Deke Slayton
Wikipedia:Formatvorlage Raumfahrer
Donald Kent ("Deke") Slayton ( - 1. März 1924 in Sparta, Wisconsin; † 13. Juni 1993 in League City, Texas) war ein US-amerikanischer Raumfahrer. Er gehörte zur ersten Astronautengruppe, die 1959 ausgewählt wurde. Seinen ersten Raumflug machte er jedoch erst 1975 im Rahmen des Apollo-Sojus-Test-Projekts.
Beginn der Karriere
An Slaytons 18. Geburtstag, dem 1. März 1942, trat er in die US-Luftwaffe ein. Nach seiner Ausbildung als Pilot wurde er nach Europa versetzt, wo er 1943 und 1944 Bombereinsätze flog. Mitte 1944 kehrte er in die USA zurück und diente als Fluglehrer für Bomber. Im April 1945 kehrte er noch einmal als Pilot an die Front zurück, dieses Mal für Einsätze gegen Japan.
Ab 1946 studierte er Luftfahrttechnik an der University of Minnesota und wurde 1949 von der Boeing Aircraft Corporation in Seattle angestellt, wo er an elektrischen Systemen und Tragflächenformen arbeitete.
1951 diente Slayton in der Air National Guard, zuerst in Minneapolis, Minnesota, später in Bitburg, Deutschland. Dort lernte er Marjorie Lunney kennen, die er am 15. Mai 1955 heiratete.
Slayton kehrte im Juni 1955 in die USA zurück und schrieb sich bei der Testpilotenschule der US-Luftwaffe in der Edwards Air Force Base ein. Vom Januar 1956 bis April 1959 war er dort Testpilot.
Mercury-Astronaut ohne Flug
Slayton gehörte zu den 110 Testpiloten, die in die engere Wahl für die zukünftige Astronautengruppe der NASA kam. Er bestand alle Tests und gehörte zu der Gruppe der Mercury Seven, den sieben Astronauten, die am 9. April 1959 der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.
Jeder der sieben Astronauten bekam ein Spezialgebiet zugewiesen, um sicherzustellen, dass die Erfahrung der Testpiloten in die Entwicklung einfließen konnte. Slayton sollte sich dabei besonders um die Atlas-Rakete kümmern, die die Mercury-Kapseln in die Erdumlaufbahn bringen sollte.
Es war geplant, dass einige der Astronauten zuerst einen ballistischen Flug machen sollte, der von einer Redstone-Rakete angetrieben würde. Slaytons Flug MR-6 (Mercury-Redstone), der vierte Start einer Mercury-Kapsel war für Herbst 1961 vorgesehen.
Nach den erfolreichen Erdumkreisungen der sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin und German Titow wurde die Anzahl der suborbitalen Redstone-Flüge auf drei reduziert, was Slayton zum ersten Amerikaner in Erdumlaufbahn gemacht hätte. Als die Redstone-Flüge von Alan Shepard und Virgil Grissom jedoch erfolgreich waren, sollte bereits der dritte bemannte Mercury-Flug mit einer Atlas-Rakete ins Orbit führen. Am 29. November 1961 wurden John Glenn und Slayton als Besatzungen für die MA-6 im Dezember und MA-7 im April 1962 bekannt gegeben.
Slayton hätte seinen Flug Delta 7 genannt, doch er kam nicht dazu, in den Weltraum zu fliegen. Aufgrund eines Herzproblems, das der NASA allerdings seit 1959 bekannt war, wurde Slayton am 15. März 1962 die Flugfähigkeit abgesprochen. Anstatt seines Ersatzmannes Walter Schirra flog dann Scott Carpenter am 24. Mai die Mission MA-7, die er Aurora 7 nannte, und Schirra am 30. Oktober MA-8.
Schreibtischkarriere
Slayton nahm zwar vorerst noch am Astronautentraining und den medizinischen Untersuchungen teil, übernahm aber innerhalb der NASA immer mehr Verwaltungsaufgaben. So wurde er zum Koordinator der Astronautenaktivitäten ernannt und leitete das neu gegründete Astronautenbüro für die Projekte Mercury, Gemini und Apollo. 1963 wurde er bei einer Umstrukturierung der NASA stellvertretender Direktor der Flight Crew Operations, ab 1966 dessen Direktor.
Im November 1963 schied Slayton aus der US-Luftwaffe aus, blieb aber nach wie vor inaktiver Astronaut der NASA.
Slayton war somit dafür zuständig, die Astronauten bestimmten Missionen von Gemini und Apollo zuzuteilen. Er war es, der entschied, wer welches Raumschiff steuerte, und wer den Mond betreten durfte.
1966
1966
Der späte Flug ins All
In der Zwischenzeit tat Slayton alles, um vielleicht wieder in den aktiven Astronautenstatus zurückzukehren: er machte tägliche Übungen, gab das Rauchen und Kaffeetrinken auf und reduzierte den Alkoholkonsum. Sein Herzproblem verschwand im Sommer 1970, und so wurde ihm nach umfangreichen Untersuchungen im März 1972 wieder die volle Flugfähigkeit für die bemannte Weltraumfahrt bescheinigt.
Am 9. Februar 1973 wurde Slayton zusammen mit Tom Stafford und Vance Brand dem Apollo-Sojus-Test-Projekt zugeteilt, dem ersten amerikanisch-sowjetischen Rendevous im All.
Es folgte ein zweijähriges intensives Training, zu dem das Erlernen der russischen Sprache und zahlreiche Reisen in die UdSSR beinhaltete. Slayton musste dafür ab Februar 1974 seine Arbeit als Direktor des Flugbetriebs ruhen lassen.
Der Flug fand vom 15. Juli bis zum 24. Juli 1975 statt, Slayton übernahm dabei die Aufgabe des Dockingmodul-Piloten. Mit 51 Jahren war er der bis dahin älteste Weltraumneuling. Das Apollo-Raumschiff koppelte in der Erdumlaufbahn an Sojus 19, und die Astronauten und Kosmonauten konnten über das Docking-Modul von einem Raumschiff in das andere umsteigen. Slayton verbrachte 1 Stunde und 35 Minuten an Bord der Sojus. Bei der Rückkehr der Apollo-Kapsel wäre es beinahe noch zu einer Katastrophe gekommen. Nachdem die Fallschirme manuell ausgelöst wurden, zündeten die Lagesteuerdüsen, und durch ein Ausgleichsventil strömten giftige Gase in die Raumkapsel. Glücklicherweise blieben bei den drei Astronauten keine Schäden zurück.
Das Shuttle
Das ASTP war der letzte Flug eines Apollo-Raumschiffs, und die NASA konzentrierte sich auf den neuen Raumgleiter Space Shuttle.
Von Dezember 1975 war Slayton Leiter des Anflug- und Lande-Testprogramms (Approach and Landing Test, ALT) des Shuttles Enterprise in Kalifornien.
Nach dem Ende dieses Projektes im November 1977 war er bis Februar 1982 Manager des Orbital Flight Training Programms und bereitete die ersten sechs Flüge des Space Shuttles vor. Slayton war auch für die Überführung des Shuttles mit einer umgebauten Boeing 747 zuständig.
Nach der NASA
Slayton schied am 27. Februar 1982 aus der NASA aus und wurde Präsident von Space Services Inc., einer privaten Firma der Raumfahrtindustrie, die 1983 erfolgreich die Conestoga-Rakete startete. Außerdem übernahm er auch Aufgaben und Positionen bei anderen Firmen und Organisationen. 1983 heiratete er ein zweites Mal.
Deke Slayton starb am 13. Juni 1993 in League City im Alter von 69 Jahren an einem Hirntumor.
Siehe auch: Liste der Raumfahrer
Weblinks
- [http://www.jsc.nasa.gov/Bios/htmlbios/slayton.html NASA: Biographie] (engl.)
Slayton, Deke
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Name
Bei russischen Personen ist es üblich, den Artikel unter dem Lemma "Vorname Vatername Familienname" anzulegen, und hierauf eine Weiterleitung von "Vorname Nachname" zu setzen.
Amerikanische Personen haben oft mehrere Vornamen, dazu manchmal auch einen Rufnamen, z.B. Virgil Ivan "Gus" Grissom. Derzeit gibt es keine verbindlichen Regeln, unter welchem Lemma der Artikel angelegt werden soll, und welche Weiterleitungen gesetzt werden sollen. In der ersten Zeile des Artikels sollen aber alle Namen angegeben werden.
Landeszugehörigkeit
Hier soll die Nationalität des Raumfahrers zur Zeit seines Raumflugs vermerkt werden, ebenso die Zugehörigkeit zu einer Raumfahrtbehörde. Wechseln diese im Lauf der Karriere, so sollen alle zutreffenden aufgeführt werden.
Raumflüge
Hier sollen die einzelnen Raumflüge des Raumfahrers stehen. Im Allgemeinen wird das der Name des Raumschiffs sein, z.B. Wostok 1 oder Gemini 3. Bei Raumstations-Besatzungen kommt es aber vor, dass Hinflug und Rückflug mit zwei verschiedenen Raumschiffen erfolgen. Dann können entweder beide Raumschiffe in einer Zeile aufgeführt werden, oder aber der Missionsname.
Für Franz Viehböck also entweder Sojus TM-13/Sojus TM-12 (1991) oder Austromir 91 (1991).
Kategorien
Wie bei allen Personen üblich sollte der Raumfahrer nach Geschlecht und Nationalität, evtl. auch nach Geburts- und Sterbejahr kategorisiert werden.
Zusätzlich soll der Raumfahrer auch in den passenden Unterkategorien von :Kategorie:Raumfahrer einsortiert werden. In der Hauptkategorie :Kategorie:Raumfahrer sollen nur Raumfahrer stehen, die an Raumfahrtprogrammen teilgenommen haben, zu denen es keine Unterkategorie gibt.
Raumfahrer
1. MärzDer 1. März ist der 60. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 61. in Schaltjahren) - somit bleiben 305 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
Politik
- 293 - Constantius Chlorus und Galerius werden im Rahmen der Tetrarchie des Römischen Reiches zu Mitkaisern ernannt.
- 305 - Constantius Chlorus und Galerius werden Kaiser des Römischen Reiches.
- 1565 - São Sebastião do Rio de Janeiro wird von Estácio de Sá gegründet.
- 1700 - In Schweden wird der Schwedische Kalender eingeführt.
- 1712 - Schweden wechselt zurück zum Julianischen Kalender, so dass der 1. März dem 30. Februar folgt.
- 1753 - Schweden übernimmt den Gregorianischen Kalender - der 1. März folgt dem 17. Februar.
- 1783 - Der 2. Kontinentalkongress der nordamerikanischen Kolonien nimmt den Konföderationsartikel an.
- 1803 - Ohio wird der 17. Bundesstaat der Vereinigten Staaten.
- 1815 - Napoleon kehrt von seiner Verbannung auf Elba nach Frankreich zurück und tritt seine Herrschaft der 100 Tage an.
- 1845 - Texas wird von den USA annektiert.
- 1867 - Nebraska tritt den USA als 37. US-Bundesstaat bei.
- 1872 - Gründung des Yellowstone-Nationalparks in den USA als erster Nationalpark der Welt.
- 1893 - in Hannover erscheint die Erstausgabe der Zeitschrift "Hannoverscher Anzeiger", der heutigen Hannoversche Allgemeine Zeitung.
- 1896 - Äthiopien kann gegen die Italiener in der Schlacht von Adwa seine Unabhängigkeit bewahren.
- 1911 - José Batlle y Ordóñez wird zum Präsidenten von Uruguay gewählt.
- 1917 - In der Türkei wird der Gregorianische Kalender eingeführt und damit die islamische Zeitrechnung verlassen.
- 1920 - Das ungarische Parlament wählt Miklós Horthy zum Reichsverweser.
- 1952 - Nach der Besetzung im Rahmen des Zweiten Weltkriegs gibt Großbritannien die Insel Helgoland an Deutschland zurück.
- 1955 - Deutschland. Die Lufthansa beginnt mit den ersten innerdeutschen Flügen.
- 1956 - Finnland. Urho Kaleva Kekkonen wird neuer Staatspräsident.
- 1961 - US-Präsident John F. Kennedy verkündet die Einrichtung eines Friedenskorps, das Entwicklungsländer beim wirtschaftlichen Aufbau unterstützen soll.
- 1967 - Brasilien. Brasilen erhält eine neue Verfassung. Arturo da Costa e Silva wird erster Staatspräsident nach der Verfassungsänderung.
- 1978 - In der Nacht auf den 2. März wird der Sarg des Filmkomikers Charlie Chaplin vom Schweizer Friedhof Corsier-sur-Vevey gestohlen.
- 1989 - Die bundesdeutsche Polizei zerschlägt die für den KGB-Hack verantwortliche Hacker-Gruppe.
- 1990 - Die Verordnung über den Zivildienst in der DDR tritt in Kraft und ersetzt damit den Wehrersatzdienst als Bausoldat.
- 1991 - Indien. Premierminister Chandra Shekkar tritt zurück.
- 1992 - Finnland stellt den Antrag um Aufnahme in die EU.
- 1994 - Antigua und Barbuda. Premierminister Vere Cornwall Bird tritt von seinem Amt zurück.
- 1994 - Südafrika tritt seine Exklave Walfischbai an Namibia ab.
- 1997 - Die albanische Regierung unter Präsident Berisha tritt zurück
- 1999 - Die Ottawa-Konvention zur Ächtung von Antipersonenminen tritt in Kraft
- 1999 - Deutschland. Verbot über die Benutzung von Mobiltelefonen in Flugzeugen.
- 1999 - Die Bürger Estlands, Litauens und Lettlands können ab sofort ohne Visum in Deutschland einreisen.
- 1999 - Erste (freie) Kommunalwahlen in Iran.
- 2000 - Tarja Halonen wird Staatspräsidentin von Finnland.
- 2000 - Dr. Jorge Batlle wird Staatspräsident von Uruquay
- 2001 - Cándido Muatetama Rivas wird Ministerpräsident von Äquatorialguinea.
- 2003 - Turkmenistan führt die Ausreise-Visa wieder ein
Wirtschaft
- 1925 - In Österreich löst der Schilling die Krone als Währung ab.
- 1946 - Die Bank von England wird verstaatlicht, ihre Altaktionäre werden abgefunden.
- 1947 - Der IWF (Internationaler Währungsfond) nimmt seine Arbeit auf
- 1983 - Die Swatch Group AG stellt in Zürich die Swatch-Uhr vor.
- 1990 - Der Ministerrat der DDR unter Hans Modrow beschließt die Gründung der "Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums", der Vorgängerin der bundesdeutschen Treuhandanstalt.
- 2000 - Das im Februar 1996 unterzeichnete Abkommen über die Schaffung einer Freihandelszone zwischen der EU und Marokko tritt in Kraft.
Wissenschaft, Technik
- 1945 - Der Pilot des ersten senkrecht startenden bemannten Raketenflugzeugs, einer Bachem Natter kommt beim Start ums Leben.
- 1966 - Das Landemodul der russischen Raumsonde Venera 3 erreicht als erstes vom Menschen geschaffene Objekt den Planeten Venus, verglüht bei der Landung jedoch teilweise in der Atmosphäre.
Kultur
- 1661 - Uraufführung des Dramas Gli amori d'Apollo con Clizia von Antonio Bertali an der Hofburg in Wien.
- 1790 - Uraufführung der Oper Les Brouilleries von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1794 - Die Oper "Il Primo Navigatore" von Friedrich Heinrich Himmel wird im im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1818 - Mit einer "Ouvertüre im italienischen Stil" wird in Wien erstmals ein Werk Franz Schuberts aufgeführt.
- 1908 - "Il Figlio del mare" lyrische Szenen in drei Akten von Jiuseppe Cicognani wird im im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
Religion
- 1420 - Papst Martin V. ruft zum Kreuzzug gegen die Hussiten auf.
- 1562 - Über 1000 Hugenotten werden in Vassy (Frankreich) von Katholiken ermordet.
Katastrophen
- 1954 - Mit der Zündung der bislang größten Wasserstoffbombe durch die USA auf dem Bikini-Atoll werden zahlreiche japanische Fischer verstrahlt.
- 1962 - Eine amerikanische Boeing 707 stürzt direkt nach dem Start vom Flughafen Idlewild in New York in die Jamaica Bay. Alle 95 Personen an Bord sterben.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2003 Roy Jones Jr. gewinnt seinen Boxkampf, und damit die Weltmeisterschaft im Schwergewicht gegen John Ruiz.
Geboren
- 1456 - Wladislaw II., böhmischer und ungarischer König
- 1474 - Angela Merici, italienische Ordensgründerin
- 1610 - Johann Balthasar Schupp, deutscher Schriftsteller
- 1613 - Konrad Post, deutscher evangelischer Geistlicher
- 1657 - Samuel Werenfels, schweizerischer Theologe
- 1701 - Johann Jakob Breitinger, schweizerischer Philologe und Autor
- 1760 - François-Nicolas-Léonard Buzot, französischer Revolutionär
- 1768 - Pierre Coudrin, französischer Priester und Ordensgründer
- 1801 - Henriette Davidis, deutsche Köchin und Kochbuchautorin
- 1804 - Franz Seraph Hanfstaengl, deutscher Maler, Lithograph und Fotograf
- 1807 - Wilford Woodruff, 4. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
- 1810 - Frédéric Szopen (Chopin), polnischer Komponist und Pianist
- 1817 - Giovanni Dupré, italienischer Bildhauer
- 1819 - Heinrich Adolf von Bardeleben, deutscher Mediziner
- 1821 - Joseph Hubert Reinkens, katholischer Theologe und erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland
- 1832 - Ludwig Franzius, deutscher Wasserbau-Ingenieur
- 1832 - Friedrich Grützmacher, deutscher Komponist und Cellist
- 1832 - Josef Matras, österreichischer Schauspieler und Volkssänger
- 1837 - Georg Ebers, deutscher Schriftsteller und Ägyptologe
- 1842 - Wilhelm Jordan, deutscher Geodät und Mathematiker
- 1852 - Théophile Delcassé, französischer Politiker und Diplomat
- 1855 - Meta von Salis, erste Historikerin der Schweiz, Frauenrechtlerin
- 1858 - Georg Simmel, deutscher Soziologe und Kulturphilosoph
- 1871 - Oskar Heinroth, deutscher Ornithologe und Leiter des Berliner Aquariums
- 1876 - Arthur Ruppin, jüdischer Soziologe, Zionist und Wegbereiter der Gründung der Stadt Tel Aviv
- 1876 - Henri de Baillet-Latour, belgischer Graf, 3. Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
- 1880 - Manfred Kyber, deutscher Autor (v.a. anthroposophische Tiergeschichten)
- 1885 - Jürgen Fehling, deutscher Theaterregisseur und Schauspieler
- 1885 - Lionel Atwill, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
- 1886 - Oskar Kokoschka, österreichischer Maler und Schriftsteller des Expressionismus
- 1890 - Benito Quinquela Martín, argentinischer Maler
- 1890 - Heinz Hilpert, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur
- 1892 - Ryunosuke Akutagawa, japanischer Dichter und Schriftsteller
- 1893 - Edlef Köppen, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur
- 1893 - Mercedes de Acosta, US-amerikanische Schriftstellerin, Modedesignerin
- 1894 - Hans Orlowski, deutscher Maler und Holzschneider
- 1896 - Dimitri Mitropoulos, griechisch-amerikanischer Dirigent
- 1897 - Shoghi Effendi, Verwalter der Baha'i Religion
- 1899 - Erich von dem Bach-Zelewski, SS-Obergruppenführer
- 1903 - Herbert Kriedemann, deutscher Politiker
- 1904 - Glenn Miller, US-amerikanischer Jazz-Posaunist und Bandleader
- 1906 - Pham Van Dong, nordvietnamesischer Regierungschef
- 1909 - David Niven, britischer Schauspieler
- 1910 - Archer John Porter Martin, britischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1913 - Hans Schwartz, deutscher Fußballspieler
- 1914 - Ralph Ellison, US-amerikanischer Autor
- 1916 - Ken Wharton, englischer Formel 1-Rennfahrer
- 1917 - Dinah Shore, US-amerikanische Sängerin
- 1918 - Adrian Warburton, britischer Aufklärungspilot
- 1918 - Hermann Biechele, deutscher Politiker und MdB
- 1918 - João Goulart, brasilianischer Politiker und Staatspräsident
- 1919 - Ludwig Volkholz, deutscher Politiker und MdB
- 1920 - Simon Ignatius Pimenta, emeritierter Erzbischof von Bombay und Kardinal
- 1921 - Terence James Cooke, Erzbischof von New York und Kardinal
- 1922 - Jitzhak Rabin, israelischer General und Politiker, Friedensnobelpreisträger
- 1924 - Deke Slayton, US-amerikanischer Astronaut
- 1925 - Alexandre do Nascimento, emeritierter Erzbischof von Luanda und Kardinal
- 1926 - Pete Rozelle, US-amerikanischer Sport-Funktionär
- 1927 - Henning Schlüter, deutscher Schauspieler
- 1927 - Claude Gensac, französische Schauspielerin
- 1927 - Harry Belafonte, US-amerikanischer Sänger
- 1927 - Rudi Arndt, deutscher Politiker
- 1928 - Jacques Rivette, französischer Regisseur
- 1928 - Seymour Papert, südafrikanischer Mathematiker
- 1929 - Georgi Markov, bulgarischer Schriftsteller
- 1929 - Peter Pribik, österreichischer Bauingenieur
- 1930 - Eberhard Fiebig, deutscher Bildhauer
- 1930 - Gastone Nencini, italienischer Radrennfahrer
- 1931 - Lamberto Dini, italienischer Regierungschef
- 1933 - Jakob Maria Mierscheid, fiktiver deutscher Bundestagsabgeordneter der SPD
- 1934 - Jacques Chessex, französischsprachiger Schriftsteller aus der Schweiz
- 1934 - Jim Ed Brown, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1935 - Francis Folorunsho Clement Alonge, Bischof von Ondo
- 1937 - Günther Bosch, deutsch-rumänischer Tennis-Trainer
- 1938 - Rolf Kramer, deutscher Sportreporter
- 1939 - Dieter Asmus, deutscher Maler und Grafiker
- 1939 - Leo Brouwer, kubanischer Gitarrist und Komponist
- 1940 - Albrecht Feibel, deutscher Politiker und MdB
- 1942 - Bernhard Heitz, altkatholischer Bischof Österreichs
- 1942 - Jerry Fisher, US-amerikanischer Sänger
- 1943 - Franz Hohler, schweizerischer Schriftsteller und Kabarettist
- 1943 - Piet Veerman, niederländischer Musiker
- 1944 - Mike d'Abo, britischer Sänger
- 1944 - Roger Daltrey, britischer Musiker
- 1944 - Tony Ashton, britischer Musiker
- 1945 - Dirk Benedict, US-amerikanischer Schauspieler
- 1946 - Jost Gross, schweizerischer Politiker, SP
- 1946 - Jan Kodes, tschechischer Tennisspieler
- 1947 - Klaus Uwe Benneter, deutscher Politiker
- 1950 - Carlos Roberto Flores Facussé, honduranischer Wirtschaftswissenschaftler und Staatspräsident
- 1951 - Susanne Albrecht, ehemals Mitglied der Rote Armee Fraktion
- 1952 - Matthäus Strebl, deutscher Politiker und MdB
- 1954 - Ron Howard, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 1956 - Dalia Grybauskaite, litauische Politikerin und EU-Kommissarin
- 1957 - Jon Carroll, US-amerikanischer Musiker
- 1958 - Bertrand Piccard, schweizerische Psychiater und Wissenschaftler
- 1958 - Katerina Jacob, deutsche Schauspielerin
- 1958 - Nik Kershaw, englischer Popmusiker
- 1961 - Albert Mülleder, österreichischer Organist und Vikariatskantor
- 1963 - Ron Francis, kanadischer Eishockeyspieler
- 1963 - Thomas Anders, deutscher Popsänger
- 1967 - Gela Beschuaschwili, georgischer Außenminister
- 1967 - Franzobel, österreichischer Schriftsteller
- 1971 - Tyler Hamilton, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 1973 - Jack Davenport, britischer Schauspieler
- 1978 - Stefan Nimke, deutscher Profi-Radsportler
- 1982 - Steffen Schmitt, deutscher Fußballspieler
Gestorben
- 492 - Felix II., Papst
- 713 - Heiliger Suitbert, angelsächsischer Missionar
- 965 - Leo VIII., Papst
- 1383 - Amadeus Vl., Graf von Savoyen
- 1439 - Katharina von Lothringen, Markgräfin von Baden
- 1510 - Francisco de Almeida, portugiesischer Seefahrer und Militär
- 1599 - Edzard II., Graf von Ostfriesland von 1560-1599
- 1620 - Thomas Campion, englischer Komponist, Dichter und Arzt
- 1643 - Girolamo Frescobaldi, bedeutender Barockkomponist und Organist
- 1663 - Adam Adami, Weihbischof von Hildesheim
- 1768 - Hermann Samuel Reimarus, Verfechter des Deismus
- 1777 - Georg Christoph Wagenseil, österreichischer Komponist
- 1786 - Walter Crane, britischer Maler
- 1792 - Leopold II. (HRR), Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
- 1826 - Friedrich Weinbrenner, deutscher Architekt und Baumeister des Klassizismus
- 1832 - Aleksander Orlowski, russischer Maler
- 1841 - Claude Victor-Perrin, Marschall von Frankreich, französischer General
- 1860 - Honoré-Charles Reille, französischer General, Marschall und Pair von Frankreich
- 1865 - Anna Pawlowna, Königin der Niederlande
- 1870 - Francisco Solano López, Präsident Paraguays
- 1879 - Joachim Heer, Schweizer Politiker
- 1882 - Theodor Kullak, deutscher Pianist und Komponist
- 1910 - José Domingo de Obaldía, zweiter Staatspräsident von Panama
- 1911 - Jacobus Henricus van 't Hoff, niederländischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1913 - Carl Jatho, evangelischer Pfarrer
- 1914 - Tor Aulin, schwedischer Komponist
- 1915 - Walter Crane, englischer Maler
- 1921 - Nikolas I. von Montenegro, König
- 1928 - Jacob Adolf Hägg, schwedischer Komponist
- 1929 - Wilhelm von Bode, deutscher Kunsthistoriker
- 1938 - Gabriele D'Annunzio, italienischer Schriftsteller und Politiker
- 1952 - Theodor Mollison, deutscher Anthropologe
- 1957 - Fritz Henkel, deutscher Industrieller
- 1958 - Giacomo Balla, italienischer Maler des Futurismus
- 1966 - Fritz G. Houtermans, deutscher Physiker
- 1967 - Toine van Renterghem, niederländischer Fußballspieler
- 1968 - Georg von der Vring, deutscher Schriftsteller
- 1975 - Günther Lüders, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 1975 - Kurt Bauch, deutscher Kunsthistoriker
- 1976 - Aloys Lenz, deutscher Politiker und MdB
- 1976 - Jean Martinon, französischer Dirigent und Komponist
- 1980 - Dixie Dean, englischer Fußballspieler
- 1984 - Peter Walker, britischer Rennfahrer
- 1988 - Joe Besser, amerikanischer Komiker (The Three Stooges)
- 1991 - Edwin Herbert Land, US-amerikanischer Physiker und Industrieller
- 1993 - Arnold Dannenmann, evangelischer Theologe und Gründer des CJD
- 1994 - Gert Prokop, deutscher Schriftsteller
- 1995 - Georges Jean Franz Köhler, deutscher Biologe und Nobelpreisträger
- 2003 - Christian Beutler, deutscher Kunsthistoriker
- 2004 - Erich Vanis, Bergsteiger, Autor
Feier- und Gedenktage
- Namenstag: Almut, David, Oswald, Roger
- Tag der Nationalen Volksarmee der DDR
- Bis 394 wurde am 1. März jedes Jahres das Feuer im Tempel der Vesta auf dem Forum Romanum in Rom erneuert.
- Chalandamarz im Engadin
Siehe auch
- 29. Februar - 30. Februar - 2. März
- 1. Februar - 1. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0301
ja:3月1日
ko:3월 1일
simple:March 1
th:1 มีนาคม
13. Juni
Der 13. Juni ist der 164. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 165. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 201 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1878 - Auf dem Berliner Kongress wird der osmanisch-russische Vorfrieden von San Stefano revidiert.
- 1886 - Ludwig II. ertrinkt im Starnberger See.
- 1944 - Bei einem Testflug stürzt eine in Peenemünde gestartete A4-Rakete in Südschweden ab.
- 1992 - Slowenien wird Mitglied in der ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation)
- 1995 - Auflösung des Unterhauses in Nepal
- 1995 - In der ganzen Bundesrepublik Deutschland werden Razzien gegen die im Untergrund erscheinende Zeitschrift Radikal durchgeführt.
- 1999 - Einmarsch der ersten mit UN-Mandat ausgestatteten KFOR-Truppen in das Kosovo.
- 1999 - Belgien. Der Coca-Cola-Konzern ruft 15 Millionen Flaschen seiner Getränke zurück.
- 2000 - Staatsstreich auf den Salomonen
- 2002 - Afghanistan. Erste Ratsversammlung aller afghanischen Stammesführer in Kabul.
- 2004 - Landtagswahlen in Thüringen und Wahlen zum Europaparlament, Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt, im Saarland und in Baden-Württemberg.
- 2004 - Ein 4 kg schwerer Meteorit trifft das Haus von Phil und Brenda Archer in Ellerslie, einem Vorort von Auckland (Neuseeland). Das Dach und eine Couch werden beschädigt.
- 2005 - Irisch wird in der Europäischen Union als Amtssprache eingeführt.
Kultur
- 1743 - Uraufführung der Oper Demofoonte von Niccolò Jommelli in Padua.
- 1985 - Durch einen Brandanschlag wird im Kunsthaus Zürich das "Bildnis des spanischen Königs Philipp IV." von Peter Paul Rubens total zerstört.
- 2005 - Michael Jackson wird von den Geschworenen in Santa Monica in allen 10 Anklagepunkten des Kindesmissbrauchs freigesprochen.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1991 - Das IOC vergibt die Olympischen Winterspiele 1998 an Nagano in Japan.
- 1997 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Paul Ashley in Oberhausen, Deutschland, durch KO
Geboren
- 823 - Karl der Kahle, fränkischer Kaiser
- 1592 - Tobias Michael, deutscher Komponist und Thomaskantor
- 1615 - Innozenz XII. (Papst), unter dem Namen Innozenz XII. Papst von 1691 bis 1700
- 1692 - Joseph Highmore, britischer Maler
- 1752 - Fanny Burney, Englische Schriftstellerin
- 1767 - Josef Speckbacher, Tiroler Freiheitskämpfer
- 1773 - Thomas Young, englischer Physiker und Arzt
- 1775 - Anton Radziwill, preußischer Politiker und Komponist
- 1786 - Winfield Scott, US-amerikanischer Militär und Oberbefehlhaber
- 1809 - Heinrich Hoffmann, deutscher Arzt und Schriftsteller
- 1820 - Julius Faucher, deutscher Journalist, Freihändler und Manchester-Liberaler
- 1821 - Albert de Broglie, Französischer Historiker, Publizist und Staatsmann
- 1831 - James Clerk Maxwell, schottischer Physiker und Chemiker
- 1854 - Charles Parsons, britischer Ingenieur, Erfinder und Konstrukteur
- 1863 - Friedrich Heine, deutscher Unternehmer
- 1863 - Josef Venantius von Wöss, österreichischer Kirchenmusiker, Komponist und Verlagsredakteur
- 1864 - Rudolf Kjellén, Professor
- 1865 - Karl Blossfeldt, deutscher Fotograf
- 1865 - William Butler Yeats, irischer Dichter
- 1870 - Jules Bordet, belgischer Mediziner, Nobelpreisträger
- 1872 - Hans Erlwein, deutscher Baumeister
- 1875 - Paul Neumann, österreichischer Schwimmer
- 1876 - William Sealey Gosset, englischer Statistiker
- 1884 - Anton Drexler, deutscher Politiker, Mitbegründer der Deutschen Arbeiterpartei
- 1884 - Burrill Crohn, Arzt und Entdecker des Morbus Crohn
- 1887 - André François-Poncet, französischer Politiker und Diplomat
- 1887 - Bruno Frank, deutscher Schriftsteller
- 1888 - Elisabeth Schumann, deutsche Sängerin
- 1888 - Fernando Pessoa, portugiesischer Dichter und Schriftsteller
- 1893 - Dorothy L. Sayers, englische Schriftstellerin und Übersetzerin
- 1893 - Reinhold Tiling, deutscher Ingenieur, Pilot und Raketenpionier
- 1894 - Richard Döcker, deutscher Architekt
- 1897 - Paavo Nurmi, finnischer Läufer und Olympiasieger
- 1899 - Carlos Chávez Ramírez, mexikanischer Komponist und Musikpädagoge
- 1901 - Emil Belzner, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 1901 - Tage Erlander, schwedischer Politiker, Premierminister
- 1904 - Hermann Stoll, deutscher Geologe und Prähistoriker
- 1905 - František Bartoš, tschechischer Komponist
- 1908 - Tom Wiggins, US-amerikanischer Musiker
- 1910 - Gonzalo Torrente Ballester, spanischer Schriftsteller
- 1910 - Mary Wickes, US-amerikanische Schauspielerin
- 1911 - Luis Walter Alvarez, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1918 - Helmut Lent, Flieger der Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg
- 1920 - Walter Ernsting, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller
- 1927 - Attila Zoller, deutscher Musiker
- 1927 - Slim Dusty, australischer Sänger und Songwriter
- 1928 - Giacomo Biffi, emeritierter Erzbischof von Bologna und Kardinal
- 1928 - John Forbes Nash Jr., US-amerikanischer Mathematiker, Nobelpreisträger
- 1930 - Armando Hart, kubanischer Revolutionär und Politiker
- 1933 - Peter Bickhardt, Vertreter der kirchlichen Oppositionsbewegung in der DDR
- 1935 - Christo, US-amerikanischer Künstler
- 1936 - Christian Meyer-Oldenburg, deutschsprachiger Science-Fiction-Autor
- 1936 - Helena Ruzicková, war eine tschechische Schauspielerin
- 1937 - Erich Ribbeck, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 1939 - Siegfried Fischbacher, Magier (Siegfried und Roy)
- 1939 - Tom Cheek, US-amerikanischer Baseball-Ansager
- 1939 - Siegrun Klemmer, deutsche Politikerin und MdB
- 1940 - Bobby Freeman, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1940 - Gojko Mitic, Schauspieler und Regisseur
- 1941 - Esther Ofarim, israelische Schauspielerin und Sängerin
- 1943 - Ludwig Güttler, deutscher Trompeten-Virtuose
- 1943 - Malcolm McDowell, britischer Schauspieler
- 1947 - Alan G. Lafley, US-amerikanischer Manager
- 1949 - Dennis Locorriere, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Ulla Schmidt, deutsche Politikerin und MdB
- 1950 - Gerd Zewe, deutscher Fußballspieler
- 1951 - Howard Lees, kanadischer Musiker
- 1953 - Tim Allen, US-amerikanischer Schauspieler
- 1954 - Andrzej Lepper, polnischer Politiker
- 1954 - Robert Donaldson, US-amerikanischer Musiker
- 1957 - Michal Bajor, polnischer Sänger und Schauspieler
- 1957 - Rolf Brendel, deutscher Musiker
- 1962 - Cezary Pazura, polnischer Schauspieler
- 1963 - Bettina Bunge, deutsche Tennisspielerin
- 1963 - Josef Heiß, deutscher Eishockeyspieler
- 1966 - Grigori Jakowlewitsch Perelman, russischer Mathematiker
- 1968 - Deniece Lisa Maria Pearson, britische Sängerin
- 1969 - Swetlana Kriweljowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1970 - Mikael Ljungberg, schwedischer Ringer-Olympiasieger
- 1974 - Steve-O, US-amerikanischer Aktionskünstler
- 1975 - Johannes Grenzfurthner, österreichischer Künstler, Autor, Kurator
- 1977 - Rainer Schönfelder, österreichischer Skirennläufer
- 1980 - Sarah Connor, deutsche Sängerin
- 1982 - Kenenisa Bekele, äthiopischer Langstreckenläufer in der Leichtathletik
- 1986 - Ashley Olsen, US-amerikanische Schauspielerin
- 1986 - Mary-Kate Olsen, US-amerikanische Schauspielerin
Gestorben
- 1036 - Az-Zahir, siebenter Kalif der Fatimiden
- 1231 - Antonius von Padua, portugiesisch-italienischer Franziskaner und Heiliger
- 1645 - Musashi Miyamoto, japanischer Samurai
- 1675 - Christian von Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein, Hofbeamter und Politiker
- 1676 - Adelheid von Savoyen, Kurfürstin von Bayern
- 1787 - Josef Bárta, tschechischer Komponist
- 1810 - Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter
- 1825 - Johann Peter Melchior, Bildhauer
- 1846 - Karl Ferdinand Friedrich von Nagler, Generalpostdirektor des Norddeutschen Bundes
- 1849 - Angelica Catalani, Opernsängerin
- 1856 - Ernst Alban, deutscher Augenarzt, Maschinenbauer und Pionier des Dampfmaschinenbaus
- 1860 - August Thieme, dt. Dichter
- 1871 - Jean Eugène Robert-Houdin, französischer Magier
- 1875 - Heinrich Louis d'Arrest, deutscher Astronom in Berlin, Leipzig und Kopenhagen
- 1881 - Edouard Imer, französischer Maler
- 1884 - Anton Zwengauer, deutscher Maler
- 1886 - Bernhard von Gudden, deutscher Mediziner
- 1886 - Ludwig II., König von Bayern (ertrunken)
- 1900 - Nikolaus Friedrich Peter, Großherzog von Oldenburg
- 1901 - Leopoldo Alas, spanischerSchriftsteller
- 1908 - Tom Wiggins, blinder, US-amerikanischer Musiker und Komponist
- 1920 - Essad Pasha Toptani, albanischer Großgrundbesitzer und Premierminister
- 1934 - Theodor Däubler, deutscher Schriftsteller
- 1938 - Charles Édouard Guillaume, Schweizer Physiker
- 1947 - Rudolf Friedrichs, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
- 1958 - Johan Bierens de Haan, niederländischer Biologe und Ethologe
- 1960 - Carl Keenan Seyfert, Astronom
- 1965 - Martin Buber, jüdischer Religionsphilosoph
- 1968 - Theodor Bogler, Keramiker, Architekt und Benediktiner-Pater
- 1972 - Clyde McPhatter, US-amerikanischer Sänger
- 1972 - Georg von Bekesy, ungarisch-US-amerikanischer Physiker und Physiologe
- 1980 - Walter Rodney, Historiker und Politiker aus Guyana
- 1982 - Ibn Abd Chalid Al-Aziz, von 1975 bis 1982 König von Saudi-Arabien
- 1983 - Helmut Kraatz, Mediziner
- 1986 - Benny Goodman, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist, Bandleader)
- 1986 - Dean Reed, amerikanischer Schauspieler und Sänger der DDR
- 1991 - Karl Bielig, deutscher Politiker und MdB
- 1993 - Deke Slayton, US-amerikanischer Astronaut
- 1998 - Birger Ruud, norwegischer Skispringer
- 2001 - Rajzel Zychlinski, jiddische Dichterin
- 2002 - Yousuf Karsh, Fotograf
- 2003 - Hein ten Hoff, deutscher Sportler ("Gentleman-Boxer")
- 2004 - Jennifer Nitsch, deutsche Schauspielerin
- 2005 - Lane Smith, US-amerikanischer Schauspieler
- 2005 - Álvaro Barreirinhas Cunhal, portugiesischer Politiker
Feier- und Gedenktage
- Antonius von Padua, Mönch und Kirchenlehrer
Siehe auch
:12. Juni - 14. Juni
:13. Mai - 13. Juli
:Historische Jahrestage - Zeitskala
:Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0613
ja:6月13日
ko:6월 13일
simple:June 13
th:13 มิถุนายน
1993
Jahreswidmungen
- 1993 ist „Internationales Jahr der Indigenen Völker“
- Der Flussregenpfeifer (Charadrius dubius) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Der Speierling (Sorbus domestica) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Die Wildkatze (Felis silvestris) ist Wildtier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Das Helm-Knabenkraut (Orchis militaris) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
Januar bis Dezember
- 26. Februar: Bei einem Bombenanschlag auf das World Trade Center in New York werden 6 Menschen getötet und über 1000 verletzt
- 29. Mai: In Solingen sterben fünf türkische Frauen und Mädchen bei einem von Neonazis verübten Brandanschlag
- 27. Juni: In Bad Kleinen bei Schwerin missglückt eine Festnahme der RAF-Mitglieder Wolfgang Grams und Birgit Hogefeld. Ein Polizist und Grams sterben bei dem Einsatz der GSG 9
- 1. Juli: In Deutschland werden fünfstellige Postleitzahlen eingeführt
- 2. Juli: Bei einem Angriff von Islamisten auf ein alevitisches Kulturfestival in Sivas (Türkei) sterben 37 Künstler. Aziz Nesin, dem der Brandanschlag galt, entkommt leichtverletzt
- UN Weltkonferenz über Menschenrechte in Wien
Politik
- 1. Januar: Adolf Ogi wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Entstehung der Staaten Tschechien und Slowakei durch Auflösung der Tschechoslowakei
- 1. Januar: Abkommen zwischen Neuseeland und Australien über engere Zusammenarbeit
- 7. Januar: Jerry Rawlings wird Staatspräsident von Ghana
- 15. Januar: Slowenien wird Mitglied im IMF (Internationaler Währungsfonds) und der Weltbank
- 19. Januar: Slowakei wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 20. Januar: Bill Clinton wird als Nachfolger von George H. W. Bush (Senior) US-amerikanischer Präsident
- 25. Januar: Offizieller Besuch von Bundeskanzler Helmut Kohl in den Niederlanden
- 28. Januar: Kasachstan nimmt neue Verfassung an
- 1. Februar: Finnland, Schweden und Österreich. Beginn der Beitrittsverhandlungen zur EU
- 9. Februar: Slowakei wird Mitglied in der UNESCO
- 15. Februar: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Ukraine
- 22. Februar: Tschechien wird Mitglied in der UNESCO
- 23. Februar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Mexiko
- 25. Februar: Slowenien wird Mitglied in der IBRD (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung)
- 6. April: Tadschikistan wird Mitglied in der UNESCO
- 8. April: Mazedonien wird Mitglied der Vereinten Nationen
- 20. April: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Lettland
- 21. April: Mazedonien wird Mitglied im IWF (Internationaler Währungsfond)
- 27. April: Erste demokratische und geheime Wahlen im Jemen
- 28. April: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Usbekistan. In Kraft seit dem 20. Februar 2002
- 29. April: Abkommen über kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Estland
- 29. April: Unterzeichnung des Grundlagenvertrags zwischen Deutschland und Estland
- 3. Mai: Mazedonien wird Mitglied der WHO (Weltgesundheitsorganisation)
- 4. Mai: Mazedonien wird Mitglied in der ITU (internationale Fernmeldeunion)
- 5. Mai: Kirgisistan gibt sich eine neue Verfassung
- 10. Mai: Juan Carlos Wasmosy wird demokratisch gewählter Staatspräsident in Paraguay
- 11. Mai: Litauen wird in den Europarat aufgenommen
- 12. Mai: Kirgisistan führt eine neue nationale Währung ein: den Som
- 14. Mai: Estland und Slowenien werden Mitglied im Europarat
- 15. Mai: Ermordung des stellvertretenden Präsidenten des senegalesischen Verfassungsgerichts in Senegal
- 23. Mai: In Kambodscha finden unter UN-Aufsicht die ersten freien Wahlen seit mehr als 20 Jahren statt
- 24. Mai: Unabhängigkeit von Eritrea
- 25. Mai: In Den Haag wird das UN-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien gegründet
- 28. Mai: Monaco wird real unabhängig durch die Aufnahme als 183. Staat in die UNO
- 28. Mai: Monaco und Eritrea werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 28. Mai: Mazedonien wird Mitglied in der IRU (Internationale Arbeitsorganisation)
- 1. Juni: Burundi. Präsidentschaftswahlen
- 2. Juni: Bosnien-Herzegowina wird Mitglied in der UNESCO
- 12. Juni: Präsidentschaftswahlen in Nigeria
- 14. Juni: Malawi. Entscheidung für ein Mehrparteiensystem
- 16. Juni: Parlamentswahlen in Madagaskar
- 18. Juni: Die Seychellen geben sich eine neue Verfassung
- 18. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Slowenien. In Kraft seit dem 28. Juni 1994
- 23. Juni: Bilaterales Kulturabkommen zwischen Deutschland und Paraguay. In Kraft seit dem 19. August 1994
- 25. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Georgien
- 28. Juni: Mazedonien wird Mitglied in der UNESCO
- 29. Juni: Burundi. Parlamentswahlen
- 1. Juli: Bildung einer Übergangsregierung in Kambodscha
- 7. Juli: Lettland. Guntis Ulmanis wird Staatspräsident
- 9. Juli: Offizielle Inbetriebnahme der HGÜ-Kurzkupplung Etzenricht
- 10. Juli: Burundi. Melchior Ndadaye wird Staatspräsident
- 12. Juli: Mazedonien wird Mitglied im UPU (Weltpostverein)
- 19. Juli: Das Kulturabkommen zwischen Deutschland und der Ukraine ist in Kraft
- 20. Juli: France Albert René wird als Staatspräsident auf den Seychellen in seinem Amt bestätigt
- 21. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Litauen
- 28. Juli: Andorra wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 6. August: Bolivien. Gonzalo Sánchez de Lozada wird Präsident
- 11. August: Vertrag zwischen Paraguay und Deutschland über die Förderung und den gegenseitigen Schutz von Kapitalanlagen
- 17. August: Turkmenistan wird Mitglied in der UNESCO
- 18. August: Ägypten. Attentat auf Innenminister Al-Alfi
- 23. August: In Bischkek, Kirgisistan wird das Kulturabkommen zwischen Kirgisistan und Deutschland unterzeichnet. In Kraft seit dem 22. Juli 2002
- 2. September: Eritrea wird Mitglied in der UNESCO
- 7. September: Salomonen wird Mitglied in der UNESCO
- 12. September: Christian Ude wird Oberbürgermeister von München
- 24. September: Aserbaidschan. Beitritt zur GUS
- 24. September: Norodom Sihanouk wird König von Kambodscha
- 24. September: Verkündung der Verfassung als Königreich Kambodscha
- 27. September: Mazedonien wird Mitglied der IAEO (Internationale Atomenergiebehörde)
- 30. September: Niederlage Georgiens gegen Abchasien
- 3. Oktober: Aserbaidschan. Heydär Äliyev wird Präsident
- 3. Oktober: Somalia. Operation Irene (bekannt als Black Hawk Down)
- 3. Oktober: Russland. Bewaffnete Revolte
- 4. Oktober: Mazedonien wird Mitglied der Interpol
- 4. Oktober: Slowenien wird Mitglied WTO (Welthandelsorganisation)
- 5. Oktober: Die UNAMIR-Mission der Vereinten Nationen wird nach Ruanda gesandt
- 8. Oktober: Georgien stellt Antrag auf Aufnahme in die GUS
- 20. Oktober: Andorra wird Mitglied in der UNESCO
- 21. Oktober: Burundi. Putschversuch. Ermordung von Staatspräsident Melchior Ndadaye
- 26. Oktober: Usbekistan und Niue werden Mitglied in der UNESCO
- 1. November: Der Vertrag von Maastricht tritt in Kraft
- 8. November: Slowenien wird Mitglied in der FAO (VN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation)
- 12. November: In Afghanistan ist nach 100 Jahren von 1893 bis 1993 die Durand-Linie der Briten abgelaufen
- 12. November: Andorra wird Mitglied in der UIT (Unión Internacional de Telecomunicaciones)
- 22. November: Armenien. Neues Zahlungsmittel: der Dram
- 2. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Namibia
- 5. Dezember: El Hadi Omar Bongo Ondimba wird nach demokratischen Wahlen erneut Staatspräsident von Gabun
- 5. Dezember: der Wiener Bürgermeister Helmut Zilk wird bei einem Briefbombenattentat verletzt
- 7. Dezember: Côte d'Ivoire. Tod des Staatspräsidenten Félix Houphouët-Boigny
- 12. Dezember: Erste freie Wahlen in Russland
- 19. Dezember: Guinea. Erste demokratische Präsidentschaftswahlen. Staatspräsident Lansana Conté wird in seinem Amt bestätigt
- 30. Dezember: Israel und der Heilige Stuhl beschließen die Aufnahme diplomatischer Beziehungen
- 31. Dezember: Peru gibt sich eine neue Verfassung und wird Republik
Kultur
- 24. Oktober: Eröffnung der Straße der Menschenrechte
Katastrophen
- 13. Januar: Erdbeben der Stärke 6,9 auf Papua Neuguinea. 60 Tote
- 14. Januar: Vor der Insel Rügen sinkt das polnische Fährschiff „Jan Heweliusz“. 55 Menschen starben
- 8. Februar: Teheran, Iran. Kollision zwischen einer iranischen Verkehrsmaschine und einer iranischen Militärmaschine nach dem Start in Teheran. Alle 132 Menschen sterben
- 12. März: New York, USA. Ein Blizzard hält sich 3 Tage über der Stadt. 3 Milliarden USD Sachschaden und 243 Tote
- 10. Mai bei dem Brand in der Spielzeugfabrik Kader am Stadtrand von Bangkok sterben etwa 188 Arbeiter und Arbeiterinnen, 500 werden schwer verletzt. Das Ausmaß der Katastrophe wurde verschlimmert durch dem Umstand, dass die Ausgänge der Fabrik verschlossen gewesen waren, um Plünderungen zu verhindern
- 19. Mai: Kolumbien. Ein kolumbianisches Verkehrsflugzeug prallt in Nordwesten Kolumbiens gegen einen Berg. Alle 132 Menschen an Bord sterben
- 12. Juli: Ein Erdbeben der Stärke 7,7 auf Hokkaidō, Japan. 243 Tote
- 31. Juli: Nepal. Eine Dornier Do 228 der Everest Air stürzt im Hochland ab. Alle 19 Menschen an Bord sterben
- 28. August: Khorugh, Tadschikistan. Entführer zwingen den Piloten einer Jakowlew Jak-40 der Taijkistan Airlines, die überladene Verkehrsmaschine zu starten, aber diese konnte nicht abheben, sondern schoss über die Startbahn hinaus und fiel in ein Flussbett. 82 Menschen sterben, 49 können gerettet werden
- 14. September: Warschau, Polen. Ein Airbus A320 der Lufthansa fängt nach der Landung Feuer. 2 Personen sterben, 68 überleben
- 24. September: Überschwemmung in Brig (Schweiz). 2 Tote und Sachschäden von ca. 600 Mio. CHF
- 29. September: Erdbeben der Stärke 6,2 in der Region Latur/Killari, Indien, 9.750 Tote
- Dezember: Jahrhunderthochwasser an Rhein und Mosel
Wirtschaft
- 1. Januar: Verwirklichung des Europäischen Binnenmarktes
Wissenschaft
- 28. März: Entdeckung des zweiten Transneptun-Asteroiden 1993 FW. Seine Umlaufzeit ist 288 Jahre, seine Größe etwa 300 km
- 16. August: Das Debian-Projekt wird durch Ian Murdock gegründet
- 9. September: In Trier wird bei Ausschachtungsarbeiten für eine Tiefgarage nahe der Römerbrücke ein Schatz mit 2.558 römischen Goldmünzen gefunden. Er hat einen geschätzten Wert von 2,6 Millionen Euro
- 14. September: Entdeckung von 1993 RO, des ersten Plutino unter den transneptunischen Asteroiden. Seine Umlaufzeit ist wie bei Pluto 249 Jahre, seine Größe etwa 140 km
- 16. September: Entdeckung von 1993 SB und 193 SC, des zweiten und dritten Plutino. Die Umlaufzeiten sind 248–251 Jahre, die Größen etwa 200 und 300 km
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 8. Mai: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Tony Tucker im Thomas & Mack Center, Las Vegas, durch Sieg nach Punkten
- 4. Juli: Deutschland gewinnt in München zum ersten Mal die Basketball-Europameisterschaft
- 12. Juli: Bayer Leverkusen gewann den DFB-Pokal
- 1. Oktober: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Frank Bruno im Arms Park, Cardiff, Wales, durch technischen K.O
- 3. bis 5. Dezember: Deutschland (mit Michael Stich, Marc-Kevin Goellner) gewinnt das Davis Cup-Finale gegen Australien (in Düsseldorf)
- 1. September: Ilona Mitrecey, französische Sängerin
- 6. Dezember: Elián González, kubanisches Flüchtlingskind
- 1. Januar: Anna Wimschneider, deutsche Bäuerin und Schriftstellerin ( - 1919)
- 5. Januar: Juan Benet, spanischer Schriftsteller ( - 1927)
- 6. Januar: Rudolf Chametowitsch Nurejew, einer der bedeutendsten Ballett-Tänzer ( - 1938)
- 6. Januar: Elke Kast, deutsche Fernsehansagerin ( - 1946)
- 6. Januar: Dizzy Gillespie, US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist, Sänger und Bandleader ( - 1917)
- 13. Januar: René Pleven, französischer Politiker ( - 1901)
- 13. Januar: Ludwig Metzger, deutscher Politiker ( - 1902)
- 14. Januar: Gregor Determann, deutscher Politiker ( - 1911)
- 15. Januar: Henry Iba, US-amerikanischer Basketballtrainer ( - 1904)
- 20. Januar: Audrey Hepburn, Schauspielerin britisch-niederländischer Herkunft ( - 1929)
- 22. Januar: Jim Pollard, US-amerikanischer Basketballspieler ( - 1922)
- 23. Januar: Thomas A. Dorsey, Blues- und Gospel-Sänger und Pianist ( - 1899)
- 24. Januar: Thurgood Marshall, Bürgerrechtler, Mitglied des Obersten Gerichtshofs der USA ( - 1908)
- 26. Januar: Axel von dem Bussche, Offizier des Heeres während des 2. Weltkrieges ( - 1919)
- 27. Januar: André the Giant, Wrestler und Schauspieler ( - 1946)
- 29. Januar: Walter Kolbenhoff, deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur ( - 1908)
- 2. Februar: Helmut Schoeck, österreichischer Soziologe ( - |