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Grenzwert

Grenzwert

Das Wort Grenzwert wird für verschiedene Begriffe verwendet:
- in der Mathematik ist es gleichbedeutend mit dem Wort Limes
- im Recht sind es Werte, die in Regelwerken angegeben werden und nicht überschritten werden dürfen. Zum Beispiel die Grenzwerte für Fremdstoffe in Trinkwasser, die in der Trinkwasserverordnung festgelegt sind.
- in der Medizin zur Eingrenzung des nicht als pathologisch angesehenen Bereichs, siehe auch Labormedizin

Limes (Mathematik)

In der Mathematik bezeichnet der Limes oder Grenzwert einer Folge denjenigen Wert, den man sich als das Folgenglied mit Index „unendlich“ vorstellen kann. Der Grenzwert einer Funktion ist derjenige Wert, den die Funktion haben müsste, um an der jeweiligen Stelle stetig zu sein.

Limes einer reellen Funktion

Das Symbol \lim_ f(x) bezeichnet den Limes der reellen Funktion f für den Grenzübergang der Variablen x gegen a. Dabei kann a sowohl eine reelle Zahl sein als auch einer der Werte +\infty und -\infty; in jedem Fall muss a jedoch im Abschluss des Definitionsbereiches von f liegen. Auch für den Grenzwert selbst kommen neben reellen Zahlen auch +\infty und -\infty in Frage. Dementsprechend gibt es mehrere Definitionsvarianten des Limesbegriffs:
- Definition: Die Funktion f hat für x \to a (mit a \in \mathbb) den Limes b, wenn es zu jedem (noch so kleinen) \epsilon > 0 ein (im Allgemeinen von \epsilon abhängiges) \delta > 0 gibt, sodass für beliebige x-Werte aus dem Definitionsbereich von f, die der Bedingung |x - a| < \delta genügen, auch |f(x) - b| < \epsilon gilt. Qualitativ ausgedrückt bedeutet dies: Der Unterschied zwischen dem Funktionswert f(x) und dem Limes b kann beliebig klein gemacht werden, wenn man x genügend nahe bei a wählt. Beispiel: \lim_ \frac = 2
- Definition: Die Funktion f hat für x \to a (mit a \in \mathbb) den Limes +\infty, wenn es zu jeder (noch so großen) reellen Zahl T ein (im Allgemeinen von T abhängiges) \delta > 0 gibt, sodass für beliebige x-Werte aus dem Definitionsbereich von f, die der Bedingung |x - a| < \delta genügen, auch f(x) > T erfüllt ist. Entsprechend wird der Fall des Grenzwertes -\infty definiert. Beispiel: \lim_ \frac = \infty
- Definition: Die Funktion f hat für x \to +\infty den Limes b, wenn es zu jedem (noch so kleinen) \epsilon > 0 eine (im Allgemeinen von \epsilon abhängige) reelle Zahl S gibt, sodass für beliebige x-Werte aus dem Definitionsbereich von f, die der Bedingung x > S genügen, auch |f(x) - b| < \epsilon erfüllt ist. Entsprechend lassen sich Grenzwerte des Typs x \to -\infty definieren. Beispiel: \lim_ \frac = 1 Bei Grenzwerten des Typs x \to a (mit a \in \mathbb) ist es oft sinnvoll, durch die Zusatzbedingung x > a oder x < a einseitige Grenzwerte zu bilden: : \lim_ \frac = \infty \qquad\mbox\qquad \lim_ \frac = \infty \qquad\mbox\qquad \lim_ \frac = \infty : \lim_ \frac = -\infty \qquad\mbox\qquad \lim_ \frac = -\infty \qquad\mbox\qquad \lim_ \frac = -\infty Im ersten Beispiel spricht man von einem rechtsseitigen Grenzwert, im zweiten von einem linksseitigen Grenzwert.

Grenzwertsätze

Sei \lim_ f(x) = a und \lim_ g(x) = b. Dann gelten folgenden Beziehungen:
- \lim_ (f(x) \pm g(x)) = a \pm b
- \lim_ (f(x) \sdot g(x)) = a \sdot b
- \lim_ \frac = \frac falls b \ne 0.
- Ist |f(x)| \le |g(x)| und ist \lim_ g(x) = 0, so ist auch \lim_ f(x) = 0. Viele Grenzwerte lassen sich leicht mit der Regel von L'Hospital berechnen.

Wichtige Grenzwerte


- \lim_ \left(1 + \frac \right)^x = e^k
- \lim_ (1 + x)^\frac = e
- \lim_ \cos(x) = 1
- \lim_ \frac = 1
- \lim_ \frac = 1
- Die geometrische Reihe s_n=\sum_^ a_k=\sum_^a_0 \cdot q^k konvergiert gegen \frac falls |q|<1 und divergiert falls |q|>1 für n \to \infty.
- Die harmonische Reihe divergiert, die alternierende harmonische Reihe konvergiert jedoch: \sum_^\infty \frac = \ln 2.

Limes einer Folge

Erläuterung

Eine reelle Zahl a ist der Limes einer Folge (a_n) reeller Zahlen, falls der Abstand zwischen fast allen Folgengliedern und a beliebig klein wird. Wenn für jedes vorgegebene \epsilon>0 nur endlich viele Folgenglieder weiter als \epsilon von a entfernt sind, dann heißt die Folge (a_n) konvergent gegen den Grenzwert a. Eine äquivalente Formulierung lautet: Zu jedem \epsilon>0 gibt es einen Index N, so dass ab diesem Index alle Folgenglieder weniger als \epsilon von a entfernt sind. In Formeln: : \left(\lim_ a_n = a \right) \quad \Longleftrightarrow \quad \forall \epsilon>0 \; \exists N\in\mathbb \; \forall n>N: \;\left|a_n-a \right|<\epsilon Man beachte, dass der Index N von \epsilon abhängen darf. Um zum Beispiel zu beweisen, dass die Folge (1/n) gegen 0 konvergiert, wählt man zu vorgegebenem \epsilon als N (z. B.) die kleinste natürliche Zahl, die größer als 1/ \epsilon ist. Daher gilt für alle n>N: : |a_n-0| = \frac < \frac < \epsilon Die erste Ungleichung folgt dabei aus n>N (bei Kehrwertbildung dreht sich in Ungleichungen das Relationszeichen um), die zweite aus N>1/\epsilon. Man findet auch die Darstellung ohne Absolutbetrag: Für \left|a_n-a \right|<\epsilon wird auch (etwas anschaulicher) a-\epsilon geschrieben. Mit n>N.

Beispiele


- Die konstante Folge (b_n) mit b_n=1 ist konvergent gegen 1.
- Die Folge (c_n) mit (c_n)=1/n konvergiert gegen 0 und wird Nullfolge genannt.
- Die Folge (e_n) mit e_n=(1+1/n)^ n ist konvergent gegen die Eulersche Zahl e. Die Folge (1+ r/n)^n konvergiert gegen e^r . Diese Zahlenfolge tritt beim Problem der stetigen Verzinsung (siehe Zinsrechnung) auf.
- Die Folge (c_n) mit c_n=(-1)^n +1/n ist nicht konvergent, besitzt jedoch zwei konvergente Teilfolgen für gerade und ungerade n.
- Achilles und die Schildkröte

Limes superior und Limes inferior

Ist eine Folge nicht konvergent, so gibt es stets Teilfolgen, die konvergent sind oder gegen +\infty oder -\infty divergieren. In diesem Falle bezeichnet man den größten bzw. kleinsten Grenzwert konvergenter oder bestimmt divergenter Teilfolgen als Limes superior bzw. Limes inferior.

Verallgemeinerung

Der Abstand zwischen den Folgengliedern und dem Grenzwert wurde als Betrag der Differenz angegeben. Sind die Folgenglieder keine reelle Zahlen, sondern z.B. Punkte in einem dreidimensionalen Raum, so wird der Betrag der Differenz durch eine Norm der Differenz oder noch allgemeiner durch eine Metrik ersetzt. Der Rest der Definition überträgt sich reibungslos. Siehe Konvergenz.

Weblinks


- [http://www.mathematik-wissen.de/grenzwerte_von_funktionen.htm Grenzwerte bei Funktionen]
- [http://www.mathematik-wissen.de/grenzwertsaetze.htm Grenzwerte bei Zahlenfolgen] Kategorie:Mengenlehre Kategorie:Folgen und Reihen Kategorie:Analysis ja:極限

Trinkwasser

Unter Trinkwasser versteht man Süßwasser mit einem hohen Maß an Reinheit, das für den menschlichen Gebrauch geeignet ist. Zudem müssen technische Anforderungen (Aggressivität gegen Rohrleitungen, Vermeidung von Ablagerungen) gewährleistet sein. Die Grenzwerte, die es erlauben, ein Wasser als Trinkwasser freizugeben, sind gesetzlich vorgegeben und am Gedanken der Gesundheitsvorsorge orientiert. In Deutschland wird die Beschaffenheit des Trinkwassers durch die Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) geregelt. Die am 1. Januar 2003 in Kraft getretene novellierte Fassung stellt die Umsetzung der EG-Richtlinie "über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch" (98/83/EG) in nationales Recht dar. Im Trinkwasser dürfen keine krankmachenden (pathogene) Keime enthalten sein. Das Wasser muss geruch- und farblos sowie appetitlich sein und von seiner Natur her zum Genuss anregen. Die Grenzwerte für Nitrate und Nitrite sind sehr niedrig. Verunreinigungen infolge von Überdüngung auf landwirtschaftlichen Flächen in den letzten Jahrzehnten führen in vielen Gegenden, deren Trinkwasserversorgung auf der Entnahme von Grundwasser beruht, zu Problemen. Ebenso sollte ein Mindestmaß an Mineralien vorhanden sein. Die häufigsten Mineralien, die von Wasser aufgelöst werden, sind Calcium- und Magnesiumcarbonate sowie die Sulfate dieser Metalle. Deren Konzentrationen werden als Härte (deutsche Härte) des Wassers angegeben. Trinkwasser sollte mindesten 5° und soll höchstens 25° deutscher Gesamthärte (dH) haben. Der pH-Wert muss zwischen 6,5 und 9,5 liegen.

Wasserversorgung

Eine hygienische und sichere Trinkwasserversorgung ist vermutlich der entscheidende Beitrag zur Gesundheit und Seuchenvermeidung. Der Mensch benötigt etwa 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag um zu überleben. In Mitteleuropa muss jedoch mit einem Gesamtwasserbedarf von ungefähr 150 bis 200 l/Einwohner am Tag (Waschen, Toiletten, Reinigung etc.) gerechnet werden. Zumeist wird aus technischen Gründen dazu auch Trinkwasser verwendet, da es auch wirtschaftlich kaum realisierbar ist, getrennte Leitungen für Trink- und Nutzwasser zu errichten und zu betreiben. Zudem sind die technischen Anforderungen heute an das Nutzwasser ähnlich hoch wie jene an Trinkwasser. Wenn das Wasser in den Leitungen steht oder nicht entnommen wird, besteht immer akute Verkeimungsgefahr. Nutzwasser Trinkwasser wird meistens als Grundwasser aus Brunnen (siehe Brunnenbau, Artesischer Brunnen) und Quellen gewonnen, aber auch Oberflächenwasser (etwa aus Talsperren oder dem Bodensee) oder auch Flusswasser (direkt aus dem Gewässer entnommen oder als Uferfiltrat) aus Brunnen in Gewässernähe wird zu Trinkwasser aufbereitet. Der Transport zum Verbraucher erfolgt zumeist durch ein Wasserverteilungssystem, bestehend aus Behältern, Pumpen und Leitungen und in seltenen Fällen (zumeist in Notsituationen) durch Tankwagen oder mobile Gebinde (Flaschen, Fässer, Kunststoffsäcke). In wasserarmen Küstenländern kommen auch Meerwasserentsalzungsanlagen zur Trinkwassergewinnung zum Einsatz.

Organisation der Wasserversorgung

Die Errichtung, Erhaltung und Betrieb von Wasserversorgungsanlagen erfolgt in den meisten Ländern durch Einzelpersonen, Betriebe und Unternehmungen, Wassergenossenschaften, Kommunen und Wasserverbände.

Literatur


- Giulio Morteani, Lorenz Eichinger: Arsen im Trinkwasser und Dearsenierung. Gesetzliche Vorschriften, Toxikologie, Hydrochemie. Wasser, Luft, Boden 48(6), S. 24 - 26,
- M. Exner: Die infektionsepidemiologische Bedeutung von Heliobacter pylori mit besonderer Berücksichtigung von unbehandelten Brunnenwasser als Infektionsreservoir. Hygiene und Medizin 29(11), S. 418 - 422 (2004),

Siehe auch


- Wasser, Leitungswasser, Grundwasser, Meerwasserentsalzung, Quellwasser
- Wasserrecht, Gewässerschutz, Wasserkrise
- Abwasser, Kläranlage, Pflanzenkläranlage, Belebtschlammverfahren, Anaerobe Abwasserreinigung
- Wasserwirtschaft, Mineralwasser, Heilwasser, Weltwassertag

Weblinks


- [http://www.umweltbundesamt.org/fpdf-l/1888.pdf Umweltbundesamt zur Wasserliberalisierung (PDF-Dokument)]
- [http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/archiv/01/daten/glo7468.htm Agenda 21: Trinkwasserpreise in ausgewählten Ländern]
- [http://www.waterclick.de Aktuelles und Grundsätzliches zum Thema "Wasser"] Kategorie:Wasserwirtschaft Kategorie:Alkoholfreies Getränk Kategorie:Wasser

Trinkwasserverordnung

Trinkwasserverordnung (Abk. TrinkwV 2001) vom 21. Mai 2001, BGBl I 2001 S. 959, EG-Recht: Umsetzung der EGRL 83/98 (CELEX Nr: 398L0083) Zweck der Verordnung soll es sein, die menschliche Gesundheit vor den nachteiligen Einflüssen, die sich aus der Verunreinigung von Wasser ergeben, das für den menschlichen Gebrauch bestimmt ist, durch Gewährleistung seiner Genusstauglichkeit und Reinheit zu schützen. Die TrinkwV steht in der Kritik, den Betreibern von Wasserversorgungsanlagen überzogene Untersuchungspflichten aufzuerlegen. Insbesondere die Gemeinden klagen über die hohen Kosten für die regelmäßige Untersuchung des Trinkwassers in den Kindergärten und Schulen. Angeführt wird dabei die mangelnde Relation zwischen dem Aufwand und den Kosten für die Trinkwasseruntersuchung in zugelassenen Laboren und den allgemeinen Lebensrisiken, denen die Kinder sonst in ihrer Umwelt ausgesetzt sind. Es wird vielfach die Vermutung geäußert, es handle sich bei der TrinkwV 2001 um das Ergebnis der Lobbyarbeit mit dem Ziel, zusätzliche Aufträge für Untersuchungslabore zu gewinnen.

Aktuelle Grenzwerte

laut TrinkwV 2001, Anlage 2 Teil I, lfd. Nr. 4 Chemische Parameter TEIL I Chemische Parameter, deren Konzentration sich im Verteilungsnetz einschließlich der Hausinstallation in der Regel nicht mehr erhöht TEIL II Chemische Parameter, deren Konzentration im Verteilungsnetz einschließlich der Hausinstallation ansteigen kann

Weblinks


- [http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/trinkwv_2001/index.html Trinkwasserverordnung] Kategorie:Gesetz (Deutschland) Kategorie:Lebensmittelrecht Kategorie:Wasser

Labormedizin

Die Labormedizin beschäftigt sich mit der Untersuchung von Körperflüssigkeiten und -ausscheidungen. Sie untergliedert sich in folgende Bereiche:
- Klinische Chemie (Enzyme, Stoffwechsel, Elektrolyte, Blutzucker...)
- Endokrinologie (Hormone)
- Hämatologie (Blutkörperchen, Gerinnung)
- Immunologie (gesunde und krankhafte Abwehrreaktionen)
- Serologie (z.B. Blutgruppenunvertäglichkeiten, Antikörper bei oder nach überstandenen Erkrankungen)
- Bakteriologie (Vermehrung zur Identifizierung von Bakterien und Viren)
- Parasitologie (Würmer, Flöhe...)
- Molekulare Risikodiagnostik (Thrombophilierisiko, Myokardinfarktrisiko, angeborene Stoffwechselerkrankungen,...) Ferner gehören Untersuchungen von Liquor, Gelenkflüssigkeiten, Sperma und Stuhl in den Bereich der Labormedizin.

Normal- und Richtwerte im Blut

Normalwerte in Blutproben, entsprechend den im Labor eines kleineren Krankenhauses durchführbaren Analysen

Klinische Chemie

Enzyme Alle Enzym-Aktivitäten (Analysen mit der Einheit U/l) sind temperaturabhängig. In Deutschland gelten seit dem 01. April 2004 die neuen Referenzwerte bei 37°C.

Gerinnung

Kleines Blutbild

Differentialblutbild

Entzündungsfaktoren

Medikamente

Hormone und Diabetes

Leberserologie


- Anti-HAV ( IgG / IgM)       negativ
- Anti Hbs          negativ
- Anti HBc ( IgG / IgM)        negativ
- HBs-Antigen     negativ
- Anti-HCV       negativ Tumormarker
- PSA     < 4,0 ng/ml
- CEA    < 5,0 ng/ml

Blutgasanalyse

Proteine

Elektrophorese

Normal- und Richtwerte im Urin


- Leukos < 25     Leu/mikrol
- Erys < 2 Erys/mikrol
- Plattenepithelien  keine
- Rundepithelien  keine
- Bakterien  keine
- Nitrit    0    mg/dl
- pH-wert   6-7
- Eiweiß   < 10 mg/dl
- Glucose  0 mg/dl
- Aceton   0 mg/dl
- Bilirubin  
- Urobilinogen


- Stuhl auf Blut      negativ

Siehe auch


- Risikomedizin
- [http://www.laborlexikon.de/ Laborlexikon] Kategorie:Labormedizin

Estamariu

Estamariu è un comune spagnolo di 128 abitanti situato nella comunità autonoma della Catalogna.

Stemma

Catalogna Escut caironat: de sable, un lleó coronat d'or. Per timbre una corona mural de poble. (Scudo a losanga: di nero, al leone coronato d'oro. Timbro: corona murata da villaggio.) Categoria:Comuni della comunità della Catalogna Categoria:Comuni della provincia di Lleida

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