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Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

Die Golden Gate Bridge (engl. „Goldenes-Tor-Brücke“) ist eine Hängebrücke am Eingang zur Bucht von San Francisco am Golden Gate in Kalifornien. Die Brücke belegt in der Rangliste der längsten Hängebrücken der Welt zur Zeit den 7. Platz. Sie ist 2,73 km lang und bis zu 235 m hoch. Sie überspannt die Golden Gate Straße, den Eingang zur San Francisco Bay, und verbindet so mit ihren sechs Fahrspuren San Francisco mit den nördlichen Gebieten des Marin County und dem weniger dicht besiedelten Napa- und Sonoma-Valley.

Bau der Brücke

Die ersten Pläne zur Überbrückung der Bucht stammen schon aus dem Jahre 1872, wurden aber erst wieder in den 20er Jahren aufgegriffen, als die Fähren ihre Kapazitätsgrenzen erreichten. Errichtet wurde die Brücke schließlich vom 5. Januar 1933 bis zum 27. Mai 1937 unter der Leitung des umstrittenen Chefingenieurs Josef B. Strauss („Es brauchte zwei Jahrzehnte und 200 Millionen Worte, die Leute vom Nutzen der Brücke zu überzeugen, aber nur vier Jahre und 35 Millionen Dollar, sie zu bauen.“). Während des Baus kamen elf Arbeiter ums Leben. Der Bau war seinerzeit eine enorme technische Herausforderung und die Brücke war lange Zeit die längste Hängebrücke der Welt. Sie brach eine Vielzahl an Rekorden, die für unüberbietbar gehalten wurden: die höchsten Pfeiler mit 227 Meter, die längsten (2.332 Meter) und dicksten (92 cm) Kabelstränge und die größten Unterwasserfundamente. Diese Fundamente mussten zudem in einer von starken Strömungen gekennzeichneten Meerenge versenkt werden. Erstaunlich ist auch, dass die Brücke in einer Zeit hoher Arbeitslosigkeit und Hungers entstand und der Bau durch eine Anleihe in Höhe von $35.000.000 gesichert wurde. Insgesamt wiegt das Bauwerk 887.000 Tonnen. 600.000 Nieten halten die beiden Türme zusammen, die letzte ist aus purem Gold.

Half-Way-to-Hell Club

Ursprünglich war während der Bauarbeiten unterhalb der Brücke ein Sicherheitsnetz gespannt, welches allfällige Abstürze abfangen sollte - dieses Netz rettet während der Bauphase 19 Arbeitern das Leben, diese überlebenden gründeten später den Half-Way-to-Hell Club. Nach dem ein Gerüst in das Netz gestürzt war, fiel das Netz aber in der Endfertigungsphase (während die Straße fertiggestellt wurde) aus - in dieser Zeit kamen 10 der 11 Personen des Brückenbaus ums Leben.

Namensherkunft

Benannt wurde die Brücke nach der natürlichen Einfahrt zur Bucht von San Francisco. Diese Einfahrt (the Golden Gate, das Goldene Tor) ist 1,6 km breit. Die Buchteinfahrt erhielt während des Goldrausches in Kalifornien ihren Namen Golden Gate oder Chrysoplae um 1846 von Captain John C. Fremont, den die Meeresstraße an einen Hafen in Istanbul erinnerte, der Chrysoceras oder Golden Horn genannt wird.

Verkehr

Goldrausch Für den Straßenverkehr geöffnet wurde die Brücke am 27. Mai 1937 um zwölf Uhr mittags durch ein telegraphisches Signal von Präsident Franklin D. Roosevelt aus dem Weißen Haus. Zur Eröffnung wurde statt des sonst üblichen Bandes eine Kette „zerschnitten“. Täglich befahren rund 100.000 Fahrzeuge die Brücke, jedes Jahr werden es rund 10 Prozent mehr. Die Rückfahrt in die Stadt kostet 2,50 Dollar pro Achse, welche an einer riesigen Maut-Station, mit mehr als einem Dutzend Spuren, kassiert werden. Damit ist die Brücke seit Jahrzehnten profitabel, obschon hohe Summen aufgebracht werden müssen, um das im Gegensatz zur San Francisco-Oakland Bay Bridge nicht rostfreie Metallgerüst vor dem aggressiven Meerwasser zu schützen.

Farbe und Anstrich

San Francisco-Oakland Bay Bridge San Francisco-Oakland Bay Bridge Nach Planung des Bauingenieurs Joseph Baermann Strauss sollte die Brücke eigentlich in gewöhnlichem Grau angestrichen werden. Das benutzte Rot ist eigentlich ein Rostschutzmittel und wird International Orange genannt. Beinahe wäre sie grau geworden, wie die meisten anderen Brücken auch oder schwarz mit gelben Streifen, wenn es nach der Navy gegangen wäre. Doch als Joseph B. Strauss die fast fertige Brücke in ihrem Rostschutzanstrich sah, beschloss er, sie so zu belassen. Die Erneuerung des Anstriches ist eine wiederkehrende Arbeit und die Haupttätigkeit zur Erhaltung der Brücke. Der Anstrich schützt die Stahlkomponenten vor Rost und Korrosion. Es gibt viele Missverständnisse darüber, wie oft die Brücke gestrichen wird. Manche berichten über einen kompletten Neuanstrich in sieben Jahren, anderen zufolge geschieht dies einmal im Jahr. In Wirklichkeit wurde die Brücke beim Bau mit einer Bleimennige ausgestattet. In den folgenden 27 Jahren mussten nur Ausbesserungen stattfinden. 1968 war die Korrosion so weit fortgeschritten, dass die alte Farbe entfernt und durch einen anorganischen Zink-Silikat Primer mit Kunststoffkomponente im Decklack ersetzt wurde. Der Decklack wurde 1990 durch eine Acrylemulsion ersetzt, um aktuellen Luftstandards zu entsprechen. Das Programm wurde 1995 mit Schwerpunkt auf die Stellen mit größter Korrosion erfolgreich beendet.

Wahrzeichen

Die Golden Gate Brigde ist das Wahrzeichen der Stadt San Francisco, der gesamten Bay Area und für viele neben der Freiheitsstatue von New York ein Sinnbild für die Vereinigten Staaten.

Traurige Berühmtheit

Die Golden Gate Bridge gilt als die „tödlichste Brücke der Welt“, da sie aufgrund ihrer Bekanntheit wiederholt zum traurigen Schauplatz vieler Suizide wurde. Mindestens 1100 Menschen, möglicherweise sogar mehr als 2000 (Stand: 2005), haben durch einen Sprung von der Golden Gate Bridge ihr Leben beendet. Mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h trifft man nach rund vier Sekunden auf das Wasser. Nur 26 Personen haben seit der Eröffnung der Brücke den 67 Meter tiefen Sturz in den nur wenige Grad kalten Pazifik überlebt. Statistisch gesehen bringt sich alle 14 Tage ein Mensch an der Brücke um. Nur drei Monate nach der Eröffnung tötete sich der Weltkriegsveteran Harold Wobber als Erster durch den Sprung über das nur 1,40 Meter hohe Geländer des Fußgängerüberweges. Mehrfach wurde in den amerikanischen Medien darüber diskutiert, ob es nicht möglich sei, wie an anderen hohen Bauwerken eine Barriere zu errichten, die Selbstmorde wenigstens erschweren würde. Es gilt als erwiesen, dass es sich gerade bei Selbstmördern, die von Brücken springen, um sogenannte Impulsselbstmörder handelt. Diese unternehmen mehrheitlich später keinen zweiten Versuch, wenn sie beim ersten Mal am Sprung gehindert wurden. Dennoch scheiterte der Bau einer Barriere einerseits an der schwierigen finanziellen Lage der Betreibergesellschaft und andererseits an ästhetischen Bedenken.

Weblinks


- [http://www.goldengate.org Offizielle Webpräsenz]
- [http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0000029 Structurae: Golden Gate Bridge]
- [http://www.brueckenweb.de/Datenbank/bruecken/brueckenblatt.php?bas=49&PHPSESSID=57903abf346d6fe58fc577c771ca2ab7 Eintrag bei Brückenweb.de]
- [http://www.dot.ca.gov/dist4/calbrdgs.htm#ggb Daten und Geschichte der Golden Gate Bridge (auf Englisch)]
- [http://sfgate.com/cgi-bin/object/article?m=/c/pictures/2005/10/30/mn_suicide30_loc_tt.gif&f=/c/a/2005/10/30/MNG2NFF7KI1.DTL Grafische Aufbereitung der Suizide] Suizid Kategorie:San Francisco Kategorie:Brücke Kategorie:Hängebrücke Kategorie:Wahrzeichen Kategorie:Architektur (USA)

Englische Sprache

Die englische Sprache (Englisch) ist eine germanische Sprache. Sie gehört, wie auch das Deutsche und das Niederländische, dem westlichen Zweig der germanischen Sprachen an. In einem eigenen Artikel gibt es mehr zur Geschichte der englischen Sprache. Englisch ist heute die am weitesten verbreitete Sprache der Welt, während es sich bei Mandarin-Chinesisch um die meistgesprochene Sprache handelt. Die englische Sprache wird in sehr vielen Ländern als erste Fremdsprache in den Schulen gelehrt (siehe Englisch (Schule)) und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen. Viele dieser Organisationen haben daneben noch andere offizielle Sprachen. Englisch gilt als Weltsprache. Heute wird Englisch weltweit von etwa 340 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, das heißt, etwa 340 Millionen Menschen sind anglophon. Zählt man die Zweitsprachler hinzu, kommt man auf etwa 510 Millionen Sprecher.

Verbreitung

Amtssprache

Englisch ist Amtssprache in den folgenden Staaten, wobei die Zahlen die ungefähre Zahl der Muttersprachler angeben, soweit bekannt: Englisch ist zudem Amtssprache bei der Europäischen Union, bei der Afrikanischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten und bei den Vereinten Nationen.

Sonstige Verwendung

Die englische Sprache dient zudem als Verkehrssprache in folgenden Ländern und Regionen:
- Gibraltar
- Hongkong
- Israel
- Malaysia
- St. Martin
- Somalia
- Zypern

Sprachwissenschaftliche Einordnung

Das Englische gehört zu den indogermanischen Sprachen, die ursprünglich sehr stark flektierende Merkmale aufwiesen. Alle indogermanischen Sprachen weisen diese Charakteristik bis heute mehr oder minder auf. Es besteht jedoch in allen diesen Sprachen eine Tendenz weg von flektierenden und hin zu isolierenden Formen. Im Englischen ist diese Tendenz besonders ausgeprägt gewesen, so dass es sich im Laufe seiner Entwicklung im Wesen stark gewandelt hat. Heute trägt die englische Sprache überwiegend isolierende Züge und ähnelt strukturell teilweise stärker isolierenden Sprachen wie dem Chinesischen als den genetisch eng verwandten Sprachen wie dem Deutschen. Zudem hat sich die Sprache heute durch die weite Verbreitung in viele Dialekte aufgeteilt. Viele europäische Sprachen bilden auch völlig neue Begriffe auf Basis der englischen Sprache (Anglizismen). Auch in einigen Fachsprachen werden die Termini von Anglizismen geprägt, z.B. in den Bereichen Informatik und Wirtschaft. Der Language Code ist en beziehungsweise eng (nach ISO 639); der Code für Altenglisch (etwa 450 bis 1100) ist ang und der Code für Mittelenglisch (etwa 1100 bis 1500) ist enm.

Sprachvarianten der englischen Sprache

Durch die weltweite Verbreitung der englischen Sprache hat diese in verschiedenen Gegenden zahlreiche Varianten entwickelt. Nach der bekanntesten und fremdartigsten Variante des Englischen spricht man oft auch von einer Pidginisierung, wenn eine Sprache sich durch ihre weite Verbreitung in mehrere Sprachen aufzuteilen beginnt, die untereinander kaum noch kompatibel sind. Folgende Sprachvarianten werden unterschieden:
- Siehe auch: Internationale Klassifizierungen (Englische Sprache) Eine Reihe von Pidginsprachen und Kreolsprachen haben sich auf englischem Substrat entwickelt. Das Eindringen von Anglizismen in andere Sprachen wird manchmal mit abwertenden Namen wie "Denglisch" (Deutsch und Englisch) oder "Franglais" (Französisch und Englisch) versehen. Dabei handelt es sich nicht um Varianten des Englischen, sondern um Erscheinungen in anderen Sprachen.
- Siehe auch: Englische Sprache in anderen Sprachen Der scherzhafte Begriff "Engrish" bezeichnet ebenfalls keine Variante der englischen Sprache, sondern bezieht sich auf das unbeholfene Englisch, das gelegentlich in asiatischen Ländern anzutreffen ist, hier insbesondere bei Japanern, die den Lateral "l", der im Japanischen nicht vorkommt, durch "r" ersetzen.

Ähnliche/Verwandte Wörter

Deutsch und Niederländisch

Überraschend sind die sehr zahlreichen englischen Wörter, bei denen die Verwandtschaft mit dem Deutschen und dem Niederländischen durch Bedeutungsverschiebung oder -verengung oft nicht ins Auge fällt.

Dänisch

Französisch

Textsammlungen

Beim Project Gutenberg stehen zahlreiche Texte frei zur Verfügung.

Siehe auch


- Englische Grammatik
- Ghoti
- Liste englischer Redensarten
- Englische Phonetik
- Englische Sprache in der Werbung
- Liste von Sprachen nach der Zahl ihrer Muttersprachler
- Chronologie englischsprachiger Medien

Literatur


- Wolfgang Viereck, Heinrich Ramisch, Karin Viereck: dtv Atlas Englische Sprache. dtv, 2002. ISBN 3423032391
- J. C. Wells: Accents of English. Volume I: An Introduction. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521297192
- J. C. Wells: Accents of English. Volume II: The British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285402
- J. C. Wells: Accents of English. Volume III: Beyond the British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285410
- Michael McCarthy, Felicity O'Dell: English Vocabulary in Use. upper-intermediate and advanced. Cambridge University Press, 1994
- Raymond Murphy: English Grammar in Use. Cambridge University Press, 1985
- Robert Phillipson: Linguistic Imperialism. Oxford University Press, 2000. ISBN 0194371468

Weblinks


- http://dict.leo.org/ – umfangreiches und ständig erweitertes Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Online-Wörterbuch
- http://www.odge.de/ - Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit über 420.000 Übersetzungen (auch ungewöhnliches)
- http://www.dict.cc/ – Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit mittlerweile über 400.000 Übersetzungen
- http://www.dict.org/ – greift auf mehrere Wörterbücher zu, die das dict-Protokoll benutzen
- http://www.EnglishTensesWithCartoons.com Englishe Zeiten
- http://www.phon.ucl.ac.uk/home/estuary/index.html - Estuary English
- http://www.wordorigins.org/ – Die Herkunft einiger hundert englischer Wörter
- http://www.etymonline.com/ – Online Etymology Dictionary, Erklärungen zur Herkunft einiger tausend englischer Wörter
- http://www.englisch-hilfen.de/ – kostenlose Nachhilfe mit Erklärungen und Übungen
- http://www.ego4u.de/ – Englische Grammatik Online
- http://www.sprachschule-lbt.de/index.php?sprachschulen=englischkurse-5-spaltensystem&englisch-lernen=lernhilfen – kostenloses Grammatiksystem der englischen Sprache zum Selbstlernen
- http://www.quickdic.de/ – Wörterbuch zum Herunterladen
- http://www.phrasen.com/ – Wörterbuch der englischen Redewendungen
- http://www.urbandictionary.com - Slang Dictionary
- http://www.woerterbuch.info/ – Deutsch-Englisch Wörterbuch mit 600.000 Übersetzungen und 125.000 Synonymen
- http://www.alt-usage-english.org/audio_archive.shtml - Sprachfiles für Indisch-, Britisch-, Austrailienenglish und noch vieles mehr Kategorie:Einzelsprache Kategorie:Englische Sprache Kategorie:Anglistik als:Englische Sprache ja:英語 ko:영어 ms:Bahasa Inggeris simple:English language th:ภาษาอังกฤษ zh-min-nan:Eng-gí

Bucht von San Francisco

Die (engl.: San Francisco Bay) ist eine durch das Golden Gate (Goldenes Tor) mit dem Pazifik verbundene Meeresbucht des Pazifischen Ozeans im Westen des US-Bundesstaates Kalifornien. Sie ist etwa 70 km lang und bis zu 20 km breit. Etwa in Höhe der Städte San Pablo und San Rafael geht sie in die Bucht von San Pablo über. Das die Bucht umgebende Gebiet wird als San Francisco Bay Area (Area = Gebiet) bezeichnet und bildet ein Ballungsgebiet um die größten Städte (Oakland und San Francisco) dieser Region. In der Bucht liegen unter anderem die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz und die künstliche Insel Treasure Island.

Geschichte

Der erste Europäer, der die Bucht das erste mal durch das Golden Gate befuhr, war wahrscheinlich der spanische Entdecker Juan de Ayala. Er durchfuhr das Golden Gate am 5. August 1775 mit seinem Schiff San Carlos, und ankerte in einer Bucht von Angel Island. Die Bucht von San Francisco stand im 19. Jahrhundert im Mittelpunkt amerikanischer Besiedelung des fernen Westens. Von den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts an begehrten amerikanische Präsidenten und Expansionisten die Bucht, weil sie als riesiger natürlicher Pazifik-Hafen nutzbar war. Nach vielen erfolglosen Versuchen, die Bucht zu kaufen und angrenzende Gebiete zu verändern, eroberten die US Navy und Army im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg (1845-1848) die Region, die bis dahin in mexikanischer Hand war. Während des kalifornischen Goldrauschs (1848-1850) stieg die San Francisco Bay sofort zu einer der weltweit bedeutendsten Seehäfen auf und dominierte im amerikanischen Westen bis in die letzten Jahre des 19. Jahrhunderts Verfrachtung und Verkehr. Überragende Bedeutung bekam die Bucht, als 1869 die Endstation der transkontinentalen Eisenbahn in Oakland angesiedelt wurde. Die besitzt weiterhin die dichteste industrielle Produktion und städtische Bebauung der Vereinigten Staaten. Sie stellt mit fast acht Millionen Einwohnern das zweitgrößte städtische Gebiet West-Amerikas dar. Trotz ihres Nutzens als Seeschifffahrtsstraße und Hafen wurden die vielen Quadratkilometer sumpfiges Feuchtgebiet, die die Bucht umgeben, lange Zeit als Flächenverschwendung angesehen. Das hatte zur Folge, dass für Gebäudeprojekte ausgehobene und aus Kanälen gebaggerte Erde oft als Füllung auf die Sumpfgebiete und andere Teile der Bucht gekippt wurde. Von der Mitte des 18. bis zum späten 19. Jahrhundert wurde mehr als ein Drittel der ursprünglichen Bucht zugeschaufelt und teilweise bebaut. Die tiefe, feuchte Erde in diesen Gebieten lässt während Erdbeben immer wieder Bodenverflüssigungen entstehen, und die meisten der Hauptschäden in der Nähe der Bucht während des Loma-Prieta-Erdbebens von 1989 entstanden an Bauwerken in diesen Gebieten. In den 1990er Jahren schlug der San Francisco International Airport vor, weitere Quadratkilometer aufzufüllen, um die überfüllten Start- und Landebahnen zu erweitern und im Gegenzug andere Teile der Bucht zu erwerben, um diese wieder in Feuchtgebiete umzuwandeln. Die Idee war und bleibt umstritten.

Flora und Fauna

Trotz ihres städtischen und industriellen Charakters bleibt die vielleicht Kaliforniens wichtigstes Biotop. Kaliforniens Krebse, der pazifische Heilbutt und die pazifische Lachsfischerei benötigen die Bucht als Unterschlupf. Die wenigen verbleibenden Salzsümpfe repräsentieren derzeit den Hauptteil an Kaliforniens restlichem Salzsumpfgebiet. Sie beherbergen eine große Artenvielfalt und spielen eine Schlüsselrolle im Ökosystem. So filtern sie Schmutzstoffe und Sedimente aus den Flüssen. Die Bucht spielt auch für die Pazifische Zugstraße eine wichtige Rolle. Millionen von Wasservögeln nutzen jährlich ihre Untiefen als Zufluchtsort. In der wurde das erste Naturschutzgebiet der USA gegründet, das San Francisco Bay National Wildlife Refuge (1972). Es besteht zu einem großen Teil aus Salzverdunstungsbecken, die von der Leslie Salt Company und dem Nachfolger, der Cargill Corporation, erworben oder gepachtet wurden. Diese Salzbecken produzieren Salz für eine Vielzahl industrieller Zwecke, z.B. Chlorbleichung und Kunststoffverarbeitung. Im Jahr 2003 begingen Kalifornien und Cargill einen der größten privaten Landerwerbungen in der amerikanischen Geschichte. Der Staat und Bundesregierungen zahlten ca. 200 Mio. US-Dollar für 65 km² Salzbecken im Süden der Bucht. SFBNWR und staatliche Biologen hoffen, einige der nun erworbenen Becken als den Gezeiten unterworfene Feuchtgebiete wiederherzustellen. Das US Army Corps of Engineers hat einst ein hydraulisches Modell der San Francisco Bay gebaut und genutzt, um z.B. die Auswirkungen von "landfills" und Abwassereinleitungen unter Berücksichtigung der Süßwasserzuflüsse und des im Tagesverlauf ein- und ausströmenden Salzwassers des Pazifiks zu untersuchen. Dieses dreidimensionale hydraulische Modell ist mit über 4000 Quadratmeter Fläche eines der grössten jemals gebauten Modelle der Welt und in seiner Art einzigartig. Das Modell ist nicht mehr in Betrieb, kann aber besichtigt werden in Sausolito im [http://www.spn.usace.army.mil/bmvc/ Bay Model Visitor Center] (Sausolito ist der erste Ort nach Überqueren der Golden Gate Bridge in Nordrichtung). Bei der Besichtigung des "Bay Models" kann man sich anschaulich und eindrucksvoll per Schautafeln und Audiotour über das sensible Ökosystem San Francisco Bay informieren. San Francisco Kategorie:Kalifornien ja:サンフランシスコ湾

Hängebrücke

Eine Hängebrücke ist eine Brücke bestehend aus zwei Pylonen über die zwei Tragseile geführt sind, an denen der Fahrbahnträger aufgehängt wird. Die Tragseile werden zu den Widerlagern geführt und dort in großen Ankerblöcken im Baugrund verankert. Baugrund

Einsatz

Hängebrücken werden überwiegend zur Überbrückung breiterer schiffbarer Gewässer errichtet. Im Regelfall werden Eisenbahnbrücken wegen der Tendenz zu Schwingneigung und größeren Verformungen nicht als Hängebrücke ausgeführt.

Tragverhalten

Baugrund Der Fahrbahnträger wird mit Hängern an die zwei Haupttragseile gehängt. Damit stehen diese Seile unter Zugspannung. Dies verursacht durch die Umlenkung der Seile auf den Pylonen eine Druckkraft in den Pylonen, die diese in die Gründung weiterleiten. Die resultierende Zugkraft in den Tragseilen wird von der Endverankerung aufgenommen. Dafür werden bei echten Hängebrücken meist schwergewichtige Ankerblöcke verwendet. Im Gegensatz dazu werden bei den Schrägseilbrücken, auch als unechte Hängebrücke bezeichnet, die Tragseile im Fahrbahnträger verankert. Dies bewirkt Druckkräfte im Träger, welche von der Konstruktion aufzunehmen ist. Konstruktion

Entwicklung der Hängebrückenbauweise

Die moderne Form der Hängebrücke entwickelte sich im 19. Jahrhundert. Den Anfang dieser Entwicklung machte Finley 1801 in den USA mit 21 Metern Spannweite. Die Hängesysteme bestand damals meist noch aus Kettengliedern. Daher werden die frühen Hängebrücken auch als Kettenbrücken bezeichnet. John Roeblings Weiterentwicklung des so genannten „Luftspinnverfahrens“, welches ursprünglich von dem Franzosen Henry Vicat erfunden und 1831 vorgestellt wurde, führte zur weiten Verbreitung der Hängebrücken. Der Vorteil dieses Herstellungs-Verfahrens direkt am Ort des Einsatzes der beiden Haupttragseile gegenüber der Verwendung von vorgefertigten Stahlkabeln oder Ketten, ist geringere Belastung der Pfeiler während der Montage. Die Spannweite des Haupttragwerkes konnte somit entscheidend vergrößert werden und ermöglichte den Bau von Brücken in zuvor nie gekannten Dimensionen. Mit dieser Konstruktionsweise hatte Roebling zunächst in Amerika und später auch in Europa den endgültigen Durchbruch. Gegenüber Kritikern vertrat er energisch die Verwendung von Drahtkabeln an Stelle von Kettengliedern. Heute gibt es viele dieser Brücken. Eine Liste geordnet nach der Länge der Mittelspannweite zeigt heutige Hängebrücken und Schrägseilbrücken an:

Beispiele von Hängebrücken

Schrägseilbrücke Schrägseilbrücke

Geplante Hängebrücken

Bereits in Realisierung ist die Brücke über die Straße von Messina, die Italien und Sizilien verbinden soll. Sie wäre ab 2012 mit einer Hauptspannweite von 3.300 Metern die größte Hängebrücke der Welt. Des weiteren gibt es Überlegungen, die Straße von Gibraltar und die Sundastraße zu überbrücken. Diese Konstruktionen hätten dann deutlich längere Mittelspannweiten zur Folge.

Weblinks


- [http://www.structurae.de/de/structures/stype/s1001.cfm Structurae: Hängebrücken]
- [http://www.brueckenbau-links.de Brückenbau Links]
- [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/ http://www.bernd-nebel.de]
- [http://www.karl-gotsch.de/ http://www.karl-gotsch.de] ! ! ja:吊り橋

San Francisco

San Francisco (deutsch veraltet San Franzisko) ist eine Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Geografie

Geografische Lage

Die Stadt liegt an der nördlichen Spitze der San-Francisco-Halbinsel, welche die Bucht von San Francisco bildet und wird im Westen vom Pazifik, im Norden vom Golden Gate und im Osten von der Bucht begrenzt. Im Süden liegen die 300 m hohen Twin-Peaks, die von den Spanischen Missionaren auf Grund ihres Aussehens „Los Pechos de la Chola“, zu deutsch „Die Brüste des Indianermädchens“, genannt wurden. San Francisco ist auch berühmt für seine Hügel, die bis 30m hoch sind. Es befinden sich 42 Stück im ganzen Stadtgebiet. Wegen der teils sehr steilen Straßen wurden die Cable Cars von Andrew Smith Hallidie entwickelt. Die "Bell of the Bay", wie sie auch liebevollgenannt wird, ist eine der bedeutendsten Hafenstädte an der Westküste Nordamerikas. In der Bucht von San Francisco liegt die bekannte, nur noch als Museum dienende Gefängnisinsel Alcatraz. Mit 744.230 Einwohnern ist es die viertgrößte Stadt Kaliforniens.

Geologie

Die Nähe der Stadt zur San-Andreas-Verwerfung ergibt ein erhöhtes Risiko für Erdbeben. Am 18. April 1906 fand das bislang schwerste Erdbeben statt. Es tobte von San Juan Bautista bis Eureka und hatte eine Stärke von 7,8 auf der Richterskala. Infolge von Bränden wurde damals ein Großteil von San Francisco zerstört. Richterskala Das Loma-Prieta-Erdbeben von 1989 war bis heute das letzte große Beben in der Region. Es hatte erhebliche Auswirkungen auf Teile der Stadt. Viele Straßen und Freeways wurden beschädigt. Der Embarcadero Freeway, an der nördlichen Seite der Stadt, ist dem Beben vollständig zum Opfer gefallen und wurde abgerissen. Außerdem wurde ein Major League Baseball-Spiel der World Series zwischen den San Francisco Giants und den Oakland Athletics unterbrochen. Experten befürchten zudem ein noch größeres Erdbeben als das von 1906. Oakland Athletics

Stadtgliederung

Siehe dazu auch die Administrative Gliederung von San Francisco. Wie in vielen amerikanischen Städten gibt es ein Japantown und ein Chinatown. Die Chinatown von San Francisco bildet eines der größten Chinesenviertel außerhalb der Volksrepublik China. Auch gibt es eine vietnamesische Gemeinde im Stadtteil Tenderloin, Filipinos in Crocker Amazon, ein italienische Gemeinde in North Beach, ein French Quarter, eine irische und russische Gemeinde im Richmond District. Der ursprüngliche hispanische Mission District ist einer der ältesten Stadtteile, er war einer der 21 Missionen, die durch die spanischen Missionare gegründet wurden. Russian Hill bezieht seinen Namen von russischen Trappergräbern, welche man während des Goldrausches entdeckt hatte. Haight-Ashbury erlangte in den 1960er seine Berühmtheit als eine der prominentesten Ansammlungen von Hippies. Das Castro steht für die größte Konzentration von Homosexuellen in Amerika. Die größte afro-amerikanische Gemeinde befindet sich südöstlich der Bayview und Hunters Point. Richmond, an der Westseite der Stadt nördlich des Golden Gate Parks, ist im Wesentlichen von asiatischen Einwanderen geprägt. Südlich der Market Street, die als eine der wenigen Straßen quer verläuft, liegt der Stadtteil Soma (South of Market), bekannt für seine Galerien und Kunstaktivitäten. Golden Gate Park

Klima

Die Lage an der Küste des Pazifiks beeinflusst das fast mediterrane Klima maßgeblich. Es ist das ganze Jahr hindurch außergewöhnlich mild mit kühlen, fast regenfreien Sommern und warmen Wintern. Die Tagestemperatur im Sommer reicht von 15 bis 25 Grad Celsius, wo hingegen es im Winter niemals zu frieren scheint. Die meisten Niederschläge fallen zwischen November und März. San Francisco ist aber auch berüchtigt für die morgendlichen Nebelschwaden, die vom Meer über die Hügel ziehen. Dies entsteht wenn die warme vom Inland kommende Luft und die kalte Luft des Pazifiks sich mischen. Die Sommertemperaturen sind signifikat niedriger als in anderen Teilen Kaliforniens. Es empfiehlt sich immer eine Jacke oder einen Pullover mitzunehmen. Der wärmste Monat ist hier oft der September.

Geschichte

Indianische Besiedlung und erste Europäer

Pazifik Ursprünglich war die Bucht von San Francisco durch den Indianerstamm der Travianer Muwekma Ohlone besiedelt, die bis ins 19. Jahrhundert fast ausgerottet waren. Im 16. Jahrhundert schickten die spanischen Eroberer zwei Expeditionen nach Norden um die westliche Küste Amerikas zu erkunden. Hernan Cortés hatte eine „Halbinsel zwischen Golf und Ozean“ entdeckt und nannte sie California. Die offizielle Entdeckung begann mit Juan Rodriguez Cabrillo 10 Jahre später. Obwohl selbst viele Entdecker, wie etwa Sir Francis Drake, schon im 16. Jahrhundert die Gegend erkundeten, wurde die meist im Nebel liegende Einfahrt zur Bucht erst 1775 entdeckt. Ab 1776 siedelten die ersten Europäer in der Gegend der heutigen Stadt. Spanische Militärs und Missionare gründeten die heutige Kirche Mission Dolores am 9. Oktober an der Dolores Lagune so wie das Presidio am Golden Gate. Die Missionare benannten die Stadt in Anlehnung an den Heiligen Franz von Assisi mit San Francisco de Asís, das später zu Saint Francis führte. Einer nahe gelegene Siedlung wurde der Name Yerba Buena gegeben. Der aus Petra stammende Mallorquiner Junipero Serra leitete damals die Missionsgründungen, und wird noch heute sehr verehrt.

19. Jahrhundert und Neuzeit

Durch den Mexikanisch-Amerikanischen Krieg kam die Stadt 1846 in den Besitz der USA. San Francisco erlebte seinen ersten Aufschwung durch den 1848 beginnenden Goldrausch in Kalifornien. Die Bevölkerung wuchs dabei von etwa 900 auf über 20.000 in einem einzigen Jahr an. Im Umfeld der Mission wurden bald mehr irische als spanische Grabsteine aufgestellt. Zu dieser Zeit wurden auch viele namhafte Unternehmen in San Francisco gegründet, wie etwa Levi Strauss & Co., Wells Fargo Bank und Ghirardelli Chocolate Company.
Am Morgen des 18. April 1906 wurde die Stadt von einem Erdbeben und von dem nachfolgenden Feuer verwüstet. Meist wird die Anzahl der Todesopfer auf 700 geschätzt, einige Quellen geben aber eine drei- bis viermal höhere Zahl an. Das Missionsgebäude überstand das Erdbeben ohne Schaden, so dass es heute das älteste Gebäude der Region ist. Der spätere Kaiser Joshua Abraham Norton wanderte 1849 mit einem Startkapital von 40.000 $ aus Südafrika nach San Francisco ein. Seinen Reichtum, den er durch Grundstücksgeschäfte machte, verspielte er wieder bis 1859. Durch Spekulationen gescheitert und bankrott, wollte Norton die Dinge nun selbst in die Hand nehmen und ernannte sich kurzerhand am 17. September 1859 in Briefen an die ortsansässigen Zeitungen und Politiker selbst zum Kaiser von Amerika und Schutzherr von Mexico. Er „regierte“ 21 Jahre lang und erließ kaiserliche Edikten. 1939 fand auf der Treasure Island die „Golden Gate International Exposition“ (die Weltausstellung) statt. Sie wurde eigens für die Ausstellung neben der Yerba Buena Island aufgeschüttet. Heute ist sie im Besitz der U.S.-Navy. 1945 fand die Nachkriegskonferenz statt, welche die Charta der Vereinten Nationen und die UN ins Leben rief. San Francisco gilt als Gründungsstätte der Vereinten Nationen. In den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Stadt zu einem Zentrum der US-amerikanischen 68er-Bewegung und der Gegenöffentlichkeit. Die Hippie-Bewegung feierte 1967 im Summer of Love ihren Höhepunkt in der Stadt. Bands wie Grateful Dead, Jefferson Airplane und Janis Joplin beeinflussten nachhaltig die Rockmusik weltweit. Maßgeblich wurde dies durch die Nähe des Berkeley-Campus der University of California. Autoren wie Timothy Leary, Phil K. Dick oder Robert Anton Wilson lebten in dieser Zeit dort. Seit den 1970ern zogen zunehmend Homosexuelle in die Stadt, insbesondere in den Castro District. Die Stadt gilt bis heute als „die“ Stadt der Homosexuellen in den USA, und Queer Politics hat heute großen Einfluss auf die Stadtpolitik. Diese Zeit wird auch in den "Stadtgeschichten" von Armistead Maupin ausgiebig beschrieben. Ende des 20. Jahrhunderts war die Stadt und das Nahe gelegene Silicon Valley Zentrum des wirtschaftlichen Aufschwungs der Informationstechnik. Während des Dotcom-Booms in den 1990ern zogen immer mehr Softwarefirmen, Unternehmer und Marketingexperten in die Stadt und beeinflussten die soziale Landschaft gravierend. Ehemals arme Arbeiter Viertel wandelten sich zu "IN"-Gegenden und trieben die Immobilenpreise in die Höhe.

Einwohnerentwicklung

Dotcom San Francisco besitzt nach der Schätzung von 2004 insgesamt 744.230 Einwohner. Mit 6958,45 Einwohnern pro Quadratkilometer ist sie eine der am dichtesten bevölkerten Städte der Vereinigten Staaten. Die Mitglieder der Bevölkerung sind nach eigenen Angaben zu 50 % weiß, 31 % asiatischen Ursprungs, 14 % sind lateinamerikanischen und 8 % afrikanischen Ursprungs. Im Gegensatz zur üblichen Verteilung in den meisten Gegenden der Welt leben in San Francisco mehr Männer als Frauen. Das Verhältnis beträgt 103,1: 100.

Politik

Stadtflage

Das Wappentier stellt einen Phönix dar, der aus der Asche aufersteht. Dies wurde gewählt in Anlehnung an die verheerende Kathastrophe von 1906. Unter dem Phönix steht der Spruch: "Oro en Paz, Fierro en Guerra", was so viel bedeutet: "Golden im Frieden, Stahl im Krieg".

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

San Francisco gilt noch heute als Zentrum der US-amerikanischen Gegenkultur.

Museen


- Alcatraz, ehemaliges Fort, Staatsgefängnis und heutiges Museeum zu erreichen mit Fähren von Pier 39
- Exploratorium (Science Center) im Palace of Fine Arts
- California Academy of Science (Naturhistorisches Museum) mit simulierten Erdbeben
- Telegraph Hill mit Coit Tower, mit grandiosem Blick vom 64 m hohen Turm auf die Stadt und die Bucht von San Francisco
- Asian Art Museum, Kunstschätze aus Asien, die aus einem Zeitraum von 6.000 Jahren stammen
- Cable Car Museum, zeigt die Entstehung und Funktion der Cable Cars
- Center for the Arts Yerba Buena Gardens, hier befinden sich drei Galerien zeitgenössischer Kunst, Restaurants und Theater
- The Californian Palace of the Legion of Honor, Kollektion europäischer Kunstwerke und Werke französischer Künstler
- San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA), moderne Kunst mit wechselnden Ausstellungen
- Wax Museum, Ausstellung von Wachsfiguren berühmter Persönlichkeiten
- de Young Museum im Golden Gate Park
- Palace of Fine Arts, ein Gebäude im neoklassischen Stil erbaut zur Panama-Pacific Expo von 1915
- Fort Mason, ein ehemaliges Militärgelände. Heute ist es das Hauptquartier der Golden Gate National Recreation Area, der lokalen Parkverwaltung.

Sehenswürdigkeiten


- Pier 39 ist ein ganzjähriger Rummel mit Souvenir-Läden, Fahrgeschäften und Restaurants
- Das Aquarium am Pier 39
- Die Seelöwenkolonie am Pier 39 gilt als Wahrzeichen von San Francisco. Die Tiere haben sich auf Anlegestellen niedergelassen und nutzen diese als Ruheplätze.
- Die Market Street mit ihren Geschäften und Kaufhäusern lädt zum Bummeln ein.
- [http://wikitravel.org/de/San_Francisco#Sehenswürdigkeiten weiter auf wikitravel]

Bauwerke

Weltberühmt ist die Golden Gate Bridge über das Golden Gate, die Öffnung der Bucht von San Francisco, sowie die blumengeschmückte Lombard Street. Sehenswert ist auch der Blick auf die Pazifik-Küste vom Highway 1. Außerdem:
- Transamerica Pyramid: Ein Wahrzeichen der Stadt mit Verkaufs- und Büroräumen, es wurde in den 1970er im Financial-District erichtet.
- Painted Ladies“: Ein Straßenzug mit historischen Häusern am Alamo Square, in denen ehemals Spielhöllen und Bordelle betrieben wurden und nunmehr mit ihren gepflegten Fassaden den Blick auf die Skyline untermalen.
- The Cannery: Eine alte Konservenfabrik der Firma Del Monte, neben Fishermen's Wharf ein weiterer touristischer Höhepunkt an der nördlichen Seite der Stadt. Sie beheimatet auch das Museeum für Stadtgeschichte. Im Sommer spielen im Hof Künstler und Bands unter freiem Himmel auf.
- The Port of San Francico ist das alte Hafengebäude am Ende der Marketstreet. Von hier gingen früher die Fähren zu Zielen an der Bay.
- Die City Hall, erbaut in den Jahren 19121916, ist das „Rathaus“ der Stadt. Es ist aus weißem Granit und wurde im Stil dem Petersdom nachempfunden.
- Der Fernmeldeturm Sutro Tower.

Parks


- Golden Gate Park: riesig, inkl. Botanischem Garten, Planetarium, Japanischem Teegarten und Aquarium
- Der Yerba Buena Garten wurde zu Beginn der 1990er Jahre auf dem Dach des Moscone North convention center errichtet. Es beherbergt ein Denkmal für Martin Luther King, jr..

Naturdenkmäler

Zwar kein Naturdenkmal im Sinne des deutschen Naturschutzgesetzes, aber markantes Wahrzeichen: die Zwillingshügel Twin Peaks. Die nähere Umgebung bietet viele kleine „Naturwunder“: die Pazifikküste, die Weinbaugebiete Napa Valley und Sonoma Valley, die Redwood-Bäume im Muir Woods National Monument, die Strände der Half Moon Bay und der Point Reyes National Seashore mit dem malerischen Leuchtturm. ([http://wikitravel.org/de/San_Francisco weiter mit WikiTravel])

Sport

San Francisco ist Heimat zweier Teams in den US-amerikanischen Profiligen
- San Francisco 49ers (American Football)
- San Francisco Giants (Baseball)

Kulinarische Spezialitäten

Dass alte, nicht mehr gebrauchte Lagerhallen im Hafengebiet nicht verkommen oder abgerissen werden müssen, zeigt das Viertel Fisherman's Wharf mit seinen tollen Cafes, Kneipen und Restaurants. Die Ghirardelli, eine alte Schokoladenmanufaktur, lädt mit ihren Shops und Restaurants zum Verweilen ein. Das in der Goldgräberzeit aus Europa eingeführte Sourdough Bread (Sauerteigbrot), hat sich in San Francisco zu einer wahren Spezialität entwickelt. Die Goldgräber der damaligen Zeit hatten auch den Spitznamen Sourdough. Und der Sourdough Sam ist das Maskotchen der San Francisco 49ers.

Literatur

Folgende Werke vermitteln einen guten Eindruck der Stadt zur jeweiligen Zeit:
- Dashiell Hammett: Der Malteser Falke, 1930, ISBN 3257201311
- Armistead Maupin: Stadtgeschichen, 1981, ISBN 3499239698 Die monatlich erscheinende Zeitschrift Rolling Stone Magazin wurde 1967 von Ralph J. Gleason und Jann Wenner in San Francisco gegründet. Zeitungen die in San Francisco erscheinen:
- San Francisco Examiner, wurde von William R. Hearst 1887 gekauft. Damit legte er den Grundstein für sein Zeitungsimperium.
- San Francisco Bay Guardian
- San Francisco Chronicle, wurde 1865 von Charles und M.H. de Young als Theatermagazin gegründet. 1868 wandelten sie es in eine Tageszeitung um.
- Die Underground Press formierte sich 1965 als freies Presseorgan, und setzte die Tradition der freien, pluralistischen Presse fort.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

San Francisco hat für amerikanische Verhältnisse ein ausgeprägtes öffentliches Verkehrsnetz, das durch die San Francisco Municipal Railway (MUNI) betrieben wird. Neben teilweise historischen Straßenbahnen aus aller Welt, Bussen und der U-Bahn verkehren in manchen Straßen der Stadt die Cable Cars, seilgezogene Straßenbahnen aus dem 19. Jahrhundert. Es gibt heutzutage drei Cable-Car-Linien: Die California-Line, die Powell-Mason-Line und die Powell-Hyde-Line. Am ehesten dem verbreiteten Bild von San Francisco mit seinen steilen Hügeln kommt die Powell-Hyde-Line nahe. Vom Embarcadero werden Fährverbindungen zu den angrenzenden Orten an der Bucht angeboten. Die Region östlich der Bucht von San Francisco lässt sich mit dem Bay Area Rapid Transit (BART) erreichen, die San-Francisco-Halbinsel und das Silicon Valley sind durch CalTrain mit San Francisco verbunden. Der San Francisco International Airport [SFO] ist nach Los Angeles der bedeutendste internationale Flughafen an der US-amerikanischen Westküste. Er liegt 12,9 km südlich etwas außerhalb der Stadt direkt an der Bucht. Der Standort wurde eigens für den Flughafen in der Bucht aufgeschüttet. Der Hafen von San Francisco, Port of San Francisco, war lange Zeit der größte und geschäftigste an der ganzen amerikanischen Westküste. Die Piers wurden allerdings mit dem Aufkommen von Containern zu klein und damit überflüssig. Der gesamte Container-Umschlag wurde nach Oakland auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht ausgelagert. Lange Zeit verfielen die Piers. Teilweise wurden sie von der Stadt verkauft. Bis man sich besann und einige Piers, wie etwa Pier39, zu neuem Leben erweckte. Heute sind vom alten Hafen nur noch wenige Piers und das Hafengebäude am Ende der Market Street übrig. Da die Piers vollständig aus Holz sind, besteht eine ständige Brandgefahr. Ende der 1990er brannte tatsächlich auch eines dieser alten Bauwerke ab.

Medien

Im Presidio von San Francisco befindet sich das Internetarchiv mit 40 Milliarden Webseiten (2005). Einige bekannte Filme, die in San Francisco gedreht wurden, sind Is' was, Doc?, Basic Instinct, Edtv, Mrs. Doubtfire, Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart, Vertigo, Dirty Harry, Presidio, Metro, Bullitt, The Rock und Hulk. Mehrere Filme, wie zum Beispiel Flucht von Alcatraz, spielen auf der nahe gelegenen Gefängnisinsel Alcatraz. Zu den bekanntesten Serien, die in San Francisco spielen, zählen Die Straßen von San Francisco, Nash Bridges, Full House, Monk und Charmed.

Bildung

Die 1855 gegründete University of San Francisco war eine der ersten Universitäten des amerikanischen Westens. Bis heute besitzt ihre Law School einen ausgezeichneten akademischen Ruf.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt


- Ansel Adams, Fotograf
- Leonard Adleman, Professor für Computerwissenschaften und Molekularbiologie
- Luis Walter Alvarez, Physiker und Nobelpreisträger
- Dorothy Arzner, Regisseurin
- Matthew Barney, Medienkünstler
- Bill Bixby, Schauspieler
- Lisa Bonet, Schauspielerin
- Benjamin Bratt, Schauspieler
- Divine Brown, Prostituierte, die durch Hugh Grant bekannt wurde
- Owen Chamberlain, Physiker und Nobelpreisträger
- Jule Gregory Charney, Meteorologe
- Margaret Cho, Stand-Up-Comedian und Schauspielerin
- Hillman Curtis, Mediendesigner
- Delmer Daves, Drehbuchautor und Regisseur
- Philip DeGuere, Drehbuchautor
- Isadora Duncan, Tänzerin
- Clint Eastwood, Schauspieler
- Joseph Erlanger, Neurophysiologe
- Leon Fleisher, Pianist
- Dian Fossey, Zoologin
- Hugo Friedhofer, Filmkomponist
- Robert Frost, Dichter und Pulitzerpreisträger
- Jerry Garcia, Musiker
- Clifford Geertz, Vertreter der interpretativen Ethnologie und der Anthropologie
- Danny Glover, Schauspieler
- William Randolph Hearst, Verleger und Medienzar
- Patty Hearst, Millionenerbin und Schauspielerin
- Joseph Hunt, Tennisspieler
- Frederick Jacobi, Komponist
- Paul Kantner, Rockmusiker, Mitbegründer der Rockband Jefferson Airplane
- Jason Kidd, Basketballspieler in der NBA
- Pierre Koenig, Architekt
- Jack LaLanne, gilt als Begründer der US-Fitness-Bewegung
- Bruce Lee, Schauspieler und Kampfkünstler
- Mervyn LeRoy, Filmregisseur und -produzent
- Monica Lewinsky, ehemalige Praktikantin im Weißen Haus
- Jack London, Schriftsteller
- Courtney Love, Musikerin und Schauspielerin
- Hank Luisetti, Basketballspieler
- Greil Marcus, Autor, Musikjournalist und Universitätsdozent
- Brent McCall, Komponist
- Robert McNamara, Verteidigungsminister der USA
- Gordon Moore, Mitbegründer der Firma Intel und Urheber des Mooreschen Gesetzes
- Lindley Murray, Tennisspieler
- Allen Newell, Informatiker und Kognitionspsychologe
- Julia Platt, Wirbeltierembryologin und Politikerin
- Dennis Ross, Diplomat
- Alma Rubens, Stummfilmschauspielerin
- Pierre Salinger Journalist und Pressesprecher der US-Präsidenten John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson
- Liev Schreiber, Schauspieler
- Frederick Seitz, Präsident der Rockefeller University
- Thomas E. Selfridge, Offizier und das erste Todesopfer der motorisierten Luftfahrt
- Richard Serra, Künstler und Bildhauer
- Alicia Silverstone, Schauspielerin
- Orenthal James Simpson, Footballstar und Schauspieler
- Taran Noah Smith, Schauspieler
- Lemony Snicket, Schriftsteller und Drehbuchautor
- Lincoln Steffens, Journalist und Verleger
- David Talbot, Journalist
- Jack Vance, SF-Autor
- James Patrick Walsh, Schauspieler
- Caspar Weinberger, ehemaliger US-Verteidigungsminister
- Bob Weir, Gitarrist
- Frank Wolff, Schauspieler
- Natalie Wood, Schauspielerin
- John W. Young, Astronaut
- Friedel Klussmann, Cable Car Lady, Retterin der Cable Car
- Kirk Hammet, Musiker

Weblinks


- [http://www.ci.sf.ca.us/ Offizielle Webseite der Stadt San Francisco] (Englisch)
- [http://www.mistersf.com/ Insiderseite eines lokalen Journalisten] (Englisch)
- [http://www.sfmoma.com/ SF Museum of Modern Art] (Englisch)
- [http://www.sfmuseum.org/ Museum der Stadt San Franciso] (Englisch)
- [http://www.thinker.org/ Fine Arts Museums of San Francisco] (Englisch)
- [http://www.sfmuseum.org/hist1/index0.html Geschichte, thematische] (Englisch)
- [http://www.sfmuseum.org/hist6/founding.html Gründungsgeschichte] (Englisch)
- [http://www.zpub.com/sf/history/ Index der Geschichte von San Francisco] (Englisch)
- [http://www.sanfranciscochinatown.com/ Chinatown] (Englisch)
- [http://www.californiamissions.com/cahistory/dolores.html Mission Dolores] (Englisch)
- [http://www.igelfisch.com/sf/ Reiseführer mit klickbaren Stadtteilkarten] (Deutsch)
- [http://www.westkueste-usa.de/InhaltSF.htm Bericht über San Francisco mit vielen Fotos] (Deutsch)
- [http://www.sfjourney.com Reiseberichte über die Stadt] (Deutsch)
- [http://www.usa-sondershausen.de/san_francisco.php Reisebericht über die Stadt] (Deutsch)
- [http://www.karl-heinz-herrmann.de/Bilder/Wallpaper/HTML/San_Francisco.php Wallpaper von San Francisco]
- [http://www.sfgenealogy.com/sf/history/1907m/hm07.htm Klickbare Stadtkarte von 1907 von San Francisco] (Englisch) ! Kategorie:Ort in Kalifornien Kategorie:Ort mit Seehafen ja:サンフランシスコ ko:샌프란시스코

Marin County

Marin County ist ein County in Kalifornien. Er ist Teil der sogenannten San Francisco Bay Area, nahe der Stadt San Francisco. Im Jahre 2000 hatte der Verwaltungsbezirk 247.289 Einwohner. Der Verwaltungssitz des County ist San Rafael. Das berühmte San-Quentin-Gefängnis liegt in Marin County, ebenso wie die Skywalker Ranch, das Hauptquartier der Film- und Mediengesellschaft Lucasfilm Ltd. Außerdem sind mehrere Hochtechnologieunternehmen hier ansässig.

Geschichte

Marin County war einer der Counties, welche 1850 bei der Staatsgründung eingeführt wurden. Die Herkunft des Namen ist nicht eindeutig geklärt. Eine Möglichkeit ist, dass der Namensvetter Chief Marin, der Anführer des Indianerstammes der Licatiut war, war. Dieser Stamm bewohnte das Gebiet und wehrte sich gegen die spanischen Eroberer. Die andere Version besagt, dass die Bucht zwischen San Pedro und San Quentin 1775 Bahía de Nuestra Señora del Rosario la Marinera genannt wurde. Es ist gut möglich, dass Marin eine Abkürzung für diesen etwas unhandlichen Namen darstellt.

Geographie

Marin County belegt eine Fläche von 2,145 km², davon sind 799 km² (37,24%) Wasserflächen.

Demographie

Nach Zahlen aus dem Jahr 2000 gibt es 247.289 Menschen, 100.650 Haushalte und 60.691 Familien in Marin County. Die Bevölkerungsdichte beträgt 184 Personen pro Quadratkilometer. Marin County gilt mit einem Pro-Kopf-Einkommen von $44.962 (US-Durchschnitt $21.587) als der reichste Landkreis der USA.

Städte, Kleinstädte und Siedlungsgebiete in Marin County


- Bel Marin Keys
- Belvedere
- Black Point
- Black Point-Green Point
- Bolinas
- Corte Madera
- Dillon Beach
- Fairfax
- Fallon
- Hamilton (Kalifornien)
- Inverness
- Inverness Park
- Kentfield
- Lagunitas-Forest Knolls
- Larkspur
- Lucas Valley-Marinwood
- Marin City
- Marinwood
- Marshall (Kalifornien)
- Mill Valley
- Muir Beach
- Olema
- Nicasio Nicasio
- Novato
- Point Reyes Station
- Ross
- San Anselmo
- San Geronimo
- San Rafael
- Santa Venetia
- Sausalito
- Stinson Beach
- Strawberry
- Tamalpais-Homestead Valley
- Tiburon
- Tomales
- Woodacre

Weblinks


- [http://www.co.marin.ca.us/Offizielle Website von Marin County (englisch)] Kategorie:County in den USA

Sonoma

Sonoma ist eine Stadt im Sonoma County im US-Bundesstaat Kalifornien, USA, mit 9.700 Einwohnern (Stand: 2004). Die geographischen Koordinaten sind: 38,29° Nord, 122,46° West. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 6,9 km². In Sonoma Valley wurden Teile des Films "Scream" gedreht, nämlich die Szenen in der Schule und auf der letzten Party. Kategorie:Ort in Kalifornien

27. Mai

Der 27. Mai ist der 147. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 148. in Schaltjahren) - somit bleiben 218 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1234 - Schlacht bei Altenesch zwischen dem Bremer Erzbischof Gebhard II. zur Lippe und aufsässigen Friesenfamilien
- 1328 - Philipp VI. wird zum König von Frankreich gekrönt.
- 1353 - Hochzeit des Karl IV. (HRR) mit Anna von Schweidnitz
- 1525 - Bauernkrieg: Zwölf Tage nach der Niederlage in der Schlacht bei Frankenhausen wird Thomas Müntzer im thüringischen Mühlhausen hingerichtet.
- 1703 - An der Newa wird der Grundstein für die Peter-und-Paul-Festung – und damit der Stadt Sankt Petersburg – gelegt.
- 1832 - Beginn des Hambacher Fests
- 1901 - Kickers Offenbach wird gegründet
- 1905 - Russisch-Japanischer Krieg: In der Koreastraße kommt es zur für den Ausgang des Krieges entscheidenden und militärhistorisch bedeutsamen Seeschlacht bei Tsushima.
- 1915 - Völkermord an den Armeniern: Talaat Pascha, Innenminister des Osmanischen Reiches, gibt ein Provisorisches Gesetz über die Verschickung verdächtiger Personen bekannt.
- 1942 - Attentat auf den Nazi-Statthalter Heydrich in Prag.
- 1950 - Indonesien wird Mitglied in der UNESCO.
- 1952 - Unterzeichnung des Vertrags zur Gründung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG).
- 1960 - Militärputsch in der Türkei unter Führung von General Cemal Gürsel gegen die Regierung von Adnan Menderes
- 1964 - Im Kolumbien wird die FARC als bewaffneter Arm der Kommunisten gegründet.
- 1974 - Frankreich. Valéry Giscard d'Estaing wird Staatspräsident. Jacques Chirac wird Regierungschef.
- 1992 - Die Republik Moldau wird Mitglied in der UNESCO.
- 1992 - Slowenien wird Mitglied in der UNESCO.
- 1994 - Der russische Literatur-Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn kehrt nach über 20jährigem Exil in seine Heimat zurück.
- 1994 - Kasachstan unterzeichnet das Rahmendokument "Partnerschaft für den Frieden" der NATO.
- 1997 - Ägypten. Wiederaufnahme von Gesprächen zwischen Regierungschef Benjamin Netanjahu, Israel, und Präsident Hosni Mubarak, Ägypten.
- 1997 - Die NATO-Russland-Grundakte wird in Paris, Frankreich, unterzeichnet
- 1999 - Das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag erhebt Anklage gegen Slobodan Milošević.
- 2000 - Sydney, Australien. "Versöhnungsmarsch. Über 250.000 Beteiligte.
- 2000 - Israel. Verteidigungsminister Izchak Mordechai tritt wegen sexueller Belästigung einer Mitarbeiterin zurück.
- 2002 - Kanada. Verteidigungsminister Arthur Eggleton wird wegen fragwürdiger Geldgeschäfte entlassen. Sein Nachfolger wird John McCallum.
- 2004 - USA und Bahrain unterzeichen ein Freihandelsabkommen

Wirtschaft


- 1903 - Gründung der Firma Telefunken

Wissenschaft, Technik

Kultur


- 1830 - Uraufführung der komischen Oper Attendre et courir von Fromental Halévy an der Opéra-Comique in Paris.
- 1837 - Uraufführung der Oper Catherine Grey von Michael William Balfe im Drury Lane Theatre in London.
- 1866 - Uraufführung der Oper Astorga von Johann Joseph Abert in Stuttgart.
- 1972 - Die erste Folge von Star Trek mit dem Raumschiff Enterprise wird im Deutschen Fernsehen gezeigt.

Religion

Katastrophen


- 1896 - Ein Tornado der Stärke F5 trifft Saint Louis, Missouri und tötet 255 Menschen.
- 1915 - Die Explosion der Seeminen auf dem Minenleger "Princess Irene" (Großbritannien) im Hafen von Sheerness fordert 400 Tote und den Totalverlust des Schiffes.
- 1941 - Das deutsche Schlachtschiff "Bismarck" wird im Nordatlantik versenkt - über 2.000 Tote.
- 1971 - Bei einem Zugunglück in Radevormwald kommen 46 Menschen, darunter 41 Schüler ums Leben.
- 1983 - Bei einem Zugunglück in Frechen/Königsdorf kommen sieben Menschen ums Leben, 23 weitere werden teils schwer verletzt
- 1991 - Beim Absturz einer Boeing 767 der Lauda Air kommen alle 223 Passagiere nahe der Grenze zu Birma ums Leben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1332 - Ibn Khaldun, islamischer Historiker und Politiker
- 1605 - Konrad Balthasar Pichtel, Jurist und Hofbeamter
- 1626 - Wilhelm II. (Oranien), der Sohn von Friedrich Heinrich von Oranien
- 1652 - Liselotte von der Pfalz, Herzogin von Orléans
- 1684 - Wilhelm Reinhard Graf von Neipperg, Sohn des kaiserlichen Feldmarschalls Freiherrn Eberhard Friedrich von Neipperg
- 1738 - Moritz August von Thümmel, deutscher Schriftsteller
- 1756 - Maximilian I., König von Bayern
- 1771 - Johann Severin Vater, deutscher Theologe und Sprachforscher
- 1790 - Friedrich Wilhelm Rembert von Berg, russischer Feldmarschall
- 1790 - Ludwig Urban Blesson, deutscher Militärschriftsteller
- 1792 - Blasius Höfel, österreichischer Kupferstecher
- 1794 - Cornelius Vanderbilt, Unternehmer
- 1818 - Amelia Bloomer, US-amerikanische Frauenrechtlerin
- 1819 - Georg V. (Hannover), letzter Monarch des Königreichs Hannover
- 1822 - Joachim Raff, Schweizer Komponist
- 1857 - Giovanni B. Grassi, Zoologe
- 1867 - Arnold Bennett, britischer Schriftsteller
- 1871 - Georges Rouault, Maler
- 1871 - Oskar Picht, Erfinder der Blindenschreibmaschine
- 1874 - Richard von Schaukal, österreichischer Dichter
- 1878 - Isadora Duncan, US-amerikanische Tänzerin
- 1879 - Hans Heinrich Lammers, Jurist, Beamter und SS-Oberführer
- 1884 - Max Brod, tschechischer Schriftsteller
- 1893 - Hermann Dörnemann, ältester Mann der Welt
- 1894 - Dashiell Hammett, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1894 - Louis-Ferdinand Celine, französischer Schriftsteller und Arzt
- 1895 - Paul Bausch, deutscher Politiker und MdB
- 1896 - Lisa Albrecht, deutsche Politikerin, MdB
- 1897 - Adolf Portmann, Zoologe
- 1897 - Sir John Cockcroft, britischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1901 - Georg August Zinn, deutscher Politiker und hessischer Ministerpräsident
- 1904 - Chuhei Nambu - japanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1907 - Rachel Carson, US-amerikanische Zoologin und Biologin
- 1911 - Hubert H. Humphrey, US-amerikanischer Politiker und Vize-Präsident
- 1911 - Teddy Kollek, iraelischer Politiker, Bürgermeister von Jerusalem
- 1911 - Vincent Price, US-amerikanischer Schauspieler
- 1912 - Sam Snead, US-amerikanischer Golfer
- 1913 - Alfred Otto Wolfgang Schulze, deutscher Maler und Fotograf
- 1915 - Herman Wouk, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1922 - Christopher Lee, britischer Schauspieler
- 1923 - Henry Kissinger, US-Außenminister und Friedens-Nobelpreisträger 1973
- 1923 - Inge Morath, Fotografin
- 1925 - Tony Hillerman, US-amerikanischer Autor von Kriminalromanen
- 1929 - Peter Szondi, Literaturwissenschaftler ungarischer Herkunft
- 1934 - Uwe Friedrichsen, deutscher Schauspieler
- 1935 - Ramsey Lewis, US-amerikanischer Musiker
- 1939 - Don Williams, US-amerikanischer Musiker
- 1942 - Kenneth Bernard, trinidader Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1942 - Peter Grottian, deutscher Sozialwissenschaftler
- 1943 - Cilla Black, britische Sängerin
- 1947 - Hans-Peter Repnik, deutscher Politiker und MdB
- 1947 - Marty Kristian, britischer Sänger
- 1947 - Said (Schriftsteller), iranischer Schriftsteller
- 1948 - Peter Sears, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - James Mitchell, US-amerikanischer Sänger
- 1950 - Dee Dee Bridgewater, US-amerikanische Jazzsängerin
- 1956 - Giuseppe Tornatore, italienischer Filmregisseur
- 1957 - Siouxsie Sioux, britische Sängerin
- 1960 - Emir Mutapcic, Basketball-Spieler und -Trainer
- 1965 - Pat Cash, australischer Tennisspieler
- 1967 - Kai Pflaume, deutscher Fernsehmoderator
- 1967 - Paul Gascoigne, britischer Fußballspieler
- 1968 - Edina Thalhammer, österreichische Sängerin
- 1970 - Joseph Fiennes, britischer Schauspieler
- 1970 - Michele Bartoli, italienischer Radrennfahrer
- 1976 - Rjd2 Ron John Krohn, US-amerikanischer Musiker
- 1981 - Alina Cojocaru, rumänische Solo-Tänzerin beim Royal Ballet

Gestorben


- 366 - Procopius, Vetter des Kaisers Julian Apostata
- 866 - Ordoño I., König von Asturien
- 1045 - Bruno von Würzburg, Kanzler von Italien, Fürstbischof von Würzburg
- 1182 - Heinrich I., Graf von Geldern und Graf von Zutphen
- 1508 - Ludovico Sforza, Herzog von Mailand aus der Familie Sforza
- 1525 - Thomas Müntzer, evangelischer Theologe und Revolutionär
- 1564 - Johannes Calvin, Schweizer Reformator
- 1574 - Gabriel de Lorges, französischer Adliger und Hugenotte
- 1610 - François Ravaillac, Mörder Heinrichs IV. von Frankreich
- 1676 - Paul Gerhardt, deutscher Dichter von Kirchenliedern
- 1690 - Giovanni Legrenzi, italienischer Komponist
- 1707 - Françoise-Athénaïs de Rochechouart de Mortemart, Marquise de Montespan, Mätresse Ludwigs XIV.
- 1739 - Johann Gottfried Bernhard Bach, Organist
- 1762 - Alexander Gottlieb Baumgarten, deutscher Philosoph
- 1797 - François Noël Babeuf, französischer Agitator und Journalist
- 1831 - Joseph von Zerboni di Sposetti, preußischer Beamter, Publizist, Dichter und Freimaurer
- 1840 - Niccolò Paganini, italienischer Violinist und Komponist
- 1852 - Georg Eduard Dohlhoff, Arzt und Medizinalrat
- 1859 - Friedrich Schlemm, deutscher Arzt und Anatom
- 1868 - Georg Egestorff, deutscher Industrieller
- 1876 - Carl Overweg, deutscher Politiker und Industrieller
- 1877 - Johann_Heinrich_Gustav_Meyer, Landschaftsgestalter und Städtischer Gartendirector zu Berlin
- 1885 - Friedrich Johannes Jacob Cölestin von Schwarzenberg, Erzbischof von Prag
- 1903 - Johannes Maria Assmann, deutscher Priester
- 1908 - Carl Bruno Troendlin, deutscher Politiker und Oberbürgermeister von Leipzig
- 1910 - Robert Koch, deutscher Mediziner und Mikrobiologe, Nobelpreisträger
- 1919 - Simon Schwendener, Schweizer Botaniker und Universitätsprofessor
- 1928 - Arthur Moritz Schönflies, Mathematiker
- 1939 - Joseph Roth, österreichischer Schriftsteller und Journalist
- 1941 - Ernst Lindemann, Offizier der Kaiserlichen Marine und später der Kriegsmarine
- 1941 - Oswald Baer, österreichischer Maler
- 1942 - Chen Duxiu, chinesischer Politiker
- 1944 - Ernst Wille, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
- 1953 - Editha Klipstein, deutsche Schriftstellerin und Journalistin
- 1953 - Otto Meissner, Leiter des Büros des Reichspräsidenten
- 1954 - Arthur Koepchen, technischer Vorstand der RWE AG
- 1954 - Jan Schoemaker, niederländischer Fußballspieler
- 1959 - Hermann Lüdemann, deutscher Politiker
- 1960 - George Zucco, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
- 1960 - James Montgomery Flagg, US-amerikanischer Zeichner und Illustrator
- 1962 - Egon Petri, niederländischer Pianist
- 1964 - Jawaharlal Nehru, erster Indischer Premierminister
- 1965 - Arnold Heim, Schweizer Geologe
- 1967 - Paul Henckels, deutscher Schauspieler
- 1984 - Onie Wheeler, US-amerikanischer Musiker und Komponist
- 1987 - John Howard Northrop, US-amerikanischer Chemiker
- 1988 - Ernst Ruska, deutscher Elektrotechniker und Erfinder des Elektronenmikroskops
- 1990 - Hans Bunge, deutscher Dramaturg, Regisseur und Autor
- 1994 - Klaus Beckmann, deutscher Politiker
- 2000 - Inga Abel, deutsche Schauspielerin
- 2003 - François Bondy, deutsch/schweizerischer Schriftsteller und Journalist
- 2003 - Luciano Berio, italienischer Komponist
- 2004 - Franz Klein, deutscher Steuerrechtswissenschaftler und Präsidenten des Bundesfinanzhofs
- 2004 - Manfred Limmroth, deutscher Karikaturist, Autor und Maler
- 2004 - Umberto Agnelli, italienischer Unternehmer
- 2004 - Werner Tübke, deutscher Maler
- 2004 - Piotr Gładki, polnischer Marathonläufer
- 2005 - Annamirl Bierbichler, deutsche Schauspielerin
- 2005 - Piotr Gładki, polnischer Leichtathlet

Feier- und Gedenktage


- katholisch: Augustin (Augustinus von Canterbury), Bruno (Bruno von Würzburg, Johannes (Johannes I. (Papst))
- evangelisch: Johannes (Johannes Calvin)
- orthodox: Johannes (Johannes von Euböa)

Siehe auch


- 26. Mai - 28. Mai
- 27. April - 27. Juni
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0527 ja:5月27日 ko:5월 27일 simple:May 27 th:27 พฤษภาคม

1937

Ereignisse


- 21. März: Die gegen die kirchenfeindliche Haltung des Regimes in Deutschland gerichtete Enzyklika Mit brennender Sorge Papst Pius XI. wird in allen deutschen katholischen Gemeinden verlesen
- 26. April: Das deutsche Flugzeuggeschwader Legion Condor zerstört im spanischen Bürgerkrieg die baskische Stadt Guernica
- 30. Juni: Die Bank von Frankreich verlässt den Goldstandard
- 7. Juli: Der „Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke“ in Peking – eine von Japan provozierte Schießerei zwischen chinesischen und japanischen Soldaten – löst den Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg aus
- 19. September: Landsberg am Lech wird zur „drittwichtigsten Stadt der Nationalsozialisten“, zu Landsberg „Stadt der Jugend“
- 13. Dezember (bis 7. Februar 1938): Japanische Besatzer begehen das „Massaker von Nanking

Politik


- 1. Januar: Giuseppe Motta wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Um den Bedarf der Rüstungsindustrie zu decken, wird im Deutschen Reich die Verwendung von Edelstahl für andere Artikel verboten
- 1. Januar: In der Republik China wird General Chang Hsüeh-liang wegen angeblicher Anstiftung zum Aufstand in der Provinz Xian zu vier Jahren Gefängnis von einem Militärgericht verurteilt
- 1. Januar: Anastasio Somoza Garcia wird Präsident von Nicaragua
- 1. April: Das Groß-Hamburg-Gesetz tritt in Kraft
- 8. Juli: Saadabad-Abkommen zwischen der Türkei, dem Irak, dem Iran und Afghanistan, in dem auch ein koordiniertes Vorgehen bei der Bekämpfung der Kurden vereinbart wird
- 25. September: Italienischer Faschistenführer Mussolini auf Staatsbesuch in München
- 5. Oktober: US-Präsident Franklin D. Roosevelt hält in Chicago seine „Quarantänerede“, die sich gegen Diktaturen und Japan richtet. Roosevelt schlägt vor, Staaten mit expansiver Außenpolitik unter „Quarantäne“ zu stellen, sich gegen sie zu stellen und sie so einzudämmen
- 5. November: Hitler erklärt in einer geheimen Konferenz seine Absicht, Krieg zu führen (siehe Hoßbach-Protokoll)
- 29. Dezember: Proklamierung der Republik Irland

Wissenschaft und Technik


- 25. Juni: Ewald Rohlfs erreichte mit seinem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 2.339 m Höhe: Weltrekord
- 25. Oktober: Hanna Reitsch flog mit ihrem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 108,9 km: Weltrekord

Kultur


- 24. Februar: Uraufführung der Oper Lucrezia von Ottorino Respighi in Mailand
- 2. März: Uraufführung der Oper Massimilla Doni von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Dresden
- 10. März: Uraufführung des musikalischen Dramas L'Aiglon von Arthur Honegger in Monte Carlo
- 25. März: Uraufführung der Operette Roxy und ihr Wunderteam von Paul Abraham in Wien
- 2. Juni: Uraufführung der Oper Lulu von Alban Berg
- 8. Juni: Uraufführung der Carmina Burana von Carl Orff an den Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main
- 24. Juni: Uraufführung der Oper Don Juan de Mañara von Eugène Goossens im Covent Garden in London
- 3. Oktober: Uraufführung der Operette Monika von Nico Dostal in Stuttgart
- 24. November: Uraufführung der Oper Tobias Wunderlich von Joseph Haas in Kassel
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Julia von Paul Abraham in Budapest

Katastrophen


- 18. März: Eine Erdgas-Explosion in einer Schule in New London, Texas, tötet 400 Menschen, zumeist Kinder
- 6. Mai: Das Luftschiff LZ129 Hindenburg geht bei der Landung in Lakehurst in Flammen auf, 36 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1. Januar: Abe Keiko, japanische Komponistin, Marimbaspielerin
- 2. Januar: Martin Lauer, deutscher Sportler und Schlagersänger
- 3. Januar: Zygmunt Konieczny, polnischer Komponist
- 4. Januar: John Gormann, ein britischer Musiker
- 4. Januar: Dyan Cannon, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Januar: Paolo Conte, Chansonsänger, Jazzmusiker und Komponist
- 6. Januar: Harri Holkeri, finnischer Politiker
- 6. Januar: Doris Troy, US-amerikanische Soul-Sängerin († 2004)
- 6. Januar: Nino Tempo, US-amerikanischer Pop-Musiker
- 7. Januar: Ali Soilih, komoranischer Präsident († 1978)
- 8. Januar: Shirley Bassey, britische Sängerin
- 9. Januar: Klaus Schlesinger, deutscher Schriftsteller und Journalist († 2001)
- 14. Januar: