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| Der Eingebildete Kranke |
Der eingebildete KrankeDer eingebildete Kranke (richtig übersetzt würde es allerdings Der eingebildet bzw. vermeintlich Kranke lauten), im französischen Original Le Malade imaginaire, ist eines der berühmtesten Theaterstücke und gleichzeitig auch das letzte Werk von Molière. Das Stück wurde im Jahre 1673 uraufgeführt. Der Dichter selbst brach bei der vierten Vorstellung, am 17. Februar 1673, zusammen und starb kurz darauf. Die Komödie besteht aus drei Akten.
Inhalt
Das Stück handelt vom Hypochonder Argan, der sich nur einbildet krank zu sein, weil es ihm von Doktoren suggeriert wird. Geduldig befolgt er alle Anordnungen seines Arztes und führt sie genauestens aus. Dem Arzt selbst kommt dieser Umstand natürlich zupass. Herr Argan hingegen möchte, auch aus eigennützigen Motiven, dass seine Tochter Angelique einen Arzt heiratet. Sie ist jedoch bereits in Cleante verliebt.
Gemeinsam mit Toinette (Argans Hausmädchen) unternimmt des "Kranken" Bruder Berald mehrere Versuche, Argan von seiner Arzt-Besessenheit zu heilen. Schließlich überreden die beiden ihn, sich tot zu stellen, um herauszufinden, wer ihn denn nun wirklich liebt. Hierbei erkennt Argan die wahre Liebe seiner Tochter und die Geldgier seiner zweiten Frau, die nicht die leibliche Mutter Angeliques ist. Angelique steht es danach frei, zu heiraten wen sie möchte.
Weblinks
- [http://www.klassiker-der-weltliteratur.de/der_eingebildete_kranke.htm Der Autor und das Stück]
- [http://www.biblioweb.org/Le-malade-imaginaire.html Le Malade imaginaire] (franz.)
Kategorie:Drama
Kategorie:Komödie
Molière
Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin, - vermutlich am 14. Januar 1622 in Paris; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er gilt den Franzosen als einer ihrer großen Klassiker und vielen als ihr größter Autor überhaupt. Seine bahnbrechende Leistung bestand darin, die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung zu machen und das Theater zumindest für einige Jahre zum Diskussionsforum für gesellschaftlich-menschliche Probleme zu erheben.
Jugend und Wanderjahre
Molière (wie er sich vermutlich ab 1643, spätestens aber seit Juni 1644 nannte) wurde geboren als ältester Sohn eines wohlhabenden Pariser Händlers für Heimtextilien ("tapissier"), der 1631 das Amt eines "Tapissier du Roi" kaufte, d. h. eines königlichen Raumausstatters und Dekorateurs. Mit zehn Jahren verlor er seine Mutter, mit knapp 15 auch seine Stiefmutter. Seine Schulzeit absolvierte er auf dem von Jesuiten geführten Collège de Clermont, wo er eine solide klassische Bildung erhielt und einige später für ihn interessante Mitschüler hatte. Von seinem Großvater mütterlicherseits, einem Theaternarren, wurde er häufig zu Aufführungen mitgenommen und gewann so erste Einblicke in diese ihn offenbar früh faszinierende Welt.
Mit knapp 16 Jahren legte er den Amtseid als künftiger Nachfolger seines Vaters ab und studierte wenig später Jura in Orléans. Zurück in Paris, erhielt er die Zulassung als Anwalt. Ob er den Beruf je ausgeübt hat, ist nicht bekannt. Um dieselbe Zeit fand er Zugang zum Diskussionskreis um den Naturforscher und Philosophen Pierre Gassendi, was ihm eine gewisse Distanz zu den Dogmen der Kirche vermittelte. Offenbar verfasste er damals eine Übersetzung von De Rerum Natura des römischen Philosophen Lukrez, die aber verlorengegangen ist.
1642, mit 21, lernte er die zwei Jahre ältere Schauspielerin Madeleine Béjart kennen, die ihn in seinem Drang zum Theater bestärkte – zweifellos gegen den Willen seines Vaters, von dem er beauftragt wurde, in Ausübung seines Tapissier-Amtes Ludwig XIII. auf einer längeren Reise als Einrichter der wechselnden königlichen Nachtquartiere zu begleiten.
1643 übertrug er das ungeliebte Amt auf seinen jüngeren Bruder, ließ sich einen Vorschuss auf das Erbe seiner Mutter auszahlen und gründete zusammen mit den drei Geschwistern Béjart und fünf weiteren Komödianten eine Theatergruppe: L'Illustre Théâtre. Dieses ging schon 1645 pleite, wobei Molière, wie er sich inzwischen nannte (vielleicht nach einem südfranzösischen Dorf dieses Namens), vorübergehend in Schuldhaft genommen wurde. Danach schlossen er und die Béjarts sich der Wandertruppe des Schauspielers Charles Dufresne an, die vom Duc (=Herzog) d'Épernon protegiert wurde und hauptsächlich in West- und Südfrankreich umherzog.
Relativ schnell arbeitete Molière sich in der Truppe hoch zum Direktor und gewann 1653 für einige Jahre den Gouverneur der Provinz Languedoc, den ihm aus der Schulzeit bekannten Prince (=Fürst) de Conti, als Sponsor. Spezialität der Truppe waren, neben dem gängigen Tragödien-Repertoire, komische Farcen und lustige Stücke im Stil der italienischen Commedia dell'Arte. Spätestens ab 1655 nahm Molière auch eigene Werke ins Programm auf mit der in Versen verfassten Komödie L'Étourdi ou Les Contretemps ("Der Tolpatsch oder die Querstreiche").
Commedia dell'Arte
Rückkehr nach Paris und erste Erfolge
1658, nach 13 Wanderjahren, in denen er Menschen aus allen Schichten begegnet war und von Grund auf sein Handwerk als Schauspieler, Theaterdirektor und schließlich auch Autor gelernt hatte, gastierte er in Rouen und bekam Kontakt zu dem jüngeren Bruder von Ludwig XIV, Phillipp, genannt Monsieur. Er wurde von ihm nach Paris eingeladen und spielte vor dem Hof, zuerst mit mäßigem Erfolg die Tragödie Nicomède von Pierre Corneille, dann die eigene Farce Le Docteur volant ("Der fliegende Doktor"). Diese gefiel dem jungen, eben 20-jährigen König so sehr, dass er der Truppe erlaubte, im Saal des an den Louvre grenzenden, zum Abriss bestimmten Petit-Bourbon zu spielen. Die Sonntage, Dienstage und Freitage gehörten allerdings schon einer italienischen Truppe um den berühmten Komödianten Scaramouche.
Den Durchbruch erzielte Molière im November 1659 mit seiner in Prosa verfassten Komödie Les précieuses ridicules ("Die lächerlichen Preziösen"). In Gestalt der beiden Protagonistinnen, zwei naiver, etwas exaltierter Bürgermädchen, karikierte er den manirierten Jargon und die wirklichkeitsfremden Denkweisen der Preziösen (einer Art Emanzen-Bewegung avant la lettre). Der Erfolg des Stücks verschaffte ihm erste Neider, das Thema erste Feinde, darunter den Verwaltungschef der königlichen Schlösser, der just zu Beginn der Spielzeit 60/61 den Abriss des Petit-Bourbon verfügte. Molière blieb drei Monate ohne Spielstätte, bis er vom König den Saal des Palais-Royal zugewiesen bekam.
Der nächste große Erfolg war Ende 1662 L'École des femmes ("Die Schule der Frauen"), eine Verskomödie, in der Molière (der soeben die 19-jährige Armande Béjart, eine Schwester oder eher Tochter Madeleines, geheiratet hatte) für eine gemäßigte Emanzipation der jungen Frauen und ihr Recht auf eine Liebesheirat wirbt. Die heftige Kontroverse, die er hiermit auslöste, heizte er 1663 weiter an mit den Prosastücken La Critique de l'École des femmes ("Kritik der Schule der Frauen") und L'Impromptu de Versailles ("Das Stegreifspiel von V."). Dem König scheint dies gefallen zu haben, denn er setzte Molière eine Pension von 1000 Livres jährlich aus und wurde im Januar 64 sogar Taufpate seines ersten Kindes (das allerdings bald danach starb).
Die schwierigen Jahre 1664-1669
Im Mai 1664 – inzwischen war er zum Vergnügungsdirektor Ludwigs XIV. avanciert – organisierte Molière ein dreitägiges Hoffest im neuangelegten Park von Versailles. Dort inszenierte er nach den unverfänglichen (eigenen) Stücken La Princesse d'Élide ("Die Fürstin von E."), Le Marriage forcé ("Die Zwangsheirat") und Les fâcheux ("Die Lästigen") eine erste Version der Verskomödie Tartuffe ou L'Imposteur ("Tartuffe oder der Betrüger"). Schon im Vorfeld der Aufführung hatten etliche fromme Leute am Hof gegen dieses Stück um einen scheinbar strenggläubigen, in Wahrheit aber herrschsüchtigen, raffgierigen und lüsternen Betrüger gewettert. Nach der Aufführung brach Empörung beim gesamten "alten Hof" aus, einer Gruppierung meist älterer Höflinge, die sich um die fromme Königinmutter Anna von Österreich scharten und der Zeit vor 1661 nachtrauerten, wo man unter ihr und ihrem Minister Kardinal Mazarin die Macht gehabt hatte. Der König, dem Molières Attacke auf die Frömmler und damit durchaus auch auf den ihm lästigen "alten Hof" zunächst sehr recht gewesen war, hielt es nun, unter dem Druck dieser Leute für opportun, das Stück zu verbieten.
Die nächsten Jahre Molières waren bestimmt von seinem Kampf für den Tartuffe, d. h. gegen die Intrigen der Cabale des dévots ("Klüngel der Frommen"), die z. T. in einem bigotten Geheimbund organisiert waren, der Compagnie du Saint-Sacrement, der z.B. auch sein ehemaliger Gönner angehörte, der nach einer Syphilisinfektion fromm gewordene Conti. Immerhin sah sich Molière vom König insofern unterstützt, als er im Sommer 1665 seine Jahrespension von 1000 auf stolze 6000 Pfund erhöht bekam und mit seiner Truppe den Titel troupe du roi annehmen durfte, beides übrigens kurz nach der Geburt seiner Tochter Esprit-Madeleine, die als einziges Kind überleben sollte.
Im Sommer 1667 glaubte Molière eine überarbeitete und umbetitelte Version des Tartuffe in sein Programm aufnehmen zu können, doch der Präsident des Pariser Obersten Gerichtshofes (der für den auf einem Feldzug in Flandern befindlichen König die Polizeigewalt ausübte) reagierte sofort mit einem Verbot, der Erzbischof von Paris drohte Molière sogar mit Exkommunikation. Als dieser zwei Schauspieler mit einer Bittschrift zum König schickte, signalisierte der zwar Wohlwollen, tat aber nichts. Immerhin duldete er, dass der Prince de Condé (der ältere Bruder Contis) 1668 das Stück zweimal privat bei sich aufführen ließ.
Erst am 5. Februar 1669, als der "alte Hof" nach Annas Tod 1666 endgültig entmachtet war und Ludwig nach innen- und außenpolitischen Erfolgen fest im Sattel saß und keine Rücksicht mehr auf die frommen Gegner Molières nehmen musste, konnte dieser den nochmals überarbeiteten Tartuffe aufführen – nun mit triumphalem Erfolg.
Inzwischen hatte er übrigens das Thema der Heuchelei weiterverfolgt: Ende 1664, also bald nach dem ersten Verbot des Tartuffe, hatte er Dom Juan verfasst, ein Prosastück über einen hochadeligen Heiratsschwindler und Freigeist, der, um sich den Nachstellungen empörter Geschädigter zu entziehen, eine Bekehrung zu christlicher Moral und Frömmigkeit vortäuscht, aber schließlich zur Hölle fährt. Auch dieses Stück wurde, vermutlich wegen der nicht eindeutig negativen Darstellung von Dom Juans Freidenkertum, nach wenigen Aufführungen verboten.
Im Juni 1666 hatte Molière die Verskomödie Le Misanthrope ("Der Menschenfeind") herausgebracht, eine Satire auf die geheuchelte Nettigkeit und unehrliche Schmeichelei in den Pariser Salons und am Königshof. Doch stehen noch zwei andere Themen im Hintergrund dieses vielleicht autobiografischsten Stücks Molières, nämlich seine eigenen Probleme als im Inneren bürgerlich Gebliebener in der ihm letztlich fremden adeligen Hofgesellschaft und seine Enttäuschung als älterer liebender Mann durch seine kokette junge Frau, die 21 Jahre jüngere Armande.
Die letzten Jahre
1668 (nach dem Verbot auch der zweiten Tartuffe-Version) hatte Molière in der Verskomödie Amphitryon erstmals leise Kritik geübt an seinem hochmögenden, aber wenig zuverlässigen Gönner Ludwig, der verschlüsselt auftritt in Gestalt des ganz ungeniert seinem sexuellen Lustgewinn nachgehenden Titelhelden Amphitryon alias Jupiter. In Georges Dandin (Prosa, ebenfalls 1668) hatte er bitter die Arroganz gebrandmarkt, mit der Adelige, selbst wenn sie verarmt waren, die gesellschaftlich nützliche Bourgeoisie verachten und ausbeuten zu dürfen meinten.
Insgesamt aber hatte er sich nach 1667 mehr und mehr auf nicht-kontroverse Themen zu verlegen begonnen und versucht, durch gefällige Stücke, insbesondere sog. Ballettkomödien mit Musik von Lully, sein Theater zu füllen und den König bei Laune zu halten. Neben etlichen anderen, heute vergessenen Stücken schrieb Molière in diesen Jahren:
1668 L'Avare ("Der Geizige"), eine Prosakomödie, in der er den Typ des reich gewordenen, aber engstirnig und geizig gebliebenen Bürgers karikiert, der seine lebensfroheren und konsumfreudigeren Kinder fast erstickt.
1669 Monsieur de Pourceaugnac, eine Prosakomödie, in der er einen dümmlichen Provinzler die quasi schon eingekaufte Braut an einen klügeren Rivalen verlieren läßt.
1670 Le Bourgeois gentilhomme ("Der Bürger als Edelmann"), eine Prosakomödie mit Gesang- und Balletteinlagen, in der Molière die naive Sucht der Bourgeoisie nach Adelstiteln verspottet. (Musik von Lully)
1671 Les fourberies de Scapin ("Scapins Schelmenstreiche"), eine Prosakomödie, in der er in einer turbulenten Handlung um den pfiffigen Diener Scapin alle Register der Farce zieht.
1672 Les femmes savantes ("Die gelehrten Frauen") eine Verskomödie, in der er das gewissermaßen falsche Bewusstsein dreier pseudogebildeter und pseudoemanzipierter Bürgerinnen karikiert.
1673 Le Malade imaginaire ("Der eingebildete Kranke"), eine Prosakomödie, in der Molière ein altes und mehrfach auch schon von ihm selbst bearbeitetes Thema gestaltet, nämlich die naive Medizingläubigkeit reicher Kranker und vor allem die Inkompetenz der von keinerlei Selbstzweifeln geplagten Ärzte – eine Inkompetenz, die dem selbst häufig kranken Autor nur allzu bekannt war.
Insgesamt verdüsterte sich in diesen Jahren rasch sein Horizont: Der ständige berufliche Stress sowie die langen Querelen um den Tartuffe hatten seine Gesundheit ruiniert; häufige Eheprobleme setzten ihm zu; Anfang 1672 erkrankte und verstarb seine langjährige Weggefährtin Madeleine Béjart; Ende 72 starb ein drittes Kind bald nach der Geburt; er musste erleben, wie der Komponist Lully zum Rivalen wurde, den der König zu favorisieren begann.
Le Malade imaginaire sollte in bitterer Ironie sein letztes Stück bleiben und die Hauptrolle des vermeintlich Kranken seine letzte Rolle. Bei der vierten Aufführung am 17. Februar 1673 brach er zusammen und starb kurz danach. Nur mühsam gelang es seiner Frau Armande, den Widerstand des Gemeindepfarrers zu brechen und über den König beim Erzbischof von Paris die Genehmigung einer halbwegs ehrbaren Bestattung zu erlangen.
Die Truppe Molières blieb unter Armandes Leitung zunächst bestehen, schloss sich aber, als Rivale Lully den Saal des Palais-Royal zugesprochen bekam, der Truppe des Théâtre du Marais an. 1680 fusionierte diese auf Anweisung von Ludwig XIV. mit der Truppe des Hôtel de Bourgogne: die noch heute bestehende Comédie-Française war geboren.
Werke
- Amphitryon
- Critique de l'École des femmes ("Kritik der Schule der Frauen")
- Dom Garcie de Navarre ou Le Prince jaloux ("Don Garcie de Navarre oder Der eifersüchtige Fürst")
- Dom Juan ("Don Juan")
- Georges Dandin ou Le mari confondu ("George Dandin oder Der beschämte Ehemann")
- L'Amour médecin ("Die Liebe als Arzt")
- L'Avare ("Der Geizige")
- La Comtesse d'Escarbagnas ("Die Gräfin von Escarbagnas")
- La Jalousié du Barbouillé ("Die Eifersucht des Angeschmierten")
- La Princesse d'Élide ("Die Fürstin von Elis")
- Le Bourgeois gentilhomme ("Der Bürger als Edelmann")
- L'Étourdi ou Les Contretemps ("Der Tolpatsch oder die Querstreiche")
- Le Dépit amoureux ("Liebesärger")
- L'École des femmes ("Die Schule der Frauen")
- L'École des maris ("Die Schule der Ehemänner")
- L'Impromptu de Versailles ("Das Stegreifspiel von Versailles")
- Le Malade imaginaire ("Der eingebildete Kranke")
- Le Mariage forcé ("Die Zwangsheirat")
- Le Médecin malgré lui ("Der Arzt wider Willen")
- Le Médecin volant ("Der fliegende Doktor")
- Le Misanthrope ("Der Menschenfeind")
- Les Amants magnifiques ("Die hochherzigen Liebenden")
- Les Fâcheux ("Die Lästigen")
- Les Femmes savantes ("Die gelehrten Frauen")
- Les fourberies de Scapin ("Die Schelmenstreiche Scapins")
- Les Précieuses ridicules ("Die lächerlichen Preziösen")
- Le Sicilien ou L'amour peintre ("Der Sizilier oder Die Liebe als Maler")
- Mélicerte
- Monsieur de Pourceaugnac
- Pastorale comique
- Psyché ("Psyche")
- Sganarelle ou Le Cocu imaginaire ("Sganarell oder Der eingebildete/vermeintliche Hahnrei")
- Tartuffe ou L'Imposteur ("Tartüff oder der Betrüger")
Literatur
- Gabriele Blaikner-Hohenwart: Der deutsche Molière. Molière-Übersetzungen ins Deutsche. Frankfurt am Main u.a.: Lang 2001. (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 24, Ibero-romanische Sprachen und Literaturen; 65) ISBN 3-631-36333-8
- Nicola Denis: Tartuffe in Deutschland. Molières Komödie in Übersetzungen, in der Wissenschaft und auf der Bühne vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Münster u.a.: Lit 2002. (= Literatur - Kultur - Medien; 2) ISBN 3-8258-6022-1
- Jean Firges: Molière. Der Menschenfeind. Plaidoyer gegen eine verlogene Gesellschaft. Annweiler am Trifels: Sonnenberg-Verl. 2003.(= Exemplarische Reihe Literatur und Philosophie; 15) ISBN 3-933264-31-6
- Jürgen Grimm: Molière, 2. überarb. u. aktual. Aufl. München: Metzler 2002. (= Sammlung Metzler; 212) ISBN 3-476-12212-3
- Friedrich Hartau: Molière in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek b. Hamburg: Rowohlt 1976. (= Rowohlts Monographien; 24) ISBN 3-499-50245-3
- Johannes Hösle: Molière. Sein Leben, sein Werk, seine Zeit. München u.a.: Piper 1987. ISBN 3-492-02781-4
- Thomas A. Keck: Molière auf Deutsch. Eine Bibliographie deutscher Übersetzungen und Bearbeitungen der Komödien Molières. Hannover: Revonnah-Verl. 1996. (= Bibliographische Bibliothek; 3) ISBN 3-927715-63-8
- Molière, hrsg. v. Renate Baader. Darmstadt: Wiss. Buchges. 1980. (= Wege der Forschung; 261) ISBN 3-534-07833-0
- Jürgen von Stackelberg: Molière. Eine Einführung. Stuttgart: Reclam 2005. (= UTB; 17655) ISBN 3-15-017655-7
Weblinks
-
- [http://www.pinkernell.de/romanistikstudium Artikel in "Namen, Titel und Daten der franz. Literatur"] (Quelle für den biografischen Teil)
- [http://www.gutenberg.net/cgi-bin/search/t9.cgi?author=moliere&language=English Werke online (englisch)]
- [http://www.site-moliere.com/pieces/ Werke online (französisch)]
- [http://www.biblioweb.org/-MOLIERE-.html Biblioweb : Biografie, Bibliografie, Analyse] (französisch)
Siehe auch: Liste französischer Schriftsteller
Moliere
Kategorie:Franzose
Moliere
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17. FebruarDer 17. Februar ist der 48. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben noch 317 Tage (in Schaltjahren 318 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1370 - Die Litauer werden vom Deutschen Ritterorden unter Winrich von Kniprode besiegt.
- 1500 - In der Schlacht bei Hemmingstedt schlagen Dithmarscher Bauern unter Führung von Wulf Isebrand das dänische Heer.
- 1753 - Dem 17. Februar wird in Schweden der 1. März folgen, nachdem das Land den Gregorianischen Kalender einführt.
- 1820 - Das Repräsentantenhaus der USA verabschiedet den Missouri-Kompromiss.
- 1854 - Großbritannien erkennt die Unabhängigkeit des Orange Free State in Südafrika an.
- 1864 - Das amerikanische U-Boot "C.S.S. Hunley" ist das erste U-Boot der Welt, das ein gegnerisches Schiff, die "U.S.S Housatonic" versenkt. Bei der Aktion geht die Hunley jedoch verloren.
- 1865 - Columbia, die Hauptstadt von South Carolina, wird von den Konföderierten auf ihrer Flucht vor den anrückenden Kräften der Nordstaaten niedergebrannt.
- 1900 - Wilhelm II. erklärt die Samoainseln zum deutschen Schutzgebiet.
- 1923 - Die Grabkammer Tutanchamuns wird im ägyptischen Tal der Könige geöffnet.
- 1933 - Das Magazin Newsweek erscheint zum ersten Mal.
- 1933 - Der Blaine Act beendet die Prohibition in den USA.
- 1934 - Belgien. Tod von König Albert I..
- 1944 - Die Schlacht um das Eniwetok-Atoll beginnt und endet am 22. Februar mit einem Sieg der Amerikaner.
- 1947 - Die Stimme Amerikas beginnt ihre Radiosendungen in die Sowjetunion.
- 1955 - Christian Pineau wird Premierminister Frankreichs.
- 1964 - Das oberste Gericht der USA entscheidet, dass die amerikanischen Kongressdistrikte jeweils in etwa gleiche Bevölkerungszahlen haben müssen.
- 1972 - Italien. Giulio Andreotti wird neuer Regierungschef.
- 1978 - Ramón Rubial wird Präsident der ersten autonomen Regierung im Baskenland.
- 1979 - China marschiert in Vietnam ein.
- 1994 - Belgien wird durch eine Verfassungsänderung zum Bundesstaat.
- 1996 - In Philadelphia besiegt Schachweltmeister Garri Kasparow den Supercomputer "Deep Blue" in einem Schachspiel.
- 1997 - Bulgarien stellt den Antrag auf Vollmitgliedschaft in der NATO
- 1997 - Deutschland. Der jordanische König Hussein trifft in Bonn mit Bundeskanzler Helmut Kohl zusammen.
- 1999 - Dänemark. Jonathan Motzfeldt wird Regierungschef.
Wirtschaft
- 1867 - Das erste Schiff passiert den Sueskanal.
- 1935 - Der Achtstundentag wird in Deutschland als verbindliche Arbeitszeit eingeführt.
- 1972 - Der Verkauf des VW Käfer übertrifft mit 15 Millionen jenen des Ford Model-T.
- 2003 - Australien und Singapur unterzeichnen ein Freihandelsabkommen.
Wissenschaft und Technik
- 1897 - Nach eingehender Prüfung nimmt die Technische Universität München den von Rudolf Diesel in der Maschinenfabrik Augsburg entwickelten 10 PS starken Motor ab (erster Versuchs-Dieselmotor).
Kultur
- 1802 - Die Oper "Il Cid della Spagna" von Giuseppe Farinelli wird im Teatro La Fenice uraufgeführt.
- 1859 - Die Oper "Ein Maskenball" von Giuseppe Verdi wird im Apollo-Theater in Rom uraufgeführt.
- 1865 - Uraufführung der Oper "Der Deserteur" von Ferdinand Hiller in Köln.
- 1892 - Uraufführung der Oper "Winkelried" von Louis Lacombe am Grand Théâtre in Genf.
- 1904 - Uraufführung der Oper "Madama Butterfly" von Giacomo Puccini am Teatro alla Scala di Milano in Mailand.
- 1913 - Die Armory Show öffnet in New York City
- 1914 - Das Schauspiel "Der Bogen des Odysseus" von Gerhart Hauptmann wird in Berlin uraufgeführt.
- 1927 - Uraufführung der Oper "Hanneles Himmelfahrt" von Paul Graener in Dresden.
- 1952 - Uraufführung des lyrischen Dramas "Boulevard Solitude" von Hans Werner Henze am Staatstheater in Hannover.
Religion
Hannover
- 1600 - Von achtjähriger Kerkerhaft körperlich gebrochen wird der 52jährige Dominikanerpater und Philosoph Giordano Bruno auf dem Campo dei Fiori in Rom als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das Todesurteil gegen Bruno wird von Papst Johannes Paul II. am 12. März 2000 im Rahmen eines Gottesdienstes zum 'Tag der Vergebung' öffentlich bereut werden.
Katastrophen
- 1164 - Bei einer schweren Sturmflut an der deutschen Nordseeküste entsteht der Jadebusen, es gibt 20.000 Tote.
- 1962 - In der Nacht vom 16. zum 17.2 sucht eine schwere Sturmflut Norddeutschland und Hamburg heim.
- 1996 - Ein Erdbeben der Stärke 8,2 in der Region Irian Jaya, Indonesien. 166 Tote.
Sport
- Eintragungen von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1924 - In Miami (Florida) schwimmt Johnny Weissmüller mit 57,4 Sekunden einen neuen Weltrekord über 100 m Freistil.
Geboren
- 1444 - Rudolf Agricola, niederländischer Frühhumanist
- 1591 - Jusepe de Ribera, spanischer Maler
- 1602 - Pier Francesco Cavalli, italienischer Komponist
- 1653 - Arcangelo Corelli, italienischer Geiger und Komponist
- 1699 - Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, Baumeister, Maler und Architekt in Preußen
- 1717 - Adam Friedrich Oeser, deutscher Maler und Bildhauer
- 1723 - Tobias Mayer, deutscher Kartograf, Geograf, Mathematiker und Astronom
- 1740 - Horace-Bénédict de Saussure, Schweizer Naturforscher
- 1752 - Friedrich Maximilian Klinger, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 1781 - René Théophile Hyacinthe Laënnec, französischer Mediziner und Erfinder des Stethoskops
- 1794 – Heinrich Schmieder, Theologe und Ehrenbürger Wittenbergs
- 1796 - Giovanni Pacini, italienischer Musikpädagoge und Komponist
- 1796 - Philipp Franz von Siebold, deutscher Arzt, Japan- und Naturforscher und Pflanzenjäger
- 1799 - Carl Julian von Graba, königlich dänischer Justizrat
- 1801 - August von Voit, deutscher Architekt
- 1807 - Johann Rudolf Dolder, Schweizer Politiker
- 1817 - Christoph Moufang, Bischofsverweser des Bistums Mainz
- 1820 - Henri Vieuxtemps, belgischer Komponist und einer der berühmtesten Violinisten
- 1821 - Lola Montez, irische Hochstaplerin und Tänzerin
- 1822 - Georg Weerth, deutscher Kaufmann und Schriftsteller
- 1825 - Albrecht Weber, deutscher Sanskritist und Historiker
- 1827 - Georg von Liebig, deutscher Mediziner und Klimatologe
- 1830 - Gerard Krefft, deutsch-australischer Zoologe und Paläontologe
- 1844 - Bernadette Soubirous, französisches Mädchen, der im Jahre 1858 die Mutter Gottes erschien
- 1854 - Friedrich Alfred Krupp, deutscher Unternehmer
- 1862 - Ogai Mori, japanischer Schriftsteller
- 1864 - Andrew B. Paterson, australischer Dichter
- 1865 - Ernst Troeltsch, deutscher Theologe und Politiker
- 1876 - Hans Bernoulli, Schweizer Architekt und Städtebauer
- 1877 - André Maginot, französischer Politiker
- 1885 - Romano Guardini, deutscher Theologe und Philosoph
- 1886 - Arnold Hörburger, niederländischer Fußballspieler
- 1886 - Erich Zeigner, deutscher Politiker, Ministerpräsident Sachsens
- 1887 - Joseph Bech, luxemburger Staatsmann und Politiker
- 1887 - Leevi Madetoja, finnischer Komponist
- 1888 - Otto Stern, deutsch-US-amerikanischer Physiker, Nobelpreis für Physik 1943
- 1891 - Georg Britting, deutscher Schriftsteller
- 1896 - Wladimir Rudolfowitsch Vogel, russischer Komponist
- 1897 - Marian Anderson, US-amerikanische Sängerin
- 1898 - Bruno Leddin, deutscher Politiker
- 1904 - Hans Morgenthau, deutscher Jurist und Politikwissenschaftler
- 1905 - Rózsa Péter, ungarische Mathematikerin
- 1912 - Andre Norton, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1913 - René Leibowitz, französischer Dirigent, Musikpädagoge, Schriftsteller und Komponist
- 1914 - Arthur Kennedy, US-amerikanischer Schauspieler
- 1914 - Peter Mosbacher, deutscher Schauspieler
- 1916 - Raf Vallone, italienischer Schauspieler
- 1919 - Kathleen Freeman, us-amerikanische Schauspielerin
- 1922 - Tommy Edwards, US-amerikanische Sängerin
- 1929 - Graham Hill, britischer Rennfahrer
- 1930 - Ruth Rendell, britische Schriftstellerin
- 1933 - Bobby Lewis, US-amerikanischer Sänger
- 1935 - Johnny Bush, US-amerikanischer Sänger
- 1937 - Rita Süssmuth, deutsche Politikerin
- 1937 - Willi Koslowski, deutscher Fußballspieler
- 1939 - John Leyton, britischer Schauspieler und Sänger
- 1940 - Eckart Werthebach, Präsident des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz
- 1940 - Winfried Hassemer, deutscher Strafrechtswissenschaftler, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts
- 1941 - Gene Pitney, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1941 - Heidi Biebl, deutsche Skirennläuferin und Olympiasiegerin
- 1942 - Heinrich Breloer, deutscher Regisseur
- 1943 - Ray Austin, britischer Sänger
- 1943 - René Préval, haitianischer Unternehmer, Staatspräsident
- 1946 - Wolfgang Wiegard, Professor für Volkswirtschaftslehre
- 1947 - Dodie Stevens, US-amerikanischer Kinderstar
- 1949 - Anne Lonnberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 1950 - Wolfgang Hofer, öster. Sänger (Wolfgang "Trödler Abraham") und Songautor/Texter
- 1951 - Roland Collombin, Schweizer Skiläufer
- 1952 - Karin Büttner-Janz, ehemalige deutsche Kunstturnerin und Klinik-Direktorin
- 1952 - Ludger Volmer, deutscher Politiker
- 1954 - Rene Russo, US-amerikanische Schauspielerin
- 1956 - Richard Karn, US-amerikanischer Schauspieler und Showmaster
- 1956 - Stephan Hilsberg, Mitglied Volkskammer der DDR
- 1961 - Ariane Ehrat, Schweizer Skirennläuferin
- 1963 - Michael Jordan, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1965 - Volker Engel, deutscher Visual Effects-Supervisor und Filmproduzent
- 1971 - Denise Richards, US-amerikanische Schauspielerin
- 1972 - Billie Joe Armstrong, US-amerikanischer Punkband Leadsänger
- 1973 - Stefan Kretzschmar, deutscher Handballspieler
- 1974 - Bryan White, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1981 - Paris Hilton, US-amerikanische Hotelerbin
- 1982 - Adriano Leite Ribeiro, brasilianischer Fußballspieler
Gestorben
- 1285 - Lukas von Padua, Franziskanermönch
- 1339 - Otto der Fröhliche, Herzog von Österreich
- 1575 - Cesare I. Gonzaga, Sohn des kaiserlichen Feldherrn Ferrante I. Gonzaga
- 1600 - Giordano Bruno, italienischer Philosoph
- 1612 - Ernst von Bayern, Erzbischof des Erzbistums Köln
- 1652 - Gregorio Allegri, italienischer Priester, Komponist und Tenorsänger
- 1654 - Michael Lohr, deutscher Komponist
- 1673 - Molière, französischer Komödiendichter
- 1711 - José Vaquedano, spanischer Komponist und Kapellmeister
- 1788 - Maurice-Quentin de La Tour, französischer Maler
- 1803 - Louis René Édouard de Rohan-Guéméné, letzter Fürstbischof von Straßburg und Protagonist der Halsbandaffäre
- 1807 - Johann Rudolf Dolder, Schweizer Politiker
- 1819 - Philippe-Louis-Marc-Antoine de Noailles, prince de Poix, französischer Politiker
- 1820 - Franz Regis Clet, Missionar in China
- 1827 - Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge
- 1856 - Heinrich Heine, deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist jüdischer Herkunft
- 1874 - Adolphe Quetelet, belgischer Mathematiker, Statistiker und Astronom
- 1875 - Friedrich Wilhelm August Argelander, deutscher Astronom
- 1877 - Salomon Hermann Mosenthal, Dramatiker und Librettist
- 1890 - Christopher Latham Sholes, US-amerikanischer Buchdrucker, Journalist und Erfinder
- 1891 - Theophil Edvard Freiherr von Hansen, dänisch-österreichischer Baumeister
- 1892 - Johan Sverdrup, norwegischer liberaler Politiker
- 1907 - Henry Steel Olcott, Mitbegründer der Theosophischen Gesellschaft
- 1909 - Geronimo, Kriegshäuptling der Apachen
- 1912 - Alois Aehrenthal, österreichischer Politiker
- 1913 - Joaquin Miller, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1915 - Francisco Giner de los Ríos, spanischer Philosoph und Pädagoge
- 1919 - Wilfrid Laurier, kanadischer Premierminister
- 1925 - Julius Hirschberg, deutscher Ophthalmologe
- 1934 - Albert I. (Belgien), König der Belgier
- 1934 - Richard Zoozmann, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1934 - Siegbert Tarrasch, deutscher Schachgroßmeister
- 1939 - Willy Hess, deutscher Violinvirtuose und -lehrer
- 1958 - Wilhelm Bahlburg, deutscher Politiker
- 1962 - Bruno Walter, US-amerikanischer Dirigent, Pianist und Komponist
- 1966 - Hans Hofmann, deutscher Maler
- 1970 - Alfred Newman, US-amerikanischer Filmkomponist
- 1970 - Samuel Agnon, hebräischer Schriftsteller
- 1971 - Karl Meitmann, deutscher Politiker
- 1980 - Graham Sutherland, britischer Maler und Graphiker
- 1980 - Oskar Paulini, deutscher Schriftsteller
- 1982 - Lee Strasberg, Mitbegründer des 'Group Theatre'
- 1982 - Thelonious Monk, US-amerikanischer Jazzpianist und komponist
- 1986 - Jiddu Krishnamurti, Philosoph
- 1989 - Johannes Sobek, deutscher Fußballspieler
- 1989 - Marguerite Roberts, US-amerikanische Drehbuchautorin
- 1990 - Keith Haring, US-amerikanischer Künstler
- 1994 - Gretchen Frazer, ehemalige US-amerikanische Skifahrerin
- 1995 - Werner Bruschke, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt
- 1996 - Hervé Bazin, französischer Schriftsteller
- 1996 - Michel Pablo, Trotzkist aus Griechenland
- 1997 - Bärbel Inhelder, schweizerische Entwicklungspsychologin
- 1997 - Darcy Ribeiro, brasilianischer Anthropologe, Politiker, und Schriftsteller
- 1998 - Ernst Jünger, deutscher Schriftsteller und Publizist
- 1998 - Nicolas Bouvier, französischer Schriftsteller, Reiseautor und Journalist
- 2002 - Heinz Kaminski, Chemie-Ingenieur und Weltraumforscher
- 2003 - Julian Bigelow, US-amerikanischer Ingenieur
- 2005 - César Marcelak, französischer Radrennfahrer
- 2005 - Dan O'Herlihy, irischer Schauspieler
- 2005 - Harald Szeemann, Schweizer Kurator
- 2005 - Jens Martin Knudsen, dänischer Astrophysiker
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage:
- Die sieben heiligen Gründer des Servitenordens (katholisch)
- Bonosus von Trier (katholisch)
- Evermod von Ratzeburg (katholisch)
- Finan von Lindisfarne (katholisch)
- Flavian von Konstantinopel (katholisch)
- Johann Heermann (evangelisch)
- Lukas Belludi (katholisch)
- Mangoldus von Isny (katholisch)
- Mazelin von Salzburg (katholisch)
- Silvinus von Auchy (katholisch)
- Theodor von Euchaïta (orthodox)
- Namenstage: Lukas
Siehe auch
- 16. Februar - 18. Februar
- 17. Januar - 17. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0217
ja:2月17日
ko:2월 17일
simple:February 17
th:17 กุมภาพันธ์
1673
Politik und Weltgeschehen
- 18. März: Lord Berkeley verkauft seinen Teil von New Jersey an die Quäker
- Mitte Mai: die Franzosen Louis Joliet und Jacques Marquette entdecken den Mississippi
- Rechenmaschine von Gottfried Leibniz
- Antonie van Leeuwenhoek beginnt mit selbstgebauten Mikroskopen verschiedene Untersuchungen. Er entdeckt u. a. Bakterien, Spermien und rote Blutkörperchen
- Ludwig XIV. führt in Frankreich die Allongeperücke ein
- 21. Januar: Johann Georg Fischer, deutscher Baumeister des Barock († 1747)
- 28. Januar: Georg Gsell, Schweizer Barockmaler, er folgte 1717 dem Ruf Peters I. nach St († 1740)
- 31. Januar: Louis-Marie Grignion de Montfort, französischer Volksmissionar und Ordensstifter († 1716)
- 29. April: Georg Wilhelm Kirchmaier, Philosoph, Rhetoriker, Sprachwissenschaftler († 1759)
- Ahmed III., Sultan des Osmanischen Reiches († 1736)
- 22. Januar: Konrad Gumprecht von Aldenbrück, Rat, Kämmerer, Generalwachtmeister und Geheimer Rat ( - 1615)
- 12. Februar: Johann Philipp von Schönborn, war Erzbischof des Bistums Mainz ( - 1605)
- 9. Juli: Johann Rudolph Ahle, deutscher Komponist, Organist, Dichter, evangelischer Kirchenmusiker ( - 1625)
- 23. Juli: Balthasar Rösler, deutscher Markscheider ( - 1605)
- 17. August: Reinier de Graaf, niederländischer Arzt und Forscher ( - 1641)
- 13. Oktober: Christoffer von Gabel, dänischer Staatsmann, Statthalter, Berater von Frederik III. ( - 1617)
- 31. Oktober: Kurt Christoph Graf von Königsmarck, niederländischer Generalleutnant, Vizegouverneur, schwedischer Reichsfeldzeugmeister und Staatsmann ( - 1634)
ko:1673년
KomödieDie Komödie (v. griech.: komodia = Lied der Gemeinen; Gesang bei einem fröhlichen Umzug) - Drama oder Handlung mit glücklichem Ausgang, dessen zu Charakteren erstarrten leitenden Figuren sich der Zuschauer charakterlich, intellektuell oder moralisch überlegen fühlt.
Die Zuschauer blicken zu den Figuren auf Bühne oder Leinwand entweder hinauf oder auf sie hinab, empfinden sie entweder als Verkörperung einer Kraft, der sie gleichen, oder einer Schwäche, der sie bloß nicht gleichen wollen: die sie deswegen verlachen. Schwankt dieses Gefühl, handelt es sich um eine Tragikomödie. Nicht zufällig geht ihre Entstehung somit geschichtlich mit Zeiten moralischen Verfalls und Niedergangs und somit auch dem Aufkommen intellektueller Opposition zur Gesamtheit einer Kultur einher.
Geschichte der Komödie
Die heutige Komödie basiert auf der antiken griechischen Komödie. Das griechische Wort "Komodia" wird oft vom "komos", dem traditionellen Umzug der betrunkenen Teilnehmer eines Symposions, also eines traditionellen adeligen Trinkgelages, abgeleitet. Jedoch könnte das Wort auch aus dem Begriff "kome" (Dorf) entstanden sein, was auf eine Entstehung der Komödie aus dörflichen Festen hindeuten würde.
Regelmäßige Uraufführungen von Komödien fanden vor allem in Athen statt, im Rahmen der Dionysosfeste. Bei der attischen Komödie werden drei Phasen oder Epochen unterschieden: die "Alte Komödie", deren bekanntester Autor Aristophanes ist, die "Mittlere Komödie", von der nur Autorennamen, aber keine Theaterstücke erhalten geblieben sind, und die "Neue Komödie", als deren bedeutendster Vertreter Menander gilt. Charakteristisch für die "Alte Komödie" ist eine oft ätzende Kritik an gesellschaftlichen und politischen Zuständen, verbunden mit Angriffen gegen lebende Personen, sowie eine meist nur locker gefügte Handlung, während die "Neue Komödie" mehr von der Komik der dargestellten Handlung lebt. Die attischen Komödien, besonders die von Menander und seinen Zeitgenossen, wurden im 3. Jahrhundert v. Chr. auch in Rom bekannt und beliebt.
Plautus war der wohl produktivste lateinische Komödienautor. Wie neueste Forschungen nahelegen greift er bereits meist auf griechische Vorlagen zurück. Seine auf Publikumserfolg orientierten Stücke waren auch beim einfachen Volk beliebt; er kultivierte den Typus des listigen kleinen Mannes, der sich gegen die Autoritäten mit Mutterwitz durchsetzt und zum Vorbild für viele Figuren wie Falstaff, Scapin, den Truffaldino der Commedia dell'arte wurde. Ein anderer berühmter römischer Autor war Terentius (Terenz), der die Geschliffenheit der Sprache in der Komödie kultivierte.
Die Themen der römischen Komödie waren unpolitisch, die Handlung mit ihren Charakteren überschaubar. Die Autoren begannen sich mit neuen Formen und neuen Inhalten auseinanderzusetzen. So findet sich beispielsweise bei Mimos ein Mischwerk, das Epyllion: er verwendet als Form das hexametrische Versmaß, der Inhalt hat aber nichts heroisches und passt somit nicht zum Versmaß. In dieser Form schrieb auch Theokrit, z.B. in einem Stück über Hirten, die sich während des Schafehütens in hexametrischem Versmaß unterhalten.
Auch Comic-Figuren wie Asterix stehen in dieser Tradition.
Komödien waren über lange Zeit bei Wandertheatern zu Hause. Ab dem 16. Jahrhundert begann in Europa die Einrichtung fester Häuser, die aber meist weiter von wandernden Theatertruppen bespielt wurden.
In Italien entwickelte sich die Commedia dell'Arte als volksnahe Theaterform, die auch nach Mittel- und Westeuropa ausstrahlte.
Die Komödie als Theaterform nahm im 16., 17. und 18. Jahrhundert neuen Aufschwung. Autoren wie William Shakespeare, Molière in Frankreich, Carlo Goldoni in Italien sowie Gotthold Ephraim Lessing in Deutschland sind hier zu nennen.
Eine Wiederbelebung des Volksschauspiels und von Elementen aus der Commedia dell'Arte erfolgte in Italien durch Dario Fo.
Typen der Komödie
- nach der Form
- Charakterkomödie: eine einzelne Person steht im Vordergrund ("Der Schwierige" von Hugo von Hofmannsthal, "Der Geizige" von Jean-Baptiste Molière)
- Typenkomödie: charakterisiert durch ein typisches, durch Masken, Gestik oder Kostüme wiedererkennbares Rollenpersonal (Commedia dell'Arte)
- Situationskomödie ("Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist)
- Konversationsstück: spielt in höheren Gesellschaftskreisen und lebt von der geistreichen Konversation (Eugène Scribe, Victorien Sardou, Sacha Guitry, "Bunbury" von Oscar Wilde, George Bernard Shaw, "Dr. med. Hiob Prätorius" von Curt Goetz)
- nach dem Inhalt
- Intrigenkomödie ("Die lustigen Weiber von Windsor" von William Shakespeare)
- satirisch-gesellschaftskritische Komödie ("Die Hose" von Carl Sternheim)
- Groteske: benannt nach den seltsam verschnörkelten Wandmalereien in der Grotte des Titus-Palastes in Rom, typisch sind grausige, bizarre Situationen, die lächerlich dargestellt sind ("Der Besuch der alten Dame" und "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt, "Die Kleinbürgerhochzeit" von Bertolt Brecht, "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch, "Überlebensgroß Herr Krott" von Martin Walser)
- Boulevardkomödie ("Das Haus in Montevideo" von Curt Goetz, "Komödie im Dunkeln" von Peter Shaffer)
- Untertypen
- Burleske
- Farce
- Schwank: meist in bäuerlichem Mileu
- Posse
- Klamotte
Kraft vs. Schwäche
Dramatische Figuren stimmen einen zur Identifikation entweder durch ihrer Willenskraft (Draufgänger), Verstandeskraft (Tausendsasa) oder moralischen Kraft (Ritter) – umgekehrt komische Figuren, mit denen man nicht nicht identifiziert wegen ihrer Willensschwäche (Hampelmann), Verstandesschwäche (Stümper) oder moralischen Schwäche (Tunichtgut).
Schelm vs. Narr
Der Schelm oder Schalk ist in diesem Zusammenhang der selber nicht komische Held einer Komödie, der seinen Widersacher zum Narren macht. Der Schelm ist jemand, mit dem man sich identifiziert, da er über Verstandeskraft (Witz) verfügt Es kann Komödien ohne Schelme, nicht aber ohne Narren geben (sonst gäb's nichts zu lachen).
Die deutsche Übersetzung des Wortes "Komodia" mit Lustspiel tauchte erstmals im Titel eines anonymen Stücks des 16. Jahrhunderts auf und wurde dann im 17. Jh. von Andreas Gryphius aufgegriffen und seit dem 18. Jh. synonym für Komödie verwendet. Seit dem 20. Jh. bezeichnet man oft vor allem Konversationsstücke als Lustspiele.
Literatur
- Aristophanes / Meander: Griechische Komödien. hrsg. v. Eberhard Reschenberg, Leipzig 1966.
- Bernhard Greiner: Die Komödie. Tübingen 1992.
- Die deutsche Komödie. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hrsg. von Walter Hinck. Düsseldorf 1977. (Einzelinterpretationen)
Siehe auch
- Bürgerliches Trauerspiel, Tragödie, Burleske, Liste berühmter Dramatiker
Kategorie:Humor
!
ja:喜劇
ko:희극
simple:Comedy
HypochonderAls Hypochonder wird ein Mensch bezeichnet, der übermäßig um seine Gesundheit besorgt ist und geringfügige Körpersignale als Ausdruck schwerer Erkrankungen interpretiert. Eine übertriebene Selbstbeobachtung führt oft zu häufigen Arztbesuchen, wobei auch ausführliche und wiederholte Untersuchungen keine körperliche Ursache der Beschwerden ergeben.
Das entsprechende Krankheitsbild wurde früher als Hypochondrie bezeichnet, wird aber heutzutage entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) als Hypochondrische Störung definiert.
Kategorie:Psychische Störung
Literatur
- Reichel, Ben (2004). Autark Magazin // Ausgabe Eins: Hypochondrie. (Nur zu beziehen über: www.hypochondrie.de)
Kategorie:DramaDiese Kategorie enthält Werke, Autoren und Begriffe der Dramatik.
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Kategorie:Literaturgattung
Kategorie:Theater
Kategorie:Werk Simac Milano
L'Olimpia Milano è la squadra di basket più titolata in Italia.
Storia
La nascita e l'era Borletti
La Pallacanestro Olimpia Milano nasce nel 1936 ed è fondata da Adolfo Bogoncelli. I colori sociali sono il bianco e rosso.
L'Olimpia Milano è sempre stata una società all'avanguardia e capace di imporre il proprio stile e le proprie idee innovative in campo e fuori. Proprio con Adolfo Bogoncelli abbiamo la prima sponsorizzazione nel mondo della pallacanestro italiana, con il marchio Borletti. Tra i primi grandi campioni della società meneghina abbiamo Castelli, Paganella e Canetta; dopo la fine della guerra arrivano Cesare Rubini (attuale presidente onorario), Ricky Pagani e Sandro Gamba.
Il marchio Simmenthal
Nel 1956 subentra come sponsor il marchio Simmenthal. Fino ad allora l'Olimpia ha conquistato 9 scudetti.
Con il marchio Simmenthal arrivano anche i primi giocatori stranieri, il greco Stephanidis è il primo in assoluto. Il 1 aprile 1966, la prima Coppa dei Campioni della Pallacanestro Italiana.
La formazione milanese schierava il grandissimo Bill Bradley, ora Senatore degli Stati Uniti d'America, come straniero di Coppa; Bradley era stato il miglior giocatore dei college statunitensi la stagione precedente ed aveva rinviato l’esordio tra i professionisti per studiare ad Oxford: Ricky Pagani e Adolfo Bogoncelli riuscirono a convincerlo a giocare le gare di Coppa col Simmenthal e ingaggiarono così la prima grande stella straniera dell'Olimpia.
Milano superò in finale l'agguerritissimo Slavia Praga, mentre in semifinale sono da ricordare i 46 punti di Vianello che distrussero il Real Madrid.
Gli anni ‘60 e l’inizio degli anni ‘70 furono caratterizzati dalla grande rivalità tra le scarpette rosse milanesi e la valanga gialla dei varesini sponsorizzati Ignis, rivalità che culminò con cinque spareggi per lo scudetto, disputati a Bologna e Roma, che sorrisero tre volte a Milano e due a Varese.
Il marchio Simmenthal, dopo 17 anni e 10 scudetti, è costretto a lasciare il basket perché la gente identifica il nome più con la squadra milanese che con la carne in scatola.
Nel 1973 arriva il marchio Innocenti. Nel 1976 quello Cinzano. E l'anno successivo arriva lo sponsor Billy.
Bogoncelli, prima di lasciare, compie il suo ultimo grande colpo: porta a Milano il coach che aveva dato a Bologna lo scudetto nel 1976: Daniel Lowell Peterson.
L'epoca Gabetti
La famiglia Gabetti, subentrata nella proprietà a Bogoncelli nell'estate del 1980, stupisce tutti e acquista nella stagione successiva il nemico numero uno Dino Meneghin; inizia così un periodo aureo ancora senza riscontri nel basket moderno. Sono gli anni dello "sputare sangue petersoniano" e, con D'Antoni, Meneghin, Ferracini, Gianelli, Boselli e Premier non può non arrivare subito, nel 1981/82, il ventesimo scudetto, quello della doppia stella. Dall'82 all'89 l'Olimpia disputa otto finali scudetto consecutive, vincendone cinque. Gli sponsor vincenti si chiamano Simac, Tracer, Philips e le star americane sono ormai all’ordine del giorno: D'Antoni, Carr, Carrol, McAdoo. Nel 1987, l’anno del grande slam (Scudetto, Coppa dei Campioni, Coppa Italia e Coppa Intercontinentale), la Tracer, diventata nel frattempo la squadra dei grandi vecchi, riporta dopo 21 anni la Coppa dei Campioni a Milano, vincendo a Losanna. La Tracer bissa il successo europeo l’anno dopo a Gand. Poi lo scudetto numero 24 arriva con la Philips, con il giovane Pessina tra i campioni e le famose cinque partite con Livorno.
Nel 1990 Mike D'Antoni lascia il parquet e diventa capo allenatore: al suo primo anno porta la squadra alla finale scudetto, dove la Philips tutta corsa e grinta voluta da Mike perde in gara 5 contro Caserta uno scudetto già vinto. Negli anni successivi, verranno altri buoni piazzamenti e, nel 1993 anche una coppa Korac, sempre con il marchio Philips.
Stefanel e il 25esimo scudetto
Nel 1994 Bepi Stefanel, entra prima come sponsor e poi anche come proprietario, e con lui la Pallacanestro Olimpia Milano festeggia i suoi 60 anni vincendo prima la Coppa Italia, e poi il 25esimo scudetto (1995/1996). Gli anni '97 e '98 sono caratterizzati da stagioni discrete: l'Olimpia si qualifica sempre in Europa, arrivando nel '98 alla finale di Coppa Europa a Belgrado persa contro lo Zalgiris Kaunas.
L'anno dopo, con lo sponsor Sony sulle maglie, l'Olimpia disputa ancora una stagione su buoni livelli chiudendo al quinto posto in campionato, guadagnando così l’ennesima qualificazione in Europa.
Caputo, Bryant e Tacchini
In agosto un nuovo cambio di proprietà: Stefanel cede infatti la società a Pasquale Caputo, italo americano leader nel settore caseario. Cambia anche lo sponsor con l'arrivo del marchio Adecco. Durante l'anno, a Caputo si aggiunge come socio Kobe Bryant, stella della NBA, in rappresentanza del quale agisce il padre Joe, ex giocatore anche nel campionato italiano.
Sul campo le cose vanno discretamente bene con l'eliminazione nei quarti di finale dei playoff, dopo aver superato al primo turno la più quotata Scavolini Pesaro. Lontano dal parquet, invece, le cose degenerano fino quasi all'irreparabile. Nell'ottobre del 2000, però, Sergio Tacchini rileva la società dalle mani dei due soci e in pochissimo tempo costruisce una squadra che, dopo un inizio di stagione stentato, si risolleva disputando un campionato più che onorevole, anche se manca la zampata finale con la qualificazione alla postseason. La stagione successiva in campo le cose non vanno per il meglio e, al temine di un campionato fatto di pochi alti e molti bassi, nonostante la squadra fosse composta da giocatori di buon talento, l'Olimpia, ancora targata Adecco, riesce a conquistare la salvezza solo nell'ultima giornata battendo l'Andrea Costa Imola.
La presidenza Corbelli
Nel luglio 2002, Tacchini cede la società a un nuovo proprietario, Giorgio Corbelli, imprenditore romagnolo con un passato nella pallacanestro tra Brescia, Forlì e Roma. Nel giro di un mese il nuovo proprietario ricostruisce da zero la squadra, riportando a Milano gente che aveva già nel passato lasciato un segno nel cuore dei tifosi biancorossi come Warren Kidd, Hugo Sconochini e Paolo Alberti, oltre a campioni del calibro di Claudio Coldebella e, più tardi, Petar Naumoski. L'Olimpia inizia il campionato con tre vittorie e zero sconfitte, ma senza una sponsorizzazione sulle maglie. A ottobre, però, arriva anche lo sponsor. Si tratta della F.lli Salviato, società con sede a Castronno, nel varesotto, con il marchio Pippo. La stagione regolamentare si chiude con un buon quinto posto, ma la squadra delude le aspettative dei tifosi, venendo sconfitta nel primo turno dei playoff da una ben meno quotata Varese.
La stagione 2003/2004 la squadra disputa una mediocre stagione e non si qualifica nemmeno per i playoff. Al termine della stessa le voci delle difficoltà economiche societarie sono sempre più insistenti, tanto che si rischia la cessione dei diritti della gloriosa società.
Ma grazie ad una manifestazione in piazza alla Scala il 2 giugno ed al successivo interessamento del sindaco di Milano Albertini la società riesce a trovare importanti appoggi da Galliani, dalla famiglia Moratti e di Giorgio Armani, attraverso la sponsorizzazione con il marchio Armani Jeans.
Trofei conquistati
Campionato
- 1936 - Borletti
- 1936/37 - Borletti
- 1937/38 - Borletti
- 1938/39 - Borletti
- 1949/50 - Borletti
- 1950/51 - Borletti
- 1951/52 - Borletti
- 1952/53 - Borletti
- 1953/54 - Borletti
- 1956/57 - Simmenthal
- 1957/58 - Simmenthal
- 1958/59 - Simmenthal
- 1959/60 - Simmenthal
- 1961/62 - Simmenthal
- 1962/63 - Simmenthal
- 1964/65 - Simmenthal
- 1965/66 - Simmenthal
- 1966/67 - Simmenthal
- 1971/72 - Simmenthal
- 1981/82 - Billy
- 1984/85 - Simac
- 1985/86 - Simac
- 1986/87 - Tracer
- 1988/89 - Philips
- 1995/96 - Stefanel
Coppa Italia
- 1971/72 - Simmenthal
- 1985/86 - Simac
- 1986/87 - Tracer
- 1995/96 - Stefanel
Coppa delle Coppe
- 1970/71 - Simmenthal
- 1971/72 - Simmenthal
- 1975/76 - Cinzano
Coppa Korac
- 1984/85 - Simac
- 1992/93 - Philips
Coppa dei Campioni
- 1965/66 - Simmenthal
- 1986/87 - Tracer
- 1987/88 - Tracer
Coppa Intercontinentale William Jones
- 1987 - Tracer
Finali disputate
Coppa Italia
- 1969/70 - Simmenthal
- 1990/91 - Philips
Coppa delle Coppe
- 1983/84 - Simac
- 1997/98 - Stefanel
Coppa Korac
- 1994/95 - Stefanel
- 1995/96 - Stefanel
Coppa dei Campioni
- 1966/67 - Simmnethal
Squadra e società
Stagione 2004-2005
"Roster"
- 5 - Dusan Vukcevic Guardia, Grecia 1975
- 6 - Sven Schultze Ala/Centro, Germania 1978
- 7 - Preston Shumpert Ala, USA 1979
- 8 - Claudio Coldebella Playmaker, Italia 1968
- 9 - Massimo Bulleri Playmaker, Italia 1977
- 10 - Giacomo Galanda Ala/Centro, Italia 1975
- 12 - Alessandro Priuli Ala/Centro, Italia 1986
- 13 - Diego Fajardo Ala/Centro, Spagna 1976
- 15 - Joseph Blair Centro, USA 1974
- 17 - Dante Calabria Guardia, Italia/Usa 1973
- 18 - Mario Gigena Ala, Italia/Argentina 1977
- 20 - Daniele Cavaliero Playmaker, Italia 1984
- Allenatore: Lino Lardo
Organigramma
- Presidente: Giorgio Corbelli
- Amministratore Delegato: Edoardo Ceola
- Direttore Generale: Gino Natali
- Team Manager: Marco Baldi
- Segretaria Generale: Cinzia Lauro
- Responsabile Settore Giovanile: Gianni Villa
- Ufficio stampa: Matteo Mantica
- Marketing: Emanuele Arena
- Segreterio: Giorgio Scopece
- Segreteria: Barbara Zoncada
- Resp. Campo e magazzino: Giuseppe Boggio
Collegamenti esterni
- [http://www.olimpiamilano.com Sito Ufficiale]
- [http://www.legabasket.it Lega Basket]
- [http://www.forumolimpia.it Forum dei Tifosi dell'Olimpia Milano]
Categoria:Società di pallacanestro italiane
Categoria:Milano
szkoy policealne opisy gg disco polo Varsavia appartamenti Black-Breath
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- Amerikansk Kaki (Diospyros virginiana)
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Gran (Picea)
Gran-slægten (Picea) er en slægt af stedsegrønne nåletræer. Det er høje træer med grene i regelmæssige kranse, der bærer hængende kogler, som falder af samlet, når de er modne. Nålene på slægtens arter er stikkende, firkantede i tværsnit og fæste på tapformede forhøjninger. Alle arter af Gran er modtagelige for svampen rodfordærver.
- Blå-Gran (Picea pungens)
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Burgundere
Var en flok krigere, som i folkevandringstiden erobrede Burgund, der kaldes Bourgogne på nutidens fransk. Givetvis stammede de oprindeligt fra Bornholm. Men bornholmerne har nok kun udgjort en mindre del af hæren, da de nåede til Frankrig.
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