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Glenn Miller

Glenn Miller

Alton Glenn Miller (
- 1. März 1904 in Clarinda, Iowa; † 15. Dezember 1944 über dem Ärmelkanal(?)) war ein US-amerikanischer Jazz-Posaunist, Bandleader, Komponist und Arrangeur. Arrangeur

Leben

Seine Kindheit verbrachte Miller in Nebraska, Oklahoma und Colorado. Im Hochschulorchester von Fort Morgan spielte er Zugposaune, das erlaubte ihm, zwei Jahre kostenfrei zu lernen. Nach einem Abstecher in die Universität von Colorado trat er 1926 der „Ben Pollack Band“ bei, die er zwei Jahre später wieder verließ. Von 1929 bis 1937 spielte er als unabhängiger Posaunist bei Red Nichols, Benny Goodman, Ray Nobles American Band und den Dorsey Brüdern. Mit seiner ersten eigenen Band machte Miller 1937 einige Aufnahmen bei Brunswick und Decca Records, aber noch im selben Jahr ging die Gruppe auseinander. Im Frühjahr 1938 leitete Miller seinen Durchbruch ein. Miller gründete eine neue Band und bekam einen Dreimonatsvertrag im Glen Island Casino auf Long Island. Die dort gezahlten Gagen reichten zwar weiterhin nicht aus, um die Band dauerhaft zu sichern, aber aus dem Casino wurden regelmäßig Radioübertragungen gesendet, die seinen neuen „Sound“, in dem die Klarinette den Saxophonsatz führte, bekannt machten. Ende 1939 wurde er für das Jubiläumskonzert der ASCAP in der New Yorker Carnegie Hall eingeladen. Gespielt wurden dort Musikstücke wie „Moonlight Serenade“, „Little Brown Jug“ und „In the Mood“. Die Eigenkomposition „Moonlight Serenade“ wurde Millers erster Hit. Insbesondere mit „Moonlight Serenade“ und „In the Mood“ wird er bis heute definiert. Wenig bekannt ist, dass die Glenn Miller Band ein weites Spektrum an Instrumental- und Gesangsmelodien formte und auch klassische Akzente setzte. 1940 spielte die Glenn Miller Band im Cafe Rouge des Hotel Pennsylvania, dem heutigen Statler Hotel New York. Es folgten im Sommer Gigs im Wardham Park Hotel in Washington und anderen Städten. 1940 wurden Klassiker wie „Pennsylvania 6-5000“ und „Tuxedo Junction“, sowie 1941 mit „Chattanooga-Choo-Choo“ und „String of Pearls“ veröffentlicht. 1941 bekam Glenn Miller die erste goldene Schallplatte für das Lied „Chattanooga Choo Choo“. Im September 1942 verließ Miller trotz der bis dahin steilen Karriere sein Orchester und ging aus Patriotismus zur US-Luftwaffe, denn er war ein erklärter Gegner der Idee des Nationalsozialismus. Dort leitete er das "Army Air Force Orchestra", das deutlich jazz-orientierter war als Millers vorherige, doch sehr kommerziell ausgerichtete Big Band. Dies war nicht zuletzt das Verdienst so hervorragender Arrangeure wie Jerry Gray, der es unter anderem verstand, die im "Army Air Force Orchestra" enthaltene Streichergruppe nahtlos in den Big Band-Sound zu integrieren - für einen Jazz-Arrangeur bestimmt keine leichte Aufgabe. Wohl das spektakulärste Arrangement von Jerry Gray war „American Patrol“, durchaus angemessen angekündigt als "And now, here's the biggest tune of the books!". In London erlebte Miller die Angriffe der V1-Raketen der Nazis. Unter anderem spielte "Army Air Force Band" zahlreiche Aufnahmen in den Abbey Road Studios ein, teilweise mit Life-Übertragungen der BBC London in deutscher Sprache. Dort entstanden Aufnahmen in hervorragender Mono-Qualität, die den hohen Standard des Orchesters widerspiegeln. Nachdem Paris von den Nazis befreit war, sollte im Dezember 1944 das "Army Air Force Orchestra" dort im „Olympia“ auftreten. Glenn Miller starb aber vorher unter bis heute nicht genau geklärten Umständen. Es wird angenommen, dass das Flugzeug, mit dem er nach Frankreich unterwegs war, beim Flug über den Ärmelkanal wegen dichten Nebels von Bomben britischer Flugzeuge getroffen wurde, die dort ihre restliche Bombenlast abwarfen oder dass das Flugzeug aufgrund fehlender Enteisungsvorrichtungen für die Flügel abstürzte. Nach Millers Tod wurde das "Army Air Force Orchestra" bis zu seiner Auflösung von Arrangeur Jerry Gray weitergeleitet. Glenn Miller war ein eher mittelmäßiger Musiker, mit Schwierigkeiten zur Improvisation. Dafür war er ein Perfektionist in Bezug auf Arrangements, die er selbst schrieb bzw. mitschrieb sowie ein begnadeter Geschäftsmann. Seine Band war nicht nur eine Musikkapelle, sondern sie war wie eine Firma organisiert. Die Musiker waren versichert, es gab eine eigene PR-Abteilung sowie Arbeiter, die den Aufbau der Bühne erledigten. Dieses alles erfolgte in einer sozialverträglichen Art und Weise; ein Vorbild, dem später viele Bands folgten. Glenn war ein sehr eigensinniger Mensch und folgte oft nur seinen Sympathien. So geschah es öfter, dass begnadete Musiker sein Orchester verließen, da sie mit seinem Charakter nicht zurecht kamen. Sehr glücklich verheiratet war Glenn Miller seit 1928 mit seiner Frau Hellen. Glaubt man dem Miller-Biografen George T. Simon, so bestand der einzige Streitpunkt der beiden darin, wie herum man Toilettenpapierrollen aufhängt.

Literatur


- George T. Simon: Glenn Miller and His Orchestra. Da Capo Press (1980). ISBN 0306801299
- George T. Simon: Glenn Miller: Sein Leben-Seine Musik. Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur (1991). ISBN 3426024128

Filme mit Glenn Miller


- Sun Valley Serenade' Regie: H. Bruce Humberstone
-
Orchestra WivesRegie: Archie Mayo

Film über Glenn Miller


-
The Glenn Miller Story (1952) Regie: Anthony Mann, mit James Stewart in der Titelrolle

Weblinks


-
- Miller, Glenn Miller, Glenn Miller, Glenn Miller, Glenn Miller, Glenn Miller, Glenn ja:グレン・ミラー

1. März

Der 1. März ist der 60. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 61. in Schaltjahren) - somit bleiben 305 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Politik


- 293 - Constantius Chlorus und Galerius werden im Rahmen der Tetrarchie des Römischen Reiches zu Mitkaisern ernannt.
- 305 - Constantius Chlorus und Galerius werden Kaiser des Römischen Reiches.
- 1565 - São Sebastião do Rio de Janeiro wird von Estácio de Sá gegründet.
- 1700 - In Schweden wird der Schwedische Kalender eingeführt.
- 1712 - Schweden wechselt zurück zum Julianischen Kalender, so dass der 1. März dem 30. Februar folgt.
- 1753 - Schweden übernimmt den Gregorianischen Kalender - der 1. März folgt dem 17. Februar.
- 1783 - Der 2. Kontinentalkongress der nordamerikanischen Kolonien nimmt den Konföderationsartikel an.
- 1803 - Ohio wird der 17. Bundesstaat der Vereinigten Staaten.
- 1815 - Napoleon kehrt von seiner Verbannung auf Elba nach Frankreich zurück und tritt seine Herrschaft der 100 Tage an.
- 1845 - Texas wird von den USA annektiert.
- 1867 - Nebraska tritt den USA als 37. US-Bundesstaat bei.
- 1872 - Gründung des Yellowstone-Nationalparks in den USA als erster Nationalpark der Welt.
- 1893 - in Hannover erscheint die Erstausgabe der Zeitschrift "Hannoverscher Anzeiger", der heutigen Hannoversche Allgemeine Zeitung.
- 1896 - Äthiopien kann gegen die Italiener in der Schlacht von Adwa seine Unabhängigkeit bewahren.
- 1911 - José Batlle y Ordóñez wird zum Präsidenten von Uruguay gewählt.
- 1917 - In der Türkei wird der Gregorianische Kalender eingeführt und damit die islamische Zeitrechnung verlassen.
- 1920 - Das ungarische Parlament wählt Miklós Horthy zum Reichsverweser.
- 1952 - Nach der Besetzung im Rahmen des Zweiten Weltkriegs gibt Großbritannien die Insel Helgoland an Deutschland zurück.
- 1955 - Deutschland. Die Lufthansa beginnt mit den ersten innerdeutschen Flügen.
- 1956 - Finnland. Urho Kaleva Kekkonen wird neuer Staatspräsident.
- 1961 - US-Präsident John F. Kennedy verkündet die Einrichtung eines Friedenskorps, das Entwicklungsländer beim wirtschaftlichen Aufbau unterstützen soll.
- 1967 - Brasilien. Brasilen erhält eine neue Verfassung. Arturo da Costa e Silva wird erster Staatspräsident nach der Verfassungsänderung.
- 1978 - In der Nacht auf den 2. März wird der Sarg des Filmkomikers Charlie Chaplin vom Schweizer Friedhof Corsier-sur-Vevey gestohlen.
- 1989 - Die bundesdeutsche Polizei zerschlägt die für den KGB-Hack verantwortliche Hacker-Gruppe.
- 1990 - Die Verordnung über den Zivildienst in der DDR tritt in Kraft und ersetzt damit den Wehrersatzdienst als Bausoldat.
- 1991 - Indien. Premierminister Chandra Shekkar tritt zurück.
- 1992 - Finnland stellt den Antrag um Aufnahme in die EU.
- 1994 - Antigua und Barbuda. Premierminister Vere Cornwall Bird tritt von seinem Amt zurück.
- 1994 - Südafrika tritt seine Exklave Walfischbai an Namibia ab.
- 1997 - Die albanische Regierung unter Präsident Berisha tritt zurück
- 1999 - Die Ottawa-Konvention zur Ächtung von Antipersonenminen tritt in Kraft
- 1999 - Deutschland. Verbot über die Benutzung von Mobiltelefonen in Flugzeugen.
- 1999 - Die Bürger Estlands, Litauens und Lettlands können ab sofort ohne Visum in Deutschland einreisen.
- 1999 - Erste (freie) Kommunalwahlen in Iran.
- 2000 - Tarja Halonen wird Staatspräsidentin von Finnland.
- 2000 - Dr. Jorge Batlle wird Staatspräsident von Uruquay
- 2001 - Cándido Muatetama Rivas wird Ministerpräsident von Äquatorialguinea.
- 2003 - Turkmenistan führt die Ausreise-Visa wieder ein

Wirtschaft


- 1925 - In Österreich löst der Schilling die Krone als Währung ab.
- 1946 - Die Bank von England wird verstaatlicht, ihre Altaktionäre werden abgefunden.
- 1947 - Der IWF (Internationaler Währungsfond) nimmt seine Arbeit auf
- 1983 - Die Swatch Group AG stellt in Zürich die Swatch-Uhr vor.
- 1990 - Der Ministerrat der DDR unter Hans Modrow beschließt die Gründung der "Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums", der Vorgängerin der bundesdeutschen Treuhandanstalt.
- 2000 - Das im Februar 1996 unterzeichnete Abkommen über die Schaffung einer Freihandelszone zwischen der EU und Marokko tritt in Kraft.

Wissenschaft, Technik


- 1945 - Der Pilot des ersten senkrecht startenden bemannten Raketenflugzeugs, einer Bachem Natter kommt beim Start ums Leben.
- 1966 - Das Landemodul der russischen Raumsonde Venera 3 erreicht als erstes vom Menschen geschaffene Objekt den Planeten Venus, verglüht bei der Landung jedoch teilweise in der Atmosphäre.

Kultur


- 1661 - Uraufführung des Dramas Gli amori d'Apollo con Clizia von Antonio Bertali an der Hofburg in Wien.
- 1790 - Uraufführung der Oper Les Brouilleries von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1794 - Die Oper "Il Primo Navigatore" von Friedrich Heinrich Himmel wird im im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1818 - Mit einer "Ouvertüre im italienischen Stil" wird in Wien erstmals ein Werk Franz Schuberts aufgeführt.
- 1908 - "Il Figlio del mare" lyrische Szenen in drei Akten von Jiuseppe Cicognani wird im im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.

Religion


- 1420 - Papst Martin V. ruft zum Kreuzzug gegen die Hussiten auf.
- 1562 - Über 1000 Hugenotten werden in Vassy (Frankreich) von Katholiken ermordet.

Katastrophen


- 1954 - Mit der Zündung der bislang größten Wasserstoffbombe durch die USA auf dem Bikini-Atoll werden zahlreiche japanische Fischer verstrahlt.
- 1962 - Eine amerikanische Boeing 707 stürzt direkt nach dem Start vom Flughafen Idlewild in New York in die Jamaica Bay. Alle 95 Personen an Bord sterben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2003 Roy Jones Jr. gewinnt seinen Boxkampf, und damit die Weltmeisterschaft im Schwergewicht gegen John Ruiz.

Geboren


- 1456 - Wladislaw II., böhmischer und ungarischer König
- 1474 - Angela Merici, italienische Ordensgründerin
- 1610 - Johann Balthasar Schupp, deutscher Schriftsteller
- 1613 - Konrad Post, deutscher evangelischer Geistlicher
- 1657 - Samuel Werenfels, schweizerischer Theologe
- 1701 - Johann Jakob Breitinger, schweizerischer Philologe und Autor
- 1760 - François-Nicolas-Léonard Buzot, französischer Revolutionär
- 1768 - Pierre Coudrin, französischer Priester und Ordensgründer
- 1801 - Henriette Davidis, deutsche Köchin und Kochbuchautorin
- 1804 - Franz Seraph Hanfstaengl, deutscher Maler, Lithograph und Fotograf
- 1807 - Wilford Woodruff, 4. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
- 1810 - Frédéric Szopen (Chopin), polnischer Komponist und Pianist
- 1817 - Giovanni Dupré, italienischer Bildhauer
- 1819 - Heinrich Adolf von Bardeleben, deutscher Mediziner
- 1821 - Joseph Hubert Reinkens, katholischer Theologe und erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland
- 1832 - Ludwig Franzius, deutscher Wasserbau-Ingenieur
- 1832 - Friedrich Grützmacher, deutscher Komponist und Cellist
- 1832 - Josef Matras, österreichischer Schauspieler und Volkssänger
- 1837 - Georg Ebers, deutscher Schriftsteller und Ägyptologe
- 1842 - Wilhelm Jordan, deutscher Geodät und Mathematiker
- 1852 - Théophile Delcassé, französischer Politiker und Diplomat
- 1855 - Meta von Salis, erste Historikerin der Schweiz, Frauenrechtlerin
- 1858 - Georg Simmel, deutscher Soziologe und Kulturphilosoph
- 1871 - Oskar Heinroth, deutscher Ornithologe und Leiter des Berliner Aquariums
- 1876 - Arthur Ruppin, jüdischer Soziologe, Zionist und Wegbereiter der Gründung der Stadt Tel Aviv
- 1876 - Henri de Baillet-Latour, belgischer Graf, 3. Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
- 1880 - Manfred Kyber, deutscher Autor (v.a. anthroposophische Tiergeschichten)
- 1885 - Jürgen Fehling, deutscher Theaterregisseur und Schauspieler
- 1885 - Lionel Atwill, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
- 1886 - Oskar Kokoschka, österreichischer Maler und Schriftsteller des Expressionismus
- 1890 - Benito Quinquela Martín, argentinischer Maler
- 1890 - Heinz Hilpert, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur
- 1892 - Ryunosuke Akutagawa, japanischer Dichter und Schriftsteller
- 1893 - Edlef Köppen, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur
- 1893 - Mercedes de Acosta, US-amerikanische Schriftstellerin, Modedesignerin
- 1894 - Hans Orlowski, deutscher Maler und Holzschneider
- 1896 - Dimitri Mitropoulos, griechisch-amerikanischer Dirigent
- 1897 - Shoghi Effendi, Verwalter der Baha'i Religion
- 1899 - Erich von dem Bach-Zelewski, SS-Obergruppenführer
- 1903 - Herbert Kriedemann, deutscher Politiker
- 1904 - Glenn Miller, US-amerikanischer Jazz-Posaunist und Bandleader
- 1906 - Pham Van Dong, nordvietnamesischer Regierungschef
- 1909 - David Niven, britischer Schauspieler
- 1910 - Archer John Porter Martin, britischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1913 - Hans Schwartz, deutscher Fußballspieler
- 1914 - Ralph Ellison, US-amerikanischer Autor
- 1916 - Ken Wharton, englischer Formel 1-Rennfahrer
- 1917 - Dinah Shore, US-amerikanische Sängerin
- 1918 - Adrian Warburton, britischer Aufklärungspilot
- 1918 - Hermann Biechele, deutscher Politiker und MdB
- 1918 - João Goulart, brasilianischer Politiker und Staatspräsident
- 1919 - Ludwig Volkholz, deutscher Politiker und MdB
- 1920 - Simon Ignatius Pimenta, emeritierter Erzbischof von Bombay und Kardinal
- 1921 - Terence James Cooke, Erzbischof von New York und Kardinal
- 1922 - Jitzhak Rabin, israelischer General und Politiker, Friedensnobelpreisträger
- 1924 - Deke Slayton, US-amerikanischer Astronaut
- 1925 - Alexandre do Nascimento, emeritierter Erzbischof von Luanda und Kardinal
- 1926 - Pete Rozelle, US-amerikanischer Sport-Funktionär
- 1927 - Henning Schlüter, deutscher Schauspieler
- 1927 - Claude Gensac, französische Schauspielerin
- 1927 - Harry Belafonte, US-amerikanischer Sänger
- 1927 - Rudi Arndt, deutscher Politiker
- 1928 - Jacques Rivette, französischer Regisseur
- 1928 - Seymour Papert, südafrikanischer Mathematiker
- 1929 - Georgi Markov, bulgarischer Schriftsteller
- 1929 - Peter Pribik, österreichischer Bauingenieur
- 1930 - Eberhard Fiebig, deutscher Bildhauer
- 1930 - Gastone Nencini, italienischer Radrennfahrer
- 1931 - Lamberto Dini, italienischer Regierungschef
- 1933 - Jakob Maria Mierscheid, fiktiver deutscher Bundestagsabgeordneter der SPD
- 1934 - Jacques Chessex, französischsprachiger Schriftsteller aus der Schweiz
- 1934 - Jim Ed Brown, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1935 - Francis Folorunsho Clement Alonge, Bischof von Ondo
- 1937 - Günther Bosch, deutsch-rumänischer Tennis-Trainer
- 1938 - Rolf Kramer, deutscher Sportreporter
- 1939 - Dieter Asmus, deutscher Maler und Grafiker
- 1939 - Leo Brouwer, kubanischer Gitarrist und Komponist
- 1940 - Albrecht Feibel, deutscher Politiker und MdB
- 1942 - Bernhard Heitz, altkatholischer Bischof Österreichs
- 1942 - Jerry Fisher, US-amerikanischer Sänger
- 1943 - Franz Hohler, schweizerischer Schriftsteller und Kabarettist
- 1943 - Piet Veerman, niederländischer Musiker
- 1944 - Mike d'Abo, britischer Sänger
- 1944 - Roger Daltrey, britischer Musiker
- 1944 - Tony Ashton, britischer Musiker
- 1945 - Dirk Benedict, US-amerikanischer Schauspieler
- 1946 - Jost Gross, schweizerischer Politiker, SP
- 1946 - Jan Kodes, tschechischer Tennisspieler
- 1947 - Klaus Uwe Benneter, deutscher Politiker
- 1950 - Carlos Roberto Flores Facussé, honduranischer Wirtschaftswissenschaftler und Staatspräsident
- 1951 - Susanne Albrecht, ehemals Mitglied der Rote Armee Fraktion
- 1952 - Matthäus Strebl, deutscher Politiker und MdB
- 1954 - Ron Howard, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 1956 - Dalia Grybauskaite, litauische Politikerin und EU-Kommissarin
- 1957 - Jon Carroll, US-amerikanischer Musiker
- 1958 - Bertrand Piccard, schweizerische Psychiater und Wissenschaftler
- 1958 - Katerina Jacob, deutsche Schauspielerin
- 1958 - Nik Kershaw, englischer Popmusiker
- 1961 - Albert Mülleder, österreichischer Organist und Vikariatskantor
- 1963 - Ron Francis, kanadischer Eishockeyspieler
- 1963 - Thomas Anders, deutscher Popsänger
- 1967 - Gela Beschuaschwili, georgischer Außenminister
- 1967 - Franzobel, österreichischer Schriftsteller
- 1971 - Tyler Hamilton, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 1973 - Jack Davenport, britischer Schauspieler
- 1978 - Stefan Nimke, deutscher Profi-Radsportler
- 1982 - Steffen Schmitt, deutscher Fußballspieler

Gestorben


- 492 - Felix II., Papst
- 713 - Heiliger Suitbert, angelsächsischer Missionar
- 965 - Leo VIII., Papst
- 1383 - Amadeus Vl., Graf von Savoyen
- 1439 - Katharina von Lothringen, Markgräfin von Baden
- 1510 - Francisco de Almeida, portugiesischer Seefahrer und Militär
- 1599 - Edzard II., Graf von Ostfriesland von 1560-1599
- 1620 - Thomas Campion, englischer Komponist, Dichter und Arzt
- 1643 - Girolamo Frescobaldi, bedeutender Barockkomponist und Organist
- 1663 - Adam Adami, Weihbischof von Hildesheim
- 1768 - Hermann Samuel Reimarus, Verfechter des Deismus
- 1777 - Georg Christoph Wagenseil, österreichischer Komponist
- 1786 - Walter Crane, britischer Maler
- 1792 - Leopold II. (HRR), Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
- 1826 - Friedrich Weinbrenner, deutscher Architekt und Baumeister des Klassizismus
- 1832 - Aleksander Orlowski, russischer Maler
- 1841 - Claude Victor-Perrin, Marschall von Frankreich, französischer General
- 1860 - Honoré-Charles Reille, französischer General, Marschall und Pair von Frankreich
- 1865 - Anna Pawlowna, Königin der Niederlande
- 1870 - Francisco Solano López, Präsident Paraguays
- 1879 - Joachim Heer, Schweizer Politiker
- 1882 - Theodor Kullak, deutscher Pianist und Komponist
- 1910 - José Domingo de Obaldía, zweiter Staatspräsident von Panama
- 1911 - Jacobus Henricus van 't Hoff, niederländischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1913 - Carl Jatho, evangelischer Pfarrer
- 1914 - Tor Aulin, schwedischer Komponist
- 1915 - Walter Crane, englischer Maler
- 1921 - Nikolas I. von Montenegro, König
- 1928 - Jacob Adolf Hägg, schwedischer Komponist
- 1929 - Wilhelm von Bode, deutscher Kunsthistoriker
- 1938 - Gabriele D'Annunzio, italienischer Schriftsteller und Politiker
- 1952 - Theodor Mollison, deutscher Anthropologe
- 1957 - Fritz Henkel, deutscher Industrieller
- 1958 - Giacomo Balla, italienischer Maler des Futurismus
- 1966 - Fritz G. Houtermans, deutscher Physiker
- 1967 - Toine van Renterghem, niederländischer Fußballspieler
- 1968 - Georg von der Vring, deutscher Schriftsteller
- 1975 - Günther Lüders, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 1975 - Kurt Bauch, deutscher Kunsthistoriker
- 1976 - Aloys Lenz, deutscher Politiker und MdB
- 1976 - Jean Martinon, französischer Dirigent und Komponist
- 1980 - Dixie Dean, englischer Fußballspieler
- 1984 - Peter Walker, britischer Rennfahrer
- 1988 - Joe Besser, amerikanischer Komiker (The Three Stooges)
- 1991 - Edwin Herbert Land, US-amerikanischer Physiker und Industrieller
- 1993 - Arnold Dannenmann, evangelischer Theologe und Gründer des CJD
- 1994 - Gert Prokop, deutscher Schriftsteller
- 1995 - Georges Jean Franz Köhler, deutscher Biologe und Nobelpreisträger
- 2003 - Christian Beutler, deutscher Kunsthistoriker
- 2004 - Erich Vanis, Bergsteiger, Autor

Feier- und Gedenktage


- Namenstag: Almut, David, Oswald, Roger
- Tag der Nationalen Volksarmee der DDR
- Bis 394 wurde am 1. März jedes Jahres das Feuer im Tempel der Vesta auf dem Forum Romanum in Rom erneuert.
- Chalandamarz im Engadin

Siehe auch


- 29. Februar - 30. Februar - 2. März
- 1. Februar - 1. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0301 ja:3月1日 ko:3월 1일 simple:March 1 th:1 มีนาคม


15. Dezember

Der 15. Dezember ist der 349. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 350. in Schaltjahren) - somit bleiben 16 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1791 - Die Bill of Rights werden als Verfassungszusätze eins bis zehn in die Verfassung der USA aufgenommen.
- 1890 - Sitting Bull wird in North Dakota von Mitgliedern der US-Miliz erschossen.
- 1944 - Das Flugzeug mit dem amerikanischen Bandleader Glenn Miller verschwindet spurlos über dem Ärmelkanal.
- 1949 - Die Bundesrepublik tritt dem Marshallplan bei.
- 1957 - Die Stadt München erreicht eine Million Einwohner.
- 1964 - Kanada erhält seine Ahornblatt-Flagge.
- 1975 - Günter Guillaume und seine Frau Christel Boom werden wegen Landesverrat zu 13 und 8 Jahren Gefängnis verurteilt.
- 1976 - Samoa wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1977 - Bundesverfassungsgericht stoppt Abschaffung der Gewissensprüfung für Kriegsdienstverweigerer
- 1988 - Die USA nehmen den Dialog mit der PLO auf.
- 1990 - Kirgisistan proklamiert seine Souveränität und damit seinen Austritt aus der Sowjetunion.
- 1994 - Palau wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 2002 - Äquatorialguinea Präsident Teodoro Obiang Nguema Mbasogo wurde für weitere sieben Jahre in seinem Amt bestätigt.

Wirtschaft


- 1996 - Der Chef von Boeing, Philip Condit und der Chef von McDonnell-Douglas, Harry Stonecipher, geben die Fusion ihrer Konzerne zu einem Industriegiganten mit 200.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 48 Milliarden Dollar im Jahr bekannt, um der Konkurrenz des europäischen Airbus entgegenzutreten.

Wissenschaft, Technik


- 1654 - In Florenz wird mit der regelmäßigen Messung und Aufzeichnung der Tagestemperatur begonnen.
- 1939 - Erste kommerzielle Herstellung von Nylonfäden bei Du-Pont in Seaford, USA.
- 1965 - Zum ersten Mal treffen im Weltraum mit Gemini 6 und Gemini 5 zwei bemannte Raumkapseln aufeinander.
- 1970 - Die sowjetische Raumsonde "Venera 7" erreicht die Venus und kann 23 Minuten lang Daten zur Erde senden.

Kultur


- 1807 - Die OperLa Vestale“ von Gasparo Spontini wird an der Kaiserlichen Musikakademie von Paris uraufgeführt.
- 1858 - Uraufführung der komischen Oper Der Barbier von Bagdad von Peter Cornelius am Hoftheater Weimar.
- 1903 - Die erste Ausgabe der Wochenzeitschrift „Neue Rundschau“ erscheint im S. Fischer Verlag in Berlin.
- 1904 - Eröffnung der Barfuß-Tanzschule von Isodora Duncan in Berlin.
- 1913 - Uraufführung der Oper Parisina von Pietro Mascagni am Teatro alla Scala di Milano in Mailand.
- 1939 - Die Uraufführung des Filmklassikers „Vom Winde verweht“ erfolgt in Atlanta
- 1944 - In Prag wird der Film „Große Freiheit Nr. 7“ von Helmut Käutner mit Hans Albers, Ilse Werner und Hans Söhnker uraufgeführt. Eine Aufführung für Deutschland wurde 3 Tage zuvor von der nationalsozialistischen Prüfstelle verboten.
- 1994 - Die Altstadt von Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) und die Eisenhütten von Völklingen (Saarland) kommen auf die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste.
- 2000 - Uraufführung der Oper El Niño von John Adams in Paris

Religion


- 1124 - Coelestin II. wird in Rom als Gegenpapst zu Honorius II. gewählt, verzichtet aber schon tags darauf auf die päpstlichen Würden, woraufhin Honorius II. in einer erneuten kanonischen Wahl endgültig in seinem Amt bestätigt werden kann.

Katastrophen


- 1881 - Die Staumauer El Habra in Algerien bricht; dabei gibt es bis zu 250 Todesopfer.
- 1945 - Zusammenstoß zwischen einer S-Bahn und einem Güterzug zwischen den Berliner Bahnhöfen Spindlersfeld und Betriebsbahnhof Schöneweide. 4 Tote, 9 Schwerverletzte. Der zuständige Fahrdienstleiter wird im Januar 1946 von der sowjetischen Besatzungsmacht zum Tode verurteilt und hingerichtet.
- 1997 - Beim Absturz einer aus Tadschikistan kommenden Tupolew Tu-154 sterben in den Vereinigten Arabischen Emiraten alle an Bord befindlichen 85 Menschen.
- 1999 - Venezuela. Aufgrund wochenlanger, ungewöhnlich intensiver Regenfälle kommt es in der Küstenregion zu katastrophalen Erdrutschen. Vor allem in dem vor Caracas gelegenen Bundesstaat Vargas werden mehrere Ortschaften zum Teil völlig von Schlamm begraben

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1895 - BTSV Eintracht Braunschweig wird als Cricket- und Fußball-Club Eintracht Braunschweig gegründet.
- 1935 - Der Niederländer Max Euwe wird fünfter Weltmeister im Schach. Er schlägt seinen Vorgänger, den Exilrussen Alexander Aljechin, mit 15,5 zu 14,5.
- 1995 Das Bosman-Urteil wird verkündet.

Geboren


- 1447 - Albrecht IV., Herzog von Bayern (der Weise)
- 1567 - Christoph Demantius, deutscher Komponist
- 1657 - Michel Richard Delalande, französischer Komponist
- 1732 - Carl Gotthard Langhans, deutscher Architekt
- 1734 - George Romney, englischer Maler
- 1744 - Eberhard von Reck, preußischer Politiker und General
- 1775 - Sir Phineas Riall, britischer General
- 1784 - Ludwig Devrient, deutscher Schauspieler
- 1788 - Georg Ludwig Friedrich Laves, deutscher Architekt, Stadtplaner und Bauingenieur
- 1793 - Henry Charles Carey, US-amerikanischer Nationalökonom
- 1802 - János Bolyai, ungarischer Mathematiker
- 1804 - Ernst Friedrich August Rietschel, deutscher Bildhauer des Spätklassizismus
- 1804 - Ernst Rietschel, deutscher Bildhauer
- 1827 - Joseph Halèvy, französischer Orientalist und Afrikareisender
- 1832 - Alexandre Gustave Eiffel, französischer Ingenieur
- 1843 - Heinrich Schaumberger, deutscher Dichter und Erzähler
- 1851 - Felix von Hartmann, deutscher Theologe, Kardinal und Erzbischof von Köln
- 1852 - Henri Becquerel, französischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1859 - Ludwik Lejzer Zamenhof, Begründer der Plansprache Esperanto
- 1859 - Ludwik Zamenhof, jüdischer Arzt, Begründer des Esperanto
- 1860 - Niels Ryberg Finsen, dänischer Arzt und Nobelpreisträger
- 1861 - Pehr Eyvind Svinhufvud, finnischer Politiker und Staatspräsident
- 1870 - Alexander Lion, Arzt, Pfadfinder
- 1870 - Josef Hoffmann, österreichischer Architekt und Designer
- 1878 - Hans Carossa, deutscher Lyriker und Autor
- 1880 - Maria Ansorge, deutsche Politikerin
- 1881 - Eugen Bolz, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
- 1884 - Paul Schmitthenner, deutscher Architekt
- 1885 - Hans Wehberg, deutscher Völkerrechtslehrer
- 1887 - Oswald Kroh, deutscher Psychologe
- 1887 - Pieter Geyl, niederländischer Historiker
- 1887 - Theodor Busse, deutscher General
- 1887 - Zenta Maurina, lettische Schriftstellerin
- 1888 - Maxwell Anderson, US-amerikanischer Dramatiker
- 1890 - Günther Müller, deutscher Literaturhistoriker
- 1891 - Alvin Pleasant Carter, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1891 - David Wijnveldt, niederländischer Fußballspieler
- 1891 - Karl Wilhelm Meissner, deutsch-amerikanischer Physiker
- 1892 - Jean Paul Getty, US-amerikanischer Unternehmer
- 1894 - Jost Trier, deutscher Germanist
- 1895 - William Katz, deutscher Lehrer und Theologe jüdischen Glaubens
- 1897 - Zenta Mauriņa, lettische Schriftstellerin
- 1898 - Ernst Goldenbaum, Vorsitzender der DBD und Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR
- 1899 - Harold Abrahams, britischer Leichtathlet
- 1900 - Otto Schmirgal, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer
- 1903 - Yasujiro Ozu, japanischer Filmregisseur
- 1904 - Herbert von Blankenhorn, NSDAP-Mitglied und Diplomat
- 1907 - Oscar Niemeyer, brasilianischer Architekt
- 1909 - Alfred Neumann, deutscher Politiker
- 1909 - Hans Ernst Schneider, deutscher Literaturwissenschaftler
- 1910 - John Hammond, US-amerikanischer Musiker
- 1911 - Stan Kenton, Klavierspieler und -Komponist
- 1912 - Ray Eames, US-amerikanische Designerin
- 1913 - Muriel Rukeyser, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1914 - Gheorghe Dumitrescu, rumänischer Komponist
- 1916 - Maurice Hugh Frederick Wilkins, neuseeländischer Physiker
- 1920 - Albert Memmi, tunesischer Schriftsteller und Soziologe
- 1921 - Alan Freed, US-amerikanischer Discjockey
- 1921 - Evelyn Künneke, deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 1922 - Alan Fred, US-amerikanischer Rock'and' Roll-DJ
- 1922 - Kurt Weidemann, ist Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer
- 1923 - Inge Keller, deutsche Schauspielerin
- 1923 - Leon Niemczyk, polnischer Schauspieler
- 1923 - Uziel Gal, israelischer Techniker
- 1924 - Esther Bejarano, letzte Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz
- 1925 - Günther Ungeheuer, deutscher Schauspieler
- 1926 - Emmanuel Wamala, Erzbischof von Kampala und Kardinal
- 1926 - Karl Wienand, deutscherPolitiker und DDR Spion
- 1926 - Rose Maddox, US-amerikanische Sängerin
- 1928 - Friedensreich Hundertwasser alias Friedrich Stowasser, österreichischer Maler und Architekt
- 1930 - Erich Hauser, deutscher Bildhauer
- 1931 - Klaus Rifbjerg, dänischer Schriftsteller
- 1931 - Peter M. Schmidhuber, Landes-, Bundes- und Europapolitiker der CSU.
- 1932 - Edna O'Brien, irische Schriftstellerin
- 1933 - Jerry Wallace, US-amerikanischer Sänger
- 1933 - Jesse Belvin, US-amerikanischer Sängerin und Songschreiberin
- 1934 - Charles A. Young, US-amerikanischer Astrophysiker
- 1934 - Raina Kabaivanska, bulgarische Sängerin
- 1934 - Stanislau Schuschkewitsch, Weißrussischer Wissenschaftler und Politiker
- 1936 - Joe D'Amato, italienischer Filmregisseur
- 1938 - Juan Carlos Wasmosy, Politiker, Unternehmer und Staatspräsident von Paraguay
- 1938 - Michael Bogdanov, britischer Regisseur
- 1939 - Cindy Birdsong, US-amerikanische Sängerin
- 1939 - Nicolaus A. Huber, Komponist
- 1940 - Barbara Valentin, deutsche Schauspielerin
- 1940 - Irmgard Karwatzki, deutsche Politikerin und MdB
- 1942 - Dave Clark, britischer Musiker und Songschreiber
- 1943 - Klaus Zumwinkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG
- 1944 - Chico Mendes, brasilianischer Kautschukzapfer; Gründer der Kautschukzapfergewerkschaft
- 1946 - Harry Ray, US-amerikanischer Sänger
- 1947 - Erwin Ortner, österreichischer Chorleiter und Dirigent
- 1948 - Carmine Appice, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1948 - Don Johnson, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1950 - Klaus Lass, deutscher Musiker, Sänger, Songschreiber (De Plattfööt)
- 1952 - Allan Simonsen, ehemaliger dänischer Fußballspieler
- 1954 - Jürgen Reinholz, deutscher Politiker
- 1954 - Mark R. Warner, US-amerikanischer Politiker
- 1955 - Paul Simonon, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber (The Clash)
- 1955 - Renate Künast, deutsche Politikerin
- 1956 - Georg Kranz, deutscher Musiker
- 1961 - Karin Resetarits, österreichische Journalistin und Politikerin
- 1961 - Nick Beggs, britischer Musiker und Songschreiber (Kajagoogoo)
- 1962 - Ingo Schulze, deutscher Schriftsteller
- 1963 - Helen Slater, US-amerikanische Schauspielerin
- 1963 - Lilia Nurutdinowa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 1968 - Garrett Wang, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969 - Rick Law, US-amerikanischer Comiczeichner
- 1970 - Michael Shanks, kanadischer Schauspieler
- 1972 - Sete Gibernau, spanischer Motorradfahrer (MotoGP)

Gestorben


- 1025 - Basileios II., byzantinischer Kaiser (
- 958)
- 1072 - Alp Arslan, zweiter Sultan der Seljuk-Türken
- 1158 - Friedrich II. von Berg, Erzbischof von Köln
- 1583 - Iwan Fjodorow. russischer Geistlicher und Buchdrucker (
- 1525)
- 1598 - Philips van Marnix, in Leiden; niederländischer Schriftsteller, Übersetzer und Politiker (
- 1540)
- 1651 - Virginia Centurione Bracelli, italienische Heilige (
- 1587)
- 1653 - Paris Graf von Lodron, Erzbischof von Salzburg (
- 13. Februar 1586)
- 1796 - Anthony Wayne, US-amerikanischer General
- 1852 - Józef Damse, polnischer Komponist
- 1890 - Sitting Bull, indianischer Häuptling (
- 1831)
- 1899 - Numa Droz, schweizerischer Politiker (
- 27. Januar 1844)
- 1929 - Marie Hankel, deutsche Esperanto-Dichterin, die Erste weltweit (
- 2. Februar 1844)
- 1931 - Gustave Le Bon, französischer Arzt und Soziologe
- 1943 - Fats Waller, US-amerikanischer Musiker (
- 21. Mai 1904)
- 1944 - Glenn Miller, US-amerikanischer Bandleader (
- 1. März 1904)
- 1949 - Ludwig Ermold, in Offenbach am Main; deutscher Bass (
- 2.6. 1883)
- 1955 - Otto Braun, deutscher SPD-Politiker (
- 28. Januar 1872)
- 1958 - Wolfgang Pauli, österreichischer Physiker und Nobelpreisträger (
- 25.4. 1900)
- 1962 - Charles Laughton, britischer Schauspieler (
- 1. Juli 1899)
- 1966 - Walt Disney, US-amerikanischer Trickfilmzeichner und -regisseur (
- 5.12. 1901)
- 1966 - Rolf Rolphs, in Berlin; deutscher Schauspieler und Sänger (
- 22.12. 1898)
- 1971 - Paul Pierre Lévy, französischer Mathematiker (
- 15.9. 1886)
- 1972 - Herbert Eimert, in Düsseldorf; deutscher Komponist und Musiktheoretiker (
- 8.4. 1897)
- 1972 - Wolfgang Jacobi, deutscher Komponist (
- 1894)
- 1974 - Anatole Litvak, russisch-französischer Regisseur
- 1974 - Heinz-Joachim Heydorn, deutscher Pädagoge (
- 1916)
- 1979 - Karl Ostertag, in München; deutscher Tenor (
- 1.10. 1903)
- 1987 - Elisabeth Zaisser, deutsche Politikerin, Ministerin für Volksbildung der DDR (
- 16.11. 1898)
- 1998 - Eugen Stadelmann, österreichischer Lehrer und Heimatschriftsteller (
- 1919)
- 2004 - Vassal Gadoengin, nauruischer Politiker (
- 1943)
- 2004 - Sidonie Goossens, britische Harfinistin (
- 19. Oktober 1899

Feier- und Gedenktage


- katholisch: Christiana, Glaubensbotin in Georgien

Siehe auch


- 14. Dezember - 16. Dezember
- 15. November - 15. Januar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1215 ja:12月15日 ko:12월 15일 simple:December 15 th:15 ธันวาคม

1944

Ereignisse


- 1. Januar: Walter Stampfli wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Uraufführung des Spielfilms „Destination Tokio“ in den USA
- 1. Januar: Im Deutschen Reich werden die Postleitzahlen durch das Reichspostministerium eingeführt
- 1. Januar: Endgültige Unabhängigkeit für den Libanon und Syrien
- 1. Januar: Neuer Oberbefehlshaber der Heeresgruppe B wird Generalfeldmarschall Erwin Rommel
- 2. Januar: Schwerer Luftangriff der britischen Luftwaffe auf Berlin
- 22. Januar: Zweiter Weltkrieg. Alliierte Verbände landen in Italien südlich von Rom überraschend im Rücken der deutschen Truppen und bilden einen Brückenkopf
- 28. Januar: Zweiter Weltkrieg. Die Rote Armee befreit die von der Wehrmacht eingekesselte Stadt Leningrad
- 8. Februar: Zweiter Weltkrieg. Die alliierten Planungen zur Operation Overlord, der Landung in Frankreich, sind abgeschlossen
- 15. Februar: Zweiter Weltkrieg. Alliiertes Bombardement auf das Kloster Montecassino, Kämpfe um die Klosterruine blockieren den alliierten Vormarsch auf Rom
- 4. März: Zweiter Weltkrieg. An der Ostfront beginnt die Frühjahrsoffensive der Roten Armee: Der Auftakt für den nach und nach nötigen Rückzug der deutschen Verbände aus der Ukraine
- 19. März: Zweiter Weltkrieg. Ungarn wird von Deutschland besetzt („Unternehmen Margarethe“)
- 22. März: in Ungarn wird eine deutschfreundliche Regierung unter Döme Sztójay eingesetzt
- 3. Mai: Spanien erklärt sich bereit, seine Zusammenarbeit mit Deutschland einzustellen
- 12. Mai: Zweiter Weltkrieg. Die US-Luftwaffe fliegt Angriffe auf die Leuna-Werke und auf Brüx, um Industrieanlagen zur Herstellung von synthetischem Treibstoff systematisch zu zerstören. In Italien beginnt der Vorstoß alliierter Truppen auf Rom
- 16. Mai: Aufstand der Sinti und Roma im KZ-Auschwitz-Birkenau gegen die geplante Massen-Vergasung; SS muss die angelaufene Liquidierung des so genannten Zigeuner-Lagers bis zum Juli 1944 abbrechen
- 4. Juni: Zweiter Weltkrieg. Rom fällt kampflos an die Alliierten
- 6. Juni: Zweiter Weltkrieg. Invasion der Alliierten Streitkräfte in der Normandie („D-DayOperation Overlord)
- 10. Juni: Eine Einheit der Waffen-SS richtet im südwestfranzösischen Ort Oradour-sur-Glane ein Massaker an; 642 Bewohner, davon 202 Kinder und 241 Frauen kommen dabei um
- 12. Juni: Zweiter Weltkrieg. Die deutsche Luftwaffe beschießt erstmalig London mit V 1-Raketen
- 13. Juni: Bei einem Testflug stürzt eine in Peenemünde gestartete A4-Rakete in Südschweden ab
- 17. Juni: Island wird unabhängig von Dänemark
- 26. Juni: Zweiter Weltkrieg. Alliierte Truppen erobern die französische Hafenstadt Cherbourg
- 3. Juli: Zweiter Weltkrieg. Minsk wird von der sowjetischen Armee zurückerobert, 100.000 deutsche Soldaten geraten in Gefangenschaft
- 20. Juli: Gescheitertes Attentat auf Hitler durch Stauffenberg u. a. (siehe auch 20. Juli 1944)
- 23. Juli: Zweiter Weltkrieg. Das KZ Majdanek wird als erstes Vernichtungslager befreit
- 31. Juli: Zweiter Weltkrieg. Nach der Panzerschlacht von Avranches gelingt der Durchbruch durch die deutsche Westfront
- 1. August: In der polnischen Hauptstadt bricht der Warschauer Aufstand los. In Finnland wird Gustaf Mannerheim Reichspräsident
- 2. August: Tito „ernennt“ Mazedonien zur 6. Republik der Jugoslawischen Föderation
- 12. August: Vier Kompanien der Waffen-SS erschießen nach zahlreichen Partisanenangriffen fast alle Bewohner des italienischen Dorfs Sant'Anna di Stazzema. Unter den 560 Opfern sind überwiegend Frauen und 116 Kinder
- 13. August: Zweiter Weltkrieg. Rumänien schließt mit den Alliierten einen Waffenstillstand und erklärt Deutschland den Krieg
- 15. August: Zweiter Weltkrieg. In Südfrankreich gehen amerikanische und französische Verbände zwischen Toulon und Cannes an Land
- 25. August: Zweiter Weltkrieg. Paris wird an die Alliierten übergeben
- 29. August: der ungarische Reichsverweser Miklós Horthy entlässt die nazifreundliche Regierung Sztójay und ernennt den ihm treuen General Géza Lakatos zum Ministerpräsidenten
- 2. September: der amerikanischen Finanzminister Henry Morgenthau erarbeitet einen 14-Punkte Plan, wie mit dem besiegten Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verfahren werden soll
- 4. September: Zweiter Weltkrieg. Britische Truppen besetzen Antwerpen
- 5. September: Kriegserklärung der UdSSR an Bulgarien
- 11. September: Zweiter Weltkrieg. amerikanische Einheiten überschreiten nordwestlich von Trier die deutsche Reichsgrenze
- 12. September: Zweiter Weltkrieg. Roetgen wird als erste Gemeinde auf deutschem Boden durch alliierte Streitkräfte besetzt
- 17. September: Mit der Operation Market Garden wird die größte Luflandung der Geschichte gestartet
- 25. September: Adolf Hitler ordnet die Aufstellung des „Volkssturmes“ an. Jugendliche sowie alte Männer sollen das Vaterland vor der drohenden Verwüstung durch feindliche Kräfte schützen
- 1. Oktober: Massaker von Marzabotto: Wehrmacht und SS ermorden über 800 Zivilisten nahe Bologna
- 2. Oktobrer: Der Warschauer Aufstand endet mit der Kapitulation der Polnischen Heimatarmee und der fast völligen Zerstörung der Stadt durch die Deutschen
- 7. Oktober: Im KZ Auschwitz-Birkenau findet ein Aufstand des jüdische Sonderkommandos (die Häftlinge, die die Gaskammern und Krematorien bedienen mussten) statt. Weibliche Gefangene hatten Sprengstoff von einer Waffenfabrik eingeschmuggelt, und Krematorium IV wurde damit teilweise zerstört
- 10. Oktober: Die Rote Armee erreicht die deutsche Grenze in Ostpreußen
- 15. Oktober: Zweiter Weltkrieg. Ungarn schließt einen Waffenstillstand mit den Alliierten
- 16. Oktober: Der ungarische Reichsverweser Miklós Horthy muss auf deutschen Druck abdanken; sein Nachfolger wird der Pfeilkreuzler Ferenc Szálasi
- 16. Oktober: Unter den 1500 Deportierten eines Transportes von Theresienstadt in das KZ Auschwitz sind die Komponisten Viktor Ullmann, Gideon Klein, Pavel Haas und Hans Krása
- 19. Oktober: Zweiter Weltkrieg. Es beginnt die von Adolf Hitler befohlene Zerstörung von Warschau
- 21. Oktober: Zweiter Weltkrieg. US-Truppen erobern als erste deutsche Großstadt Aachen
- 22. November: Zweiter Weltkrieg. Die US-Armee nimmt Metz
- 24. November: Zweiter Weltkrieg. Die USA beginnen mit einer Reihe schwerer Luftangriffen auf Tokio
- 5. Dezember: Beginn der gegen die Volksbefreiungsarmee ELAS gerichteten militärischen Intervention Großbritanniens in Griechenland
- 16. Dezember: Zweiter Weltkrieg. Beginn der deutschen Ardennenoffensive, die das weitere Vorrücken der Alliierten verhindern soll

Katastrophen


- 3. Januar: Der Zerstörer „Turner“ (USA) sinkt nach einer inneren Explosion bei Ambrose Feuer (bei (New York). 37 Tote unter der 200 Mann starken Besatzung
- 15. Januar: Erdbeben der Stärke 7, 8 in San Juan, Argentinien, rund 5.000 Tote
- 1. Februar: Erdbeben der Stärke 7, 4 in der Türkei, ca. 2.800 Tote
- 12. Februar: Bei der Versenkung des britischen Truppentransporters Khedive Ismail im Indischen Ozean nahe der Malediven durch das japanische U-Boot I-27 sterben 1.297 Menschen, nur 214 Überlebende werden gerettet. Ein Teil der Schiffbrüchigen stirbt wahrscheinlich durch die Detonationen der von den Geleitschiffen bei der Jagd auf das U-Boot abgeworfenen Wasserbomben. „I-27“ wird durch den Zerstörer HMS Petard mit der gesamten Besatzung von 99 Mann versenkt
- 14. April: Der ua. mit Sprengstoff und Munition beladene britische Frachter Fort Stikene explodiert im Hafen von Bombay (Indien). 1500 Tote und Vermisste, 3000 Verletzte, Zerstörung von 13 Schiffen, Gesamtschaden ca. 1 Milliarde US-Dollar
- 19. April: Der Tanker „John Straub“ (USA) sinkt bei den Sanak-Inseln nach einer inneren Explosion mit der gesamten Besatzung (65 Tote)
- 20. Juni: Der bayerische Raddampfer Ruthof läuft auf der Donau bei Érsekcsanád (Ungarn) auf eine Mine und sinkt (5 Tote)
- 17. Juli: Das Transportschiff „Quainault Victory“ (USA) explodiert bei der Munitionsübernahme in Chicago (USA). 270 Tote
- 23. August: Freckleton, USA. Ein Bomber des US-Militärs stürzte ab und krachte in eine Schule. 76 Menschen, meist Zivilisten, fanden den Tod
- 10. November: Der Munitionstransporter „Mount Hood“ der US-Navy explodiert im Marinestützpunkt Manus (Bismarck-Archipel). Etwa 1000 Tote und Verletzte, 30 beschädigte Schiffe
- 7. Dezember: Erdbeben der Stärke 8, 1 in Tonankai, Japan, rund 1.000 Tote
- 18. Dezember: Während eines Taifuns sinken vor der Insel Luzon (Philippinen) 3 Zerstörer der US-Navy, 31 weitere Schiffe werden beschädigt (davon 9 schwer), 146 Flugzeuge werden zerstört. 790 Tote und mindestens 80 Verletzte

Kultur


- 2. Juli: Uraufführung der Oper Die Hochzeit des Jobs von Joseph Haas an der Staatsoper in Dresden
- 28. Dezember: Uraufführung des Musicals On the Town von Leonard Bernstein im Adelphi Theater in New York

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

1. Halbjahr


- 1. Januar: Zafarullah Khan Jamali, pakistanischer Politiker
- 1. Januar: Umar Hasan Ahmad al-Baschir, Staatschef des Sudan
- 3. Januar: David Atherton, englischer Dirigent
- 4. Januar: Reinhard Breymayer, deutscher Philologe
- 4. Januar: Judy Winter, Theater- und Filmschauspielerin aus Deutschland
- 5. Januar: Edward Rendell, Gouverneur von Pennsylvania
- 6. Januar: Alan Stivell, bretonischer Musiker und Sänger
- 6. Januar: Rolf Zinkernagel, Professor für experimentelle Immunologie
- 7. Januar: Mike McGear, britischer Musiker, jüngerer Bruder von Paul McCartney
- 7. Januar: Ursula Männle, deutsche Politikerin und MdL
- 7. Januar: Hans-Joachim Grubel, deutscher Schauspieler († 2004)
- 7. Januar: Rainer Kuhlen, deutscher Universitätsprofessor für Informationswissenschaft
- 9. Januar: Jimmy Page, Musiker, Gitarrist
- 9. Januar: Scott Walker, US-amerikanischer Sänger und Bassist
- 10. Januar: Frank Sinatra jr., US-amerikanischer Pianist, Schauspieler, Sänger und Entertainer
- 11. Januar: Gerd Böckmann, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 12. Januar: Klaus Wedemeier, Bürgermeister von Bremen
- 12. Januar: Hans Henning Atrott, erster Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben
- 12. Januar: Vlastimil Hort, tschechisch-deutscher Schachspieler
- 12. Januar: Joe Frazier, US-amerikanischer Boxer
- 13. Januar: Michael Gartenschläger, Grenztoter († 1976)
- 14. Januar: Luise F. Pusch, deutsche Sprachwissenschaftlerin
- 14. Januar: Peter Fechter, Maueropfer († 1962)
- 16. Januar: Wolfgang Schmidt, deutscher Leichtathlet
- 16. Januar: Thomas Fritsch, deutscher Schauspieler
- 16. Januar: Jim Stafford, US-amerikanischer Country- und Popsänger
- 16. Januar: Ronnie Milsap, US-amerikanischer Country- und Pop-Sänger
- 17. Januar: Roland Hetzer, deutscher Arzt und Wissenschaftler
- 17. Januar: Einar Schleef, deutscher Schriftsteller und Regisseur († 2001)
- 17. Januar: Françoise Hardy, französische Schlagersängerin, Texterin, Komponistin und Filmschauspielerin
- 17. Januar: Jan Guillou, Journalist und Romanautor
- 18. Januar: Paul Keating, Premierminister von Australien
- 18. Januar: Alexander Van der Bellen, österreichischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler
- 19. Januar: Laurie London, britischer Sänger
- 19. Januar: Pehr Henrik Nordgren, finnischer Komponist
- 19. Januar: Shelley Fabares, US-amerikanische Sängerin
- 19. Januar: Thom Mayne, US-amerikanischer Architekt
- 21. Januar: Hasso Plattner, deutscher Unternehmer
- 22. Januar: Carl Friedrich Gethmann, deutscher Philosoph
- 22. Januar: Jürgen W. Falter, deutscher Politikwissenschaftler
- 23. Januar: Gerd Nobbe, Richter am Bundesgerichtshof
- 23. Januar: Sergei Alexandrowitsch Below, russischer Basketballspieler
- 23. Januar: Rutger Hauer, Schauspieler
- 24. Januar: Klaus Nomi, Countertenor († 1983)
- 24. Januar: Anita Pallenberg, Modell, Schauspielerin und Modedesignerin
- 24. Januar: Bob Degen, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 24. Januar: David Gerrold, US-amerikanischer Schriftsteller von Fantasy-Romanen
- 25. Januar: Tom Koenigs, deutscher Politiker
- 25. Januar: Alfred Gulden, deutscher Schriftsteller, Lieder- und Filmemacher
- 26. Januar: Andreas Hauff, österreichischer Sänger und Texter
- 26. Januar: Angela Davis, US-amerikanische Bürgerrechtlerin, Soziologin und Schriftstellerin
- 27. Januar: Kevin Coyne, britischer Rockmusiker, Maler und Autor († 2004)
- 27. Januar: Mairead Corrigan, Friedensnobelpreisträgerin 1976, Aktivistin der Nordirischen Friedensbewegung
- 28. Januar: Achim Reichel, deutscher Musiker, Komponist und Produzent
- 28. Januar: Susan Howard, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Januar: Andrew Loog Oldham, Musiker und Manager der Rolling Stones
- 30. Januar: Stephan Reimers, Bevollmächtigter des Rates der EKD
- 30. Januar: Jógvan við Keldu, färöischer Politiker und Innenminister
- 31. Januar: Heidi Mahler, deutsche Volksschauspielerin
- 31. Januar: Uwe Kockisch, deutscher Schauspieler
- 31. Januar: Charlie Musselwhite, US-amerikanischer Bluesmusiker (Mundharmonika, Gitarre)
- 5. Februar: Götz Werner, Gründer von „dm-drogerie markt“, Honorarprofessor der Universität Karlsruhe
- 8. Februar: Sebastião Salgado, brasilianischer Fotograf und Fotoreporter
- 9. Februar: Bernd Albani, ein Vertreter der kirchlichen Friedens- und Umweltbewegung der DDR
- 9. Februar: Alice Walker, US-amerikanische Schriftstellerin
- 10. Februar: Niklot Klüßendorf, deutscher Numismatiker, Archivar
- 11. Februar: Michael Oxley, US-amerikanischer Abgeordneter
- 12. Februar: Walter Westrupp, Betonbauer und aktiver Computergrafiker
- 12. Februar: Ortwin Runde, deutscher Politiker
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