:: wikimiki.org ::
| Gornergrat-Monte Rosa-Bahnen |
Gornergrat-Monte Rosa-Bahnen
Die Gornergrat-Monte Rosa-Bahnen (GGB) betreiben eine Zahnradbahn sowie Seilbahnen auf dem Gornergrat in der Monte-Rosa-Region in der Schweiz. Der Gornergrat bietet eine schöne Rundumsicht, insbesondere zum Monte Rosa und Matterhorn und ist ein beliebtes Wintersportgebiet.
Gornergrat-Bahn
Nach der Eröffnung der Visp-Zermatt-Bahn (VZ) im Jahre 1891 gab es Bestrebungen eine Ausflugsbahn von Zermatt hinauf in das Monte-Rosa-Massiv zu errichten. Nach Erteilung der Konzession 1892 begannen 1896 die Bauarbeiten, eröffnet wurde die Strecke der GGB Gornergrat-Bahn am 20. August 1898.
Die Gornergrat-Bahn wurde als Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 1000 mm mit dem Zahnradsystem Abt erstellt, und war von Beginn an mit Drehstrom elektrifiziert, was sie zu ersten elektrisch betriebenen Zahnradbahn der Schweiz machte. Die Strecke beginnt in Zermatt neben dem Bahnhof der Matterhorn-Gotthard-Bahn auf 1604 m über NN und führt mit einer maximalen Steigung von 20% auf einer etwa 9 km Länge hinauf auf den Gornergrat auf 3089 m über NN.
1909 wurde die Strecke auf dem Gornergrat um 310 m verlängert, um die Endstation näher an den Gipfel zu verlegen.
Bis 1928 verkehrte die Gornergrat-Bahn nur im Sommer, nun fuhren erstmals auch im Winter Züge, je nach Schneeverhältnissen bis zu den Stationen Riffelalp oder Riffelboden. Das besonders lawinengefährdete Teilstück am Riffelbord verhinderte die Fahrt bis zum Gipfel. 1939 begannen dort die Bauarbeiten für eine Lawinengalerie, die sich wegen des Zweiten Weltkriegs jedoch bis 1941 verzögerten. Seit 1942 ist der Winterbetrieb bei guten Witterungsverhältnissen nun auch bis zur Endstation Gornergrat möglich.
1997 wurde die Gornergrat-Bahn in Gornergrat-Monte Rosa-Bahnen umbenannt, um auf die auf dem Gornergrat ebenfalls vorhandenen Seilbahnen hinzuweisen.
Nahe der Station Riffelalp befindet sich das Hotel Riffelalp, das wegen der Linienführung jedoch nicht direkt an die Strecke angeschlossen werden konnte. Dieses wurde 1899 über die knapp 500 m lange Riffelalptram (RiT), eine elektrisch betriebene Trambahn, angeschlossen. Nachdem das Hotel 1961 niederbrannte, wurde die Riffelalptram stillgelegt. Nach der Eröffnung des neuen Hotels im Jahr 2000, wurde die RiT wieder aufgebaut und 2001 wiedereröffnet.
Weblinks
- http://www.gornergrat.ch/
Kategorie:Zahnradbahn
Kategorie:Schmalspurbahn
Kategorie:Bahngesellschaft (Schweiz)
Kategorie:Luftseilbahn
Kategorie:Wallis (Kanton)
Zahnradbahn
Eine Zahnradbahn ist ein schienengebundenes Verkehrsmittel, das zur Überwindung großer Steigungen mit Hilfe eines oder mehrerer Zahnräder angetrieben wird. Hierbei greifen die Zahnräder in eine Zahnstange ein, die auf den Gleisschwellen verankert ist, um so den Vortrieb zu erzeugen.
Einleitung und Technik allgemein
Das System Stahlrad/Schiene stößt bei Steigungen an technische Grenzen, die durch die Haftung/Adhäsion des Stahlrads auf der Schiene gegeben sind. Diese Grenze wird bei trockener Schiene bei einer Steigung von 16 % erreicht und bei nasser von 14 %. Um sicheren Betrieb zu gewährleisten, werden Bahntrassen mit allgemein bis zu 4 % Steigung angelegt. Ausnahmen sind z.B. in Frankreich die Linie Saint-Gervais - Vallorcine mit bis zu 9 % und die Straßenbahn in Lissabon mit bis zu 13,5 % Steigung.
Zahnrad bahnen überwinden als Bergbahnen bis 48 % und als Anspannlokomotiven bis zu 50 % .
Für Zahnradbahnen gibt es verschiedene Antriebsarten, die den betrieblichen Anforderungen entsprechend konzipiert sind:
Bei Bergbahnen, d.h. auf relativ kurzen aber steilen Strecken, ist der Zahnradantrieb ständig im Eingriff. Bei den mit Dampflokomotiven betriebenen Bahnen sind diese Zahnräder fest mit den angetriebenen Stahlrädern verbunden; bei mit Elektromotor betriebenen werden meistens nur die Zahnräder über Getriebe angetrieben.
Bahnen, die sowohl flache als auch steile Strecken befahren, werden mit einem kombinierten Antrieb ausgerüstet, d.h. die Bahn wird normalerweise konventionell über die Stahlräder angetrieben und bei Steigungen zusätzlich über Zahnräder, die über Getriebe zugeschaltet werden. Hierdurch können auf den ebenen Streckenabschnitten mit allein dem konventionellen Antrieb höhere Geschwindigkeiten gefahren werden. Wenn bei diesen Bahnen der konventionelle Antrieb sehr stark überwiegt, spricht man meist nicht von einer Zahnradbahn, sondern von einer Eisenbahn mit Zahnstangenabschnitten.
Ein Sonderfall ist die Bahn für die Anspannlokomotiven, mit denen die Schiffe im Panamakanal getreidelt werden. Um die Zugkraft der Loks zu erhöhen, wurde sie als Zahnradbahn gebaut. Der Zahnradantrieb bewegt hier also die Loks sowohl auf den ebenen Strecken wie auch auf den Rampen bei den Schleusen, die Steigungen bis zu 50 % haben.
Viele ursprünglich mit Dampf betriebene Bahnen wurden auf elektrischen Antrieb umgebaut.
Systeme
Die vier weltweit bekanntesten Zahnstangensysteme wurden bis auf eine Ausnahme (siehe unten) von Schweizern entwickelt und nach ihnen benannt:
getreidelt
- System Riggenbach: Niklaus Riggenbach, Leiterzahnstange; In ein U-förmiges Profil sind die Zähne als Sprossen eingesetzt. Zeitgleich mit Riggenbach erfand vor 1866 Sylvester Marsh ein ähnliches Sytem, das in Amerika "System Marsh" genannt wird.
- System Strub: Emil Strub, Zahnkopfstange (auch Strubsche Breitkopfschiene genannt); Die Zähne sind in eine der Keilkopfschiene ähnlichen Schiene eingefräst. Durch Haken, die um den Schienenkopf herumgreifen, soll bei besonders steilen Abschnitten ein Aufklettern verhindert werden, d. h. die Lokomotive kann durch die an den Zähnen auftretenden Kräfte nicht aus dem Gleis gehoben werden.
- System Abt: Carl Roman Abt, Lamellenzahnstangen; Eine, zwei oder drei Zahnstangen liegen gegeneinander verschoben mit den Zähnen nach oben im Gleis; ein entsprechendes Zahnrad greift von oben ein. Besonderer Vorteil bei Verwendung mehrerer Lamellen ist die gleichmäßigere Kraftübertragung, da sich immer mindestens ein Zahn im Eingriff befindet.
- System Locher: Eduard Locher, Fischgrätenzahnstange; Eine Doppelzahnstange mit Zähnen auf der linken und rechten Seite liegt im Gleis, die Zahnräder greifen von der Seite aus ein. Auch dieses System soll ein Aufklettern verhindern, da sie auftretenden Kräfte an den Zähnen in waagrechter Richtung wirken und sich gegenseitig aufheben. Das System Locher wurde bislang nur bei der Pilatusbahn verwendet.
Bild:Zahnradbahn_riggenbach.jpg|System Riggenbach
Bild:Zahnradbahn_strub.jpg|System Strub
Bild:Zahnradbahn_abt.jpg|System Abt
Bild:Zahnradbahn_locher.jpg|System Locher
Pilatusbahn
Pilatusbahn
Geschichte
Pilatusbahn
Pilatusbahn
Pilatusbahn
Die erste Zahnradbahn der Welt wurde von John Blenkinsop als Grubenbahn konstruiert. Sie nahm ihren Betrieb in Middleton in Großbritannien am 12. August 1812 auf.
Die erste Bergbahn der Welt mit Zahnradantrieb wurde ab 1866 von Sylvester Marsh errichtet. Sie erklimmt den Mount Washington, USA und wurde 1869 eröffnet.
Die von Niklaus Riggenbach konstruierte Vitznau-Rigi-Bahn wurde 1871 eröffnet und ist die erste Bergbahn mt Zahnradantrieb Europas. Sie führt von Vitznau auf den Berg Rigi nahe Luzern, Schweiz.
Älteste aktive Zahnradbahn Deutschlands ist die am 13. Juli 1883 in Betrieb genommene Drachenfelsbahn.
Die weltweit steilste Zahnradbahn ist mit einer maximalen Steigung von 48 % die 1889 eröffnete Pilatusbahn bei Luzern in der Schweiz. Extra für diese Bahn wurde von Eduard Locher das nach ihm benannte Zahnradsystem entwickelt.
Liste der Zahnradbahnen
Auswahl:
Weblinks
- [http://www.werkbahn.de/eisenbahn/zahnrad/zahnrad.htm Zahnradbahnen]
Kategorie:Zahnrad!Kategorie:SchienenverkehrBahnen
ja:ラック式鉄道
Monte Rosa Allgemeines
Der Monte Rosa ist ein Gebirgsmassiv in den Walliser Alpen, auf der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Sein höchster Gipfel, die Dufourspitze, ist mit 4637 m ü. M. der höchste Punkt der Schweiz. Ihr Ostgipfel (Grenzgipfel, Punta Dufour, 4618 m) ist zugleich der höchste Gipfel Italiens. Am Mont Blanc, dessen Gipfel französisch ist, reicht das italienische Staatsgebiet allerdings noch um einige Meter höher hinauf (bis 4750 m ü. M.).
Der Monte Rosa gehört zu etwa zwei Dritteln zu Italien und etwa einem Drittel zur Schweiz. Vom Piemont her reichen Valle d'Anzasca und Valle Sesia hinauf an den Ostfuß des Massivs. Die riesigen, von den Ausmaßen her fast in das Himalaya passenden 2200 bzw. 1500 m hohen Ostwände des Monte Rosa bilden hier jeweils den Talschluss - im Falle des Anzascatals die Macugnagawand und im Falle des Valle Sesia die Sesiawand (Parete Valsesiana). Von Süden, vom Aostatal her, reicht das Tal von Gressoney (Lystal) an den Südwestrand des Monte Rosa, der hier via Lisgletscher am leichtesten zugänglich ist. Im Nordwesten führen vom Wallis her die Täler des Gornergletschers und des zerklüfteten Grenzgletschers hinauf in die Gipfelregion des Monte Rosa.
Je nach Zählweise werden ca. zehn Gipfel zum Monte Rosa gerechnet. Neben der Dufourspitze umfasst er mit dem Nordend (4609 m), der Zumsteinspitze (4563 m), der Signalkuppe (4556 m), der Parrotspitze (4432 m), der Ludwigshöhe (4341 m), dem Schwarzhorn (4321 m), der Vincentpyramide (4215 m), dem Balmenhorn (4167 m) und der Punta Giordani (4046 m) Gipfel, welche zu den höchsten der Alpen gehören. Nur das Mont-Blanc-Massiv ist noch höher, besitzt jedoch nur einen statt vierer Gipfel über 4500 m. Das Monte-Rosa-Massiv ist somit - wenn man nur die Region über 4500 m betrachtet - das mächtigste Bergmassiv der Alpen.
Mont-Blanc-Massiv
Der Monte Rosa dominiert das ganze westliche Oberitalien und hat daher auch seinen Namen. Dieser rührt laut italienischer Wikipedia übrigens nicht direkt von der Färbung der Gletscher im Morgen- und Abendlicht her, sondern von dem Wort rouese, das im Patois "Gletscher" bedeutet.
Von der Schweiz aus ist der Monte Rosa dagegen kaum sichtbar, ausgenommen von den Bergen des Tessin und natürlich von den Höhen über Zermatt.
Die Italiener zählen zum Teil auch den Liskamm noch zum Monte Rosa, da er von Südosten her weniger vom Massiv getrennt scheint als von Nordwesten her.
Die von der Schweiz am besten sichtbare Dufourspitze trug früher den Namen Gornerhorn, wurde aber zu Ehren des Schweizer Generals Henri Dufour umbenannt.
Henri Dufour
Beachtenswert ist die Nomenklatur im Bereich des Monte Rosa. Das Massiv selbst hat einen italienischen Namen. Ein deutscher Name existiert offenbar nicht. Dagegen haben die Einzelgipfel samt und sonders deutsche Namen, wobei nur in Einzelfällen italienische Namen existieren, vor allem nachträgliche Italianisierungen.
Das gilt auch für die ganz auf italienischem Boden liegenden oder von dort erschlossenen und benannten Gipfel Zumsteinspitze, Balmenhorn und Vincentpyramide sowie für den Liskamm, ferner für die Anhängsel Fillarhorn, Jägerhorn und Punta Grober. Hintergrund ist offenbar, daß der Monte Rosa seit dem Mittelalter ringsherum von deutschsprachigen Walsern bewohnt war, die den einzelnen Spitzen ihre Namen gaben, während das Massiv als solches vor allem aus dem italienischen Unterland in Erscheinung tritt.
Die Signalkuppe / Punta Gnifetti trägt die höchstgelegene Hütte der Alpen, Capanna Regina Margherita (4554 m).
Die erste dokumentierte Hochtour in die Hochregion des Monte Rosa unternahmen 1778 Walser aus Gressoney auf der Suche nach dem in ihrem Sagenschatz beschriebenen "verlorenen Tal" (verlorus Täli). Sie gelangten bis auf den obersten Lisgletscher.
Bestiegen wurde zuerst die den Tälern von Gressoney und Alagna nächstgelegene Punta Giordani durch Pietro Giordani 1801. Es folgten die Vincentpyramide durch ihren Namenspatron Johann Nikolaus Vincent am 5. August 1819 und die Zumsteinspitze durch Joseph Zumstein, Forstinspektor in Gressoney, am 1. August 1820, beide via Lisgletscher. Die übrigen Hochgipfel folgten später: Die Signalkuppe erreichte nach drei mißglückten Versuchen der Pfarrer von Alagna, Giovanni Gnifetti, mit einem Begleiter am 9. August 1842. Die Dufourspitze wurde von der Schweizer Seite her bestiegen am 1. August 1855 durch Charles Hudson, John Birbeck und Christopher und James G. Smyth mit Ulrich Lauener und Johannes und Matthäus Zumtaugwald. Das Nordend folgte am 26. August 1861, die Parrotspitze am 16. August 1863. 1893 errichtete der CAI auf der Signalkuppe die Capanna Regina Margherita.
Bergsteigerisch (und für Steilwandskifahrer) ist der Monte Rosa vor allem interessant wegen seiner Ostwände. Die leicht zugänglichen Hochgipfel zwischen Zumsteinspitze und Ludwigshöhe sind bei gutem Wetter zu Zeiten überlaufen.
Der übliche Zugang erfolgt heute, soweit es um die zentralen und südlichen Gipfel geht, von der am Südende des Massivs gelegenen Punta Indren (ca. 3200 m) her, auf die von Alagna im hintersten Valle Sesia eine Seilbahn führt. Von dort führt der Zustieg über den Lisgletscher, der ebenso gut auch von Gressoney her erreicht werden kann. Die beiden nördlichen Gipfel, Nordend und Dufourspitze, werden ganz überwiegend von Zermatt her bzw. von der Station Rotenboden der Gornergratbahn aus angegangen.
Geologie
Das gesamte Massiv besteht überwiegend aus Graniten und Granitgneisen (ein metamorphes Gestein mit gebändertem Aussehen und spiegelnder Oberfläche), die wiederum vor allem aus Quarz, Kalifeldspat, Albit und Hellglimmer bestehen. Da Metamorphosen überwiegend in enormen Tiefen stattfinden, deuten die Gesteine darauf hin, dass die gesamte Monte-Rosa-Decke früher viel tiefer lag und später an die Oberfläche befördert wurde.
Entstehung
Vor etwa 100 Millionen Jahren, in der mittleren Kreidezeit, wurde Iberien durch die Öffnung des Nordatlantiks nach Südosten verschoben und, losgelöst von Europa, zu einem eigenständigen Mikrokontinent, dessen nördliche Spitze die Briançonnais-Halbinsel darstellte, und aus der auch das Monte-Rosa-Massiv schlussendlich entstand. Nördlich davon kam es zur Öffnung eines neuen Meeres, dem Walliser Ozean. Zur gleichen Zeit begann sich Apulien nach Norden zu verschieben – und zwar wesentlich schneller als sein afrikanischer Mutterkontinent. Durch die Zangenbewegung zwischen Iberien und Apulien musste sich der Piemont-Ozean zwangsläufig schliessen: An seinem Südrand begann er, unter den apulischen Plattenrand zu subduzieren.
Nach dem Piemont-Ozean begann auch das Briançonnais zu subduzieren. Im Eozän (vor 50-40 Millionen Jahren) begann der Zusammenprall zwischen Apulien und Europa. Während der Orogenese (Gebirgsbildung), vor 35 Millionen Jahren, verdickte das Abtauchen von Gesteinen die kontinentale Kruste und machte sie plastischer. Gesteinsverbände gerieten in Bewegung, überlagerten und verformten sich: Zu diesem Zeitpunkt entstanden die Decken, so auch die Monte-Rosa-Decke. Vor 40 Millionen Jahren begann die glaziale Erosion der Alpen, vor 20 Millionen Jahren eine starke Verformung des Penninikum (die Gesamtheit der alpinischen Decken), die zu deren Faltung und Aufschichtung führte.
Literatur
- „Geologie der Schweiz“, Toni P. Labhart, Ott Verlag Thun, ISBN 3-7225-6760-2
- „Das Matterhorn aus Afrika“, Michel Marthaler, Ott Verlag Thun, ISBN 3-7225-6768-8
Weblinks
- [http://digilander.libero.it/fotogian/rosa.html Diverse Fotos: Macugnagawand, Sesiawand]
- [http://digilander.libero.it/fotogian/rosadariva.html Fotos der Sesiawand: Von der Vicentpyramide links bis zur Signalkuppe rechts]
Kategorie:Berg in Italien
Kategorie:Berg in der Schweiz
Kategorie:Alpen
Kategorie:Viertausender
WintersportAls Wintersport bezeichnet man auf Schnee und Eis (und daher vor allem im Winter) betriebene Sportarten.
Die wichtigsten Wintersportarten sind Teil der Olympischen Winterspiele.
Sportarten auf Schnee
Schneesportarten sind zum Beispiel:
- Skisport
- Snowboard
- Monoski
- Schlittenhunderennen
- Reifenrodeln (snowtubing)
- Snowscoot
Siehe auch: :Kategorie:Schneesport
Sportarten auf Eis
Eissportarten sind zum Beispiel:
- Bobfahren
- Curling
- Eisangeln
- Eishockey
- Eisklettern
- Eiskunstlauf
- Eissegeln
- Eisschnelllauf
- Eisstockschießen
- Rodeln
- Shorttrack
- Skeleton
Siehe auch: :Kategorie:Eissport
Kategorie:Schneesport
Visp-Zermatt-Bahn
Die BVZ Zermatt-Bahn (BVZ) ist eine Schmalspurbahn im Kanton Wallis in der Schweiz mit einer Spurweite von 1000 mm. Die Strecke führt von Brig über Visp hinauf nach Zermatt. Sie ist das wichtigste Verkehrsmittel für das autofreie Zermatt.
Mit dem Bau der Strecke von Visp nach Zermatt wurde 1888 begonnen. 1891 wurde sie als VZ Visp - Zermatt - Bahn eröffnet, verkehrte aber nur in den Sommermonaten.
1930 wurde die Strecke um den Abschitt Visp - Brig erweitert, und der Name in BVZ Brig - Visp - Zermatt - Bahn geändert. Dies ist auch das Geburtsjahr des Glacier Express, der erstmals von Zermatt nach St. Moritz fuhr. Auch die Sperrung der Strasse ab Täsch nach Zermatt für Automobile ab 1931 begünstigte die Entwicklung der Bahn. Ab 1933 fuhr die Bahn nun ganzjährig nach Zermatt, was die Anfänge Zermatts als Wintersportort prägte.
Ausgerechnet im Jubiläumsjahr 1991 verschüttete ein Bergsturz bei Randa die Gleise, die Strasse sowie einige Häuser. Dadurch wurde auch die Vispa wurde aufgestaut. Nach 105 Tagen Betriebsunterbrechung konnte die Bahn auf einem neu trassierten Abschitt wieder fahren. Der Name wurde in diesem Jahr auf BVZ Zermatt-Bahn geändert.
Zum 1. Januar 2003 fusionierte die BVZ mit der Furka-Oberalp-Bahn (FO) und verkehrt nun als Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB).
Kategorie:Schmalspurbahn
Kategorie:Ehemalige Bahngesellschaft (Schweiz)
Kategorie:Zahnradbahn
Kategorie:Wallis (Kanton)
1891
- 1. Januar: Deutsch-Ostafrika wird deutsche Kolonie
- 1. Januar: Die erste Ausgabe seit dem Verbot von 1878 des sozialdemokratischen Parteiblatts Vorwärts erscheint in einer Auflage von 10.000 Exemplaren
- Chaldaea (Asteroid) wird entdeckt
Technik
- 18. März: Das erste Telefongespräch von Paris nach London über ein Nachrichtenkabel durch den Ärmelkanal wird gehalten
- Ferdinand Braun erfindet das Braunsche Elektrometer
- 13. September: Anlässlich der internationalen Elektrizitätsausstellung in Frankfurt am Main erfolgt die erste Fernübertragung elektrischer Energie mit Drehstrom durch Oskar von Miller. Es wird eine Leistung von 175 PS (129 kW) bei einer Spannung von 10.000 Volt über eine Entfernung von 176 Kilometer von Lauffen am Neckar übertragen. Die Stromstärke in der Leitung betrug knapp 13 Ampere
Kultur
- 2. Januar: Uraufführung der Oper Traum auf der Wolga (Orig.: Son na Volge) von Anton Stepanowitsch Arenski im Bolschoi-Theater in Moskau
- 10. Januar: Uraufführung der Operette Saint Cyr von Rudolf Dellinger am Carl Schultze Theater in Hamburg
- 16. März: Uraufführung der Oper Le Mage von Jules Massenet an der Grand Opéra Paris
- 21. Oktober: Uraufführung der tragischen Oper Vendetta von Alexander von Fielitz in Lübeck
- Das Kinderlied „Alle meine Entlein“ wird verfasst
- Die Goldsmith-Lehranstalt wird in London gegründet
- 6. Januar: Dai Jitao, chinesischer Politiker und Publizist († 1949)
- 6. Januar: Fritz Imhoff, österreichischer Schauspieler und Sänger († 1961)
- 7. Januar: Zora Neale Hurston, US-amerikanische Schriftstellerin und Anthropologin († 1960)
- 8. Januar: Walther Bothe, deutscher Physiker († 1957)
- 15. Januar: Ossip Emiljewitsch Mandelstam, russischer Dichter († 1938)
- 17. Januar: Walter Eucken, deutscher Ökonom († 1950)
- 23. Januar: Antonio Gramsci, italienischer Schriftsteller, Politiker und Philosoph († 1937)
- 24. Januar: Walter Model, Generalfeldmarschall im Zweiten Weltkrieg (†1945)
- 26. Januar: Wilder Penfield, US-amerikanischer Mediziner († 1976)
- 27. Januar: Ilja G. Ehrenburg, russischer Schriftsteller und Kriegsberichtserstatter († 1967)
- 27. Januar: Wilhelm Morgner, deutscher Maler des Expressionismus († 1917)
- 28. Januar: Karel Boleslav Jirák, tschechischer Komponist († 1972)
- 30. Januar: Max Drischner, deutscher Komponist, Oragnist und Cembalist († 1971)
- 4. Februar: Christian Kuhlemann, deutscher Politiker († 1964)
- 5. Februar: Monta Bell, US-amerikanischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor ( - 1958)
- 12. Februar: Ernst-Christoph Brühler, deutscher Politiker († 1961)
- 14. Februar: Erich Engel, deutscher Film- und Theaterregisseur († 1966)
- 14. Februar: Katherine Stinson, US-amerikanische Flugpionierin († 1977)
- 16. Februar: Hans Friedrich Karl Günther, nationalsozialistischer Rasseforscher († 1968)
- 16. Februar: Johannes Messner, österreichischer Theologe, Rechtswissenschaftler und Politiker († 1984)
- 17. Februar: Georg Britting, deutscher Schriftsteller († 1964)
- 25. Februar: Alfredo Marceneiro, spanischer Fado-Sänger († 1982)
- 27. Februar: Arie Bijvoet, niederländischer Fußballspieler
- 3. März: Arthur Drewry, britischer Fußball-Funktionär, FIFA-Präsident († 1961)
- 8. März: Sam Jaffe, US-amerikanischer Schauspieler († 1984)
- 9. März: Hermann Eris Busse, deutscher Schriftsteller († 1947)
- 11. März: Max Kaus, Maler und Graphiker († 1977)
- 12. März: Michael Polanyi, ungarisch-britischer Chemiker und Philosoph († 1976)
- 12. März: Michel Polanyi, ungarisch-britischer Chemiker und Philosoph († 1976)
- 19. März: Earl Warren, Gouverneur von Kalifornien und Oberster Richter der USA († 1974)
- 19. März: Josef Blatný, tschechischer Komponist († 1980)
- 23. März: Johann Heinrich Suhrkamp, Gründer des Suhrkamp Verlags († 1959)
- 23. März: Peter Suhrkamp, Verleger († 1959)
- 24. März: Charley Toorop, niederländische Malerin und Lithografin († 1955)
- 24. März: John Knittel, Schweizer Schriftsteller († 1970)
- 29. März: Alfred Neubauer, Rennleiter des Mercedes-Grand-Prix-Teams († 1980)
- 29. März: Yvan Goll, deutsch-französischer Schriftsteller († 1950)
- 30. März: Arthur William Sidney Herrington Konstrukteur des Jeep (†1970)
- 30. März: Josefa Berens-Totenohl, deutsche Schriftstellerin, Malerin und Lehrerin († 1969)
- 1. April: Hans Döllgast, deutscher Architekt und Graphiker († 1974)
- 1. April: Hans Kayser, deutscher Komponist und Musiktheoretiker († 1964)
- 2. April: Max Ernst, deutscher Maler des Dadaismusund des Surrealismus († 1976)
- 4. April: Richard Euringer, nationalsozialistischer deutscher Schriftsteller († 1953)
- 5. April: Ernst Fraenkel, deutscher Wirtschaftshistoriker († 1971)
- 13. April: Robert Scholl, Vater der Geschwister Scholl († 1973)
- 14. April: Bhimrao Ramji Ambedkar, indischer Politiker und Sozialreformer († 1956)
- 15. April: Karl Alwin, deutscher Dirigent († 1945)
- 15. April: Peter Horn, deutscher Politiker († 1967)
- 19. April: Riccardo Bacchelli, italienischer Schriftsteller († 1985)
- 23. April: Sergei Sergejewitsch Prokofjew, russischer Komponist († 1953)
- 28. April: Antonio Drapier, Erzbischof und emeritierter apostolischer Delegat für Indochina († 1967)
- 2. Mai: Otto Wittenburg, deutscher Politiker († 1976)
- 3. Mai: Katharina Heise, deutsche Malerin und Bildhauerin († 1964)
- 3. Mai: Lene Voigt, sächsische Schriftstellerin († 1962)
- 4. Mai: Frederick Jacobi, US-amerikanischer Komponist († 1952)
- 9. Mai: May Warden, britische Schauspielerin (u. a. Dinner for One) († 1905)
- 15. Mai: Michail A. Bulgakow, russischer Schriftsteller (†1940)
- 15. Mai: Michail Afanasjewitsch Bulgakow, russischer Schriftsteller († 1940)
- 16. Mai: Richard Tauber, britischer Opernsänger († 1948)
- 18. Mai: Rudolf Carnap, Philosoph († 1970)
- 19. Mai: Oswald Boelcke, deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg († 1916)
- 22. Mai: Johannes R. Becher, deutscher Schriftsteller († 1958)
- 23. Mai: Pär Lagerkvist, schwedischer Schriftsteller und Dichter († 1974)
- 25. Mai: Karl Wagner, Kommunist und Gegner des Nationalsozialismus († 1965)
- 4. Juni: Leopold Vietoris, österreichischer Mathematiker († 2002)
- 9. Juni: Cole Porter, US-amerikanischer Komponist und Textdichter († 1964)
- 19. Juni: John Heartfield, deutscher Maler, Graphiker und Bühnenbildner († 1968)
- 21. Juni: Hermann Scherchen, deutscher Dirigent († 1966)
- 21. Juni: Pier Luigi Nervi, italienischer Bauingenieur († 1979)
- 5. Juli: John Howard Northrop, US-amerikanischer Chemiker († 1987)
- 10. Juli: Paul Eipper, deutscher Schriftsteller († 1964)
- 14. Juli: Alexander Melentjewitsch Wolkow, russischer Schriftsteller, Mathematikprofessor († 1977)
- 15. Juli: Adolph Wurmbach, deutscher Schriftsteller († 1968)
- 18. Juli: Emil Julius Gumbel, deutsch-jüdischer Mathematiker und politischer Publizist († 1966)
- 27. Juli: Wladimir Michailowitsch Petljakow, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1942)
- 29. Juli: Bernhard Zondek, deutscher Gynäkologe († 1966)
- 1. August: Enrique Mario Casella, argentinischer Komponist († 1948)
- 1. August: Karl Kobelt, schweizerischer Politiker († 1968)
- 2. August: Arthur Bliss, englischer Komponist († 1975)
- 6. August: Hans Mersmann, deutscher Musikforscher († 1971)
- 8. August: Adolf Busch, deutscher Geiger und Komponist († 1952)
- 11. August: De Kessler, niederländischer Fupballspieler († 1943)
- 11. August: Edgar Zilsel, Philosoph († 1944)
- 13. August: Reinold von Thadden-Trieglaff, deutscher Theologe († 1976)
- 14. August: Mihail Jora, rumänischer Komponist († 1971)
- 21. August: Heinrich-Wilhelm Ruhnke, deutscher Politiker der SPD († 1963)
- 25. August: Alberto Savinio, italienischer Schriftsteller und Maler († 1952)
- 26. August: Ferdinand Bruckner, österreichisch-deutscher Schriftsteller und Theaterleiter († 1958)
- 4. September: Fritz Todt, deutscher Reichsminister des Dritten Reiches († 1942)
- 5. September: Edward Molyneux, französischer Modedesigner († 1974)
- 11. September: Noël Gallon, französischer Komponist und Kompositionslehrer († 1966)
- 16. September: Karl Dönitz, letzter deutscher Reichspräsident († 1980)
- 18. September: Otto Juljewitsch Schmidt, sowjetischer Geophysiker und Arktisforscher († 1956)
- 19. September: Willy Birgel, deutscher Theater- und Filmschauspieler († 1973)
- 22. September: Hans Albers, deutscher Schauspieler und Sänger († 1960)
- 24. September: William F. Friedman, US-amerikanischer Militärkryptologe beim SIS († 1969)
- 26. September: Hans Reichenbach, Physiker, Philosoph und Logiker († 1953)
- 28. September: Bernhard Schwentner, deutscher Pfarrer († 1944)
- 28. September: Robert Seitz, deutscher Schriftsteller († 1938)
- 2. Oktober: Jossyp Bokschaj, ukrainischer Maler († 1975)
- 4. Oktober: Herbert Kranz, deutscher Schriftsteller († 1973)
- 6. Oktober: Hans Schemm, Gauleiter der NSDAP († 1935)
- 10. Oktober: Ludwig Manfred Lommel, schlesischer Humorist († 1962)
- 12. Oktober: Edith Stein, deutsche Philosophin und katholische Nonne († 1942)
- 20. Oktober: James Chadwick, britischer Physiker († 1974)
- 22. Oktober: Kurt Hickethier, deutscher Arzt
- 24. Oktober: Rafael Trujillo, Politiker und Staatschef der Dominikanischen Republik († 1961)
- 25. Oktober: Bernhard Lohmüller, deutscher Politiker († 1952)
- 29. Oktober: Claire Goll, deutsch-französische Journalistin († 1977)
- 6. November: Galaktion Tabidse, georgischer Lyriker
- 12. November: Seth Barnes Nicholson, US-amerikanischer Astronom († 1963)
- 14. November: Frederick Banting, britischer Mediziner und Nobelpreisträger († 1941)
- 14. November: Josef Magnus Wehner, deutscher Schriftsteller und Bühnenautor († 1973)
- 14. November: Ted Meredith, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1957)
- 15. November: Erwin Rommel, dt. Generalfeldmarschall, Befehlshaber des deutschen Afrikakorps († 1944)
- 16. November: Julius Leber, deutscher Politiker und NS-Widerstandskämpfer († 1945)
- 18. November: Gio Ponti, italienischer Architekt († 1979)
- 21. November: Just Göbel, niederländischer Fußballspieler († 1984)
- 21. November: Karl Hubbuch, deutscher Kunstprofessor († 1979)
- 24. November: Max Amann, deutscher Politiker und Publizist († 1957)
- 29. November: Julius Raab, Bundeskanzler der Republik Österreich († 1964)
- 2. Dezember: Otto Dix, deutscher Maler († 1969)
- 5. Dezember: Alexander Michailowitsch Rodtschenko, russischer Maler, Grafiker und Fotograf. († 1956)
- 6. Dezember: Heinrich Barlage, deutscher Politiker und MdB († 1968)
- 8. Dezember: Albert Salomon, deutsch-jüdischer Soziologe († 1966)
- 10. Dezember: Nelly Sachs, deutsche Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin († 1970)
- 14. Dezember: Mary Lavater-Sloman, deutsche Schriftstellerin († 1980)
- 15. Dezember: Alvin Pleasant Carter, US-amerikanischer Country-Sänger († 1960)
- 15. Dezember: David Wijnveldt, niederländischer Fußballspieler († 1962)
- 15. Dezember: Karl Wilhelm Meissner, deutsch-amerikanischer Physiker († 1959)
- 19. Dezember: Edward Graf Raczynski, Polnischer Diplomat und Politiker († 1993)
- 19. Dezember: Edward Raczyński, polnischer Politiker († 1993)
- 19. Dezember: Philipp Keller, deutscher Arzt und Schriftsteller
- 21. Dezember: Philipp Etter, schweizerischer Politiker († 1977)
- 26. Dezember: Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller († 1980)
- Prinz Wan Waithayakon von Thailand († 1976)
- 5. Januar: Emma Abbott, US-amerikanische Opernsängerin ( - 1850)
- 7. Januar: Friedrich Mergner, evangelischer Theologe und Komponist ( - 1818)
- 7. Januar: Karl Gottfried Wilhelm Taubert, deutscher Komponist ( - 1811)
- 12. Januar: Georges-Eugène Baron Haussmann, französischer Stadtplaner ( - 1809)
- 16. Januar: Léo Delibes, französischer Komponist ( - 1836)
- 23. Januar: Friedrich von Schmidt, deutscher Architekt ( - 1825)
- 24. Januar: Philipp Carl, deutscher Physiker ( - 1837)
- 28. Januar: Nikolaus Otto, deutscher Maschinenbauer (Erfinder des Ottomotors) ( - 1832)
- 9. Februar: Johan Barthold Jongkind, niederländischer Maler ( - 1819)
- 10. Februar: Sonja Kowalewski, russische Mathematikerin ( - 1850)
- 14. Februar: William T. Sherman, US-amerikanischer General im Bürgerkrieg ( - 1820)
- 18. Februar: Henry Hastings Sibley, US-amerikanischer Politiker ( - 1811)
- 21. Februar: Georges Seurat, Erfinder, Maler des Pointillismus ( - 1859)
- 28. Februar: Giovanni Morelli, italienischer Abgeordneter, Senator, Arzt und Kunsthistoriker ( - 1816)
- 9. März: Amalie Dietrich, deutsche Botanikerin und Zoologin ( - 1821)
- 14. März: Ludwig Windthorst, deutscher Politiker ( - 1812)
- 15. März: Jean-Baptiste-Marie-Edouard Campenon, französischer General und Kriegsminister ( - 1819)
- 21. März: Joseph Eggleston Johnston, US-amerikanischer General ( - 1807)
- 28. März: Friedrich Stoltze, deutscher Dichter und Journalist ( - 1816)
- 30. März: Ferdinand Henry, leitender preußischer Militärbeamter ( - 1819)
- 1. April: Tilman Orth, brasilianischer Tierschützer ( - 1823)
- 2. April: Albert Pike, Rechtsanwalt, General, Autor und Freimaurer ( - 1809)
- 16. April: Elisabeth Rosenthal, Gründerin der ersten privaten höheren Mädchenschule in Magdeburg ( - 1827)
- 24. April: Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, preußischer Generalfeldmarschall ( - 1800)
- 1. Mai: Ferdinand Gregorovius, deutscher Schriftsteller und Historiker ( - 1821)
- 8. Mai: Helena Petrovna Blavatsky, russische Spiritistin und Schriftstellerin ( - 1831)
- 10. Mai: Carl Wilhelm von Nägeli, Schweizer Botaniker ( - 1817)
- 11. Mai: Alexandre Edmond Becquerel, französischer Physiker ( - 1820)
- 23. Juni: Norman Robert Pogson, britischer Astronom ( - 1829)
- 23. Juni: Paul Bronsart von Schellendorff, preußischer General und Kriegsminister ( - 1832)
- 23. Juni: Wilhelm Eduard Weber, deutscher Physiker ( - 1804)
- 1. Juli: Mihail Kogalniceanu, rumänischer Staatsmann, Historiker und Publizist ( - 1817)
- 4. Juli: Carl August Haupt, deutscher Komponist ( - 1810)
- 4. Juli: Hannibal Hamlin, Vizepräsident der USA ( - 1809)
- 7. Juli: P. T. Barnum, US-amerikanischer Zirkuspionier ( - 1810)
- 6. August: Henry Litolff, britischer Komponist ( - 1818)
- 9. August: Louis Constans Berger, Industrieller und Politiker ( - 1829)
- 18. August: Louis Paulsen, Schachspieler ( - 1833)
- 20. August: Franz Friedrich Ernst Brünnow, deutscher Astronom ( - 1821)
- 22. August: Jan Nepomuk Neruda, tschechischer Journalist, Dichter und Schriftsteller ( - 1834)
- 9. September: Jules Grévy, französischer Staatspräsident ( - 1813)
- 17. September: Lorenz Brentano, Jurist und badischer Politiker ( - 1813)
- 18. September: José Manuel Balmaceda, chilenischer Politiker ( - 1840)
- 27. September: Iwan Alexandrowitsch Gontscharow, russischer Schriftsteller ( - 1812)
- 28. September: Herman Melville, US-amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist ( - 1819)
- 30. September: Georges Ernest Boulanger, französischer General ( - 1837)
- 6. Oktober: Charles Stewart Parnell, irischer Politiker ( - 1846)
- 6. Oktober: Karl I., König von Württemberg ( - 1823)
- 8. Oktober: Giovanni Abbate Caselli, italienischer Physiker ( - 1815)
- 12. Oktober: Friedrich Feustel, Bayreuther Bankier und Förderer der Bayreuther Festspiele ( - 1824)
- 13. Oktober: Thomas Johann Heinrich Mann, Lübecker Kaufmann ( - 1840)
- 14. Oktober: Julius Jolly, Staatsminister in Baden ( - 1823)
- 10. November: Arthur Rimbaud, französischer Dichter ( - 1854)
- 28. November: Christen Berg, dänischer Politiker ( - 1829)
- 2. Dezember: Hermann Howaldt, war ein bekannter Bildhauer, Erzgießer und Kupfertreiber ( - 1841)
- 5. Dezember: Lotte Mende, deutsche Schauspielerin ( - 1834)
- 5. Dezember: Peter II., Kaiser von Brasilien ( - 1825)
- 13. Dezember: Jean Servais Stas, belgischer Chemiker ( - 1813)
- 20. Dezember: Albrecht Ohly, Erster hauptamtlicher Bürgermeister von Darmstadt ( - 1829)
- 22. Dezember: Albert Cambriels, französischer General ( - 1816)
- 22. Dezember: Paul Anton de Lagarde, deutscher Kulturphilosoph und Orientalist ( - 1827)
- 24. Dezember: Johannes Janssen, deutscher Historiker ( - 1829)
- 29. Dezember: Leopold Kronecker, deutscher Mathematiker ( - 1823)
- Alfred Charles Hobbs, Nachschließer
Staatsoberhäupter
Afrika
- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (1889–1909)
Amerika
- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
Europa
- Belgien (Sachsen-Coburg-Gotha/Wettiner): Leopold II., König der Belgier (1865–1909)
- Dänemark (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Christian IX., König (1863–1906)
- Deutsches Reich (Hohenzollern): Wilhelm II., Deutscher Kaiser (1888–1918)
- Frankreich Marie François Sadi Carnot, Präsident (1887–1894)
- Griechenland (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Georg I., König der Hellenen (1863–1913)
- Großbritannien und Irland: (Welf: Este) Victoria, Königin (1837–1901)
- Italien: Humbert I., König (1878–1900)
- Liechtenstein: Johann II., Fürst (1858–1929)
- Luxemburg (Haus Nassau): Adolf, Großherzog (1890–1905)
- Montenegro (Haus Petrowitsch Rjegosch): Nikita Petrović, Fürst (1878–1918)
- Niederlande (Haus Nassau)- Wilmelmina, Königin (1890–1948)(Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]], Kaiser (1848–1916)
- Portugal (Sachsen-Coburg-Saalfeld/Wettiner): Karl I., König (1889–1908)
- Rumänien (Hohenzollern-Sigmaringen): Karl I., König (1878–1914)
- Russisches Reich (Romanow-Holstein-Gottorp/Oldenburger) Alexander III., (Kaiser/Zar) (1881–1894)
- Schweden (Haus Bernadotte): Oskar II., König (1872–1907)
- Schweiz: Emil Welti, Bundespräsident, (1891)
- Serbien: Aleksandar I. Karađorđević, König (1889–1903)
- Spanien: Alfons XIII., König (1886–1931)
- Türkisches Reich: Abdulhamid II., Großsultan (1876–1909)
ko:1891년
simple:1891
th:พ.ศ. 2434
Zermatt
Zermatt (frz. Praborgne, abgeleitet vom ursprünglichen lateinischen Namen Pratobornum) ist eine Gemeinde im Bezirk Visp des Schweizer Kanton Wallis. Zermatt liegt im Mattertal (auch Nikolaital genannt) auf einer Höhe von ca. 1610 m.ü.M. und ist berühmt für seine Lage unterhalb des Matterhorns. Zermatt ist einer der wichtigsten Wintersportorte der Schweiz und auch im Sommer ein beliebter Urlaubsort.
Ort
Durch den Tourismus ist Zermatt im Verlaufe der Zeit stark gewachsen. Das typische Bild eines Walliser Bergdorfs ist kaum noch zu finden. Die Tatsache, dass Zermatt autofrei ist, unterstreicht den Anspruch auf das Gütesiegel "Kurort" und unterscheidet Zermatt zugleich von anderen Tourismus-Zielen wie Davos oder St. Moritz. Über 120 Hotels und zahlreiche sonstige Gästebetten bieten über 30'000 Gästen Platz.
Skigebiete, Sport und Kultur
Das Skigebiet um Zermatt gliedert sich in die drei Bereiche "Klein Matterhorn / Schwarzsee", "Gornergrat" und "Sunegga/Rothorn". Mit dem angegliederten Gebiet von Breuil-Cervinia (Italien) stehen dem Wintersportler über 70 Bergbahnen und mehr als 400 Pistenkilometer zur Verfügung. Die Fahrt mit der Gondelbahn zum Gipfel des "Klein Matterhorn" führt auf eine Höhe von 3825 m.ü.M. Mit einem Personen-Lift fährt man von der Bergstation des kleinen Matterhorns auf 3885 m.ü.M. Von dort aus gelangt man über eine Treppe zum Gipfel. Die Sicht ist atemberaubend. Von den französischen Alpen bis in die Po-Ebene reicht der Blick bei gutem Wetter.
Das Gebiet des Gornergrats wird mittels der Gornergratbahn, einer historischen Zahnradbahn erreicht.
Seit 1982 findet regelmäßig vom Bahnhof Zermatt (1605 m über NN) zum Zielpunkt Schwarzsee (2580 m über NN) der Internationale Matterhornlauf mit einer Streckenlänge von 14,34 km statt.
Seit September 2005 findet das Zermatt Festival statt, das sich aus dem Riffelalp Festival entwickelt hat. Träger ist die am 17. Dezember 2004 in Zermatt gegründete Stiftung Zermatt Festival. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, die in den 50er und 60er Jahren durch den Jahrhundertcellisten Pablo Casals begründete Tradition der Zermatter Sommerkonzerte und Meisterkurse wieder aufleben zu lassen. Konzerte finden in Europas höchstgelegenem Konzertsaal, der Riffelalp Kapelle (2222 m über NN)und an verschiedenen Spielorten in Zermatt Dorf statt.
Einen wichtigen Teil des Zermatt Festivals bildet die Kammermusikakademie, die parallel zum Festival für junge hochbegabte Musiker aus ganz Europa durchgeführt wird. Als Stipendiaten der Stiftung Zermatt Festival werden sie während des Festivalzeitraums in öffentlichen Seminaren unterrichtet.
Verkehr
Wichtigster Zubringer in das sonst autofreie Zermatt ist die Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB) nach Visp, Brig, Andermatt und Disentis, auf der auch der Glacier-Express verkehrt. Autos müssen im 6km entfernten Ort Täsch abgestellt werden. Von dort aus führt ein Pendelverkehr im 20-Minuten Takt nach Zermatt.
Direkt neben dem Bahnhof der MGB beginnt die Zahnradstrecke der Gornergrat-Bahn (GGB), die hinauf auf den Gornergrat fährt. 1896 wurde mit dem Bau der gigantischen Ausflugsbahn begonnen. Da der Gornergrat auf einer Höhenlage von 3089 m.ü.M. liegt, war die Bauzeit zwischen Schneeschmelze und dem Wintereinbruch äusserst kurz. Über 1000 Arbeiter kamen zum Einsatz - die meisten von ihnen waren Italiener. Insgesamt waren während der zweijährigen Bauzeit rund 2400 Arbeiter beschäftigt.
Zermatt ist der Sitz der Air Zermatt, eines schweizerischen Helikopterunternehmens (voller Name "AIR ZERMATT AG"), gegründet 1968.
Bekannte Zermatter
- Ulrich Inderbinen, Bergführer. Bestieg insgesamt 371 mal und mit 90 Jahren das letzte Mal das Matterhorn.
- Otto Furrer, Mitbegründer des Wintersportortes Zermatt und erfolgreicher Wintersportler der 1920er und 1930er Jahre.
Weblinks
- [http://gemeinde.zermatt.ch/ Offizielle Website der Einwohnergemeinde Zermatt]
- [http://burgergemeinde.zermatt.ch/ Offizielle Website der Burgergemeinde Zermatt]
- [http://www.karl-heinz-herrmann.de/Bilder/Wallpaper/HTML/Schwarzsee1024.php Wallpaper Schwarzsee]
- [http://www.zermatt-festival.com/ Offizielle Website des Zermatt Festival]
Otto Furrer
Kategorie:Ort in der Schweiz
Kategorie:Ort im Kanton Wallis
Kategorie:Schweizer Gemeinde
KonzessionUnter einer Konzession (v. lat.: concedere = zugestehen, erlauben; PPP concessum) kann man im Sinne des Verwaltungsrechts folgendes verstehen:
- die Verleihung eines Nutzungsrechts an einer öffentlichen Sache durch die zuständige staatliche oder kommunale Behörde,
- die behördliche Bewilligung zum Betrieb eines bewilligungspflichtigen Gewerbes,
- die Übertragung einer staatlichen oder kommunalen Aufgabe an Personen des privaten Rechts, oder
- die Bewilligung zur Ausübung einer Tätigkeit, die eigentlich einer Person des öffentlichen Rechts vorbehalten ist.
Kategorie:Verwaltungsrecht
1892
- 19. April: Erdbeben unbekannter Stärke in Vacaville, Kalifornien, USA, 1 Toter
- 31. Mai: Eröffnung der Preßnitztalbahn
- 11. Juli: Der Ausbruch einer Wassertasche aus dem Inneren des Tete-Rousse-Gletschers am Mont Blanc fordert über 200 Todesopfer
- 21. August: Auf der Tafelfichte wird ein Aussichtsturm eröffnet
- In Hamburg bricht eine Cholera-Epidemie aus, die über 8600 Tote fordert
- In Norwegen wird nach fünf Jahren Bauzeit der Telemarkkanal fertiggestellt
Kultur
- 20. Januar: Uraufführung des Dramas La Wally (Die Geier-Wally) von Alfredo Catalani am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 17. Februar: Uraufführung der Oper Winkelried von Louis Lacombe am Grand Théâtre in Genf
- 8. März: Uraufführung der Oper Heilmar der Narr von Wilhelm Kienzl in München
- 21. Mai: Uraufführung der Oper I Pagliacci (Der Bajazzo) von Ruggiero Leoncavallo am Teatro dal Verne in Mailand
- 14. Juni: Uraufführung der Operette Signora Vedetta von Richard Genée in Wiesbaden
- 7. November: Öffentliche Uraufführung der Oper Chowanschtschina von Modest Petrowitsch Mussorgski in Kiew
- 18. Dezember: Uraufführung der Oper Jolanthe von Pjotr Iljitsch Tschaikowski an der Hofoper in Sankt Petersburg
- 3. Januar: J. R. R. Tolkien, englischer Schriftsteller und Philologe († 1973)
- 6. Januar: Heinz Renner, deutscher Politiker († 1964)
- 6. Januar: Ludwig Berger, deutscher Filmregisseur († 1969)
- 14. Januar: Franz Dahlem, SED-Funktionär, Mitglied des Politbüros des ZK der SED († 1981)
- 14. Januar: Hal Roach, US-amerikanischer Filmproduzent, Regisseur und Schauspieler († 1992)
- 14. Januar: Martin Niemöller, deutscher Theologe und Widerstandskämpfer († 1984)
- 15. Januar: Frank Hutchens, neuseeländischer Komponist († 1965)
- 18. Januar: Oliver Hardy, US-amerikanischer Komiker und Filmschauspieler († 1957)
- 23. Januar: Erté, Illustrator, Bühnenbildner und Modedesigner († 1990)
- 23. Januar: Romain de Tirtoff, russischer Illustrator, Bühnenbildner und Modedesigner († 1990)
- 24. Januar: Arkadi Dimitrijewitsch Schwezow, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur († 1953)
- 24. Januar: Konstantin Alexandrowitsch Fedin, russischer Schriftsteller und Schauspieler († 1977)
- 28. Januar: Carlo Emilio Bonferroni, italienischer Mathematiker († 1960)
- 28. Januar: Ernst Lubitsch, deutscher Filmregisseur († 1947)
- 2. Februar: Cuno Hoffmeister, deutscher Astronom und Geophysiker († 1968)
- 4. Februar: Ugo Betti, italienischer Dramatiker († 1953)
- 6. Februar: William Parry Murphy, US-amerikanischer Arzt, Nobelpreisträger († 1987)
- 8. Februar: Luigi Bartolini, italienischer Schriftsteller († 1963)
- 8. Februar: Ralph Chubb, britischer Dichter, Drucker und Künstler († 1960)
- 9. Februar: Robert Geritzmann, deutscher Politiker († 1969)
- 10. Februar: Roland Rohlfs, Testpilot († 1974)
- 12. Februar: Theodor Plievier, deutscher Schriftsteller († 1955)
- 13. Februar: Robert H. Jackson, US-amerikanischer Hauptanklagevertreter bei den Nürnberger Prozessen († 1954)
- 16. Februar: Joaquín Anselmo María Albareda, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1966)
- 1. März: Ryunosuke Akutagawa, japanischer Dichter und Schriftsteller († 1927)
- 2. März: Heinrich Zerkaulen, deutscher Schriftsteller († 1954)
- 4. März: Nikolai Dmitrijewitsch Kondratjew, russischer Wirtschaftswissenschaftler († 1938)
- 9. März: Josef Weinheber, österreichischer Lyriker, Erzähler und Essayist († 1945)
- 9. März: Rudolf Friedrichs, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen († 1947)
- 10. März: Arthur Honegger, französisch-schweizerischer Komponist († 1955)
- 11. März: Otto Laubinger, Schauspieler am Berliner Staatstheater († 1935)
- 14. März: Matyas Rakosi, ungarischer Politiker († 1971)
- 15. März: Charles Nungesser, französisches Fliegerass des ersten Weltkriegs († 1927)
- 27. März: Ferde Grofé, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur und Dirigent († 1972)
- 28. März: Corneille Heymans, belgischer Wissenschaftler († 1968)
- 30. März: Erhard Milch, Generalfeldmarschall im Dritten Reich († 1972)
- 30. März: Stefan Banach, polnischer Mathematiker († 1945)
- 1. April: Anton Storch, deutscher Politiker († 1975)
- 2. April: Maurice-Yves Sandoz, schweizer Schriftsteller
- 4. April: Wilhelm Altmann, deutscher Musikhistoriker und Bibliothekar († 1951)
- 6. April: Donald Wills Douglas, US-amerikanischer Flugzeugbauer († 1981)
- 6. April: Hermann Schäfer, deutscher Politiker († 1966)
- 7. April: Julius Hirsch, deutscher Fußballspieler und NS-Opfer
- 9. April: Anton Eberhard, deutscher Politiker († 1967)
- 9. April: Zita von Bourbon-Parma, letzte Kaiserin Österreichs († 1989)
- 12. April: Johnny Dodds, Jazz-Klarinettist († 1940)
- 13. April: Arthur Harris, Luftmarschall der britischen Royal Air Force († 1984)
- 13. April: Arthur Travers Harris, Luftmarschall der britischen Royal Air Force († 1984)
- 14. April: Vere Gordon Childe, australischer Archäologe († 1957)
- 15. April: Corrie ten Boom, Mitglied der Niederländisch-reformierte Kirche († 1983)
- 18. April: Bolesław Bierut, kommunistischer polnischer Politiker († 1956)
- 22. April: Heinrich Gerns, deutscher Politiker († 1963)
- 23. April: Lutz Heck, Biologe und Zoodirektor († 1983)
- 23. April: Richard Huelsenbeck, deutscher Schriftsteller und Chronist († 1974)
- 1. Mai: Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld, deutscher Flugpionier († 1929)
- 2. Mai: Manfred von Richthofen (Der Rote Baron), deutscher Jagdflieger († 1918)
- 3. Mai: George Paget Thomson, englischer Physiker († 1975)
- 7. Mai: Josip Broz Tito, Minister- und Staatspräsident Jugoslawiens († 1980)
- 7. Mai: Siegfried Bernfeld, Reformpädagoge, Marxist, Psychoanalytiker, Zionist († 1953)
- 8. Mai: Arnold Hauser, Ungarisch-deutscher Kunsthistoriker und Kunstsoziologe († 1978)
- 9. Mai: Hans Domizlaff, Schöpfer bekannter Marken und Markenartikel († 1971)
- 9. Mai: Walter Zimmermann, deutscher Biologe und Universitätsprofessor († 1980)
- 11. Mai: Margaret Rutherford, Schauspielerin († 1972)
- 12. Mai: Fritz Kortner, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur († 1970)
- 22. Mai: Ralph Peer, Protagonist der Country-Musik († 1960)
- 23. Mai: Hans Dülfer, Bergsteiger († 1915)
- 28. Mai: Josef Dietrich, SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS († 1966)
- 31. Mai: Gregor Strasser, deutscher nationalsozialistischer Politiker († 1934)
- 31. Mai: Josef Ivar Müller, Schweizer Komponist († 1969)
- 1. Juni: Hironori Otsuka, Begründer der Karate-Stilrichtung Wado-Ryu († 1982)
- 5. Juni: Hans Constantin Paulssen, Industrieller und Präsident der BDA († 1984)
- 6. Juni: Johannes Kunze, deutscher Politiker († 1959)
- 12. Juni: Basil Rathbone, US-amerikanischer Schauspieler († 1967)
- 12. Juni: Stephan Weickert, deutscher Vertriebenenpolitiker († 1952)
- 14. Juni: Ernst Penzoldt, deutscher Dichter und Erzähler († 1955)
- 16. Juni: Axel de Vries, deutscher Politiker der FDP († 1963)
- 21. Juni: Ferdinand Schörner, deutscher Generalfeldmarschall († 1973)
- 21. Juni: Hilding Rosenberg, schwedischer Komponist und Dirigent († 1985)
- 21. Juni: Walter Krämer, deutscher Politiker († 1941)
- 22. Juni: Robert Ritter von Greim, deutscher Generalfeldmarschall († 1945)
- 24. Juni: Gregor Ebner, Arzt und Leiter der Heime des „Lebensborn e. V.“ († 1974)
- 26. Juni: Pearl S. Buck, US-amerikanische Schriftstellerin († 1973)
- 27. Juni: Erich Köhler, deutscher Politiker († 1958)
- 30. Juni: Oswald Pohl, maßgeblich am Holocaust beteiligtes Mitglied der SS († 1951)
- 1. Juli: James M. Cain, US-amerikanischer Journalist und Autor († 1977)
- 8. Juli: Dion O'Banion, Ganganführer und Rivale Al Capones († 1924)
- 8. Juli: Nikolai Nikolajewitsch Polikarpow, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1944)
- 11. Juli: Nico Bouvy, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 12. Juli: Bruno Schulz, polnischer Schriftsteller, Graphiker und Zeichner († 1942)
- 12. Juli: Harry Piel, deutscher Regisseur und Schauspieler († 1963)
- 12. Juli: Paula Grogger, österreichische Schriftstellerin
- 12. Juli: Zyrill Fischer, österreichischer Franziskanerpater und Widerstandskämpfer († 1945)
- 13. Juli: Hans Streuli, Schweizer Politiker († 1970)
- 15. Juli: Walter Benjamin, deutscher Schriftsteller und Kunst- und Literaturkritiker († 1940)
- 18. Juli: Arthur Friedenreich, brasilianischer Fußballspieler († 1969)
- 21. Juli: Anton Schnack, deutscher Schriftsteller († 1973)
- 22. Juli: Arthur Seyß-Inquart, Jurist und NS-Funktionär († 1946)
- 23. Juli: Bruno Brehm, Schriftsteller († 1974)
- 23. Juli: Haile Selassie I. (Äthiopien), letzter Kaiser von Äthiopien († 1975)
- 23. Juli: Wladimir Jakowlewitsch Klimow, sowjetischer Konstrukteur von Flugzeugmotoren († 1962)
- 26. Juli: Auguste Beernaert, belgische Politikerin und Regierungschefin († 1912)
- 26. Juli: Philipp Jarnach, deutscher Komponist und Musikpädagoge († 1982)
- 27. Juli: Max Fechner, Minister für Justiz der DDR († 1973)
- 28. Juli: Peter Paul Althaus, war ein Dichter († 1965)
- 29. Juli: Eugen Grimminger, Mitglied der Widerstandsbewegung Weiße Rose († 1986)
- 29. Juli: William Powell, US-amerikanischer Schauspieler († 1984)
- 9. August: Shiyali Ramamrita Ranganathan, indischer Mathematiker und Bibliothekar († 1972)
- 11. August: Gerrit Bouwmeester, niederländischer Fußballspieler († 1961)
- 15. August: Iwan Wassiljewitsch Boldin, Chef der sowjetischen Militäradministration Thüringen († 1965)
- 15. August: Louis Victor de Broglie, französischer Physiker († 1987)
- 17. August: Mae West, US-amerikanische Filmschauspielerin und Drehbuchautorin († 1980)
- 18. August: Hal Foster, berühmter US-Comic-Autor und -Zeichner († 1982)
- 21. August: Charles Vanel, französischer Schauspieler und Regisseur († 1989)
- 25. August: Wilhelm Niemann, deutscher Navigationsoffizier des Flugschiffes DO-X († 1935)
- 28. August: Augustin Souchy, deutscher Anarchist und Antimilitarist († 1984)
- 1. September: Herbert Goldschmidt, Magdeburger Kommunalpolitiker († 1905)
- 4. September: Darius Milhaud, französischer Komponist († 1974)
- 4. September: Helmuth Plessner, deutscher Philosoph und Soziologe († 1985)
- 6. September: Edward Victor Appleton, englischer Physiker († 1965)
- 6. September: Edward Victor Appleton, englischer Physiker und Nobelpreisträger († 1965)
- 10. September: Arthur Holly Compton, US-amerikanischer Physiker († 1962)
- 11. September: Friedrich Schröder Sonnenstern, deutscher Zeichner und Maler
- 13. September: Viktoria Luise von Preußen, einzige Tochter Kaiserin Auguste Viktorias († 1980)
- 16. September: | | |