:: wikimiki.org ::
| Charles Hutchison Clark |
Charles Hutchison ClarkCharles Hutchison Clark ( - 14. Juni 1920; unbekannt ob bereits verstorben) war ein Autor und Management-Theoretiker.
Nach dem Studium an der Harvard-Universität (undergraduate degree 1943) und dem Master an der University of Pennsylvania 1953 war er in der Privatwirtschaft vor allem als Kursleiter tätig.
Nach den Angaben von Idea Management 1980 übte er folgende Tätigkeiten aus:
- Direktor des Organisationsentwicklungs-Programms der National Association of Manufacturers
- Vizepräsident des Center for Independent Action
- Präsident des Idea Laboratory, Pittsburgh
- Senior Education and Training Consultant am BFGoodrich Institut (Kent State University)
1980 stand er der von ihm gegründeten Firma Yankee Ingenuity Programs in Kent (Ohio) vor.
Er griff die Idee des Brainstorming von Alex Osborn auf und schrieb ein Standardwerk darüber (Erstausgabe: Doubleday, New York 1958). Es wurde auch ins Deutsche und Französische übersetzt. Clark beschäftigte sich unter anderem mit dem Begriff der Killerphrase.
Eine Fotoreportage in Life (US-Ausgabe Vol. 40 No. 24, 11.6.1956, S. 20-21) zitiert ihn mit den Worten Think wildly and freely. You can improve later, erwähnt seine Warnung vor Killerphrasen wie It won't work und demonstriert in den Fotos, wie Clark seine Darlegungen visuell mit Gebrauchsgegenständen illustrierte.
Literatur
- Charles H. Clark: Brainstorming: the dynamic new way to create successful ideas. Garden City, NY: Doubleday 1958
- dt.: Charles Clark: Brainstorming. Methoden der Zusammenarbeit und Ideenfindung. Verlag Moderne Industrie, München 1966, 41972 (gek. Taschenbuchausgabe: 1973, 31979)
- Charles Hutchison Clark: Idea management: How to motivate creativity and innovation (An AMA management briefing). New York: AMACOM 1980. ISBN 081442256X
- Charles Clark: Brainstorming. How to Create Successful Ideas. Chatsworth, CA: Wilshire Book Company 1989. ISBN 0879804238 [http://www.mpowers.com/books/brainstorming.html Vorwort]
Weblinks
-
Clark, Charles
Clark, Charles
14. Juni
Der 14. Juni ist der 165. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 166. in Schaltjahren) – somit verbleiben noch 200 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1057 – Stephan IX., wird Papst (der sechste von insgesamt acht deutschen Päpsten).
- 1177 – Mit Schiffen über den Tonle Sap See kommend erobern die Cham die Hauptstadt des Khmer-Reiches von Angkor.
- 1615 – Jacob Le Maire und Willem Cornelisz Schouten stechen mit der Eendracht und der Hoorn in See, mit dem Auftrag, eine neue Route nach Niederländisch-Indien zu finden.
- 1666 – Michiel de Ruyter gewinnt die Seeschlacht der vier Tage (Viertage-Schlacht) im Zweiten Englisch-Niederländischen Seekrieg.
- 1800 – Die Schlacht bei Marengo bringt Napoleon Bonaparte den entscheidenden Sieg über die Österreicher im Zweiten Koalitionskrieg.
- 1802 – Schinderhannes steht vor dem Untersuchungsgericht in Frankfurt am Main.
- 1807 – Napoleon erreicht einen entscheidenden Sieg über das vereinigte russisch-preußische Heer.
- 1841 – Grundsteinlegung für Ludwigsmonument in Darmstadt.
- 1848 – Die deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche beschließt im Krieg gegen Dänemark die Aufstellung einer Reichsflotte als erste gesamtdeutsche Marine.
- 1866 – Wegen unterschiedlicher Vorstellungen über den Status Schleswig-Holsteins kommt es zwischen Preußen und Österreich zum Krieg.
- 1881 – Das erste deutsche Telefonbuch erscheint in Berlin.
- 1882 – Das Kreuzbergurteil des Preußischen Oberverwaltungsgerichts entscheidet, dass stadtplanerische Gestaltung nicht zu den Aufgaben der Polizei gehört.
- 1888 – Der letzte Kaiser des Deutschen Reichs, Wilhelm II. von Hohenzollern, besteigt nach dem Tod seines Vaters den Kaiserthron.
- 1900 – Hawaii wird ein von den USA annektiertes Territorium und 1959 zum 50. Bundesstaat.
- 1904 – Die deutsche Kaiserin Auguste Viktoria empfängt eine Abordnung des in Berlin tagenden internationalen Frauenkongresses in Privataudienz.
- 1906 – Stapellauf der SMS Gneisenau in Bremen.
- 1914 – Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hisst zum ersten Mal die offizielle Olympiafahne mit den fünf Ringen beim 16. olympischen Kongress.
- 1917 – Bei seiner 6. Aufklärungsfahrt wird der Zeppelin LZ92 von einem britischem Kampfflugzeug abgeschossen.
- 1919 – John Alcock und Arthur Whitten-Brown starten zum ersten Nonstop-Flug über den Atlantik.
- 1920 – Die Reichspostdirektion Danzig gibt die ersten eigenständigen Danziger Briefmarken heraus.
- 1924 – Der erste Radiosender Ostpreußens (Ostmarken-Rundfunk AG) nimmt in Königsberg den Betrieb auf, s. Geschichte des Hörfunks.
- 1925 – In der Mannheimer Kunsthalle wird die Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ eröffnet.
- 1928 – Paul Löbe, SPD, wird in Berlin erneut zum Reichstagspräsidenten gewählt.
- 1929 – Die freie Ausübung des katholischen Glaubens in Preußen wird zwischen Preußen und dem Heiligen Stuhl in einem Konkordat vereinbart.
- 1933 – Das Passagierschiff Bremen läuft in Cherbourg ein und gewinnt damit den Geschwindigkeitsrekord (28,51 Knoten) bei der Atlantiküberfahrt.
- 1934 – Die Deutsche Luft-Hansa richtet ein Blitzliniennetz zwischen vier deutschen Großstädten ein.
- 1935 – Unter dem Motto „Wir fahren nur mit heimischen Treibstoffen“ fährt eine Kolonne von 60 Autos durch Berlin und wirbt für die Verwendung von Holzgas an Stelle von Benzin.
- 1940 – Deutsche Truppen rücken in Paris ein.
- 1940 – Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau wird eröffnet.
- 1941 – Die amerikanische Regierung friert alle deutschen Guthaben in den USA ein.
- 1941 – Litauen. Massendeportation von etwa 40.000 Litauern nach Sibirien
- 1942 – Anne Frank beginnt ihr Tagebuch.
- 1945 – Das Fraternisierungsverbot wird gelockert. Demzufolge erhalten britische Besatzungssoldaten in Deutschland die Erlaubnis, mit kleinen Kindern zu sprechen.
- 1947 – Die sowjetische Militäradministration errichtet die Deutsche Wirtschaftskommission (DWK) als Leitinstanz der Zentralverwaltungen der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ).
- 1947 – Der Farmer Mac Brazel findet auf einer von ihm verwalteten Farm ungewöhnliche Trümmerteile. Das gefundene mattsilbrige Material wird knapp 40 Jahre später als UFO-Absturz von Roswell berühmt.
- 1949 – Im Indochinakonflikt installiert Frankreich Bao Dai, der 1945 als Kaiser Vietnams abgedankt hatte, in Saigon (Südvietnam) als Gegen-Staatschef.
- 1950 – Jordanien wird Mitglied in der UNESCO.
- 1950 – Südkorea wird Mitglied in der UNESCO.
- 1951 – Der erste in Serie gebaute Computer UNIVAC (Universal Automatic Computer) wird ausgeliefert (Preis: 1,6 Mio. US-$).
- 1951 – Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien).
- 1953 – In Kolumbien wird Präsident Laureano Gómez Castro von einer Militärjunta gestürzt.
- 1955 – Das zu diesem Zeitpunkt mit über 70 m höchste Gebäude Österreichs, der Ringturm in Wien, wird eröffnet.
- 1958 – Opel liefert den ersten Wagen der Baureihe Kapitän aus.
- 1958 – Oberbürgermeister Thomas Wimmer eröffnet die 800-Jahrfeier der Stadt München.
- 1962 – In Paris findet die Gründung der Europäischen Weltraumforschungsorganisation (ESRO) statt, die ausschließlich friedlichen Zwecken dienen soll.
- 1963 – In der Sowjetunion startet der Kosmonaut Walerij Bykowskij mit der Wostok 5 für die Dauer von 4 Tagen 23 Stunden und 6 Minuten (81 Erdumkreisungen) ins All.
- 1966 – Die Römische Kurie hebt den seit 1559 geführten und 500 Seiten starken Index der verbotenen Bücher auf (letzte amtliche Neuausgabe: 1948).
- 1968 – Der Bundesrat stimmt über die Notstandsgesetze ab.
- 1968 – Der unter liberianischer Flagge fahrende Öltanker World Glory bricht im Indischen Ozean in zwei Teile auseinander. Nur 9 der 35 Besatzungsmitglieder können sich retten.
- 1969 – Der Gaullist und ehemalige Premierminister Georges Pompidou gewinnt die französischen Präsidentschaftswahlen.
- 1971 – Das erste Hard Rock Cafe wird in London von den beiden US-Amerikanern Isaac Tigrett und Peter Morton gegründet.
- 1971 – Der Spiegel-Korrespondent Hans-Peter Rullmann, der am 6. Januar in Jugoslawien wegen angeblicher Spionage zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde, wird vom jugoslawischen Staatspräsidenten Josip Broz Tito begnadigt.
- 1975 – Die australische Regierung präsentiert ihre Idee, Eisberge aus der Antarktis zur Bewässerung der australischen Wüsten zu nutzen.
- 1975 – Die Sonde Venera Mission der Sowjetunion Venera 10 startet und erreicht am 25. Oktober 1975 die Venus. Der Lander arbeitet sogar 63 Minuten lang auf der Planetenoberfläche.
- 1977 – Das Friedensforschungsinstitut Sipri veröffentlicht in Stockholm das Jahrbuch 1976. Demnach wurden 1976 weltweit rund 334 Mrd. US-Dollar (etwa 775 Mrd. DM) für Rüstung ausgegeben.
- 1978 – Günter Grass erhält in Rom den Viareggio-Preis.
- 1978 – In Sierra Leone tritt nach einer Volksabstimmung eine Verfassungsänderung in Kraft, die die Umwandlung in eine Einparteien-Republik vorsieht.
- 1980 – 350 aus West-Bengalen stammende Einwohner eines Dorfs im indischen Bundesstaat Assam werden in einem lang anhaltenden Rassenkonflikt getötet, ihre Häuser zerstört.
- 1981 – In der Schweiz wird das Prinzip der gleichen Rechte von Mann und Frau in der Bundesverfassung verankert.
- 1982 – Ende des Falkland-Kriegs zwischen Argentinien und dem Vereinigten Königreich.
- 1983 – 350 Demonstranten werden am zweiten „Tag des nationalen Protests“ in Chile verhaftet. Mehrere Menschen werden von Sicherheitskräften getötet.
- 1985 – Vertreter von fünf EG-Mitgliedstaaten unterzeichnen das Schengener Abkommen mit dem Ziel, Kontrollen des Waren- und Personenverkehrs an den gemeinsamen Grenzen der Mitgliedstaaten abzuschaffen.
- 1985 – Ein Flugzeug der TWA mit 150 Passagieren wird zwischen Athen und Rom nach Beirut entführt. Ein amerikanischer Staatsbürger wird getötet. Die letzten Geiseln kommen nach 17 Tagen frei.
- 1986 – Eine von Umkhonto We Sizwe gelegte Autobombe explodiert vor Magoo's Bar in Durban/Südafrika: 3 Tote und 73 Verletzte.
- 1986 – Die Polizeigewerkschaft teilt mit, dass etwa 100 Polizeibeamte nach den schweren [http://de.wikipedia.org/wiki/Atomkraftgegner#Repression Ausschreitungen] in Wackersdorf den Dienst quittiert haben. Das bayerische Innenministerium dementiert die Meldung.
- 1987 – Zum ersten Mal seit dem Sturz von Kaiser Haile Selassie im Jahr 1974 finden in Äthiopien Parlamentswahlen statt.
- 1987 – Hans-Jochen Vogel (SPD) übernimmt von Willy Brandt das Amt des Parteivorsitzenden.
- 1988 – Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher trifft in Bonn mit dem Vorsitzenden der verbotenen südafrikanischen Schwarzenorganisation ANC, Oliver Tambo, zusammen und verurteilt die südafrikanische Rassentrennungspolitik.
- 1989 – 12 Jahre nach dem letzten Start der Titan_(Rakete) hebt die neue Rakete ab. Sie kann fast 18 t in einen niedrigen Orbit und bis zu 4,5 t in einen geostationären Orbit bringen.
- 1989 – Die Schriftstellerin Brigitte Kronauer erhält den Heinrich-Böll-Preis.
- 1990 – In Paris wird Hannover knapp vor Toronto zum Standort der Weltausstellung „Expo 2000“ erwählt.
- 1991 – In der Schweiz demonstrieren Frauen landesweit für die Umsetzung des vor zehn Jahren in Kraft getretenen Gesetzes über die Gleichstellung von Mann und Frau.
- 1992 – In Brandenburg bestätigen die Bürger in einer Volksabstimmung mit 94 % die Landesverfassung.
- 1993 – Tansu Çiller wird als erste Frau in der Geschichte der Türkei Regierungschefin.
- 1993 – Malawi. Entscheidung für ein Mehrparteiensystem
- 1995 – Der 26. Deutsche Evangelische Kirchentag beginnt in Hamburg mit über 120.000 Besuchern.
- 1997 – Volksrepublik China. Über 100 Rauschgiftkriminelle werden in der Öffentlichkeit erschossen.
- 1998 – Die MD-11 der Fluggesellschaft Japan Airlines verlässt durch den Ausfall einer Schubumkehreinrichtung die Landebahn des Flughafens von Manila.
- 1999 – Der bisherige Vizepräsident Thabo Mbeki wird in Südafrika vom Parlament als Nachfolger Nelson Mandelas zum neuen Präsidenten gewählt.
- 1999 – Belgien. Verkaufsverbot für sämtliche Getränke von Coca-Cola.
- 2000 – Georgien tritt der WTO bei.
- 2000 – Algerien. Staatspräsident Abd el-Aziz Bouteflika auf Staatsbesuch in Paris, Frankreich.
- 2001 – Auf dem EU-Gipfel von Göteborg gibt es mit dem amerikanischen Präsidenten erneut keine Einigkeit beim Kyoto-Protokoll.
- 2002 – Die weltweit einzigartige Buchpreisbindung in Deutschland wird gesetzlich verankert.
- 2002 – Der Bundestag verlängert einstimmig die Mandate für die Auslandseinsätze der Bundeswehr in Afghanistan und Mazedonien.
- 2002 – Regierungsabkommen über filmwirtschaftliche Beziehungen zwischen Luxemburg und Deutschland
- 2003 – Die Tschechen entscheiden sich in einem Referendum klar für den Beitritt zur EU.
- 2003 – In den Westen der USA fallen Millionen von Mormonengrillen ein. Experten warnen vor einer der schlimmsten Heuschreckenplagen seit Jahrzehnten.
- 2003 – Frankreichs Staatspräsident Chirac eröffnet den internationalen Luftfahrtsalon in Le Bourget bei Paris. Viele US-amerikanische Rüstungskonzerne sind nach den Differenzen mit Frankreich (Irak-Krieg) in diesem Jahr nicht dabei.
- 2004 – Die Serie der Bombenanschläge in Bagdad (Irak) reißt nicht ab. 16 Menschen kommen ums Leben. Auch diesmal sind Ausländer Ziel des Angriffs.
- 2004 – Georgien, Armenien und Aserbaidschan werden als erste Länder in das Programm der Europäische Nachbarschaftspolitik aufgenommen.
- 2005 – Die deutsche Post ist nicht mehr mehrheitlich in Staatsbesitz. Erstmals sind mehr als 50 % der Aktien in „Streubesitz“.
- 2005 – Michael Jackson wird vor Gericht vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs freigesprochen.
Kultur
- 1661 – Uraufführung des Dramas Il Ciro crescente von Antonio Bertali im Park des Schlosses Laxenburg.
- 1799 – Uraufführung der Oper La Nouvelle au camp ou Le Cri de vengeance von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1800 – Schillers Trauerspiel Maria Stuart wird im Weimarer Hoftheater uraufgeführt.
- 1820 – Uraufführung der Oper Die Zwillingsbrüder von Franz Schubert am Theater am Kärntnertor in Wien.
- 1863 – Uraufführung der Oper Die Loreley von Max Bruch am Hoftheater Mannheim
- 1892 – Uraufführung der Operette Signora Vedetta von Richard Genée in Wiesbaden.
- 1959 – Uraufführung der Oper Die tödlichen Wünsche von Giselher Klebe in Düsseldorf.
Katastrophen
- 1891 – Bei der größten Eisenbahnkatastrophe der Schweiz in Münchenstein bricht die Eisenbahnbrücke der Jurabahn zusammen. 78 Personen kommen dabei ums Leben, 131 werden verletzt.
- 1972 – Neu Delhi, Indien. Absturz einer Douglas DC-8 der Japan Airlines nach einer Kollision während der Landung. 87 Menschen sterben, 6 Menschen können gerettet werden.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1931 – Hertha BSC Berlin wird Deutscher Fußballmeister.
- 1934 – Der Exilrusse Alexander Aljechin verteidigt den Weltmeistertitel im Schach durch einen Sieg mit 15,5-10,5 Punkten gegen seinen ebenfalls im Exil lebenden Landsmann Efim Bogoljubow.
- 1972 – Deutschland zieht mit einem 1:2-Sieg gegen Belgien bei der Fußballeuropameisterschaft in Antwerpen ins Finale ein.
- 1974 – Bei der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland gewinnt die Bundesrepublik Deutschland gegen Chile 1:0 in Berlin und die DDR gegen Australien 2:0 in Hamburg.
- 1975 – Chris Evert gewinnt gegen Martina Navratilova die French Open in Paris.
- 1975 – Borussia Mönchengladbach gewinnt zum dritten Mal den Deutschen Meistertitel.
- 1997 – Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Jimmy Haynes in Aachen, Deutschland, durch K.o.
- 1997 – Der VfB Stuttgart gewinnt mit 2:0 gegen Energie Cottbus und wird zum dritten Mal DFB-Pokalsieger.
- 1998 – Die Chicago Bulls gewinnen mit Michael Jordan ihre sechste NBA-Meisterschaft in acht Jahren.
- 2002 – Südkorea steigt bei der WM in Korea/Japan sensationell in den Fußballhimmel auf: Portugal – Südkorea 0:1.
- 2004 – Bei der Fußball-Europameisterschaft in Portugal spielt Dänemark gegen Italien 0:0 und Schweden besiegt Bulgarien mit 5:0.
- 2004 – Huub Stevens wird Cheftrainer des 1. FC Köln.
Geboren
- 1529 – Ferdinand II. von Österreich/Tirol, Habsburger
- 1592 – Fedossuja, Prinzessin von Russland
- 1671 – Tomaso Giovanni Albinoni, italienischer Komponist und Geiger
- 1672 – Franz von Spanien, Sohn von Maria von Spanien
- 1730 – Antonio Sacchini, italienischer Komponist
- 1732 – Luigi Lanzi, italienischer Schriftsteller und Kunsthistoriker
- 1736 – Charles Augustin de Coulomb, französischer Physiker
- 1763 – Simon Mayr, italienischer Opernkomponist und Musiklehrer
- 1774 – David Low Dodge, Pazifist
- 1811 – Harriet Beecher Stowe, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1817 – Theobald Kerner, deutscher Arzt und Dichter
- 1832 – Nikolaus Otto, deutscher Maschinenbauer und Erfinder des Ottomotors
- 1835 – Adolf Stern, deutscher Schriftsteller und Literaturhistoriker
- 1844 – Édouard Naville, schweizerischer Ägyptologe
- 1848 – Bernhard Bosanquet, englischer Philosoph
- 1849 – Freiherr Hugo von Habermann, Maler
- 1851 – Ernst Fuchs (Arzt), österreichischer Augenarzt
- 1854 – Georg Domizlaff, deutscher Feld-Oberpostmeister
- 1854 – Nell Kimball, US-amerikanische Prostituierte und Autorin
- 1856 – Andrei Andrejewitsch Markow, russischer Mathematiker
- 1857 – Ignaz Petschek, böhmischer Bankier, Großkohlenhändler und Großindustrieller
- 1864 – Alois Alzheimer, deutscher Psychiater
- 1864 – John Meier, Volksliedforscher
- 1868 – Alfons Dopsch, deutscher Kultur- und Wirtschaftshistoriker
- 1868 – Karl Landsteiner, österreichischer Bakteriologe und Nobelpreisträger
- 1870 – Sophie von Preußen, Ehefrau von Konstantin I. von Griechenland
- 1872 – Irene Abendroth, Königlich Sächsische Kammersängerin
- 1875 – Clemens von Franckenstein, Opernkomponist und Generalintendant in München
- 1880 – Walter von Molo, deutscher Schriftsteller
- 1882 – Ion Antonescu, rumänischer Ministerpräsident und Generalstabschef
- 1883 – Franz Landsberger, Kunsthistoriker
- 1892 – Ernst Penzoldt, deutscher Dichter und Erzähler
- 1897 – Johan Fridegård, schwedischer Schriftsteller
- 1899 – Yasunari Kawabata, japanischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger
- 1901 – Heinrich Rempel, deutscher Prähistoriker
- 1903 – Alonzo Church, US-amerikanischer Mathematiker
- 1904 – Hans Bernd Gisevius, Jurist und politischer Schriftsteller
- 1904 – Margaret Bourke-White, US-amerikanische Fotografin
- 1905 – Elisabeth Bach, deutsche Kunstfliegerin
- 1905 – Jenny Jugo, österreichische Schauspielerin
- 1907 – Bernt von Heiseler, Schriftsteller
- 1907 – Chico Landi, brasilianischer Rennfahrer
- 1907 – Paul Klinger, deutscher Schauspieler
- 1907 – René Char, französischer Dichter
- 1909 – Burl Ives, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1909 – Harald Meschendörfer, siebenbürgisch-sächsischer Maler und Graphiker
- 1910 – Rudolf Kempe, Dirigent
- 1912 – Annibale Bugnini, katholischer Geistlicher
- 1916 – Georg Henrik von Wright, finnischer Philosoph
- 1916 – Heinz-Joachim Heydorn, deutscher Pädagoge
- 1917 – Atle Selberg, norwegischer Professor der Mathematik
- 1920 – Mihai Brediceanu, rumänischer Komponist und Dirigent
- 1923 – Judith Kerr, deutsche Malerin, Designerin und Autorin
- 1923 – Robert Watts, US-amerikanischer Künstler und Bildhauer
- 1924 – James Whyte Black, britischer Pharmakologe, Nobelpreisträger
- 1925 – Pierre Salinger, Pressesprecher von John F. Kennedy
- 1926 – Hermann Kant, deutscher Schriftsteller
- 1929 – Alexander Böhm, deutsche Rechtswissenschaftler
- 1929 – Cy Coleman, US-amerikanischer Komponist
- 1929 – Rupert Lay, deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut
- 1930 – Włodzimierz Odojewski, polnischer Schriftsteller
- 1931 – Sieghardt Rupp, deutschsprachiger Schauspieler
- 1932 – Henri Schwery, emeritierter Bischof von Sion und ein Kardinal
- 1933 – Jerzy Kosinski, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1934 – Mieke Telkamp, niederländische Sängerin
- 1934 – Peter O. Chotjewitz, deutscher Schriftsteller und Jurist
- 1935 – Dieter Forte, deutscher Schriftsteller
- 1936 – Renaldo Benson, Sänger von „Four Tops“
- 1936 – Wolfgang Behrendt, deutscher Boxer
- 1937 – Hans-Ulrich Klose, deutscher Politiker
- 1939 – Manuel Vázquez Montalbán, spanischer Krimischriftsteller und Journalist
- 1941 – Julie Felix, US-amerikanische Sängerin
- 1943 – Muff Winwood, Gitarrist der „Spencer Davis Group”
- 1945 – Alfred Worm, österreichischer Journalist
- 1945 – Jörg Immendorff, deutscher Maler und Bildhauer
- 1945 – Juliane Bartel, deutsche Radiomoderatorin
- 1945 – Rod Argent, britischer Musiker
- 1946 – Donald Trump, US-amerikanischer Unternehmer
- 1949 – Alan White, Schlagzeuger von „Yes“
- 1949 – Harry Turtledove, US-amerikanischer Historiker und Schriftsteller
- 1949 – Trevor Horn, britischer Musiker, Sänger, Songschreiber und Musikproduzent
- 1950 – Rowan Williams, Erzbischof von Canterbury
- 1951 – Alexander Nikolajewitsch Sokurow, russischer Regisseur und Drehbuchautor
- 1952 – Jimmy Lea, Bassist und Keyboarder von „Slade“
- 1954 – Will Patton, Schauspieler
- 1956 – Gianna Nannini, italienische Liedermacherin und Rocksängerin
- 1958 – Brian Davis Willis, Schlagzeuger von „Quarterflash“
- 1958 – Nick Van Eede, Sänger von „Cutting Crew“ und „Grinning Souls“
- 1958 – Olaf Scholz, deutscher Politiker
- 1959 – Marcus Miller, US-amerikanischer Musiker und E-Bassist
- 1960 – Gary Husband, Schlagzeuger von „Level 42“
- 1961 – Boy George, britischer Sänger
- 1961 – Dirk Schlegel, Fußballspieler
- 1963 – Chris deGarmo, Gitarrist von „Queensryche“
- 1968 – Yasmine Bleeth, Schauspielerin
- 1969 – MC Ren, US-amerikanischer Musiker
- 1969 – Steffi Graf, deutsche Profi-Tennisspielerin
- 1971 – Dave Grave, Sänger von „H-Blockx“
- 1971 – Marco Bülow, deutscher Politiker und MdB
- 1972 – Matthias Ettrich, Initiator des KDE Projekts
- 1976 – Andreas Widhölzl, Skispringer
- 1977 – Alida Kurras, deutsche Fernsehmoderatorin
- 1977 – Haiducii, rumänische Sängerin
- 1979 – Paradorn Srichaphan, thailändischer Tennisspieler
- 1982 – Lang Lang, chinesischer Pianist
- 1983 – Anna Lührmann, deutsche Politikerin und MdB
- 1984 – Siobhan Donaghy, Mitglied der britischen Pop-Band „Sugababes“
Gestorben
- 1544 – Anton II., der Gute, Herzog von Lothringen
- 1594 – Orlando di Lasso, Komponist
- 1642 – Saskia van Uijlenburgh, Ehefrau von Rembrandt van Rijn
- 1662 – Henry Vane, englischer Politiker und Staatsmann
- 1733 – Katharina, Herzogin von Mecklenburg, Tochter von Iwan V.
- 1746 – Colin Maclaurin, schottischer Mathematiker
- 1800 – Jean-Baptiste Kléber, französischer General
- 1800 – Louis-Charles-Antoine Desaix, französischer General
- 1801 – Benedict Arnold, US-amerikanischer General
- 1837 – Giacomo Leopardi, italienischer Dichter
- 1838 – Maximilian Josef Montgelas, bayerischer Minister
- 1856 – William Palmer, Serienmörder
- 1871 – Moritz Rathenau, Kaufmann und Unternehmer
- 1873 – Friedrich von Raumer, deutscher Politiker und Historiker
- 1874 – Franz Stelzhamer, österreichischer Dichter und Novellist
- 1889 – Mihai Eminescu, rumänischer Dichter
- 1892 – Eugène Borel, Schweizer Politiker
- 1898 – Lewis Carroll Logiker und Autor (Alice im Wunderland)
- 1903 – Carl Gegenbaur, deutscher Forscher
- 1911 – Fedor Alexis Flinzer, deutscher Autor, Pädagoge, Illustrator
- 1911 – Johan Svendsen, norwegischer Komponist
- 1920 – Max Weber, deutscher Volkswirt und Soziologe
- 1926 – Mary Cassatt, US-amerikanische Malerin
- 1928 – Emmeline Pankhurst, britische radikal-feministische Theoretikerin, Frauenrechtlerin
- 1929 – Max Devrient, deutscher Theaterschauspieler
- 1933 – Hans Prinzhorn, deutscher Psychiater und Kunsthistoriker
- 1936 – Gilbert Keith Chesterton, englischer Schriftsteller
- 1936 – Hans Poelzig, deutscher Maler, Architekt und Bühnenbildner
- 1940 – Ernst Weiß, Arzt und Schriftsteller
- 1942 – Heinrich Vogeler, deutscher Maler, Kunsthandwerker und Architekt
- 1952 – Felix-Louis Calonder, Schweizer Politiker
- 1955 – Pierre Levegh, Formel-1-Rennfahrer
- 1957 – Nico Bouvy, niederländischer Fußballspieler
- 1968 – Jürgen Fehling, deutscher Theaterregisseur und Schauspieler
- 1968 – Karl-Birger Blomdahl, schwedischer Komponist und Dirigent
- 1968 – Salvatore Quasimodo, italienischer Lyriker und Kritiker
- 1969 – Roberto Firpo, argentinischer Tangomusiker
- 1970 – Roman Ingarden, polnischer Philosoph
- 1973 – Clarence White, US-amerikanischer Musiker
- 1976 – Elfriede Seppi, deutsche Politikerin und MdB
- 1976 – Géza Anda, ungarischer Pianist
- 1980 – Herman Autrey, Mitglied der Band „Fats Waller & his Rhythm“
- 1986 – Alan Jay Lerner, US-amerikanischer Autor und Liedtexter
- 1986 – Jorge Luis Borges, argentinischer Schriftsteller
- 1990 – Erna Berger, deutschen Sopranistin
- 1991 – Werner Kraft, deutscher Bibliothekar, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller
- 1992 – Hans Reiser, deutscher Schauspieler
- 1992 – Thomas Nipperdey, deutscher Historiker
- 1994 – Henry Mancini, US-amerikanischer Komponist für Filmmusik
- 1995 – Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1995 – Rory Gallagher, irischer Gitarrist
- 1997 – Helmut Fischer, deutscher Schauspieler
- 1998 – Lúcio Costa, brasilianischer Architekt
- 1998 – Mark Lasarewitsch Gallai, sowjetischer Testpilot und Ingenieur
- 1999 – Hann Trier, deutscher Maler, unter anderem des Informel, und Grafiker
- 2000 – Kurt Böwe, deutscher Schauspieler
- 2003 – Ludwig Huber, deutscher Politiker
- 2003 – Volker Kriegel, deutscher Jazzgitarrist und Jazzkomponist
- 2004 – Ulrich Inderbinen, Schweizer Bergführer
- 2005 – Leoš Suchařípa, tschechischer Schauspieler, Übersetzer und Theatertheoretiker
Feier- und Gedenktage
- Weltblutspendetag
- Muttertag in Afghanistan
- Befreiungstag auf den Falklandinseln
- Nationalfeiertag von Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln
- Namenstag in Deutschland für: Gottschalk, Hartwig und Meinrad
Siehe auch
:13. Juni – 15. Juni
:14. Mai – 14. Juli
:Historische Jahrestage – Zeitskala
:Wikipedia:Glaskugel – Wikipedia:Formatvorlage Tag
0614
ja:6月14日
ko:6월 14일
simple:June 14
th:14 มิถุนายน
Harvard-Universität
Die Harvard-Universität (Harvard University) ist eine US-amerikanische Universität in Cambridge, Massachusetts (Ostküste), die 1636 gegründet wurde. Sie ist damit die älteste Hochschule der Vereinigten Staaten von Amerika und hat den Rang einer so genannten Eliteuniversität.
Überblick
1636 als College gegründet, eröffnete die Institution zwei Jahre später ihren Lehrbetrieb und wurde 1639 nach dem englischen Geistlichen John Harvard aus Charlestown benannt. John Harvard vererbte der Universität nach seinem Tod 1638 seine vollständige Bibliothek und die Hälfte seines Grundbesitzes.
1780 wurde das College zur Universität. Die Harvard University verfügt über eigene Studentenwohnheime und ein Wahlsystem, durch das Studenten ihre Kurse teilweise selbst bestimmen können. Daneben existiert ein Pflichtprogramm zur Begabtenförderung. Zu den Präsidenten der Hochschule gehörte der Chemiker und Bildungspolitiker James Bryant Conant.
Außerdem studierten die Theologen Increase und Cotton Mather, die Philosophen William James, Ralph Waldo Emerson, Henry David Thoreau sowie die Schriftsteller James Russell Lowell, Robert Frost, Wallace Stevens und T. S. Eliot in Harvard.
Unter den zahlreichen US-Präsidenten, die die Universität besuchten, waren beispielsweise John Adams, John Quincy Adams, Rutherford B. Hayes, Theodore Roosevelt, Franklin D. Roosevelt, und John F. Kennedy.
Zu den prominenten deutschen Absolventen gehört der politische Journalist Josef Joffe.
Auf dem Harvard-Gelände befinden sich auch verschiedene Museen und Sammlungen, unter ihnen das Fogg Art Museum, das europäische und amerikanische Gemälde, Skulpturen und Drucke des 18. und 19. Jahrhunderts enthält.
Harvards Bibliothekssystem ist das älteste in den Vereinigten Staaten. Zusammen mit dem angegliederten Institut bildet es den größten universitären Bibliothekskomplex der Welt. Augenblicklich umfasst die Harvard-Bibliothek mehr als 14,5 Millionen Bände, Manuskripte und Mikrofilme. Das Hauptgebäude ist die Widener Library
Zu den ausländischen Harvard-Institutionen gehört etwa die [http://www.itatti.it/ Villa I Tatti] in Settignano (Italien), der ehemalige Wohnsitz des Kunstkritikers Bernard Berenson (heute ein Universitätszentrum für Studien der Renaissance). Auch das internationale Salzburg Seminar mit Sitz in Schloss Leopoldskron, Salzburg, wurde 1947 von Harvard-Studenten ins Leben gerufen.
Im Harvard-Stadion mit mehr als 38.000 Sitzplätzen finden Spiele in American Football statt. Der traditionelle Sportkonkurrent von Harvard ist die Universität Yale. Die Harvard University gehört zu der sog. "Ivy League" wie mehrere Universitäten im Nordosten der USA.
Die Universität gilt mit einem Stiftungsvermögen von 25,9 Milliarden Dollar als reichste Universität der Welt. Ihren Wohlstand verdankt sie den Investmentstrategien des Jack R. Meyer, Präsident und CEO der Harvard Management Company (HMC).
Zur Universität Harvard gehören u. a. Fakultäten für Geistes- und Naturwissenschaften, Zahnmedizin, Theologie, Pädagogik, Recht und Medizin. Außerdem sind Institute angegliedert, die spezielle Studiengänge etwa für Ostasienstudien oder Russlandstudien anbieten.
Fakultäten
Am Harvard College, der ältesten Abteilung der Universität, kann man den Abschluss des Bachelor of Arts (B. A.) erhalten. Außerdem existiert eine Studieneinrichtung nur für Frauen, das Radcliffe College. Erst 1975 schaffte Harvard die Zulassungsbeschränkung für weibliche Studenten ab. Seitdem wählt eine gemeinsame Behörde die Studienwilligen aus. Die Zulassungskriterien zählen zu den härtesten der USA: Weniger als 20 Prozent der Bewerber werden angenommen.
Im ersten Jahr wohnen die Studenten in den Sälen des Harvard Yard, einem umgrenzten Gebäudekomplex des frühen 18. Jahrhunderts. In den zwölf Wohnheimen der Universität wohnen Studenten des zweiten, des vorletzten und des letzten Studienjahres. Jedes Haus wird nach einem herausragenden ehemaligen Studenten oder Verwalter benannt. Hier leben annähernd 350 Studenten und eine Gruppe von Tutoren, die Einzelunterricht erteilen. So sollen der soziale Kontakt und geistige Austausch zwischen den Studenten und dem Lehrkörper gefördert werden.
Es gibt zehn [http://www.harvard.edu/academics/ Fakultäten] mit 160 verschiedenen Fachrichtungen:
Literatur (Auswahl)
- John T. Bethell: Harvard Observed. An Illustrated History of the University in the Twentieth Century. Harvard University Press, Cambridge Massachusetts 1998, ISBN 0-674-37733-8
- John Trumpbour (Hrsg.): How Harvard Rules. Reason in the service of empire. South End Press, Boston 1989, ISBN 0-89608-284-9
Weblinks
- [http://www.harvard.edu/ Homepage der Harvard University]
- [http://www.haa.harvard.edu/haa/index.html Homepage der Harvard Alumni]
- [http://www.cia-on-campus.org/harvard.edu/harvard.html Harvard in Service to the National Security State]
Kategorie:Universität in Massachusetts
ja:ハーバード大学
ko:하버드 대학교
th:มหาวิทยาลัยฮาร์วาร์ด
University of PennsylvaniaDie Universität von Pennsylvania (engl. University of Pennsylvania, abgekürzt auch Penn oder UPenn) ist eine private Universität in Philadelphia. Die Penn zählt zu den ältesten Universitäten der USA und hat den Rang einer so genannten Eliteuniversität.
Überblick
Die Universität wurde 1749 von Benjamin Franklin gegründet. Die erste Medizinische Fakultät der USA wurde 1765 an der Universität von Pennsylvania gegründet. Die Hochschule gehört zu der sog. "Ivy League" wie mehrere Universitäten im Nordosten der USA (wie Yale, Princeton, Harvard u.a.). Gegenwärtig werden die 19.000 Studenten von 4500 Professoren betreut.
Fakultäten
Es gibt zwölf Fakultäten:
- Annenberg School for Communication
- Graduate School of Education
- Law School
- School of Arts and Sciences
- School of Dental Medicine
- School of Design
- School of Engineering and Applied Science
- School of Medicine
- School of Nursing
- School of Social Policy & Practice
- School of Veterinary Medicine
- Wharton School of Business
Bekannte Dozenten
- Eugenio Calabi - Differenzialgeometrie
- James McKeen Cattell - 1888 erster Professor für Psychologie der USA
- Stuart Kauffman - 1975-1995 Prof. f. Biochemie u. Biophysik
Berühmte Studenten
- Warren Buffett - US-Investor, der als zweitreichster Mann der Welt gilt
- William Henry Harrison - 9. US-Präsident
- Isaac Israel Hayes - US-amerkianischer Polarforscher des 19. Jahrhunderts
- Elisha Kent Kane - US-amerikanischer Polar- und Afrikaforscher des 19. Jahrhunderts
- Martin Luther King - US-Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger
- Donald Trump - US-Geschäftsmann und Milliardär
Weblinks
- http://www.upenn.edu/ (englisch)
Kategorie:Universität in Pennsylvania
ja:ペンシルバニア大学
ko:펜실베이니아 대학교
OrganisationsentwicklungAls Organisationsentwicklung (OE) wird innerhalb der Betriebswirtschaftslehre die häufig systemische Neu- oder Umgestaltung von Aufbauorganisation und Ablauforganisation im Unternehmen bezeichnet. Die Organisationsentwicklung umfasst das Veränderungsmanagement des gesamten Unternehmens und wird als eigenständiger Prozess innerhalb des Management verstanden. Sie ist eng mit der Personalentwicklung und dem Qualitätsmanagement verbunden.
Inhalte
- Optimierung von Arbeitsabläufen, insb. der Informationsverluste an Schnittstellen.
- Zielführende Neuausrichtung von Machtstrukturen in Teams.
- Humanisierung der Arbeitswelt über eine höhrer Identifikation und Selbstverwirklichung.
- erhöhung der Flexibilität, Veränderungsbereitschaft und Innovationsfähigkeit.
Gegenstand der Organisationsdiagnose und (daran anknüpfenden) möglichen Veränderungen sind nicht nur technische und organisatorische Strukturen und Abläufe, sondern auch zwischenmenschliche Kommunikations- und Verhaltensmuster sowie die in der Organisation herrschenden Normen, Werte und Machtkonstellationen (Organisationskultur).
Dabei festgestellte Probleme bei einzelnen Subsystemen, Gruppen oder Personen werden nicht isoliert, sondern kontextbewusst immer in ihren Wechselwirkungen mit den Einflüssen der organisatorischen und gesellschaftlichen Umwelt untersucht und behandelt (systemischer Ansatz).
Ansätze
OE hat sich über mehrere Ansätze zu dem entwickelt, was man seit den 1990er Jahren darunter versteht.
- Der erste Ansatz der aus dem MIT kommt und als der so genannte "Reedukativer Ansatz" bezeichnet wird, ging von der Annahme aus, dass die Unternehmen überbürokratisiert sind und stark hierarchische Strukturen aufweisen.
- Der zweite so genannte Aktionsforschungsansatz betonte die Rolle der externen Berater und der dritte Ansatz der als "Tavistock Ansatz" bekannt ist, legt den Schwerpunkt auf Veränderungen im sozio-technischen System.
Im weiteren Verlauf integrierte OE die Ansätze der offenen Systemtheorie. Rieckmann u.a. kritisieren in den 90er Jahren die Wirkung von OE.
Die Organisationsentwicklung hat "nur dann eine Zukunft, wenn sie strategisch, systemisch, investiv und ertragsmäßig etwas zur Lösung unternehmerischen Problemstellungen aus der Sicht der Kunden beizutragen hat." RIECKMANN; 1991. S.137)
Tavistock Ansatz
- Das 3 Phasenmodell von Lewin (LEWIN, 1958) war eines der ersten Modelle, das sich systematisch mit den Veränderungsprozessen in Organisationen auseinander setzte. Der Ursprung dieser Managementsichtweise liegt also in den USA und beginn sich in Europa seit Mitte der 90´er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zu etablieren.
Das Modell von Lewin beschreibt Aufgaben und Funktion der
- Phase 1: Unfreezing,
- Phase 2: Moving und
- Phase 3: Refreezing.
Interessant ist, dass Lewin in seinem Modell, schon damals in der Phase 2 auf den Lernbedarf hinwies.
Schon kurz nach dem 2.Weltkrieg entwickelte sich in den Staaten der Begriff der Organisationsentwicklung (OE).
Beckhard definiert OE als "eine Bemühung, die geplant, organisationsweit und vom Management ausgelöst und koordiniert eingesetzt wird, um die Effektivität und Gesundheit der Organisation zu steigern und zwar durch geplante Interventionen in das System Organisation unter Verwendung verhaltenswissenschaftlichen Know-Hows".
Siehe auch
- Lernende Organisation
- Personalentwicklung
- Verwaltungsethik
Literatur
- Beckhard, R.(1969). Organization Development. Strategies and Modells, New York
- Comelli, G.(1985) Training als Beitrag zur Organisationsentwicklung, München, Wien
- Gebert, D. (1974) Organisationsentwicklung, Stuttgart
- Goerke, W. (1981) Organisationsentwicklung als ganzheitliche Innovationsstrategie, Berlin
- Saldern, Matthias von (2000) Grundlagen systemischer Organisationsentwicklung. Schneider: Hohengehren
- Peter Heimerl/Oliver Loisel (2005): Lernen mit Fallstudien in der Organisations- und Personalentwicklung. Anwendungen, Fälle und Lösungshinweise, Linde, Wien.
Weblinks
- [http://www.lernende-organisation.de/organisations-entwicklung.htm www.lernende-organisation.de] - Fallstudie einer Lernenden Organisation
- [http://www.ingo-heyn.de/my_oe.php Was ist das Anliegen der Organisationsentwicklung?]
Kategorie:Personalwesen
Kategorie:Planung und Organisation
Ohio
Ohio // ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), der im Nordosten des Staates liegt. Im Norden ist er vom Eriesee, der die Grenze zum Nachbarland Kanada bildet, im Süden vom Ohio-Fluss begrenzt, der dem Bundesstaat seinen Namen gab. Ohio ist ein Begriff der Irokesen und bedeutet "Großes Wasser".
Die Hauptstadt Ohios ist Columbus; Großstädte sind Cleveland, Cincinnati, Toledo, Akron und Dayton.
Der Bundesstaat Ohio ist 116.096 km² groß (im Vergleich der Bundesstaaten an 34. Stelle) und hat 11.353.140 Einwohner (im Vergleich der Bundesstaaten an 7. Stelle - Stand: 2000), was einer Bevölkerungsdichte von 98 Einwohner pro Quadratkilometer entspricht. Im Jahre 1803 wurde Ohio in die Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen und wurde der 17. Staat der Union.
Aus Ohio stammen mehr US-Präsidenten als aus jedem anderen Bundesstaat; der Staat ist eine der ältesten Hochburgen der Republikaner, heute jedoch politisch ungefähr zur Hälfte gespalten. Republikaner Erste Siedler kamen aus Frankreich. Heute ist Ohio ist einer der führenden Standorte des Maschinenbaus der USA. Es gehört zum Corn Belt des Mittleren Westens, daher spielt auch die Landwirtschaft eine bedeutende Rolle. Mit über 2.500 Seen und 72.000 Flusskilometern, wegen seiner abwechslungsreichen Landschaft, seiner Erholungsgebiete und historischen Sehenswürdigkeiten (vor allem archäologische Stätten - Ausgrabungen von indianischen Siedlungen und Grabstätten) ist Ohio touristisch interessant, und die Tourismusindustrie gehört zu den Wachstumsbranchen.
Zwischen dem 15. und 16. Oktober 2005 kam es in der Stadt Toledo zu Unruhen, als anläßlich eines Demonstrationsaufzuges des National Socialist Movements, einer nationalsozialistischen Gruppierung, diese mit Gegendemonstranten zusammenstießen. Dabei setzte die örtliche Polizei Tränengas insbesondere gegen letzte Partei ein. Der Bürgermeister der Stadt, Jack Ford, bekräftigte das Recht der Nazis ihre Sache öffentlich zu vertreten, was die Unruhen wahrscheinlich erst in Gang setzte. Die Presse sprach von einem wütenden Mob von 600 Menschen, zu dem sich auch Straßengangs gesellt hätten, die Baseball große Steine auf die Polizisten geworfen hätten, Autos beschädigt und eine Bar in Brand gesetzt hätten. Allein 114 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Offenbar war die Nazi-Bewegung bewusst in diese Stadt gegangen, die extrem abhängig von der Automobilindustrie ist, was sich durch eine hohe Arbeitslosenquote bemerkbar macht.
2000 betrug das Bruttoinlandsprodukt 362 Milliarden US-Dollar, womit Ohio an siebter Stelle der Bundesstaaten steht. Das Pro-Kopf-Einkommen betrug 28.400 US-Dollar, damit steht Ohio an 19. Stelle.
Die landwirtschaftliche Produktion umfasst Sojabohnen, Milchprodukte, Mais, Tomaten, Schlachtvieh (Schweine, Rinder), Geflügel und Eier.
Zur industriellen Produktion gehören Transportmittel, Metallverarbeitung, Maschinen, Nahrungsmittel und Elektrogeräte.
Größte Städte
Siehe auch:
- Liste der Gouverneure von Ohio
- Liste der Countys in Ohio
- Liste der Städte in Ohio
Ohio
ja:オハイオ州
ko:오하이오 주
simple:Ohio
th:มลรัฐโอไฮโอ
Alex OsbornAlex F. Osborn ( - 24. Mai 1888 in New York City;† 1966) ist ein US-amerikanischer Autor und gilt als der Erfinder des Brainstorming.
Im Jahre 1909 machte Osborn den Bachelor in Philosophie, erst während seiner Berufstätigkeit in der Werbebranche 1921 den Master an der Universität Hamilton, USA, an der er später (bis 1939) auch selbst lehrte. Anschließend war er angeblich Dozent am Cambridge Philosophy Institute in Großbritannien. Einer seiner Schüler ist Charles Clark. Zwischenzeitlich war er als Reporter für die Buffalo News tätig.
1919 gründete er zusammen mit Bruce Barton und Roy Durstine die Werbefirma BDO, die seit der Vereinigung mit der Batten Co. 1928 BBDO heißt. Nach Durstine übernahm Osborn 1939 die Leitung der Firma, die er 1946 an Barton übergab.
1954 gründete Osborn die "Creative Education Foundation" und installierte das erste Institut für kreative Problemlösung an der Universität Buffalo.
Bereits seit 1919 in der amerikanischen Werbebranche tätig, stellte Osborn im Lauf der Jahre fest, dass die Arbeitstreffen die Kreativität der Mitarbeiter eher bremsen als fördern. Er entwickelte mit vier Regeln ein Verfahren, das den Mitarbeitern die Freiheit für neue Ideen schaffen sollte. In den kürzeren deutschen Übersetzungen lauteten diese Regeln:
- Übe keine Kritik!
- Je mehr Ideen, desto besser!
- Ergänze und verbessere bereits vorhandene Ideen!
- Je ungewöhnlicher die Idee, desto besser!
Von Osborn stammt auch die Osborn-Methode oder auch Umkehrmethode für geschäftliche und private Problemfelder:
- Wofür kann ich es noch verwenden? Kann ich es anders einsetzen?
- Weist das Problem auf andere Ideen hin? Ist es etwas anderem ähnlich?
- Was lässt sich ändern? Welche Eigenschaften lassen sich umgestalten?
- Lässt sich etwas vergrößern, hinzufügen, vervielfältigen?
- Lässt sich etwas verkleinern, wegnehmen, verkürzen?
- Was kann ersetzt werden? Welche Bedingungen können geändert werden?
- Kann die Reihenfolge oder Struktur geändert werden?
- Kann die Idee ins Gegenteil gekehrt werden? Kann der Ablauf umgekehrt werden?
- Können Ideen kombiniert oder Personen verbunden werden?
Eine detaillierte Liste von Fragen ist als Osborn-Checkliste bekannt, sie führt anhand dieser Fragen - etwa auf Karten verteilt und zufällig gezogen - durch verschieden Aspekte der Problembetrachtung.
Weblinks
- [http://www.ciadvertising.org/studies/student/97_fall/practitioner/osborn/afosborn.htm Weiterführende Informationen zu Alex Osborn (engl.)]
- [http://www.ciadvertising.org/student_account/spring_02/adv382j/jagurule/Osborn/osbornfront.html Alex F. Osborn - The Father of Brainstorming]
- [http://www.buffalostate.edu/centers/creativity/General/History.html International Center for Studies in Creativity]
Osborn, Alex
Osborn, Alex
Osborn, Alex
Osborn, Alex
Osborn, Alex
KillerphraseKillerphrasen (umgangssprachlich auch Totschlagargument) sind nach Charles Clark (1973) inhaltlich nahezu leere Argumente, also Scheinargumente oder Vorurteile, von denen der Disputant annimmt, dass die Mehrheit der anderen Diskussionsteilnehmer mit ihm in der Bewertung übereinstimmen und die vor allem der Ablehnung oder der Herabsetzung des Gegenüber dienen.
Beispiele
Killerphrasen sind von Aufbau und Inhalt sehr ähnlich, kommen jedoch in einer großen Vielfalt vor:
- »Es kommt etwas stümperhaft daher.«
- »Es steckt wenig finanzpolitisches Know-how dahinter.«
- »Es könnten sich dahinter persönliche Interessen oder Ideologien verbergen.«
- »Jede Idee ist willkommen, Hauptsache ihr Lieferant hat Name, Vorname, Adresse und ist nicht anonym.«
- »Das ist technisch nicht machbar.«
- »Die Arbeit macht doch keiner.«
- »Das ist doch Quatsch.«
- »Da könnte ja jeder kommen.«
- »Das ist viel zu kompliziert.«
- »Das ist nicht unsere Aufgabe.«
- »Überlass das Denken den Pferden, die haben einen größeren Kopf als du.«
- »Wo kämen wir denn da hin?«
- »Das ist eben so.«
- »Es ist alternativlos.«
- »Das sind Einzelfälle.«
- »Das war schon immer so.«
- »Das kann es doch nicht sein.«
- »Solche Fragen stellen nur Hauptschüler.«
- »Ich habe sonst genug zu tun.«
- »Hauptsache, was gesagt.«
- »So kriegst Du nie eine Freundin.«
Kennzeichen
- der Einsatz kann beinahe an beliebiger Stelle erfolgen.
- dem Diskussionsergebnis wird vorgegriffen, die Diskussion damit als solche in Frage gestellt.
- die Verletzung oder Herabsetzung des Gegenüber (Verunglimpfung) ist dieser Argumentation sehr ähnlich.
- der Diskussionsverlauf wird manipuliert, weil es zur sinnvollen Weiterführung nötig ist erst den Konsens wieder herzustellen und dieser zumindest vorübergehend den ursprünglichen Gegenstand der Diskussion als solchen verdrängt (Meta-Kommunikation).
Solche in einer Diskussion vorgebrachten Pseudo-Argumente entziehen sich einer sachlichen Auseinandersetzung. Meist handelt es sich um eine subjektive Bewertung des Gegenstands einer Diskussion, vor allem des Vorredners mit massiver impliziter Wertung ohne einhergehende Begründung.
Totschlagsargumente werden für gewöhnlich von den Beteiligten nicht hinterfragt, da sie nur auf der so genannten Meta-Ebene der Kommunikation behandelt werden können, was eine gewisse rhetorische Kompetenz erfordert. Sie beeinträchtigen kreative Prozesse, wie zum Beispiel beim Brainstorming. Sie stören zudem massiv die Beziehungsebene der Beteiligten und stellen eine Form der sog. gewaltsamen Kommunikation (siehe hierzu Gewaltfreie Kommunikation) dar, und widersprechen somit den elementaren Prinzipien der Teamfähigkeit.
Lösungen
Lösungen können so aussehen, dass der Leiter einer Diskussion sich selbst vorbildlich verhält, sich gegebenenfalls auf die Moderation der Diskussionsrunde beschränkt und darauf achtet, dass Redebeiträge nicht unterbrochen werden. Für Workshops (vergleiche Neues Denken) kann auch das Aufstellen einer schriftlichen Liste von Regeln eine Hilfe sein (jeder darf ausreden, niemand unterbricht, jeder hört zu, ein Mensch - eine Stimme).
Das Streben nach Asymmetrischer Kommunikation kann als Grundlage für den Einsatz von unfairen Stilmitteln erkannt und vermieden werden. So bieten das Win-Win-Konzept in der Verhandlungsführung sowie das Clienting, das Harvard-Konzept, die Moderationsmethode, aber auch die Themenzentrierte Interaktion im Umgang mit einem Thema, der eigenen Rolle und dem Gegenüber hinreichend erprobte Kommunikationsmodelle zur Vermeidung von Gesprächsumfeldern, in denen es zur Anwendung von Killerphrasen kommt.
Weblinks
- [http://www.rhetorik.ch/Killer/Killer.html Knill und Knill Kommunikationsberatung - Killerphrasen]
Literatur
- Charles Clark: Brainstorming. Methoden der Zusammenarbeit und Ideenfindung. Verlag Moderne Industrie, München 1973
Kategorie:Kommunikation
Kategorie:Rhetorischer Begriff
Kategorie:Kommunikation
Kategorie:!Hauptkategorie
Kategorie:Thema
ja:Category:通信
Marcha VerdeSe ha dado el nombre de Marcha Verde a la marcha a través del desierto que realizaron en 1975 350.000 colonos y 25.000 soldados marroquíes con intención de tomar el Sáhara Occidental dada los clamores irredentistas, que pedían la anexión del entonces Sáhara español al territorio marroquí. Fue organizada por el rey Hassan II, desde un despacho de Londres y con el secreto apoyo de Estados Unidos.
Todo vino a raíz de la sentencia promulgada por el Tribunal Internacional de Justicia de Naciones Unidas, a mediados de Octubre de ese año, que ratificaba los planes de la ONU y el gobierno de España en relación con los derechos de los saharuis. Esto fue interpretado como el reconocimiento de los vínculos del Sáhara con Marruecos, y, tras poner numerosos obstáculos al referéndum de autodeterminación propuesto por la ONU, el 6 de Noviembre de 1975, se llevó a cabo la marcha.
El ejército español minó y señaló claramente la zona fronteriza a la que se dirigía la marcha, desplegandose a continuación inmediatamente detras. Hasta que no se produjeron los Acuerdos de Madrid la Marcha Verde permaneció estacionada a unos cientos de metros de los campos de minas, controlada por la policía marroquí que se empleaba contundentemente cuando movimientos espontaneos de civiles se dirigian hacia las tropas españolas.
Una semana después, los Acuerdos Tripartitos de Madrid (España cedía compartía con Marruecos y Mauritania la administración el territorio Sahariano, en los llamados acuerdos de Madrid, a cambio de compensaciones políticas y económicas.
Categoría:Historia de España
Categoría:Historia de Marruecos
apartments in Nice wagi elektroniczne wadysawowo pokoje szkoy policealne Dorota Rabczewska
|
|
|
| :: RELATED NEWS :: |
Wikipedia:Articles for deletion/Gilbey Momerath and The Stranglers of The Heart
| |