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Grunewaldturm
Der Grunewaldturm ist ein Baudenkmal an der Havelchaussee in Berlin, erbaut von 1897 bis 1898 nach Plänen des Baurates Franz Schwechten. Die Gemeinde Teltow erteilte den Auftrag anlässlich des 100. Geburtstags von Kaiser Wilhelm I. Am 5. Juni 1899 wurde er als "Kaiser-Wilhelm-Turm" eingeweiht. Am 15. September 1948 wurde er in "Grunewaldturm" umbenannt.
1948
Irritation über den Namen des Turmes gab es schon zu Bauzeiten. Von den Teltowern wurde er als "König-Wilhelm-Turm" bezeichnet. In einem Telegram gratulierte Kaiser Wilhelm II. zum Bau des "Kaiser-Wilhelm-Turm".
Der aus rotem Backstein gebaute Turm hat eine Höhe von 56 Metern und ist auf dem 79 Meter hohen Karlsberg gelegen. Im Turm befindet sich eine Kuppelhalle, in der ein marmornes Standbild von Wilhelm I. steht. 204 Stufen führen zur Plattform, von der sich ein guter Blick über die Havel und den Grunewald bietet.
Kategorie:Bauwerk in Berlin
Kategorie:Aussichtsturm
Kategorie:Denkmal
Havelchaussee
Die Havelchaussee in Berlin ist eine kurvenreiche Straße durch den Grunewald entlang des Ostufers der Havel.
Die Havelchaussee wurde zwischen 1876 und 1885 als Wald- und Verbindungsweg von der Gemeinde Zehlendorf und der Stadt Spandau angelegt. Ihren Namen erhielt sie um 1925. Die Havelchaussee beginnt an der Kreuzung Teltower Straße/Elsgrabenweg in Berlin-Spandau, führt durch den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und endet in Berlin-Zehlendorf am Kronprinzessinnenweg an der AVUS.
Sie erschloss vor der Maueröffnung für die Bevölkerung West-Berlins das einzige größere zusammenhängende west-berliner Ausflugsgebiet am Wasser, wo man am Wochenende die Stadt hinter sich lassen und hinaus ins Grüne fahren konnte, um in den vielen Buchten der Havel zu baden oder mit Blick auf die Havel im Grunewald spazieren zu gehen. Während das gegenüberliegende Westufer der Havel weitestgehend durch Privatgrundstücke versperrt ist, wird entlang der Havelchausse der Zugang zum Wasser nur vereinzelt durch Grundstücke von Wassersportvereinen unterbrochen.
Sie war und ist eine landschaftlich reizvolle Alternative zur Autobahn AVUS als Verbindung zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin-Wannsee.
Dementsprechend war die Havelchaussee vor der Maueröffnung mangels Alternativen im Sommer an Wochenenden sehr gut besucht.
Im Jahre 1989 ergriff der damalige West-Berliner Senat unter Walter Momper Maßnahmen, um diesen privaten KFZ-Verkehr zu unterbinden. Die Durchfahrt durch einen Abschnitt der Havelchaussee wurde für private KFZ verboten, und die Parkmöglichkeiten beiderseits der Havelchausse in der Umgebung der beliebtesten Ausflugsziele wurden mit großen Baumstämmen verbarrikadiert.
Das Durchfahrtverbot wurde nach Abwahl dieses Senats wieder aufgehoben.
Die Havelchaussee führt durch die engere Schutzzone des Wasserschutzgebietes für das Wasserwerk Tiefwerder. Die Autoabgase stellen eine Belastung für den umgebenden Grunewald dar.
Seit Maueröffnung und Wiedervereinigung stehen der Bevölkerung des früheren West-Berlin nicht minder reizvolle Uferstraßen entlang der Havel offen, beispielsweise am Schwielowsee zwischen Potsdam-Hermannswerder und Ferch.
Kategorie:Berliner Sehenswürdigkeit
Kategorie:Berlin (Politik)
Kategorie:Straße in Berlin
1897
- 3. Juli: in Leipzig siegt Arthur Techtow beim ersten offiziellen deutschen Marathon
- 10. August: Felix Hoffmann stellte zum ersten Mal Aspirin her
- 21. August: Felix Hoffmann synthetisiert das Diacetylmorphin (Heroin)
- 26.-29. August: Theodor Herzl organisiert den 1. Zionistischen Weltkongress in Basel
- 31. August: Einweihung des Kaiser-Wilhelm I.-Denkmal am Deutschen Eck in Koblenz
- 31. August: Thomas Alva Edison läßt sein Kinetoskop patentieren, einen Vorläufer des Filmprojektors
- 26. September: Der Schnelldampfer Kaiser Wilhelm der Grosse des Norddeutschen Lloyd gewinnt das Blaue Band
- 17. Oktober: Gründung des VfB Oldenburg als FC 1897 Oldenburg
- 4. Dezember: Durch einen Friedensvertrag endet der Türkisch-Griechische Krieg
- Am 14. November landete deutsche Marineinfanterie in der Kiautschou-Bucht in China und besetzte sie kampflos. Hier entstand die erste deutsche Kolonie
- In Neuseeland wird das Frauenstimmrecht eingeführt
- Die USA annektieren Hawaii
- Joseph John Thomson und Johannes Emil Wiechert entdecken das erste Elementarteilchen, indem sie die Natur der Kathodenstrahlen als Elektronen nachweisen (Thomson in: Philosophical Magazine 44(1897),293; Wiechert in: Schriften der Königsberger Gesellschaft 38(1897))
Kultur
- 23. Januar: Uraufführung der Oper Königskinder von Engelbert Humperdinck in München
- 7. März: Uraufführung der komischen Oper Le Tonnelier de Nuremberg von Louis Lacombe in Koblenz
- 2. Oktober: Uraufführung der Oper Porin (Demeter) von Vatroslav Lisinski in Zagreb
- 22. November: Uraufführung des Dramas L'Arlesiana von Francesco Cilea am Teatro Lirico in Mailand
- 1. Januar: Theodor Kramer, österreichischer Lyriker († 1958)
- 3. Januar: Marion Davies, US-amerikanische Schauspielerin († 1961)
- 6. Januar: Heinz Meyer, deutscher Politiker († 1959)
- 8. Januar: Walter Gramatté, deutscher Maler († 1929)
- 9. Januar: Luis Gianneo, argentinischer Komponist († 1968)
- 9. Januar: Karl Löwith, deutscher Philosoph († 1973)
- 11. Januar: August Heißmeyer, deutscher General der Waffen-SS († 1979)
- 14. Januar: Hasso von Manteuffel, im 1. Weltkrieg als Husar im Husarenregiment 3 († 1978)
- 15. Januar: Xu Zhimo, chinesischer Dichter († 1931)
- 16. Januar: Kurt Hueck, deutscher Botaniker († 1965)
- 17. Januar: Werner Hilpert, deutscher Politiker († 1957)
- 19. Januar: Karl Kerényi, klassischer Philologe und Religionswissenschaftler († 1973)
- 19. Januar: Max Tau, deutsch-jüdischer Humanist, Philosoph und Dichter († 1976)
- 22. Januar: Arthur Greiser, Reichsstatthalter und Gauleiter der NSDAP († 1946)
- 23. Januar: Margarete Schütte-Lihotzky, erste weibliche österreichische Architektin († 2000)
- 26. Januar: Erwin Blumenfeld, deutscher Fotograf († 1969)
- 28. Januar: Walentin Petrowitsch Katajew, Sowjetischer Dramatiker und Romancier († 1986)
- 30. Januar: Georg Hann, österreichischer Kammersänger († 1950)
- 2. Februar: Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin(† 1948)
- 3. Februar: Else Reventlow, deutsche Lehrerin, Frauenrechtlerin, Sozialdemokratin, Redakteurin († 1984)
- 4. Februar: Katharina Heinroth, Leiterin des Berliner Zoos († 1989)
- 4. Februar: Ludwig Erhard, deutscher Politiker, Bundesminister, Bundeskanzler der BRD († 1977)
- 5. Februar: Anton Graf von Arco auf Valley, deutscher Adeliger, Jurist und Attentäter († 1945)
- 5. Februar: Martin Blank, deutscher Politiker und MdB († 1972)
- 7. Februar: Ernst Kloss, deutscher Kunsthistoriker
- 7. Februar: Richard Hammer, deutscher Politiker († 1969)
- 9. Februar: Hans Breitensträter, Schwergewichtsboxer († 1972)
- 10. Februar: John Franklin Enders, US-amerikanischer Bakteriologe († 1985)
- 11. Februar: Emil Leon Post, US-amerikanischer Mathematiker und Logiker († 1954)
- 14. Februar: Jørgen Bentzon, dänischer Komponist († 1951)
- 19. Februar: Alma Rubens, Stummfilmschauspielerin († 1931)
- 20. Februar: Gerhart Eisler, deutscher Journalist und Politiker († 1968)
- 25. Februar: Wilhelm Hammann, Widerstandskämpfer († 1955)
- 27. Februar: Marian Anderson, afro-amerikanische Sängerin († 1993)
- 1. März: Shoghi Effendi, Oberhaupt der Baha'i Religion († 1957)
- 6. März: Josef Berchtold, Tabakhändler und erster 'Reichsführer-SS', Mitglied des Reichstages
- 8. März: Herbert Otto Gille, deutscher General der Waffen-SS († 1966)
- 10. März: Otto Köhler (FDP), deutscher Politiker und MdB († 1960)
- 11. März: Henry Cowell, US-amerikanischer Komponist († 1965)
- 15. März: Jackson Scholz, US-Amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 19. März: Heinz Steguweit, deutscher Schriftsteller († 1964)
- 24. März: Carlo Mierendorff, deutscher Politiker und Journalist († 1943)
- 24. März: Wilhelm Reich, altösterreichischer Psychonanalytiker († 1957)
- 27. März: Douglas Rayner Hartree, britischer Physiker († 1958)
- 27. März: Gloria Swanson, US-amerikanische Schauspielerin († 1983)
- 28. März: Josef Herberger, deutscher Fußballnationaltrainer († 1977)
- 28. März: Sepp Herberger, deutscher Fußball-Trainer († 1977)
- 5. April: Hans Schuberth, deutscher Politiker (CSU) († 1976)
- 6. April: Fritz Erpenbeck, deutscher Schriftsteller, Publizist und Schauspieler († 1975)
- 10. April: Theodor Bogler, Keramiker, Architekt und Benediktiner-Pater († 1968)
- 11. April: Caspar Neher, deutsch-österreichischer Bühnenbildner († 1962)
- 11. April: Jakob Franz Alexander Kern, Prämonstratenser, Seliger († 1924)
- 13. April: Heinz Matthes, deutscher Politiker († 1976)
- 16. April: Alois Smolík, Flugzeugkonstrukteur
- 16. April: Eugen Leibfried, deutscher Politiker, baden-württembergischer Landwirtschaftsminister († 1978)
- 17. April: Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller († 1975)
- 19. April: Bruno Diekmann, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein († 1982)
- 23. April: Lester Pearson, Politiker († 1972)
- 23. April: Lucius D. Clay, Stellvertreter von Dwight D. Eisenhower († 1978)
- 24. April: Benjamin Lee Whorf, US-amerikanischer Linguist († 1941)
- 26. April: Douglas Sirk, Bühnenregisseur und später Filmregisseur der UFA († 1987)
- 26. April: Olga Tschechowa, deutsche Schauspielerin russischer Herkunft († 1980)
- 27. April: Wilhelm Busch, deutscher Pfarrer und Schriftsteller († 1966)
- 1. Mai: Otto Brües, deutscher Schriftsteller († 1967)
- 5. Mai: Kenneth Burke, amerikanischer Literaturtheoretiker
- 10. Mai: Einar Gerhardsen, norwegischer sozialdemokratischer Politiker († 1987)
- 10. Mai: Rudolf Henz, Schriftsteller; Programmdirektor des Österreichischen Rundfunks († 1987)
- 11. Mai: Kurt Gerron, deutscher Schauspieler und Regisseur († 1944)
- 14. Mai: Sidney Bechet, kreolischer Sopransaxofonist und Klarinettist († 1959)
- 14. Mai: Ye Jiangying, chinesischer Politiker und Staatsoberhaupt († 1987)
- 15. Mai: Rudolf Schwarz, deutscher Architekt († 1961)
- 17. Mai: Odd Hassel, norwegischer Chemiker († 1981)
- 19. Mai: Frank Capra, US-amerikanischer Filmregisseur († 1991)
- 20. Mai: Wilhelm Kimmich, deutscher Maler (gest. 1986)
- 21. Mai: Conrad Felixmüller, deutscher Maler († 1977)
- 21. Mai: Markus Feldmann, Schweizer Politiker († 1958)
- 27. Mai: John Cockcroft, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1967)
- 29. Mai: Erich Wolfgang Korngold, Komponist, Dirigent und Pianist († 1957)
- 29. Mai: Johannes Winkler, deutscher Raumfahrtpionier († 1947)
- 29. Mai: Tatjana Nikolajewna Romanowa, Großfürstin von Russland, Tochter von Zar Nikolaus II. († 1918)
- 31. Mai: Rudolf von Scheliha, deutscher Widerstandskämpfer, Mitglied der 'Roten Kapelle' († 1942)
- 3. Juni: Memphis Minnie, US-amerikanische Bluesmusikerin († 1960)
- 7. Juni: George Szell, Ungarisch-amerikanischer Dirigent († 1970)
- 9. Juni: Kees Pijl, niederländischer Fußballspieler († 1976)
- 9. Juni: Wilhelm Paschek, deutscher Politiker († 1952)
- 10. Juni: Friedrich Lorenz, Priester und NS-Opfer († 1944)
- 11. Juni: Alexandre Tansman, Polnisch-französischer Komponist († 1986)
- 12. Juni: Anthony Eden, britischer Außen- und Premierminister († 1977)
- 12. Juni: Walter Peterhans, deutscher Fotograf († 1960)
- 13. Juni: Paavo Nurmi, finnischer Leichtathlet († 1973)
- 15. Juni: Antonio Riberi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1967)
- 16. Juni: Georg Wittig, deutscher Chemiker († 1987)
- 19. Juni: Cyril Hinshelwood, britischer Chemiker und Nobelpreisträger († 1967)
- 19. Juni: Elisabeth Walter, deutsche Lehrerin und Schriftstellerin († 1956)
- 19. Juni: Moe Howard, US-amerikanischer Komiker (The Three Stooges) († 1975)
- 20. Juni: Elisabeth Hauptmann, deutsche Schriftstellerin († 1973)
- 21. Juni: Georg Scheu, bedeutender Winzer († 1949)
- 22. Juni: Norbert Elias, deutsch-britischer Soziologe, Philosoph und Dichter († 1990)
- 23. Juni: Wilhelm Henke, deutscher Pfarrer, Theologe und Landesbischof in Schaumburg-Lippe
- 23. Juni: Winifred Wagner, Leiterin der Bayreuther Festspiele († 1980)
- 24. Juni: Hermann Busch, deutscher Cellist († 1975)
- 26. Juni: Walter Vesper, deutscher Politiker († 1978)
- 27. Juni: Otto Braun, deutscher Schriftsteller († 1918)
- 29. Juni: Ottmar Gerster, deutscher Komponist († 1969)
- 3. Juli: Jesse Douglas, US-amerikanischer Mathematiker († 1965)
- 5. Juli: Paul Ben-Haim, israelischer Komponist († 1984)
- 17. Juli: Max Knoll, deutscher Elektrotechniker († 1969)
- 20. Juli: Tadeus Reichstein, Schweizer Chemiker († 1996)
- 21. Juli: Carl Bilfinger, deutscher Staatsrechtler († 1958)
- 21. Juli: Ili Kronstein, österreichische Malerin († 1948)
- 24. Juli: Amelia Earhart, US-amerikanische Flugpionierin und Frauenrechtlerin († 1937)
- 26. Juli: Jakob Gapp, österreichischer Priester im Widerstand gegen das Nazi-Regime († 1943)
- 2. August: Karl Otto Koch, Lagerkommandant der KZ Buchenwald und Majdanek († 1945)
- 2. August: Max Weber, Schweizer Politiker († 1974)
- 2. August: Philippe Soupault, französischer Dichter und Schriftsteller († 1990)
- 4. August: Adolf Heusinger, deutscher General († 1982)
- 11. August: Enid Blyton, Kinderbuchautorin († 1968)
- 11. August: Käthe Haack, deutsche Schauspielerin († 1986)
- 12. August: Otto von Struve, russisch-amerikanischer Astronom († 1963)
- 25. August: Jaroslav Řídký, tschechischer Komponist († 1956)
- 28. August: Bernhard Povel, deutscher Politiker
- 28. August: Charles Boyer, französischer Schauspieler († 1978)
- 28. August: Wilhelm Nowack, deutscher Politiker († 1990)
- 31. August: Frederic March, US-amerikanischer Schauspieler († 1975)
- 31. August: Marianne Bruns, deutsche Schriftstellerin († 1994)
- 31. August: Otto Dietrich, Reichspressechef der NSDAP und Staatssekretär († 1905)
- 8. September: Jimmie Rodgers, US-amerikanischer Musiker (Country-Musik) († 1933)
- 10. September: Georges Bataille, französischer Schriftsteller, Soziologe und Philosoph († 1962)
- 12. September: Irène Joliot-Curie, französische Chemikerin († 1956)
- 15. September: Kurt Daluege, SS-Oberstgruppenführer und Chef der Ordnungspolizei im Dritten Reich († 1946)
- 17. September: Will Meisel, deutscher Tänzer, Komponist und Verlagsgründer († 1967)
- 23. September: Pail Delvaux, belgischer Maler und Graphiker († 1994)
- 23. September: Walter Pidgeon, kanadischer Schauspieler († 1984)
- 25. September: William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller († 1962)
- 26. September: Paul VI. (Papst), Papst († 1978)
- 26. September: Victor Otto Stomps, Verleger und Schriftsteller († 1970)
- 30. September - Gaspar Cassadó, spanischer Cellist († 1966)
- 1. Oktober: Heinrich Gretler, Schweizer Schauspieler († 1977)
- 2. Oktober: Wallace Stevens, amerikanischer Lyriker
- 3. Oktober: Louis Aragon, französischer Historiker, Dichter und Schriftsteller († 1982)
- 6. Oktober: Ngo Dinh Thuc, Titularerzbichof von Bulla Regia und Erzbischof emeritus von Hue († 1984)
- 7. Oktober: Herman Nohl, Pädagoge und Philosoph († 1960)
- 8. Oktober: Marcel Herrand, französischer Schauspieler († 1953)
- 8. Oktober: Rouben Mamoulian, US-amerikanischer Film- und Theaterregisseur († 1987)
- 16. Oktober: Josef Erber, SS-Oberscharführer Aufnahmeleiter des Frauenlagers in Auschwitz, Massenmörder
- 20. Oktober: Peter Bamm, deutscher Schriftsteller († 1975)
- 28. Oktober: Edith Head, US-amerikanische Kostüm-Entwerferin († 1981)
- 28. Oktober: Hans Speidel, deutscher General († 1984)
- 28. Oktober: Oskar Kalbfell, Bundes- und Landtagsabgeordneter, Reutlinger Oberbürgermeister († 1979)
- 29. Oktober: Joseph Goebbels, NS-Politiker und Propagandaminister († 1945)
- 3. November: Wilhelm Troll, deutscher Botaniker († 1978)
- 4. November: Kurt Held, Pseudonym des Schriftstellers Kurt Kläber († 1959)
- 8. November: Dorothy Day, US-amerikanische Sozialaktivistin († 1980)
- 8. November: Elisabeth Crodel, deutsche Malerin († 1967)
- 9. November: Ronald George Wreyford Norrish, britischer Chemiker und Nobelpreisträger († 1978)
- 12. November: Hans Deppe, Regisseur († 1969)
- 13. November: Martin Gumpert, deutscher-amerikanischer Mediziner und Schriftsteller († 1955)
- 15. November: Aneurin Bevan, britischer Politiker († 1960)
- 16. November: Curt Hoffmann, deutscher Politiker († 1961)
- 18. November: Patrick Maynard Stuart Blackett, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1974)
- 21. November: Veza Canetti, Schriftstellerin († 1963)
- 22. November: Paul Oswald Ahnert, deutscher Astronom († 1989)
- 22. November: Rudolf Rößler, Spion während des zweiten Weltkrieges († 1958)
- 23. November: Fritz Steinhoff, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen († 1969)
- 25. November: Kurt Bauch, deutscher Kunsthistoriker († 1975)
- 30. November: Lilli Bohnke, Violinistin († 1928)
- 1. Dezember: Hansl Schmid, österreichischer Wienerliedsänger
- 5. Dezember: Gershom Scholem, deutscher Religionshistoriker († 1982)
- 5. Dezember: Sonny Boy Williamson II., US-amerikanischer Bluesmusiker († 1965)
- 10. Dezember: Jakob Bräckle, deutscher Kunstmaler aus Biberach († 1987)
- 10. Dezember: Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller († 1973)
- 14. Dezember: Kurt Schuschnigg, österreichischer Diktator († 1977)
- 14. Dezember: Thomas Dehler, deutscher Politiker († 1967)
- 18. Dezember: Fletcher Henderson, US-amerikanischer (Jazz-) Pianist, Bandleader und Komponist († 1952)
- 23. Dezember: Erich Gutenberg, deutscher Betriebswirt († 1984)
- 23. Dezember: Ernst Krenn-Gjógv, österreichischer Skandinavist, spezialisiert auf die Färöer († 1954)
- 26. Dezember: Géza von Bolváry, Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 1961)
- 26. Dezember: Willy Max Rademacher, deutscher Politiker († 1971)
- 28. Dezember: Iwan Stepanowitsch Konew, sowjetischer Marschall († 1973)
- 13. Januar: David Schwarz, Erbauer des ersten Starrluftschiffs ( - 1845)
- 6. Februar: Raffaele Cadorna, italienischer General ( - 1815)
- 7. Februar: Galileo Ferraris, italienischer Ingenieur und Physiker ( - 1847)
- 13. Februar: Friedrich Mitterwurzer, österreichischer Schauspieler ( - 1844)
- 19. Februar: Karl Weierstraß, Mathematiker ( - 1815)
- 15. März: James Joseph Sylvester, englischer Mathematiker ( - 1814)
- 1. April: Thekla von Gumpert, verh. von Schober, deutsche Jugendbuchautorin ( - 1810)
- 3. April: Johannes Brahms, deutscher Pianist und Komponist der Romantik ( - 1833)
- 8. April: Heinrich von Stephan, Generalpostdirektor des Deutschen Reichs ( - 1831)
- 9. April: Friedrich Georg von Bunge, Rechtshistoriker ( - 1802)
- 10. April: Friedrich Franz III., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin ( - 1851)
- 14. April: Émile Levassor, französischer Automobilpionier und Rennfahrer ( - 1843)
- 27. April: Ludwig Wilhelm August von Baden, badischer Prinz, Politiker und General ( - 1829)
- 7. Mai: Henri d'Orléans, duc d'Aumale, französischer General, Historiker und Kunstsammler ( - 1822)
- 12. Mai: Minna Canth, finnische Schriftstellerin ( - 1844)
- 14. Mai: Richard Coke, 16. Gouverneur von Texas ( - 1829)
- 16. Mai: Louis Baare, deutscher Wirtschaftspionier ( - 1821)
- 29. Mai: Julius Sachs, deutscher Botaniker ( - 1832)
- 8. Juni: Peter Tunner, österreichischer Bergbaupionier ( - 1809)
- 11. Juni: Carl Remigius Fresenius, deutscher Chemiker ( - 1818)
- 17. Juni: Sebastian Kneipp, bayerischer Priester und Hydrotherapeut ( - 1821)
- 18. Juni: Franz Krenn, österreichischer Komponist ( - 1816)
- 19. Juni: Charles Cunningham Boycott, britischer Gutsverwalter in Irland ( - 1832)
- 28. Juli: Etienne Vacherot, französischer Gelehrter und Philosoph ( - 1809)
- 2. August: Adam Asnyk, polnischer Lyriker und Dramatiker ( - 1838)
- 5. August: Albert Marth, deutscher Astronom ( - 1828)
- 8. August: Jakob Burckhardt, Schweizer Kunsthistoriker ( - 1818)
- 1. September: Tommaso Vallauri, italienischer Philologe und Professor der Rhetorik ( - 1805)
- 22. September: Charles Denis Bourbaki, französischer General ( - 1816)
- 30. September: Leopold Auerbach, deutscher Anatom ( - 1828)
- 30. September: Therese von Lisieux, französische Karmelitin und Heilige ( - 1873)
- 9. Oktober: Karl Grillenberger, Sozialdemokrat, Nürnberger Arbeiterführer ( - 1848)
- 11. Oktober: Léon Boëllmann, französischer Organist und Komponist ( - 1862)
- 17. Oktober: Isidor Dannström, schwedischer Komponist ( - 1812)
- 13. November: Carlos Otto, deutscher Chemiker und Unternehmer ( - 1838)
- 15. November: John Mercer Johnson, US-amerikanischer Schwarzenführer ( - 1818)
- 15. November: John Mercer Langston, Bürgerrechtler, Anwalt, Politiker ( - 1829)
- 16. November: Wilhelm Heinrich Riehl, deutscher Journalist, Novellist und Kulturhistoriker ( - 1823)
- 29. November: James Legge, britischer Sinologe und Übersetzer ( - 1815)
- 16. Dezember: Alphonse Daudet, französischer Schriftsteller ( - 1840)
- 22. Dezember: Georg Bernhard Simson, Jurist und Politiker ( - 1817)
- Oktober: Salomon André, schwedischer Ingenieur und Polarforscher ( - 1854)
Staatsoberhäupter
Afrika
- Ägypten: Abbas II. Hilmi, Khedive (1892–1914)
- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (1889–1909)
Amerika
- Chile: Frederico Errázuriz Echaurren, Präsident(1896–1902)
- Costa Rica: Rafael Iglesias y Castro, Präsident (1894–1902)
- Ecuador: Eloy Alfaro, Präsident (1896–1901)
- Haiti: Tirésias Simon Sam, Präsident (1896–1902)
- Kanada: Sir Wilfried Laurier, Premierminister (1896–1911)
- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)
- Nicaragua: José Santos Zelaya, Präsident (1894–1909)
- Uruguay: Juan Lindolfo Cuestas, Präsident (1897–1903)
- Vereinigte Staaten von Amerika: William McKinley, Präsident (1897–1901)
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
- Persien (Kadscharen): Muzaffar ad-Din, Schah (1896–1907)
Europa
- Deutsches Kaiserreich: Wilhelm II., Deutscher Kaiser (1888–1918)
- Schweiz: Adolf Deucher, Bundespräsident, (1897)
- England: Viktoria, Königin von England, (1897)
ko:1897년
th:พ.ศ. 2440
1898
- 24. April: mit einer Kriegserklärung Spaniens an die Vereinigten Staaten beginnt der Spanisch-Amerikanische Krieg
- 25. April: Der Amerikanische Kongress erklärt, dass sich die Vereinigten Staaten seit dem 21. April mit Spanien im Kriegszustand befinden
- 12. Juni: General Emilio Aguinaldo erklärt die Unabhängigkeit der Philippinen von Spanien
- Im Juli erreichen französische Truppen Faschoda im Sudan, mit dem Ziel die französischen Kolonien in Afrika zu verbinden. In der Faschodakrise kommt es fast zum Krieg zwischen Großbritannien und Frankreich, bis im November die französische Regierung Major Marchand den Befehl erteilt, sich zurückzuziehen
- Kreta wird unabhängig
- Das Kaiserreich China muss Kiautschou an Deutschland verpachten
- Das Kaiserreich China muss Weihai an Großbritannien verpachten
- USA besetzen die Hawaii-Inseln
- 10. Dezember: Der Frieden von Paris beendet den spanisch-amerikanischen Krieg
Wissenschaft
- 18. Juli: Pierre und Marie Curie berichten über die Entdeckung des Poloniums, das etwa 100 mal so aktiv ist wie Uran
- 20. September: Alberto Santos-Dumont Das erste Lufschiff angetrieben von einem Benzinmotor
- 21. November - Pierre und Marie Curie entdecken gemeinsam mit Gustave Bémont das Radium, das etwa 106 mal so aktiv ist wie das Uran. Sie geben die Entdeckung am 26. Dezember bekannt.
- Ferdinand Braun führt den geschlossenen Schwingkreis ein und erhöht damit die Sendeleistung
- Ferdinand Braun erhält ein Patent auf ein Gerät zur abgestimmten Modulation (es bildet die Grundlage aller späteren Senderschaltungen)
- William Ramsay entdeckt das Edelgas Xenon
- Morris William Travers entdeckt das Edelgas Krypton
- Marie Curie und Gerhard Carl Schmidt erkennen die Radioaktivität des Thorium
- Jonathan Zenneck nahm in Cuxhaven die ersten Versuche mit drahtloser Telegrafie auf deutschem Boden vor und begründete damit den Seefunk
Kultur
- 5. Januar: Uraufführung der Operette Der Opernball von Richard Heuberger am Theater an der Wien in Wien
- 18. November: Uraufführung der musikalischen Tragödie Don Quixote von Wilhelm Kienzl in Berlin
- Die Villa Stuck wird fertiggestellt
Wirtschaft
- 1. Juli: Mit der Hausmüllverwertung München GmbH nimmt in Deutschland das erste Unternehmen zur industriellen Mülltrennung seine Arbeit auf
Sport
- 22. Mai: Gründung des FK Olympia 1898 Darmstadt, aus dem, nach der Fusion mit dem Darmstädter SC im Jahr 1919, der SV Darmstadt 98 hervorgeht
- Gründung des FC Thun 1898
- 1. Januar: Marta Fuchs, Konzert- und Opernsängerin († 1974)
- 1. Januar: Viktor Ullmann, Komponist, Dirigent und Pianist († 1944)
- 2. Januar: Hermann Schwann, deutscher Politiker († 1977)
- 6. Januar: James Fitzmaurice, irischer Pilot († 1965)
- 8. Januar: Gerhard Bienert, deutscher Schauspieler († 1986)
- 11. Januar: Oskar Matzner, deutscher Politiker († 1980)
- 13. Januar: Kaj Munk. dänischer Theologe und Schriftsteller († 1944)
- 15. Januar: Martha Saalfeld, deutsche Lyrikerin († 1976)
- 22. Januar: Ferdinand Kramer, Architekt († 1985)
- 23. Januar: Randolph Scott, Schauspieler († 1987)
- 23. Januar: Sergei Michailowitsch Eisenstein, sowjetischer Regisseur († 1948)
- 23. Januar: Sergej Eisenstein, russischer Regisseur († 1948)
- 25. Januar: Anton Diel, deutscher Politiker († 1959)
- 26. Januar: Alfons Paquet, Journalist, Schriftsteller und Dichter († 1944)
- 26. Januar: Hildegard Domizlaff, deutsche Bildhauerin, Holzschnitt- und Schmuckkünstlerin († 1987)
- 3. Februar: Alvar Aalto, finnischer Architekt und Designer († 1976)
- 3. Februar: Heinrich Auge, deutscher Politiker und MdB († 1977)
- 3. Februar: Lil Hardin Armstrong, Jazz-Pianistin, -Sängerin und -Komponistin († 1971)
- 5. Februar: Will Shade, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1966)
- 6. Februar: Erna Sack, deutsche Sängerin (Sopran) († 1972)
- 9. Februar: Franz Gurk, deutscher Politiker († 1984)
- 10. Februar: Bertolt Brecht, deutscher Dramatiker und Lyriker († 1956)
- 11. Februar: Leó Szilárd, Physiker und Molekularbiologe († 1964)
- 14. Februar: Alois Podhajsky, Leiter der Spanischen Hofreitschule († 1973)
- 14. Februar: Fritz Zwicky, Schweizer Physiker und Astronom († 1974)
- 15. Februar: Allen Woodring, US-amerikanischer Leichtathlet († 1982)
- 15. Februar: Antonio de Curtis, italienischer Schauspieler († 1967)
- 15. Februar: Hans Rheinfelder, deutscher Romanist († 1971)
- 15. Februar: Toto (Schauspieler), italienischer Schauspieler († 1967)
- 17. Februar: Bruno Leddin, deutscher Politiker († 1951)
- 18. Februar: Enzo Ferrari, italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari († 1988)
- 19. Februar: Waldemar Kraft, deutscher Politiker († 1977)
- 24. Februar: Hubert Houben, Leichtathlet, Läufer († 1956)
- 24. Februar: Kurt Tank, deutscher Ingenieur († 1983)
- 5. März: Jan Oosthoek, niederländischer Fußballspieler
- 6. März: Therese Giehse, deutsche Schauspielerin († 1975)
- 8. März: Karl Weber, deutscher Politiker († 1985)
- 13. März: Henry Hathaway, US-amerikanischer Filmregisseur († 1985)
- 16. März: Jakob Haringer, deutscher Schriftsteller († 1948)
- 19. März: Tian Han, chinesischer Dramatiker († 1968)
- 27. März: Josef Müller, Ageordneter in der Weimarer Republik († 1979)
- 30. März: Heinz Risse, deutscher Schriftsteller († 1989)
- 3. April: Henry Luce, US-amerikanischer Verleger († 1967)
- 8. April: Therese Neumann, bayerische Bauernmagd († 1962)
- 9. April: Julius Patzak, österreichischer Opern- und Liedsänger († 1974)
- 9. April: Paul Robeson, US-amerikanischer Schauspieler und Bürgerrechtler († 1976)
- 14. April: Harold Stephen Black, Elektronikingenieur († 1983)
- 20. April: Emmanuel Bove, französischer Schriftsteller († 1945)
- 22. April: Martin Loibl, deutscher Politiker († 1951)
- 23. April: Edwin Erich Dwinger, deutscher Schriftsteller († 1981)
- 25. April: Edmund Kolbe, Maler († 1983)
- 26. April: Vicente Aleixandre, spanischer Lyriker und Literaturnobelpreisträger († 1984)
- 28. April: Ernst Lemmer, deutscher Politiker († 1970)
- 3. Mai: Golda Meïr, israelische Politikerin († 1978)
- 6. Mai: Konrad Henlein, deutsch-tschechischer Politiker († 1945)
- 8. Mai: Alojzije Stepinac, Erzbischof von Zagreb und Kardinal († 1960)
- 15. Mai: Arletty, französische Schauspielerin († 1992)
- 16. Mai: Tamara de Lempicka, polnische Malerin († 1980)
- 18. Mai: Alfred Eduard Frauenfeld, nationalsozialistischer Politiker († 1977)
- 19. Mai: Julius Evola, italienischer Kulturphilosoph († 1974)
- 23. Mai: Heinrich Zillich, deutscher Schriftsteller († 1988)
- 25. Mai: Gustav Regler, Schriftsteller († 1963)
- 31. Mai: Georg Singer, deutscher Politiker und Antifaschist († 1942)
- 9. Juni: Curzio Malaparte, italienischer Schriftsteller und Journalist († 1957)
- 9. Juni: Luigi Fagioli, italienischer Rennfahrer († 1952)
- 12. Juni: Ludwig Friedrich Barthel, deutscher Erzähler und Essayist († 1962)
- 12. Juni: Michail Jefimowitsch Kolzow, sowjetischer Feuilletonist und Journalist
- 17. Juni: Carl Hermann, Professor für Kristallographie († 1961)
- 17. Juni: Maurits Cornelis Escher, niederländischer Künstler und Grafiker († 1972)
- 22. Juni: Erich Maria Remarque, deutscher Autor († 1970)
- 26. Juni: Wilhelm Emil Messerschmitt, deutscher Flugzeugkonstrukteur und Unternehmer († 1978)
- 27. Juni: Alja Rachmanowa, russische Schriftstellerin († 1991)
- 2. Juli: Heinrich Schulte, deutscher Psychiater († 1983)
- 4. Juli: Gulzarilal Nanda, indischer Politiker († 1998)
- 6. Juli: Hanns Eisler, österreichisch-deutscher Komponist, Musikphilosoph und -theoretiker († 1962)
- 6. Juli: Helene Wessel, deutsche Politikerin († 1969)
- 11. Juli: Gregor Pinke, NS-Widerstandskämpfer († 1941)
- 14. Juli: Ante Pavelic, kroatischer Politiker († 1959)
- 17. Juli: Berenice Abbott, US-amerikanische Fotografin († 1991)
- 19. Juli: Herbert Marcuse, deutsch-amerikanischer Philosoph († 1979)
- 21. Juli: Sara Carter, US-amerikanische Country-Sängerin († 1979)
- 22. Juli: Alexander Calder, US-amerikanischer Bildhauer (Mobiles) († 1976)
- 24. Juli: Roman Chwalek, Minister für Arbeit der DDR († 1974)
- 29. Juli: Isidor Isaac Rabi, US-amerikanischer Physiker († 1988)
- 30. Juli: Henry Moore, englischer Bildhauer und Maler († 1986)
- 3. August: Herbert Behrens-Hangeler, deutscher Maler, Grafiker und Schriftsteller († 1981)
- 3. August: Ildebrando Antoniutti, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1974)
- 5. August: Piero Sraffa, italienischer Wirtschaftswissenschaftler († 1983)
- 11. August: Petur Mohr Dam, färöischer sozialdemokratischer Politiker († 1968)
- 18. August: Werner Bruschke, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt († 1995)
- 20. August: Julius Schaub, Adolf Hitlers persönlicher Chefadjutant († 1968)
- 26. August: Peggy Guggenheim, US-amerikanische Sammlerin und Galeristin († 1979)
- 1. September: Friedrich Georg Jünger, deutscher Lyriker, Erzähler und Essayist († 1977)
- 2. September: Alfons Gorbach, österreichischer Politiker und Bundeskanzler († 1972)
- 10. September: Hans Globke, deutscher Jurist in Staatsdiensten († 1973)
- 10. September: Manfred Hausmann, deutscher Schriftsteller († 1986)
- 13. September: Roger Désormière, französischer Dirigent († 1963)
- 13. September: Bernard Etté, deutscher Kapellmeister, Instrument Violine († 1973)
- 15. September: Edward Gottlieb, russisch-US-amerikanischer Unternehmer († 1979)
- 19. September: Giuseppe Saragat, italienischer Staatspräsident († 1988)
- 20. September: Ludwig Schneider, deutscher Politiker († 1978)
- 23. September: Franz Xaver Fuhr, deutscher Maler
- 24. September: Howard Walter Florey, britischer Pathologe († 1968)
- 25. September: Robert Stauch, deutscher Politiker († 1981)
- 26. September: George Gershwin, US-amerikanischer Komponist († 1937)
- 29. September: Trofim Denissowitsch Lyssenko, ukrainischer Biologe († 1976)
- 2. Oktober: Kurt Georg Heinrich Andersen, Kommandeur der Bundesgrenzschutzschule († 2003)
- 3. Oktober: Adolf Reichwein, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Kulturpolitiker († 1944)
- 5. Oktober: Ewald Balser, deutscher Schauspieler († 1978)
- 10. Oktober: Karl Bielig, deutscher Politiker und MdB († 1991)
- 15. Oktober: Boughera El-Ouafi, algerischer Leichtathlet († 1959)
- 15. Oktober: Günther Ramin, Organist und Chorleiter († 1956)
- 17. Oktober: Shinichi Suzuki, japanischer Violinist († 1998)
- 17. Oktober: Simon Vestdijk, niederländischen Schriftsteller († 1971)
- 18. Oktober: Clemente Biondetti, italienischer Rennfahrer († 1955)
- 18. Oktober: Ernst Wollweber, Minister für Staatssicherheit († 1967)
- 18. Oktober: Lotte Lenya, österreichische-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 1981)
- 20. Oktober: Oskar Wacker, deutscher Politiker († 1972)
- 21. Oktober: Heinrich Walter, deutsch-russischer Geobotaniker und Öko-Physiologe († 1905)
- 31. Oktober: Max Reimann, deutscher Politiker († 1977)
- 2. November: Hans Loch, Vorsitzender der LDPD und Finanzminister der DDR († 1960)
- 6. November: Georg Schnath, deutscher Historiker († 1989)
- 11. November: Hugo Makibi Enomiya-Lassalle, Jesuit und Zen-Meister († 1990)
- 12. November: Leopold Okulicki, Führer der Polnischen Heimatarmee († 1946)
- 16. November: Elisabeth Zaisser, Ministerin für Volksbildung der DDR († 1987)
- 21. November: René Magritte, belgischer Maler des Surrealismus († 1967)
- 22. November: Gabriel González Videla, chilenischer Politiker († 1980)
- 23. November: Fritz Lange, Minister für Volksbildung der DDR († 1981)
- 23. November: Wilhelm Schmidhuber, deutscher Politiker
- 26. November: Karl Ziegler, deutscher Chemiker († 1973)
- 26. November: Paul Gibbert, deutscher Politiker († 1967)
- 29. November: Clive Staples Lewis, britischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler († 1963)
- 6. Dezember: Gunnar Myrdal, schwedischer Ökonom und Nobelpreisträger († 1905)
- 11. Dezember: Fritz Mühlenweg, deutscher Schriftsteller († 1961)
- 15. Dezember: Ernst Goldenbaum, Vorsitzender der DBD und Minister der DDR († 1990)
- 16. Dezember: Johannes Semler, deutscher Politiker († 1973)
- 20. Dezember: Irene Dunne, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin († 1990)
- 22. Dezember: Wladimir Alexandrowitsch Fock, russischer Physiker († 1974)
- 24. Dezember: Anton Hilbert, deutscher Politiker († 1986)
- 27. Dezember: Walther Kühn, deutscher Politiker († 1962)
- 28. Dezember: Otto Hübener, deutscher Widerstandskämpfer († 1945)
- 31. Dezember: Erich Sauer, theologischer Mitarbeiter († 1959)
- 14. Januar: Lewis Carroll, britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf ( - 1832)
- 15. Januar: Antoine François Marmontel, französischer Komponist ( - 1816)
- 19. Januar: Ernst Ludwig Taschenberg, deutscher Entomologe ( - 1818)
- 30. Januar: Jules Péan, französischer Chirurg ( - 1830)
- 6. Februar: Rudolf Leuckart, deutscher Zoologe und Begründer der Parasitologie ( - 1822)
- 27. Februar: Leopold Kaufmann, Oberbürgermeister von Bonn ( - 1821)
- 12. März: Johann Jakob Balmer, Schweizer Mathematiker und Physiker ( - 1825)
- 12. März: Zacharias Topelius, finnisch-schwedischer Dichter und Schriftsteller ( - 1818)
- 14. März: Henry Bessemer, britischer Ingenieur und Erfinder ( - 1813)
- 16. März: Aubrey Beardsley, britischer Dichter, Zeichner, Graphiker, Karikaturist und Illustrator ( - 1872)
- 20. März: Karl August Tavastjerna, finnländischer Schriftsteller ( - 1860)
- 30. März: Wilhelm Heinrich Schüßler, Begründer der homöopathischen Therapie ( - 1821)
- 31. März: Eleanor Marx, deutsch-englische Sozialistin und jüngste Tochter von Karl Marx ( - 1855)
- 24. April: Lucian Müller, deutscher klassischer Gelehrter ( - 1836)
- 25. April: Benjamin Vautier, deutscher Maler ( - 1829)
- 1. Mai: Louis Appia, Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz ( - 1818)
- 12. Mai: Karl Racké, Bürgermeister der Stadt Mainz ( - 1825)
- 12. Mai: Raimund Grübl, österreichischer Jurist und Politiker ( - 1847)
- 19. Mai: William Ewart Gladstone, britischer Politiker ( - 1809)
- 19. Mai: Oran M. Roberts, 18. Gouverneur von Texas ( - 1815)
- 22. Mai: Edward Bellamy, US-amerikanischer SF-Autor ( - 1850)
- 22. Mai: Nikolai Jakowlewitsch Afanassjew, russischer Komponist ( - 1820)
- 12. Juni: Ludwig Karl Friedrich Turban, Staatsminister in Baden ( - 1821)
- 19. Juni: Chief Mkwawa, Afrikanischer Stammeshäuptling ( - 1855)
- 20. Juni: Jakob Audorf, Funktionär des Allgemeinen Deutschen Arbeiterbildungsvereins ( - 1834)
- 21. Juni: Anton Kerner von Marilaun, österreichischer Botaniker und Professor ( - 1831)
- 30. Juni: Siegfried Marcus, deutsch-jüdischer Techniker und Erfinder ( - 1831)
- 8. Juli: Jefferson Randolph Smith, ein amerikanischer Geschäftsmann ( - 1860)
- 18. Juli: Emil Hartmann (Komponist), dänischer Komponist ( - 1836)
- 20. Juli: Juri Arnold, russischer Komponist ( - 1811)
- 30. Juli: Otto von Bismarck, Fürst von Bismarck-Schönhausen, Herzog von Lauenburg ( - 1815)
- 3. August: Charles Garnier, französischer Architekt ( - 1825)
- 7. August: Georg Ebers, deutscher Schriftsteller und Ägyptologe ( - 1837)
- 8. August: Eugène Boudin, französischer Maler ( - 1824)
- 17. August: Carl Zeller, österreichischer Jurist und Komponist ( - 1842)
- 23. August: Félicien Rops, belgischer Maler und Zeichner ( - 1831)
- 2. September: Wilford Woodruff, 4. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ( - 1807)
- 9. September: Stéphane Mallarmé, französischer Schriftsteller ( - 1842)
- 10. September: Elisabeth (Österreich-Ungarn) („Sisi“), Kaiserin von Österreich ( - 1837)
- 18. September: Émile Mayade, französischer Autopionier und Rennfahrer ( - 1853)
- 20. September: Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller ( - 1819)
- 25. September: Theodor Richter, deutscher Chemiker ( - 1824)
- 18. Oktober: Franz Magnus Böhme, Musiklehrer, deutscher Volksliedforscher und -sammler ( - 1827)
- 20. Oktober: Johannes Seluner, schweizerischer Findling
- 4. November: Edward Jerome Hopkins, US-amerikanischer Komponist ( - 1836)
- 10. November: John Fowler, britischer Ingenieur und Erfinder ( - 1817)
- 17. November: Hermann Heinrich Meier, Geschäftsmann und Politiker ( - 1809)
- 28. November: Conrad Ferdinand Meyer, Schweizer Dichter ( - 1825)
- 13. Dezember: George Frederick Bristow, US-amerikanischer Komponist ( - 1825)
Staatsoberhäupter
Afrika
- Ägypten: Abbas II. Hilmi, Khedive (1892–1914)
- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (1889–1909)
Amerika
- Argentinien: Julio Argentino Roca, Präsident (1898–1904)
- Brasilien: Manuel Ferraz de Campos Salles, Präsident (1898–1902)
- Chile: Frederico Errázuriz Echaurren, Präsident(1896–1902)
- Costa Rica: Rafael Iglesias y Castro, Präsident (1894–1902)
- Ecuador: Eloy Alfaro, Präsident (1896–1901)
- El Salvador: Tomás Regolado, Präsident (1898–1903)
- Guatemala: Manuel Estrada Cabrera, Präsident (1898–1920)
- Haiti: Tirésias Simon Sam, Präsident (1896–1902)
- Kanada: Sir Wilfried Laurier, Premierminister (1896–1911)
- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)
- Nicaragua: José Santos Zelaya, Präsident (1894–1909)
- Paraguay: Emilio Aceval, Präsident (1898–1902)
- Uruguay: Juan Lindolfo Cuestas, Präsident (1897–1903)
- Vereinigte Staaten von Amerika: William McKinley, Präsident (1897–1901)
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Kaiserreich China (Qing-Dynastie): Cixi, Kaiserin (1898–1908)
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
- Persien (Kadscharen): Muzaffar ad-Din, Schah (1896–1907)
- Siam (Chakri-Dynastie): Rama V., König (1868–1910)
Europa
- Deutsches Kaiserreich: Wilhelm II., Deutscher Kaiser (1888–1918)
- Schweiz: Eugène Ruffy, Bundespräsident, (1898)
ko:1898년
simple:1898
th:พ.ศ. 2441
Franz SchwechtenFranz Heinrich Schwechten ( - 12. August 1841 in Köln; † 11. August 1924 in Berlin) war ein deutscher Architekt.
Architekt
Architekt
Architekt
Leben
Er studierte 1861 bis 1869 an der Berliner Bauakademie. Anschließend war er u.a. für A. Stüler und Martin Gropius tätig.
Im Jahre 1869 ging Franz Schwechten als Gewinner des Schinkelpreis für ein »Parlamentshaus für Preußen« hervor. Ab 1871 fungierte er außerdem als Chef der »Berlin-Anhalter Bahn«. Franz Schwechten wurde Mitglied der Akademie der Künste und begann ab 1885 seine Lehrtätigkeit an der Technischen Hochschule. Bis zu seiner Ernennung 1888 als Königlicher Baurat, entwarf und überwachte er die Konstruktion der Schultheiss Brauerei (heutige Berliner Kulturbrauerei in der Schönhauser Allee), der damaligen Berliner Philharmonie in der Bernburger Str. 22/23 (heute zerstört) und des AEG-Apparatewerk, Ackerstraße, Berlin, das nur noch teilweise erhalten ist.
Ab 1889 wurde Franz Schwechten Mitglied der Akademie des Bauwesens und entwarf und konstruierte von 1892-1894 die Apostel-Paulus-Kirche in Berlin und das Grabmal für Adolf Becker. Auch der 1897 errichtete AEG-Fabrikeingang Brunnenstrasse in Berlin-Mitte/Wedding und das von 1899-1900 erbaute Kraftwerk Moabit, Friedrich Krause Ufer, Berlin, zählen zu seinen Werken.
1902 übernahm Franz Schwechten die Leitung eines Meisterateliers und gab auch von 1914-1918 sein Wissen und seine Erfahrung als Präsident der Akademie der Künste weiter.
Bauwerke
Entwurf
- Mainz, Nordbrücke (1904)
Architekt
- Anhalter Bahnhof (1880)
- Dessau, Hauptbahnhof (1876)
- Dessau, Mausoleum (1894)
- Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (1895)
- Grunewaldturm (1899)
- Kraftwerk Moabit (1899-1901)
- Villa Wessel (1904/05) heutiges Niedesächsisches Internatsgymnasium in Bad Harzburg
- Köln, Hohenzollernbrücke (1911)
- Südbrücke Köln (1910)
- Vaterland, Haus (1912)
- Gerolstein, Erlöserkirche (1913)
Literatur
- Peer Zietz: Franz Heinrich Schwechten. Ein Architekt zwischen Historismus und Moderne. Ed. Menges, Stuttgart und London 1999, ISBN 3-930698-72-2
- Wolfgang Jürgen Streich: Franz Heinrich Schwechten. 1841-1924. Bauten für Berlin. Imhof, Petersberg 2005, ISBN 3-937251-66-9 (zugleich Dissertation der RWTH Aachen, 2003)
Weblinks
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Schwechten, Franz
Schwechten, Franz
Schwechten, Franz
Schwechten, Franz
Schwechten, Franz
1899
- 1. Januar: Ende der spanischen Herrschaft in Kuba
- 1. Januar: Queens und Staten Island werden Stadtteile von New York
- 3. Januar: Erste bekannte Verwendung des Wortes „automobile“ (dt: Automobil) in einem | | |