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Gordon Liddy

Gordon Liddy

George Gordon Battle Liddy (
- 30. November 1930 in Hoboken, New Jersey) war der Anführer des illegalen Geheimdienstes der „Klempner“, die 1972 in das Watergate-Hotel eingebrochen sind, was dann die Watergate-Affäre auslöste. George Gordon Battle Liddy wurde in Hoboken, New Jersey geboren. Er graduierte 1952 und ging dann zur Armee. Dort war er zwei Jahre im Korea-Krieg als Artillerie-Offizier eingesetzt. Nach seiner Rückkehr 1954 studierte er Jura in Fordham. Danach ging er zum FBI. 1962 verließ er das FBI und arbeitete danach als Anwalt. In dieser Funktion organisierte er 1966 die Verhaftung und den zunächst erfolglosen Prozess gegen Timothy Leary. In den folgenden Jahren wurde er zum fanatischen Verfolger Learys, versöhnte und befreundete sich in den späten 1980ern aber mit ihm. Beide veranstalteten eine gemeinsame Vortragsreihe quer durch die Vereinigten Staaten. 1972 stieß er zum Komitee zur Wiederwahl des Präsidenten Richard Nixon - CREEP. Dort wurde er Anführer der „Klempner“. Er organisierte den Einbruch in die Arztpraxis von Daniel Ellsbergs Psychiater, weil dieser die Pentagon-Papiere (Studie über den Vietnam-Krieg) heimlich der Presse zugespielt hatte. Ebenso organisierte er persönlich den Einbruch in das Watergate-Hotel, um die demokratische Opposition zu verwanzen. Liddy wurde für seine Rolle bei Watergate wegen Verschwörung, Einbruch und illegales Abhören zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Nach 4 einhalb Jahren wurde er jedoch entlassen. Präsident Jimmy Carter wandelte sein Strafmass um. 1982 erschien Liddys Biographie („Will“). Daraus wurde eine TV-Verfilmung. Liddy scheute die Öffentlichkeit nicht. Er erschien bei zahlreichen Interviews und legte seine extrem konservative Sicht der Dinge dar. Er hatte auch einige Gastauftritte bei TV-Produktionen (z. B. in Miami Vice). Im Film Nixon (Film) (mit Sir Anthony Hopkins als Nixon) von 1995 wurde Liddy durch John Diehl dargestellt.

Weblinks


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- [http://us.imdb.com/Find?select=Characters&for=g+gordon+liddy&Go.x=0&Go.y=0&Go=Go Verkörperungen von G. Gordon Liddy in Film und Fernsehen] Liddy, George Gordon Battle Liddy, George Gordon Battle Liddy, George Gordon Battle Liddy, George Gordon Battle Liddy, George Gordon Battle ja:ジョージ・ゴードン・リディ

30. November

Der 30. November ist der 334. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 335. in Schaltjahren) - somit bleiben 31 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1215 - Schlußsitzung des Vierten Laterankonzils in Rom.
- 1782 - Zwischen den siegreichen nordamerikanischen Kolonien und der englischen Krone wird in Paris ein vorläufiges Friedensübereinkommen unterzeichnet.
- 1939 - Mit dem Überfall sowjetischer Truppen auf Finnland beginnt der Winterkrieg, dem 127.000 sowjetische Soldaten und an die 25.000 Finnen zum Opfer fallen. Finnland wahrt seine Unabhängigkeit, muss aber ein Zehntel seines Staatsgebiets abtreten.
- 1943 - Eine Vereinbarung, in Europa im Juni 1944 einzudringen, wird bei der Konferenz von Teheran hergestellt.
- 1966 - Barbados erhält seine Unabhängigkeit
- 1967 - Ende der britischen Kolonialherrschaft im Südjemen und Ausrufung der Republik Südjemen
- 1970 - Umbenennung Südjemens in Demokratische Volksrepublik Jemen
- 1974 - Das bekannteste Fossil des Australopithecus afarensis, Lucy nach dem Beatles-Song Lucy in the sky with diamonds benannt, wird in Hadar, Äthiopien gefunden.
- 1989 - Die RAF verübt in Bad Homburg v.d. Höhe ein Bombenattentat auf den Bankier Alfred Herrhausen.
- 1997 - Das Funknavigationssystem OMEGA wird abgeschaltet.
- 1998 - Amtsantritt von Hun Sen als Regierungschef von Kambodscha
- 1998 - Parlamentswahlen in Syrien
- 1999 - Der Atomreaktor Barsebäck I bei Malmö, Schweden, wird stillgelegt
- 2000 - Mazedonien. Aufhebung der Regierungskoalition
- 2001 - Mazedonien. 7. Regierungsumbildung

Wirtschaft


- 1676 - In Hamburg wird die weltweit erste Feuerversicherung, die Hamburger Feuerkasse gegründet.
- 1998 - Die Deutsche Bank ist damit einverstanden, Bankers Trust für 10 Milliarden US-Amerikanische Dollar zu kaufen. Sie wird somit das größte Geldinstitut der Welt.

Wissenschaft, Technik


- 1609 - Galileo Galilei beobachtet zum ersten Mal den Mond mit seinem Teleskop und fertigt Zeichnungen von Gebirgen, Kratern und Ozeanen an.

Kultur


- 1809 - Uraufführung der Oper Pimmalione von Luigi Cherubini in Paris
- 1815 - Uraufführung der Oper Der Herr und sein Diener von Conradin Kreutzer in Stuttgart.
- 1848 - Uraufführung der Oper Poliuto von Gaetano Donizetti am Teatro di S. Carlo, in Neapel.
- 1861 - Uraufführung der Oper The Puritan's Daughter von Michael William Balfe im Covent Garden in London.
- 1880 - Uraufführung der Oper Névtelen hősök (Anonyme Helden) von Ferenc Erkel in Budapest.
- 1885 - Uraufführung der Oper Le Cid von Jules Massenet an der Grand Opéra Paris.
- 1904 - Uraufführung des Dramas Resurrezione (Auferstehung) von Franco Alfano am Teatro Vittorio Emanuele in Turin.
- 1910 - Uraufführung der Oper Macbeth von Ernest Bloch an der Opéra-Comique in Paris.
- 1935 - Uraufführung der Operette Hopsa von Paul Burkhard in Zürich.
- 1964 - Uraufführung der komischen Oper Das Ende einer Welt von Hans Werner Henze in Frankfurt am Main.
- 1965 - Uraufführung der Oper Das Wundertheater von Hans Werner Henze in Frankfurt am Main.

Religion


- 722 - Der angelsächsische Mönch Bonifatius wird in Rom zum Missionsbischof ohne festen Sitz ernannt. Gedenktag des Apostels Andreas

Katastrophen


- 1961 - Sydney, Australien. Eine Vickers Viscount der Ansett Australia verunglückt bei starken Turbulenzen in der Luft. Alle 15 Menschen sterben.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1996 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Frantisek Sumina in Wien, Österreich, durch technischen KO
- 1996 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Exum Speight in Wien, Österreich, durch technischen KO

Geboren


- 538 - Gregor von Tours, in Clermont-Ferrand; fränkischer Bischof und Geschichtsschreiber († 17.11.594)
- 1340 - Johann von Berry, seit 1360 Herzog von Berry und Auvergne
- 1427 - Kasimir IV. der Jagiellone, in Krakau; polnischer König († 1492)
- 1466 - Andrea Doria, genuesischer Seefahrer und Staatsmann
- 1628 - John Bunyan, englischer Schriftsteller
- 1642 - Andrea Pozzo, italienischer Maler
- 1667 - Jonathan Swift, anglo-irischer Schriftsteller
- 1670 - John Toland, englischer Freidenker
- 1715 - Johann Philipp Bethmann, deutscher Unternehmer und Bankier (†1793)
- 1796 - Carl Loewe, deutscher Komponist
- 1800 - Karl Heinrich Edmund von Berg, deutscher Forstmann und Lehrer
- 1813 - Charles-Valentin Alkan, französischer Musiker und Komponist (†1888)
- 1817 - Theodor Mommsen, deutscher Historiker
- 1825 - William Adolphe Bouguereau, französischer Maler
- 1828 - Gustav Zeuner, deutscher Ingenieur
- 1835 - Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1844 - Rudolf Lavant deutscher Schriftsteller
- 1858 - Jagadis Chandra Bose, indischer Physiker und Botaniker
- 1869 - Nils Gustav Dalén, schwedischer Physiker
- 1872 - Morris Fuller Benton, US-amerikanischer Ingenieur und Typograf
- 1874 - Winston Churchill, britischer Politiker
- 1897 - Lilli von Mendelssohn, Violinistin
- 1889 - Edgar Douglas Adrian, britischer Physiologe und Nobelpreisträger
- 1899 - Hans Krása, tschechisch-deutscher Komponist, 1944 in Auschwitz ermordet
- 1907 - Fritz Eckhardt, österreichischer Schauspieler
- 1911 - Martin Teich, deutscher Meteorologe, ZDF-Wettermoderator
- 1913 - Elisabeth Scherer, deutsche Schauspielerin
- 1915 - Brownie McGhee, US-amerikanischer Musiker
- 1924 - Allan Sherman, US-amerikanischer Komiker und Fernsehproduzent
- 1926 - Richard Crenna, US-amerikanischer Schauspieler
- 1932 - Bob Moore, US-amerikanischer Musiker und Songschreiber
- 1934 - Roberto Cossa, argentinischer Schriftsteller und Journalist
- 1935 - Herbert Prikopa, österreichischer Dirigent, Opernsänger, Schauspieler, Komponist, Schriftsteller, Pianist, Kabarettist
- 1936 - Arndt Bause, deutscher Komponist (" Sing mei Sachse sing") (†2003)
- 1936 - Frank Itfield, britischer Sänger
- 1937 - Jimmy Bowen, US-amerikanischer Manager, Musiker, Musikproduzent, und Songschreiber
- 1937 - Paul Stookey, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1943 - Leo Lyons, britischer Musiker (Ten Years After)
- 1943 - Terrence Malick, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1943 - Andreas Grothusen, deutscher Schauspieler
- 1944 - Robert Grill, US-amerikanischer Musik1949er und Sänger
- 1945 - Roger Glover, britischer Musiker und Sänger (Deep Purple)
- 1945 - Radu Lupu, rumänischer Komponist
- 1947 - David Mamet, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1949 - Vaclav Pokorny, tschechischer Maler und Bildhauer
- 1950 - Claudia Rieschel, deutsche Schauspielerin
- 1952 - Mandy Patinkin, US-amerikanischer Schauspieler
- 1953 - Shuggie Otis, US-amerikanischer Musiker
- 1955 - Billy Idol, britischer Sänger und Songschreiber
- 1956 - Heinz Rudolf Kunze, deutscher Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1956 - Claude-Oliver Rudolph, deutscher Schauspieler
- 1958 - David McClymount, britischer Musiker
- 1960 - Gary Lineker, englischer Fußballspieler
- 1965 - Ben Stiller, US-amerikanischer Schauspieler
- 1974 - Stipe Erceg, deutsch- kroatischer Schauspieler
- 1975 - Mindy McCready, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1980 - Sido, deutscher Rapper
- 1981 - Eduardo "Edu" Goncalves brasilianischer Fußballspieler beim Vfl Bochum
- 1982 - Elisha Cuthbert, kanadische Schauspielerin
- 1990 - Magnus Carlsen, norwegischer Schachspieler

Gestorben

Magnus Carlsen
- 1519 - Michael Wolgemut, deutscher Maler und Holzschneider; wichtigster Vertreter der älteren fränkischen Schule; Lehrer Albrecht Dürers
- 1647 - Francesco Bonaventura Cavalieri, italienischer Methematiker
- 1718 - Karl XII. (Schweden), König von Schweden
- 1755 - Johann Elias Bach, deutscher Komponist
- 1760 - Friederike Caroline Neuber, deutsche Schauspielerin und Theaterleiterin (
- 1697)
- 1846 - Friedrich List, in Kufstein; deutscher Volkswirtschaftler und Politiker (
- 1789)
- 1866 - John Mercer, britischer Chemiker
- 1868 - August Theodor Blanche, schwedischer Schriftsteller
- 1898 - Ion Georgescu, rumänischer Bildhauer, Maler und Zeichner (
- 1856)
- 1900 - Oscar Wilde, irischer Schriftsteller und Dramatiker (
- 1854)
- 1901 - Edward John Eyre, britischer Forscher und Gouverneur (
- 1815)
- 1904 - Nikolaj Sklifosowskij, russischer Chirurg (
- 1836)
- 1921 - Herrmann Amandus Schwarz, deutscher Mathematiker (
- 1843)
- 1931 - Frans Hjalmar Nordling Nortamo, finnischer Schriftsteller und Arzt (
- 1860)
- 1934 - Hélène Boucher, französische Fliegerin (als erste Frau über die Alpen) (
- 1908)
- 1935 - Wilhelm Fricke, deutscher Bariton (
- 1860)
- 1935 - Fernando Pessoa, portugiesischer Dichter (
- 1888)
- 1937 - Harry Graf Kessler, europäischer Lebenskünstler
- 1939 - Béla Kun, ungarischer Journalist und Arbeiterführer (
- 1886)
- 1939 - Max Skladanowsky, deutscher Erfinder und Filmproduzent (
- 1863)
- 1944 - Max Halbe, deutscher Schriftsteller und Dramatiker (
- 1865)
- 1947 - Ernst Lubitsch, deutscher Regisseur
- 1954 - Wilhelm Furtwängler, deutscher Dirigent und Komponist (
- 1886)
- 1955 - Josip Štolcer-Slavenski, kroatischer Komponist (
- 1896)
- 1957 - Beniamino Gigli, italienischer Opernsänger und Filmschauspieler (
- 1890)
- 1970 - Alfonso Caso Andrade, mexikanischer Archäologe, Jurist und Politiker (
- 1896)
- 1971 - Johann Josef Demmel, deutscher Bischof (
- 1890)
- 1972 - Hans Erich Apostel, deutsch-österreichischer Komponist (
- 1901)
- 1977 - Miloš Crnjanski, Dichter, Erzähler, Reisebeschreiber, Bühnendichter
- 1979 - Arno Assmann, deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant (
- 1908)
- 1979 - Zeppo Marx, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian (Marx Brothers) (
- 1901)
- 1980 - Hans Reiffenstuel, Maler
- 1981 - Georges Brassens, französischer Chansonnier und Komponist (
- 1921)
- 1982 - Adolf Heusinger, deutscher General
- 1987 - Helmut Horten, deutscher Warenhauskönig und Mäzen (
- 1909)
- 1989 - Ahmadou Ahidjo, kamerunischer Politiker, Staatspräsident von Kamerun (
- 1924)
- 1989 - Alfred Herrhausen, deutscher Bankier
- 1990 - Hilde Spiel, österreichische Journalistin und Schriftstellerin (
- 1911)
- 1994 - Irwin Kostal, US-amerikanischer Komponist und Dirigent (
- 1911)
- 1999 - Ulrich Wildgruber, deutscher Schauspieler
- 2002 - Hans Hartz, deutscher Musiker und Liedermacher
- 2003 - Barber B. Conable, US-amerikanischer Finanzpolitiker und Jurist
- 2003 - Gertrude Ederle, US-amerikanische Schwimmerin
- 2003 - Eugenio Monti, italienischer Bobfahrer

Feiertage und Gedenktage


- Nationalfeiertag von Barbados anlässlich dessen Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahre 1966.
- Andreastag, Andreasnacht
- Andreas: katholischer, evangelischer, anglikanischer und orthodoxer Gedenktag

Siehe auch


- 29. November - 1. Dezember
- 30. Oktober - 30. Dezember
- November - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1130 ja:11月30日 ko:11월 30일 simple:November 30 th:30 พฤศจิกายน

Hoboken

] Hoboken ist eine Stadt im Hudson County, New Jersey, USA. Bei der Volkszählung von 2000 wurde eine Bevölkerungszahl von 38.577 registriert. Hoboken liegt direkt gegenüber dem Hudson River von Manhattan.

Geografie

Die geografischen Koordinaten der Stadt sind 40°44'41" nördliche Breite und 74°1'59" westliche Länge. Nach dem amerikanischen Vermessungsbüro hat die Stadt eine Gesamtfläche von 5,1 km², wovon 3,3 km² Land und 1,8 km² (35,35 %) Wasser ist.

Demografie

Nach der Volkszählung von 2000 gibt es 38.577 Menschen, 19.418 Haushalte und 6.835 Familien in der Stadt. Die Bevölkerungsdichte beträgt 11.636,5 Einwohner pro km². 80,82 % der Bevölkerung sind Weiße, 4,26 % Afroamerikaner, 0,16 % amerikanische Ureinwohner, 4,31 % Asiaten, 0,05 % pazifische Insulaner, 7,63 % anderer Herkunft und 2,78 % Mischlinge. 20,18 % sind Latinos unterschiedlicher Abstammung. Von den 19.418 Haushalten haben 11,4 % Kinder unter 18 Jahre. 23,8 % davon sind verheiratete, zusammenlebende Paare, 9,0 % sind alleinerziehende Mütter, 64,8 % sind keine Familien, 41,8 % bestehen aus Singlehaushalten und in 8,0 % Menschen sind älter als 65. Die Durchschnittshaushaltsgröße beträgt 1,92, die Durchschnittsfamiliegröße 2,73. 10,5 % der Bevölkerung sind unter 18 Jahre alt, 15,3 % zwischen 18 und 24, 51,7 % zwischen 25 und 44, 13,5 % zwischen 45 und 64, 9,0 % älter als 65. Das Durchschnittsalter beträgt 30 Jahre. Das Verhältnis Frauen zu Männer beträgt 100:103,9, für Menschen älter als 18 Jahre beträgt das Verhältnis 100:103,9. Das jährliche Durchschnittseinkommen der Haushalte beträgt 62.550 USD, das Durchschnittseinkommen der Familien 67.500 USD. Männer haben ein Durchschnittseinkommen von 54.870 USD, Frauen 46.826 USD. Der Prokopfeinkommen der Stadt beträgt 43.195 USD. 11,0 % der Bevölkerung und 10,0 % der Familien leben unterhalb der Armutsgrenze, davon sind 23,6 % Kinder oder Jugendliche jünger als 18 Jahre und 20,7 % der Menschen sind älter als 65.

Verkehr

Seit 1908 verkehren U-Bahnen der Port Authority Trans-Hudson nach New York City. Am 15. April 2000 wurde der erste Streckenabschnitt der Hudson-Bergen Light Rail in Jersey City eröffnet; diese Stadtbahn führt nach Bayonne und Weehawken Township.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt


- Howard Hathaway Aiken, Computerpionier
- Michael Chang, Profi-Tennisspieler
- Alfred Charles Kinsey, Sexualforscher
- Alfred Kroeber, Anthropologe
- Dorothea Lange, Fotografin
- Gordon Liddy, Watergate-Mitverschwörer und Moderator einer Radio-Talkshow
- Joe Pantoliano, Schauspieler
- Frank Sinatra, Sänger
- Robert Stevens, Ingenieur und Konstrukteur
- Alfred Stieglitz, Fotograf
- Pia Zadora, Schauspielerin

Berühmte Einwohner


- Stephen Foster, Liedermacher
- Alexander Calder, Bildhauer und Künstler
- Daniel Pinkwater, National Public Radio Moderator
- Mark Leyner, postmodern Schriftsteller

Weblinks


- [http://www.hobokennj.org/ Offizielle Website von Hoboken] Kategorie:Ort in New Jersey simple:Hoboken, New Jersey

Watergate-Affäre

Die Watergate-Affäre (oder kurz Watergate) wurde nach dem Gebäudekomplex benannt, in dem während des Präsidentschaftswahlkampfes 1972 ein Einbruch in das Hauptquartier der demokratischen Partei stattfand. Der von Robert Woodward und Carl Bernstein von der Washington Post aufgedeckte Polit-Skandal stürzte die Vereinigten Staaten von Amerika in eine Verfassungskrise und führte nach einer Reihe von Enthüllungen schließlich am 8. August 1974 zum Rücktritt des republikanischen Präsidenten Richard Nixon.

Der Einbruch

In der Nacht des 17. Juni 1972 wurde eine Gruppe von fünf Männern verhaftet, nachdem sie in das Hauptquartier der demokratischen Partei im Watergate-Hotel in Washington, D.C. eingebrochen waren. Diese Männer waren Bernard Barker, Virgilio Gonzalez, Eugenio Martinez, James W. McCord, Jr. und Frank Sturgis. Dies war bereits der zweite Einbruch. Es sollten nicht funktionierende Abhörmikrofone neu justiert und einige Fotos gemacht werden. Die Beteiligung McCords, der mit dem Komitee zur Wiederwahl des Präsidenten (Committee to Re-elect the President, CREEP) in Verbindung stand, sorgte für Spekulationen über eine Verstrickung des Weißen Hauses in dieses Verbrechen.

Vertuschung

Komitee zur Wiederwahl des Präsidenten Präsident Nixons Sekretär Ron Ziegler jedoch dementierte dies und bezeichnete den Einbruch als "drittrangig". Bei der Verlesung der Anklage identifizierte sich McCord jedoch als ehemaliges Mitglied des Geheimdienstes CIA (Central Intelligence Agency), was das Interesse zweier Journalisten der Washington Post erregte, die bei der Verhandlung anwesend waren. Diese beiden Journalisten waren Robert Woodward und Carl Bernstein. Sie begannen, mit Rückendeckung ihres Chefredakteurs Ben Bradlee, unermüdlich die Fakten zu den verhafteten Männern freizulegen. Eine Person, die sich selbst Deep Throat nannte, half ihnen dabei, indem er die jeweiligen Recherche-Ergebnisse bestätigte oder ihnen sagte, wenn sie auf der falschen Fährte waren. Die Identität des Informanten wurde 33 Jahre lang geheim gehalten. Erst am 31. Mai 2005 wurde durch einen Artikel der amerikanischen Zeitschrift Vanity Fair [http://www.vanityfair.com/] bekannt, dass es sich dabei um W. Mark Felt, seinerzeit Nummer zwei des FBI, handelte. Felt und Woodward vereinbarten regelmäßige Geheimtreffen in einer Tiefgarage, um Informationen auszutauschen. Der Präsident versuchte vergeblich die CIA einzuschalten, um die Ermittlungen der Bundespolizei FBI (Federal Bureau of Investigation) zu verschleppen, indem nationale Sicherheitsinteressen geltend gemacht werden sollten. Tatsächlich wurde das Verbrechen, neben zahlreichen weiteren "schmutzigen Tricks", vom Weißen Haus aus von dem CREEP-Vorsitzenden und Justizminister John N. Mitchell geplant, und zwar auf Anordnung Präsident Nixons: Eine spezielle Untersuchungseinheit war seit 1971 vom Weißen Haus aufgebaut worden. Dabei handelte es sich um eine Gruppe von "Klempnern" unter der Direktion von G. Gordon Liddy und E. Howard Hunt, die Informationslecks untersuchte und verschiedene Operationen gegen die Demokraten durchführte. Dreh- und Angelpunkt des Unternehmens war Nixons Paranoia in Bezug auf den Wahlkampfleiter der Demokraten Larry O'Brien, der seit 1968 auf der Gehaltsliste des Milliardärs Howard Hughes stand, von dem auch Nixon selbst mehrfach Spenden- sowie Bestechungsgelder erhalten hatte. Da seine Präsidentschaftskandidatur 1960 an einer Spendenaffäre, in die Hughes und der Bruder Nixons, Donald, verwickelt waren, gescheitert war, fürchtete Nixon, dass O'Brien über Insider-Wissen verfügte, mit dem er Nixons Ruf ruinieren könnte. Der Präsident ordnete die Abhöraktion im Watergate-Hotel an um herauszufinden, wie weit O'Brien ihm gefährlich werden könne. Howard Hughes, selbst ein paranoider Neurotiker, verstand diese Zusammenhänge bis an sein Lebensende nicht.

Gerichtsverhandlungen

Am 8. Januar 1973 wurden die Einbrecher zusammen mit Liddy und Hunt vor Gericht gestellt. Alle mit Ausnahme von McCord und Liddy plädierten auf schuldig, und alle wurden der Verschwörung, des Einbruchs und des Abhörens für schuldig befunden. Die Angeklagten wurden dafür bezahlt, auf schuldig zu plädieren, aber keine weiteren Aussagen zu machen. Dies versetzte den Richter John Sirica (auch bekannt als "Maximum John" wegen seiner unnachsichtigen Urteile) so in Rage, dass er 30-jährige Haftstrafen verkündete, jedoch andeutete, sein Urteil zu überdenken, wenn die Angeklagten kooperativer wären. McCord stimmte daraufhin der Zusammenarbeit zu, beschuldigte das Komitee zur Wiederwahl des Präsidenten und gab zu, einen Meineid geleistet zu haben. Anstatt also das Verfahren zu beenden, wurden die Untersuchungen ausgeweitet. Es wurde ein Senatskomitee eingesetzt, um den Watergate-Skandal zu untersuchen, und es wurde damit begonnen, Stabsmitglieder des Weißen Hauses vorzuladen.

Ermittlungen im Umfeld des Präsidenten

Meineid Am 30. April war Nixon gezwungen, zwei seiner mächtigsten Berater zum Rücktritt zu bewegen: H. R. "Bob" Haldeman (Stabschef im Weißen Haus) und John Ehrlichman (Berater für innere Angelegenheiten). Beide wurden kurze Zeit später zu Gefängnisstrafen verurteilt. Nixon entließ ebenfalls den Rechtsberater des Weißen Hauses John Dean, der kurz zuvor vor dem Senat ausgesagt hatte und später zu einem Schlüsselzeugen gegen Nixon selbst werden sollte. Am selben Tag benannte Nixon mit Elliot Richardson einen neuen Justizminister und gab ihm die Autorität, einen speziellen Ermittler für die wachsenden Ermittlungen in der Watergate-Affäre einzusetzen. Um seine Unabhängigkeit zu gewährleisten, war dieser Ermittler nicht dem Justizministerium unterstellt. Am 18. Mai ernannte Richardson Archibald Cox für diesen Posten. Die im Fernsehen übertragenen Anhörungen im Senat begannen am Tag zuvor. Sieben Berater Präsident Nixons wurden am 1. März 1974 wegen ihrer Rollen im Watergate-Skandal der Verschwörung und der Behinderung der Justiz für schuldig befunden und verurteilt.

Die Tonbänder

Die Anhörungen, die vom Watergate-Komitee des US-Senats durchgeführt wurden und in denen Dean als Starzeuge neben vielen anderen ehemaligen Schlüsselpersonen der Nixon-Regierung ein verheerendes Zeugnis ablegte, wurden fast während des gesamten Sommers 1973 im Fernsehen übertragen und verursachten einen katastrophalen politischen Schaden für Nixon. Die Ermittler des Senats entdeckten am 16. Juli eine ausschlaggebende Tatsache: Alexander Butterfield sagte, dass ein Tonbandsystem im Weißen Haus automatisch alles aufzeichnete, was im Oval Office gesprochen wurde. Diese Tonbandaufnahmen könnten zeigen, ob Nixon oder Dean die Wahrheit über die Schlüsseltreffen im Weißen Haus aussagten. Die Bänder wurden daraufhin sowohl von Cox als auch vom Senat zur Beschlagnahme verlangt. Im Januar 1974 verweigerte Nixon jedoch die Aushändigung der verlangten Materialien. Nixon wollte die Herausgabe der Bänder verhindern und versuchte, Cox anzuweisen, seine Beschlagnahmeforderung fallen zu lassen. Cox verweigerte dies jedoch und wurde daraufhin am 20. Oktober 1973 entlassen – dem so genannten "Saturday Night Massacre", als Nixon zuerst Justizminister Richardson und dann dessen Stellvertreter entließ, auf der Suche nach einem Nachfolger, der bereit war, Cox zu entlassen. Die Suche endete bei Robert Bork, der als neuer Attorney General (Justizminister) Cox entließ. Während Nixon weiterhin die Übergabe der Bänder verweigerte, stimmte er der Übergabe von Abschriften einer großen Zahl von Bändern zu. Sie bestätigten zum größten Teil die Aussagen Deans und führten zu weiterer Erschütterung, als entdeckt wurde, dass ein entscheidender Teil eines Tonbandes, das niemals den Gewahrsam des Weißen Hauses verlassen hatte, gelöscht worden war.

Amtsenthebungsverfahren und Rücktritt

Im Jahre 1974 begannen im US-Repräsentantenhaus die formalen Untersuchungen zur Amtsenthebung des Präsidenten. Der erste Gesetzesartikel wurde am 27. Juli 1974 mit 28 gegen 10 Stimmen verabschiedet, wenige Tage nachdem der Oberste Gerichtshof einstimmig gegen Nixons Ansprüche im Fall der Tonbandmitschnitte entschieden hatte. Drei weitere Artikel zur Behinderung der Justiz bei den Ermittlungen zum ursprünglichen Watergate-Einbruch sowie zu den Untersuchungen über die illegale Verwendung von Wahlkampfgeldern wurden verabschiedet. Im August wurde ein zuvor unbekanntes Tonband vom 23. Juni 1972, also nur wenige Tage nach dem Watergate-Einbruch, publik, worin Nixon und sein Stabschef Haldeman den Plan zur Blockierung der Ermittlungen durch fiktive Gründe der nationalen Sicherheit schmiedeten. Dieses Band wurde als "Smoking Gun", also als unumstößlicher Beweis, bezeichnet. Aufgrund der Last dieses letzten Beweisstücks wurde Nixon nun auch von seinen letzten verbleibenden Anhängern im Stich gelassen. Die zehn Kongressabgeordneten, die zuvor gegen den Amtsenthebungsartikel im Ausschuss gestimmt hatten, kündigten nun an, dass sie die Amtsenthebung in ihrem Hause unterstützen würden. Auch Nixons Unterstützung im Senat war nun sehr schwach. Nachdem die republikanischen Senatoren Nixon mitgeteilt hatten, dass eine Mehrheit für eine Verurteilung stand, entschied sich Nixon zurückzutreten, was er am 9. August 1974 tat. Letztendlich wurde Nixon nicht des Amtes enthoben und niemals verurteilt, da sein Rücktritt die Angelegenheit nichtig machte. Sein Nachfolger Gerald Ford erließ wenige Wochen nach seiner Ernennung zum Präsidenten am 8. September 1974 eine Begnadigung für Nixon.

Folgen und Rezeption

Die Folgen des Watergate-Skandals waren mit dem Rücktritt von Präsident Nixon noch nicht beendet. Indirekt war Watergate der Grund für neue Gesetze, die zu weitgehenden Änderungen in der Wahlkampffinanzierung führten. Es war auch ein wichtiger Faktor bei der Verabschiedung sowohl des Freedom of Information Act, als auch neuer Gesetze, die Regierungsangehörige zur Offenlegung ihrer Finanzen zwingen. Obwohl nicht von Gesetzes wegen gefordert, wurden ebenso andere Formen der Offenlegung, wie z. B. die Veröffentlichung von Steuererklärungen, von der Öffentlichkeit erwartet. In dem Wissen, dass er bei den Präsidentschaftswahlen von 1972 seinem Gegner George McGovern weit voraus war, lehnte es Nixon ab, mit seinem politischen Gegner zu debattieren. Kein Präsidentschaftskandidat zuvor war je dazu in der Lage gewesen, solche Debatten abzulehnen. Seit Franklin D. Roosevelt hatten viele Präsidenten ihre Gespräche aufgezeichnet, aber nach dem Watergate-Skandal wurde diese Praxis faktisch abgeschafft. Watergate läutete eine neue Epoche ein, in der die Massenmedien viel aggressiver, aber auch zynischer bei der politischen Berichterstattung wurden. Eine neue Generation von Journalisten, die selbst zu den neuen Woodward und Bernstein werden wollten, widmete sich dem investigativen Journalismus, in der Hoffnung, neue Politskandale aufzudecken. Da der Begriff Watergate nun untrennbar mit umfangreichen politischen Verschwörungen verknüpft war, wurde er gerne für ähnliche Skandale mitverwendet. Beispiele waren die Waterkant-Affäre (Barschel-Affäre) und die Whitewater-Affäre (Immobilienskandal der Familie Bill Clintons), die in den Medien zu "Waterkantgate" und "Whitewatergate" wurden. Viele weitere politische Skandale in den USA wurden mit Namen bezeichnet, die auf "-gate" enden (Liste (englisch)). 1976 drehte Alan J. Pakula einen Film über die Watergate-Affäre nach dem Buch von Woodward und Bernstein: All the President's Men (deutscher Titel: "Die Unbestechlichen"). Robert Redford und Dustin Hoffman spielten die beiden Reporter. 1995 kam unter der Regie von Oliver Stone der Film Nixon mit Sir Anthony Hopkins als Nixon in die Kinos. Auch zahlreiche andere Filme, die sich nicht unmittelbar mit Watergate beschäftigen, nehmen - meist satirisch - auf die Affäre Bezug. Zum Beispiel beschwert sich Tom Hanks als "Forrest Gump" ganz unschuldig darüber, dass er auf Grund von Geräuschen im gegenüberliegenden Watergate-Gebäude nicht schlafen könne. In der "Rocky Horror Picture Show" wiederum hören Brad und Janet auf ihrer Fahrt durch den Regen Richard Nixons Abschiedsrede im Autoradio.

Enttarnung von Deep Throat

Im Februar 2005 deuteten Berichte in den Medien darauf hin, dass Deep Throat krank und nahe dem Tode sei. Woodward soll außerdem einen Nachruf auf Deep Throat geschrieben haben und andere innerhalb der Washington Post darüber informiert haben. In öffentlichen Erklärungen nannte die Familie von Mark Felt ihn "american hero" (engl.: "amerikanischer Held") für seine Rolle als Deep Throat, weil er die Informationen aus moralischen und patriotischen Gründen weitergab. Kommentatoren der Medien meinten allerdings, dass auch die Tatsache, dass Felt nach Hoovers Tod nicht zum FBI-Direktor ernannt wurde, dazu führte, dass Felt so Rache an Nixon nehmen wollte. Andere meinten, die Beweggründe Felts seien seine institutionelle Loyalität gegenüber dem FBI, in dem viele Verantwortliche glaubten, dass die Watergate-Affäre die Unabhängigkeit des FBI zeigte. Am 31. Mai 2005, als das US-Magazin Vanity Fair die Geschichte über Deep Throat veröffentlichte, bestätigte Bob Woodward, dass Felt in der Tat Deep Throat ist. Inzwischen kaufte Tom Hanks die Filmrechte und Mark Felt will ein Buch über die Geschichte in teils autobiographischem und biographischem Stil im Laufe des Jahres 2006 veröffentlichen.

Personen der Watergate-Affäre

Literatur

Bob Woodward: Der Informant, Deep Throat, die geheime Quelle der Watergate-Enthüller, DVA 2005, ISBN 3-421-05928-4;

Weblinks


- [http://www.washingtonpost.com/wp-srv/onpolitics/watergate/splash.html Washington Post: Revisiting Watergate]
- [http://www.hrc.utexas.edu/exhibitions/online/woodstein/ The Woodward and Bernstein Watergate Papers]
- [http://www.vanityfair.com/commentary/content/articles/050530roco02?page=1 "I'm The Guy They Called Deep Throat" (Vanity Fair, 30.05.2005)]
- [http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,358490,00.html "Das Ende einer Legende" (Spiegel, 31.05.2005)]
- [http://www.sueddeutsche.de/,tt3m3/ausland/artikel/67/54013/ "Gestatten, Deep Throat" (SZ, 31.05.2005)]
- [http://www.zeit.de/2005/22/deepthroat "Geheimnis enthüllt" (Die Zeit, 01.06.2005)]
- [http://www.nytimes.com/2005/07/06/books/06kaku.html "An Aura of Mystery Still Hovers Around the Man Who Is Deep Throat", Artikel von Michiko Kakutani (New York Times, 06. Juli 2005)]
- [http://www.nytimes.com/2005/07/02/politics/02dthroat.html "New Book on Watergate Fleshes Out Deep Throat" Artikel von Michael Janofsky, (New York Times, 02. Juli 2005)]
- [http://www.simonsays.com/content/content.cfm?sid=33&pid=354557 Verlagsseite zum Buch "The Secret Men" von Bob Woodward]
- [http://www.watergate.info/ Seite eines australischen Lehrers zum Fall Watergate] Watergate, Personen Kategorie:Politik (USA) Kategorie:Politische Affäre ! Kategorie:1970er ja:ウォーターゲート事件 zh-cn:水门事件

New Jersey

New Jersey [] ist nach Rhode Island, Delaware und Connecticut der viertkleinste Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, zugleich aber derjenige mit der größten Bevölkerungsdichte. Er grenzt im Norden und Nordosten an New York, wo teilweise der Hudson eine natürliche Grenze bildet. Im Westen wird New Jersey vollständig durch den Grenzfluss Delaware von den Staaten Pennsylvania und Delaware getrennt. Im Süden, in der Delaware-Bucht, und Osten hat New Jersey schließlich Anteile am Atlantik. Der Staat New Jersey gehört zu den Mittelatlantikstaaten.

Geografie

Der Staat New Jersey hat in etwa die Form von Kopf und Bauch eines Menschen, dessen Haupt leicht nach vorne gebeugt ist. Von diesem Bild ausgehend ist der Kopf, also der Norden des Landes, die Region mit den noch größeren Erhebungen in einem ansonsten flachen Land. Hier im Großen Appalachen-Tal (auch Kittatinny-Tal), das sich vom US-Staat Alabama bis zum Hudson erstreckt, befindet sich an der Grenze zum Staat New York der High Point, New Jerseys höchster Berg, der mit 550 Metern die durchschnittliche Landeshöhe um mehr als das 7fache übersteigt. Der Osten des Landes, das Einzugsgebiet des Hudson und der größten US-amerikanischen Millionenstadt New York, ist dichtbesiedelt. Jener Ballungsraum westlich des Hudson umfasst mit Newark, Jersey City, Paterson und Elizabeth bereits alle vier Großstädte des Landes. Südlich davon beginnt die Atlantische Küstenebene, die auf einer Länge von mehr als 200 km mit ihren zahlreichen Seebädern ein beliebtes Urlaubsziel darstellt. Der Küstenstreifen ist insbesondere im nördlichen und dann wieder im südlichen Teil mit ihren zahlreichen sich aneinanderreihenden Mittelstädten recht stark bevölkert. Größte Städte entlang der Küste sind Long Branch im Norden sowie das für den Fremdenverkehr bedeutsame Atlantic City im Süden. Im Landesinneren vom zentralen New Jersey bis in den südlichen Teil prägen dichte Wälder das Bild des Staates. Bekanntes und populäres Reiseziel für abenteuerlustige Naturfreunde aus aller Welt sind in dieser Region die so genannten Pine Barrens, die unter Naturschutz stehen und denen der Mythos des Jersey-Teufels anhaftet.

Bevölkerung

Mit 8,4 Mio. Einwohnern ist New Jersey der neuntgrößte Staat der USA. 66 % der Bevölkerung sind Weiße, 13,6 % Afroamerikaner, 13,3 % Latinos und 6 % Asiaten (Stand: 2000).

Größte Städte

Verwaltungsgliederung

Der US-Bundesstaat New Jersey gliedert sich in 21 Verwaltungseinheiten. Siehe auch: Liste der Städte in New Jersey

Geschichte

New Jersey gehörte zu den 13 Kolonien, die gegen die britische Herrschaft in Nordamerika revoltierten (s. Unabhängigkeitskrieg). Es trat den USA am 18. Dezember 1787 als dritter Bundesstaat bei.

Persönlichkeiten


- Count Basie (1904–1984), Jazzmusiker, Bigband-Leader
- Jon Bon Jovi (
- 1962), Rockmusiker
- Zach Braff (
- 1975), Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor
- David Bryan (
- 1962), Rockmusiker
- Danny DeVito (
- 1944), Schauspieler, Produzent
- Kirsten Dunst (
- 1982), Schauspielerin
- Thomas Alva Edison (1847–1931), Erfinder
- Donald Fagen (
- 1948), Sänger
- Andrew McCarthy (
- 1962), Schauspieler
- Jack Nicholson (
- 1937), Schauspieler
- Philip Roth (
- 1933), Schriftsteller
- Eva Marie Saint (
- 1924), Schauspielerin
- Richie Sambora (
- 1960), Rockmusiker
- Cindy Sherman (
- 1954), Fotografin
- Frank Sinatra (1915–1998), Sänger und Schauspieler
- Kevin Smith (
- 1970), Regisseur und Schauspieler
- Bruce Springsteen (
- 1949), Rockmusiker
- Meryl Streep (
- 1949), Schauspielerin
- Tico Torres (
- 1957), Rockmusiker, Maler und Designer
- John Travolta (
- 1954), Schauspieler
- William Carlos Williams (1883–1963), Schriftsteller Siehe auch: Liste der Gouverneure von New Jersey

Sonstiges

New Jersey war auch der Titel des vierten Albums von Bon Jovi, siehe New Jersey (Album).

Weblinks


- http://www.state.nj.us Offizielle Seite der Bundesstaates (Engl.)
- http://www.visitnj.org Offizielle Tourismusseite (Engl.)
Kategorie:US-Bundesstaat ja:ニュージャージー州 ko:뉴저지 주 simple:New Jersey

1954

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Rodolphe Rubattel wird Bundespräsident der Schweiz
- 25. Februar: Ghamal Abdel Nasser wird Präsident von Ägypten
- 1. März: Die USA zünden im Pazifik die bisher stärkste Wasserstoffbombe, 600-fache Stärke der Hiroshimabombe
- 13. März: die Viet Minh kämpfen bei Dien Bien Phu gegen die Franzosen
- 21. April: Russische Förderation wird Mitglied in der UNESCO
- 21. April: Im Grenzverkehr zwischen Deutschland und Frankreich wird kein Visum mehr benötigt
- 28. April: In Colombo (Sri Lanka) treffen die Ministerpräsidenten von Indien, Pakistan, Birma, Ceylon und Indonesien zu einer Asienkonferenz zusammen, auf der unter anderem die aktuelle Situation in Indochina beraten wird
- 12. Mai: Belarus und die Ukraine werden Mitglieder in der UNESCO
- 17. Mai: USA Der Supreme Court der Vereinigten Staaten von Amerika verbietet die Rassentrennung an öffentlichen Schulen
- 20. Mai: Chiang Kai-shek wird Präsident von Taiwan
- 29. Mai: Vom 29.-31. Mai findet die erste Bilderberg-Konferenz statt
- 20. Juli: Otto John, Präsident des Bundesverfassungsschutzes, setzt sich in die Deutsche Demokratische Republik ab
- 21. Juli: Auf der Genfer Konferenz wird nach dem Indochinakrieg die Teilung Vietnams beschlossen
- 22. Juli: Laos wird unabhängig
- 22. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den USA
- 18. August: Offenbach am Main wird mit der Geburt ihres einhunderttausendsten Einwohners zur jüngsten Großstadt Hessens
- 30. August: Gründung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) scheitert an der Ablehnung des EVG-Vertrags durch die französische Nationalversammlung
- 2. Oktober: Auf der Londoner Außenministerkonferenz wird die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland und die Aufnahme in die Nato beschlossen
- 4. Oktober: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Österreich
- 23. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Frankreich. In Kraft seit dem 28. Juli 1955
- 23. Oktober: Der Brüsseler Pakt wird erweitert und in die Westeuropäische Union (WEU) umgewandelt
- 31. Oktober: In Algerien startet die Nationale Befreiungsfront (Front de Libération Nationale) Aktionen gegen die französische Kolonialherrschaft und verlangt die Unabhängigkeit des Landes
- 1. November: Der Algerienkrieg bricht aus
- 24. November: Theodor Blank, Konrad Adenauers Beauftragter zur Wiederbewaffnung, wird in Augsburg von Protestierern niedergebrüllt
- 2. Dezember: Nach einer Außenministerkonferenz in Moskau wird angekündigt, dass der Ostblock militärisch kooperieren werde, wenn eine militärische Integration in Westeuropa und die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland erfolge
- 10. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Spanien. In Kraft seit dem 14. März 1956
- 24. Dezember: Laos wird unabhängig

Wirtschaft


- 1. Januar: Die deutsche Bahn schafft die 3. Klasse ab. Künftig gibt es nur noch die 1. und die 2. Allerdings wurde der Komfort nicht besser: Statt der Plastiksitze in der dritten Klasse entfernte die Bahn die Plüschsitze der bisherigen 1. Klasse. Die 2. und 3. wurden schlicht umbenannt und so zur 1. und 2
- Erstmals erreicht der Ernährungsstand der BRD wieder den Ernährungsstand Deutschlands aus der Vorkriegszeit. Allerdings hat sich das Essverhalten geändert: Es wird deutlich mehr Obst sowie weniger Fleisch gegessen und weniger Alkohol getrunken

Wissenschaft und Technik


- 21. Januar: Das erste atomgetriebene U-Boot, die „Nautilus“, wird von der US-Marine in Dienst gestellt
- 4. März: erste erfolgreiche Nierentransplantation am Brigham Hospital in Boston
- 26. August: O. B. I. Wester erreicht mit seinem Hubschrauber Sikorsky XH-39 den Geschwindigkeitsweltrekord von 251,7 km/h
- Einführung des Farbfernsehens mit der Fernsehnorm NTSC in den USA
- 18. Oktober: Texas Instruments kündigt das weltweit erste Transistorradio an
- 1954: Das erste Kernkraftwerk der Welt wird in Obninsk bei Moskau in Betrieb genommen

Kultur


- 1. April: Uraufführung der Oper The Tender Land von Aaron Copland in der City Centre Opera in New York
- 1. Mai: Pablo Picasso malt das Porträt Sylvette
- 23. Juni: Uraufführung der Oper Die Witwe von Ephesus von Hermann Reutter in Köln
- 5. Juli: Der Lastwagenfahrer Elvis Presley nimmt im „Sun Studio“ in Memphis (Tennessee) den alten Blues-Song „That's All Right, Mama“ auf und beginnt damit seine unvergleichliche Karriere als Rock'n'Roll-Star
- 17. August: Uraufführung der Oper Penelope von Rolf Liebermann bei den Salzburger Festspielen
- Veröffentlichung der Geschichte der O

Katastrophen


- 10. Januar: Explosion einer DH 106 Comet über Italien in der Luft, alle 35 Insassen kamen ums Leben. Während den Untersuchungen wurde die Comet nicht mehr verwendet. Kurz nachdem das Startverbot aufgehoben wurde, verunglückte am 8. April eine weitere Comet unter ähnlichen Umständen, dieses Mal waren 21 Todesopfer zu beklagen. Der Comet wurde die Betriebserlaubnis entzogen. Durch weitere Untersuchungen wurde Materialermüdung als Unglücksursache festgestellt, eine damals neue Erkenntnis
- 1. Februar: Hokkaidō, Japan. Eine C-46 der U.S. Air Force stürzte ab
- 8. April: Stromboli, Italien. Eine Comet der BOA zerbrach in der Luft. Es war der 3. Unfall ähnlicher Art innerhalb eines Jahres. 21 Tote
- 9. September: Erdbeben der Stärke 6,8 in Orleansville, Algerien etwa 1.250 Tote
- 26. September: Der Untergang des Fährschiffs Toyo Maru (Japan) fordert 1172 Menschenleben
- 31. Oktober: Atlantik. Ein Flugzeug der United States Navy verschwand auf dem Flug von New Jersey zu den Azoren. 42 Menschen sind ebenfalls verschollen beziehungsweise sind höchstwahrscheinlich tot
- 19. Dezember: Idlewild Airport, heute John F. Kennedy International Airport, New York, USA. Eine DC-6 der italienischen Fluggesellschaft Alitalia schoss im Nebel über die Rollbahn hinaus und fiel in das kalte Wasser der Jamaica Bay woraufhin sie explodierte. 26 Menschen starben, zwei wurden gerettet

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 23. April: Die NBA führt die Wurfuhr ein, Geburtsstunde des modernen Basketball
- 15. Juni: Gründung des Europäischen Fußballverbandes UEFA in Basel
- 4. Juli: Fußball-WM in der Schweiz: Die deutsche Nationalmannschaft (Trainer Sepp Herberger) wird mit einem 3:2 Final-Sieg über Ungarn im Wankdorfstadion in Bern erstmalig Weltmeister (siehe: Wunder von Bern)

weitere


- 19. Oktober: Herbert Tichy, Sepp Jöchler und Pasang Dawa Lama gelingt die Erstbesteigung des 8201 m hohen Cho Oyu
- 31. Juli Erstbesteigung des K2, des zweithöchsten Berges der Erde durch Achille Compagnoni und Nino Lacedelli

Geboren


- 1. Januar: Claudia Nell-Paul, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Trutz Graf Kerssenbrock, deutscher Politiker
- 4. Januar: Oleg Iwanowitsch Romanzew, russischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 5. Januar: Pamela Sue Martin, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. Januar: Martin Hein, deutscher Theologe und Bischof der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
- 6. Januar: Anthony Minghella, englischer Regisseur
- 11. Januar: Barbara Prammer, Politikerin
- 12. Januar: Andreas Franz, deutscher Schriftsteller
- 12. Januar: Klaus-Peter Wolf, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 12. Januar: Johannes Gerlach, deutscher Strahlenphysiker und Politiker der SPD
- 12. Januar: Mojo Mendiola, Musik-Journalist und Impresario, Autor, Fotograf und Maler
- 13. Januar: Alexander Thieme, deutscher Leichtathlet
- 16. Januar: Reinhold Fanz, Fußballtrainer
- 18. Januar: Kurt Albert, Bergsteiger
- 19. Januar: Joachim Deckarm, deutscher Leichtathlet und Handballspieler
- 19. Januar: Cindy Sherman, Fotografin
- 19. Januar: Evelyne Gebhardt, Mitglied des Europaparlaments
- 21. Januar: Thomas de Maizière, deutscher Politiker
- 22. Januar: Bernd Heynemann, deutscher Politiker und ehemaliger Fußballschiedsrichter
- 22. Januar: Peter Pilz, österreichischer Politiker
- 23. Januar: Rüdiger Schnuphase, deutscher Fußballspieler
- 25. Januar: David Grossman, isrealischer Schriftsteller
- 29. Januar: Oprah Winfrey, US-amerikanischer Talk-Show-Host
- 30. Januar: Jochen Kowalski, deutscher Sänger
- 1. Februar: Carlo Conti, Schweizer Politiker
- 1. Februar: Christoph Böhr, stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU
- 2. Februar: Hansi Hinterseer, österreichischer Skirennläufer und Sänger
- 5. Februar: Cliff Martinez, US-amerikanischer Filmkomponist
- 7. Februar: Dieter Bohlen, deutscher Musiker, Musikproduzent und Komponist
- 8. Februar: Jochen Schroeder, deutscher Schauspieler und Sänger
- 9. Februar: Ulrich Walter, Astronaut, Physiker
- 10. Februar: Liane Deicke, deutsche Politikerin
- 10. Februar: Peter Ramsauer, deutscher Politiker
- 12. Februar: Phil Zimmermann, Kryptologe
- 13. Februar: Hannes Steinert, deutscher Maler
- 14. Februar: Vladimir Drinfeld, Mathematiker
- 15. Februar: Matt Groening, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
- 16. Februar: Isolde Kunkel-Weber, deutsche Gewerkschafterin (ver.di)
- 16. Februar: Klaus-Werner Jonas, deutscher Politiker
- 16. Februar: Iain M. Banks, schottischer Schriftsteller
- 17. Februar: Lou Ann Barton, US-amerikanische Bluessängerin
- 17. Februar: Rene Russo, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 18. Februar: Sigisbert Dolinschek, österreichischer Politiker
- 18. Februar: John Travolta, US-amerikanischer Schauspieler, Tänzer, Produzent und Autor
- 20. Februar: Patty Hearst, Enkeltochter des US-amerikanischen Medienmoguls William Randolph Hearst
- 21. Februar: Ivo Van Damme, belgischer Leichtathlet († 1976)
- 23. Februar: Wiktor Juschtschenko, ukrainischer Politiker, Präsident der Ukraine
- 24. Februar: Katharina Landgraf, deutscher Politiker und MdB
- 26. Februar: Arndt Ellmer, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller
- 26. Februar: Wolf Rüdiger Marunde, deutscher Zeichner und Cartoonist
- 26. Februar: Recep Tayyip Erdoğan, Ministerpräsident der Türkei
- 26. Februar: Leon de Winter, niederländischer Schriftsteller
- 26. Februar: Ernst August Prinz von Hannover, Oberhaupt des Hauses der Welfen
- 27. Februar: Monika Heubaum, deutsche Politikerin und MdB
- 28. Februar: Alain Crépin, belgischer Komponist und Professor
- 1. März: Monika Pflug, ehemalige deutsche Eisschnellläuferin
- 1. März: Catherine Bach, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. März: Ron Howard, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 3. März: Dieter Drabiniok, deutscher Politiker
- 3. März: Ona Zee, US-amerikanische Pornodarstellerin, -produzentin und -regisseurin
- 6. März: Harald Schumacher, deutscher Fußballer
- 8. März: Rainer Wend, deutscher Politiker
- 8. März: Karl Schnabl, österreichischer Skispringer
- 8. März: Marie-Therese Nadig, Schweizer Skirennläuferin
- 9. März: Roland Methling, deutscher Politiker
- 9. März: Christian Eberl, deutscher Politiker und seit 1981 Mitglied der FDP
- 9. März: Carlos Ghosn, Manager
- 9. März: Bobby Sands, nordirischer Widerstandskämpfer, Abgeordneter im britischen Unterhaus († 1981)
- 10. März: Luc Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 11. März: Walter Döring, deutscher Politiker
- 11. März: Gale Norton, seit 2001 Innenministerin der USA in der Regierung George W. Bush
- 13. März: Renaud Donnedieu de Vabres, französischer Politiker
- 18. März: Dietrich Siegl, österreichischer Schauspieler
- 20. März: Charlie Simmer, ehemaliger kanadischer Profi-Eishockeyspieler
- 20. März: Christoph Ransmayr, Schriftsteller
- 20. März: Rudi Margreiter, Schweizer Schlagersänger († 2005)
- 20. März: Louis Sachar, US-amerikanischer Schriftsteller
- 21. März: Mike Dunleavy, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 22. März: Ute Schäfer, deutsche Politikerin
- 23. März: Marianne Thomann-Stahl, deutsche Politikerin
- 23. März: Gabriele Eckart, deutsche Schriftstellerin
- 23. März: Catherine Alric, französische Schauspielerin
- 25. März: Silvia Schmidt, deutsche Politikerin
- 26. März: Jutta Speidel, deutsche Schauspielerin
- 26. März: Udo Di Fabio, seit 1999 Richter am Bundesverfassungsgericht
- 27. März: Gerard Batten, deutscher Europaabgeordneter
- 29. März: Maritta Böttcher, deutsche Politikerin, MdB
- 30. März: Bernd Saxe, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck
- 31. März: Marion Seib, deutsche Politikerin
- 1. April: Dieter Müller, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 1. April: Giancarlo Antognoni, italienischer Fussballer
- 1. April: Jeff Porcaro, Schlagzeuger der Rockband Toto († 1992)
- 2. April: Gregory Abbott, US-amerikanischer Musiker, Sänger, Komponist und Musikproduzent
- 3. April: Reinhard Gaier, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
- 3. April: Eckhardt Rehberg, Politiker
- 4. April: Konstantin Kemularia, georgischer Politiker
- 4. April: Michel Camilo, Pianist und Komponist im Jazz- und Klassikgenre
- 5. April: Stan Ridgway, US-amerikanischer Musiker
- 6. April: Frieder Butzmann, deutscher Komponist, Hörspielautor und Performance-Künstler
- 6. April: Sepp Ferstl, deutscher Skirennläufer
- 7. April: Jackie Chan, Schauspieler
- 9. April: Arnold Stadler, deutscher Schriftsteller
- 9. April: Dennis Quaid, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. April: Peter MacNicol, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. April: Pat Travers, Blues-Rock Gitarrist
- 12. April: Steve Stevaert, populärer belgischer (flämischer) Politiker
- 14. April: Ōtomo Katsuhiro, japanischer Comic-Zeichner, Drehbuchautor und Regisseur
- 15. April: Ewald Schurer, deutscher Politiker und MdB
- 15. April: Wiktor Pynsenyk, ukrainischer Politiker, Finanzminister
- 15. April: Seka, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 16. April: Sibylle Lewitscharoff, deutsche Schriftstellerin
- 16. April: Ellen Barkin, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. April: Michael Sembello, US-amerikanischer Sänger und Musiker
- 18. April: Rick Moranis, kanadischer Schauspieler und Komödiant
- 18. April: Hans Liberg, niederländischer Musikcomedian
- 18. April: Torsten Persson, schwedischer Ökonom
- 19. April: Ingrid Peters, deutsche Sängerin
- 19. April: Trevor Francis, englischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 20. April: Gero von Boehm, deutscher Regisseur, Journalist und Autor
- 21. April: Walter Freiwald, deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator
- 22. April: Ulla Burchardt, deutsche Politikerin
- 23. April: Michael Moore, US-amerikanischer Dokumentarfilmer und Autor
- 24. April: Captain Sensible, britischer Sänger, Gitarrist und Bassist
- 24. April: Mumia Abu-Jamal, US-amerikanischer Journalist
- 28. April: Günther Hasinger, deutscher Astrophysiker
- 29. April: Tina York, deutsche Schlagersängerin
- 29. April: Heinz Schaden, österreichischer Kommunalpolitiker
- 29. April: Jerry Seinfeld, US-amerikanischer Schauspieler und Comedian
- 30. April: Jane Campion, Filmregisseurin
- 2. Mai: Werner Melzer, deutscher Fußballspieler
- 2. Mai: Elliot Goldenthal, US-amerikanischer Komponist
- 4. Mai: Pia Zadora, US-amerikanische Sängerin
- 5. Mai: Dagmar G. Wöhrl, deutsche Politikerin
- 6. Mai: Marcel Konrad, Schweizer Schriftsteller
- 12. Mai: Friðrik Þór Friðriksson, isländischer Filmregisseur und Filmemacher
- 13. Mai: Georg Gafron, deutscher Journalist
- 13. Mai: Jean-Louis Costes, französischer Performance-Künstler, Sänger, Schauspieler, Regisseur und Autor
- 13. Mai: Johnny Logan, irischer Sänger und Komponist
- 14. Mai: Peter Cestonaro, deutscher Fußballspieler
- 18. Mai: Reinhold Heil, deutscher Komponist, Tonmeister, Produzent, Pianist, Keyboarder und Sänger
- 18. Mai: Rolf Bietmann, deutscher Politiker, MdB
- 18. Mai: Ekkehardt Belle, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 18. Mai: Erik Gerets, Fußballspieler und Fußballtrainer
- 19. Mai: Phil Rudd, Schlagzeuger der australischen Hardrock-Band AC/DC
- 20. Mai: Esko Aho, finnischer Staatsmann und ehemaliger Premierminister
- 21. Mai: Josef Steinkogler, österreichischer Politiker
- 22. Mai: Clemens Eich, deutscher Schauspieler und Schriftsteller († 1998)
- 24. Mai: Rainald Goetz, deutscher Schriftsteller
- 26. Mai: Alan Hollinghurst, britischer Schriftsteller
- 26. Mai: Marian Gold, deutscher Musiker und Mitbegründer der Band Alphaville
- 26. Mai: Erich Hackl, österreichischer Schriftsteller
- 29. Mai: Jacqueline Todten, deutsche Leichtathletin
- 29. Mai: John Hencken, Schwimmer aus den USA
- 31. Mai: Petra Gerstenkorn, deutscher Politiker und MdB
- 31. Mai: Lissy Gröner, MdEP für die SPD
- 31. Mai: Wolfgang Pollanz, österreichischer Schriftsteller, Publizist und Musiker
- 31. Mai: Anders Hilborg, schwedischer Komponist und Professor
- 1. Juni: Jan Söffing, deutscher Politiker
- 2. Juni: Dennis Haysbert, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Juni: Hans-Werner Senfft, deutscher Politiker
- 4. Juni: Hermann Gerland, deutscher Fußballtrainer
- 5. Juni: Robert Hochbaum, deutscher Politiker
- 5. Juni: Nicko McBrain, Musiker und Schlagzeugspieler der Gruppe Iron Maiden
- 5. Juni: Peter Erskine, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 7. Juni: Louise Erdrich, indianisch-amerikanische Schriftstellerin
- 7. Juni: Günther Platter, Politiker, österreichischer Minister
- 8. Juni: Jochen Schümann, deutscher Segelsportler, Olympiasieger, Gewinner des America's Cup
- 9. Juni: Peter Campa, österreichischer Schriftsteller
- 11. Juni: Gerhard Grandke, Politiker
- 13. Juni: Andrzej Lepper, polnischer Politiker
- 14. Juni: Willem Schuth, deutscher Europaabgeordneter
- 14. Juni: Gianna Nannini, italienische Liedermacherin
- 15. Juni: Mario Kempes, ehemaliger argentinischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer
- 15. Juni: James Belushi, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 19. Juni: Kathleen Turner, US-amerik. Schauspielerin
- 20. Juni: Karlheinz Brandenburg, deutscher Elektrotechniker, einer der Väter des MP3-Audiocodecs
- 20. Juni: Michael Anthony, Musiker
- 21. Juni: Friedlinde Gurr-Hirsch, deutsche Politikerin
- 21. Juni: Robert Menasse, österreichischer Schriftsteller und Essayist
- 21. Juni: Augustus Pablo, Reggae- und Dubmusiker († 1999)
- 21. Juni: Robert Pastorelli, US-amerikanischer Schauspieler († 2004)
- 24. Juni: Mark Edmondson, ehemaliger australischer Tennisspieler
- 25. Juni: David Paich, Keyboarder und Sänger der US-Rockband Toto
- 26. Juni: Mathias Bröckers, Journalist
- 26. Juni: Miroslav Nemec, Schauspieler
- 26. Juni: Luis Arconada, spanischer Fußballspieler
- 26. Juni: Steve Barton, US-amerikanischer Sänger († 2001)
- 28. Juni: Benoît Sokal, belgischer Comic-Autor
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