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| Gustav Heinemann |
Gustav HeinemannGustav Walter Heinemann ( - 23. Juli 1899 in Schwelm; † 7. Juli 1976 in Essen) war ein deutscher Politiker (Erst CDU, dann GVP, dann SPD). Er war von 1949 bis 1950 Bundesminister des Innern, von 1966 bis 1969 Bundesminister der Justiz und von 1969 bis 1974 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.
Ausbildung und Beruf
Nach dem Notabitur 1917 nahm Heinemann als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Ab 1918 absolvierte er dann ein Studium der Rechtswissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Geschichte in Münster, Marburg, München, Göttingen und Berlin, welches er 1921 mit dem ersten und 1926 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. 1921 promovierte er zum Dr. rer. pol.. Von 1926 bis 1928 war er dann als Rechtsanwalt in Essen tätig. Von 1928 bis 1936 war er Justitiar der Rheinischen Stahlwerke in Essen. 1929 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur.. Von 1933 bis 1939 hatte er einen Lehrauftrag für Berg- und Wirtschaftsrecht an der Universität Köln. Von 1936 bis 1949 war er Bergwerksdirektor bei den Rheinischen Stahlwerken in Essen, ab Oktober 1950 dann wieder als Rechtsanwalt tätig.
Familie
Seit 1926 war er mit Hilda Ordemann (1896-1979) verheiratet. Aus ihrer Ehe gingen vier Kinder hervor.
Die katholische Theologin Uta Ranke-Heinemann ist seine Tochter; seine Enkelin Christina Delius ist mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau verheiratet.
Partei
Von 1930 bis 1933 war er Mitglied im Christlich-Sozialen Volksdienst.
1945 gehörte Heinemann zu den Mitbegründern der CDU, die er jedoch 1952 verließ. Er gründete stattdessen die Gesamtdeutsche Volkspartei (GVP), gemeinsam u. a. mit Helene Wessel, Margarete Schneider und Diether Posser. Die GVP konnte jedoch keine große Wirkung entfalten, so erzielte sie z. B. bei der Bundestagswahl 1953 nur 1,2 % der Stimmen. Daher löste sich die GVP im Mai 1957 selbst auf und empfahl gleichzeitig ihren Mitgliedern, in die SPD einzutreten. Auch Heinemann wurde daher 1957 Mitglied der SPD. Von 1958 bis 1969 war Heinemann Mitglied des SPD-Bundesvorstandes.
Abgeordneter
Von 1947 bis 1950 war er Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen.
Von 1957 bis 1969 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier gehörte er sogleich dem Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion an.
Öffentliche Ämter
Bundestagsfraktion
1945 wurde er von der britischen Besatzungsmacht als Bürgermeister von Essen eingesetzt. 1946 wurde er dann zum Oberbürgermeister von Essen gewählt und behielt dieses Amt bis 1949.
Vom 17. Juni 1947 bis zum 24. Mai 1948 war er in der von Ministerpräsident Karl Arnold geführten Landesregierung Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen.
Am 20. September 1949 wurde er als Bundesminister des Innern in die von Bundeskanzler Konrad Adenauer geführte Bundesregierung berufen. Aus Protest gegen die geplante Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland trat Heinemann am 11. Oktober 1950 von seinem Amt als Bundesinnenminister zurück.
Am 1. Dezember 1966 wurde Heinemann zum Bundesminister der Justiz im von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger geführten Kabinett der Großen Koalition ernannt.
Am 5. März 1969 wurde er dann bei der Wahl zum Bundespräsidenten im dritten Wahlgang mit 6 Stimmen Vorsprung vor seinem Gegenkandidaten Gerhard Schröder zum 3. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt.
Obwohl ihm die Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung 1974 eine Wiederwahl ermöglicht hätten, verzichtete er auf die Kandidatur für eine zweite Amtszeit. Auch wollte er zum Abschied aus dem Amt keinen großen Zapfenstreich der Bundeswehr bekommen. Er schied am 1. Juli 1974 aus dem Amt aus.
Gesellschaftliches Engagement
In der Zeit des Nationalsozialismus engagierte sich Heinemann ab 1934 in der Bekennenden Kirche. Von 1936 bis 1950 war er Vorsitzender des Christlichen Vereins Junger Männer (CVJM) in Essen. Von 1945 bis 1967 war er Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD); seine Unterschrift steht unter dem Stuttgarter Schuldbekenntnis. Von 1949 bis 1955 wirkt er als Präses der gesamtdeutschen Synode der EKD.
Ehrungen
Nach seinem Tod im Jahr 1976 wurde eine (inzwischen geschlossene) Kaserne in Essen nach ihm benannt.
Auch mehrere Schulen tragen seinen Namen, so eine Behindertenschule in Pforzheim, eine Gesamtschule im Essener Stadtteil Stoppenberg sowie eine in Berlin-Marienfelde und eine in Hofgeismar in Nordhessen.
Zum Gedenken wurde 1977 von der SPD der Gustav-Heinemann-Bürgerpreis gestiftet.
Auf dem Gelände der ehemaligen Gustav-Heinemann-Kaserne in Essen befinden sich jetzt die Geschäftsräume der Medion AG, welche in den nächsten Jahren komplett auf das Gelände ziehen will.
Vermächtnis
Auf das persönliche Engagement Gustav Heinemanns, dessen Vorfahr Gustav Walter Teilnehmer der Revolution von 1848 und Barrikadenkämpfer in Elberfeld gewesen
war, geht die Errichtung der [http://www.erinnerungsstaette-rastatt.de/ "Erinnerungsstätte für die deutschen Freiheitsbewegungen"] in Rastatt zurück.
Das politische Erbe Gustav Heinemanns, besonders sein starkes Engagement für Bürger- und Menschenrechte, versucht die [http://www.gustav-heinemann-initiative.de/ "Gustav-Heinemann-Initiative"] zu bewahren, eine private Initiative von engagierten Bürgern, die sich dem Erbe Heinemanns verpflichtet fühlen.
Der Nachlass Gustav Heinemanns befindet sich im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Schriften (Auswahl)
- (zusammen mit Helene Wessel und Ludwig Stummel), Aufruf zur Notgemeinschaft für den Frieden Europas. Reden auf einer öffentlichen Kundgebung im Landtagsgebäude Düsseldorf, o.O. 1951
- Im Schnittpunkt der Zeit. Reden und Aufsätze, Darmstadt 1957
- Verfehlte Deutschlandpolitik. Irreführung und Selbsttäuschung. Artikel und Reden, Frankfurt/M 1966
- Glaubensfreiheit - Bürgerfreiheit. Reden und Aufsätze zur Kirche, Staat - Gesellschaft, Frankfurt/M 1976
- Es gibt schwierige Vaterländer... Aufsätze und Reden 1919-1969, München 1988
Literatur
- Joachim Braun: Der unbequeme Präsident, Karlsruhe 1972
- Diether Posser: Erinnerungen an Gustav W. Heinemann, Reihe Gesprächskreis Geschichte, Heft 24, Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung Historisches Forschungszentrum, Bonn 1999
- Diether Koch, [http://www.gustav-heinemann-initiative.de/ Gustav-Heinemann-Initiative] (Hg.): Einspruch - Ermutigung für entschiedene Demokraten, Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn, 1999, ISBN 3-8012-0279-8
- Dieter Dowe/Dieter Wunder (Hg.): Verhandlungen über eine Wiedervereinigung statt Aufrüstung! Gustav Heinemann und die Eingliederung der Bundesrepublik in das westliche Militärbündnis, Reihe Gesprächskreis Geschichte, Heft 39, Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung Historisches Forschungszentrum, Bonn 2000, ISBN 3-86077-961-3
- Gustav Heinemann. Christ, Patriot und sozialer Demokrat, Eine Ausstellung des Archivs der sozialen Demokratie, Begleitheft zur Ausstellung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn
Weblinks
-
- [http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/HeinemannGustav/ Deutsches Historisches Museum: Kurzbiografie]
- [http://www.gustav-heinemann-initiative.de/ Gustav Heinemann-Initiative (GHI)Bewegung für Bürgerrechte]
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ja:グスタフ・ハイネマン
23. JuliDer 23. Juli ist der 204. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 205. in Schaltjahren) - somit bleiben noch 161 Tage bis zum Jahresende.
Beginn der Hundstage
Ereignisse
- 1198 - Die norditalienische Stadt Cuneo wird erstmals urkundlich erwähnt und zur "freien Gemeinde" ernannt.
- 1532 - Der Nürnberger Religionsfrieden wird geschlossen. Kaiser Karl V. und die Protestanten vereinbaren in Nürnberg zum ersten Mal (befristet) eine gegenseitige Rechts- und Friedensgarantie für die gegenwärtigen konfessionellen Besitzstände.
- 1588 - Die englische Flotte besiegt unter Führung von Sir Francis Drake und Lord Howard die spanische Armada.
- 1914 - Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien (Einleitung des Ersten Weltkriegs)
- 1944 - Das KZ Majdanek wird befreit.
- 1952 – König Faruq von Ägypten wird durch einen Militärputsch gestürzt; damit endet die Herrschaft der Dynastie des Muhammad Ali.
- 1954 – "Affäre John": Im DDR-Rundfunk gibt der Präsident des Bundesverfassungsschutzes Otto John sein Überlaufen bekannt.
- 1967 - In Detroit (Michigan) brechen Rassenunruhen aus. Die Folge sind 43 Tote, 342 Verletzte und ca. 1.400 abgebrannte Häuser.
- 1970 - Sultan Qabus bin Said bin Taimur Al Said wird Staatspräsident in Oman.
- 1985 - Commodore stellt den Amiga (später in Amiga 1000 umbenannt) im Lincoln Center in New York, USA, vor. Mit dabei sind u. a. der Künstler Andy Warhol und Debbie Harry (Blondie). Der Amiga überbietet an Grafikleistung alles bisher da gewesene.
- 1988 - Mit Radio Dreyeckland wird in Freiburg im Breisgau als das erste deutsche freie Radio legalisiert, nachdem eine juristische Verfolgung des Piratenradios aussichtslos wurde.
- 1992 - Unabhängigkeitserklärung Abchasiens
- 1997 - Laos wird Mitglied der ASEAN (Assoziation südostasiatischer Staaten]
- 2001 - Abdurrahman Wahid verliert sein Amt als Präsident Indonesiens. Frau Megawati Sukarnoputri wird neue Präsidentin.
- 2002 - Taiwan bricht die diplomatischen Beziehungen zu Nauru ab.
- 2004 - Die 1993 von kroatischen Nationalisten zerstörte Brücke von Mostar wird mit einem Festakt wiedereröffnet.
Wirtschaft
- 1903 - Die Ford Motor Company bringt das Modell A auf den US-Amerikanischen Markt.
- 1992 - Luftverkehrsabkommen zwischen der Dominikanischen Republik und Deutschland
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1957 - Uraufführung des Melodrams A Tale of Two Cities von Arthur Benjamin an der Sadler's Wells Opera an London.
Religion
- 1146 - Unter großem Jubel der Bevölkerung kommen die Gebeine der Heiligen Drei Könige in Köln an.
Katastrophen
- 1930 - Erdbeben der Stärke 6,7 in Italien. 1.425 Tote
- 1993 - Yinchuan, Volksrepublik China. Weil die Startklappen nicht ausgefahren waren, schoss eine BAe-146 der China Northwest mit Ziel Peking über die Startbahn hinaus und verunglückte. Dabei kamen 55 der 113 Insassen um.
- 2005 - Terroranschläge von der Terroristenorganisation Al-Qaida in Scharm el Scheich/Ägypten. Mindestens 88 Menschen sterben.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
Leichtathletik
Leichtathletik
- 1301 - Otto der Fröhliche, Herzog von Österreich
- 1401 - Francesco Sforza, italienischer Herzog, Gründer der Dynastie der Sforza in Mailand
- 1607 - Christian Hoburg, Theologe, mystischer Spiritualist
- 1721 - Anna Dorothea Therbusch, deutsche Malerin
- 1771 - Hermann von Boyen, preußischer Generalfeldmarschall
- 1775 - Etienne Louis Malus, französischer Physiker und Mathematiker
- 1777 - Philipp Otto Runge, deutscher Maler der Romantik und Schriftsteller
- 1796 - Franz Berwald, schwedischer Komponist und Violinist
- 1797 - Charles Jules Labarte, französischer Kunsthistoriker
- 1815 - André-Charles-Victor Reille, französischer General
- 1816 - Charlotte Cushman, US-amerikanische Schauspielerin
- 1819 - Alexis Dumont, Mainzer Bürgermeister
- 1824 - Kuno Fischer, deutscher Philosoph
- 1828 - Jonathan Hutchinson, englischer Chirurg, Dermatologe und Pathologe
- 1838 - Édouard Colonne, französischer Dirigent
- 1851 - Peter Severin Kroyer, dänischer Maler
- 1866 - Francesco Cilea, italienischer Komponist und Musiklehrer
- 1872 - Edward Adrian Wilson, englischer Polarforscher, Arzt und Ornithologe
- 1884 - Emil Jannings, deutscher Schauspieler
- 1886 - Salvador de Madariaga y Rojo, spanischer Diplomat und Autor
- 1886 - Walter Schottky, deutscher Physiker
- 1888 - Raymond Thornton Chandler, US-amerikanischer Krimiautor
- 1889 - Georges Bonnet, franz. Jurist und Politiker
- 1892 - Bruno Brehm, österreichischer Schriftsteller
- 1892 - Haile Selassie I. (Äthiopien), der letzte Kaiser von Äthiopien
- 1893 - Heinrich Imig, deutscher Politiker und MdB
- 1896 - Reinhold Frank, deutscher Rechtsanwalt und Widerstandskämpfer
- 1896 - Adrienne Gessner, österreichische Schauspielerin
- 1899 - Gustav Heinemann, deutscher Politiker und Bundespräsident
- 1906 - Walter Blume, deutscher Jurist und SS-Standartenführer
- 1906 - Wolfgang Gentner, deutscher Physiker
- 1906 - Vladimir Prelog, bosnisch-schweizerischer Chemiker
- 1907 - Käte Strobel, deutsche Politikerin, Bundesministerin
- 1908 - Elio Vittorini, ital. Schriftsteller
- 1913 - Michael Foot, britischer Politiker
- 1920 - Amália Rodrigues, Fado-Sängerin
- 1922 - Damiano Damiani, italienischer Regisseur
- 1925 - Quett Masire, Präsident von Botswana
- 1928 - Vera Rubin, US-amerikanische Astronomin
- 1928 - Hubert Selby, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1931 - Jan Troell, schwedischer Filmregisseur
- 1933 - Richard Rogers, englischer Architekt
- 1934 - Steve Lacy, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Sopransaxophonist
- 1934 - Veronika Petrovici, ist plastische Chirurgin
- 1935 - Cleveland Doncan, US-amerikanischer Sänger
- 1936 - Don Drysdale, US-amerikanischer Baseballspieler
- 1938 - Götz George, deutscher Schauspieler
- 1940 - Gunter Halm, war Minister für Leichtindustrie der DDR
- 1942 - Myra Hindley, englische Serienmörderin
- 1943 - Irina Liebmann, deutsche Schriftstellerin
- 1943 - Lee Marrow, deutscher Sänger
- 1943 - Tony Joe White, US-amerikanische Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1945 - Dino Danelli, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - Roland Ertl, Chef des Generalstabes des Österreichischen Bundesheeres
- 1945 - Herbert Frankenhauser, deutscher Politiker und MdB
- 1946 - Andy MacKay, britischer Musiker
- 1947 - David Essex, britischer Sänger
- 1947 - Hans-Jürgen Wittkamp, deutscher Fußballspieler
- 1948 - Wilhelm Dietzel, deutscher Politiker und MdB
- 1950 - Blair Thornton, kanadischer Musiker
- 1951 - Edie McClurg, US-amerikanische Schauspielerin
- 1952 - Peter Bleser, deutscher Politiker und MdB
- 1952 - Mark Weiser, US-amerikanischer Wissenschaftler im Bereich der Informatik
- 1954 - Annie Sprinkle, US-amerikanische Prostituierte und Pornodarstellerin
- 1957 - Rufus Beck, vielseitiger deutscher Theater- und Filmschauspieler
- 1957 - Theo van Gogh, niederländischer Filmemacher
- 1958 - Frank Mill, deutscher Fußballspieler
- 1961 - Martin Lee Gore, britischer Musiker
- 1961 - Woody Harrelson, US-amerikanischer Schauspieler
- 1964 - Uwe Barth, deutscher Politiker und Landesvorsitzender der Thüringer FDP
- 1965 - Saul Hudson, US-amerikanischer Gitarrist
- 1965 - Jörg Stübner, deutscher Fußballer, ist 47-facher DDR-Nationalspieler
- 1967 - Philip Seymour Hoffman, amerikanischer Schauspieler
- 1968 - Gary Payton, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1969 - Kai Meyer, deutscher Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor
- 1969 - Marco Bode, deutscher Fußballspieler
- 1969 - Tanja Gönner, deutsche Politikerin, Sozialministerin in Baden-Württemberg
- 1970 - Thea Dorn, deutsche Schriftstellerin und TV-Moderatorin
- 1971 - Alison Krauss, US-amerikanische Sängerin
- 1971 - Nicola Ransom, deutsche Schauspielerin
- 1972 - Giovane Elber, brasilianischer Fußballspieler
- 1973 - Omar Epps, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 1973 - Monica Lewinsky, US-amerikanische Praktikantin im Weißen Haus
- 1974 - Doktor Renz, deutscher Rapper (Martin Vandreier) (Fettes Brot)
- 1976 - Judit Polgar, ungarische Schachspielerin
- 1976 - Judith Arndt, deutsche Radsportlerin
- 1976 - Jörg Jaksche, deutscher Radsportler
- 1977 - Gail Emms, britische Badmintonspielerin
- 1980 - Michelle Williams, US-amerikanische Sängerin
- 1983 - Aaron Peirsol, US-amerikanischer Schwimmer und Olympiasieger
- 1983 - Rebecca Cartwright, australische Schauspielerin
- 1989 - Daniel Radcliffe, britischer Schauspieler
Gestorben
- 1373 - Birgitta von Schweden, Hofmeisterin und Gründerin des Erlöserordens
- 1399 - Hugo von Hervorst, Generalvikar in Köln
- 1562 - Götz von Berlichingen, deutscher Reichsritter
- 1645 - Michael I., russischer Zar
- 1667 - Justus Henricus Heidfeldt, reformierter Theologe und Philologe
- 1673 - Balthasar Rösler, deutscher Bergmann
- 1757 - Domenico Scarlatti, italienischer Komponist des Barock
- 1794 - Alexandre de Beauharnais, französischer Politiker während der Revolution
- 1811 - Wilhelm René de l'Homme de Courbière, preußischer General
- 1822 - Hieronymus Graf von Colloredo-Mannsfeld, österreichischer General
- 1840 - Carl Blechen, deutscher Landschaftsmaler
- 1853 - Andries Pretorius, Burischer Politiker und Voortrekker
- 1875 - Isaac Merrit Singer, US-amerikanischer Unternehmer und Erfinder
- 1880 - Constantin Hering, gilt als Begründer der Homöopathie in Amerika
- 1885 - Ulysses Simpson Grant, US-amerikanischer Politiker, 18. Präsident der USA
- 1902 - Elsa Neumann, deutsche Physikerin
- 1908 - Grete Beier, deutsche Mörderin, öffentlich hingerichtet
- 1916 - Sir William Ramsay, englischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1927 - Arthur Hoffmann, Schweizer Politiker, Bundesrat
- 1929 - Paul Flechsig, deutscher Psychiater und Hirnforscher
- 1932 - Alberto Santos-Dumont, brasilianischer Luftschiffer und Flugpionier
- 1948 - David Griffith, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1951 - Henri Philippe Pétain, französischer General und Präsident des Vichy-Regimes
- 1952 - Carl Severing, deutscher Politiker und Minister
- 1952 - Heinrich Mitteis, deutscher Rechtshistoriker
- 1955 - Cordell Hull, Außenminister der USA und Nobelpreisträger
- 1957 - Giuseppe Tomasi di Lampedusa, italienischer Schriftsteller
- 1966 - Montgomery Clift, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
- 1968 - Henry Hallett Dale, US-amerikanischer Biochemiker
- 1971 - Van Heflin, US-amerikanischer Schauspieler
- 1972 - Max Aub, spanischer Schriftsteller
- 1973 - Edward Vernon Rickenbacker, amerikanisches Fliegerass des 1. Weltkrieges
- 1980 - Clyfford Still, US-amerikanischer Maler
- 1980 - Keith Godchaux, US-amerikanischer Musiker
- 1982 - Vic Morrow, amerikanischer Schauspieler
- 1983 - George Auric, französischer Komponist
- 1986 - Kazimierz Sikorski, polnischer Komponist
- 1989 - Donald Barthelme, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1994 - Grete Schickedanz, Chefin des Versandhauses Quelle
- 1995 - Miklós Rózsa, ungarischer Komponist
- 1997 - Chuhei Nambu - japanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1999 - Hassan II., König von Marokko
- 1999 - Horst-Gregorio Canellas, Enthüller des ersten Bundesligaskandals
- 2000 - Johannes Dyba, Erzbischof, Bischof von Fulda
- 2001 - Eudora Welty, Schriftstellerin
- 2002 - Chaim Potok, Schriftsteller
- 2002 - Dieter Flimm, deutscher Theater-Bühnenbildner
- 2004 - Carlos Paredes, portugiesischer Komponist und Gitarrist
- 2004 - Friedrich Haug, 1957 bis 1974 Richter am Bundessozialgericht
- 2004 - Mehmood, indischer Schauspieler und Filmproduzent
- 2004 - Peter Hans Hofschneider, deutscher Molekularbiologe
- 2005 - Tamara Lund, finnische Opernsängerin und Schauspielerin
Feier- und Gedenktage
- Nationalfeiertag in Ägypten (Tag der Revolution von 1952)
- Nationalfeiertag in Libyen
- Gedenktag der Hl. Birgitta von Schweden (Namenstag Birgit)
- Gedenktag des Hl. Liborius von Le Mans (Bischof) - Patron des Erzbistums Paderborn
Siehe auch
- 22. Juli - 24. Juli
- 23. Juni - 23. August
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0723
ja:7月23日
ko:7월 23일
simple:July 23
th:23 กรกฎาคม
Schwelm
Schwelm ist die flächenkleinste Stadt im Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und die Kreisstadt des Ennepe-Ruhr-Kreises.
Die Stadt befindet sich im Bereich des Regionalverband-Ruhr.
Geografie
Schwelm liegt am südlichen Rand des östlichen Ruhrgebiets zwischen Westfalen und dem Bergischen Land. Aus diesem Grund wird es auch als "Pforte Westfalens" bezeichnet und insbesondere bei älteren Namensnennungen findet sich der Zusatz i.W. (in Westfalen).
Schwelm liegt zwischen Wuppertal, Ennepetal, Gevelsberg und Sprockhövel
Stadtgliederung
Die Stadt Schwelm gliedert sich in 13 sogenannte Nachbarschaften (Aechte de Muer, Brunnen, Fronhof, Linderhausen, Loh, Möllenkotten, Oberstadt, Oehde, Ossenkamp, Parlament, Rote Wasser, Winterberg, Zur alten Post) die jährlich das Schwelmer Heimatfest ausrichten. Die Namen der Nachbarschaften sind teils plattdeutsch und leiten sich von geografischen, historischen oder architektonischen Besonderheiten ab. Sie stellen allerdings keine Stadtbezirke im eigentlichen Sinne dar.
Bekanntgeworden ist die Nachbarschaft Oberstadt durch das Lied Spiel nicht mit den Schmuddelkindern von Franz Josef Degenhardt. In der Oberstadt wohnen (dem Lied zufolge) die "guten Kinder".
Geschichte
Die Geschichte von Schwelm lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. Schon um 900 n. Chr. taucht der Name "Suelmiu" als altgriechische Gewässerbezeichnung für den Bach, die heutige Schwelme auf, die für Ort schließlich namensgebend war. Als ältestes Stadtgebiet gilt der Fronhof, in dessen Höhe sich schließlich auch der Altmarkt und die Kirche bildeten. Urkundlich wurden diese erstmals 1085 erwähnt. Lange Zeit in kurkölnischer Hand, geriet das Landstück Schwelm schließlich in den Besitz der Grafen von der Mark.
Die Stadtrechte wurden Schwelm erstmals 1496 verliehen.
5 Jahre später wurden Schwelm die Stadtrechte wieder entzogen, da die Schwelmer den Zorn des Landesherren auf sich gezogen hatten. Trotzdem blieben Bürgermeisteramt und Bürgerrat weiter bestehen. Das war auch nötig denn es tobten viele schwere und minder schwere Stadtbrände in der Stadt, die einen fähigen Krisenstab erforderte. Am 16. Juni 1590 wurden dann wiederum die Stadtrechte an Schwelm zurück verliehen und diesmal verweilten sie auch bei dieser.
Seit 1929 ist Schwelm Kreisstadt.
Politik
Gemeinderat
Der Stadtrat setzt sich wie folgt zusammen:
- CDU: 18 Sitze
- SPD: 13 Sitze
- Schwelmer Wählergemeinschaft e.V. (SWG): 4 Sitze
- Grüne: 5 Sitze
- Bürger für Schwelm (BFS) 4 Sitze
- FDP : 3 Sitz
- NPD: 1 Sitz
Bürgermeister ist Dr. Jürgen Steinrücke (CDU), 1. Stellvertretender Bürgermeisterin Christiane Sartor (CDU) und 2. Stellvertretender Bürgermeister Günter Dresen (SPD)
Städtepartnerschaften
Keine
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
NPD
NPD
NPD
Haus Martfeld (auch Schloss Martfeld genannt) ist eine ehemalige Burganlage der Ritter Wadhoff. Das Rittergut ist seit dem 14. Jahrhundert nachweisbar. Zum Haus Martfeld gehört ein spätmittelalterlicher Wehrturm von 1450 und ein Torturm von 1627. Durch mehrere Umbauten und Verfall hat sich das Erscheinungsbild der Anlage stark gewandelt. Im 18. Jahrhundert wurde der Westflügel abgerissen und das Gebäude mit Stilelementen der bergischen Bürgerhausarchitektur versehen. Der Park, in dem das Gebäude heute liegt und auch die Kapelle wurde im 19. Jahrhundert von Friederike von Elverfeldt angelegt. Der Name Martfeld leitet sich von dem Begriff für sumpfiges Feld ab. Haus Martfeld dient heute als heimatgeschichtliches Museum.
Eines der ältesten Gebäude Schwelms ist das Verwaltungsgebäude der Brauerei Schwelm (ehemals Haarmann & Kathagen). Das so genannte Rietz´sche Haus steht mitten im Stadzentrum und wurde 1701 gebaut. Seit 1830 wird in Schwelm Bier gebraut, die Brauerei Schwelm zählt zu den wenigen Privatbrauereien in Deutschland. Die Brauerei war eine der erste Brauereien weltweit, die von Holzfässern auf (vom Schwelmer Eisenwerk entwickelte) Email-Metallfässer umstellte.
Die Schwelmer Christuskirche gilt als die Kirche (nicht Dom) mit den höchsten Kirchtürmen in Westfalen.
In der Altstadt haben nur wenige Häuser die verheerenden Stadtbrände des 18. Jhds. überstanden.
Regelmäßige Veranstaltungen
Regelmäßig findet am 1. Septemberwochende das Schwelmer Heimatfest statt. Es hat ca. 40.000 Besucher. Höhepunkt ist neben der Kirmes ein Umzug von Motivwagen ähnlich dem beim Kölner Karneval. Das Heimatfest hat jedes Jahr ein neues Motto auf plattdeutsch. Im Jahr 2004 war es "Vie sitt nich te bremsen" (Wir sind nicht zu bremsen) und diese Jahr ist es "Et giet nix wat et nich giet" (Es gibt nicht was es nicht gibt)
Wirtschaft und Infrastruktur
Die wirtschaftliche Situation Schwelms ist problematisch, da in den letzten Jahren viele örtliche Unternehmen schlossen oder Entlassungen vornahmen. Die Arbeitslosenquote lag mit 8,4 % (Stand 2003) noch leicht unter dem Durchschnitt in Nordrhein-Westfalen.
Bekannte Schwelmer Unternehmen sind neben der Brauerei:
- die Klavierfabrik Rud. Ibach Sohn, die seit 1794 Klaviere herstellt und damit Deutschlands ältester Klavierhersteller ist. Das Unternehmen ist im Familienbesitz.
- das Schwelmer Eisenwerk war bis in die 60er Jahre des 20. Jhds. weltweit einer der führenden Hersteller von Benzinzapfsäulen für Tankstellen. Selbst in den U.S.A. konnte man die Säulen finden.
- Die gepa (jetzt in Wuppertal) wurde als Gesellschaft für fairen Handel mit der so genannten Dritten Welt in Schwelm gegründet und ist heute die größte Fair Handelsorganisation in Europa.
Verkehr
Die Lage von Schwelm ist äußerst verkehrsgünstig. Die Stadt liegt an den Autobahnen A 1, A 43 und A 46 und wird durchquert von der B7 und der B 483.
Die Stadt hat einen Bahnhof, der an der Eisenbahnstrecke von Wuppertal nach Hagen in Westfalen liegt. Außerdem gibt es einen zweiten S-Bahnhof, Schwelm West.
Es fahren folgende Linien des SPNV in NRW in Schwelm:
- RE4 (WupperExpress) von Aachen über Mönchengladbach, Düsseldorf, Wuppertal, Hagen, Witten nach Dortmund.
- RE7 (Rhein-Münsterland-Express) von Krefeld über Köln, Solingen, Wuppertal, Hagen, Unna, Hamm, Münster nach Rheine
- RE13 (Maas-Wupper-Express) von Venlo über Mönchengladbach, Düsseldorf, Wuppertal, Hagen, Unna nach Hamm.
- S8 von Mönchengladbach über Düsseldorf, Wuppertal nach Hagen, weiter als S5 nach Dortmund über Witten.
Die direkte Verbindung der Stadt mit dem Ruhrgebiet über die Eisenbahnstrecke Witten-Schwelm wurde 1980 endgültig stillgelegt. Heute gibt es eine regelmäßige Schnellbusverbindung, Linie SB37, nach Bochum.
Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr an. Außerdem gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe für Fahrten in deren Verkehrsgebiet. Der Tarif des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg gilt als Übergangstarif bis Köln.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Folgende Personen sind in Schwelm geboren (Auflistung chronologisch nach Geburtstag):
- 1899, 23. Juli, Gustav Heinemann, † 7. Juli 1976 in Essen, Politiker (CDU, SPD), MdB, MdL (Nordrhein-Westfalen), Bundespräsident (1969-74), Bundesminister, NRW-Landesminister
- 1926, 31. Januar, Johannes Joachim Degenhardt, † 25. Juli 2002 in Paderborn, Kardinal und Erzbischof
- 1931, 3. Dezember, Franz Josef Degenhardt, Liedermacher
- 1950, 13. Oktober, Rolf Rüssmann, Fußballspieler und Manager
- 1959, 17. Juni, Judith Kuckart, Schriftstellerin
Literatur
- Gallmeister, Petra/Fenner, Wolfgang/Menne, Claudia, Schwelm (Vorwort von Döring, Rainer), herausgegeben von Stadt Schwelm, Born, ISBN 3-87093-077-2
Weblinks
- [http://www.schwelm.de/ Website der Stadt Schwelm]
- [http://www.schwelm.org/ Bürgernetz der Stadt Schwelm]
Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen
Kategorie:Ruhrgebiet
7. JuliDer 7. Juli ist der 188. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 189. in Schaltjahren) - somit bleiben 177 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1694 - Komplott gegen Philipp Christoph von Königsmarck
- 1807 - Der Frieden von Tilsit beendet den 4. Koalitionskrieg.
- 1846 - Die Vereinigten Staaten annektieren Kalifornien.
- 1880 - Konrad Dudens »Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache« erscheint im Verlag Bibliographisches Institut in Leipzig.
- 1887 - Ferdinand von Sachsen-Coburg-Gotha-Koháry wird Fürst von Bulgarien.
- 1903 - Gründung der Königlichen Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau in Berlin
- 1918 - Monaco und Frankreich schließen einen Schutzvertrag.
- 1937 - Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg. In der Folge besetzt Japan ganz Ost-China.
- 1956 - Verabschiedung des Wehrpflichtgesetzes durch den Bundestag
- 1971 - Bulgarien. Stanko Todorov wird Regierungschef.
- 1975 - Die Republik Niger wird Mitglied in der CEDEAO (Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten)
- 1975 - Parlamentswahlen in São Tomé und Príncipe
- 1976 - In Berlin wird das erste deutsche Frauenhaus eröffnet.
- 1978 - Die Salomonen erhalten die staatliche Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1993 - Guntis Ulmanis wird Staatspräsident von Lettland.
- 1994 - Aden wird von Truppen aus dem Nordjemen besetzt, damit ist der Jemen wiedervereinigt.
- 1996 - Präsidentschaftswahlen in der Rebublik Niger
- 1996 - Ecuador. Abdalá Bucaram wird Staatspräsident.
- 1997 - Nairobi, Kenia. Blutige Auseinandersetzungen mit Demonstranten, die den Rücktritt von Staatspräsident Daniel arap Moi fordern.
- 1999 - Vaira Vīķe-Freiberga wird Staatspräsidentin Lettlands.
- 1999 - Teheran, Iran. Verabschiedung eines neuen Pressegesetzes. Daraufhin werden mehrere Zeitungen verboten.
- 2001 - Der erste Peoplemover wird in Pfullingen eingeweiht. Damit können Menschen in einer Kabine die Bundesstraße überqueren.
- 2002 - Algerien lässt 101 marokkanische Kriegsgefangene nach über 20 Jahren Gefangenschaft frei.
Katastrophen
- 1987 - In Herborn rast ein Tanklastzug in eine Eisdiele. Sechs Menschen sterben in den Flammen, siehe auch Großbrand von Herborn.
- 2003 - Port Sudan, Sudan. Absturz einer Boeing 737 der Sudan Airways kurz nach dem Start, etwa 5 km nach der Start- und Landebahn. 116 Personen sterben, ein Kind soll angeblich überlebt haben.
- 2005 - Terroranschlag in Form von mehreren Explosionen in Londoner Verkehrsmitteln (U-Bahnen und Busse); es gibt 55 Tote und über 700 Verletze.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1932 - Kurt Stöpel erringt als erster deutscher Radrennfahrer das Gelbe Trikot.
- 1974 - Deutschland wird durch 2:1-Sieg gegen die Niederlande zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister.
- 1980 - Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und damit den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Scott LeDoux im Metro Centre, Bloomington, USA, durch technischen KO.
- 1985 - Boris Becker siegt als erster Deutscher und jüngster Tennis-Spieler in Wimbledon.
Geboren
- 1053 - Shirakawa, 72. Kaiser von Japan
- 1119 - Sutoku, 75. Kaiser von Japan
- 1745 - Christian, Prinz von Dänemark, Sohn von Friedrich V.
- 1752 - Joseph-Marie Jacquard, französischer Erfinder des Jaquard-Webstuhls
- 1828 - Johann Joseph Otto Duvigneau, Magdeburger Kommunalpolitiker und Ehrenbürger
- 1843 - Camillo Golgi, italienischer Mediziner und Physiologe
- 1852 - Vera Figner, russische Revolutionärin
- 1855 - Ludwig Ganghofer, deutscher Schriftsteller
- 1860 - Gustav Mahler, österreichischer Dirigent und Komponist
- 1874 - André Jolles, niederländischer Literaturwissenschaftler
- 1876 - Maximilian Hartmann, deutscher Zoologe
- 1881 - Josef Winckler, deutscher Schriftsteller
- 1884 - Lion Feuchtwanger, deutscher Schriftsteller
- 1887 - Marc Chagall, französisch-russischer Maler
- 1895 - Otto Ziegler, deutscher Politiker
- 1895 - William Borm, liberaler Politiker und Stasi-Agent
- 1896 - Albin Lesky, österreichischer Altphilologe
- 1899 - George Cukor, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1900 - Conrad Fink, deutscher Politiker und MdB
- 1901 - Gustav Knuth, deutscher Schauspieler
- 1901 - Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker
- 1902 - Vittorio De Sica, italienischer Schauspieler
- 1902 - Ted Radcliffe, US-amerikanischer Profibaseballspieler
- 1905 - Hans-Joachim von Merkatz, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1906 - Anton Karas, österreichischer Komponist und Zitherspieler
- 1906 - William Feller, Mathematiker besonders der Wahrscheinlichkeitstheorie
- 1907 - Robert A. Heinlein, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 1909 - Gottfried von Cramm, deutscher Tennisspieler
- 1910 - Monika Mann, deutsche Schriftstellerin
- 1911 - Gretchen Franklin, britische Schauspielerin
- 1920 - Yul Brynner, US-amerikanischer Schauspieler
- 1921 - Adolf von Thadden, deutscher Politiker
- 1922 - Pierre Cardin, französischer Modeschöpfer
- 1924 - Dieter Nowka, deutscher Komponist
- 1927 - Charlie Louvin, US-amerikanischer Musiker
- 1927 - Doc Severinsen, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1928 - Bálint Balla, ungarisch-deutscher Soziologe
- 1928 - Mary Ford, US-amerikanische Sängerin
- 1929 - Reinhard Baumgart, deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker
- 1930 - Theodore Edgar McCarrick, Erzbischof von Washington und Kardinal
- 1932 - Joe Zawinul, österreichischer Jazz-Pianist und Keyboarder
- 1932 - Quino, argentinischer Cartoon-Zeichner
- 1933 - Fulbert Steffensky, deutscher ev-luth. Theologe
- 1934 - Vinko Globokar, slowenischer Komponist
- 1936 - Joseph Siffert, Schweizer Formel-1 Rennfahrer
- 1940 - Ringo Starr, britischer Schlagzeuger
- 1940 - Rosel Zech, deutsche Schauspielerin
- 1940 - Wolfgang Clement, deutscher Politiker, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit
- 1940 - Rory Storm, britischer Sänger
- 1943 - Bob Smith, US-amerikanischer Musiker
- 1944 - Jürgen Grabowski, deutscher Fußballspieler
- 1944 - Warren Entner, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - Beatrix Philipp, deutscher Politiker und MdB
- 1945 - Jim Rodford, britischer Musiker
- 1947 - Fredl Fesl, deutscher Liedermacher
- 1947 - Rob Townshend, britischer Musiker
- 1948 - Larry Reinhardt, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Shelley Duvall, US-amerikanische Schauspielerin
- 1950 - David Hodo, US-amerikanischer Sänger (Village People)
- 1950 - Gerda Hasselfeldt, deutscher Politiker, MdB und Bundesminister
- 1952 - Ulrich Potofski, deutscher TV-Moderator
- 1956 - Giorgi Chaindrawa, georgischer Filmproduzent und Minister
- 1959 - Alessandro Nannini, italienischer Rennfahrer (Formel 1)
- 1962 - Clive Jackson, US-amerikanischer Sänger und Musiker
- 1966 - Gundula Krause, deutsche Folk-Geigerin
- 1966 - Lars Büchel, deutscher Filmregisseur
- 1967 - Bettina Göschl, deutsche Kinderbuchautorin und Kinderliedermacherin
- 1967 - Tom Kristensen, dänischer Auto-Rennfahrer
- 1969 - Clemens Haipl, österreichischer Autor und Kabarettist
- 1970 - Erik Zabel, deutscher Radrennfahrer
- 1973 - Kyung-Shin Yoon, südkoreanischer Handballer
- 1974 - Liv Grete Poiree, norwegische Biathletin
- 1975 - Nina Hoss, deutsche Schauspielerin
- 1980 - Michelle Kwan, US-amerikanische Eiskunstläuferin
- 1981 - Omar Naber, slowenischer Popsänger
- 1984 - Stephanie Stumph, deutsche Schauspielerin
Gestorben
Stephanie Stumph
- 781 oder 787 - Willibald von Eichstätt, erster Bischof von Eichstätt
- 1191 - Jutta Claricia von Thüringen, Landgräfin von Thüringen
- 1285 - Tile Kolup, deutscher Hochstapler, der sich als Kaiser Friedrich II. ausgab (als Ketzer verbrannt)
- 1304 - Benedikt XI. (Papst), Papst
- 1307 - Eduard I., englischer König
- 1531 - Tilman Riemenschneider, deutscher Bildhauer und Bildschnitzer
- 1568 - William Turner, britischer Ornithologe und Botaniker
- 1572 - Sigismund II., König von Polen, Großfürst von Litauen, letzter König der Jagiellonen
- 1573 - Giacomo Barozzi da Vignola, italienischer Architekt
- 1576 - Thomas Matthias, Berliner Bürgermeister
- 1645 - Georg Friedrich von Hohenlohe-Neuenstein-Weikersheim, Offizier und Gelegenheitsdichter
- 1664 - Hans Ernst von Wied-Runkel, deutscher Soldat und Hofbeamter
- 1667 - Nicolas Sanson, französischer Kartograph
- 1708 - Konrad Samuel Schurzfleisch, deutscher Historiker, Polyhistor und Bibliothekar
- 1720 - Maria Barbara Bach, Frau des Johann Sebastian Bachs
- 1785 - Stanislaw Czerniewicz, Ordensgeneral
- 1790 - Franz Hemsterhuis, holländischer Philosoph und Schriftsteller
- 1815 - Teruya Kanga Sakugawa, Meister des frühen okinawanischen Tode
- 1816 - Richard Brinsley Sheridan, irischer Dramatiker und Politiker
- 1819 - Sophie Blanchard, französische Ballonfahrerin
- 1828 - August Hermann Niemeyer, deutscher Theologe und Pädagoge
- 1850 - Carl Rottmann, deutscher Landschaftsmaler
- 1863 - William Mulready, irischer Maler
- 1866 - Adolf Diesterweg, deutscher Pädagoge
- 1872 - Pierre Lachambeaudie, französischer Fabeldichter
- 1877 - Carl Wallau, Oberbürgermeister von Mainz
- 1885 - Christoph Theodor Äby, französisch-schweizer Anthropologe
- 1887 - Adolph Bermpohl, Navigationslehrer, DGzRS-Gründer
- 1890 - Henri Nestlé, deutscher Unternehmer
- 1891 - P. T. Barnum, US-amerikanischer Zirkuspionier
- 1900 - Adalbert Falk, preußischer Kultusminister
- 1901 - Johanna Spyri, Schweizer Schriftstellerin (Heidi)
- 1909 - Walter Ritz, Schweizer Mathematiker
- 1927 - Magnus Gösta Mittag-Leffler, schwedischer Mathematiker
- 1927 - Sigmund Bergmann, Unternehmer und Erfinder
- 1930 - Arthur Conan Doyle, britischer Arzt und Schriftsteller
- 1937 - Erdmann Graeser, deutscher Schriftsteller
- 1941 - Alter Kacyzne, jiddischer Schriftsteller und Fotograf
- 1945 - Oskar Dirlewanger, deutscher Offizier in Armee und Waffen-SS
- 1947 - Maximilian Kaller, Bischof von Ermland in Ostpreußen
- 1956 - Gottfried Benn, deutscher Arzt, Dichter und Essayist
- 1956 - Werner Riegel, deutscher Lyriker und Essayist
- 1959 - Fritz Hardt, Bedeutender Unternehmer im Bergischen Land
- 1964 - Lillian Copeland, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1965 - Johannes Ude, römisch-katholischer Priester
- 1967 - Dorothy Parker, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1969 - Gustav Adolf Steengracht von Moyland, deutscher Diplomat und Politiker
- 1971 - Ub Iwerks, US-amerikanischer Trickfilmzeichner und -techniker
- 1972 - Athenagoras, Patriarch von Konstantinopel
- 1972 - Talal, König von Jordanien
- 1973 - Max Horkheimer, deutscher Philosoph und Soziologe
- 1973 - Veronica Lake, Hollywood-Schauspielerin
- 1974 - Leon Shamroy, US-amerikanischer Kameramann und Regisseur
- 1975 - George Morgan, US-amerikanischer Musiker
- 1976 - Gustav Heinemann, deutscher Politiker und Bundespräsident
- 1983 - Herman Kahn, US-amerikanischer Kybernetiker
- 1985 - Guido Kisch, deutscher Jurist und Rechtshistoriker
- 1987 - Hannelore Schroth, deutsche Schauspielerin
- 1987 - Wilhelm M. Busch, deutscher Buch-Illustrator
- 1990 - Hugo Makibi Enomiya-Lassalle, Jesuit und Zen-Meister
- 1993 - Günther Tietjen, deutscher Politiker und MdB
- 1999 - Paul Oskar Kristeller, Humanismusforscher
- 2001 - Eberhard Stanjek, deutscher Sportjournalist
- 2002 - Michael Lukas Moeller, deutscher Psychoanalytiker
- 2004 - Hartmut Erbse, deutscher Altphilologe
- 2004 - Attila Kotányi, ungarischer Schriftsteller und Architekt
- 2004 - Vlado Kristl, deutsch-kroatischer Maler und Dichter
Feier- und Gedenktage
- Japan - Tanabata, Sternenfest
Siehe auch
- 6. Juli - 8. Juli
- 7. Juni - 7. August
- Juli - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0707
ja:7月7日
ko:7월 7일
simple:July 7
th:7 กรกฎาคม
1976
Jahreswidmungen
- Der Wiedehopf (lat. Upupa epops) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- 1. Januar: Rudolf Gnägi wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Port Said, Ägypten, am Sueskanal wird Freihandelszone
- 1. Januar: In Venezuela wird die gesamte Erdölindustrie verstaatlicht
- 1. Januar: In der Bundesrepublik Deutschland wird die Gurtpflicht auf Vordersitzen von PKW eingeführt
- 2. Januar: Florenz, Italien. In der San-Lorenzo-Basilika werden unbekannte Fresken freigelegt, die evtl. von Michelangelo stammen
- 12. Januar: Der Rückzug der letzten spanischen Truppen aus der ehemaligen Provinz Spanisch-Sahara beendet die spanische Kolonialherrschaft
- 14. Januar: Komoren. Die Regierung von Prinz Said Mohammed Jaffar wird von Ali Soilih gestürzt
- 13. Februar: Versuchter Umsturz, Ermordung des Staatschefs in Nigeria
- 29. März: Die letzten britischen Truppen verlassen die Malediven
- 1. April: Steve Jobs und Steve Wozniak gründen die Firma Apple
- 26. April: In Ost-Berlin wird der Palast der Republik eröffnet
- 6. Mai: Algerien und Deutschland schließen ein Luftverkehrsabkommen
- 2. Juni: Tag der Republik Italien
- 19. Juni: Karl XVI. Gustaf heiratet die deutsche Silvia Sommerlath
- 29. Juni: Die Seychellen werden unabhängig
- 1. Juli: Spanien. Adolfo Suárez wird Ministerpräsident
- 2. Juli: Wiedervereinigung Vietnams
- 2. Juli: Wiedereinführung der Todesstrafe in der USA durch den Supreme Court in der Gregg vs. Georgia
- 16. Juli: Surinam wird Mitglied in der UNESCO
- 20. Juli: Der unbemannten NASA-Sonde Viking 1 gelingt die erste erfolgreiche Landung auf dem Planeten Mars
- 18. September: Zur Trauerfeier für den verstorbenen Staatsgründer Mao Zedong finden sich in Peking geschätzte 1,5 Millionen Chinesen ein
- 21. September: Seychellen werden Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 22. September: Portugal wird in den Europarat aufgenommen
- 3. Oktober: Wahlen zum Deutschen Bundestag, Sieg für Bundeskanzler Helmut Schmidt, Niederlage für Helmut Kohl
- 4. Oktober: Papua-Neuguinea wird Mitglied in der UNESCO
- 11. Oktober: Mosambik wird Mitglied in der UNESCO
- 18. Oktober: Seychellen wird Mitglied in der UNESCO
- 1. Dezember: Angola wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 14. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Südkorea
- 15. Dezember: Samoa wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- Ende der chinesischen Kulturrevolution (1966–1976)
- Der Montag wird in Deutschland als erster Tag der Woche festgelegt
- Der Malteserorden ist wieder auf Rhodos präsent
- Die Wurzeln von Emacs entstehen am MIT
- Gründung des UN-Entwicklungsfonds für Frauen durch die UN-Generalversammlung
- Der Weiße Ring e.V., eine Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien, wird in Mainz gegründet
Kultur
- 19. Juni: Uraufführung der Oper Das Mädchen aus Domrémy von Giselher Klebe am Staatstheater Stuttgart
- 25. Juli: Uraufführung der Oper Einstein On The Beach von Philip Glass am Avignon Festival
- 9. September: Erstaustrahlung der Zeichentrickserie Biene Maja
- 16. August: Veröfentlichung der Single Dancing Queen, dem wahrscheinlich bekanntesten Titel der Gruppe ABBA, der sogar die amerikanischen Charts stürmte und nach Fernando der erfolgreichste Song der Gruppe ist
Katastrophen
- 24. Januar: Erdbeben bei Muradiye, Türkei, ca. 3.850 Tote
- 4. Februar: Erdbeben in Guatemala, Hunderte Erdstöße, mehr als 23.000 Tote
- 8. Februar: Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-6 stürzt auf einen Golfplatz in der Nähe des Flughafens Van Nuys Airport. Bei der Rettungsaktion wurden 10 Feuerwehrmänner verletzt. Die 3 Mitglieder des Flugpersonals starben, während die 3 Mitglieder des Bordpersonals nur leichte Verletzungen davontrugen
- 18. Februar: Burg bei Magdeburg, DDR: In Folge eines defekten Bolzens stürzt der 350 Meter hohe Sendemast SL3, der zur Verbreitung des Programms von Radio Wolga im Langwellenbereich dient, um
- 17. April: Amerikanische Jungferninseln. Eine Boeing 727, auf dem planmäßigen Flug von New York kommend, landete auf dem St. Thomas Airport, schoss über das Ende der Landebahn hinaus und prallte in ein Treibstofflager. 37 Menschen starben, 51 konnten gerettet werden
- 6. Mai: Erdbeben der Stärke 6,5 in Italien, ca. 1.000 Tote
- 23. Mai: Mindanao, Philippinen. Eine BAC 1-11 der Philippine Airlines wurde entführt. Die Entführer hielten die Maschine am Boden auf dem Flughafen Zamboanga fest. Nach dem Eingreifen der Rettungstruppen eskalierte die Situation und es kam zu einem Schusswechsel und zur Explosion mehrerer Handgranaten. 13 Menschen starben
- 25. Juni: Erdbeben der Stärke 7,1 auf Neuguinea, 422 Tote
- 10. Juli: Dioxin-Katastrophe von Seveso
- 18. Juli: der Elbe-Seitenkanal läuft mit katastrophalen Folgen in der Nähe von Nutzfelde aus
- 27. Juli: Erdbeben der Stärke 7,5 in Tangshan, 150 km südlich von Peking, Volksrepublik China, ca. 655.000 Tote, offiziell: 255.000 Tote
- 31. Juli: Colorado, USA. Durch lang anhaltenden Regen trat der Thompson River über die Ufer. 139 Tote
- 1. August: Wien, Österreich. Einsturz der Reichsbrücke in den frühen Morgenstunden
- 1. August: Niki Lauda verunglückt auf dem Nürburgring
- 6. August: Chicago, Illinois, USA. Ein zur Frachtmaschine umgebauter B-52 Bomber der Air Chicago stürzt während einer versuchten Notlandung ab. Die 2 Piloten und eine Person vom Bodenpersonal starben
- 16. August: Erdbeben der Stärke 7,9 in Mindanao, Philippinen, etwa 8.000 Tote
- 10. September: Zagreb, Jugoslawien, zwei Flugzeuge, eine Douglas DC-9 der jugoslawischen Inex Adria Aviopromet und eine Hawker Siddeley HS-121 Trident der British Airways, kollidieren in der Luft. 176 Tote, davon 27 Deutsche
- 24. November: Erdbeben der Stärke 7,3 in Russland und im Iran, ca. 5.000 Tote
- 25. Dezember: Bangkok, Thailand. Absturz einer Boeing 707 der Egypt Air beim Landeanflug etwa 2 km vor der Landebahn in ein Industriegebiet. Alle 53 Menschen an Bord starben, ebenfalls 19 Personen aus dem Industriegebiet
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 20. Februar: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Jean-Pierre Coopman im Roberto Clemente Coliseum, Hato Rey, Puerto Rico, durch KO
- 24. Mai: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Richard Dunn in der Olympiahalle, München, Deutschland, durch technischen K.O.
- 4. Juli: Björn Borg gewinnt Wimbledon Championships
- 28. September: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton im Yankee Stadium, Bronx, New York, USA, durch Sieg nach Punkten
- XXI. Olympische Sommerspiele in Montréal (Kanada)
- Bei der Fußball-EM in Jugoslawien verliert die Deutsche Nationalmannschaft das Finale im Elfmeterschießen gegen die Tschechoslowakei
- 1. Januar: Mustafa Dogan, deutscher Fußballspieler
- 2. Januar: Zlatko Trpkovski, deutsches Medienphänomen
- 2. Januar: Danilo di Luca, italienischer Radrennfahrer
- 2. Januar: Paz Vega, spanische Filmschauspielerin
- 3. Januar: Lee Hyung-Taik, südkoreanische Tennisspieler
- 4. Januar: Bülent Ceylan, deutscher Comedian
- 4. Januar: August Diehl, deutscher Schauspieler
- 6. Januar: David Di Michele, italienischer Fußballspieler
- 7. Januar: Marcelo José Bordon, brasilianischer Fußballspieler
- 7. Januar: Markus Dieckmann, deutscher Beach-Volleyballspieler
- 7. Januar: Christoph Dieckmann, deutscher Beach-Volleyballspieler
- 9. Januar: Simon Gosejohann, deutscher Schauspieler, Moderator und Comedian
- 9. Januar: Amy Gillett, Radsportlerin († 2005)
- 13. Januar: Mario Yepes, kolumbianischer Fußballspieler
- 13. Januar: Felix Gottwald, österreichischer Nordischer Kombinierer
- 16. Januar: Eva Habermann, deutsche Schauspielerin
- 16. Januar: Debbie Ferguson, Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 17. Januar: Tonique Williams-Darling, Leichtathletin von den Bahamas
- 20. Januar: Til Bettenstaedt, deutscher Fußballspieler
- 21. Januar: Emma Bunton, eine britische Sängerin
- 21. Januar: Igors Stepanovs, lettischer Profifußballspieler
- 23. Januar: Carsten Schneider, deutscher Politiker und MdB
- 27. Januar: Diana Herold, deutsches Fotomodell und Komparse
- 27. Januar: Karin Roten, ehemalige alpine Skirennläuferin der Schweiz
- 29. Januar: Karsten Kroon, niederländischer Radrennfahrer
- 31. Januar: Traianos Dellas, griechischer Fußballspieler
- 3. Februar: Daddy Yankee, Reggaeton-Künstler
- 5. Februar: John Aloisi, australischer Fußballspieler
- 5. Februar: Abhishek Bachchan, indischer Schauspieler
- 8. Februar: Oksana Nikiforowa, Profi-Tänzerin (latein-amerikanisch)
- 9. Februar: Ionela Tirlea-Manolache, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 11. Februar: Alexandra Neldel, deutsche Schauspielerin
- 11. Februar: Ricardo, portugiesischer Fußballspieler
- 11. Februar: Alenka Dovzan, slowenische Skiläuferin
- 12. Februar: Sylvia Saint, Pornodarstellerin
- 13. Februar: Leslie Feist, kanadische Pop-Sängerin
- 13. Februar: Jörg Bergmeister, Rennfahrer im Porsche Carrera Cup
- 15. Februar: Francisco Neri, brasilianischer Fußballspieler
- 15. Februar: Óscar Freire, spanischer Radrennfahrer
- 17. Februar: Benjamin-Immanuel Hoff, deutscher Politiker
- 17. Februar: Almira Skriptschenko, französische Schachspielerin
- 18. Februar: Thomas Schmidt, Kanusportler
- 22. Februar: Christopher Isegwe, tansanischer Leichtathlet
- 23. Februar: Kelly Macdonald, schottische Schauspielerin
- 23. Februar: Stone, spanischer Musiker
- 24. Februar: Bradley McGee, australischer Radrennfahrer
- 24. Februar: Eric Griffin, ist ein Bassist aus der Glam-Metal Band Murderdolls
- 26. Februar: Andreas Nauroth, deutscher Fußballspieler
- 26. Februar: Mauro Lustrinelli, Schweizer Fußballspieler
- 27. Februar: Ludovic Capelle, belgischer Radrennfahrer
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