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Greif (Schiff)

Greif (Schiff)

Segelschulschiff "Greif" (BRD) - ex "Wilhelm Pieck" (DDR) Die Greif ist eine von der Stadt Greifswald in Fahrt gehaltene Schonerbrigg und dient als Segelschulschiff-Ausbildungsschiff. Das Schiff war in der DDR von 1952 bis 1990 als Segelschulschiff Wilhelm Pieck in Dienst.

Geschichte

Am 27. Februar 1951 erfolgte auf der Warnow-Werft in Rostock-Warnemünde die Kiellegung der Schonerbrigg als erster Schiffneubau der DDR in Niet- und Schweißtechnik. Der Stapellauf fand am 26. Mai 1951, die Indienststellung am 2. August 1951 statt. Als Namensgeber diente der damalige Präsident der DDR Wilhelm Pieck, der auch an der Jungfernfahrt teilnahm, getauft wurde es von Waltraud Zappe. 1952 erfolgte die Übernahme durch die Gesellschaft für Sport und Technik. Die "Wilhelm Pieck" war das einzige Hochseesegelschiff der DDR und führte meist Reisen in der Ostsee zu Häfen in der Volksrepublik Polen und der UdSSR durch. Die längste Reise führte das Schiff 1957 in 99 Tagen und 8.000 Seemeilen (ca. 14.800 km) nach Albanien, Bulgarien, Rumänien und Odessa (UdSSR). 1971/72 fand eine Grundreparatur und ein Umbau in der VEB Neptunwerft Rostock statt. 1974 nahm die "Wilhelm Pieck" erstmals an einer "Operation Sail" teil, die in jenem Jahr in der Ostsee stattfand. Die Kursanten wurden meist in Vierwochenlehrgängen ausgebildet. 1990 wurde das Schiff von der Stadt Greifswald übernommen und in Greif umbenannt.

Technische Daten und Ausrüstung


- Klasse: 1000 A5 Segelschiff Germanischer Lloyd
- Länge über alles: 41,00 m / Länge Deck: 35,40 m
- Breite über alles: 7,40 m
- Tiefgang: 3,15 m hinten / 2,92 m vorn
- Wasserverdrängung: 290 t / 179,2 BRT als Volldecker
- Höhe Großmast über Wasserlinie: 27,20 m
- Höhe Fockmast: 26,80 m
- Segelfläche: 560 m² bei 13 Segeln aus Polyesterfasern
- Hilfsmotor:
  - 1 Dieselmotor S 4 DV 224 mit 100 PS bei 750 U/min
  - 1 Dieselmotor Typ 4 WD 224 mit 106 PS (77 kW)
  - Aktuell (2005): MTU Marine Diesel mit 8 Zylindern und 171 kW (233 PS)
- Hilfsmotor für den Bordbetrieb: 1 Dieselmotor 30 PS (22 kW)
- Geschwindigkeit: unter Segeln max. 14 kn (ca. 25 km/h) / mit Motor 6 kn (ca. 11 km/h)
- Besatzung: max. 50 Mann (davon 7 Mann Stammbesatzung und bis zu 8 Hand-für-Koje Segler)
- Der Schiffkörper ist mit Querschotten in 11 Abteilungen, davon 9 wasserdichte, unterteilt.
- Der Ballastkiel hat ein Gewicht von 40 Tonnen
- Brennstofftanks für 4,3 Tonnen Diesel; 200 Liter Öl und 12 Tonnen Trinkwasser.
- handbetriebene Quadrantenruderanlage
- 2 Anker (je 500 kg), aus der Klüse gefahren, mit manuell zu bewegendem elfarmigen Spillkopf sowie 3 (je 75 kg) Reserveanker (Stockanker)
- Ausrüstung:
  - Echolot
  - Radaranlage
  - UKW-Anlage / GMDSS-GW/KW Anlage
  - GPS
  - Wetterkartenschreiber
  - Bugstrahlruder
- Rettungsflöße und 2 Beiboote

Bilder

Weblinks


- [http://www.sssgreif.de Homepage der Schonerbrigg Greif] Kategorie:Schulschiff

Schonerbrigg

Eine Schonerbrigg ist ein Großsegler, den man auch als Briggschoner, Brigantine oder Hermaphrodite-Brigg (Zwitter-Brigg) bezeichnet.
Eine Schonerbrigg ist stets ein Zweimastsegler mit Mischtakelung. Meist ist der (vordere) Fockmast vollrahgetakelt und der (hintere) Großmast trägt Gaffeltakelung. Toppsegelschoner (mit Untermast und Bramstenge) und Marssegelschoner (mit Untermast, Bramstenge und Marsstenge) stellen nach Takelungsart und Bauweise des Fockmastes weitere Briggschoner-Varianten dar. Als Schonerbriggs getakelte, bauchige Frachtsegler gab es schon im Holland des 17. Jahrhunderts. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in Europa und Nordamerika zahlreiche Schonerbriggs mit 100 bis 300 BRT gebaut. Ein moderner Vertreter dieses Schiffstyps ist die deutsche Greif - (ex Wilhelm Pieck - DDR). Siehe auch: Dreiviertelbrigg Kategorie:Segelschiffstyp

1952

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Karl Kobelt wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die neue Verfassung Griechenlands tritt in Kraft und regelt die Verteilung von Grundbesitz neu
- 2. Januar: Die DDR verweigert einer UNO-Kommission die Einreise
- 2. Januar: Gustav Heinemann und Helene Wessel gründen die Notgemeinschaft für den Frieden Europas
- 6. Februar: Großbritannien. Amtsantritt von Königin Elizabeth II.
- 8. Februar: Laut Angabe des Statistischen Bundesamtes leben 9,6 Millionen Flüchtlinge in der Bundesrepublik
- 18. Februar: Griechenland und Türkei treten der NATO bei
- 20. Februar: Der Bundestagsabgeordnete „Dr. Franz Richter“ (SRP) wird unter dem Vorwurf, in Wahrheit der ehemalige NSDAP-Gauhauptstellenleiter von Sachsen Fritz Rößler zu sein, im Bundeshaus verhaftet
- 22. Februar: Nicaragua wird Mitglied in der UNESCO
- 10. März: Staatsstreich von Fulgencio Batista in Kuba
- 10. März: Die Sowjetunion unterbreitet den Westmächten die Stalin-Note
- 15. April: Staatsstreich von Victor Paz Estenssoro in Bolivien
- 25. April: Gründung des Bundeslandes Baden-Württemberg durch Vereinigung der Länder Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern
- 27. April: Unterzeichnung eines Friedensvertrags zwischen Japan und der Volksrepublik China
- 27. Mai: Unterzeichnung des Vertrags zur Gründung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG)
- 21. Juni: Staatsstreich in Ägypten: Absetzung des Königs Faruq durch General Néguib
- 23. Juni: Bombardierung von Nordkorea durch die USA
- 14. August: Deutschland wird Mitglied im IWF (Internationaler Währungsfond)
- 24. August: Britische Truppen evakuieren den Sueskanal
- 10. September: Im Luxemburger Abkommen verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland zu Entschädigungszahlungen an jüdische NS-Opfer
- 3. Oktober: Zündung der ersten britischen Atombombe
- 23. Oktober: In Deutschland wird die SRP verboten
- 31. Oktober: Zündung der ersten amerikanischen thermonuklearen Bombe
- 4. Oktober: Dwight D. Eisenhower wird zum Präsidenten der USA gewählt
- 31. Oktober: Erste Zündung einer Wasserstoffbombe („Ivy Mike“) auf dem Eniwetok-Atoll
- 29. November: Gründung der Gesamtdeutschen Volkspartei (GVP) durch die Bundestagsabgeordneten Thea Arnold, Helene Wessel (beide Zentrumspartei), Hans Bodensteiner (CSU) und Hermann Etzel (Bayernpartei) sowie die späteren Bundespräsidenten Gustav Heinemann und Johannes Rau

Wissenschaft und Technik


- 2. Januar: Bei der Firma Ford in Köln werden die ersten Autos produziert
- 17. September: E. J. Smith flog mit seinem Hubschrauber Bell 47 D über 1.958,2 km: Weltrekord
- 1. November: Erste Zündung einer Wasserstoffbombe („Ivy Mike“) auf dem Eniwetok-Atoll
- 24. Dezember: Ab Weihnachten gibt es regelmäßige Fernsehsendungen in der Bundesrepublik Deutschland. Nur 1.000 Anschlüsse sind registriert

Kultur


- 17. Februar: Uraufführung des lyrischen Dramas Boulevard Solitude von Hans Werner Henze am Staatstheater in Hannover
- 26. März: Uraufführung der Oper Leonore 40/45 von Rolf Liebermann in Basel
- 12. Juni: Uraufführung der Oper Trouble in Tahiti von Leonard Bernstein an der Brandeis University in Waltham, Massachusetts
- 23. September: Uraufführung der Ballett-Oper Preußisches Märchen von Boris Blacher in der Deutschen Staatsoper
- 25. September: Uraufführung des rekordhalter Bühnenstücks „Die Mausefalle“ (org. „The Mousetrap“) von Agatha Christie im „Ambassadors Theatre“ in London

Katastrophen


- 22. Januar: Elizabeth, New Jersey, USA: Ein Verkehrsflugzeug stürzte auf die Stadt. 30 Menschen starben, inklusive 7 Einwohner
- 11. Februar: Elizabeth, New Jersey, USA: Ein Verkehrsflugzeug stürzte ab. 33 Menschen starben, inklusive 4 Einwohner
- 22. März: Frankfurt am Main, Deutschland: Eine DC-6 der KLM verunglückte während der Landung wegen starken Nebels und heftigem Regen. 42 der 47 Menschen starben
- 27. April: Der Schnelle Minensucher USS Hobson sinkt während eines Manövers im Atlantik nach der Kolliosion mit dem Flugzeugträger Wasp (beide USA). 176 Tote und viele Verletzte
- 5.-9. Dezember: London: Eine Smog-Katastrophe fordert mehrere Tausend Todesopfer
- 6. Dezember: Bermuda: Eine kubanische Douglas DC-4 stürzte direkt nach dem Start in Kindley Fields ins Meer. Alle 37 Menschen starben
- 20. Dezember: Moses Lake, Washington, USA: Eine C-125 der Air Force stürzte kurz nach dem Start von der Larson Air Force Base brennend ab. 87 Menschen starben, 28 überlebten

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Die VI. Olympischen Winterspiele finden vom 14. bis 25. Februar in Oslo, Norwegen, statt
- Die XV. Olympischen Sommerspiele finden vom 19. Juli bis 3. August in Helsinki, Finnland, statt
- 2. Februar: In Dortmund wird die Westfalenhalle, mit 13.500 Plätzen die damals größte Sporthalle Europas, eingeweiht
- 8. Juni: In Köln schlägt Mittelgewichtler Peter Müller genannt de Aap während eines Boxkampfes den Schiedsrichter k.o.

Geboren


- 1. Januar: Knut Folkerts, ehemaliges Mitglied der RAF
- 2. Januar: Indulis Emsis, Biologe, lettischer Politiker und ehemaliger Premierminister
- 2. Januar: Hartmut Büttner, deutscher Politiker
- 3. Januar: Adelheid Arndt, deutsche Schauspielerin
- 3. Januar: Gianfranco Fini, italienischer Außenminister und Vorsitzender der Partei Alleanza Nazionale
- 4. Januar: Josef Cap, österreichischer Politiker
- 4. Januar: Michael Hoenig, deutscher Musiker, Fachrichtung Elektronische Musik
- 5. Januar: Ulrich Hoeneß, deutscher Fußballer und Manager
- 7. Januar: Sammo Hung, chinesischer Martial-Arts-Künstler
- 7. Januar: Hans-Josef Fell, deutscher Politiker
- 8. Januar: Klaus-Peter Flosbach, deutscher Politiker
- 9. Januar: Marek Belka, Professor für Wirtschaftswissenschaften und polnischer Ministerpräsident
- 10. Januar: Gerhard Schöne, deutscher Liedermacher
- 11. Januar: Jens Goebel, deutscher Politiker
- 11. Januar: Diana Gabaldon, US-amerikanische Autorin der Gegenwart
- 11. Januar: Lee Ritenour, US-amerikanischer Musiker und Produzent
- 12. Januar: John Walker (Leichtathlet), deutscher Leichtathlet
- 12. Januar: Florian Havemann, deutscher Schriftsteller, Maler und Komponist
- 12. Januar: Ricky Van Shelton, US-amerikanischer Country-Sänger
- 12. Januar: Walter Mosley, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
- 13. Januar: Klaus Rapp, Politiker
- 14. Januar: Gaby Berger, deutsche Schlagersängerin
- 14. Januar: Călin Popescu Tăriceanu, rumänischer Politiker und Regierungschef
- 17. Januar: Michael Sommer, Bundesvorsizender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)
- 18. Januar: Koose Muniswamy Veerappan, indischer Bandenchef († 2004)
- 18. Januar: Michael Jeter, US-amerikanischer Schauspieler († 2003)
- 20. Januar: Ute Hommola, deutsche Leichtathletin
- 20. Januar: Paul Stanley, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
- 21. Januar: Karl Timmermann, deutscher Sänger, Texter, Komponist und Produzent
- 21. Januar: Werner Grissmann, österreichischer Skirennläufer in der Abfahrt
- 23. Januar: Henrique da Costa Mecking, brasilianischer Schachmeister und Geistlicher
- 23. Januar: Reinhard Saftig, deutscher Fußballtrainer
- 24. Januar: Siegmund Ehrmann, deutscher Politiker
- 25. Januar: Jaroslav Pouzar, ehem. tschechoslowakischer NHL-Profi
- 25. Januar: Malan Marnersdóttir, erste feministische färöische Literaturwissenschaftlerin
- 26. Januar: Konrad Samwer, deutscher Physiker und Materialwissenschaftler
- 29. Januar: Peter Baumann, deutscher Rockmusiker
- 30. Januar: Christa Moog, deutsche Schriftstellerin
- 30. Januar: Lorenz-Günther Köstner, deutscher Fußballtrainer
- 31. Januar: Jan Hofer, deutscher Nachrichtensprecher
- 31. Januar: Ulrike Apel-Haefs, Politikerin
- 1. Februar: Norbert Barthle, deutscher Politiker, MdB
- 2. Februar: Reinhard Häfner, deutscher Fußballer und DDR-Nationalspieler
- 2. Februar: Ralph Merkle, Pionier für asymmetrische Kryptosysteme
- 5. Februar: Elke Martens, deutsche Schlagersängerin, Texterin, Schauspielerin und Moderatorin
- 5. Februar: Daniel Balavoine, französischer Sänger († 1986)
- 6. Februar: Ricardo Antonio La Volpe, mexikanischer Fußballspieler und -trainer
- 6. Februar: Viktor Giacobbo, Schweizer Autor, Kabarettist, Moderator und Schauspieler
- 10. Februar: Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di
- 12. Februar: Heinz-Josef Koitka, ehemaliger deutscher Fußballtorwart
- 13. Februar: Freddy Maertens, belgischer Radrennfahrer
- 13. Februar: Hans-Joachim Fuchtel, deutscher Politiker
- 13. Februar: Irene Dische, deutsch-US-amerikanische Schriftsteller
- 14. Februar: Peter-Michael Diestel, stellvertretender Ministerpräsident und Minister des Inneren der DDR
- 15. Februar: Hans Kruppa, deutscher Schriftsteller
- 15. Februar: Tomislav Nikolić, serbischer Politiker
- 16. Februar: Wolfgang Lippert, Sänger, Moderator und Entertainer
- 16. Februar: Jan Kerouac, US-amerikanische Autorin († 1996)
- 17. Februar: Karin Büttner-Janz, deutsche Kunstturnerin und Direktorin einer Orthopädischen Klinik
- 17. Februar: Ludger Volmer, deutscher Politiker
- 17. Februar: Peter Freund, deutscher Schriftsteller
- 19. Februar: Amy Tan, chinesisch-Amerikanische Schriftstellerin
- 19. Februar: Herbert Euschen, deutscher Soziologe und Pädagoge
- 19. Februar: Murakami Ryū, japanischer Autor
- 19. Februar: Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur (Regulierungsbehörde)
- 20. Februar: Hans-Jürgen Irmer, Politiker
- 20. Februar: Abdalá Bucaram, Rechtsanwalt und Politiker
- 25. Februar: Kristin Heyne, deutsche Politikerin († 2002)
- 25. Februar: Joey Dunlop, Motorradrennfahrer († 2000)
- 25. Februar: Christian Kolonovits, österreichischer Komponist und Dirigent
- 1. März: Matthäus Strebl, deutscher Politiker und MdB
- 3. März: Wolfgang Kubicki, deutscher Politiker
- 3. März: Günter Assenmacher, Offizial des Erzbistum Köln
- 5. März: Fernando de Piedade Dias dos Santos, Premierminister von Angola
- 5. März: Isatou Njie Saidy, Vizepräsidentin Gambias
- 6. März: Wojciech Fortuna, polnischer Skispringer und Olympiasieger
- 7. März: Wolf Rauch, österreichischer Informationswissenschaftler
- 10. März: Morgan Tsvangirai, simbabwischer Politiker
- 11. März: Douglas Adams, englischer Schriftsteller († 2001)
- 12. März: Jan Haderman, belgischer Komponist und Professor
- 12. März: Yasuhiko Okudera, ehemaliger japanischer Fußballspieler
- 13. März: Wolfgang Rihm, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Essayist
- 16. März: Alice Hoffman, US-amerikanische Autorinin
- 18. März: Michaela May, deutsche Schauspielerin
- 18. März: Salome Surabischwili, georgische Aussenministerin
- 19. März: Jörg Pfeifer, deutscher Leichtathlet
- 19. März: Joseph Borg, maltesischer Politiker und EU-Kommissar
- 19. März: Wolfgang Ambros, Musiker, Liedermacher
- 19. März: Joseph J. Urusemal, Präsident der Föderierten Staaten von Mikronesien
- 23. März: Pola Kinski, deutsche Schauspielerin
- 23. März: Bodo Dieckmann, deutscher Archäologe
- 23. März: Kim Stanley Robinson, Sciencefiction-Schriftsteller
- 24. März: Reinhard Genzel, deutscher Astrophysiker
- 25. März: Antanas Mockus Sivickas, kolumbianischer Philosoph, Mathematiker und Politiker
- 26. März: Jean-Remy von Matt, deutscher Werber
- 27. März: Felix Haug, Schweizer Popmusiker († 2004)
- 29. März: Rainer Bonhof, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 31. März: Paul-Heinz Wellmann, deutscher Leichtathlet
- 31. März: Vanessa del Rio, US-amerikanisches Model, Pornodarstellerin und Unternehmerin
- 1. April: Hans-Georg Bürger, Autorennfahrer († 1980)
- 4. April: Gary Moore, Bluesmusiker
- 4. April: Hun Sen, kambodschanischer Minitsterpräsident
- 5. April: Mitch Pileggi, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. April: Michael Vesper, deutscher Politiker
- 7. April: Hans-Ulrich Krüger, deutscher Politiker, MdB
- 10. April: Richard Wagner (Schriftsteller), deutschsprachiger Schriftsteller
- 10. April: Grigori Alexejewitsch Jawlinski, russischer Politiker und Vorsitzender der Partei Jabloko
- 16. April: Peter Arnold, deutscher Hornist
- 16. April: Ulrich Deuschle, deutscher Politiker
- 16. April: Alexander Tschäppät, Schweizer Politiker
- 16. April: Peter Westbrook, US-amerikanischer Fechter
- 18. April: Bo Katzman, Schweizer Musiker, Sänger
- 22. April: Marilyn Chambers, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 24. April: Jean-Paul Gaultier, französischer Modeschöpfer
- 25. April: Wladislaw Alexandrowitsch Tretjak, Eishockeyspieler
- 25. April: Jacques Santini, französischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 26. April: Renate Ackermann, Politikerin
- 28. April: Mary McDonnell, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. April: Barbara Hendricks (Politikerin), deutsche Politikerin
- 29. April: David Icke, britischer Fußballspieler, Sportberichterstatter und Pressesprecher
- 30. April: Martin Gutzeit, Gründer der Sozialdemokratischen Partei der DDR
- 2. Mai: Werner Schulze-Erdel, deutscher Moderator und Schauspieler
- 3. Mai: Allan Wells, britischer Leichtathlet
- 3. Mai: Ruth W. Lingenfelser, Dichterin
- 4. Mai: Anthony Hamilton (Schauspieler), britischer Filmschauspieler († 1995)
- 4. Mai: Vera Lengsfeld, deutsche Politikerin
- 4. Mai: Bärbel Höhn, deutsche Politikerin
- 6. Mai: Herbert Rusche, deutscher Politiker und Schwulenaktivist
- 6. Mai: Christian Clavier, französischer Schauspieler
- 8. Mai: Matti Geschonneck, deutscher Regisseur
- 8. Mai: Charles J. Camarda, US-amerikanischer Astronaut
- 10. Mai: Vanderlei Luxemburgo, brasilianischer Fußballtrainer
- 10. Mai: Mario Capezzuto, deutscher Politiker und MdL
- 10. Mai: Roland Kaiser, deutscher Schlagersänger
- 10. Mai: Sly Dunbar, jamaikanischer Schlagzeuger und Produzent
- 11. Mai: Hallur Ellingsgaard, färöischer Parteivorsitzender der Republikanischen Partei
- 11. Mai: Renaud, französischer Musiker
- 11. Mai: Shohreh Aghdashloo, iranische Schauspielerin
- 14. Mai: David Byrne (Musiker), britischer Musiker (Gesang und Gitarre)
- 14. Mai: Robert Zemeckis, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent
- 15. Mai: Peter Strieder, deutscher Politiker
- 17. Mai: Bernhard Brink, deutscher Schlagersänger und TV-Moderator
- 18. Mai: Jeana Yeager, US-amerikanische Testpilotin
- 18. Mai: George Strait, US-amerikanischer Country-Musiker
- 19. Mai: Lambertus van Marwijk, niederländischer Fußballspieler und Trainer
- 20. Mai: Christian Klar, deutscher Terrorist (RAF)
- 20. Mai: Roger Milla, Fußballspieler aus Kamerun
- 21. Mai: Mr. T, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Mai: Bernhard Brinkmann, deutscher Politiker
- 28. Mai: Heino Wiese, Politiker
- 29. Mai: Walter Landin, Schriftsteller
- 30. Mai: Zoltán Kocsis, ungarischer Pianist und Dirigent
- 2. Juni: Pete Farndon, britischer Rockmusiker († 1983)
- 2. Juni: Hildegard Krekel, deutsche Schauspielerin
- 5. Juni: Helmuth Markov, deutscher Europaabgeordneter
- 5. Juni: Bernd Busemann, deutscher Politiker
- 6. Juni: Bernd Wehmeyer, deutscher Fußballspieler und Klubmanager
- 6. Juni: Thomas Arndt, Ornithologe
- 7. Juni: Liam Neeson, Schauspieler
- 7. Juni: Orhan Pamuk, türkischer Journalist und Schriftsteller
- 11. Juni: Doris Maletzki, deutsche Leichtathletin
- 11. Juni: Wolfgang Bosbach, deutscher Politiker
- 11. Juni: Bronisław Wildstein, polnischer Journalist und Schriftsteller
- 12. Juni: Cornelia Hanisch, deutsche Fechterin
- 12. Juni: Wolfgang Bierstedt, deutscher Politiker und MdB
- 12. Juni: Spencer Abraham, US-amerikanischer Politiker
- 16. Juni: Alexander Gennadijewitsch Saizew, russischer Eiskunstläufer
- 17. Juni: Nikolaus Piper, deutscher Journalist
- 18. Juni: Marcella Bella, italienische Sängerin
- 18. Juni: Isabella Rossellini, italienische Schauspielerin
- 20. Juni: John Goodman, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 22. Juni: Graham Greene (Schauspieler), kanadischer Schauspieler
- 23. Juni: Jürgen Schmieder, deutscher Politiker
- 23. Juni: Rita Maiburg, erster weibliche Linienflugkapitän der Welt († 1977)
- 25. Juni: Marieluise Beck, deutsche Politikerin
- 25. Juni: Hans-Joachim Abel, deutscher Fußballspieler
- 25. Juni: Péter Erdő, Erzbischof von Budapest und Kardinal
- 26. Juni: Hansi Kraus, deutscher Schauspieler
- 28. Juni: Pietro Mennea, italienischer Leichtathlet
- 1. Juli: Dan Aykroyd, kanadischer Filmschauspieler
- 2. Juli: Ahmed Ouyahia, algerischer Politiker
- 2. Juli: Norbert Hansen, deutscher Gewerkschafter
- 4. Juli: Álvaro Uribe Vélez, kolumbianischer Politiker und Präsident
- 5. Juli: Albert Fortell, österreichischer Schauspieler und Autor
- 6. Juli: Dimitrios Reppas, griechischer Politiker
- 7. Juli: Ulrich Potofski, deutscher Sportmoderator
- 8. Juli: Ulrich Wehling, ehemaliger deutscher Skisportler
- 8. Juli: Alan Whitney Brown, ist als Comedian bekannt
- 10. Juli: Michael Schottenberg, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 10. Juli: Scott Adams (Spieleentwickler), Programmierer, Computerspiel-Entwickler
- 10. Juli: Lee Hae-chan, südkoreanischer Politiker und Premierminister
- 11. Juli: Otto Hauser (CDU), deutscher Politiker und MdB
- 11. Juli: Bill Barber, kanadischer Eishockeyspieler
- 12. Juli: Liz Mitchell, Sängerin
- 14. Juli: Joel Silver, US-amerikanischer Filmproduzent
- 15. Juli: Johnny Thunders, New Yorker Punk-Musiker († 1991)
- 15. Juli: Terry O'Quinn, US-amerikanischer Schauspieler
- 16. Juli: Brigitte Fronzek, deutsche Politikerin und Bürgermeisterin von Elmshorn
- 16. Juli: Stewart Copeland, US-amerikanischer Popstar
- 17. Juli: David Hasselhoff, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 19. Juli: Hans-Georg Panczak, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 23. Juli: Peter Bleser, deutscher Politiker und MdB
- 23. Juli: Mark Weiser, US-amerikanischer Informatiker († 1999)
- 24. Juli: Mario Mettbach, deutscher Politiker
- 25. Juli: Hans-Robert Metelmann, Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern
- 26. Juli: Stellan Bengtsson, schwedischer Tischtennisspieler
- 27. Juli: Ellen Streidt, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 28. Juli: Eva Wilms, deutsche Leichtathletin
- 29. Juli: Christa Nickels, deutsche Politikerin
- 31. Juli: Reinhard Goebel, deutscher Barockgeiger
- 31. Juli: Helmut Balderis, lettischer Eishockeyspieler
- 1. August: Zoran Djindjić, serbischer Politiker und Schriftsteller († 2003)
- 2. August: Alain Giresse, ehemaliger französischer Fußballspieler
- 3. August: Osvaldo Ardiles, argentinischer Fußballspieler
- 3. August: Axel Schäfer, deutscher Politiker
- 3. August: Thomas Munkelt, ehemaliger deutscher Leichtathlet
- 3. August: Wojtek Fibak, ehemaliger polnischer Tennisspieler
- 4. August: Máire Brennan, keltische Pop-Sängerin
- 4. August: Daniel Bautista, mexikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 4. August: Gábor Demszky, ungarischer Politiker
- 5. August: Vinnie Vincent, US-amerikanischer Gitarrist
- 6. August: Christoph Biemann, deutscher Autor, Regisseur und Fernsehmoderator
- 7. August: Helga Lopez, deutsche Politikerin und MdB
- 7. August: Karl Schweitzer, österreichischer Politiker
- 8. August: Carsten Peter Thiede, deutscher Historiker und Papyrologe († 2004)
- 8. August: Norbert Glante, MdEP für die SPD
- 8. August: Jostein Gaarder, norwegischer Schriftsteller
- 9. August: Jürgen Gehb, deutscher Politiker
- 9. August: Hubert Hänsel, deutscher Schriftsteller
- 10. August: Jerzy Pilch, polnischer Schriftsteller
- 10. August: Diane Venora, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. August: Tabea Blumenschein, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin
- 11. August: Curt Cress, deutscher Schlagzeuger
- 12. August: Chen Kaige, chinesischer Regisseur und Autor
- 12. August: Hans-Ulrich Treichel, deutscher Schriftsteller
- 14. August: Alex van Warmerdam, niederländischer Regisseur
- 15. August: Rudi Kargus, ehem. deutscher Fußballspieler, Nationaltorhüter
- 15. August: Bernard Lacombe, ehemaliger französischer Fußballspieler
- 15. August: Barbara Imhof, Politikerin
- 16. August: Reginald VelJohnson, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. August: Nelson Piquet, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer
- 17. August: Heiner Goebbels, Komponist, Regisseur und Hörspielmacher
- 17. August: Guillermo Vilas, Tennisspieler
- 18. August: Markus Meckel, deutscher Politiker und DDR-Außenminister
- 18. August: Patrick Swayze, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. August: Bodo Hombach, deutscher Politiker
- 19. August: David Munyon, Singer-Songwriter und Gitarrist
- 19. August: Jonathan Frakes, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 20. August: John Hiatt, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 21. August: Glenn Hughes, britischer Rockmusiker
- 21. August: Jiří Paroubek, tschechischer Politiker
- 22. August: Michael Sziedat, deutscher Fußballspieler
- 23. August: Carlos Santillana, ehemaliger spanischer Fußballspieler
- 23. August: Vicky Leandros, griechische Schlagersängerin
- 23. August: Klaus-Dietrich Flade, Offizier der Bundeswehr und Astronaut
- 24. August: Linton Kwesi Johnson, Dichter und Reggae-Musiker
- 24. August: Joe Strummer, englischer Punk-Musiker († 2002)
- 25. August: Peter Wolf, austroamerikanischer Produzent und Komponist
- 25. August: Geoff Downes, britischer Rockmusiker
- 27. August: Karel De Wolf, belgischer Komponist und Dirigent
- 27. August: Undine Gruenter, deutsche Schriftstellerin († 2002)
- 28. August: Peter Peters, deutscher Journalist, Autor, Kabarettist und Liedermacher
- 28. August: Rita Dove, US-amerikanische Dichterin und Schriftstellerin
- 28. August: Wendelin Wiedeking, Vorstandsvorsitzender des Automobilbauers Porsche
- 31. August: Herbert Reul, deutscher Europaabgeordneter
- 31. August: Kim Kashkashian, US-amerikanische Bratschistin
- 1. September: Olga Minejewa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 2. September: Jimmy Connors, ehemaliger US-amerikanischer Tennis-Profi
- 3. September: Kurt Gartlehner, österreichischer Politiker
- 6. September: Dominik Graf, deutscher Film- und Fernsehregisseur
- 10. September: Margitta Pufe, deutsche Leichtathletin
- 10. September: Bruno Giacomelli, Formel-1-Rennfahrer
- 11. September: Klaus-Peter Hildenbrand, ehemaliger deutscher Leichtathlet
- 12. September: Neil Peart, Texter und Schlagzeuger der Rockband Rush
- 13. September: Johanna Schaller, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 14. September: Margit Schumann, deutsche Rennrodlerin
- 16. September: Fatos Nano, albanischer Premierminister
- 16. September: Gernot Grumbach, deutscher Politiker
- 18. September: Dee Dee Ramone, Bassist bei den Ramones. († 2001)
- 18. September: Heinz Seiffert, deutscher Politiker, MdB
- 19. September: Holger Biege, deutscher Komponist, Sänger, Pianist, Arrangeur und Texter
- 19. September: Nile Rodgers, US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
- 20. September: Grażyna Rabsztyn, polnische Leichtathletin und mehrfache Weltrekordinhaberin
- 21. September: Anneliese Michel, Dt. Katholikin, starb nach Exorzismus († 1976)
- 22. September: Lutz Rathenow, Lyriker und Prosaautor
- 24. September: Annegret Kroniger, deutsche Leichtathletin

Segelschulschiff

Schulschiff ist die Bezeichnung für einen Schiffstyp, der zu Ausbildungszwecken für angehende Offiziere der Marine oder Handelsschifffahrt unterhalten wird. Schulschiffe sind in der Regel Segelschiffe (Großsegler), auf denen praktische Seemannschaft erlernt werden soll.

Schulschiffe der Marine

Bei der Marine werden auf einem derartigen Schiff neben einer Stammmannschaft aus Berufs- und Zeitsoldaten eine bestimmte Anzahl von Kadetten zusammengestellt, die dann im Rahmen von Auslandsreisen mit dem Schulschiff zum einen in den üblichen militärischen Fächern ausgebildet werden, zum anderen aber auch zu repräsentativen Zwecken in quasi diplomatischer Mission unterwegs sind. Die Bundesmarine unterhielt bis 1990 zwei derartige Schiffe: Das Segelschulschiff "Gorch Fock", das immer noch aktiv ist und das Schulschiff "Deutschland", das bis 1990 seinen Dienst versah und 1994 in Indien verschrottet wurde.

Segelschulschiffe

Segelschulschiffe sind von Kriegs- und Handelsmarinen, aber auch von Vereinen und Organisationen in Fahrt gehaltene Großsegler zur Ausbildung des seemännischen Nachwuchses. Es handelt sich entweder um speziell für Ausbildungszwecke konzipierte Schiffe (z.B. die “Gorch Fock” (II) der Bundesmarine der BRD) oder um umgebaute Frachtsegler (z.B. die “Krusenstern” der UdSSR). Im Deutschen Reich unterhielt der Deutsche Schulschiff-Verein Bremen von 1900 bis 1925 drei eigene Segelschulschiffe. Zivile Segelschulschiffe wurden bis nach dem Zweiten Weltkrieg meist auch zu Frachtfahrten eingesetzt. Heute nehmen einige zivile Segelschulschiffe auch zahlende Passagiere zur Finanzierung des Unterhalts des Schiffs mit auf Fahrt.

Bekannte deutsche und ausländische Segelschulschiffe


- Admiral von Trotha (Deutsches Reich, Wrack)
- Albert Leo Schlageter (Deutsches Reich)
- Alexander von Humboldt (Deutschland)
- Almirante Saldanha (Argentinien)
- Amerigo Vespucci (Italien)
- Ares (Griechenland)
- Aspirante (Uruguay)
- Assen (Bulgarien
- Cristoforo Colombo (Italien)
- Dar Mlodziezy (Polen)
- Dar Pomorza (Polen)
- Deutschland (Deutsches Reich)
- Don Juan de Austria (Spanien)
- Eagle (USA)
- Esmeralda (Chile)
- Galatea (Spanien)
- Gorch Fock (I) (Deutsches Reich)
- Gorch Fock (II) (BRD)
- Greif (BRD)
- Grossherzog Friedrich August (Deutsches Reich)
- Grossherzogin Elisabeth (Deutsches Reich)
- Guanabara (Brasilien)
- Herbert Norkus (Deutsches Reich)
- Horst Wessel (Deutsches Reich)
- Jadran (Jugoslawien)
- Juan Sebastián de Elcano (Spanien)
- København (Dänemark)
- Krusenstern ex Padua, Kaliningrad (Russland)
- Mircea (Rumänien)
- Niobe (Deutsches Reich)
- Pamir (BRD)
- Passat (BRD) (Portugal)
- Presidente Sarmiento (Argentinien)
- Prinzess Eitel Friedrich (Deutsches Reich)
- Roald Amundsen (D) www.sailtraining.de
- Sagres (I)
- Sagres (II) (Portugal)
- Schulschiff Deutschland (Bremen-Vegesack)
- Sedow (UdSSR/Russland)
- Simeon (Bulgarien)
- Suomen Joutsen (Finnland)
- Urania (Niederlande)
- Venture (Kanada)
- Wilhelm Pieck (DDR)

Schulschiffe der Handelsschifffahrt

Deutsche Schulschiffe

In der Handelsschifffahrt sind Schulschiffe heute nur noch vereinzelt in Gebrauch, da im Alltag an Bord die "praktische" Seemannschaft kaum noch benötigt wird. Die bekanntesten deutschen Segelschulschiffe waren die Pamir und die Passat. Nachdem die Pamir 1957 in einem Sturm im Südatlantik unterging, wurde die Passat nicht mehr für die seemännische Ausbildung eingesetzt. 1959 wurde die Passat vor dem Abwracken gerettet und in Travemünde aufgelegt, wo sie besichtigt werden kann. Das "Schulschiff Deutschland" der Handelsschifffahrt wurde bis vor kurzem als Wohn- und Ausbildungsplatz für die Seemannsschule in Bremen eingestzt. Nachdem sie hierfür nicht mehr benötigt wurde, kann sie heute in Bremen-Vegesack besichtigt werden. Das letzte deutsche Segelschulschiff der Handelsschiffahrt ist die Ketsch "Seute Deern" (nicht zu verwechseln mit dem Museumsschiff Seute Deern in Bremerhaven). Nachdem es für angehende Kapitäne keine Pflicht mehr war, auf einem Segelschiff zu lernen, wird sie seit 1972 vom Verein Clipper DJS für Jugendsegelfahrten eingesetzt.

Schulschiffe anderer Nationen

In vielen Staaten wird in der zivilien und militärischen Seefahrt nach wie vor wird an der Tradition der Segelschulschiffe festgehalten. So wurden in den 80er- und 90er-Jahren des letztes Jahrhunderts auf der Danziger Werft sechs weitestgehend identische Schulschiffe gebaut, die auch heute noch im Einsatz sind. Es handelte sich dabei um die Schiffe Dar Mlodziezy (Polen), Mir, Nadesha und Pallada (alle Russland) sowie Chersones und Druzhba (alle Ukraine) Die in Deutschland bekanntesten Schiff dieser Serie sind die Chersones und die Mir, auf denen auch die Möglichkeit besteht, als Mitsegler (Trainee) an Reisen teizunehmen. Weitere bekannte Segelschulschiffe sind z.B. die russischen Viermastbarken Kruzenshtern und Sedov, welche ebenfalls, wie die meisten von der Handelsmarine betriebenen Segelschulschiffe, Trainees an Bord nehmen. Keine Mitsegelmöglichkeiten bestehen i.d.R. auf allen Segelschulschiffen, die von den Kriegsmarinen ihren jeweiligen Eignerstaaten betrieben werden. Beispiele hierfür sind die protugiesische Sagres oder die für die US Coast Guard fahrende Eagle.

Weblinks


- [http://www.esys.org/gofo/gorch_09.html| Deutsche Segelschulschiffe] !Kategorie: Segelschiffstyp

1951

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Beginn des ersten 5-Jahresplans der DDR
- 1. Januar: Vorstellung der neuen deutschen Nationalhymne durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 1. Januar: Als erster Staat erklärt Indien den Kriegszustand mit Deutschland ofiiziell für beendet
- 1. Januar: Eduard von Steiger wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: In Ungarn werden Grundnahrungsmittel, Benzin und Öl rationiert
- 2. Februar: Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen Deutschland und Schweden
- 18. April Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) wird unterzeichnet
- 21. April: Deutschland schließt Handelsabkommen mit Ägypten
- 25. Mai: Tibet unterzeichnet unter Zwang ein „17-Punkte-Abkommen“ mit der Volksrepublik China, das Tibet Autonomie und freie Religionsausübung zusichert
- 7. Juni: Die Alliierten vollstrecken in Landsberg die letzten Todesurteile gegen Naziverbrecher
- 14. Juni: Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien)
- 28. Juni: Karl Du Mont wird erster Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden
- 2. Juli: Japan wird Mitglied in der UNESCO
- 3. Juli: Kambodscha wird Mitglied in der UNESCO
- 6. Juli: Vietnam wird Mitglied in der UNESCO
- 9. Juli: Laos wird Mitglied in der UNESCO
- 11. Juli: Deutschland wird Mitglied in der UNESCO
- 16./17. Juli: Baudouin I. zum König von Belgien gekrönt
- 20. Juli: König Abdallah I. von Jordanien wird auf dem Tempelberg in Jerusalem ermordet
- 3. August: Ivar Rooth, Schweden, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 5. August: Eröffnung der 3.Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin
- 16. November: Kneppelfreed („Knüppelfreitag“) in Westfriesland
- 3. Dezember: Bundeskanzler Konrad Adenauer zum ersten Staatsbesuch in England
- 13. Dezember: Paraguay wird Mitglied in der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten)
- 24. Dezember: Libyen wird unabhängig 1951 kommt es zu den ersten Amnestien für Personen, die wegen ihrer Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus verurteilt worden waren, wie z. B. für den Rüstungsmagnaten Krupp.

Wirtschaft


- 19. April: 1. deutsche Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Eröffnung durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 20. April: Erste internationale Photokina wird in Köln eröffnet
- 9. Mai: Gründung der FOGRA, damals als „Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Forschung im graphischen Gewerbe“
- 31. August- Die erste Langspielplatte mit 33 1/3 Umdrehungen in der Minute wird in Düsseldorf von der Deutschen Grammophon vorgestellt

Wissenschaft und Technik


- 13. Mai: Jacqueline Auriol durchbricht als erste Frau die Schallmauer

Kultur


- 1. Januar: Die BBC startet mit der regelmäßigen Ausstrahlung der Hörspielserie The Archers
- 17. März: Uraufführung der Oper Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 29. Juni: Eröffnung der ersten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth nach dem Kriege
- 24. November: Uraufführung von Gigi
- Erste Verleihung der Deutschen Filmpreise: Unter anderem wird Erich Kästner als bester Drehbuchautor mit dem Filmband in Gold geehrt. Das doppelte Lottchen macht als „bester abendfüllender Spielfilm“ das Rennen. Sein Regisseur Josef von Baky erhält den Regiepreis in Gold
- Der Roman „Requiem für eine Nonne“ von William Faulkner erscheint

Katastrophen


- 30. Juni: Nähe Fort Collins, Rocky Mountains, Colorado, USA. Eine DC-6 stürzte nordwestlich von Denver ab. 50 Tote
- 5. Juli: Bei der Explosion des Motors des Fahrgastschiffes „Heimatland“ im Hafen von Berlin-Treptow (DDR) sterben 56 Menschen
- 24. August: Nähe Union City, Kalifornien, USA. Eine DC-6 stürzte ab. 50 Tote
- 16. Dezember: New Jersey, USA. Eine C-46 der Miami Airlines stürzte kurz nach dem Start in Newark in den Elizabeth River. 56 Personen starben

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1. Januar: Ulrike Flach, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Ulrich Stockmann, deutscher Europaabgeordneter
- 1. Januar: Jim Rakete, deutscher Fotograf
- 1. Januar: Luc Ferry, französischer Bildungspolitiker
- 1. Januar: Gerd Leipold, Umweltaktivist
- 4. Januar: Barbara Ann Cochran, ehemalige US-amerikanische Skirennläuferin
- 6. Januar: Kim Wilson, US-amerikanischer Bluesrocksänger und -mundharmonikaspieler
- 7. Januar: Talgat Musabajew, kasachischer Kosmonaut
- 8. Januar: Bernhard Rapkay, deutscher Europaabgeordneter
- 8. Januar: Kenneth Anthony, Ministerpräsident von St. Lucia
- 8. Januar: John McTiernan, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 9. Januar: Michel Barnier, französischer Politiker, Außenminister und EU-Kommissar
- 9. Januar: Crystal Gayle, US-amerikanische Sängerin
- 10. Januar: Larry Reynosa, Begründer des Makoto Aikido
- 10. Januar: Holger Ortel, deutscher Politiker und MdB
- 12. Januar: Kirstie Alley, US-amerikanische Schauspielerin und Scientiologin
- 12. Januar: Rush Limbaugh, US-amerikanischer Radiomoderator
- 13. Januar: Alexander Dix, deutscher Jurist und Datenschutzexperte
- 14. Januar: Gaggy Mrozeck, deutscher Gitarrist
- 14. Januar: Martin Auer, österreichischer Schriftsteller
- 14. Januar: Fita Lovin, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. Januar: Catherine Trautmann, französische Politikerin
- 15. Januar: Christoph Eymann, Schweizer Politiker (LPS)
- 16. Januar: Thomas Naumann, deutscher Schauspieler
- 19. Januar: Peter Pander, deutscher Fußball-Funktionär
- 22. Januar: Cajus Julius Caesar, Politiker
- 22. Januar: Ondrej Nepela, slowakischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer († 1989)
- 25. Januar: Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler), deutscher Fußballtrainer und -spieler (DDR)
- 25. Januar: Bill Viola, US-amerikanischer Video- und Installationskünstler
- 26. Januar: Fulvio Pelli, Schweizer Politiker
- 26. Januar: Jarmila Kratochvílová, tschechische Leichtathletin
- 29. Januar: Peter Cornelius (Sänger), österreichischer Sänger
- 30. Januar: Phil Collins, britischer Rockmusiker, Komponist und Schauspieler
- 31. Januar: Phil Manzanera, britischer Musiker
- 31. Januar: Wiebke Hendriksen, deutsche Tischtennisspielerin
- 31. Januar: Dieter Hillebrand, deutscher Politiker
- 31. Januar: Holger Hantke, Musiker, Komponist und Musiklehrer in Norddeutschland
- 2. Februar: Tsui Hark, Regisseur und Produzent
- 3. Februar: Blaise Compaoré, Präsident von Burkina Faso
- 4. Februar: Ernst Dieter Rossmann, deutscher Politiker und MdB
- 6. Februar: Jacques Villeret, französischer Schauspieler († 2005)
- 7. Februar: Christian Tissier, hochrangiger französischer Aikido-Lehrer
- 11. Februar: Vojtěch Saudek, tschechischer Komponist († 2004)
- 12. Februar: Karl A. Lamers, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 13. Februar: Albert Schmidt, deutscher Politiker
- 14. Februar: Kevin Keegan, ehemaliger englischer Fußballspieler
- 15. Februar: Jane Seymour (Schauspielerin), britische Schauspielerin
- 16. Februar: Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück
- 20. Februar: Gordon Brown, britischer Politiker
- 20. Februar: Heidemarie Wright, deutsche Politikerin
- 20. Februar: Günter Jankowiak, ist ein Schauspieler, Musiker, Autor und Regisseur
- 20. Februar: Randy California, US-amerikanischer Gitarrist († 1997)
- 21. Februar: Wolfgang Frank, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 23. Februar: Patricia Richardson, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Februar: Eddie Dibbs, US-amerikanischer Tennisspieler
- 24. Februar: Alfred Tacke, deutscher Politiker und Manager
- 25. Februar: Don Quarrie, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 28. Februar: Gustav Thöni, Südtiroler Skifahrer
- 2. März: Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr
- 4. März: Chris Rea, britischer Sänger, Musiker, Komponist und Gitarrist
- 4. März: Edelgard Bulmahn, deutsche Politikerin
- 5. März: Jurij Krawtschenko, Innenminister der Ukraine († 2005)
- 6. März: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
- 6. März: Gerrie Knetemann, niederländischer Radrennfahrer († 2004)
- 9. März: Zakir Hussain (Musiker), indischer Tabla-Spieler und Komponist
- 10. März: Brad Fiedel, US-amerikanischer Filmkomponist
- 15. März: Jürgen Mlynek, deutscher Physiker
- 16. März: P. C. Hodgell, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 17. März: Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Bill Frisell, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 19. März: Christine Laser, deutsche Leichtathletin
- 20. März: Jimmie Vaughan, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist und -sänger
- 23. März: Corinne Clery, französische Schauspielerin
- 23. März: Vinci Clodumar, nauruischer Politiker und Botschafter bei den Vereinten Nationen
- 24. März: Monika Stolz, Mitglied im Landtag von Baden-Württemberg
- 24. März: Tommy Hilfiger, US-amerikanischer Modedesigner
- 25. März: Gabriele Behler, deutsche Politikerin
- 26. März: Klaus Hoffmann, deutscher Sänger, Schauspieler und Liedermacher
- 26. März: Carl E. Wieman, US-amerikanischer Physiker
- 26. März: Steven Tyler, US-amerikanischer Rocksänger (Aerosmith)
- 28. März: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler († 1995)
- 29. März: Hans-Wilhelm Steinfeld, norwegischer Journalist und Historiker
- 29. März: Klaus Bachler, österreichischer Schauspieler und Theaterintendant
- 30. März: Wolfgang Niedecken, Mitbegründer, Sänger und Frontman der Kölsch-Rock-Band BAP
- 1. April: John Abizaid, Kommandeur US Central Command
- 1. April: Johanna Wanka, Wissenschaftsministerin von Brandenburg
- 4. April: Francesco de Gregori, italienischer Cantautori (Liedermacher)
- 5. April: Ubol Ratana, thailändische Prinzessin
- 8. April: Gerd Andres, deutscher Politiker und MdB
- 8. April: Sara Botsford, kanadische Schauspielerin
- 9. April: Andrzej Krzanowski, polnischer Komponist und Akkordeonist († 1990)
- 10. April: Steven Seagal, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. April: Jim Lauderdale, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 13. April: Joachim Streich, deutscher Fußballspieler
- 13. April: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
- 13. April: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
- 14. April: Luitpold Prinz von Bayern, Urenkel des letzten Königs von Bayern
- 15. April: Michael Fahres, deutscher Komponist
- 15. April: Bernhard Lassahn, deutscher Schriftsteller
- 15. April: John Lynch Phillips, US-amerikanischer Astronaut
- 16. April: Björgvin Helgi Halldórsson, isländischer Popsänger aus Hafnarfjörður
- 17. April: Horst Hrubesch, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 18. April: Thomas Ebermann, Publizist und Politiker
- 19. April: Jóannes Eidesgaard, färöischer Politiker
- 20. April: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
- 20. April: Luther Vandross, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger († 2005)
- 21. April: Jean-Pierre Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 27. April: Olivia Hussey, argentinisch-britische Schauspielerin
- 27. April: Viviane Reding, luxemburgische Journalistin und Politikerin
- 27. April: Ace Frehley, US-amerikanischer Rockmusiker
- 28. April: Gerhard Hirschmann,
- 29. April: Dale Earnhardt, US-amerikanischer NASCAR-Fahrer († 2001)
- 30. April: Gitta Trauernicht, deutsche Politikerin
- 30. April: Garabed Antranikian, deutscher Biologe
- 3. Mai: Klaus Modick, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 3. Mai: Jan Bielecki, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 3. Mai: Tatjana Nikititschna Tolstaja, russische Schriftstellerin
- 5. Mai: Cyprien Katsaris, französischer Pianist und Komponist zypriotischer Abstammung
- 6. Mai: Ilja Seifert, deutscher Politiker und MdB
- 8. Mai: Philip Bailey, US-amerikanischer Funk, Soul und R&B Künstler
- 9. Mai: Franz Dobusch, österreichischer Politiker, Bürgermeister von Linz
- 12. Mai: Vic Stanfield, Eishockeyspieler (Verteidiger)
- 15. Mai: Beatrix Schuba, österreichische Eiskunstläuferin
- 15. Mai: Frank Wilczek, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 16. Mai: Emmanuel Todd, französischer Historiker, Demograf und politischer Autor
- 16. Mai: Joachim Rittmeyer, Schweizer Kabarettist
- 18. Mai: Karl Schiewerling, deutscher Politiker und MdB
- 18. Mai: Angela Voigt, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 19. Mai: Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger der Band Ramones († 2001)
- 20. Mai: Wolfgang Büscher, deutscher Journalist
- 20. Mai: Manfred Püchel, deutscher Politiker und Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt
- 21. Mai: Torey L. Hayden, Autorin und Psychologin
- 21. Mai: Al Franken, US-amerikanischer Autor, Komiker und Radiomoderator
- 22. Mai: Wolf-Dieter Poschmann, deutscher Sportmoderator
- 23. Mai: Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, russischer Schachspieler
- 24. Mai: Heinz Paula, deutscher Politiker und MdB
- 25. Mai: Hendrik Auhagen, deutscher Politiker
- 25. Mai: François Bayrou, französischer Politiker
- 31. Mai: Karl-Hans Riehm, deutscher Leichtathlet
- 4. Juni: Bronisław Malinowski (Leichtathlet), polnischer Leichtathlet, Olympiasieger († 1981)
- 9. Juni: Ulla Jelpke, deutsche Politikerin, MdB
- 9. Juni: James Newton Howard, US-amerikanischer Komponist
- 10. Juni: Trini Trimpop, deutscher Rockmusiker und Filmemacher
- 10. Juni: Burglinde Pollak, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 12. Juni: Michael Sachs, deutscher Rechtswissenschaftler
- 12. Juni: Hans Niessl, österreichischer Politiker
- 14. Juni: Alexander Nikolajewitsch Sokurow, russischer Regisseur und Drehbuchautor
- 15. Juni: Uda Heller, deutsche Politikerin
- 16. Juni: Sonia Braga, brasilianische Schauspielerin
- 18. Juni: Stefan Gieltowski, deutscher Politiker
- 19. Juni: Aiman az-Zawahiri, ägyptischer Terrorist
- 19. Juni: Francesco Moser, italienischen Radrennfahrer
- 21. Juni: Steve Miner, US-amerikanischer Regisseur
- 21. Juni: Nils Lofgren, US-amerikanischer Rockmusiker
- 22. Juni: Therese Frösch, Schweizer Politikerin
- 24. Juni: Raelene Boyle, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 26. Juni: Elvira Drobinski-Weiß, deutsche Politikerin
- 26. Juni: Jürgen Rüttgers, deutscher Politiker
- 27. Juni: Mary McAleese, Irische Politikerin
- 27. Juni: Ulf Andersson, schwedischer Schachspieler
- 29. Juni: Don Rosa, Comickünstler
- 30. Juni: Stanley Clarke, Bassist
- 30. Juni: André Hazes, niederländischer Sänger († 2004)
- 2. Juli: Fabio Frizzi, italienischer Komponist von Filmmusik
- 6. Juli: Geoffrey Rush, australischer Schauspieler
- 6. Juli: Maja Brunner, Schweizer Sängerin
- 9. Juli: Anita Schäfer, deutsche Politikerin
- 9. Juli: Chris Cooper, Schauspieler
- 10. Juli: Hans-Joachim Czub, Jurist und Richter am Bundesgerichtshof
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