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| Gibsonwüste |
GibsonwüsteDie Gibsonwüste (englisch Gibson Desert) ist eine australischen Wüste im Bundesstaat Western Australia. Ihre Größe beträgt 310.800 km².
Die Gibsonwüste erhielt ihren Namen vom britischen Entdecker Ernest Giles. Dieser hatte im Jahre 1873 erstmals die Wüste durchquert. Hierbei war einer seiner Begleiter, Alfred Gibson, verstorben. In Gedenken an ihn trägt sie seit dem Gibsons Namen.
Weblinks
- [http://astu.secna.ru/russian/students/personal/31esa/Desert.htm Übersicht über die australischen Wüsten] (englisch)
Kategorie:Wüste in Australien
ja:ギブソン砂漠
Englische Sprache
Die englische Sprache (Englisch) ist eine germanische Sprache. Sie gehört, wie auch das Deutsche und das Niederländische, dem westlichen Zweig der germanischen Sprachen an.
In einem eigenen Artikel gibt es mehr zur Geschichte der englischen Sprache.
Englisch ist heute die am weitesten verbreitete Sprache der Welt, während es sich bei Mandarin-Chinesisch um die meistgesprochene Sprache handelt.
Die englische Sprache wird in sehr vielen Ländern als erste Fremdsprache in den Schulen gelehrt (siehe Englisch (Schule)) und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen. Viele dieser Organisationen haben daneben noch andere offizielle Sprachen. Englisch gilt als Weltsprache.
Heute wird Englisch weltweit von etwa 340 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, das heißt, etwa 340 Millionen Menschen sind anglophon. Zählt man die Zweitsprachler hinzu, kommt man auf etwa 510 Millionen Sprecher.
Verbreitung
Amtssprache
Englisch ist Amtssprache in den folgenden Staaten, wobei die Zahlen die ungefähre Zahl der Muttersprachler angeben, soweit bekannt:
Englisch ist zudem Amtssprache bei der Europäischen Union, bei der Afrikanischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten und bei den Vereinten Nationen.
Sonstige Verwendung
Die englische Sprache dient zudem als Verkehrssprache in folgenden Ländern und Regionen:
- Gibraltar
- Hongkong
- Israel
- Malaysia
- St. Martin
- Somalia
- Zypern
Sprachwissenschaftliche Einordnung
Das Englische gehört zu den indogermanischen Sprachen, die ursprünglich sehr stark flektierende Merkmale aufwiesen.
Alle indogermanischen Sprachen weisen diese Charakteristik bis heute mehr oder minder auf.
Es besteht jedoch in allen diesen Sprachen eine Tendenz weg von flektierenden und hin zu isolierenden Formen.
Im Englischen ist diese Tendenz besonders ausgeprägt gewesen, so dass es sich im Laufe seiner Entwicklung im Wesen stark gewandelt hat.
Heute trägt die englische Sprache überwiegend isolierende Züge und ähnelt strukturell teilweise stärker isolierenden Sprachen wie dem Chinesischen als den genetisch eng verwandten Sprachen wie dem Deutschen.
Zudem hat sich die Sprache heute durch die weite Verbreitung in viele Dialekte aufgeteilt. Viele europäische Sprachen bilden auch völlig neue Begriffe auf Basis der englischen Sprache (Anglizismen). Auch in einigen Fachsprachen werden die Termini von Anglizismen geprägt, z.B. in den Bereichen Informatik und Wirtschaft.
Der Language Code ist en beziehungsweise eng (nach
ISO 639);
der Code für Altenglisch (etwa 450 bis 1100) ist ang
und der Code für Mittelenglisch (etwa 1100 bis 1500) ist enm.
Sprachvarianten der englischen Sprache
Durch die weltweite Verbreitung der englischen Sprache hat diese in verschiedenen Gegenden zahlreiche Varianten entwickelt.
Nach der bekanntesten und fremdartigsten Variante des Englischen spricht man oft auch von einer Pidginisierung, wenn eine Sprache sich durch ihre weite Verbreitung in mehrere Sprachen aufzuteilen beginnt, die untereinander kaum noch kompatibel sind.
Folgende Sprachvarianten werden unterschieden:
- Siehe auch: Internationale Klassifizierungen (Englische Sprache)
Eine Reihe von Pidginsprachen und Kreolsprachen haben sich auf englischem Substrat entwickelt.
Das Eindringen von Anglizismen in andere Sprachen wird manchmal mit abwertenden Namen wie "Denglisch" (Deutsch und Englisch) oder "Franglais" (Französisch und Englisch) versehen. Dabei handelt es sich nicht um Varianten des Englischen, sondern um Erscheinungen in anderen Sprachen.
- Siehe auch: Englische Sprache in anderen Sprachen
Der scherzhafte Begriff "Engrish" bezeichnet ebenfalls keine Variante der englischen Sprache, sondern bezieht sich auf das unbeholfene Englisch, das gelegentlich in asiatischen Ländern anzutreffen ist, hier insbesondere bei Japanern, die den Lateral "l", der im Japanischen nicht vorkommt, durch "r" ersetzen.
Ähnliche/Verwandte Wörter
Deutsch und Niederländisch
Überraschend sind die sehr zahlreichen englischen Wörter, bei denen die Verwandtschaft mit dem Deutschen und dem Niederländischen durch Bedeutungsverschiebung oder -verengung oft nicht ins Auge fällt.
Dänisch
Französisch
Textsammlungen
Beim Project Gutenberg stehen zahlreiche Texte frei zur Verfügung.
Siehe auch
- Englische Grammatik
- Ghoti
- Liste englischer Redensarten
- Englische Phonetik
- Englische Sprache in der Werbung
- Liste von Sprachen nach der Zahl ihrer Muttersprachler
- Chronologie englischsprachiger Medien
Literatur
- Wolfgang Viereck, Heinrich Ramisch, Karin Viereck: dtv Atlas Englische Sprache. dtv, 2002. ISBN 3423032391
- J. C. Wells: Accents of English. Volume I: An Introduction. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521297192
- J. C. Wells: Accents of English. Volume II: The British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285402
- J. C. Wells: Accents of English. Volume III: Beyond the British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285410
- Michael McCarthy, Felicity O'Dell: English Vocabulary in Use. upper-intermediate and advanced. Cambridge University Press, 1994
- Raymond Murphy: English Grammar in Use. Cambridge University Press, 1985
- Robert Phillipson: Linguistic Imperialism. Oxford University Press, 2000. ISBN 0194371468
Weblinks
- http://dict.leo.org/ – umfangreiches und ständig erweitertes Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Online-Wörterbuch
- http://www.odge.de/ - Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit über 420.000 Übersetzungen (auch ungewöhnliches)
- http://www.dict.cc/ – Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit mittlerweile über 400.000 Übersetzungen
- http://www.dict.org/ – greift auf mehrere Wörterbücher zu, die das dict-Protokoll benutzen
- http://www.EnglishTensesWithCartoons.com Englishe Zeiten
- http://www.phon.ucl.ac.uk/home/estuary/index.html - Estuary English
- http://www.wordorigins.org/ – Die Herkunft einiger hundert englischer Wörter
- http://www.etymonline.com/ – Online Etymology Dictionary, Erklärungen zur Herkunft einiger tausend englischer Wörter
- http://www.englisch-hilfen.de/ – kostenlose Nachhilfe mit Erklärungen und Übungen
- http://www.ego4u.de/ – Englische Grammatik Online
- http://www.sprachschule-lbt.de/index.php?sprachschulen=englischkurse-5-spaltensystem&englisch-lernen=lernhilfen – kostenloses Grammatiksystem der englischen Sprache zum Selbstlernen
- http://www.quickdic.de/ – Wörterbuch zum Herunterladen
- http://www.phrasen.com/ – Wörterbuch der englischen Redewendungen
- http://www.urbandictionary.com - Slang Dictionary
- http://www.woerterbuch.info/ – Deutsch-Englisch Wörterbuch mit 600.000 Übersetzungen und 125.000 Synonymen
- http://www.alt-usage-english.org/audio_archive.shtml - Sprachfiles für Indisch-, Britisch-, Austrailienenglish und noch vieles mehr
Kategorie:Einzelsprache
Kategorie:Englische Sprache
Kategorie:Anglistik
als:Englische Sprache
ja:英語
ko:영어
ms:Bahasa Inggeris
simple:English language
th:ภาษาอังกฤษ
zh-min-nan:Eng-gí
Australische WüstenDie Australische Wüsten sind nach der Sahara mit einer Größe von 1.560.000 km² das größte Wüstengebiet der Welt. Die Große Sandwüste hat in etwa die Fläche Deutschlands. Der Durchmesser der australischen Wüsten beträgt ungefähr 1500 km. Sie sind größtenteils unbewohnt. Die australischen Wüsten gliedern sich in mehrere ineinander übergehende Teilwüsten:
Große Sandwüste
- Große Victoria-Wüste in Süd-Australien und West-Australien
- Große Sandwüste in West-Australien
- Gibsonwüste in West-Australien
- Simpsonwüste in Zentral-Australien
- Sturt in Südost-Australien
- Tanamiwüste in Nord-Australien
Zudem gibt es in Australien weitere Wüsten, die nicht mit den hier beschriebenen australischen Wüsten zusammenhängen. Auf der Känguru-Insel vor der Küste von Süd-Australien befindet sich die Kleine Sahara, eine Formation riesiger Sanddünen an dessen Südküste. In Victoria, gut 375 km westlich von Melbourne gibt es noch die Kleine Wüste.
Weblinks
- [http://astu.secna.ru/russian/students/personal/31esa/Desert.htm Übersicht über die australischen Wüsten] (englisch)
Western Australia
Western Australia [], (deutsch: Westaustralien), ist ein australischer Bundesstaat. Seine Hauptstadt ist Perth.
Geographie
Der Bundesstaat Westaustralien gliedert sich von Norden nach Süden in das vielgestaltige Kimberleyplateau mit den Bungle Bungles, die Große Sandwüste (Australien), das Gebirge Hamersley Range (1235 m), den westlichen Teil der Großen Victoriawüste und die Nullarborebene. Landschaftlich dominierend sind die einförmigen Rumpfländer des Australischen Schildes. Es gibt aber auch interessante geologische Formationen wie den wellenförmigen Wave Rock oder die Pinnacles, freistehende Kalksteinsäulen (Limestone).
Westaustralien lässt sich über die geologische Einteilung in elf Regionen unterteilen: Perth und Fremantle, Peel (Western Australia), South West, Great Southern, Esperance, Goldfields, Heartlands, Mid West, Gascoyne-Outback Coast, Pilbara und Kimberley. Die gesamte Landfläche von Westaustralien beträgt knapp 2.526.000 km² und ist damit ungefähr sieben Mal so groß wie Deutschland.
Bevölkerung
Westaustralien ist äußerst dünn besiedelt. Von den 1,9 Millionen Einwohnern wohnen allein 1,4 Millionen in der Metropolitan Area Perth mit Perth und Fremantle. Der größte Teil der restlichen 500.000 konzentriert sich auf den relativ kleinen Teil um die Südwestspitze Australiens. Die zweitgrößte Stadt Westaustraliens ist Bunbury mit 50.000 Einwohnern (175 km südlich von Perth).
Klima
Im Norden herrscht tropisch-heißes Monsunklima, im Südwesten warmgemäßigtes Winterregenklima, im Binnenland und im Südosten gibt es eine große Fläche mit sommerheißem und winterkühlem ariden Trockenklima. Der Sommer (von Dezember bis März) bringt im Norden starke Niederschläge und drückende Luftfeuchtigkeit, während im Landesinneren Temperaturen deutlich über 40 °C zu ertragen sind. Nur die Küste wird dann abends durch Meereswinde gekühlt, wie zum Beispiel die Hauptstadt Perth. Perth genießt ein angenehmes Mittelmeerklima mit langen, heißen Sommermonaten (Dezember bis Februar) und milden, kühleren Wintermonaten (Juni bis August). Perth hat im Durchschnitt acht Stunden Sonnenscheindauer pro Tag, mehr als jede andere australische Stadt.
Wirtschaft
Hauptwirtschaftszweig von WA ist der Bergbau bzw. das individuelle Schürfen nach Bodenschätzen. Über 90% der australischen Erzförderung stammt aus Westaustralien. Dies sind insbesondere Metallerze wie Eisenerz, Uran-, Nickel-, Zinnerz, und Gold neben anderen Mineralien wie Bauxit oder Coltan.
An Energierohstoffen wird Steinkohle, Erdöl und Erdgas gefördert, die Edelsteingewinnung bringt hauptsächlich Diamanten.
Weite Gebiete Westaustraliens sind wegen des trockenen und heißen Klimas nur als Weideland für Schafe nutzbar, andere Landwirtschaftsarten sind Rinder- und Schweinehaltung in Ackerbaugebieten sowie der Anbau von Obst, Getreide, Kartoffeln und Wein.
Die verarbeitende Industrie konzentriert sich im Raum Perth, ca. 75% der Bevölkerung lebt dort, dies waren 1998 knapp 1,86 Millionen Menschen. Wegen der landschaftlichen Vielfalt und einer interessanten Flora und Fauna beginnt allmählich auch Tourismus eine gewisse Rolle zu spielen, z.B. Rottnest Island oder die zahmen Delphine von Monkey Mia in der Shark Bay, welche mittlerweile zum Weltkulturerbe gehört, oder auch das Tauchparadies am Ningaloo Reef. Auf den Lacepedeinseln befinden sich wichtige Brutgebiete von Seevögeln und Meeresschildkröten, die auch von Touristen besucht werden.
Geschichte
Die Westküste wurde erstmals 1616 von dem Holländer Dirk Hartog bei Shark Bay erreicht. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts hatten andere Seefahrer (unter ihnen Abel Tasman und Willem de Vlamingh) im Auftrag der Dutch East India Companie dann den kompletten Küstenverlauf erkundet. Man konnte jedoch mit den angetroffenen Aborigines keinen Handel treiben und verlor das Interesse an diesem Gebiet. Erster inoffizieller Besiedlungsversuch 1826 von Briten in der Gegend des heutigen Albany. 1827 kehrte Captain James Stirling von einer Expedition zurück und berichtete dem britischen König viel positiver von der Gegend um den Swan River. Nicht zuletzt um Besiedlungsversuchen anderer Nationen zuvor zu kommen, erhielt er den Auftrag zur Gründung einer neuen Kolonie.
Im April 1829 landete zunächst Captain Charles Fremantle mit seinem Schiff Challenger, im Mai dann auch Captain James Stirling mit seinem Schiff Parmelia an der Flussmündung. Sie gründeten dort die Swan River Kolonie, benannt nach den hier zahlreich vorkommenden schwarzen Schwänen. Später wurde daraus dann Western Australia. Dabei verdrängten sie die Ureinwohner, die Aborigines, die schon seit über 10.000 Jahren in dem Gebiet ansässig waren.
Im Gegensatz zu den östlichen Kolonien erfolgte die Kolonisierung hier erst mal ohne Strafgefangene. Als Keimzelle zunächst drei Ansiedlungen:
- Der Hafen Fremantle direkt an der Flussmündung, (benannt nach dem ersten Captain),
- der "Wohnort" Perth ca. 20 km flußauf an einer seeförmigen Ausweitung des Flußlaufes (benannt zu Ehren des Schwiegervaters von Capt. Fremantle, Sir Charles Murray, Abgeordneter von Perth, Schottland) und
- weitere 20 km flußauf - soweit die Schiffe fahren konnten - dann noch Guildford (benannt nach den Schwiegervater von Capt. Stirling, der Abgeordneter von Guildford, Surrey war) als Tor zum fruchtbaren Swan Valley, das die Versorgung der Kolonie sicherstellen sollte. Capt. James Stirling selbst wurde erster Gouverneur der neuen Kolonie.
Da die wachsende Kolonie einen großen Mangel an Arbeitskräften hatte, wurden in der Zeit zwischen 1850 und 1868 dann doch ca. 10.000 Sträflinge für den Bau von öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. In den 1890er Jahren kam es zu einem Goldrausch. 1901 wurde Western Australia als Gründungsmitglied ein Bundesstaat des neugegründeten Australischen Bundes. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die europäischstämmige Bevölkerung zu einem gewissen Wohlstand, während viele Aborigines auch heute noch in Reservaten in ärmlichen Verhältnissen leben.
Universitäten
- Curtin University of Technology (CURTIN), Perth [http://www.curtin.edu.au/]
- Edith Cowan University (ECU), Perth [http://www.ecu.edu.au/]
- Murdoch University (MURDOCH), Perth [http://www.murdoch.edu.au/]
- The University of Notre Dame Australia (UNDA), Fremantle [http://web.nd.edu.au/index.html]
- University of Western Australia (UWA), Crawley [http://www.uwa.edu.au/]
Weblinks
- [http://www.wa.gov.au Offizieller Webauftritt der westaustralischen Regierung]
Kategorie:Australischer Bundesstaat bzw. Bundesterritorium
Kategorie:Western Australia
ja:西オーストラリア州
ko:웨스턴오스트레일리아 주
1873
- 1. April: Bei der Strandung des britischen Passagierdampfers Atlantic in der Nähe von Halifax sterben 535 von 957 Menschen an Bord, darunter alle Frauen und alle bis auf ein Kind
- Mai: Wiener Börsenkrach, Beginn der Großen Depression
- 11. Mai: Erlass der preußischen Maigesetze
- 20. Mai: Jeans in den USA patentiert
- 9. Juli: Unterzeichnung des deutschen Münzgesetzes durch Kaiser Wilhelm I., die erste deutsche Währungsunion
- 30. August: Die Österreicher Julius von Payer und Carl Weyprecht entdecken die Inselgruppe Franz-Josef-Land im Nordpolarmeer
- Im September erreicht Nikolai Michailowitsch Prschewalski Ulan-Bator und beendet damit seine dreijährigen Zentralasienexpedition
- 1. Oktober: Zwischen Berlin und Ostende verkehrt der erste Schlafwagen in Deutschland
- 28. Oktober: Die Berliner Börse erlebt den größten Kurssturz ihrer bisherigen Geschichte
- 20. November - Ungarns Hauptstadt Budapest entsteht durch Zusammenlegung der Städte Buda, Óbuda und Pest.
- Steuerreform in Japan unter Meiji Tenno beraubt den Kriegerstand der Samurai ihrer ökonomischen Grundlage
- Vorstellung des ersten brauchbaren Stacheldrahts in De Kalb, Illinois
- Camillo Golgi gelingt ein Färbeverfahren, das Nervenzellen sichtbar macht
Politik
- 11. Februar: Ende der spanischen Monarchie durch Abdankung des Königs Amadeus von Spanien
- 12. Februar: Ausrufung der ersten spanische Republik durch die Nationalvertretung (Cortés)
- 22. Oktober: Dreikaiserabkommen (Dt. Reich, Österreich-Ungarn, Russland)
Kultur
- 13. Januar: Uraufführung der Oper Mainacht (Orig.: Maiskaja Notsch) von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow an der Hofoper in Sankt Petersburg
- 1. Januar: Leon Czolgosz, Attentäter († 1901)
- 2. Januar: Anton Pannekoek, holländischer Astronom und marxistischer Theoretiker († 1960)
- 2. Januar: Therese von Lisieux, französische Karmelitin und Heilige († 1897)
- 5. Januar: Theodor Spitta, deutscher Politiker († 1969)
- 6. Januar: Karl Straube, Organist und Chorleiter († 1950)
- 9. Januar: Chaim Nachman Bialik, Dichter, Autor und Journalist († 1934)
- 9. Januar: John Flanagan, irischer Auswanderer und New-Yorker Leichtathlet († 1938)
- 12. Januar: Spyridon Louis, griechischer Leichtathlet († 1940)
- 13. Januar: Walther Bensemann, deutscher Fußballpionier († 1934)
- 15. Januar: Max Adler, österreichischer Soziologe († 1905)
- 19. Januar: Dr. Owlglass, deutscher Arzt, Schriftsteller und Lyriker († 1945)
- 20. Januar: Johannes Vilhelm Jensen, dänischer Schriftsteller und Nobelpreisträger († 1950)
- 28. Januar: Colette, französische Schriftstellerin und Journalistin, († 1954)
- 28. Januar: Sidonie Gabrielle Colette, französische Schriftstellerin, Kabarettistin und Journalistin († 1954)
- 31. Januar: Melitta Bentz, Erfinderin des Kaffeefilters († 1950)
- 2. Februar: Konstantin Freiherr von Neurath, deutscher Außenminister und Reichsprotektor in Böhmen und Mähren († 1956)
- 2. Februar: Leo Fall, Komponist, Kapellmeister († 1925)
- 3. Februar: Karl Jatho, deutscher Flugpionier († 1933)
- 10. Februar: Egon Schweidler, Physiker († 1948)
- 11. Februar: Rudolf Hans Bartsch, österreichischer Schriftsteller († 1952)
- 11. Februar: Georg Hirschfeld, deutscher Schriftsteller jüdischer Herkunft († 1942)
- 13. Februar: Fjodor Iwanowitsch Schaljapin, russischer Opernsänger († 1938)
- 15. Februar: Gaspar Agüero y Barreras, kubanischer Komponist und Pianist († 1951)
- 15. Februar: Hans Karl August Simon von Euler-Chelpin, deutsch-schwedischer Chemiker, Nobelpreisträger († 1964)
- 23. Februar: Hansi, elsässischer Grafiker und Heimatforscher († 1951)
- 23. Februar: Jean-Jacques Waltz, elsässischer Grafiker und Heimatforscher († 1951)
- 26. Februar: Johann Schütte, deutscher Luftschiffpionier
- 27. Februar: Enrico Caruso, italienischer Opernsänger († 1921)
- 10. März: Jakob Wassermann, deutschsprachiger Schriftsteller († 1934)
- 13. März: Georg Demmler, deutscher Architekt, Sportler und Sportfunktionär († 1931)
- 13. März: Amédée Henri Gustave Noël Gastoué, französischer Musikwissenschaftler und Komponist († 1943)
- 17. März: Wilhelm Kreis, deutscher Architekt († 1955)
- 19. März: Max Reger, deutscher Komponist und Organist († 1916)
- 22. März: Ole Hjellemo, norwegischer Komponist († 1938)
- 25. März: Rudolf Rocker, Autor, Historiker und Anarchosyndikalist († 1958)
- 29. März: Tullio Levi-Civita, italienischer Mathematiker († 1941)
- 1. April: Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow, russischer Pianist, Komponist und Dirigent († 1943)
- 1. April: Sergej Rachmaninow, russischer Pianist, Komponist und Dirigent († 1943)
- 8. April: Heinrich Dubbel, Professor des Maschinenbaus († 1947)
- 8. April: Wilhelm Paulcke, deutscher Geologe und Lawinenforscher. († 1949)
- 19. April: Alexander Dominicus, liberaler Politiker († 1945)
- 19. April: Konstantin Nikolajewitsch Igumnow, russischer Komponist und Klaviervirtuose († 1948)
- 20. April: Wojciech Korfanty, MdR, polnischer Ministerpräsident, Nationalist und Freischärler († 1939)
- 23. April: Arnold van Gennep, französischer Ethnologe († 1905)
- 24. April: Theodor Körner (Bundespräsident), österreichischer Bundespräsident († 1957)
- 27. April: Robert Wiene, deutscher Regisseur († 1938)
- 4. Mai: Julius Seyler, deutscher Maler und Sportler († 1955)
- 9. Mai: Howard Carter, britischer Archäologe bzw. Ägyptologe († 1939)
- 10. Mai: Richard Wilhelm, deutschsprachiger Sinologe († 1930)
- 15. Mai: Nikolai Nikolajewitsch Tscherepnin, russischer Komponist († 1945)
- 15. Mai: Pawlo Skoropadskyj, ukrainischer Politiker († 1945)
- 17. Mai: Henri Barbusse, französischer Politiker und Schriftsteller († 1935)
- 21. Mai: Hans Berger, deutscher Neurologe und Psychiater († 1941)
- 23. Mai: Leo Baeck, Rabbiner und Vertreter des liberalen Judentums († 1956)
- 26. Mai: Olaf Gulbransson, Maler, Zeichner und Karikaturist († 1958)
- 3. Juni: Otto Loewi, österreichisch-amerikanischer Physiologe († 1961)
- 9. Juni: Alfred Auerbach, deutscher Schauspieler und Schriftsteller († 1954)
- 16. Juni: Karl von Müller, Kommandant des kleinen Kreuzers „Emden“
- 28. Juni: Alexis Carrel, französischer Chirurg und Nobelpreisträger († 1944)
- 29. Juni: Leo Frobenius, deutscher Ethnologen († 1938)
- 30. Juni: Johannes Meisenheimer, deutscher Zoologe († 1933)
- 6. Juli: Paul Keller, schlesischer Publizist und Schriftsteller († 1932)
- 8. Juli: Carl Vaugoin, österreichischer Politiker († 1949)
- 11. Juli: Louis Pinck, deutscher Volksliedforscher und Volksliedsammler († 1940)
- 12. Juli: Rudolf Nadolny, deutscher Diplomat († 1953)
- 20. Juli: Alberto Santos-Dumont, brasilianischer Luftschiffer und Flugpionier († 1932)
- 28. Juli: Hugo Reichenberger, deutscher Dirigent und Komponist († 1938)
- 11. August: Hans Goltz, deutscher Kunsthändler († 1927)
- 18. August: Leo Slezak, populärer Opernsänger und Schauspieler († 1946)
- 20. August: Eugen Schmalenbach, deutscher Betriebswirt († 1955)
- 22. August: Alexander Alexandrowitsch Bogdanow, russischer Philosoph, Ökonom, Soziologe und Arzt († 1928)
- 8. September: Alfred Jarry, französischer Schriftsteller († 1907)
- 9. September: Max Reinhardt, österreichisch-jüdischer Theaterregisseur († 1943)
- 10. September: Alexander Beer, Architekt und Gemeindebaumeister in Berlin († 1944)
- 12. September: Gertrud Bäumer, deutsche Frauenrechtlerin und Politikerin († 1954)
- 15. September: Otto Wels, deutscher Politiker († 1939)
- 19. September: Rudolf Charousek, ungarischer Schachmeister († 1900)
- 20. September: Ferenc Szisz, französisch-ungarischer Rennfahrer († 1944)
- 3. Oktober: Wjatscheslaw Jakowlewitsch Schischkow, russischer Schriftsteller. († 1945)
- 5. Oktober: Otto Falckenberg, deutscher Regisseur, Theaterleiter und Schriftsteller († 1947)
- 8. Oktober: Ejnar Hertzsprung, dänischer Astronom († 1967)
- 9. Oktober: Carl Flesch, ungarischer Violinist und Violinlehrer († 1944)
- 9. Oktober: Karl Schwarzschild, deutscher Astronom und Physiker († 1916)
- 14. Oktober: Raymond Ewry, US-amerikanischer Leichtathlet († 1937)
- 17. Oktober: Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller († 1955)
- 24. Oktober: Jules Rimet, Präsident der FIFA († 1956)
- 30. Oktober: Francisco Madero, mexikanischer Revolutionär und Staatspräsident († 1913)
- 2. November: Gottfried Hinze, Fußball-Funktionär († 1953)
- 5. November: Edwin Flack, Teilnehmer der ersten olympischen Sommerspiele 1896 († 1935)
- 9. November: Fritz Thyssen, deutscher Unternehmer († 1951)
- 9. November: Otfrid Foerster, deutscher Neurowissenschaftler († 1941)
- 10. November: Henri Rabaud, französischer Komponist († 1949)
- 11. November: George Edward Moore, englischer Philosoph († 1958)
- 16. November: W. C. Handy, US-amerikanischer Blues-Komponist († 1958)
- 19. November: Elizabeth McCombs, neuseeländische Politikerin und die erste Frau im Parlament († 1935)
- 20. November: Daniel Gregory Mason, US-amerikanischer Komponist († 1953)
- 24. November: Fritz Hardt, Unternehmer im Bergischen Land († 1959)
- 24. November: Julius Martow, russischer Politiker († 1923)
- 25. November: Leo Katzenberger, deutsch-jüdischer Geschäftsmann († 1942)
- 28. November: Joseph Schnetz, österreichischer Philologe († 1952)
- 1. Dezember: Wiktor Michailowitsch Tschernow, russischer Politiker († 1952)
- 8. Dezember: Quincas Laranjeiras, brasilianischer Gitarrist und Komponist († 1935)
- 13. Dezember: Cesare Orsenigo, apostolischer Nuntius in Deutschland († 1946)
- 14. Dezember: Joseph Jongen, belgischer Komponist und Organist († 1953)
- 16. Dezember: Robert Leinert, deutscher Politiker († 1940)
- 17. Dezember: Ford Madox Ford, Englischer Schriftsteller († 1939)
- 21. Dezember: Blagoje Bersa, kroatischer Komponist († 1934)
- 22. Dezember: Carl Kraemer, deutscher Tierschützer († 1951)
- 9. Januar: Napoleon III., französischer Politiker ( - 1809)
- 18. Januar: Edward Bulwer-Lytton, Romandichter ( - 1803)
- 24. Januar: Johann Friedrich Christoph Bauer, deutscher Politiker ( - 1803)
- 27. Januar: Adam Sedgwick, britischer Begründer der modernen Geologie ( - 1785)
- 1. Februar: Matthew Fontaine Maury, US-amerikanischer Marineoffizier und Hydrograph ( - 1806)
- 30. März: Benedict Augustin Morel, französischer Psychiater ( - 1809)
- 31. März: Wilhelm Stern, deutscher Pädagoge ( - 1792)
- 18. April: Justus von Liebig, deutscher Chemiker ( - 1803)
- 23. April: Wolfgang Menzel, deutscher Dichter der Spätromantik ( - 1798)
- 1. Mai: David Livingstone, schottischer Afrikaforscher ( - 1813)
- 8. Mai: John Stuart Mill, englischer Philosoph und Ökonom ( - 1806)
- 15. Mai: Alexandru Ioan Cuza, Gründer und Fürst von Rumänien ( - 1820)
- 22. Mai: Alessandro Manzoni, italienischer Schriftsteller ( - 1785)
- 6. Juni: Adalbert von Preußen, preußischer Prinz ( - 1811)
- 14. Juni: Friedrich von Raumer, deutscher Historiker ( - 1781)
- 26. Juni: Friedrich Schüler, Jurist und demokratischer Politiker ( - 1791)
- 5. Juli: Giovanni Carnovali, italienischer Maler ( - 1804)
- 15. Juli: Fjodor Iwanowitsch Tjutschew, russischer Dichter ( - 1803)
- 4. August: Viktor Alexandrowitsch Hartmann, russischer Architekt, Bildhauer und Maler ( - 1834)
- 26. August: Carl Wilhelm, deutscher Chorleiter ( - 1815)
- 29. August: Hermann Hankel, deutscher Mathematiker ( - 1839)
- 19. September: Giambattista Donati, italienischer Astronom ( - 1826)
- 19. September: Jean Victor Coste, Naturforscher ( - 1807)
- 22. September: August Breithaupt, deutscher Mineraloge ( - 1791)
- 22. September: Friedrich Frey-Herosé, Schweizer Politiker ( - 1801)
- 26. September: Roderich Benedix, deutscher Schauspieler, Theaterleiter und Stückeschreiber ( - 1811)
- 6. Oktober: Fjodor Alexandrowitsch Wassiljew, russischer Maler ( - 1850)
- 6. Oktober: Friedrich Wieck, Musiker und Musikpädagoge ( - 1785)
- 17. Oktober: Franz Duschek, Finanzminister während der ungarischen Revolution ( - 1797)
- 29. Oktober: Johann I. (Sachsen), deutscher Politiker ( - 1801)
- 26. November: Carl Friedrich Naumann, deutscher Geologe und Kristallograph ( - 1797)
- 28. November: Otto Unverdorben, Kaufmann und Apotheker, entdeckte den Farbstoff Anilin ( - 1806)
- 6. Dezember: Peter Rigler, Wiederbegründer des Deutschen Ordens ( - 1796)
- 14. Dezember: Elisabeth Ludovika (Bayern), Königin von Preußen ( - 1801)
- 14. Dezember: Louis Agassiz, US-amerikanischer Zoologe und Geologe ( - 1807)
- 16. Dezember: Nino Bixio, italienischer Freiheitskämpder ( - 1821)
- 24. Dezember: Johns Hopkins, US-amerikanischer Geschäftsmann und Philanthrop ( - 1795)
Staatsoberhäupter
Europa
- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (1861–1889)
- Schweiz: Paul Cérésole, Bundespräsident der Schweiz, (1873)
ko:1873년
simple:1873
Noble County, INNoble County, Indiana
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Теорема
Теорема (латински theōrēma, од грчког theōrein, посматрати) је идеја чија се истинитост може доказати принципима дедуктивног закључивања.
Разликује се од аксиома по томе што је потребан доказ за утв
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Вијетнамски рат
Вијетнамски рат (или Дриги индокинески рат) био је сукоб између Демократске Републике Вијетнам (Северни Вијетнам), у савезу са Вијет Конгом, против Азбуковицу и има површину од 356 километара квадратних. То је брдско-планинско подручје у западној Србији, на граници са Републиком Ср
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Ljubovija
Општина Љубовија обухвата крај Азбуковицу и има површину од 356 километара квадратних. То је брдско-планинско подручје у западној Србији, на граници са Републиком Ср
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