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GonzalesGonzalez bzw. Gonzales ist der Name verschiedener Personen und Orte.
Personennamen
- Alberto R. Gonzales (US-amerikanischer Anwalt und Politiker)
- Alejandro González Iñárritu (mexikanischer Filmregisseur)
- Aníbal González y Álvarez-Ossorio (spanischer Architekt)
- Elián González
- Elías Antonio Saca González (Präsident von El Salvador)
- Felipe González (spanischer Politiker)
- José Froilán González (argentinischer Rennsport-Pilot)
- Ricardo „Pancho“ González (US-amerikanischer Tennisspieler)
- Rodrigo González (deutsch-chilenischer Musiker, Die Ärzte)
- Rubén González (kubanischer Pianist)
Ortsnamen
- Gonzales (Kalifornien)
- Gonzales (Louisiana)
- Gonzales (Texas)
- Gonzales County (Texas)
- Gonzalez (Florida)
Alberto R. Gonzales
Alberto R. Gonzales ( - 4. August 1955 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Anwalt und Politiker.
Gonzales wurde in San Antonio geboren und wuchs in Houston auf. Er stammt aus einer ärmlichen Familie mexikanischen Ursprungs. Er besuchte die Rice University und Harvard Law School und tat zwei Jahre in der US Air Force (1973 - 1975) Dienst und weitere zwei Jahre an der US Air Force Academy
Juristische und politische Karriere
Von 1982 bis 1994 war Gonzales als Anwalt in Houston in der Kanzlei Vinson and Elkins tätig, wo er später Partner wurde. Er war Mitglied des Obersten Gerichtshofes in Texas. Seit ihrer gemeinsamen Zeit in Texas ist er ein Freund von George W. Bush. So wurde er auch sein Berater im Weißen Haus.
Am 3. Februar 2005 wurde er vom amerikanischen Senat als Justizminister der USA bestätigt und vereidigt. Das ist das höchste Amt in der US-Politik, das je ein Latino erreicht hat. Die Nominierung wurde von Vorwürfen überschattet (siehe weiter unten). Gonzales gilt als moderater als sein Vorgänger Ashcroft und als möglicher Kandidat Bushs für einen Richterposten am Obersten Bundesgericht.
Gonzales und seine Frau Rebecca haben drei Söhne.
Meinungen zur Nominierung zum Justizminister
Latino
In der Senatsanhörung am 6. Januar 2005 wurde von Gegnern der Nominierung besonderes Gewicht auf die Rolle gelegt, die Gonzales bei der Bewertung der Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen und des Begriffs von Folter im Zusammenhang mit der Einrichtung von Gefangenenlagern in Guantanamo Bay spielte. Im Vorfeld der Einrichtung dieses Gefangenenlagers wurden nämlich von Gonzales die Genfer Konvention als überholt bezeichnet ("quaint", "obsolete"), und der Begriff des "feindlichen Kombattanten", der nicht als Kriegsgefangener zu behandeln sei, geprägt (oder für diesen Zweck aufgegriffen). Gonzales hatte in seiner Analyse hervorgehoben, daß die Kriegsgegner in Afghanistan und im Irak – anders als in früheren militärischen Auseinandersetzungen – zwar gefechtstechnisch und taktisch geschult sind sowie in militärischen Einheiten und mit Kriegsgerät operieren, sich jedoch zugleich den zivilisatorischen Grundlagen westlicher Kriegsführung verweigern: So töteten etwa die Taliban für gewöhnlich Kriegsgefangene sofort, kämpften nicht in einer deutlich erkennbaren Uniform mit
Dienstgrad- und Truppenabzeichen und mißachteten sowohl die Unantastbarkeit von Emissären („weiße Fahne“) als auch Nonkombattanten (Rotes Kreuz, Roter Halbmond), Zivlisten oder Verwundeten. Da dieser Kriegsgegner Übereinkünfte wie die Genfer Konvention oder die Haager Landkriegsordnung – nicht zuletzt wegen Unkenntnis dieser Regelwerke – nicht einmal ansatzweise befolgte, war es laut Gonzales sinnlos, zum Teil sogar praktisch unmöglich einen solchen Kriegsgegner nach diesen üblichen Regeln zu behandeln: Die vorgeschriebene Nennung von Namen, Dienstgrad und Truppenteil an das IKRK etwa ließ sich so nicht verwirklichen. Statt dessen sollte eine analoge Anwendung der Schutzbestimmungen erfolgen, nach denen der jeweilige Gefangene zu behandeln sei.
Unterstützer der Nominierung Gonzales' lobten, dass seine Biografie das amerikanische Ideal des Aufstiegs "from rags to riches", also aus ärmlichen Verhältnissen ganz an die Spitze der Macht verwirklicht. Ausserdem sprach für Gonzales, dass mit ihm zum ersten Mal ein Latino eine so hohe Position einnehmen würde, ein Vertreter also einer wachsenden Wählergruppe. Gonzales selbst versprach in der Senatsanhörung, künftig auch auf Folter im weiteren Sinne zu verzichten, und sich an nationale und internationale Gesetze zu halten.
Weblinks
- [http://www.whitehouse.gov/government/gonzales-bio.html Offizielle Biografie]
- [http://www.aclu.org/gonzales Stellungnahme der ACLU] (American Civil Liberties Union)
Gonzales, Alberto R.
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Elías Antonio Saca González
Elías Antonio Saca González ( - 9. März 1965) wurde am 21. März 2004 zum Präsidenten von El Salvador gewählt und trat sein Amt am 1. Juni 2004 an. Er gehoert der rechtsgerichteten Partei ARENA an. Vor seiner politischen Karriere war er ein bekannter Fußballkommentator.
Saca Gonzales, Elías Antonio
Saca Gonzales, Elías Antonio
Saca Gonzales, Elías Antonio
Saca Gonzales, Elías Antonio
Saca Gonzales, Elías Antonio
Felipe GonzálezFelipe González Márquez ( - 5. März 1942 in Sevilla) ist ein spanischer Rechtsanwalt und Politiker. Von 1982 bis 1996 war er Ministerpräsident presidente del gobierno von Spanien und von 1974 bis 1997 Generalsekretär der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei PSOE.
Biografie
Zu Beginn seiner Studienzeit war Felipe González Márquez Christdemokrat und Mitglied zweier römisch-katholischer Organisationen. Dem PSOE trat er 1962 unter dem Tarnnamen "Isidoro" bei. Der PSOE war seit 1939 illegal. Von 1965 bis 1969 gehörte González Márquez dem PSOE-Komitee der Provinz Sevilla an. 1966 legte er die Abschlussprüfung der Rechtswissenschaften ab und vertrat danach vor allem Arbeiter in Gerichtsprozessen. In dieser Zeit hielt er auch Lehrveranstaltungen an der Universität von Sevilla ab. 1969 heiratete er Carmen Romero.
1969 wurde er Mitglied des Nationalen Komitees des PSOE und ab 1970 war er Mitglied der Exekutivkommission. Wegen der Teilnahme an Protesten gegen den Diktator Franco wurde er 1971 inhaftiert.
Auf dem Kongress von Suresnes, Frankreich wurde González Márquez 1974 zum Generalsekretär des PSOE gewählt. Dies bedeutete den Sieg des jungen Reformflügels gegen die traditionsfixierten Parteiveteranen. Nach dem Tode Francos im Jahre 1975 wurde González Márquez innerhalb der "Plattform für die demokratische Konvergenz" einer der Führer der demokratischen Opposition, die im März 1976 der Übergangsregierung beitrat. Der PSOE wurde im Februar 1977 legalisiert und nahm an den ersten allgemeinen Wahlen der nach-Franco-Ära am 15. Juni teil. Dabei gewann die Partei 29.2% der Stimmen und 118 Sitze, wodurch González Márquez im Parlament zum Oppositionsführer wurde.
Er bemühte sich um die Umwandlung des marxistischen PSOE in eine moderne sozialistische Partei, die alle Gesellschaftsschichten ansprechen sollte. Er wurde im November 1978 Vizepräsident der Sozialistischen Internationale. Bei den Neuwahlen am 1. März 1979 festigte der PSOE mit 30.5% der Stimmen und 121 Parlamentsstimmen seine Position, blieb aber Oppositionspartei. González Márquez trat auf dem Parteikongress am 17. Mai als Generalsekretär zurück, wurde aber auf einem einberufenen Sonderkongress mit 85.9% der Delegiertenstimmen wieder ins Amt gewählt.
Amtszeit als presidente del gobierno
1982 - Der Hoffnungsträger der jungen spanischen Demokratie
Bei den Wahlen vom 28. Oktober 1982 gewann der PSOE 48.3% der Wählerstimmen und 202 von 343 Parlamentsmandaten. Am 2. Dezember wurde Felipe González Márquez als Nachfolger von Leopoldo Calvo-Sotelo Ministerpräsident und Alfonso Guerra sein Stellvertreter. Die neue Regierung weckte große Hoffnungen auf politischen Wandel bei der spanischen Bevölkerung. Unter seiner Regierung wurde die Schulpflicht etabliert und der Schulbesuch kostenlos für alle Spanier bis zum Alter von 16 Jahren, die Universitätsausbildung gefördert, eine Reform der Sozialversicherung in die Wege geleitet und gegen den Widerstand der katholischen Kirche die Abtreibung teilweise legalisiert.
González Márquez drang auf Liberalisierung und Umstrukturierung der spanischen Wirtschaftsordnung.
Am 23. Februar 1983 wurde ein Gesetz zur Verstaatlichung der Rumasa erlassen, eines kurz vor dem Konkurs stehenden Firmenkonglomerats, um die Spareinlagen von Anlegern und die Arbeitsplätze von 60.000 Beschäftigten zu sichern. Diese Entscheidung rief heftige Proteste hervor und führte zu Rechtsstreitigkeiten, die erst 1986 zu Gunsten der Regierung entschieden wurden.
Während González Márquez im Wahlkampf die Schaffung von 800.000 neuen Arbeitsplätzen versprochen hatte, führte die Umstrukturierung der spanischen Stahlindustrie zu Entlassungen vor allem in der Provinz. Als die Regierung ähnliche Maßnahmen für die überschuldeten Hafenunternehmen anging, begann ein Streik der Beschäftigten. Die Gewerkschaft UGT rief für den 20. Juni 1985 zu einem landesweiten Generalstreik gegen die Sozialreformen auf. Noch im gleichen Jahr begann die Regierung mit einer massiven Kampagne zur teilweisen oder vollständigen Privatisierung von 200 Staatsunternehmen und mehreren hundert Tochterunternehmen.
1986 - Eintritt in die NATO und EU
1986 wurde Spanien Mitglied der Europäischen Gemeinschaft. Bei den Wahlen vom 22. Juni 1986 holte der PSOE 44.1% der Wählerstimmen und gewann 184 Abgeordnetensitze. Im gleichen Jahr unterstützte González Márquez bei einem Referendum den Eintritt Spaniens in die NATO, was eine deutliche Abkehr von den früheren Positionen seiner Partei bedeutete. Ein Generalstreik am 14. Dezember 1988 legte das Land lahm; Gewerkschaften und der linke Parteiflügen warfen ihm vor, nach rechts zu rücken. Nach dem Fall der Mauer (1989) erwies sich der Spanier als einer der wenigen europäischen Regierungschefs, die vorbehaltlos die deutsche Wiedervereinigung begrüßten. Spanien unterstützte die USA beim Ersten Golfkrieg 1991.
1989 - Schlechte Wirtschaftslage und Korruption
1989 erreichte der PSOE mit 39.6% der Stimmen noch einmal die Mehrheit im Parlament. Bei den Wahlen vom 6. Juni 1993 holte er mit 38.8% der Stimmen 159 Parlamentssitze und war nun auf die Unterstützung mehrerer Regionalparteien aus Katalonien und dem Baskenland angewiesen. Die schlechte Wirtschaftlage bei einer Arbeitslosenquote von 25% und mehrere Korruptionsskandale sowie Rechtsverstöße des Staates beim Kampf gegen die baskische ETA mittels der Geheimorganisation GAL mündeten in die Niederlage seiner Partei bei den Wahlen von 1996. José María Aznar López von der Partido Popular wurde neuer spanischer Ministerpräsident. González Márquez trat danach auch von seinem Amt als Parteivorsitzender zurück. Seinen Parlamentssitz behielt er bis ins Jahr 2000.
Felipe González Márquez erhielt im Jahr 1993 den Karlspreis der Stadt Aachen.
Publikationen
- "Un discurso ético" (Gemeinsam mit Víctor Márquez Reviriego, 1982)
- "El Socialismo" (1997)
- "El futuro no es lo que era" (Gemeinsam mit Juan Luis Cebrián , 2001)
- "Memorias del futuro" (2003)
Weblinks
-
- [http://www.karlspreis.de Karlspreis.de: Kurzer Lebenslauf (dt.) unter Bisherige Preisträger]
- [http://www.cidob.org/bios/castellano/lideres/g-010.htm Spanische Website zum Leben von Felipe González]
González Márquez, Felipe
González Márquez, Felipe
González Márquez, Felipe
González Márquez, Felipe
González Márquez, Felipe
González Márquez, Felipe
Ricardo GonzálezRicardo Alonso González, bekannt auch als Pancho Gonzales oder Richard Gonzales ( - 9. Mai 1928 in Los Angeles; † 3. Juli 1995, Las Vegas) war ein US-amerikanischer Tennisspieler.
Über fünfzehn Jahre lang war er der dominierende Spieler im Welttennis. Heute ist er fast vergessen, aber er zählt wohl neben Bill Tilden, Ellsworth Vines, Rod Laver und Pete Sampras zu den besten Tennisspielern aller Zeiten.
Seine Eltern emigrierten um 1900 mit 7 Kindern von Mexiko in die USA. Er hatte eine schwere Kindheit und brachte sich selbst das Tennisspielen bei, ohne Unterstützung der weißen Oberklasse, die das Tennisspielen in den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Los Angeles dominierte.
Als unbekannter 20jähriger Nachwuchsspieler gewann er 1948 die amerikanischen Meisterschaften (heute US Open) in Forest Hills. Im nächsten Jahr konnte er erneut die Meisterschaften gewinnen. Dies war für ihn der Anlass zu den Profis zu wechseln. In seinem ersten Profijahr wurde er vernichtend von Jack Kramer geschlagen und verschwand vorerst von der öffentlichen Bildfläche. Er gewann dann einige Profiturniere, schlug schließlich auch Kramer und wurde ab 1953 der dominierende Spieler im Profitennis.
Gonzales spielte als Profi bevor die Ära der offenen Turniere im Jahr 1968 begann und konnte daher bis zum Alter von 40 Jahren nicht in Wimbledon oder bei den US Open antreten. In seiner Profikarriere schlug er alle bedeutenden Spieler wie Frank Sedgman, Ken Rosewall, Lew Hoad, Tony Trabert, Malcolm Anderson und Ashley Cooper. Er gewann die US Profimeisterschaften achtmal und die englischen Meisterschaften viermal. Im direkten Vergleich schlug er die besten Amateurspieler, die zu den Profis wechselten.
Mit vierzig Jahren schlug er so bekannte Spieler wie Rod Laver, Stan Smith, John Newcombe und Jimmy Connors,obwohl diese bis zu 20 Jahre jünger waren. Er gewann mit 43 Jahren als ältester Spieler aller Zeiten ein Profi-Tennisturnier.
Roy Emerson war der domierende Spieler mit einem Dutzend Siege bei Grand Slam Turnieren in den sechziger Jahren, doch konnte er den wesentlich älteren Gonzales nie besiegen.
Pancho Gonzales heiratete sechs Mal und hatte sieben Kinder. Seine letzte Frau Rita ist eine Schwester von Andre Agassi. Sie bezahlte auch das Begräbnis von Gonzales, der mittellos und fast ohne Freunde in Las Vegas starb.
Er wurde 1968 in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen.
Grand Slam Siege
- Forest Hills
- Einzel - 1948, 1949
- Wimbledon
- Doppel - 1949
- Französische Meisterschaften
- Doppel - 1949
Professional World Singles Tournament
- Wembley
- Einzel 1950, 1951, 1952, 1956
- United States Professional Championship
- Einzel 1953, 1954, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1961
González, Ricardo
González, Ricardo
González, Ricardo
González, Ricardo
González, Ricardo
Rodrigo GonzálezRodrigo Andres González-Espindola alias Rod González ( - 19. Mai 1968 in Valparaíso, Chile) ist Mitglied der Band Die Ärzte und spielt Bass.
Biografie
Jugend
Rods Eltern wurden von der Diktatur Pinochets in Chile politisch verfolgt, daher erhielten sie von der UNO Asyl in Hamburg-Langenhorn, wo seine Familie zunächst in ärmsten Verhältnissen lebte, bis der Vater Arbeit fand. Das Abitur absolvierte er mit einem Durchschnitt von 2,4 auf dem Gymnasium Langenhorn. Rod hat noch eine ältere Schwester namens Claudia, die ebenfalls als Musikerin ("Universal González") tätig ist.
In seiner Jugend spielte er in den Bands "Die Erben" und "Doric Tacet". 1986 spielte er dann bei der Hamburger Punkband Die Goldenen Zitronen Banjo, 1988 bis 1989 war er Gitarrist bei den Rainbirds, mit denen er den Megahit "Blueprint" landete.
Karriere bei Depp Jones und Die Ärzte
Als der heutige Ärzte-Schlagzeuger Bela B. Rod kennen lernte, freundete er sich schon bald mit ihm an, und die Legende besagt, dass das Eis zwischen beiden gebrochen sei, als sie betrunken in einer Bar einen Kiss-Song mitsangen. Rod war darüber hinaus auch Mitglied der sog. KISS Army. Bela begann sehr schnell, Rods musikalisches Talent zu schätzen. Zusammen mit Bela spielte er nach der Auflösung der Ärzte bei der Band S.U.M.P., die sich später in Depp Jones umbenannt hatte, Gitarre.
Als Die Ärzte sich Jahr 1993 wiedergründeten, wurde Rod bei ihnen neues Bandmitglied. Anders als bei Depp Jones ist er bei den Ärzten nicht Gitarrist, sondern Bassist. Der letzte Ärzte-Bassist vor der Auflösung im Jahr 1988, Hagen Liebing, war nur provisorisch Bandmitglied gewesen und somit bei Wiedergründung nicht mehr dabei.
Mittlerweile wird Rodrigo González als „vollwertiges“ Ärzte-Mitglied angesehen. Dies führt immer wieder zu Anspielungen der Band (z. B. in „Rock Rendezvous“). Aufgrund der Tatsache, dass Farin und Bela durch ihren Status als Gründungsmitglieder einen gewissen Vorrang im Ansehen haben, hat er sich eine eigene Welt im „Ärzte-Kosmos“ geschaffen und wird von Ärzte-Fans nicht nur respektiert, sondern als vollwertiges Mitglied gesehen.
Im Jahre 2002 fand im Rahmen der MTV-Unplugged-Reihe ein Konzert unter dem Titel "Rock 'n' Roll Realschule" auf dem Albert-Schweizer-Gymnasium (ASG) in Hamburg statt. Die Ärzte (unter ihnen auch Rod) entschieden sich auf Grund der musikalischen Ausrichtung dieses Gymnasium. Außerdem hatte der alte Musiklehrer Rods erst vor kurzen zum Albert-Schweizer-Gymnasium gewechselt.
Sonstige Musik-Projekte
Rodrigo González arbeitet darüber hinaus auch als Produzent für diverse Bands und andere Künstler (wie z. B. "Lucilectric", "Knorkator" u. a.). Mittlerweile hat er mit Rodrec eine eigene Plattenfirma, auf der unter anderem die beiden Alben von Depp Jones wiederveröffentlicht wurden und Künstler wie Rantanplan, Graue Zellen und Church Of Confidence unter Vertrag stehen.
Das KISS-Lied I'll fight hell to hold you coverte er 2001, wobei er es in eine Disco-Nummer umwandelte und im Stil der Bee Gees sang.
2005 arbeitete Rod als Produzent der chilenischen Band La Floripondio und sprang als Gitarrist bei der Deutschpunk-Band Abwärts ein, mit der er 2004 und 2005 auch auf Tour war.
Diverses
Rod ist der einzige der Ärzte, der zur Zeit in Berlin wohnt. Außerdem hat er eine große Gitarrensammlung.
Musikstil
Rod ist von den Mitgliedern der Ärzte der Musikalischste. Neben Bass und Gitarre hat sich Rod als Autodidakt auch Schlagzeug, Keyboard und Piano beigebracht. Auf einzelnen Liedern der Ärzte spielt er auch Keyboard. Er hat ferner wesentlich zur härteren Musik der Ärzte seit der Reunion beigetragen. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Ärzte-Lieder Dos Corazones, Rod loves you, 1/2 Lovesong und Dinge von Denen.
Weblinks
- [http://www.RodArmy.org Hauptseite]
- [http://www.RodRec.com Plattenlabel]
- [http://www.RodGuitars.com Internetshop mit Signature-Instrumente und Zubehör]
- [http://www.rodarmy.org/depot/guitars/guitarrod.html Rods Gitarrensammlung]
- [http://www.Rod-Plek.de.vu Plektrensammlung]
- [http://www.bela-farin-rod.com umfangreiche Fanseite über die "die Ärzte" Mitglieder ---> www.Bela-Farin-Rod.com]
González, Rod
González, Rod
González, Rod
González, Rod
Gonzales (Kalifornien)Gonzales ist eine Stadt im Monterey County im US-Bundesstaat Kalifornien, USA, mit 8.700 Einwohnern (Stand: 2004). Die geographischen Koordinaten sind: 36,51° Nord, 121,44° West. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 3,7 km².
Kategorie:Ort in Kalifornien
Gonzalez (Florida)Gonzalez ist eine Stadt im Escambia County im US-Bundesstaat Florida, USA, mit 11.365 Einwohnern (Stand: 2000). Die geographischen Koordinaten sind: 30,57° Nord, 87,29° West. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 39,7 km².
Demografische Daten
Das durchschnittliche Einkommen eines Haushalts liegt bei 50.134 USD, das durchschnittliche Einkommen einer Familie bei 55.643 USD.
Männer haben ein durchschnittliches Einkommen von 38.819 USD gegenüber den Frauen mit durchschnittlich 26.018 USD. Das Pro-Kopf-Einkommen liegt bei 21.268 USD.
8,0 % der Einwohner und 7,5 % der Familien leben unterhalb der Armutsgrenze.
28,5 % der Einwohner sind unter 18 Jahre alt und auf 100 Frauen ab 18 Jahre und darüber kommen statistisch 93,3 Männer.
Das Durchschnittsalter beträgt 37 Jahre. (Stand: 2000).
Schulen
J. M. Tate Sr. High School
Kategorie:Ort in Florida
Pinhão (/Alijó)
Pinhão é uma Vila do distrito de Vila Real, norte de Portugal.
Categoria:Freguesias de Portugal
Categoria:Vilas de Portugal
- [http://whc.unesco.org/pg.cfm?cid=31&id_site=1046 UNESCO – Património Mundial - Alto Douro Wine Region]
- Locais Património Mundial em Portugal
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Vigan (Lot)
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Bazus-Neste to miejscowość i gmina we Francji, w regionie Midi-Pyrénées, w departamencie Hautes-Pyrénées.
Według danych na rok 1990 gminę zamieszkiwały 53 osoby, a gęstość zaludnienia wynosiła 21 osób/km² (wśród 3020 gmin regionu Midi-Pyrénées Bazus-Neste plasuje się na 1010. miejscu pod względem liczby ludności, natomias
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Beaucens to miejscowość i gmina we Francji, w regionie Midi-Pyrénées, w departamencie Hautes-Pyrénées.
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Beaudéan
Beaudéan to miejscowość i gmina we Francji, w regionie Midi-Pyrénées, w departamencie Hautes-Pyrénées.
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Bégole to miejscowość i gmina we Francji, w regionie Midi-Pyrénées, w departamencie Hautes-Pyrénées.
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Bénac (Hautes-Pyrénées)
Bénac to miejscowość i gmina we Francji, w regionie Midi-Pyrénées, w departamencie Hautes-Pyrénées.
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Benqué to miejscowość i gmina we Francji, w regionie Midi-Pyrénées, w departamencie Hautes-Pyrénées.
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