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Flower Of Scotland

Flower of Scotland

Flower of Scotland (korrekt, aber seltener The Flower of Scotland) ist ein patriotisches Lied aus Schottland, das zu einer Art inoffizieller Nationalhymne geworden ist. Hierbei steht sie in Konkurrenz zu Scotland the Brave. Die eigentliche Nationalhymne von Großbritannien - einschließlich Schottland - ist "God save the Queen, aber Schottland hat eigene nationale Fußball - und Rugbymannschaften, die bei internationalen Spielen eine andere Hymne als die der englischen Mannschaften benutzen will. "Flower of Scotland" wurde von Roy Williamson, dem Gründer der Folk-Band The Corries, geschrieben. Der Song wurde von schottischen Rugby-Fans entdeckt und 1974 für die Lions-Tour in Südafrika als Hymnenersatz verwendet. Bei Spielen gegen England werden die letzten zwei Zeilen mit besonderer Inbrunst gesungen. Der schottische Fußballverband folgte dem Beispiel des schottischen Rugby-Verbandes und machte "Flower of Scotland" 1997 zum offiziellen Lied, das vor Länderspielen gespielt wird. Das Lied behandelt den Kampf von William Wallace und Robert the Bruce gegen den englischen König Edward I., und vor allem Roberts Sieg bei Bannockburn (1314).

Offizieller Text

: O Flower of Scotland, : When will we see : Your like again, : That fought and died for, : Your wee bit Hill and Glen, : And stood against him, : Proud Edward's Army, : And sent him homeward, : Tae think again. : The Hills are bare now, : And Autumn leaves : Lie thick and still, : O'er land that is lost now, : Which those so dearly held, : That stood against him, : Proud Edward's Army, : And sent him homeward, : Tae think again. : Those days are past now, : And in the past : They must remain, : But we can still rise now, : And be the nation again, : That stood against him, : Proud Edward's Army, : And sent him homeward, : Tae think again. : O Flower of Scotland, : When will we see : Your like again, : That fought and died for, : Your wee bit Hill and Glen, : And stood against him, : Proud Edward's Army, : And sent him homeward, : Tae think again.

Deutsche Übersetzung

: O Blume von Schottland, : wann sehen wir wieder : deinesgleichen? : Der einst du da kämpftest und starbst, : für deine bescheidenen Berge und Täler, : und dich wehrtest, : gegen des Stolzen Eduards Heer, : und ihn heimwärts schicktest, : um seine Pläne noch einmal zu überlegen. : Die Berge sind nun leer, : Und des Herbstes Blätter, : liegen dick und stumm. : über Land, das nun verloren ist, : welches sie so tapfer verteidigten, : die sich wehrten, : gegen des Stolzen Eduards Heer, : und ihn heimwärts schickten, : um seine Pläne noch einmal zu überlegen. : Diese Tage sind nun vergangen, : Und in der Vergangenheit, : müssen sie verweilen, : Aber wir können uns noch immer erheben, : und wieder die Nation sein, : die sich damals wehrte, : gegen des Stolzen Eduards Heer, : und ihn heimwärts schickte, : um seine Pläne noch einmal zu überlegen. : O Blume von Schottland, : wann sehen wir wieder : deinesgleichen? : Der einst du da kämpftest und starbst, : für deine bescheidenen Berge und Täler, : und dich wehrtest, : gegen des Stolzen Eduards Heer, : und ihn heimwärts schicktest, : um seine Pläne noch einmal zu überlegen. Anm.: Bei der "Blume von Schottland" handelt es sich um die schottische Nationalpflanze, die Distel (Thistle). Siehe auch: Liste der Nationalhymnen. Kategorie:Regionalhymne Kategorie:Schottland

Nationalhymne

Eine Nationalhymne ist ein Musikstück, welches das Staats- und Nationalgefühl eines Landes ausdrücken soll. Meist wird sie zu feierlichen Anlässen gespielt, wie beispielsweise bei Staatsempfängen, aber auch bei Siegerehrungen, wie beispielsweise bei den Olympischen Spielen. Die meisten Länder haben seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts solche Nationalhymnen entwickelt. Überwiegend haben diese sowohl Melodie als auch Text, einige werden ohne Text gespielt. Beim Erklingen der Nationalhymne gibt es unterschiedliche Gepflogenheiten. In einigen Ländern stehen die Menschen auf. Bei geeigneten Anlässen wird die Nationalhymne mitgesungen. Bei einem Wechsel des Gesellschaftssystems wird oft auch die Nationalhymne geändert. Die deutsche Nationalhymne trägt den Titel "Einigkeit und Recht und Freiheit". Einige Staaten verfügen auch über mehrere nationale Hymnen, von denen zwar nur eine offiziell Nationalhymne ist, die anderen jedoch in der Öffentlichkeit dieselbe starke Symbolkraft besitzen und teilweise ebenfalls bei offiziellen Anlässen gespielt werden. Beispiel hierfür ist Großbritannien, wo sich neben der Nationalhmyne "God Save the Queen" auch die Hymnen "Rule Britannia" und "Land of Hope and Glory" etabliert haben; oder USA, wo neben der Nationalhymne immer öfter "God Bless America" gesungen wird. Siehe auch: Nationale Symbole, Liste der Nationalhymnen, Landeshymne, Deutsche Nationalhymne, Österreichische Bundeshymne; Nation, Nationalismus [http://www.nationalanthems.us Instrumental- und Vokalversionen vieler Nationalhymnen] fiu-vro:Riigihümn' ja:国歌 ja:賛美歌 ko:국가 (노래) ms:Lagu kebangsaan nb:Nasjonalsang simple:National anthem th:เพลงชาติ

Roy Williamson

Roy Williamson (
- 1936 in Edinburgh, † 12. August 1990 in Forres) war ein Musiker und Instrumentenbauer. Nach einer Ausbildung zum Seemann war er Mitbegründer der schottischen Folklore Band The Corries (1965-1990), gemeinsam mit Ronnie Browne jedoch bereits seit 1955, später auch mit der irischen Sängerin Paddie Bell. Williamson ist der Verfasser der inoffiziellen schottischen Nationalhymne The Flower of Scotland. Zusätzlich gilt er als Erfinder der Combolin, einer Mischung aus Gitarre und Mandoline mit 28 Saiten, von denen die tieferen, ähnlich wie bei einer indischen Sitar, als Resonanzsaiten mitschwingen. Die Combolin gilt als Vorläufer der mehrhalsigen Gitarren. Williamson starb am 12. August 1990 im schottischen Forres an einem Gehirntumor. Williamson, Roy Williamson, Roy Williamson, Roy Williamson, Roy

The Corries

The Corries waren eine schottische Folkband (1965-1990), zunächst in einer Besetzung von vier, später drei Sängern, schließlich als Duo mit Ronnie Browne und Roy Williamson (1936-1990). Durch die Entwicklung eines neuen Musikinstruments, der Combolin, einer Art Mischung aus Gitarre und Mandoline, erlangten die Corries Bekanntheit, Berühmtheit aber durch das Lied Flower of Scotland, das seit Mitte der 70er Jahre mit offzieller Unterstützung der Queen als inoffizielle schottische Nationalhymne gilt. Kategorie:Folkband Kategorie:Schottische Band

1974

Ereignisse

Jahreswidmungen


- Die Vereinten Nationen erklären das Jahr 1974 zum „Weltbevölkerungsjahr“
- Die Mehlschwalbe (lat. Delichon urbica) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)

Januar bis Dezember


- 1. Januar: Ernst Brugger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Deutschland hebt die Preisbindung für Markenartikel auf
- 1. Januar: Die Elternversicherung tritt in Schweden in Kraft
- 1. Januar: Finnland. Freihandelsabkommen mit der EG
- 1. Februar: Deutschland trifft mit Botswana ein Rahmenabkommen über die Entwicklungshilfe
- 2. Januar: In Spanien wird Carlos Arias Navarro als neuer Ministerpräsident vereidigt
- 2. Januar: In Schweden tritt eine Stromrationierung in Kraft
- 18. Januar: Abkommen über eine Truppenentflechtung Ägyptens und Israels
- 25. Januar: UN-Truppen rücken in die von den Israelis frei gemachten Stellungen am Sueskanal ein
- 31. Januar: Überfall von Mitgliedern der PFLP auf die japanische Botschaft in Kuwait und der JRA auf eine Shell-Anlage in Singapur.
- 7. Februar: Grenada erhält seine Unabhängigkeit von Großbritannien
- 8. Februar: Militärputsch in Obervolta
- 20. Februar: Der Deutsche Bundestag ratifiziert den Atomsperrvertrag
- 27. Februar: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Malta
- 2. März: In Spanien wird das letzte mal eine Hinrichtung durchgeführt. Getötet werden der Anarchist Puig Antich und der deutsche Flüchtling Georg Michael Welzel
- 7. März: Einigung über die Einrichtung ständiger Vetretungen in Bonn und Ostberlin
- 18. März: Öl-Embargo: Die meisten OPEC-Nationen beenden das fünfmonatige Öl-Embargo gegen die USA, Europa und Japan
- 1. April: Myanmar bekommt eine neue Verfassung
- 2. April: Die Republik Niger wird Mitglied in der UMOA (Westafrikanische Währungsunion) und der BOAD (Westafrikanische Entwicklungsbank)
- 16. April: Armeeputsch im Niger stürzt Präsident Hamani Diori
- 25. April: Günter Guillaume, persönlicher Referent von Bundeskanzler Willy Brandt, wird als Spion der DDR entlarvt
- 25. April: Nelkenrevolution in Portugal
- 30. April: Hinrichtung der 19-jährigen Leyla Kassim und vier weiterer Studenten nach schweren Folterungen wegen „Begünstigung und Gutheißung der separatistischen Bestrebungen“ in Südkurdistan
- 2. Mai: Die ständigen Vertretungen der BRD und der DDR werden in Bonn und Ost-Berlin eröffnet
- 6. Mai: Willy Brandt tritt als Bundeskanzler wegen der Spionage-Affäre um Günter Guillaume zurück
- 9. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Zypern
- 15. Mai: Walter Scheel wird zum deutschen Bundespräsidenten gewählt
- 16. Mai: Helmut Schmidt wird mit absoluter Mehrheit zum Bundeskanzler gewählt
- 18. Mai: Indien zündet testweise eine Atombombe
- 18. Mai: Das bis heute höchste Bauwerk der Welt, der (am 10. August 1991 eingestürzte) 648 Meter hohe selbststrahlende Sendemast in Konstantynow, Polen wird fertiggestellt
- 19. Mai: In Frankreich wird Valery Giscard d'Estaing (50,8 %) vor François Mitterrand (49,1 %) zum Staatspräsidenten gewählt
- 21. Mai: Regierung Thammasak in Thailand zurückgetreten
- 2. Juni: Bhutan. Jigme Singye Wangchuk wird zum König gekrönt
- 11. Juni: Deutscher Bundestag beschließt die Erhöhung der Beamtengehälter um 11 % (rückwirkend ab dem 1. Januar 1974)
- 18. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Dänemark. In Kraft seit dem 2. Dezember 1975
- 23. Juni: Rudolf Kirchschläger zum österreichischen Bundespräsidenten gewählt
- 26. Juni: Herstatt-Bank Köln wird geschlossen
- 29. Juni: Isabel Martínez de Perón wird in Argentinien als Staatspräsidentin vereidigt
- 5. Juli: Deutschland schließt Investitionsschutz und -förderungsabkommen mit Ägypten
- 16. Juli: Im hessischen Biblis geht der damals größte Kernreaktor der Welt in Betrieb
- 27. Juli: In Washington D.C. beginnt das Impeachment-Verfahren gegen den amtierenden US-Präsidenten Richard Nixon wegen „Behinderung der Justiz“
- 9. August: US-Präsident Richard Nixon tritt wegen der Watergate-Affäre zurück
- 12. August: Anerkennung der Unabhängigkeit Guinea-Bissaus durch Deutschland
- 10. September: Guinea-Bissau erlangt die endgültige Unabhängigkeit von Portugal (einseitige Unabhängigkeitserklärung schon am 24. September 1973)
- 11. September: Charles T. Kowal entdeckt den Jupitermond Leda (Jupiter XIII)
- 11. September: Portugal wird wieder Mitglied in der UNESCO
- 12. September: Äthiopien. Absetzung von Kaiser Haile Selassie I. durch das Militär
- 13. September: Mitglieder der Japanischen Roten Armee überfallen die französische Botschaft in Den Haag
- 17. September: Grenada, Guinea-Bissau und Bangladesch werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 17. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Malta
- 3. Oktober: Deutschland trifft mit Botswana ein Abkommen über technische Zusammenarbeit
- 8. Oktober: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Jamaika
- 18. Oktober: Demokratische Volksrepublik Korea wird Mitglied in der UNESCO
- 19. Oktober: Unabhängigkeit von Niue, in freier Assoziierung mit Neuseeland
- 1. November: Guinea-Bissau wird Mitglied in der UNESCO
- 12. November: San Marino wird Mitglied in der UNESCO
- 16. November: Die Arecibo-Botschaft wird in das All gesendet
- 26. November: Luftverkehrsabkommen zwischen Paraguay und Deutschland
- 29. November: Ulrike Meinhof wird zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt
- 1. Dezember: Gründung der ersten und bislang einzigen deutschen Fernuniversität in Hagen
- 2. Dezember: Die Raumsonde Pioneer 11 fliegt an Jupiter vorbei
- 2. Dezember: Ein bedeutsames Aktienpaket der Stuttgarter Daimler-Benz AG wird vom Emirat Kuwait gekauft
- 13. Dezember: Unabhängige Republik Malta wird ausgerufen
- 26. Dezember: Einweihung des neuen Elbtunnels in Hamburg
- Die Türkei besetzt den Nordteil Zyperns, es kommt zum Zypern-Krieg
- Erstmals in ihrer Geschichte verzeichnet die Bundesrepublik Deutschland einen Einwohnerrückgang: am Jahresende wurden 62 Millionen Einwohner gezählt: 110.000 weniger als zum Jahresanfang
- Mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie können erstmals Stoffwechselvorgänge im Gehirn gezeigt werden

Kultur


- 13. Februar: Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn wird aus der Sowjetunion ausgewiesen und nach Frankfurt am Main ausgeflogen
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Einstein von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 28. Februar: Im New Yorker Museum of Modern Art wird Pablo Picassos berühmtes Werk „Guernica“ mit einem Text besprüht
- 4. März: Uraufführung der TV-Oper La Cubana oder Ein Leben für die Kunst von Hans Werner Henze in New York
- 6. April: ABBA gewinnen den Grand Prix D'Eurovision De La Chanson mit dem Titel Waterloo, ABBA sind seit dem die erfolgreichste Pop-Gruppe nach den Beatles
- 10. Oktober: Erstes Volkskonzert von Mikis Theodorakis nach dem Sturz der griechisches Militärjunta vor mehreren zehntausend begeisterten Menschen im Karaiskakis-Stadion in Athen
- Entdeckung der Terrakottaarmee in der Nähe von Xi'an
- Eröffnung des Zirkusmuseums in Preetz
- Erbauung des Sendemast Radio Warschau, das bis heute höchste Gebäute.
- Eröffnung des Sears Towers.

Katastrophen


- 30. Januar: Absturz einer Boeing 707 der PanAm
- 3. März: Paris, Frankreich, kurz nach dem Start von dem Flughafen Orly verunglückt eine McDonnell Douglas DC-10 der Turkish Airlines. 346 Tote
- 22. April: Tinga-Tinga, Bali, Indonesien. Eine Boeing 707 der PanAm prallte beim Landeanflug ca. 60 km nordwestlich vor dem Flughafen gegen einen Berg. Alle Personen starben
- 11. Mai: Erdbeben in Sichuan u. Yünnan/Volksrepublik China, etwa 20.000 Tote
- 18. September: Der Wirbelsturm „Fifi“ zieht über Honduras, ca. 10.000 Tote
- 3. Oktober: Erdbeben in Peru, 83 Tote, 60.000 Obdachlose
- 20. November: Nairobi, Kenia, ein Jumbo-Jet der Lufthansa verunglückt beim Start. 59 Tote, davon 30 Deutsche
- 1. Dezember: Absturz einer Boeing 727 der Northwest Orient Airlines
- 4. Dezember: Colombo, Sri Lanka. Absturz einer niederländischen Douglas DC-8. An Bord waren indonesische Moslems auf der Pilgerfahrt nach Mekka. Alle 191 Menschen starben
- 28. Dezember: Erdbeben der Stärke 6,2 in Pakistan, ca. 5.300 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Emerson Fittipaldi wird Formel 1 Weltmeister
- 26. März: George Foreman gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton im El Poliedro, Caracas, Venezuela, durch technischen KO
- 8. Mai: Der 1.FC Magdeburg gewinnt als erste und einzige Mannschaft der DDR einen Titel im Fußball-Europapokal. Vor 5000 Zuschauern im Stadion De Kuip in Rotterdam besiegt der FCM den AC Mailand mit einem 2:0 und wird somit Europapokalsieger im Europapokal der Pokalsieger
- 7. Juli: Fußballweltmeisterschaft in Deutschland, die Deutsche Elf besiegt im Finale die Niederlande mit 2:1
- 8. Oktober: Chicago, Illinois: Basketballspieler Nate Thurmond erzielt das erste Quadruple Double der NBA-Geschichte
- 30. Oktober: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen George Foreman im 20th of May Stadium, Kinshasa, Zaire, durch KO

Geboren


- 1. Januar: Zabine, österreichische Musikerin
- 2. Januar: Deborah Sengl, österreichische Künstlerin
- 3. Januar: Alessandro Petacchi, italienischer Radrennfahrer
- 4. Januar: Danilo Hondo, deutscher Radrennfahrer
- 4. Januar: Paolo Bettini, italienischer Radrennfahrer
- 4. Januar: Armin Zöggeler, italienischer Rodler
- 6. Januar: Nicole DeHuff, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 8. Januar: Jürg Grünenfelder, Schweizer Skirennläufer
- 10. Januar: Sabrina Setlur, deutsche Rapperin
- 10. Januar: Hrithik Roshan, indischer Bollywood-Schauspieler
- 11. Januar: Eva Klemt, deutsche Schauspielerin
- 11. Januar: Jens Nowotny, deutscher Fußballspieler
- 12. Januar: Melanie Chisholm, britische Sängerin
- 12. Januar: Tor Arne Hetland, norwegischer Skilangläufer
- 16. Januar: Kati Winkler, deutsche Eiskunstläuferin
- 20. Januar: Alvin Harrison, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 21. Januar: Kim Schmitz, Hacker und Unternehmer
- 22. Januar: Annette Frier, deutsche Schauspielerin und Komikerin
- 22. Januar: Jörg Böhme, deutscher Fußballspieler
- 23. Januar: Tiffani-Amber Thiessen, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Januar: Rokia Traoré, Sängerin
- 25. Januar: Marek Mastič, slowakischer Eishockeyspieler
- 26. Januar: Tanja Hart, deutsche Volleyballspielerin
- 27. Januar: Ole Einar Bjørndalen, norwegischer Biathlet und Olympiasieger
- 30. Januar: Christian Bale, britischer Schauspieler
- 1. Februar: Roberto Heras, spanischer Profi-Radrennfahrer
- 3. Februar: Florian Rousseau, Radrennfahrer
- 5. Februar: Nadine Ernsting-Krienke, deutsche Feldhockeyspielerin
- 7. Februar: Steve Nash, kanadischer Basketballspieler
- 8. Februar: Seth Green, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Februar: Amber Valletta, US-amerikanisches Fotomodell und Filmschauspielerin
- 11. Februar: Sébastien Hinault, französischer Radrennfahrer
- 13. Februar: Robbie Williams, britischer Musiker und Entertainer
- 15. Februar: Alexander Wurz, Formel-1-Pilot
- 16. Februar: José Manuel Dominguez, portugiesischer Fußballspieler
- 17. Februar: Bryan White, US-amerikanischer Country-Sänger
- 17. Februar: Jerry O'Connell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Februar: Mark Tavassol, Bassist
- 18. Februar: Jewgeni Alexandrowitsch Kafelnikow, russischer Tennisspieler und Olympiasieger
- 19. Februar: Minh-Khai Phan-Thi, deutsche Schauspielerin, Moderatorin und Regisseurin
- 26. Februar: Martina Zellner, ehemalige deutsche Biathletin
- 26. Februar: Sébastien Loeb, französischer Rallye-Fahrer
- 28. Februar: Alexander Zickler, deutscher Fußballspieler
- 2. März: Marcel Jenni, Schweizer Profi-Eishockey-Spieler
- 3. März: DJ Noise, DJ und Produzent
- 3. März: David Faustino, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 4. März: Ariel Ortega, argentinischer Fußballspieler
- 5. März: Barbara Schöneberger, deutsche Fernsehmoderatorin
- 5. März: Eva Mendes, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Christiane Paul, deutsche Schauspielerin
- 10. März: Keren Ann, französische Sängerin
- 12. März: Charles Akonnor, ghanaischer und deutscher Fußballspieler
- 13. März: Franziska Schenk, ehemalige deutsche Eischnellläuferin, Moderatorin
- 14. März: Juergen D. Brugger, deutscher Medienkünstler
- 14. März: Ahmad Chalfan al-Ghailani, mutmaßliches al-Qaida-Mitglied
- 16. März: Anthony Tieku, ghanaischer Fußballspieler
- 16. März: Zoë Jenny, Schweizer Schriftstellerin
- 18. März: Nik Berger, österreichischer Beach-Volleyball-Spieler
- 19. März: Hanka Kupfernagel, deutsche Radsportlerin
- 20. März: Sabine Fischmann, deutsche Chansonsängerin
- 20. März: Carsten Ramelow, deutscher Fußballspieler
- 21. März: Regina Schleicher, deutsche Radsportlerin
- 21. März: Klaus Lederer, deutscher Politiker
- 23. März: Anna Schudt, deutsche Schauspielerin
- 24. März: Alyson Hannigan, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. März: Mike Rietpietsch, deutscher Fußballspieler
- 27. März: Gaizka Mendieta, spanischer Profifußballspieler
- 28. März: Matthias Koeberlin, deutscher Schauspieler
- 28. März: Mark King (Snookerspieler), englischer Snookerspieler
- 1. April: Sandra Völker, deutsche Schwimmerin
- 1. April: René Andrle, tschechischer Radrennfahrer
- 3. April: Mounir al Motassadeq, marokkanischer Staatsbürger
- 4. April: Daniel Stendel, deutscher Fußballspieler
- 5. April: Josef Philip Winkler, deutscher Politiker
- 8. April: Elvir Baljić, bosnischer Fußballspieler der Nationalmannschaft
- 9. April: Jenna Jameson, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 11. April: Mario Cantaluppi, Schweizer Profifußballspieler
- 11. April: Álex Corretja, spanischer Tennisspieler
- 12. April: Belinda Emmett, australische Schauspielerin und Moderatorin
- 13. April: David Zdrilic, australischer Fußballspieler
- 13. April: Martin Höllwarth, österreichischer Skispringer
- 13. April: Sergei Gonchar, russischer Eishockey-Spieler
- 14. April: Laura Tonke, deutsche Schauspielerin
- 16. April: Zali Steggall, australische Skiläuferin
- 16. April: Andrejs Vlascenko, Eiskunstläufer
- 17. April: Victoria Beckham, britische Popsängerin
- 19. April: Marcus Ehning, deutscher Springreiter
- 22. April: Shavo Odadjian, Bassist
- 23. April: Barry Watson, Schauspieler
- 28. April: Penélope Cruz Sánchez, spanische Schauspielerin
- 1. Mai: Marc Seliger, deutscher Eishockeytorhüter
- 2. Mai: Laura Dünnwald, Fernsehmoderatorin der ARD
- 3. Mai: Jukka Hentunen, finnischer Eishockeyspieler
- 10. Mai: Sylvain Wiltord, französischer Fußballspieler
- 11. Mai: Jens Geutebrück, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 14. Mai: Marko Mühlstein, deutscher Politiker und MdB
- 16. Mai: Laura Pausini, italienische Sängerin
- 18. Mai: Chantal Kreviazuk, kanadische Sängerin und Songwriterin
- 23. Mai: Mellow Mark, Musiker
- 23. Mai: Jewel (Sängerin), US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 25. Mai: Oka Nikolov, mazedonischer Fußballspieler
- 25. Mai: Frank Klepacki, US-amerikanischer Computerspiel-Komponist
- 28. Mai: Hans-Jörg Butt, deutscher Fußballspieler
- 30. Mai: Peter Wrolich, Radrennfahrer
- 30. Mai: Big L, Rapper († 1999)
- 30. Mai: Cee-Lo Green, US-amerikanischer Hip Hop-, Funk-, Soul- und R&B-Musiker
- 1. Juni: Michael Rasmussen, dänischer Radrennfahrer
- 1. Juni: Alanis Morissette, kanadische Sängerin und Musikerin
- 2. Juni: Gata Kamsky, Schachspieler
- 3. Juni: Serhij Rebrow, ukrainischer Fußballspieler
- 6. Juni: Barbara Niedernhuber, deutsche Rodlerin
- 6. Juni: Robert Kovač, kroatischer Fußballspieler
- 7. Juni: Mahesh Bhupathi, indischer Tennisspieler
- 13. Juni: Kati Bellowitsch, österreichische Fernseh- und Radiomoderatorin
- 13. Juni: Steve-O, US-amerikanischer Aktionskünstler
- 18. Juni: König Boris, deutscher Rapper
- 18. Juni: Vincenzo Montella, italienischer Fußballspieler
- 22. Juni: Christian Montillon, Science-Fiction-Autor
- 26. Juni: Dieter Kalt, österreichischer Eishockeyspieler
- 28. Juni: Kirsty Mitchell, schottische Schauspielerin
- 30. Juni: Juli Zeh, deutsche Schriftstellerin und Juristin
- 30. Juni: Hezekiel Sepeng, südafrikanischer Leichtathlet
- 1. Juli: Jefferson Pérez, ecuadorianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 2. Juli: Matthew Reilly, Schriftsteller
- 3. Juli: Gabor Schablitzki, deutscher DJ, Musiker und Musikproduzent
- 5. Juli: Marcio Amoroso, brasilianischer Fußballspieler
- 5. Juli: Moritz Freise, deutscher Filmmusikkomponist
- 6. Juli: Zé Roberto, brasilianischer Fußballspieler
- 7. Juli: Liv Grete Poirée, norwegische Biathletin
- 8. Juli: Lady Dana, In den Niederlanden DJs
- 10. Juli: Daniele Adani, italienischer Fußballnationalspieler
- 10. Juli: Andrea Nuyt, niederländische Eisschnellläuferin
- 11. Juli: Michael Hartmann (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler
- 19. Juli: Francisco Copado, spanischer Fußballspieler
- 21. Juli: Rajko Tavčar, slowenischer Fußballspieler
- 22. Juli: Franka Potente, deutsche Schauspielerin
- 23. Juli: Rik Verbrugghe, belgischer Radsportler
- 23. Juli: Doktor Renz, deutscher Rapper
- 23. Juli: Martin Amerhauser, österreichischer Profifußballspieler
- 29. Juli: Viktoria Tolstoy, schwedische Jazzsängerin
- 30. Juli: Jacek Dukaj, polnischer Science Fiction- und Fantasy-Schriftsteller
- 30. Juli: Hilary Swank, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Juli: Maurice Greene, Leichtathlet aus den USA
- 1. August: Enie van de Meiklokjes, eine deutsche Fernseh-Moderatorin
- 9. August: Raphaël Poirée, französischer Biathlet
- 14. August: Joe Perry, englischer Snookerspieler
- 14. August: Christopher Koskei, kenianischer Läufer
- 15. August: Birgit Wiedel-Weidinger, deutsche Schauspielerin
- 15. August: Natasha Henstridge, kanadische Schauspielerin
- 15. August: Maxim Vengerov, russischer Geiger
- 16. August: Iván Hurtado, ecuadorianischer Fußballspieler
- 16. August: Didier Cuche, Schweizer Skirennläufer
- 16. August: Krisztina Egerszegi, ungarische Schwimmerin
- 17. August: Niclas Jensen, dänischer Fußballspieler
- 24. August: Jennifer Lien, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. August: Mario Jeckle, deutscher Informatiker († 2004)
- 27. August: Christian Bärthel, deutsche Politikerin
- 27. August: Hakan Haslaman, türkischer Stuntman, Regisseur und Filmproduzent
- 28. August: Carsten Jancker, deutscher Fußballspieler
- 28. August: Tyree Washington, US-amerikanischer Leichtathlet
- 30. August: Dennis Weiland, deutscher Fußballspieler
- 31. August: Andrei Medvedev, ukrainischer Tennisspieler
- 31. August: Raimund Hedl, österreichischer Profifußballspieler
- 1. September: Jhonen Vasquez, Comic-Zeichner
- 2. September: Inari Vachs, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 3. September: Martin Gerber, Schweizer Eishockey-Torhüter
- 4. September: Sören Bartol, deutscher Politiker
- 6. September: Tim Henman, britischer Tennisspieler
- 7. September: Mario Frick (Fußballspieler), Fußballspieler aus Liechtenstein
- 10. September: Markus Bähr, deutscher Fußballspieler
- 10. September: Ryan Phillippe, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. September: Nuno Valente, portugiesischer Fußballspieler
- 14. September: Hicham El Guerrouj, marokkanischer Leichtathlet
- 14. September: Sunday Oliseh, nigerianischer Fußballspieler
- 15. September: Murat Yakin, Schweizer Fußballspieler türkischer Herkunft
- 16. September: Loretta Stern, deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 18. September: Xzibit, US-amerikanischer Hip-Hop-Künstler
- 19. September: Janosch Dziwior, deutscher Fußballspieler
- 21. September: Katharine Merry, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 21. September: Henning Fritz, deutscher Handballer
- 21. September: Daniel Bogusz, polnischer Fußballspieler
- 22. September: Thomas Hengen, deutscher Fußballspieler
- 23. September: Felix Mantilla, spanischer Tennisspieler
- 25. September: André Wiesler, deutscher Autor von Fantasy- und Science Fiction-Romanen
- 26. September: Andreas Scheuer, deutscher Politiker und MdB
- 1. Oktober: Keith Duffy, irischer Musiker und Schauspieler
- 2. Oktober: René Sommerfeldt, deutscher Skilangläufer
- 3. Oktober: Martin Scholz, Dt. Sänger und Fernsehmoderator
- 6. Oktober: Jeremy Sisto, US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent
- 7. Oktober: Charlotte Perrelli, schwedische Sängerin
- 8. Oktober: Koji Murofushi, japanischer Leichtathlet
- 9. Oktober: Mauro Gerosa, italienischer Radrennfahrer
- 10. Oktober: Naike Rivelli, italienische Schauspielerin und Model
- 10. Oktober: Chris Pronger, kanadischer Eishockeyspieler der National Hockey League
- 11. Oktober: Valerie Niehaus, deutsche Schauspielerin
- 11. Oktober: Jamie Thomas, professioneller Skateboarder
- 12. Oktober: Stephen Lee, englischer Snookerspieler
- 12. Oktober: Ebru Gündeş, türkische Sängerin
- 14. Oktober: Christina Benecke, deutsche Volleyball-Nationalspielerin
- 14. Oktober: Jessica Drake, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 14. Oktober: Savanna Samson, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 16. Oktober: Paul Kariya, kanadischer Eishockeyspieler
- 17. Oktober: Sevatheda Fynes, bahamaische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 19. Oktober: Paulo Sérgio de Oliveira Silva, Fußballspieler († 2004)
- 24. Oktober: Marco Remus, Techno-DJ
- 27. Oktober: Torben Hoffmann, deutscher Fußballspieler
- 28. Oktober: Joaquin Phoenix, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Oktober: Marie Bierstedt, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 30. Oktober: Stipe Erceg, Schauspieler
- 1. November: Emma George, australische Stabhochspringerin
- 2. November: August Wöginger, österreichischer Politiker
- 2. November: Nelly, US-amerikanischer Rapper
- 5. November: Jane Saville, australische Leichtathletin, Olympionikin
- 5. November: Dado Pršo, kroatischer Fußballer
- 5. November: Ryan Adams, US-amerikanischer Musiker
- 8. November: Herbert Hindringer, deutscher Schriftsteller
- 8. November: Masashi Kishimoto, japanischer Mangaka
- 9. November: Sven Hannawald, deutscher Skispringer
- 9. November: Alessandro Del Piero, italienischer Profi-Fußballer
- 9. November: Giovanna Mezzogiorno, Schauspielerin
- 10. November: Giulia Siegel, deutsche Schauspielerin, Fernsehmoderatorin und Fotomodell
- 11. November: Matthias Knop, deutscher Radio-Moderator, TV-Showmaster, Comedian und Schauspieler
- 11. November: Leonardo DiCaprio, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. November: Christian Gimenez, argentinischer Fußballspieler
- 13. November: Mark Poepping, deutscher Filmema

England

England ist das größte und am dichtesten besiedelte Gebiet des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Fälschlicherweise wird England oft als Synonym für den Staat des Vereinigten Königreichs oder die Insel Großbritannien gebraucht.

Geografie

England umfasst die südlichste Hälfte der Insel Großbritannien, grenzt im Norden an Schottland und im Westen an Wales und die Irische See. Im Osten grenzt England an die Nordsee, im Süden liegt England am Ärmelkanal.

Politik

Die Regierung des Königreichs hat, ebenso die königliche Familie, ihren Sitz in der englischen Hauptstadt London. England hat - im Gegensatz zu Schottland, Wales oder Nordirland - kein Landesparlament oder eine Landesregierung. Deren Aufgaben werden vom Parlament und der Regierung des Vereinigten Königreiches wahrgenommen. Dabei ist es heute üblich, dass sich bei Abstimmungen im Parlament, die nur England betreffen, die Abgeordneten der anderen Landesteile ihrer Stimme enthalten. Jedoch ist in Planung, England in verschiedene administrative Regionen mit eigener Verwaltung aufzuteilen (Devolution). Siehe auch: Liste der britischen Premierminister.

Heraldik

Liste der britischen Premierminister Die englische Flagge, bekannt als St. Georgs-Kreuz, ist ein rotes Kreuz auf einem weißen Hintergrund. Weitere heraldische Symbole sind die Tudor-Rose und die Drei Löwen.

> Konstitutionelle Demokratie

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Englands

Sport

Siehe: Fußball in England, Rugby, Cricket, Snooker, Fernwanderwege (Vereinigtes Königreich) Können nicht Fußball spielen, obwohl sie es erfunden haben.

Verwaltungsgliederung

Die 39 historischen Grafschaften (engl. Counties)

Diese 39 historischen Grafschaften bestehen seit dem hohen Mittelalter. In ihrer Funktion als Verwaltungsbezirke sind sie seit Mitte des 20. Jahrhunderts mehrmals neu gegliedert worden, jedoch bestehen die historischen Grafschaften im Bewusstsein der Bevölkerung weithin fort. Größere Städte galten als Teil der Grafschaften, wurden jedoch als Boroughs eigenständig verwaltet.
- Siehe Traditionelle Grafschaften Englands

Die gegenwärtige Verwaltungsgliederung

Traditionelle Grafschaften Englands Traditionelle Grafschaften Englands Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die Verwaltungsgliederung teilweise den neu entstandenen Ballungsgebieten angepasst. Dadurch veränderten sich auch die Grenzen der oben genannten 39 (historischen) Grafschaften (Counties). So wurde z.B. 1965 die Verwaltungseinheit Greater London eingerichtet. 1974 entstanden 6 Metropolitan Counties und die so genannten Non-Metropolitain Counties, darunter auch einige kleinere neue Grafschaften wie Avon, Humberside und Cleveland, die jedoch in den 1990er Jahren zum Teil wieder aufgelöst wurden (so auch Rutland oder Westmorland). Die Counties untergliedern sich in Bezirke (Metropolitain Districts bzw. Districts), die aufgrund ihrer Aufgabenstellung etwa den Stadtverwaltungen Deutschlands entsprechen. Diese Distrikte bestehen meist aus einer Vielzahl von Städten und kleineren Siedlungen, die jedoch keine eigene Verwaltung haben. Man spricht von einer "zweistufigen Verwaltung" (1. Stufe Grafschaften; 2. Stufe Districs) 1986 wurden die Grafschaftsräte bzw. -verwaltungen der Metropolitain Counties aufgelöst. Ihre Aufgaben wurden an die untergliederten Metropolitain Districts delegiert, so dass diese alle Aufgaben der Grafschaften und der Districs erledigen ("einstufige Verwaltung"). In ihrer Funktion können die Metropolitain Districts seither als "Unitary Authorities" bezeichnet werden. Dennoch wurde die Bezeichnungen der 6 Metropolitain Counties beibehalten und ist seither aber nur noch für die Beschreibung der geografischen Lage bzw. für statistische Zwecke von Bedeutung. Zahlreiche Non-Metropoltain Distrikts wurden Mitte der 1990er Jahre als Unitary Authorities aus den Grafschaften ausgegliedert. Sie erledigen seither die Verwaltungseinheiten der Grafschaften mit und sind somit den Metropolitain Districts vergleichbar. Die Grafschaften und Unitary Authorities Englands sind heute zu 9 Regionen zusammen gefasst. Zur Untergliederung der Regionen und Grafschaften siehe Verwaltungsgliederung Englands und Verwaltungsgrafschaften Englands.

Großstädte

Verwaltungsgrafschaften Englands In der englischen Sprache macht man einen Unterschied zwischen den Begriffen City und Town, was, ins Deutsche übersetzt, beides "Stadt" bedeutet. Das Recht, als "City" bezeichnet zu werden, besiegelt eine königliche Ernennungsurkunde, die so genannte Royal Charter. Meist orientierte man sich dabei daran, ob die betreffende Ansiedlung eine Kathedrale besitzt. Während beispielsweise das kleine Hereford mit nicht einmal 60.000 Einwohnern eine "City" darstellt, ist Stockport mit seinen 285.000 Einwohnern "Town". Die folgende Liste der "Großstädte" Englands beinhaltet auch die so genannten Metropolitan Boroughs. Manche dieser einzelnen Verwaltungsbezirke bestehen aus mehren Städten ("Town" oder "City"). So besteht der Metropolitan Borough Salford aus der City of Salford und anderen Städten, die man als "Town" bezeichnet, während der Metropolitan Borough Manchester lediglich aus der City of Manchester besteht. Diese Metropolitan Boroughs sind einstufige Verwaltungseinheiten, die man mit unseren kreisfreien Städten vergleichen kann. Metropolitan Boroughs fasst man in England zu Metropolitan Counties zusammen, die allerdings als Gebietskörperschaften keine Rolle mehr spielen. (Mehr dazu siehe: Verwaltungsgliederung Englands). Siehe auch: Greater London, Unitary Authority Die größten städtischen Verwaltungsbezirke in England mit mehr als 200 000 Einwohner (gemäß dem UK Census 2001 in tausend) sind:
- London (7 172)
- Birmingham (977)
- Leeds (715)
- Sheffield (513)
- Bradford (468)
- Liverpool (439)
- Manchester (393)
- Kirklees (389)
- Bristol (381)
- Wakefield (315)
- Wirral (312)
- Dudley (305)
- Wigan (301)
- Coventry (301)
- Doncaster (287)
- Stockport (285)
- Sefton (283)
- Sandwell (283)
- Sunderland (281)
- Leicester (279)
- Nottingham (266)
- Bolton (261)
- Newcastle-upon-Tyne (260)
- Walsall (253)
- Rotherham (248)
- Kingston upon Hull (244)
- Stoke-on-Trent (241)
- Plymouth (240)
- Wolverhampton (237)
- Derby (222)
- Barnsley (218)
- Southampton (217)
- Oldham (217)
- Salford (216)
- Tameside (213)
- Trafford (210)
- Milton Keynes (210)
- Rochdale (205)
- Solihull (200) Kultur

Das Gärtnern ist eine englische Leidenschaft; es stehen auch eine Vielzahl von Gärten für die Besichtigung offen.

Weblinks

als:England ja:イングランド ko:잉글랜드 ms:England simple:England th:แคว้นอังกฤษ zh-min-nan:England

Edward I.

Eduard I. (
- 16. Juni 1239 in Westminster/London; † 7. Juli 1307 in Burgh-on-Sands/Cumberland) aus dem Haus Anjou-Plantagenet war der älteste Sohn von Heinrich III. und dessen Gemahlin Eleonore von der Provence. Er trug den Beinamen "The Longshanks" (Langschenkel). Aufgrund seiner militärischen Interventionen in Schottland trug er den (inoffiziellen) Beinamen "The Hammer of the Scots". Nach seinem Tod wurde er in Westminster (London) bestattet. Sein Grabmal ist unzerstört erhalten und kann auch heute noch besichtigt werden. Heinrich III. 1265 geriet Eduard in der Schlacht von Lewes gemeinsam mit seinem Vater und dessen Bruder Richard in die Gefangenschaft seines angeheirateten Onkels Simon V. von Montfort, der einen Adelsaufstand gegen Heinrich III. anführte. Eduard gelang jedoch bald die Flucht und durch den Sieg bei Evesham über Simon V. von Montfort (1265) die Rückgewinnung der Macht für seinen Vater sowie die Stabilisierung des Königtums. 1270 beteiligte er sich an einem Kreuzzug nach Palästina. Während Eduard sich bereits auf dem Rückweg in der Gascogne befand, starb sein Vater am 16. November 1272. Im August 1274 langte der zukünftige König in England an. Am 19. August wurde er von Robert Kilwardby, dem Erzbischof von Canterbury, in Westminster gekrönt.

Außenpolitik

Eduard I. verfolgte eine konsequente Eroberungspolitik. Sein erstes Ziel war das bislang unabhängige Wales. Während zweier Feldzüge 1277 und 1282/1283 unterwarf er das Land und besiegte gleichzeitig den Fürsten Llywelyn ap Gruffydd, der zuvor Simon de Montfort unterstützt hatte. Mit dem Statute of Wales / Statute of Rhuddlan (siehe auch englischer Artikel [http://en.wikipedia.org/wiki/Statute_of_Rhuddlan Statute_of_Rhuddlan]) gab er dem neu gewonnenen Territorium ein strenges und für die Einwohner ungewohntes, an England angelehntes Verwaltungssystem. In Irland wurde Eduard I. militärisch nicht aktiv. Eine Reform der Verwaltungsstruktur im Jahr 1285 hatte lediglich Auswirkung auf die englisch kontrollierten Gebiete um Leinster. Das zweite wichtige Element, das Eduards Außenpolitik und die seiner Nachfolger gleichen Namens bestimmte, war der Versuch, den Vertrag von Paris aus dem Jahr 1259 mit der französischen Krone aufzulösen. Damals hatte Heinrich III. dem französischen König Erbhuldigung für Aquitanien, die Gascogne und andere Gebiete zugesichert, was eine Anerkennung französischer Lehnshoheit über einen Teil des angevinischen Reichsgebiets bedeutete. Eduard I. bemühte sich vor allem um die Herauslösung der Gascogne aus dem Lehensverhältnis, unter anderem durch das demonstrative Verweigern der Huldigung für dieses Territorium. 1286 begann sein dreijähriger Aufenthalt in der Gascogne, in dessen Verlauf es ihm gelang, seine Herrschaft dort zu stabilisieren, vor allem dadurch, dass die Verwaltungsstrukturen mit denen Aquitaniens verwoben und ihnen angeglichen wurden. In mehreren Konstitutionen beanspruchte Eduard für sich die Funktion der höchsten Rechtsinstanz in seinen kontinentalen Territorien. Dies stand dem Anspruch des französischen Königs Philipp IV. als oberstem Lehensherrn entgegen. Daraufhin kam es 1294 zum Kriegsausbruch zwischen Eduard und Philipp. Die Gascogne geriet vorübergehend in französische Hand. Im zweiten Vertrag von Paris 1303 konnte Eduard I. zumindest die Rückgabe des wichtigsten Teils des Herzogtums mit den Städten Bordeaux und Bayonne erreichen. In Schottland machte Eduard I. 1290 bis 1292 seine Macht im Zuge der nach dem Tod König Alexanders III. entstandenen Wirren geltend. Er unterstützte seinen Vasallen John Balliol in einer Gruppe von dreizehn Bewerbern um die ungeklärte Thronfolge. Da England und Schottland durch den Vertrag von York aus dem Jahr 1237 territorial und politisch getrennt waren, muss dieses Vorgehen als Versuch Eduards gedeutet werden, sich in die Position eines Oberherren über Schottland zu versetzen und den schottischen König als Vasall an sich zu binden. Die Unterordnung eines Königs im Vasallenverhältnis, der auch zu persönlichen Huldigungsleistungen verpflichtet war, bedeutete eine Erhöhung der Position des englischen Königs. Eduard I. verfolgte also gegenüber Schottland die gleiche Politik, wie sie der französische König ihm gegenüber durchzusetzen versuchte. Balliol erhob sich jedoch bereits 1296 mit französischer Unterstützung. Eduard I. schlug ihn bei Dunbar, setzte ihn ab und ließ nun Schottland durch Statthalter regieren. Die von den Schotten unter William Wallace und dem jüngeren Robert Bruce immer wieder versuchten Aufstände schlug er mit Energie und Grausamkeit nieder. (Der mit mehreren Oscars ausgezeichnete Film Braveheart basiert auf diesen Geschehnissen, enthält allerdings historische Ungenauigkeiten.) Dennoch waren Eduards militärische Aktionen in Schottland nicht von Erfolg gekrönt. Das Land entglitt immer mehr der englischen Kontrolle. Auf einem Feldzug gegen Robert Bruce starb Eduard I. in Burgh bei Carlisle.

Innenpolitik

Innenpolitisch setzte Eduard I. ab 1294 die Besteuerung des Grundbesitzes der Kirche durch, parallel zu einem ähnlichen Vorgehen Philipps IV. in Frankreich. Dies brachte beide Herrscher in Konflikt mit Papst Bonifaz VIII. Darüber hinaus beanspruchte Eduard ein Kontrollrecht des Königs bei der Vergabe kirchlicher Lehen und unterband die Erhebung von Abgaben durch den Papst in seinen Territorien weitgehend. Mit seinem Parlament, zu dem er regelmäßig seit 1295 außer den geistlichen und weltlichen Lords auch Abgeordnete der Städte und Flecken sowie der Grafschaften berief, stand Eduard I. in gutem Einvernehmen und vergrößerte die Macht der Versammlung sehr wesentlich, indem er 1297 ihr Steuerbewilligungsrecht anerkannte. Als Gesetzgeber hat er sich um Handel und Münzwesen sowie vor allem um das Rechtswesen verdient gemacht. Ganz im Gegensatz zur schwachen Herrschaft seines Vaters gab Eduard I. eine Vielzahl von Erlassen und Gesetzen heraus, wobei er sich auf einen loyalen und kompetenten Beraterstab aus Klerikern, Adligen und vor allem am Ende seiner Herrschaft von ausgebildeten Juristen stützen konnte. Die zahlreichen Statuten, die Grundlagen für die spätere juristische und Verwaltungsstruktur Englands schufen, waren möglicherweise wichtiger als seine nur teilweise von Erfolg gekrönten militärischen Unternehmungen. Eduard I. ging hart gegen die Juden in England vor, die er im Jahre 1290 ausweisen ließ.

Historische Bedeutung

Zahlreiche Historiker gehen davon aus, dass mit Eduard I. ein Prozess einsetzte, in dessen Verlauf sich die ehemals normannischen Plantagenets verstärkt als englische Könige und weniger als Herrscher eines Reichs verstanden, dessen wichtigste Territorien auf dem europäischen Festland lagen. Parallel dazu lässt sich auch in der englischen Bevölkerung in seiner Epoche ein verstärktes Gemeinschaftsgefühl ausmachen, sowohl in der Abgrenzung gegen benachbarte Völker (vor allem gegen die Schotten) als auch in der immer manifester werdenden Verschmelzung zwischen Normannen und Angelsachsen.

Ehen und Kinder

In erster Ehe heiratete er Eleonore von Kastilien, Tochter des kastilischen Königs Ferdinand III., mit der er die folgenden Kinder hatte:
- Eleonore (
- 17. Juni 1264 - † 12. Oktober 1297)
- Johanna (
- 7. September 1265)
- Johann (
- 10. Juli 1266 - † 1. August 1272)
- Heinrich (
- 13. Juli 1267 - † 14. Oktober 1274)
- Julian Katharina (
- 1271 - † 5. September 1274)
- Johanna (1272 - † 23. April 1307)
- Alfons (
- 24. November 1273 - † 19. August 1284)
- Margarethe (
- 11. September 1275 - † 1333)
- Berengaria (
- 1276 - † 1279)
- Maria (
- 11. März 1278 - † 8. Juli 1322)
- Isabella (
- 1279)
- Alice (
- 12. März 1279)
- Elizabeth (
- 7. August 1282 - † 5. Mai 1316)
- Eduard II. (
- 25. April 1284 - † 21. September 1327)
- Beatrix (
- 1286) und
- Blanche (
- 1290) Sie starb an einer Blutvergiftung, nachdem sie den Eiter einer Wunde ihres Mannes ausgesaugt hatte. In zweiter Ehe vermählte er sich 1291 mit Margarethe von Frankreich, die ihm die folgenden Kinder gebar:
- Thomas (
- 1. Juni 1300 - † August 1338)
- Edmund (
- 5. August 1303 - † 19. März 1330) und
- Eleonore (
- 4. Mai 1306 - † 1322) Zudem war er Vater des unehelichen Sohnes Johann. († 1324)

Weblinks


- [http://www.mittelalter-genealogie.de/mittelalter/koenige/england/eduard_1_koenig_von_england_+_1307.html genealogie-mittelalter.de] Eduard I. Kategorie:Haus Plantagenet Kategorie:Mann Kategorie:Herzog (Aquitanien) Kategorie:Geboren 1239 Kategorie:Gestorben 1307 ja:エドワード1世 (イングランド王)

Liste der Nationalhymnen

Liste aktueller und historischer Nationalhymnen der Nationen der Welt. Kursiv: Nationen die nicht mehr bestehen, oder Staaten, die nicht unabhängig sind. Siehe auch: Liste deutschsprachiger Regionalhymnen [http://www.nationalanthems.us Instrumental- und Vokalversionen vieler Nationalhymnen] ! Nationalhymnen ja:国歌 ko:국가 ms:Lagu kebangsaan [[nl:Lijst met volksliederen van alle landen]] simple:National Anthem zh-cn:国歌 zh-tw:國歌

Kategorie:Schottland

Kategorie:Großbritannien ja:Category:スコットランド ko:분류:스코틀랜드

Clavinet

Ein Clavinet ist ein klassisches Keyboard mit 60 Tasten. Der Klang ähnelt einem Cembalo und wurde in Deutschland bei Hohner gebaut. Das Clavinet hat für jeden Ton eine diagonal gespannte Saite. Unter jeder Taste befindet sich ein Bolzen, der beim Drücken der Taste die Saite auf einen kleinen Amboss schlagen lässt. Die Saite schwingt nun und wird über einen so genannten elektromagnetischen Pickup abgenommen. Durch Loslassen der Taste wird die Saite wieder gedämpft. Die Lautstärke des Tons wird durch die Anschlagstärke geregelt. Das Clavinet hat eine aktive Elektronik, die per 9V-Batterie betrieben wird. Man braucht einen Verstärker, damit die Töne zu hören sind. Das Clavinet wurde besonders in den 1970er Jahren bei vielen Funk und Rock-Aufnahmen eingesetzt. Am bekanntesten dürften Superstition von Stevie Wonder oder Nut Bush City Limits von Tina Turner sein.

Versionen

Es gibt verschiedene Versionen des Clavinets, die über die Jahre rausgekommen sind: Hohner Clavinet 1 , Hohner Clavinet C , Hohner Clavinet D6, das wohl am meisten verbreitet ist Hohner Clavinet E7, welches dem D6 sehr ähnlich ist Hohner Clavinet/Pianet Duo, welches eine Kombination aus Clavinet und Pianet ist; hier kann man entweder eins der beiden Instrumente spielen, oder auch stufenlos mischen. Kategorie:Elektrophon Kategorie:Tasteninstrument

Weblinks

[http://www.clavinet.de Platten-Tips: Die funkiesten Songs mit Clavinet] [http://www.gti.net/junebug/clavinet/ Ausführliche Seite zum Hohner Clavinett und dessen Wartung] [http://www.clavinet.de Manuals und Schaltpläne (Schematics) für Hohner Clavinet, Pianet, Moog u.v.m.] ja:クラビネット

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in Chile in 1973.]] :For related terms, see Military rule A military dictatorship is a form of government wherein the political power resides with the military; it is similar but not identical to a stratocracy, a state ruled directly by the military. Like all dictatorships, a military d
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