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| Humberto Castelo Branco |
Humberto Castelo BrancoHumberto de Alencar Castelo Branco ( - 20. September 1900 in Messejana CE, † 18. Juli 1967, Mondumbim CE) war Präsident Brasiliens (1964–1967).
Castelo Branco war Sohn eines ranghohen Offiziers des brasilianischen Militärs und schlug selbst früh eine militärische Laufbahn ein. Er studierte an Militärakademien in Porto Alegre und Realengo. Im Zweiten Weltkrieg war er Teilnehmer des Brasilianischen Expeditionskorps und kämpfte 1944 bis 1945 in Italien. Danach bekleidete er diverse hohe Posten im Militär und wurde 1962 zum General befördert.
Im Jahr 1964 war er einer der Anführer des Militärputsches, der den Präsidenten João Goulart seines Amtes enthob. In der Folge war er der erste Präsident, den das Militärregime installierte. Die Regierung Castelo Brancos konzentrierte sich darauf, die Grundlagen für ein neues Regime zu legen und zu festigen. Nachdem er ursprünglich dazu ernannt worden war, die Amtsperiode bis 1966 zu regieren, bekam er vom Kongress ein Verfassungsgesetz, welches seine Amtsperiode bis zum 15. März 1967 verlängerte.
Unter seiner Regierung wurden mehrere Gesetze beschlossen, welche dazu bestimmt waren, die Macht des Militärs zu festigen. 1965 wurde ein Gesetz eingeführt, welches ein Zweiparteiensystem vorschrieb. Es erlaubte nur die Regierungspartei Allianz der Nationalen Erneuerung (Arena) und eine formelle Oppositionspartei, die Brasilianische Demokratische Bewegung (MDB). Nachdem es Oppositionskandidaten gelungen war, in den Bundesstaaten Guanabara und Minas Gerais die Gouverneurswahlen zu gewinnen, wurde eine indirekte Wahl für Gouverneure und Bürgermeister von Großstädten eingeführt.
Im Jahr 1966 gab es eine Serie von Studentendemonstrationen gegen die Regierung, die Regierungspartei gewann aber trotzdem die Parlamentswahlen am 15. November 1966. Mit ihrer Parlamentsmehrheit konnte die Regierung von Castelo Branco Gesetze zur Kontrolle der Presse und neue Sicherheitsgesetze einführen. Kurz vor Ende der Amtszeit wurde noch ein Gesetz erlassen, welches die Rechte der Zentralregierung auf Kosten der Bundesstaaten beschnitt.
Die radikalen Wirtschaftsreformen des Regimes von Castelo Branco waren zwar unpopulär, brachten jedoch Wirtschaftswachstum, reduzierten die Inflation und stellten die Kreditwürdigkeit Brasiliens im Ausland wieder her.
Am 15. März 1967 wurde der Nachfolger von Castelo Branco, Artur da Costa e Silva, angelobt, der vorher Kriegsminister war. Vier Monate später kam Castelo Branco in einem Flugzeugunfall ums Leben.
Branco, Humberto Castelo
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Branco, Humberto Castelo
20. SeptemberDer 20. September ist der 263. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 264. in Schaltjahren). Zum Jahresende verbleiben 102 Tage.
Ereignisse
- 480 v. Chr. - Sieg der griechischen Flotte unter Themistokles über die Perser bei der Seeschlacht von Salamis.
- 331 v. Chr. - Alexander der Große überschreitet auf dem Weg zur Eroberung des persischen Kernlands den Tigris.
- 52 v. Chr. - Die gallische Armee unter Vercingetorix unterliegt bei Alesia den Truppen Cäsars.
- 451 - Schlacht auf den Katalaunischen Feldern: Rom schlägt die Hunnen unter Attila zurück.
- 622 - Mit der Auswanderung Mohammeds und seiner Getreuen von Mekka nach Medina beginnt die islamische Zeitrechnung.
- 1187 - Saladin beginnt die Belagerung Jerusalems.
- 1377 - Kardinal Robert, Graf von Genf, der auch der Schlächter von Cesena genannt wird, wird in Avignon zu Papst Clemens VII. (Gegenpapst), Beginn des Großen abendländischen Schismas.
- 1410 - Nach dem Tod Ruprechts von der Pfalz wird König Sigismund von Ungarn zum deutschen König.
- 1459 - Bukarest wird zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
- 1519 - Ferdinand Magellan beginnt die erste Weltumsegelung.
- 1580 - Sir Francis Drake kehrt von seiner dreijährigen Weltumsegelung nach London zurück.
- 1604 - Die dreijährige Belagerung von Ostende durch die Spanier endet mit der Kapitulation der niederländischen Garnison.
- 1697 - Ende des Pfälzischen Erbfolgekriegs zwischen Frankreich, England, Spanien und den Niederlanden (Friede von Rijswijk).
- 1792 - Kanonade von Valmy, erste Niederlage Österreichs und Preußens gegen die französische Revolutionsarmee.
- 1819 - In Frankfurt bestätigt der Bundestag des Deutschen Bundes die rigiden Karlsbader Beschlüsse.
- 1866 - Annektierung der Gebiete Hannover, Kurhessen, Nassau und Frankfurt am Main durch die Preußen (Hohenzollern).
- 1870 - Unabhängigkeit Italiens durch Besetzung Roms. Rom wird zwei Wochen später zur Hauptstadt des nun geeinten Italien.
- 1880 - In Argentinien erklärt sich die Stadt Buenos Aires als von der Provinzialregierung unabhängig und gleichzeitig zur Hauptstadt des Landes.
- 1910 - Kaiser Franz Joseph erhält in Österreich einen Staatsbesuch von Kaiser Wilhelm II.
- 1913 - Die Sozialdemokraten wählen Hugo Haase und Friedrich Ebert in Jena zu ihren Parteivorsitzenden.
- 1916 - Die erste Ausgabe der kommunistischen Untergrundzeitung "Spartakusbrief" erscheint unter Federführung von Rosa Luxemburg.
- 1924 - Durch einen Regierungsbeschluss wird die Deutsche Einheitskurzschrift eingeführt.
- 1930 - Reichspräsident Hindenburg bestimmt Generalmajor Freiherr von Hammerstein-Equord zum Chef der Heeresleitung.
- 1930 - Im Berliner Rathaus (Mitte) findet die Reichskonferenz der Gruppe revolutionärer Pazifisten statt.
- 1932 - Im Gefängns von Pune (Indien) beginnt Mahatma Gandhi seinen Hungerstreik.
- 1943 - Französische Truppen landen auf Korsika.
- 1943 - Deutsche Truppen verlassen Sardinien.
- 1945 - In Berlin hält der Alliierte Kontrollrat seine sechste Sitzung ab, u.a. wurde eine gemeinsame Politik zur Gleichbehandlung aller Deutschen (in allen Zonen bzw. Sektoren) beschlossen. Gesetze usw. sollten für alle gleichermaßen zugänglich gemacht werden.
- 1949 - Nach Vereidigung des ersten deutschen Bundeskanzlers und seines Kabinetts gibt Adenauer seine Regierungserklärung ab.
- 1951 - Der Schweizer Ständerat lehnt erneut das Frauenstimmrecht ab.
- 1951 - Das Interzonenabkommen zwischen der BRD und der DDR tritt in Kraft.
- 1954 - Inkrafttreten der 1. Chinesischen Verfassung. Sie löst Übergangsgesetze von 1949 ab und garantiert verschiedene Bürgerrechte, aber keine Gewaltenteilung. De Facto steht die Kommunistische Partei dadurch über der Verfassung.
- 1955 - Die DDR und die Sowjetunion vereinbaren in einem Staatsvertrag engere Beziehungen.
- 1956 - Vor dem Berliner Abgeordnetenhaus gibt dessen Präsident Willy Brandt bekannt, dass der einmillionste Flüchtling aus der DDR im Notaufnahmelager Marienfelde (Tempelhof) eingetroffen sei und um politisches Asyl nachgesucht habe.
- 1960 - Die Zentralafrikanische Republik, Zypern, Somalia, Niger, Madagaskar, Kamerun, Gabun, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, Demokratische Republik Kongo und Benin werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 1966 - Guyana wird in die Vereinten Nationen aufgenommen.
- 1972 - Bundeskanzler Brandt stellt im Deutschen Bundestag die Vertrauensfrage, die vom Deutschen Bundestag abschlägig beantwortet wird: Es finden vorgezogene Neuwahlen statt.
- 1973 - Im Plenarsaal des Berliner Abgeordnetenhauses, dem Rathaus Schöneberg, wird ein hinter dem Rednerpult angebrachter Lift für kleinwüchsige Abgeordnete in Betrieb genommen. Die Fahrzeit von 75 Sekunden soll nicht von der Redezeit abgezogen werden.
- 1977 - Vietnam und Dschibuti werden in die Vereinten Nationen aufgenommen.
- 1978 - Der nordrhein-westfälische Landtag wählt Johannes Rau als Nachfolger von Heinz Kühn zum Ministerpräsidenten.
- 1985 - Der französische Verteidigungsminister Charles Hernu muss wegen der von ihm gebilligten Versenkung des Greenpeace-Schiffes "Rainbow Warrior" zurücktreten.
- 1992 - Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Estland.
- 1999 - Die Republik Palau wird Mitglied in der UNESCO.
- 2002 - In Lettland sprechen sich 67% der Wahlberechtigten für einen Beitritt zur EU aus.
- 2003 - Niedrigwasser-Rekord des Rheins am Kölner Pegel mit 0,80 Metern (zum Vergleich: Normalwasser: 3,48 Meter).
Wirtschaft
Wissenschaft, Technik
- 1884 - Der Arlbergtunnel wird dem Verkehr übergeben. Er hat eine Länge von 10,25 km.
- 1904 - Mit "Flyer 2" gelingt den Gebrüdern Wright der erste Rundflug um das Startfeld am Strand von Kitty Hawk (North Carolina).
- 1931 - Der Australier George H. Wilkins kehrt nach der gescheiterten Nordpol-Tauchfahrt mit seinem U-Boot "Nautilus" in den Hafen von Bergen zurück.
- 1936 - Bei einer Dauerfahrt durch Berlin über 50 000 km verbraucht eine Adler-Triumph-Junior-Cabrio-Limousine 7,5 Liter/100 km.
- 1951 - Eine Boeing B-47 fliegt zum ersten Mal über den Nordpol.
- 1966 - Die 995,2 kg schwere Raumsonde Surveyor 2 startet Richtung Mond, wird die Mission nach einer fehlgeschlagenen Bahnkorrektur jedoch nicht erfolgreich abschließen können und zwei Tage nach dem Start zerschellen.
Kultur
- 1779 - Uraufführung des Melodrams Pygmalion von Georg Benda in Gotha.
- 1839 - Uraufführung der komischen Oper Caramo oder Das Fischerstechen von Albert Lortzing am Stadttheater in Leipzig.
- 1898 - Der Verleger Leopold Ullstein gründet die Berliner Morgenpost als liberale Tageszeitung.
- 1909 - Gründung der Deutschen Schule Kobe, Japan.
- 1909 - Das Basler Stadttheater wird eingeweiht.
- 1914 - Die weltberühmte gotische Kathedrale von Reims wird durch deutsche Artillerie schwer beschädigt.
- 1924 - Das musikalische Festspiel "Die Ruinen von Athen" von Richard Strauss wird in Wien uraufgeführt.
- 1946 - In Cannes findet erstmals das "Festival International du Film" statt.
- 1957 - Buddy Holly veröffentlicht seine Single "Peggy Sue".
- 1958 - Tommy Steele wird als erster Rock 'n' Roll-Musiker als Wachsfigur im Museum von Marie Tussaud in London ausgestellt.
- 1959 - Uraufführung der Oper Die Ermordung Cäsars von Giselher Klebe in Essen.
- 1963 - Deutsche Erstaufführung von Alfred Hitchcocks "Die Vögel".
Religion
- 1159 - Alexander III. wird als Nachfolger von Hadrian IV. als Papst inthronisiert.
- 1992 - Ignatz Bubis wird zum Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland gewählt.
Katastrophen
- 1911 - Der britische Kreuzer Hawk rammt bei Southampton die Olympic, das größte Passagierschiff der Welt.
- 1989 - Bei einem Schiffsunglück auf der Themse sterben 50 Menschen.
- 1994 - Als ein Linienbus in München in einen Erdkrater stürzt, sterben drei Menschen.
- 1999 - Erdbeben der Stärke 7,7 auf Taiwan, 2.297 Tote.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1939 - Joe Louis verteidigt erfolgreich seinen Box-WM-Titel gegen Bob Pastor.
- 1997 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen James Pritchard in Aachen, Deutschland, durch technischen KO
Geboren
Deutschland
- 1551 - Heinrich III., König von Frankreich
- 1599 - Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzog von Braunschweig
- 1753 - Luise Gräfin von Albany, deutsch-englische Adlige
- 1778 - Fabian Gottlieb von Bellingshausen, russischer Seefahrer und Offizier
- 1822 - Peter Mitterhofer, Zimmermann und Erfinder (Schreibmaschine)
- 1830 - Yoshida Shōin, japanischer Intellektueller und Revolutionär
- 1832 - Johann Joseph Abert, tschechischer Komponist
- 1833 - Hedwig Dohm, deutsche Frauenrechtlerin
- 1833 - Ernesto Teodoro Moneta, italienischer Politiker (Friedensnobelpreis 1907)
- 1842 - James Dewar, schottischer Physiker
- 1853 - Rama V., König von Siam
- 1873 - Ferenc Szisz, ungarischer Rennfahrer
Ferenc Szisz
- 1875 - Matthias Erzberger, deutscher Politiker
- 1878 - Upton Sinclair, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1879 - Victor Sjöström, schwedischer Filmregisseur
- 1883 - Albrecht Alt, deutscher protestantischer Theologe (Alttestamentler)
- 1889 - Charles Reidpath, US-amerikanischer Stadtbaumeister, Stadtplaner
- 1893 - Hans Scharoun, deutscher Architekt
- 1903 - Joseph Breitbach, deutsch-französischer Schriftsteller
- 1908 - Alexander Mitscherlich, deutscher Psychoanalytiker
- 1912 - Jan Nalepka, tschechoslowakischer Widerstandskämpfer
- 1913 - Heinz Kaufmann, deutscher Ruderer
- 1917 - Red Auerbach, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1917 - Fernando Rey, spanischer Filmschauspieler
- 1917 - Władysław Rubin, polnischer Weihbischof von Gnesen und Kardinal
- 1920 - Hanns Cibulka, deutscher Schriftsteller und Lyriker
- 1924 - Gogi Grant, US-amerikanische Sängerin
- 1925 - Rama VIII., König von Thailand
- 1926 - Wolfgang Gruner, deutscher Kabarettist
- 1927 - Pearl Butler, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1929 - Vittorio Taviani, italienischer Filmregisseur
- 1929 - Hans von Borsody, österreichischer Schauspieler
- 1934 - Sophia Loren, italienische Schauspielerin
- 1937 - Monica Zetterlund, schwedische Sängerin und Schauspielerin
- 1939 - Peter Radford, britischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1940 - Richard Stephens, US-amerikanischer Musiker
- 1941 - Gerhard Körner, deutscher Fußballspieler
- 1943 - Sani Abacha, Präsident von Nigeria
- 1946 - Mick Rogers, britischer Musiker und Sänger (Manfred Mann's Earth Band)
- 1948 - George R. R. Martin, US-amerikanischer Buchautor
- 1949 - Sabine Azéma, französische Schauspielerin
- 1949 - Chuck Panozzo, US-amerikanischer Musiker (Styx)
- 1949 - John Panozzo, US-amerikanischer Musiker (Styx)
- 1951 - Javier Marías, spanischer Schriftsteller
- 1952 - Grażyna Rabsztyn, polnische Leichtathletin und mehrfache Weltrekordinhaberin
- 1953 - Joe Leeway, britischer Musiker und Sänger (Thompson Twins)
- 1954 - Robby Lutter, deutscher Musiker, Sänger, Songschreiber und Musikproduzent
- 1957 - Sabine Christiansen, deutsche Journalistin
- 1957 - Alannah Currie, britische Musikerin und Sängerin (Thompson Twins)
- 1960 - Alice Brown, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1966 - Ursula Karven, Deutsche Schauspielerin
- 1971 - Henrik Larsson, schwedischer Fußballspieler
- 1973 - Albanese Severino, Italienischer Musiker
- 1975 - Juan Pablo Montoya, kolumbianischer Formel 1-Rennfahrer
- 1977 - Namie Amuro, japanische Pop-Sängerin
- 1982 - Gülcan Karahancı, deutsch-türkische TV-Moderatorin
Gestorben
Gülcan Karahancı
- 1085 - Hermann II. von Lothringen, Pfalzgraf von Lothringen
- 1440 - Friedrich I. (Brandenburg), Kurfürst von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg
- 1460 - Gilles Binchois, Komponist, Dichter und Kleriker
- 1556 - Adolf III. von Schaumburg, Erzbischof des Erzbistums Köln
- 1563 - Pankraz Labenwolf, deutscher Erzgießer
- 1650 - Bodo von Hodenberg, deutscher Dichter
- 1714 - Anna Waser, Schweizer Malerin und Radiererin
- 1762 - Paul Troger, österreichischer Maler des Spätbarock
- 1809 - Simon Kramer, Kärntener Räuber; gilt als 'Robin Hood von Kärnten'
- 1839 - Thomas Hardy, britischer Marineoffizier, Admiral
- 1863 - Jacob Grimm, deutscher Schriftsteller
- 1870 - John Brinckman, niederdeutscher Schriftsteller
- 1882 - Albert Bitzius, reformierter Theologe und Politiker aus der Schweiz
- 1894 - Heinrich Hoffmann, Psychiater und Verfasser des Struwwelpeters
- 1898 - Theodor Fontane, deutscher Lyriker und Schriftsteller
- 1908 - Pablo de Sarasate, spanischer Geiger und Komponist
- 1910 - Josef Kainz, österreichischer Schauspieler
- 1919 - Ramón Barros Luco, chilenischer Politiker
- 1923 - Ferdinand Avenarius, deutscher Dichter
- 1930 - Moritz Pasch, Mathematiker
- 1932 - Max Slevogt, deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner
- 1933 - Albrecht Höhler, ermordete 1930 Horst Wessel
- 1933 - Annie Besant, britische Frauenrechtlerin, Theosophin und Autorin
- 1938 - Maria Tauscher, katholische Ordensgründerin
- 1942 - Walther von Lüttwitz, deutscher General
- 1947 - Fiorello LaGuardia, langjähriger New Yorker Bürgermeister
- 1948 - Emma Zimmer, SS-Oberaufseherin im KZ Ravensbrück
- 1957 - Jean Sibelius, finnischer Komponist
- 1965 - Arthur Holmes, englischer Geologe
- 1966 - Josef Arndgen, deutscher Politiker und MdB
- 1970 - Wilhelm Münker, deutscher Naturschützer und Mitbegründer des Deutschen Jugendherbergswerkes
- 1971 - Giorgos Seferis, griechischer Schriftsteller und Diplomat, Literatur-Nobelpreisträger
- 1973 - Ben Webster, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 1973 - Jim Croce, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
- 1975 - Saint-John Perse, französischer Dichter und Diplomat
- 1978 - Lilly Becher, deutsche Schriftstellerin und Publizistin
- 1979 - Ludvík Svoboda, Präsident der Tschechoslowakei
- 1980 - Josias Braun-Blanquet, Schweizer Botaniker
- 1984 - Steve Goodman, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1986 - Johannes Caspers, deutscher Politiker und MdB
- 1991 - Anton Besold, deutscher Politiker
- 1993 - Erich Hartmann, deutscher Luftwaffenoffizier und Fliegerass
- 1994 - Jule Styne, US-amerikanischer Komponist
- 1996 - Cheb Aziz, algerischer Raï-Sänger
- 1996 - Paul Erdös, ungarisch-polnischer Mathematiker
- 1997 - Gerhard Menzel, Enkel von Carl Menzel und Unternehmer in der Glasindustrie
- 1999 - Raissa Maximowna Gorbatschowa, russische Soziologin
- 1999 - Willy Millowitsch, deutscher Theaterschauspieler und Kölner Original
- 2000 - German Stepanowitsch Titow, sowjetischer Kosmonaut
- 2001 - Karl-Eduard von Schnitzler, Moderator der DDR-Fernsehsendung 'Der schwarze Kanal'
- 2002 - Daniel Steiner, Musiker (Violoncellist)
- 2002 - Joan Littlewood, britische Theaterregisseurin
- 2002 - Michel Majerus, Luxemburger Künstler
- 2002 - Sergei Bodrow jr., russischer Schauspieler und Regisseur
- 2003 - Gareth Wyn Williams, britischer Politiker
- 2003 - Robert H. Lochner, US-amerikanischer Journalist und Übersetzer
- 2003 - Simon Muzenda, simbabwischer Politiker
- 2003 - Robert Blake (Historiker), britischer Historiker und Schriftsteller
- 2004 - Brian Clough, englischer Fußballspieler
- 2004 - Günter Ilgner, deutscher Musikverleger
- 2004 - Khaled Abu Selmiya, Führer der militanten Palästinenser-Organisation Hamas
- 2004 - Nordin ben Salah, niederländischer Boxer
- 2005 - Simon Wiesenthal, österreichischer Publizist, Schriftsteller und Leiter des jüdischen Dokumentatioszentrums Wien sowie Gründer des Simon Wiesenthal Center
Feiertage und Gedenktage
- Namenstage: Guarin, Staches, Susanna, Warin, Wiro
- Weltkindertag nur in Deutschland, weltweit sonst am 20. November
- Eustachius
Siehe auch
- 19. September - 21. September
- 20. August - 20. Oktober
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0920
ja:9月20日
ko:9월 20일
simple:September 20
th:20 กันยายน
1900
Bewegende Ereignisse
- 4. Januar: In der russischen Region um Tiflis zerstört ein Erdbeben zehn Dörfer. Dabei kommen etwa 1.000 Menschen ums Leben
- 8. März: Das 1860 unter Ludwig XIV. gegründete französische Nationaltheater Comédie-Francaise brennt bis auf die Außenmauern nieder. Unter den Todesopfern befindet sich auch die 22-jährige Schauspielerin Jane Henriot. Am 29. Dezember wird das Gebäude neu eröffnet
- 28. Mai: In Portugal, Spanien, Algerien und in Teilen der USA kann eine totale Sonnenfinsternis beobachtet werden
- 8. September: Ein Stufe-4-Hurrikan vernichtet die texanische Küstenstadt Galveston und reißt 8000 Menschen in den Tod
- 29. Oktober: Bei einer Explosion in einer New Yorker Chemiefabrik kommen fast 200 Menschen ums Leben
- 16. Dezember: Das deutsche Schulschiff „Gneisenau“ sinkt im Hafen von Málaga. 41 Menschen ertrinken
Politik und Wirtschaft
- 1. Januar: Im Deutschen Reich treten das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und das Handelsgesetzbuch (HGB) in Kraft
- 1. Januar: Walter Hauser löst Eduard Müller als Bundespräsident der Schweiz ab. Hauser wird nach 1892 zum zweiten Mal Bundespräsident
- 1. Januar: In Österreich-Ungarn wird die Österreichische Krone ausschließliches Zahlungsmittel. Die neue Goldwährung ersetzt den Gulden, der seit 1892 langsam aus dem Verkehr gezogen wurde
- 1. Januar: Das Personenstandsgesetz tritt auf Helgoland in Kraft. Ehen müssen ab sofort vor einem Standesbeamten geschlossen werden
- 1. Januar: Das Invalidenversicherungsgesetz tritt im Deutschen Reich in Kraft
- 1. Januar: Italien, König Umberto I. erlässt eine Amnestie
- 1. Januar: Jahrhundertfeier im Zeughaus Berlin, veranstaltet von Kaiser Wilhelm II.
- 2. Januar: In Wien erscheint die Österreichische Kronen-Zeitung. Herausgeber der neuen Tagesgazette ist Gustav Davis
- 3. Januar: Der französische Staatsgerichtshof in Paris verurteilt den Dichter und Politiker Paul Déroulède wegen Hochverrats zu zehn Jahren Verbannung
- 4. Januar: In Böhmen und in Mähren gehen etwa 70000 Bergbauarbeiter in den Streik. Sie verlangen eine Arbeitszeitverkürzung und eine Lohnerhöhung von 20 %. Im Februar schließen sich tausende weitere Bergmänner im ganzen Reich an. Die schlechte Organisation und finanzielle Notlagen lassen den Streik im März ohne Erfolge scheitern
- Zweite Tirpitzsche Flottenvorlage für die Aufrüstung der Deutschen Marine gegen die britische Seeherrschaft
- 7. Februar: Das britische Unterhaus lehnt mit großer Mehrheit einen Antrag der irischen Nationalisten auf Beendigung des Burenkrieges ab
- 12. Februar: Lenin kehrt nach 3 Jahren aus sibirischer Verbannung zurück
- 17. Februar: Kaiser Wilhelm II. erklärt die Samoa-Inseln zu deutschem Schutzgebiet
- 26. Februar: Vor dem Unterhaus gibt der britische Kriegsminister Bodrick bekannt, dass im Burenkrieg auch Frauen und Kinder „zu ihrem Schutz“ in Konzentrationslagern festgehalten wurden. Die Ernährungslage in diesen Lagern wird als „schwierig“ bezeichnet
- 27. Februar: Gründung des Labour Representation Committee als Vorläufer der britischen Labour Party
- 6. März – In Bremen wird Wilhelm II. bei einem Attentat durch den Arbeiter Dietrich Weiland schwer am Kopf verletzt
- 14. März: US-Präsident William McKinley unterzeichnet das Goldstandard-Gesetz. Diese festgeschriebene Deckung der Geldwährung durch Gold wird 71 Jahre später durch Richard Nixon aufgehoben
- 31. März: Tomáš Garrigue Masaryk gründet die Tschechische Volkspartei: als tschechische Unabhängikeitsbewegung und als Absage an den Panslawismus
- 4. April: Auf dem Brüsseler Hauptbahnhof wird auf Albert Eduard, Prince of Wales, ein misslungenes Attentat verübt. Der Täter, ein 16-jähriger Klempner, begründete seine Tat mit der britischen Unterdrückungspolitik im Burenkrieg. Die britische Presse macht am Folgetag die Hetzpolitik der kontinentaleuropäischen Staaten gegen den Burenkrieg für das Attentat verantwortlich. Am 5. Juli wird der Täter wegen Unzurechnungsfähigkeit freigesprochen
- 14. April: Der französische Staatspräsident Emile Loubet eröffnet die Pariser Weltausstellung
- 15. April: Die Deutsche Ostafrika-Linie nimmt den regelmäßigen Schiffsverkehr nach Kapstadt auf
- 5. Mai: Nach schweren Unruhen und Massenkundgebungen in Barcelona, Madrid, Valladolid, Burgos und Saragossa gegen die neuen Steuergesetze verhängt die spanische Regierung den Belagerungszustand über Barcelona. Spanien geriet seit 1898 durch den Kampf gegen den Aufstand in Kuba und den Krieg gegen die USA in eine desolate Haushaltslage
- 22. Mai: Der Deutsche Reichstag nimmt den umstrittenen Gesetzesentwurf über Sittlichkeitsdelikte (Lex Heinze) in seiner Kompromißfassung an
- 12. Juni: Der Reichstag verabschiedet das 2. Flottengesetz, das das Wettrüsten mit Großbritannien zur See vorantreibt (Tirpitzsche Flottenvorlage)
- 14. Juni: Einmarsch der „Boxer“ in Peking
- 14. Juni: Hawaii wird ein von den USA annektiertes Territorium und 1959 zum 50. Bundesstaat
- 19. Juni: Während der Unruhen im Zuge des Boxeraufstands wird der deutsche Gesandte von Ketteler auf offener Strasse erschossen
- 19. Juli: Die erste Pariser Metro-Strecke wird in Betrieb genommen. Der 10,6 km lange Tunnel verbindet die Stationen Porte Maillot und Porte de Vincenne
- 27. Juli: Kaiser Wilhelm II. hält in Bremerhaven die sogenannte „Hunnenrede“ vor den nach Ostasien abkommandierten Truppen. Es folgen internationale Proteste
- 29. Juli: König Umberto I. von Italien wird bei einem Attentat des Anarchisten Gaetano Bresci in Monza getötet, ihm folgt Viktor Emanuel III. auf dem Throne
- 1. August: Lenin verlässt Russland in seine 5 Jahre andauernde Genfer Emigration
- 2. August: In Paris wird auf den Schah von Persien, Muzaffar ad-Din, ein erfolgloses Attentat verübt. Der Schah überraschte den bewaffneten 25-jährigen Attentäter mit einem Schlag auf das Handgelenk
- 6. August: Zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich wird der Fernsprechverkehr eröffnet
- 14. August: Große Teile der Brüsseler Weltausstellung werden durch ein Feuer zerstört
- 15. August: Ein Expeditionscorps der westlichen Mächte erobert Peking (siehe Boxeraufstand)
- 31. August: Aufnahme des direkten Telegraphenverkehrs zwischen Deutschland und den USA mittels Überseekabel. Die Strecke geht von Borkum nach New York City
- 1. September: Großbritannien teilt die Annexion von Transvaal in Südafrika mit
- 19. September: Der britische Feldmarschall Frederick Sleigh Roberts erklärt den Burenkrieg für beendet
- 23. September: Der deutsche Feldmarschall Alfred Graf von Waldersee erhält den Oberbefehl über die alliierten Truppen im Boxerkrieg
- 1. Oktober: Bei einer Brandkatastrophe in Baku werden 97 Bohrtürme und ca. 8.000 t Erdöl vernichtet
- 16. Oktober: Jangtse-Abkommen zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich
- 17. Oktober: Bernhard von Bülow wird neuer deutscher Reichskanzler
- 6. November: William McKinley wird als Präsident der USA wiedergewählt; sein Vizepräsident ist Theodore Roosevelt
- 12. November: Die Weltausstellung in Paris geht zu Ende. Die Veranstalter zählten in den sieben Monaten rund 47 Millionen Besucher
- 13. November: In Frankreich werden Frauen ab sofort als Rechtsanwältinnen zugelassen
Wissenschaft und Technik
- 10. Januar: Auf der Vulkan-Werft in Stettin findet in Gegenwart von Kaiser Wilhelm II. der Stapellauf des Doppelschraubendampfers Deutschland der HAPAG statt. Die Deutschland ist das bis dahin größte, stärkste und schnellste deutsche Schiff und erhält am 5. Juli das Blaue Band für die schnellste Atlantik-Überquerung
- 21. Februar: Der in in Ulm geborene Physiker Albert Einstein wird in Zürich eingebürgert
- 25. März: In Guide Bridge bei Manchester wird der erste Zweitakt-Dieselmotor getestet
- 27. März: Der schwedische Wissenschaftler und Asienforscher Sven Hedin entdeckt in China die Ruinenstadt Loulan
- 2. Juli: Das Starrluftschiff LZ I unternimmt in Friedrichshafen am Bodensee erfolgreich seine erste Versuchsfahrt
- 27. August: Erster regelmäßiger Langstreckenverkehr von Autobussen (London: Leeds)
- 19. Oktober: Max Planck gibt vor der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Berlin seine Entdeckung des Strahlungsgesetzes bekannt
- 14. Dezember: Max Planck trägt die theoretische Deutung des Strahlungsgesetzes vor, wobei er fand, dass die Strahlungsenergie nur in bestimmten Portionen (Energiequanten) abgegeben werden kann (Geburtsstunde der Quantentheorie)
Kultur
- Die Erzählung „Lieutenant Gustl“ von Arthur Schnitzler erscheint
- Der Roman „Im Schlaraffenland“ von Heinrich Mann erscheint
- 6. Januar: Carl Hauptmanns Drama Ephraims Breite in Breslau uraufgeführt
- 14. Januar: Uraufführung der Oper Tosca von Giacomo Puccini am Teatro Costanzi in Rom
- 26. Januar: In Stuttgart wird das Schauspiel Wenn wir Toten erwachen von Henrik Ibsen uraufgeführt
- 9. März: In Frankfurt am Main wird August Strindbergs Passionsdrama Ostern uraufgeführt
- 13. März: Uraufführung der Oper Das stille Dorf von Alexander von Fielitz in Hamburg
- 3. November: Uraufführung der Oper Das Märchen vom Zaren Saltan von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow an der Solodownikow-Privatoper in Moskau
Sport
- 28. Januar: In Leipzig wird der Deutsche Fußball-Bund gegründet
- 6. Februar: Auf dem Csobaer See (Hohe Tatra) findet erstmals eine Europameisterschaft im Eisschnellauf statt
- 9. Februar: Der 20-jährige US-amerikanische Tennisspieler Dwight F. Davis stiftet den nach ihm benannten Davis Cup. Erster Gewinner des Davis-Cups werden die USA mit einem 3:0 Sieg über Großbritannien
- 10. Februar: Der 23-jährige norwegische Eisschnellläufer Peder Östlund stellt in Davos innerhalb von zwei Tagen fünf neue Weltrekorde auf
- 27. Februar: Gründung des Fußballvereins FC Bayern München
- 18. März: Gründung des Fußballvereins Ajax Amsterdam
- 4. Mai: Gründung des Fußballvereins 1. FC Nürnberg
- 11. Mai: Der US-Amerikaner James J. Jeffries gewinnt in Coney Island gegen seinen Landsmann James J. Corbett die Boxweltmeisterschaft im Schwergewicht
- 14. Mai: Eröffnung der II. Sommerolympiade in Paris: als Beiprogramm der laufenden Weltausstellung
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2. Januar: Gustav Fuchs, deutscher Politiker der CSU († 1969)
- 5. Januar: Yves Tanguy, französischer Maler des Surrealismus († 1955)
- 9. Januar: Rudolf Hindemith, deutscher Komponist und Dirigent († 1974)
- 12. Januar: Vaino Hannikainen, finnischer Komponist († 1960)
- 15. Januar: William Heinesen, Bedeutendste Dichter der Färöer († 1991)
- 18. Januar: François de Menthon, († 1984)
- 19. Januar: Heinrich Hohl, deutscher Politiker († 1968)
- 21. Januar: Bernhard Rensch, deutscher Evolutionsbiologe († 1990)
- 21. Januar: Werner Schwarz, deutscher Politiker († 1982)
- 22. Januar: Ernst Busch, deutscher Sänger, Schauspieler und Regisseur († 1980)
- 24. Januar: René Guillot, französischer Jugendschriftsteller († 1969)
- 25. Januar: Theodosius Dobzhansky, russisch-amerikanischer Genetiker and Evolutionsbiologe († 1975)
- 28. Januar: Hermann Kesten, deutscher Schriftsteller († 1996)
- 28. Januar: Jan Hendrik Oort, niederländischer Astronom († 1992)
- 30. Januar: Isaak Dunajewski, ukrainischer Musiker und Komponist († 1955)
- 31. Januar: Lisa Korspeter, deutsche Politikerin († 1992)
- 4. Februar: Jacques Prévert, französischer Autor, Dichter und Chansonnier († 1977)
- 5. Februar: Adlai Stevenson, US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei († 1965)
- 5. Februar: Karl Blessing, deutscher Bundesbankpräsident († 1971)
- 11. Februar: Hans-Georg Gadamer, deutscher Philosoph († 2002)
- 12. Februar: Pink Anderson, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1974)
- 16. Februar: Nasrollah Entezam, iranischer Politiker († 1980)
- 22. Februar: Luis Buñuel, Filmemacher († 1983)
- 22. Februar: Sean O'Faolain, irischer Schriftsteller († 1991)
- 25. Februar: Alois Hundhammer, deutscher Minister († 1974)
- 26. Februar: Fritz Wiessner, deutsch-amerikanischer Bergsteiger († 1988)
- 2. März: Bruno Heusinger, zweiter Präsident des Bundesgerichtshofs († 1987)
- 2. März: Kurt Weill, deutscher Komponist († 1950)
- 3. März: Fritz Rotter, österreichischer Autor und Komponist († 1984)
- 5. März: Lilli Jahn, deutsche Ärztin und Briefautorin († 1944)
- 7. März: Evald Aav, estnischer Sänger, Komponist und Chorleiter († 1939)
- 7. März: Herbert Blumer, US-amerikanischer Soziologe († 1987)
- 8. März: Otto Peltzer, deutscher Leichtathlet und Trainer († 1970)
- 9. März: Howard Hathaway Aiken, US-amerikanischer Computerpionier († 1973)
- 13. März: Giorgos Seferis, griechischer Schriftsteller, Literatur-Nobelpreisträger († 1971)
- 15. März: Ernst Neufert, Architekt, Bauhauslehrer, Autor der 'Bauentwurfslehre' († 1986)
- 15. März: Gilberto Freyre, brasilianischer Soziologe und Anthropologe († 1987)
- 15. März: Wolfgang Schadewaldt, deutschen Altphilologen, Literaturwissenschaftler, Autor und Übersetzer († 1974)
- 16. März: Werner Eggerath, deutscher Politiker († 1977)
- 18. März: Alfred Poell, Wiener Kammersänger († 1968)
- 18. März: Johannes Sobek, deutscher Fußballspieler († 1989)
- 19. März: Frédéric Joliot-Curie, französischer Physiker († 1958)
- 23. März: Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe († 1980)
- 23. März: Hassan Fathy, ägyptischer Architekt († 1989)
- 23. März: Werner Schütz, deutscher Politiker, Kultusminister in Nordrhein-Westfalen († 1975)
- 25. März: Hans Luckey, baptistischer Theologe († 1976)
- 28. März: Ernst Brüche, deutscher Physiker († 1985)
- 29. März: Otto Kaufmann, Heimatforscher († 1985)
- 29. März: Roman Lampl, deutscher Politiker († 1965)
- 30. März: Ted Heath, britischer Posaunist und Bandleader († 1969)
- 31. März: Bernhard Bauknecht, Deutscher Politiker und MdB († 1985)
- 2. April: Roberto Arlt, argentinischer Erzähler, Dramatiker und Journalist († 1942)
- 3. April: Franz Carl Weiskopf, deutschsprachiger Schriftsteller († 1955)
- 5. April: Herbert Bayer, österreichischer Grafikdesigner, Typograph, Maler († 1985)
- 5. April: Jorge González von Marées, chilenischer Politiker († 1962)
- 5. April: Spencer Tracy, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1967)
- 11. April: Sándor Márai, ungarischer Schriftsteller († 1989)
- 15. April: Wilhelm Wagenfeld, deutscher Gebrauchs-Designer († 1990)
- 17. April: Gebhard Müller, Ministerpräsident von Baden-Württemberg († 1990)
- 19. April: Richard Hughes, britischer Hörspielautor († 1976)
- 20. April: John Jahr, deutscher Verleger († 1991)
- 21. April: Hans Fritzsche, deutscher Nazi-Funktionär und Journalist († 1953)
- 24. April: Franz Stein, Oberbürgermeister der Stadt Mainz († 1967)
- 24. April: Leon Klepper, rumänischer Komponist
- 25. April: Gladwyn Jebb, britischer Politiker, 1. Generalsekretär der Vereinten Nationen († 1996)
- 25. April: Wolfgang Pauli, österreichischer Physiker und Nobelpreisträger († 1958)
- 26. April: Charles Francis Richter, US-amerikanischer Seismologe († 1985)
- 26. April: Douglas Sirk, Bühnenregisseur und Filmregisseur der UFA († 1987)
- 28. April: Bruno Apitz, deutscher Schriftsteller († 1979)
- 29. April: Otto Jaag, Schweizer Hydrobiologe († 1978)
- 1. Mai: Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller († 1978)
- 10. Mai: Adolf Jobst, Restaurator und Maler († 1974)
- 10. Mai: Karl Ernst Krafft, Schweizer Statistiker, Charakterologe und Wirtschaftsberater († 1945)
- 11. Mai: Elinor Hubert, deutsche Politikerin († 1973)
- 11. Mai: Pridi Banomyong, Premierminister von Thailand († 1983)
- 12. Mai: Helene Weigel, deutsche Schauspielerin († 1971)
- 12. Mai: Karl von Appen, deutscher Bühnenbildner († 1981)
- 13. Mai: Hans Reinerth, deutscher Archäologe († 1990)
- 13. Mai: Jewgeni Gwaladse, georgischer Widerstandskämpfer († 1937)
- 14. Mai: Harold Glen Borland, US-amerikanischer Schriftsteller († 1978)
- 14. Mai: Leo Smit, niederländischer Komponist und Pianist († 1943)
- 17. Mai: Nikolai Berezowski, russischer Komponist († 1953)
- 20. Mai: Erika Cremer, deutsche Professorin der Physik († 1996)
- 23. Mai: Hans Frank, nationalsozialistischer deutscher Politiker († 1946)
- 28. Mai: Heinrich Müller, Chef der Gestapo im Reichssicherheitshauptamt († 1945)
- 3. Juni: Konstantin Andrejewitsch Werschinin, sowjetischer Pilot und Generaloberst. († 1973)
- 5. Juni: Dennis Gábor, ungarischer Physiker († 1979)
- 7. Juni: Frederick Terman, US-amerikanischer Ingenieur († 1982)
- 15. Juni: Ernst Ising, deutscher Mathematiker und Physiker († 1998)
- 15. Juni: Gotthard Günther, deutscher Philosoph († 1984)
- 15. Juni: Otto Luening, US-amerikanischer Komponist († 1996)
- 17. Juni: Hermann Reutter, Deutscher Komponist und Musiker († 1985)
- 17. Juni: Hubert Jedin, deutscher Kirchenhistoriker († 1980)
- 17. Juni: Martin Bormann, Leiter der Parteikanzlei der NSDAP († 1945)
- 22. Juni: Oskar Fischinger, deutscher Filmemacher, Pionier des abstrakten Films († 1967)
- 24. Juni: Raphael Lemkin, Jurist und Friedensforscher († 1959)
- 25. Juni: Louis Mountbatten, britischer Admiral und Staatsmann († 1979)
- 27. Juni: Albert Jütz, Schweizer Volksmusikant († 1925)
- 28. Juni: Heinrich Busch, deutscher Pianist und Komponist († 1929)
- 29. Juni: Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller und Flieger († 1944)
- 29. Juni: Antoine Marie Roger de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller und Flieger († 1944)
- 29. Juni: Friedrich Wührer, deutsch-österreichischer Pianist († 1975)
- 29. Juni: Richard Oelze, deutscher Maler († 1980)
- 1. Juli: Kurt Fischer, Politiker SED († 1950)
- 4. Juli: Alfred Rust, deutscher Archäologe († 1983)
- 4. Juli: Louis Armstrong, US-amerikanischer Jazztrompeter und -sänger († 1971)
- 4. Juli: Robert Desnos, französischer Dichter, Schriftsteller und Journalist († 1945)
- 4. Juli: Walther Kiaulehn, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1968)
- 5. Juli: Bernard Jan Alfrink, Erzbischof emeritus von Utrecht († 1987)
- 7. Juli: Conrad Fink, deutscher Politiker († 1981)
- 8. Juli: George Antheil, US-amerikanischer Pianist, Komponist, Erfinder († 1959)
- 9. Juli: Ida Ehre, österreichisch-deutsche Schauspielerin und Regisseurin († 1989)
- 16. Juli: Robert Stamm, deutscher Politiker und Opfer des NS-Regimes († 1937)
- 18. Juli: Nathalie Sarraute, Rechtsanwältin und Schriftstellerin († 1999)
- 19. Juli: Arno Breker, deutscher Bildhauer († 1991)
- 20. Juli: Friedrich Holzapfel, deutscher Politiker († 1969)
- 26. Juli: Karl Berbuer, deutscher Schlagersänger († 1977)
- 27. Juli: Ernst Fritz Fürbringer, deutscher Filmschauspieler und Synchronsprecher († 1988)
- 27. Juli: Hans Haug, schweizer Komponist († 1967)
- 28. Juli: Hanns Otto Münsterer, deutscher Mediziner, Schriftsteller und Volkskundler († 1974)
- 29. Juli: Eyvind Johnson, schwedischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1974 († 1976)
- 29. Juli: Hermann Esser, Funktionär der NSDAP († 1981)
- 3. August: John Thomas Scopes, US-amerikanischer Lehrer († 1970)
- 4. August: Elizabeth Bowes-Lyon, Queen Mum († 2002)
- 8. August: Robert Siodmak, deutscher Filmregisseur († 1973)
- 8. August: Victor Young, US-amerikanischer Komponist, Violinist und Dirigent († 1956)
- 10. August: Jean Mantelet, Gründer der Firma Moulinex († 1991)
- 10. August: René Crevel, französischer Schriftsteller († 1935)
- 14. August: Margret Boveri, deutsche Journalistin († 1975)
- 18. August: Heinrich Germer, SED-Politiker der DDR in Magdeburg († 1952)
- 18. August: Imre Reiner, ungarischer Maler, Grafiker und Typograf († 1987)
- 18. August: Vijaya Lakshmi Pandit, indische Politikerin und UNO-Diplomatin († 1990)
- 23. August: Eduard Rhein, Erfinder, Publizist und Schriftsteller († 1993)
- 23. August: Ernst Krenek, österreichischer Komponist († 1991)
- 24. August: Josef Felder, deutscher Politiker († 2000)
- 24. August: Leonardo Conti, Chef der Reichsärztekammer († 1945)
- 25. August: Hans Adolf Krebs, deutsch-britischer Mediziner und Biochemiker († 1981)
- 26. August: Hellmuth Walter, Techniker, Unternehmer († 1980)
- 29. August: Semjon A. Lawotschkin, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1960)
- 2. September: Georg Diederichs, Sozialminister und niedersächsischer Ministerpräsident († 1983)
- 3. September: Urho Kaleva Kekkonen, finnischer Politiker und Premierminister († 1986)
- 6. September: Julien Green, französischer Schriftsteller († 1998)
- 7. September: Taylor Caldwell, Schriftstellerin und Journalistin († 1985)
- 11. September: Semjon Alexejewitsch Lawotschkin, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1960)
- 12. September: Haskell Brooks Curry, Logiker († 1982)
- 14. September: Robert Florey, französisch-US-amerikanischer Regisseur, Autor und Schauspieler († 1979)
- 18. September: Walther Wenck, Oberbefehlshaber der 12. Armee im Zweiten Weltkrieg († 1982)
- 20. September: Humberto Castelo Branco, Präsident Brasiliens († 1967)
- 20. September: Joachim Jeremias, Theologe und Orientalist († 1979)
- 25. September: Fritz Kolbe, Deutscher Spion und Widerstandskämpfer († 1971)
- 26. September: Gertrud Luckner, christliche Widerstandskämpferin, Pazifistin († 1995)
- 28. September: Otto Braun, deutscher Schriftsteller und KPD-Funktionär († 1974)
- 29. September: Arthur Hoffmann, deutscher Widerstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg († 1945)
- 3. Oktober: Friedrich Funk, deutscher Politiker († 1963)
- 3. Oktober: Hans Heinrich Nieland, Oberbürgermeister der Stadt Dresden (1940–1945)
- 3. Oktober: Johanna Haarer, NS-Erziehungsideologin († 1988)
- 3. Oktober: Thomas Wolfe, US-amerikanischer Schriftsteller († 1938)
- 5. Oktober: Otto Reindl, deutscher Politiker (WAV, DP) († 1994)
- 6. Oktober: Willy Merkl, deutscher Bergsteiger († 1934)
- 7. Oktober: Heinrich Himmler, deutscher Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus († 1945)
- 9. Oktober: Alastair Sim, britischer Schauspieler († 1976)
- 10. Oktober: Karl Kaufmann, NS-Gauleiter in Hamburg († 1969)
- 10. Oktober: Walter Stahlecker, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei († 1942)
- 14. Oktober: William Edward Deming, US-amerikanischer Wirtschaftspionier († 1993)
- 15. Oktober: Mervyn LeRoy, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent († 1987)
- 17. Oktober: Jean Arthur, US-amerikanische Schauspielerin († 1991)
- 18. Oktober: Walther Hasemann, deutscher Politiker († 1976)
- 19. Oktober: Erna Berger, deutschen Sopranistin († 1990)
- 22. Oktober: Karl Walz, deutscher Politiker († 1990)
- 26. Oktober: Karin Boye, schwedische Schriftstellerin († 1941)
- 3. November: Adolf Dassler, deutscher Unternehmer († 1978)
- 3. November: Kurt Mothes, deutscher Botaniker († 1983)
- brasilianischer Bundesstaat mit der Hauptstadt Fortaleza, welche rund 2,3 Millionen Einwohner hat.
Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Fortaleza - 2.332.657
- Caucaia - 294.284
- Juazeiro do Norte - 231.920
- Maracanau - 191.317
- Sobral - 169.532
- Crato - 111.894
- Itapipoca - 103.145
- Maranguape - 96.565
- Iguatu - 90.728
- Quixada - 73.863
- Caninde - 73.590
- Crateus - 73.076
- Aquiraz - 67.736
- Morada Nova - 67.216
- Aracati - 66.384
- Tiangua - 65.285
- Ico - 63.575
- Russas - 62.837
- Cascavel - 62.076
siehe auch: Liste der Gemeinden in Ceará
Weblinks
- [http://www.ceara.com.br Tourismus BUNDESSTAAT CEARÁ ,Hauptstadt Fortaleza]
- [http://www.ceara.com.br/Fotos_Fortaleza/fortaleza_fotos.htm Fortaleza Photos]
Kategorie:Brasilianischer Bundesstaat
18. JuliDer 18. Juli ist der 199. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 200. in Schaltjahren) - somit bleiben 166 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 387 v. Chr. - Das römische Heer wird in der Schlacht an der Allia von den Kelten vernichtend geschlagen. Unter dem Heerführer Brennus wird Rom in der Folge eingenommen und geplündert.
- 64 - Während der Regentschaft des römischen Kaisers Nero kommt es zum Brand von Rom.
- 1924 - Der Rote Frontkämpferbund der KPD wird gegründet.
- 1925 - Im Franz-Eher-Verlag erscheint der erste Band von Hitlers Mein Kampf.
- 1936 - Spanien. Aufstand der Militärs unter General Franco
- 1942 - Die USA erklären Ungarn, Bulgarien und Rumänien den Krieg.
- 1947 - Die "Exodus" wird vor Tel Aviv von der britischen Marine aufgebracht.
- 1969 - Am fünften Tag des so genannten Fußballkriegs zwischen Honduras und El Salvador werden die Kämpfe eingestellt.
- 1980 - Die Malediven werden Mitglied in der UNESCO.
- 1980 - Botswana. Quett Ketumile Joni Masire wird Staatspräsident.
- 1984 - Frankreich. Laurent Fabius wird Ministerpräsident.
- 1994 - Argentinien. Bombenanschlag auf das jüdische Zentrum in Buenos Aires. 88 Tote, über 150 Verletzte.
- 1995 - Auf der Karibikinsel Montserrat bricht der Vulkan Soufriere Hills aus.
- 2001 - Bosnien und Herzegowina. Ministerpräsident Bozidar Matic tritt zurück.
- 2002 - Spanien beendet den Konflikt mit Marokko um die Petersilieninsel gewaltsam.
Wirtschaft
- 1968 - Die Firma Intel Corporation wird gegründet.
Wissenschaft, Technik
- 1877 - Thomas Alva Edison gelingt zum ersten Mal eine Tonaufzeichnung auf einer mit Stanniol bespannten Stahlwalze (Phonograph).
- 1966 - Die Gemini 10 Mission startet mit vier Astronauten an Bord.
- 1980 - Indien startet als sechstes Land eine Rakete und bringt einen Satelliten ins All.
Kultur
Religion
- 1216 - Das erste Konklave in der Kirchengeschichte findet nach dem Tod von Papst Innozenz III. in Perugia statt, wobei Camerlengo Cencio Savelli innert 2 Tagen gewählt und am 24. Juli 1216 als Papst Honorius III. inthronisiert wird.
- 1870 - Das Erste Vatikanische Konzil verabschiedet Pastor Aeternus, worin die Dogmen des päpstlichen Jurisdiktionsprimats sowie der päpstlichen Unfehlbarkeit in Glaubens- und Sittenfragen festgeschrieben werden.
- 1970 - Papst Paul VI. ernennt Theresa von Ávila zum ersten weiblichen Kirchenlehrer.
Katastrophen
- 1976 - der Elbe-Seitenkanal läuft mit katastrophalen Folgen in der Nähe von Nutzfelde aus.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1995 - Bei einem Massensturz auf der 15. Etappe der Tour de France verunglückt Fabio Casartelli tödlich.
- 2004 - Bastien Salabanzi, Frankreich wird in Dortmund Street-Skateboard-Weltmeister.
Geboren
- 1013 - Hermann von Reichenau, Mönch, Historiker, Schriftsteller, Musiker, Mathematiker und Astronom
- 1504 - Heinrich Bullinger, Schweizer Kirchenreformator
- 1635 - Robert Hooke, englischer Physiker, Mathematiker und Erfinder
- 1664 - Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg, Erzbischof des Bistums Trier und des Bistums Mainz
- 1775 - Karl von Rotteck, Historiker und liberaler Politiker
- 1778 - Johann Friedrich Erdmann, deutscher Mediziner
- 1779 - Gottlob König, deutscher Forstwissenschaftler
- 1780 - Bartolomeo Ferrari, italienischer Bildhauer
- 1796 - Immanuel Hermann Fichte, deutscher Theologe und Philosoph
- 1811 - William Makepeace Thackeray, englischer Schriftsteller
- 1821 - Pauline Viardot-Garcia, vielseitige Künstlerin
- 1824 - Maria A. Walpurgis, deutsche Dichterin
- 1831 - Johann Martin Schleyer, katholischer Priester, Lyriker und Philanthrop
- 1841 - Henriette Johanne Marie Müller, Hamburger Original
- 1849 - Hugo Riemann, deutscher Musiktheoretiker, -historiker, -pädagoge und -lexikograph
- 1853 - Hendrik Antoon Lorentz, niederländischer Physiker, Nobelpreis 1902
- 1863 - Franz Ferdinand, österreich-ungarischer Thronfolger
- 1864 - Ricarda Huch, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
- 1871 - Giacomo Balla, italienischer Maler des Futurismus
- 1874 - Otto Hörsing, deutscher Politiker
- 1883 - Hermann Baden, Präsident des Verbandes Jüdischer Gemeinden in der DDR
- 1884 - Herman Jurgens | | |