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Gustave EiffelAlexandre Gustave Eiffel [] ( - 15. Dezember 1832 in Dijon; † 28. Dezember 1923 in Paris) war ein französischer Ingenieur.
Ingenieur
Ingenieur
Eiffel brachte sein Studium der Chemie an der Ecole des Arts et Manufactures (heute École Centrale Paris) nicht zu Ende. 1856 wurde er Sekretär von Charles Nepveu durch den er in den Eisenbau eingeführt wurde. Von 1857 bis 1860 oblag ihm die Errichtung der 500 Meter langen Brücke von Bordeaux. 1867 war er verantwortlich für den Bau der Viadukte von Rouzat sur la Sioule und Neuvial und für den Bau der Eisenbahnlinie Commentry-Gannat; es folgten erste Arbeiten für die Weltausstellung. Von 1872 bis 1874 war Eiffel in Südamerika tätig, wo er in Chile, Bolivien und Peru arbeitete. 1875 oblag ihm der Bau des Hauptbahnhofs von Budapest. 1880 erhielt er den Zuschlag für den Bau des Viadukts von Garabit, das wegen seiner Höhe (122 Meter) und seiner gebogenen Form Aufsehen erregte. Von 1881 bis 1882 baute Eiffel die Brücke von Szeged in Ungarn, 1879 begann er mit der Entwicklung eines ausgeklügelten Trägersystems für die von dem Franzosen Frédéric Auguste Bartholdi entworfene Freiheitsstatue.
Sein bekanntestes Bauwerk ist der nach ihm benannte Eiffelturm, den er anlässlich der Pariser Weltausstellung 1889 entwarf und der ab 1887 unter seiner Leitung erbaut wurde. Ab 1888 war er außerdem am Bau des Panamakanals beteiligt.
Den Namen Eiffel hatte einer von Eiffels deutschstämmigen Vorfahren nach seinem Geburtsort Marmagen in der Eifel Anfang des 18. Jahrhunderts als Beinamen angenommen, da die Franzosen seinen eigentlichen Namen Bönickhausen nicht aussprechen konnten.
Wichtige Bauwerke
- Eiffelturm (Tour Eiffel), Paris (F), erb. 1887 bis 1889
- Garabit-Viadukt (Viaduc de Garabit), Loubaresse (F), erb. 1881 bis 1884
- Ponte Maria Pia, Brücke in Porto (P), erb. 1876 bis 1877
- Tragwerk der Freiheitsstatue (Statue of Liberty), New York, (USA), erb. 1886
- Eisenbahnbrücke in Münchenstein bei Basel, eingestürzt 1891, siehe Jurabahn
- Vecchio-Viadukt der Eisenbahn auf Korsika
- 1892 beteilligte er sich am Wettbewerb um den Bau der Dreifaltigkeitsbrücke in Sankt Petersburg obwohl eine andere französische Firma den Bau ausführte, orientierte sie sich am Projekt Eiffels
Weblinks
-
- [http://www.structurae.de/de/persons/data/d000009/index.cfm Structurae: Gustave Alexandre Eiffel]
- [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/eiffel/eiffel.html Biographie]
- [http://www.gustaveeiffel.com/ Association Gustave Eiffel (französisch)]
Eiffel, Gustave
Eiffel, Gustave
Eiffel, Gustave
Eiffel, Gustave
Eiffel, Gustave
Eiffel
Eiffel
ja:ギュスターヴ・エッフェル
th:กุสตาฟ ไอเฟล
15. DezemberDer 15. Dezember ist der 349. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 350. in Schaltjahren) - somit bleiben 16 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1791 - Die Bill of Rights werden als Verfassungszusätze eins bis zehn in die Verfassung der USA aufgenommen.
- 1890 - Sitting Bull wird in North Dakota von Mitgliedern der US-Miliz erschossen.
- 1944 - Das Flugzeug mit dem amerikanischen Bandleader Glenn Miller verschwindet spurlos über dem Ärmelkanal.
- 1949 - Die Bundesrepublik tritt dem Marshallplan bei.
- 1957 - Die Stadt München erreicht eine Million Einwohner.
- 1964 - Kanada erhält seine Ahornblatt-Flagge.
- 1975 - Günter Guillaume und seine Frau Christel Boom werden wegen Landesverrat zu 13 und 8 Jahren Gefängnis verurteilt.
- 1976 - Samoa wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1977 - Bundesverfassungsgericht stoppt Abschaffung der Gewissensprüfung für Kriegsdienstverweigerer
- 1988 - Die USA nehmen den Dialog mit der PLO auf.
- 1990 - Kirgisistan proklamiert seine Souveränität und damit seinen Austritt aus der Sowjetunion.
- 1994 - Palau wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 2002 - Äquatorialguinea Präsident Teodoro Obiang Nguema Mbasogo wurde für weitere sieben Jahre in seinem Amt bestätigt.
Wirtschaft
- 1996 - Der Chef von Boeing, Philip Condit und der Chef von McDonnell-Douglas, Harry Stonecipher, geben die Fusion ihrer Konzerne zu einem Industriegiganten mit 200.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 48 Milliarden Dollar im Jahr bekannt, um der Konkurrenz des europäischen Airbus entgegenzutreten.
Wissenschaft, Technik
- 1654 - In Florenz wird mit der regelmäßigen Messung und Aufzeichnung der Tagestemperatur begonnen.
- 1939 - Erste kommerzielle Herstellung von Nylonfäden bei Du-Pont in Seaford, USA.
- 1965 - Zum ersten Mal treffen im Weltraum mit Gemini 6 und Gemini 5 zwei bemannte Raumkapseln aufeinander.
- 1970 - Die sowjetische Raumsonde "Venera 7" erreicht die Venus und kann 23 Minuten lang Daten zur Erde senden.
Kultur
- 1807 - Die Oper „La Vestale“ von Gasparo Spontini wird an der Kaiserlichen Musikakademie von Paris uraufgeführt.
- 1858 - Uraufführung der komischen Oper Der Barbier von Bagdad von Peter Cornelius am Hoftheater Weimar.
- 1903 - Die erste Ausgabe der Wochenzeitschrift „Neue Rundschau“ erscheint im S. Fischer Verlag in Berlin.
- 1904 - Eröffnung der Barfuß-Tanzschule von Isodora Duncan in Berlin.
- 1913 - Uraufführung der Oper Parisina von Pietro Mascagni am Teatro alla Scala di Milano in Mailand.
- 1939 - Die Uraufführung des Filmklassikers „Vom Winde verweht“ erfolgt in Atlanta
- 1944 - In Prag wird der Film „Große Freiheit Nr. 7“ von Helmut Käutner mit Hans Albers, Ilse Werner und Hans Söhnker uraufgeführt. Eine Aufführung für Deutschland wurde 3 Tage zuvor von der nationalsozialistischen Prüfstelle verboten.
- 1994 - Die Altstadt von Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) und die Eisenhütten von Völklingen (Saarland) kommen auf die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste.
- 2000 - Uraufführung der Oper El Niño von John Adams in Paris
Religion
- 1124 - Coelestin II. wird in Rom als Gegenpapst zu Honorius II. gewählt, verzichtet aber schon tags darauf auf die päpstlichen Würden, woraufhin Honorius II. in einer erneuten kanonischen Wahl endgültig in seinem Amt bestätigt werden kann.
Katastrophen
- 1881 - Die Staumauer El Habra in Algerien bricht; dabei gibt es bis zu 250 Todesopfer.
- 1945 - Zusammenstoß zwischen einer S-Bahn und einem Güterzug zwischen den Berliner Bahnhöfen Spindlersfeld und Betriebsbahnhof Schöneweide. 4 Tote, 9 Schwerverletzte. Der zuständige Fahrdienstleiter wird im Januar 1946 von der sowjetischen Besatzungsmacht zum Tode verurteilt und hingerichtet.
- 1997 - Beim Absturz einer aus Tadschikistan kommenden Tupolew Tu-154 sterben in den Vereinigten Arabischen Emiraten alle an Bord befindlichen 85 Menschen.
- 1999 - Venezuela. Aufgrund wochenlanger, ungewöhnlich intensiver Regenfälle kommt es in der Küstenregion zu katastrophalen Erdrutschen. Vor allem in dem vor Caracas gelegenen Bundesstaat Vargas werden mehrere Ortschaften zum Teil völlig von Schlamm begraben
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1895 - BTSV Eintracht Braunschweig wird als Cricket- und Fußball-Club Eintracht Braunschweig gegründet.
- 1935 - Der Niederländer Max Euwe wird fünfter Weltmeister im Schach. Er schlägt seinen Vorgänger, den Exilrussen Alexander Aljechin, mit 15,5 zu 14,5.
- 1995 Das Bosman-Urteil wird verkündet.
Geboren
- 1447 - Albrecht IV., Herzog von Bayern (der Weise)
- 1567 - Christoph Demantius, deutscher Komponist
- 1657 - Michel Richard Delalande, französischer Komponist
- 1732 - Carl Gotthard Langhans, deutscher Architekt
- 1734 - George Romney, englischer Maler
- 1744 - Eberhard von Reck, preußischer Politiker und General
- 1775 - Sir Phineas Riall, britischer General
- 1784 - Ludwig Devrient, deutscher Schauspieler
- 1788 - Georg Ludwig Friedrich Laves, deutscher Architekt, Stadtplaner und Bauingenieur
- 1793 - Henry Charles Carey, US-amerikanischer Nationalökonom
- 1802 - János Bolyai, ungarischer Mathematiker
- 1804 - Ernst Friedrich August Rietschel, deutscher Bildhauer des Spätklassizismus
- 1804 - Ernst Rietschel, deutscher Bildhauer
- 1827 - Joseph Halèvy, französischer Orientalist und Afrikareisender
- 1832 - Alexandre Gustave Eiffel, französischer Ingenieur
- 1843 - Heinrich Schaumberger, deutscher Dichter und Erzähler
- 1851 - Felix von Hartmann, deutscher Theologe, Kardinal und Erzbischof von Köln
- 1852 - Henri Becquerel, französischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1859 - Ludwik Lejzer Zamenhof, Begründer der Plansprache Esperanto
- 1859 - Ludwik Zamenhof, jüdischer Arzt, Begründer des Esperanto
- 1860 - Niels Ryberg Finsen, dänischer Arzt und Nobelpreisträger
- 1861 - Pehr Eyvind Svinhufvud, finnischer Politiker und Staatspräsident
- 1870 - Alexander Lion, Arzt, Pfadfinder
- 1870 - Josef Hoffmann, österreichischer Architekt und Designer
- 1878 - Hans Carossa, deutscher Lyriker und Autor
- 1880 - Maria Ansorge, deutsche Politikerin
- 1881 - Eugen Bolz, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
- 1884 - Paul Schmitthenner, deutscher Architekt
- 1885 - Hans Wehberg, deutscher Völkerrechtslehrer
- 1887 - Oswald Kroh, deutscher Psychologe
- 1887 - Pieter Geyl, niederländischer Historiker
- 1887 - Theodor Busse, deutscher General
- 1887 - Zenta Maurina, lettische Schriftstellerin
- 1888 - Maxwell Anderson, US-amerikanischer Dramatiker
- 1890 - Günther Müller, deutscher Literaturhistoriker
- 1891 - Alvin Pleasant Carter, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1891 - David Wijnveldt, niederländischer Fußballspieler
- 1891 - Karl Wilhelm Meissner, deutsch-amerikanischer Physiker
- 1892 - Jean Paul Getty, US-amerikanischer Unternehmer
- 1894 - Jost Trier, deutscher Germanist
- 1895 - William Katz, deutscher Lehrer und Theologe jüdischen Glaubens
- 1897 - Zenta Mauriņa, lettische Schriftstellerin
- 1898 - Ernst Goldenbaum, Vorsitzender der DBD und Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR
- 1899 - Harold Abrahams, britischer Leichtathlet
- 1900 - Otto Schmirgal, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer
- 1903 - Yasujiro Ozu, japanischer Filmregisseur
- 1904 - Herbert von Blankenhorn, NSDAP-Mitglied und Diplomat
- 1907 - Oscar Niemeyer, brasilianischer Architekt
- 1909 - Alfred Neumann, deutscher Politiker
- 1909 - Hans Ernst Schneider, deutscher Literaturwissenschaftler
- 1910 - John Hammond, US-amerikanischer Musiker
- 1911 - Stan Kenton, Klavierspieler und -Komponist
- 1912 - Ray Eames, US-amerikanische Designerin
- 1913 - Muriel Rukeyser, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1914 - Gheorghe Dumitrescu, rumänischer Komponist
- 1916 - Maurice Hugh Frederick Wilkins, neuseeländischer Physiker
- 1920 - Albert Memmi, tunesischer Schriftsteller und Soziologe
- 1921 - Alan Freed, US-amerikanischer Discjockey
- 1921 - Evelyn Künneke, deutsche Sängerin und Schauspielerin
- 1922 - Alan Fred, US-amerikanischer Rock'and' Roll-DJ
- 1922 - Kurt Weidemann, ist Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer
- 1923 - Inge Keller, deutsche Schauspielerin
- 1923 - Leon Niemczyk, polnischer Schauspieler
- 1923 - Uziel Gal, israelischer Techniker
- 1924 - Esther Bejarano, letzte Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz
- 1925 - Günther Ungeheuer, deutscher Schauspieler
- 1926 - Emmanuel Wamala, Erzbischof von Kampala und Kardinal
- 1926 - Karl Wienand, deutscherPolitiker und DDR Spion
- 1926 - Rose Maddox, US-amerikanische Sängerin
- 1928 - Friedensreich Hundertwasser alias Friedrich Stowasser, österreichischer Maler und Architekt
- 1930 - Erich Hauser, deutscher Bildhauer
- 1931 - Klaus Rifbjerg, dänischer Schriftsteller
- 1931 - Peter M. Schmidhuber, Landes-, Bundes- und Europapolitiker der CSU.
- 1932 - Edna O'Brien, irische Schriftstellerin
- 1933 - Jerry Wallace, US-amerikanischer Sänger
- 1933 - Jesse Belvin, US-amerikanischer Sängerin und Songschreiberin
- 1934 - Charles A. Young, US-amerikanischer Astrophysiker
- 1934 - Raina Kabaivanska, bulgarische Sängerin
- 1934 - Stanislau Schuschkewitsch, Weißrussischer Wissenschaftler und Politiker
- 1936 - Joe D'Amato, italienischer Filmregisseur
- 1938 - Juan Carlos Wasmosy, Politiker, Unternehmer und Staatspräsident von Paraguay
- 1938 - Michael Bogdanov, britischer Regisseur
- 1939 - Cindy Birdsong, US-amerikanische Sängerin
- 1939 - Nicolaus A. Huber, Komponist
- 1940 - Barbara Valentin, deutsche Schauspielerin
- 1940 - Irmgard Karwatzki, deutsche Politikerin und MdB
- 1942 - Dave Clark, britischer Musiker und Songschreiber
- 1943 - Klaus Zumwinkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG
- 1944 - Chico Mendes, brasilianischer Kautschukzapfer; Gründer der Kautschukzapfergewerkschaft
- 1946 - Harry Ray, US-amerikanischer Sänger
- 1947 - Erwin Ortner, österreichischer Chorleiter und Dirigent
- 1948 - Carmine Appice, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1948 - Don Johnson, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1950 - Klaus Lass, deutscher Musiker, Sänger, Songschreiber (De Plattfööt)
- 1952 - Allan Simonsen, ehemaliger dänischer Fußballspieler
- 1954 - Jürgen Reinholz, deutscher Politiker
- 1954 - Mark R. Warner, US-amerikanischer Politiker
- 1955 - Paul Simonon, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber (The Clash)
- 1955 - Renate Künast, deutsche Politikerin
- 1956 - Georg Kranz, deutscher Musiker
- 1961 - Karin Resetarits, österreichische Journalistin und Politikerin
- 1961 - Nick Beggs, britischer Musiker und Songschreiber (Kajagoogoo)
- 1962 - Ingo Schulze, deutscher Schriftsteller
- 1963 - Helen Slater, US-amerikanische Schauspielerin
- 1963 - Lilia Nurutdinowa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 1968 - Garrett Wang, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969 - Rick Law, US-amerikanischer Comiczeichner
- 1970 - Michael Shanks, kanadischer Schauspieler
- 1972 - Sete Gibernau, spanischer Motorradfahrer (MotoGP)
Gestorben
- 1025 - Basileios II., byzantinischer Kaiser ( - 958)
- 1072 - Alp Arslan, zweiter Sultan der Seljuk-Türken
- 1158 - Friedrich II. von Berg, Erzbischof von Köln
- 1583 - Iwan Fjodorow. russischer Geistlicher und Buchdrucker ( - 1525)
- 1598 - Philips van Marnix, in Leiden; niederländischer Schriftsteller, Übersetzer und Politiker ( - 1540)
- 1651 - Virginia Centurione Bracelli, italienische Heilige ( - 1587)
- 1653 - Paris Graf von Lodron, Erzbischof von Salzburg ( - 13. Februar 1586)
- 1796 - Anthony Wayne, US-amerikanischer General
- 1852 - Józef Damse, polnischer Komponist
- 1890 - Sitting Bull, indianischer Häuptling ( - 1831)
- 1899 - Numa Droz, schweizerischer Politiker ( - 27. Januar 1844)
- 1929 - Marie Hankel, deutsche Esperanto-Dichterin, die Erste weltweit ( - 2. Februar 1844)
- 1931 - Gustave Le Bon, französischer Arzt und Soziologe
- 1943 - Fats Waller, US-amerikanischer Musiker ( - 21. Mai 1904)
- 1944 - Glenn Miller, US-amerikanischer Bandleader ( - 1. März 1904)
- 1949 - Ludwig Ermold, in Offenbach am Main; deutscher Bass ( - 2.6. 1883)
- 1955 - Otto Braun, deutscher SPD-Politiker ( - 28. Januar 1872)
- 1958 - Wolfgang Pauli, österreichischer Physiker und Nobelpreisträger ( - 25.4. 1900)
- 1962 - Charles Laughton, britischer Schauspieler ( - 1. Juli 1899)
- 1966 - Walt Disney, US-amerikanischer Trickfilmzeichner und -regisseur ( - 5.12. 1901)
- 1966 - Rolf Rolphs, in Berlin; deutscher Schauspieler und Sänger ( - 22.12. 1898)
- 1971 - Paul Pierre Lévy, französischer Mathematiker ( - 15.9. 1886)
- 1972 - Herbert Eimert, in Düsseldorf; deutscher Komponist und Musiktheoretiker ( - 8.4. 1897)
- 1972 - Wolfgang Jacobi, deutscher Komponist ( - 1894)
- 1974 - Anatole Litvak, russisch-französischer Regisseur
- 1974 - Heinz-Joachim Heydorn, deutscher Pädagoge ( - 1916)
- 1979 - Karl Ostertag, in München; deutscher Tenor ( - 1.10. 1903)
- 1987 - Elisabeth Zaisser, deutsche Politikerin, Ministerin für Volksbildung der DDR ( - 16.11. 1898)
- 1998 - Eugen Stadelmann, österreichischer Lehrer und Heimatschriftsteller ( - 1919)
- 2004 - Vassal Gadoengin, nauruischer Politiker ( - 1943)
- 2004 - Sidonie Goossens, britische Harfinistin ( - 19. Oktober 1899
Feier- und Gedenktage
- katholisch: Christiana, Glaubensbotin in Georgien
Siehe auch
- 14. Dezember - 16. Dezember
- 15. November - 15. Januar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1215
ja:12月15日
ko:12월 15일
simple:December 15
th:15 ธันวาคม
1832
- 21. Februar: Entdeckung von Grahamland
- 27. Mai: Hambacher Fest
- 26. November: In New York geht die erste Straßenbahn der Welt, eine Pferdebahn, in Betrieb.
- Grundgesetze der Elektrolyse, später als Faradaysche Gesetze bezeichnet, werden entdeckt
Kultur
- 7. Februar: Uraufführung der Oper I Normanni a Parigi von Saverio Mercadante in Turin
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Der Lastträger an der Themse von Conradin Kreutzer in Prag
- 16. März: Uraufführung der Oper Beatrice di Tenda von Vincenzo Bellini am Teatro la Fenice in Venedig
- 12. Mai: Uraufführung der Oper L'elisir d'amore (Der Liebestrank) von Gaetano Donizetti am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 1. Oktober: Uraufführung des Militärschauspiels His First Campaign von Adolphe Adam im Covent Garden in London
- 5. November: Uraufführung des historischen Melodrams The Dark Diamond von Adolphe Adam im Covent Garden in London
- 6. Januar: Gustave Doré, französischer Maler und Graphiker († 1883)
- 13. Januar: Horatio Alger, US-amerikanischer Autor († 1899)
- 23. Januar: Édouard Manet, französischer Maler († 1883)
- 25. Januar: Paul Bronsart von Schellendorff, preußischer General und Kriegsminister († 1891)
- 27. Januar: Lewis Carroll, britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf († 1898)
- 28. Januar: Franz Wüllner, deutscher Komponist und Dirigent († 1902)
- 15. Februar: Nicolás Ruiz Espadero, kubanischer Pianist und Komponist († 1890)
- 18. Februar: Octave Chanute, amerikanischer Eisenbahningenieur und Luftfahrt-Pionier († 1910)
- 22. Februar: Alexander Meyer, deutscher Journalist, Liberaler und Freihändler
- 1. März: Ludwig Franzius, Baudirektor für Weserkorrektion († 1903)
- 1. März: Friedrich Grützmacher, deutscher Komponist und Cellist († 1903)
- 1. März: Josef Matras, österreichischer Schauspieler und Sänger († 1887)
- 12. März: Charles Cunningham Boycott, britischer Gutsverwalter in Irland († 1897)
- 12. März: Charles Friedel, französischer Chemiker († 1899)
- 18. März: Wenzel Lustkandl, österreichischer Politiker und Jurist († 1906)
- 4. April: Fedor Alexis Flinzer, deutscher Autor und Pädagoge († 1911)
- 8. April: Alfred Graf von Waldersee, Generalfeldmarschall Preußens († 1904)
- 14. April: Herbert Viktor Anton Pernice, Jurist († 1875)
- 15. April: Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Maler und Zeichner († 1908)
- 5. Mai: Lazarus Immanuel Fuchs, deutscher Mathematiker († 1902)
- 20. Mai: Garretson W. Gibson, ehemaliger Präsident Liberias († 1910)
- 21. Mai: Hudson Taylor, christlicher Missionar in China († 1905)
- 25. Mai: Jules Blanchard, französischer Bildhauer († 1916)
- 14. Juni: Nikolaus Otto, deutscher Maschinenbauer und Erfinder des Ottomotors († 1891)
- 17. Juni: William Crookes, englischer Physiker, Chemiker und Wissenschaftsjournalist († 1919)
- 6. Juli: Maximilian von Mexiko, Kaiser von Mexiko († 1867)
- 12. Juli: Ernst Gebhardt, deutscher Liederdichter und Methodistenprediger († 1899)
- 29. Juli: Josef Schöffel, österreichischer Journalist und Politiker († 1910)
- 2. August: Carl Justi, deutscher Philosoph und Kunsthistoriker († 1912)
- 2. August: Henry Steel Olcott, Mitbegründer der Theosophischen Gesellschaft († 1907)
- 3. August: Ivan Zajc, kroatischer Komponist und Dirigent († 1914)
- 8. August: Georg I. (Sachsen), Thronfolger von Albert I. (Sachsen) († 1904)
- 12. August: Peter Soemer, deutscher Theologe und Dichter († 1902)
- 16. August: Wilhelm Wundt, deutscher Philosoph und Psychologe († 1920)
- 17. September: Wendelin Boeheim, Waffentechniker, Offizier, Journalist und Museumsbedienster († 1900)
- 20. September: Johann Joseph Abert, tschechischer Komponist († 1915)
- 21. September: Louis Paul Cailletet, französischer Physiker († 1913)
- 2. Oktober: Edward Tylor, britischer Anthropologe († 1917)
- 2. Oktober: Julius Sachs, deutscher Botaniker († 1897)
- 15. Oktober: Isabella Bishop, britische Reiseschriftstellerin († 1904)
- 20. Oktober: Anton Romako, österreichischer Maler († 1889)
- 21. Oktober: Gustav Langenscheidt, deutscher Sprachlehrer und Verlagsbuchhändler († 1895)
- 1. November: Richard B. Hubbard, 17. Gouverneur von Texas († 1901)
- 16. November: Paul Cérésole, Schweizer Politiker († 1905)
- 18. November: Adolf Erik Nordenskiöld, finnland-schwedischer Polarforscher († 1901)
- 29. November: Louisa May Alcott, US-amerikanische Schriftstellerin († 1888)
- 1. Dezember: Friedrich Helbig, deutscher Jurist und Schriftsteller († 1896)
- 8. Dezember: Bjørnstjerne Bjørnson, norwegischer Dichter und Politiker († 1910)
- 8. Dezember: Friedrich Junge, deutscher Biologe († 1905)
- 15. Dezember: Alexandre Gustave Eiffel, französischer Ingenieur († 1923)
- 15. Dezember: Gustave Eiffel, französischer Ingenieur († 1923)
- 16. Dezember: Wilhelm Foerster, deutscher Astronom († 1921)
- 16. Dezember: Wilhelm Julius Foerster, deutscher Astronom († 1921)
- 9. Januar: Karl von Kügelgen, Landschafts- und Historienmaler, russischer Hof- und Kabinettmaler ( - 1772)
- 3. Februar: Karl Viktor von Bonstetten, Schweizer Schriftsteller ( - 1745)
- 4. März: Jean-François Champollion, französischer Sprachwissenschaftler ( - 1790)
- 10. März: Muzio Clementi, klassischer Komponist ( - 1752)
- 12. März: Friedrich Kuhlau, deutscher Komponist ( - 1786)
- 22. März: Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter ( - 1749)
- 24. April: Francis de Rottenburg, britischer General und Militärschriftsteller deutsch-polnischer Herkunft ( - 1757)
- 13. Mai: Georges Cuvier, französischer Naturforscher ( - 1769)
- 15. Mai: Carl Friedrich Zelter, deutscher Musiker ( - 1758)
- 31. Mai: Evariste Galois, französischer Mathematiker ( - 1811)
- 6. Juni: Jeremy Bentham, britischer Jurist und Philosoph ( - 1748)
- 28. Juni: Joseph Schreyvogel, österreichischer Schriftsteller ( - 1768)
- 8. Juli: Henry Raeburn, britischer Maler ( - 1756)
- 20. Juli: Karl Julius Weber, deutscher Schriftsteller und Satiriker ( - 1767)
- 22. Juli: Napoleon II., Sohn des Napoleon I. ( - 1811)
- 24. August: Nicolas Léonard Sadi Carnot, französischer Physiker ( - 1796)
- 31. August: Antoine-Léonard de Chézy, französischer Orientalist und Mitbegründer der Indologie ( - 1773)
- 2. September: Franz Xaver von Zach, deutsch-Österreichischer Astronom ( - 1754)
- 9. September: Bernhard Klein, deutscher Komponist ( - 1793)
- 21. September: Walter Scott, britischer Schriftsteller ( - 1771)
- 27. September: Karl Christian Friedrich Krause, deutscher Philosoph ( - 1781)
- 1. November: Julius von Voß, deutscher Schriftsteller ( - 1768)
- 14. November: Charles Carroll, letzter überlebender Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung der USA ( - 1737)
- 14. November: Rasmus Rask, dänischer Sprachforscher ( - 1787)
- 15. November: Jean-Baptiste Say, französischer Ökonom und Geschäftsmann ( - 1767)
- 18. Dezember: Philip Freneau, US-amerikanischer Dichter ( - 1752)
- 28. Dezember: Charles-Malo-François de Lameth, französischer General ( - 1757)
- 29. Dezember: Johann Friedrich Cotta, deutscher Verleger ( - 1764)
- 30. Dezember: Ludwig Devrient, deutscher Schauspieler ( - 1784)
ko:1832년
Dijon
Dijon [] (), 247 ü. NN, ist eine Stadt im Osten Frankreichs mit rund 150.000 Einwohnern. Sie ist Hauptstadt des Départements Côte-d'Or und die historische Hauptstadt der Region Burgund. Sie liegt am Westrand der Saône-Ebene und am Fuß der nördlichen Ausläfer der Cote; durch die Stadt fließt die Ouche, außerdem liegt sie am Canal de Bourgogne, der die Stadt mit der Saône verbindet. Dijon ist ein Verkehrs-, Handels- und Industriezentrum und auch Sitz der Université de Bourgogne, die 1722 gegründet wurde.
Entwicklung der Einwohnerzahl:
- 1982 - 145.569 (4. März)
- 1990 - 146.703 (5. März)
- 1999 - 149.867 (8. März)
Die Stadt ist berühmt für ihren Senf und ein wichtiger Handelsplatz für Burgunderweine.
Geschichte
Die frühesten Funde im Gebiet der heutigen Stadt Dijon stammen aus der Hallstadtzeit, einer Epoche der Eisenzeit.
Die Römer bauten das kleine Lager an der Via agrippa aus und nannten es Divio, Diviodunum, Divionum oder Castrum divionense welches zu der Provinz Gallia Belgica gehörte. Sie lag an der Römerstraße zwischen Lyon (Lugdunum) und Trier (Augusta Treverorum). Wegen anhaltender Germanenneinfälle wurde die Stadt 273 von den Römern befestigt. Im ausgehenden 2. Jahrhundert n. Chr. starb der Missionar Benignus von Dijon, der lange Zeit in dieser Stadt sein Werk getan hat.
Im Jahr 500 besiegten die Franken unter Chlodwig I. die Burgunder unter Gundobad bei der Schlacht von Dijon.
Später kam Dijon unter den Bischof von Langres, von welchem es die Grafen von Dijon zu Lehen hatten und nach dem Tode des letzten derselben (1007) an die Herzöge von Burgund, die es zu ihrer Residenz erhoben. 1016 kam die Stadt durch Kauf in den Besitz des Königs Robert des Frommen, der sie in das Herzogtum Burgund eingliederte. In Dijon wurden drei Kirchenversammlungen (Concilia Divonensia), 1077, 1116 und 1199, abgehalten.
Am 28. Juni 1137 zerstört eine Feuersbrunst die Stadt, welche von Herzog Hugo II. erneut aufgebaut wurde. Herzog Hugo III. erhob Dijon 1187 zur Stadt und die Vorstadt Saint-Bénigne wurde mit einer Stadtmauer umfasst, eingegliedert. In dieser Zeit wurde auch das Krankenhaus der Charité gegründet.
Nachdem Philipp I von Burgund 1361 gestorben war, übergab der König von Frankreich 1363 das Herzogtum Burgund mit Dijon als Hauptstadt an seinen Sohn, Philipp den Kühnen. Dieser erwarrb 1377 einige Gründe vor den Toren der Stadt und gründete 1384 darauf die Charteuse de Champmol, ein Kartäuserkloster und die künftige Grabstätte der Herzöge von Burgund.
Nach dem Tode Karls des Kühnen kam Dijon 1477 mit Burgund an Frankreich und König Ludwig XI. errichtete hier das Parlament für Burgund.
Im 17. und 18. Jahrhunder begann der Aufstieg zu einer Großstadt. 1722 wurde in Dijon die Universität gegründet. 1725 erhielt die Stadt wieder einen Bischofssitz. 1740 wurde von Burgunder Parlament die Akademie der Wissenschaften, der Künste und Literaturwissenschaft ins Leben gerufen. Des weiteren wurden in dieser Zeit auch ein botanischer Garten und ein Naturkundemuseum eingerichtet.
Am 18. Juli 1766 gastierte anlässlich eines Gouverneurbesuches das damalige Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart - er war damals 10 - gemeinsam mit seinem Vater und seiner Schwester in der Stadt, und alle drei Musiker gaben ein Konzert.
Im 19. Jahrhundert wuchs die Stadt erneut, und es wurde notwendig die alten Befestigungsanlagen abzureißen. 1833 wurde der Canal de Bourgogne fertiggestellt, 1844 die erste Eisenbahnverbindung nach Dijon.
1940 wurde die Stadt von den Deutschen bombardiert und besetzt und am 11. September 1944 wieder befreit.
1964 wurde etwas außerhalb, westlich der Stadt der Stausee Lac Chanoine Kir angelegt, der nach dem damaligen Bürgermeister benannt ist und heute ein wichtiges Naherholungsgebiet darstellt. 1981 erfolgte der Anschluss an das TGV-Netz der französischen Eisenbahn.
Lac Chanoine Kir
Bauwerke
Das Rathaus, das aus dem 12. Jahrhundert stammt und zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert umgebaut wurde, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Stadt. Es diente früher als herzoglicher Palast. Nun beherbergt es ein Museum mit Statuen des holländischen Bildhauers Claus Sluter.
Der Justizpalast aus dem 15. und 16. Jahrhundert war ursprünglich der Parlamentsssitz von Burgund.
Die Cathédrale Saint Bénigne, die größtenteils im dem 14. Jahrhundert errichtet wurde und die Église Notre-Dame, erbaut von 1229 bis 1250 im Stil der burgundischen Gotik. Gotik
Kathedrale Saint Bénigne
Eine erste Kirche wurde bereits im 6. Jh. vom Bischof von Langres an der Stelle der heutigen Kathedrale errichtet. Sie soll über dem Grab vom heiligen Benignus, einem Missionar, dem ein Martyrium für das Jahr 179 n. unter Marc Aurel zugeschrieben wird, erbaut worden sein. Die 525 (anderen Quellen zufolge 535) geweihte Basilika war Ausgangspunkt für das Kloster Saint Bénigne. 670 übernahm dieser Orden die Regeln der Benediktiner. Im Jahr 870 wurde die Kirche vergrößert und teilweise neu errichtet. Um die Jahrtausendwende war dieser Bau vom Zerfall bedroht und wurde von Wilhelm von Volpiano, Abt des Klosters Saint Bénigne, wiedererrichtet. Im Jahr 1001 wurde der Grundstein gelegt, 1016 die neue Abteikirche geweiht und 1031 von Volpianos Nachfolger fertiggestellt. 1271 wurde ein großer Teil der Kirche von einem umstürzenden Turm zerstört. 9 Jahre später begann man unter dem Abt Hugo von Arc mit dem Neubau der Kirche, der bis ins 14. Jahrhundert dauerte. Im Zuge der französischen Revolution wurden die oberen Etagen der Rotunde sowie der Kapellenanbau abgerissen und das Tympanon schwer beschädigt. Dieses wurde später durch jenes der ehemaligen Kathedrale St. Étienne ersetzt. Gleichzeitig wurde auch die Krypta zugeschüttet. In dieser Zeit wurde Saint Bénigne auch zur Kathedrale. Im 19. Jahrhunder erhielt die Kirche das Dach mit den buntglasierten Schindeln. 1896 wurde der letzte größere Umbau durchgeführt. Dabei wurde der alte Turm, durch den heute noch stehenden ersetzt, ein für damalige Verhältnisse technisches Meisterwerk. Denn die Turmspitze reicht vom Abschluss des Mauerwerks weitere 55 Meter steil in die Höhe.
In den Resten der Abtei ist heute das archäologische Museum der Stadt Dijon untergebracht. Es werden vor allem Funde aus der Römerzeit und dem Mittelalter präsentiert. Auch das Original von Claus Sluters Mosesbrunnen aus der Chartreuse de Champmol ist hier ausgestellt.
Wirtschaft
Die Wirtschaft der Stadt ist stark diversifiziert. Bedeutend sind neben der Nahrungsmittelindustrie die Metallverarbeitung, die chemische Industrie und die pharmazeutische Industrie.
Verkehr
Bereits in römischer Zeit lag Dijon an einer wichtigen Fernstraße, deren Reste sich nördlich der Stadt bei Bretigny erhalten haben. Heute liegt Dijon u.a. an der A31 Lyon-Langres und an der A38 nach Paris. Dijon hat zwei Fernbahnhöfe: Dijon-Ville mit TGV-Verkehr nach Paris und Lyon und weiteren Verbindungen nach Bourg-en-Bresse und Dole, sowie Dijon Porte Neuve für die Züge Richtung Langres. Südöstlich der Stadt befindet sich ein Flughafen.
Schulen und Universitäten
- [http://www.u-bourgogne.fr/ Université de Bourgogne]
- Ecole des Beaux Arts
- [http://www.escdijon.com/ Ecole Superiéur de Commerce de Dijon]
Söhne und Töchter der Stadt
- Maurice Blondel, Philosoph
- Jacques Bénigne Bossuet, französischer Theologe, Bischof und Schriftsteller
- Étienne Cabet, französischer Publizist, Politiker und Revolutionär
- Johanna Franziska von Chantal, Heilige der Katholischen Kirche
- Henry Darcy, französischer Ingenieur, der sich mit der Durchströmung poröser Medien beschäftigte und für laminares Fließen einen linearen Zusammenhang fand
- Gustave Eiffel, französischer Ingenieur
- Charles Gravier, comte de Vergennes, französischer Staatsmann
- Roger Charles Louis Guillemin, französisch-US-amerikanischer Biochemiker
- Heinrich von Burgund, Graf von Portugal und Stammvater des Hauses Burgund
- Claude Jade, französische Schauspielerin
- Karl der Kühne, letzter Herzog von Burgund
- Hugues-Bernard Maret, französischer Staatsmann und Publizist
- Edme Mariotte, französischer Physiker
- Claude Louis Marie Henri Navier, französischer Mathematiker und Physiker
- Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund
- Pierre-André-Charles Petit de Julleville, Erzbischof von Rouen und Kardinal
- Philipp der Gute, Herzog von Burgund
- Alexis Piron, französischer Jurist und Schriftsteller
- Jean-Philippe Rameau, Komponist und Theoretiker
- François Rude, französischer Bildhauer
- Gaspard de Saulx, seigneur de Tavannes, französischer Feldherr und Marschall von Frankreich
- Jean-Baptiste Vaillant, französischer General und Marschall von Frankreich
Städtepartnerschaften
Dijon ist eine der Städte mit den meisten Städtepartnerschaften Frankreichs. Sie war eine der ersten französischen Städte, die sich am Ende des zweiten Weltkrieges mit einer deutschen Stadt verschwisterte. Die meisten dieser Städtepartnerschaften wurden in den 50er Jahren durch den damaligen Bürgermeister und Kanonikus Félix Kir begründet.
- Mainz (Deutschland)
- Wolgograd (Russland)
- Reggio Emila (Italien)
- Pécs (Ungarn)
- Skopje (Republik Mazedonien)
- York (Großbritannien)
- Dallas (USA)
- Opole (Polen)
- Klausenburg (Rumänien)
Weblinks
- http://www.dijon.fr/
- http://www.bienpublic.com/ Die Lokalzeitung aus Dijon
- http://www.u-bourgogne.fr/ Die Université de Bourgogne, Dijon
Kategorie:Ort im Burgund
ja:ディジョン
28. DezemberDer 28. Dezember ist der 362. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 363. in Schaltjahren) - somit bleiben 3 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1836 - Spanien erkennt die Unabhängigkeit Mexikos an.
- 1848 - Verkündung der Grundrechte des deutschen Volkes im Reichs-Gesetz-Blatt .
- 1957 - Capt. James Bowman, USA erreicht mit seinem Hubschrauber Cessna Prototyp YH-41 9.076 m Höhe. - Weltrekord
- 1972 - Die sterblichen Überreste von Martin Bormann werden in Berlin identifiziert
- 2000 - Prof. Dr. Adrian Năstase wird Premierminister in Rumänien
- 2001 - Die 24. Rallye Paris-Dakar startet in Arras.
Kultur
- 1717 - Uraufführung der Oper Jobates und Bellerophon von Reinhard Keiser am Theater am Gänsemarkt in Hamburg.
- 1827 - Uraufführung der Oper Le Mal du pays ou La Bâtelière de Brientz von Adolphe Adam am Théâtre du Gymnase in Paris.
- 1850 - Uraufführung der komischen Oper La Dame de pique von Fromental Halévy an der Opéra-Comique in Paris.
- 1858 - Uraufführung der Oper Satanella or the Power of Love von Michael William Balfe im Covent Garden in London.
- 1927 - Uraufführung der Oper Antigone von Arthur Honegger am Théâtre de la Monnaie in Brüssel.
- 1944 - Uraufführung des Musicals On the Town von Leonard Bernstein im Adelphi Theater in New York.
Wissenschaft, Technik
- 1895 - Gustav Kaiser macht in Wien an seinem 24. Geburtstag die ersten drei Röntgen-Aufnahmen der Welt.
- 1895 - Die erste Vorstellung des Filmes L'arroseur arrosé (Der begossene Begießer) der Brüder Lumière findet in Paris statt.
Katastrophen
Brüder Lumière
- 1879 - Tay-Katastrophe: Die Firth-of-Tay-Brücke über den Tay in Schottland bricht zusammen, als sie ein Zug überquert. 74 Menschen sterben.
- 1908 - Die süditalienischen Städte Messina und Reggio di Calabria werden durch ein schweres Erdbeben zerstört und über 70.000 Menschen sterben.
- 1974 - Erdbeben der Stärke 6,2 in Pakistan, ca. 5.300 Tote
- 1999 - Bei einem [http://www.steinmandl.de/jamtal Lawinenunglück im Jamtal] (Gemeindegebiet von Galtür, Österreich) sterben neun Deutsche, nachdem am 23. Februar des gleichen Jahres bereits zahlreiche Menschen in Galtür durch eine Lawine gestorben waren.
Geboren
- 1164 - Rokujo, 79. Kaiser von Japan (1165–1168)
- 1619 - Antoine Furetière, französischer Schriftsteller und Gelehrter, speziell Lexikograf
- 1625 - Johann Christoph Arnschwager, deutscher Kirchenliederdichter
- 1630 - Ludolf Backhuysen, niederländischer Marinemaler
- 1700 - Franz Anton von Dücker, Priester und Domherr in Köln
- 1729 - Giuseppe Sarti, italienischer Komponist
- 1731 - Christian Cannabich, deutscher Violinist, Kapellmeister und Komponist
- 1753 - Johann Friedrich Hahn, deutscher Lyriker
- 1757 - Reinhard Woltmann, deutscher Wasserbauingenieur
- 1775 - João Domingos Bomtempo, portugiesischer Komponist, Pianist, Dirigent und Musikorganisator
- 1781 - Christian Peter Wilhelm Beuth, Politiker und Gründer des Preußischen Gewerbeinstituts
- 1784 - Ernst Wilhelm Gottlieb Wachsmuth, deutscher Geschichtsforscher
- 1802 - Henry Grey, 3. Earl Grey, britischer Kolonialpolitiker und Staatsmann
- 1812 - Julius Rietz, deutscher Dirigent, Kompositionslehrer und Komponist
- 1812 - Ernst Wilhelm Johannes Gäbler, deutscher Unternehmer, Politiker
- 1814 - John Bennet Lawes, britischer Agrikulturchemiker
- 1818 - Carl Remigius Fresenius, deutscher Chemiker
- 1823 - Thomas Alexander Scott, stellvertretender Kriegsminister im amerikanischen Bürgerkrieg
- 1826 - Conrad Busken Huet, niederländischer Schriftsteller und Kritiker
- 1849 - Herbert von Bismarck, Sohn von Otto von Bismarck
- 1856 - Thomas Woodrow Wilson, 1913 bis 1921 Präsident der USA
- 1862 - Morris Rosenfeld, jiddischer Lyriker
- 1870 - Charles Bennett, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1879 - Manuel Arteaga y Betancourt, Erzbischof von Havanna und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1880 - Janko Binenbaum, türkischer Komponist
- 1882 - Arthur Stanley Eddington, britischer Astrophysiker
- 1885 - Wladimir Jewgrafowitsch Tatlin, russischer Bildhauer
- 1887 - Walter Ruttmann, deutscher Filmregisseur
- 1888 - Friedrich Wilhelm Murnau, deutscher Regisseur
- 1888 - Alfred Wolfenstein, expressionistischer Lyriker, Dramatiker und Übersetzer
- 1893 - Ernst Römer, österreichisch-mexikanischer Dirigent, Musikpädagoge und Komponist
- 1894 - Hermanis Matisons, lettischer Schachspieler
- 1896 - Philippe Étancelin, Autorennfahrer
- 1896 - Wilhelm Brese, deutscher Politiker
- 1896 - Roger Sessions, US-amerikanischer Komponist
- 1898 - Otto Hübener, deutscher Widerstandskämpfer
- 1898 - Mischa Spoliansky, Komponist (Revue, Filmmusik)
- 1899 - Eugeniusz Bodo, polnischer Schauspieler, Filmregisseur und -produzent
- 1901 - Thomas Benjamin Cooray, Erzbischof von Colombo und Kardinal
- 1903 - John von Neumann, Chemiker, Mathematiker und Physiker
- 1904 - Joseph Offenbach, deutscher Schauspieler
- 1906 - Helene Schmidt, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1907 - Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit der DDR
- 1907 - Heinrich Maria Janssen, deutscher Bischof
- 1908 - Lew Ayres, US-amerikanischer Schauspieler
- 1912 - Georg Klaus, deutscher Philosoph, Schachspieler und Schachfunktionär.
- 1922 - Ivan Desny, französisch-deutscher Schauspieler
- 1922 - Stan Lee, Comicautor
- 1922 - Otto Eckl, österreichischer Tischtennisspieler
- 1923 - Josef Hassid, polnischer Violinist
- 1924 - Milton Obote, Präsident Ugandas
- 1925 - Hildegard Knef, deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin.
- 1927 - Edward Babiuch, polnischer Politiker, Ministerpräsident von Polen im Jahre 1980
- 1928 - Dariush Forouhar, führender iranischer Opositioneller
- 1928 - Erich Köhler, deutscher Schriftsteller
- 1929 - Terrance Gordon Sawchuk, Eishockeytormann (NHL)
- 1929 - Maarten Schmidt, niederländischer Astronom
- 1930 - Ed Thigpen, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeugspieler (drummer)
- 1930 - Franzl Lang, deutscher Sänger, Jodler, Gitarrist und Akkordeonspieler
- 1931 - Guy Debord, Künstler und Philosoph
- 1932 - Manuel Puig, argentinischer Schriftsteller und Drehbuchautor
- 1933 - Nichelle Nichols, US-Amerikanische Schauspielerin
- 1934 - Maggie Smith, englische Schauspielerin
- 1934 - Rudi Faßnacht, Fußballtrainer
- 1936 - Engelbert Obernosterer, österreichischer Schriftsteller
- 1936 - Jacques Mesrine, Gewaltverbrecher
- 1936 - Jim McDermott, US-amerikanischer Psychiater und Politiker (Demokraten)
- 1940 - Peter Göring, als Mauerschütze von zwei West-Berliner Polizisten erschossen
- 1941 - Teruo Higa, Professor für Gartenbau, Entdecker der Effektiven Mikroorganismen (EM)
- 1941 - Peter-Christian Fueter, Schweizer Filmproduzent
- 1943 - Kurt-Dieter Grill, deutscher Politiker, MdB
- 1943 - Juan Luis Cipriani Thorne, Erzbischof von Lima und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1943 - Siegfried Helias, deutscher Politiker
- 1944 - Kary Banks Mullis, US-amerikanischer Biochemiker
- 1945 - Birendra Bir Bikram Schah Dev, ehemaliger König von Nepal
- 1949 - Hildegard Wester, deutsche Politikerin
- 1949 - Bruce Jenner, US-amerikanischer Leichtathlet, Schauspieler und Produzent
- 1950 - Hugh McDonald, Musiker
- 1951 - John Gray, US-amerikanischer Paar- und Familientherapeut
- 1953 - Richard Clayderman, französischer Pianist
- 1954 - Denzel Washington, US-amerikanischer Schauspieler
- 1955 - Klaus Barthel, deutscher Politiker
- 1956 - Burkhard Spinnen, deutscher Schriftsteller
- 1956 - Birgitt Bender, deutsche Politikerin, MdB
- 1956 - Nigel Kennedy, britischer Violinist
- 1956 - Hans-Joachim Dose, Richter am deutschen Bundesgerichtshof.
- 1957 - Petra Weis, deutsche Politikerin
- 1958 - Joe Diffie, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1959 - Hansjörg Kunze, deutscher Leichtathlet
- 1960 - Ray Bourque, Eishockeyspieler (NHL)
- 1960 - Terri Garber, US-amerikanische Fernsehschauspielerin
- 1962 - Michel Petrucciani, französischer Jazzpianist
- 1962 - Dagmar Hartge, Datenschutzbeauftragte Brandenburg
- 1964 - Martin Fiala, österreichischer Komponist
- 1965 - Goldie, britischer Künstler und Musiker
- 1969 - Linus Benedict Torvalds, Gründer des Software-Projekts Linux
- 1969 - Heike Dederer, deutsche Politikerin, Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg
- 1972 - Patrick Rafter, australischer Tennisspieler
- 1972 - Anastasia Zampounidis, deutsch-griechische Fernsehmoderatorin
- 1977 - Derrick Brew, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1978 - John Legend, Musiker
- 1979 - B-Tight, deutscher Rapper
- 1979 - Daniel Forfang, norwegischer Skispringer
- 1981 - Sienna Miller, US-amerikanische Schauspielerin
Gestorben
- 1524 - Johann von Staupitz, deutscher Theologe
- 1547 - Konrad Peutinger, deutscher Politiker
- 1568 - Christoph, Herzog von Württemberg
- 1622 - Franz von Sales, Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer. Heiliger.
- 1663 - Francesco Maria Grimaldi, italienischer Theologe, Physiker und Mathematiker
- 1671 - Johann Friedrich Gronovius, deutscher klassischer Philologe und Textkritiker
- 1679 - Johann Friedrich, Herzog des Fürstentums Calenberg
- 1694 - Maria II., englische Königin
- 1706 - Pierre Bayle, französischer Philosoph und Schriftsteller
- 1734 - Robert Roy MacGregor, schottischer Volksheld und Geächteter des frühen 18. Jahrhunderts
- 1736 - Antonio Caldara, italienischer Komponist
- 1737 - Georg Gustav von Rosen, livländischer General
- 1751 - Erich Philipp Ploennies, Mathematiker und Kartograph
- 1767 - Emer de Vattel, Schweizer Völkerrechtler
- 1772 - Ernst Johann von Biron, Herzog von Kurland
- 1796 - Friedrich Ludwig Karl Prinz von Preußen, preußischer Prinz
- 1825 - James Wilkinson, US-amerikanischer General
- 1826 - Simon Moritz Bethmann, deutscher Bankier
- 1827 - Robert Woodhouse, britischer Professor der Mathematik
- 1829 - Jean-Baptiste de Lamarck, bedeutender Biologe des 19. Jahrhunderts
- 1830 - Therese Krones, österreichische Schauspielerin
- 1832 - Charles de Lameth, französischer General
- 1850 - Heinrich Christian Schumacher, Astronom
- 1859 - Thomas Babington Macaulay, englischer Historiker
- 1870 - Alexei Fedorowitsch Lwow, russischer Violinist und Komponist
- 1876 - Frederik Paludan-Müller, dänischer Schriftsteller
- 1878 - José Bernardo Alcedo, peruanischer Komponist
- 1893 - Richard Spruce, englischer Botaniker und Naturforscher
- 1903 - George Robert Gissing, Englischer Schriftsteller
- 1904 - Otto Intze, Professor und Ingenieur, besonders Talsperrenbauer
- 1916 - Eduard Strauß, österreichischer Komponist und Kapellmeister
- 1919 - Johannes Rydberg, schwedischer Physiker
- 1923 - Alexandre Gustave Eiffel, französischer Ingenieur
- 1924 - Albert Koebele, deutsch-amerikanischer Entomologe
- 1925 - Sergei Alexandrowitsch Jessenin, russischer Dichter
- 1931 - Curt Karl Bruno von Francois, Offizier der deutschen Schutztruppe im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika
- 1932 - Malcolm Whitman, US-amerikanischer Tennisspieler
- 1933 - Anatoli Wassiljewitsch Lunatscharski, russischer Volkskommissar für das Bildungswesen
- 1934 - Georg Moog, Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland
- 1937 - Maurice Ravel, französischer Komponist
- 1942 - Alfred Flatow, deutscher Turner und Olympiasieger
- 1944 - Richard Hesse, Zoologe
- 1945 - Theodore Dreiser, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1947 - Vittorio Emanuele III., König von Italien und Kaiser von Äthiopien
- 1949 - John Lovelock, neuseeländischer Leichtathlet und Olympiasieger und Mediziner
- 1952 - Fletcher Henderson, US-amerikanischer Jazz-Pianist, Bandleader und Komponist
- 1952 - Carlo Agostini, Erzbischof und Patriarch von Venedig und Kardinal
- 1954 - Heinrich Uhlendahl, deutscher Bibliothekar
- 1956 - Iwan Albertowitsch Puni, russischer Maler
- 1959 - Ante Pavelić, kroatischer Politiker, Nationalist und Führer des Unabhängigen Staates Kroatien
- 1963 - Paul Hindemith, deutscher Komponist und Musiker
- 1964 - Kees Bekker, niederländischer Fußballspieler
- 1971 - Max Steiner, österreichischer Komponist
- 1973 - Rudi Schuricke, deutscher Sänger und Schauspieler
- 1976 - Freddie King, Bluesmusiker, Blues-Musiker
- 1976 - Franz Seraph Reicheneder, deutscher Historiker und Heimatforscher
- 1978 - Wilhelm Troll, deutscher Botaniker
- 1979 - Walter Hochmuth, deutscher Politiker und Antifaschist
- 1981 - Allan Dwan, US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 1982 - Leopold Trepper, polnischer Kommunist, Widerstandskämpfer und Publizist
- 1983 - Eugène Chaboud, Rennfahrer
- 1984 - Sam Peckinpah, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1985 - Josef Lense, österreichischer Mathematiker
- 1986 - John D. MacDonald, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1988 - Karlfried Graf Dürckheim, deutscher Diplomat, Psychotherapeut und Zen-Meister
- 1989 - Walter Seuffert, deutscher Jurist und Politiker
- 1989 - Hermann Oberth, deutscher Physiker und Raumfahrtpionier
- 1991 - Hermann Müller, deutscher Politiker
- 1993 - Rudolph Schulze, Präsident der Industrie- und Handelskammer und Minister
- 1993 - Howard Caine, US-amerikanischer Schauspieler
- 1998 - Werner Müller, deutscher Autor, Komponist, Dirigent, Arrangeur und Orchesterleiter
- 1998 - Herbert Fechner, deutscher Politiker
- 2003 - Henning Frederichs, deutscher Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
- 2004 - Susan Sontag, US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin
- 2004 - Franz Böhmert, Sportfunktionär
- 2004 - Jerry Orbach, US-amerikanischer Schauspieler
Feier- und Gedenktage
- Tag der unschuldigen Kinder
Siehe auch
- 27. Dezember - 29. Dezember
- 28. November - 28. Januar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1228
ja:12月28日
ko:12월 28일
simple:December 28
th:28 ธันวาคม
1923
Politik
- 1. Januar: Karl Scheurer wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Das anthrophosopische Zentrum Goetheanum bei Basel brennt bis auf die Grundmauern nieder
- 2. Januar: Konferenz über die durch die Weimarer Republik zu leistenden Reparationszahlungen
- 11. Januar: Ruhrbesetzung: Nachdem französische und belgische Truppen 1921 die Städte Duisburg und Düsseldorf besetzt haben, rücken sie von dort in das Ruhrgebiet ein. Es kommt zu Streiks, Sabotageakten, Anschlägen auf die Besatzungstruppen und einer großen Anzahl von Todesurteilen
- 16. Februar: Das von Gustav Radbruch entworfene erste deutsche Jugendgerichtsgesetz (RJGG) wird erlassen
- 24. Juli: Die Türkei erreicht im Vertrag von Lausanne eine Revision des Vertrags von Sèvres
- 11. August: Deutschland stellt die Reparationslieferungen ein
- 12. August: Sturz der Regierung Wilhelm Cuno
- 13. August: Gustav Stresemann (DVP) wird neuer Reichskanzler
- 24. September: Gustav Stresemann erklärt das Ende des passiven Widerstands
- 27. September: In Deutschland wird wegen des Separationsversuchs von Bayern nach dem Ende des passiven Widerstandes der Ausnahmezustand erklärt
- 9. Oktober: Gründung der Preußischen Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft (Preussag AG)
- 22. Oktober: Die Duisburger Gruppe des Rheinischen Unabhängigkeitsbundes ruft die „Rheinische Republik“ aus.
- 23. Oktober: Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Johannes Hoffmann erklärt sich mit einigen Sozialdemokraten bereit, einen unabhängigen Pfälzischen Staat innerhalb des Deutschen Reiches zu gründen. Der Vorschlag stößt bei der Beamtenschaft und den Parteien auf Ablehnung. Auch die pfälzische Sozialdemokratie distanziert sich von Hoffmann
- 23. Oktober: Beg | | |