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| Grasland |
GraslandAls Grasland oder Grünland bezeichnet man die von Gräsern bestimmten, gehölzarmen Vegetationsformationen. Dazu gehören Wiesen und Weiden sowie die großen natürlichen Graslandschaften:
- die Savannen in den Tropen.
- die Langgras- und Kurzgrassteppen der gemäßigten und subtropischen Zone.
- die niederarktische bzw. subpolare Wiesentundra.
- die pleistozäne Mammut-Steppe.
Kategorie:Klimazonen und Vegetation
Kategorie:Gras
Grönland---Sidenote START---
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Grönland (auf Grönländisch Kalaallit Nunaat- "Land der Menschen", dänisch Grønland - "Grünland") ist die größte Insel der Erde. Geographisch wird sie zum arktischen Nordamerika gezählt, politisch ist sie autonomer Bestandteil des Königreichs Dänemark. Seit 1979 besteht das Autonomie-Statut (hjemmestyreloven), seit 1985 ist Grönland nicht mehr Mitglied der Europäischen Gemeinschaft.
Größere Orte sind die Hauptstadt Nuuk (Godthåb), Aasiaat (Egedesminde), Uummannaq, Qasigiannguit (Christianshåb), Ilulissat (Jakobshavn), Sisimiut (Holsteinsborg), Maniitsoq (Sukkertoppen), Tasiilaq (Ammassalik), Narsaq, Upernavik, Nanortalik, Paamiut (Frederikshåb), Qaqortoq (Julianehåb).
Ebenfalls den Stadtstatus haben Ivittuut, Kangaatsiaq, Qaanaaq (Thule), Ittoqqortoormiit (Scoresbysund).
Die internationalen Flughäfen sind Kangerlussuaq (Søndre Strømfjord, bei Sisimiut, Anbindungen an Dänemark), Narsarsuaq (bei Narsaq, Anbindungen an Island und Dänemark), Kulusuk (bei Tasiilaq, Anbindung an Island), und Constaple Point bei Ittoqqortoormiit (Scoresbysund, Anbindungen an Island).
Siehe auch: Städte in Grönland.
Bevölkerung
Etwa 20 Prozent der Bevölkerung sind außerhalb des Landes geboren. 87% gelten als Grönländer (Nachfahren der Kalallit). Aufgrund der andauernden Rückwanderung europäischer Bewohner bleibt die Bevölkerungszahl fast konstant. 98 Prozent der Bevölkerung sind protestantisch.
Die Inuit Grönlands werden in drei Gruppen unterteilt. Den Hauptteil stellen die Westgrönländer dar, die an der Westküste zwischen Upernavik und Nanortalik leben. Die Ostgrönländer, die in den Kommunen Tasiilaq und Ittoqqortoormiit leben, trafen erst vor etwa 100 Jahren auf Europäer. Die Nachfahren der letzten Einwanderungswelle von Inuit aus Kanada stellen die Polarinuit (Inughuit) dar, die in Avanersuaq leben.
Vor allem in den größeren Orten Grönlands lebt auch eine dänische Minderheit. Diese Minderheit ist zu 90% in Nuuk zu finden. Auch ein noch kleinerer Teil Deutsche lebt in Nuuk.
Regierung
Grönland ist demokratisch verfasst. Das Parlament (Landsting) wird alle vier Jahre gewählt und wählt seinerseits den Premierminister und die Regierung (Hjemmestyre). Grönland ist durch zwei direkt gewählte Abgeordnete im dänischen Parlament vertreten.
Die grönländische Regierung und das Landsting verwalten die grönländischen Angelegenheiten. Dies geht bis in den Bereich der Gesetze und Rechtsprechung. Dänische Gesetze können vom Landsting übernommen werden. Die Landesverteidigung obliegt Dänemark, die Außenpolitik ist weitgehend von Dänemark übernommen, es gibt spezielle Aspekte grönländischer Außenpolitik, beispielsweise die Beziehungen zu anderen Inuit-Regionen oder die Nichtmitgliedschaft in der EU.
Im Jahre 2006 soll ein Referendum den künftigen Status der Insel bestimmen. Gegenwärtig wird durch die Erschließung von Rohstoffen versucht, sich wirtschaftlich weiter von Dänemark zu lösen.
Geschichte
- Um 3000 v. Chr. wanderten die Vorfahren der ersten Inuit über die Beringstraße aus Asien nach Alaska.
- Um 2500 v. Chr. gab es die ersten Einwanderungswellen von Indianern nach Grönland (Sarqaq-Kultur). Bereits aus dieser Zeit sind Jagdplätze zum Beispiel in der Disko-Bucht und bei Qaja in der Nähe des Jakobshavn-Isfjords nachgewiesen.
- 500 v. Chr. bis 1000 indianische Dorset-Kultur.
- Um 875 entdeckte der Wikinger Gunnbjørn die Insel und nannte sie Gunnbjørnland.
- 982 musste Erik der Rote aus Island fliehen und landete schließlich im Südwesten von Grönland. Er gab der Insel ihren Namen. Mit seinen Gefolgsleuten besiedelte er ab 986 die Gegend um Brattahlid.
- 986 erreichten nur 14 von 25 isländischen Auswandererschiffen mit 700 Menschen an Bord Grönland.
- Aus der Zeit um 1000 sind im Süden Wohn- und Kirchenruinen nordländischer Siedler erhalten.
- 1000 kehrte Leif Eriksson, der Sohn Eriks des Roten, von Norwegen, wo er Christ wurde, mit einem Missionar nach Grönland zurück. Die grönländischen Wikinger wurden Christen und errichteten die erste Kirche.
- Um 1000 entdeckte Leif Eriksson von Grönland kommend Nordamerika (Vinland). Die Handelsbeziehungen mit Vinland dauerten bis ins 14. Jahrhundert.
- Ab etwa 1000 wanderten Inuit aus Alaska und Nordkanada ein (Thule-Kultur).
- 1076 gab Adam von Bremen in seiner Chronik des Erzbistums Hamburg den ersten schriftlichen Nachweis über die Besiedlung und Christianisierung Grönlands, das bei ihm Gronland heißt.
- Um 1124-1126 wurde Grönland eine eigene Diözese, der Bischofssitz war in Gardar, dem heutigen Igaliku.
- 1350 berichtete der isländische Kirchenmann Ivar Bardarsson, dass die westliche Siedlung aufgegeben sei. Inuit erschienen in der Nähe des Normannengebietes und rotteten die Versterbygd-Grönländer aus.
- Von 1408 stammt die letzte schriftliche Aufzeichnung der Nordmänner, die von einer Hochzeit in der Kirche von Hvalsey berichtete. Die Kontakte mit Norwegen und Island rissen ab. Aufgrund des Verlustes der Vesterbygd, der Verbindung zu Vinland, kommt es zu vermehrtem Holzmangel.
- Um 1550 erlosch die letzte nordische Siedlung in Grönland. Ob sich die Nordmänner mit den Inuit vermischt haben oder ausgestorben sind, ist bislang ungeklärt.
- 1721 kam es durch die Landung des Missionars Hans Egede zu einer europäischen Neubesiedlung der Insel.
- Im 18. und 19. Jahrhundert wurde Grönland immer wieder von niederländischen, dänischen, deutschen und anderen Walfängern besucht. Die Grönlandfahrt trug wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung Flensburgs bei, das damals zweitgrößter Hafen Dänemarks war.
- 1814 wurde im Frieden von Kiel die dänisch-norwegische Personalunion aufgelöst, Grönland fiel an Dänemark.
- Im ersten Weltkrieg 1914 - 1918 blieb Dänemark (und damit auch Grönland) neutral.
- 1933 gab Norwegen nach einem Schiedsspruch des Permanenten Internationalen Gerichtshofes in Den Haag zugunsten Dänemarks seine Ansprüche auf Grönland endgültig auf.
Seit dem Zweiten Weltkrieg wird Grönland insbesondere von den USA militärisch genutzt. Dabei spielt die geographische Lage Grönlands eine große Rolle.
Im Zweiten Weltkrieg wurde es vor allem als Basis für atlantiküberwachende Flugzeuge auf der Suche nach deutschen U-Booten und als Basis und Auftankstation für eigene Seemissionen benutzt. Dies wurde möglich, nachdem das Deutsche Reich Dänemark kampflos besetzte, da Grönland politisch zu Dänemark gehört. Es gab darüber hinaus auch deutsche Versuche, die Insel zur Errichtung von Wetterstationen zu nutzen, die allesamt scheiterten.
Ab 1945 bauten die USA an größeren Luftstützpunkten in Grönland wie der Thule Air Base, denn im Kalten Krieg spielte die Nähe zur UdSSR quer über den Nordpol eine wichtige Rolle. Zwar ist diese Nähe weder für Schiffe noch für Bodeneinheiten nutzbar, aber durchaus der Luftraum für Flugzeuge und Raketen. Ein Vertrag über die gemeinsame Verteidigung der Insel zwischen den USA und Dänemark wurde 1951 geschlossen, 1953 wurde Grönland integraler Bestandteil von Dänemark.
1979 erlangte Grönland eine Selbstverwaltung und die innere Autonomie mit eigenem Parlament und eigener Regierung. 1982 gab es eine Volksabstimmung über den Austritt aus der Europäischen Gemeinschaft, der 1985 Grönland vollzogen wurde, in erster Linie wegen der Überfischung grönländischer Gewässer durch damals westdeutsche Fangflotten. Grönland genießt allerdings weiterhin den Status eines überseeischen EU-Territoriums mit den Vorteilen einer Zollunion.
Nach dem Ende des Kalten Krieges verblasste die militärische Bedeutung Grönlands, allerdings gibt es Bemühungen seitens der USA, auf Grönland Bodenstationen für den geplanten US-Atomraketenabfangschild errichten zu dürfen.
Geografie
Grönland reicht von 59°50' nördlicher Breite (Kap Farvel) bis 83°37' nördlicher Breite (Kap Morris Jesup), ist 2.650 km lang und bis 1.000 km breit. Grönlands Nordküste ist mit 710 km Abstand das dem Nordpol am nächsten gelegene Festland.
Im Norden der Insel liegt der vereiste Arktische Ozean. Im Osten grenzt sie an die Grönlandsee und an die Irminger See sowie im Westen an die Davisstraße und die Baffinbai, alles Randmeere des Atlantiks. Im Nordwesten geht Grönland in die sehr zerklüftete und äußerst weitläufige Inselwelt der Königin-Elizabeth-Inseln über.
Grönland hat überaus große Eisvorkommen. Das bis zu 3000 m mächtige, durchschnittlich 1500 m starke) Inlandeis bewegt sich an den Küsten zum Meer und lässt oft Eisberge von mehreren Kilometern Länge entstehen. Lediglich etwa 341.700 km² der Fläche Grönlands sind eisfrei. In Grönland befinden sich mit 4.000 m die zweitgrößten Eishöhen der Welt, nur die Antarktis weist noch größere auf. Würde das gesamte Inlandeis Grönlands schmelzen, so würde der Wasserstand weltweit um 6 m steigen. Das Inlandeis ist weniger eine Folge des heutigen Klimas, vielmehr ist es ein Überbleibsel der letzten Eiszeit vor circa 10.000 Jahren.
Eiszeit
Grönland ist ein im Süden leicht gewelltes Hochland, das an der Küste durch zahlreiche Fjorde, Buchten und Meeresstraßen gegliedert ist. Im Zentrum und im Norden besteht der Untergrund aus einem riesigen, zum Teil unter dem Meeresspiegel liegenden, Becken. Grönland umsäumen an seinem Hochlandsrand sehr hohe Berge und Gebirge, die im Gunnbjörn am Ostrand der Insel bis zu 3.700 m hoch aufragen. Höchste Erhebung ist der 3.753 m hohe Gunnbjørn Fjeld, der alternativ auch als Hvitserk bezeichnet wird.
In Grönland herrscht polares und subpolares Klima, das an der Westküste durch den Golfstrom gemildert wird. Die Temperatur auf dem Inlandeis hat ein absolutes Temperaturminimum von -70 °C; im Sommer kommt sie bis an 0 °C heran. Die Küstenstreifen, an der Westküste bis 150 km breit, und alle vorgelagerten Inseln sind eisfrei und haben Tundravegetation, die nach Norden hin stark abnimmt.
Die Städte und Siedlungen liegen durchweg im eisfreien Künstenstreifen, aus klimatischen Gründen überwiegend an der Westküste. Im küstenfernen Inlandeis wurden zeitweilig Forschungsstationen wie Eismitte und North Ice unterhalten.
Tierwelt
Der bekannteste Vertreter der grönländischen Tierwelt ist der Eisbär (Ursus maritimus, grönlandisch: Nanoq). Dieser hat seinen eigentlichen Lebensraum in erster Linie im äußersten Norden und im nordostgrönländischen Nationalpark, dem größten Nationalpark der Welt. Mit dem Treibeis, welches mit dem Ostgrönlandstrom um Kap Farvel bis nach Südgrönland kommt, gelangen Eisbären auf der Jagd nach Robben bis in den äußersten Süden (Nanortalik), und mit anderen Treibeisströmungen nach Upernavik in Nordwestgrönland.
Der zweitgrößte Landsäuger Grönlands ist der Moschusochse (Ovibos moschatus), der ursprünglich nur in Nordostgrönland vorkam, wo er in oft großen Herden anzutreffen ist. Der Moschusochse wurde jedoch auch an der Westküste ausgesetzt, etwa in Kangerlussuaq, Ivittuut und bei Upernavik, wo er sich zu stabilen Beständen vermehrt hat. Rentiere (Rangifer tarandus) kommen, teilweise in großen Herden, vor allem an der Westküste vor.
Kleinsäuger wie Hermelin (Mustela erminea) und Lemming (Lemmus lemmus) leben nur in Nordostgrönland. Auch der Polarwolf (Canis lupus) kommt nur dort und im äußersten Norden vor.
Weit verbreitet sind Polarhase (Lepus arcticus) und Polarfuchs (Alopex lagopus).
Auch die Welt der Meeressäuger ist mit Minkwalen, Buckelwalen, Belugas, Schwertwalen, Narwalen, Grönlandwalen, Walrössern, Grönlandrobben, Sattelrobben, Bartrobben und Ringelrobben besonders artenreich. Die Inuit zählen auch den Eisbär zu den Meeressäugern, weil dieser die meiste Zeit seines Lebens auf dem Meer bzw. Pack- und Treibeis verbringt.
Die Vogelwelt ist ebenfalls reichhaltig. Am weitesten verbreitet sind Kolkrabe, Gryllteiste, Dreizehenmöwe, Schneeammer, Eiderente, Eistaucher, Odinshühnchen und Alpenschneehuhn.
Viele Seevögel nisten an den Vogelfelsen, die besonders groß in Upernavik, Qaanaaq und Ittoqqortoormiit sind. Wichtiger Brutvogel ist die Dickschnabellumme (Uria lomvia), deren größte Kolonien im Upernavik-Distrikt liegen. Es gibt weitere Kolonien in den Distrikten Qaanaaq, Ilulissat (Ritenbenk/Appat), Maniitsoq, Nuuk, Ivittuut, Ittoqqortoormiit und im Archipel Ydre Kitsitsut, welches zu Qaqortoq gerechnet wird. Trottellummen (Uria aalge) sind vergleichsweise selten und kommen an einigen Vogelfelsen in Südwestgrönland vor. Der hocharktische Krabbentaucher (Alle alle) kommt in riesigen Kolonien bei Qaanaaq und Ittoqqortoormiit vor. Es gibt kleinere Kolonien bei Upernavik (Horse Head) und in der Diskobucht (Grönne Ejland). Der Papageitaucher (Fratercula arctica) hat für nordatlantische Verhältnisse eher kleinere Kolonien in Grönland, etwa bei Aasiaat, Upernavik, Nuuk, auf Ydre Kitsitsut (Qaqortoq) und vor Nanortalik sowie bei Ittoqqortoormiit und Qaanaaq. Gryllteisten (Cepphus grylle) sind in ganz Grönland verbreitet und leben nicht nur an den Vogelfelsen. Weitere Bewohner der Vogelfelsen sind Dreizehenmöwen und Kormorane.
Küstenseeschwalben haben ihre größten Kolonien in der Diskobucht (Grönne Ejland). Thorshühnchen und Prachteiderenten kommen von der Diskobucht an nördlich vor. Seeadler sind vor allem in Südwestgrönland verbreitet, Falken und Skuas haben einen größeren Lebensraum.
Die Schneeeule lebt hauptsächlich in Nord- und Nordostgrönland. Auch viele Gänsearten (etwa Nonnengans, Schneegans, Meerente, Blässgans, u.a.) leben in Grönland. Die hocharktische Rosenmöwe kommt nur im äußersten Norden vor.
Kajak
Das Wort „Kajak“ kommt aus dem Grönländischen. Dieses Boot wurde hier schon sehr früh als Mittel für die Jagd im Sommer benutzt. Im Gegensatz zum Umiaq, dem Frauen-Boot, war das Kajak sehr schmal und genau dem Körper einer bestimmten Person angepasst. Im Winter diente der Hundeschlitten der Jagd.
Auch wenn Motorboot, welches von der Form her dem Umiaq entspricht, und Snowscooter die traditionellen Jagdmittel größtenteils abgelöst haben, werden diese nach wie vor, vor allem in den entlegenen Regionen wie Qaanaaq, Ittoqqortoormiit und in den Dörfern bei Upernavik, benutzt.
Kultur und Sport
Universität
An der Universität „Ilisimatusarfik“ in Nuuk studieren etwa 120 Studierende, davon wenige Ausländer. In den Studienfächern Verwaltung, Kultur- und Sozialgeschichte Grönlands sowie Grönländische Sprach-, Literatur- und Medienstudien können Bachelor- und Master-Abschlüsse erworben werden. Außerdem gibt es das Studienfach Theologie. Unterrichtet wird größtenteils auf Dänisch, in einigen Kursen auch auf Grönländisch.
Fußball
Siehe auch: Fußball in Grönland
Grönland ist bisher nicht Mitglied der FIFA. Ein Beitritt wird zwar anvisiert, UEFA und FIFA sperren sich aber bisher. Das grönländische Nationalteam wird von Sepp Piontek trainiert. Im Jahr 2001 fand ein Länderspiel gegen eine Auswahl aus Tibet statt, das ebenfalls keine offizielle Nationalelf hat, da es in den 1950er Jahren von der Volksrepublik China okkupiert wurde.
Kunsthandwerk
Siehe: Tupilak
Der Weihnachtsmann von Grönland
Nach Angaben der dänischen Botschaft in Deutschland erreichen jedes Jahr tausende Briefe das Weihnachtspostamt des Weihnachtsmanns in Grönland, weil viele Kinder auf der Welt glauben, der Weihnachtsmann wohne in Grönland. Im Sommer kann man sein Haus besichtigen. Es liegt einen kleinen Spaziergang außerhalb der Ortschaft Uumannaq, unterhalb des markanten Robbenherzberges.
Grönland hat darauf reagiert und dem Weihnachtsmann eine eigene Website eingerichtet. Es dürfte die meistbesuchte Website mit der Top-Level-Domain .gl sein: http://www.santa.gl/
Sonstiges
Grönland heißt auch ein Ortsteil von Sommerland in Schleswig-Holstein.
Literatur
Grönland (ISBN 3-7701-4423-6) ein Reiseführer durch Grönland
Weblinks
- [http://dk.nanoq.gl/enhed.asp?page=enhed&objno=522 Grönländische Regierung] (inuktitut, dänisch, englisch)
- [http://www.greenland-guide.gl/ Grönländische Touristen-Informationen] (englisch)
- [http://www.um.dk/deutsch/daenemark/enzyklopaedie/kap7/7-1-8.asp Königlich Dänisches Ministerium des Äußeren]
- [http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/country_profiles/1023393.stm Profiles at BBC] (englisch)
- [http://www2.daenemark.org/tysk/tekst.php?id=109 Dänische Botschaft über den Weihnachtsmann in Grönland]
- [http://www.arc-pic.com/ Fotos aus Grönland]
- [http://www.ilisimatusarfik.gl/ Universität von Grönland]
- [http://www.maxweise.de/Greenland/ Grönlandfotos mit einigen Panoramen]
Kategorie:Insel (Nordamerika)
Kategorie:Insel (Arktis)
Kategorie:Insel (Grönland)
!,Grönland
Kategorie:Dänemark
Kategorie:Ehemalige Kolonie
Kategorie:Abhängiges Gebiet (Dänemark)
Kategorie:Glaziologie
ja:グリーンランド
ko:그린란드
simple:Greenland
zh-min-nan:Chheⁿ-tē
VegetationDie Vegetation ist die Gesamtheit der Pflanzengemeinschaften, die in einem Gebiet oder auch in einem Teilraum wachsen. Die Vegetation wird geprägt durch Klima, Boden, Relief, Gestein, Wasserhaushalt und durch die Einflüsse von Feuer, von Tieren und Menschen. Die durch das Großklima beeinflussten Vegetationsformationen sind auf der Erde zonal angeordnet (Vegetationszonen).
Kategorie:Geobotanik
Wiese (Grünland)
Bei der Wiese handelt es sich im Gegensatz zur Weide um landwirtschaftliches Grünland, das nicht durch das Grasen von Tieren, sondern durch Mähen erhalten wird. Bei der regelmäßigen Mahd wird die Verbuschung und anschließende Waldentstehung verhindert. Wiesen sind wie die Weiden ein Lebensraum, der seit einigen Jahrtausenden durch den Menschen geschaffen und erhalten wird. Man spricht daher von einer Halbkulturformation.
Natürlich würden Wiesen unter heutigen Verhältnissen in Mitteleuropa nicht mehr entstehen und erhalten bleiben. Sie weisen dennoch Ähnlichkeiten mit Steppen und Waldsteppen, zu alpine Matten und Rasen sowie zu Magerwiesen bzw. Trockenrasen auf, die im Volksmund manchmal auch als Wiesen bezeichnet werden, da sie vornehmlich aus krautigen Pflanzen wie Süßgräsern bestehen.
Durch den Selektionsdruck der Mahd werden Pflanzen begünstigt, die mit dem häufigen Schnitt und der hohen Lichteinstrahlung gut zurecht kommen, unter anderem viele Gräser. Aufgrund der regelmäßigen Mahd werden ausdauernde Pflanzen (perennierend, Stauden) gegenüber einjährigen Kräutern bevorzugt. Sie überdauern die Winter und vermehren sich vegetativ. Ihre Samen sind in der Regel Lichtkeimer. Bestimmte Pflanzen, wie zum Beispiel die Disteln, fehlen den Wiesen gegenüber den Weiden, wo sie vom Vieh gemieden werden und nicht vom Schnitt beeinträchtigt werden.
Eine Sonderformen ist die Streuobstwiese, die traditionelle Obstbauform, bei der verschiedene Obstbaumsorten in Hochstammform unregelmäßig ("gestreut") auf einer Wiese stehen.
Siehe auch:
- Salzwiese, Blumenwiese, Streuwiese
Kategorie:Biotop
Kategorie:Gras
Savanne
Als Savanne werden Gebiete definiert, welche aus Graslandschaften mit einzelnen Bäumen oder Baumgruppen bestehen und in einem Gürtel der äquatornäher als die Steppe der gemäßigten Zonen verläuft. Savanne beziehungsweise savana/sabana bedeutet so viel wie „weite Ebene“.
Der Savannenbegriff
Obwohl die Begriffe „Savanne“ und „Steppe“ zur Bezeichnung bestimmter Vegetationstypen eingeführt wurden, wurde die Bezeichnung ab den 1970er Jahren von Geographen mehr für bestimmte Klimazonen verwendet. Carl Troll hat zunächst vorgeschlagen, in den Tropen alle hygrophilen Pflanzengesellschaften als Savannen zu bezeichnen, ganz gleichgültig, um was für eine Vegetation es sich handelt. Da jedoch hygrophil und xerophil relative und schwer definierbare Begriffe sind, hat Jaeger dem Begriff der Savanne einen klimatischen Sinn gegeben, der nichts mehr mit der zonalen Vegetation zu tun hatte.
Die Savanne ist eine Vegetationszone der Tropen, die durch ihren offenen Bewuchs (Grasland) und in relativ regelmäßigen Abständen stehende Bäume charakterisiert ist. Sie treten im Übergangsbereich zwischen der ariden Passatwindzone und dem tropischen Regenwaldklima auf. Entsprechend liegt die Vegetationszone der Savannen zwischen den Vegetationszonen Wüste und tropischem Regenwald.
Der die Vegetation beherrschende Faktor ist hier der Wassermangel. Typische Werte liegen zwischen 500 und 1500 mm Jahresniederschlag (das heißt 500 bis 1500 Liter Wasser pro m² und Jahr). Dieser Wassermangel führt zur für Savannen typischen regelmäßigen Verteilung der Bäume, denn jeder Baum verhindert durch seinen Wasserkonsum einen Gehölz-Neubewuchs in seiner näheren Umgebung.
In der Savanne gibt es wie in allen anderen Klimazonen Tierarten, die sich einerseits der Vegetation dieses Lebensraumes angepasst haben und andereseits die angepaßten Tierarten als Beute schlagen oder als Aas verzehren. Dazu zählen beispielsweise: Gepard, Gazelle, Gnu, Zebra, Elefant, Löwe, Wildschwein und Giraffe.
Es gibt drei verschiedene Arten von Savannen: Feucht-, Trocken- und Dornsavanne:
Anpassungsmerkmale an das Klima:
Feucht-, Trocken- und Dornsavanne: Laubabwerfend in der Trockenzeit, mit zunehmender Trockenheit abnehmender Baumwuchs und zunehmender Wuchs wasserspeichernder Pflanzen und andere Anpassungen an die Trockenheit.
Savannen sind insbesondere in Afrika stark verbreitet, treten aber auch in Indien, Australien und im nördlichen Teil Südamerikas auf.
Savannen sind zu unterscheiden von den ebenfalls ariden Graslandschaften gemäßigter Breiten, den Steppen und Prärien und den baumlosen Pampas Südamerikas.
Kategorie:Klimazonen und Vegetation
Kategorie:Ökosystem
Kategorie:Steppe
Kategorie:Gras
ja:サバナ
SteppeAllgemein ist Steppe eine baumlose Graslandschaft, die sich als Vegetationszone zwischen bestimmten Breitenkreisen auf beiden Erdhalbkugeln findet.
Im engeren Sinne ist eine Steppe eine aride, baumlose Graslandschaft der gemäßigten und subtropischen Zonen, deren Pflanzenbewuchs durch Wassermangel bzw. Winterkälte begrenzt ist. Der Wassermangel wie die Kälte wird in Eurasien in der Regel durch die Kontinentalität verursacht – Steppen finden sich insbesondere im Inneren des eurasischen Kontinents in großer Entfernung der Ozeane wodurch die Jahresniederschlagsmenge stark eingeschränkt ist. Durch die jahreszeitliche Verteilung der Niederschläge ist die Vegetationszeit meist durch Sommertrockenheit und Winterkälte unterbrochen. Dadurch entstehen Vegetationsphasen im Frühjahr und im Herbst. Die Steppen der subtropischen Zone sind savannenartige Baum-Gras-Landschaften, da hier die Winterkälte fehlt, die zum Ausfrieren der Gehölze führt.
Zu den Steppen der gemäßigten Zone gehören:
:- die Steppen Eurasiens, die sich als Puszta in Ungarn fortsetzen.
:- die Prärien und Plains in Nordamerika
:- die Pampa in Südamerika
Siehe auch
Versteppung
!
Kategorie:Klimazonen und Vegetation
Kategorie:Gras
Gemäßigte ZoneAls Gemäßigte Zonen bezeichnet man die Klimazonen zwischen den Wendekreisen und den Polarkreisen.
Die gemäßigten Zonen liegen nach klimatischen Gesichtspunkten zwischen den Polargebieten und den Subtropen.
Klima
Die gemäßigten Zonen weisen eindeutige Jahreszeiten auf und existieren auf der Nordhalbkugel und der Südhalbkugel.
Das Klima reicht von mildem maritimen Klima, das durch geringe Temperaturschwankungen und große Niederschlagsmengen geprägt ist, bis zum Kontinentalklima, das sich durch hohe Temperaturschwankungen und relative Aridität auszeichnet. Meteorologisch wird der größte Teil der gemäßigten Zone durch die Westwindzone beschrieben.
Definition der Klimazonen in der gemäßigten Zone
Man teilt die gemäßigte Zone meist in drei verschiedene Subregionen ein: die warmgemäßigte, kühlgemäßigte und die kaltgemäßigte Zone. Das Jahresmittel liegt um 8 Grad Celsius.
Warmgemäßigte Zone
Für die warmgemäßigte Zone gibt es zwei unterschiedliche Definitionen:
1) Gebiete mit einer Mitteltemperatur im wärmsten Monat über 20 Grad Celsius
2) Gebiete mit einer Mitteltemperatur im wärmsten Monat über 10 Grad Celsius, im kältesten Monat über 0 Grad Celsius.
Als Abgrenzung zu den Subtropen wird normalerweise die Grenze der Jahresmitteltemperatur von 20 Grad Celsius genannt; alles, was darunter liegt, gehört zur gemäßigten Zone oder der Kalten Zone.
Beispiel: Nach der ersten Definition gehört z.B. die Rheinebene in Deutschland zur warmgemäßigten Zone, das norddeutsche Tiefland dagegen zur kühlgemäßigten Zone, da in der Rheinebene meist mittlere Julitemperaturen über 20 Grad gemessen werden. Nach der zweiten Definition gehören beide Gebiete zur warmgemäßigten Zone, da in beiden Fällen die durchschnittliche Januartemperatur über 0 Grad liegt.
Kühlgemäßigte Zone
Zur kühlgemäßigten Zone gehören Gebiete, die die Anforderungen für die warmgemäßigte Zone nicht erfüllen, also je nach Definition:
1) die Temperatur im wärmsten Monat über 10, aber unter 20 Grad Celsius erreicht
2) die Temperatur im wärmsten Monat über 10, die Temperatur im kältesten Monat jedoch unter 0 Grad Celsius liegt.
Als Abgrenzung zum kaltgemäßigten Klima wird meist die Jahres-Mitteltemperatur von 0 Grad Celsius genannt.
Eindeutige Beispiele für die kühlgemäßigte Zone sind beispielsweise das Klima im größten Teil Polens und West-Russlands, aber auch in einigen Teilen Deutschlands (z.B. Sachsen, Süd-Bayern).
Kaltgemäßigte Zone
Zur kaltgemäßigten Zone gehören alle Gebiete, die eine jährliche Mitteltemperatur von unter 0 Grad, gleichzeitig aber eine Mitteltemperatur im wärmsten Monat von über 10 Grad Celsius aufweisen. Alle Gebiete mit einer Mitteltemperatur von unter 10 Grad Celsius im wärmsten Monat gehören per Definition zur Kalten Zone.
Beispiele für das kaltgemäßigte Klima sind die größten Teile Sibiriens und die nördliche Kola-Halbinsel.
Vegetation
Die Vegetation in den gemäßigten Zonen besteht hauptsächlich aus Nadelwäldern, Misch- und Laubwäldern, zur Mitte der Kontinente hin findet man jedoch auch Grassteppen und teilweise sogar Halbwüsten und Wüsten.
Siehe auch: Klimazone, Tropen, kaltgemäßigtes Klima
Weblinks
- [http://www.m-forkel.de/klima/gemaesigt.html Überblick über die gemäßigte Zone]
Kategorie:Klimazonen und Vegetation
ja:温帯
ko:온대
Arktis
Die Arktis ist die Region innerhalb des nördlichen Polarkreises am Nordpol der Erde. Sie umfasst Teile von Russland, Alaska (USA), Kanada, Grönland, Lappland (Norwegen, Schweden, Finnland) und Spitzbergen (Norwegen) sowie den zu großen Teilen von Eis bedeckten Arktischen Ozean (Nordpolarmeer).
Die Bezeichnung "Arktis" leitet sich her aus dem griechischen Wort árktos für Bär, und bedeutet so viel wie "Land unter dem (Sternbild des) Großen Bären".
Im Gegensatz zur Antarktis ist die Arktis nicht, wie oft angenommen wird, ein Kontinent, sondern der bis über 5.000 Meter tiefe Arktische Ozean, da sich unter dem Eis der Arktis keine Landmasse befindet.
Bezüglich der Uhrzeit gelten in der Arktis, im Gegensatz zur Antarktis, keine speziellen Regelungen. Es ist deshalb möglich, am geographischen Nordpol bei einer Umkreisung alle Zeitzonen in kürzester Zeit zu durchschreiten.
Nördlicher Polarkreis
Der nördliche Polarkreis ist einer der fünf wichtigen Breitengrade, die die Erde einteilen. Alles nördlich dieses Polarkreises gehört zur Arktis.
Es ist der Breitengrad 66,5° nördlich vom Äquator. Innerhalb des Polarkreises geht zur Sommersonnenwende die Sonne für mindestens 24 Stunden nicht unter, das heißt sie bleibt oberhalb des Horizonts sichtbar. Daher wird die Arktis auch das Land der Mitternachtssonne genannt. Zur Wintersonnenwende geht die Sonne in Gegenzug für mindestens 24 Stunden nicht auf, das heißt sie bleibt unsichtbar unterhalb des Horizonts.
Wintersonnenwende
Bevölkerung
In der Arktis leben gegenwärtig etwa zwei Millionen Menschen. Zu den Polarvölkern zählen Inuit, Nenzen, Jakuten, Saami, Athapasken, Ewenken und Tschuktschen. Zudem leben in der Arktis zahlreiche Skandinavier, Russen und Nordamerikaner. Der typische Bewohner aus dem Tierreich ist der Eisbär, so, wie es in der Antarktis der Pinguin ist.
Zum Schutz der Umwelt und der Ureinwohner in der Arktis wurde 1996 der Arktische Rat gegründet.
Die Arktis in der Urzeit
Im Nordpolarmeer herrschten vor 55 Millionen Jahren subtropische Wassertemperaturen. In Bohrkernen wurden Reste von Süßwasserpflanzen entdeckt, die unter anderem in Reiskulturen vorkommen. Dies deutet darauf hin, dass die gesamte Arktis vor mehr als 50 Millionen Jahren ein abgeschlossener gigantischer Süßwassersee war. Andere Funde zeugten von heftigen biologischen Umwälzungen und vom plötzlichen Aussterben vieler Organismen.
Historischer Irrtum
Heute ist bekannt, dass die Eiskappe der Arktis ein unwirtlicher Ort ist.
Anfang des 19. Jhds. entwickelte der Amerikaner John Cleve Symmes eine Theorie, nach der die Pole der Erde Öffnungen ins Erdinnere darstellen. Um zu diesen unbekannten Welten vorzudringen, müssten die Pole erobert werden. Jules Verne hat wohl in seiner Geschichte Reise zum Mittelpunkt der Erde diese Theorie noch am Ende des 19. Jhds. kolportiert, obwohl in diesem Buch der Eingang in das Innere der Erde nach Island (und somit an einen Ort südlich des Polarkreises und 2700 km südlich des Nordpols) gelegt wird. Die Symmes'sche Theorie wurde aber schon in den 30er Jahren des 19. Jhds. nicht mehr akzeptiert.
Eine weitere Theorie, nach der nördlich des Eisgürtels wieder eisfreies und schiffbares Meer existiere, wurde so populär, dass von verschiedenen Nationen, vorwiegend USA und England, immer wieder Expeditionen zum Erreichen des Nordpols entsandt wurden. Diese drangen vorwiegend über die Baffinbucht westlich von Grönland nach Norden vor und sollten das eisfreie Meer finden. Erst in den 1880er Jahren begann man an dieser Theorie zu zweifeln.
Literatur
Blümel, W.D. (1999): Physische Geographie der Polargebiete. – 239 S., Stuttgart.
Vom 9.-12. Mai 1926 erreichen die US-amerikanischen Marineflieger Byrd und Bennett mit dem Flugzeug, vor Amundsen und Nobile im Luftschiff "NORGE" den Nordpol.
Weblinks
- [http://www.wissenschaft.ag/Arktis.php4 Arktis-Newsletter]
- [http://www.wissenschaft.ag/Arktis.php4?tvsearch=Arktis Arktis im Fernsehen]
- [http://www.arctic.noaa.gov Arctic Theme Pages]
Kategorie:Arktis
Kategorie:Region
ja:北極
ko:북극
simple:Arctic
TundraDie Tundra ("baumlos") und die Waldtundra sind die Naturgebiete unterhalb und innerhalb der Polargrenze unseres Planeten. Tundren finden sich etwa ab dem 50. Breitengrad und bilden damit einen Übergang von den Arktischen Kältewüsten zur Taiga. Interessanterweise gibt es auf der Nordhalbkugel weite Flächen, die von der Tundra beherrscht werden, wie beispielsweise der Norden Asiens und Russlands, aber auch weite Teile Skandinaviens und Islands. Auf der Südhalbkugel kann man nur, wenn überhaupt, am südlichsten Ende Chiles von einer Tundra sprechen.
Aufgrund der langen Frostperiode von 9-10 Monaten und des geringen Wassergehalts im Boden entwickeln sich in der Tundra keinerlei hochwachsenden Pflanzen wie beispielsweise Bäume. Während der langen Kälteperioden bleibt der Boden gefroren und taut auch in den "Sommermonaten" (Höchsttemperatur: 10°C) nur bis etwa 50cm unter die Oberfläche auf. Daher spricht man auch von einem Dauerfrost. Die Pflanzen, die in der Tundra gedeihen, bilden allesamt niedrige Wuchsformen und Knospen aus, die unter dem Schnee überwintern und wenn es wärmer wird, erneut aufblühen.
Wasserlachen und kleine Seen sind typisch für die Tundra, da der Permafrostboden verhindert, dass Wasser absickern kann. Dies und die Schneeschmelze im Sommer begünstigen das Wachstum von Moosen und Farnen.
Die Tierwelt der Tundra und Waldtundra
- Schnee-Eulen
- Polarfüchse
- Gänse (im Sommer)
- Wölfe
- Rentiere
- Moschusochsen
- Lemminge
- Eisbären und Braunbären
Siehe auch
- Permafrostboden
Kategorie:Klimazonen und Vegetation
ja:ツンドラ
Pleistozän
Das Pleistozän (früher auch Diluvium genannt, manchmal auch Eiszeitalter) ist die erdgeschichtliche Epoche von vor etwa 1,8 Millionen Jahren bis etwa 11.500 Jahre vor der Gegenwart. Es ist die vorletzte Epoche des Erdzeitalters des Känozoikums (Erdneuzeit). Geprägt ist es vor allem durch die Eiszeit. Abgelöst wird es am Ende der letzten Kaltzeit, der Würm-Kaltzeit (Alpenraum) bzw. Weichsel-Kaltzeit (Norddeutschland), vom Holozän, der Epoche, in der wir heute leben.
Siehe auch: Geologische Zeitskala
Kategorie:Erdzeitalter
ja:更新世
ko:플라이스토세
Kategorie:GrasKategorie:Lebewesen - sonstige Kategorien Wikipedia:Votes for deletion/Ebola Monkey
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The result of the debate was Delete. Essjay · Talk 13:36, August 6, 2005 (UTC)
Hoax. How ridiculous. [[smoddy]] 16:27, 30 July 2005 (UTC)
- Keep Ebola Monkey is a real concept, please do not vote for deletion based on ignorance.
- Delete per nominator, and the redirect Ebola monkey. -- TheMidnighters 18:02, 30 July 2005 (UTC)
- Delete I'm glad this guy doesn't live next door to me. Denni☯ 18:29, 2005 July 30 (UTC)
- Delete Personal essay -- malathion talk 19:04, 30 July 2005 (UTC)
- Keep I saw something about this on Discovery a little while back. Didn't know someone were using it though. Apparently it was conceived by some Austrian psychologists, trying to figure out how to scare people from commiting crimes. Santaphile 19:14, 30 July 2005 (UTC)
- User's first edits. [[smoddy]] 19:15, 30 July 2005 (UTC)
- Smoddys first edit
- Delete. Hoax, original "research". I've read some disturbing things this week, but that one takes the cake. Grotesque. Fernando Rizo T/ C 19:15, 30 July 2005 (UTC)
- Delete: Joke page? hoax. -- Ragib 19:23, 30 July 2005 (UTC)
- Urk. That's pretty wrong. humblefool® 19:33, 30 July 2005 (UTC)
- Keep This is not fiction, it has been used at the Guantanamo Base ever since George Bush became president.
: - Note: Duplicate vote by -- Ragib 19:41, 30 July 2005 (UTC)
- Delete hoax. -- Etacar11 02:45, 31 July 2005 (UTC)
- Delete hoax. -- Font 02:51, 31 July 2005 (UTC)
- Delete. Really. -- Sn0wflake 16:21, 31 July 2005 (UTC)
- Delete. Hoax. DS1953 16:16, August 1, 2005 (UTC)
- Delete and advise author to think happy thoughts and daydream about fluffy bunnies instead of dwelling on questions of how to carry out executions with "Ebola Monkeys". — Trilobite ( Talk) 17:03, 1 August 2005 (UTC)
- Delete. As above. ral315 21:37, August 1, 2005 (UTC)
- Delete as POV essay with no apparent factual content. -- Antaeus Feldspar 02:59, 2 August 2005 (UTC)
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West Croydon
:This article is about a place in London. There is also one in Adelaide, see West Croydon, South Australia
West Croydon is a locality to the north west of central Croydon in South London. It borders the London Boroughs of Sutton and Merton.
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Italic script
:This article is about the calligraphic and handwriting style. Also see Old Italic alphabet or Italic type.
Italic script, also known as chancery cursive, is a semi-cursive, slightly sloped style of handwriting and calligraphy that was developed during the Renaissance in
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Italic scripts
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Old Italic refers to several now extinct alphabet systems used on the Italian peninsula in ancient times for various Indo-European (predominantly Italic) and non-Indo-European (e.g. Etruscan) languages.
The alphabets derive from
In mathematics and computational science, Euler integration is the most basic kind of numerical integration for calculating trajectories from forces at discrete timesteps.
Derivation
Euler integration is simply derived from equations for the derivatives of the position and velocity of an object.
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and
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become
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