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| Hyperion (Mythologie) |
Hyperion (Mythologie)Hyperion (von griechisch Hyper (oben) und Ion (der Wanderer)) ein griechischer Licht - und Sonnengott, ist als einer der Titanen der griechischen Mythologie der Sohn der Gaia und des Uranos, nach einer anderen Fassung aber Sohn des Titan und der Titäa und somit der Enkel von Gaia.
Als Bruder und Gatte der Theia, die u.a. auch Basiläa genannt wird, ist er der Vater des Sonnengottes Helios, der Mondgöttin Selene und der Göttin der Morgenröte, Eos. Da sein Sohn, der Sonnengott Helios, auch den Beinamen Hyperion trägt, verschmelzen in der griech. Mythologie oft beide Götter zu einer Person.
Chaos --> Gaia --> Uranos
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------&------
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----------------------------(Göttergeschlecht der Titanen)--------------------------
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Okeanos Koios Kreios Kronos Iapetos Hyperion -&- Theia Rhea Themis Mnemosyne Phoibe Tethys
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Selene Eos Helios
Erwähnt wird Hyperion hauptsächlich als Vater des strahlenden Sonnengottes Helios.
Dass Theia für ihre Kinder Herrschaftsansprüche stellte, nahmen ihr die anderen Titanen so übel, dass sie auch Hyperion töteten, bevor sie Helios im Fluss Eridan ertränkten und Selene sich selbst das Leben nahm.
Siehe auch: Portal:Mythologie
Kategorie:Griechische Gottheit
ja:ヒュペリオン
Titan (Mythologie)Titan ist in der griechischen Mythologie der Sohn Uranos' und dessen Mutter Gaia. Dieser Fassung zufolge gebar Gaia auch die Titäa, die mit Titan das erste Titanenpaar darstellt, von dem die Titanen, sechs Söhne und sechs Töchter, abstammen, wobei die Schwestern auch als Titaniden bezeichnet werden.
Die Titanen
Einer anderen Erzählung zufolge stammen die Titanen jedoch direkt von Uranos und Gaia ab, sodass Titäa demzufolge als Beiname der Gaia zu sehen ist. Die Titanen bilden so oder so das älteste Göttergeschlecht der griechischen Mythologie. Es sind dies:
#Okeanos
#Koios
#Hyperion
#Kreios (Krios)
#Iapetos
#Kronos (Vater des Zeus)
#Tethys
#Rhea (Mutter des Zeus)
#Themis
#Mnemosyne
#Phoibe
#Theia
Die ersten Kinder, die Gaia dem Uranos gebar, die Kyklopen und Hekatoncheiren, waren diesem von Anfang an verhasst, sodass er sie in die inneren Höhlungen der Erde (den Tartaros) verbannte und - nach Hesiods "Theogonie" - Freude an diesem schlimmen Werk empfand. Da Gaia darunter litt, versteckte sie die folgenden Kinder, brachte den grauen Stahl hervor, machte daraus eine Sichel und überreichte ihnen diese, damit sie ihn bestraften. Der jüngste der Titanen, Kronos folgte dem Wunsch seiner Mutter Gaia und entmannte Uranos, da dieser als erster eine schlimme Tat ersonnen habe. Die "Männlichkeit" des Uranos warf er ins Meer, und aus dem weißen Schaum, der um die unsterbliche Haut herum entstand, wuchs Aphrodite heraus.
Damit fand die Urzeugung zwischen Himmel und Erde ihr Ende: Der Himmel näherte sich fortan der Erde nicht mehr zur allnächtlichen Begattung. Mit der Herrschaft des Kronos jedoch begann ein Goldenes Zeitalter, in dem noch Honig aus den Eichen floss, und das anhielt, bis Kronos von Zeus besiegt wurde, siehe dort.
Von den zwölf Titanen verbinden sich im übrigen vier Schwestern mit vier Brüdern:
- Theia gebiert dem Hyperion den Helios (die Sonne), die Selene (den Mond) und Eos (das Frühlicht).
- Phoibe wird durch Koios zur Ahnin eines Göttergeschlechts, zu dem Leto, Artemis und Hekate sowie Apollon gehören
- Rhea nimmt Kronos zum Mann und bringt Hestia, Demeter und Hera sowie Hades, Poseidon und Zeus zur Welt.
- Tethys und Okeanos sind die Eltern der Okeaniden.
Iapetos zeugt mit Klymene weitere Titanen: den harten Atlas, den überheblichen Menoitios, sowie Epimetheus und Prometheus, den Freund der Menschen.
Der Kampf mit den Göttern
Hesiod erzählt, dass nach dem Sieg des Zeus über Kronos und der Freilassung aller von Uranos und Kronos gefangen gehaltenen oder verschlungenen Kinder zwischen den Titanen auf dem Gipfel des Berges Othrys und den neuen Göttern auf dem Olymp ein heftiger Kampf entbrannte, der erst entschieden werden konnte, als Gaia letzteren verriet, wie der Sieg zu erringen sei: Die Hundertarmigen sollten vom äußersten Rand des Erdkreises zur Hilfe herbeigeholt werden und mit Nektar und Ambrosia bewirtet werden - und tatsächlich sagten diese nach dieser göttlichen Bewirtung ihren Beistand zu. Als der Kampf zwischen Göttern und Titanen neu entbrannte, bewarfen die Hundertarmigen die Titanen mit Steinen, sodass sie unter diesen begraben wurden. Schließlich auch noch gefesselt wurden sie in den Tartaros gestoßen, von wo sie niemals mehr entkommen können, da Poseidon eine eherne Tür baute und die Hundertarmigen diese nun bewachen.
Okeanos und Helios sowie alle Titaninnen sollen an diesem Kampf nach anderen Angaben nicht beteiligt gewesen sein, so dass die Olympier letztlich nur gegen vier Titanen kämpften, was uns wiederum zeigen würde, wie stark sie tatsächlich waren – zumal Okeanos selbst manchmal als stärkster der Titanen bezeichnet wird.
Einer anderen Version dieser Geschichte zufolge ist der Sieg über die Titanen Zeus alleine zuzuschreiben, der Donner und Blitz, jene Geschenke der Kyklopen, die er nach seinem Sieg über Kronos befreit hatte, als Waffen einsetzte.
Quellen
- Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen - Die Götter- und Menschheitsgeschichten, dtv, ISBN 3-423-30030-2
- Michael Köhlmeier: "Klassische Sagen des Altertums", ORF, 1995, Edition Radio Literatur
Weblinks
- [http://www.sungaya.de/schwarz/griechen/titanen.htm Das Schwarze Netz: Titanen]
Siehe auch
- Portal:Mythologie
- Stammbaum der griechischen Götter und Helden
Kategorie:Griechische Mythologie
Kategorie:riese
ja:ティタン
Griechische MythologieDie Griechische Mythologie umfasst Geschichten der Götter und Helden (Heroen) des antiken Griechenlands.
Die Religion der antiken Griechen entstand aus den Religionen der eingewanderten Griechen und der vorgriechischen Bevölkerung in Kleinasien und Griechenland.
Im Vergleich zu den großen monotheistischen Religionen ist das Fehlen klarer Gebote und Verbote auffallend, wenngleich die Göttin Nemesis und die Erinnyen (Eumeniden) Zuwiderhandlungen gegen die Natur und vor allem den Muttermord bestrafen. Es kann, in der Antike seit Xenophanes, von einem Anthropomorphismus - einer Vermenschlichung der Götter - gesprochen werden, sie sind also durch ihren Ursprung als mythologische Gestalten den Menschen vor allem in ihren Schwächen ähnlicher, als der eine Gott der Juden, Christen und Moslems sein kann.
Die Religion war in ihrem Kern polytheistisch, mit verschiedenen Göttergeschlechtern (zum Beispiel dem der Titanen), zahlreichen Naturdämonen, Ortsgöttern und Halbgöttern. Einen geschlossenen Priesterstand gab es nicht, sondern bestimmten Heiligtümern zugeordnete Priester, ferner Seher und Wahrsager.
Die ältesten Quellen sind unter anderem Homers Ilias und Odyssee sowie Hesiods Theogonie. Homer und Hesiod brachten die Götter in eine bestimmte Ordnung: Aus lokalen Götterkulten mit weit gehenden Zuständigkeiten wird ein funktional differenzierter Götterkosmos. Im hellenistischen Zeitalter vermischte sich die Religion mit orientalischen Elementen.
Diese Mythologie wurde von den Römern unter analoger Götter-Zuordnung griechischer zu römischen Gottheiten teilweise übernommen (siehe römische Mythologie, auch: Etrusker). Sie hat trotz Christianisierung und Wegfall der Götterverehrung die Jahrtausende überdauert. Die Gestalten der griechischen Mythologie haben immer wieder die Vorlagen für neuere Werke der Kultur geliefert. Ungezählt sind die Gemälde, Opern oder Theaterstücke, die den antiken Stoff neu aufnehmen und verarbeiten.
Mythos (griechisch mýthos) bedeutet ursprünglich "Rede", "Kunde" oder "Überlieferung", später verschiebt sich die Bedeutung mehr auf das Unwahrscheinliche. Bereits antike Autoren verändern den Stoff erheblich, so dass man teilweise unterschiedliche Abstammungen und/oder Nachkommen bei den einzelnen Gestalten finden kann.
Griechischer Götterhimmel
Mythos
Schöpfungsgötter
- Chaos - ungeordneter und ungeformter Weltzustand, aus dem die Götter hervorgingen
- Nyx - die Nacht, entstand aus dem Chaos; nach anderen Quellen auch aus der Paarung des Chaos mit der Dunkelheit
- Gaia - die Erde in Göttergestalt, entstand aus dem Chaos
- Erebos - die Finsternis, entsand aus dem Chaos; nach anderen Quellen auch aus der Paarung des Chaos mit der Dunkelheit
- Aether - Sohn von Erebus und Nyx die reine Luft des oberen Himmels, die die Götter atmen und in der die Gestirne schweben
- Uranos - Himmel in Göttergestalt, durch Gaia ohne Zeugungsakt geboren
- Hemera - der Tag, Tochter des Erebos und der Nyx
Titanen
Die Titanen stammen der Sage nach von Uranos und Gaia ab.
- Okeanos - Herr des Ozean, stärkster der Titanen, zeugte mit seiner Schwester und Gattin Tethys die Flussgötter, Meeres- und Quellnymphen
- Koios - wurde nach der Niederlage gegen die olympischen Götter in den Tartaros gestoßen
- Hyperion - Licht- und Sonnengott, zeugte mit Gattin Theia den Sonnengott Helios, die Mondgöttin Selene und die Göttin der Morgenröte Eos
- Kreios - Gatte der Eurybia
- Iapetos - Gatte der Nymphe Klymene (Tochter des Okeanos), wurde nach der Niederlage gegen die olympischen Götter in den Tartaros verbannt
- Kronos - Vater des Zeus, wurde nach der Entmannung des Vaters Uranos zum Herrscher der Welt; Gatte von Rhea; wurde von seinem Sohn Zeus entmachtet und herrscht nun auf der Insel der Seligen
- Tethys - Meeresgöttin, Gattin des Okeanos, als Amme der Hera verfluchte sie Hera zuliebe die Sternbilder, immer über den Himmel zu wandern
- Rheia - Mutter von Hestia, Demeter, Hera, Hades, Poseidon und Zeus; herrscht mit Gatte Kronos seit dessen Entmachtung auf der Insel der Seligen
- Themis - Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung, zweite Gattin (nach Methis) des Zeus, sie kennt die Zukunft und ermöglicht so Deukalion und Pyrrha, die Sintflut zu überleben und die Erde neu zu bevölkern
- Mnemosyne - Mutter der neun Musen
- Phoibe - Frau des Koios, Mondgöttin
- Theia - Gattin des Koios, fordert für ihre Kinder einen Herrschaftsanspruch neben den Titanen, woraufhin Hyperion und Helios getötet werden und Selene Selbstmord begeht
- Atlas - Sohn von Iapetos und Klymene, musste als Strafe für seine Teilnahme am Titanenkampf das Himmelsgebirge tragen, nachdem er von Perseus versteinert wurde trägt er als Atlasgebirge den Himmel auf seinen Schultern
Olympische Götter
- Zeus - Sohn von Kronos und Rhea, Göttervater
- Hera - Tochter von Kronos und Rhea, Gattin des Zeus, Göttin der Ehe und der Niederkunft
- Poseidon - Sohn von Kronos und Rhea, wurde durch Zeus vor Kronos gerettet, Gott des Meeres
- Aphrodite - entstand aus dem Samen des durch Kronos abgeschnittenen Geschlechts des Uranos, Göttin der Liebe und Schönheit
- Hephaistos - Sohn von Zeus und Hera, von Meernymphen aufgezogen, Gott des Feuers und der Schmiede
- Dionysos - Sohn von Zeus und Semele, Gott des Weines, der Masken und somit der Tragödie
- Apollon - Sohn von Zeus und Leto, Gott des Frühlings, des Lichts, der Sittlichkeit und der Künste
- Hermes - Sohn von Zeus und Maia, Götterbote, somit Schutzgott der Wege, Wanderer, Kaufleute und Diebe
- Demeter - Tochter von Kronos und Rhea, Göttin der Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten
- Artemis - Tochter von Zeus und Leto, Göttin der Jagd, des Wachstums und der Geburt
- Athene - Tochter von Zeus und Methis, Göttin der Weisheit, der Wissenschaft, der Web- und Zimmererkunst
- Ares - Sohn von Zeus und Hera, Gott des Krieges
- Hestia - Tochter von Kronos und Rhea, Göttin des Feuers, des Herdes und der Familieneintracht
- Eris - Göttin der Zwietracht und des Streites
- Hades - Ort und Gott der Toten, der Unterwelt
Mythologische Gestalten (andere Götter/Halbgötter/Heroen/Menschen)
Hades
Hades
- Achilleus, Achilles
- Acheloos
- Agamemnon
- Agenor
- Aias
- Aigisthos
- Aletheia
- Alkmene
- Amazone
- Amphitryon
- Andromeda
- Arachne
- Ariadne
- Asklepios
- Atalanta
- Bellerophon
- Chloris
- Dädalus
- Danaiden
- Deukalion
- Elektra
- Europa (Mythologie)
- Eurystheus
- Hektor
- Herakles (römisch: Hercules)
- Hero
- Hypnos
- Ikarus
- Ixion
- Jason
- Kassandra
- Laokoon
- Leander
- Medea
- Menelaos
- Morpheus
- Nestor
- Ödipus
- Odysseus (etruskisch: Uthuze) Odysseus
- Oknos
- Orestes
- Orpheus
- Paris
- Perseus
- Plutos
- Priamos
- Prometheus, Titan, der den Menschen das Feuer brachte
- Pyrrha
- Sisyphos
- Tantalos
- Telemachos
- Theseus
- Tytios
Mythologische Gestalten (Ungeheuer/Tiere/andere)
- Androphonos
- Circe
- Charybdis
- Chimäre
- Erinnyen (röm. Myth. Furien)
- Alekto
- Megaira
- Tisiphone
- Gorgonen
- Euryale
- Medusa
- Stheno
- Hesperiden
- Horen
- Chione
- Irene
- Minotaurus Minotaurus
- Moiren
- Atropos
- Klotho
- Lachesis
- Musen
- Erato (Liebes-Lyrik)
- Euterpe (Flötenspiel, Gesang)
- Kalliope (Epische Dichtung)
- Klio (Geschichtsschreibung)
- Melpomene (Tragödie)
- Polyhymnia (Hymnische Dichtung)
- Terpsichore (Tanz)
- Thalia (Komödie)
- Urania (Sternkunde)
- Nymphen
- Amphitrite
- Orseis
- Thetis
- Pan Pan
- Pegasus
- Satyr
- Sirene
- Skylla
- Zelos
- Zentaur
- Zephyros
- Zyklopen
- Polyphem
Mythologische Gegenstände und Orte
- Aigis
- Ambrosia
- Delphi
- Nektar (Mythologie)
- Goldene Äpfel der Hesperiden
- Hades
- Tartaros
- Elysion
- Asphodeliengrund
- Lethe
Literatur
- Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen - Die Götter- und Menschheitsgeschichten, Klett-Cotta (Bd.1), ISBN 3-608-91824-8, dtv, ISBN 3-423-30030-2
- Karl Kerényi: Die Heroengeschichten (Bd.2), Klett-Cotta, ISBN 3-608-91873-6
- Karl Kerényi: Töchter der Sonne - Betrachtungen über griechische Gottheiten, Klett-Cotta, ISBN 3-608-91837-X
- Robert von Ranke-Graves: Griechische Mythologie. Quellen und Deutung. A. d. Engl. v. Hugo Seinfeld. 15. Aufl. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003 (Rowohlts Enzyklopädie; rororo, Bd. 55404). 759 S. ISBN 3-499-55404-6
- Rose, Herbert Jennings: Griechische Mythologie. Ein Handbuch. 9. Aufl. München: C. H. Beck, 1997. IX, 441 S. ISBN 3-406-33223-4
- Gustav Schwab: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums (dies Buch kann - in vielen Auflagen - als eherner Hausbuchbestand bei allen Abiturienten Deutschlands bis in die 1960er Jahre voraus gesetzt werden und ist also zumal für ein Studium der Literaturwissenschaft unabdingbar)
- Tripp, Edward: Reclams Lexikon der antiken Mythologie. 7. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2001. 560 S. ISBN 3-15-010230-8 (geb.), ISBN 3-15-010451-3 (kart.)
Siehe auch
- Portal:Mythologie
- Klassische Mythologie
- Stammbaum der griechischen Götter
- Liste griechischer Götter
- Liste von Göttinnen
- Olympische Götter (mit ihren Attributen)
Weblinks
- http://gutenberg.spiegel.de/autoren/schwab.htm - Gustav Schwab bei Projekt Gutenberg-DE
- http://gutenberg.spiegel.de/moritz/goetterl/goetterl.htm - Karl Philipp Moritz, Götterlehre oder Mythologische Dichtungen der Alten
- http://www.mythologica.de Beschreibt die einzelnen Gestalten
- http://www.perseus.tufts.edu/ (Englisch) Aber mit einer unglaublichen Funktionsvielfalt, inkl. Volltextsuche über antike Texte. Sehr viele weiterführende Links.
- http://www.br-online.de/alpha/mythen/ Auf dem BR-alpha Bildungskanal läuft eine interessante Serie zu den Griechischen Mythen
- http://home.arcor.de/karger/buechernachlese-archiv/uk_kerenyi_karl_griechen.html - Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen + Die Heroengeschichten
- http://home.arcor.de/karger/buechernachlese-archiv/uk_kerenyi_karl_sonne.html - Karl Kerényi: Töchter der Sonne
!
ja:ギリシア神話
ko:그리스 신화
UranosUranos (römischer Name: Uranus) stellt in der griechischen Mythologie den Himmel in Göttergestalt dar, den Gaia ohne Begattung durch Eros im Schlafe hervorbrachte, „dass er sie immer umgebe, und dass er auf ewige Zeit der seligen Götter sichere Wohnung sei“ (Hesiod, Theogonie). Mit Uranos kam das männliche Element in die Welt.
Mit seiner Mutter Gaia zeugte Uranos die Titanen, Eurynome, die Kyklopen und die Hekatoncheiren. Er verbarg alle seine Kinder in der Erde – nach Michael Köhlmeier stieß er diese mit seinem riesigen Phallus immer wieder in Gaia, die ja für die Erde steht, zurück. Diese böse Tat erfreute ihn, so erzählt es Hesiod. Und sie erboste Gaia, die daraufhin den grauen Stahl hervorbrachte, um daraus eine Sichel (harpe) zu machen, und ihre Söhne anstiftete, den Vater zu entmannen. Alle erschraken, doch der Titan Kronos erklärte sich schließlich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen, da Uranos tatsächlich als erster eine schändliche Tat ersonnen habe. Als Uranos das nächste mal zu Gaia stieg und bei ihr lag, entmannte ihn Kronos mit dieser Sichel – die in anderen Erzählungen aus Feuerstein gewesen sein soll. Aus den Blutstropfen, die auf die Erde fielen, gebar Gaia die drei Furien (Erinyen), die Giganten und die Eschennymphen. Seither verfolgen die Erinyen jede Verletzung mütterlicher Ansprüche, selbst wenn diese nicht gerechtfertigt sind, in weiterer Folge aber auch jede Verletzung einer Rangordnung, die durch eine Blutsverwandtschaft bedingt ist.
Aus dem Samen des abgeschnittenen Geschlechts, das in das Meer fiel, entstand Aphrodite. Kronos übernahm die Weltherrschaft, bis auch er von seinem Sohn Zeus gestürzt wurde.
Mit der Erzählung der Entmannung des Uranos nimmt die Urzeugung zwischen Himmel und Erde in der griechischen Mythologie ihr Ende und Uranos selbst spielt in den weiteren Erzählungen keine Rolle mehr.
Quelle: Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen – Die Götter- und Menschheitsgeschichten, dtv, ISBN 3-423-30030-2
Siehe auch: Generationenkonflikt – Jungfrauengeburt – Kannibalismus – Mythos - Stammbaum der griechischen Götter und Helden
Kategorie:Griechische Gottheit
ja:ウラノス
SonnengottEin Sonnengott oder eine Sonnengottheit ist eine religiös verehrte Personifikation der Sonne. Durch die gesamte historische Zeit ziehen sich Sonnenkulte und Sonnenmythen.
Meist bildet die Sonnenreligion eine Dualität zur Mondreligion und erscheint als männlicher Ehepartner, Bruder, der Vater, und/oder Feind der meist weiblichen Mondgottheit.
Sonnengötter waren oft Götter der Wahrheit, Ehrlichkeit, Tugend, Prophetie, des Verstandes und der Fruchtbarkeit.
In vielen Religionen, besonders in heißen Regionen, war der Sonnengott zugleich der Hauptgott. In nördlicheren Mythologien herrscht der Himmelsgott über allen Lebens.
Liste verschiedener Sonnengötter
- Abenaki
- Kee-zos-en
- Aborigines
- Walo
- Gnowee
- Wuriupranili
- Yhi
- Samas
- Ägypten
- Aton
- Ra
- Ainu
- Chup Kamui
- Akkadern
- Mihr
- Algonkin
- Michabo
- Armeniern
- Azteken
- Ipalnemohuani
- Huitzilopochtli
- Tonatiuh
- Mythologie Bakairi
- Evaki
- Basken
- Ekhi
- Weißrussen
- Iarilo
- Kanaanäern
- Moloch
- keltische Mythologie
- Crom Cruach
- Etain
- Lugh
- Mog Ruith
- chinesische Mythologie
- Shen Yi
- ägyptische Mythologie
- Hapi
- Duamutef
- Horus
- Imset
- Kebechsenef
- Khepri
- Ra
- Etrusker
- Cautha
- Germanen
- Sunna (auch "Sol")
- Balder
- Freyr
- Griechen
- Apollon (Gott)
- Hyperion (Mythologie)
- Helios/Hyperion
- Hattic
- Wurusemu
- Hinduismus
- Surya
- Hittiter
- Arinna
- Ungarn
- Napkirály
- Ibo
- Chuku
- Inkan
- Manco Capac
- Inti
- Punchau
- Inuit
- Malina
- Akycha (Alaska)
- Japaner
- Amaterasu
- Marisha-Ten Amateratsu
- jüdische Mythologie
- Samson
- Kachin
- Jan
- Koreaner
- Palk
- Haemosu
- Lakota
- Wi
- Letten
- Saule
- Maya
- A Kin
- Ahau Kin
- K'in
- Kinich Kakmo
- Moabiter
- Khamosh
- Diné
- Tsohanoai
- Skandinavier
- Freyr
- Alfrodull
- Solenoid
- Osseten
- Wasterzhi
- Palmarener
- Yarhibol
- Malakbel
- Papuan
- Dudugera
- Pawnee
- Shakuru
- Phönizier
- Saps
- Perser
- Mithra
- Polynesier
- Raa
- Maelare
- Tama Nui-Te-Ra
- Pueblo-Indianer
- Tawa
- Römer
- Apollo
- Solenoid
- Sol invictus (Mithras)
- Russen und andere Ostslawen (siehe Slawische Mythologie)
- Svarog
- Dashbog/Svaroshitsch
- Chors
- Iarilo
- Sarmaten
- Chursun
- Skythen
- Chursun
- Seneca
- Kaakwha
- Shinto
- Amaterasu
- Seran
- Tuwale
- Amateratsu
- Sioux
- Wi
- Slawen (siehe Slawische Mythologie)
- Svarog
- Dashbog/Svaroshitsch
- Chors
- Byelobog
- Sumerer
- Uhubapút
- Shamash
- Sumu
- Udó
- Tarascan
- Curicaberis
- Tupinamba
- Meri
Chinesische Mythologie
Anders als viele andere Kulturen verehren die Chinesen weder Sonne noch Mond. Als Ursache wird der große Einfluss des Taoismus und I Ging auf die chinesische Kultur angesehen, weil der Mond Yin und die Sonne Yang darstellt, die die Grundlage von aller Natur bilden. In der chinesischen Mythologie und Kosmologie, gab es ursprünglich neun Sonnen am Himmel. Die Welt war so heiß, daß nichts wuchs. Ein Heros namens Hou Yi schoss acht von ihnen mit Pfeil und Bogen ab, so dass sich die Welt erholte. In einer anderen Sage hat der Biss des Himmelshund die Sonnenfinsternis verursacht.
Siehe auch
- Phoenix, Stonehenge
- Astrologie, Astralreligion
- Mythologie, Polytheismus
- Portal:Mythologie
- Portal:Religion
Kategorie:Religion
MondgöttinAls Mondgöttin gelten in den Mythologien der unterschiedlichste Kulturen Frauen, die eine Verkörperung des Mondes darstellen. In der griechischen Mythologie waren das zum Beispiel Artemis, Danaë oder Selene bzw. Luna.
Der wichtigste rituelle Vogel der Mondgöttin in der griechischen Mythologie war der Wendehals, siehe Jynx.
Weitere Mondgöttinen in der griechischen Mythologie, waren Brizo und Bendis. Letztere war außerdem noch Göttin der Jagd.
In der babylonischen Mythologie war Annit eine Mondgöttin, die später von Ishtar verdrängt wurde.
In der germanischen Mythologie gab es nur den männlichen Mondgott Mani.
Siehe auch
- Mondjungfrau
- Mondkuh
- Sonnengott
Weblinks
- [http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/goetter/mond.htm Das Schwarze Netz: Gottheiten des Mondes]
Kategorie:Gottheit
Eos (Mythologie) Evelyn de Morgan (1850 - 1919, Columbia Museum of Art, South Carolina, USA)]]
Eos ist eine griechische Göttin. Ihre römische Entsprechung ist Aurora, nach der auch das rot-grünliche Polarlicht benannt wird.
Eos ist wohl indogermanischen Ursprungs. Sie ist die griechische Göttin der Morgenröte. Tochter des Titanenpaares Hyperion und Theia. Ihre Geschwister sind der Sonnengott Helios und die Mondgöttin Selene (später Diana röm.).
Ihre Aufgabe bestand darin, allmorgendlich mit ihrem Gespann aus dem Okeanos aufzutauchen und damit den Tag anzukündigen, was zu ihrem Beinamen die Früherwachende führte.
Sie fuhr ihrem Bruder Helios, bei dessen Reise über den Himmel, im eigenen Wagen voraus. Ihre Pferde hießen Phaethon ("Schimmer", oder "der Glänzende") und Lampos ("Glanz", oder "der Helle").
Schon bei Homer wird Eos' Schönheit über alle Maßen gepriesen. Sie erscheint als eine herrliche, schöngelockte, rosenarmige und rosenfingerige Göttin ("rhododáktylos"), in einem Kleid aus Safran gewandete Anmut.
Mit ihrem ersten Gatten, dem Titan Astraios hatte sie viele Kinder, neben dem Heosphoros ((Morgenstern (Luzifer röm.?)) auch die vier Winde Zephyr, Notos, Boreas und Euros.
Eine Affäre mit dem Kriegsgott Ares hatte schlimme Folgen für sie. Die erboste Aphrodite, Göttin der Liebe und Geliebte des Ares flößte der Eos aus Rache die unstillbare Begier nach jungen sterblichen Männern ein. Seither musste Eos, wenn sie morgens über den Horizont zog, überall nach jungen Männern für erotische Abenteuer suchen. Dies trieb ihr die Schamröte ins Gesicht, und der Himmel errötete mit ihr.
Liebesverhältnisse hatte sie mit den sterblichen Kleitos und Orion - dieser jedoch wurde aus Eifersucht von Artemis mit Pfeilen getötet, die ihn später aus Reue als Sternbild an den Himmel versetze, wo er heute noch die Plejaden jagt.
Ihre Affäre mit Kephalos hatte tragische Folgen, die dazu führen, daß dessen Frau Pokris starb. Beider Sohn war Phaëton (Dieser war nach anderen Quellen ein Sohn des Helios). Auch mit Ganymed, der dann aber von Zeus, als Lustknabe beansprucht wurde, hatte sie eine erotische Beziehung.
Den Tithonos, Nachfolger des Ganymed (als Liebhaber), einen Prinzen aus dem Geblüt des Ilos entführte und heiratete sie und erbat von Zeus für diesen die Unsterblichkeit. Allerdings vergaß sie, auch um die ewige Jugend, für ihn zu bitte. So altert Tithonos, unfähig zu sterben und wird von Zeus schließlich, aus Mitleid, in eine Zikade verwandelt, die seither Eos begleitet. Beider Söhne sind Emathion, (der von Herakles getötet wird) und Memnon, König der Äthiopier (den Achill tötet). Letzteren, vor Troja gefallenen Sohn, beweint Eos noch immer, und ihre Tränen fallen jeden Morgen als Tau vom Himmel.
In der griechischen Kunst wird Eos etwa seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. geflügelt dargestellt.Eine bekannte Darstellung findet sich auf dem Pergamonaltar. Religöse Kulte sind für sie nahezu unbekannt, nur in Athen scheint sie verehrt worden zu sein.
Kategorie:Griechische Gottheit
ja:エオス
Chaos (Mythologie)
Das Chaos (griechisch χάος, cháos) ist in der griechischen Mythologie ein ungeordneter und ungeformter Weltzustand, aus dem (laut Hesiodos) am Anfang diverse weitere Götter hervorgingen.
- Der Ausdruck "Chaos" steht in etymologischen Nachschlagwerken auch für "ungeformte Urmasse der Welt"; klaffende Leere (des Weltraums), also "Unordnung" im Gegensatz zu der mit Kosmos gemeinten "Ordnung". Kinder oder Abkömmlinge im weiteren Sinne sind Gaia, Nyx, Erebos, Eros und Tartaros.
:"Hesiod aber sagt: »Chaos entstand von allem zuerst; es wurde dann weiter Gaea mit weitem Gefild, Eros zugleich, der weit vor allen Unsterblichen vorglänzt.«" (Aristoteles, Metaphysik)
- Geographisch ist "Chaos" eine tiefe Bergschlucht auf der Peloponnes, vergleichbar der Ur-Schlucht Ginnungagap der nordischen Mythologie.
- In der ersten Schöpfungsgeschichte der Bibel (Genesis 1,1-5) können die Worte "wüst und leer" wohl als ein anderer Ausdruck für Chaos gedeutet werden. In der hebräischen Bibel steht an der Stelle תֹהוּ וָבֹהוּ, das als Tohu Wabohu in die deutsche Sprache einzug gehalten hat.
Siehe auch: Portal:Mythologie, Stammbaum der griechischen Götter und Helden, Ginnungagap
Kategorie:Griechische Mythologie
Kategorie:Fiktiver Ort
ja:カオス
UranosUranos (römischer Name: Uranus) stellt in der griechischen Mythologie den Himmel in Göttergestalt dar, den Gaia ohne Begattung durch Eros im Schlafe hervorbrachte, „dass er sie immer umgebe, und dass er auf ewige Zeit der seligen Götter sichere Wohnung sei“ (Hesiod, Theogonie). Mit Uranos kam das männliche Element in die Welt.
Mit seiner Mutter Gaia zeugte Uranos die Titanen, Eurynome, die Kyklopen und die Hekatoncheiren. Er verbarg alle seine Kinder in der Erde – nach Michael Köhlmeier stieß er diese mit seinem riesigen Phallus immer wieder in Gaia, die ja für die Erde steht, zurück. Diese böse Tat erfreute ihn, so erzählt es Hesiod. Und sie erboste Gaia, die daraufhin den grauen Stahl hervorbrachte, um daraus eine Sichel (harpe) zu machen, und ihre Söhne anstiftete, den Vater zu entmannen. Alle erschraken, doch der Titan Kronos erklärte sich schließlich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen, da Uranos tatsächlich als erster eine schändliche Tat ersonnen habe. Als Uranos das nächste mal zu Gaia stieg und bei ihr lag, entmannte ihn Kronos mit dieser Sichel – die in anderen Erzählungen aus Feuerstein gewesen sein soll. Aus den Blutstropfen, die auf die Erde fielen, gebar Gaia die drei Furien (Erinyen), die Giganten und die Eschennymphen. Seither verfolgen die Erinyen jede Verletzung mütterlicher Ansprüche, selbst wenn diese nicht gerechtfertigt sind, in weiterer Folge aber auch jede Verletzung einer Rangordnung, die durch eine Blutsverwandtschaft bedingt ist.
Aus dem Samen des abgeschnittenen Geschlechts, das in das Meer fiel, entstand Aphrodite. Kronos übernahm die Weltherrschaft, bis auch er von seinem Sohn Zeus gestürzt wurde.
Mit der Erzählung der Entmannung des Uranos nimmt die Urzeugung zwischen Himmel und Erde in der griechischen Mythologie ihr Ende und Uranos selbst spielt in den weiteren Erzählungen keine Rolle mehr.
Quelle: Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen – Die Götter- und Menschheitsgeschichten, dtv, ISBN 3-423-30030-2
Siehe auch: Generationenkonflikt – Jungfrauengeburt – Kannibalismus – Mythos - Stammbaum der griechischen Götter und Helden
Kategorie:Griechische Gottheit
ja:ウラノス
Titan (Mythologie)Titan ist in der griechischen Mythologie der Sohn Uranos' und dessen Mutter Gaia. Dieser Fassung zufolge gebar Gaia auch die Titäa, die mit Titan das erste Titanenpaar darstellt, von dem die Titanen, sechs Söhne und sechs Töchter, abstammen, wobei die Schwestern auch als Titaniden bezeichnet werden.
Die Titanen
Einer anderen Erzählung zufolge stammen die Titanen jedoch direkt von Uranos und Gaia ab, sodass Titäa demzufolge als Beiname der Gaia zu sehen ist. Die Titanen bilden so oder so das älteste Göttergeschlecht der griechischen Mythologie. Es sind dies:
#Okeanos
#Koios
#Hyperion
#Kreios (Krios)
#Iapetos
#Kronos (Vater des Zeus)
#Tethys
#Rhea (Mutter des Zeus)
#Themis
#Mnemosyne
#Phoibe
#Theia
Die ersten Kinder, die Gaia dem Uranos gebar, die Kyklopen und Hekatoncheiren, waren diesem von Anfang an verhasst, sodass er sie in die inneren Höhlungen der Erde (den Tartaros) verbannte und - nach Hesiods "Theogonie" - Freude an diesem schlimmen Werk empfand. Da Gaia darunter litt, versteckte sie die folgenden Kinder, brachte den grauen Stahl hervor, machte daraus eine Sichel und überreichte ihnen diese, damit sie ihn bestraften. Der jüngste der Titanen, Kronos folgte dem Wunsch seiner Mutter Gaia und entmannte Uranos, da dieser als erster eine schlimme Tat ersonnen habe. Die "Männlichkeit" des Uranos warf er ins Meer, und aus dem weißen Schaum, der um die unsterbliche Haut herum entstand, wuchs Aphrodite heraus.
Damit fand die Urzeugung zwischen Himmel und Erde ihr Ende: Der Himmel näherte sich fortan der Erde nicht mehr zur allnächtlichen Begattung. Mit der Herrschaft des Kronos jedoch begann ein Goldenes Zeitalter, in dem noch Honig aus den Eichen floss, und das anhielt, bis Kronos von Zeus besiegt wurde, siehe dort.
Von den zwölf Titanen verbinden sich im übrigen vier Schwestern mit vier Brüdern:
- Theia gebiert dem Hyperion den Helios (die Sonne), die Selene (den Mond) und Eos (das Frühlicht).
- Phoibe wird durch Koios zur Ahnin eines Göttergeschlechts, zu dem Leto, Artemis und Hekate sowie Apollon gehören
- Rhea nimmt Kronos zum Mann und bringt Hestia, Demeter und Hera sowie Hades, Poseidon und Zeus zur Welt.
- Tethys und Okeanos sind die Eltern der Okeaniden.
Iapetos zeugt mit Klymene weitere Titanen: den harten Atlas, den überheblichen Menoitios, sowie Epimetheus und Prometheus, den Freund der Menschen.
Der Kampf mit den Göttern
Hesiod erzählt, dass nach dem Sieg des Zeus über Kronos und der Freilassung aller von Uranos und Kronos gefangen gehaltenen oder verschlungenen Kinder zwischen den Titanen auf dem Gipfel des Berges Othrys und den neuen Göttern auf dem Olymp ein heftiger Kampf entbrannte, der erst entschieden werden konnte, als Gaia letzteren verriet, wie der Sieg zu erringen sei: Die Hundertarmigen sollten vom äußersten Rand des Erdkreises zur Hilfe herbeigeholt werden und mit Nektar und Ambrosia bewirtet werden - und tatsächlich sagten diese nach dieser göttlichen Bewirtung ihren Beistand zu. Als der Kampf zwischen Göttern und Titanen neu entbrannte, bewarfen die Hundertarmigen die Titanen mit Steinen, sodass sie unter diesen begraben wurden. Schließlich auch noch gefesselt wurden sie in den Tartaros gestoßen, von wo sie niemals mehr entkommen können, da Poseidon eine eherne Tür baute und die Hundertarmigen diese nun bewachen.
Okeanos und Helios sowie alle Titaninnen sollen an diesem Kampf nach anderen Angaben nicht beteiligt gewesen sein, so dass die Olympier letztlich nur gegen vier Titanen kämpften, was uns wiederum zeigen würde, wie stark sie tatsächlich waren – zumal Okeanos selbst manchmal als stärkster der Titanen bezeichnet wird.
Einer anderen Version dieser Geschichte zufolge ist der Sieg über die Titanen Zeus alleine zuzuschreiben, der Donner und Blitz, jene Geschenke der Kyklopen, die er nach seinem Sieg über Kronos befreit hatte, als Waffen einsetzte.
Quellen
- Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen - Die Götter- und Menschheitsgeschichten, dtv, ISBN 3-423-30030-2
- Michael Köhlmeier: "Klassische Sagen des Altertums", ORF, 1995, Edition Radio Literatur
Weblinks
- [http://www.sungaya.de/schwarz/griechen/titanen.htm Das Schwarze Netz: Titanen]
Siehe auch
- Portal:Mythologie
- Stammbaum der griechischen Götter und Helden
Kategorie:Griechische Mythologie
Kategorie:riese
ja:ティタン
Okeanos
Okeanos (griechisch Ωκεανός - der Ozean) ist eine Gestalt der griechischen Mythologie, die in verschiedenen Erzählungen recht unterschiedlich in Erscheinung tritt - zumindest wird in der orphischen Erzählung die Bedeutung des Wassers für die Entstehung des Lebens stärker betont.
Der orphische Meeresgott
Als ältester Meeresgott entstand Okeanos nach den Erzählungen der Orphiker zusammen mit Tethys - auch sie in der oben erwähnten mythischen Erzählung eine Titanin - aus der Befruchtung der Nyx durch den Aither, also der Verbindung von Nacht und reiner Luft: Nyx gebar ein silbernes Ei, ein Sinnbild für den Mond, und legte es in den Schoß der Dunkelheit. Aus diesem Ei trat Eros und holte in der Folge alles Weitere daraus hervor, in dem ein Oben und ein Unten entstanden war. Oben war Chaos, der gähnende Raum, und unten war Gaia, die Erde. Diese beiden paarten sich unter dem Einfluss des Eros und brachten Okeanos und Tethys hervor.
Oder unten waren diese beiden schon zu Beginn, und es begann der "schön fließende" Okeanos - der Ozean - mit der Zeugung des Lebens, um alle späteren Götter und Lebewesen hervorzubringen.
Der Titan
Als der stärkste der Titanen entstand Okeanos mit den elf weiteren Titanen bzw. Titaniden aus der Befruchtung der Gaia durch den Uranos. Alle seine Geschwister beneideten ihn um seine Stärke und stritten sich oft mit ihm. Mehrmals versuchte er Hera zu vergewaltigen, doch Zeus schützte sie mit seiner Macht.
Mit seiner Schwester und Gattin Tethys zeugte er die Flussgötter, Meeres- und Quellnymphen - die Okeaniden, von denen die Gewässer abstammen. Später trennten sich die beiden. Hätten sie dies nicht getan, würden sie noch immer Quellen und Flüsse zeugen, so dass die Welt aus den Fugen geriete.
Da sich weder Okeanos noch Tethys am Aufstand der übrigen Titanen gegen Zeus beteiligten, ließ ihnen Zeus die Herrschaft über ihr angestammtes Reich. Und Okeanos umfließt immer noch den Erdkreis - und ganz im Westen das Elysion, die Insel der Seligen.
Die Söhne und Töchter des Okeanos nach dieser Version sind bei den Okeaniden aufgelistet.
Mit Theia, einer anderen Schwester, war er Vater der Kerkopen
Kategorie:Griechische Mythologie
ja:オケアノス
KreiosKreios oder Krios, Krius, (griech., Κριως) ist einer der Titanen der griechischen Mythologie und der Sohn der Gaia und des Uranos.
Er ist der Gatte der Eurybia und somit neben Iapetos der einzige Titan der ersten Generation, der sich nicht die eigene Schwester zur Frau nahm. Mit ihr ist er Vater des Astraios, des oder der Pallas und des Perses, der wiederum mit der Asteria die Göttin Hekate zeugte.
Kategorie:Griechische Gottheit
ja:クレイオス
KronosKronos ist in der griechischen Mythologie (römische Entsprechung: Saturn) der jüngste Sohn der Gaia und des Uranos (römisch: Uranus) und einer der Titanen. Sein Name gleicht dem griechischen Wort für Zeit (Chronos), es ist, entgegen der weitverbereiteten Meinung, jedoch unwahrscheinlich, dass er als Gott der Zeit galt.
Da dem Uranos seine Kinder so verhasst waren, dass er sie – die Kyklopen und Hekatoncheiren – in den Tartaros verbannte, brachte Gaia ihre weiteren Kinder – die Titanen – im Geheimen zur Welt. Sie stiftete schließlich Kronos an, den Vater mit einer Sichel zu entmannen, und Kronos wurde damit zum Herrscher der Welt und Begründer des Goldenen Zeitalters. Nach den Berichten Hesiods wurde Kronos von seiner Schwester Rhea zum Gatten genommen. Aus Angst selbst entmachtet zu werden, fraß er jedoch alle Kinder, die aus dieser Verbindung entstanden: Hestia, Demeter, Hera, Hades und Poseidon. Den jüngsten Sohn jedoch, Zeus, versteckte Rhea auf Anraten von Gaia und Uranos in einer Höhle des Berges Aigaion auf Kreta, während sie dem Kronos einen in eine Windel gewickelten Stein ("Bätylos" genannt) überreichte, den dieser verschlang ohne den Betrug zu bemerken, so dass Zeus ungestört heranwachsen konnte.
Die Orphiker erzählten, dass Kronos, eines Tages von dem damals aus den Eichen fließenden Honig berauscht dalag und so von Zeus gefesselt werden konnte. Anschließend brachte dieser ihn auf die Insel der Seligen, die Elysischen Gefilden, die am Rande des Erdkreises liegen, wo Kronos bis heute weile und das Goldene Zeitalter anhalte, während dieses nun mit seiner Entmannung für den Rest der bekannten Welt sein Ende gefunden hatte. Nach einer anderen Erzählung war Metis, die erste Gattin des Zeus, diesem bei der Entmachtung des Vaters behilflich, indem sie ihm den Trank reichte, der Kronos betäubte und ihn schließlich dazu zwang, alle zuvor verschlungenen Kinder wieder von sich zu geben.
Dem Kronos entspricht in der römischen Mythologie der Saturnus. Sein Altar stand in Rom am Fuß des Kapitols. Sein Fest waren die Saturnalien.
Siehe auch: Portal:Mythologie Weltzeitalter - Chronik - Chronologie - Chronometer - Kairos
Ferner zur Wanderung des Kronos-Zeus-Mythos: Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
Literatur
- Michael Grant und John Hazel: Lexikon der antiken Mythen und Gestalten. dtv München 1980, ISBN 3-423-32508-9
- Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen. Die Götter- und Menschheitsgeschichten. dtv München 1992, ISBN 3-423-30030-2
- Knaurs Lexikon der Mythologie, Droemer Knaur Verlag, München, ISBN 3-8289-4154-0
Weblinks
- [http://www.sungaya.de/schwarz/griechen/kronos.htm Das schwarze Netz - Kronos]
- [http://www.mythologica.de/kronos.htm Mythologica - Kronos]
- [http://www.uni-weimar.de/architektur/dsm/Grundstudium/D+G/1.Entwurf2001/Chronisten.html Uni-Weimar - Chronisten]
- [http://www.griechische-antike.de/gott-goetter-helden.php/K/Kronos Griechische Antike und Mythologie - Kronos]
- [http://www.ceryx.de/extra/am_kronos.htm Antike Mythologie: Kronos]
Kategorie:Griechische Gottheit
ja:クロノス
Theia Theia, die Titanin
Die Theia der griechischen Mythologie - auch Basiläa und Thia ("die Göttliche"; lat. "Diva") genannt - gehört als Tochter von Gaia und Uranos zu den 12 Titanen.
Ihr Name wird auch vom phönizischen Thohu - "das Leere" - hergeleitet, was an ihre Herkunft aus dem Chaos erinnert.
Als Gattin ihres Bruders Hyperion ist sie Mutter des Sonnengottes Helios, der Mondgöttin Selene und der Göttin der Morgenröte, Eos. Als diese wurde sie auch Euryphaessa, die "weithin Leuchtende" bezeichnet und nach Karl Kerényi darf man in ihr die Mondgöttin selbst erkennen. Mit Okeanos als Gatten soll sie die Mutter der Kerkopen sein, die letztlich von Zeus in Affen verwandelt wurden.
Nachdem Theia auch für ihre Kinder einen Anteil an der Herrschaft der Titanen fordert, wird sie bestraft: Hyperion wird umgebracht, Helios im Fluss Eridan ertränkt und Selene stürzt sich daraufhin in den Tod. Das führt bei Theia zu einer tiefen "Ohnmacht", während der ihr Helios im Traum erscheint und ihr verkündet, dass das neue Göttergeschlecht ihn dazu bestimmt habe, als Sonne über das Firmament zu ziehen, während Selene als Mond den Himmel erleuchten solle. Als Theia wieder erwacht, verbittet sie sich jede Berührung, zieht mit Trommeln und Kymbeln durch das Land und verschwindet in einem Unwetter, als man sie doch zu ergreifen versucht.
Quellen
- Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen - Die Götter- und Menschheitsgeschichten, dtv, [ISBN 3-423-30030-2]
- Michael Köhlmeier: "Klassische Sagen des Altertums", ORF, 1995, Edition Radio Literatur
Siehe auch
- Basileia
- Tohuwabohu
Weblinks
- [http://gutenberg2000.de/hesiod/theogon/theogon.htm#Zur17 Hesiod: Theogonie oder Der Götter und Göttinnen Geschlecht]
Kategorie:Griechische Mythologie
ja:テイア
Themis (Mythologie)Themis ist in der griechischen Mythologie Tochter des Uranos und der Gaia und gehört somit zum Göttergeschlecht der Titanen. Sie gilt als Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung.
Sie war – nach Metis – die zweite Gattin des Zeus, der mit ihr die Horen und Moiren zeugte. Zunächst gebar sie ihrem Bruder Iapetos jedoch den Prometheus, Epimetheus, Atlas und Menoitios.
Sie gilt als Göttin der Gerechtigkeit und der Ordnung. Nach Gaia war sie die zweite Schutzherrin des Orakels von Delphi, das dann von Phoibe oder auch gleich von Apollon übernommen wurde.
Themis kannte die Zukunft und besaß ein Wissen um die Dinge, das selbst dasjenige des Zeus überstieg. So warnte sie diesen vor einer Beziehung mit Thetis, da einer ihrer Söhne mächtiger werden würde als er. Deukalion und Pyrrha ermöglichte sie, die Sintflut zu überleben und die Erde neuerlich zu bevölkern. Den Atlas warnte sie, dass ein Zeussohn kommen werde, um die goldenen Äpfel der Hesperiden zu stehlen – weshalb dieser dann auch die Bitte des Perseus nach Unterkunft ausschlug und zur Strafe dafür versteinert wurde.
Kategorie:Griechische Mythologie
ja:テミス
Phoibe (Titanin)Phöbe (griechisch Phoibe = die Leuchtende) ist die Tochter des Uranos und der Gaia. Sie wird von römischen Dichtern auch als Mondgöttin besungen und damit der Artemis gleichgestellt.
Siehe auch: Griechische Mythologie, Stammbaum der griechischen Götter
Kategorie:Griechische Mythologie
Tethys (Mythologie)Tethys war eine Titanin und Meeresgöttin in der griechischen Mythologie, Tochter des Uranos und der Gaia. Sie war mit ihrem Bruder Okeanos verheiratet. Eine ihrer Enkelinnen war Thetis, die später vom sterblichen Peleus den Achilles gebar.
Sie war Mutter der Hauptflüsse des Universums, wie Nil, Alpheus und Mäander, und etwa 3000 Töchtern, genannt die Oceaniden. Während des Krieges gegen die Titanen zog Tethys Rhea auf.
Hera war nicht erfreut von der Platzierung von Kallisto und Arcas als Sternbilder Großer und Kleiner Bär im Himmel, also bat sie ihre Amme Tethys um Hilfe. Tethys verfluchte die Sternbilder, für immer um den Himmel zu wandern und niemals unter dem Horizont zu sinken.
Gatten und Kinder
- mit Okeanos
- Achelous
- Acheron
- Alpheus
- Amalthea
- Amphitrite
- Asia
- Asopus
- Callirhoe
- Catillus
- Cebren
- Cephissus
- Circe
- Clitunno
- Clymene
- Crinisus
- Dione
- Doris
- Electra
- Enipeus
- Eurynome
- Inachus
- Lysithea
- Melia
- Meliboea
- Merope
- Nilus
- Peneus
- Perse
- Philyra
- Pleione
- Rhode
- Scamander
- Telesto
- Tiberinus
- Tibertus
- Tyche
- Volturnus
Kategorie:Griechische Mythologie
ja:テテュス
Selene
Selene (griechische Mythologie, bei den Römern Luna), die Göttin des Mondes, nach Hesiod Tochter des Hyperion und der Theia, Schwester des Helios und der Eos, auch Phöbe genannt, später mit der alten Mondgöttin Artemis (Diana) oder auch mit Persephone identifiziert.
Als ihre Eltern werden auch Helios oder Passas und die Euryphaessa, "die weithin Leuchtende", ein anderer Name für Theia, genannt.
Selene gebar Zeus die Pandia und Herse ("Tau"); von Endymion, dem sie ewigen Schlaf schenkte, 50 Töchter: Eine Erzählung berichtet, dass dieser immer noch schläft, weil Selene zarte Küsse mehr geschätzt haben soll als eine fruchtbare Leidenschaft... eine andere, dass der allgemeinen liebestolle Pan sie, in ein schönes weißes Vlies gehüllt, im Wald verführte.
Auf Wunsch der Hera soll sie den nemeischen Löwen geschaffen habe, dem Herakles in seiner ersten Arbeit das Fell abziehen sollte.
Dargestellt wird Selene mit verschleiertem Hinterhaupt, den Halbmond über der Stirn und eine Fackel in der Hand, auf Rossen oder Kühen reitend, auch vom Zweigespann gefahren, in Endymionreliefs zu ihrem Liebling herabschwebend, so auch in statuarischen Einzelwerken (Vatikan). Umgeben von anderen Gottheiten, sieht man sie auf einem schönen Altar des Louvre, wo sie vor sich den untergehenden Hesperos (Abendstern), hinter sich den Phosphoros (Morgenstern), unter sich die Maske des Okeanos hat, des Weltenstroms, aus dem sie hervortaucht.
In Rom hatte Luna alte Heiligtümer auf dem Palatin und Aventin und war, wie Sol, auch Schutzgottheit des Zirkus.
Literatur
- Meyers Konversationslexikon, 4. Aufl. 1888/89
- Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen - Die Götter- und Menschheitsgeschichten. dtv, ISBN 3-423-30030-2
- Michael Grant und John Hazel: Lexikon der antiken Mythen und Gestalten. dtv, ISBN 3-423-32508-9
- Robert von Ranke-Graves: Griechische Mythologie - Quellen und Deutung. rororo, ISBN 3-499-55404-6
- Karl Otfried Müller: Handbuch der Archäologie (3. Aufl., S. 647 ff.).
Siehe auch
- Portal:Mythologie
- Selen
- Silene
- Semele
Kategorie:Erdmond
Kategorie:Griechische Gottheit
ja:セレネ
Helios
In der griechischen Mythologie war Helios (griech. ΄Ηλιος, „Osten“) der Sonnengott. Zusammen mit Selene (Mondgöttin) und Eos (Morgenröte) war er Kind von Hyperion und Theia.
Theia
Helios hatte mit Klymene vier Kinder: Aigle, Phaethusa, Lampetia (die 3 Heliaden) und Phaeton. Er ist auch der Vater von Kirke und Pasiphae.
Hyperion --- Theia
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---------------- ...
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Selene Eos Helios --- Klymene --- ...
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--------------------------- ---------
| | | | | |
Aigle Phaetusa Lampetia Phaeton Kirke Pasiphae
Die Aufgabe von Helios war es, den Sonnenwagen über den Himmel zu lenken, dabei ging Eos vor ihm, Selene folgte am Abend. Der Koloss von Rhodos soll ein Standbild von Helios gewesen sein.
Kategorie:Griechische Gottheit
ja:ヘリオス
Portal:Mythologie
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Siehe auch: Wikipedia:Namenskonventionen - Portal:Stoffe und Motive
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Mythologie
Kategorie:Griechische GottheitStammbaum der griechischen Götter und Helden
Grafischer Stammbaum der Griechischen Götter
Kategorie:Griechische Mythologie
Kategorie:Gottheit
ja:Category:ギリシア神話の神
Wooster (OH)
Wooster (IPA ) first syllable pronounced "puss--like the cat--with a w" is a city located in Wayne County, Ohio. Located in eastern Ohio approximately 50 mi (80 km) SSW of Cleveland, Wooster is noted as the location of The College of Wooster. As of the 2000 census, the city had a total population of 24,811. It is the county seat of Wayne County.
Geography
Wayne County
Wooster is located at 40°48'33" North, 81°56'14" West (40.809301, -81.937258).
According to the United States Census Bureau, the city has a total area of 37.3 km² (14.4 mi²). 37.2 km² (14.4 mi²) of it is land and 0.1 km² (0.04 mi²) of it is water. The total area is 0.14% water.
Demographics
As of the census of 2000, there are 24,811 people, 10,040 households, and 6,174 families residing in the city. The population density is 666.6/km² (1,726.1/mi²). There are 10,674 housing units at an average density of 286.8/km² (742.6/mi²). The racial makeup of the city is 92.59% White, 3.82% African American, 0.26% Native American, 1.54% Asian, 0.01% Pacific Islander, 0.36% from other races, and 1.42% from two or more races. 1.07% of the population are Hispanic or Latino of any race.
There are 10,040 households out of which 28.4% have children under the age of 18 living with them, 46.9% are married couples living together, 11.2% have a female householder with no husband present, and 38.5% are non-families. 32.4% of all households are made up of individuals and 11.7% have someone living alone who is 65 years of age or older. The average household size is 2.28 and the average family size is 2.88.
In the city the population is spread out with 22.0% under the age of 18, 14.9% from 18 to 24, 25.9% from 25 to 44, 22.4% from 45 to 64, and 14.8% who are 65 years of age or older. The median age is 36 years. For every 100 females there are 91.3 males. For every 100 females age 18 and over, there are 88.3 males.
The median income for a household in the city is $37,400, and the median income for a family is $47,118. Males have a median income of $34,021 versus $23,608 for females. The per capita income for the city is $21,505. 10.4% of the population and 7.8% of families are below the poverty line. Out of the total population, 14.5% of those under the age of 18 and 8.0% of those 65 and older are living below the poverty line.
External links
- [http://www.woosteroh.com/ City of Wooster]
- [http://www.wooster-ohio.com The Wooster, Ohio Community Advocate]
Category:County seats in Ohio
Category:Wayne County, Ohio
Category:Cities in Ohio
Category:U.S. micropolitan areas
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Kimchi, el plato típicamente coreano
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El kimchi (en coreano 김치) es un plato típico de Corea. La receta más extendida utiliza como ingrediente básico un vegetal conocido como col china (en coreano "Bae-chu"), cuya forma es similar a la de una lechuga, aunque existen otras recetas en las que se utiliza como ingrediente básico rábanos o pepinos. Otros ingredientes son pimienta roja molida, ajos o cebollas tiernas. De olor fuerte y característico, su sabor es aplicaciones servidores que proporcionan la capacidad de ejecutar Linux en computadoras de pocas prestaciones de velocidad o computadoras de bajo costo, permitiendo reutilizar equipos que actualmente resultan obsoletos debido a los altos requerimientos que piden los sistemas operativos. La última versión estable es la 4.1.1 (revista científica dedicada al campo de la Medicina. La mayoría de revistas médicas usan revisión por pares como método de control de publicación de contenidos.
Las principales revistas médicas son:
- The New England Journal of Medicine
- The Lancet
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Revistas médicas
Una revista médica es una revista científica dedicada al campo de la Medicina. La mayoría de revistas médicas usan revisión por pares como método de control de publicación de contenidos.
Las principales revistas médicas son:
- The New England Journal of Medicine
- The Lancet
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Ildefonso Cerdá
Ildefonso Cerdá Sunyer (en catalán Ildefons Cerdà i Sunyer), nació en Sant Martí de Centelles, Barcelona el 23 de diciembre de 1815 - y murió en Caldas de Besaya, Cantabria, 21 de agosto de 1876<
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