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Gustaf Mannerheim

Gustaf Mannerheim

Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim (sprich: Mannerhejm) (
- 4. Juni 1867 auf dem Landgut der Familie, Schloss Villnäs (sprich: Willnäes, finnisch: Louhisaari), in Varsinais-Suomi; † 27. Januar 1951 in Lausanne, Schweiz) war ein finnischer Offizier und Staatsmann. Staatsmann

Berufliche Laufbahn

Nach dem Abitur in Helsinki wurde Mannerheim in die Nikolajewsche Kavallerieschule in Sankt Petersburg aufgenommen und beendete sie mit Auszeichnung im Jahr 1889. In demselben Jahr trat er seinen ersten Offiziersposten im 15. Aleksandrijski Dragonerregiment in Kalisch an. Nach einem Jahr in Kalisch wurde er zur Chevaliergarde in Sankt Petersburg versetzt, wo er wichtige Kontakte zum Zarenhof knüpfen konnte. Nach einer kurzen Zeit im Hofstall kehrte Mannerheim 1903 zum aktiven Dienst zurück, kämpfte im russisch-japanischen Krieg von 1905 und wurde im gleichen Jahre zum Oberst befördert. 1906 erhielt er den Auftrag des russischen Generalstabes, die unerforschten Gebiete an der russisch-chinesischen Grenze zu rekognoszieren und führte bis 1908 eine 6000 km lange Reise auf dem Pferderücken durch. 1909 wurde er zum Kommandeur seines ersten Regiments, der 15er Dragoner aus Kalisch ernannt und verbrachte in dieser Stadt fünf Jahre bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges. Hier wurde er auch 1911 zum Generalmajor befördert. Während des Weltkrieges war er Befehlshaber verschiedener Verbände. Anfang 1917 war er schon Generalleutnant und kommandierte ein Armeekorps. Im September 1917 wurde er zur Reserve versetzt, nahm nach der Oktoberrevolution seinen Abschied aus der russischen Armee und kehrte in seine Heimat Finnland mit der Absicht zurück, eine zivile Karriere anzufangen. Dieser Wunsch ging jedoch nicht in Erfüllung, da er, einziger hoher General finnländischer Herkunft, schon 1918 den Oberbefehl über die noch im Entstehen begriffene Armee des Landes übernehmen musste. Seine erste Maßnahme war die Schaffung der finnischen Schutzkorps (schwedisch: skyddskårer), welche die Entwaffnung der russischen Garnisonen in der Provinz Österbotten durchführten. Gleichzeitig gelang es den finnischen Bolschewiki, Südfinnland zu beherrschen und eine kommunistische Gegenregierung zu schaffen. Gegen diese warf Mannerheim seine Schutzkorps und besiegte sie im Frühjahr 1918 in der Schlacht um Tammerfors/Tampere. Gleich darauf zog er sich zurück, da er die prodeutsche Einstellung des finnischen Senats nicht teilte. 1919, nach der Niederlage der Mittelmächte zum Reichsverweser (finnisch: valtionhoitaja; schwedisch: riksföreståndare) ernannt, kämpfte er für die internationale Anerkennung des unabhängigen Finnlands. Bei den Präsidentschaftwahlen, die nach der neuen republikanischen Verfassung im Juli 1919 stattfanden, unterlag er dem Liberalen Kaarlo Juho Ståhlberg und zog sich wieder ins Privatleben zurück. Nach der Übernahme des Präsidentenamtes durch Pehr Evind Svinhufvud wurde Mannerheim 1933 zum Feldmarschall ernannt. 1939/1940 führte er die finnische Armee als Oberbefehlshaber im Winterkrieg, obwohl er dafür gewesen war, dass man der UdSSR gewisse Zugeständnisse machen sollte. Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion 1941 leitete er wiederum die finnischen Truppen, war aber immer bemüht, die Sowjets nicht allzu sehr zu provozieren - unter anderem weigerte er sich, finnische Truppen zur Belagerung von Leningrad zu entsenden und die Murmansk-Bahn anzugreifen. 1941 wurde ihm zu Ehren der Tapferkeitsorden des Mannerheim-Kreuzes gestiftet. 1942, aus Anlass seines 75. Geburtstags, wurde er zum Marschall von Finnland befördert. Am 4. August 1944 wurde er zum Präsidenten von Finnland gewählt, brach alle Bande zu den Deutschen ab und schloss 1944 den Waffenstillstand mit der UdSSR. Waffenstillstand Mannerheim blieb Präsident bis 1946, als er aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten musste und von Juho Kusti Paasikivi abgelöst wurde. Mit Paasikivis Übernahme der Präsidentschaft begann eine neue Epoche in der finnischen Politik - die finnischsprachigen Finnen lösten die bisher dominierenden Finnlandschweden ab. Seine letzten Jahre verbrachte Mannerheim in der Schweiz, wo er seine Memoiren, "Minnen" schrieb. Er wurde auf dem Friedhof Hietaniemi in Helsinki beigesetzt. Von einem ziemlich unbekannten Offizier wurde Mannerheim zum Nationalsymbol. 1960 errichtete man ihm im Zentrum von Helsinki ein Denkmal, eine Reiterstatue.

Privat

Am 2. Mai 1892 heiratete Mannerheim die Russin Anastasia Nikolajevna Arapova,(† 1936) mit der er zwei Töchter, Anastasia (
- 11. April 1893), die Karmeliternonne in London wurde, und Sophie (
- 24. Juli 1895), hatte. Die Ehe wurde 1919 geschieden, endete jedoch inoffiziell bereits 1902. Mannerheim war später noch mit mehreren Frauen liiert, heiratete aber nicht wieder.

Das Geschlecht Mannerheim

Das Geschlecht Mannerheim stammt von Henrik Marhein ab, dem Hauptbuchhalter der Palmstruch-Bank. Dieser wanderte im 17. Jahrhundert aus den Niederlanden nach Schweden (mit Finnland) ein. Dessen Sohn, der Gutspächter Augustin Marhein, wurde 1693 unter dem Namen Mannerheim geadelt, jedoch ohne das Adelsprädikat "von". Die Sitte, die ursprünglichen Familiennamen, ob adlig ob bürgerlich, bei der Ausstellung des schwedischen Adelsbriefes zu ändern, kam erst 1809 außer Gebrauch. Augustins Söhne Gustaf und Johan Augustin, beide Militärs, erhielten 1768 den Freiherrntitel. Das Oberhaupt der Familie führt seit 1824 den finnländischen Grafentitel. Marschall Mannerheim war zweiter Sohn des Grafen Carl Robert Mannerheim († 1914) in dessen erster Ehe mit Hedvig Charlotta Helena von Julin († 1881). Gustaf Mannerheims älterer Bruder Carl wurde Graf, er selbst hatte nur das Anrecht auf den Freiherrntitel.

Mannerheims Orden und Auszeichnungen


- Großkreuz des schwedischen Seraphinenordens
- Großkreuz des dänischen Elefantenordens
- Großmeister des finnischen Rosenordens (Finnischer Orden der Weißen Rose)
- Großkreuz des finnischen Freiheitskreuzes (Finnischer Orden des Freiheitskreuzes) mit Schwertern
- Ritter vierter Klasse des Georgsordens (Russischer Orden des Heiligen Georg)
- Ritter zweiter Klasse des russischen Orden des Heiligen Wladimir mit Krone und Schwertern
- Großkreuz des Annaordens (Russischer Orden der Heiligen Anna) mit Schwertern
- Großkreuz des russischen Sankt Stanislausordens mit Schwertern
- Inhaber des eisernen Kreuzes erster und zweiter Klasse
- Offizier der französischen Ehrenlegion
- Ritter des finnischen Mannerheim-Kreuzes 1. Klasse

Mannerheims Ordensgründungen


- 1918: Finnischer Orden des Freiheitskreuzes
- 1919: Finnischer Orden der Weißen Rose
- 1941: Mannerheim-Kreuz des Freiheitskreuzes
- 1942: Orden des Löwen von Finnland

Literatur


- Mannerheim, G.: Minnen, Band I-II, Stockholm 1951-1952
- Mannerheim, G.: Resa genom Asien, Band I-II, Stockholm 1940
- Sveriges Ridderskaps och Adels Kalender, Stockholm 1933
- Sveriges Ridderskap och Adels Kalender, Stockholm 1957

Weblinks


-
- [http://www.mannerheim.fi/navi-d/kehys_d.htm Beschreibung des Lebens von Mannerheim]
- [http://virtual.finland.fi/finfo/saksa/histsak.html Grundzüge der finnischen Geschichte] Mannerheim, Carl Gustaf Emil Mannerheim, Carl Gustaf Emil Mannerheim, Carl Gustaf Emil Mannerheim, Carl Gustaf Emil Mannerheim, Carl Gustaf Emil Mannerheim, Carl Gustaf Emil Mannerheim, Carl Gustaf Emil ja:カール・グスタフ・エミール・マンネルヘイム ko:칼 구스타브 만네르헤임

4. Juni

Der 4. Juni ist der 155. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 156. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 210 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Schaltjahren
- 774 - Die neun Monate andauernde Belagerung von Pavia durch die Franken endet mit der Kapitulation der Stadt.
- 1525 - Im Bauernkrieg zerschlagen die Landsknechte des Truchsess von Waldburg den "Hellen Lichten Haufen" der fränkischen Bauern in der Schlacht bei Würzburg.
- 1745 - Im Zweiten Schlesischen Krieg kommt es zur Schlacht bei Hohenfriedeberg.
- 1844 - In Schlesien kommt es zum Weberaufstand.
- 1848 - In Deutschland wird die erste deutsche Reichsmarine gegründet.
- 1920 - Mit dem Vertrag von Trianon zwischen den Alliierten und Ungarn wird der vierte der Pariser Vorortverträge zur Beendigung des Ersten Weltkriegs unterzeichnet.
- 1928 - Gustav Hartmann, der Eiserne Gustav, erreicht mit seiner Pferdekutsche Paris.
- 1946 - Oberst Juan Domingo Perón wird Staatspräsident in Argentinien.
- 1961 - Die Sportschau wird erstmals in der ARD ausgestrahlt.
- 1963 - Der britische Heeresminister John Profumo tritt zurück, weil er vor einem Untersuchungsausschuss über sein Verhältnis mit dem Fotomodell Christine Keeler die Unwahrheit gesagt hat.
- 1970 - Tonga erlangt Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1978 - Kolumbien. Julio César Turbay Ayala wird vom kolumbianischen Parlament zum Präsidenten gewählt.
- 1979 - Kanada. Charles Joe Clark wird neuer Premierminister.
- 1980 - Polizei und BGS räumen die "Republik Freies Wendland", ein von Atomkraftgegenern errichtetes Dorf im niedersächsischen Landkreis Lüchow-Dannenberg.
- 1989 - Als Ergebnis der Runden-Tisch-Gespräche finden die ersten freien Wahlen in Polens Nachkriegsgeschichte statt.
- 1989 - Tiananmen-Massaker: Chinas Machthaber beenden gewaltsam wochenlange Massendemonstrationen der Demokratiebewegung auf Pekings Platz des Himmlischen Friedens: Tausende sterben.
- 1989 - Iran. Tod von Ayatollah Khomeini. Ayatollah Chāmene'ī rückt an seine Stelle.
- 2001 - Prinz Gyanendra Bir Bikram wird König von Nepal
- 2003 - Surya Bahadur Thapa wird Premierminister von Nepal

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik

Kultur


- 1666 - "Der Misanthrop", eine Komödie in fünf Akten von Molière, wird in Paris uraufgeführt.
- 1780 - Uraufführung der Oper La finta Amante von Giovanni Pacini in Mohilew am Dnjepr.
- 1921 - Uraufführung der Oper Mörder, Hoffnung der Frauen von Paul Hindemith an der Staatsoper in Stuttgart.

Religion

Katastrophen


- 1989 - Bei Ufa (Russland) sterben 645 Menschen, als zwei sich begegnende Züge durch Funkenflug eine Gasexplosion an einer undichten Pipeline auslösen.
- 2000 - Ein Erdbeben der Stärke 7,9 auf Sumatra, Indonesien, fordert 103 Menschenleben.
- 2002 - Die Zeyzoun-Talsperre in Syrien bricht. Durch die Flutwelle gibt es bis zu 100 Todesopfer.
- 2005 - Bei einem Brand im Frejus-Tunnel sterben zwei Menschen.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1950 - Im Stadion der polnischen Armee in Warschau beginnt mit einem 5:2-Sieg gegen die polnische Fußballnationalmannschaft die Serie der ungarischen Goldenen Elf um Ferenc Puskás, die erst am 4. Juli 1954 im WM-Finale im Berner Wankdorfstadion endet.

Geboren


- 1489 - Anton II., der Gute, Herzog von Lothringen
- 1604 - Claudia de Medici, Erzherzogin von Österreich und Landesfürstin von Tirol
- 1612 - August Carpzov, deutscher Staatsmann
- 1628 - Christoph Delphicus von Dohna, schwedischer Feldmarschall
- 1694 - François Quesnay, französischer Arzt und Ökonom
- 1738 - Georg III. (Vereinigtes Königreich), König von Großbritannien und Irland
- 1739 - Johann Beckmann, deutscher Landwirt und Theologe
- 1754 - Franz Xaver von Zach, deutsch-österreichischer Astronom, Geodät, Mathematiker und Offizier
- 1770 - James Hewitt, US-amerikanischer Komponist
- 1816 - Adele Muzzarelli, italienische Soubrette, Sängerin und Tänzerin
- 1841 - Karl Binding, deutscher Strafrechtler
- 1862 - Camille Decoppet, schweizerischer Politiker und Bundesrat
- 1867 - Alfred Vierkandt, deutscher Soziologe
- 1867 - Carl von Mannerheim, finnischer Heerführer und Staatsmann
- 1877 - Heinrich Otto Wieland, deutscher Biochemiker, Nobelpreis für Chemie 1927
- 1878 - Frank Buchman, US-amerikanischer Theologe und geistiger Führer der Oxford-Gruppe
- 1879 - Theodor Haecker, deutscher Schriftsteller, Kulturkritiker und Übersetzer
- 1881 - Natalia Gontscharowa, russische Malerin
- 1882 - John Bauer, schwedischer Maler
- 1882 - Karl Valentin, bayerischer Komiker
- 1883 - Hans Ehrenberg, deutscher Theologe
- 1891 - Leopold Vietoris, österreichischer Mathematiker
- 1896 - Stringer Davis, englischer Schauspieler und Ehemann von Margaret Rutherford
- 1907 - Rosalind Russell, US-amerikanische Schauspielerin
- 1908 - Jan Zdeněk Bartoš, tschechischer Komponist
- 1910 - Christopher Cockerell, britischer Ingenieur und Erfinder des Hovercrafts
- 1913 - Arved Deringer, deutscher CDU-Politiker und MdB
- 1915 - Heinrich Tenhumberg, Bischof von Münster
- 1924 - Dennis Weaver, US-amerikanischer Schauspieler
- 1924 - Heinz Westphal, deutscher SPD-Politiker, MdB und Bundesminister
- 1927 - Willy Hagara, österreichischer Schlagersänger und Schauspieler
- 1929 - Günter Strack, deutscher Theater- und Fernsehschauspieler
- 1931 - Erasmus Schöfer, deutscher Schriftsteller
- 1932 - John Drew Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler
- 1932 - Oliver Nelson, US-amerikanischer Musiker
- 1933 - Carlota Alfaro, puertoricanische Modedesignerin
- 1933 - Godfried Danneels, Erzbischof von Mechelen-Brüssel und ein Kardinal
- 1934 - Vilhjalmur Einarsson, isländischer Leichtathlet und olympischer Medaillengewinner
- 1934 - Yaak Karsunke, deutscher Schriftsteller
- 1936 - Bruce Dern, US-amerikanischer Schauspieler
- 1937 - Freddy Fender, US-amerikanischer Songschreiber und Sänger
- 1940 - Cliff Bennett, britischer Sänger
- 1941 - Klaus Michael Grüber, deutscher Theater- und Opernregisseur
- 1943 - Salomon Korn, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main
- 1944 - Ricky Shayne, libanesischer Sänger
- 1944 - Roger Ball, britischer Musiker
- 1945 - Gordon Waller, britischer Sänger
- 1947 - Viktor Klima, österreichischer SPÖ-Politiker, Bundeskanzler 1997-2000
- 1948 - Jürgen Sparwasser, deutscher Fußballspieler
- 1949 - Rainer Ulrich, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1950 - Peter Van Hooke, britischer Musiker
- 1951 - Bronislaw Malinowski (Leichtathlet), polnischer Leichtathlet
- 1952 - Jimmy McCulloch, britischer Musiker
- 1956 - Bernd Posselt, deutscher Politiker, Journalist und Vertriebener
- 1956 - John R. MacArthur, US-amerikanischer Journalist und Kommentator
- 1957 - Norbert Nachtweih, deutscher Fußballspieler
- 1958 - Andreas Giebel, deutscher Komiker
- 1961 - Colin McKee, britischer Musiker
- 1961 - Ferenc Gyurcsány, ungarischer Politiker, Regierungschef
- 1962 - Den Harrow, italienischer Musiker
- 1962 - El DeBarge, US-amerikanischer Sänger
- 1966 - Cecilia Bartoli, italienische Opernsängerin
- 1970 - Mark Kirchner, deutscher Biathlet
- 1970 - Richie Hawtin, revolutionärer kanadischer Techno-Produzent
- 1975 - Julian Marley, jamaikanischer Reggaemusiker
- 1975 - Angelina Jolie, US-amerikanische Schauspielerin
- 1982 - Dana Bönisch, deutsche Schriftstellerin
- 1985 - Lukas Podolski, deutscher Fußballspieler
- 1985 - Anna-Lena Grönefeld, deutsche Profi-Tennisspielerin

Gestorben


- 1039 - Konrad II., Kaiser des heiligen römischen Reiches seit 1027
- 1135 - Song Huizong, Chinesischer Kaiser, Maler und Kalligraph
- 1351 - Mastino II. della Scala, Herr von Verona
- 1534 - Veit Warbeck, Übersetzer des Romans Die schöne Magelone
- 1541 - Pedro de Alvarado, spanischer Eroberer
- 1585 - Muretus, französischer Humanist
- 1680 - August von Sachsen-Weißenfels, deutscher Herzog von Sachsen-Weißenfels
- 1763 - Johann Friedrich Karl von Ostein, Erzbischof und Kurfürst von Mainz und Bischof von Worms
- 1769 - Giambattista Lolli, italienischer Schachspieler
- 1792 - Jakob Michael Reinhold Lenz, deutscher Schriftsteller
- 1792 - John Burgoyne, englischer General und Schriftsteller
- 1798 - Giacomo Casanova, italienischer Abenteurer
- 1809 - Nicolai Abraham Abildgaard, dänischer Maler, Bildhauer und Architekt der Neoklassik
- 1830 - Antonio José de Sucre, südamerikanischer Freiheitsheld
- 1846 - Friedrich Bernhard Gottfried Nicolai, deutscher Astronom
- 1852 - James Pradier, französischer Bildhauer
- 1872 - Jean-Baptiste Vaillant, französischer General und Marschall von Frankreich
- 1872 - Stanislaw Moniuszko, polnischer Komponist
- 1875 - Eduard Mörike, deutscher Lyriker, Erzähler und Übersetzer sowie Pfarrer
- 1876 - Abd ul Asis (Abdülaziz), 32. Sultan der Osmanen
- 1887 - William Almon Wheeler, 19. US-Vizepräsident
- 1913 - Léon Deubel, französischer Lyriker
- 1919 - Hedwig Dohm, deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
- 1938 - John Flanagan, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1941 - Wilhelm II., letzter deutscher Kaiser und König von Preußen
- 1942 - Mordechaj Gebirtig, jiddisch-polnischer Poet und Komponist
- 1942 - Reinhard Heydrich, SS-Offizier und Organisator des Holocaust
- 1945 - Friedrich Carl Georg Kaiser, Dramatiker der expressionistischen Generation
- 1948 - Albrecht Graf zu Stolberg-Wernigerode, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter
- 1949 - Miel van Leijden, niederländischer Fußballspieler
- 1956 - Elisabeth Walter, deutsche Lehrerin und Schriftstellerin
- 1957 - Louise Schroeder, deutsche SPD-Politikerin und MdB
- 1971 - Georg Lukács, jüdisch-ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker
- 1973 - Maurice René Fréchet, französischer Mathematiker
- 1976 - Bruno Beye, deutscher Maler und Graphiker
- 1984 - Hans Kies, deutscher Bildhauer und Politiker
- 1989 - Ingeborg Kleinert, deutsche SPD-Politikerin und MdB
- 2001 - Felicitas Kukuck, deutsche Komponistin
- 2001 - John Hartford, US-amerikanischer Country-Sänger
- 2003 - Karlhans Krohn, deutscher Entwickler des Indiaca-Sports
- 2003 - Maria Singer, österreichische Volksschauspielerin
- 2004 - Nino Manfredi, italienischer Schauspieler
- 2004 - Rolf Moebius, deutscher Schauspieler
- 2004 - Steve Lacy, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 2004 - Werner H. Spross, schweizerischer Unternehmer, Investor, Milliardär und Mäzen

Feier- und Gedenktage


- Namenstag: Werner
- Internationaler Tag der Kinder, die unschuldig zu Aggressionsopfern geworden sind (UNO)

Siehe auch


- 3. Juni - 5. Juni
- 4. Mai - 4. Juli
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0604 ja:6月4日 ko:6월 4일 simple:June 4 th:4 มิถุนายน

Landgut

Ein Gutshof ist ein größeres landwirtschaftliches Anwesen oder Bauernhof, auch Gut genannt. Es beinhaltet die Gutsanlage (Herrenhaus, Ställe, Scheunen und Gesindehäuser) mit allem an Land, Forst und Wasser. Früher bezeichnete ein Gut Vermögen oder Besitz daraus entwickelte sich die Bezeichnung Gut für ein großes landwirtschaftliches Anwesen. Die Güter, welche Ritter für verdienstvolle Tätigkeiten gegenüber ihrem König erhielten, wurden auch Rittergut genannt. In Norddeutschland, vor allem Schleswig-Holstein, gab es dafür auch die Bezeichnung Adliges Gut. Im Laufe der Zeit löste sich die Bezeichnung als Ritter- oder Adliges Gut von den Besitzverhältnissen und stellte lediglich noch die Bezeichnung für ein mit bestimmten Rechten ausgestattes landwirtschaftliches Unternehmen dar, das durchaus auch Bürgerlichen gehören konnte. Damit einher ging die Gerichtsbarkeit innerhalb des Gutsbezirk vom Gutsherrn aus, in Preußen sogar bis ins 19. Jahrhundert hinein (Patrimonialgerichtsbarkeit). Kategorie:Landwirtschaftliches Gebäude

Eigentliches Finnland

Eigentliches Finnland (finn. Varsinais-Suomi, schwed. Egentliga Finland) ist eine Landschaft Finnlands, deren zentrale Stadt Turku (schwed. Åbo) ist.

Geschichte

Die Landschaft Varsinais-Suomi war seit dem 12. Jh. ein Teil von Schweden. Nach 1809, als der schwedische König Finnland dem russischen Zaren überlassen musste, verlor die Einteilung des Landes in Landschaften (siehe Historische Landschaften Finnlands) ihre administrative Bedeutung. Die Landschaft Varsinais-Suomi gehört heute zum Lääni Länsi-Suomi (Südfinnland).
Kategorie:Finnland

27. Januar

Der 27. Januar (in Österreich: 27. Jänner) ist der 27. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 338 Tage (in Schaltjahren 339 Tage) bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 98 n. Chr. - Trajan wird zum ersten Adoptivkaiser ausgerufen
- 1080 - Erste urkundliche Erwähnung der Wartburg
- 1186 - Heinrich VI. von Hohenstaufen heiratete Konstanze von Sizilien
- 1695 - Mustafa II. wurde Sultan des Osmanischen Reiches nach dem Tod von Ahmed II.
- 1888 - Gründung der National Geographic Society in Washington, D.C.
- 1907 - Einweihung der in Kolonial-Afrika vorbildlichen Eisenbahnlinie Lomé-Palimé, Deutsch-Togo.
- 1917 - Putsch in Costa Rica
- 1924 - Die Stadt Fiume (kroat. Rijeka) wird italienisch
- 1945 - Das Vernichtungslager KZ Auschwitz-Birkenau wird von der Roten Armee befreit.
- 1948 - Japan. Vor der Küste läuft eine Fähre auf eine Mine aus dem 2. Weltkrieg und sinkt. 235 Tote.
- 1955 - Das erste Atom-U-Boot Nautilus wird zu Wasser gelassen.
- 1963 - Erste Volksabstimmung im Iran, an der Frauen teilnehmen dürfen (siehe auch Frauenwahlrecht).
- 1967 - die USA, Großbritannien und die Sowjetunion schließen den Weltraumvertrag zur Regelung Ihrer Aktivitäten im Weltraum.
- 1973 - Vietnam, USA. Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und Nord-Vietnam. Rückzug aller US-Einheiten bis Ende März 1973.
- 1982 - Finnland. Staatspräsident Urho Kaleva Kekkonen tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück.
- 1986 - Honduras. José Azcona del Hoya wird zum Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1989 - Das Parlament der Niederlande beschließt Freilassung der letzten deutschen Kriegsverurteilten in Breda.
- 1990 - Die PZPR, kommunistische Regierungspartei der Volksrepublik Polen, wird aufgelöst.
- 1990 - Honduras. Rafael Leonardo Callejas wird zum Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1991 - Die somalische Rebellenbewegung Somalia National Movement erobert die Hauptstadt Mogadischu.
- 1994 - Honduras. Carlos Roberto Reina Idiaquez wird zum Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1996 - Republik Niger. Militärputsch des Generalstabschefs Oberst Baré
- 1996 - Störfall im Hoechst-Werk in Frankfurt-Griesheim
- 2002 - Ricardo Maduro Joest wird Staats- und Regierungspräsident in Honduras

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik

Kultur


- 1733 - Uraufführung der Oper Sancio Panza governatore dell'isola Barattaria von Antonio Caldara am Teatrino di corte in Wien.
- 1775 - Uraufführung des Melodrams Ariadne auf Naxos von Georg Benda in Gotha.
- 1820 - Uraufführung der Oper Die Schäferin als Edeldame von Daniel-François-Esprit Auber an der Opéra-Comique in Paris.
- 1844 - Uraufführung der Oper Hunyadi László von Ferenc Erkel in Budapest.
- 1893 - Uraufführung der Oper Debora von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag.

Religion


- 2002 - Tirana, Albanien. Einweihung einer neuen katholischen Kathedrale.

Katastrophen


- 1916 - Die Talsperren Lower Otay und Sweetwater bei San Diego in Kalifornien brechen nach längeren starken Regenfällen. Die Zahl der Todesopfer beträgt zwischen 12 - 50 bzw. 21.
- 1967 - An Bord von Apollo 1 bricht ein Feuer aus, alle drei Astronauten kommen ums Leben.
- 1981 - Beim Untergang des Fährschiffs "Tamponas 2" (Indonesien) nördlich von Java sterben 512 Menschen.
- 2005 - Los Angeles, USA. Bei einem Zugunglück sterben elf Menschen. Über 180 Personen werden verletzt.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2001 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Orlin Norris in der Rudi-Sedlmayer-Halle, München, durch KO.

Geboren


- 1546 - Joachim Friedrich, Kurfürst von Brandenburg und Herzog von Preußen
- 1571 - Abbas I. (Persien), Schah von Persien
- 1633 - George Byng, 1. Viscount Torrington, britischer Admiral
- 1662 - Richard Bentley, englischer klassischer Philologe und Textkritiker
- 1687 - Balthasar Neumann, deutscher Architekt
- 1708 - Anna Petrowna, Tochter von Peter dem Großen
- 1756 - Wolfgang Amadeus Mozart, österreichischer Komponist
- 1757 - Gomes Freire de Andrade, portugiesischer General
- 1775 - Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, deutscher Philosoph
- 1789 - Alexander von Dusch, Badischer Minister
- 1790 - William Davies Evans, walisischer Schachspieler
- 1796 - Charlotte Auguste, Kronprinzessin von England, Kronprinzessin von England
- 1803 - Carl Friedrich Deneke, deutscher Geheimer Kommerzienrat, Politiker und Industrieller
- 1805 - Samuel Palmer, britischer Maler
- 1805 - Sophie von Österreich, Tochter von König Maximilian I. von Bayern
- 1806 - Juan Crisóstomo de Arriaga, spanischer Violinist und Komponist
- 1808 - David Friedrich Strauß, deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe
- 1814 - Eugène Emmanuel Viollet-le-Duc, französischer Kunsthistoriker und Architekt
- 1815 - Peter Joseph Ruppen, Schweizer Chronist des Kantons Wallis
- 1823 - Edouard Lalo, französischer Komponist
- 1825 - August Ferdinand Ludwig Dörffurt, Apotheker und Bürgermeister von Wittenberg
- 1825 - Balduin Möllhausen, deutscher Reisender und Schriftsteller
- 1826 - Michail Jewgrafowitsch Saltykow-Schtschedrin, russischer Schriftsteller und Satiriker
- 1827 - Jozef Israëls, niederländischen Maler
- 1832 - Lewis Carroll, britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf
- 1833 - Franz Galitz, Lehrer
- 1835 - Johannes Justus Rein, deutscher Geograph
- 1836 - Leopold von Sacher-Masoch, österreichischer Schriftsteller
- 1844 - Numa Droz, Schweizer Politiker
- 1848 - Tōgō Heihachirō, japanischer Admiral
- 1850 - Edward John Smith, Kapitän der Titanic
- 1850 - Marie Fillunger, österreichische Sängerin
- 1859 - Wilhelm II. (Deutsches Reich), König von Preußen und letzter deutscher Kaiser
- 1864 - John Walter Gregory, Geologe
- 1881 - Sveinn Björnsson, erster Präsident Islands
- 1883 - Bok de Korver, niederländischer Fußballspieler
- 1883 - Gottfried Feder, deutscher Wirtschaftstheoretiker und Politiker der DAP und NSDAP
- 1885 - Eduard Künneke, deutscher Operettenkomponist
- 1885 - Jerome David Kern, US-amerikanischer Komponist
- 1887 - Carl Blegen, US-amerikanischer Archäologe
- 1888 - Viktor Moritz Goldschmidt, Schweizer Geochemiker
- 1891 - Ilja G. Ehrenburg, russischer Schriftsteller und Kriegsberichtserstatter
- 1891 - Wilhelm Morgner, deutscher Maler des Expressionismus
- 1895 - Harry Ruby, US-amerikanischer Drehbuchautor, Komponist und Texter
- 1901 - Lilly Becher, deutsche Schriftstellerin und Publizistin
- 1901 - Willy Fritsch, deutscher Schauspieler
- 1903 - John Carew Eccles, australischer Physiologe
- 1906 - Radamés Gnattali, brasilianischer Musiker und Komponist
- 1908 - Oran Thaddeus 'Hot Lips' Page, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1908 - Trude Eipperle, deutsche Sopranistin
- 1910 - Edvard Kardelj, jugoslawischer Politiker
- 1911 - Alfons Dorfner, österreichsicher Kanusportler
- 1911 - Maria Wimmer, deutsche Schauspielerin
- 1915 - Ernst Schröder (Schauspieler), deutscher Schauspieler
- 1916 - Helle Hirsch, Student und Widerstandskämpfer
- 1918 - Antonin Mrkos, tschechischer Astronom
- 1918 - Elmore James, US-amerikanischer Musiker
- 1918 - Thies Christophersen, Revisionist, Holocaustleugner
- 1919 - David Seville, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1920 - Helmut Zacharias, deutscher Violinist
- 1921 - Donna Reed, US-amerikanische Schauspielerin
- 1921 - Georges Mathieu, französischer Maler
- 1923 - Waldir Azevedo, Komponist und Cavaquinhospieler
- 1924 - Rauf Denktaş, Präsident der Türkischen Republik Nordzypern
- 1924 - Sabu, indischer Schauspieler
- 1925 - Juan Vitalio Acuña Núñez, kubanischer Revolutionär und internationalistischer Guerillero
- 1926 - Ingrid Thulin, schwedische Schauspielerin
- 1927 - Diether Ritzert, Maler und Graphiker
- 1928 - Hans Modrow, deutscher Politiker, kurzfristig Regierungschef der DDR
- 1929 - Hans Berliner, Schachspieler
- 1930 - Aloysius Matthew Ambrozic, Erzbischof von Toronto, Ontario und Kardinal
- 1930 - Bobby Bland, US-amerikanischer Musiker
- 1931 - Mordecai Richler, kanadischer Schriftsteller
- 1934 - Édith Cresson, französische Politikerin und Premierministerin
- 1936 - Ismail Kadare, albanischer Schriftsteller
- 1936 - Samuel Chao Chung Ting, US-amerikanischer Physiker
- 1936 - Ursula Schröder-Feinen, deutsche Opernsängerin
- 1936 - Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt
- 1940 - Bernd Jentzsch, deutscher Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Essayist
- 1940 - Daniel Gray Quillen, US-amerikanischer Mathematiker
- 1941 - Karl Diller, deutscher Politiker und MdB
- 1944 - Kevin Coyne, britischer Rockmusiker, Maler und Autor
- 1944 - Mairead Corrigan, irische Friedensaktivistin (Friedensnobelpreis 1976)
- 1945 - Nick Mason, Schlagzeuger der Gruppe Pink Floyd
- 1947 - Nedra Telley, US-amerikanischer Sängerin
- 1948 - Kim Gardner, britischer Musiker
- 1948 - Michail Baryschnikow, lettischer Tänzer
- 1950 - Günter Gloser, deutscher Politiker und MdB
- 1951 - Brian Downey, britischer Musiker
- 1951 - Seth Justman, US-amerikanischer Musiker
- 1956 - Mimi Rogers, US-amerikanische Schauspielerin
- 1957 - Frank Miller US-amerikanischer Comicautor
- 1957 - Janick Gers, Gitarrist der Metalband Iron Maiden
- 1957 - Klaus Heuser, deutscher Musiker (BAP)
- 1960 - Roxanne Toly, US-amerikanische Skirennläuferin
- 1964 - Bridget Fonda, US-amerikanische Schauspielerin
- 1964 - Karen Stemmle, kanadische Skirennläuferin
- 1968 - Mike Patton, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
- 1968 - Tricky, britischer Rapper und Musiker
- 1969 - Patton Oswalt, US-amerikanischer Schauspieler
- 1972 - Mark Owen, englischer Sänger
- 1973 - Daniel Amor, Autor zum Thema E-Business
- 1974 - Ole Einar Bjørndalen, norwegischer Biathlet und Olympiasieger
- 1975 - Benjamin von Stuckrad-Barre, deutscher Schriftsteller
- 1976 - Diana Herold, deutsches Model, Darstellerin und TV-Moderatorin
- 1976 - Karin Roten, alpine Skirennläuferin der Schweiz
- 1978 - Jorres Risse, deutscher Schauspieler
- 1980 - Eva Padberg, deutsches Fotomodell und Mannequin
- 1980 - Marat Michailowitsch Safin, russischer Tennisspieler tatarischer Abstammung

Gestorben


- 672 - Vitalian, Papst
- 847 - Sergius II., Papst des 9. Jahrhunderts
- 1540 - Angela Merici, Gründerin des Ursulinen-Ordens
- 1669 - Caspar de Crayer, belgischer Maler
- 1715 - Kaspar Neumann,
- 1802 - Johann Rudolf Zumsteeg, deutscher Komponist und Kapellmeister
- 1814 - Johann Gottlieb Fichte, deutscher Philosoph
- 1836 - Rudolf Fürst Kinsky, böhmischer Adliger
- 1844 - Cäcilie, Prinzessin von Schweden
- 1844 - Charles Nodier, französischer Schriftsteller
- 1849 - Julius August Ludwig Wegscheider, protestantischer Theologe
- 1850 - Johann Gottfried Schadow, preußischer Bildhauer und Grafiker Johann Gottfried Schadow
- 1851 - John James Audubon, US-amerikanischer Ornithologe
- 1864 - Leo von Klenze, deutscher Architekt, Maler und Schriftsteller
- 1873 - Adam Sedgwick, britischer Begründer der modernen Geologie
- 1881 - Johann Rudolf Kutschker, österreichischer Erzbischof und Kardinal
- 1887 - Wilhelm Henzen, Epigraphiker
- 1896 - Simeon Bavier, schweizer Politiker
- 1901 - Giuseppe Verdi, italienischer Komponist
- 1922 - Giovanni Verga, italienischer Dichter
- 1930 - Konrad Biesalski, deutscher Orthopäde
- 1937 - Johannes Warns, evangelischer Theologe
- 1940 - Isaak Babel, russischer Journalist und Autor
- 1941 - Iver Holter, norwegischer Komponist
- 1944 - Anton Fränznick, im KZ Dachau umgekommener katholischer Priester
- 1945 - Antal Szerb, ungarischer Schriftsteller
- 1945 - Gideon Klein, im KZ Fürstengrube ermordeter tschechischer Komponist und Pianist
- 1949 - Boris Wladimirowitsch Assafjew, russischer Komponist
- 1955 - Ernst Penzoldt, deutscher Grafiker und Schriftsteller
- 1956 - Erich Kleiber, österreichischer Dirigent
- 1960 - Oswaldo Aranha, brasilianischer Politiker
- 1964 - Alexander Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Historiker
- 1967 - Edward H. White, erster US-amerikanische Astronaut der frei im Weltraum schwebte
- 1967 - Roger B. Chaffee, amerikanischer Astronaut
- 1967 - Virgil Grissom, US-amerikanischer Astronaut
- 1969 - Hanns Jelinek, österreichischer Komponist und Musikpädagoge.
- 1970 - Erich Heckel, deutscher Maler des Expressionismus
- 1970 - Marietta Blau, österreichische Physikerin
- 1971 - Jacobo Arbenz Guzman, Von 1951-1554 Präsident Guatemalas
- 1972 - Mahalia Jackson, US-amerikanische Gospelsängerin
- 1972 - Richard Courant, deutscher Mathematiker
- 1973 - Emil Preetorius, Bühnenbildner
- 1975 - Heinz Klevenow, deutscher Schauspieler
- 1979 - Victoria Ocampo, argentinische Schriftstellerin
- 1980 - Rudolf Christoph Freiherr von Gersdorff, deutscher Offizier und Hitlerattentäter
- 1981 - Helmut Bertram, deutscher Politiker
- 1982 - Alexander Abusch, Journalist, Schriftsteller und Politiker in der DDR
- 1983 - Louis de Funès, französischer Schauspieler und Komiker
- 1986 - Lilli Palmer, deutsche Schauspielerin
- 1989 - Willibald Kress, deutscher Fußballspieler
- 1994 - Reuben Mattus, US-amerikanischer Unternehmer
- 1995 - Jean Tardieu, französischer Dichter und Dramatiker
- 1997 - Leonhard Jansen, deutscher Schriftsteller
- 1999 - Gonzalo Torrente Ballester, spanischer Schriftsteller
- 2000 - Friedrich Gulda, österreichischer Pianist
- 2000 - Mae Faggs, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 2002 - Alain Vanzo, französischer Opernsänger (Tenor)
- 2002 - Franz Meyers, deutscher Politiker
- 2004 - Mel Pritchard, britischer Musiker
- 2005 - Aurélie Nemours, französische Malerin

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage:
  - Hl. Angela Merici (katholisch)
- Namenstage: Angela, Dietrich, Gerd, Gerhard, Julian
- Seit 1996 in Deutschland, seit 2005 weltweit offizieller Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus (Tag der Befreiung des KZ Auschwitz)

Siehe auch


- 26. Januar - 28. Januar
- 27. Dezember - 27. Februar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0127 ja:1月27日 ko:1월 27일 simple:January 27 th:27 มกราคม

1951

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Beginn des ersten 5-Jahresplans der DDR
- 1. Januar: Vorstellung der neuen deutschen Nationalhymne durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 1. Januar: Als erster Staat erklärt Indien den Kriegszustand mit Deutschland ofiiziell für beendet
- 1. Januar: Eduard von Steiger wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: In Ungarn werden Grundnahrungsmittel, Benzin und Öl rationiert
- 2. Februar: Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen Deutschland und Schweden
- 18. April Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) wird unterzeichnet
- 21. April: Deutschland schließt Handelsabkommen mit Ägypten
- 25. Mai: Tibet unterzeichnet unter Zwang ein „17-Punkte-Abkommen“ mit der Volksrepublik China, das Tibet Autonomie und freie Religionsausübung zusichert
- 7. Juni: Die Alliierten vollstrecken in Landsberg die letzten Todesurteile gegen Naziverbrecher
- 14. Juni: Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien)
- 28. Juni: Karl Du Mont wird erster Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden
- 2. Juli: Japan wird Mitglied in der UNESCO
- 3. Juli: Kambodscha wird Mitglied in der UNESCO
- 6. Juli: Vietnam wird Mitglied in der UNESCO
- 9. Juli: Laos wird Mitglied in der UNESCO
- 11. Juli: Deutschland wird Mitglied in der UNESCO
- 16./17. Juli: Baudouin I. zum König von Belgien gekrönt
- 20. Juli: König Abdallah I. von Jordanien wird auf dem Tempelberg in Jerusalem ermordet
- 3. August: Ivar Rooth, Schweden, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 5. August: Eröffnung der 3.Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin
- 16. November: Kneppelfreed („Knüppelfreitag“) in Westfriesland
- 3. Dezember: Bundeskanzler Konrad Adenauer zum ersten Staatsbesuch in England
- 13. Dezember: Paraguay wird Mitglied in der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten)
- 24. Dezember: Libyen wird unabhängig 1951 kommt es zu den ersten Amnestien für Personen, die wegen ihrer Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus verurteilt worden waren, wie z. B. für den Rüstungsmagnaten Krupp.

Wirtschaft


- 19. April: 1. deutsche Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Eröffnung durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 20. April: Erste internationale Photokina wird in Köln eröffnet
- 9. Mai: Gründung der FOGRA, damals als „Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Forschung im graphischen Gewerbe“
- 31. August- Die erste Langspielplatte mit 33 1/3 Umdrehungen in der Minute wird in Düsseldorf von der Deutschen Grammophon vorgestellt

Wissenschaft und Technik


- 13. Mai: Jacqueline Auriol durchbricht als erste Frau die Schallmauer

Kultur


- 1. Januar: Die BBC startet mit der regelmäßigen Ausstrahlung der Hörspielserie The Archers
- 17. März: Uraufführung der Oper Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 29. Juni: Eröffnung der ersten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth nach dem Kriege
- 24. November: Uraufführung von Gigi
- Erste Verleihung der Deutschen Filmpreise: Unter anderem wird Erich Kästner als bester Drehbuchautor mit dem Filmband in Gold geehrt. Das doppelte Lottchen macht als „bester abendfüllender Spielfilm“ das Rennen. Sein Regisseur Josef von Baky erhält den Regiepreis in Gold
- Der Roman „Requiem für eine Nonne“ von William Faulkner erscheint

Katastrophen


- 30. Juni: Nähe Fort Collins, Rocky Mountains, Colorado, USA. Eine DC-6 stürzte nordwestlich von Denver ab. 50 Tote
- 5. Juli: Bei der Explosion des Motors des Fahrgastschiffes „Heimatland“ im Hafen von Berlin-Treptow (DDR) sterben 56 Menschen
- 24. August: Nähe Union City, Kalifornien, USA. Eine DC-6 stürzte ab. 50 Tote
- 16. Dezember: New Jersey, USA. Eine C-46 der Miami Airlines stürzte kurz nach dem Start in Newark in den Elizabeth River. 56 Personen starben

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1. Januar: Ulrike Flach, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Ulrich Stockmann, deutscher Europaabgeordneter
- 1. Januar: Jim Rakete, deutscher Fotograf
- 1. Januar: Luc Ferry, französischer Bildungspolitiker
- 1. Januar: Gerd Leipold, Umweltaktivist
- 4. Januar: Barbara Ann Cochran, ehemalige US-amerikanische Skirennläuferin
- 6. Januar: Kim Wilson, US-amerikanischer Bluesrocksänger und -mundharmonikaspieler
- 7. Januar: Talgat Musabajew, kasachischer Kosmonaut
- 8. Januar: Bernhard Rapkay, deutscher Europaabgeordneter
- 8. Januar: Kenneth Anthony, Ministerpräsident von St. Lucia
- 8. Januar: John McTiernan, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 9. Januar: Michel Barnier, französischer Politiker, Außenminister und EU-Kommissar
- 9. Januar: Crystal Gayle, US-amerikanische Sängerin
- 10. Januar: Larry Reynosa, Begründer des Makoto Aikido
- 10. Januar: Holger Ortel, deutscher Politiker und MdB
- 12. Januar: Kirstie Alley, US-amerikanische Schauspielerin und Scientiologin
- 12. Januar: Rush Limbaugh, US-amerikanischer Radiomoderator
- 13. Januar: Alexander Dix, deutscher Jurist und Datenschutzexperte
- 14. Januar: Gaggy Mrozeck, deutscher Gitarrist
- 14. Januar: Martin Auer, österreichischer Schriftsteller
- 14. Januar: Fita Lovin, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. Januar: Catherine Trautmann, französische Politikerin
- 15. Januar: Christoph Eymann, Schweizer Politiker (LPS)
- 16. Januar: Thomas Naumann, deutscher Schauspieler
- 19. Januar: Peter Pander, deutscher Fußball-Funktionär
- 22. Januar: Cajus Julius Caesar, Politiker
- 22. Januar: Ondrej Nepela, slowakischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer († 1989)
- 25. Januar: Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler), deutscher Fußballtrainer und -spieler (DDR)
- 25. Januar: Bill Viola, US-amerikanischer Video- und Installationskünstler
- 26. Januar: Fulvio Pelli, Schweizer Politiker
- 26. Januar: Jarmila Kratochvílová, tschechische Leichtathletin
- 29. Januar: Peter Cornelius (Sänger), österreichischer Sänger
- 30. Januar: Phil Collins, britischer Rockmusiker, Komponist und Schauspieler
- 31. Januar: Phil Manzanera, britischer Musiker
- 31. Januar: Wiebke Hendriksen, deutsche Tischtennisspielerin
- 31. Januar: Dieter Hillebrand, deutscher Politiker
- 31. Januar: Holger Hantke, Musiker, Komponist und Musiklehrer in Norddeutschland
- 2. Februar: Tsui Hark, Regisseur und Produzent
- 3. Februar: Blaise Compaoré, Präsident von Burkina Faso
- 4. Februar: Ernst Dieter Rossmann, deutscher Politiker und MdB
- 6. Februar: Jacques Villeret, französischer Schauspieler († 2005)
- 7. Februar: Christian Tissier, hochrangiger französischer Aikido-Lehrer
- 11. Februar: Vojtěch Saudek, tschechischer Komponist († 2004)
- 12. Februar: Karl A. Lamers, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 13. Februar: Albert Schmidt, deutscher Politiker
- 14. Februar: Kevin Keegan, ehemaliger englischer Fußballspieler
- 15. Februar: Jane Seymour (Schauspielerin), britische Schauspielerin
- 16. Februar: Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück
- 20. Februar: Gordon Brown, britischer Politiker
- 20. Februar: Heidemarie Wright, deutsche Politikerin
- 20. Februar: Günter Jankowiak, ist ein Schauspieler, Musiker, Autor und Regisseur
- 20. Februar: Randy California, US-amerikanischer Gitarrist († 1997)
- 21. Februar: Wolfgang Frank, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 23. Februar: Patricia Richardson, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Februar: Eddie Dibbs, US-amerikanischer Tennisspieler
- 24. Februar: Alfred Tacke, deutscher Politiker und Manager
- 25. Februar: Don Quarrie, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 28. Februar: Gustav Thöni, Südtiroler Skifahrer
- 2. März: Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr
- 4. März: Chris Rea, britischer Sänger, Musiker, Komponist und Gitarrist
- 4. März: Edelgard Bulmahn, deutsche Politikerin
- 5. März: Jurij Krawtschenko, Innenminister der Ukraine († 2005)
- 6. März: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
- 6. März: Gerrie Knetemann, niederländischer Radrennfahrer († 2004)
- 9. März: Zakir Hussain (Musiker), indischer Tabla-Spieler und Komponist
- 10. März: Brad Fiedel, US-amerikanischer Filmkomponist
- 15. März: Jürgen Mlynek, deutscher Physiker
- 16. März: P. C. Hodgell, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 17. März: Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Bill Frisell, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 19. März: Christine Laser, deutsche Leichtathletin
- 20. März: Jimmie Vaughan, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist und -sänger
- 23. März: Corinne Clery, französische Schauspielerin
- 23. März: Vinci Clodumar, nauruischer Politiker und Botschafter bei den Vereinten Nationen
- 24. März: Monika Stolz, Mitglied im Landtag von Baden-Württemberg
- 24. März: Tommy Hilfiger, US-amerikanischer Modedesigner
- 25. März: Gabriele Behler, deutsche Politikerin
- 26. März: Klaus Hoffmann, deutscher Sänger, Schauspieler und Liedermacher
- 26. März: Carl E. Wieman, US-amerikanischer Physiker
- 26. März: Steven Tyler, US-amerikanischer Rocksänger (Aerosmith)
- 28. März: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler († 1995)
- 29. März: Hans-Wilhelm Steinfeld, norwegischer Journalist und Historiker
- 29. März: Klaus Bachler, österreichischer Schauspieler und Theaterintendant
- 30. März: Wolfgang Niedecken, Mitbegründer, Sänger und Frontman der Kölsch-Rock-Band BAP
- 1. April: John Abizaid, Kommandeur US Central Command
- 1. April: Johanna Wanka, Wissenschaftsministerin von Brandenburg
- 4. April: Francesco de Gregori, italienischer Cantautori (Liedermacher)
- 5. April: Ubol Ratana, thailändische Prinzessin
- 8. April: Gerd Andres, deutscher Politiker und MdB
- 8. April: Sara Botsford, kanadische Schauspielerin
- 9. April: Andrzej Krzanowski, polnischer Komponist und Akkordeonist († 1990)
- 10. April: Steven Seagal, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. April: Jim Lauderdale, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 13. April: Joachim Streich, deutscher Fußballspieler
- 13. April: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
- 13. April: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
- 14. April: Luitpold Prinz von Bayern, Urenkel des letzten Königs von Bayern
- 15. April: Michael Fahres, deutscher Komponist
- 15. April: Bernhard Lassahn, deutscher Schriftsteller
- 15. April: John Lynch Phillips, US-amerikanischer Astronaut
- 16. April: Björgvin Helgi Halldórsson, isländischer Popsänger aus Hafnarfjörður
- 17. April: Horst Hrubesch, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 18. April: Thomas Ebermann, Publizist und Politiker
- 19. April: Jóannes Eidesgaard, färöischer Politiker
- 20. April: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
- 20. April: Luther Vandross, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger († 2005)
- 21. April: Jean-Pierre Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 27. April: Olivia Hussey, argentinisch-britische Schauspielerin
- 27. April: Viviane Reding, luxemburgische Journalistin und Politikerin
- 27. April: Ace Frehley, US-amerikanischer Rockmusiker
- 28. April: Gerhard Hirschmann,
- 29. April: Dale Earnhardt, US-amerikanischer NASCAR-Fahrer († 2001)
- 30. April: Gitta Trauernicht, deutsche Politikerin
- 30. April: Garabed Antranikian, deutscher Biologe
- 3. Mai: Klaus Modick, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 3. Mai: Jan Bielecki, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 3. Mai: Tatjana Nikititschna Tolstaja, russische Schriftstellerin
- 5. Mai: Cyprien Katsaris, französischer Pianist und Komponist zypriotischer Abstammung
- 6. Mai: Ilja Seifert, deutscher Politiker und MdB
- 8. Mai: Philip Bailey, US-amerikanischer Funk, Soul und R&B Künstler
- 9. Mai: Franz Dobusch, österreichischer Politiker, Bürgermeister von Linz
- 12. Mai: Vic Stanfield, Eishockeyspieler (Verteidiger)
- 15. Mai: Beatrix Schuba, österreichische Eiskunstläuferin
- 15. Mai: Frank Wilczek, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 16. Mai: Emmanuel Todd, französischer Historiker, Demograf und politischer Autor
- 16. Mai: Joachim Rittmeyer, Schweizer Kabarettist
- 18. Mai: Karl Schiewerling, deutscher Politiker und MdB
- 18. Mai: Angela Voigt, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 19. Mai: Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger der Band Ramones († 2001)
- 20. Mai: Wolfgang Büscher, deutscher Journalist
- 20. Mai: Manfred Püchel, deutscher Politiker und Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt
- 21. Mai: Torey L. Hayden, Autorin und Psychologin
- 21. Mai: Al Franken, US-amerikanischer Autor, Komiker und Radiomoderator
- 22. Mai: Wolf-Dieter Poschmann, deutscher Sportmoderator
- 23. Mai: Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, russischer Schachspieler
- 24. Mai: Heinz Paula, deutscher Politiker und MdB
- 25. Mai: Hendrik Auhagen, deutscher Politiker
- 25. Mai: François Bayrou, französischer Politiker
- 31. Mai: Karl-Hans Riehm, deutscher Leichtathlet
- 4. Juni: Bronisław Malinowski (Leichtathlet), polnischer Leichtathlet, Olympiasieger († 1981)
- 9. Juni: Ulla Jelpke, deutsche Politikerin, MdB
- 9. Juni: James Newton Howard, US-amerikanischer Komponist
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