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| Gruppe-7-Element |
Gruppe-7-ElementIn der 7. Gruppe des Periodensystems sind die Elemente Mangan, Technetium, Rhenium und das erstmals 1977 hergestellte Element 107 Bohrium enthalten. Die Gruppe wird auch als Mangangruppe bezeichnet.
Gruppe-07-Element
Gruppe des PeriodensystemsUnter einer Gruppe des Periodensystems versteht man in der Chemie jede Spalte des Periodensystems. Alle Elemente einer Gruppe besitzen die gleiche Anzahl an Valenzelektronen und haben daher ähnliche chemische Eigenschaften. Es gibt insgesamt 18 Gruppen, wovon acht (Gruppen 1, 2 und 13-18) Hauptgruppen und zehn (Gruppen 3-12) Nebengruppen genannt werden. In den Nebengruppen befinden sich die Übergangsmetalle. Von oben nach unten steigt die Atommasse der Elemente. Die Elektronegativität nimmt ab, der metallische Charakter nimmt zu. Mehrere Gruppen werden zu Blöcken zusammengefasst.
Namen der Gruppen
Spaltenüberschriften untenstehender Tabelle
IUPAC-Konvention
Die Nummerierung der Gruppen mit arabischen Ziffern (1 bis 18) folgt der gültigen IUPAC-Konvention (International Union of Pure and Applied Chemistry) und sollte die Verwendung der alten IUPAC-Konvention und der CAS-Konvention ablösen.
Gruppenname
Da die Elemente einer Gruppe ähnliche chemische Eigenschaften vorweisen, haben einige Gruppen spezielle Namen.
IUPAC alt
In dieser Spalte ist die alte IUPAC-Nummer, die sich auf das so genannte Langperiodensystem bezieht, angegeben. Das alte IUPAC-System war in Amerika verbreitet; A stand für die linke und B für die rechte Seite des Periodensystems.
CAS-Gruppenbezeichnung
Vom Chemical Abstracts Service (CAS) bis zum Jahr 1986 angewandte Benennung, die sich auf das Kurzperiodensystem bezieht. Die CAS-Gruppenbezeichnung ist in Europa heute noch weit verbreitet.
Der Buchstabe A steht hier für Hauptgruppenelemente und B für Nebengruppenelemente.
Tabelle: Die Gruppen des Periodensystems
Weiterhin werden wegen ihrer ähnlichen chemischen Eigenschaften oft auch die Lanthanoide, und die Actinoide als Gruppe betrachtet. Bei diesen wird sukzessive das f-Orbital gefüllt.
Die noch nicht gefundenen Elemente mit der Ordnungszahl 121 bis 138 bilden eine Gruppe die Superactinide genannt wird. Bei ihnen wird die 5.Schale aufgefüllt. Alle diese Elemente sind wahrscheinlich höchst instabil, und radioaktiv.
Siehe auch: Periode des Periodensystems
Kategorie:Stoffgruppe
ja:元素の族
ko:주기율표 족
th:หมู่ในตารางธาตุ
Mangan
Mangan (von franz. manganèse = schwarze Magnesia) ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Mn und der Ordnungszahl 25.
Geschichte
Manganverbindungen werden seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt. Farben mit Manganpigmenten aus Mangandioxid können 17000 Jahre zurückverfolgt werden.
Römer und Ägypter verwandten Manganverbindungen in der Glasherstellung zur Färbung und Entfärbung. Spartaner nutzten manganhaltiges Eisenerz zur Herstellung ihrer Waffen. Dass die hohe Qualität der Waffen auf einer Eisen-Mangan-Legierung beruhte, muss als Spekulation angesehen werden.
Im 17. Jahrhundert stellte der Chemiker Johann Rudolph Glauber Permanganat her. Mitte des 18. Jahrhunderts nutzte man Manganoxid zur Herstellung von Chlor. Auf Anregung des schwedischen Chemikers Carl Wilhelm Scheele, der 1774 entdeckte, dass Braunstein kein Eisenerz ist, sondern ein bis dahin unbekanntes Metall enthalten müsse, gelang es Johan Gottlieb Gahn noch im gleichen Jahr, erstmals elementares Mangan aus Braunstein durch Reduktion mit Kohle herzustellen.
Anfang des 19. Jahrhunderts begann der Einsatz von Mangan zur Eisenherstellung. 1816 war die festigkeitssteigernde Wirkung ohne erhöhte Sprödigkeit bekannt.
Vorkommen
Weltweit gibt es sehr große Manganvorkommen. Am Aufbau der Erdkruste ist es mit etwa 900 ppm beteiligt und ist damit nach dem Eisen das zweithäufigste Schwermetall.
Bekannte abbauwürdige Manganerzvorkommen befinden sich in
- Südafrika (Hotazel)
- Georgien (Tschiatura)
- Russland
- Ukraine
- Australien (Groote Eylandt)
- Brasilien
- Gabun
- Indien
- Volksrepublik China
- Mexiko
- Burkina Faso
- Ghana
- Marokko
Größere Mengen Mangan enthalten die Manganknollen der Tiefsee.
Deutschland ist arm an Manganerzen, nennenswerte Mengen finden sich z.B. im Siegerländer Spateisensteinbezirk.
Natürlich vorkommende Minerale:
- Pyrolosit MnO2, eine der 5 Modifikationen des Mangandioxids
- Braunit Mn2O3, Manganit Mn2O3 - H20
- Hausmanit Mn3O4
- Manganspat (Rhodochrosit) MnCO3
- Rhodonit MnSiO3
- Psilomelan (der "schwarze Glaskopf"), ein Na-, K- und Ba- haltiges amorphes Mangandioxid
Gewinnung und Darstellung
Mangan hat eine hohe Affinität zum Sauerstoff. Manganerze können daher ebenso wie Chromerze nicht durch Kohle zum Element reduziert werden.
Soweit möglich wird Ferromangan als Manganrohstoff eingesetzt.
Metallisches Mangan wird überwiegend durch Elektrolyse von Mangan(II)-sulfat-Lösungen hergestellt:
Weitere, aber selten genutzte Herstellwege sind die alumino- und silicothermische Reduktion.
Eigenschaften
Mangan ist ein grau-weißes, hartes und sehr sprödes Schwermetall, in einigen Eigenschaften dem Eisen ähnelnd. Andere Quellen weisen absolut kohlenstofffreies Mangan als duktil aus.
Mangan kommt hauptsächlich in den Oxidationsstufen +2, +4 und +7 vor. Es existieren aber alle Oxidationsstufen von -3 bis +7, wodurch das Mangan das Element mit den meisten verschiedenen Oxidationsstufen ist. Zum Erreichen von einigen der Oxidationszahlen benötigt man allerdings drastische Bedingungen.
Chemisch verhält sich Mn2+ oft ähnlich dem Ca+2 und kann dieses auch in biologischen Systemen, z.B. im Knochen, ersetzen.
Mn+7 in Form des Permanganats ist ein häufig genutztes und starkes Oxidationsmittel. Elementares Mangan ist relativ unbeständig. Von Wasser wird es unter Wasserstoffentwicklung angegriffen. In verdünnten, nichtoxidierenden Säuren löst es sich ebenfalls. In der Wärme reagiert es mit Bor, Kohlenstoff, Silizium, Stickstoff, Phosphor, Sauerstoff, Schwefel und den Halogenen. Mit Wasserstoff reagiert Mangan nicht unter Bildung eines Hydrides.
An Luft ist Mangan durch Bildung eines Oxidfilms (Schutzschicht) beständig.
Verwendung
Mangan ist wegen seiner hohen Affinität zu Schwefel und Sauerstoff sowie seiner werkstoffverbessernden Eigenschaften von hoher Bedeutung für die Metallindustrie. Ca. 90% bis 95% des erzeugten Mangans beziehungsweise Ferromangans gehen in die Eisen-, Stahl- und Sonderwerkstoffherstellung:
- Desoxidation und Entschwefelung von Eisen und Stahl
- preisgünstiger Nickelersatz in korrosionsbeständigen Edelstählen
- stark festigkeitssteigerndes Legierungselement in Stählen
- Kupfer-Mangan-(Nickel-)Legierungen beispielsweise Manganin für temperaturunabhängige Widerstände
- Aluminium-Mangan-Legierungen
- Ausdehnungslegierungen mit extrem hohen Ausdehnungskoeffizienten, zum Beispiel aktive Schalter aus Bimetall
Mangandioxid dient als Oxidationsmittel in Trockenbatterien.
Der Bedarf an Mangan wird in den nächsten Jahren nicht sinken, da keine ökonomisch sinnvollen Ersatztechnologien bekannt sind.
Physiologie
Gebundenes Mangan ist ein essentielles Spurenelement für alle Lebensformen. Es aktiviert Enzyme und steigert die Verwertung des Vitamin B1, wichtig ist es für die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse.
Der menschliche Körper enthält etwa 300 ppm Mangan, das meiste davon befindet sich in den Knochen. Täglich sollten ungefähr 4 mg aufgenommen werden. Manganreich sind Nüsse, Vollkornprodukte, Keimlinge und Kakao. Milch, Mineralwässer und manche Trinkwässer sind manganarm.
Sicherheitshinweise
Mangan ist im Vergleich zu vielen anderen Schwermetallen relativ unproblematisch. Die Gefährlichkeit der meisten Verbindungen ist gering und es wurden praktisch noch nie Vergiftungsfälle durch orale Aufnahme von Manganverbindungen bekannt.
Chronische Manganaufnahme über die Atemwege als Staub ist hingegen toxisch und führt zu Manganismus. Diese Krankheit befiel vor allem Bergarbeiter, aber auch Mitarbeiter von Batteriefabriken und zeigt sich vor allem durch motorische Störungen ähnlich des Morbus Parkinson durch Anreicherung des Mangans in den sog. [http://de.wikipedia.org/wiki/Basalganglien Basalganglien]. Im Gegensatz zum M. Parkinson ist der Manganismus aber gegenüber den herkömmlichen Therapieformen (Levodopa) resistent. Der Kontakt mit Permanganat kann zu Verätzungen führen.
Verbindungen
- Kaliumpermanganat wird als starkes Oxidationsmittel im Laborbereich eingesetzt. Es wird auch als tropische Medizin verwendet, zum Beispiel bei der Behandlung von Fischvergiftungen.
- Mangandioxid wird genutzt als Oxidationsmittel in Trockenzellen (Batterien vom Typ Zink-Kohle, Alkali-Mangan und Lithium). Als Glasmacherseife wird es zur Entfärbung von eisenhaltigen Glasschmelzen eingesetzt. Es kompensiert die gelbe Farbe der Fe3+ Ionen durch eine violette Färbung.
- Ferromangan als Legierungszuschlag in der metallurgischen Industrie.
- Himbeerspat (Rhodochrosit, Mangancarbonat) rosa bis blutrotes Mineral zur Hestellung von Schmucksteinen.
Weblinks
- [http://www.webelements.com/webelements/elements/text/Mn/index.html WebElements.com - Manganese]
- [http://environmentalchemistry.com/yogi/periodic/Mn.html EnvironmentalChemistry.com - Manganese]
- [http://www.manganese.org International Manganese Institute]
- [http://southafrica.indymedia.org/news/2004/09/6663.php Poisoned workers in South African]
- [http://pse.pniok.de/mn.htm Bild in der Elementesammlung von Pniok.de]
- [http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Mangan Mineralienatlas - Mangan]
- [http://www.wissenschaft.de/wissen/news/252916.html www.wissenschaft.de: Vom Nichtleiter zum Leiter und wieder zurück] Magnetfeld entscheidet, wie sich Manganoxid verhält
Kategorie:Chemisches Element
Kategorie:Gruppe-7-Element
Kategorie:Periode-4-Element
Kategorie:Übergangsmetall
Kategorie:Schwermetall
ja:マンガン
th:แมงกานีส
Rhenium
Rhenium ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Re und der Ordnungszahl 75.
Ein silberweiß glänzendes, seltenes, schweres, mehrwertiges Übergangsmetall, chemisch dem Mangan ähnelnd, wird es in einigen Werkstoffen verwandt.
Geschichte
Rhenium (lat. Rhenus für Rhein) war das letzte zu entdeckende chemische Element, das nicht radioaktiv ist.
1925 berichteten Walter Noddack, Ida Tacke, und Otto Berg über den Nachweis des Rheniums in Platinerz und im Niobit, als auch im Gadolinit und im Molybdänit.
1928 extrahierten sie aus 660 Kilogramm Molybdänit ein Gramm Rhenium.
Wegen der hohen Kosten begann die Herstellung nennenswerter Mengen erst ab 1950, als man für entwickelte Wolfram-Rhenium- und Molybdän-Rhenium-Legierungen einen größeren Bedarf hatte.
Vorkommen
Rhenium kommt natürlich nicht elementar vor. In der Lithosphäre sind nur etwa 0,001 ppm enthalten.
Rhenium wird aus den anfallenden molybdänhaltigen Abgasen und Flugaschen beim Abrösten sulfidischer Kupfererze gewonnen.
Einige Molybdänerze enthalten etwa 0,002 - 0,2 % Rhenium.
Metallisches Rhenium wird durch Reduktion von Ammoniumperrhenat mit Wasserstoff bei hohen Temperaturen gewonnen.
1994 entdeckte man das erste Rheniummineral Rheniumsulfid ReS2 am Gipfelkrater des Vulkans Kudriavy.
Eigenschaften
Der Schmelzpunkt des silbrig weiß glänzenden Rheniums wird nur von den Elementen Wolfram und Kohlenstoff übertroffen. Auch die hohe Dichte wird nur von drei Elementen übertroffen, Platin, Iridium und Osmium.
In Verbindungen liegt Rhenium meistens in den Oxidationsstufen +7, +6, +4, +2 und -1 vor, aber auch die Stufen +1, +3, +5, sind möglich.
Gewöhnlich wird es als Metallpulver gehandelt. Durch Sintern im Vakuum oder in einer Wasserstoffatmosphäre kann es zu einem kompakten Werkstück mit einer Dichte von bis 90 % des metallischen Elementes verdichtet werden. Im geglühten Zustand ist es duktil und kann gebogen, gewickelt oder gewalzt werden.
Rhenium-Molybdän-Werkstoffe sind unterhalb von 10 K supraleitend.
An Luft wird Rhenium erst oberhalb von 1000 °C angegriffen. In oxidierenden Säuren reagiert es unter Bildung von Rhenium(VII)-Säure HReO4.
Verwendung
Platin-Rhenium-Katalysatoren werden zur Herstellung von bleifreiem hochoktanigem Benzin eingesetzt. Gegenüber reinen Platinkatalysatoren vergiften sie nicht so schnell und lassen sich besser regenerieren.
Als Legierungszusatz in Superlegierungen zur Herstellung von Gasturbinenteilen erhöht es die Warmfestigkeit.
Andere Anwendungen :
- Draht- und Drahtgestricke in Massenspektrometern und in Glühkathoden
- Legierungszusatz für Molybdän- und Wolframlegierungen zur Verbesserung der Duktilität
- Legierungszusatz in Drehanoden von Röntgenröhren
- Legierungszusatz in hitzbeständigen Einkristalllegierungen auf Nickelbasis. Ein Zusatz von 2-3 % Rhenium stabilisiert den Einkristall.
- Platin-Rhenium-Katalysatoren sind unempfindlich gegen Vergiftungserscheinungen durch Verkohlung. Sie werden daher in verschiedenen Kohlenwasserstoffsynthesen eingesetzt.
- Wegen des geringen Abbrandes wird Rhenium als Kontaktwerkstoff für elektrische Schalter verwendet
- Thermoelemente aus Rhenium-Wolfram werden zur Temperaturmessung bis zu 2200 °C eingesetzt
- Bestandteil von Blitzlichtlampen in der Fotografie
Isotope
Natürlich vorkommendes Rhenium besteht aus einem stabilen Isotop und einem radioaktiven Isotop mit einer sehr langen Halbwertszeit. Zusätzlich sind 26 instabile Isotope nachgewiesen worden.
Vorsichtsmaßnahmen
Rhenium hat keine biologische Bedeutung für den menschlichen Organismus. Das Element wird als gering toxisch eingestuft. Toxizitätswerte sind nicht bekannt. Über die Giftigkeit von Rhenium ist wenig bekannt beziehungsweise sind noch nicht ausreichend erforscht.
Weblinks
- [http://www.webelements.com/webelements/elements/text/Re/index.html WebElements.com - Rhenium]
- [http://environmentalchemistry.com/yogi/periodic/Re.html EnvironmentalChemistry.com - Rhenium]
- [http://pse.pniok.de/re.htm Bild in der Elementesammlung von Pniok.de]
Kategorie:Chemisches Element
Kategorie:Gruppe-7-Element
Kategorie:Periode-6-Element
Kategorie:Übergangsmetall
ja:レニウム
nb:Rhenium
1977
Jahreswidmungen
- Die Schleiereule (lat. Tyto alba) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- 1. Januar: Kurt Furgler wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die Bürgerrechtsgruppe Charta 77 wird in Prag gegründet
- 4. Januar: Sprengstoffanschlag auf ein militärisches Tanklager und Angriff auf ein amerikanisches Atomwaffenlager in Gießen durch Revolutionäre Zellen (RZ)
- 6. Januar: Die Europäische Kommission nimmt als Organ der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) die Arbeit auf
- 20. Januar: Die Republik Niger wird Mitglied in der BAD (Afrikanische Entwicklungsbank)
- 20. Januar: Vereinbarung über Regierungsausschuss für Wirtschaftsfragen zwischen Deutschland und Schweden
- 1. Februar: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Mexiko. In Kraft seit dem 3. März 1978
- 11. März: Angola wird Mitglied in der UNESCO
- 18. März: In Windhuk wird ein Verfassungsplan ausgearbeitet („Turnhallen-Konferenz“)
- 22. März: Komoren wird Mitglied in der UNESCO
- 8. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Malaysia
- 1. Mai: Bei der größten 1. Mai-Demo in der Geschichte der Türkei werden 37 Menschen durch Angriffe türkischer Counterguerillakräfte getötet. In der Türkei und in Nordkurdistan sterben Ende der 70er Jahre bei politischen Auseinandersetzungen zwischen revolutionären und faschistischen Kräften täglich bis zu 20–25 Menschen
- 17. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Kenia
- 23. Mai: Entführung des Zuges Assen-Groningen/Niederlande durch südmolukkische Jugendliche. Militärische Beendigung 19 Tage später. 2 tote Geiseln. 6 tote Geiselnehmer
- 1. Juni: Der Vertrag über die Gründung des Europäischen Rechnungshofes tritt in Kraft
- 5. Juni: Staatsstreich auf den Seychellen, France-Albert René wird Staatspräsident
- 15. Juni: In Spanien finden erstmals seit 41 Jahren wieder freie Wahlen statt
- 18. Juni: Die Republik Niger schließt mit Deutschland ein Abkommen über technische Zusammenarbeit
- 27. Juni: Dschibuti wird unabhängig
- 28. Juni: Investitionsschutzabkommen zwischen Deutschland und Mali
- 5. Juli: Sturz der Regierung Bhutto und Beendigung der bürgerkriegsähnlichen Zustände in Pakistan durch die Armee. Machtergreifung durch General Mohammed Zia ul-Haq
- 13. Juli: Stromausfall in New York und in Gebieten des Landkreises Westchester, nördlich von New York, in der Nacht durch Blitzeinschläge
- 18. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Ungarn
- 20. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Israel
- 28. Juli: Spanien. Antrag auf Beitritt zu EG
- 30. Juli: Bei einem Entführungsversuch der RAF wird Jürgen Ponto, Vorstandssprecher der Dresdner Bank AG, in seinem Haus in Oberursel (Taunus) erschossen
- 20. August: Start der amerikanischen Raumsonde Voyager 2, welche am 9. Juli 1979 Jupiter, am 25. August 1981 Saturn, am 24. Januar 1986 Uranus und am 25. August 1989 Neptun besuchte
- 5. September: Start der amerikanischen Raumsonde Voyager 1, welche am 5. März 1979 an Jupiter und am 12. November 1980 am Saturn vorbeiflog
- 10. September: Letzte Hinrichtung mit der Guillotine in Frankreich
- September/Oktober: Höhepunkt des Terrorismus in Deutschland (siehe auch Deutscher Herbst):
- 5. September-19. Oktober: Ein RAF-Kommando entführt und ermordet den deutschen Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer
- 20. September: Vietnam und Dschibuti werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 11. Oktober: Abkommen über finanzielle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Ruanda
- 13.-17. Oktober: Entführung der Lufthansamaschine Landshut nach Mogadischu und Befreiung durch die GSG9
- 19. Oktober: Deutscher Herbst: Hanns-Martin Schleyer, am 5. September entführt, wird in Mülhausen (Elsass) tot aufgefunden
- 26. Oktober: die Deutsche Bundesbahn mustert ihre letzte Dampflokomotive aus. Damit gehen 143 Jahre deutscher Industriegeschichte zu Ende. Es folgt das heftig umstrittene „Dampflokverbot“
- 10. November: Spanien wird Mitglied im Europarat
- 19. November: Besuch des ägyptischen Staatspräsidenten Anwar as-Sadat in Jerusalem, Israel
- 20. November: In einer Rede vor der Knesset erkennt der ägyptische Präsident Anwar as-Sadat das Existenzrecht Israels an.
- 4. Dezember: Jean Bedel Bokassa lässt sich zum Kaiser der Zentralafrikanischen Republik krönen
- 23. Dezember: Der Vorstandsvorsitzende der Westdeutschen Landesbank Girozentrale, Ludwig Poullain, tritt von seinem Amt zurück, nachdem das Bekanntwerden seines Beratervertrages erheblichen Wirbel verursacht hatte
Kultur
- 28. März: Rocky mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle erhält in Los Angeles den Oskar
- 13. Mai: Uraufführung der Oper Neither von Morton Feldman in Rom
- 16. August: Im Landesmuseum in Hannover ausgestellte Bilder von Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora, gemalt von Lucas Cranach, fallen einem Säureattentat zum Opfer
- Gründung der Kunststiftung Baden-Württemberg
Katastrophen
- 13. Januar: Alma-Ata, Kasachstan. Absturz einer Tupolew_Tu-104 der Aeroflot ca. 3 km vor Erreichen des Flughafens, nach einem Triebwerksbrand. Alle 90 Menschen starben
- 4. März: Erdbeben der Stärke 7,2 in der Gegend von Ploiesti, Rumänien, über 1.500 Tote
- 27. März: Zusammenstoß zweier Jumbo-Jets auf Teneriffa. Wegen einer Bombendrohung auf Gran Canaria wird eine Maschine der PanAm nach Los Rodeos auf Teneriffa umgeleitet. Dort stößt sie bei dichtem Nebel mit einer Boeing 747 der holländischen Gesellschaft KLM zusammen, die ohne Erlaubnis startet. Bei diesem (bis zum Attentat auf das World Trade Center) schwersten Unglück in der Luftfahrtgeschichte kommen 575 Menschen ums Leben
- 4. April: Hope, Georgia, USA. Eine Douglas DC-9 der Southern Airways hatte einen Ausfall der beiden Turbinen. Daraufhin versuchte der Pilot eine Notlandung auf einer doppelspurigen Autobahn. 62 der 85 Menschen an Bord starben. Ebenfalls 8 Menschen, die sich auf der Autobahn befanden
- 5. August: Unkontrollierter Wassereinbruch bringt das stillgelegte Steinsalzbergwerk Wapno (Polen) zum Einsturz. In den bis 1978 andauernden Tagebrüchen versinkt das gesamte Ortszentrum mit 53 Häusern und einer Eisenbahnstation. 1402 Menschen werden obdachlos
- 6. November: Der Kelly-Barnes-Staudamm bei Toccoa in Georgia (USA) bricht; durch eine Flutwelle kommen 39 Menschen zu Tode
- 4. Dezember: Joho Bahrain, Malaysia. Explosion einer Boeing 737 der Malaysian Airline System während die Maschine entführt wurde. Alle 100 Menschen an Bord starben
- 18. Dezember: Flughafen Fantail, Insel Madeira, Portugal. Eine Caravelle der Sata-Airlines stürzte während des Landeanflugs ins Meer. 36 Menschen starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 16. Mai: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Alfredo Evangelista im Capital Centre, Landover, USA, durch Sieg nach Punkten
- 25. Mai: Der FC Liverpool besiegt Borussia Mönchengladbach im Olympiastadion in Rom mit 3:1 und gewinnt den Europapokal der Landesmeister
- 29. September: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Earnie Shavers im Madison Square Garden, New York, USA, durch Sieg nach Punkten
- 1. Januar: Hasan Salihamidžić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
- 1. Januar: Oliver Thomas, deutscher Sänger
- 4. Januar: Louisa Baileche, französische Sängerin, Tänzerin und Darstellerin
- 4. Januar: David Millar, schottischer Radrennfahrer
- 7. Januar: Guy Gross, deutscher Popsänger
- 8. Januar: Anne Marie Lefrançois, kanadische Skirennläuferin
- 8. Januar: Amber Benson, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. Januar: Anna Christina Friesinger, deutsche Eisschnellläuferin
- 13. Januar: Orlando Bloom, ein britischer Schauspieler
- 13. Januar: Alex Hofer, Gleitschirmpilot
- 14. Januar: Narain Karthikeyan, indischer Autorennfahrer
- 16. Januar: Athirson, brasilianischer Fußballspieler
- 16. Januar: Darius Kampa, deutscher Profifußballspieler
- 17. Januar: Luca Paolini, italienischer Radrennfahrer
- 17. Januar: Hicham Zerouali, marokkanischer Fußballspieler († 2004)
- 18. Januar: Jean-Patrick Nazon, französischer Radrennfahrer
- 21. Januar: Phil Neville, englischer Fußballspieler
- 21. Januar: Scott King, kanadischer Eishockey-Profi
- 21. Januar: Bradley Carnell, südafrikanischer Fußballspieler
- 22. Januar: Kirsten Münchow, deutsche Leichtathletin
- 24. Januar: Michelle Hunziker, Schweizer Moderatorin und Model
- 25. Januar: Lidia Chojecka, polnische Leichtathletin
- 26. Januar: Vince Carter, US-amerikanischer Basketballspieler
- 28. Januar: Daunte Culpepper, US-amerikanischer American Football-Spieler
- 31. Januar: Olessya Kulakova, deutsche Volleyball-Nationalspielerin
- 31. Januar: Kerry Washington, Schauspielerin
- 31. Januar: Torri Edwards, US-amerikanische Leichtathletin
- 1. Februar: Libor Sionko, tschechischer Fußballspieler
- 2. Februar: Jessica Wahls, deutsche Popsängerin
- 2. Februar: Shakira, kolumbianische Sängerin
- 3. Februar: Tammy Crow, US-amerikanische Synchronschwimmerin
- 5. Februar: Francisco José Lara Ruiz, spanischer Radrennfahrer
- 9. Februar: Björn Weikl, deutscher Fußballspieler
- 10. Februar: Endre Lund Eriksen, norwegischer Schriftsteller
- 12. Februar: Raylene, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 14. Februar: Cadel Evans, australischer Radrennfahrer
- 14. Februar: Donna Cruz, philippinische Sängerin und Schauspielerin
- 15. Februar: Brooks Wackerman, US-amerikanischer Punk-Schlagzeuger
- 16. Februar: Ian Clarke, Informatiker
- 18. Februar: Beatrice Kaps-Zurmahr, deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin
- 18. Februar: Hugo Cunha, portugiesischer Fußballprofi († 2005)
- 19. Februar: Gianluca Zambrotta, italienischer Fußballspieler
- 22. Februar: Hakan Yakin, Schweizer Fußballspieler mit türkischer Herkunft
- 23. Februar: Kristina Šmigun, estnische Skilangläuferin
- 24. Februar: Jean-Pierre Vidal, franzöischer Skirennläufer
- 1. März: Rens Blom, niederländischer Leichtathlet
- 1. März: Nikky Andersson, ungarische Pornodarstellerin
- 2. März: Chris Martin, englischer Musiker in der Band Coldplay
- 3. März: Ronan Keating, irischer Sänger
- 4. März: Daniel Klewer, deutscher Profifußballspieler
- 4. März: Ana Guevara, mexikanische Leichtathletin
- 6. März: Giorgos Karagounis, griechischer Fußballspieler
- 8. März: Johann Vogel (Fußballspieler), Schweizer Fußballspieler
- 8. März: James van der Beek, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. März: Vincent Defrasne, französischer Biathlet
- 9. März: Ariane Sommer, deutsche Boulevardistin
- 10. März: Stefan Blank, deutscher Fußballspieler
- 12. März: Rita König, deutsche Florettfechterin
- 17. März: Xabier Zandio, spanischer Radrennfahrer
- 18. März: Willy Sagnol, Fußballspieler der Fußball-Bundesliga
- 18. März: Zdeno Chára, slowakischer Eishockeyspieler
- 20. März: Bryan Adams (Eishockeyspieler), kanadischer Eishockey--Profi
- 22. März: Ambrosi Hoffmann, Schweizer Ski-Rennfahrer
- 23. März: Wayne Carpendale, deutscher Schauspieler
- 23. März: Maxim Wiktorowitsch Marinin, Eiskunstläufer
- 27. März: Nils Winter, deutscher Leichtathlet (Weitsprung)
- 27. März: Johnni Black, Pornodarstellerin
- 27. März: Violet Blue, Pornodarstellerin
- 28. März: Devon (Pornostar), US-amerikanische Pornodarstellerin
- 29. März: Anja Müller, deutsche Fechterin
- 1. April: Haimar Zubeldia, spanischer Profi-Radrennfahrer
- 2. April: Annett Louisan, deutsche Sängerin und Musikerin
- 5. April: Martin Plüss, Schweizer Profi-Eishockeyspieler
- 12. April: Sarah Monahan, australische Schauspielerin
- 12. April: Tobias Angerer, deutscher Skilangläufer
- 13. April: Ángel Vicioso, spanischer Radsportler
- 14. April: Sarah Michelle Gellar, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. April: Thomas Rasmussen, dänischer Fußballspieler
- 16. April: Fredrik Ljungberg, schwedischer Fußballspieler
- 17. April: Chad Hedrick, US-amerikanischer Speedskater und Eisschnellläufer
- 22. April: Anthony Lurling, niederländischer Fußballspieler
- 22. April: Sabine Egger, Schirennläuferin
- 22. April: Robert Hunter (Radsportler), südafrikanischer Radrennfahrer
- 23. April: Kirsten Lee Clark, US-amerikanische Skirennläuferin
- 23. April: John Cena, US-amerikanischer Wrestler
- 24. April: Diego Placente, argentinischer Fußballspieler
- 25. April: Christian Dubé, kanadischer Eishockeyspieler
- 26. April: Christian Lenze, deutscher Fußballspieler
- 26. April: Nathan Jonas Jordison, Schlagzeuger, Gitarrist
- 26. April: Raphael Wicky, Schweizer Fußballspieler
- 26. April: Tom Welling, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. April: Marcel Hacker, deutscher Ruderer
- 29. April: Attila Zsivóczky, ungarischer Leichtathlet
- 5. Mai: Jessica Schwarz, deutsche Schauspielerin
- 7. Mai: Roman Týce, tschechischer Fußballspieler
- 9. Mai: Iñigo Landaluze, spanischer Radrennfahrer
- 10. Mai: Nick Heidfeld, deutscher Formel-1-Rennfahrer
- 10. Mai: Sergei Nakariakov, russischer Trompeter
- 11. Mai: Janne Ahonen, finnischer Skispringer
- 11. Mai: Nikolai Bolschakow, russischer Skilangläufer
- 11. Mai: Pablo García, uruguayischer Fußballspieler
- 12. Mai: Graeme Dott, schottischer Profi-Snooker-Spieler
- 13. Mai: Samantha Morton, britische Schauspielerin
- 14. Mai: Benjamin Quabeck, deutscher Filmregisseur
- 16. Mai: Ronny Ackermann, deutscher Nordischer Kombinierer
- 16. Mai: Jean-Sebastien Giguere, Eishockeyspieler
- 16. Mai: Emiliana Torrini, isländische Sängerin, Komponistin und Musikproduzentin
- 16. Mai: Melanie Lynskey, neuseeländische Schauspielerin
- 20. Mai: Meiko Reißmann, deutscher Sänger
- 21. Mai: Bodo Wartke, deutscher Kabarettist und Klavier-Musiker
- 21. Mai: Maxime Brunerie, französischer Attentäter auf Jacques Chirac
- 26. Mai: Luca Toni, italienischer Fußballspieler
- 28. Mai: Anja Monke, deutsche Golf-Spielerin
- 30. Mai: Rachael Stirling, britische Schauspielerin
- 4. Juni: Steve Zampieri, Schweizer Radrennfahrer
- 8. Juni: Kanye West, US-amerikanischer Musikproduzent und Rapper
- 9. Juni: Predrag Stojaković, serbischer Basketballspieler
- 11. Juni: Pamela Großer, deutsche Moderatorin und Schauspielerin
- 11. Juni: Ryan Dunn,
- 12. Juni: Andreas Renz, deutscher Eishockeyspieler
- 13. Juni: Rainer Schönfelder, österreichischer Skirennläufer
- 14. Juni: Chris McAlister, American Football-Spieler
- 14. Juni: Alida Kurras, deutsche Fernsehmoderatorin
- 14. Juni: Haiducii, rumänische Sängerin
- 17. Juni: Robin Grubert, deutscher Sänger und Songwriter
- 19. Juni: Maria Cioncan, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 21. Juni: Jochen Hecht, Eishockeyspieler (Stürmer)
- 21. Juni: Angelo Furlan, italienischer Radrennfahrer
- 22. Juni: Ingo Hertzsch, deutscher Fußballspieler
- 26. Juni: Florian Kehrmann, deutscher Handballprofi
- 27. Juni: Raúl, spanischer Fußballspieler
- 29. Juni: Jens Matthies, deutscher Fußballspieler
- 30. Juni: Tathiana Garbin, italienische Tennisspielerin
- 1. Juli: Jarome Iginla, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. Juli: Liv Tyler, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. Juli: Sandra Smisek, deutsche Fußballspielerin
- 4. Juli: Denise Meili, eine Schweizer Schauspielerin
- 5. Juli: Nicolas Kiefer, deutscher Tennisspieler
- 6. Juli: Max Mirny, weißrussischer Tennisspieler
- 8. Juli: Liu Xianying, chinesische Biathletin
- 8. Juli: Milo Ventimiglia, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Juli: Ross Antony, deutscher Popsänger und Musical-Darsteller
- 10. Juli: Lewan Kobiaschwili, georgischer Fußballspieler
- 11. Juli: Angelo Barletta, deutscher Fußballspieler
- 13. Juli: Kathleen Friedrich, Chemnitzer Leichtathletin
- 13. Juli: Suzuki Sarina, japanische Schauspielerin
- 14. Juli: Viktoria von Schweden, Kronprinzessin von Schweden
- 18. Juli: Alexander Morosewitsch, russischer Schachspieler
- 20. Juli: Alessandro dos Santos, japanischer Fußballnationalspieler
- 21. Juli: Sarah Biasini, französische Schauspielerin, Tochter von Romy Schneider
- 21. Juli: Danny Ecker, Sportler, Leichtathlet
- 23. Juli: Gail Emms, britische Badmintonspielerin
- 24. Juli: Mehdi Mahdavikia, iranischer Fußballspieler
- 26. Juli: Rebecca St. James, populäre Sängerin in der christlichen Musikszene
- 27. Juli: Jonathan Rhys-Meyers, irischer Schauspieler
- 28. Juli: Emanuel Ginóbili, argentinischer Basketballspieler
- 28. Juli: Mark Boswell, kanadischer Leichtathlet
- 30. Juli: Jaime Pressly, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. August: Damien Saez, Liedermacher
- 2. August: Edward Furlong, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. August: Kristina Köhler, deutsche Politikerin
- 3. August: Rui Silva, portugiesischer Leichtathlet
- 3. August: Óscar Pereiro, spanischer Radrennfahrer
- 6. August: Nat Friedman, Gründer des Software-Projekts Ximian
- 7. August: Benjamin Huggel, Schweizer Fußballspieler
- 8. August: Bianca Kappler, deutsche Leichtathletin
- 12. August: Iva Majoli, kroatische Tennisspielerin
- 13. August: Michael Klim, australischer Schwimmer
- 17. August: Thierry Henry, französischer Fußballspieler
- 18. August: Lukáš Bauer, tschechischer Skilangläufer
- 19. August: Iban Mayo Diez, baskischer Profi-Radrennfahrer
- 19. August: Oliver Haidt, österreichische Schlagersänger
- 24. August: Robert Enke, deutscher Fußballspieler
- 24. August: Jürgen Macho, Fußballspieler
- 26. August: Therese Alshammar, schwedische Schwimmerin
- 27. August: Deco, portugiesischer Fußballspieler
- 29. August: John Hensley, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. August: Félix Sánchez, Leichtathlet der Dominikanischen Republik
- 30. August: Kamil Kosowski, polnischer Fußballspieler
- 1. September: David Albelda, spanischer Fußballspieler
- 2. September: Marek Mintál, slowakischer Fußballspieler
- 3. September: Olof Mellberg, schwedischer Fußballspieler
- 4. September: Teresa Marinowa, bulgarische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 7. September: Lucas Bernardi, argentinischer Fußballspieler
- 8. September: Jason Collier, US-amerikanischer Basketballspieler († 2005)
- 11. September: Matthew Stevens, Snooker-Spieler
- 11. September: Ludacris, US-amerikanischer Rapper
- 13. September: Fiona Apple, Musikerin
- 14. September: Alexsandro de Souza, brasilianischer Fußballspieler
- 17. September: Juan Antonio Flecha, spanischer Radrennfahrer
- 19. September: Emil Sutovsky, Schachmeister aus Israel
- 21. September: Tobias Sammet, Sänger der deutschen Metal-Band Edguy
- 24. September: Frank Fahrenhorst, deutscher Fußballspieler
- 24. September: Dusan Pavlovic, Schweizer Fußballspieler
- 25. September: Clea DuVall, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. September: Andrus Värnik, estnischer Leichtathlet
- 27. September: Jovo Stanojević, serbischer Profi-Basketballspieler
- 29. September: Kerstin Stegemann, erfolgreiche deutsche Fußballspielerin
- 30. September: Roy Carroll, Torwart der nordirischen Fußballnationalmannschaft
- 1. Oktober: Dwight Phillips, US-amerikanischer Leichtathlet
- 2. Oktober: Didier Défago, Schweizer Skirennläufer
- 4. Oktober: Bartłomiej Macieja, polnischer Schachspieler
- 4. Oktober: Ana Johnsson, schwedische Sängerin
- 5. Oktober: Anja Richter, österreichische Wasserspringerin
- 6. Oktober: Daniel Brière, kanadischer Eishockeyspieler
- 11. Oktober: Jelena Bereschnaja, Eiskunstläufer
- 12. Oktober: Kenyon Jones, US-amerikanischer Basketballspieler († 2005)
- 12. Oktober: Bode Miller, US-amerikanischer Ski-Rennfahrer
- 13. Oktober: Katrin Wagner-Augustin, deutsche Kanutin
- 13. Oktober: Judith Sylvester, deutsche Volleyball-Nationalspielerin
- 13. Oktober: Antonio Di Natale, italienischer Fußballspieler
- 14. Oktober: Violetta Oblinger-Peters, österreichische Wildwasserpaddlerin
- 14. Oktober: Monique (Sängerin), Schweizer Sängerin
- 15. Oktober: David Trézéguet, französischer Fußballspieler
- 18. Oktober: Paul Stalteri, kanadischer Profi-Fußballspieler
- 20. Oktober: Leila Josefowicz, kanadische Ausnahmegeigerin
- 25. Oktober: Birgit Prinz, deutsche Fußballspielerin
- 28. Oktober: Rolf-Christel Guié-Mien, Kongolesischer (Rep. Kongo) Fußballspieler
- 28. Oktober: Christoph Bieler, österreichischer Nordischer Kombinierer
- 29. Oktober: Annemarie Warnkross, deutsche Fernsehmoderatorin
- 29. Oktober: Gabriel Machemer, Diplomkünstler, Eventmanager und Aufklärungsforscher
- 31. Oktober: Ramona Pop, deutsche Politikerin
- 31. Oktober: Sylviane Felix, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 10. November: Stephanie Berger, Ex-Miss Schweiz
- 10. November: Brittany Murphy, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. November: Arianna Follis, italienische Skilangläuferin
- 11. November: Maniche, portugiesischer Fußballspieler
- 14. November: Jason Rohrer, Informatiker
- 16. November: Maxim Stawiski, bulgarischer Eiskunstläufer
- 16. November: Oksana Bajul, ukrainische Eiskunstläuferin
- 16. November: Maggie Gyllenhaal, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. November: Colin Hanks, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. November: Guillermo Cañas, argentinischer Tennisspieler
- 26. November: Ivan Basso, italienischer Radrennfahrer
- 29. November: Maria Igorewna Petrowa, Eiskunstläufer
- 30. November: Timo Wenzel, deutscher Fußballspieler
- 3. Dezember: Adam Małysz, polnischer Skispringer
- 4. Dezember: Darvis Patton, US-amerikanischer Leichtathlet
- 6. Dezember: Finlay Mickel, britischer Skirennläufer
- 7. Dezember: Luke Donald, englischer Golfer
- 7. Dezember: Delron Buckley, Fußballspieler
- 10. Dezember: Andrea Henkel, deutsche Biathletin
- 11. Dezember: Andreas Geritzer, österreichischer Segler
- 11. Dezember: Mark Streit, Schweizer Eishockeyspieler
- 12. Dezember: Bridget Hall, Fotomodell
- 13. Dezember: Kerstin Kramer, deutsche Schauspielerin
- 13. Dezember: Conny Dachs, deutscher Pornodarsteller
- 19. Dezember: Elisa Toffoli, italienische Sängerin und Songwriterin
- 21. Dezember: Klodian Duro, Fußballspieler
- 24. Dezember: Carlos Meza, kolumbianischer Profi-Boxer im Bantamgewicht († 2004)
- 26. Dezember: Kai Boris Gehring, deutscher Politiker
- 27. Dezember: Florence Ekpo-Umoh, deutsche Leichtathletin
- 27. Dezember: Fatih Akyel, türkischer Fußballspieler
- 28. Dezember: Thomas Kleine, deutscher Fußballspieler
- 28. Dezember: Derrick Brew, US-amerikanischer Leichtathlet
- 30. Dezember: Marco Reich, Fußballspieler
- 30. Dezember: Glory Alozie, spanische Leichtathletin und Olympionikin
- 1. Januar: Michael Thomas Mann, deutscher Musiker und Literaturwissenschaftler ( - 1919)
- 6. Januar: Johannes Lilje, deutscher Theologe, Kunsthistoriker und Landesbischof ( - 1899)
- 12. Januar: Henri-Georges Clouzot, französischer Regisseur von Kriminalfilmen ( - 1907)
- 14. Januar: Anthony Eden, britischer Außen- und Premierminister ( - 1897)
- 14. Januar: Anaïs Nin, US-amerikanische Schriftstellerin ( - 1903)
- 15. Januar: Hermann Schwann, deutscher Politiker ( - 1898)
- 15. Januar: Hans Alser, schwedischer Tischtennisspieler ( - 1942)
- 15. Januar: Herbert Ihering, Dt. Journalist und Theaterkritiker ( - 1888)
- Periodensystems, aber auch Gruppen chemischer Verbindungen.
Siehe auch: Biomolekülgruppe
Kategorie:Chemie
Kategorie:Biochemie Anthony Gerhard Alexander van RappardMr. Anthony Gerhard Alexander ridder van Rappard (Utrecht, 5 oktober 1799 - Utrecht, 1 april 1869) was een Vertrouweling van de koningen Willem II en Willem III. Hij trad vaak bemiddelend op tussen Willem III en diens ministers. Na een ambtelijke loopbaan werd hij secretaris van de Staatssecretarie en in 1841 directeur van het Kabinet des Konings. Als zodanig was hij zeer invloedrijk en speelde hij regelmatig een belangrijke rol bij het formeren van kabinetten. In 1854 werd hij minister van Hervormde Eredienst en eind 1856 nam hij Binnenlandse Zaken over van Simons. In die functie bracht hij de Lager-onderwijswet in het Staatsblad. Zijn politieke rol was daarna uitgespeeld, maar hij werd wel president-curator van Utrechtse universiteit.
Rappard
Rappard
Rappard, Anthony Gerhard Alexander van
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Friisilä
Friisilä (ruotsiksi Frisans) on Etelä-Espoossa, Olari-Matinkylä aluekeskuksen tuntumassa sijaitseva noin 400:n talouden asuttama kylä. Pohjoisessa Friisilä ulottuu Puolarintiehen ja Espoon keskuspuistoon, idässä Kuitinmäen kaupunginosaan, etelässä Merituulentiehen ja lännessä Finnoonjokeen.
Historia
Alueelta on löytynyt jääkauden aikaisia jäänteitä. Perimätiedon mukaan Jyllannin friisit asuttivat aluetta Iso-Britanniasta. Nimi rodulle on tullut maan keskiosissa sijaitsevista maakunnista, joista rodun arvellaan olevan kotoisin (Leicestershire, Staffordshire ja Derbyshire). Rotu polveutuu isoista paikallisista hevosista, joita risteytettiin 1500- ja 1600-luvulla hollantilaiset maahan tuomien flanderinhevosten ja myöhemmin friisil
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Tananarive
Antananarivo on Madagaskarin pääkaupunki ja samalla myös saaren suurin kaupunki. Se sijaitsee Antananarivon provinssissa.
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Use Your Illusion Kiertue on rockyhtye Guns N' Rosesin maailmankiertue, joka alkoi 24. toukokuuta 1991 ja loppui 17. heinäkuuta 1993. Kiertue ei ollut vain yhtyeen pisin kiertue, vaan koko populaarimusiikkihistorian pisin. Kiertueessa oli
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