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| Hugo Becker |
Hugo BeckerHugo Becker ( - 13. Februar 1863 in Straßburg; † 30. Juli 1941 in Geiselgasteig) war ein deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist.
Becker erhielt Violin-, später Cellounterricht bei seinem Vater und war bereits mit fünfzehn Jahren Cellist am Mannheimer Hoforchester. Er studierte bei Alfredo Piatti, Jules de Swert und in Dresden bei Friedrich Grützmacher. Seit 1884 war er Solocellist am Theaterorchester in Frankfurt (Main) und Cellolehrer an der Musikhochschule Frankfurt. Daneben unternahm er auch Konzertreisen, u.a. durch die USA, und spielte in einem Klaviertrio mit Eugène Ysaye und Ferruccio Busoni, später auch mit Carl Flesch und Artur Schnabel. Neben einer Suite komponierte er ein Cellokonzert und Stücke für Cello mit Klavierbegleitung. Zu seinen Schülern zählten Enrico Mainardi, Paul Grümmer, Beatrice Harrison, Gregor Piatigorsky und Herbert Walenn.
Werke
- Andante religioso
- Drei Stücke für Violoncell mit Piano-Begleitung
- Scènes d'amour, Duo
- Deux Morceaux: Romance, Duo
- Deux Morceaux: Valse gracieuse, Duo
- Cellokonzert A-Dur
- Aus dem Leben des Waldschrat, Suite
Becker, Hugo
Becker, Hugo
Becker, Hugo
Becker, Hugo
Becker, Hugo
13. Februar
Der 13. Februar ist der 44. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 321 Tage (In Schaltjahren 322 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
Schaltjahr
- 1542 - Heinrich VIII. von England lässt seine 5. Frau hinrichten.
- 1575 - Heinrich III. von Frankreich wird in der Kathedrale von Reims als König gekrönt und heiratet zwei Tage später Louise de Lorraine-Vaudémont.
- 1630 - Mit der Boston Latin School wird die erste öffentliche Schule der USA gegründet.
- 1689 - Nach der Anerkennung der Declaration of Rights werden Wilhelm III. und seine Frau Maria II. vom englischen Parlament gemeinsam als Regenten anerkannt.
- 1945 - Erster Tag des Alliierten Luftangriffes auf Dresden
- 1953 - 45 frühere Mitglieder der SS werden in Bordeaux von einem Militärtribunal zum Tode verurteilt.
- 1960 - Erster Atomtest Frankreichs in der Sahara
- 1974 - Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn wird aus der Sowjetunion ausgewiesen und nach Frankfurt am Main ausgeflogen.
- 1975 - Anker Jørgensen wird Ministerpräsident Dänemarks.
- 1976 - Versuchter Umsturz, Ermordung des Staatschefs in Nigeria
- 1985 - DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker und Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt weihen die wiedererrichtete Semper-Oper in Dresden ein.
- 1989 - Michael Manley wird zum 2. Mal Premierminister Jamaikas.
- 1993 - Gründung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, die damals noch das Kürzel "MUT" trägt
- 1997 - Vorgezogene Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Kinza Clodumar.
- 1999 - Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping besucht das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz in Polen.
- 2002 - Deutschland übernimmt eine führende Rolle beim Aufbau der Polizei in Afghanistan
- 2003 - Im Rahmen der Nigeria-Connection erschießt ein betrogener tschechischer Staatsbürger den nigerianischen Botschafter in Prag
- 2004 - Präsident Blaise Compaoré von Burkina Faso trifft auf Einladung von Bundespräsident Johannes Rau in Deutschland ein,
- 2005 - Zum 60. Jahrestag der Bombenangriffe wehren sich mehrere Zehntausend Dresdner mit friedlichem Gedenken gegen den Missbrauch des Tages durch marschierende Neonazis.
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1657 - Uraufführung des musikalischen Dramas "Oronte" von Johann Caspar Kerll in München.
- 1876 - Uraufführung der Oper "Angelo" von César Cui in Moskau.
- 1895 - Die Gebrüder Lumière lassen in Paris den Kinematographen patentieren.
- 1905 - Uraufführung der Oper "King Arthur" von Isaac Albéniz in Brüssel.
- 1938 - Uraufführung der Operette "Les Petites Cardinal" von Arthur Honegger und Jacques Ibert am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1997 - Eröffnung der Internationalen Filmfestspiele Berlin.
Religion
- 1130 - Innozenz II. wird von Volk und Klerus zum Papst gewählt.
- 1633 - Galileo Galilei kommt in Rom an, wo er sich der Inquisition zu stellen hat.
Katastrophen
- 1918 - Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Kwangtung in der Provinz Guangdong, Republik China, fordert etwa 10.000 Todesopfer.
- 2001 - Durch ein Erdbeben der Stärke 6,6 in El Salvador sind 315 Tote zu beklagen.
Sport
- 1948 die Vereine Kölner BC und Köln-Sülz 07 fusionieren zum 1. FC Köln
- 1999 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Zoran Vujecic in Stuttgart durch K.O.
- 1999 - Emma George, Australien, springt im Stabhochsprung der Damen 4,60 Meter und stellt damit einen neuen Weltrekord auf
Geboren
- 1440 - Hartmann Schedel, deutscher Chronist und Kartograf
- 1457 - Maria von Burgund, Herzogin von Burgund
- 1518 - Anton Brus von Müglitz, Bischof von Wien und Erzbischof von Prag
- 1561 - Basilius Besler, deutscher Arzt, Botaniker und Verleger
- 1586 - Paris Graf von Lodron, Erzbischof von Salzburg
- 1599 - Alexander VII., Papst 1655 bis 1667
- 1610 - Jean de Labadie, französischer Mystiker und Separatist
- 1643 - Jacobus Sackmann, deutscher evangelischer Theologe
- 1682 - Giovanni Piazzetta, italienischer Maler
- 1683 - Joseph Schmuzer, deutscher Baumeister und Stukkateur
- 1734 - Yves Joseph de Kerguelen de Trémarec, französischer Seefahrer und Entdecker
- 1743 - Joseph Banks, englischer Naturforscher
- 1744 - David Allen, britischer Maler und Zeichner
- 1754 - Charles Maurice de Talleyrand, französischer Staatsmann
- 1766 - Thomas Robert Malthus, britischer Ökonom
- 1769 - Iwan Andrejewitsch Krylow, russischer Fabeldichter
- 1778 - Fernando Sor, spanischer Gitarrist und Komponist
- 1787 - Johann Caspar von Orelli, schweizerischer klassischer Philologe
- 1793 - Philipp Veit, deutscher Maler
- 1805 - Peter Gustav Lejeune Dirichlet, deutscher Mathematiker
- 1811 - François-Achille Bazaine, französischer Marschall
- 1820 - Béla Kéler, ungarischer Komponist
- 1829 - Wilhelm Knaack, österreichischer Schauspieler
- 1849 - Friedrich Wilhelm Voigt, deutsch-luxemburgischer Schuhmacher und Hochstapler
- 1853 - Pierre de Ségur, französischer Schriftsteller
- 1857 - Friedrich Adler, tschechischer Politiker
- 1863 - Hugo Becker, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist
- 1870 - Leopold Godowski, polnischer Pianist und Komponist
- 1873 - Fjodor Iwanowitsch Schaljapin, russischer Opernsänger
- 1881 - Eleanor Farjeon, britische Kinderbuchautorin, Lyrikerin und Dramatikerin
- 1888 - Georgios Papandreou, griechischer Politiker und Regierungschef
- 1889 - Ida Orloff, österreichische Schauspielerin
- 1892 - Robert H. Jackson, US-amerikanischer Hauptanklagevertreter bei den Nürnberger Prozessen
- 1895 - Ernst Geitlinger, deutscher Maler
- 1901 - Paul Felix Lazarsfeld, US-amerikanischer Soziologe österreichischer Abstammung
- 1903 - Georges Simenon, belgischer Krimi-Schriftsteller
- 1903 - Georgi Michailowitsch Berijew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
- 1908 - Kurt Seibt, SED-Politiker, Minister für Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte der DDR
- 1910 - Elsa Barraine, französische Komponistin
- 1910 - William Bradford Shockley, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger.
- 1912 - Antonia Pozzi, italienische Dichterin
- 1915 - Aung San, birmanischer Nationalheld
- 1915 - Harriet Bland, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1915 - Ludwig Ratzel, deutscher Politiker
- 1919 - Tennessee Ernie Ford, US-amerikanischer Country- und Gospel-Sänger
- 1920 - Boudleaux Bryant, US-amerikanischer Songschreiber
- 1921 - Jeanne Demessieux, französische Komponistin, Pianistin, Organistin und Pädagogin
- 1923 - Chuck Yeager, General der US-Airforce und Testpilot
- 1925 - Carlos Paredes, portugiesischer Komponist
- 1925 - Gene Ames, US-amerikanischer Sänger
- 1930 - Dotty McCuire, US-amerikanische Sängerin
- 1930 - Ernst Fuchs, österreichischer Maler und Grafiker
- 1930 - Karl Deres, deutscher Politiker und MdB
- 1933 - Constantin Costa-Gavras, griechischer Filmregisseur
- 1933 - Kim Novak, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1933 - Paul Biya, Präsident von Kamerun
- 1937 - Sigmund Jähn, deutscher Kosmonaut, als erster Deutscher im All
- 1938 - Carmela Corren, israelische Schlagersängerin
- 1938 - Oliver Reed, britischer Schauspieler
- 1939 - Beate Klarsfeld, deutsch-französische Journalistin
- 1939 - Waleri Iljitsch Roschdestwenski, russischer Kosmonaut
- 1940 - Werner Pirchner, österreichischer Komponist
- 1940 - Winfried Heurich, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist
- 1941 - Sigmar Polke, deutscher bildender Künstler
- 1942 - Otto Bernhardt, deutscher Politiker und MdB
- 1942 - Volker Bigl, deutscher Mediziner
- 1943 - Friedrich Christian Delius, deutscher Schriftsteller
- 1944 - Gerhard Langemeyer, deutscher Politiker
- 1944 - Peter Tork, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - King Floyd, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1945 - Roy Dyke, britischer Musiker
- 1946 - Artur Jorge, portugiesischer Fußballtrainer und bis 1977 Fußballprofi
- 1946 - Liza Minnelli, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1947 - Jerzy Montag, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
- 1947 - Mike Krzyzewski, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1947 - Urs Faes deutsch-schweizerischer Schriftsteller
- 1949 - Jo Baier, deutscher Regisseur
- 1949 - Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor
- 1950 - Peter Gabriel, britischer Musiker und Mitbegründer von Genesis
- 1951 - Rod Dees, britischer Musiker
- 1952 - Edward John Gagliardi, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Hans-Joachim Fuchtel, deutscher Politiker und MdB
- 1952 - Irene Dische, deutsch-amerikanische Schriftsteller
- 1952 - Freddy Maertens, belgischer Radrennfahrer
- 1954 - Hannes Steinert, deutscher Maler
- 1960 - Artur Jussupow, deutscher Schachspieler russischer Herkunft
- 1960 - Pierluigi Collina, italienischer Finanzberater und Fußballschiedsrichter
- 1961 - Henry Rollins, amerikanischer Rockmusiker, Autor und Schauspieler
- 1962 - Christiane Weber, Fechtsportlerin und zweimalige Olympiasiegerin
- 1969 - Holger Müller, deutscher Comedian und Schauspieler
- 1971 - Mats Sundin, schwedischer Eishockeyspieler
- 1974 - Robbie Williams, britischer Musiker und Entertainer
- 1975 - Sabine Bätzing, deutsche Politikerin und MdB
- 1980 - Sebastian Kehl, deutscher Fußballspieler
Gestorben
Sebastian Kehl
Sebastian Kehl
- 921 - Vratislav I., Herzog von Böhmen und der Vater des Heiligen Wenzel
- 1130 - Honorius II., Papst
- 1539 - Isabella d'Este, der wichtigsten Personen in der Kultur und Politik der italienischen Renaissance
- 1571 - Benvenuto Cellini, italienischer Bildhauer und Goldschmied
- 1592 - Jacopo Bassano, italienischer Maler
- 1653 - Georg Rodolf Weckherlin, deutscher Lyriker
- 1660 - Karl X. Gustav, König von Schweden von 1654 bis 1660
- 1662 - Elisabeth Stuart, Enkelin von Maria Stuart und Titularkönigin von Böhmen
- 1674 - Jean de Labadie, Mystiker und Separatist
- 1687 - Charles III. de Poix-Créquy, französischer General und Diplomat
- 1741 - Johann Joseph Fux, österreichischer Komponist
- 1769 - Johann Hildebrand Withof, Professor für Beredsamkeit und Geschichte
- 1788 - Germain-Jean Drouais, französischer Maler
- 1798 - Wilhelm Heinrich Wackenroder, deutscher Jurist und Schriftsteller
- 1818 - George Rogers Clark, US-amerikanischer Pionier
- 1840 - Nicolas-Joseph Maison, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich.
- 1855 - Karl Ludwig Tischendorf, deutscher Grafiker
- 1858 - Hermann Heinrich Gossen, preußischer Nationalökonom
- 1883 - Richard Wagner, deutscher Komponist
- 1896 - Ludwig Gabillon, Burgschauspieler und Regisseur
- 1897 - Friedrich Mitterwurzer, österreichischer Schauspieler
- 1914 - Alphonse Bertillon , französischer Kriminalist und Anthropologe
- 1916 - Vilhelm Hammershøi, dänischer Maler
- 1916 - Carlos Antonio Mendoza, dritter Staatspräsident von Panama
- 1920 - Otto Gross, österreichischer Arzt und Revolutionär
- 1926 - Edmund Dalbor, Erzbischof von Gnesen und Posen und Kardinal
- 1926 - Francis Ysidro Edgeworth, englischer Ökonom
- 1929 - Heinrich Busch, deutscher Pianist und Komponist
- 1930 - Anton Faistauer, österreichischer Maler
- 1935 - Herbert Allen Gines, britischer Sinologe
- 1939 - Caius Welcker, niederländischer Fußballspieler
- 1941 - Marcet Haldeman, US-amerikanische Autorin
- 1952 - Alfred Einstein, deutscher Musikwissenschaftler und Musikkritiker
- 1954 - Heinrich Zerkaulen, deutscher Schriftsteller
- 1956 - Jan Lukasiewicz, polnischer Philosoph, Mathematiker und Logiker
- 1957 - Gustav Mie, deutscher Physiker
- 1958 - Georges Rouault, französische Maler und Grafiker
- 1959 - Johannes Degener, deutscher Politiker
- 1964 - Hans Zöberlein, deutscher Schriftsteller
- 1964 - Werner Heyde, Professor für Psychiatrie und Neurologie
- 1966 - Marguerite Long, französische Komponistin
- 1970 - Hans-Jürgen Krahl, Studentenaktivist der 68er-Bewegung
- 1971 - Emil Fuchs, deutscher Theologe
- 1973 - Hans Globke, deutscher Jurist in Staatsdiensten
- 1974 - Adolf Arndt, deutscher Politiker
- 1974 - Leslie Munro, neuseeländischer Politiker, Botschafter von Neuseeland in den USA
- 1977 - Otto Niebergall, deutscher Politiker
- 1979 - Franz Jacobi, Hüttenbeamter in der Dortmunder Stahlindustrie
- 1980 - Marian Rejewski, polnischer Mathematiker
- 1982 - Archangelus Löslein, Kapuzinerpater
- 1990 - Heinz Haber, deutscher Physiker, Astronom und Fernsehautor
- 1991 - Arno Breker, deutscher Bildhauer
- 1996 - Martin Balsam, US-amerikanischer Schauspieler
- 1997 - Thies Christophersen, Revisionist und Holocaustleugner
- 1998 - Ivan Nový tschechischer Schriftsteller und Publizist
- 2000 - Charles M. Schulz, Erfinder der Comicserie 'Die Peanuts'
- 2000 - Rüdiger Altmann, deutscher Publizist
- 2001 - Manuela, deutsche Schlagersängerin
- 2002 - Waylon Jennings, US-amerikanischer Country-Musiker
- 2003 - Walt Whitman Rostow, US-amerikanischer Politiker und Volkswirtschaftler
- 2005 - Lucia dos Santos, portugiesische Nonne, eines der drei Fátima-Kinder
- 2005 - Maurice Trintignant, französischer Autorennfahrer
- 2005 - Sixten Ehrling, schwedischer Dirigent
Feier- und Gedenktage
- Gisela (Gisela von Veltheim), Irmhild (Ermenhild von Kent) - katholische Gedenktage
Siehe auch
- 12. Februar - 14. Februar
- 13. Januar - 13. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0213
ja:2月13日
ko:2월 13일
simple:February 13
th:13 กุมภาพันธ์
Straßburg
Straßburg (frz. Strasbourg [], elsässische Aussprache Schdroosburi) ist die historische Hauptstadt des Elsass. Die Stadt ist Hauptstadt der Region Elsass sowie Präfektur des Départements Unterelsass (Bas-Rhin). Die Präfektur verwaltet auch die beiden Arrondissements Strasbourg-Campagne und Strasbourg-Ville (von 1871 bis 1919 die Kreise "Straßburg (Land)" und "Straßburg (Stadt)"), sie bestehen aus 8 bzw. 10 Kantonen. Straßburg ist Kernstadt und größte Gemeinde im Elsass, in Bas-Rhin und im Stadtverband Straßburg (CUS).
Die Stadt liegt am Fluss Ill, die sich im Stadtgebiet verzweigt. Die östlichen Stadtteile mit dem Hafen grenzen an den Rhein. Am gegenüber liegenden östlichen Rheinufer liegt auf bundesdeutscher Seite die Stadt Kehl. Straßburg ist der Endpunkt des Rhein-Marne-Kanals.
Geschichte
Rhein-Marne-KanalRhein-Marne-Kanal)]] Straßburg wurde unter dem römischen Kaiser Augustus als Argentoratum gegründet. Es war zunächst ein militärischer Außenposten in der Provinz Germania Superior. Straßburg war ab dem 4. Jahrhundert Bischofssitz und wurde im 5. Jahrhundert durch Alemannen, Hunnen und Franken erobert. 842 wurden hier die Straßburger Eide geschworen, die das älteste Dokument in französischer Sprache darstellen. Diese Eide sind zweisprachig (althochdeutsch und altfranzösisch) überliefert. Die Sprache von Stadt und Region war damals althochdeutsch.
Im Mittelalter entwickelte sich Straßburg zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum und war von 1262 an freie Reichsstadt. 1439 wurde das Straßburger Münster fertig gestellt, welches bis 1874 das höchste Gebäude der Welt war. In der Reformation wurde es lutherisch. Auf dem Reichstag zu Augsburg 1529 legte Straßburg ebenfalls ein Bekenntnis zur Reformation ab. Straßburg schloss sich aber nicht den "Protestanten" der "Confessio Augustana" an, sondern legte mit Memmingen, Konstanz und Lindau ein eigenes, von Martin Bucer und Capito verfasstes Bekenntnis, die nach den vier Städten sog. Tetrapolitana ab.
Nach 1648 strebte Frankreich den Rhein als Grenze an, wobei die im Westfälischen Frieden gewonnene Reichsvogtei über die elsässischen Reichsstädte den eigenen Zwecken nutzbar gemacht wurde; Straßburg blieb davon jedoch zunächst ausgenommen. Erst im Rahmen der 1679 begonnenen Reunionspolitik Königs Ludwigs XIV. geriet auch Straßburg ins Visier. Nachdem die Stadt in diesem Zusammenhang im September 1681 mitten im Frieden durch die Franzosen besetzt worden war, wurde diese Änderung der Herrschaftsverhältnisse 1697 endgültig bestätigt. Protestanten wurden von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen, das Münster wurde rekatholisiert. Allerdings blieb die Stadt deutschsprachig und kulturell deutsch geprägt.
1770 und 71 studierte hier Johann Wolfgang von Goethe. In diesen Jahren wurde die Stadt ein Kristallisationspunkt der literarischen Bewegung "Sturm und Drang". Jakob Michael Reinhold Lenz und Johann Gottfried von Herder lebten hier. Nach der französischen Revolution wurde die Stadt immer wieder zum Exil für deutsche Revolutionäre, wie z.B. für Georg Büchner.
In Straßburg komponierte Claude Joseph Rouget de Lisle die Marseillaise.
Marseillaise
Marseillaise]Zur Zeit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert verdreifachte sich die Einwohnerzahl auf 150.000. 1871, nach dem deutsch-französischen Krieg, wurde Straßburg vom neu gegründeten Deutschen Reich zur Hauptstadt des Reichslandes Elsass-Lothringen erklärt.
Neben Metz und Köln wurde Straßburg nach 1871 zu einer der wichtigsten Festungen im Westen des Deutschen Reiches ausgebaut. Im Zuge der Stadterweiterung entstand eine moderne Umwallung, die ältere Wallabschnitte aus der französischen Zeit miteinbezog. Von den Wallanlagen sind Reste der Zitadelle von Vauban erhalten, vor allem aber große Teile der preußischen Befestigungen im Bereich des Bahnhofs. Hier sind heute noch Grabenwehren aus Eisen zu sehen, damals und heute eine absolute Seltenheit. Neben dieser inneren Umwallung entstand in weitem Umkreis um die Stadt ein Gürtel aus Forts, von denen die meisten heute noch stehen.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Straßburg gemäß dem Versailler Vertrag von 1919 wieder Frankreich zugeschlagen. Die Abtretung an Frankreich erfolgte gemäß den 14 Punkten von US-Präsident Wilson ohne Volksabstimmung. Es ist sehr fraglich, ob ein Referendum zugunsten Frankreichs ausgegangen wäre, denn die Stadt war damals rein deutschsprachig und elsässische Soldaten hatten im Ersten Weltkrieg loyal auf deutscher Seite gekämpft.
Referendum
Zwischen der deutschen Invasion in Polen am 1. September 1939 und der britisch-französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 an Deutschland wurden sämtliche Einwohner Straßburgs evakuiert, wie bei allen anderen grenznahen Ortschaften auch. Bis zum Einmarsch der deutschen Truppen Mitte Juni 1940 befand sich zehn Monate lang niemand in der Stadt, mit Ausnahme der kasernierten Soldaten. Straßburg blieb, wie der größte Teil Frankreichs, bis 1944 von Deutschland besetzt und wurde wieder von französischen Truppen unter der Führung von General Lattre de Tassigny erobert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt aufgrund des Engagements des langjähigen Straßburger Oberbürgermeisters und Spitzenpolitikers Pierre Pflimlin zum Symbol der deutsch-französischen Aussöhnung und der europäischen Einigung.
Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler
deutsch-französischen Aussöhnung]deutsch-französischen AussöhnungStraßburgs gut erhaltene historische Altstadt Île de la Cité wird von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, umflossen. Sie wurde 1988 zum Weltkulturerbe erklärt. Wahrzeichen der Stadt ist das 1176-1439 erbaute romanische und gotische Straßburger Münster. Der Münsterplatz gehört zu den schönsten europäischen Stadtplätzen. Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil. Charakteristisch sind die steilen Dächer mit bis zu vier Dachgeschossen. An der Nordseite des Münsterplatzes steht das bekannte, reich verzierte Haus Kammerzell (siehe Bild oben).
Haus KammerzellHaus KammerzellTouristisch sehr beliebt ist das so genannte "Gerberviertel" (frz. "La Petite France") am Ufer der Ill und mehrerer Kanäle mit seinen malerischen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und den typischen Dachgauben. Früher lag auf dieser Insel ein Militärkrankenhaus, in der Soldaten mit der so genannten "Franzosenkrankheit" behandelt wurden - man bezeichnete so abwertend die Syphilis zu Zeiten, als Straßburg noch nicht französisch war. Von diesem Begriff leitet sich der Name für das Viertel ab. Einer anderen Theorie zufolge leitet sich der Name von französischen Soldaten ab, die die Blätter der dort stehenden Weiden für heilsam hielten.
Weiden
Der 1908 errichtete Temple neuf in der Altstadt ist die größte protestantische Kirche Frankreichs. Weitere Denkmäler aus der Zeit des deutschen Kaiserreichs sind der Bahnhof und die Universität.
Als Ersatz für die zerstörte alte Synagoge wurde 1958 die Synagogue de la Paix errichtet.
Für die Konzeption des [http://deu.archinform.net/projekte/9813.htm Parkplatzes und Straßenbahnhaltestelle in Hoenheim-Nord] erhielt Zaha Hadid den Mies van der Rohe Preis für Europäische Architektur 2003.
Siehe auch: Mimram-Brücke, Kléberplatz, Straßburger Münster
Kultur
Straßburger Münster
Darstellende Kunst
- Die Opéra national du Rhin mit eigenem Ballett und Orchester, dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, kann mit Gastauftritten von Spitzenstars der Konzertwelt aufwarten und hat ein treues Abonnement-Publikum, das aus dem gesamten oberrheinischen Gebiet kommt.
- Der Kabarettist Roger Siffer betreibt seit 1984 sein eigenes Kabarett, das "Théâtre de la Choucrouterie", einer ehemaligen Sauerkrautfabrik, am Rande der Straßburger Altstadt. Seine Revues laufen gleichzeitig auf Französisch und auf Elsässisch in zwei Sälen. In die Choucrouterie kommen jährlich mehr als 20 000 Besucher.
Kultur um und im Münster
- Führungen durch das Straßburger Münster erschließen dem Besucher die Geschichte und Ästhetik eines architektonischen Höhepunktes der Gotik.
- Zur Weihnachtszeit bietet Straßburg einen der schönsten Weihnachtsmärkte überhaupt, der Christkindelsmärik. Zum Besuch laden ein: die Lage um das Münster, die elsässischen Spezialitäten, die riesige Weihnachtstanne aus den Vogesen auf dem Place Kléber, die von einer Arbeitsgruppe alljährlich ein anderes Dekor erhält, bis hin zu Weihnachtskonzerten in den Kirchen und dem Münster.
Museen
- Vogesen Das Musée des Beaux Arts präsentiert Gemälde alter Meister, aber auch von Gustav Klimt.
- Im Musée d'Alsace wird Volkskunst und Kunsthandwerk aus dem Elsass ausgestellt.
- Weithin bekannt ist das "Museum für moderne und zeitgenössische Kunst", das Musée de l'Art moderne et contemporaire, mit seiner markanten Pferdestatue auf dem Dach.
- Im Centre Tomi Ungerer ist das zeichnerische und grafische Lebenswerk des berühmten elsässischen Künstlers zu sehen. Spielzeug, Fotografien und das Familienarchiv ergänzen die einzigartige Sammlung.
- Seit 2005 bereichert das "[http://levaisseau.com/ Le Vaisseau]", ein Wissenschafts- und Technikzentrum für Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 15 Jahren die Straßburger Museumslandschaft.
- Archäologisches Museum im Palais Rohan, 2.Place du Château. Das Museum bietet die älteste Geschichte des Elsass: von der Urgeschichte bis zum Anfang des Mittelalters. Die Abteilung "Das römische Elsass" bietet eine reichaltige Sammlung von Funden des 1. - 5. Jahrh. nach Chr.
- Musée de l'oeuvre Notre-Dame . 3, place du Château, mit Meisterwerken der Gotik und der Renaissance; oberrheinische Kunst vom 11. bis 17. Jahrhundert.
Bildungseinrichtungen
Tomi Ungerer
Jacques Sturm gründete 1538 das protestantische Gymnasium, das 1556 in den Rang einer Akademie erhoben und nach und nach in eine Universität (1621) und in eine königliche Universität (1631) verwandelt wurde. Im Laufe der Französischen Revolution verschwindet die Universität. 1870 wurde sie neu gegründet. Nachdem sie 1918 wieder französisch geworden war, verließ die Universität während des Zweiten Weltkriegs Straßburg und das annektierte Elsass, um sich in Clermont-Ferrand niederzulassen. Nach 1945 kehrte sie nach Straßburg zurück.
Die Universität Straßburg ist in der "Europäischen Konföderation der Universitäten am Oberrhein" (EUCOR) mit den der Universität Karlsruhe, Basel, Mülhausen und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg verbunden. Sie verfügt wegen der kirchenrechtlichen Sonderstellung des Elsass als einzige in Frankreich über zwei staatlich finanzierte theologische Fakultäten (katholisch und protestantisch).
In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Universität Straßburg aufgeteilt:
- Université Louis Pasteur (Strasbourg I)
- Université Marc Bloch (Strasbourg II)
- Université Robert Schuman (Strasbourg III) Außerdem gibt es in Straßburg das
- Centre régional des œuvres universitaires et scolaires de Strasbourg (Crous)
Straßburg ist Sitz der französischen Verwaltungshochschule ENA (École nationale d'administration).
Die größten bzw. bedeutendsten Bibliotheken Straßburgs sind:
- Bibliothèque Nationale et Universitaire
- Bibliothèque Municipale
Sport
- Racing Strasbourg spielt seit der Saison 2002/03 wieder in der höchsten französischen Fußball-Spielklasse, der Ligue 1.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- Johannes Tauler ( - um 1300 in Straßburg - † 1360 in Straßburg), deutscher Theologe und Mystiker
- Sebastian Brant ( - 1457 in Straßburg - † 10. Mai 1521 in Straßburg), Jurist, Schriftsteller und Humanist
- Jakob Sturm von Sturmeck (1498-1553), reformierter Bürgermeister der Stadt; evangelischer Gedenktag 30. Oktober
- Jacob Frey ( - vor 1520), Schriftsteller
- Martin Montanus ( - nach 1537 in Straßburg, Todesdatum unbekannt), deutscher Schwankdichter und Dramatiker
- Johann Fischart ( - 1546 oder 1547 in Straßburg - † 1590 in Forbach), Schriftsteller
- Johann Christof Freiherr von Bartenstein ( - 23. Oktober 1689 - † 6. August 1767 in Wien), Staatsmann und Diplomat am Wiener Hof
- Henriette Karoline von Pfalz-Zweibrücken ( - 9. März 1721 in Straßburg - † 30. März 1774 in Darmstadt), Landgräfin von Hessen-Darmstadt
- Jean-Baptiste Kléber ( - 9. März 1753 in Straßburg), General der französischen Revolutionsarmee, er starb 1800 auf Napoléon Bonapartes Ägyptenfeldzug.
- Jean Frédéric Edelmann, ( - 5. Mai 1749, Komponist, † 14. Juli 1794 in Paris
- Anton Will ( - 1756 in Straßburg - † 12. September 1827 in München) war ein deutscher Veterinär-Mediziner.
- Gustave Doré ( - 6. Januar 1832 in Straßburg - † 23. Januar 1883 in Paris), Maler, Grafiker und Illustrator.
- Charles Friedel ( - 12. März 1832 in Straßburg - † 20. April 1899 in Montauban), französischer Chemiker
- Hugo Becker ( - 13. Februar 1863 - † 30. Juli 1941 in Geiselgasteig), Cellist, Cellolehrer und Komponist
- Hans oder Jean Arp ( - 16. September 1886 in Straßburg - † 7. Juni 1966 in Basel), deutsch-französischer Maler, Bildhauer und Dichter des Dadaismus und Surrealismus
- Rudolf Schwarz ( - 15. Mai 1897 in Straßburg - † 3. April 1961 in Köln), deutscher Architekt vor allem von katholischen Kirchenbauten
- Max Bense ( - 7. Februar 1910 in Straßburg - † 29. April 1990 in Stuttgart), deutscher Philosoph für Wissenschaftstheorie, Logik, Ästhetik und Semiotik sowie Schriftsteller und Publizist
- Marcel Marceau ( - 22. März 1923), Pantomime
- Germain Muller ( - 11. Juli 1923 - † 10. Oktober 1994) war ein Straßburger Kulturpolitiker, ein sehr populärer Kabarettist und elsässischer Dichter
- Tomi Ungerer ( - 28. November 1931), Zeichner, Illustrator, Grafiker
- Wolfgang Huber ( - 12. August 1942), Bischof und EKD-Ratsvorsitzender
Andere Persönlichkeiten
- Johann Wolfgang Goethe studierte in Straßburg Jura. Hier lernte er Friederike Brion, eine Pfarrerstochter, kennen. Die Gedichte „Willkommen und Abschied“, „Sessenheimer Lieder“ und „Heidenröslein“ entstanden hier..
- Jakob Twinger von Königshofen (1346 - 1420), Straßburger Chronist und Kanonikus der St.-Thomas-Kirche
- Johann Geiler von Kaysersberg ( - 16. März 1445 in Schaffhausen - † 10. März 1510 in Straßburg), Prediger
- Hans Baldung, genannt Grien ( - 1484 oder 1485 in Schwäbisch Gmünd - † September 1545 in Straßburg), einer der besten deutschen Maler, Zeichner und Kupferstecher der Renaissance
- Johann Carolus, Gründer der ersten gedruckten, wöchentlich erscheinenden Zeitung (1605)
- Jesaias Rompler von Löwenhalt ( - 1605 in Dinkelsbühl - † nach 1672 in Straßburg), Dichter der deutschen Barocklyrik
- Andreas Silbermann ( - 1678 - 1734, seit 1701 in Straßburg), bedeutender Orgelbauer des Barock
- Georg Büchner (1813-1837), Schriftsteller ("Lenz"), studierte in Straßburg Medizin
- Ludwig Friedländer ( - 16. Juli 1824 in Königsberg, Ostpreußen - † 16. Dezember 1909 in Straßburg), deutscher Altphilologe und Kulturhistoriker
- Georg Simmel ( - 1. März 1858 in Berlin - † 28. September 1918 in Straßburg), deutscher Soziologe und Kulturphilosoph, Begründer der „formalen Soziologie“
- Marc Bloch ( - 6. Juli 1886 in Lyon; † 16. Juni 1944 nahe Lyon), einer der bedeutendsten Historiker des 20. Jh., lehrte von 1919 bis 1937 an der Universität Straßburg, Begründer der „Annales d'histoire économique et sociale“
- Prof. Ernst von Dobschütz ( - 9. Oktober 1870 in Halle (Saale); † 20. Mai 1934 ebenda) evangelischer Theologe 1904 folgte er dem Ruf an die Universität Straßburg im Elsass als Nachfolger von Heinrich Holtzmann
- Pierre Pflimlin ( - 5. Februar 1907 in Roubaix, Flandern - † 27. Juni 2000 in Straßburg), Straßburger Oberbürgermeister von 1959 bis 1983, mehrfacher Minister der IV. und V. Republik, Ministerpräsident, Präsident des Europäischen Parlaments, machte Straßburg zur Europastadt
- Barbara Honigmann ( - 12. Februar 1949 in Berlin), deutsche Schriftstellerin, lebt seit 1984 in Straßburg
Medien
Die "Dernières nouvelles d'Alsace" ist eine zweisprachige Elsässer Tageszeitung aus Straßburg, die deutsche Auflage beträgt etwa zehn Prozent von ca. 250 000.
In Straßburg wird auch das Programm des deutsch-französischen Fernsehsenders ARTE produziert.
Die europäischen Institutionen in Straßburg
ARTEDas Europäische Parlament, der Europarat, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Eurokorps haben in der Stadt ihren Sitz.
Verkehr
Eurokorps
Bahn: Straßburg ist ein wichtiger Knotenpunkt der französischen SNCF. Der TGV aus Paris verkehrt nicht bis nach Deutschland; der deutsche ICE überquert noch nicht die Grenze bis Straßburg
Straßenverkehr: Straßburg ist Ausgangspunkt der französischen Autobahn A4 Richtung Metz und Paris. Eine Verlängerung Richtung Kehl als Autobahn existiert noch nicht.
Der internationale Flughafen von Straßburg liegt in Entzheim, etwa 20 km südwestlich.
Weblinks
- [http://www.strasbourg.fr die offiziellen Seiten der Stadt Straßburg]
- [http://www.ot-strasbourg.fr/ Straßburger Tourismusbüro]
- [http://www.musees-strasbourg.org/ Les Musées de Strasbourg]
- [http://archives.arte-tv.com/societe/jmberlin/dtext/gemeinde/strasbourg_chronik.html Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Strasbourg]
- [http://www.bad-bad.de/elsass/goethe.htm auf den Spuren Goethes im Elsass und in Straßburg]
- [http://www.literaturreisen.com/literaturreisen/strassburg_sturm_drang.html auf den Spuren der Stürmer & Dränger durchs Elsass und durch Straßburg]
- [http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=93 Unesco-Weltkulturerbe], RealPlayer-Video (14 Min.)
- [http://public-transport.net/bim/Strasbourg.htm ÖPNV in Strasbourg]
Kategorie:Ort im Elsass
Kategorie:Weltkulturerbe
Kategorie:Reichsstadt
als:Strassburg
ja:ストラスブール
ko:스트라스부르
ms:Strasbourg
1941
Politik
- 1. Januar: Änderung des Bürgerrechts in der Schweiz. Eine Aberkennung der Bürgerrechte ist jetzt möglich
- 1. Januar: Ernst Wetter wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 3. April: Ungarn marschiert mit dem Deutschen Reich in Jugoslawien ein; László Bárdossy wird ungarischer Ministerpräsident
- 6. April: Deutsche Truppen marschieren in Jugoslawien ein
- 10. April: Die deutsche Wehrmacht marschiert in Zagreb ein
- 10. Mai: Rudolf Hess fliegt ohne Wissen Adolf Hitlers nach Schottland. Er hat einen Friedensvertrag dabei
- 10. Juni: Im polnischen Ort Jedwabne werden etwa 1.600 Juden bei lebendigem Leibe in einer Scheune verbrannt
- 12. Juni: Die Deklaration der Alliierten wird unterzeichnet
- 14. Juni: Litauen. Massendeportation von etwa 40.000 Litauern nach Sibirien
- 14. Juni: Die amerikanische Regierung friert alle deutschen Guthaben in den USA ein
- 22. Juni: Beginn der Besetzung des Baltikums durch Deutschland
- 22. Juni: Unternehmen Barbarossa, deutscher Überfall auf die Sowjetunion
- 12. Juli: Großbritannien und die Sowjetunion unterzeichnen einen Beistandspakt
- 14. August: Unterzeichnung der Atlantik-Charta durch Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill
- 28. August: Auflösung der Wolgadeutschen Republik in der UdSSR
- 28. September: Syrien wird unabhängig
- 29. September: Bei Babi Jar exekutieren SS-Einsatzkommandos 35.000 Kiewer Juden
- 7. Dezember: Japanischer Angriff auf Pearl Harbor, Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg; Beginn des Pazifikkriegs
- 8. Dezember: Die Japaner beginnen mit den Landungen auf den Philippinen
- 11. Dezember: Deutschland und Italien erklären den USA den Krieg
- 19. Dezember: Adolf Hitler übernimmt anstelle des entlassenen Generalfeldmarschalls Walther von Brauchitsch den Oberbefehl über das Heer
Wissenschaft und Technik
- 12. Mai: Konrad Zuse stellt die Rechenmaschine Z3 vor
Kultur
- 23. Januar: Uraufführung des Musicals Lady in the Dark von George Gershwin am Alvin Theatre in New York
- 5. Februar: Uraufführung der Oper Fürstin Tarakanowa von Boris Blacher in Wuppertal
- 24. März: Uraufführung des Dramas Native Son von Richard Wright
- 11. Oktober: Uraufführung der Oper Die Hexe von Passau von Ottmar Gerster in Düsseldorf
- 18. Oktober: deutsche Erstaufführung der Oper Aladdin von Kurt Atterberg in Chemnitz
Katastrophen
- 7. Dezember: Nach der Kollision im Nebel mit einem Frachtschiff sinkt die kanadischen Korvette „Windflower“ im Westatlantik. 23 Tote
Sport
1. Halbjahr
- 1. Januar: Elisa Gabbai, israelische Sängerin
- 2. Januar: Johannes Gerster, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel
- 3. Januar: Horst W. Opaschowski, Freizeitforscher
- 4. Januar: George Pan Cosmatos, griechischer Filmregisseur († 2005)
- 5. Januar: Miyazaki Hayao, japanischer Zeichentrickfilmregisseur
- 5. Januar: Yumi Kayama, japanischer Zeichentrickfilmregisseur
- 5. Januar: Chuck McKinley, US-amerikanischer Tennisspieler, Wimbledon-Sieger († 1986)
- 6. Januar: Philippe Busquin, belgischer Politiker
- 6. Januar: Tamara Lund, finnische Opernsängerin und Schauspielerin
- 7. Januar: John Ernest Walker, US-amerikanischer Biochemiker
- 8. Januar: Graham Chapman, britischer Schauspieler und Schriftsteller († 1989)
- 9. Januar: Joan Baez, US-amerikanische Folk-Sängerin
- 10. Januar: Horst Jüssen, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor
- 12. Januar: Long John Baldry, britischer Sänger († 2005)
- 12. Januar: Hans Georg Koch, deutscher Komponist († 2005)
- 13. Januar: Meinhard Nehmer, ehemaliger deutscher Bobfahrer
- 13. Januar: Eckhard Krautzun, Fußballtrainer und ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 13. Januar: Pasqual Maragall, Regierungschef Kataloniens, Bürgermeister Barcelonas
- 14. Januar: Faye Dunaway, US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und Drehbuchautorin
- 16. Januar: Iris Gusner, deutsche Regisseurin
- 16. Januar: Ewa Demarczyk, polnische Sängerin und Schauspielerin
- 17. Januar: Karin Reichert, deutsche Leichtathletin
- 18. Januar: David Ruffin, US-amerikanischer Gospel- und Soulsänger († 1991)
- 18. Januar: Bobby Goldsboro, US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
- 20. Januar: Herbert Christ, deutscher Politiker
- 20. Januar: Ronald Townson, US-amerikanischer Sänger und Keyboarder
- 21. Januar: Plácido Domingo, spanischer Opern-Sänger (Tenor)
- 21. Januar: Elaine Showalter, US-amerikanische Feministin und Literaturwissenschaftlerin
- 21. Januar: Richie Havens, US-amerikanischer Folk-Sänger
- 23. Januar: João Ubaldo Ribeiro, brasilianischer Schriftsteller
- 23. Januar: Dumeng Giovanoli, ehemaliger Schweizer Skirennläufer
- 24. Januar: Michael Chapman, britischer Gitarrist
- 24. Januar: Neil Diamond, US-amerikanischer Sänger und Liedermacher
- 26. Januar: Heinrich von Pierer, deutscher Manager
- 26. Januar: Jochen Missfeldt, deutscher Schriftsteller
- 27. Januar: Karl Diller, deutscher Politiker
- 28. Januar: Peter Voß, deutscher Journalist
- 28. Januar: Jochen Busse, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 28. Januar: King Tubby, Reggae-Musiker († 1989)
- 30. Januar: Gregory Benford, Science-Fiction-Autor
- 30. Januar: Richard Cheney, US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident der USA
- 1. Februar: Jerry Spinelli, Autor von Jugendbüchern und Romanen für junge Erwachsene
- 1. Februar: Karl Dall, deutscher Fernsehmoderator und Komödiant
- 1. Februar: Anatoli Wassiljewitsch Firsow, russischer Eishockeyspieler († 2000)
- 3. Februar: Michael Scharang, österreichischer Schriftsteller
- 4. Februar: Wolfgang Buresch, freier Autor, Puppenspieler, Regisseur
- 5. Februar: Gareth Wyn Williams, britischer Politiker († 2003)
- 6. Februar: Klaus Buchner, deutscher Physiker und ÖDP-Politiker
- 7. Februar: Volker Fadinger, deutscher Althistoriker
- 8. Februar: Wolfgang Blochwitz, deutscher Fußballspieler († 2005)
- 8. Februar: Nick Nolte, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Februar: Eike von Savigny, deutscher Philosoph
- 10. Februar: David Parnas, Pionier der Softwaretechnik
- 10. Februar: Michael Apted, Regisseur
- 11. Februar: Sergio Mendes, brasilianischer Pianist und Arrangeur
- 11. Februar: Margot Middelhauve, deutsche Künstlerin
- 11. Februar: Rudolf Brunnenmeier, deutscher Fußballspieler († 2003)
- 12. Februar: Christoph Höhne, deutscher Leichtathlet
- 12. Februar: Bruno Lawrence, Musiker und Schauspieler († 1995)
- 12. Februar: Binjamin Wilkomirski, Schweizer Autor
- 13. Februar: Walter Hirche, deutscher Politiker
- 15. Februar: Klaus Matthiesen, deutscher Politiker († 1998)
- 17. Februar: Heidi Biebl, deutsche Skirennläuferin und Olympiasiegerin
- 17. Februar: Gene Pitney, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 18. Februar: Lajos Dudas, gilt als einer der bedeutendsten Jazz-Klarinettisten in Europa
- 19. Februar: Carlos Roqué Alsina, argentinischer Komponist Klassischer Musik
- 19. Februar: David Gross, US-amerikanischer Physiker und Träger des Nobelpreises für Physik
- 20. Februar: Buffy Sainte-Marie, kanadische Musikerin, Komponistin und Darstellende Künstlerin
- 20. Februar: Giuseppe Arzilli, Staatsoberhaupt von San Marino
- 22. Februar: Günter Fischer, deutscher Politiker und MdL
- 22. Februar: Rafael Hipólito Mejía Domínguez, Präsident der Dominikanischen Republik
- 22. Februar: Jürgen Nöldner, deutscher Fußballspieler (DFV)
- 25. Februar: Jutta Oesterle-Schwerin, deutsche Politikerin
- 26. Februar: Bobby Cruz, Puerto-ricanischer Sänger und Komponist
- 27. Februar: Paddy Ashdown, britischer Politiker
- 27. Februar: Rudolf Kraus, deutscher Politiker
- 27. Februar: Gabriel Zubeir Wako, Erzbischof von Khartum und Kardinal
- 3. März: Dunja Rajter, krotatische Sängerin und Schauspielerin
- 3. März: Jutta Hoffmann, Schauspielerinnen der DDR
- 4. März: Adrian Lyne, britischer Regisseur
- 6. März: Peter Brötzmann, deutscher Jazzmusiker
- 7. März: Manfred Seipold, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1989)
- 7. März: Danyel Gérard, französischer Sänger
- 8. März: Alexei Nikolajewitsch Mischin, russischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
- 10. März: Péter Mansfeld, ungarischer Schüler und Opfer der kommunistischen Justiz in Ungarn († 1959)
- 13. März: Heinrich Burger (Schach), deutscher Fernschachgrossmeister
- 14. März: Wolfgang Petersen, deutscher Filmregisseur und Produzent
- 15. März: Jürgen Knieper, deutscher Komponist von Filmmusik
- 15. März: Mike Love, Musiker
- 16. März: Bernardo Bertolucci, italienischer Filmregisseur
- 16. März: Robert Guéï, militärischer Führer von Côte d'Ivoire († 2002)
- 17. März: Paul Kantner, US-amerikanischer Rockmusiker
- 18. März: Wolfgang Bauer (Schriftsteller), österreichischer Schriftsteller des Forum Stadtpark († 2005)
- 18. März: Wilson Pickett, populärer Soul-Sänger der 60er Jahre
- 19. März: Ole Nydahl, dänischer Buddhist
- 19. März: Thomas Piper, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 21. März: Dirk Frimout, Astronaut
- 21. März: Hubert Deittert, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 22. März: Bruno Ganz, Schweizer Schauspieler
- 24. März: Karl Blessing (Verleger), deutscher Verleger († 2005)
- 24. März: Mara Cruz, spanische Schauspielerin
- 24. März: Ulrich Parzany, Theologe, Evangelist, Leiter CVJM und ProChrist
- 25. März: Gerd Poppe, Bürgerrechtler und Minister ohne Geschäftsbereich der DDR
- 25. März: Gunter Pleuger, deutscher Diplomat
- 25. März: Erhard Busek, österreichischer Politiker
- 25. März: Mathias Gnädinger, Schauspieler
- 26. März: Richard Dawkins, englischer Zoologe, Ethologe und Evolutionsbiologe
- 27. März: Liese Prokop, österreichische Politikerin
- 27. März: Ivan Gašparovič, slowakischer Politiker und Staatspräsident
- 27. März: Kurt Felix, TV-Moderator und TV-Journalist
- 28. März: Holger Bartsch, deutscher Politiker
- 28. März: Peter Hladik, deutscher Schauspieler
- 28. März: Rolf Zacher, deutscher Schauspieler
- 28. März: Detlev Ganten, Facharzt für Pharmakologie und molekulare Medizin
- 28. März: Zsuzsanna Sirokay, ungarische Pianistin
- 28. März: Alf Clausen, US-amerikanischer Komponist
- 29. März: Bruno Simma, deutscher Völkerrechtler
- 29. März: Joseph Hooton Taylor Jr., US-amerikanischer Astrophysiker und Nobelpreisträger
- 29. März: Renato Corsetti, Vorsitzende der UEA
- 30. März: Heribert Faßbender, deutscher Sportjournalist
- 31. März: Heinz Putzhammer, Mitglied des DGB und des Nationalen Ethikrat
- 3. April: Roland W., deutscher Schlagersänger
- 3. April: Eric Braeden, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. April: Angelica Domröse, deutsche Schauspielerin
- 5. April: David LaFlamme, Rockgeiger
- 6. April: Hans W. Geißendörfer, deutscher Regisseur, Autor und Produzent
- 6. April: Gheorghe Zamfir, rumänischer Panflöten-Virtuose
- 7. April: Kristin Tüttenberg, Richterin am Bundessozialgericht
- 7. April: Heinz Zuber, Schauspieler
- 8. April: Vivienne Westwood, englische Modedesignerin
- 10. April: Martin Waddell, britischer Schriftsteller
- 10. April: Gilles de Robien, französischer Politiker
- 10. April: Paul Theroux, US-amerikanischer Reiseschriftsteller
- 11. April: Karsten Voigt, deutscher Politiker
- 11. April: Lewis E. Platt, US-amerikanischer Manager († 2005)
- 12. April: Bobby Moore, britischer Fußballspieler († 1993)
- 12. April: Dieter Auch, deutscher Politiker
- 13. April: Jean-Marc Reiser, französischer Comiczeichner († 1983)
- 13. April: Michael Stuart Brown, US-amerikanischer Genetiker
- 14. April: Julie Christie, britische Filmschauspielerin
- 14. April: Landolf Scherzer, deutscher Schriftsteller und Publizist
- 15. April: Jochen van Aerssen, deutscher Politiker († 1992)
- 15. April: Klaus Stiller, deutscher Schriftsteller
- 19. April: Edit Buchholz, deutsche Tischtennisspielerin
- 20. April: Friedhelm Prayon, deutscher Archäologe
- 20. April: Ryan O'Neal, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. April: Michael Succow, deutscher Biologe
- 22. April: Michael Schulte, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 24. April: Richard Holbrooke, US-Diplomat, ehem. Botschafter in Deutschland und bei den Vereinten Nationen
- 25. April: Markus Lüpertz, deutscher Maler
- 25. April: Walter Mixa, deutscher Militärbischof und Bischof von Augsburg
- 25. April: Werner Enke, deutscher Schauspieler und Autor
- 25. April: Bertrand Tavernier, französischer Filmregisseur
- 26. April: Regine Hildebrandt, deutsche Biologin und Politikerin († 2001)
- 26. April: Barbet Schroeder, französischer Filmregisseur
- 26. April: John Mitchell (Komponist), Komponist der New Classical Music (Neue Klassik)
- 27. April: Friedrich Goldmann, deutscher Komponist und Dirigent
- 27. April: Peter Ensikat, deutscher Schriftsteller und Kabarettist
- 28. April: Peter Kunter, deutscher Fußballspieler
- 28. April: Lucien Aimar, französischer Radrennfahrer
- 28. April: Ann-Margret, Schauspielerin
- 30. April: Stavros Dimas, griechischer Politiker und EU-Kommissar für Umweltpolitik
- 30. April: Heinz Prüller, Journalist
- 2. Mai: Jules Albert Wijdenbosch, Premierminister und Staatspräsident von Suriname
- 3. Mai: Nona Gaprindaschwili, georgische Schachspielerin
- 4. Mai: Joachim Wanke, deutscher Bischof
- 4. Mai: Kay Nehm, Generalbundesanwalt
- 5. Mai: Georg Hamburger, deutscher Politiker und CDU-Mitglied
- 5. Mai: Alexander Pawlowitsch Ragulin, russischer Eishockeyspieler († 2004)
- 6. Mai: Gena Dimitrowa, bulgarische Opernsängerin († 2005)
- 6. Mai: Ivica Osim, ehemaliger jugoslawischer Fußballspieler und jetztiger Trainer
- 11. Mai: Eric Burdon, britischer Rocksänger (The Animals)
- 12. Mai: Erik Zimen, schwedischer Biologe († 2003)
- 13. Mai: Heinrich Bolleter, Bischof der evangelisch-methodistischen Kirche Mittel- und Südeuropa
- 13. Mai: Imca Marina, niederländische Sängerin
- 13. Mai: Senta Berger, österreichische Schauspielerin und Filmproduzentin
- 13. Mai: Hademar Bankhofer, österreichischer Journalist
- 13. Mai: Ritchie Valens, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker († 1959)
- 17. Mai: Csilla von Boeselager, Mitbegründerin in des ungarischen Malteser-Caritas-Dienstes († 1994)
- 18. Mai: Malcolm Sim Longair, schottischer Astronom
- 19. Mai: Ritt Bjerregaard, dänische sozialdemokratische Politikerin
- 19. Mai: Nora Ephron, US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin
- 20. Mai: Josef Schwarz, deutscher Leichtathlet
- 20. Mai: Goh Chok Tong, Premierminister Singapurs und Generalsekretär der People's Action Party (PAP)
- 22. Mai: Martha Langbein, deutsche Leichtathletin
- 23. Mai: Ernst Schubert, deutscher Historiker
- 24. Mai: Bob Dylan, US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker
- 25. Mai: Vladimir Voronin, moldawischer Politiker und Staatspräsident von Moldawien
- 28. Mai: Guntram Vesper, deutscher Schriftsteller und Dichter
- 30. Mai: Detlev Blanke, Dozent für Interlinguistik
- 30. Mai: José Luis Encarnação, Erfinder von GKS
- 31. Mai: Wolfgang Fahrian, deutscher Fußballspieler
- 31. Mai: Hans Neuenfels, deutscher Schriftsteller, Librettist, Theater- und Opernregisseur
- 31. Mai: Roland Girtler, österreicher Soziologe Kulturanthropologe und Philosoph
- 2. Juni: Charlie Watts, britischer Schlagzeuger, Mitglied der Rolling Stones
- 3. Juni: Monika Maron, deutsche Schriftstellerin
- 4. Juni: Klaus Michael Grüber, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 5. Juni: Martha Argerich, argentinische Pianistin
- 5. Juni: Hartmut Heidemann, deutscher Fußballspieler
- 5. Juni: Werner Böhm, deutscher Sänger
- 5. Juni: Barbara Brylska, polnische Schauspielerin
- 5. Juni: Spalding Gray, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Schriftsteller († 2004)
- 8. Juni: George Pell, Erzbischof von Sydney und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 9. Juni: Jon Lord, britischer Musiker
- 10. Juni: Jürgen Piepenburg, deutscher Fußballer
- 10. Juni: Oswald Schwemmer, deutscher Philosoph
- 10. Juni: Horst Kubatschka, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: Jürgen Prochnow, deutscher Schauspieler
- 11. Juni: Helmut Krauss, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Synchronsprecher
- 12. Juni: Walther Umstätter, Professor für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
- 12. Juni: Chick Corea, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist
- 13. Juni: Esther Ofarim, israelische Schauspielerin und Sängerin
- 15. Juni: Hagen Kleinert, deutscher Physiker
- 15. Juni: Frank Strecker, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor († 2000)
- 16. Juni: Aldrich Ames, CIA-Angestellter und Doppelagent
- 16. Juni: Tõnu Õim, estnischer Schachmeister
- 17. Juni: Renate Jäger, deutscher Politiker und MdB
- 18. Juni: Roger Lemerre, ehemaliger Fußballspieler und seit 1975 Fußballtrainer
- 19. Juni: Jacques Toubon, französischer Politiker
- 19. Juni: Václav Klaus, tschechischer Wirtschaftswissenschafter und Ministerpräsident
- 20. Juni: Stephen Frears, britischer Filmregisseur
- 20. Juni: Reimut Reiche, deutscher Psychologe, Soziologe und Sexualforscher
- 20. Juni: Dieter Mann, deutscher Theater- und Film-Schauspieler
- 20. Juni: Ulf Merbold, Physiker und Astronaut
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