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| Høyre |
Høyre
Høyre (H) (dt. Rechts) ist eine konservative politische Partei in Norwegen, gegründet 1884. Die Partei bildet mit Christdemokraten und Liberalen bis zum Oktober 2005 die norwegische Regierung. Vorsitzende ist seit 2004 Kommunalministerin Erna Solberg, die Außenminister Jan Petersen ablöste.
Parteivorsitzende
- Emil Stang, 1884-1889
- Christian Homann Schweigaard, 1889-1891
- Emil Stang, 1891-1893
- Christian Homann Schweigaard, 1893-1896
- Emil Stang, 1896-1899
- Francis Hagerup, 1899-1902
- Ole L. Skattebøl, 1902-1905
- Edm. Harbitz, 1905-1907
- Fredrik Stang, 1907-1911
- Jens Bratlie, 1911-1919
- Otto B. Halvorsen, 1919-1923
- Ivar Lykke, 1923-1926
- Carl Joachim Hambro, 1926-1934
- Johan H. Andresen, 1934-1937
- Ole Ludvig Bærøe, 1937-1940
- Arthur Nordlie, 1945-1950
- Carl Joachim Hambro, 1950-1954
- Alv Kjøs, 1954-1962
- Sjur Lindebrække, 1962-1970
- Kåre Willoch, 1970-1974
- Erling Norvik, 1974-1980
- Jo Benkow, 1980-1984
- Erling Norvik, 1984-1986
- Rolf Presthus, 1986-1988
- Kaci Kullmann Five, 1988
- Jan P. Syse, 1988-1991
- Kaci Kullmann Five, 1991-1994
- Jan Petersen, 1994-2004
- Erna Solberg, 2004-
Wahlergebnisse zum Storting 1961-2001
Weblinks
- [http://www.hoyre.no Høyre]
- [http://www.ungehoyre.no/ Junge Rechte (Unge Høyre)]
- [http://www.studenterforbund.no/ Konservativer Studentenbund]
Kategorie:Norwegische Partei
Kategorie:Konservatismus
Norwegen
Das Königreich Norwegen (norwegisch: Kongeriket Norge/Noreg) ist ein Land in Nordeuropa.
Das skandinavische Land grenzt im Osten an Schweden und im Nordosten an Finnland und Russland. Die Wirtschaftszone Norwegens in der Nordsee grenzt im Süden an die Dänemarks und im Westen an jene Schottlands. Norwegens Staatsform entspricht einer parlamentarischen Monarchie (Königreich mit parlamentarischer Legislative) und ist als Zentralstaat organisiert.
Geographie
Zentralstaat
Hauptartikel: Geographie Norwegens
Die Geographie Norwegens ist von Gebirgsketten und kargen Hochebenen, den Fjells geprägt. Das "Land der Trolle und Fjorde" macht seinem Namen alle Ehre: Die etwa 20.000 km lange Atlantikküste wird unzählige Male von den schmalen und tiefen Buchten unterbrochen, die Meerwasser bis weit ins Landesinnere bringen. Die charaktervolle Landschaft lädt Naturliebhaber und Romantiker ein, ebenfalls an die kleinen Fabelwesen zu glauben, die jeder Norweger als Trolle kennt. Im Landesinneren gestalten hohe Wasserfälle und fischreiche Flüsse die Oberflächenstruktur.
Die Bevölkerung ist nicht nur in den größten Städten konzentriert, sondern über das Land ausgebreitet - von Süd nach Nord nimmt die Bevölkerungsdichte allerdings ab.
Außer Oslo hat Norwegen drei Städte mit über 100.000 Einwohnern, nämlich Bergen, Trondheim und Stavanger.
Norwegen besitzt fünf überseeische Regionen:
- Svalbard (Spitzbergen und Bäreninsel) im Nordatlantik und Nordpolarmeer
- Jan Mayen im Nordatlantik
- Bouvetinsel im Südpolarmeer
- Peter-I.-Insel im Südpolarmeer
- Königin-Maud-Land in der Antarktis
Siehe auch: Liste der Städte in Norwegen, Nationalparks in Norwegen
Bevölkerung
Nationalparks in Norwegen
Einwohnerzahl
Im Herbst 2004 ist die Zahl der Norweger auf über 4,6 Mio. gestiegen und sie steigt um ca. 30.000 Menschen jedes Jahr. Viele davon sind zugewanderte Flüchtlinge oder Einwanderer. Norwegen hat außerdem eine höhere Geburtenrate als andere Länder Europas.
Zusammensetzung
92,1 % der Bevölkerung sind Norweger, dazu zählen auch die Minderheiten der ca. 40.000 Saami (Lappen) und ca. 10.000 Finnen (Kvener).
Am 1. Januar 2005 wohnten 364.981 Ausländer in Norwegen; ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung betrug 7,9%. Die nicht-norwegische Bevölkerung verteilt sich nach den folgenden Herkunftsländern:
Pakistan (26.950), 0,6 %;
Schweden (22.859), 0,5 %;
Dänemark (19.197), 0,4 %;
Irak (18.369), 0,4 %;
Vietnam (17.864), 0,4 %;
Somalia (16.765), 0,4 %;
Bosnien (14.641), 0,3 %;
Iran (13.983), 0,3 %;
Türkei (13.504), 0,3 %;
Serbien (12.455), 0,3 %.
(Stand jeweils: 1. Januar 2005)
75 % der Norweger leben in Städten.
Größte Kommunen
Religion
Es gibt eine amtlich Evangelisch-lutherische Staatskirche: die protestantische, basierend auf der evangelisch-lutherischen Religion. Oberhaupt der protestantischen Staatskirche ist der König. Alle Einwohner Norwegens haben das Recht, ihre Religion frei auszuüben. Rund 10% nehmen regelmäßig an Gottesdiensten oder anderen religiösen Veranstaltungen teil. Verteilung nach Religionen:
- Mitglieder der lutherischen Staatskirche: 85,7 %
- andere Protestanten: 3,5 %
- Katholiken: 1,0 %
- Moslems: 1,7 %
- Buddhisten: 0,2 %
- ohne Religion: 5,6 %
Stand: 1. Januar 2004
Gesundheit, Soziales und Bildung
Sprachen
Norwegisch ist eine nordgermanische Sprache, z. T. stark geprägt vom Niederdeutschen. Die Schriftsprache teilt sich in zwei Varianten: Etwa 85-90 % der Einheimischen schreiben Bokmål (wörtlich: 'Buch-Sprache'). Das Bokmål ist sowohl vom Dänischen als auch von den verschiedenen Mundarten beeinflusst. Etwa 10-15 % schreiben Nynorsk ('Neu-Norwegisch'). Das Nynorsk, das bis 1929 als Landsmål bekannt war und 1885 als zweite offizielle Schriftsprache anerkannt wurde, ist eine künstliche, von Ivar Aasen aus den Dialekten des westlichen Teils des Landes geformte Sprache und wird heute vor allem an der Westküste, in der Fjordregion und in Telemark verwendet. Als gesprochene Sprache spielen heute Dialekte immer noch eine große Rolle.In der Schule müssen norwegische Schüler sowohl Bokmål als auch Nynorsk lernen.
Zu den verschiedenen Sprachen siehe ausführlich Norwegische Sprache.
Neben Norwegisch werden vor allem im Norden des Landes von den nationalen Minderheiten noch Samisch und Finnisch gesprochen.
Norweger lernen wahlfrei Deutsch oder Französisch (die Mehrheit Deutsch) und obligatorisch Englisch als Fremdsprachen in der Schule. Deutsch war traditionell (bis etwa 1950) die erste Fremdsprache in Norwegen (wie auch im restlichen Skandinavien). Heute ist Englisch der Verbreitung nach die erste Fremdsprache, vor Deutsch als zweiter Fremdsprache und Französisch als dritter Fremdsprache. Englisch, Deutsch und Französisch haben einen offiziellen Status als Primärfremdsprachen.
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Norwegens
Die menschliche Besiedlung Norwegens begann nach der letzten Eiszeit etwa im 8. Jahrtausend v. Chr., als Jäger und Sammler dem schmelzenden Eis nach Norden folgten. Die bisher ältesten Funde menschlicher Besiedlung sind rund 10.300 Jahre alt. Sie wurden bei Tunnelarbeiten unweit des Nordkaps gefunden.
Der steinzeitlichen Megalithkultur Skandinaviens folgten in der Bronze- und Eisenzeit germanische Einflüsse. In der Zeit der Wikinger (800-1050) wurde Norwegen durch König Harald Hårfagre um das Jahr 900 geeint. In dieser Zeit erfolgte von Norwegen aus die Besiedlung Islands, der Färöer und Grönlands. Einige erreichten sogar Neufundland im heutigen Amerika. Aber auch die Normandie in Frankreich wurde von den 'Nordmännern' besiedelt.
Normandie
Ab 1380 in Personalunion mit Dänemark, trat Norwegen 1397 der Kalmarer Union bei und wurde darin ein relativ unbedeutendes Mitglied. Das Kalmarer Reich hielt formell bis 1523 (Ausscheiden Schwedens), mit Dänemark jedoch bis 1814. Wegen politischer Unterstützung Frankreichs musste Dänemark Norwegen nach den Napoleonischen Kriegen im Frieden von Kiel an den König von Schweden abtreten. Die Übergabe geschah allerdings nicht direkt, weshalb Norwegen für kurze Zeit unabhängig war und sich am 17. Mai 1814 in Eidsvoll seine Verfassung gab, die mit leichten Änderungen bis heute gültig ist. Der 17. Mai ist seitdem Nationalfeiertag. Es folgten 91 Jahre einer Personalunion mit Schweden, bevor sie nach einer Volksabstimmung am 13. August 1905, in der sich eine überwältigende Mehrheit der männlichen Norweger für die Beendigung der Zwangs-Union aussprachen, aufgelöst wurde. Neuer König wurde Prinz Carl aus dem Hause Glücksburg als Haakon VII. Im Ersten Weltkrieg erklärte Norwegen zusammen mit Dänemark und Schweden seine Neutralität. 1920 trat das Land dem Völkerbund bei.
Im Zweiten Weltkrieg, im April 1940, wurde das neutrale Norwegen von Deutschland im Rahmen der Operation Weserübung besetzt. Als Reichskommissar für das besetzte Norwegen wurde Josef Terboven ernannt. Militärisch wurde die Okkupation mit den strategisch wichtigen Häfen an der norwegischen Küste und besonders auch mit dem Hafen Narvik zum Nachschub von Eisenerz aus dem schwedischen Kiruna und einer bevorstehenden englischen Landung begründet. Die Bedeutung Narviks für die deutsche Kriegswirtschaft ist jedoch umstritten, denn das Dritte Reich war weniger auf die schwedischen Eisenerzlieferungen angewiesen als gemeinhin angenommen. Vielmehr galt es, durch die Besetzung des Hafens England von seinen schwedischen Erzzufuhren abzuschneiden. Dies findet seine Bestätigung in der Anweisung Hitlers, die Hafenanlagen für den Gegner und damit zwangsläufig auch für Deutschland unbrauchbar zu machen. Von größerer Bedeutung waren die norwegischen Rohstoffe für die deutsche Kriegswirtschaft, was die Besetzung des Landes vor dem Hintergrund der Schaffung eines "Europäischen Großwirtschaftsraumes" unter deutscher Hegemonie erforderlich machte. Als Hauptrohstoffe seien Eisenerz, Schwefelkies, Molybdän und Aluminium genannt. Gerade der Ausbau der Aluminiumindustrie wurde im "Leichtmetallausbau Norwegen" besonders gefördert. Es handelte sich hierbei um ein gigantisches Investitionsprojekt, durch das die Aluminiumproduktion verachtfacht werden sollte ("Koppenberg-Plan") und an dem auch die deutsche Großindustrie (IG-Farben) aktiv beteiligt war. Letztendlich führte der Kriegsverlauf bereits 1943 zu einer weitgehenden Einstellung der Vorhaben. Norwegen leistete zwar sechs Wochen lang militärischen Widerstand, war aber der deutschen Marine unterlegen. Außerdem gab es auch norwegische Nationalsozialisten (unter ihnen Vidkun Quisling), die sich mit den Deutschen verbündeten und dadurch schließlich an die Macht kamen. Da der größte Teil der norwegischen Bevölkerung ihnen aber ablehnend gegenüberstand, erlangten Widerstandsorganisationen einen hohen Stellenwert. In der Folge kam es immer wieder zu Gefechten der deutschen Truppen mit Großbritannien.
Beim Rückzug der deutschen Truppen wandten diese die Politik der verbrannten Erde an. Viele Orte und Anlagen in Nord-Norwegen wurden vollständig niedergebrannt.
Die moderne Geschichte seit 1969 ist geprägt von Wachstum und Reichtum durch das Erdöl.
Siehe auch: Norwegische Kolonien
Politik
Verfassung
Norwegische Kolonien
Das norwegische Grundgesetz vom 17. Mai 1814 ist von der französischen Verfassung Ende des 18. Jahrhunderts inspiriert.
Das Prinzip der Gewaltenteilung von Montesquieu war wesentliches Vorbild.
Trotz dieses liberalen Einflusses waren Juden und Jesuiten im Reich bis in die 1850er Jahre illegale Minderheiten.
Die in der Verfassung festgeschriebene Gewaltenteilung führte zu mehreren Machtproben zwischen der Regierungsbürokratie (Exekutive), die wesentlich vom schwedischen Königshaus kontrolliert wurde, und dem Storting (der norwegischen Nationalversammlung; Legislative).
Die Krone versuchte, ihre Privilegien als Exekutivmacht auszubauen und das Storting unter Berufung auf die Verfassung weitgehend von den Regierungsgeschäften auszuschließen.
Der Konflikt spitzte sich weiter zu, als sich im Zuge der Industrialisierung die Klassenunterschiede zwischen der beamteten Machtelite und dem aufsteigenden Bürgertum auch in Norwegen verschärften.
In der Gesellschaft wuchs die Ablehnung des königlichen Beamtenstaates.
In der Kommunalpolitik war der nationale Regierungsapparat bereits 1837 durch die Einführung der lokalen Selbstverwaltung praktisch entmachtet. Entsprechend energisch bemühte sich der schwedische Adel um die Wahrung seines Einflusses auf nationaler Ebene.
Die Spannungen eskalierten bis 1884, dem Jahr, das in Norwegen die Einführung des Parlamentarismus markiert.
Der bürgerlich-liberale Stortings-Abgeordnete Johan Sverdrup setzte gegen den Widerstand des Königs Oskar II. von Norwegen das staatsrechtliche Prinzip durch, dass eine Regierung für den eigenen Machterhalt die Unterstützung des Storting benötigt.
Durch diese Abhängigkeit war die durch die Gewaltenteilung festgeschriebene politische Souveränität der Monarchie zugunsten einer Stärkung des Parlaments faktisch aufgehoben.
Der König musste Sverdrup als neuen Ministerpräsidenten mit der Regierungsbildung beauftragen.
In Norwegen gilt das Prinzip des Parlamentarismus. Das Parlament, das aus 165 Abgeordneten besteht, besitzt die Macht. Alle vier Jahre werden neue Repräsentanten gewählt (bis 1936 jedes dritte).
Das Parlament (Stortinget, buchstäblich übersetzt "Das große Thing") besteht aus zwei Teilen, Odelstinget und Lagtinget. Der Unterschied ist aber nicht sehr deutlich, so dass man es als Einkammer-System bezeichnen kann.
Zudem gibt es die gemeindliche Selbstverwaltung. Die 437 norwegischen Kommunen wählen auch jedes vierte Jahr ihre Repräsentanten für die lokale Verwaltung. Norwegen ist jedoch ein Zentralstaat, in dem die lokalen Behörden immer mehr an Einfluss verloren haben. Traditionell ist aber das Prinzip von lokaler Macht wichtig.
In Norwegen haben Große Koalitionen keine Tradition. Minderheiten mit Unterstützung des Parlamentes sind häufiger. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nur zweimal eine Mehrheitsregierung. Die Sammlungsregierung von Einar Gerhardsen gleich nach dem Krieg, und die Arbeiterpartei-Regierung (Sozial-Demokraten) von 1959. In den letzten Jahren haben die Minderheitsregierungen zu "Stortingsregjering" (Parlamentsregierung) geführt und sind unter Druck geraten.
Bei den Wahlen am 12. September 2005 konnte die "Arbeiderpartiet" (Sozialdemokratische Arbeiterpartei) mit 32,8 % die meisten Stimmen erlangen, so dass zusammen mit der Senterpartiet (grüne Zentrumspartei) und der Sosialistisk Venstreparti (Sozialistischen Linkspartei) die bei den Wahlen angestrebte rot-grüne Regierungsalternative gebildet werden konnte. Neuer Premierminister wurde Jens Stoltenberg. Das Staatsoberhaupt ist König Harald V..
In Norwegen gab es bisher 6 Volksabstimmungen:
- 1905 über die Auflösung der Union mit Schweden. (Ergebnis: Ja)
- 1905 über die Einsetzung Prinz Carls von Dänemark als König Haakon VII. (Ergebnis: Ja)
- 1916 über das Verbot von Alkohol. (Ergebnis: Ja)
- 1927 über die Aufhebung dieses Verbots. (Ergebnis: Ja)
- 1972 über den Beitritt in die Europäische Gemeinschaft. (Ergebnis: Nein)
- 1994 über den Beitritt in die Europäische Union. (Ergebnis: Nein)
Siehe auch: Liste von norwegischen Regierungen, Liste der norwegischen Könige
Parteien
im Storting sind zur Zeit vertreten:
- Arbeiderpartiet (Arbeiterpartei / Sozialdemokratische Partei)
- Høyre (Rechte / Konservative)
- Fremskrittspartiet (Fortschrittspartei / Rechte Protestpartei)
- Sosialistisk Venstreparti (Sozialistische Linkspartei)
- Kristelig Folkeparti (Christliche Volkspartei)
- Senterpartiet (Zentrumspartei / Interessenvertretung der Bauern)
- Venstre (Linke / Liberale)
andere kleine Parteien:
- Kystpartiet (Küstenpartei / Partei für Menschen an der Küste in Nord-Norwegen)
- Arbeidernes Kommunistparti (Kommunistische Partei der Arbeiter / kommunistisch)
- Norges Kommunistiske Parti (Kommunistische Partei Norwegen / kommunistisch)
- Rød Valgallianse (Rotes Wahlbündnis / Norwegens größte kommunistische Partei)
- Kristent Samlingsparti (Christliche Sammlungspartei / christlich, extrem-konservativ)
- Demokratene (Die Demokraten / extrem konservativ)
- Det Liberale Folkepartiet (Die liberale Volkspartei / liberal)
- Pensjonistpartiet (Rentner-Partei / Partei für alte Menschen)
- Miljøpartiet De Grønne (Umweltpartei die Grünen" / Umweltpartei)
Verwaltungsgliederung
Kystpartiet
Das Land ist in 19 Verwaltungsprovinzen (Fylker) eingeteilt. Die kleinste Provinz nach Fläche ist die Hauptstadt Oslo.
Wirtschaft
Die gültige Währung Norwegens ist die Norwegische Krone.
Norwegen besitzt laut HDI-Rang 2005 den höchsten Lebensstandard der Welt. Das Pro-Kopf-Einkommen ist eines der höchsten.
Erdöl
Norwegen ist der siebtgrößte Erdölförderer der Welt. 2003 wurden 151,7 Mio. Tonnen Erdöl gefördert. Die Reserven betrugen 2003 noch 10,1 Mrd. Barrel.
Tourismus
- Tourismus in Norwegen
- Skigebiete in Norwegen
Bild:Hammerfest Meridiandenkmal 1975.jpg|Hammerfest Meridianmonument
Bild:AK2 ubt.JPEG|Häuserzeile in Kristiansand.
Bild:Lofoten_Hamnoy.jpg|Hafen von Hamnøy auf den Lofoten.
Bild:Karl johan statue_1.jpg|Kgl. Schloss in Oslo.
Bild:Gudbransdalen Bahnhof 1975.jpg|Bahnhof im Gudbrandsdalen.
Bild:Fjord in Norway.jpg|Nærøyfjord
Bild:Preikestolen_platform2.png|Preikestolen am Lysefjord
Bild:Trondheim Laden 1975.jpg|Laden in Trondheim
Bild:Hanseviertel Bergen.jpg|Hanseviertel Bergen
Bild:Oslofjord.jpg|Oslofjord
Bild:Oslo Skyline.jpg|Skyline von Oslo
Bild:Oslo Hafen.jpg|Gorch Fock im Osloer Hafen
Kultur
Bibliothekswesen
Das Bibliothekswesen Norwegens wird von der bibliothekarischen Fachwelt als vorbildlich angesehen. Es gibt 892 kommunale öffentliche Bibliotheken, 336 wissenschaftliche Bibliotheken und 19 Landesbibliotheken sowie die Norwegische Nationalbibliothek. Das seit 1947 bestehende Bibliotheksgesetz schreibt den kostenlosen Zugang zu Bibliotheken vor. Norwegen hat eines der umfassendsten Systeme für Pflichtexemplarabgabe weltweit.
Literatur
Norwegen erlebte in der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen kulturellen Aufschwung,
an dem Autoren wie Henrik Ibsen, Bjørnstjerne Bjørnson, Alexander Kielland, Jonas Lie, Amalie Skram, Arne Garborg, Hans E. Kinck und Knut Hamsun einen maßgeblichen Anteil hatten.
Drei Norweger erhielten den Nobelpreis für Literatur: Bjørnstjerne Bjørnson (1903), Knut Hamsun (1920) und Sigrid Undset (1928). Der Friedensnobelpreis wird nach Beschluss des norwegischen Nobelkomitees in Oslo verliehen.
Siehe auch: Liste norwegischsprachiger Schriftsteller
Musik, Theater, bildende Kunst
Die wichtigsten Theaterbühnen sind Den Norske Opera (Oper, die auch das Nationalballett beherbergt), das Nationaltheatret in Oslo, Den Nationale Scene in Bergen und das Nynorsk-Theater Det Norske Teatret in Oslo.
Der bekannteste norwegische Komponist ist Edvard Grieg.
Zu den bekannteren Rock-/Metalbands Norwegens gehören z. B. Dimmu Borgir, Burzum, Gorgoroth, Immortal, Turbonegro, Gluecifer und Kaizers Orchestra.
Der bekannteste Maler ist Edvard Munch, seine Werke sind größtenteils im Munch-Museum in Oslo zu sehen.
Siehe auch: Liste der norwegischen Beiträge beim Eurovision Song Contest
Sport
Siehe auch: Liste norwegischer Sportler
Weblinks
Kategorie:Staat
Kategorie:Monarchie
als:Norwegen
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Kristelig FolkepartiKristelig Folkeparti (KrF) (dt. Christliche Volkspartei) ist eine 1933 als Abspaltung von der liberalen Venstre-Partei gegründete christdemokratische politische Partei in Norwegen. Von 2001 bis 2005 bildete sie mit den Konservativen (Høyre) und den Liberalen die norwegische Regierung und stellte mit Kjell Magne Bondevik den Regierungschef. Vorsitzender ist Sozialminister Dagfinn Høybråten.
Wahlergebnisse zum Storting 1961 - 2001
Weblink
- [http://www.krf.no/ Kristelig Folkepartiet (KrP)]
Kategorie:Norwegische Partei
nb:Kristelig Folkeparti
Venstre
Venstre, Danmarks liberale parti ist eine liberale Partei Dänemarks.
Die Venstre wurde 1870 aus verschiedenen Gruppierungen im Reichstag gebildet, die agrarische Interessen vertraten und die Einführung des Parlamentarismus forderten. Seit 1872 hatte die Partei die Mehrheit im Folketing. In die Regierung gelang die Partei aber erst nach dem Systemwechsel von 1901. Weil die Venstre immer mehr die Standpunkte der konservativen Højre übernommen hatte, spaltete sich 1905 der linksliberale Flügel unter dem Namen "Det radikale Venstre" ab. Die Venstre stellte mehrere Premierminister zu Beginn des 20. Jahrhunderts, konnte sich aber seit den 1920er Jahren nicht mehr als stärkste bürgerliche Partei durchsetzen. An den wenigen bürgerlichen Regierungen nach dem Zweiten Weltkrieg war die Partei beteiligt.
Bis vor wenigen Jahren hatte die Partei vor allem in den ländlichen Gebieten Jütlands ihre Hochburgen.
Zu Beginn der 1990er Jahre profilierte Uffe Ellemann-Jensen die Partei gegen den eigenen konservativen Koalitionspartner als ideologisch gefestigte liberalistische Partei. Sein populistisches Auftreten brachte ihm vor allem in der jungen Generation viele neue Anhänger. Von Ergebnissen um 10% in den 1980er Jahren stiegen die Wahlergebnisse bis zur Parlamentswahl 1998 auf mehr als 24%, in den Kommunen sogar noch mehr. Nachdem Ellemann-Jensen sein Ziel, die sozialdemokratische Regierung 1998 abzulösen, nur knapp verfehlt hatte, wurde der jetzige Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen Vorsitzender der Partei.
Fogh Rasmussen konnte 2001 vor allem mit einer Kampagne für eine härtere Ausländerpolitik Stimmen gewinnen (31,3%)und seitdem ist die Venstre Dänemarks stärkste Partei.
Venstre regiert seit November 2001 als größte Partei einer bürgerlichen Minderheitskoalition zusammen mit der Konservativen Volkspartei (Det Konservative Folkeparti) Dänemark und stellt den Ministerpräsidenten.
Bei den Wahlen am 8. Februar 2005 erhielt die Partei zwar leichte Stimmenverluste und fiel auf 28,9%, dominiert aber weiterhin mit ihren Bündnispartnern über die Sozialdemokraten und die übrigen Linksparteien.
Weblinks
- http://www.venstre.dk
Kategorie:Dänische Partei
Kategorie:Liberale Partei
nb:Venstre (Danmark)
Erna Solberg
Erna Solberg ( - 24. Februar 1961 in Bergen, Hordaland) ist eine konservative norwegische Politikerin der Partei Høyre ("Rechts").
Sie ist seit 2004 Vorsitzende der konservativen Partei und seit 2001 Kommunalministerin im Kabinett von Kjell Magne Bondevik.
Sie hat Soziologie, politische Wissenschaften, Nationalökonomie und Statistik studiert.
Solberg, Erna
Solberg, Erna
Solberg, Erna
Emil StangEmil Stang ( - 1834, † 1912) war ein norwegischer konservativer Politiker und Jurist. Er war der erste Vorsitzender der konservativen Partei Høyre (»Rechts«), und war norwegischer Ministerpräsident von 1889 bis 1891 und wieder von 1895 bis 1898.
Er war Abgeordneter im norwegischen Parlament von 1883 bis 1894 und 1898 bis 1900. Seine Söhne war Emil Stang (Sohn) und Fredrik Stang (Sohn).
Stang, Emil
Stang, Emil
Stang, Emil
1889
- 1. Januar: Die elektrische Hinrichtung wird eingeführt. Im Staat New York tritt ein Gesetz in Kraft, das die Hinrichtung von zum Tode verurteilten Verbrechern durch Benutzung des elektrischen Stuhls vorsieht. Diese, zuvor an Tieren erprobte, gegenüber dem Erhängen als „menschlicher“ empfundene Todesart kommt am 6. August 1890 erstmals zum Einsatz
- 8. Januar: Herman Hollerith meldet das Patent für ein System zur Verarbeitung von Lochkarten an und begründet so die maschinelle Datenverarbeitung
- 11. Februar: Japan gibt sich eine neue Verfassung nach europäischem Muster
- 1. April: Der Berliner Zeitungsverleger Rudolf Mosse gründet die „Berliner Morgen-Zeitung“
- 6. Mai: Die Weltausstellung in Paris, Frankreich wird eröffnet
- 24. Mai: Der Reichstag in Deutschland gibt seine Zustimmung zur Renten- und Invaliditätsversicherung
- 18. August: Erster Deutscher Philatelistentag in Mainz
- 15. November: Sturz der Monarchie und Ausrufung der Republik in Brasilien. König Pedro II. wird gestürzt
- 23. November: In San Francisco kommt erstmals ein umgebauter Edison-Phonograph als Musikautomat mit Münzeinwurf öffentlich zum Einsatz.
- In Paris, Frankreich wird der Eiffelturm zum hundertjährigen Jubiläum der Französischen Revolution erbaut
- In Worpswede wird die Künstlerkolonie gegründet
- Bertha von Suttner veröffentlicht „Die Waffen nieder!“
- South Dakota wird 40. Bundesstaat der USA
- König Umberto von Italien auf Staatsbesuch in Berlin
- Die Firth-of-Forth-Brücke wird in Queensferry, Schottland fertiggestellt
- Erstbesteigung des Kilimandscharo durch den Leipziger Geografen Hans Meyer (Afrikaforscher) (1858–1929)
- Die Elfenbeinküste (später Côte d'Ivoire) wird offiziell französisches Protektoratsgebiet
- Bergarbeiterstreik im Ruhrgebiet
- „Fräulein Julie“ von August Strindberg wird uraufgeführt
Katastrophen
- 31. Mai: Nach einem Dammbruch der South-Fork-Talsperre bei Johnstown (Pennsylvania) sterben mehr als 2.200 Menschen
Kultur
- 2. März: Uraufführung der Operette Capitain Fracassa von Rudolf Dellinger am Carl Schultze Theater in Hamburg
- 21. April: Uraufführung der Oper Edgar von Giacomo Puccini am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Esclarmonde von Jules Massenet an der Opéra-Comique in Paris
- Der deutsche Archäologe Friedrich von Duhn und der deutsche Bauforscher Louis Jacobi finden bei Ausgrabungen in Pompeji einen dorischen Tempel aus dem 6. Jahrhundert v. Chr..
- 1. Januar: Götz Briefs, Katholischer Sozialethiker, Sozialphilosoph und Nationalökonom († 1974)
- 2. Januar: Tito Schipa, italienischer Tenor und Komponist († 1965)
- 7. Januar: Philippe Henriot, französischer Politiker († 1944)
- 10. Januar: Joseph Santley, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent († 1971)
- 15. Januar: Walter Serner, Essayist, Schriftsteller und Dadaist
- 17. Januar: Giuseppe Beltrami, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1973)
- 17. Januar: Ralph Howard Fowler, britischer Physiker († 1944)
- 19. Januar: Sophie Taeuber-Arp, Künstlerin, Malerin und Bildhauerin († 1943)
- 20. Januar: Lois Welzenbacher, österreichischer Architekt († 1955)
- 21. Januar: Edith Mary Tolkien, Ehefrau von J. R. R. Tolkien († 1971)
- 21. Januar: Hermann Glöckner, deutscher Maler († 1987)
- 22. Januar: Guido Kisch, Jurist und Rechtshistoriker († 1985)
- 22. Januar: Henri Pélissier, französischer Radrennfahrer († 1935)
- 22. Januar: Hermann Troppenz, deutscher Politiker und MdB († 1964)
- 22. Januar: Willi Baumeister, deutscher Maler († 1955)
- 23. Januar: Rikard Long, färöischer Dichter und Literaturkritiker († 1977)
- 26. Januar: Rudolf Mauersberger, deutscher Komponist und Kreuzkantor († 1971)
- 29. Januar: Leadbelly, US-amerikanischer Blues-Sänger († 1949)
- 1. Februar: Karl Gaul, deutscher Politiker († 1972)
- 3. Februar: Carl Theodor Dreyer, dänischer Filmregisseur († 1968)
- 7. Februar: Harry Nyquist, US-amerikanischer Physiker († 1976)
- 8. Februar: Siegfried Kracauer, Journalist, Publizist, Soziologe und Filmhistoriker († 1966)
- 12. Februar: Anton Hoppe, deutscher Politiker († 1968)
- 16. Februar: Pawel Jefimowitsch Dybenko, russischer Revolutionär und Marineoffizier († 1938)
- 18. Februar: Aloysius Muench, US-amerikanischer Kurienkardinal und erster Nuntius der BRD († 1962)
- 18. Februar: Gerhard Marcks, Bildhauer († 1981)
- 19. Februar: Ernest Marsden, englischer Physiker
- 22. Februar: Olave Baden-Powell, Mitbegründerin der Pfadfinderinnenbewegung († 1977)
- 23. Februar: Victor Fleming, Regisseur († 1949)
- 24. Februar: Kuni Tremel-Eggert, († 1957)
- 25. Februar: Albin Stenroos, Marathonläufer und Olympiasieger
- 29. Februar: Kobuk, Schriftsteller († 1951)
- 4. März: Hans Dirscherl, deutscher Politiker († 1962)
- 7. März: Heinrich Studer, Schweizer Verleger († 1961)
- 14. März: Firmin Lambot, belgischer Radrennfahrer († 1964)
- 21. März: W. S. Van Dyke, US-amerikanischer Filmregisseur († 1943)
- 23. März: Yukichi Chuganji, galt eine Zeitlang als ältester Mann der Welt († 2003)
- 24. März: Albert Hill, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 24. März: Joseph Massolle, Ingenieur († 1957)
- 26. März: Václav Kaprál, tschechischer Komponist († 1947)
- 27. März: Yakup Kadri Karaosmanoglu, türkischer Romanschiftsteller († 1974)
- 31. März: Adolf Jäger, deutscher Fußballspieler († 1944)
- 31. März: Muriel Hazel Wright, US-amerikanische Historikerin († 1975)
- 5. April: Mestre Pastinha, brasilianischer Sportler († 1981)
- 7. April: Gabriela Mistral, chilenische Dichterin und Diplomatin († 1957)
- 7. April: Peter August Böckstiegel, Maler († 1951)
- 8. April - Adrian Boult, englischer Dirigent († 1983)
- 8. April: Blanche Stuart Scott, die erste US-Amerikanerin, die ein Flugzeug flog
- 14. April: Arnold J. Toynbee, britischer Kulturtheoretiker († 1975)
- 14. April: Efim Bogoljubow, ukrainisch-deutscher Schachgroßmeister († 1952)
- 14. April: Karl Schworm, Autor und Heimatdichter († 1956)
- 16. April: Charlie Chaplin, britischer Regisseur, Schauspieler und Komiker († 1977)
- 17. April: Joseph Georg Oberkofler, österreichischer Jurist, Erzähler und Lyriker († 1962)
- 19. April: Otto Georg Thierack, Präsident des Volksgerichtshofs, Reichsminister der Justiz († 1946)
- 20. April: Adolf Hitler, deutscher Reichskanzler und Diktator († 1945)
- 20. April: Tonny Kessler, niederländischer Fußballspieler († 1960)
- 21. April: Paul Karrer, Schweizer Chemiker († 1971)
- 22. April: Ludwig Renn, deutscher Schriftsteller († 1979)
- 22. April: Richard Glücks, Leiter der Inspektion der Konzentrationslager († 1945)
- 23. April: Karel Willem Frederick Marie Doorman,niederländischer Konteradmiral
- 24. April: Johanna Kirchner, deutsche Widerstandskämpferin († 1944)
- 24. April: Stafford Richard Cripps, britischer Politiker und Diplomat († 1952)
- 26. April: Ludwig Wittgenstein, österreichischer Philosoph († 1951)
- 28. April: António de Oliveira Salazar, Ministerpräsident von Portugal († 1970)
- 29. April: Jan van der Sluis, niederländischer Fußballspieler († 1952)
- 3. Mai: Gottfried Fuchs, deutscher Fußballspieler († 1972)
- 4. Mai: Francis Joseph Spellman, Erzbischof des Erzbistums New York und Kardinal († 1967)
- 18. Mai: Jakob Levy Moreno, Begründer des Psychodramas († 1974)
- 18. Mai: Thomas Midgley, US-amerikanischer Ingenieur († 1944)
- 23. Mai: Hermann Gieseler, Gewerkschaftsfunktionär († 1948)
- 25. Mai: Igor Iwanowitsch Sikorski, ukrainisch-amerikanischer Luftfahrtpionier († 1972)
- 28. Mai: Richard Réti, berühmter Schachspieler († 1929)
- 1. Juni: Sigrid Onegin, deutscher Opern- und Konzertsängerin († 1943)
- 19. Juni: Enrico Celio, Schweizer Politiker und Bundespräsident († 1980)
- 19. Juni: Wera Ignatjewna Muchina, russische Bildhauerin († 1953)
- 23. Juni: Anna Andrejewna Achmatowa, russische Dichterin und Schriftstellerin († 1966)
- 24. Juni: Leopold Reitz, deutscher Schriftsteller († 1972)
- 1. Juli: Hans Peter von Heydebreck, deutscher Reichstagsabgeordneter und Nationalsozialist († 1934)
- 2. Juli: Erik Jan Hanussen, Hellseher († 1933)
- 5. Juli: Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Regisseur, Choreograph, Maler († 1963)
- 10. Juli: Noble Sissle, afro-amerikanischer Sänger und Liedtext-Lyriker
- 13. Juli: Adam Scharrer, deutscher Schriftsteller († 1948)
- 17. Juli: Erle Stanley Gardner, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1970)
- 20. Juli: Erich Pommer, deutscher Filmproduzent († 1966)
- 20. Juli: John Reith, Generaldirektor der BBC († 1905)
- 29. Juli: Ernst Reuter, deutscher Politiker († 1953)
- 30. Juli: Frans Masereel, belgischer Maler und Graphiker
- 30. Juli: Wladimir Kosmitsch Sworykin, russischer Ingenieur, Physiker und Erfinder († 1982)
- 31. Juli: Erwin von Beckerath, deutscher Ökonom und Widerstandskämpfer († 1964)
- 1. August: Walther Gerlach, deutscher Physiker († 1979)
- 5. August: Lotte Neumann, deutsche Schauspielerin († 1977)
- 9. August: Anton Fränznick, katholischer Priester († 1944)
- 10. August: Cecil Armstrong Gibbs, englischer Komponist († 1960)
- 14. August: Walter Freitag, deutscher Politiker († 1958)
- 19. August: Arthur Waley, britischer Sinologe († 1966)
- 20. August: Wilhelm August Flitner, deutscher Philosoph und Pädagoge, († 1990]])
- 21. August: Hermann-Bernhard Ramcke, deutscher General († 1968)
- 31. August: Anna Ebert, deutsche Lokalpolitikerin († 1947)
- 3. September: Friedrich Gottlob Nagelmann, fiktiver deutscher Verfassungsjurist
- 7. September: Albert Plesman, niederländischer Luftfahrtpionier († 1953)
- 14. September: Johannes Degener, deutscher Politiker († 1959)
- 16. September: Ludwig Tügel, deutscher Schriftsteller († 1972)
- 16. September: Mercédès Jellinek, Tochter des österreichisch-ungarischen Diplomaten Emil Jellinek († 1929)
- 20. September: Charles Reidpath, US-amerikanischer Stadtbaumeister, Leichtathlet und Olympiasieger († 1975)
- 24. September: Eberhard von Mackensen, deutscher General († 1969)
- 26. September: Martin Heidegger, deutscher Philosoph († 1976)
- 28. September: Hans Behrendt, deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler († 1942)
- 3. Oktober: Carl von Ossietzky, deutscher Schriftsteller und Herausgeber († 1938)
- 6. Oktober: Maria Dabrowska, polnische Schriftstellerin († 1965)
- 7. Oktober: Heinrich Eduard Jacob, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1967)
- 10. Oktober: Henricus Antonius van Meegeren, niederländischer Maler und Kunstfälscher († 1947)
- 11. Oktober: Charles F. Wennerstrum, US-amerikanischer Richter bei den Nürnberger Prozessen († 1986)
- 12. Oktober: Heinrich Lersch, deutscher Arbeiterdichter († 1936)
- 14. Oktober: Max Hoelz, deutscher Politiker († 1933)
- 16. Oktober: Reinhold Maier, Ministerpräsident von Baden-Württemberg († 1971)
- 17. Oktober: Nestor Machno, Anführer einer anarchistischen Volksbewegung in der Ukraine († 1905)
- 25. Oktober: Peter Etzenbach, deutscher Politiker († 1976)
- 27. Oktober: Rudolf Leonhard, deutscher Schriftsteller und Kommunist; († 1953)
- 1. November: Hannah Höch, Collagekünstlerin des Dadaismus († 1978)
- 1. November: Philip John Noel-Baker, britischer Politiker und Nobelpreisträger († 1982)
- 3. November: Heinrich Campendonk, deutscher Maler und Grafiker († 1957)
- 6. November: Gabriel Hanot, französischer Fußballspieler und Journalist
- 7. November: Wilhelm Friedle, Betriebsdirektor der Daimler-Benz AG
- 9. November: Umberto Malchiodi, Erzbischof und Bischof emeritus von Piacenza († 1974)
- 10. November: Boris Nikolajewitsch Jurjew, sowjetischer Hubschrauberkonstrukteur und -pionier († 1957)
- 10. November: Claude Rains, englischer Schauspieler († 1967)
- 14. November: Jawaharlal Nehru, indischer Jurist und Regierungschef († 1964)
- 14. November: Taha Hussein, arabischer Schriftsteller († 1973)
- 15. November: Emanuel II. (Portugal), letzter König von Portugal († 1932)
- 16. November: George Simon Kaufman, US-amerikanischer Autor († 1961)
- 18. November: Hannes Meyer, Schweizer Architekt und Urbanist († 1954)
- 19. November: Wassili Konstantinowitsch Blücher, General der Roten Armee und Marschall der Sowjetunion († 1938)
- 20. November: Edwin Hubble, US-amerikanischer Astronom († 1953)
- 20. November: Otto Koehler, deutscher Zoologe und Ethologe († 1974)
- 22. November: Erwin Stresemann, deutscher Ornithologe († 1972)
- 23. November: Jakob Altmaier, deutscher Politiker und MdB († 1963)
- 23. November: Klement Gottwald, tschechoslowakischer Politiker, Staatspräsident
- 24. November: Johannes Heckel, deutscher Kirchenrechtler († 1963)
- 25. November: Fritz Cockerell, Pionier des Automobilbaues († 1965)
- 26. November: Heinrich Mitteis, deutscher Rechtshistoriker († 1952)
- 30. November: Edgar Douglas Adrian, britischer Anatom und Physiologe († 1977)
- 9. Dezember: Hannes Kolehmainen, finnischer Langstreckenläufer († 1966)
- 9. Dezember: Johan Petteri Kolehmainen, finnischer Langstreckenläufer († 1966)
- 12. Dezember: Otto Scheff, österreichischer Freistil-Schwimmer († 1956)
- 21. Dezember: Sewall Wright, US-amerikanischer Biologe, Genetiker († 1988)
- 23. Dezember: Emil Brunner, Schweizer reformierter Theologe († 1966)
- 25. Dezember: Hermann Conrad, deutscher Heimatforscher († 1959)
- 30. Dezember: Georg von der Vring, deutscher Schriftsteller († 1968)
- 31. Dezember: Adolf Grimme, deutscher Politiker († 1963)
- 31. Dezember: Marcel Pilet-Golaz, Schweizer Politiker († 1958)
- Oktober: José Maza, chilenischer Politiker (†1964)
- 1. Januar: Johann Kravogl, Büchsenmacher und Mechaniker ( - 1823)
- 5. Januar: Frank Hommeel, österreichischer Diktator ( - 1810)
- 15. Januar: Melchior Josef Martin Knüsel, Schweizer Politiker ( - 1813)
- 23. Januar: Alexandre Cabanel, französischer Maler ( - 1823)
- 30. Januar: Maria von Vetsera, österreichische Adlige ( - 1871)
- 30. Januar: Rudolf von Österreich, Erzherzog und Thronfolger von Österreich-Ungarn ( - 1858)
- 31. Januar: Joseph Gungl, ungarischer Komponist ( - 1810)
- 3. Februar: Belle Starr, Räuberbraut ( - 1848)
- 4. Februar: Carl Leverkus, erfolgreicher Chemieunternehmer ( - 1804)
- 14. Februar: Ernst Heinrich Carl von Dechen, Mineraloge und Geologe, Professor für Bergbaukunde ( - 1834)
- 26. Februar: Carl Davidoff, russischer Komponist, Dirigent, Cellist und Musikpädagoge ( - 1838)
- 8. März: Anton Romako, österreichischer Maler ( - 1832)
- 8. März: John Ericsson, schwedischer Ingenieur ( - 1803)
- 9. März: Paolo Ferrari, italienischer Lustspieldichter ( - 1822)
- 11. März: Benjamin Franklin Baker, US-amerikanischer Komponist ( - 1811)
- 12. März: Johannes IV. (Äthiopien), Kaiser von Äthiopien ( - 1831)
- 16. März: Ernst Wilhelm Leberecht Tempel, Astronom und Lithograf ( - 1821)
- 26. März: Wilhelm von Breithaupt, deutscher Offizier ( - 1809)
- 27. März: John Bright, britischer Politiker ( - 1811)
- 4. April: Gisela von Arnim, deutsche Schriftstellerin ( - 1827)
- 9. April: Michel Eugène Chevreul, französischer Chemiker ( - 1786)
- 15. April: Damian de Veuster, Mitglied der Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä ( - 1840)
- 29. April: Josef Werndl, österreichischer Waffenproduzent ( - 1831)
- 1. Mai: Heinrich Adolph Meyer, deutscher Meeresforscher und Fabrikant ( - 1822)
- 10. Mai: Michail Jewgrafowitsch Saltykow-Schtschedrin, russischer Schriftsteller und Satiriker ( - 1826)
- 17. Mai: Marie Friederike Franziska Hedwig von Preußen, Königin von Bayern ( - 1825)
- 8. Juni: Gerard Manley Hopkins, britischer Lyriker und Jesuit ( - 1844)
- 15. Juni: Mihai Eminescu, rumänischer Dichter ( - 1850)
- 28. Juni: Maria Mitchell, US-amerikanische Astronomin und Frauenrechtlerin ( - 1818)
- 1. Juli: José Joaquín Pérez Mascayano, chilenischer Politiker ( - 1801)
- 13. Juli: Robert Hamerling, österreichischer Schriftsteller ( - 1830)
- 14. Juli: P. G. Berg, schwedischer Verleger ( - 1805)
- 18. Juli: Domingo Santa María González, chilenischer Politiker und Präsident ( - 1824)
- 31. Juli: Hugo von Ritgen, deutscher Architekt ( - 1811)
- 5. August: Fanny Lewald, deutsche Schriftstellerin ( - 1811)
- 10. August: Jan Jonker Afrikaner, Afrikaner-Häuptling ( - 1820)
- 15. August: Theodor Christlieb, evangelischer Theologe ( - 1833)
- 23. September: Wilkie Collins, britischer Schriftsteller und Verfasser der ersten Mystery Thriller ( - 1824)
- 23. September: William Wilkie Collins, britischer Autor ( - 1824)
- 24. September: Daniel Harvey Hill, General der Konföderierten Staaten von Amerika ( - 1821)
- 6. Oktober: Jules Dupré, französischen Landschaftsmaler ( - 1812)
- 10. Oktober: Adolf von Henselt, deutscher Komponist und Klaviervirtuose ( - 1814)
- 11. Oktober: James Prescott Joule, britischer Physiker ( - 1818)
- 19. Oktober: Ludwig I. (Portugal), König von Portugal ( - 1838)
- 28. Oktober: Gustav Rümelin, deutscher Pädagoge, Statistiker und Politiker ( - 1815)
- 28. November: Richard von Volkmann, deutscher Chirurg und Schriftsteller ( - 1830)
- 6. Dezember: Jefferson Davis, US-amerikanischer Politiker der Südstaaten ( - 1808)
- 7. Dezember - Antoni Kątski, polnischer Komponist und Pianist ( - 1817)
- 10. Dezember: Ludwig Anzengruber, österreichischer Dichter, Erzähler und Dramatiker ( - 1839)
- 12. Dezember: Robert Browning, britischer Dichter ( - 1812)
- 12. Dezember: Viktor Jakowlewitsch Bunjakowski, russischer Mathematiker ( - 1804)
- 14. Dezember: Cölestin Joseph Ganglbauer, Erzbischof von Wien ( - 1817)
- 27. Dezember: Eduard Bendemann, deutscher Maler ( - 1811)
- 27. Dezember: Ernst Christian Friedrich Schering, Gründer der späteren Schering AG
Staatsoberhäupter
Afrika
- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (1889–1909)
Amerika
- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
Europa
- Deutsches Kaiserreich: Wilhelm II., Deutscher Kaiser (1888–1918)
- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (1861–1889)
- Schweiz: Bernhard Hammer, Bundespräsident der Schweiz, (1889)
ko:1889년
th:พ.ศ. 2432
1889
- 1. Januar: Die elektrische Hinrichtung wird eingeführt. Im Staat New York tritt ein Gesetz in Kraft, das die Hinrichtung von zum Tode verurteilten Verbrechern durch Benutzung des elektrischen Stuhls vorsieht. Diese, zuvor an Tieren erprobte, gegenüber dem Erhängen als „menschlicher“ empfundene Todesart kommt am 6. August 1890 erstmals zum Einsatz
- 8. Januar: Herman Hollerith meldet das Patent für ein System zur Verarbeitung von Lochkarten an und begründet so die maschinelle Datenverarbeitung
- 11. Februar: Japan gibt sich eine neue Verfassung nach europäischem Muster
- 1. April: Der Berliner Zeitungsverleger Rudolf Mosse gründet die „Berliner Morgen-Zeitung“
- 6. Mai: Die Weltausstellung in Paris, Frankreich wird eröffnet
- 24. Mai: Der Reichstag in Deutschland gibt seine Zustimmung zur Renten- und Invaliditätsversicherung
- 18. August: Erster Deutscher Philatelistentag in Mainz
- 15. November: Sturz der Monarchie und Ausrufung der Republik in Brasilien. König Pedro II. wird gestürzt
- 23. November: In San Francisco kommt erstmals ein umgebauter Edison-Phonograph als Musikautomat mit Münzeinwurf öffentlich zum Einsatz.
- In Paris, Frankreich wird der Eiffelturm zum hundertjährigen Jubiläum der Französischen Revolution erbaut
- In Worpswede wird die Künstlerkolonie gegründet
- Bertha von Suttner veröffentlicht „Die Waffen nieder!“
- South Dakota wird 40. Bundesstaat der USA
- König Umberto von Italien auf Staatsbesuch in Berlin
- Die Firth-of-Forth-Brücke wird in Queensferry, Schottland fertiggestellt
- Erstbesteigung des Kilimandscharo durch den Leipziger Geografen Hans Meyer (Afrikaforscher) (1858–1929)
- Die Elfenbeinküste (später Côte d'Ivoire) wird offiziell französisches Protektoratsgebiet
- Bergarbeiterstreik im Ruhrgebiet
- „Fräulein Julie“ von August Strindberg wird uraufgeführt
Katastrophen
- 31. Mai: Nach einem Dammbruch der South-Fork-Talsperre bei Johnstown (Pennsylvania) sterben mehr als 2.200 Menschen
Kultur
- 2. März: Uraufführung der Operette Capitain Fracassa von Rudolf Dellinger am Carl Schultze Theater in Hamburg
- 21. April: Uraufführung der Oper Edgar von Giacomo Puccini am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Esclarmonde von Jules Massenet an der Opéra-Comique in Paris
- Der deutsche Archäologe Friedrich von Duhn und der deutsche Bauforscher Louis Jacobi finden bei Ausgrabungen in Pompeji einen dorischen Tempel aus dem 6. Jahrhundert v. Chr..
- 1. Januar: Götz Briefs, Katholischer Sozialethiker, Sozialphilosoph und Nationalökonom († 1974)
- 2. Januar: Tito Schipa, italienischer Tenor und Komponist († 1965)
- 7. Januar: Philippe Henriot, französischer Politiker († 1944)
- 10. Januar: Joseph Santley, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent († 1971)
- 15. Januar: Walter Serner, Essayist, Schriftsteller und Dadaist
- 17. Januar: Giuseppe Beltrami, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1973)
- 17. Januar: Ralph Howard Fowler, britischer Physiker († 1944)
- 19. Januar: Sophie Taeuber-Arp, Künstlerin, Malerin und Bildhauerin († 1943)
- 20. Januar: Lois Welzenbacher, österreichischer Architekt († 1955)
- 21. Januar: Edith Mary Tolkien, Ehefrau von J. R. R. Tolkien († 1971)
- 21. Januar: Hermann Glöckner, deutscher Maler († 1987)
- 22. Januar: Guido Kisch, Jurist und Rechtshistoriker († 1985)
- 22. Januar: Henri Pélissier, französischer Radrennfahrer († 1935)
- 22. Januar: Hermann Troppenz, deutscher Politiker und MdB († 1964)
- 22. Januar: Willi Baumeister, deutscher Maler († 1955)
- 23. Januar: Rikard Long, färöischer Dichter und Literaturkritiker († 1977)
- 26. Januar: Rudolf Mauersberger, deutscher Komponist und Kreuzkantor († 1971)
- 29. Januar: Leadbelly, US-amerikanischer Blues-Sänger († 1949)
- 1. Februar: Karl Gaul, deutscher Politiker († 1972)
- 3. Februar: Carl Theodor Dreyer, dänischer Filmregisseur († 1968)
- 7. Februar: Harry Nyquist, US-amerikanischer Physiker († 1976)
- 8. Februar: Siegfried Kracauer, Journalist, Publizist, Soziologe und Filmhistoriker († 1966)
- 12. Februar: Anton Hoppe, deutscher Politiker († 1968)
- 16. Februar: Pawel Jefimowitsch Dybenko, russischer Revolutionär und Marineoffizier († 1938)
- 18. Februar: Aloysius Muench, US-amerikanischer Kurienkardinal und erster Nuntius der BRD († 1962)
- 18. Februar: Gerhard Marcks, Bildhauer († 1981)
- 19. Februar: Ernest Marsden, englischer Physiker
- 22. Februar: Olave Baden-Powell, Mitbegründerin der Pfadfinderinnenbewegung († 1977)
- 23. Februar: Victor Fleming, Regisseur († 1949)
- 24. Februar: Kuni Tremel-Eggert, († 1957)
- 25. Februar: Albin Stenroos, Marathonläufer und Olympiasieger
- 29. Februar: Kobuk, Schriftsteller († 1951)
- 4. März: Hans Dirscherl, deutscher Politiker († 1962)
- 7. März: Heinrich Studer, Schweizer Verleger († 1961)
- 14. März: Firmin Lambot, belgischer Radrennfahrer († 1964)
- 21. März: W. S. Van Dyke, US-amerikanischer Filmregisseur († 1943)
- 23. März: Yukichi Chuganji, galt eine Zeitlang als ältester Mann der Welt († 2003)
- 24. März: Albert Hill, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 24. März: Joseph Massolle, Ingenieur († 1957)
- 26. März: Václav Kaprál, tschechischer Komponist († 1947)
- 27. März: Yakup Kadri Karaosmanoglu, türkischer Romanschiftsteller († 1974)
- 31. März: Adolf Jäger, deutscher Fußballspieler († 1944)
- 31. März: Muriel Hazel Wright, US-amerikanische Historikerin († 1975)
- 5. April: Mestre Pastinha, brasilianischer Sportler († 1981)
- 7. April: Gabriela Mistral, chilenische Dichterin und Diplomatin († 1957)
- 7. April: Peter August Böckstiegel, Maler († 1951)
- 8. April - Adrian Boult, englischer Dirigent († 1983)
- 8. April: Blanche Stuart Scott, die erste US-Amerikanerin, die ein Flugzeug flog
- 14. April: Arnold J. Toynbee, britischer Kulturtheoretiker († 1975)
- 14. April: Efim Bogoljubow, ukrainisch-deutscher Schachgroßmeister († 1952)
- 14. April: Karl Schworm, Autor und Heimatdichter († 1956)
- 16. April: Charlie Chaplin, britischer Regisseur, Schauspieler und Komiker († 1977)
- 17. April: Joseph Georg Oberkofler, österreichischer Jurist, Erzähler und Lyriker († 1962)
- 19. April: Otto Georg Thierack, Präsident des Volksgerichtshofs, Reichsminister der Justiz († 1946)
- 20. April: Adolf Hitler, deutscher Reichskanzler und Diktator († 1945)
- 20. April: Tonny Kessler, niederländischer Fußballspieler († 1960)
- 21. April: Paul Karrer, Schweizer Chemiker († 1971)
- 22. April: Ludwig Renn, deutscher Schriftsteller († 1979)
- 22. April: Richard Glücks, Leiter der Inspektion der Konzentrationslager († 1945)
- 23. April: Karel Willem Frederick Marie Doorman,niederländischer Konteradmiral
- 24. April: Johanna Kirchner, deutsche Widerstandskämpferin († 1944)
- 24. April: Stafford Richard Cripps, britischer Politiker und Diplomat († 1952)
- 26. April: Ludwig Wittgenstein, österreichischer Philosoph († 1951)
- 28. April: António de Oliveira Salazar, Ministerpräsident von Portugal († 1970)
- 29. April: Jan van der Sluis, niederländischer Fußballspieler († 1952)
- 3. Mai: Gottfried Fuchs, deutscher Fußballspieler († 1972)
- 4. Mai: Francis Joseph Spellman, Erzbischof des Erzbistums New York und Kardinal († 1967)
- 18. Mai: Jakob Levy Moreno, Begründer des Psychodramas († 1974)
- 18. Mai: Thomas Midgley, US-amerikanischer Ingenieur († 1944)
- 23. Mai: Hermann Gieseler, Gewerkschaftsfunktionär († 1948)
- 25. Mai: Igor Iwanowitsch Sikorski, ukrainisch-amerikanischer Luftfahrtpionier († 1972)
- 28. Mai: Richard Réti, berühmter Schachspieler († 1929)
- 1. Juni: Sigrid Onegin, deutscher Opern- und Konzertsängerin († 1943)
- 19. Juni: Enrico Celio, Schweizer Politiker und Bundespräsident († 1980)
- 19. Juni: Wera Ignatjewna Muchina, russische Bildhauerin († 1953)
- 23. Juni: Anna Andrejewna Achmatowa, russische Dichterin und Schriftstellerin († 1966)
- 24. Juni: Leopold Reitz, deutscher Schriftsteller († 1972)
- 1. Juli: Hans Peter von Heydebreck, deutscher Reichstagsabgeordneter und Nationalsozialist († 1934)
- 2. Juli: Erik Jan Hanussen, Hellseher († 1933)
- 5. Juli: Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Regisseur, Choreograph, Maler († 1963)
- 10. Juli: Noble Sissle, afro-amerikanischer Sänger und Liedtext-Lyriker
- 13. Juli: Adam Scharrer, deutscher Schriftsteller († 1948)
- 17. Juli: Erle Stanley Gardner, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1970)
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