Home About us Products Services Contact us Bookmark
:: wikimiki.org ::
Hubwagen

Hubwagen

Der Hubwagen ist ein Flurförderfahrzeug mit oder ohne elektrischen Antrieb. Mit ihm können Gegenstände, meist Paletten auf ebenem Untergrund, verschoben werden. Der Hubwagen besteht aus zwei Metallzinken (Gabeln), die unter die Palette geschoben werden können. Vorne an den Zinken sind starre Rollen und auf der anderen Seite ist eine lenkbare Rolle angebracht. Der Wendekreis ist sehr klein und kann somit auch auf der Ladefläche von LKW benutzt werden. Eine Stapelung ist nicht möglich.

Hand-Hubwagen

LKW Ein langer Hebelgriff (Handgabel) dient zum Lenken und zum Anheben des gesamten Hubwagens gegenüber den Rollen durch einen Hydraulikzylinder. Durch auf- und abbewegen des Hebels wird die Hydraulikpumpe angetrieben. Zum Ablassen dient in der Regel ein Hebel mit Seilzug am Griff des Hubwagens. Er ist handlich und vergleichsweise leicht (unter 100 kg). Die Last kann gezogen oder geschoben werden. Die Traglasten reichen von 2,0 t (bei Standardgeräten) bis zu max. 5 t bei manuellen Geräten. Die Standardlänge beträgt 1150 mm für Europaletten bzw. 800 mm beim seitlichen Einfahren in die Palette.

Elektro-Hubwagen

Ein elektrisch betriebener Hubwagen, z.T. mit Stehplatz, nimmt die Kraftanstrengung des Bedieners und kann gleichzeitig eine höhere Nutzlast befördern. Der Hubwagen ist auch unter dem Namen Ameise bekannt; dieser darf jedoch als eingetragenes Warenzeichen nur von der Firma Jungheinrich benutzt werden. Siehe auch: Gabelstapler Kategorie:Nutzfahrzeug Kategorie:Hebezeug

Flurfördergerät

Als Flurfördergeräte werden Transportmittel bezeichnet, die zumeist innerbetrieblich zu ebener Erde eingesetzt werden. Heute wird in den einschlägigen Normen der Begriff Flurförderzeug verwendet. Andere Quellen verwenden den Begriff Flurfördermittel. Zu den Flurfördermitteln gehören: 1) Gleisfahrzeuge (Triebfahrzeuge, Wagen, Sonderfahrzeuge) 2) Gleislose Flurfördermittel (Handfahrgeräte, Stapelgeräte, Angetriebene Fahrgeräte) 3) Sonstige Flurfördermittel (Paletten, Container) Dazu zählen unter anderem:
- Gabelstapler
- Hubwagen
- bestimmte Schlepper (im Sinn von Zugmaschine)
- Reach-Stacker (Containerumschlag)
- Spreader (Containerumschlag)
- Containerbrücke (Containerumschlag in Häfen) Kategorie:Logistik Kategorie:Nutzfahrzeug

Transportpalette

Auf Transportpaletten, auch einfach Paletten genannt, werden für den Transport bestimmte Waren aufgestapelt. Die beladene Palette kann dann zum Beispiel mit einem Hubwagen verladen werden. Wichtig bei dem Beladen von Paletten ist die ausreichende Absicherung des Transportgutes gegen Herabfallen, zum Beispiel durch umwickeln oder einschweißen mit Folie. Paletten haben unten seitliche Aussparungen, die es Flurförderzeugen ermöglichen, unter die Palette zu fahren um sie anzuheben. Die meisten Paletten sind aus Brettern und Kanthölzern zusammengenagelt, es gibt jedoch auch Paletten aus Kunststoff oder Blech. Es gibt Einwegpaletten, die in der Regel nicht sehr haltbar sind, diese verbleiben meist beim Kunden, der sie dann entsorgt und es gibt stabilere Mehrwegpaletten, zum Beispiel die Europalette. Eine andere quadratischere Form ist die sogenannte Mas-Palette. Die Grundformen bestimmen die Möglichkeit die Kartons zu stapeln. Dadurch wird die Ausnutzung der Grundfläche und eventuell die Stapelhöhe bestimmt. Kategorie:Güterverkehr Kategorie:Verpackung

Hydraulikpumpe

Die Hydraulikpumpe ist ein Bauelement der Fluidtechnik welches mechanische Energie (Drehzahl, Drehmoment in hydraulische Energie (Druck, Volumenstrom) umwandelt.

Offener Kreislauf

Die Hydraulikpumpe saugt Hydraulikflüssigkeit aus einem drucklosen Ölbehälter (manchmal mit geringem Druck von <2 bar beaufschlagt) an und fördert die Hydraulikflüssigkeit in ein Hydrauliksystem. Die unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit kann dann über Leitungen, Schläuche und Ventile zu „Aktuatoren“ (Hydraulikzylinder, Hydraulikmotoren) geleitet werden und dort Arbeit verrichten.

Geschlossener Kreislauf

Die Hydraulikpumpe wird mit direkt vom Aktuator (Hydraulikmotor) zurückkommender Hydraulikflüssigkeit gespeist. Die Hydraulikflüssigkeit steht unter geringem Druck von etwa 10 - 30 bar) und wird mit der Hydraulikpumpe auf ein höheres Druckniveau gebracht, welches wieder dem Aktuator zugeführt wird.

Bauformen

Es werden viele Bauformen unterschieden:
- Zahnradpumpe (innen oder außen verzahnt)
- Axialkolbenpumpe
- Radialkolbenpumpe
- Flügelzellenpumpe
- Schraubenpumpe
- Drehschieberpumpe

Siehe auch


- Hydraulikmotor

Weblinks


- [http://www.linde-hydraulik.de/ Linde AG]
- [http://www.boschrexroth.com Bosch-Rexroth]
- [http://www.sauer-danfoss.de Sauer-Danfoss] Kategorie:Fluidtechnik Kategorie:Fluidelement Kategorie:Pumpe

Seilzug

Der Bowdenzug ist ein Maschinenelement, das zur Übertragung von Zugkräften, insbesondere entlang gekrümmter Wege, dient.

Aufbau

Der Bowdenzug besteht aus einem innenliegenden Stahldraht oder Drahtseil, das in einer kunststoff- oder textilummantelten und flexiblen Hülle verlegt wird, in der es sich leicht bewegen lässt. Die Hülle dient als mechanische Führung des Zugs und als Gegenlager für die übertragenen Zugkräfte, so dass der Bowdenzug Kräfte auch über mehrfach gebogene Pfade übertragen kann. Die Hülle ist daher in der Regel als dicht gewickelte, druckfeste Spirale ausgeführt. Die Verbindung der Bowdenzugseele mit dem zu bewegenden Maschinenteil geschieht entweder durch direkte Klemmung oder durch Einhängen eines Nippels in ein passend geformtes Gegenstück. Wichtig ist dabei, dass Biegemomente an der Bowdenzugseele vermieden und reine Zugkräfte übertragen werden, um frühzeitigen Bruch zu verhindern. Die Nippel können an der Bowdenzugseele durch Pressen, Löten oder Anschrauben befestigt werden. Die Ummantelung schützt den Zug vor äußeren Beschädigungen, verhindert das Eindringen von Staubpartikeln oder Feuchtigkeit und sorgt so dafür, dass die Funktion des Zugs durch mechanische Reibung oder Rost nicht beeinträchtigt wird. Benannt ist der Bowdenzug nach seinem Erfinder, Sir Harold Bowden (1880-1960).

Einsatzgebiete

Eingesetzt werden Bowdenzüge unter anderem für die Betätigung von Bremsen und Gangschaltung bei Fahrrädern, als Gas- und Kupplungszug bei Motorrädern und als Übertragungselement für die Bedienung von Pkw-Schaltgetrieben. In der Feinwerktechnik werden Bowdenzüge vielfältig eingesetzt, zum Beispiel als Auslösemechanismen in der professionellen Fotografie. Kategorie:Kraftfahrzeugtechnik Kategorie:Fahrradtechnik

Gabelstapler

Ein Gabelstapler ist ein Flurfördergerät für den innerbetrieblichen Transport. Die ersten Gabelstapler wurden von dem Schraubenhersteller Eugene Clark im Jahre 1917 zum innerbetrieblichen Transport hergestellt. Gabelstapler sind insbesondere für den Transport von Paletten ausgelegt. Wesentliches Element des Gabelstaplers ist seine Hubeinheit, welche aus einem Hubmast und einem Gabelträger besteht. Der Gabelträger trägt zwei in ihrem Abstand verstellbare stählerne Zinken, die meistens von einer Hydraulik vertikal und in Sonderfällen auch horizontal bewegt werden kann. Die beiden Zinken nennt man Gabel. Sie gaben dem Gabelstapler seinen Namen. Folgende Arten von Hubmasten können unterschieden werden: Standard, Duplex, Triplex, HiLo und Quad. Für Sonderanwendungen kann ein Gabelstapler mit sog. Anbaugeräten ausgestattet werden. Gängige Anbaugeräte sind neben Seitenschieber und Zinkenversteller auch sog. Papierollen- und Faßklammern. Beim Einsatz von Anbaugeräten reduziert sich in der Regel die sog. Resttragfähigkeit. Diese Reduzierung wird durch die Vergrößerung des sog. Lastschwerpunktabstandes herbeigeführt. Mittels eines am Gabelstapler fest angebrachten Resttragfähigkeitsdiagramms läßt sich die max. zu hebende Last als Funktion der Hubhöhe ablesen. Gabelstapler werden durch einen Bediener gesteuert. Der Antrieb eines Gabelstaplers kann verbrennungsmotorisch oder elektromotorisch erfolgen. Bei den verbrennungsmotorischen Antrieben lassen sich Treibgas-, Diesel- und Erdgasantriebe unterteilen; weiterhin kann hier zwischen hydrodynamischen Antrieben, i.a. auch als Wandler bezeichnet und hydrostatischen Antrieben unterschieden werden. Elektromotorische Antriebe lassen sich in Gleichstrom- und Drehstromantriebe unterteilen. Gabelstapler verwenden eine Hecklenkung mit sehr großem Lenkeinschlag. In der Regel ist der Wendekreis etwa so groß wie die Fahrzeuglänge. Es werden Gabelstapler mit drei oder vier Rädern gebaut. Bei einer dreirädrigen Ausführung ist das Einzelrad hinten. Die gebräuchlichsten Hublasten liegt zwischen 1 t und 8 t. Hubhöhen bis zu 6 m sind üblich. Es sind jedoch auch weit größere Fahrzeuge erhältlich. Gabelstapler, auch Gegengewichtsstapler genannt, sind im Gegensatz zu Radarmstaplern freitragende Flurförderzeuge: Sie nehmen somit die Last außerhalb der Lastunterstützung auf und unterliegen dem Hebelgesetz, wobei der Drehpunkt des Hebels die Mitte der Vorderachse ist und der Lastarm von Mitte Vorderachse bis zum Mittelpunkt der (angenommenen) quadratischen und gleichmäßig verteilten Last reicht. Wichtig ist in der Praxis der Teil des Lastarms, der sich Lastschwerpunktabstand nennt. Dies ist der Abstand von der Gabelferse bis zum Schwerpunkt der Last. Der Lastschwerpunktabstand ist wichtig zur Klassifizierung der Stapler nach Tragfähigkeiten. Denn bei jeder Tragfähigkeitsangabe muss man wissen, für welchen Lastschwerpunktabstand (LSP) diese Tragfähigkeit gilt. Der LSP ist durch internationale Normen festgelegt. Das Angebot auf dem Markt beinhaltet Stapler mit Tragfähigkeiten bis zu 90.000 kg. Alle Stapler müssen den Standsicherheitsbestimmungen entsprechen, das heißt Stapler unter 50.000 kg Tragfähigkeit müssen auf einer neigbaren Plattform oder einer festen Rampe einer Reihe von Kipptests unterzogen worden sein. Bei Geräten über 50.000 kg Tragfähigkeit ist die Standsicherheit rechnerisch zu ermitteln. Stapler sind Flurförderzeuge, das heißt, sie bewegen sich frei auf dem Flur (Fahrwegen) und sind nicht schienengebunden. Dementsprechend sind Stapler mit Rädern versehen, die ein relativ weiches und geräuschloses Fahren möglich machen, das heißt, dass die Räder entweder elastik-, vollgummi- oder luftbereift sind. Stapler können elektrisch oder verbrennungsmotorisch angetrieben sein. Angeboten werden batterieelektrische und netzelektrische (seltener) Antriebe; Benzin, Treib- oder Erdgas, Diesel und auch Dieselelektro- und Treibgaselektro-Antrieb sind möglich. Die Betätigung der Arbeitsfunktion erfolgt hydraulisch, das gilt für das Heben, Senken, Neigen und gegebenenfalls auch für die Hilfskraftlenkung und die hydraulischen Anbaugeräte. Zum Heben der Last sind Hubmaste erforderlich, die überwiegend in teleskopierender Form angeboten werden. Am häufigsten auf dem Markt ist der einfach teleskopierende oder Simplexmast anzutreffen. Für hohes Stapeln bei kleiner Bauhöhe sind Zweistufen, Dreistufen oder gar Vierstufenmaste möglich. Die genormten Hubhöhen sind in den europäischen Normen für Stapler bis 10.000 kg Tragfähigkeit mit 3.300 mm festgelegt, für höhere Tragfähigkeiten gilt die Norm-Hubhöhe 5.000 mm. Größere Hubhöhen sind möglich; dann ist jedoch aus Gründen der Standsicherheit in den meisten Fällen die Einschränkung der Tragfähigkeit erforderlich. Wegen der besseren Sicht nach vorn haben sich Freisichtmaste weitgehend durchgesetzt, da bei diesen keine wesentliche Sichtbehinderung nach vorn durch Hydraulikzylinder und Hubketten vorhanden ist. Die Hubgerüste der Stapler sind nach vorn und nach hinten neigbar. Die Vorwärtsneigung ermöglicht besseres Aufnehmen und Absetzen der Last; die Rückwärtsneigung verhindert beim Fahren das Abrutschen der Last von der Gabel. Da Stapler flächen- und raumsparend sein sollen, sind sie kompakt gebaut, um die Arbeitsgangbreite klein zu halten. Stapler sind als Geh- und Fahrersitzgeräte, seltener als Hand- und Standgeräte im Einsatz. Eine besonders imposante Variante der Gegengewichtsstapler ist der Geländestapler, auch Grossreifenstapler genannt.Hier steht die Geländegängigkeit durch hohe Bodenfreiheit, Niederdruckreifen, hohe Traktion, äußerst robuste Bauweise bei Chassis, Hubgerüst und Lenkachse, starke Motorisierung, in der Regel Dieselmotoren, bei Spitzenmodellen hydrostatisches Getriebe und hohe Standsicherheit bei guter Steigfähigkeit im Vordergrund. Ein bekannter Vertreter dieser Staplerart ist z. Bsp. der Ranger Geländestapler aus Österreich. Zum Teil haben diese Stapler Allradantrieb. Geländestapler werden auch außerbetrieblich in schwerem Terrain eingesetzt, z. Bsp. in Forstwirtschaft, Holzindustrie, Bergwerken, Recyclingindustrie, Schwerindustrie, im Anlagenbau und in Betonwerken, Ziegeleien usw. Eine weitere Spezialvariante ist der Seitenstapler. Die Last wird mit dem seitlich angeordnetem, ausfahrbarem Hubgerüst aufgenommem und führ den Transport auf dem Tisch abgesetzt. Seitenstapler sind für den innerbetrieblichen Transport besonders langer Lasten gedacht. Neben dem klassischen Dieselmotor wird beim Seitenstapler heute auch immer mehr der Elektroantrieb eingesetzt.

Siehe auch


- Radlader
- Carl von Linde, Gründer Fa. Linde AG
- Staplerfahrer Klaus (Film)
- Friedrich Jungheinrich, Gründer Fa. Jungheinrich Gabelstapler (1899-1968) Kategorie:Nutzfahrzeug ja:フォークリフト

Kategorie:Nutzfahrzeug

Kategorie:Kraftfahrzeug

Gerillakrig

Gerilla, kommer av det spanska ordet för litet krig, avser organiserad och väpnad grupp, som på icke folkrättsligt erkänt sätt medelst våldshandlingar och på annat sätt söker påverka eller störta en stats regering. I många fall har en gerilla sökt förmå en regering att avsöndra en del av statens territorium på grundval av legitimitetsaspekter som gerillan hävdar.

Historik

Personer inom gerillakrigföring


- Mao Tse-tung
- Che Guevara

Kända gerillarörelser


- ETA
- LTTE
- Tupamaros, en "stadsgerilla"

Se även


- motståndsrörelse
- revolution
- terrorism Kategori:Gerilla ja:ゲリラ ms:Gerila

cheap london hotels Parkiet nauka teksty opisy gg










































:: RELATED NEWS ::
Epifanio de los Santos Avenue
Epifanio de los Santos Avenue (also known as EDSA) is the main road in Metro Manila, Philippines. It is an important commuting hub between the northern and southern parts of the metropolis. EDSA figures prominently in the recent history of the Philippines for being the site of two peaceful
Epifanio De los Santos Avenue
Epifanio de los Santos Avenue (also known as EDSA) is the main road in Metro Manila, Philippines. It is an important commuting hub between the northern and southern parts of the metropolis. EDSA figures prominently in the recent history of the Philippines for being the site of two peaceful
Epifanio De Los Santos Avenue
Epifanio de los Santos Avenue (also known as EDSA) is the main road in Metro Manila, Philippines. It is an important commuting hub between the northern and southern parts of the metropolis. EDSA figures prominently in the recent history of the Philippines for being the site of two peaceful
Bakhtaran province
Kermanshah is one of the 30 provinces of Iran. It is in the west of the country, bordering Iraq. Between 1979 and the 1990s, the province was known as Bakhtaran. Its capital Kermanshah is situated in 47° 4´ east
Ardebil province
Ardabil (in Persian: اردبیل other name: Ardebil ancient name: Artavil ) is one of 30 provinces of Iran. It is in the north-west of the country, bordering the Republic of Azerbaijan a
List of Thains of the Shire
"Thain" is a common variant spelling of "Thane" or "Thegn", an Anglo-Saxon term for a minor noble, probably best known for its use in Shakespeare's Macbeth. In J. R. R. Tolkien's fictional universe of Middle-earth, the Thain was the traditional military lea
PostScript Printer Description
PostScript Printer Description (PPD) files are created by vendors to describe the entire set of features and capabilities available for their PostScript printers. A PPD also contains the PostScript code (commands) used to invoke features for the print job. As such, PPDs function as drivers for all PostScript printers, by providing a unified interface for the printer's capabilities and features. For example, a generic PPD file for all models of HP Color LaserJet [http://www.linuxprinting.org/downloa
Massey-Ferguson
Massey Ferguson Limited was an historically important Canadian agricultural equipment manufacturer. The firm was founded in 1847 in Newcastle, Ontario by
Pearl Took
Hobbits are a fictional race in J. R. R. Tolkien's Middle-earth books. They first appear in The Hobbit and play an important role in the book The Lord of the Rings. This is a list of hobbits that are mentioned by name in Tolkien's works. They are ordered alphabetically by first name. In cases where a hobbit’s family name
All Rights Reserved 2005 wikimiki.org