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Great Falls (Montana)

Great Falls (Montana)

Great Falls ist eine Stadt im Zentrum des US-Bundesstaats Montana in den USA. Sie ist die Kreisstadt des Cascade County und liegt am Missouri. Great Falls war im Jahr 2000 mit 56.690 Einwohnern die drittgrößte Stadt in Montana. Sie nimmt eine Fläche von 51,6 km² ein. Die Stadt liegt an den geografischen Koordinaten 47°30'13" Nord und 111°17'11" West. Der Name Great Falls stammt von den Großen Wasserfällen des Missouri River. Das Wasser fällt innerhalb der Stadtgrenzen etwa 150 Meter in einer Serie von Stromschnellen und fünf Wasserfällen. In der Nähe der Stadt befindet sich außerdem der angeblich kürzeste Fluss der Welt, der Roe River. Bei Great Falls liegt die Malmstrom Air Force Base, auf der Interkontinentalraketen stationiert sind. Die Militärbasis ist der größte Raketen-Stützpunkt der westlichen Hemisphäre.

Geschichte

Die Umgebung von Great Falls wurde lange Zeit von Indigenen Völkern bewohnt, insbesondere von Blackfeet-Indianern. Im Sommer 1805 erreichten die Entdecker der Lewis-und-Clark-Expedition die großen Wasserfälle. Im Mai 1882 kam Paris Gibson zu den Great Falls und plante eine Stadt zu errichten. Er wurde finanziell unterstützt von James Hill, einem wichtigen Mann einer Eisenbahn-Gesellschaft. Der Ort wurde schließlich 1884 gegründet, und die erste Eisenbahn fuhr 1887 in den Bahnhof ein. 1950 war Great Falls die größte Stadt in Montana.

Persönlichkeiten

Der Maler Charles M. Russell lebte in Great Falls.

Söhne und Töchter der Stadt


- Tera Patrick, US-amerikanisches Model und Pornodarstellerin

Weblinks


- [http://www.ci.great-falls.mt.us/ Offizielle Webseite von Great Falls] (engl.) Kategorie:Ort in Montana

Montana

Montana ist ein Bundesstaat im Nordwesten der USA. Der Name „Montana“ leitet sich wahrscheinlich von dem spanischen Wort montaña, vielleicht aber auch aus dem lateinischen montanus (beides zu deutsch: „Berg-“, „bergig“, „gebirgig“) her. Mit 380.700 km² ist Montana der viertgrößte Bundesstaat der USA und geringfügig größer als Deutschland aber mit rund 909.453 Einwohnern (2002) viel dünner besiedelt. Montana zählt zu den so genannten Mountain States, die von den Rocky Mountains durchzogen werden. Die Hauptstadt von Montana ist Helena. Sein Spitzname Treasure State („Staat der Schätze“) begründet sich durch die Vielzahl an Bodenschätzen und natürlichen Ressourcen (Erdöl, Kohle, Kupfer, Silber und Gold).

Politik

Helena Der gegenwärtige Gouverneur ist Brian Schweitzer (
- 4. September 1955,Demokrat). Der Gouverneur ist das Regierungsoberhaupt, wird alle vier Jahre von den Wahlberechtigten gewählt und kann unbegrenzt oft wiedergewählt werden. Weitere durch Wahl bestimmte Posten sind die des Vizegouverneurs, der Staatsminister und des Oberstaatsanwalts. Der Senat (50 Mitglieder gewählt auf 4 Jahre) und das Abgeordnetenhaus (100 Mitglieder gewählt auf zwei Jahre) bilden zusammen das Zweikammernsystem der Legislative. Auf nationaler Ebene wird Montana durch zwei Senatoren und einen Abgeordneten des Repräsentantenhauses vertreten. Als dünnbesiedelter Bundesstaat hat Montana bei den Präsidentenwahlen nur drei Wahlmännerstimmen. Die zwei gegenwärtigen US-Senatoren aus Montana sind Max Baucus (Demokrat) und Conrad Burns (Republikaner). Am 7. November 2000 stimmen 240.178 Bürger Montanas für den Präsidentschaftskandidaten George W. Bush, während nur 137.126 Wähler Al Gore ihre Stimme gaben. Somit gingen die drei Wahlmännerstimmen Montanas an das Team von George W. Bush und Dick Cheney. Traditionell werden in Montana bei den Präsidentschafts- und Gouverneurswahlen eher die Republikaner bevorzugt, während die Demokraten bei den Wahlen zum Kongress mehr Stimmen erhalten. Herausragende politische Persönlichkeiten aus Montana waren Michael Joseph Mansfield (
- 1903, †2001) und Jeannette Rankin (
- 1880, †1973). Michael Joseph Mansfield war von 1961 bis 1977 demokratischer Mehrheitsführer im US-Senat und später Botschafter in Japan. Jeannette Rankin war die erste Frau die in das Repräsentantenhaus gewählt wurde, dort vertrat sie konsequent ihre pazifistische Einstellung und stimmte sowohl während des Ersten als auch während des Zweiten Weltkrieges gegen den Kriegseintritt der USA. Siehe auch:
- Gouverneure des Bundesstaates Montana (1889-heute), oder
- Gouverneure des Territoriums Montana (1864-1889)

Verwaltung und Gliederung

Gouverneure des Territoriums Montana (1864-1889) Der Bundesstaat gliedert sich in 56 einzelne Counties (vergleichbar mit den deutschen Landkreisen). Der Kreis mit der größten Bevölkerungszahl ist mit über 129.000 Einwohnern der Yellowstone County im Süden des Staates.
Siehe: Liste der Countys in Montana

Wirtschaft

Montana ist ein Bundesstaat reich an Bodenschätzen und anderen natürliche Ressourcen. Zu den wichtigsten Vorkommen an Rohstoffen zählen Kupfer, Gold, Silber, Edelsteine, Vermiculit, Talkum, Tonerden, Antimon, Kalkstein, Phosphat, Gips, Steine, Sand und Kies. Von ebenso großer Bedeutsamkeit sind die großen Vorkommen an Erdöl, Erdgas und Kohle. So basiert der Großteil der Industrieproduktion auf der Verarbeitung der geförderten Rohstoffe (Erdöl- und Kohleprodukte, Erzverhüttung, chemische Erzeugnisse, Metallprodukte). Die Landwirtschaft ist jedoch der wichtigste Erwerbszweig. Im Nordosten und im Zentrum von Montana wird Weizen, Mais und Gerste angebaut während im Süden die Rinder- und Viehzucht betrieben wird. Die Forstwirtschaft floriert vor allem im Nordwesten des Landes, wenn sich auch große Teile der Nutzwälder in staatlicher Hand befinden.

Bevölkerung

Montana ist mit 909.453 (2002) Einwohnern einer der bevölkerungsärmsten und dünnstbesiedelten Bundesstaaten der USA. Zu 90,6 % besteht die Bevölkerung aus "Weißen" mit weitem Abstand gefolgt von den Amerikanischen Ureinwohnern (Indianern) mit 6,2 % und den Lateinamerikanern mit 2,0 %. Die bedeutendsten Indianerstämme sind die Assiniboine, Blackfoot, Cheyenne, Absarokee, Flathead und Anishinabe. Circa zwei Drittel von ihnen leben heute in Reservaten. Zwischen 1990 und 2000 ist die Bevölkerung um insgesamt 12.9 % gewachsen. Anishinabe

Indianerreservationen in Montana

Es gibt sechs verschiedene Indianerreservate in Montana:
- Fort-Peck-Reservation
- Northern-Cheyenne-Reservation
- Crow-Reservation
- Rocky-Boys-Reservation
- Blackfeet-Reservation
- Flathead-Reservation

Bevölkerungsentwicklung

Die Einwohnerentwicklung zwischen 1880 und 2003. Die Zahlen für die Jahre 1880 - 2000 entstammen den jeweiligen Volkszählungen. Die Zahl für das Jahr 2003 ist eine Schätzung. Flathead-Reservation Flathead-Reservation

Geographie

Im Norden grenzt Montana an die kanadischen Provinzen British Columbia, Alberta und Saskatchewan, im Osten liegen die US-Bundesstaaten North Dakota und South Dakota, im Süden Wyoming und im Südwesten und Westen Idaho. Der Westen Montanas besteht aus hohen, zerklüfteten Bergen (siehe Rocky Mountains), während der Osten durch weite Tiefebenen (siehe Great Plains) geprägt ist. Mit 89.847 Einwohnern ist Billings die größe Stadt in Montana. In Montana liegt der Glacier-Nationalpark sowie ein kleiner Teil des Yellowstone National Parks. Der Missouri, Milk, Flathead und Yellowstone sind die vier Hauptflüsse. Der kürzeste Fluss der Welt, der Roe River, fließt ebenfalls durch Montana.

Größte Städte

(Einwohner 1. Juli 2004)
- Billings - 96.977
- Missoula - 61.790
- Great Falls - 56.503
- Butte-Silver Bow - 32.393
- Bozeman - 32.414
- Helena - 27.196
- Kalispell - 17.381 Siehe auch: Die 25 größten Städte in Montana oder Liste der Städte und Ortschaften in Montana

Sehenswürdigkeiten

Herausragende Sehenswürdigkeiten sind vor allem die beiden Nationalparks, der Glacier National Park im Norden und der Yellowstone National Park im Süden. Andere Touristenattraktionen sind das Little Bighorn Battlefield National Museum, die frühere Hauptstadt von Montana Virginia City, die Geisterstadt Nevada City, die Grant-Kohr's Ranch National Historic Sites und das Museum für die Geschichte der Prärieindianer in Browning.

Nationalparks, Gedenkstätten und Denkmäler


- Big Hole National Battlefield
- Bighorn Canyon National Recreation Area
- Glacier National Park
- Grant-Kohrs Ranch National Historic Site
- Lewis & Clark National Historic Trail
- Little Bighorn Battlefield National Monument
- Yellowstone National Park

Geschichte

Zwischen 1864 - 1889 wurde Montana als Territorium organisiert, es entstand aus der Umbildung des größeren Idaho Territory. Im ersten Jahr als Territorium war Bannack die Hauptstadt, Bannack wurde jedoch etwas später (1865) von Virginia City als Capitol City abgelöst. 1875 wurde der Hauptstadtsitz noch einmal, in die heutige Hauptstadt Helena, verlagert. Die Aufnahme in die Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt im Jahr 1889 - Montana wird somit 41. Bundesstaat der USA.

Zeitleiste


- 1743 Die beiden Händler Louis-Joseph und Francois Vérendrye erreichen als erste Europäer das Gebiet des heutigen Montanas
- 1803 Im Zuge des Louisiana Purchase gelangt das Gebiet des heutigen Ost-Montana in die Hände der USA
- 1805-1806 Erkundung Montanas durch die Lewis-und-Clark-Expedition
- 1846 Das heutige Nordwest-Montana wird von Großbritannien im Zuge des Oregon-Vertrages den USA überlassen
- 1861-1864 Teil des Dakota Territory
- 1862 Beginn des Goldrausches am Grasshopper Creek und später in Virginia City
- 1864 Montana wird zu einem eigenständigen US-Territorium (erste Hauptstadt: Bannack) Siehe auch: Montana Territory
- 1865-1875 Virginia City ist Hauptstadt des Montana Territory
- 1875 Helena wird neue Hauptstadt
- 1876, 25. Juni Schlacht am Little Bighorn River zwischen einem Regiment der 7. Kavallerie unter George Armstrong Custer und Indianern
- 1889 Montana wird als 41. Bundesstaat in die Vereinigten Staaten aufgenommen.
- 1910 Gründung des Glacier National Park
- 1911 Fertigstellung des State Capitol in Helena
- 1916 Die Republikanerin Jeanette Rankin zieht als erste Frau in das Repräsentantenhaus ein
- 1972 Überarbeitung der Verfassung
- 1973 Die neue Verfassung tritt in Kraft
- 1988 Dürrekatastrophe, schwerste Dürre seit den dreißiger Jahren Siehe auch: Indianer Nordamerikas der Sioux und Cheyenne

Flagge

Die Flagge von Montana zeigt das Siegel des Bundesstaates auf blauem Grund. Sie entstand aus einer Truppenfahne, die ursprünglich von Freiwilligenverbänden im Spanisch-Amerikanischen Krieg von 1898 benutzt wurde. Die Flagge in ihrer jetzigen Form stammt aus dem Jahr 1905, der Name "Montana" wurde jedoch erst 1981 hinzugefügt. Siehe auch: Hymne von Montana; Siegel Montanas

Persönlichkeiten


- Gary Cooper, Schauspieler und Oskarpreisträger
- A.B. Guthrie Jr., Schriftsteller
- Plenty Coups, Indianerhäuptling
- Phil Jackson, Basketballtrainer
- David Lynch, Regisseur und Drehbuchautor
- Jeannette Rankin, Politikerin und Pazifistin
- Charles M. Russell, Maler
- Evel Knievel, Stuntman
- Myrna Loy, Schauspielerin
- Mike Mansfield, Politiker
- Martha Raye, Schauspielerin
- Lester C. Thurow, Wirtschaftswissenschaftler

Weblinks


- [http://www.state.mt.us Seite des US-Bundesstaats Montana]
- [http://visitmt.com Offizielle Tourismus-Seite] Kategorie:US-Bundesstaat ja:モンタナ州 ko:몬태나 주

Cascade County (Montana)

Cascade County ist ein Kreis (County) im US-Bundesstaat Montana. Er wurde 1887 gegründet, seine Gesamtfläche beträgt 6.988 km². Im gesamten County leben rund 80.400 Einwohner (2000). Die Kreisstadt ist Great Falls.

Bevölkerungsentwicklung

right

Weblinks


- [http://www.co.cascade.mt.us/ Offizielle Seite des County (engl.)]
Kategorie:County in den USA

Missouri (Fluss)

Der Missouri River, der wegen seines hohen Schlammanteils auch den Spitznamen "Big Muddy" trägt, ist mit 4.130 km der längste Nebenfluss des Mississippi und der längste Fluss der USA, denn er ist länger als der Strom, in den er mündet. Mit diesem Strom bildet der Missouri als Missouri-Mississippi den längsten Strom in Nordamerika.

Flusslauf

Der Verlauf des Flusses folgt zum Großteil grob dem Rand der Vereisung während des letzten Eiszeit. Die Quellflüsse des Missouri entspringen in den felsigen Bergen des südwestlichen Montana, nahe der Hauptwasserscheide. Sie formen die Flüsse Jefferson, Madison und Gallatin River, die bei Three Forks in Montana den Missouri bilden. Der längste dieser 3 Flüsse ist der Jefferson, der aus dem Beverhead und dem Red Rock hervorgeht; die Quelle des Red Rocks und damit der eigentliche Ursprung des Missouris liegt etwa 60 km westlich von West Yellowstone im südwestlichen Montana. Deswegen erfolgt die Kilometrierung des Missouris über die Red Rock-Beaverhead-Jefferson-Missouri Linie. Vom Zusammenfluss der 3 genannten Flüsse bei Three Forks fließt der Missouri nordwärts durch gebirgige Canyons und taucht nahe Great Falls aus den Bergen auf, wo große Stromschnellen historisch die schiffbare Grenze des Flusses markieren. Danach fließt er ostwärts durch die Ebenen von Montana. In dessen äußerstem Westen mündet der Yellowstone in den Missouri; tatsächlich ist dieser dort breiter als der Missouri. Im Lake Sakakawea, wo diese beiden Flüsse zusammenfließen, überquert der Missouri die Grenze nach North Dakota. Er fließt dann südostwärts durch diesen Staat und durch South Dakota sowie entlang des nördlichen und östlichen Rands von Nebraska und bildet danach die natürliche Grenze zwischen South Dakota und Iowa. Er fließt weiter an Sioux City und Omaha vorbei und bildet die Grenze zwischen Nebraska und Missouri und den nördlichen Teil der Grenze zwischen Kansas und Missouri. Bei Kansas City wendet sich der Strom östlich durch Missouri, bis er nördlich von Saint Louis an der Grenze zu Illinois in den Mississippi mündet.

Geschichte

Der Missouri war sehr wichtig für die Ausdehnung der damals noch jungen USA nach Westen. Durch den Louisiana Purchase wurde der Fluss Teil der Vereinigten Staaten und wurde von der Expedition von Lewis und Clark erfolgreich bei der Suche nach einem Weg zum Pazifischen Ozean genutzt. Im Jahr 1829 fand der deutsche Naturforscher Herzog Paul Wilhelm von Württemberg (1797-1860) als erster die Quellen des Missouri. Offiziell wird die Entdeckung Henry Schoolcraft zugeschrieben, der aber erst 1831 hierher kam. Während des späten 19. Jahrhunderts war der Fluss vor dem Auftreten der Eisenbahnen ein wichtiger Transportweg für Waren und Passagiere. Die Verwendung von Paddeldampfern auf der oberen Flusshälfte erleichterte die weiße Besiedlung von Dakota und Montana. Im 20. Jahrhundert wurde der obere Missouri zum Zweck der Flutkontrolle, Bewässerung und Wasserkraft aufgestaut.

Einzugsgebiet

Sein Einzugsgebiet umfasst ein Sechstel der gesamten Fläche der USA und bildet kombiniert mit dem Mississippi das viertlängste Flusssystem der Welt. Dieses weitreichende System von Nebenflüssen bedeckt beinahe die gesamten halbtrockenen nördlichen großen Ebenen (Great Planes) der Vereinigten Staaten sowie, durch den Milk River, einen kleinen Teil von Alberta, Kanada. Die längeren Nebenflüsse erstrecken sich von dieser Kante weg in Richtung Westen und entwässern Teile der östlichen Rocky Mountains:

Nebenflüsse


- Yellowstone
- Platte

Literatur


- Siegfried Augustin (Hg.): Herzog Paul Wilhelm von Württemberg, Reise nach dem nördlichen Amerika in den Jahren 1822 bis 1824. München 1978.
- Monika Firla: Herzog Paul Wilhelm von Württemberg. Naturforscher, Ethnograph, Reisender, Sammler und Museumsgründer. In: Gerhard Thaddey/Joachim Fischer (Hg.): Lebensbilder aus Baden-Württemberg. Band 20. Stuttgart 2001. S. 226-257.

Siehe auch


- Die längsten Flüsse der Erde Kategorie:Fluss in den USA ja:ミズーリ川 ko:미주리 강 simple:Missouri River

2000

Ereignisse

Jahreswidmungen


- 2000 ist „Internationales Jahr der Physik“
- Der Königs-Fliegenpilz (Amanita regakis) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Rotmilan (Milvus milvus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Sandbirke (Betula pendula) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Das Rote Waldvöglein (Cephalanthera rubra) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Die Äskulapnatter (Elaphe longissima longissima) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Fetthenne (Sedum) ist Staude des Jahres (Bund deutscher Staudengärtner)

Januar


- 1. Januar: Adolf Ogi wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die USA übergeben den Panamakanal, der seit seiner Fertigstellung am 15. August 1914 unter US-amerikanischer Hoheit stand, an Panama. 12.000 amerikanische Soldaten verlassen daraufhin die Militärbasen, die einst zum Schutz des Kanals errichtet worden waren
- 1. Januar: Die neue Bundesverfassung in der Schweiz tritt in Kraft
- 1. Januar: Turkmenistan schafft die Todesstrafe ab
- 7. Januar: Monaco. Eigene Vertretung in der EU in Brüssel
- 9. Januar: Islam Abduganijewitsch Karimow wird erneut als Staatspräsident in Usbekistan in seinem Amt bestätigt
- 21. Januar: Putsch und Sturz des Präsidenten in Ecuador
- 24. Januar: Der Fernseh-Sender N24 nimmt den Sendebetrieb auf

Februar


- 8. Februar: Griechenland. Konstantinos Stefanopoulos wird wieder als Staatspräsident gewählt
- 15. Februar: Die Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und Lettland beginnen
- 15. Februar: Mandé Sidibé wird Staatspräsident von Mali
- 15. Februar: Die Slowakei beginnt mit den Beitrittsverhandlungen mit der EU
- 18. Februar: Stjepan Mesic wird Staatspräsident in Kroatien
- 20. Februar: Parlamentswahlen in Kirgisistan
- 27. Februar: Parlamentswahlen in Tadschikistan

März


- 1. März: Finnland. Tarja Halonen wird Staatspräsidentin
- 1. März: Vertrag über Freihandelszone zwischen der EU und Marokko bis 2010
- 1. März: Patrick Leclercq wird Staats- und Außenminister von Monaco
- 1. März: Dr. Jorge Batlle wird Staatspräsident von Uruguay
- 11. März: Chile. Neuer Ministerpräsident ist Ricardo Lagos
- 11. März: Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Eritrea und Dschibuti
- 18. März: Machtwechsel in Taiwan
- 20. März: Lehrer- und Schulabkommen zwischen Bulgarien und Deutschland
- 23. März: Ruanda. Rücktritt von Staatspräsident Pasteur Bizimungu
- 26. März: Griechenland. Schengener Abkommen voll umgesetzt

April


- 1. April: Abdoulaye Wade wird Staatspräsident in Senegal
- 8. April: Parlamentswahlen in Nauru
- 9. April: Georgien. Eduard Schewardnadse wird erneut zum Staatspräsident gewählt
- 15. April: Neues Museum Nürnberg wird eröffnet
- 20. April: Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Bernard Dowiyogo
- 22. April: Paul Kagame wird Staatspräsident von Ruanda

Mai


- 1. Mai: Horst Köhler, Deutschland, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 4. Mai: Großbritannien. Erste Direktwahl des Bürgermeisters von Groß-London
- 13. Mai: Eine Explosion in einer Feuerwerksfabrik zerstört Teile der Stadt Enschede
- 13. Mai: Dänemark gewinnt zum 2. Mal den Eurovision_Song_Contest
- 15. Mai: Armenien. Regierungschef wird Andranik Margarjan
- 17. Mai: Ahmet Necdet Sezer wird Staatspräsident in der Türkei
- 19. Mai: Putsch auf Fidschi
- 20. Mai: Chen Shui-bian wird Staatsoberhaupt in Taiwan
- 25. Mai: Kroatien wird Mitglied im PfP (Partnership for Peace) der NATO
- 25. Mai: Israel zieht sich aus dem Süden Libanons zurück und beendet die Besetzung
- Erstmaliges stattfinden der Blauen Nacht in Nürnberg

Juni


- 1. Juni: Das Assoziationsabkommen zwischen Israel und der EU tritt in Kraft
- 1. Juni: die Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover wird eröffnet (bis 31. Oktober 2000)
- 12. Juni: Jemen erkennt im Vertrag zu Dschidda den Grenzverlauf zu Saudi-Arabien an
- 13. Juni: Staatsstreich auf den Salomonen
- 14. Juni: Georgien wird Mitglied in der Welthandelsorganisation (WTO)
- 21. Juni: Der erste Rundbrief der ISO erscheint
- 23. Juni: Äthiopien unterzeichnet das Cotonou-Abkommen mit der EU

Juli


- 1. Juli: Das Recht auf gewaltfreie Erziehung wird in Deutschland gesetzlich festgeschrieben (vergleiche Kinderrechte)
- 1. Juli: Die Öresundbrücke, eine 16 Kilometer lange Verbindung von Kopenhagen nach Malmö, wird durch Königin Margrethe II. von Dänemark und König Carl Gustaf XVI. von Schweden eröffnet
- 2. Juli: Präsidentschaftswahlen in Mexiko
- 8. Juli: „Harry Potter und der Feuerkelch“ erscheint mit einer Startauflage von 3,8 Million Exemplaren in den USA und 1,5 Millionen Exemplaren in England
- 13. Juli: Am zweiten „Sozialen Tag“ von Schüler Helfen Leben tauschen 100.000 Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein und Hamburg Ihre Schulbank gegen einen bezahlten Job und spenden über 2,1 Millionen Euro für mildtätige Zwecke
- 17. Juli: Dr. Baschar al-Assad wird Staatspräsident von Syrien
- 25. Juli: Concorde-Absturz bei Paris mit 117 Toten
- 25. Juli: Mazedonien. Neues Schulgesetz
- 26. Juli: Nambariin Enkhbayar wird Regierungspräsident der Mongolei
- 26. Juli: Die Pharma- und Chemiekonzerne Novartis und AstraZeneca können nach einer Entscheidung der EU-Kommission den neuen weltgrößten Pflanzenschutzmittel-Produzenten Syngenta bilden
- 27. Juli: Mazedonien. 4. Umbildung der Regierung

August


- 1. August: Moshe Katsav wird Staatspräsident von Israel
- 16. August: Dominikanische Republik. Rafael Hipólito Mejía Domínguez wird Staatspräsident
- 18. August: Die Versteigerung der UMTS-Lizenzen in Deutschland geht mit einem Erlös von 50,8 Milliarden Euro zuende
- 27. August: Brand im Moskauer Fernsehturm Ostankino

September


- 5. September: Tuvalu wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 23. September: Wrackteile des seit 1947 verschwundenen Flugzeugs Star Dust werden gefunden
- 24. September: Jugoslawien. Vorgezogene Präsidentschaftswahlen und Wahlen zum jugoslawischen Bundesparlament
- 28. September: Durch den Besuch Ariel Scharons auf dem Tempelberg in Jerusalem wird die 2. Intifada ausgelöst; welche aber nachgewiesenermaßen von den Palästinensern schon davor längst geplant war, der Besuch Sharons dienste lediglich als Vorwand
- 28. September: Dänemark - In einer Volksabstimmung lehnen die dänischen Wähler die Einführung der Gemeinschaftswährung Euro ab.

Oktober


- 3. Oktober: Rücktritt des Premierministers Tang Fei in Taiwan
- 5. Oktober: Friedliche Massenproteste in Serbien und Montenegro
- 7. Oktober: Großherzog Henri, Herzog von Luxemburg, Herzog von Nassau, wird Staatsoberhaupt in Luxemburg
- 7. Oktober: Vojislav Koštunica wird neuer Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien
- 8. Oktober: Aleksander Kwaśniewski wird als Staatspräsident in Polen im Amt bestätigt
- 10. Oktober: Oman wird in die WTO (Welthandelsorganisation) aufgenommen
- 14. Oktober: „Harry Potter und der Feuerkelch“ erscheint mit einer Startauflage von einer Million Exemplaren in Deutschland
- 22. Oktober: Côte d'Ivoire. Präsidentschaftswahlen
- 26. Oktober: Côte d'Ivoire. Laurent Gbagbo wird Staatspräsident
- 26. Oktober: Serbien und Montenegro wird Mitglied im Stabilitätspakt für Südosteuropa
- 26. Oktober: Der Euro erreicht mit 0,8225 US-Dollar sein bisheriges Allzeittief gegenüber dem US-Dollar
- 29. Oktober: Kirgisistan. Askar Akajew wird erneut als Staatspräsident bestätigt
- 29. Oktober: Präsidentschaftswahlen in Kirgisistan

November


- 1. November: Serbien und Montenegro wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 5. November: Parlamentswahlen in Aserbaidschan
- 7. November: Präsidentschaftswahlen in den USA
- 13. November: Finnland wird Mitglied der WEAG (Western European Armament Group)
- 21. November: Peru. Der Kongress enthebt Staatspräsident Alberto Fujimori seines Amtes
- 24. November: Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen zwischen Mazedonien und der EU
- 26. November: Parlamentswahlen in Rumänien
- 27. November: Serbien und Montenegro wird Mitglied in der OSZE
- 27. November: Der längste Straßentunnel der Welt, der 24,5 Kilometer lange Lærdaltunnel wird für dem Verkehr übergeben
- 30. November: Mazedonien. Aufhebung der Regierungskoalition

Dezember


- 1. Dezember: Beginn der Beitrittsverhandlungen zwischen Bulgarien und der EU
- 1. Dezember: Beschluss der EU: Ende der Visapflicht für bulgarische Staatsbürger
- 1. Dezember: Vicente Fox Quesada wird Staatspräsident von Mexiko
- 6. Dezember: Serbien und Montenegro wird Mitglied in der UNIDO
- 10. Dezember: Ion Iliescu wird Staatspräsident in Rumänien
- 11. Dezember: Frankreich macht Zusage über 440 Mio USD Hilfe für Burundi
- 12. Dezember: Friedensvertrag von Algier zwischen Äthiopien und Eritrea
- 12. Dezember: Eine Entscheidung des Supreme Court macht George W. Bush zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten
- 20. Dezember: Serbien und Montenegro wird Mitglied in der UNESCO
- 28. Dezember: Prof. Dr. Adrian Năstase wird Premierminister in Rumänien

Katastrophen


- 30. Januar: Dammbruch einer Absetzanlage in Baia Mare (Rumänien), der eine schwere Umweltkatastrophe zur Folge hat
- 23. Februar: Mosambik versinkt im Wasser, mehr als eine Million Menschen sind vom Hochwasser betroffen, es gibt Hunderte Tote
- 19. April: Insel Samal, Philippinen. Eine Boeing 737 stürzte während des Landeanflugs ca. 6 km vor der Start- und Landebahn ab. Alle 131 Personen an Bord starben
- 4. Mai: Ein Erdbeben der Stärke 7,6 auf Sulawesi, Indonesien. 46 Tote
- 13. Mai: Bei der Explosion einer Feuerwerkskörperfabrik in der niederländischen Stadt Enschede sterben 22 Menschen und über 1000 werden verletzt. Ein ganzer Stadtteil wird zerstört
- 25. Mai: Am Aéroport Charles de Gaulle in Paris, stießen eine Shorts 330 der Fluggesellschaft Stream Line mit einer Air Libert MD-80 zusammen. Alle Maschinen auf dem Flughafen waren mit französischen Crews besetzt und ihnen wurden auf Französisch Anweisungen erteilt. So bekam die britische Crew der Stream Line nicht mit, dass eine andere Maschine eine Freigabe für die gleiche Startbahn bekommen hat. Bei diesen Unfall starb der Co-Pilot der Stream Line. Der Unfall ließ sich auf die Benutzung unterschiedlicher Sprachen im Flugfunk zurückführen. Bis heute ist es in einigen Ländern immer noch üblich, dass mit Piloten in ihrer Muttersprache gesprochen wird und nicht auf Englisch
- 4. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 7,9 auf Sumatra, Indonesien. 103 Tote
- 25. Juli: Bei dem Absturz einer französischen Concorde am 25. Juli 2000 bei Paris kamen 113 Menschen ums Leben. Air France stellte daraufhin den Flugbetrieb der Concorde ein, die britische Flugaufsicht entzog der Concorde die Bescheinigung der Flugtauglichkeit, die sie erst nach zahlreichen Konstruktionsänderungen wieder erlangte
- 12. August: Untergang des russischen U-Boots Kursk, 118 Tote
- 23. August: Oman. Absturz eines Airbus A320 der Gulf Air während des Landeanflugs ca. 3 km vor der Start- und Landebahn. Alle 143 Menschen an Bord starben
- 11. November: Bei einem Brand in der Gletscherbahn Kaprun sterben 155 Menschen
- 25. November: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 im Kaukasus, Russland. 31 Tote
- 6. Dezember: Ein Erdbeben der Stärke 7,0 in Turkmenistan. 11 Tote
- 27. Dezember: In Grosny werden bei einem Bombenanschlag 83 Menschen getötet

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 18. März: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Paea Wolfgramm in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg, Deutschland, durch KO
- 1. April: Vitali Klitschko verliert seinen Boxkampf gegen Chris Byrd im Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland, durch technischen KO
- 29. April: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen David Bostice im Madison Square Garden, New York, USA, durch technischen KO
- 29. April: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Michael Grant im Madison Square Garden, New York, USA, durch KO
- 2. Juli: Frankreich wird in Rotterdam Fußball-Europameister
- 15. Juli: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Monte Barrett in der London Arena in London, Großbritannien, durch technischen KO
- 15. Juli: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Francois Botha in der London Arena, London, Großbritannien, durch technischen KO
- 15. September bis 1. Oktober: Die XXVII. Olympischen Sommerspiele finden in Sydney statt
- 14. Oktober: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Chris Byrd in der Kölnarena in Köln, Deutschland, durch einen Punktesieg
- 11. November: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen David Tua in Mandalay Bay, Las Vegas, Nevada, USA, durch Sieg nach Punkten
- 25. November: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Timo Hoffmann in der Preussag Arena, Hannover, Deutschland, durch einen Punktesieg

Gesellschaft


- 8. April: Einrichtung der ersten deutschen Babyklappe in Hamburg-Altona
- Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Feuerkelch

Geboren


- 13. Mai: Lukas Marie, Sohn von Prinzessin Tatjana von Liechtenstein und Philipp von Lattorf
- 9. September: Victoria Federica de Marichalar y de Borbón, Tochter von Infantin Elena von Spanien und Jaime de Marichalar
- 6. Dezember: Pablo Nicolás Urdangarín Borbón, Sohn von Infantin Cristina von Spanien und Iñaki Urdangarín
- 6. Dezember: Prinz Nikolaus Sohn von Erbprinz Alois von Liechtenstein, und Sophie Prinzessin von Bayern

Gestorben


- 1. Januar: Nat Adderley, US-amerikanischer Jazz-Kornettist und -Trompeter (
- 1931)
- 2. Januar: Patrick O’Brian, Schriftsteller (
- 1914)
- 4. Januar: Reinhard Riegel, deutscher Rechtswissenschaft und Datenschutzexperte (
- 1942)
- 5. Januar: Diether Krebs, deutscher Schauspieler und Kabarettist (
- 1947)
- 5. Januar: Bernhard Wicki, österreichischer Schauspieler und Filmregisseur (
- 1919)
- 6. Januar: Don Martin, Cartoonist des MAD-Magazins (
- 1931)
- 7. Januar: Klaus Wennemann, deutscher Schauspieler (
- 1940)
- 8. Januar: Henry Eriksson, schwedischer Leichtathlet und Olympiasieger (
- 1920)
- 8. Januar: Herbert Turnauer, österreichischer Industrieller (
- 1907)
- 8. Januar: Fritz Thiedemann, deutscher Springreiter (
- 1918)
- 9. Januar: Bruno Zevi, italienischer Architekt, Architekturhistoriker, Autor und Universitätsprofessor (
- 1918)
- 10. Januar: John Newland, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor (
- 1917)
- 17. Januar: Philip Jones, englischer Trompeter und Gründer des Philip Jones Brass Ensemble (
- 1928)
- 18. Januar: Sadayoshi Tanabe, ältester Mann der Welt vom 29. April 1999 bis zu seinem Tod (
- 1888)
- 18. Januar: Margarete Schütte-Lihotzky, erste weibliche österreichische Architektin (
- 1897)
- 18. Januar: Francis Haskell, englischer Kunsthistoriker (
- 1928)
- 19. Januar: Bettino Craxi, italienischer sozialistischer Politiker (
- 1934)
- 19. Januar: G. Ledyard Stebbins, US-amerikanischer Biologe, Botaniker (
- 1906)
- 19. Januar: Hedy Lamarr, Schauspielerin und Erfinderin (
- 1913)
- 20. Januar: John Donald Abney, US-amerikanischer Jazzpianist (
- 1923)
- 26. Januar: Donald Budge, US-amerikanischer Tennisspieler (
- 1915)
- 26. Januar: Alfred Elton van Vogt, kanadischer Science Fiction Autor (
- 1912)
- 27. Januar: Mae Faggs, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin (
- 1932)
- 27. Januar: Friedrich Gulda, österreichischer Pianist und Komponist (
- 1930)
- 29. Januar: Hannes Schmidhauser, Schweizer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur (
- 1926)
- 31. Januar: Gil Kane, Comiczeichner (
- 1926)
- 31. Januar: Martin Benrath, deutscher Schauspieler (
- 1926)
- 1. Februar: Wilhelm Kümpel, Domorganist und Kirchenmusikdirektor (
- 1920)
- 3. Februar: Alla Rakha, indischer Musiker (Tabla) (
- 1919)
- 4. Februar: Joachim-Ernst Berendt, deutscher Musikjournalist und -kritiker (
- 1922)
- 4. Februar: Henry Jaeger, deutscher Schriftsteller (
- 1927)
- 4. Februar: Lothar Alisch, deutscher Politiker (
- 1951)
- 5. Februar: George Koltanowski, belgisch-US-amerikanischer Schachspieler (
- 1903)
- 5. Februar: Claude Autant-Lara, französischer Filmregisseur (
- 1901)
- 7. Februar: Big Punisher, US-amerikanischer Rapper (
- 1971)
- 7. Februar: Dave Peverett, englischer Blues- und Hard Rock-Musiker (
- 1943)
- 7. Februar: Sid Abel, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (
- 1918)
- 8. Februar: Angelika Mechtel, deutsche Schriftstellerin (
- 1943)
- 9. Februar: Hans Platschek, deutscher Maler und Publizist (
- 1923)
- 11. Februar: Dieter Pavlik, deutscher Politiker (
- 1935)
- 11. Februar: Roger Vadim, französischer Filmregisseur (
- 1928)
- 11. Februar: Jacqueline Auriol, durchbrach als erste Frau die Schallmauer (
- 1917)
- 12. Februar: Jalacy Hawkins, US-amerikanischer Sänger (
- 1929)
- 13. Februar: James Cooke Brown, US-amerikanischer Soziologe und Science-Fiction-Autor (
- 1921)
- 13. Februar: Charles M. Schulz, Erfinder der Comicserie „Die Peanuts“ (
- 1922)
- 16. Februar: Lila Kedrova, russische Schauspielerin (
- 1918)
- 19. Februar: Anatoli Alexandrowitsch Sobtschak, russischer Politiker (
- 1937)
- 19. Februar: Friedensreich Hundertwasser, Mahler und Architekt (
- 1928)
- 21. Februar: Constance Cummings John, sierra leonische Frauenrechtlerin, Politikerin und Lehrerin (
- 1918)
- 22. Februar: Dieter Borkowski, deutscher Schriftsteller, Journalist und Historiker (
- 1928)
- 22. Februar: Hubert Aratym, österreichischer Maler (
- 1926)
- 23. Februar: Ofra Haza, israelische Sängerin (
- 1959)
- 23. Februar: Albrecht Goes, deutscher Schriftsteller und protestantischer Theologe (
- 1908)
- 26. Februar: Franz Fuchs, Briefbombenattentäter (
- 1949)
- 2. März: Franz Stadler, deutscher Funktionär, ADAC-Präsident 1972-89 (
- 1913)
- 3. März: Otto Grünmandl, österreichischer Kabarettist und Schriftsteller (
- 1924)
- 5. März: Daniel Abraham Yanofsky, kanadischer Schachspieler (
- 1925)
- 6. März: Lolo Ferrari, französische Pornodarstellerin und Sängerin (
- 1970)
- 7. März: William D. Hamilton, englischer Biologe (
- 1936)
- 9. März: René Gardi, Reiseschriftsteller (
- 1909)
- 10. März: Ivo Robić, kroatischer Schlagersänger (
- 1926)
- 12. März: Ignatius Kung Pin-Mei, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal (
- 1901)
- 14. März: Anne Wibble, schwedische Politikerin, Finanzministerin 1991–94 (
- 1943)
- 17. März: Harry Blum, deutscher Politiker (
- 1944)
- 18. März: Eberhard Bethge (Theologe), deutscher evangelischer Pastor und Theologe (
- 1909)
- 21. März: Wolfgang Gress, Wirtschaftsfunktionär der DDR (
- 1929)
- 22. März: Max Epstein, US-amerikanischer Klenzmer-Musiker. (
- 1912)
- 22. März: Mark Lombardi, US-amerikanischer Künstler (
- 1951)
- 22. März: Hans-Günter Hoppe, deutscher Politiker (
- 1922)
- 26. März: Werner Zeyer, deutscher Politiker (
- 1929)
- 27. März: Ian Dury, englischer Musiker, Songwriter und Schauspieler (
- 1942)
- 27. März: Frank Strecker, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor (
- 1941)
- 29. März: Karl-Heinz Lauterjung, deutscher Physiker (
- 1914)
- 30. März: Rudolf Kirchschläger, Diplomat, Politiker, österreichischer Bundespräsident (
- 1915)
- 31. März: Gisèle Freund, deutsch-französische Fotografin und Fotohistorikerin (
- 1908)
- 6. April: Bernardino Echeverría Ruiz, Erzbischof von Guayaquil und Kardinal (
- 1912)
- 6. April: Habib Bourguiba, tunesischer Präsident (1957–1987) (
- 1903)
- 9. April: Tony Cliff, britischer Sozialist (
- 1917)
- 10. April: Walter Stöhrer, deutscher Maler (
- 1937)
- 10. April: Larry Linville, US-amerikanischer Schauspieler (
- 1939)
- 13. April: Giorgio Bassani, italienischer Schriftsteller und Publizist (
- 1916)
- 13. April: Aivars Gipslis, lettischer Schach-Grossmeister (
- 1937)
- 14. April: Phil Katz, Erfinder der ZIP-Kompression (
- 1962)
- 15. April: Edward Gorey, US-amerikanischer Autor und Illustrator (
- 1925)
- 16. April: Rudolf Grenz, Historiker und Autor
- 18. April: Martin Mailman, US-amerikanischer Komponist und Professor (
- 1932)
- 20. April: Eugene Hartzell, US-amerikanischer Komponist (
- 1932)
- 25. April: Niels Viggo Bentzon, ein dänischer Komponist und Pianist (
- 1919)
- 27. April: Lothar Herbst, polnischer Poet und führender Oppositioneller (
- 1940)
- 28. April: Federico Brito Figueroa, venezolanischer marxistischer Historiker und Anthropologe (
- 1921)
- 28. April: Jerzy Einhorn, Professor für Strahlentherapie und Politiker (Kristdemokrat) (
- 1925)
- 3. Mai: John Joseph O'Connor, Erzbischof von New York und Kardinal (
- 1920)
- 4. Mai: Hendrik Casimir, Niederlaendischer Physiker (
- 1909)
- 4. Mai: Gino Bartali, italienischer Radrennfahrer (
- 1914)
- 7. Mai: Douglas Fairbanks jr., US-amerikanischer Filmschauspieler (
- 1909)
- 8. Mai: Coutoucou Hubert Maga, ehemaliger Präsident von Benin (
- 1916)
- 14. Mai: Obuchi Keizō, 84. japanischer Premierminister (
- 1937)
- 16. Mai: Andrzej Szczypiorski, polnischer Schriftsteller (
- 1924)
- 21. Mai: John Gielgud, britischer Schauspieler (
- 1904)
- 21. Mai: Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit der DDR (
- 1907)
- 21. Mai: Barbara Cartland, Autorin romantischer Literatur (
- 1901)
- 22. Mai: Ernst Dieter Lueg, Journalist (
- 1930)
- 25. Mai: Nicholas Clay, englischer Schauspieler (
- 1946)
- 27. Mai: Maurice Richard, kanadischer Eishockeyspieler (
- 1921)
- 28. Mai: Vincentas Sladkevicius, Erzbischof von Kaunas und ein Kardinal (
- 1920)
- 28. Mai: Donald Watts Davies, Physiker (
- 1924)
- 29. Mai: Dieter Ordelheide, deutscher Ökonom (
- 1939)
- 30. Mai: Jürgen von Woyski, deutscher Bildhauer und Maler (
- 1929)
- 31. Mai: Tito Puente, Jazz-, Salsa- und Mambo-Musiker (
- 1923)
- 3. Juni: Merton H. Miller, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger (
- 1923)
- 4. Juni: Paul Zougrana, Erzbischof von Ouagadougou und Kardinal (
- 1917)
- 5. Juni: Huschang Golschiri, Iranischer Schriftsteller (
- 1937)
- 5. Juni: Martin „Kleinti“ Simon, deutscher Liedermacher (
- 1966)
- 8. Juni: Joachim von Elbe, Jurist und Diplomat (
- 1902)
- 9. Juni: Ernst Jandl, Dichter (
- 1925)
- 9. Juni: Alfred Weidenmann, deutscher Jugendbuchautor und Regisseur (
- 1916)
- 9. Juni: Flächen verschiedener Größenordnungen zu Vergleichszwecken. Die von der Grundeinheit Meter abgeleitete Einheit der Fläche im SI-Einheitensystem ist 1 Quadratmeter (1 m²). Weitere im folgenden verwendete Einheiten:
- 1 cm² (Quadratzentimeter) = 0,0001 m² : (10.000 cm² = 1 m²)
- 1 ha (Hektar) = 10.000 m²
- 1 km² (Quadratkilometer) = 1.000.000 m² = 100 ha Siehe Flächenmaß, Vorsilben für Maßeinheiten, Wissenschaftliche Notation

Kleinere Flächen als 1 mm²


- 0,50 nm² - Hülle eines Kohlenstoffatoms
- 1 nm² - Sichtbarkeitsgrenze Elektronenmikroskop 1 μm² (Quadratmikrometer) entspricht = 1.000.000 nm² (Quadratnanometer)
- 0,05 μm² - Oberfläche eines Grippevirus
- 0,20 μm² - Sichtbarkeitsgrenze Lichtmikroskop
- 500 μm² - Oberfläche einer Bakterie 1 mm² (Quadratmillimeter) entspricht = 1.000.000 μm² (Quadratmikrometer)
- 0,01 mm² - kleinstes mit bloßem Auge sichtbare Partikel
- 0,15 mm² - Oberfläche einer menschlichen Eizelle
- (weitere Beispiele gesucht)

1 mm² bis 100 mm² (1 cm²)


- 1 mm² - Kästchen auf Millimeterpapier
- 25 mm² - Kästchen auf normalkariertem Papier (5-mm-Raster)
- 33 mm² - Pupille eines Menschen
- 49 mm² - Kästchen auf großkariertem Papier (7-mm-Raster)
- (weitere Beispiele gesucht)

1 cm² bis 10 cm²


- 2,07 cm² - 1-Eurocent-Münze
- 3,89 cm² - 20-Eurocent-Münze
- 4,25 cm² - 1-Euro-Münze
- 5,21 cm² - 2-Euro-Münze
- 6,4516 cm² = 1 square inch (Quadratzoll)
- (weitere Beispiele gesucht)

10 cm² bis 100 cm²


- 11,40 cm² - Mittelloch einer Single (Musik) (Schallplatte/7")
- 46,75 cm² - normale Visitenkarte
- 50,27 cm² - Oberfläche eines Tischtennisballs
- 53,70 cm² - Spielkarte (Skatspiel, Normalformat)
- 54,60 cm² - iPod mini
- 74,40 cm² - 5-Euro-Banknote (120 × 62 mm)
- 77,70 cm² - Personalausweis (D)
- 85,09 cm² - 10-Euro-Banknote (127 × 67 mm)
- 95,76 cm² - 20-Euro-Banknote (133 × 72 mm)

100 cm² bis 1000 cm²


- 107,80 cm² - 50-Euro-Banknote (140 × 77 mm)
- 113 cm² - Größe einer Compact Disc
- 120,54 cm² - 100-Euro-Banknote (147 × 82 mm)
- 125,46 cm² - 200-Euro-Banknote (153 × 82 mm)
- 126,68 cm² - Oberfläche eines Tennisballs
- 131,20 cm² - 500-Euro-Banknote (160 × 82 mm)
- 248,29 cm² - Single (7")
- 312,5 cm² - Blatt Papier (Format A5)
- 625 cm² - Blatt Papier (Format A4)
- 729 cm² - Langspielplatte
- 895 cm² - Bildfläche eines 17-Zoll-Computermonitors (errechneter Wert bei einer Bildschirmdiagonale von 17 Zoll [entspr. 43,18 cm] und einem Seitenverhältnis von 4:3)
- 929,0304 cm² = 1 square foot (Quadratfuß)

1000 cm² bis 10.000 cm² (1 m²)


- 1090 cm² - Oberfläche eines Handballs
- 1250 cm² - Bogen Papier (Format A3)
- 1560 cm² - Oberfläche eines Fußballs
- 2500 cm² - Bogen Papier (Format A2)
- 2827 cm² - Oberfläche eines Globus Ø 30 cm
- 4070 cm² - "Mona Lisa" von Leonardo da Vinci
- 5000 cm² - Bogen Papier (Format A1)
- 6270 cm² - abgerollte Tesafilmrolle (19 mm × 33 m)
- 8361,2736 cm² = 1 square yard

1 m² bis 10 m²


- 1 m² - DIN-A-0-Blatt, 841 mm × 1189 mm, das Seitenverhältnis beträgt \frac
- 1,5 bis 2 m² - Hautoberfläche des Menschen
- 2,23 m² - Eishockeytor
- 3,5 m² - Papier einer Klopapierrolle (10cm × 14cm × 250 Blatt)
- 4,16 m² - Tischtennistisch
- 6 m² - Handballtor
- 9 m² - typischer Gartenpavillon (3 × 3 m)

10 m² bis 100 m²


- 17,86 m² - Fußballtor
- 37,16 m² - Boxring
- 62,43 m² - Squashbox
- 81,74 m² - Badminton-Spielfeld
- 25-80 m² - typischer Wohnraum einer Stadtwohnung
- (Beispiele gesucht)

100 m² (1 a) bis 1000 m²


- 100,34 m² - Fläche des Torraums (Fußball)
- 123 m² - Flügelfläche des Airbus A-320
- 162 m² - Volleyball-Spielfeld
- 260,87 m² - Tennis-Spielfeld (Doppel)
- 362 m² - Flügelfläche des Airbus A-340-200/300
- 420 m² - Basketball-Spielfeld
- 525 m² - Flügelfläche des Jumbo-Jet (Boeing 747-400)
- 622,21 m² - Fläche des Strafraums (Fußball)
- 800 m² - Hallenhandball-Spielfeld
- 845 m² - Flügelfläche des Airbus A-380

1000 m² bis 10.000 m² (1 ha)


- 1722 m² - Bauernkriegspanorama von Werner Tübke, größtes Ölgemälde der Welt
- 1800 m² - Eishockey-Spielfeld
- 4000 m² - Grundfläche der Alten Oper in Frankfurt/Main
- 4046,8564224 m² = 1 acre
- 5027 m² - Feldhockey-Spielfeld
- 7350 m² - Fußballplatz, Normalmaß (variiert zwischen 4050 und 10.800 m²)

10.000 m² (1 ha) bis 100.000 m² (10 ha)


- 1,90 ha - Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Berlin)
- 2,00 ha - Innenhof des Pentagon
- 2,68 ha - Passagierdecks der RMS Queen Mary II
- 5,29 ha - Grundfläche der Cheops-Pyramide
- (Beispiele gesucht)

100.000 m² (10 ha) bis 1 km² (100 ha)


- 11,7 ha - Grundfläche des Pentagon
- 28 ha - flächenmäßig kleinste Gemeinde der Schweiz, Ponte Tresa TI
- 44 ha - Vatikanstadt
- 45 ha - Insel Mainau, Bodensee
- 68 ha - die Insel Lindau (Bodensee), die Altstadt auf der Insel
- 90 ha - Helgoland, Hauptinsel

1 km² bis 10 km²


- 1,30 km² - Titisee, Schwarzwald
- 1,95 km² - Monaco
- 2,02 km² - Bürgerpark, Bremen
- 2,40 km² - Wiener Zentralfriedhof
- 2,50 km² - Hyde Park, London
- 2,589988110336 km² = 1 square mile (Quadratmeile)
- 2,70 km² - Wannsee, Berlin
- 3,40 km² - Central Park, New York City
- 5,21 km² - Königssee, Bayern
- 7,50 km² - Müggelsee, Berlin
- 8,90 km² - Tegernsee, Bayern

10 km² bis 100 km²


- 16,4 km² - Walchensee, Bayern
- 19,7 km² - Langeoog, Insel (Nordsee)
- 26,3 km² - Norderney, Insel (Nordsee)
- 29,1 km² - Steinhuder Meer, Niedersachsen
- 33,0 km² - Federsee, Baden-Württemberg
- 38,7 km² - Plauer See, Mecklenburg
- 45,9 km² - Attersee, Österreich
- 47,0 km² - Manhattan, New York City
- 57,2 km² - Starnberger See, Bayern
- 60,6 km² - San Marino
- 80,0 km² - Chiemsee, Bayern
- 88,7 km² - Zürichsee, Schweiz
- 99,0 km² - Sylt, Insel (Nordsee)

100 km² bis 1000 km²


- 160 km² - Liechtenstein
- 185 km² - Fehmarn, Insel (Ostsee)
- 205 km² - Hannover
- 246 km² - Malta, Insel Malta (ohne Nebeninseln)
- 310 km² - München
- 370 km² - Gardasee, Italien
- 445 km² - Usedom, Insel (Ostsee)
- 414 km² - Wien
- 468 km² - Andorra
- 570 km² - Isle of Man
- 571 km² - Bodensee, Deutschland/Österreich/Schweiz
- 581 km² - Genfersee, Schweiz/Frankreich
- 668 km² - Menorca
- 755 km² - Hamburg
- 795 km² - Madeira
- 892 km² - Berlin
- 926 km² - Rügen, Insel (Ostsee) Siehe auch: Liste der flächengrößten Städte Deutschlands

1000 km² bis 10.000 km²


- 1085 km² - Inarisee, Finnland
- 1399 km² - Färöer
- 1579 km² - London, England
- 1860 km² - Mauritius
- 2569 km² - Saarland
- 2586 km² - Luxemburg
- 2766 km² - Manitoulin, die weltweit größte Insel in einem Süßwassersee
- 3140 km² - Gotland (Insel), Schweden
- 3640 km² - Mallorca
- 4400 km² - Großer Salzsee, USA
- 4925 km² - Grand Canyon National Park
- 5650 km² - Vänern (See), Schweden
- 7105 km² - Graubünden (Kanton), Schweiz
- 8261 km² - Kreta
- 8682 km² - Korsika
- 8983 km² - Yellowstone-Nationalpark
- 9251 km² - Zypern
- 9536 km² - Kärnten

10.000 km² bis 100.000 km²


- 10.458 km² - Hawaii (Insel)
- 10.991 km² - Jamaika
- 15.761 km² - Schleswig-Holstein
- 16.251 km² - Thüringen
- 17.363 km² - Swasiland
- 17.530 km² - Regierungsbezirk Oberbayern
- 18.413 km² - Sachsen
- 20.273 km² - Slowenien
- 49.030 km² - Slowakei
- 20.445 km² - Sachsen-Anhalt
- 23.170 km² - Mecklenburg-Vorpommern
- 25.709 km² - Sizilien
- 29.475 km² - Brandenburg
- 32.900 km² - Tanganjikasee, Zentralafrika
- 35.742 km² - Baden-Württemberg
- 38.000 km² - Asowsches Meer
- 41.284 km² - Schweiz
- 45.253 km² - Einzugsgebiet der Weser
- 51.100 km² - Costa Rica
- 57.994 km² - Michigansee, USA
- 65.610 km² - Ceylon (Insel)
- 68.330 km² - Tasmanien (Insel)
- 70.552 km² - Bayern
- 76.480 km² - Hispaniola (Insel)
- 83.871 km² - Österreich
- 90.000 km² - Weißes Meer
- 93.039 km² - Ungarn

100.000 km² bis 1.000.000 km²


- 102.819 km² - Island
- 114.489 km² - Neuseeland, Nordinsel
- 151.971 km² - Neuseeland, Südinsel
- 230.000 km² - Great Barrier Reef
- 236.800 km² - Laos
- 301.301 km² - Italien
- 312.685 km² - Polen
- 322.000 km² - Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste)
- 357.022 km² - Deutschland
- 373.000 km² - Japan
- 385.000 km² - Ostsee
- 386.400 km² - Kaspisches Meer
- 410.000 km² - Kalifornien
- 424.000 km² - Schwarzes Meer
- 437.072 km² - Irak
- 440.000 km² - Rotes Meer
- 449.964 km² - Schweden
- 505.992 km² - Spanien
- 551.500 km² - Frankreich (ohne Überseedépartements)
- 587.041 km² - Madagaskar
- 652.225 km² - Afghanistan
- 676.552 km² - Myanmar (Birma)
- 695.776 km² - Texas
- 779.452 km² - Türkei
- 800.000 km² - Neuguinea
- 923.768 km² - Nigeria

1.000.000 km² bis 10.000.000 km²


- 1.001.450 km² - Ägypten
- 1.284.000 km² - Tschad
- 1.380.000 km² - Einzugsgebiet der Wolga
- 1.566.500 km² - Mongolei
- 1.648.195 km² - Iran
- 1.717.854 km² - Alaska
- 2.130.800 km² - Grönland
- 2.218.000 km² - Saudi-Arabien
- 2.500.000 km² - Europäisches Mittelmeer
- 2.766.890 km² - Argentinien
- 3.166.414 km² - Indien
- 3.248.000 km² - Einzugsgebiet des Mississippi-Missouri
- 3.975.000 km² - Europäische Union
- 7.050.000 km² - Einzugsgebiet des Amazonas
- 7.682.300 km² - Australien
- 8.547.404 km² - Brasilien
- 9.538.167 km² - USA mit Puerto Rico
- 9.572.900 km² - China
- 9.970.610 km² - Kanada

Größere Flächen als 10.000.000 km² (1 · 1013m²)

1 · 1013 m² bis 1 · 1014


- 10,53 Millionen km² - Europa
- 12,36 Millionen km² - Arktischer Ozean
- 14,20 Millionen km² - Antarktika (Kontinent)
- 17,08 Millionen km² - Russland
- 17,84 Millionen km² - Südamerika
- 17,95 Millionen km² - Oberfläche des Pluto
- 23,02 Millionen km² - Oberfläche des Triton, größter Neptunmond
- 24,23 Millionen km² - Nordamerika
- 30,24 Millionen km² - Afrika
- 37,96 Millionen km² - Oberfläche des Mondes
- 44,60 Millionen km² - Asien
- 73,43 Millionen km² - Indischer Ozean (ohne Nebenmeere)
- 74,76 Millionen km² - Oberfläche des Merkur
- 82,40 Millionen km² - Atlantischer Ozean (ohne Nebenmeere)
- 83,32 Millionen km² - Oberfläche des Titan, größter Saturnmond
- 87,18 Millionen km² - Oberfläche des Ganymed, größter Jupitermond

1 · 1014 m² bis 1 · 1015


- 144,6 Millionen km² - Oberfläche des Mars
- 149,0 Millionen km² - Landfläche der Erde
- 165,0 Millionen km² - Pazifischer Ozean (ohne Nebenmeere)
- 361,1 Millionen km² - Wasserfläche der Erde
- 460,2 Millionen km² - Oberfläche der Venus
- 510,1 Millionen km² - Oberfläche der Erde

1 · 1015 m² bis 1 · 1016


- 7,620 Milliarden km² - Oberfläche des Neptun
- 8,083 Milliarden km² - Oberfläche des Uranus

1 · 1016 m² bis 1 · 1017


- 42,61 Milliarden km² - Oberfläche des Saturn
- 61,42 Milliarden km² - Oberfläche des Jupiter

1 · 1017 m² bis 1 · 1018


- 463,2 Milliarden km² - Fläche der Umlaufbahn des Mondes um die Erde

Über 1 · 1018


- 6,087 Billionen km² (6,09 · 1018 m²) - Oberfläche der Sonne
- 70,31 Billiarden km² (7,03 · 1022 m²) - Fläche der Umlaufbahn der Erde um die Sonne
- 108,2 Trillionen km² (1,09 · 1026 m²) - Fläche der Umlaufbahn des Pluto um die Sonne
- 42993201346803365 Quadrilliarden km² (4,30 · 1050 m²)- Fläche unserer Galaxie

Weblinks


- [http://micro.magnet.fsu.edu/primer/java/scienceopticsu/powersof10/ Interaktive Veranschaulichung von Ansichten der Welt in verschiedenen Distanzen] (englisch) Kategorie:Physik Kategorie:Geometrie

Stromschnelle

Stromschnelle ist eine allgemeine Bezeichnung für einen Teil eines Flusses, an dem durch Felsen o. ä. (künstliches Wehr zur Stauung) bedingt das Wasser sehr reißend und schnell fließt, insbesondere bei großen Höhenunterschieden. Eine durch Blöcke oder Felsriegel gegliederte Stromschnelle wird als Katarakt bezeichnet. Siehe hierzu auch: Wasserfall Kategorie:Geographischer Begriff Kategorie:Gewässer

Roe River

Der Roe River entspringt den Giant Springs in der Nähe der Stadt Great Falls im US-Bundesstaat Montana und mündet in den Missouri. Er ist angeblich der kürzeste Fluss der Welt und wird als solcher auch im Guinness-Buch der Rekorde gelistet. Seine Länge beträgt etwas mehr als 61 Meter (rund 201 Fuß). Ironischerweise sind die Quellen, die den Roe River speisen, die Giant Springs, das größte Süßwasser-Reservoir der USA. Weitere Flüsse, die Anspruch auf den Titel "kürzester Fluss der Welt" erheben sind der Aril, der in den Gardasee fließt, und der D River in Oregon. Kategorie:Fluss in den USA

Indigene Völker

Indigene Völker ist eine relativ junge Lehnübersetzung, wahrscheinlich vom spanischen Pueblos indígenas und bezeichnet Gemeinschaften von Ureinwohnern einer Region oder eines Landes. Der Ausdruck "Indigene Völker" hat in Lateinamerika als Sammelbezeichnung für alle Nachkommen der vorkolumbianischen Bevölkerung die auf Kolumbus' Verwechslung mit Indien beruhenden Begriffe Indios/Indianer ersetzt. In internationalen politischen Kontexten ist "Indigene Völker"/"Indigenous Peoples"/"Pueblos Indígenas" die übliche Sammelbezeichnung für Ureinwohnervölker aller Kontinente, während im nationalen Rahmen oft andere Sammelbegriffe verwendet werden (z.B. Aborigines, Native Americans, First Nations, Adivasi).

Definition

Die heute meistgebrauchte Definition dieses Begriffs geht auf UN-Sonderberichterstatter José Martínez-Cobo zurück, der diesen 1986 in seiner grundlegenden Studie über Diskriminierung gegen Indigene Völker (UN-Dokument Nr. E/CN.4/Sub.2/1986/87) an vier Kriterien knüpfte. Der hier gewählte Wortlaut weicht leicht von der Cobo-Definition ab und orientiert sich an der weiter präzisierten Fassung von Erika-Irene Daes, der langjährigen Vorsitzenden der WGIP. (Siehe: Working Paper by the Chairperson-Rapporteur, Mrs. Erica-Irene A. Daes, on the concept of indigenous people[http://www.unhchr.ch/Huridocda/Huridoca.nsf/(Symbol)/E.CN.4.Sub.2.AC.4.1996.2.En?Opendocument]):
- Zeitliche Priorität in Bezug auf die Nutzung oder Besiedlung eines bestimmten Territoriums: Indigene Völker sind relativ die "ersten" Bewohner eines Gebiets.
- Die freiwillige Bewahrung kultureller Be