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Hugo Licht

Hugo Licht

Prof. Dr.-Ing. Hugo Georg Licht (
- 21. Februar 1841 in Nieder-Zedlitz bei Fraustädt; † 28. Februar 1923 in Leipzig) war ein deutscher Architekt. Licht war der Sohn des Gutsbesitzers Georg Hugo Licht. In den Jahren 1862 bis 1863 lernte Licht bei der renomierten Baufirma Ende & Böckmann der Architekten Hermann Ende und Wilhelm Böckmann. Diese prägten zu dieser Zeit - speziell bei Villen und anderen privaten Prunkbauten - die Berliner Baukunst des Spätklassizismus. Anschließend immatrikulierte sich Licht 1864 an der Königlich Preußischen Berliner Bauakademie und wurde dort Schüler des Baumeisters Friedrich Adler. Mit dessen Empfehlung konnte Licht später in das Atelier des Architekten Richard Lucae in Berlin wechseln. Hatte sich Adler häufig am Werk Karl Friedrich Schinkels orientiert, favorisierte Lucae mehr die Formensprache der italienischen Renaissance. Von Berlin wechselte Licht später nach Wien und arbeitete dort beim Architekten Heinrich von Ferstel. Von 1869 bis Ende 1870 bereiste Licht Italien. Diese Studienreise führte ihn durch das ganze Land, Schwerpunkte waren aber Rom und Pompeji. Nach Deutschland zurück gekehrt, heiratete er noch im selben Jahr in Berlin Clara Heckmann. Im Frühjahr des darauffolgenden Jahres ließ er sich als freier Architekt in Berlin nieder und arbeitete als solcher bis 1879. Die Anlage und wichtige Gebäude des Jüdischen Friedhofs Berlin-Weißensee wurden 1879/80 nach seinen Plänen errichtet. Während seiner Berliner Zeit unternahm Licht mehrere Studienreisen nach Paris und London, wo er sich auch mit Berufskollegen traf. Im Jahr 1879 betraute man Licht mit der Leitung des Hochbauamtes der Stadt Leipzig. Dieses Amt hatte er bis 1896 inne. Für die Arbeiten am Neuen Rathaus wurde Licht ab Oktober 1896 von diesem Amt freigestellt. Die Funktion als Stadtbaurat übte er bis 1906 aus. Licht fungierte ab 1901 als Herausgeber der Zeitschrift Die Architektur des XX. Jahrhunderts und ab 1905 gab er zusätzlich noch Der Profanbau heraus. Im Alter von fast 82 Jahren starb Prof. Dr. Ing. h.c. Hugo Licht am 28. Februar 1923 in Leipzig.

Ehrungen


- 1905 - Verleihung des Titels Dr. Ing. h.c. durch die Universität Dresden
- 1906 - Verleihung des Titels Professor durch die Universität Leipzig

Bauten in Leipzig

(mit dem Jahr ihrer Fertigstellung)
- 1883 - Schulgebäude Scharnhorststraße 15
- 1886 - die Seitenflügel am Städtischen Museum
- 1887 - Konservatorium
- 1887 - Predigerhaus der Nikolaikirche
- 1888 - Alter Schlachthof heute Sitz des Mitteldeutschen Rundfunks
- 1901 - Städtisches Kaufhaus (1893–1901 erstes Messehaus der Stadt)
- 1897 - Umbau Johanniskirche (Leipzig)
- 1897 - die Kasernen in Möckern
- 1897 - Altes Grassimuseum
- 1905 - Neues Rathaus (Leipzig)
- 1912 - Stadthaus Außerdem war er am Entwurf und der Ausführung mehrerer Leipziger Denkmale beteiligt:
- Seyfferth-Denkmal
- Grabdenkmal für den Buchhändler Carl Christian Philipp Tauchnitz
- Gemeinsam mit den Gartendirektor Carl Otto Wittenberg (1834-1918) entwarf er ab 1879 die Anlage des Südfriedhofs.

Werke


- Die Architektur des XX. Jahrhunderts. Zeitschrift für moderne Baukunst, Wasmuth, Berlin 1. Jg. (1901) - 14. Jg. (1914) [mehr nicht erschienen]
- Der Profanbau, Arndt, Leipzig 1. Jg. (1905) - 17. Jg. (1922) [mehr nicht erschienen]

Weblinks


-
- [http://www.leipzig-lexikon.de/PERSONEN/18410221.HTM Hugo Licht im Leipzig-Lexikon]
- [http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/service/presse/Licht/Hugo_Lichtleben.pdf Hugo Licht - Lebensstationen] (PDF) Licht, Hugo Georg Licht, Hugo Georg Licht, Hugo Georg Licht, Hugo Georg Licht, Hugo Georg

21. Februar

Der 21. Februar ist der 52. Tag des Gregorianischen Kalenders.

Ereignisse


- 1832 - Entdeckung von Grahamland (Antarktis)
- 1848 - Karl Marx und Friedrich Engels veröffentlichen "Das Kommunistische Manifest".
- 1916 - Erster Weltkrieg: Die bis zum 18. Dezember dauernde Schlacht um Verdun zwischen Deutschland und Frankreich beginnt.
- 1931 - Die älteste überlieferte Flugzeugentführung findet im peruanischen Arequipa statt.
- 1946 - Erste Ausgabe der Wochenzeitung Die Zeit.
- 1965 - Malcolm X wird in New York City von Black Muslims ermordet.
- 1972 - US-Präsident Richard Nixon besucht die Volksrepublik China.
- 1999 - Die Opposition in Togo blockiert die Parlamentswahlen.
- 2000 - Deutschlands Bundespräsident Johannes Rau auf Staatsbesuch in Ägypten.
- 2000 - Teheran, Iran. Eröffnung der ersten U-Bahnlinie. Die Eröffnung nimmt Staatspräsident Mohammad Chātemī vor.
- 2001 - Indien. Ende des Pilgerfestes Kumbh Mela (rituelles Bad).
- 2003 - Kroatien stellt in Athen, Griechenland, den Antrag auf Mitgliedschaft in der EU.
- 2005 - Der Eschweiler Wolf wird in Heinsberg erschossen.

Kultur


- 1822 - Uraufführung der komischen Oper "Le Petit souper" von Victor Dourlen an der Opéra-Comique in Paris.
- 1826 - Uraufführung der Oper "Caritea, Regina di Spagna" von Saverio Mercadante am Teatro Fenice in Venedig.
- 1852 - Uraufführung der Oper "Die Nürnberger Puppe" von Adolphe Adam an der Opéra-National in Paris.
- 1886 - Private Uraufführung der Oper "Chowanschtschina" von Modest Petrowitsch Mussorgski im Musikdramatischen Klub in Sankt Petersburg.
- 1907 - Uraufführung der komischen Oper "Romeo und Julia auf dem Dorf" von Frederick Delius an der Komischen Oper Berlin.
- 1919 - Uraufführung der Oper "Absalom i Eteri" von Sacharij Paliaschwili in Tiflis.
- 1927 - Uraufführung der Operette "Der Zarewitsch" von Franz Lehár am Deutschen Künstler-Theater in Berlin.
- 1930 - Uraufführung der Operette "Viktoria und ihr Husar" von Paul Abraham in Budapest
- 1999 - Der US-amerikanische Regisseur Terrence Malick gewinnt den Goldenen Bären bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin.

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik


- 1953 - Die molekulare Struktur der DNA wird von Francis Crick und James Watson entdeckt.

Kultur

Religion


- 1431 - Jeanne d'Arc wird der Ketzerei angeklagt und in Rouen vor ein Gericht gestellt.
- 1946 - Die Deutschen Erzbischöfe Joseph Frings, Bischof Clemens August Graf von Galen und Bischof Konrad Graf von Preysing werden in Rom vom Papst zu Kardinälen ernannt.

Katastrophen


- 1907 - Das britische Fährschiff Berlin strandet im Sturm vor Hoek van Holland. 176 Menschen kommen ums Leben.
- 1970 - Nach einer Bombenexplosion stürzt in der Schweiz eine CV-990 ab. Alle 47 Menschen an Bord sterben.
- 1973 - Israel. Zwei israelische Kampfflugzeuge schießen eine libysche Verkehrsmaschine über Sinai ab. 100 Tote.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1999 - Deutschland. Martin Schmitt aus Furtwangen erringt bei den nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Bischofshofen die Goldmedaille im Skispringen von der Großschanze. Silber geht an Sven Hannawald aus Hinterzarten. Bronze an den Japan.

Geboren

Hinterzarten
- 1397 - Isabella von Portugal, Ehefrau von Philip III., dem Herzog von Burgund
- 1556 - Sethus Calvisius, deutscher Komponist (ab 1594 Thomaskantor in Leipzig)
- 1593 - Gérard Desargues, französischer Mathematiker
- 1609 - Raimund von Montecuccoli, österreichischer Feldherr, Diplomat und Staatsmann
- 1632Aegidius Strauch, Theologe
- 1728 - Peter III., russischer Zar
- 1770 - Georges Mouton, comte de Lobau, französischer General, Pair und Marschall von Frankreich
- 1779 - Friedrich Carl von Savigny, deutscher Rechtsgelehrter
- 1785 - Karl August Varnhagen von Ense, deutscher Schriftsteller und Biograph
- 1791 - Carl Czerny, österreichischer Pianist
- 1791 - John Mercer, britischer Chemiker
- 1794 - Antonio López de Santa Anna, mexikanischer Offizier und Politiker
- 1801 - Johann Wenzel Kalliwoda, böhmischer Komponist
- 1801 - John Henry Newman, englischer Kardinal
- 1808 - Wilhelm Löhe, deutscher protestantischer Theologe
- 1817 - José Zorila y Moral, spanischer Autor
- 1822 - Ludwig Beckmann, deutscher Maler
- 1823 - Eduard Oscar Schmidt, deutscher Zoologe
- 1823 - Julius Jolly, badischer Politiker
- 1829 - Johannes von Miquel, preußischer Politiker und Reformator
- 1836 - Emil Hartmann (Komponist), dänischer Komponist
- 1836 - Léo Delibes, französischer Komponist
- 1837 - Rosalía de Castro, spanische Dichterin
- 1844 - Charles-Marie Widor, französischer Organist, Komponist und Lehrer
- 1851 - Karl Wilhelm Diefenbach, Maler und Sozialreformer
- 1865 - Walter Boveri, Industrieller, Gründer von Brown, Boveri & Cie (BBC)
- 1866 - August Paul von Wassermann, deutscher Bakteriologe
- 1871 - Paul Cassirer, deutscher Verleger und Galerist
- 1875 - Jeanne Calment, die älteste dokumentierte Person.
- 1876 - Constantin Brancusi, rumänischer Bildhauer
- 1880 - Waldemar Bonsels, deutschter Schriftsteller
- 1881 - Walter Scharwenka, deutscher Komponist
- 1885 - Sacha Guitry, französischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor und Dramatiker
- 1886 - Wladimir Wiese, russisch-sowjetischer Ozeanograph und Polarforscher
- 1893 - Andrés Segovia, spanischer Gitarrist
- 1895 - Henrik Dam, dänischer Biochemiker und Nobelpreisträger
- 1896 - Kazys Viktoras Banaitis, litauischer Komponist
- 1903 - Anaïs Nin, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1903 - Raymond Queneau, französischer Autor
- 1903 - Scrapper Blackwell, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1904 - Alexei Nikolajewitsch Kossygin, war Ministerpräsident der Sowjetunion
- 1907 - Wystan Hugh Auden, englischer Schriftsteller
- 1909 - Hans Erni, schweizerischer Maler und Bildhauer
- 1909 - Jan Václav Sládek tschechischer Maler und Graphiker
- 1913 - Benjamin Bloom, US-amerikanischer Professor, Forscher und Lehrer
- 1915 - Jewgeni Lifschitz, sowjetischer Physiker
- 1920 - Ishigaki Rin, japanische Dichterin
- 1920 - Leo Scheffczyk, deutscher Theologe und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1921 - John Rawls, US-amerikanischer Philosoph
- 1921 - Antonio María Javierre Ortas, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1924 - Robert Gabriel Mugabe, Chef der ZANU-Partei und Staatsoberhaupt von Simbabwe
- 1924 - Silvano Piovanelli, Erzbischof von Florenz und Kardinal
- 1925 - Sam Peckinpah, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1926 - Hans Schwier, deutscher Politiker und Kultusminister von Nordrhein-Westfalen
- 1927 - Guy Mitchell, US-amerikanischer Sänger
- 1930 - Wilfried Minks, deutscher Bühnenbildner und Theaterregisseur
- 1933 - Bob Rafelson, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1933 - Nina Simone, US-amerikanische Jazz- und Bluesmusikerin
- 1937 - Harald V., norwegischer König
- 1937 - Ron Clarke, Mittel- und Langstreckenläufer
- 1938 - Lester Bird, antiguanischer Politiker und Premierminister
- 1942 - Bob Colin Day, britische Sängerin
- 1942 - Margarethe von Trotta, deutsche Filmregisseurin
- 1943 - Paul Kirchhof, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 1945 - Paul Newton, britischer Musiker
- 1945 - Walter Momper, deutscher Politiker
- 1946 - Alan Rickman, britischer Bühnen- und Film-Schauspieler
- 1946 - Ottmar Schreiner, deutscher Jurist und Politiker
- 1946 - Anthony Daniels, britischer Schauspieler
- 1948 - Elmar Müller, deutscher Fußballtrainer
- 1949 - Jerry Harrison, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Ronnie Hellström, schwedischer Fußball-Torwart
- 1950 - Håkan Nesser, schwedischer Schriftsteller
- 1953 - Dagmar Roth-Behrendt, deutsche Politikerin
- 1955 - Gerhard Rüdiger Gundermann, deutscher Liedermacher
- 1955 - Kelsey Grammer, US-amerikanischer Schauspieler
- 1955 - Rolf Schlierer, Bundesvorsitzender der Partei Die Republikaner
- 1958 - Mary Chapin Carpenter, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1962 - Chuck Palahniuk, US-amerikanischer Schriftsteller (Fight Club)
- 1967 - Leroy Burrell, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1967 - Silke Knoll, deutsche Leichtathletin
- 1973 - Paolo Rink, deutscher und brasilianischer Fußballspieler
- 1979 - Jennifer Love Hewitt, US-amerikanische Schauspielerin

Gestorben


- 1513 - Giuliano della Rovere, Papst von 1503 bis 1513
- 1513 - Julius II. (Papst), war unter dem Namen Julius II. Papst
- 1554 - Hieronymus Bock, deutscher Botaniker, Arzt und lutherischer Prediger
- 1554 - Sibylle von Jülich-Kleve-Berg, Älteste Tochter von Herzog Johann III.
- 1633 - Karl Hannibal von Dohna, Landvogt in der Oberlausitz
- 1677 - Baruch Spinoza, niederländischer Philosoph
- 1730 - Benedikt XIII., Papst 1724-1730
- 1730 - Pietro Francesco Orsini, Papst von 1724 bis 1730
- 1824 - Eugène Beauharnais, Stefsohn von Napoleon
- 1841 - Dorothea Tieck, deutsche Shakespeare-Übersetzerin
- 1846 - Ninko, 120. Kaiser von Japan
- 1861 - Lars Levi Laestadius, schwedischer Erweckungsprediger in Lappland
- 1862 - Justinus Kerner, deutscher Schriftsteller und Arzt
- 1882 - Gottfried Wilhelm Lehmann, Mitbegründer der deutschen Baptistengemeinden
- 1891 - Georges Seurat, Erfinder, Maler des Pointillismus
- 1894 - Gustave Caillebotte, französischer Maler und Kunstsammler
- 1902 - Emil Holub, böhmischer Afrikaforscher
- 1902 - Mathias Kneißl (hingerichtet), bayerischer Räuber
- 1912 - Osborne Reynolds, britischer Physiker
- 1919 - Kurt Eisner, deutscher Politiker und Schriftsteller
- 1919 - Louis Tuaillon, preußischer Bildhauer
- 1920 - Alfons Heinrich, Herzog von Oporto und Herzog zu Sachsen
- 1925 - Josef Lang, österreichischer Henker
- 1926 - Heike Kamerlingh Onnes, niederländischer Physiker
- 1931 - Frederick Banting, entdeckte zusammen mit Charles Best das Insulin
- 1934 - Augusto César Sandino, Führer des nicaraguanischen Widerstands gegen die US-Besatzung
- 1938 - George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom
- 1938 - Wilhelm Lütgert, deutscher protestantischer Theologe
- 1939 - Edlef Köppen, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur
- 1941 - Frederick Banting, britischer Mediziner und Nobelpreisträger
- 1944 - Ferenc Szisz, französisch-ungarischer Rennfahrer
- 1944 - Giacinto Ghia, italienischer Automobildesigner
- 1945 - Eric Liddell, schottischer Leichtathlet, Olympiasieger über 400 Meter und Rugby-Nationalspieler
- 1957 - Max Prantl, Dichter und Maler
- 1960 - Jacques Becker, französischer Filmregisseur
- 1965 - Malcolm X, US-amerikanischer Führer der Schwarzenbewegung
- 1967 - Wolf Albach-Retty, österreichischer Schauspieler
- 1968 - Howard Walter Florey, australischer Pathologe und Nobelpreisträger
- 1968 - Robert Jaffé, deutscher Politiker
- 1972 - Eugène Gabriel Gervais Laurent Tisserant, Kardinaldekan der katholischen Kirche
- 1977 - Heinrich Auge, deutscher Politiker und MdB
- 1980 - Alfred Andersch, deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Rundfunkredakteur
- 1980 - Peter Wiepert, fehmarnscher Heimatforscher und Schriftsteller.
- 1981 - Ron Grainer, australischer Komponist
- 1982 - Gershom Scholem, Forscher der jüdischen Mystik
- 1984 - Michail Alexandrowitsch Scholochow, sowjetrussischer Schriftsteller
- 1991 - Margot Fonteyn de Arias, berühmte britische Ballett-Tänzerin
- 1996 - Morton Gould, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist
- 1997 - Jupp Posipal, deutscher Fußballspieler
- 1999 - Gertrude Belle Elion, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger für Medizin
- 1999 - Friedrich Hundertwasser, österreichischer Künstler
- 2003 - Karel Kosik, tschechischer Philosoph
- 2004 - Guido Molinari, kanadischer Maler und Grafiker
- 2005 - Gerhard Hecht, Boxer
- 2005 - Guillermo Cabrera Infante, kubanischer Schriftsteller
- 2005 - Josef Metternich, deutscher Opernsänger

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage:
  - Hl. Petrus Damiani, Bischof, Kirchenlehrer (katholisch)
- Internationaler Tag der Muttersprache (UNESCO)
- Nordfriesischer Feiertag (Biikebrennen)
- Welttag des Fremdenführers

Siehe auch


- 20. Februar - 22. Februar
- 21. Januar - 21. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0221 ja:2月21日 ko:2월 21일 simple:February 21 th:21 กุมภาพันธ์

28. Februar

Der 28. Februar ist der 59. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 306 Tage (in Schaltjahren 307 Tage) bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1900 - Deutschland. Erstmals dürfen Frauen sich zum Hochschulstudium einschreiben. Gilt vorerst nur im Herzogtum Baden.
- 1921 - Freundschaftsvertrag zwischen der RSFSR und Afghanistan, der militärische und politische Abkommen mit Dritten ausschließt. Kabul erhält von Moskau finanzielle und technische Hilfe.
- 1933 - Einen Tag nach dem Reichstagsbrand wird der unbeteiligte deutsche Schriftsteller und Herausgeber der Zeitschrift Die Weltbühne, Carl von Ossietzky, durch die Nationalsozialisten verhaftet und in Berlin-Spandau interniert, danach erfolgte die Überführung in das KZ Sonnenburg, später KZ Esterwegen im Emsland.
- 1935 - Im Labor von Wallace Hume Carothers wird das Nylon erfunden.
- 1947 - Zwischenfall vom 28. Februar: Ein Streit am Vortag um eine Zigarettenverkäuferin in Taipeh löst einen landesweiten Aufstand gegen die Regierung der Republik China aus.
- 1953 - James Watson und Francis Crick enträtseln die Struktur der Erbsubstanz Desoxyribonukleinsäure (DNA).
- 1981 - Deutschland. Massendemonstrationen gegen den Bau des Atomkraftwerks Brokdorf.
- 1986 - Der schwedische Ministerpräsident Olof Palme wird in Stockholm ermordet.
- 1991 - Waffenstillstand mit dem Irak
- 1991 - Start des Fernsehsenders Premiere als erstes deutsches Bezahlfernsehen.
- 1994 - Erste Kampfeinsätze der NATO im Balkankonflikt.
- 1996 - Russland wird Mitglied im Europarat
- 1998 - Eskalation der Lage im Kosovo
- 1999 - Bangladesch. Generalstreik und schwere Unruhen. Über 20.000 Verletzte.
- 1999 - Eritrea und Äthiopien unterzeichnen den Friedensplan, kämpfen aber unvermindert weiter.
- 2002 - Letzter Tag, an dem die Deutsche Mark von Handel und Banken nach Einführung des Euro-Bargeldes angenommen wird. Ab diesem Zeitpunkt kann sie nur noch bei der Bundesbank sowie den Landeszentralbanken getauscht werden.
- 2002 - Start von Envisat, des bis dahin massereichsten Satelliten der ESA mit einer Ariane 5-Rakete.
- 2003 - Tschechische Republik. Václav Klaus wird Staatspräsident.

Kultur


- 1835 eine erste Version von Elias Lönnrots finnischem Natioanlepos Kalevala erscheint. In Finnland wird seither an diesem Tag der "Kalevala-Tag" begangen.
- 1933 - Bertolt Brecht und Helene Weigel gehen ins Exil nach Prag.
- 1936 - Uraufführung der Oper Bloud (Das Tor) von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag.
- 1974 - Im New Yorker Museum of Modern Art wird Pablo Picassos berühmtes Werk "Guernica" mit einem Text besprüht.

Katastrophen


- 1975 - Ein U-Bahn-Unglück in der Station Moorgate in London fordert 43 Menschenleben.
- 1997 - Ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Armenien und Aserbaidschan; ca. 1.100 Tote
- 1997 - Iran. Ein Erbeben im Norden. Etwa 3.000 Tote.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1892 - Der Österreicher Wilhelm Steinitz verteidigt seinen Weltmeistertitel im Schach durch einen Sieg mit 12,5-10,5 Punkten gegen den Russen Michail Tschigorin.

Geboren


- 1155 - Heinrich der Jüngere, englischer Thronerbe und Mitkönig seines Vaters Heinrich II.
- 1533 - Michel Eyquem de Montaigne, französischer Philosoph
- 1573 - Elias Holl, deutscher Baumeister
- 1683 - René Antoine Ferchault de Réaumur, französischer Wissenschaftler
- 1704 - Hans Hermann von Katte, Leutnant der preußischen Armee
- 1707 - Johann Christian Senckenberg, deutscher Arzt und Naturforscher
- 1775 - Sophie Tieck, deutsche Schriftstellerin
- 1792 - Karl Ernst von Baer, baltischer Naturforscher
- 1796 - Eduard Pistorius, deutscher Genremaler und Radierer
- 1799 - Ignaz von Döllinger, gilt als bedeutendster katholische Theologe seiner Zeit
- 1812 - Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller
- 1821 - Elisabeth R. Félix, französische Dichterin
- 1833 - Alfred von Schlieffen, Generalfeldmarschall im Deutschen Reich
- 1840 - Henri Duveyrier, französischer Afrikareisender
- 1853 - Albert Koebele, deutsch-amerikanischer Entomologe
- 1863 - Gheorghe Marinescu, rumänischer Neurologe und Neuropathologe
- 1869 - Hans Kundt, deutsch-bolivianischer General
- 1874 - Johannes Ude, römisch-katholischer Priester, Lebenreformer und Vegetarier
- 1876 - John Alden Carpenter, US-amerikanischer Komponist
- 1878 - Artur Kapp, estnischer Komponist
- 1886 - Victor Boin, belgischer Sportjournalist, Sportler und Sportfunktionär
- 1888 - Eugène Bigot, französischer Dirigent und Komponist
- 1895 - Marcel Pagnol, französischer Autor
- 1896 - Philip Showalter Hench, amerikanischer Arzt
- 1901 - Linus Carl Pauling, US-amerikanischer Chemiker
- 1903 - Vincente Minnelli, US-amerikanischer Regisseur
- 1904 - Wilhelm Michels, deutscher Pädagoge
- 1906 - Chester Carlson, US-amerikanischer Physiker und Patentanwalt
- 1909 - Stephen Spender, britischer Schriftsteller
- 1915 - Karl Leisner, Märtyrer der katholischen Kirche, KZ-Opfer
- 1915 - Peter Brian Medawar, britischer Biologe (Nobelpreis Medizin 1960)
- 1921 - Willi Sitte, deutscher Maler
- 1921 - Vladimir Sommer, tschechischer Komponist
- 1924 - Christopher C. Kraft, US-amerikanischer Raumfahrtingenieur
- 1926 - Ernst Waldemar Bauer, deutscher Publizist und Naturfilmer
- 1928 - Wolfgang Döbereiner, deutscher Astrologe und Homöopath
- 1929 - Frank O. Gehry, US-amerikanischer Architekt
- 1930 - Leon N. Cooper, US-amerikanischer Physiker (Nobelpreis 1972)
- 1931 - Dean Smith, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1931 - Gustav Ginzel, bekannter Weltenbummler, Geologe u. a.
- 1938 - Klaus Staeck, deutscher Grafiker
- 1939 - Daniel Chee Tsui, chinesisch-amerikanischer Physiker
- 1939 - Erika Pluhar, österreichische Schauspielerin und Sängerin
- 1940 - Hideo Ochi, Weltmeister in Kumite und Kata
- 1940 - Joe South, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1940 - Mario Andretti, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 1941 - Marty Sanders, US-amerikanischer Musiker
- 1942 - Brian Jones, britischer Musiker
- 1942 - Dino Zoff, italienischer Fußballer
- 1943 - Barbara Acklin, US-amerikanische Sängerin
- 1944 - Manfred Melzer, Weihbischof in Köln
- 1944 - Sepp Maier, deutscher Fußballer
- 1946 - Ludwig Hirsch, österreichischer Schauspieler und Liedermacher
- 1946 - Robin Cook, britischer Politiker
- 1946 - Syreeta, US-amerikanische Soul-Sängerin und Songschreiberin
- 1948 - Steven Chu, US-amerikanischer Physiker
- 1949 - Jenny Lamy, ehemalige australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1951 - Gustav Thöni, Südtiroler Skirennfahrer
- 1952 - Eddie Manion, US-amerikanischer Musiker
- 1956 - Pia Findeiß, deutsche Lokalpolitikerin
- 1957 - Jan Ceulemans, belgischer Fußballspieler
- 1958 - Christina Brehmer-Lathan, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1961 - Mark Latham, australischer Politiker
- 1962 - Angela Bailey, britische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1964 - Dschamolidin Abduschaparov, usbekischer Radrennfahrer
- 1970 - Noureddine Morceli, algerischer Leichtathlet
- 1972 - Rory Cochrane, US-amerikanischer Schauspieler
- 1979 - Primož Peterka, slowenischer Skispringer
- 1980 - Christian Poulsen, dänischer Fußballspieler
- 1980 - Sigurd Pettersen, norwegischer Skispringer
- 1981 - Anke Kühn, deutsche Hockeynationalspielerin

Gestorben


- 468 - Hilarius, Papst
- 1105 - Raimund von Toulouse, Markgraf der Provence, war ein mittelalterlicher Adeliger
- 1508 - Philipp der Aufrichtige, Kurfürst von der Pfalz
- 1525 - Cuáutemoc, Letzte aztekische Herrscher von Tenochtitlán.
- 1572 - Aegidius Tschudi, schweizerische Historiker und Politiker
- 1621 - Cosimo II., Großherzog von Toskana
- 1648 - Christian IV., König von Dänemark und Norwegen von 1588 bis 1648
- 1658 - Johann Wilhelm Lauremberg, niederdeutscher Schriftsteller
- 1664 - Francisco de Zurbarán, spanischer Maler
- 1730 - Michelangelo Tamburini, General der Societas Jesu
- 1796 - Friedrich Wilhelm Rust, deutscher Komponist
- 1812 - Johann Wilhelm von Archenholz, preußischer Historiker und Publizist
- 1817 - Pietro Carlo Guglielmi, italienischer Komponist
- 1841 - Claude Chauveau-Lagarde, französischer Advokat
- 1845 - Bernhard Sökeland, Philologe und Historiker
- 1856 - Helmine von Chézy, deutsche Dichterin
- 1869 - Alphonse de Lamartine, französischer Dichter und Politiker
- 1891 - Giovanni Morelli, italienischer Abgeordneter, Senator, Arzt und Kunsthistoriker
- 1904 - Levegh, französischer Rennfahrer
- 1908 - Pat Garrett, US-amerikanischer Sheriff von Lincoln County
- 1911 - Emil Jacobsen, deutscher Chemiker und Schriftsteller
- 1913 - Henry James, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1920 - Ludwig Rubiner, Dichter, Literaturkritiker und Essayist des Expressionismus
- 1923 - Hugo Licht, Architekt und Stadtbaurat in Leipzig
- 1925 - Friedrich Ebert, erster Reichspräsident der Weimarer Republik
- 1926 - Alphonse Louis Nicolas Borrelly, französischer Astronom
- 1926 - Giovanni Cagliero, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1926 - Gustav Otto, deutscher Flugzeugbauer
- 1928 - Emerenz Meier, deutsche Schriftstellerin
- 1935 - Chiquinha Gonzaga, brasilianische Komponistin
- 1936 - Charles Nicolle, französischer Arzt und Mikrobiologe
- 1943 - Alexandre Émile Jean Yersin, schweizerisch-französischer Arzt und Bakteriologe
- 1952 - Albert Forster, Gauleiter der NSDAP und Reichsstatthalter in Danzig
- 1956 - Frigyes Riesz, ungarischer Mathematiker
- 1960 - Walter Zawadil, deutscher Politiker
- 1965 - Adolf Schärf, österreichischer Bundespräsident
- 1965 - Franz Reichel, Architekt und Nürnberger Kulturpreisträger
- 1967 - Henry Luce, US-amerikanischer Verleger
- 1968 - Frankie Lymon, US-amerikanischer Sänger
- 1968 - Georg von der Vring, deutscher Schriftsteller
- 1971 - Hans Müller (Schach), österreichischer Schachmeister und Theoretiker
- 1972 - Victor Barna, ungarischer Tischtennisspieler
- 1974 - Bobby Bloom, US-amerikanischer Sänger
- 1974 - Carlos Keller Rueff, Chefideologe der Nationalsozialistischen Bewegung Chiles
- 1978 - Eric Frank Russell, britischer Schriftsteller
- 1980 - Manfred Weissleder, Gründer des Star-Club in Hamburg
- 1981 - Albin Lesky, österreichischer Altphilologe
- 1985 - David Byron, englischer Musiker
- 1985 - David Garrick, englischer Musiker
- 1986 - Olof Palme, schwedischer Politiker und zweimaliger Premierminister
- 1987 - Anny Ondra, deutsch-tschechische Schauspielerin
- 1987 - Karl Emerich Krämer, deutscher Schriftsteller
- 1989 - Hermann Burger, Schweizer Schriftsteller
- 1993 - Ishiro Honda, japanischer Regisseur (
- 1911)
- 2002 - Helmut Zacharias, deutscher Violinist
- 2003 - Chris Brasher, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 2004 - Carmen Laforet, spanische Schriftstellerin
- 2004 - Otto Steidle, deutscher Architekt
- 2005 - Mario Luzi, italienischer Lyriker

Feier- und Gedenktage


- Romanustag, katholischer Gedenktag zu Ehren des Romanus von Condat

Siehe auch


- 27. Februar - 29. Februar - Sonderbeitrag: 30. Februar
- 28. Januar - 28. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0228 ja:2月28日 ko:2월 28일 simple:February 28 th:28 กุมภาพันธ์

1923

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Karl Scheurer wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Das anthrophosopische Zentrum Goetheanum bei Basel brennt bis auf die Grundmauern nieder
- 2. Januar: Konferenz über die durch die Weimarer Republik zu leistenden Reparationszahlungen
- 11. Januar: Ruhrbesetzung: Nachdem französische und belgische Truppen 1921 die Städte Duisburg und Düsseldorf besetzt haben, rücken sie von dort in das Ruhrgebiet ein. Es kommt zu Streiks, Sabotageakten, Anschlägen auf die Besatzungstruppen und einer großen Anzahl von Todesurteilen
- 16. Februar: Das von Gustav Radbruch entworfene erste deutsche Jugendgerichtsgesetz (RJGG) wird erlassen
- 24. Juli: Die Türkei erreicht im Vertrag von Lausanne eine Revision des Vertrags von Sèvres
- 11. August: Deutschland stellt die Reparationslieferungen ein
- 12. August: Sturz der Regierung Wilhelm Cuno
- 13. August: Gustav Stresemann (DVP) wird neuer Reichskanzler
- 24. September: Gustav Stresemann erklärt das Ende des passiven Widerstands
- 27. September: In Deutschland wird wegen des Separationsversuchs von Bayern nach dem Ende des passiven Widerstandes der Ausnahmezustand erklärt
- 9. Oktober: Gründung der Preußischen Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft (Preussag AG)
- 22. Oktober: Die Duisburger Gruppe des Rheinischen Unabhängigkeitsbundes ruft die „Rheinische Republik“ aus.
- 23. Oktober: Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Johannes Hoffmann erklärt sich mit einigen Sozialdemokraten bereit, einen unabhängigen Pfälzischen Staat innerhalb des Deutschen Reiches zu gründen. Der Vorschlag stößt bei der Beamtenschaft und den Parteien auf Ablehnung. Auch die pfälzische Sozialdemokratie distanziert sich von Hoffmann
- 23. Oktober: Beginn des Hamburger Aufstandes der KPD in Hamburg und Schleswig-Holstein
- 29. Oktober: Reichsexekution gegen Sachsen wegen der Regierungsbeteiligung der KPD unter Ministerpräsident Erich Zeigner SPD
- 29. Oktober: Ausrufung der Republik Türkei durch Kemal Atatürk
- 6. November: Reichsexekution gegen Thüringen wegen der Regierungsbeteiligung der KPD unter Ministerpräsident August Frölich SPD
- 9. November: Sturm auf die Feldherrenhalle in München, erster Versuch Hitlers, die Macht zu erlangen. (Hitlerputsch)
- 11. November: NSDAP und KPD werden verboten
- 12. November: Heinz Orbis proklamiert in Speyer die Autonome Pfälzische Republik
- 15. November Einführung der Rentenmark zur Bekämpfung der Hyperinflation in Deutschland
- 30. November: Wilhelm Marx, Mitglied der Zentrumspartei, wird Reichskanzler
- „Bevölkerungsaustausch“ (wechselseitige Vertreibung) zwischen Türkei und Griechenland und Bulgarien und Griechenland (siehe Vertrag von Lausanne)
- Übernahme des bay. Heeres in die Reichswehr
- Ende eines Bürgerkrieges in Irland nach der Teilung in Nordirland und die irische Republik

Wissenschaft und Technik


- 15. August bis 30. September: Die erste Bauhaus-Ausstellung findet in Weimar statt, u. a. mit der Präsentation eines Musterhauses
- 29. Oktober: Der deutsche Rundfunk wird offiziell gestartet. Seine erste Sendung fand am 29. Oktober von 8 bis 9 Uhr abends statt, die von der Gesellschaft „Radiostunde“, der späteren bekannten „Berliner Funkstunde“, aus dem Voxhaus gesendet wurde
- 7. Dezember: Edwin Hubble beweist die Existenz von Himmelskörpern, die außerhalb unserer Milchstraße liegen anhand des Andromedanebels

Kultur


- 9. Februar: Uraufführung der Operette Die gelbe Jacke von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 1. April: Uraufführung der Operette Mädi von Robert Stolz in Berlin
- 21. April: Uraufführung der Operette Lagunenzauber von Nico Dostal im Opernhaus Graz
- 14. Mai: Uraufführung der Oper The Perfect Fool von Gustav Holst in London
- 14. September: Uraufführung der Operette Ein Märchen aus Florenz von Ralph Benatzky am Johann Strauß-Theater in Wien
- 15. November: Uraufführung der Oper Srdce (Das Herz) von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag
- 20. November: Uraufführung der Oper Die Höhle von Salamanca von Bernhard Paumgartner an der Staatsoper in Dresden
- 22. Dezember: Uraufführung der Operette Marietta von Walter Kollo in Berlin
- Gründung der Jugendbewegung Bund Neudeutschland

Katastrophen


- 24. März: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in der Republik China, etwa 5.000 Tote
- 25. Mai: ein Erdbeben der Stärke 5,7 im Iran, etwa 2.200 Tote
- 1. September: Großes Erdbeben in der Region Kanto, Japan, 140.000 Tote
- 8. September: Durch einen Navigationsfehler der Geschwaderführung stranden 7 Zerstörer der US-Navy am Point Arguello nördlich von Los Angeles. 22 Tote und Totalverlust aller 7 Schiffe. Siehe: Honda Point Katastrophe
- 1. Dezember: Die Gleno-Talsperre im Valle di Scalve in Bergamo/Italien bricht; bei der Katastrophe sterben bis zu 600 Menschen
- 21. Dezember: Mittelmeer, Sahara. Das französische Luftschiff Dismude verschwand bei einem Flug Richtung Sahara. Die 50 Personen der Besatzung gelten als vermißt

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert ihr Länderspiel gegen Italien in Mailand mit 3:1
- 28. April: Das Wembley-Stadion in London wird mit dem Cupfinale zwischen West Ham United und den Bolton Wanderers eröffnet

Geboren


- 3. Januar: Nell Rankin, US-amerikanische Opernsängerin († 2005)
- 5. Januar: Sam Phillips, Gründer der Plattenfirma Sun Records († 2003)
- 8. Januar: Joseph Weizenbaum, deutscher-amerikanischer Informatiker und Computerkritiker
- 8. Januar: Bryce DeWitt, US-amerikanischer theoretischer Physiker († 2004)
- 9. Januar: Karl-Heinz Metzner, deutscher Fußballspieler († 1994)
- 10. Januar: Ingeborg Drewitz, deutsche Schriftstellerin († 1986)
- 10. Januar: Franz Schönhuber, deutscher Journalist, Buchautor und Gründer der Partei Die Republikaner
- 11. Januar: Ernst Nolte, deutscher Historiker
- 11. Januar: Carroll Shelby, Rennfahrer, Konstrukteur, Unternehmer
- 17. Januar: Horst E. Brandt, deutscher Film- und Fernsehregisseur
- 19. Januar: Markus Wolf, Leiter des Nachrichtendienstes der DDR
- 19. Januar: Jean Stapleton, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Januar: Richard Herrmann, deutscher Fußballspieler († 1962)
- 23. Januar: Walter M. Miller, US-amerikanischer Schriftsteller († 1996)
- 23. Januar: Franz Rieger (Schriftsteller), österreichischer Schriftsteller († 2005)
- 24. Januar: Vlado Kristl, deutsch-kroatischer Filmkünstler († 2004)
- 25. Januar: Arvid Carlsson, schwedischer Pharmakologe
- 27. Januar: Waldir Azevedo, Komponist und Cavaquinhospieler († 1980)
- 29. Januar: Paddy Chayefsky, US-amerikanischer Autor († 1981)
- 29. Januar: Eddie Taylor, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 1985)
- 30. Januar: Václav Chochola, tschechischer Fotograf († 2005)
- 31. Januar: Hermann Schmitt-Vockenhausen, deutscher Politiker und MdB († 1979)
- 31. Januar: Jorge Maria Mejia, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 31. Januar: Norman Mailer, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2. Februar: Svetozar Gligorić, serbischer Schachmeister
- 4. Februar: Kurt Brumme, Sportmoderator im Hörfunk († 2005)
- 6. Februar: Gyula Lóránt, ungarischer Fußballspieler und Fußballtrainer († 1981)
- 9. Februar: Brendan Behan, irischer Schriftsteller, Journalist und IRA-Aktivist († 1964)
- 10. Februar: Ahti Karjalainen, finnischer Politiker, der dem Zentrum angehörte († 1990)
- 11. Februar: Antony Flew, britischer Philosoph, Vertreter des Libertarismus und Atheismus
- 12. Februar: Franco Zeffirelli, italienischer Regisseur
- 13. Februar: Chuck Yeager, General der US-Airforce und Testpilot
- 14. Februar: Vera Ferra-Mikura, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin († 1997)
- 15. Februar: Arno Hamburger, erster Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Nürnberg
- 15. Februar: Jelena Georgijewna Bonner, sowjetische Dissidentin, russische Menschenrechtlerin
- 16. Februar: Karl Otto Mühl, Schriftsteller
- 17. Februar: Kihachi Okamoto, japanischer Filmregisseur († 2005)
- 18. Februar: Wilhelm Hennis, deutscher Politologe
- 19. Februar: Giulio Cabianca, italienischer Rennfahrer († 1961)
- 20. Februar: Forbes Burnham, guyanischer Politiker und Präsident von Guyana († 1985)
- 22. Februar: Billy Mo, deutscher Jazz-Trompeter und Schlagersänger († 2004)
- 25. Februar: Kurt Blecha, SED-Funktionär in der DDR
- 27. Februar: Dexter Gordon, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 1990)
- 28. Februar: Charles Durning, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. März: Barney Martin, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 4. März: Patrick Moore, englischer Astronom, Autor und Fernsehmoderator
- 6. März: Jürgen von Manger, deutscher Schauspieler, politischer Kabarettist und Komiker († 1994)
- 6. März: Albert Leibenfrost, österreichischer Politiker († 2005)
- 6. März: Wes Montgomery, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist († 1968)
- 7. März: Milo Dor, österreichischer Schriftsteller
- 8. März: Walter Jens, deutscher Literaturhistoriker, Kritiker, Hochschullehrer und Schriftsteller
- 10. März: Hedy Schlunegger, Schweizer Skirennläuferin
- 10. März: Zdenka Bergrová, tschechische Dichterin, Übersetzerin und Autorin eine Märchenbuches
- 10. März: John Donald Abney, US-amerikanischer Jazzpianist († 2000)
- 10. März: Val Fitch, US-amerikanischer Physiker
- 11. März: Louise Brough, ehemalige US-amerikanische Tennisspielerin
- 12. März: Hanne Hiob, deutsche Schauspielerin
- 12. März: Norbert Brainin, österreichisch-britischer Violinist († 2005)
- 12. März: Walter Schirra, US-amerikanischer Astronaut
- 16. März: Heinz Wallberg, deutscher Dirigent († 2004)
- 17. März: Wolfgang O. Sack, deutsch-amerikanischer Veterinäranatom († 2005)
- 17. März: Friedrich W. Bauschulte, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2003)
- 19. März: Giuseppe Rotunno, italienischer Kameramann
- 19. März: Oskar Fischer, Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR
- 19. März: Dietrich Katzenstein, Richter am deutschen Bundesverfassungsgericht
- 22. März: Marcel Marceau, französischer Pantomime
- 22. März: David L. Hoggan, tionalsozialistischer Geschichtsrevisionist († 1988)
- 25. März: Reimar Lüst, Astrophysiker und Wissenschaftsmanager
- 26. März: Gert Bastian, ehemaliger General und deutscher Politiker (Die Grünen) († 1992)
- 28. März: Thad Jones, US-amerikanischer Jazz-Trompeter († 1986)
- 30. März: Walter Niephaus, deutscher Schachspieler († 1992)
- 30. März: Herbert Asmodi, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 31. März: Don Barksdale, US-amerikanischer Basketballspieler († 1993)
- 2. April: George Spencer-Brown, Philosoph und Mathematiker
- 4. April: Dorothy Hart, US-amerikanische Schauspielerin († 2004)
- 5. April: Ernest Mandel, marxistischer Ökonom, Theoretiker († 1995)
- 8. April: Edward Mulhare, Schauspieler († 1997)
- 10. April: Hans Terofal, deutscher Schauspieler († 1976)
- 12. April: Ernst Aust, deutscher Politiker († 1985)
- 12. April: Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin († 2004)
- 13. April: Lothar Quinte, deutscher Maler der Avantgarde († 2000)
- 13. April: Don Adams, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 14. April: Roberto Schopflocher, argentinischer Schriftsteller
- 14. April: Erich Auer, österreichischer Schauspieler († 2004)
- 14. April: John Caldwell Holt, US-amerikanischer Autor und Pädagoge († 1985)
- 16. April: Warren Barker, US-amerikanischer Komponist
- 18. April: Leif Panduro, dänischer Schriftsteller und Zahnarzt († 1977)
- 18. April: Ferenc Sido, ungarischer Tischtennisspieler († 1998)
- 20. April: Tito Puente, Jazz-, Salsa- und Mambo-Musiker († 2000)
- 21. April: Jakow Borissowitsch Estrin, russischer Schachspieler († 1987)
- 22. April: Paula Fox, US-amerikanische Schriftstellerin
- 22. April: Aaron Spelling, US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent
- 22. April: Bettie Page, US-amerikanisches Fotomodell
- 25. April: Albert King, Bluesmusiker
- 30. April: Percy Heath, US-amerikanischer Jazz-Musiker (Kontrabassist) († 2005)
- 1. Mai: Joseph Heller, US-amerikanischer Schriftsteller († 1999)
- 2. Mai: Patrick Hillery, Irischer Präsident
- 2. Mai: Albert Nordengen, norwegischer Politiker, langjähriger Bürgermeister von Oslo († 2004)
- 8. Mai: Cheikha Rimitti, algerische Raï-Sängerin
- 10. Mai: Heydər Əliyev, aserbaidschanischer Politiker († 2003)
- 10. Mai: Nicolaus Sombart, deutscher Kultursoziologe und Schriftsteller
- 10. Mai: Gerhard Wahrig, deutscher Lexikograph († 1978)
- 13. Mai: Beatrice Arthur, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Mai: Adnan Patschatschi, irakischer Politiker
- 15. Mai: Richard Avedon, Fotograf († 2004)
- 15. Mai: Reinhard Raffalt, Schriftsteller und Journalist († 1976)
- 15. Mai: Adolf Grünbaum, US-amerikanischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
- 16. Mai: Erwin Leiser, deutsch-schwedischer Publizist († 1996)
- 16. Mai: Merton H. Miller, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger († 2000)
- 20. Mai: Peter Steinforth, deutscher Künstler († 1981)
- 21. Mai: Clarence Gaines, US-amerikanischer College-Basketballtrainer († 2005)
- 22. Mai: Max Velthuijs, niederländischer Autor und Zeichner († 2005)
- 22. Mai: Karl Otto Zimmer, Richter am deutschen Bundessozialgericht († 2004)
- 26. Mai: Horst Tappert, deutscher Schauspieler
- 26. Mai: James Arness, ein US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Mai: Inge Morath, österreichische Fotografin († 2002)
- 27. Mai: Henry Kissinger, US-amerikanischer Diplomat und Friedensnobelpreisträger
- 28. Mai: Wolfgang Schmitz, österreichischer Politiker
- 28. Mai: György Ligeti, ungarischer Komponist
- 31. Mai: Rainer III. (Monaco), Fürst von Monaco († 2005)
- 31. Mai: Ellsworth Kelly, US-amerikanischer Maler
- 2. Juni: Fritz Baier, deutscher Politiker, MdB
- 3. Juni: Werner Danz, deutscher Politiker und MdB
- 3. Juni: Wolfgang Stegmüller, deutsch-österreichischer Philosoph († 1991)
- 3. Juni: Alfred Beni, österreichischer Schachmeister († 1995)
- 4. Juni: Hans Sauer, Erfinder († 1996)
- 5. Juni: Jesús Rafael Soto, venezolanischer Künstler († 2005)
- 7. Juni: Carlos Thompson, Schauspieler und Schriftsteller, zweiter Ehemann von Lilli Palmer († 1990)
- 9. Juni: Gerald Götting, CDU-Vorsitzender und Präsident der Volkskammer der DDR
- 10. Juni: Georg Moser, katholischer Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart († 1988)
- 10. Juni: Heinrich Rombach, Ordinarius für Philosophie († 2004)
- 10. Juni: Sergiu Samarian, rümänischer Schachspieler und Schachschriftsteller († 1991)
- 14. Juni: Judith Kerr, deutsche Malerin, Designerin und Autorin
- 14. Juni: Gerhard Pfeiffer, deutscher Schachspieler († 2000)
- 14. Juni: Thomas Zhao Fengwu, römisch-katholischer Bischof von Yanzhou († 2005)
- 14. Juni: Robert Watts, US-amerikanischer Künstler und Bildhauer
- 15. Juni: Walter Jansen, deutscher Weihbischof († 2004)
- 15. Juni: Erland Josephsson, schwedischer Schauspieler
- 16. Juni: Ron Flockhart, britischer Rennfahrer und Pilot († 1962)
- 17. Juni: Anthony Joseph Bevilacqua, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal
- 22. Juni: José Giovanni, französisch-Schweizer Schriftsteller und Filmemacher († 2004)
- 23. Juni: Silkirtis Nichols, indianischer Schauspieler
- 25. Juni: Georg Kossack, deutscher Vorgeschichtsforscher († 2004)
- 26. Juni: Hans-Joachim Preil, deutscher Theaterautor, Regisseur und Komiker († 1999)
- 27. Juni: Jacques Berthier, französischer Organist und Komponist († 1994)
- 29. Juni: Wen-chung Chou, US-amerikanischer Komponist chinesischer Herkunft
- 2. Juli: Karl Otmar Freiherr von Aretin, deutscher Historiker
- 2. Juli: Wisława Szymborska, polnische Dichterin und Nobelpreisträgerin
- 3. Juli: Charles Hernu, französischer Politiker († 1990)
- 4. Juli: Rudolf Friedrich, Schweizer Politiker (FDP)
- 5. Juli: Gustaaf Joos, belgischer Theologe und Kardinal († 2004)
- 6. Juli: Wojciech Jaruzelski, polnischer Politiker und Militär, Staatspräsident von Polen von 1989 bis 1990
- 6. Juli: Josef Plöger, Weihbischof in Köln († 2005)
- 7. Juli: Rollo Gebhard, Einhandsegler, Autor und Tierschützer
- 8. Juli: Harrison Dillard, US-amerikanischer Leichtathlet
- 9. Juli: Molly O'Day, US-amerikanische Countrysängerin († 1987)
- 11. Juli: Germain Muller, französischer Kulturpolitiker, Kabarettist und Dichter († 1994)
- 12. Juli: Erwin Halletz, österreichischer Komponist, Arrangeur und Dirigent
- 12. Juli: Georgi Iwanowitsch Salnikow, russischer Komponist und Professor
- 14. Juli: Primo Nebiolo, italienischer Sportfunktionär († 1999)
- 17. Juli: John Cooper, britischer Autokonstrukteur († 2000)
- 19. Juli: Alex Hannum, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2002)
- 19. Juli: Joseph Hansen, US-amerikanischer Schriftsteller († 2004)
- 21. Juli: Rudolph Arthur Marcus, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 22. Juli: Nettie Witziers-Timmer, niederländische Leichtathletin († 2005)
- 22. Juli: Bob Dole, US-amerikanischer Politiker
- 27. Juli: Ōyama Masutatsu, Begründer des Kyokushin-Karate-Stiles († 1994)
- 27. Juli: Peter Cabus, belgischer Komponist († 2000)
- 29. Juli: Boris Pawlowitsch Bugajew, Minister für zivile Luftfahrt der Sowjetunion
- 3. August: Shenouda III., 117. Papst von Alexandrien und Patriarch des Stuhles vom Heiligen Markus der Koptische Kirche
- 4. August: Franz Karl Stanzel, österreichischer Anglist und Literaturwissenschaftler
- 6. August: Hans Jacobus, deutscher Journalist (DDR)
- 6. August: Hans Aebli, Schweizer Pädagoge († 1990)
- 7. August: Liane Berkowitz, deutsche Widerstandskämpferin († 1943)
- 7. August: Curth Anatol Tichy, österreichischer Schauspieler († 2004)
- 8. August: Antonio Quarracino, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1998)
- 10. August: Jean Graton, belgischer Comic-Zeichner und -Autor
- 10. August: Dietmar Walther, deutscher Dirigent, Komponist und Akkordeonist
- 15. August: Schimon Peres, israelischer Politiker, Ministerpräsident und Premierminister, Friedensnobelpreisträger
- 17. August: Robert Sabatier, französischer Schriftsteller und Literaturkritiker
- 19. August: Magdalene Ehlers, Bremer Autorin
- 20. August: Jim Reeves, Country-Sänger († 1964)
- 21. August: Keith Allen, ehem. General Manager in der NHL
- 21. August: Chris Schenkel, US-amerikanischer Sportreporter († 2005)
- 23. August: Edgar F. Codd, US-amerikanischer Mathematiker und Datenbankforscher († 2003)
- 24. August: Arthur Jensen, US-amerikanischer Psychologe
- 25. August: Ayya Khema, Buddhistische Nonne († 1997)
- 25. August: Fernando Távora, portugiesischer Architekt († 2005)
- 26. August: Wolfgang Sawallisch, deutscher Dirigent und Pianist
- 26. August: Hans Kolditz, deutscher Komponist und Dirigent
- 27. August: Uwe Dallmeier, deutscher Schauspieler († 1985)
- 28. August: Fernando Rielo, spanischer Philosoph und Gründer der Missionare Identes
- 29. August: Richard Attenborough, britischer Schauspieler und Regisseur
- 30. August: Vic Seixas, US-amerikanischer Tennisspieler
- 1. September: