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Greater London

Greater London

Das Verwaltungsgebiet Greater London umfasst die zentralen Städte City of London, City of Westminster sowie 31 weitere Stadtbezirke ("London boroughs"), also jenes Gebiet, das allgemein schlicht und einfach als London bekannt ist. Die Fläche beträgt 1579 km2, bei der Volkszählung 2001 wurden 7.172.036 Einwohner gezählt. Seit dem Jahre 2000 wird Greater London von der Greater London Authority verwaltet und wird vom direkt gewählten Mayor of London (Oberbürgermeister) Ken Livingstone regiert. Die London Assembly bildet die Legislative.

Geschichte

Greater London wurde 1965 gebildet, als die City of London, die County of London, die Grafschaft Middlesex sowie Teile der Grafschaften Essex, Kent, Surrey und Hertfordshire zusammengefügt wurden. Greater London umfasste somit alle überbauten Gebiete innerhalb des Grüngürtels. Greater London hatte zu Beginn eine zweistufige Form der Verwaltung. Auf der ersten Stufe standen die Greater London Council (GLC) und die Corporation of London (zuständig für die City of London), darunter die 32 Stadtbezirke. Die GLC wurde 1986 von Premierministerin Margaret Thatcher aufgehoben. Einige Funktionen wurden an die Corporation und die 32 Stadtbezirke übertragen, andere direkt an die Zentralregierung. Im Jahre 2000 schuf die Labour-Regierung unter Tony Blair im Rahmen einer Verwaltungsreform die Greater London Authority, bestehend aus der London Assembly und dem Amt des Mayor of London (Oberbürgermeister). Seither hat Greater London wieder eine einheitliche Verwaltung. Die Bürgermeisterwahlen 2000 und 2004 wurden beide von Ken Livingstone gewonnen, dem letzten Vorsitzenden der GLC.

Karte der London Boroughs

Einwohner in Klammern (Stand: UK Census, 2001) Siehe auch: Verwaltungsgliederung Englands Kategorie:England Kategorie:London London

City of London

Die City of London ist das historische und wirtschaftliche Zentrum von Greater London. Es wird oft einfach The City oder Square Mile (Quadratmeile) genannt. Obwohl die City während Jahrhunderten gleichbedeutend mit London war, wird der Stadtname nun für das gesamte überbaute Gebiet verwendet. Die City of London ist eine zeremonielle Grafschaft. Die City of London ist der flächenmäßig kleinste und der am wenigsten bevölkerte Stadtteil Londons. Die Fläche beträgt 2,90 km2 (etwa eine Quadratmeile), im Jahre 2002 betrug die Einwohnerzahl 7.807. Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 84,6% Weißen, 6,8 % Südasiaten, 2,6 % Schwarzen und 2,0 % Chinesen.

Besonderheiten

Die City of London hat einen besonderen politischen Status. Grund dafür sind die von Krone über die Jahrhunderte verliehenen Privilegien. Da die ungeschriebene englische Verfassung noch nie revidiert wurde, bestehen diese Privilegien immer noch fort. Die City wird durch die Corporation of London verwaltet. Den Vorsitz der Corporation führt der Lord Mayor of London. Dieses Amt ist nicht zu verwechseln mit dem neu geschaffenen Amt des Mayor of London. Das Wahlverfahren für die Corporation entspricht nicht den üblichen demokratischen Prinzipien, da die Wirtschaftsvertreter einen überproportionalen Einfluss ausüben. Innerhalb der City befinden sich die rechtlich eigenständigen Enklaven Inner Temple und Middle Temple auf dem Gelände der Royal Courts of Justice, welche nicht durch die Corporation verwaltet werden. Die City selbst hat eine Anzahl von Exklaven außerhalb ihrer Grenzen. Diese umfassen acht Grünflächen (Parks und Wälder) in und um London, jedoch keine überbauten Gebiete. Seit der Regentschaft Elizabeth I. ist es Tradition, dass der jeweilige britische Monarch vor dem Betreten der City of London an der Temple Bar ein Gesuch an den Lord Mayor of London stellt. Als Zeichen der Loyalität wird vom Lord Mayor daraufhin das Sword of State präsentiert. Allerdings hat der Lord Mayor nicht - wie manchmal vermutet - das Recht, dem Monarchen den Zutritt zur City zu verwehren. Die City of London besitzt eine eigene Polizeibehörde, die City of London Police. Im gesamten übrigen Stadtgebiet von Greater London ist die Metropolitan Police zuständig.

Ausdehnung

Die City of London war einst durch Befestigungsanlagen begrenzt, die sogenannte London Wall. Diese waren bereits durch die Römer errichtet worden, um die strategisch günstig gelegene Hafenstadt zu schützen. Die Mauer ist mittlerweile fast vollständig verschwunden, nur einzelne Abschnitte sind überhaupt noch sichtbar. Ein bedeutender Abschnitt beim Museum of London wurde am 29. Dezember 1940 bei Aufräumarbeiten nach einem deutschen Luftangriff entdeckt. Im Westen grenzt die City of London an die City of Westminster, im Norden an Islington und Hackney, im Osten an Tower Hamlets und im Süden an die Themse und Southwark. Der Tower von London liegt entgegen der vorherrschenden Meinung nicht mehr in der City, sondern in Tower Hamlets. Im Fluss verläuft die Grenze zwar in der Mitte, jedoch ist die Corporation für den Unterhalt der gesamten London Bridge zuständig (bei den anderen Brücken nur bis zur Mitte).

Geschichte

Die City of London besitzt seit 886 das Recht zur Selbstverwaltung, als König Alfred der Große seinen Schwiegersohn zum Gouverneur von London ernannte. Alfred sorgte dafür, dass die Händler über genügend Unterkünfte verfügten. In der City entwickelte sich ein eigenes Rechtssystem für die Händler. Im 10. Jahrhundert, als Winchester noch die Hauptstadt Englands war, gewährte König Æthelstan der City das Recht, eigene Münzen zu prägen. Nach der Schlacht von Hastings im Jahre 1066 marschierte die Armee von Wilhelm dem Eroberer bis nach Southwark, konnte aber weder die London Bridge besetzen noch die Stadt erobern. Nach der Plünderung der umliegenden Gebiete durch die Normannen kapitulierten die angelsächsischen Könige. Wilhelm honorierte die Standhaftigkeit der Londoner und erkannte deren Privilegien an. Allerdings ließ er den Tower von London und zwei weitere Burgen errichten, um die Stadt zu kontrollieren. König Heinrich I. verlieh 1132 London den Status eines County (Grafschaft). 1141 entstand der Vorläufer der Corporation of London. Die Stadt wurde 1212 durch einen Stadtbrand teilweise zerstört. Bei einem weiteren Großbrand, dem großen Brand von London wurde die Stadt im Jahre 1666 vollständig zerstört.

Sehenswürdigkeiten


- Saint Paul's Cathedral
- Guildhall
- London Wall
- Museum of London
- Royal Exchange
- Old Bailey

Weblinks


- [http://www.cityoflondon.gov.uk Corporation of the City of London (Bezirksverwaltung)] Kategorie:Stadtbezirk von London ja:シティ・オブ・ロンドン simple:City of London

City of Westminster

Die City of Westminster ist ein Londoner Stadtbezirk, der den westlichen Teil des Stadtzentrums bildet. Er liegt westlich der historischen City of London und nördlich der Themse. Westminster besitzt schon seit Jahrhunderten das Stadtrecht und wurde 1965 bei der Gründung von Greater London durch die Stadtbezirke St Marylebone und Paddington ergänzt. In Westminster liegt der größte Teil des West End, wie auch der Sitz der britischen Regierung, mit dem Westminster Palace, Whitehall und den Royal Courts of Justice (Oberster Gerichtshof). In Westminster befinden sich auch die meisten Touristenattraktionen der Stadt. Der Bezirk ist auch das Zentrum des Nachtlebens. Der Bezirk ist 21,48 km² groß und hatte 2001 bei der Volkszählung 181.279 Einwohner und 2003 nach einer offiziellen Schätzung 222.018 Einwohner. Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 73,2 % Weißen, 8,9 % Südasiaten, 7,4 % Schwarzen und 2,2 % Chinesen. Der Anteil der Chinesen an der Gesamtbevölkerung ist nirgends höher als in Westminster. Allerdings sind diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen: In der Vergangenheit wurde die Einwohnerzahl von der Bezirksverwaltung absichtlich höher angegeben, um in den Genuss höherer Subventionen zu kommen. Sowohl die Labour Party als auch die Conservative Party waren darin involviert.

Sehenswürdigkeiten

Conservative Party Conservative Party
- Big Ben
- Buckingham Palace
- Cabinet War Rooms
- Covent Garden
- Horse Guards Parade
- Hyde Park
- Kensington Gardens
- Madame Tussaud's und Planetarium
- National Gallery
- National Portrait Gallery
- Parliament Square
- Regent's Park
- Royal Courts of Justice
- Royal Opera House
- St. James's Palace
- St James's Park
- Soho
- Speaker's Corner
- St. Margaret's Church
- Tate Gallery
- Westminster Abbey
- Westminster Cathedral

Weblinks


- [http://www.westminster.gov.uk Westminster Borough Council (Bezirksverwaltung)] Westminister simple:City of Westminster

2001

Ereignisse

Jahreswidmungen


- 2001 ist „Internationales Jahr der Mobilisierung gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz“ (UNO)
- 2001 ist „Jahr des Dialogs zwischen den Kulturen“ (UNO)
- 2001 ist „Internationales Jahr der Freiwilligen“ (UNO)
- Die Mäandertrüffel (Choiromyces meandriformis) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Haubentaucher (Podiceps cristatus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Esche (Fraxinus excelsior) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Die Herbst-Drehwurz (Spiranthes spiralis) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Feldhase (Lepus europaeus) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Glockenblume (Campanula) ist Staude des Jahres (Bund deutscher Staudengärtner)

Politik


- 1. Januar: Moritz Leuenberger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Griechenland. Beitritt zur Wirtschafts- und Währungsunion
- 6. Januar: Parlamentswahlen in Thailand
- 6. Januar: Ariel Scharon wird zum neuen Ministerpräsidenten Israels gewählt
- 7. Januar: John Agyekum Kufuor wird Staatspräsident von Ghana
- 14. Januar: Dr. Jorge Sampaio wird als Staatspräsident in Portugal in seinem Amt bestätigt
- 20. Januar: Gloria Macapagal Arroyo wird Staatspräsidentin auf den Philippinen
- 20. Januar: George W. Bush wird zum neuen Präsidenten der USA vereidigt
- 25. Januar: Armenien wird in den Europarat aufgenommen
- 25. Januar: Aserbaidschan wird in den Europarat aufgenommen
- 26. Januar: Demokratische Republik Kongo. Joseph Kabila wird Staatspräsident
- 2. Februar: José Maria Neves wird Premierminister von Kap Verde
- 7. Februar: Ariel Sharon wird Ministerpräsident von Israel
- 16. Februar: US-amerikanische und britische Kampfflugzeuge bombardieren Ziele nahe Bagdad, da der Irak gegen das Flugverbot verstoßen habe
- 20. Februar: Erste Kommunalwahlen im Jemen
- 25. Februar: Pedro Pires wird Staatspräsident vom Kap Verde
- 25. Februar: Republik Moldau. Parlamentswahlen
- 26. Februar: Vertrag von Nizza, die Erweiterung der EU betreffend, unterzeichnet
- 1. März: Bulgarien. Volkszählung (bis 15. März)
- 4. März: In einer Volksabstimmung der Schweiz stimmen 76,7 % der Wahlbeteiligten für die Verfassungsinitiative „Ja zu Europa“ und damit gegen einen EU-Beitritt der Schweiz. Die Wahlbeteiligung lag bei 54,7 %
- 7. März: Algerien und Deutschland schließen ein Seeschifffahrtsabkommen
- 7. März: Dileita Mohamed Dileita wird Premierminister in Dschibuti
- 12. März: Die UNESCO bestätigt, dass Taliban zwei der größten aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. stammenden Buddha-Statuen in Bamiyan, Afghanistan, zerstört haben
- 16. März: Katar. Der Streit um die Hawar-Inseln wird beendet durch Urteil des Internationalen Gerichtshofs
- 18. März: Die Gewerkschaft Ver.di wird in Berlin gegründet
- 25. März: Norwegen ist Mitglied des Schengener Abkommen
- 27. März: Laos. Bounnhang Vorachit wird Ministerpräsident
- 31. März: Sturz des Staatspräsidenten Bernard Dowiyogo von Nauru durch Misstrauensvotum
- 4. April: Vladimir Voronin wird Staatspräsident von der Republik Moldau
- 4. April: Silvia Cartwright wird Generalgouverneurin (Staatsoberhaupt) von Neuseeland
- 15. April: Der Investitionsschutz- und Förderungsvertrag zwischen Deutschland und El Salvador tritt in Kraft
- 29. April: Parlamentswahlen in Senegal
- 8. Mai: Serbien und Montenegro wird Mitglied in der Weltbank
- 13. Mai: Mazedonien. 6. Regierungsumbildung
- 22. Mai: Taliban erwägen, Hindus in Afghanistan zum Tragen einer Markierung zu verpflichten
- 29. Mai: König Abdullah II. von Jordanien auf Staatsbesuch in Deutschland
- 30. Mai: Die Kulturkommission zwischen Kanada und Deutschland trifft in Berlin zusammen
- 1. Juni: Interimsabkommen zwischen Mazedonien und der EU
- 1. Juni: Blutbad in Nepal. König Birendra und fast die ganze Familie wurden durch den Sohn Birendras getötet, der sich anschließend selbst tötet
- 4. Juni: Prinz Gyanendra Bir Bikram wird König von Nepal
- 7. Juni: Großbritannien. Wiederwahl von Tony Blair als Premierminister
- 8. Juni: Iran. Wiederwahl von Mohammad Chātemī zum Staatspräsidenten
- 16. Juni: Berlins Regierender Bürgermeister Eberhard Diepgen wird durch ein Misstrauensvotum im Zusammenhang mit dem Berliner Bankenskandal gestürzt. Sein Nachfolger wird Klaus Wowereit
- 17. Juni: Parlamentswahlen in Bulgarien
- 18. Juni: Mazedonien beendet die diplomatischen Beziehungen zu Taiwan
- 19. Juni: Mazedonien nimmt diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik China auf
- 20. Juni: Pervez Musharraf wird Staatsoberhaupt in Pakistan
- 20. Juni: Pakistan. Das Parlament wird aufgelöst
- 24. Juni: Ilir Meta wird Regierungschef in Albanien
- 26. Juni: Bundeskanzler Gerhard Schröder besucht Ljubljana, Slowenien
- 28. Juni: Rumänien erhält Beobachterstatus in der OECD
- 28. Juni: Jugoslawien. Auslieferung von Ex-Präsident Milosevic an den Internationalen Strafgerichtshof
- 6. Juli: Weitere Länder erhöhen bei einer Konferenz in Genf, Schweiz, die an Burundi durch Frankreich zugesagten 440 Mio. USD auf 830 Mio. USD
- 20.: 22. Juli: In Genua findet der G8 Wirtschaftsgipfel statt. Dieser erlangt traurige Popularität, aufgrund der teilweise menschenrechtsverletzenden Brutalität der italienischen Polizei
- 23. Juli: Indonesien. Abdurrahman Wahid verliert sein Amt als Präsident. Frau Megawati Soekarnoputri wird neue Präsidentin
- 24. Juli: Bulgarien. Der ehemalige Zar Simeon II. wird zum Ministerpräsidenten gewählt
- 28. Juli: Dr. Alejandro Toledo Manrique wird Staatspräsident in Peru
- 5. August: Taliban schließen eine Shelter Now International Agentur in Afghanistan und nehmen 24 Mitarbeiter fest, da diese versucht hätten Muslime zum Christentum zu missionieren. Diese Tätigkeit kann in Afghanistan mit dem Tode bestraft werden
- 6. August: Bolivien. Präsident Banzer tritt wegen schwerer Krankheit zurück
- 14. August: Mexiko. Verfassungsänderung tritt in Kraft
- 27. August: Mazedonien. Beginn NATO-Operation „Essential Harvest“ (Waffeneinsammeln)
- 2. September: France Albert René wird als Staatspräsident auf den Seychellen in seinem Amt bestätigt
- 10. September: Parlamentswahlen in Norwegen
- 11. September: Terroranschläge in den USA auf das World Trade Center und das Pentagon
- 17. September: Republik Niger. Regierungsumbildung
- 21. September: Arnold Rüütel wird Staatspräsident in Estland
- 23. September: Parlamentswahlen in Polen
- 24. September: Das Freihandelsabkommen zwischen Jordanien und USA tritt in Kraft
- 27. September: Beim Zuger Attentat werden 14 Politiker von Friedrich Leibacher mit einem Sturmgewehr umgebracht
- 4. Oktober: Mazedonien. Beginn NATO-Operation „Amber Fox“
- 7. Oktober: Unter Präsident George W. Bush beginnen die Streitkräfte der USA ohne UNO-Mandat mit Luftangriffen auf das Gebiet Afghanistans und töten in den nachfolgenden Monaten über 1000 Zivilisten pro Woche. Dabei kommen auch Streubomben zum Einsatz. Die Ergreifung oder Tötung von Osama Bin Laden und Taliban-Chef Mullah Omar misslingt ihnen jedoch
- 11. Oktober: König Abdullah II. von Jordanien auf Staatsbesuch in Deutschland
- 19. Oktober: Parlamentswahlen in der Mongolei
- 19. Oktober: Kjell Magne Bondevik wird Ministerpräsident in Norwegen
- 19. Oktober: Leszek Miller wird Regierungschef in Polen
- 20. Oktober: Serbien und Montenegro wird Mitglied im IWF (Internationaler Währungsfond)
- 29. Oktober: Das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen zwischen Kroatien und der EU wird in Luxemburg unterzeichnet
- 3. November: Neuwahlen in Singapur
- 5. November: Parlamentwahlen in Aserbaidschan
- 10. November: Australien. Wahlen zum Repräsentantenhaus
- 24. November: Aserbaidschan. Prof. Dr. Murtuz Aleskerov wird zum Parlamentspräsident gewählt
- 27. November: Beginn der Afghanistan-Konferenz „UN Talks on Afghanistan“ auf dem Petersberg bei Königswinter
- 30. November: Mazedonien. 7. Regierungsumbildung
- 2. Dezember: Volksabstimmung in der Schweiz über Abschaffung der Armee
- 8. Dezember: Verabschiedung des „EU-Japan-Action-Plans“
- 11. Dezember: Die Volksrepublik China tritt der Welthandelsorganisation WTO bei
- 16. Dezember: Parlamentswahlen in Chile
- 16. Dezember: Präsidentschaftswahl in Madagaskar
- 22. Dezember: Der Deutsche Bundestag stimmt der Entsendung deutscher Streitkräfte zur Umsetzung der Resolution 1386 des UN-Sicherheitsrates mit großer Mehrheit zu
- 22. Dezember: In Kabul wird Hamid Karsai zum Chef der Übergangsregierung ernannt
- 23. Dezember: Komoren. Annahme der neuen Verfassung durch Referendum
- 27. Dezember: Wahlen in Sambia
- 31. Dezember: Lettland. Die OSZE-Beobachtung wird beendet

Katastrophen


- 13. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 7,7 in El Salvador. 852 Tote
- 26. Januar: Erdbeben der Stärke 7,7 in Indien, ca. 20.000 Tote
- 1. Februar: Angolanische Rebellen schossen über Luena, Angola, eine angolanische Militärmaschine vom Typ Antonow An-26 ab. Alle 22 Insassen kamen ums Leben
- 13. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,6 in El Salvador. 315 Tote
- 4. März: Nähe Unadilla, Georgia, USA. Eine Militärmaschine, auf dem Weg von Florida nach Virginia, stürzte brennend ab. Alle 21 Soldaten und die 3 Personen der Crew starben
- 29. März: Aspen, Colorado, USA. Absturz einer Verkehrsmaschine von Los Angeles kommend. Alle 18 Menschen an Bord starben
- 3. Mai: Nach sintflutartigen Regenfällen kommt es zu einem Jahrhunderthochwasser im Oberbergischen Kreis, Deutschland: Die Flüsse Wiehl und Agger waren stark betroffen
- 23. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 8,4 nahe der Küste von Peru. 138 Tote
- 3. Juli: Irkutsk, Russland. Eine Tupolew Tu-154 der Vladivostok Avia stürzte beim 3. Landeanflugversuch ab. Alle 145 Menschen an Bord starben
- 20. Juli: Der 23 jährige Carlo Giuliani wird während einer Demonstration im Rahmen des G8 Gipfels in Genua von einem Carabinieri erschossen
- 11. September: Am Morgen des 11. September 2001 wurde ein terroristischer Angriff gleichzeitig in New York City, Washington, D.C. und in der Nähe von Pittsburgh verübt. Vier Passagierjets wurden gekapert, davon wurden zwei in die Türme des World Trade Centers (WTC), welches daraufhin einstürzte, und eines in das Pentagon gesteuert. Das vierte Flugzeug stürzte ab, bevor es sein Ziel erreichte. Insgesamt starben etwa 3.000 Menschen bei den Anschlägen
- 27. September: Im Zuger Kantonalparlament werden 14 Politiker von einem Attentäter mit einem Sturmgewehr umgebracht, wovon die ganze Schweiz und die EU in tiefe Trauer versetzt wird
- 4. Oktober: Ukraine. Eine Tupolew Tu-154 der Sibir Air, auf dem planmäßigen Flug von Israel in die Ukraine, wurde während einer Militärübung auf dem Schwarzen Meer versehentlich durch eine Boden-Luft-Rakete abgeschossen. Alle 78 Menschen an Bord starben
- 8. Oktober: Mailand, Italien. Eine MD-87, auf dem Weg nach Kopenhagen, Dänemark, kollidierte während des Starts mit einer deutschen Cessna, welche irrtümlich im starken Nebel die falsche Rollbahn benutzte. Die Maschinen gerieten sofort im Flammen. Alle 118 Personen an Bord starben, ebenso 4 Mitarbeiter des Bodenpersonals
- 24. Oktober: Brandkatastrophe im Sankt-Gotthard-Tunnel
- 12. November: New York, USA. Ein Airbus A300 der American Airlines, auf dem planmäßigen Flug nach Santo Domingo, Dominikanische Republik, stürzte weniger als 3 Minuten nach dem Start vom John F. Kennedy International Airport in bewohntes Gebiet. Alle 260 Personen an Bord sowie 6 Anwohner starben. Aufgrund von hinterlassenen Luftströmungslinien einer Boeing 747 der Japan Airlines, wurde das Flugzeug in seinem zugewiesenen Kurs gestört, zur Behebung dieser Störung hatte der im Airbus A300 unerfahrene Pilot die Grenzwerte der Belastbarkeiten des Seitenruders überschritten, indem er es 3 Mal um etwa 1 Zentimeter zu weit steuerte. Daraufhin löste sich das gesamte Seitenruder und die Maschine ging in den Sturzflug über. Der Pilot hatte den zuständigen Fluglotsen des John F. Kennedy International Airport vor dem Start um 8 Kilometer Abstand von der Boeing 747 gebeten, damit die Maschine nicht in stärkere Luftturbulenzen geriet. Der Fall wurde anhand des Fundes des Seitenruders im Hafen von New York City untersucht. Da keine Schäden oder Konstruktionsfehler am Material entdeckt wurden, war klar, dass Airbus keine Schuld am Unglück zuzuweisen war, sondern nur dem zuständigen Piloten aufgrund von zu starkem Einlenken/Steuern des Seitenruders
- 19. November: Kalyazin, Russland. Eine Iljushin-18, auf dem planmäßigen Flug von Sibirien nach Moskau, stürzte etwa 250 km nordöstlich vor Moskau ab. Alle 27 Menschen an Bord starben
- 24. November: Zürich, Schweiz. Eine Passagiermaschine auf dem Weg von Berlin, Deutschland, nach Zürich, Schweiz, stürzte etwa 5 km vor dem Ziel ab. 24 der 33 Menschen an Bord starben, 5 mussten mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht werden. Siehe auch: Crossair Flug 3597
- 2. Dezember: Khabarovsk, Russland. Eine Iljushin-76, eine Frachtmaschine des Militärs, auf dem Flug von Moskau nach Anadyr, fing über dem Beringmeer Feuer und stürzte ab. Alle 18 Menschen an Bord starben

Wissenschaft und Technik


- 15. Januar: Die Wikipedia, das heute größte Internet-Lexikon, geht online
- 12. Februar: Die US-amerikanische Raumsonde NEAR landet nach einem Jahr im Orbit um den Asteroiden Eros erfolgreich auf dessen Oberfläche
- 15. Februar: Im Rahmen des Humangenom-Projektes wird eine vorläufige Arbeitsversion des gesamten menschlichen Genoms vorgestellt
- 10. März: Die FSF Europe wird gegründet
- 28. April: 8. Mai: Dennis Tito, der erste Weltraumtourist der Raumfahrtgeschichte, absolviert seinen Raumflug zur Internationalen Raumstation ISS
- 21. Juni: Totale Sonnenfinsternis im südlichen Afrika
- 15. August: Nach über 60 Jahren startet Zeppelin mit dem Zeppelin NT wieder den Passagierflugbetrieb
- 14. Dezember: Ringförmige Sonnenfinsternis in Mittelamerika
- 22. Dezember: erste geklonte Katze kommt zur Welt

Gesellschaft


- Einführung des Weltmännertags

Kultur


- Mai: Das Vierte EJCF fand in Basel statt. Nächste Ausgabe wird 2004 sein
- 23. Mai: Feierliche Eröffnung des Museums der Phantasie in Bernried am Starnberger See
- 22. Juni: Die Volxtheaterkarawane wird von der italienischen Polizei festgenommen
- 15. Oktober: Tokelau wird assoziiertes Mitglied in der UNESCO
- Das Paul-Löbe-Haus wird eröffnet
- Erstmalige vergabe des Kulturpreis Deutsche Sprache

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Deutscher Fußball-Meister: Männer: FC Bayern München, Frauen: 1. FFC Frankfurt
- Deutscher Eishockey-Meister: Männer: Adler Mannheim, Frauen: TV Kornwestheim
- Eishockey-Weltmeister: Männer: Tschechien, Frauen: Kanada, U20-Junioren: Tschechien, U18-Junioren: Russland
- Tour de France-Sieger: Lance Armstrong
- 21. Januar: Jutta Kleinschmidt gewinnt als erste Frau die Rallye Paris-Dakar
- 27. Januar: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Orlin Norris in der Rudi-Sedlmayer-Halle, München, Deutschland, durch K. o.
- 24. März: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Derrick Jefferson in der Rudi-Sedlmayer-Halle in München, Deutschland, durch technischen K. o.
- 22. April: Hasim Rahman gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Lennox Lewis in Carnival City, Brakpan, Südafrika, durch K. o.
- 19.-26. Mai: Die VI. Arafura Games fanden in Darwin (Stadt), Australien, statt
- 23. Mai: Bayern München gewinnt die Champions League 2001 gegen Valencia mit 6:5 n.E
- 4. August: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Charles Shufford, USA, in Mandalay Bay, Las Vegas, Nevada, USA, durch technischen K. o.
- 17. November: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Hasim Rahman in Mandalay Bay, Las Vegas, Nevada, USA, durch K. o.
- 8. Dezember: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Ross Puritty in der Arena Oberhausen, Oberhausen, Deutschland, durch technischen K. o.

Diverses


- Sommer: in Garmisch-Partenkirchen wurde nach nur anderthalb Tagen Betriebszeit eine Ampel wieder abgeschaltet, nachdem sich der Verkehr schon kurze Zeit nach Inbetriebnahme bis weit auf die B2 zurückstaute. Die entstandenen Kosten beliefen sich auf rund 76.000,- €

Geboren


- 18. Mai: Alfons Constantin Maria, Sohn von Prinz Maximilian von Liechtenstein und Angela Brown
- 25. Oktober: Prinzessin Elisabeth Thérèse Marie Hélène, Tochter von Kronprinz Philipp von Belgien und Prinzessin Mathilde d'Udekem d'Acoz
- 1. Dezember: Toshi no miya Aiko (Prinzessin von Japan), Tochter des derzeitigen japanischen Kronprinzen Naruhito und Prinzessin Masako

Gestorben

1. Halbjahr


- 1. Januar: Ray Walston, US-amerikanischer Schauspieler (
- 1914)
- 2. Januar: William P. Rogers, US-amerikanischer Außenminister (
- 1913)
- 8. Januar: Alfred Neumann (SED), deutscher Politiker, Minister für Materialwirtschaft der DDR (
- 1909)
- 12. Januar: Luíz Bonfá, brasilianischer Komponist und Gitarrist (
- 1922)
- 12. Januar: William Hewlett, Gründer von Hewlett-Packard (
- 1913)
- 12. Januar: Adhemar Ferreira da Silva, brasilianischer Leichtathlet (
- 1927)
- 14. Januar: Karl Bednarik, österreichischer Maler und Schriftsteller (
- 1915)
- 14. Januar: Burkhard Heim, deutscher Sprengstofftechniker, Physiker und Gelehrter (
- 1925)
- 16. Januar: Laurent-Désiré Kabila, von 1997 bis 2001 Präsident der Demokratischen Republik Kongo (
- 1939)
- 21. Januar: Ludwig Engelhardt, deutscher Bildhauer (
- 1924)
- 24. Januar: Eduard Schütz, baptistischer Theologe (
- 1928)
- 26. Januar: Ingeborg Bingener, Autorin und Politikerin (Die Tierschutzpartei) (
- 1922)
- 28. Januar: Hartmut Reck, deutscher Filmschauspieler und Synchronsprecher (
- 1932)
- 28. Januar: Max Weiler, österreichischer Maler (
- 1910)
- 31. Januar: Heinz Starke, deutscher Politiker (
- 1911)
- 4. Februar: J. J. Johnson, US-amerikanischer Jazz-Musiker (
- 1924)
- 6. Februar: Kurt Neuwald, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Westfalen-Lippe (
- 1906)
- 7. Februar: Anne Morrow Lindbergh, Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles A Lindbergh (
- 1906)
- 8. Februar: Giuseppe Casoria, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (
- 1908)
- 8. Februar: Tisa von der Schulenburg, deutsche Künstlerin und Ordensschwester (
- 1903)
- 9. Februar: Herbert Simon, Sozialwissenschaftler, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften (
- 1916)
- 11. Februar: Maurice Zermatten, Schweizer Schriftsteller (
- 1910)
- 12. Februar: Kristina Söderbaum, Schauspielerin (
- 1912)
- 13. Februar: Manuela (Sängerin), deutsche Schlagersängerin (
- 1943)
- 16. Februar: Helen Vita, deutsche Chansonni??re, Schauspielerin und Kabarettistin (
- 1928)
- 17. Februar: Richard Wurmbrand, rumänischer lutherischer Pfarrer (
- 1909)
- 18. Februar: Balthus, polnisch-französischer Maler (
- 1908)
- 19. Februar: Charles Trenet, französischer Sänger, Komponist, Dichter und Maler (
- 1913)
- 19. Februar: Stanley Kramer, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent (
- 1913)
- 21. Februar: José Alí Lebrún Moratinos, Erzbischof von Caracas und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (
- 1919)
- 22. Februar: Evelyn Holt, deutsche Schauspielerin (
- 1908)
- 24. Februar: Claude Elwood Shannon, US-amerikanischer Mathematiker (
- 1916)
- 25. Februar: Paul Huber, Schweizer Komponist (
- 1918)
- 26. Februar: Jale Inan, türkische Archäologin (
- 1917)
- 26. Februar: Arturo Uslar Pietri, Venezolanischer Schriftsteller, Diplomat und Politiker (
- 1906)
- 28. Februar: Dale Earnhardt, US-amerikanischer NASCAR-Fahrer (
- 1951)
- 1. März: John Painter, ältester Mann der Welt (zweifelhaft) vom 29. April 1999 bis zu seinem Tod
- 4. März: Gerardo Barbero, Schachgroßmeister (
- 1961)
- 8. März: Ninette de Valois, Tänzerin des klassischen Balletts und Gründerin des Royal Ballet (
- 1898)
- 12. März: Robert Ludlum, US-amerikanischer Schriftsteller, Schauspieler und Produzent (
- 1927)
- 17. März: Boris Wiktorowitsch Rauschenbach, sowjetischer Physiker (
- 1915)
- 18. März: Kurt Muthspiel, österreichischer Chorerzieher und Komponist (
- 1931)
- 21. März: Heinrich Krebs, Richter am deutschen Bundessozialgericht (
- 1910)
- 22. März: William Hanna, US-amerikanischer Zeichentrickfilmer und Produzent (
- 1910)
- 22. März: Sabiha Gökçen, Kampfpilotin (
- 1913)
- 23. März: David McTaggart, Greenpeace-Aktivist und Funktionär (
- 1932)
- 26. März: Piotr Sobociński, polnischer Kameramann (
- 1958)
- 29. März: John Lewis (Pianist), US-amerikanischer Jazz-Musiker (Pianist und Komponist) (
- 1920)
- 31. März: Clifford Shull, Physiker (
- 1915)
- 31. März: Gillian Dobb, US-amerikanische Schauspielerin (
- 1929)
- 2. April: Jennifer Syme, Freundin des Schauspielers Keanu Reeves (
- 1972)
- 3. April: Martin Christoffel, Schweizer Schachspieler (
- 1922)
- 7. April: Beatrice Straight, US-amerikanische Schauspielerin (
- 1914)
- 9. April: Emil Carlebach, Widerstandskämpfer in Buchenwald, MdL und Journalist (
- 1914)
- 12. April: Harvey Ball, Erfinder des „Smileys“ (
- 1921)
- 15. April: Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger der Band Ramones (
- 1951)
- 16. April: Klaus Kindler, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (
- 1930)
- 17. April: Vera Brühne, mutmaßliche Doppelmörderin (
- 1910)
- 19. April: Edith Picht-Axenfeld, deutsche Cembalistin (
- 1914)
- 20. April: Giuseppe Sinopoli, italienischer Dirigent, Komponist, Mediziner und Archäologe (
- 1946)
- 22. April: Heiko Augustinus Oberman, reformierter Kirchenhistoriker (
- 1930)
- 23. April: Raymund Schmitt, Präsident des Bezirkstages von Unterfranken (
- 1930)
- 23. April: Albert Oeckl, deutscher Professor (
- 1909)
- 23. April: Carl Zimmerer, deutscher Wirtschaftswissenschaftler (
- 1926)
- 28. April: Evelyn Künneke, deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin (
- 1921)
- 28. April: Marie Jahoda, österreichische Soziologin (
- 1907)
- 29. April: Andy Phillip, US-amerikanischer Basketballspieler (
- 1922)
- 30. April: Andreas Kupfer, deutscher Fußballspieler (
- 1914)
- 2. Mai: Heinz te Laake, Künstler der Malerei, Kinetik und Skulptur (
- 1925)
- 2. Mai: Wolfgang Greese, deutscher Schauspieler (
- 1926)
- 4. Mai: Rudi Strahl, deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker (
- 1931)
- 7. Mai: Elisabeth Reichelt, deutsche Kammersängerin und Koloratursopranistin (
- 1910)
- 9. Mai: Johannes Poethen, deutscher Schriftsteller (
- 1928)
- 9. Mai: Heinz Bethge, deutscher Physiker (
- 1919)
- 9. Mai: Nikos Sampson, zypriotischer Politiker, Präsident der Republik Zypern (
- 1935)
- 10. Mai: Werner Schuster, deutscher Politiker (
- 1930)
- 11. Mai: Douglas Adams, englischer Schriftsteller (
- 1952)
- 11. Mai: Klaus Schlesinger, deutscher Schriftsteller und Journalist (
- 1937)
- 12. Mai: Perry Como, US-amerikanischer Sänger (
- 1912)
- 13. Mai: Jason Miller, US-amerikanischer Schauspieler und Dramatiker (
- 1939)
- 15. Mai: Alexei Andrejewitsch Tupolew, russischer Flugzeugkonstrukteur (
- 1925)
- 19. Mai: Hans Mayer, deutscher Literaturwissenschaftler, Jurist, Sozialforscher, Kritiker (
- 1907)
- 19. Mai: Eliza Hansen, deutsche Klavierpädagogin, Pianistin und Cembalistin (
- 1909)
- 24. Mai: Wolfgang Kimmig, deutscher Prähistoriker (
- 1910)
-

2000

Ereignisse

Jahreswidmungen


- 2000 ist „Internationales Jahr der Physik“
- Der Königs-Fliegenpilz (Amanita regakis) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Rotmilan (Milvus milvus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Sandbirke (Betula pendula) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Das Rote Waldvöglein (Cephalanthera rubra) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Die Äskulapnatter (Elaphe longissima longissima) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Fetthenne (Sedum) ist Staude des Jahres (Bund deutscher Staudengärtner)

Januar


- 1. Januar: Adolf Ogi wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die USA übergeben den Panamakanal, der seit seiner Fertigstellung am 15. August 1914 unter US-amerikanischer Hoheit stand, an Panama. 12.000 amerikanische Soldaten verlassen daraufhin die Militärbasen, die einst zum Schutz des Kanals errichtet worden waren
- 1. Januar: Die neue Bundesverfassung in der Schweiz tritt in Kraft
- 1. Januar: Turkmenistan schafft die Todesstrafe ab
- 7. Januar: Monaco. Eigene Vertretung in der EU in Brüssel
- 9. Januar: Islam Abduganijewitsch Karimow wird erneut als Staatspräsident in Usbekistan in seinem Amt bestätigt
- 21. Januar: Putsch und Sturz des Präsidenten in Ecuador
- 24. Januar: Der Fernseh-Sender N24 nimmt den Sendebetrieb auf

Februar


- 8. Februar: Griechenland. Konstantinos Stefanopoulos wird wieder als Staatspräsident gewählt
- 15. Februar: Die Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und Lettland beginnen
- 15. Februar: Mandé Sidibé wird Staatspräsident von Mali
- 15. Februar: Die Slowakei beginnt mit den Beitrittsverhandlungen mit der EU
- 18. Februar: Stjepan Mesic wird Staatspräsident in Kroatien
- 20. Februar: Parlamentswahlen in Kirgisistan
- 27. Februar: Parlamentswahlen in Tadschikistan

März


- 1. März: Finnland. Tarja Halonen wird Staatspräsidentin
- 1. März: Vertrag über Freihandelszone zwischen der EU und Marokko bis 2010
- 1. März: Patrick Leclercq wird Staats- und Außenminister von Monaco
- 1. März: Dr. Jorge Batlle wird Staatspräsident von Uruguay
- 11. März: Chile. Neuer Ministerpräsident ist Ricardo Lagos
- 11. März: Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Eritrea und Dschibuti
- 18. März: Machtwechsel in Taiwan
- 20. März: Lehrer- und Schulabkommen zwischen Bulgarien und Deutschland
- 23. März: Ruanda. Rücktritt von Staatspräsident Pasteur Bizimungu
- 26. März: Griechenland. Schengener Abkommen voll umgesetzt

April


- 1. April: Abdoulaye Wade wird Staatspräsident in Senegal
- 8. April: Parlamentswahlen in Nauru
- 9. April: Georgien. Eduard Schewardnadse wird erneut zum Staatspräsident gewählt
- 15. April: Neues Museum Nürnberg wird eröffnet
- 20. April: Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Bernard Dowiyogo
- 22. April: Paul Kagame wird Staatspräsident von Ruanda

Mai


- 1. Mai: Horst Köhler, Deutschland, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 4. Mai: Großbritannien. Erste Direktwahl des Bürgermeisters von Groß-London
- 13. Mai: Eine Explosion in einer Feuerwerksfabrik zerstört Teile der Stadt Enschede
- 13. Mai: Dänemark gewinnt zum 2. Mal den Eurovision_Song_Contest
- 15. Mai: Armenien. Regierungschef wird Andranik Margarjan
- 17. Mai: Ahmet Necdet Sezer wird Staatspräsident in der Türkei
- 19. Mai: Putsch auf Fidschi
- 20. Mai: Chen Shui-bian wird Staatsoberhaupt in Taiwan
- 25. Mai: Kroatien wird Mitglied im PfP (Partnership for Peace) der NATO
- 25. Mai: Israel zieht sich aus dem Süden Libanons zurück und beendet die Besetzung
- Erstmaliges stattfinden der Blauen Nacht in Nürnberg

Juni


- 1. Juni: Das Assoziationsabkommen zwischen Israel und der EU tritt in Kraft
- 1. Juni: die Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover wird eröffnet (bis 31. Oktober 2000)
- 12. Juni: Jemen erkennt im Vertrag zu Dschidda den Grenzverlauf zu Saudi-Arabien an
- 13. Juni: Staatsstreich auf den Salomonen
- 14. Juni: Georgien wird Mitglied in der Welthandelsorganisation (WTO)
- 21. Juni: Der erste Rundbrief der ISO erscheint
- 23. Juni: Äthiopien unterzeichnet das Cotonou-Abkommen mit der EU

Juli


- 1. Juli: Das Recht auf gewaltfreie Erziehung wird in Deutschland gesetzlich festgeschrieben (vergleiche Kinderrechte)
- 1. Juli: Die Öresundbrücke, eine 16 Kilometer lange Verbindung von Kopenhagen nach Malmö, wird durch Königin Margrethe II. von Dänemark und König Carl Gustaf XVI. von Schweden eröffnet
- 2. Juli: Präsidentschaftswahlen in Mexiko
- 8. Juli: „Harry Potter und der Feuerkelch“ erscheint mit einer Startauflage von 3,8 Million Exemplaren in den USA und 1,5 Millionen Exemplaren in England
- 13. Juli: Am zweiten „Sozialen Tag“ von Schüler Helfen Leben tauschen 100.000 Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein und Hamburg Ihre Schulbank gegen einen bezahlten Job und spenden über 2,1 Millionen Euro für mildtätige Zwecke
- 17. Juli: Dr. Baschar al-Assad wird Staatspräsident von Syrien
- 25. Juli: Concorde-Absturz bei Paris mit 117 Toten
- 25. Juli: Mazedonien. Neues Schulgesetz
- 26. Juli: Nambariin Enkhbayar wird Regierungspräsident der Mongolei
- 26. Juli: Die Pharma- und Chemiekonzerne Novartis und AstraZeneca können nach einer Entscheidung der EU-Kommission den neuen weltgrößten Pflanzenschutzmittel-Produzenten Syngenta bilden
- 27. Juli: Mazedonien. 4. Umbildung der Regierung

August


- 1. August: Moshe Katsav wird Staatspräsident von Israel
- 16. August: Dominikanische Republik. Rafael Hipólito Mejía Domínguez wird Staatspräsident
- 18. August: Die Versteigerung der UMTS-Lizenzen in Deutschland geht mit einem Erlös von 50,8 Milliarden Euro zuende
- 27. August: Brand im Moskauer Fernsehturm Ostankino

September


- 5. September: Tuvalu wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 23. September: Wrackteile des seit 1947 verschwundenen Flugzeugs Star Dust werden gefunden
- 24. September: Jugoslawien. Vorgezogene Präsidentschaftswahlen und Wahlen zum jugoslawischen Bundesparlament
- 28. September: Durch den Besuch Ariel Scharons auf dem Tempelberg in Jerusalem wird die 2. Intifada ausgelöst; welche aber nachgewiesenermaßen von den Palästinensern schon davor längst geplant war, der Besuch Sharons dienste lediglich als Vorwand
- 28. September: Dänemark - In einer Volksabstimmung lehnen die dänischen Wähler die Einführung der Gemeinschaftswährung Euro ab.

Oktober


- 3. Oktober: Rücktritt des Premierministers Tang Fei in Taiwan
- 5. Oktober: Friedliche Massenproteste in Serbien und Montenegro
- 7. Oktober: Großherzog Henri, Herzog von Luxemburg, Herzog von Nassau, wird Staatsoberhaupt in Luxemburg
- 7. Oktober: Vojislav Koštunica wird neuer Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien
- 8. Oktober: Aleksander Kwaśniewski wird als Staatspräsident in Polen im Amt bestätigt
- 10. Oktober: Oman wird in die WTO (Welthandelsorganisation) aufgenommen
- 14. Oktober: „Harry Potter und der Feuerkelch“ erscheint mit einer Startauflage von einer Million Exemplaren in Deutschland
- 22. Oktober: Côte d'Ivoire. Präsidentschaftswahlen
- 26. Oktober: Côte d'Ivoire. Laurent Gbagbo wird Staatspräsident
- 26. Oktober: Serbien und Montenegro wird Mitglied im Stabilitätspakt für Südosteuropa
- 26. Oktober: Der Euro erreicht mit 0,8225 US-Dollar sein bisheriges Allzeittief gegenüber dem US-Dollar
- 29. Oktober: Kirgisistan. Askar Akajew wird erneut als Staatspräsident bestätigt
- 29. Oktober: Präsidentschaftswahlen in Kirgisistan

November


- 1. November: Serbien und Montenegro wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 5. November: Parlamentswahlen in Aserbaidschan
- 7. November: Präsidentschaftswahlen in den USA
- 13. November: Finnland wird Mitglied der WEAG (Western European Armament Group)
- 21. November: Peru. Der Kongress enthebt Staatspräsident Alberto Fujimori seines Amtes
- 24. November: Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen zwischen Mazedonien und der EU
- 26. November: Parlamentswahlen in Rumänien
- 27. November: Serbien und Montenegro wird Mitglied in der OSZE
- 27. November: Der längste Straßentunnel der Welt, der 24,5 Kilometer lange Lærdaltunnel wird für dem Verkehr übergeben
- 30. November: Mazedonien. Aufhebung der Regierungskoalition

Dezember


- 1. Dezember: Beginn der Beitrittsverhandlungen zwischen Bulgarien und der EU
- 1. Dezember: Beschluss der EU: Ende der Visapflicht für bulgarische Staatsbürger
- 1. Dezember: Vicente Fox Quesada wird Staatspräsident von Mexiko
- 6. Dezember: Serbien und Montenegro wird Mitglied in der UNIDO
- 10. Dezember: Ion Iliescu wird Staatspräsident in Rumänien
- 11. Dezember: Frankreich macht Zusage über 440 Mio USD Hilfe für Burundi
- 12. Dezember: Friedensvertrag von Algier zwischen Äthiopien und Eritrea
- 12. Dezember: Eine Entscheidung des Supreme Court macht George W. Bush zum neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten
- 20. Dezember: Serbien und Montenegro wird Mitglied in der UNESCO
- 28. Dezember: Prof. Dr. Adrian Năstase wird Premierminister in Rumänien

Katastrophen


- 30. Januar: Dammbruch einer Absetzanlage in Baia Mare (Rumänien), der eine schwere Umweltkatastrophe zur Folge hat
- 23. Februar: Mosambik versinkt im Wasser, mehr als eine Million Menschen sind vom Hochwasser betroffen, es gibt Hunderte Tote
- 19. April: Insel Samal, Philippinen. Eine Boeing 737 stürzte während des Landeanflugs ca. 6 km vor der Start- und Landebahn ab. Alle 131 Personen an Bord starben
- 4. Mai: Ein Erdbeben der Stärke 7,6 auf Sulawesi, Indonesien. 46 Tote
- 13. Mai: Bei der Explosion einer Feuerwerkskörperfabrik in der niederländischen Stadt Enschede sterben 22 Menschen und über 1000 werden verletzt. Ein ganzer Stadtteil wird zerstört
- 25. Mai: Am Aéroport Charles de Gaulle in Paris, stießen eine Shorts 330 der Fluggesellschaft Stream Line mit einer Air Libert MD-80 zusammen. Alle Maschinen auf dem Flughafen waren mit französischen Crews besetzt und ihnen wurden auf Französisch Anweisungen erteilt. So bekam die britische Crew der Stream Line nicht mit, dass eine andere Maschine eine Freigabe für die gleiche Startbahn bekommen hat. Bei diesen Unfall starb der Co-Pilot der Stream Line. Der Unfall ließ sich auf die Benutzung unterschiedlicher Sprachen im Flugfunk zurückführen. Bis heute ist es in einigen Ländern immer noch üblich, dass mit Piloten in ihrer Muttersprache gesprochen wird und nicht auf Englisch
- 4. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 7,9 auf Sumatra, Indonesien. 103 Tote
- 25. Juli: Bei dem Absturz einer französischen Concorde am 25. Juli 2000 bei Paris kamen 113 Menschen ums Leben. Air France stellte daraufhin den Flugbetrieb der Concorde ein, die britische Flugaufsicht entzog der Concorde die Bescheinigung der Flugtauglichkeit, die sie erst nach zahlreichen Konstruktionsänderungen wieder erlangte
- 12. August: Untergang des russischen U-Boots Kursk, 118 Tote
- 23. August: Oman. Absturz eines Airbus A320 der Gulf Air während des Landeanflugs ca. 3 km vor der Start- und Landebahn. Alle 143 Menschen an Bord starben
- 11. November: Bei einem Brand in der Gletscherbahn Kaprun sterben 155 Menschen
- 25. November: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 im Kaukasus, Russland. 31 Tote
- 6. Dezember: Ein Erdbeben der Stärke 7,0 in Turkmenistan. 11 Tote
- 27. Dezember: In Grosny werden bei einem Bombenanschlag 83 Menschen getötet

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 18. März: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Paea Wolfgramm in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg, Deutschland, durch KO
- 1. April: Vitali Klitschko verliert seinen Boxkampf gegen Chris Byrd im Estrel Convention Center, Berlin, Deutschland, durch technischen KO
- 29. April: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen David Bostice im Madison Square Garden, New York, USA, durch technischen KO
- 29. April: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Michael Grant im Madison Square Garden, New York, USA, durch KO
- 2. Juli: Frankreich wird in Rotterdam Fußball-Europameister
- 15. Juli: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Monte Barrett in der London Arena in London, Großbritannien, durch technischen KO
- 15. Juli: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Francois Botha in der London Arena, London, Großbritannien, durch technischen KO
- 15. September bis 1. Oktober: Die XXVII. Olympischen Sommerspiele finden in Sydney statt
- 14. Oktober: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Chris Byrd in der Kölnarena in Köln, Deutschland, durch einen Punktesieg
- 11. November: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen David Tua in Mandalay Bay, Las Vegas, Nevada, USA, durch Sieg nach Punkten
- 25. November: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Timo Hoffmann in der Preussag Arena, Hannover, Deutschland, durch einen Punktesieg

Gesellschaft


- 8. April: Einrichtung der ersten deutschen Babyklappe in Hamburg-Altona
- Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Feuerkelch

Geboren


- 13. Mai: Lukas Marie, Sohn von Prinzessin Tatjana von Liechtenstein und Philipp von Lattorf
- 9. September: Victoria Federica de Marichalar y de Borbón, Tochter von Infantin Elena von Spanien und Jaime de Marichalar
- 6. Dezember: Pablo Nicolás Urdangarín Borbón, Sohn von Infantin Cristina von Spanien und Iñaki Urdangarín
- 6. Dezember: Prinz Nikolaus Sohn von Erbprinz Alois von Liechtenstein, und Sophie Prinzessin von Bayern

Gestorben


- 1. Januar: Nat Adderley, US-amerikanischer Jazz-Kornettist und -Trompeter (
- 1931)
- 2. Januar: Patrick O’Brian, Schriftsteller (
- 1914)
- 4. Januar: Reinhard Riegel, deutscher Rechtswissenschaft und Datenschutzexperte (
- 1942)
- 5. Januar: Diether Krebs, deutscher Schauspieler und Kabarettist (
- 1947)
- 5. Januar: Bernhard Wicki, österreichischer Schauspieler und Filmregisseur (
- 1919)
- 6. Januar: Don Martin, Cartoonist des MAD-Magazins (
- 1931)
- 7. Januar: Klaus Wennemann, deutscher Schauspieler (
- 1940)
- 8. Januar: Henry Eriksson, schwedischer Leichtathlet und Olympiasieger (
- 1920)
- 8. Januar: Herbert Turnauer, österreichischer Industrieller (
- 1907)
- 8. Januar: Fritz Thiedemann, deutscher Springreiter (
- 1918)
- 9. Januar: Bruno Zevi, italienischer Architekt, Architekturhistoriker, Autor und Universitätsprofessor (
- 1918)
- 10. Januar: John Newland, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor (
- 1917)
- 17. Januar: Philip Jones, englischer Trompeter und Gründer des Philip Jones Brass Ensemble (
- 1928)
- 18. Januar: Sadayoshi Tanabe, ältester Mann der Welt vom 29. April 1999 bis zu seinem Tod (
- 1888)
- 18. Januar: Margarete Schütte-Lihotzky, erste weibliche österreichische Architektin (
- 1897)
- 18. Januar: Francis Haskell, englischer Kunsthistoriker (
- 1928)
- 19. Januar: Bettino Craxi, italienischer sozialistischer Politiker (
- 1934)
- 19. Januar: G. Ledyard Stebbins, US-amerikanischer Biologe, Botaniker (
- 1906)
- 19. Januar: Hedy Lamarr, Schauspielerin und Erfinderin (
- 1913)
- 20. Januar: John Donald Abney, US-amerikanischer Jazzpianist (
- 1923)
- 26. Januar: Donald Budge, US-amerikanischer Tennisspieler (
- 1915)
- 26. Januar: Alfred Elton van Vogt, kanadischer Science Fiction Autor (
- 1912)
- 27. Januar: Mae Faggs, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin (
- 1932)
- 27. Januar: Friedrich Gulda, österreichischer Pianist und Komponist (
- 1930)
- 29. Januar: Hannes Schmidhauser, Schweizer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur (
- 1926)
- 31. Januar: Gil Kane, Comiczeichner (
- 1926)
- 31. Januar: Martin Benrath, deutscher Schauspieler (
- 1926)
- 1. Februar: Wilhelm Kümpel, Domorganist und Kirchenmusikdirektor (
- 1920)
- 3. Februar: Alla Rakha, indischer Musiker (Tabla) (
- 1919)
- 4. Februar: Joachim-Ernst Berendt, deutscher Musikjo