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| Gustav Simon (Gauleiter) |
Gustav Simon (Gauleiter)Gustav Simon ( - 2. August 1900 in Malstatt-Burbach (heute Saarbrücken); † 21. Dezember 1945 in Luxemburg (Stadt)) war als NSDAP-Gauleiter des Gaus Moselland gleichzeitig von 1940 bis 1944 Chef der Zivilverwaltung (CdZ) in Luxemburg, das im Zweiten Weltkrieg von Nazi-Deutschland besetzt worden war.
Elternhaus, Ausbildung und Beruf
Der Vater von Gustav Simon war Eisenbahnbeamter; dessen Eltern waren kleine Bauern aus dem Hunsrück. Simon ging in Saarbrücken zur Volksschule und machte danach in Merzig eine Ausbildung zum Schullehrer. Obwohl er diese aber mit Diplom abschloss, bekam er keine Stelle. Dann entschied er, sein Abitur nachzumachen, und half währenddessen bei der Eisenbahn und beim Zoll aus. Nach dem Abitur studierte er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main Wirtschaft auf Lehramt. Nach dem Abschluss 1927 unterrichtete er in Völklingen. Schon im Jahr darauf verließ er die Schule und begann, hauptberuflich für die NSDAP zu arbeiten.
NSDAP
Schon 1923 war Simon Mitglied einer „völkischen Hochschulgruppe“ in Frankfurt. Am 14. August 1925 trat er der NSDAP bei. Somit war er einer der „alten Kämpfer“, die später mit dem „goldenen Parteiabzeichen“ ausgezeichnet wurden. Kurz darauf gründete er die „Hochschulgruppe Frankfurt“ des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbunds. 1927 wurde er von der Mehrheit der Studenten zum nationalsozialistischen Präsidenten des AStA gewählt.
Auch darüber hinaus war er schon während seines Studiums für die NSDAP aktiv; im Hunsrück gründete er mehrere Ortsgruppen der Partei.
Ab 1928 stieg er schnell in der Hierarchie der Partei auf: 1928 wurde er „Bezirksleiter“ der NSDAP für den Bezirk Trier-Birkenfeld, 1929 für den Bezirk Koblenz-Trier, außerdem Abgeordneter des Rheinischen Provinziallandtags. 1930 wurde er Reichstagsabgeordneter für den Wahlkreis Koblenz-Trier. Am 1. Juni 1931 ernannte Adolf Hitler ihn zum Gauleiter des neugeschaffenen Gaus Koblenz-Trier. Im Gegensatz zu fast allen Gauleitern war Simon nicht Mitglied der SA oder der SS; allerdings war er Obergruppenführer des Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorps (NSKK).
Chef der Zivilverwaltung in Luxemburg
Nach dem deutschen Überfall vom 10. Mai 1940 gelangte das Großherzogtum Luxemburg zunächst unter die Verwaltung des deutschen Militärbefehlshabers von Belgien und Nordfrankreich in Brüssel, General Alexander von Falkenhausen. Unter diesem Befehlshaber übernahm Gustav Simon am 25. Juli 1940 die Zivilverwaltung in Luxemburg. Der Besatzungsstatus endete am 2. August 1940, als Simon durch Führererlass zum Chef der Zivilverwaltung (CdZ) ernannt wurde. Sein Vertreter in dieser Funktion war der Regierungspräsident von Trier, Heinrich Siekmeier. Ihre Aufgabe war, dem Großherzogtums Luxemburg, jetzt „CdZ-Gebiet Luxemburg“, deutsche Verwaltungsstrukturen zu geben und es zu einem Bestandteil des Deutschen Reichs zu machen.
Simons Tod
Bei Kriegende tauchte Simon unter dem Mädchennamen seiner Mutter im westfälischen Upsprunge unter, wo er sich als Gärtner verdingte. Am 10. Dezember 1945 wurde er von britischen Soldaten festgenommen und in ein von der britischen Armee geleitetes Gefängnis nach Paderborn gebracht.
Über seinen Tod gab und gibt es in Luxemburg und Deutschland seit Ende 1945 zahlreiche Gerüchte, die sich vor allem darin widersprechen, wo und unter welchen Umständen er gestorben sein soll. Im Kern gibt es zwei Versionen: Die offizielle Version nennt als Todesort Paderborn, wie die vom Standesamts Paderborn ausgestellte Sterbeurkunde besagt. Simon soll sich im Gefängnis kurz vor seiner Auslieferung nach Luxemburg erhängt haben. Auf dem Dokument fällt jedoch auf, dass die Registrierungsnummer 66/1946 erst im Februar 1946, also etwa zwei Monate nach dem Todestag, eingetragen wurde.
Die zweite, bis heute inoffizielle Version geht davon aus, dass Simon in Luxemburg gestorben ist. Nachdem die britische Besatzungsverwaltung seiner Auslieferung zugestimmt hatte, sollte er von zwei Luxemburgern mit dem Auto von Paderborn nach Luxemburg (Stadt) gebracht werden, um sich dort vor Gericht zu verantworten. Kurz vor der Stadt kam es beim Waldhof zu einem von Simon provozierten Zwischenfall, bei dem er umgebracht worden sein soll. Simons Leiche wurde im Gefängnis im Luxemburger Stadtteil Grund abgeliefert, dort einige Male von der Presse fotografiert und schließlich begraben. Sein vorzeitiger Tod verhinderte den geplanten Prozess. Um die unerwartete Affäre zu vertuschen, wurden die Medien, unter anderem die Agentur DANA (Deutsch-Amerikanische Nachrichtenagentur) und das „Tageblatt“ vom britischen Captain Alexander mit gestellten Informationen über den „Selbstmord in Paderborn“ versorgt.
Literatur
- Dostert, Paul: Luxemburg zwischen Selbstbehauptung und nationaler Selbstaufgabe. Die deutsche Besatzungspolitik und die Volksdeutsche Bewegung 1940-1945. Diss. Freiburg, Luxembourg 1985.
- Schneider, Volker: Gauleiter Gustav Simon, der "Moselgau" und das ehemalige SS-Sonderlager/KZ Hinzert. In: Hans-Georg Meyer/Hans Berkessel (Hg.): Die Zeit des Nationalsozialismus in Rheinland-Pfalz. Für die Außenwelt seid ihr tot. Hermann Schmidt, Mainz 2000, Bd. 2, S. 276-307, ISBN 3874394549.
- Spang, Paul: Gustav Simons Ende. In: Heemecht. Zeitschrift für Luxemburger Geschichte. Revue d'histoire luxembourgeoise 44 (1992) 3, S. 303-317.
- Kienast, E. (Hg.): Der Großdeutsche Reichstag. IV. Wahlperiode, Beginn am 10. April 1938, verlängert bis zum 30. Januar 1947. Berlin 1943.
- Arndt, Ino: Luxemburg. In: Wolfgang Benz (Hg.): Dimension des Völkermords. Die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, herausgegeben vom Institut für Zeitgeschichte, Band 33, R. Oldenbourg Verlag, München 1991, S. 95-104, ISBN 3486546317.
Dieser Text basiert auf einer Übersetzung des Artikels :lb:Gustav Simon aus der luxemburgischen Wikipedia, Version vom 15. Mai 2005
Simon, Gustav
Simon, Gustav
Simon, Gustav
Simon, Gustav
2. AugustDer 2. August ist der 214. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 215. in Schaltjahren) - somit bleiben noch 151 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 338 v. Chr. - Philipp II. von Makedonien vernichtet das athenische und thebanische Heer in der Schlacht von Chaironeia und ermöglicht den Aufstieg Makedoniens.
- 216 v. Chr. - In der Schlacht von Cannae besiegt Hannibal die römische Armee unter Lucius Aemilius Paullus und Publius Terentius Varro.
- 1769 - die Spanier entdecken den Fluss "El Rio de Nuestra Señora la Reina de los Ángeles de Porciúncula", an dem später Los Angeles gegründet wird.
- 1870 - In London wird die Tower Subway, die erste Untergrundbahn der Welt, eröffnet.
- 1874 - Tausendjahrfeier der Besiedlung Islands
- 1914 - Das Deutsche Reich besetzt das neutrale Luxemburg. Es sind die ersten deutschen Kampfhandlungen im 1.Weltkrieg.
- 1934 - Hitler nimmt den Titel "Führer und Reichskanzler" an.
- 1943 - Lieutenant John F. Kennedys Boot wird vor den Salomon-Inseln von dem japanischen Zerstörer Amagiri versenkt.
- 1944 - Beginn des Aufstandes im Menschenvernichtungslager Treblinka.
- 1944 - Tito "ernennt" Mazedonien zur 6. Republik der Jugoslawischen Föderation
- 1945 - Das Potsdamer Abkommen wird unterzeichnet ("Die Nationalsozialistische Partei mit ihren angeschlossenen Gliederungen ist zu vernichten! ..").
- 1945 - Allen Sudetendeutschen wird per Dekret die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft aberkannt.
- 1951 - Indienststellung der Schonerbrigg Wilhelm Pieck, dem ersten und einzigen Segelschulschiff der DDR
- 1964 - Tonkin-Zwischenfall, Auslöser für die offizielle Beteiligung der USA am Vietnamkrieg
- 1984 - An der Universität Karlsruhe wird Deutschlands erste E-Mail empfangen.
- 1990 - Irakische Truppen überfallen und besetzen Kuwait.
- 1998 - Einmarsch militärischer Truppen aus Ruanda und Uganda in die Republik Kongo
Wirtschaft
- 1955 - Der Klettverschluss wird patentiert.
Wissenschaft und Technik
Kultur
Religion
Katastrophen
- 1869 - Bei einer Schlagwetterexplosion in einem Steinkohlebergwerk im sächsischen Freital sterben 276 Menschen
- 1944 - Der Zigeunerblock des Menschenvernichtungslagers Auschwitz-Birkenau wird "liquidiert". Die deutsche SS ermordet die letzten 3000 Sinti und Roma.
- 1980 - Eine rechte Extremistengruppe zündet eine Bombe im Bahnhof der italienischen Stadt Bologna. 85 Menschen sterben, mindestens 200 werden verletzt.
- 1985 - Fort Worth, Dallas: Eine Lockheed L-1011 TriStar der Delta Air Lines stürzt während eines Sturms in der Nähe des Flughafens ab. 134 Menschen sterben, 30 werden gerettet.
- 2005 - Toronto, Ontario, Kanada: Eine aus Paris kommende Maschine der Air France vom Typ A340-300 schiesst während eines Unwetters bei der Landung in Toronto über die Landebahn hinaus und geht in Flammen auf. Alle Passagiere überleben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1953 - Mit dem Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring 1953 findet das einzige Formel 1 Rennen mit der Beteiligung zweier Teams aus der DDR - EMW (Eisenacher Motorenwerke, später Wartburg) und Greifzu - statt. Beide starteten mit identischem Motoren der Firma BMW, EMW nur unter eigenem Namen. Zu diesem Zeitpunkt werden im EMW-Werk noch parallel EMW und BMW hergestellt, was sich durch die Umwandlung in den VEB Automobilwerk Eisenach ändern wird. Das Unterfangen Formel 1 ist für den Staatsrat der DDR jedoch kein erfolgreiches: EMW scheidet nach 11 Runden aufgrund eines defekten Auspuff aus, Greifzu wird mit Platz 14 Vorletzter; die Formel 1 wird als kapitalistischer Unfug verschrien.
Geboren
Auspuff
Auspuff
- 1627 - Samuel van Hoogstraten, niederländischer Maler
- 1672 - Johann Jakob Scheuchzer, schweizerischer Naturforscher
- 1772 - Louis Antoine Henri de Condé, Herzog von Enghien, französischer Herzog
- 1783 - Sulpiz Boisserée, Architekt und bedeutender Förderer des Dombaus in Köln
- 1788 - Leopold Gmelin, deutscher Chemiker
- 1806 - Alexander von Soiron, badischer Politiker und Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung
- 1820 - John Tyndall, irischer Physiker
- 1834 - Frédéric Auguste Bartholdi, französischer Bildhauer, u.a. der Freiheitsstatue auf Liberty Island
- 1835 - Elisha Gray, US-amerikanischer Lehrer, Erfinder und Unternehmer
- 1854 - Eugène Ruffy, schweizerischer Politiker (FDP), Bundesrat 1894-1899
- 1858 - Emma, Königin der Niederlande als zweite Ehefrau Wilhelm III.
- 1863 – Gottfried Krüger, Ehrenbürger von Wittenberg, Mediziner und Heimatforscher
- 1868 - Konstantin I., König von Griechenland
- 1870 - Marianne Weber, deutsche Frauenrechtlerin und Soziologin
- 1891 - Arthur Bliss, englischer Komponist
- 1892 - Jack L. Warner, US-amerikanischer Filmproduzent (Warner Bros.)
- 1897 - Max Weber, schweizerischer Politiker (SPS), Bundesrat 1952-1954
- 1905 - Karl Amadeus Hartmann, deutscher Komponist, Begründer der Reihe Musica viva
- 1905 - Rudolf Prack, österreichischer Schauspieler
- 1905 - Myrna Loy, US-amerikanische Schauspielerin
- 1910 - Tilli Breidenbach, deutsche Schauspielerin
- 1921 - Rudi Michel, deutscher Sportjournalist
- 1924 - James Baldwin, US-amerikanischer Autor
- 1925 - Jorge Rafael Videla, argentinischer General und Diktator
- 1928 - Luigi Colani, schweizerischer Designer
- 1928 - Theo Hotz, schweizerischer Architekt
- 1929 - José Afonso, portugiesischer Sänger und Komponist
- 1931 - Ruth Maria Kubitschek, deutsche Schauspielerin
- 1932 - Peter O'Toole, britischer Schauspieler
- 1934 - Waleri Fjodorowitsch Bykowski, sowjetischer Kosmonaut
- 1935 - Hank Cochran, US-amerikanischer Songschreiber und Sänger
- 1937 - Garth Hudson, US-amerikanischer Musiker
- 1939 - Edward Patten, US-amerikanischer Sänger
- 1939 - Helga Schuchardt, deutsche Politikerin (FDP, dann parteilos), MdB 1972-1983, Senatorin in Hamburg, Ministerin in Niedersachsen
- 1940 - Dave Govan, US-amerikanischer Sänger
- 1941 - Doris Kenner, US-amerikanische Sängerin
- 1942 - Isabel Allende, chilenische Schriftstellerin
- 1944 - Jim Capaldi, britischer Maler
- 1946 - Inga Rumpf, deutsche Sängerin und Komponistin
- 1950 - Mathieu Carrière, deutscher Schauspieler
- 1950 - Andy Fairweather-Low, britischer Sänger und Songschreiber
- 1950 - Ted Turner, britischer Musiker und Sänger
- 1951 - Andrew Gold, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1951 - Steve Hillage, britischer Musiker
- 1953 - Peter-Michael Kolbe, deutscher Ruderer
- 1953 - Clive Wright, US-amerikanischer Musiker
- 1961 - Apollonia Kotero, US-amerikanische Sängerin
- 1961 - Gustav Weder, schweizerischer Bobfahrer
- 1964 - Ernesto Maguengue, Bischof der Diözese Pemba (Mosambik)
- 1964 - Mary-Louise Parker, US-amerikanische Schauspielerin
- 1964 - Frank Biela, deutscher Autorennfahrer
- 1968 - Stefan Effenberg, deutscher Fußballspieler
- 1969 - Fernando Couto, portugiesischer Fußballspieler
- 1970 - Kevin Smith, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler (Silent Bob)
- 1972 - Justyna Steczkowska, polnische Sängerin
- 1972 - Corinne Rey-Bellet, schweizerische Skirennläuferin
- 1980 - Nadja Robinè, deutsche Schauspielerin
Gestorben
Nadja Robinè
Nadja Robinè
- 257 - Stephan I., Papst, Heiliger
- 461 - Majorian, römischer Kaiser von 457 bis 461
- 686 - Johannes V., Papst von 685 bis 686
- 1058 - Judith von Schweinfurt, böhmische Herzogin
- 1100 - Wilhelm II., 1087 bis 1100 König von England
- 1445 - Oswald von Wolkenstein, südtiroler Dichter, Komponist und Diplomat
- 1589 - Heinrich III., König von Frankreich und König von Polen
- 1641 - Georg von der Wense, deutscher Verwaltungsbeamter
- 1644 - Bernardo Strozzi, italienischer Maler
- 1667 - Francesco Borromini, italienischer Architekt
- 1788 - Thomas Gainsborough, englischer Maler
- 1799 - Jacques Étienne Montgolfier, französischer Mit-Erfinder des ersten Heißluftballons
- 1815 - Guillaume-Marie-Anne Brune, Marschall von Frankreich
- 1823 - Lazare-Nicolas-Marguerite Carnot, französischer Politiker, Wissenschaftler und Militär
- 1827 - James Hewitt, US-amerikanischer Komponist
- 1830 - Friedrich David Gräter, Begründer der wissenschaftlichen Nordistik in Deutschland
- 1835 - Ferdinand August von Spiegel, Erzbischof des Erzbistums Köln
- 1844 - Jean Pierre Joseph d'Arcet, französischer Chemiker
- 1848 - Frederick Marryat, englischer Marineoffizier und Schriftsteller
- 1854 - Carl Gottlieb Samuel Heun, deutscher Schriftsteller
- 1854 - Heinrich Clauren, deutscher Schriftsteller
- 1876 - James Butler Hickok, US-amerikanischer Westernheld
- 1881 - Marcus Andrew Hislop Clarke, australischer Schriftsteller
- 1887 - Gustav Werner, evangelischer Pfarrer und Gründer der gleichnamigen Stiftung
- 1897 - Adam Asnyk, polnischer Lyriker und Dramatiker
- 1921 - Enrico Caruso, italienischer Opernsänger
- 1922 - Alexander Graham Bell, britischer Sprechtherapeut, Erfinder und Großunternehmer
- 1923 - Hugo Gaudig, deutscher Pädagoge
- 1923 - Warren Gamaliel Harding, 29. Präsident der USA
- 1932 - Ignaz Seipel, österreichischer Theologe und Politiker
- 1934 - Paul von Hindenburg, deutscher Generalfeldmarschall und zweiter Reichspräsident
- 1936 - Louis Blériot, französischer Luftfahrtpionier
- 1944 - Felix Nussbaum, deutsch-jüdischer Maler
- 1945 - Pietro Mascagni, italienischer Komponist
- 1946 - Andrei Andrejewitsch Wlassow, russischer General
- 1946 - Jóannes Patursson, färöischer Bauer, Dichter und nationalistischer Politiker
- 1952 - Johann Lemmerz, deutscher Konstrukteur und Unternehmer
- 1952 - Joseph Schnetz, österreichischer Philologe
- 1954 - René Amengual Astaburuaga, chilenischer Komponist
- 1955 - Wallace Stevens, amerikanischer Lyriker
- 1971 - Ludwig Marcuse, Philosoph und Schriftsteller j?üdischer Herkunft
- 1972 - Brian Cole, US-amerikanischer Musiker
- 1972 - Paul Goodman, US-amerikanischer Sozialphilosoph und Poet
- 1972 - Rudolph Ganz, Schweizer Komponist, Pianist und Dirigent
- 1973 - Jean-Pierre Melville, französischer Filmregisseur
- 1976 - Fritz Lang, deutscher Filmegisseur
- 1977 - Manuel Goncalves Cerejeira, Erzbischof von Lissabon und Kardinal
- 1978 - Carlos Chávez Ramírez, mexikanischer Komponist
- 1979 - Hermann Schmitt-Vockenhausen, deutscher Politiker und MdB
- 1980 - Karl-Heinz Stroux, deutscher Regisseur
- 1981 - Delfo Cabrera, argentinischer Marathonläufer
- 1983 - James Jamerson, US-amerikanischer Bassist
- 1989 - Luiz Gonzaga, brasilianischer Sänger, Akkordeonspieler und Komponist
- 1990 - George de Mestral, Schweizer Ingenieur, Erfinder des Klettverschlusses
- 1990 - Norman Maclean, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1996 - Michel Debré, französischer Politiker
- 1997 - James Krüss, deutscher Schriftsteller und Dichter
- 1997 - Paul Kurzbach, deutscher Komponist
- 2003 - Don Estelle, englischer Schauspieler und Sänger
- 2003 - Oscar Müller, deutscher Schauspieler
- 2004 - Wilhelm Fresenius, Begründer des Instituts Fresenius
Feier- und Gedenktage
- Nationalfeiertag von Mazedonien
Siehe auch
- 1. August - 3. August
- 2. Juli - 2. September
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0802
ja:8月2日
ko:8월 2일
simple:August 2
th:2 สิงหาคม
1900
Bewegende Ereignisse
- 4. Januar: In der russischen Region um Tiflis zerstört ein Erdbeben zehn Dörfer. Dabei kommen etwa 1.000 Menschen ums Leben
- 8. März: Das 1860 unter Ludwig XIV. gegründete französische Nationaltheater Comédie-Francaise brennt bis auf die Außenmauern nieder. Unter den Todesopfern befindet sich auch die 22-jährige Schauspielerin Jane Henriot. Am 29. Dezember wird das Gebäude neu eröffnet
- 28. Mai: In Portugal, Spanien, Algerien und in Teilen der USA kann eine totale Sonnenfinsternis beobachtet werden
- 8. September: Ein Stufe-4-Hurrikan vernichtet die texanische Küstenstadt Galveston und reißt 8000 Menschen in den Tod
- 29. Oktober: Bei einer Explosion in einer New Yorker Chemiefabrik kommen fast 200 Menschen ums Leben
- 16. Dezember: Das deutsche Schulschiff „Gneisenau“ sinkt im Hafen von Málaga. 41 Menschen ertrinken
Politik und Wirtschaft
- 1. Januar: Im Deutschen Reich treten das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und das Handelsgesetzbuch (HGB) in Kraft
- 1. Januar: Walter Hauser löst Eduard Müller als Bundespräsident der Schweiz ab. Hauser wird nach 1892 zum zweiten Mal Bundespräsident
- 1. Januar: In Österreich-Ungarn wird die Österreichische Krone ausschließliches Zahlungsmittel. Die neue Goldwährung ersetzt den Gulden, der seit 1892 langsam aus dem Verkehr gezogen wurde
- 1. Januar: Das Personenstandsgesetz tritt auf Helgoland in Kraft. Ehen müssen ab sofort vor einem Standesbeamten geschlossen werden
- 1. Januar: Das Invalidenversicherungsgesetz tritt im Deutschen Reich in Kraft
- 1. Januar: Italien, König Umberto I. erlässt eine Amnestie
- 1. Januar: Jahrhundertfeier im Zeughaus Berlin, veranstaltet von Kaiser Wilhelm II.
- 2. Januar: In Wien erscheint die Österreichische Kronen-Zeitung. Herausgeber der neuen Tagesgazette ist Gustav Davis
- 3. Januar: Der französische Staatsgerichtshof in Paris verurteilt den Dichter und Politiker Paul Déroulède wegen Hochverrats zu zehn Jahren Verbannung
- 4. Januar: In Böhmen und in Mähren gehen etwa 70000 Bergbauarbeiter in den Streik. Sie verlangen eine Arbeitszeitverkürzung und eine Lohnerhöhung von 20 %. Im Februar schließen sich tausende weitere Bergmänner im ganzen Reich an. Die schlechte Organisation und finanzielle Notlagen lassen den Streik im März ohne Erfolge scheitern
- Zweite Tirpitzsche Flottenvorlage für die Aufrüstung der Deutschen Marine gegen die britische Seeherrschaft
- 7. Februar: Das britische Unterhaus lehnt mit großer Mehrheit einen Antrag der irischen Nationalisten auf Beendigung des Burenkrieges ab
- 12. Februar: Lenin kehrt nach 3 Jahren aus sibirischer Verbannung zurück
- 17. Februar: Kaiser Wilhelm II. erklärt die Samoa-Inseln zu deutschem Schutzgebiet
- 26. Februar: Vor dem Unterhaus gibt der britische Kriegsminister Bodrick bekannt, dass im Burenkrieg auch Frauen und Kinder „zu ihrem Schutz“ in Konzentrationslagern festgehalten wurden. Die Ernährungslage in diesen Lagern wird als „schwierig“ bezeichnet
- 27. Februar: Gründung des Labour Representation Committee als Vorläufer der britischen Labour Party
- 6. März – In Bremen wird Wilhelm II. bei einem Attentat durch den Arbeiter Dietrich Weiland schwer am Kopf verletzt
- 14. März: US-Präsident William McKinley unterzeichnet das Goldstandard-Gesetz. Diese festgeschriebene Deckung der Geldwährung durch Gold wird 71 Jahre später durch Richard Nixon aufgehoben
- 31. März: Tomáš Garrigue Masaryk gründet die Tschechische Volkspartei: als tschechische Unabhängikeitsbewegung und als Absage an den Panslawismus
- 4. April: Auf dem Brüsseler Hauptbahnhof wird auf Albert Eduard, Prince of Wales, ein misslungenes Attentat verübt. Der Täter, ein 16-jähriger Klempner, begründete seine Tat mit der britischen Unterdrückungspolitik im Burenkrieg. Die britische Presse macht am Folgetag die Hetzpolitik der kontinentaleuropäischen Staaten gegen den Burenkrieg für das Attentat verantwortlich. Am 5. Juli wird der Täter wegen Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen
- 14. April: Der französische Staatspräsident Emile Loubet eröffnet die Pariser Weltausstellung
- 15. April: Die Deutsche Ostafrika-Linie nimmt den regelmäßigen Schiffsverkehr nach Kapstadt auf
- 5. Mai: Nach schweren Unruhen und Massenkundgebungen in Barcelona, Madrid, Valladolid, Burgos und Saragossa gegen die neuen Steuergesetze verhängt die spanische Regierung den Belagerungszustand über Barcelona. Spanien geriet seit 1898 durch den Kampf gegen den Aufstand in Kuba und den Krieg gegen die USA in eine desolate Haushaltslage
- 22. Mai: Der Deutsche Reichstag nimmt den umstrittenen Gesetzesentwurf über Sittlichkeitsdelikte (Lex Heinze) in seiner Kompromißfassung an
- 12. Juni: Der Reichstag verabschiedet das 2. Flottengesetz, das das Wettrüsten mit Großbritannien zur See vorantreibt (Tirpitzsche Flottenvorlage)
- 14. Juni: Einmarsch der „Boxer“ in Peking
- 14. Juni: Hawaii wird ein von den USA annektiertes Territorium und 1959 zum 50. Bundesstaat
- 19. Juni: Während der Unruhen im Zuge des Boxeraufstands wird der deutsche Gesandte von Ketteler auf offener Strasse erschossen
- 19. Juli: Die erste Pariser Metro-Strecke wird in Betrieb genommen. Der 10,6 km lange Tunnel verbindet die Stationen Porte Maillot und Porte de Vincenne
- 27. Juli: Kaiser Wilhelm II. hält in Bremerhaven die sogenannte „Hunnenrede“ vor den nach Ostasien abkommandierten Truppen. Es folgen internationale Proteste
- 29. Juli: König Umberto I. von Italien wird bei einem Attentat des Anarchisten Gaetano Bresci in Monza getötet, ihm folgt Viktor Emanuel III. auf dem Throne
- 1. August: Lenin verlässt Russland in seine 5 Jahre andauernde Genfer Emigration
- 2. August: In Paris wird auf den Schah von Persien, Muzaffar ad-Din, ein erfolgloses Attentat verübt. Der Schah überraschte den bewaffneten 25-jährigen Attentäter mit einem Schlag auf das Handgelenk
- 6. August: Zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich wird der Fernsprechverkehr eröffnet
- 14. August: Große Teile der Brüsseler Weltausstellung werden durch ein Feuer zerstört
- 15. August: Ein Expeditionscorps der westlichen Mächte erobert Peking (siehe Boxeraufstand)
- 31. August: Aufnahme des direkten Telegraphenverkehrs zwischen Deutschland und den USA mittels Überseekabel. Die Strecke geht von Borkum nach New York City
- 1. September: Großbritannien teilt die Annexion von Transvaal in Südafrika mit
- 19. September: Der britische Feldmarschall Frederick Sleigh Roberts erklärt den Burenkrieg für beendet
- 23. September: Der deutsche Feldmarschall Alfred Graf von Waldersee erhält den Oberbefehl über die alliierten Truppen im Boxerkrieg
- 1. Oktober: Bei einer Brandkatastrophe in Baku werden 97 Bohrtürme und ca. 8.000 t Erdöl vernichtet
- 16. Oktober: Jangtse-Abkommen zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich
- 17. Oktober: Bernhard von Bülow wird neuer deutscher Reichskanzler
- 6. November: William McKinley wird als Präsident der USA wiedergewählt; sein Vizepräsident ist Theodore Roosevelt
- 12. November: Die Weltausstellung in Paris geht zu Ende. Die Veranstalter zählten in den sieben Monaten rund 47 Millionen Besucher
- 13. November: In Frankreich werden Frauen ab sofort als Rechtsanwältinnen zugelassen
Wissenschaft und Technik
- 10. Januar: Auf der Vulkan-Werft in Stettin findet in Gegenwart von Kaiser Wilhelm II. der Stapellauf des Doppelschraubendampfers Deutschland der HAPAG statt. Die Deutschland ist das bis dahin größte, stärkste und schnellste deutsche Schiff und erhält am 5. Juli das Blaue Band für die schnellste Atlantik-Überquerung
- 21. Februar: Der in in Ulm geborene Physiker Albert Einstein wird in Zürich eingebürgert
- 25. März: In Guide Bridge bei Manchester wird der erste Zweitakt-Dieselmotor getestet
- 27. März: Der schwedische Wissenschaftler und Asienforscher Sven Hedin entdeckt in China die Ruinenstadt Loulan
- 2. Juli: Das Starrluftschiff LZ I unternimmt in Friedrichshafen am Bodensee erfolgreich seine erste Versuchsfahrt
- 27. August: Erster regelmäßiger Langstreckenverkehr von Autobussen (London: Leeds)
- 19. Oktober: Max Planck gibt vor der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Berlin seine Entdeckung des Strahlungsgesetzes bekannt
- 14. Dezember: Max Planck trägt die theoretische Deutung des Strahlungsgesetzes vor, wobei er fand, dass die Strahlungsenergie nur in bestimmten Portionen (Energiequanten) abgegeben werden kann (Geburtsstunde der Quantentheorie)
Kultur
- Die Erzählung „Lieutenant Gustl“ von Arthur Schnitzler erscheint
- Der Roman „Im Schlaraffenland“ von Heinrich Mann erscheint
- 6. Januar: Carl Hauptmanns Drama Ephraims Breite in Breslau uraufgeführt
- 14. Januar: Uraufführung der Oper Tosca von Giacomo Puccini am Teatro Costanzi in Rom
- 26. Januar: In Stuttgart wird das Schauspiel Wenn wir Toten erwachen von Henrik Ibsen uraufgeführt
- 9. März: In Frankfurt am Main wird August Strindbergs Passionsdrama Ostern uraufgeführt
- 13. März: Uraufführung der Oper Das stille Dorf von Alexander von Fielitz in Hamburg
- 3. November: Uraufführung der Oper Das Märchen vom Zaren Saltan von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow an der Solodownikow-Privatoper in Moskau
Sport
- 28. Januar: In Leipzig wird der Deutsche Fußball-Bund gegründet
- 6. Februar: Auf dem Csobaer See (Hohe Tatra) findet erstmals eine Europameisterschaft im Eisschnellauf statt
- 9. Februar: Der 20-jährige US-amerikanische Tennisspieler Dwight F. Davis stiftet den nach ihm benannten Davis Cup. Erster Gewinner des Davis-Cups werden die USA mit einem 3:0 Sieg über Großbritannien
- 10. Februar: Der 23-jährige norwegische Eisschnellläufer Peder Östlund stellt in Davos innerhalb von zwei Tagen fünf neue Weltrekorde auf
- 27. Februar: Gründung des Fußballvereins FC Bayern München
- 18. März: Gründung des Fußballvereins Ajax Amsterdam
- 4. Mai: Gründung des Fußballvereins 1. FC Nürnberg
- 11. Mai: Der US-Amerikaner James J. Jeffries gewinnt in Coney Island gegen seinen Landsmann James J. Corbett die Boxweltmeisterschaft im Schwergewicht
- 14. Mai: Eröffnung der II. Sommerolympiade in Paris: als Beiprogramm der laufenden Weltausstellung
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2. Januar: Gustav Fuchs, deutscher Politiker der CSU († 1969)
- 5. Januar: Yves Tanguy, französischer Maler des Surrealismus († 1955)
- 9. Januar: Rudolf Hindemith, deutscher Komponist und Dirigent († 1974)
- 12. Januar: Vaino Hannikainen, finnischer Komponist († 1960)
- 15. Januar: William Heinesen, Bedeutendste Dichter der Färöer († 1991)
- 18. Januar: François de Menthon, († 1984)
- 19. Januar: Heinrich Hohl, deutscher Politiker († 1968)
- 21. Januar: Bernhard Rensch, deutscher Evolutionsbiologe († 1990)
- 21. Januar: Werner Schwarz, deutscher Politiker († 1982)
- 22. Januar: Ernst Busch, deutscher Sänger, Schauspieler und Regisseur († 1980)
- 24. Januar: René Guillot, französischer Jugendschriftsteller († 1969)
- 25. Januar: Theodosius Dobzhansky, russisch-amerikanischer Genetiker and Evolutionsbiologe († 1975)
- 28. Januar: Hermann Kesten, deutscher Schriftsteller († 1996)
- 28. Januar: Jan Hendrik Oort, niederländischer Astronom († 1992)
- 30. Januar: Isaak Dunajewski, ukrainischer Musiker und Komponist († 1955)
- 31. Januar: Lisa Korspeter, deutsche Politikerin († 1992)
- 4. Februar: Jacques Prévert, französischer Autor, Dichter und Chansonnier († 1977)
- 5. Februar: Adlai Stevenson, US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei († 1965)
- 5. Februar: Karl Blessing, deutscher Bundesbankpräsident († 1971)
- 11. Februar: Hans-Georg Gadamer, deutscher Philosoph († 2002)
- 12. Februar: Pink Anderson, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1974)
- 16. Februar: Nasrollah Entezam, iranischer Politiker († 1980)
- 22. Februar: Luis Buñuel, Filmemacher († 1983)
- 22. Februar: Sean O'Faolain, irischer Schriftsteller († 1991)
- 25. Februar: Alois Hundhammer, deutscher Minister († 1974)
- 26. Februar: Fritz Wiessner, deutsch-amerikanischer Bergsteiger († 1988)
- 2. März: Bruno Heusinger, zweiter Präsident des Bundesgerichtshofs († 1987)
- 2. März: Kurt Weill, deutscher Komponist († 1950)
- 3. März: Fritz Rotter, österreichischer Autor und Komponist († 1984)
- 5. März: Lilli Jahn, deutsche Ärztin und Briefautorin († 1944)
- 7. März: Evald Aav, estnischer Sänger, Komponist und Chorleiter († 1939)
- 7. März: Herbert Blumer, US-amerikanischer Soziologe († 1987)
- 8. März: Otto Peltzer, deutscher Leichtathlet und Trainer († 1970)
- 9. März: Howard Hathaway Aiken, US-amerikanischer Computerpionier († 1973)
- 13. März: Giorgos Seferis, griechischer Schriftsteller, Literatur-Nobelpreisträger († 1971)
- 15. März: Ernst Neufert, Architekt, Bauhauslehrer, Autor der 'Bauentwurfslehre' († 1986)
- 15. März: Gilberto Freyre, brasilianischer Soziologe und Anthropologe († 1987)
- 15. März: Wolfgang Schadewaldt, deutschen Altphilologen, Literaturwissenschaftler, Autor und Übersetzer († 1974)
- 16. März: Werner Eggerath, deutscher Politiker († 1977)
- 18. März: Alfred Poell, Wiener Kammersänger († 1968)
- 18. März: Johannes Sobek, deutscher Fußballspieler († 1989)
- 19. März: Frédéric Joliot-Curie, französischer Physiker († 1958)
- 23. März: Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe († 1980)
- 23. März: Hassan Fathy, ägyptischer Architekt († 1989)
- 23. März: Werner Schütz, deutscher Politiker, Kultusminister in Nordrhein-Westfalen († 1975)
- 25. März: Hans Luckey, baptistischer Theologe († 1976)
- 28. März: Ernst Brüche, deutscher Physiker († 1985)
- 29. März: Otto Kaufmann, Heimatforscher († 1985)
- 29. März: Roman Lampl, deutscher Politiker († 1965)
- 30. März: Ted Heath, britischer Posaunist und Bandleader († 1969)
- 31. März: Bernhard Bauknecht, Deutscher Politiker und MdB († 1985)
- 2. April: Roberto Arlt, argentinischer Erzähler, Dramatiker und Journalist († 1942)
- 3. April: Franz Carl Weiskopf, deutschsprachiger Schriftsteller († 1955)
- 5. April: Herbert Bayer, österreichischer Grafikdesigner, Typograph, Maler († 1985)
- 5. April: Jorge González von Marées, chilenischer Politiker († 1962)
- 5. April: Spencer Tracy, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1967)
- 11. April: Sándor Márai, ungarischer Schriftsteller († 1989)
- 15. April: Wilhelm Wagenfeld, deutscher Gebrauchs-Designer († 1990)
- 17. April: Gebhard Müller, Ministerpräsident von Baden-Württemberg († 1990)
- 19. April: Richard Hughes, britischer Hörspielautor († 1976)
- 20. April: John Jahr, deutscher Verleger († 1991)
- 21. April: Hans Fritzsche, deutscher Nazi-Funktionär und Journalist († 1953)
- 24. April: Franz Stein, Oberbürgermeister der Stadt Mainz († 1967)
- 24. April: Leon Klepper, rumänischer Komponist
- 25. April: Gladwyn Jebb, britischer Politiker, 1. Generalsekretär der Vereinten Nationen († 1996)
- 25. April: Wolfgang Pauli, österreichischer Physiker und Nobelpreisträger († 1958)
- 26. April: Charles Francis Richter, US-amerikanischer Seismologe († 1985)
- 26. April: Douglas Sirk, Bühnenregisseur und Filmregisseur der UFA († 1987)
- 28. April: Bruno Apitz, deutscher Schriftsteller († 1979)
- 29. April: Otto Jaag, Schweizer Hydrobiologe († 1978)
- 1. Mai: Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller († 1978)
- 10. Mai: Adolf Jobst, Restaurator und Maler († 1974)
- 10. Mai: Karl Ernst Krafft, Schweizer Statistiker, Charakterologe und Wirtschaftsberater († 1945)
- 11. Mai: Elinor Hubert, deutsche Politikerin († 1973)
- 11. Mai: Pridi Banomyong, Premierminister von Thailand († 1983)
- 12. Mai: Helene Weigel, deutsche Schauspielerin († 1971)
- 12. Mai: Karl von Appen, deutscher Bühnenbildner († 1981)
- 13. Mai: Hans Reinerth, deutscher Archäologe († 1990)
- 13. Mai: Jewgeni Gwaladse, georgischer Widerstandskämpfer († 1937)
- 14. Mai: Harold Glen Borland, US-amerikanischer Schriftsteller († 1978)
- 14. Mai: Leo Smit, niederländischer Komponist und Pianist († 1943)
- 17. Mai: Nikolai Berezowski, russischer Komponist († 1953)
- 20. Mai: Erika Cremer, deutsche Professorin der Physik († 1996)
- 23. Mai: Hans Frank, nationalsozialistischer deutscher Politiker († 1946)
- 28. Mai: Heinrich Müller, Chef der Gestapo im Reichssicherheitshauptamt († 1945)
- 3. Juni: Konstantin Andrejewitsch Werschinin, sowjetischer Pilot und Generaloberst. († 1973)
- 5. Juni: Dennis Gábor, ungarischer Physiker († 1979)
- 7. Juni: Frederick Terman, US-amerikanischer Ingenieur († 1982)
- 15. Juni: Ernst Ising, deutscher Mathematiker und Physiker († 1998)
- 15. Juni: Gotthard Günther, deutscher Philosoph († 1984)
- 15. Juni: Otto Luening, US-amerikanischer Komponist († 1996)
- 17. Juni: Hermann Reutter, Deutscher Komponist und Musiker († 1985)
- 17. Juni: Hubert Jedin, deutscher Kirchenhistoriker († 1980)
- 17. Juni: Martin Bormann, Leiter der Parteikanzlei der NSDAP († 1945)
- 22. Juni: Oskar Fischinger, deutscher Filmemacher, Pionier des abstrakten Films († 1967)
- 24. Juni: Raphael Lemkin, Jurist und Friedensforscher († 1959)
- 25. Juni: Louis Mountbatten, britischer Admiral und Staatsmann († 1979)
- 27. Juni: Albert Jütz, Schweizer Volksmusikant († 1925)
- 28. Juni: Heinrich Busch, deutscher Pianist und Komponist († 1929)
- 29. Juni: Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller und Flieger († 1944)
- 29. Juni: Antoine Marie Roger de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller und Flieger († 1944)
- 29. Juni: Friedrich Wührer, deutsch-österreichischer Pianist († 1975)
- 29. Juni: Richard Oelze, deutscher Maler († 1980)
- 1. Juli: Kurt Fischer, Politiker SED († 1950)
- 4. Juli: Alfred Rust, deutscher Archäologe († 1983)
- 4. Juli: Louis Armstrong, US-amerikanischer Jazztrompeter und -sänger († 1971)
- 4. Juli: Robert Desnos, französischer Dichter, Schriftsteller und Journalist († 1945)
- 4. Juli: Walther Kiaulehn, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1968)
- 5. Juli: Bernard Jan Alfrink, Erzbischof emeritus von Utrecht († 1987)
- 7. Juli: Conrad Fink, deutscher Politiker († 1981)
- 8. Juli: George Antheil, US-amerikanischer Pianist, Komponist, Erfinder († 1959)
- 9. Juli: Ida Ehre, österreichisch-deutsche Schauspielerin und Regisseurin († 1989)
- 16. Juli: Robert Stamm, deutscher Politiker und Opfer des NS-Regimes († 1937)
- 18. Juli: Nathalie Sarraute, Rechtsanwältin und Schriftstellerin († 1999)
- 19. Juli: Arno Breker, deutscher Bildhauer († 1991)
- 20. Juli: Friedrich Holzapfel, deutscher Politiker († 1969)
- 26. Juli: Karl Berbuer, deutscher Schlagersänger († 1977)
- 27. Juli: Ernst Fritz Fürbringer, deutscher Filmschauspieler und Synchronsprecher († 1988)
- 27. Juli: Hans Haug, schweizer Komponist († 1967)
- 28. Juli: Hanns Otto Münsterer, deutscher Mediziner, Schriftsteller und Volkskundler († 1974)
- 29. Juli: Eyvind Johnson, schwedischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1974 († 1976)
- 29. Juli: Hermann Esser, Funktionär der NSDAP († 1981)
- 3. August: John Thomas Scopes, US-amerikanischer Lehrer († 1970)
- 4. August: Elizabeth Bowes-Lyon, Queen Mum († 2002)
- 8. August: Robert Siodmak, deutscher Filmregisseur († 1973)
- 8. August: Victor Young, US-amerikanischer Komponist, Violinist und Dirigent († 1956)
- 10. August: Jean Mantelet, Gründer der Firma Moulinex († 1991)
- 10. August: René Crevel, französischer Schriftsteller († 1935)
- 14. August: Margret Boveri, deutsche Journalistin († 1975)
- 18. August: Heinrich Germer, SED-Politiker der DDR in Magdeburg († 1952)
- 18. August: Imre Reiner, ungarischer Maler, Grafiker und Typograf († 1987)
- 18. August: Vijaya Lakshmi Pandit, indische Politikerin und UNO-Diplomatin († 1990)
- 23. August: Eduard Rhein, Erfinder, Publizist und Schriftsteller († 1993)
- 23. August: Ernst Krenek, österreichischer Komponist († 1991)
- 24. August: Josef Felder, deutscher Politiker († 2000)
- 24. August: Leonardo Conti, Chef der Reichsärztekammer († 1945)
- 25. August: Hans Adolf Krebs, deutsch-britischer Mediziner und Biochemiker († 1981)
- 26. August: Hellmuth Walter, Techniker, Unternehmer († 1980)
- 29. August: Semjon A. Lawotschkin, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1960)
- 2. September: Georg Diederichs, Sozialminister und niedersächsischer Ministerpräsident († 1983)
- 3. September: Urho Kaleva Kekkonen, finnischer Politiker und Premierminister († 1986)
- 6. September: Julien Green, französischer Schriftsteller († 1998)
- 7. September: Taylor Caldwell, Schriftstellerin und Journalistin († 1985)
- 11. September: Semjon Alexejewitsch Lawotschkin, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1960)
- 12. September: Haskell Brooks Curry, Logiker († 1982)
- 14. September: Robert Florey, französisch-US-amerikanischer Regisseur, Autor und Schauspieler († 1979)
- 18. September: Walther Wenck, Oberbefehlshaber der 12. Armee im Zweiten Weltkrieg († 1982)
- 20. September: Humberto Castelo Branco, Präsident Brasiliens († 1967)
- 20. September: Joachim Jeremias, Theologe und Orientalist († 1979)
- 25. September: Fritz Kolbe, Deutscher Spion und Widerstandskämpfer († 1971)
- 26. September: Gertrud Luckner, christliche Widerstandskämpferin, Pazifistin († 1995)
- 28. September: Otto Braun, deutscher Schriftsteller und KPD-Funktionär († 1974)
- 29. September: Arthur Hoffmann, deutscher Widerstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg († 1945)
- 3. Oktober: Friedrich Funk, deutscher Politiker († 1963)
- 3. Oktober: Hans Heinrich Nieland, Oberbürgermeister der Stadt Dresden (1940–1945)
- 3. Oktober: Johanna Haarer, NS-Erziehungsideologin († 1988)
- 3. Oktober: Thomas Wolfe, US-amerikanischer Schriftsteller († 1938)
- 5. Oktober: Otto Reindl, deutscher Politiker (WAV, DP) († 1994)
- 6. Oktober: Willy Merkl, deutscher Bergsteiger († 1934)
- 7. Oktober: Heinrich Himmler, deutscher Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus († 1945)
- 9. Oktober: Alastair Sim, britischer Schauspieler († 1976)
- 10. Oktober: Karl Kaufmann, NS-Gauleiter in Hamburg († 1969)
- 10. Oktober: Walter Stahlecker, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei († 1942)
- 14. Oktober: William Edward Deming, US-amerikanischer Wirtschaftspionier († 1993)
- 15. Oktober: Mervyn LeRoy, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent († 1987)
- 17. Oktober: Jean Arthur, US-amerikanische Schauspielerin († 1991)
- 18. Oktober: Walther Hasemann, deutscher Politiker († 1976)
- 19. Oktober: Erna Berger, deutschen Sopranistin († 1990)
- 22. Oktober: Karl Walz, deutscher Politiker († 1990)
- 26. Oktober: Karin Boye, schwedische Schriftstellerin († 1941)
- 3. November: Adolf Dassler, deutscher Unternehmer († 1978)
- 3. November: Kurt Mothes, deutscher Botaniker († 1983)
- Gregorianischen Kalenders (der 356. in Schaltjahren) - somit bleiben 10 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 69 - Vespasian zieht in Rom ein und wird vom Senat als neuer Römischer Kaiser anerkannt.
- 1140 – König Konrad III. erobert die Burg Weinsberg nach langer Belagerung. Die Frauen tragen ihre Männer aus der Burg und retten ihnen so das Leben. Die Frauen werden als Treue Weiber von Weinsberg, die Burg als Weibertreu bekannt.
- 1705 Vertreter der vier Stände Adel, Klerus, Bürger und Bauern versammeln sich zum „ Braunauer Parlament“ im Stadtquartier des Freiherrn von Paumgarten im Gasthof Breuninger in Braunau am Inn.
- 1913 - Das erste Kreuzworträtsel der Welt erscheint in der Wochenendbeilage der Zeitung New York World.
- 1945 - Irak und Ecuador werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 1972 - Unterzeichnung des Grundlagenvertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR
- 1973 - Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Ungarn und Bulgarien
- 1991 - Der GUS treten folgende Staaten bei: Aserbaidschan, Armenien, Kasachstan, Kirgisistan, Moldawien, Tadschikistan, Turkmenistan, und Usbekistan.
- 1995 - Kulturabkommen zwischen Deutschland und Armenien
- 1996 - Bulgarien. Rücktritt des Ministerpräsidenten Shan Videnov
- 1999 - Frau Chandrika Bandaranaike Kumaratunga wird als Staatsoberhaupt in Sri Lanka in ihrem Amt bestätigt.
Kultur
- 1652 - Uraufführung des Dramas Veremonda, l'amazzone di Aragona von Francesco Cavalli im Palazzo Reale in Neapel.
- 1836 - Uraufführung der Oper L'Ambassadrice (Die Botschafterin) von Daniel-François-Esprit Auber an der Opéra-Comique in Paris.
- 1854 - Uraufführung der komischen Oper Der Advokat von Ferdinand Hiller in Köln.
- 1935 - Uraufführung der Operette Dschainah, das Mädchen aus dem Tanzhaus von Paul Abraham in Wien.
Wissenschaft, Technik
- 1872 - Die Challenger-Expedition läuft zur Erforschung der Tiefsee aus.
- 1898 - Entdeckung des Radiums durch Marie and Pierre Curie.
- 1968 - Start von Apollo 8.
Religion
- 402 - Papst Innozenz I., tritt sein Amt als Nachfolger seines Vaters Anastasius I. an.
Katastrophen
- 1988 - Nach einer Bombenexplosion an Bord des Fluges Pan Am 103 stürzt eine Boeing 747 über Lockerbie in Schottland ab, wobei alle 259 Menschen an Bord sowie 11 Einwohner von Lockerbie ums Leben kommen. Am 16. August 2003 übernimmt Libyen schließlich doch die Verantwortung für diesen Terroranschlag und kündigt die Zahlung von 2,7 Milliarden Dollar an die Hinterbliebenen (und deren Anwälte) an.
- 1992 - Faro, Portugal. Eine in Amsterdam, Niederlande gestartete McDonnell Douglas DC-10 der Martinair verunglückt während der Landung im Unwetter. 56 Menschen sterben, 284 überleben.
- 1999 - Guatemala-Stadt, Guatemala. Eine McDonnell Douglas DC-10 der Cubana de Aviacon schießt über die Start- und Landebahn hinaus und stürzt in bewohntes Gebiet, wobei 26 Menschen sterben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1891 - James Naismith präsentiert die von ihm entwickelte neue Sportart Basketball.
Geboren
- 1118 - Thomas Becket, englischer Kanzler und Erzbischof von Canterbury
- 1336 - Balthasar von Thüringen, Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen
- 1401 - Masaccio, italienischer Maler der Frührenaissance
- 1537 - Johann III. (Schweden), König von Schweden von 1568 bis 1592
- 1540 - Thomas Schweicker, armloser Kunstschreiber
- 1672 - Benjamin Schmolck, Kirchenliederdichter
- 1696 - Johann Thomas von Quentel, Priester und Domherr in Köln
- 1728 - Hermann Friedrich Raupach, deutscher Komponist
- 1734 - Manuel do Nascimento, portugiesischer Lyriker und Ordensmann
- 1748 - Ludwig Christoph Heinrich Hölty, volkstümlicher Dichter im Umfeld des Göttinger Hainbunds
- 1751 - Konrad Wilhelm Ledderhose, deutscher Jurist
- 1764 - John Parker Boyd, US-amerikanischer Söldner und General
- 1767 - Christian Jakob Salice-Contessa, schlesischer Kommunalpolitiker und romantischer Schriftsteller
- 1773 - Robert Brown, schottischer Botaniker
- 1783 - Charles Murray Cathcart, 2. Earl Cathcart, britischer General
- 1795 - Leopold von Ranke, deutscher Historiker
- 1799 - David Don, ein britischer Botaniker
- 1804 - Benjamin Disraeli, Romanschriftsteller, britischer Premierminister
- 1810 - Johann Christian Konrad von Hofmann, deutscher protestantischer Theologe
- 1813 - Philipp Galen, deutscher Schriftsteller und Arzt
- 1815 - Christian Friedrich Budenberg, Unternehmer
- 1815 - Thomas Couture, französischer Maler
- 1823 - Jean-Henri Fabre, französischer Insektenkunde|Entomologe und Autor
- 1824 - Jenny Bürde-Ney, deutsche Sängerin
- 1833 - Walther Franz Georg Bronsart von Schellendorff, preußischer General und Kriegsminister
- 1834 - Adolf von Sonnenthal, österreichisch-ungarischer Schauspieler
- 1838 - Wilhelm Maurenbrecher, Reformationshistorikern des 19. Jahrhunderts
- 1850 - Francesco Ragonesi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1850 - Zdeněk Fibich, tschechischer Komponist
- 1853 - Isolde Kurz, deutsche Schriftstellerin
- 1861 - Karl August Lingner, deutscher Unternehmer und Philantrop
- 1865 - Georg Deycke, deutscher Arzt
- 1866 - Maud Gonne, irische Revolutionärin
- 1866 - Rudolf von Tavel, Schweizer Journalist und Buchautor
- 1873 - Blagoje Bersa, kroatischer Komponist
- 1874 - Tadeusz Boy-Żeleński, polnischer Dichter und literarischer Übersetzer
- 1875 - Thomas Schneider (Autofahrer), Automobolist
- 1876 - Karl Mensing, Jurist
- 1878 - Jan Łukasiewicz, polnischer Philosoph, Mathematiker und Logiker
- 1879 - Josef Stalin, Diktator der Sowjetunion
- 1884 - Camillo Ugi, deutscher Fußballspieler
- 1885 - Hermann Heimerich, Politiker
- 1886 - Fritz Baumgarten (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler
- 1886 - Hermann Kees, deutscher Ägyptologe
- 1889 - Sewall Wright, US-amerikanischer Biologe, Genetiker
- 1890 - Hermann Joseph Muller, US-amerikanischer Biologe und Genetiker, Nobelpreisträger
- 1890 - Nikolai Iljitsch Aladow weißrussischer Komponist
- 1891 - Philipp Etter, schweizerischer Politiker
- 1893 - Anton Dietzenschmidt, deutscher Dramatiker
- 1895 - Hermann Stopperich, deutscher Politiker
- 1896 - Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski, sowjetischer und polnischer Marschall
- 1900 - Immanuel Baumann, Bessarabiendeutscher Geistlicher
- 1900 - Marinus van der Goes van Naters, niederländischer Politiker
- 1900 - Oda Schaefer, deutsche Schriftstellerin
- 1902 - Ewald Sprave, deutscher Politiker
- 1902 - Peetie Wheatstraw, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1902 - Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer
- 1905 - Bernhard Ahrens, deutscher Politiker
- 1909 - Erich Arp, ehemaliger deutscher Politiker
- 1909 - George Ball, US-amerikanischer Jurist, Politiker und Diplomat
- 1909 - Hermann Heemsoth, deutscher Fernschachgrossmeister
- 1909 - Pi Scheffer, niederländischer Komponist und Dirigent
- 1911 - Paul Burkhard, Schweizer Komponist
- 1912 - Walter Henn, deutscher Architekt Bauingenieurund Hochschullehrer
- 1912 - Walter Krause, Politiker
- 1913 - Heinz Conrads, österreichischer Schauspieler
- 1917 - Heinrich Böll, deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
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