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Echte Salmler

Echte Salmler

Übersicht

Die Familie der Echten Salmler (Characidae), auch Scheibensalmler genannt, dient innerhalb der Ordnung der Salmlerartigen (Characiformes) als Sammelordnung für nicht unbedingt eng miteinander verwandte Fischarten. Die Salmler sind hauptsächlich in Südamerika und (zu einem geringeren Teil) in Afrika beheimatet. In diese Gruppe werden zahlreiche Aquarienfische wie Kaisertetras (Nematobrycon palmeri) und Neonfische (Paracheirodon innesi), aber auch einige Piranhas, beispielsweise der Rotbauch-Piranha (Pygocentrus nattereri), der auch Natterers Scheibensalmler genannt wird.

Unterfamilien, Gattungen und Arten

Die Echten Salmlern sind untereinander teilweise nur entfernt verwandt, was angesichts des Artenreichtums dieser Familie nicht verwunderlich ist. Sie werden daher traditionell in mehrere Unterfamilien aufgegliedert, wobei die Systematik im einzelnen noch umstritten ist. Hier soll von folgenden Unterfamilien ausgegangen werden:

Bodensalmler (Characinae)

Cheirodontinae

Gasteropelecinae

Eine Unterfamilie, die im Deutschen auch als Beilbauchfische bezeichnet wird. Diese Fische leben sehr oberflächenorientiert im tropischen Teil Südamerikas. Sie ernähren sich wohl hautptsächlich von Anflugnahrung, die sie von der Wasseroberfläche fressen. Ihren Namen besitzen sie wegen der beilartigen Form ihres Körpers mit stark vorgewölbtem Brustbereich. Die Muskulatur im Brustbereich zur Bewegung der Brustflossen ist recht stark entwickelt und kann dazu verwendet werden, aus dem Wasser zu schnellen. Ob diese Fische aber wirklich aktiv fliegen können, ist umstritten. Die Unterfamilie umfasst z.B. Gattungen wie Gasteropelecus, Carnegiella und Thoracocharax.

Glandulocaudinae

Die Unterfamilie Glandulocaudinae ist nach einem gemeinsamen Merkmal, einer Drüse (Glandulum) am Schwanzstiel bzw. kurz vor der Schwanzflosse (Caudale) der Männchen benannt. Diese Tiere, die ihre größte Verbreitung im südlichen Südamerika besitzen, zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine innere Besamung besitzen. Die Männchen übertragen ein Spermienpaket (Spermatozeugma) welches in den Weibchen gepeichert werden kann und für die Befruchtung der ohne Männchen abgelegten Eier zuständig ist. Einige Gattungen sind Glandulocauda, Mimagoniates und Hysteronotus.

Iguanodectinae

Serrasalminae

Stethaprioninae

Tetragonopterinae

Der Unterfamilie Tetragonopterinae (von dieser systemtischen Bezeichnung stammt der amerikanische Begriff Tetra) werden folgende Gattungen mit ihren Arten zugerechnet:

Gattung Hemigrammus

Die taxonomische Einordnung dieser Gattung ist umstritten.

Gattung Hyphessobrycon

Die Zugehörigkeit dieser Gattung zur Unterfamilie Tetragonopterinae ist inzwischen umstritten. Es kommt auch eine Zuordnung zur Unterfamilie Characinae in Betracht. Siehe auch: Systematik der Knochenfische; Süßwasserzierfische Kategorie:Salmlerartige

Wikipedia:Taxoboxen

ACHTUNG: Die Taxobox-Vorlage hat sich geändert! Bitte hilf mit, alte Taxoboxen durch diese neue zu ersetzen. Bitte keine Taxoboxen nach der alten Vorlage mehr anlegen! ---- Eine Taxobox ist in einem Artikel über ein Taxon (= eine systematisch erfasste und benannte Tier- oder Pflanzengruppe bzw. Tier- oder Pflanzenart) eine Tabelle mit Informationen zur systematischen Einordnung und Unterteilung. Taxoboxen sollten nur für rezente, nicht aber für ausgestorbene Arten angelegt werden. (Arten, die erst in historischer Zeit ausgestorben sind, bilden eine Ausnahme von dieser Regel). Wenn Du mehr über die Gestaltung eines Tier- oder Pflanzenartikels wissen möchtest, solltest Du auch Wikipedia:WikiProjekt Lebewesen und Wikipedia:Leitlinien Biologie lesen. Eine Möglichkeit, Taxoboxen zu erzeugen, ist der [http://vs.aka-online.de/taxoboxomat/ Taxoboxomat].

Übergeordnete Taxa

Es sollen stets die fünf übergeordneten Taxa genannt werden. Bei einer Art könnten dies also die Gattung, die Tribus, die Unterfamilie, die Familie und die Überfamilie sein. Wenn eines dieser Taxa fehlt, rückt statt dessen ein anderes nach. Wenn also zum Beispiel die Tribus fehlt, wird zusätzlich noch die Unterordnung genannt.

Untergeordnete Taxa

Untergeordnete Taxa können, müssen aber nicht in der Taxobox stehen. Wenn sie genannt werden, müssen alle untergeordneten Taxa erwähnt sein und nicht bloß eine Auswahl. Sind es mehr als zehn untergeordnete Taxa, werden sie nicht in der Taxobox, sondern nur im Fließtext genannt. Allgemein ersetzt die Aufführung in der Taxobox nicht die Erwähnung im Fließtext.

Schreibweise der Taxa

Wissenschaftliche Taxonnamen werden nur für Gattung und Art kursiv dargestellt. Der Name einer Gattung wird immer großgeschrieben, der Artname besteht immer aus zwei Bestandteilen: Dem Gattungsnamen, der auch durch (großgeschriebene) Initiale abgekürzt werden kann und dem Artepithet, das immer kleingeschrieben wird.

Wissenschaftlicher Name

Jede Taxobox hat einen Abschnitt "Wissenschaftlicher Name". Hier wird neben dem gültigen Namen der Autor (Erstbeschreiber) und das Jahr der Erstbeschreibung angegeben. Bei Pflanzen, Pilzen und Algen entfällt das Jahr der Erstbeschreibung. Nähere Informationen hierzu findet man in den Leitlinien Biologie.

Keine Kommentare in der Taxobox

Alle Unklarheiten die Einordnung und Unterteilung betreffend sollen im Text stehen. Die Taxobox soll von Kommentaren freibleiben. Sie soll auch keine Synonyme, Basionyme und andere alternative Schreibweisen des wissenschaftlichen Namens enthalten.

Bild

Steht ein Bild zur Verfügung, wird es in die Taxobox integriert. In einer Taxobox steht nur ein Bild. Weitere Bilder können außerhalb der Taxobox in den Artikel eingebracht werden. Unter dem Bild wird die Art mit eventuellen Besonderheiten (Weibchen, Winterfell, weiße Morphe etc.) genannt.

Weitere Informationen in der Taxobox

In der Taxobox unterbleiben alle Angaben, die nicht die Systematik betreffen. Angaben zu Größe, Gewicht, Verbreitung, Lebensweise, Bedrohungs- und Schutzstatus, Blütezeit etc. gehören in den Text und nicht in die Taxobox.

Schablone für Copy and Paste

Bitte ersetze alle in Großbuchstaben geschriebenen Wörter durch die Entsprechungen. Noch einfacher ist es, wenn Du die Tabelle aus einem Artikel rauskopierst, in der sie bereits halbwegs ähnlich vorhanden ist.



Taxon-Kategorien im MediaWiki-Namensraum

Dies ist eine Auflistung aller im MediaWiki-Namensraum angelegten Elemente zu den Taxoboxen sowie ihrer Entsprechungen. Diese Kürzel sollen in den Taxoboxen statt des Platzhalters "EINHEIT" eingesetzt werden. Für die Kategorien „Klassifikation“, „Domäne“ sowie „Stammgruppe“ gibt es noch kein besonderes Element, hierfür wird bisher einfach Klassifikation, Domäne bzw. Stammgruppe in die Taxobox eingesetzt.

Beispielhaftes Aussehen einer Taxobox

Beispiel für eine Pflanzenart


Beispiel für eine Tierfamilie


Beispiel für einen Speisepilz


Siehe auch: Portal:Lebewesen/Artikel ohne Taxobox, Portal:Lebewesen/Artikel mit alter Taxobox Taxoboxen Taxoboxen Kategorie:WikiProjekt Lebewesen

Salmlerartige

Die Salmlerartigen (Characiformes), auch Salmler oder Salmlerfische genannt) sind eine Ordnung der Knochenfische. Sie umfasst mehrere tausend Arten, u.a. die Piranhas, Tetras und Neonfische. Die Ordnung wird den Ostariophysi zugeordnet, die sich insbesondere durch den Weberschen Apparat, eine Reihe knöchriger Strukturen zwischen Schwimmblase und dem inneren Ohr auszeichnet. Ein Kennzeichen der meisten Characiformes ist eine kleine Fettflosse zwischen Rückenflosse und Schwanzflosse sowie der Besitz von Zähnen. Die Salmlerartigen kommen in tropischen Seen und Flüssen in Südamerika, Zentralamerika und Zentralafrika vor. Dieses Verbreitungsmuster legt nahe, dass sie sich während der Kreidezeit diversifiziert haben. Einige Arten werden als Speisefische genutzt, viele Arten sind aufgrund ihrer Farbenpracht beliebte Süßwasserzierfische. Früher wurden die Salmler in einer Familie zusammengefasst, die den Karpfenartigen zugeordnet wurden. Die Systematik ist noch nicht abschließend geklärt, manche der heutigen Familien werden als polyphyletisch angesehen.

Familien


- Acestrorhynchidae
- Afrikanische Salmler (Alestiidae)
- Engmaulsalmler (Anostomidae)
- Echte Salmler (Characidae)
- Amerikanische Salmler (Chilodontidae)
- Geradsalmler (Citharinidae)
- Hechtmaulsalmler (Ctenoluciidae)
- Breitlingssalmler (Curimatidae)
- Cynodontidae
- Raubsalmler (Erythrinidae)
- Beilbauchsalmler (Gasteropelecidae)
- Hemiodontidae
- Afrikanische Hechtsalmler (Hepsetidae)
- Schlanksalmler (Lebiasinidae)
- Parodontidae
- Barbensalmler (Prochilodontidae) !

Kaisersalmler

Der Kaisersalmler (Nematobrycon palmeri), auch Kaisertetra genannt, gehört zu den schönsten und interessantesten Süßwasserzierfischen. Der irrisierende blaue Streifen leuchtet mit steigendem Wohlbefinden des Fisches immer stärker. Ursprünglich kommt er aus Kolumbien, dem Rio San Juan und seinen Nebenflüssen. Er wird etwa 5 bis 8 cm groß und sollte ab einer Beckenlänge von 70 cm bei einer Temperatur von 23-27 Grad Celsius gehalten werden. Beim Männchen leuchtet die Iris blau, beim Weibchen grün. Während der Balzzeit intensivieren sich die Farben des Männchen sehr stark, der Bauch leuchtet purpurrot und die Flossen sind kontrastreich gemustert. Siehe auch: Süßwasserzierfische Kategorie:Salmlerartige Kategorie:Aquarienfische

Neonfisch

Der Neonsalmler (Paracheirodon innesi), auch Neontetra oder Neonfisch, gehört zu den beliebtesten Süßwasserzierfischen, oft wird er der Aquarienfisch Nr. 1 genannt. Seine leuchtend rote und neonblaue Färbung sorgt für ein lebendiges Farbspiel im Aquarium. Verstärkt wird diese Wirkung noch durch das ausgeprägte Schwarmverhalten des Salmlers, wodurch eine fast hypnotische Wirkung entstehen kann. Im Dämmerlicht kommen die strahlenden Farben besonders gut zur Geltung.

Haltung

Dem Neonsalmler geht es bei 20 bis 26 Grad Celsius am besten, er wird etwa 4 cm lang und sollte erst ab einer Beckenlänge von 60 cm an gehalten werden - das interessante Schwarmverhalten des Fisches kommt allerdings erst ab einem mindestens doppelt so langem Becken zur Geltung. Er ist sehr friedlich und kann problemlos im Gesellschaftsbecken mit nicht zu großen Fischen gehalten werden. Siehe auch: Roter Neon, Schwarzer Neon, Blauer Neon Kategorie:Salmlerartige Kategorie:Aquarienfische

Bodensalmler

Die Bodensalmler (Crenuchidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Salmlerartigen. Sie besteht aus zwei Gattungen, der Gattung Crenuchus und der Gattung Poecilicharax. Heimisch sind die Vertreter dieser Familie vorweigend in den Gewässern Südamerikas. Die Crenuchidae sind vor allem wegen eines besonderen Sinnesorgans von Interesse, das in dieser Form bei keiner anderen Fischgruppe bekannt ist: Sie tragen im oberen Kopfbereich ein paarig auftretendes Organ, das an einen Strahlenempfänger erinnert. Der genaue Verwendungszweck dieses Organs ist spekulativ. Die tiefe Maulspalte der dieser Familie zuzurechnenden Tiere deutet auf eine räuberische Ernährung hin. Siehe auch: Süßwasserzierfische Kategorie:Salmlerartige

Tetragonopterinae

Tetragonopterinae ist die wissenschaftliche Bezeichnung einer Unterfamilie der Echten Salmler (Characidae), einer hauptsächlich in Südamerika beheimateten Süßwasserzierfischgruppe. Eine deutsche Bezeichnung für die Tetragonopterinae existiert nicht. Kategorie:Salmlerartige

Hyphessobrycon

Hyphessobrycon ist eine Gattung von Fischen aus der Familie der Echten Salmler (Characidae), innerhalb derer sie zur Unterfamilie der Characinae gehört. (In der nicht einheitlichen Nomenklatur findet sich mitunter für die Familie der Characidae auch die Bezeichnung Eigentliche Salmler, woraufhin dann die Unterfamilie Characinae mit Echte Salmler bezeichnet wird.) Freilich ist die Systematik der Salmler noch keineswegs geklärt. Traditionell wird die Gattung Hyphessobrycon zusammen mit der eng verwandten Gattung Hemigrammus zur Unterfamilie Tetragonopterinae gezählt, deren Monophylie allerdings nicht erwiesen ist. Zur Gattung Hyphessobrycon zählen seit einer Revision der Rosy Tetras 1997 durch Stanley Weitzman & Lisa Palmer auch die Spezies der aufgelösten Gattung Megalamphodus. Der Name Hyphessobrycon setzt sich aus den Worten "hyphesso" (kleiner) und "brycon" (Beißer) zusammen, womit auf das kräftige Gebiss der dieser Gattung zugerechneten Salmler angespielt wird. Die Gattung Hyphessobrycon ist vergleichsweise artenreich, zumal im Zuge neuerer Klassifizierungen einige früher selbständige Gattungen mit Hyphessobrycon zusammengelegt wurden. Die Vertreter dieser Gattung sind im südlichen Amerika beheimatete, meist recht kleine, friedliebende Schwarmfische. Zur Gattung gehören viele der beliebtesten Aquarienfische. Tatsächlich lassen sich die meisten ihrer Vertreter auch in der Gefangenschaft gut halten und züchten, wobei jedoch darauf geachtet werden sollte, dass die Tiere als Schwarmfische nur in Gruppen von mindestens sechs bis acht Exemplaren gehalten werden sollten.

Arten


- Blutsalmler (Hyphessobrycon eques al. H. callistus)
- Dreibandsalmler (Hyphessobrycon heterorhabdus)
- Gelber Phantomsalmler (Hyphessobrycon roseus)
- Gelber von Rio (Hyphessobrycon bifasciatus)
- Fahnen-Kirschflecksalmler (Hyphessobrycon erythrostigma)
- Loretosalmler (Hyphessobrycon loretoensis)
- Roter Phantomsalmler (Hyphessobrycon sweglesi)
- Roter von Rio (Hyphessobrycon flammeus)
- Schmucksalmler (auch: Rosensalmler) (Hyphessobrycon rosaceus al. Hyphessobrycon bentosi bentosi)
- Schwarzer Neon (Hyphessobrycon herbertaxelrodi)
- Schwarzer Phantomsalmler (Hyphessobrycon megalopterus)
- Sichelsalmler (Hyphessobrycon bentosi al. Hyphessobrycon robertsi)
- Zitronensalmer (Hyphessobrycon pulchripinnis) Siehe auch: Süßwasserzierfische Kategorie:Salmlerartige

Süßwasserzierfische

Süßwasserzierfische sind Fische, die in Süßwasser-Gewässern heimisch sind und von Liebhabern in Aquarien gehalten werden. Die Aquarienhaltung von Süßwasserzierfischen und ihre Nachzucht ist unterschiedlich schwierig und stellt abhängig von den jeweiligen Lebensbedingungen der betroffenen Art die unterschiedlichsten Anforderungen an die Größe der Aquarien, den Pflanzenbesatz und die chemische Beschaffenheit des Wassers. Der Export von Süßwasserzierfischen stellt für viele Länder, in denen besonders beliebte Aquarienfische heimisch sind, einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar. Nachstehend eine Übersicht über die beliebtesten Zierfisch-Arten:

Ährenfischartige (Atheriniformes)

Ährenfischverwandte (Atherinoidei)


- Bedotiidae
  - Bedotia
    - Madagaskar-Ährenfisch (Bedotia geayi)
- Blauaugen (Pseudomugilidae)
  - Pseudomugil
    - Gepunktetes Blauauge (Pseudomugil gertrudae)
    - Schmetterlingsblauauge (Pseudomugi signifer)
    - Gabelschwanz-Regenbogenfisch (Pseudomugil furcatus)
- Regenbogenfische (Melanotaeniidae)
  - Glossolepis
    - Lachsroter Regenbogenfisch (Glossolepis incisus)
  - Iriatherina
    - Prachtregenbogenfisch (Iriatherina werneri)
  - Melanotaenia
    - Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani)
    - Diamant Regenbogenfisch (Malanotaenia praecox)
    - Lake Tebera Regenbogenfisch (Malanotaenia herbertaxelrodi)
    - Zwergregenbogenfisch (Melanotaenia maccullochi)
- Telmatherinidae
  - Marosatherina
    - Celebes-Ährenfisch (Marosatherina ladigesi)

Flugfische (Exocoetidei)


- Halbschnäbler (Hemirhamphidae)
  - Dermogenys
    - Hechtköpfiger Halbschnäbler (Dermogenys pusillus)

Barschartige (Perciformes)

Echte Barsche (Percoidei)


- Echte Barsche (Percicae)
  - Gymnocephalus
    - Kaulbarsch (Gymnocephalus cerenuus)
- Flossenblätter (Monodactylidae)
  - Monodactylus
    - Silberflossenblatt (Monodactylus argenteus)
- Glasbarsche (Centropomidae)
  - Parambassis
    - Indischer Glasbarsch (Parambassis ranga)
- Nanderbarsche (Nandidae)
  - Monocirrhus
    - Blattfisch (Monocirrhus polyacanthus)
  - Nandus
    - Kleiner Nander (Nandus nandus)
    - Nebelfleck-Nander (Nandus nebulosus)
  - Polycentropsis
    - Afrikanischer Vielstachler (Polycentropsis abbreviata)
  - Polycentrus
    - Südamerikanischer Vielstachler (Polycentrus schomburgkii)
- Blaubarsche (Badidae)
  - Badis
    - Blaubarsch (Badis badis)
- Schützenfische (Toxotidae)
  - Toxotes
    - Schützenfisch (Toxotes jaculatrix)
- Sonnenbarsche (Centrarchidae)
  - Enneachantus
    - Diamantbarsch (Enneacanthus obesus)
    - Scheibenbarsch (Enneacanthus chaetodon)

Kletterfische (Anabantoidei)

Labyrinthfische (Anabantidae)


  - Siamesischer Kampffisch (Betta splendens)
- Colisa
  - Dicklippiger Fadenfisch (Colisa labiosa)
  - Gestreifter Fadenfisch (Colisa fasciata)
  - Honiggurami (Colisa chuna)
  - Zwergfadenfisch (Colisa lalia)
- Ctenopoma
  - Silbriger Buschfisch (Ctenopoma argentoventer)
- Helostoma
  - Küssender Gurami (Helostoma temmincki)
- Luciocephalidae
  - Hechtkopf (Luciocephalus pulcher)
- Macropodusinae
  - Makropode (Macropodus opercularis)
  - Schwarzer Makropode (Macropodus concolor)
  - Siamesischer Kampffisch (Betta splendens)
- Osphronemus
  - Gurami (Osphronemus goramy)
- Trichogaster
  - Blauer Fadenfisch (Trichogaster sumatranus)
  - Mosaikfadenfisch (Trichogaster leeri)
  - Punktierter Fadenfisch (Trichogaster trichopterus)
- Trichopsis
  - Knurrender Gurami (Trichopsis vittatus)
  - Zwerg-Gurami (Trichopsis pumilus)

Lippfischartige (Labroidei)

Buntbarsche (Cichlidae)


  - Astronotinae
    - Astronotus
      - Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus)
  - Cichlasomatinae
    - Aequidens
      - Blaupunktbarsch (Aequidens latifrons)
    - Amphilophus
      - Zitronenbarsch (Amphilophus citrinellus)
    - Cichlasoma
      - Achtbindenbuntbarsch (Cichlasoma octofasciatum)
      - Salvins Buntbarsch (Cichlasoma salvini)
    - Cleithracara
      - Maroni-Buntbarsch (Cleithracara maronii)
    - Cryptoheros
      - Sajica-Buntbarsch (Cryptoheros sajica)
      - Schwanzfleckenbuntbarsch (Cryptoheros spilurus)
      - Zebrabuntbarsch (Cryptoheros nigrofasciatus)
    - Hypsophrys
      - Nicaragua Buntbarsch (Hypsophrys nicaraguensis)
    - Laetacara
      - Tüpfelbuntbarsch (Laetacara curviceps)
    - Nannacara
      - Schachbrettbuntbarsch (Nannacara anomala)
    - Pterophyllum
      - Skalar (Pterophyllum scalare)
    - Symphysodon
      - Diskus (Symphysodon aequifasciatus)
      - Echter Diskus (Symphysodon discus)
    - Theraps
      - Blauer Buntbarsch (Theraps coeruleus)
    - Thorichthys
      - Feuermaulbuntbarsch (Thorichthys meeki)
  - Geophaginae
    - Apistogramma
      - Agassiz' Buntbarsch (Apistogramma agassizii)
      - Pandazwergbuntbarsch (Apistogramma nijsseni)
      - Borellis Zwergbuntbarsch (Apistogramma borelli)
      - Kakadu-Zwergbuntbarsch (Apistogramma cacatuoides)
      - Inka-Zwergbuntbarsch (Apistogramma baenschi)
    - Dicrossus
      - Gabelschwanz-Schachbrettcichlide (Dicrossus filamentosus)
    - Microgeophagus
      - Schmetterlingsbuntbarsch (Microgeophagus ramirezi)
    - Papiliochromis
      - Bolivianischer Schmetterlingsbuntbarsch (Papiliochromis altispinosa)
  - Pseudocrenilabrinae
    - Anomalochromis
      - Afrikanischer Schmetterlingsbuntbarsch (Anomalochromis thomasi)
    - Altolamprologus
      - Perlhuhnbuntbarsch (Altolamprologus calvus)
    - Asprotilapia
      - Leptura-Maulbrüter (Asprotilapia leptura)
    - Aulonocara
      - Aulonocara baenschi red
      - Feenbuntbarsch (Aulonocara jacobfreibergi)
      - Kaiserbuntbarsch (Aulonocara nyassae)
    - Chalinochromis
      - Zügelbuntbarsch (Chalinochromis brichardi)
    - Cheilochromis
      - Großlippenmaulbrüter (Cheilochromis euchilus)
    - Cyprichromis
      - Blauer Heringscichlide (Cyprichromis leptosoma)
    - Cytocara
      - Beulenkopfmaulbrüter (Cyrtocara moorii)
    - Dimidichromis
      - Messerbuntbarsch (Dimidiochromis compressiceps)
    - Haplochromis
      - Red Shoulder (Haplochromis sp.)
    - Hemichromis
      - Roter Buntbarsch (Hemichromis letourneuxi)
    - Julidochromis
      - Dickfelds Schlankcichlide (Julidochromis dickfeldi)
      - Gelber Schlankcichlide (Julidochromis ornatus)
      - Regans Schlankcichlide (Julidochromis regani)
      - Kleiner Schlankcichlide (Julidochromis transcriptus)
    - Labeotropheus
      - Schabenmundbuntbarsch (Labeotropheus fuelleborni)
    - Labidochromis
      - Gelber Labidochromis (Labidochromis caeruleus "yellow")
    - Lamprologus
      - kleiner Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus multiasciatus)
      - Schneckenbuntbarsch (Lamprologus ocellatus)
    - Melanochromis
      - Kobaltorangebarsch (Melanochromis johannii)
      - Türkisgoldbuntbarsch (Melanochromis auratus)
    - Nannochromis
      - Blauer Kongocichlide (Nannochromis parilus)
    - Neolamprologus
      - Feenbuntbarsch (Neolamprologus brichardi)
      - Feenbuntbarsch (Neolamprologus pulcher)
      - Fünfstreifenbuntbarsch (Neolamprologus tretocephalus)
      - Gebänderter Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus brevis)
      - Gestreifter Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus similis)
      - Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus multipunctatus)
      - Tanganjika-Goldcichlide (Neolamprologus leleupi)
    - Pelvicachromis
      - Purpurprachtbarsch (Pelvicachromis pulcher)
      - Roloffs Prachtbarsch (Pelvicachromis roloffi)
      - Smaragd-Prachtbarsch (Pelvicachromis taeniatus)
    - Placidochromis
      - Placidochromis electra
    - Pseudocrenilabrus
      - Vielfarbiger Maulbrüter (Pseudocrenilabrus multicolor)
    - Pseudotropheus
      - Türkisgoldbarsch (Pseudotropheus auratus)
      - Kleiner Schneckenbuntbarsch (Pseudotropheus lanisticola)
      - Blauer Malawibuntbarsch (Pseudotropheus zebra)
      - Lombardos Maulbrüter (Pseudotropheus lombardoi)
      - Pseudotropheus flavus
      - Pseudotropheus hajomaylandi
    - Sciaenochromis
      - Azurcichlide (Sciaenochromis ahli)
    - Staetocranus
      - Buckelkopfcichlide (Staetocranus casuarius)
    - Tropheus
      - Brabantbuntbarsch (Tropheus moorii)
      - Weisspunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi)

Haftkiefer (Tetraodontiformes)

Kugelfische (Tetraodontidae)


- Tetraodon
  - Grüner Kugelfisch (Tetraodon nigroviridis)
  - Palembang Kugelfisch (Tetraodon biocellatus)

Karpfenartige (Cypriniformes)

Karpfenfische (Cyprinidae)


- Bärblinge (Rasborinae)
  - Boraras
    - Zwergbärbling (Boraras maculatus)
  - Danio
    - Leopardbärbling (Danio frankei)
    - Malabarkärpfling (Danio aequipinnatus)
    - Schillerbärbling (Danio albolieatus)
    - Zebrabärbling (Danio rerio)
  - Rasbora
    - Falscher Keilfleckenbärbling (Rasbora hengelii)
    - Keilfleckbärbling (Rasbora heteromorpha)
    - Roststreifenbärbling (Rasbora pauciperforata)
    - Schönflossenbärbling (Rasbora kalochroma)
    - Schwarzfleckbärbling (Rasbora caudimaculata)
- Kärpflinge (Cyprininae)
  - Balantiocheilos
    - Haibarbe (Balanteocheilus megalopterus)
  - Barbodes
    - Brassenbarbe (Barbodes schwanenfeldii)
  - Carassius
    - Goldfisch (Carassius auratus auratus)
  - Crossocheilus
    - Siamesische Rüsselbarbe (Crossocheilus siamensis)
  - Cyprinus
    - Karpfen und Koi (Cyprinus carpio carpio)
  - Epalzeorhynchos
    - Feuerschwanz (Epalzeorhynchos bicolor)
    - Grüner Fransenlipper (Epalzeorhynchos frenatum)
    - Schönflossige Rüsselbarbe (Epalzeorhynchos kalopterus)
  - Labeo
    - Zügelfransenlipper (Labeo erythurus)
  - Puntius
    - Bitterlingsbarbe (Puntius titteya)
    - Brokatbarbe (Puntius semifasciolatus)
    - Ceylonbarbe (Puntius cumingi)
    - Denisonbarbe (Puntius denisonii)
    - Eilandbarbe (Puntius oligolepis)
    - Fleckenbarbe (Puntius gelius)
    - Fünfgürtelbarbe (Puntius pentazona)
    - Harlekinbarbe (Puntius dunckeri)
    - Hongkong-Barbe (Puntius tetrazona)
    - Linienbarbe (Puntius lineatus)
    - Moosbarbe (Puntius tetrazona)
    - Prachtbarbe (Puntius conchonius)
    - Prachtglanzbarbe (Puntius arulius)
    - Purpurkopfbarbe (Puntius nigrofasciatus)
    - Schwarzbandbarbe (Puntius lateristriga)
    - Schwarzfleckenbarbe (Puntius filamentosus)
    - Sumatrabarbe (Puntius tetrazona)
- Gründlinge (Gobioninae)
- Bitterlinge (Acheilognathinae)
  - Rhodeus
    - Bitterling (Rhodeus sericeus)
- Weißfische (Leuciscinae)
  - Notropis
    - Amerikanische Rotflossenorfe (Notropis lutrenis)
  - Tanichthys
    - Kardinalfisch (Tanichthys albonubes)

Schmerlenartige (Cobitoidei)


- Flossensauger (Homalopteridae)
- Saugkarpfen (Catostomidae)
- Saugschmerlen (Gyrinocheilidae)
  - Gyrinocheilus
    - Siamesische Saugschmerle (Gyrinocheilus aymonieri)
- Schmerlen (Cobitiae)
  - Botia
    - Mausschmerle (Botia horae)
    - Netzschmerle (Botia lohachata)
    - Prachtschmerle (Botia macracanthus)
    - Schachbrettschmerle (Botia sidthimunki)
  - Cobitis
    - Steinbeißer (Cobitis taenia taenia)
  - Misgurnus
    - Ostasiatischer Schlammpeitzger (Misgurnus anguillicaudatus)
  - Pangio
    - Geflecktes Dornauge (Pangio kuhli)
    - Borneodornauge (Pangio shelfordii)

Knochenzünglerartige (Osteoglossiformes)

Altwelt-Messerfische (Notopteridae)

Schmetterlingsfische (Pantodontidae)


- Pantodon
  - Schmetterlingsfisch (Pantodon buchholzi)

Panzerwangen (Scorpaeniformes)

Groppen (Cottidae)


- Groppen (Cottidae)
  - Cottus
    - Mühlkoppe (Cottus gobio)

Salmlerartige (Characiformes)

Afrikanische Salmler (Alestidae)


- Alestinae
  - Arnoldichthys
    - Afrikanischer Großschuppensalmler (Arnoldichthys spilopterus)
  - Brycinus
    - Langflossensalmler (Brycinus longipinnis)
  - Ladigesia
    - Orangeroter Zwergsalmler (Ladigesia roloffi)
  - Lepidarchus
    - Adonissalmler (Lepidarchus adonis)
  - Neolebias
    - Grüner Neolebias (Neolebias ansorgii)
  - Phenacogrammus
    - Kongosalmler (Phenacogrammus interruptus)
- Hydrocyninae

Breitlingssalmler (Curimatidae)


- Anodinae
- Amerikanische SalmlerChilodinae
  - Chilodus
    - Punktierter Kopfsteher (Chilodus punctatus)
- Curimatinae
- Barbensalmler (Prochilodinae)

Echte Salmler (Characidae)

Aphyocharacynae


- Aphyocharax
  - Laubensalmler (Aphyocharax alburnus)
  - Rotflossensalmler (Aphyocharax anisitsi)
  - Falscher Rotflossensalmler (Aphyocharax dentatus)
  - Augenflecksalmler (Aphyocharax paraguayensis)
  - Sonnensalmler (Aphyocharax paraguayensis)
  - Schwanzflecksalmler (Aphyocharax paraguayensis)

Paragoniatinae


- Rachoviscus
  - Grosskopfsalmler (Rachoviscus graciliceps)

Characinae


- Hyphessobrycon
  - Blutsalmler (Hyphessobrycon eques)
  - Dreibandsalmler (Hyphessobrycon heterorhabdus)
  - Gelber Phantomsalmler (Hyphessobrycon roseus)
  - Gelber von Rio (Hyphessobrycon bifasciatus)
  - Kirschfleckensalmler (Hyphessobrycon erythrostigma)
  - Loretosalmler (Hyphessobrycon loretoensis)
  - Roter Phantomsalmler (Hyphessobrycon sweglesi)
  - Roter von Rio (Hyphessobrycon flammeus)
  - Schmucksalmler (auch: Rosensalmler) (Hyphessobrycon bentosi)
  - Schwarzer Neon (Hyphessobrycon herbertaxelrodi)
  - Schwarzer Phantomsalmler (Hyphessobrycon megalopterus)
  - Sichelsalmler (Hyphessobrycon robertsi)
  - Ziegelsalmler (Hyphessobrycon griemi)
  - Zitronensalmer (Hyphessobrycon pulchripinnis)

Tetragonopterinae


- Astyanax
  - Blinder Höhlensalmler (Astyanax fasciatus mexicanus)
- Boehlkea
  - Blauer Perusalmler (Boehlkea fredcochui)
- Gymnocorymbus
  - Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi)
- Hasemania
  - Kupfersalmler (Hasemania nana)
- Hemigrammus
  - Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri)
  - Blutschwanzsalmler (Hemigrammus stictus)
  - Flaggensalmler (Hemigrammus ulrey)
  - Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus)
  - Grüner Neon (Hemigrammus hyanuary)
  - Karfunkelsalmler (Hemigrammus pulcher)
  - Laternenträger (Hemigrammus ocellifer)
  - Rotmaulsalmler (Hemigrammus rhodostomus)
- Inpaichthys
  - Königssalmler (Inpaichthys kerri)
  - Lapis Tetra (Inpaichthys spp. "Belém")
- Moenkhausia
  - Brillantsalmler (Moenkhausia pittieri)
  - Rotaugen Moenkhausia (Moenkhausia sanctaefilomenae)
  - Schwanzfleck-Moenkhausia (Moenkhausia dichroura)
- Nematobrycon
  - Kaisersalmler (Nematobrycon palmeri)
  - Rotaugen-Kaisersamler (Nematobrycon lacortei)
- Thayeria
  - Schrägschwimmer (Thayeria boehlkei)

Cheirodontinae


- Paracheirodon
  - Blauer Neon (Paracheirodon simulans)
  - Neonsalmler (Paracheirodon innesi)
  - Roter Neon (Paracheirodon axelrodi)
- Pristella
  - Sternflecksalmler (Pristella maxillaris)

Serrasalminae


- Metynnis
  - Gestreifter Scheibensalmler (Metynnis hypsauchen)
- Pygocentrus
  - Roter Piranha (Pygocentrus nattereri)

Crenuchidae


- Crenuchus
  - Fleckenschwanzsalmler (Crenuchus spilurus)
- Poecilocharax
  - Grünpunkt-Raubsalmler (Poecilocharax weitzmani)

Kielbäuche (Gasteropelicidae)


- Carnegiella
  - Gestreifter Beilbauch (Carnegiella strigata)
- Gasteropelecus
  - Gefleckter Silberbeilbauch (Gasteropelecus maculatus)

Kopfsteher (Anostomidae)


- Anostominae
  - Anostomus
    - Prachtkopfsteher (Anostomus anostomus)
- Leporellinae
  - Leoprinus
    - Grüner Leoprinus (Leoprinus fasciatus)

Raubsalmler (Erythrinidae)


- Erythrinus
  - Blauer Raubsalmler (Erythrinus erythrinus)

Spritzsalmlerverwandte (Lebiasinidae)


- Pyrrhulininae
  - Copella
    - Blaupunktsalmler (Copella nattereri)
    - Spritzsalmler (Copella arnoldi)
  - Nannostomus
    - Dreibindenziersalmler (Nannostomus trifasciatus)
    - Längsbandziersalmler (Nannostomus beckfordi)
    - Spitzmaul-Ziersalmler (Nannostomus eques)
    - Zwergziersalmler (Nannostomus marginatus)

Schlangenkopffische (Channiformes)

Schlangenkopffische (Channidae)


- Channa - Parachanna
  - Channa amphibeus
  - Channa argus
  - Channa asiatica
  - Channa aurantimaculata
  - Channa bankanensis
  - Channa baramensis
  - Channa barca
  - Channa bleheri(Regenbogen-Schlangenkopffisch)
  - Channa burmanica
  - Channa cyanospilos
  - Channa gachua
  - Channa harcourtbutleri
  - Channa lucius
  - Channna maculata
  - Channa marulius
  - Channa marulioides
  - Channa melasoma
  - Channa melanopterus
  - Channa micropeltes
  - Channa nox
  - Channa orientalis
  - Channa panaw
  - Channa pleurophthalma
  - Channa punctata
  - Channa stewartii
  - Channa striata

Stichlingsfische (Gasterosteiformes)

Stichlinge (Gasterosteidae)


- Gasterosteus
  - Großer Stichling (Gasterosteus aculeatus aculeatus)

Welse (Siluriformes)

Antennenwelse (Pimelodidae)

Bratpfannen- und Banjowelse (Aspredinidae)

Dornwelse (Doradidae)

Echte Welse (Siluridae)

Fiederbartwelse (Mochokidae)

Harnischwelse (Loricarridae)


- Glyptoperichthys
  - Segelschilderwels (Glyptoperichthys gibbiceps)

Kreuzwelse (Ariidae)

Panzerwelse und Schwielenwelse (Callichthyidae)

Zahnkärpflinge


- Eierlegende Zahnkarpfen (Cyprinodontidae), auch Killifische genannt
- Lebendgebärende Zahnkarpfen (Poeciliidae)

Weblinks


- http://www.zierfischverzeichnis.de - Zierfischverzeichnis
- http://www.aqua4you.de - Umfangreiche Zierfischdatenbank
- http://www.aquadings.de - umfangreiche aquaristische Webpräsenz
- http://biotopaquarium.de/ - Flusssysteme und Wasserwerte
- http://www.flower-horn.de - Informationen zum Thema Buntbarsche und Hybriden Kategorie:Aquarienfische Kategorie:Aquaristik

Kategorie:Salmlerartige

In dieser Kategorie sollen alle Artikel über Salmlerartige (Characiformes) eingeordnet werden. Kategorie:Fische Kategorie:Fische

Glysantin

Glysantin ist ein Markenname der BASF für eine bei vielen Verbrennungsmotoren eingesetzte Kühlflüssigkeit. Es war das erste Kühlerschutzmittel auf dem Markt und wurde 1929 von dem Chemiker Dr. Jordan zum Patent angemeldet. Je nach dem Verdünnungsgrad mit Wasser ist das Mittel bis zu -40 Grad frostsicher. Zudem schützt es vor Korrosion. Wegen dieser Vorteile wird es anstatt von Wasser in Wasserkühlungen, inbesondere in Kraftfahrzeugen eingesetzt. Die zum effizienten Wärmetransport notwendige Wärmekapazität wird nur erreicht, wenn ausreichend Wasser in der Flüssigkeit vorhanden ist. Wasser ist einer der Stoffe mit der höchsten Wärmekapazität. Wenn nicht gerade eine gebrauchsfertige Mischung verwendet wird, muß - abhängig von der gewünschten Frostsicherheit - mindestens 1:1 Wasser hinzugefügt werden.

Zusammensetzung, Giftigkeit

Glysantin enthält Ethylenglycol, einen geruchlosen, süßlich schmeckende Alkohol, der z.B. für Haustiere eine Verlockung darstellt. Nur wenige Milliliter genügen für eine Vergiftung; aufgeschlecktes Ethylenglycol führt im Körper zur Bildung von Kristallen, die hauptsächlich Nieren und Gehirngefäße schädigen. Vergiftungsanzeichen zeigen sich, je nach Giftmenge, ein bis sechs Stunden nach der Giftaufnahme; sie reichen von torkelndem Gang über Erbrechen, beschleunigte Atmung und Krämpfe bis hin zu Bewußtlosigkeit und Tod.
Erste Hilfe: erbrechen, Magen auspumpen, Aktivkohle essen. Gegenmittel lt. http://www.zoonetz.de/info_10_gesundheit.html#frostschutzmittel auch: viel Flüssigkeit; Alkohol intravenös.
Bei einem Lebensmittelskandal hatten österreichische Winzer Wein unzulässigerweise mit dem süßlich schmeckenden Glysantin gepanscht, um billigen Wein weniger sauer schmecken zu lassen .

Weblinks


- [http://www.basf.de/basf/html/d/produkte/gebiete/glysanti/home.htm Produktbeschreibung] von BASF Kategorie:Markenname

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