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IG Farben
IG Farben ist die gebräuchliche Abkürzung von IG Farbenindustrie AG, dem ehemals größten deutschen Chemieunternehmen, das 1926 aus einer Vielzahl von Chemieunternehmen gebildet und 1946 durch Beschluss des Alliierten Kontrollrates aufgelöst wurde.
Gründung
Die Interessen-Gemeinschaft wurde 1904 gegründet von
- Agfa (Aktiengesellschaft für Anilinfabrikation Berlin)
- BASF (Badische Anilin- und Sodafabrik Ludwigshafen)
- Bayer (Farbenfabriken vorm. Friedrich Bayer & Co. Elberfeld),
auch Dreibund genannt. Sie beschränkte sich zunächst auf Erfahrungsaustausch und Verzicht auf Konkurrenz in gemeinsamen Produkten. Das Vorbild dazu waren die Unternehmenszusammenschlüsse zu so genannten Trusts in den USA, wie z.B. Standard Oil. Diese Trusts waren Zentralaktiengesellschaften, entstanden durch die Vereinigung mehrerer Aktiengesellschaften, die zwar formell ihre Existenz behielten, tatsächlich jede Selbständigkeit aber verloren. Die Ausschaltung des Konkurrenzkampfes erlaubte eine Gewinnmaximierung und das einfachere Durchsetzen der eigenen Interessen.
Erster Weltkrieg
Während des Ersten Weltkriegs (1916) schlossen sich die Unternehmen
- Cassella (Leopold Cassella & Co., GmbH, Frankfurt)
- Chem. Fabrik Griesheim-Elektron, Griesheim
- Chem. Fabriken vorm. Weiler ter Meer, Uerdingen
- Hoechst (Farbwerke vorm. Meister, Lucius u. Brüning, Höchst a. Main)
- Kalle (Kalle & Co. AG, Wiesbaden-Biebrich)
zur erweiterten Interessengemeinschaft der deutschen Teerfarbenfabriken an. Die Unternehmen blieben jedoch rechtlich selbständig. Durch diese Kartellbildung konnten enorme Profite einerseits und schlagkräftige Kriegsführung andererseits gewährleistet werden. Die Herstellung von Giftgaskampfstoffen, aber auch die Ammoniaksynthese als Grundstoff für den Sprengstoff nach dem Haber-Bosch-Verfahren, das die Rohstoff-Abhängigkeit (Salpeter) stark verringerte, seien als wichtigste Produkte der I.G. zu dieser Zeit erwähnt.
Die IG Farbenindustrie AG
Salpeter
Erst 1925/1926 wurde die IG Farbenindustrie AG in Frankfurt am Main gegründet, und zwar durch Namensänderung der Badischen Anilin- und Sodafabrik, die dann die anderen Unternehmen aufnahm. Carl Bosch von der BASF war erster Vorstandsvorsitzender, Carl Duisberg von Bayer AG erster Aufsichtsratsvorsitzender, in dem unter anderem auch Fritz Haber Mitglied war. Die Einzelunternehmungen waren nun nur noch Zweigniederlassungen der IG. Das Stammkapital betrug nach der Fusion 1926 rund 1,1 Milliarden Reichsmark, die Anzahl der Beschäftigten über 80.000. Der Konzern war führend in der Luftstickstoffindustrie sowie in der Erzeugung von Teerfarben, Sprengstoffen und Fasern. Der Hauptsitz der IG Farben in Frankfurt war zur damaligen Zeit eines der größten Bürogebäude Europas.
Die IG Farben und der NS-Staat
1926 begann in Leuna die Herstellung von synthetischem Benzin, nach dem Bergius-Verfahren aus Kohle hydriert. Es bestand die Gefahr, dass dies eine der größten Fehlinvestitionen werden würde, weil die Gestehungskosten immer höher waren als beim natürlichen Benzin. Mittelfristig war ohne Hilfe des Staates die Benzinsynthese nicht überlebensfähig.
Deshalb suchte im Sommer 1932 der Direktor der Leuna-Werke Heinrich Bütefisch den Kontakt zu Adolf Hitler in München, um herauszufinden, ob das für den Weltmarkt zu teure synthetische Benzin der IG auch weiterhin durch Schutzzölle konkurrenzfähig gemacht würde. Hitler machte ihm klar, dass er deutschen Treibstoff für ein politisch unabhängiges Deutschland für zwingend notwendig erachtete. Dies waren nach Carl Bosch "vernünftige Ansichten", die 1932 mit der höchsten Einzelspende der deutschen Industrie in Höhe von 400.000 Reichsmark im Rahmen von Hitlers Wahlkampf unterstützt wurden. Unter dem Vorsitz von Carl Bosch stimmte die IG-Farben-Generalversammlung Anfang Dezember 1932 dem Programm der "Agrarkartellierung" zu, einem Interessenkompromiß von Industrie und Großagrariern. Dieser Entschluss des damals größten Konzerns Europas bereitete auch den Weg zur NS-Diktatur ; .
Die neue Regierung schloss dafür noch 1933 mit der IG-Farben einen Vertrag über Absatz- und Mindestpreisgarantie für 350.000 Tonnen Synthetisches Benzin und bewahrte so das Unternehmen vor insgesamt 300 Millionen Reichsmark Verlust. 1935 wurde Hermann Schmitz Nachfolger von Carl Bosch als Vorstandsvorsitzender und 1940 Carl Krauch Nachfolger als Aufsichtsratsvorsitzender. Krauch hatte eine Doppelfunktion. Er machte nämlich auch in der Regierung Karriere und war zum Schluss Direktor der rüstungswirtschaftlichen Kommandozentrale und Bevollmächtigter für Sonderfragen der chemischen Produktion. Bis 1937 waren nahezu alle Direktoren der IG Mitglied der NSDAP. Die Aufsichtsratsmitglieder der IG nannten sich im internen Kreis "Der Rat der Götter".
Das Riesenunternehmen IG Farben expandierte stark; ihm gehörten zu Spitzenzeiten in Deutschland 200 Werke, sowie etwa 400 deutsche und 500 ausländische Unternehmensbeteiligungen.
Zweiter Weltkrieg
Mit der Stickstoffproduktion zur Herstellung von Munition, Buna synthetisches Gummi als Kautschukersatz, synthetischem Benzin aus Kohle und Magnesium unter der Bezeichnung Elektron waren so vor dem und im Zweiten Weltkrieg bei entsprechenden Mengen- und Preisgarantien durch die Machthaber höchst profitable Geschäfte zu machen. Weitere bekannte Produkte von IG Farben waren u.a. der Kunststoff Perlon und das Nervengas Tabun.
Die seit 1929 mit der Standard Oil of New Jersey bestehenden Geschäftsbeziehungen (und Kartellabsprachen) wurden auch während des Zweiten Weltkriegs aufrechterhalten. Die IG spielte eine wichtige Rolle im Vierjahresplan, so basierte Hitler Denkschrift zum Vierjahresplan auf Unterlagen der IG, und in der Folge wurden viele Posten der Vierjahresplanbehörde von IG-Leuten besetzt, denen der Konzern außerordentlich hohe Gehälter zahlte um sie mit dem Konzern verbunden zu halten.
Von den 43 Hauptprodukten der IG waren 28 Produkte für die Wehrmacht. Die IG Farben war auch in die Planung der Invasion in Polen und der Tschechoslowakei mit einbezogen, sie übernahm eine Reihe von Chemiewerken in den besetzten Gebieten, wie die in jüdischem Besitz befindlichen österreichischen Skoda-Werke Wetzler.
Der starke Bedarf an Rohstoffen zur Kriegsführung, wie Synthetikkautschuk und -benzin, führte 1941 zur Errichtung einer großen Bunafabrik in Auschwitz. Die Finanzierungskosten in Höhe von ca. 1 Mrd Reichsmark trug die IG Farben allein, um so Herr im eigenen Haus bleiben zu können. Für die Häftlinge, welche die Fabrik bauen mussten, wurde extra das Konzentrationslager Monowitz, Auschwitz III errichtet. In diesem war die IG für die Unterkunft und Verpflegung zuständig und die SS für die Bewachung und den Austausch des "Rohstoffes" Mensch. "I.G. Auschwitz" kostete über 25.000 Häftlinge das Leben. Auch im benachbarten Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau war die IG Farben aktiv. Ihre Tochtergesellschaft Degesch (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung) lieferte das Zyklon B, das in den Gaskammern der Vernichtungslager eingesetzt wurde (siehe Degussa).
Auflösung nach 1945
Aufgrund seiner intensiven Verstrickung mit dem nationalsozialistischen Regime sollte der Konzern konfisziert und geschlossen werden. Die Alliierten gründeten dazu ein eigenes Kontrollorgan, die Alliierte IG-Farbenkontrolle. Mit dem Befehl 124 der SMAD vom 30. Oktober 1945 hatte die UdSSR die Werke der IG Farben in ihrer Besatzungszone unter ihre Kontrolle gestellt. Aufgrund der Verflechtung des Konzerns vor allem mit der mächtigen amerikanischen Standard Oil wurde die Zerschlagung des Konzerns in den westlichen Besatzungszonen jedoch nicht konsequent verfolgt. 1951 wurde in der BRD beschlossen, den Betrieb weiterzuführen und aus der IG Farben deren ursprünglichen Bestandteile wieder auszugliedern. Als offizielle Nachfolgeunternehmen wurden im Juni 1952 benannt:
Agfa, BASF, Cassella, Huels (Chemische Werke Hüls AG, Marl), Bayer AG, Hoechst AG, Duisburger Kupferhütte AG, Kalle, Wacker-Chemie München, Dynamit AG Troisdorf, Wasag Chemie AG.
Neben der Spaltung wurde die Benutzung der mit "Ig-" beginnenden Markennamen untersagt, und so wurde zum Beispiel Igepon in Hostapon umbenannt. Ansonsten konnten die Betriebe ihre Arbeit fast wie zuvor weiter führen und eroberten in den folgenden Jahrzehnten erfolgreich die Weltmärkte, ohne sich dabei ernsthaft gegenseitig Konkurrenz zu machen. Dabei wird in einigen Quellen die Kritik hervorgebracht, dass vor allem bei Betrieben in Entwicklungsländern auf die Politik Einfluss genommen wurde, um die Arbeiterrechte zu schwächen und um demokratischen Prozessen entgegen zu wirken.
In den Nürnberger Prozessen wurden einige Verantwortliche zu Gefängnisstrafen verurteilt, u. a. Hermann Schmitz wegen "Plünderung" zu vier Jahren, Carl Krauch und Heinrich Bütefisch, Direktor der IG Auschwitz, jeweils wegen "Versklavung" zu sechs Jahren Haft.
Siehe auch:
- IG-Farben-Prozess
Nachfolgegesellschaften
Nach Aufkäufen der kleineren Unternehmen in den Folgejahren bestehen heute nur noch Agfa, Bayer und BASF. Die Hoechst AG bestand seit dem Zusammenschluss mit Rhône Poulenc zu Aventis 1999 nur noch als deutsche Zwischenholding und wurde 2004 von Sanofi-Synthélabo (heute Sanofi-Aventis) übernommen.
Am 1. Januar 1952 trat die IG in Liquidation und nannte sich IG Farbenindustrie AG i.L.. Durch das Liquidationsschlussgesetz vom 21. Januar 1955 wurde die IG Farben aus der Kontrolle der Alliierten genommen. Nach der folgenden Hauptversammlung am 27. Mai 1955 befand sich die IG Farben jahrzehntelang in Abwicklung (IG Farbenindustrie AG i. A.). Ihre einzige Aufgabe war es, alte Ansprüche zu verwalten und die rechtliche Verantwortung zu übernehmen. Das Weiterbestehen der IG Farben erlaubte auch den daraus hervorgegangenen Chemieunternehmen, die Verantwortung für die während der Zeit des Dritten Reiches begangenen Verbrechen weitgehend auszuklammern und dazu auf die IG Farbenindustrie AG i. A. zu verweisen.
Am 10. November 2003 meldeten die Liquidatoren der IG Farben Insolvenz an. Grund sind finanzielle Schwierigkeiten der Beteiligungsgesellschaft WCM, womit auch die Liquidität der IG Farben nicht mehr hinreichend gesichert sei.
Literatur
- Joseph Borkin: Die unheilige Allianz der IG-Farben. Eine Interessengemeinschaft im Dritten Reich. Campus, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-593-34251-0
- Bundesfachtagung der Chemiefachschaften/Arbeitskreis IG Farben (Hrsg.): ...von Anilin bis Zwangsarbeit. Der Weg eines Monopols durch die Geschichte. Zur Entstehung und Entwicklung der deutschen Chemischen Industrie. AStA TU Berlin, Berlin 1994
- Josiah E. DuBois: The Devil's Chemists. 24 conspirators of the International Farben Cartel who manufacture wars. Beacon Press, Boston 1952
- Dirk Hackenholz: Die elektrochemischen Werke in Bitterfeld 1914-1945. Ein Standort der IG-Farbenindustrie AG. LIT, Münster 2004 ISBN 3-8258-7656-x
- Peter Hayes: Industry and Ideology. IG Farben in the Nazi Era. 2. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge 2001, ISBN 0-521-78638-X
- Charles Higham: Trading with the Enemy. An exposé of the Nazi-American money plot 1933 - 1949. Delacorte, New York 1983, ISBN 0-440-09064-4 (Higham belegt die These: ohne die Unterstützung von Wall-Street-Banken, US-Industrie und Großbritannien wäre eine NS-Diktatur viel weniger wahrscheinlich gewesen.)
- [http://www.maebrussell.com/Articles%20and%20Notes/Trading%20With%20The%20Enemy.html Vorwort von Trading with the Enemy]
- [http://www.thirdworldtraveler.com/Fascism/Trading_Enemy_excerpts.html Auszüge von Trading with the Enemy]
- Otto Köhler: ... und heute die ganze Welt. Die Geschichte der IG Farben und ihrer Väter. Rasch und Röhring, Hamburg, Zürich 1986, ISBN 3-89136-081-9
- James Stewart Martin: All honorable Men. Little, Brown & Company, Boston 1950
- Jan Große Nobis: Die IG FARBEN und das Ende der Weimarer Republik. Münster 1994 (Nur online bei [http://www.ig-farben.org/ www.ig-farben.org])
- Die IG Farben spielen eine große Rolle in der Novelle Gravity's Rainbow von Thomas Pynchon.
- Thomas Pynchon: Gravity's Rainbow. Vintage, London 1995, ISBN 0-09-953321-9
- Thomas Pynchon: Die Enden der Parabel. Rowohlt, Reinbek 1998, ISBN 3-49-809332-0 (Deutsche Übersetzung)
- Alfred Sohn-Rethel: Industrie und Nationalsozialismus. Aufzeichnungen aus dem »Mitteleuropäischen Wirtschaftstag«. Wagenbach, Berlin 1992, ISBN 3-8031-2204-X
Weblinks
- [http://www4ger.dr-rath-foundation.org/infothek/histbuech.htm Bücher über IG Farben ]
- [http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_79d/T05.HTM IG-Farben und Standard Oil of New Jersey]
Kategorie:Nationalsozialismus
Kategorie:Chemie- und Pharmazieunternehmen
Kategorie:Unternehmen (Frankfurt am Main)Kategorie:Geschichte von Frankfurt am Main
Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Deutschland)
ja:イーゲー・ファルベン社
Chemische IndustrieDie chemische Industrie ist ein Wirtschaftszweig, der in Europa und den USA etwa 1850 eine eigenständige Industrie wurde. Ausgangspunkt für die Entwicklung der chemischen Großindustrie war die Herstellung von Soda (von Nicolas Leblanc 1791 entwickelt), gefolgt von Produktionen von synthetischen Düngemitteln und Farbstoffen.
Ein Produktionsbetrieb der chemischen Industrie hat im allgemeinen einen höheren Bedarf an Kapitalinvestitionen und einen geringeren Personalbedarf verglichen mit anderen Produktionsbetrieben mit vergleichbarem Umsatz.
Im weiteren zeichnet sich die chemische Industrie aus durch
- einen hohen Automationsgrad,
- eine hohe Wertsteigerung der verarbeiteten Rohstoffe,
- eine sehr teure Forschung,
- eine aufwändige Verfahrenstechnik sowie
- eine große Anzahl hergestellter Produkte.
Hergestellt werden Grundchemikalien, Zwischen- und Fertigprodukte.
Abnehmer sind der Konsumgüterbereich sowie alle Bereiche des verarbeitenden Gewerbes und der Industrie (Automobilindustrie, Baugewerbe, Landwirtschaft).
Die chemische Industrie ist in der öffentlichen Wahrnehmung stark durch internationale Konzerne geprägt. Der überwiegende Teil der chemischen Industrie besteht jedoch aus mittelständischen Unternehmen.
Der weltweite Gesamtumsatz der chemischen Industrie betrug 2002 1'847 Milliarden Euro. In Deutschland 132,5 Milliarden, in den USA 489 Mrd., in Japan 204 Mrd und in der Schweiz 35,1 Milliarden. Beschäftigt wurden in Deutschland 462'000 Personen, in der Schweiz 64'000 Personen. Aus Deutschland wurden Waren im Wert von 80,2 Milliarden Euro exportiert und importiert wurden Waren für 57,9 Milliarden Euro. (Quelle der Zahlen: Verband der Chemischen Industrie e.V.)
Konzerne
Die größten Chemiekonzerne der Welt 2002 (ca. Umsatz in Milliarden Euro)
- BASF (D) 28
- Dow Chemical (USA) 27
- DuPont (USA) 24
- Bayer (D) 20
- Exxon Mobil Chemicals (USA) 20
- Atofina (F) 20
- BP Chemicals (GB) 13
- Mitsubishi Chemicals (J) 12
- Degussa (D) 11
- Shell Chemicals (NL/GB) 11
- Cognis Deutschland GmbH & Co. KG (D) 9,37 (2004)
- INEOS (GB/B/D/USA)
Die Umsatzzahlen sind teilweise nicht direkt vergleichbar, da bei den Mineralölkonzernen die Aufteilung zwischen den Sparten Öl und Chemie nicht nach den gleichen Kriterien erfolgt.
Siehe auch
- Chemische Waffe
- IG Farben
Literatur
- Hermann J Rupieper, Friederike Sattler, Georg Wagner-Kyora (Hrsg.): Die mitteldeutsche Chemieindustrie und ihre Arbeiter im 20. Jahrhundert. Mitteldeutscher Verlag, 2005, ISBN 3-89812-246-8
Weblinks
- [http://www.cefic.be Europäischer Dachverband der Chemischen Industrie]
- [http://www.vci.de Verband der chemischen Industrie] (Deutschland)
- [http://www.bavc.de Arbeitgeberverband der chemischen Industrie] (Deutschland)
- [http://www.fcio.at Fachverband der chemischen Industrie Österreichs]
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ja:化学工業
1926
- 1. Januar: Im Deutschen Reich wird der Einkommensfreibetrag von 960 auf 1200 Reichsmark angehoben
- 1. Januar: Bei Koblenz erreicht der Rhein einen Hochwasserstand von 9,30 m, den höchsten Stand seit 1781
- 12. Mai: Umberto Nobile überfliegt im Luftschiff „Norge“ gemeinsam mit Roald Amundsen und dem amerikanischen Millionär Lincoln Ellsworth den Nordpol, drei Tage nach dem Amerikaner Richard Evelyn Byrd
- 29. Juni: Erdbeben unbekannter Stärke in Santa Barbara, Kalifornien, USA, 1 Toter
- In der allgemeinen Gebührenordnung für Ärzte wird die Psychoanalyse als neues Aufgabengebiet aufgenommen
Politik
- 1. Januar: Heinrich Häberlin wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Februar: Zwangskollektivierung Kirgisistans
- 8. Februar: Deutschland beantragt die Aufnahme in den Völkerbund
- 24. April: Berliner Vertrag. Deutschland schließt mit der UdSSR einen Freundschaftsvertrag
- 8. Mai: In Düsseldorf wird die Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen (Gesolei) eröffnet, die bis zum 15. Oktober 1926 über 7,5 Millionen Menschen besuchen
- 28. Mai: Revolte von Gomes da Costa in Portugal
- 31. August: Neutralitäts- und Nichtangriffsvertrag zwischen der UdSSR und Afghanistan (Laufzeit drei Jahre)
- 8. September: Einstimmige Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund
- Die UdSSR annektiert den Archipel Franz-Josef-Land, der erst 1873 entdeckt worden war
Wissenschaft und Technik
Luftfahrt
- Erstflug der Latécoère Laté 21
- März: Erstflug der Fokker F.VII
- 16. März: Erster Start einer Flüssigkeitsrakete von Robert Goddard in den USA
- Juni: Erstflug der Ford Tri-Motor Tin-Goose
- September: Erstflug der De Havilland DH 66 Hercules
- September: Erstflug der Dornier Do R Super Wal
- Oktober: Erstflug der Blériot 165
Wissenschaft
- Enrico Fermi entwickelt seine Quantenstatistik
- Paul Dirac stellt den Zusammenhang zwischen der Fermi-Statistik mit der Quantenmechanik her
- Erwin Schrödinger veröffentlicht 5 Arbeiten zur Wellenmechanik („Quantisierung als Eigenwertproblem“, Schrödingergleichung). Schrödinger weist die Äquivalenz von Wellen- und Matrizenmechanik nach
- Juli: Max Born veröffentlicht die erste von zwei Arbeiten zur statistischen Interpretation der Quantentheorie
- 3. September: Einweihung des Funkturms Berlin anlässlich der 3. Funkausstellung
- Mart Stam entwickelt den Freischwinger
Kultur
- 25. April: Uraufführung der Oper Turandot von Giacomo Puccini am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 28. April: Uraufführung der Oper Kováč Wieland (Wieland der Schmied) von Ján Levoslav Bella in Bratislava
- 7. Mai: Uraufführung der Oper Les malheurs d'Orphée von Darius Milhaud am Théâtre de la Monnaie in Brüssel
- 25. September: Uraufführung der Operette Lady Hamilton von Eduard Künneke am Schauspielhaus in Breslau
- 8. November: Uraufführung des Musicals Oh, Kay! von George Gershwin am Imperial Theatre in New York
- 9. November: Uraufführung der Oper Cardillac von Paul Hindemith an der Staatsoper in Dresden
- 8. Dezember: Uraufführung der Oper A Witch of Salem von Charles Wakefield Cadman in Chicago
- Gründung der GEDOK
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 6. August: Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal
- 1. Januar: Ingeborg Feustel, deutsche Schriftstellerin vor allem von Kinderliteratur († 1998)
- 2. Januar: Howard Caine, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 3. Januar: George Martin, britischer Musiker und Musikproduzent
- 5. Januar: Walther Leisler Kiep, deutscher Politiker
- 8. Januar: Dieter Hasselblatt, Hörspielredakteur, Autor († 1997)
- 12. Januar: Ray Price, US-amerikanischer Country-Sänger
- 12. Januar: Morton Feldman, US-amerikanischer Komponist († 1987)
- 15. Januar: Maria Schell, österreichisch-schweizerischer Schauspielerin († 2005)
- 15. Januar: Guido Baumann, schweizerischer Journalist († 1992)
- 17. Januar: Wolf Jobst Siedler, deutscher Publizist
- 17. Januar: Robert Filliou, französischer Künstler
- 19. Januar: Hans-Jürgen Massaquoi, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 20. Januar: Fritz Bennewitz, deutscher Theaterregisseur († 1995)
- 20. Januar: David Tudor, US-amerikanischerPianist, Pionier für elektronische und experimentelle Musik († 1996)
- 20. Januar: Patricia Neal, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Januar: Truck Branss, deutscher Rundfunk- und Fernsehregisseur († 2005)
- 22. Januar: Hubert Aratym, österreichischer Maler († 2000)
- 25. Januar: Youssef Chahine, ägyptischer Filmregisseur
- 25. Januar: Abdus Samad Azad, bengalischer Politiker († 2005)
- 27. Januar: Ingrid Thulin, schwedische Schauspielerin († 2004)
- 29. Januar: Ernst Träger, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
- 29. Januar: Robert Falkenburg, ehemaliger US-amerikanischer und brasilianischer Tennisspieler
- 29. Januar: Ivo Robić, kroatischer Schlagersänger († 2000)
- 29. Januar: Abdus Salam, pakistanischer Physiker und Nobelpreisträger († 1996)
- 31. Januar: Maria Emanuel Markgraf von Meißen, Chef des Hauses Wettin
- 31. Januar: Johannes Joachim Degenhardt, Kardinal und Erzbischof von Paderborn († 2002)
- 1. Februar: Georg Espitalier, deutscher Komponist und Akkordeonist
- 2. Februar: Miguel Obando Bravo, Erzbischof von Managua und Kardinal
- 2. Februar: Valéry Giscard d’Estaing, französischer Politiker, Staatspräsident, Präsident des Europäischen Konvents
- 2. Februar: Fritz Stern, US-amerikanischer Historiker
- 3. Februar: Hans-Jochen Vogel, deutscher Politiker
- 3. Februar: Elfriede Moser-Rath, österreichische Volkskundlerin und Erzählforscherin
- 6. Februar: Lothar Zenetti, deutscher Theologe und Schriftsteller
- 7. Februar: Mark Jewgenjewitsch Taimanow, russischer Schachspieler
- 7. Februar: Konstantin Petrowitsch Feoktistow, sowjetischer Kosmonaut
- 8. Februar: Neal Cassady, US-amerikanischer Autor, gehörte zu der Gruppe der Beats († 1968)
- 11. Februar: Paul Bocuse, französischer Koch, Gastronom und Kochbuchautor
- 11. Februar: Leslie Nielsen, kanadischer Schauspieler
- 12. Februar: Hans-Georg Noack, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor († 2005)
- 12. Februar: Werner Walde, deutscher Politiker
- 12. Februar: Charles Van Doren, US-amerikanischer Quiz-Show-Kandidat
- 14. Februar: Roland Dörfler, deutscher Maler
- 14. Februar: Siegfried Ludwig, niederösterreichischer Landeshauptmann
- 15. Februar: Dieter Lattmann, deutscher Schriftsteller
- 16. Februar: John Schlesinger, britischer Regisseur († 2003)
- 17. Februar: Friedrich Cerha, österreichischer Komponist und Dirigent
- 19. Februar: György Kurtág, rumänisch-ungarischer Komponist
- 20. Februar: Ken Olsen, US-amerikanischer Ingenieur und Gründer von DEC
- 20. Februar: Richard Matheson, US-amerikanischer SF- und Drehbuchautor
- 21. Februar: Karl Otto Conrady, deutscher Literaturhistoriker
- 21. Februar: Hans Schwier, deutscher Politiker († 1996)
- 22. Februar: Kenneth Williams, britischer Schauspieler und Komiker († 1988)
- 22. Februar: Finn Gustavsen, norwegischer Sozialist und Politiker († 2005)
- 24. Februar: Erich Loest, deutscher Schriftsteller
- 27. Februar: David H. Hubel, kanadischer Biologe
- 28. Februar: Ernst Waldemar Bauer, deutscher Fernsehpublizist, Biologe, Buchautor und Dokumentarfilmer
- 28. Februar: Swetlana Stalina, Tochter des sowjetischen Staats- und Parteichefs Josef Stalin
- 1. März: Robert Clary, französischer Schauspieler, bekannt durch „Käfig voller Helden“
- 1. März: Pete Rozelle, US-amerikanischer Sport-Funktionär († 1996)
- 2. März: Bernard Agré, Erzbischof von Abidjan und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 3. März: Heinz Knobloch, deutscher Schriftsteller und Feuilletonist († 2003)
- 6. März: Ken Whyld, britischer Schachpublizist und Schachhistoriker († 2003)
- 6. März: Andrzej Wajda, polnischer Filmregisseur
- 6. März: Alan Greenspan, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 7. März: Ernst Ocwirk, österreichischer Fußballspieler und -trainer († 1980)
- 7. März: George Brecht, US-amerikanischer Künstler
- 8. März: Wolfgang Greese, deutscher Schauspieler († 2001)
- 11. März: Karl Moersch, deutscher Politiker
- 11. März: Peer Schmidt, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 12. März: Eberhard Heinrich, Mitglied beim Politbüro des ZK der SED der DDR
- 16. März: Jerry Lewis, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent
- 17. März: Siegfried Lenz, deutscher Schriftsteller
- 18. März: Peter Graves, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. März: Friedel Schirmer, deutscher Zehnkämpfer
- 24. März: Willi Bäuerle, deutscher Politiker, MdB († 1996)
- 24. März: Desmond Connell, emeritierter Erzbischof von Dublin und Kardinal
- 24. März: Dario Fo, italienischer satirischer Theaterautor, Regisseur, Komponist, Erzähler und Schauspieler
- 25. März: László Papp, ungarischer Boxer († 2003)
- 30. März: Ingvar Kamprad, schwedischer Unternehmer
- 31. März: John Fowles, britischer Romanautor († 2005)
- 31. März: Caspar Diethelm, schweizerischer Komponist und Dirigent († 1997)
- 1. April: Joan Sutherland, australische Sopranistin
- 2. April: Edgar Hilsenrath, deutscher Schriftsteller
- 2. April: Jack Brabham, australischer Formel-1-Weltmeister
- 3. April: Virgil Grissom, US-amerikanischer Astronaut († 1967)
- 5. April: Stan Levey, US-amerikanischer Jazzdrummer († 2005)
- 6. April: Alexander Butterfield, Assistent im Weißen Haus, eine der Schlüsselfiguren im Watergate-Skandal
- 6. April: Gil Kane, US-amerikanischer Comiczeichner lettischer Abstammung († 2000)
- 6. April: Ian Paisley, Pfarrer und Politiker in Nordirland
- 8. April: Elisabeth Wiedemann, deutsche Schauspielerin
- 8. April: Jürgen Moltmann, deutscher Theologe
- 10. April: William H. Danforth, zweiter Vorsitzender, Vorstandsdirektor der Washington University
- 12. April: Said Ramadan, ägyptischer islamischer Fundamentalist († 1995)
- 14. April: Leopoldo Calvo-Sotelo Bustelo, spanischer Politiker und Ministerpräsident
- 22. April: James Stirling (Architekt), britischer Architekt († 1992)
- 22. April: Harald Leipnitz, deutscher Schauspieler († 2000)
- 24. April: Thorbjörn Fälldin, schwedischer Premierminister
- 26. April: Michael Mathias Prechtl, deutscher Maler, Illustrator und Karikaturist († 2003)
- 26. April: Joseph Benjamin Hutto, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1983)
- 28. April: Harper Lee, US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961)
- 29. April: Maria Pirwitz, Hamburger Bildhauerin und Malerin († 1984)
- 30. April: Cloris Leachman, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. Mai: Georgi Konstantinowitsch Mossolow, russischer Pilot
- 4. Mai: Gerlind Reinshagen, deutsche Schriftstellerin
- 8. Mai: David Attenborough, britischer Dokumentarfilmer und Naturforscher
- 10. Mai: Hugo Banzer Suárez, bolivianischer Militär, Politiker und Staatspräsident
- 12. Mai: James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe († 1995)
- 14. Mai: Eric Morecambe, englischer Komiker († 1984)
- 14. Mai: Eduard Landa, tschechischer Maler
- 15. Mai: Peter Shaffer, britischer Dramatiker des 20. Jh
- 15. Mai: Richard Hey, deutscher Kriminalschriftsteller und Hörspielautor († 2004)
- 15. Mai: Anthony Shaffer, britischer Drehbuchautor († 2001)
- 16. Mai: Franz Konz, deutscher Fachbuchautor
- 17. Mai: Karl Lieffen, deutscher Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler († 1999)
- 17. Mai: Manfred Ewald, Sport-Funktionär der DDR († 2002)
- 19. Mai: Peter Zadek, deutscher Regisseur
- 20. Mai: Bob Sweikert, US-amerikanischer Rennfahrer († 1956)
- 21. Mai: Robert Creeley, US-amerikanischer Dichter, Autor († 2005)
- 25. Mai: Curt Engelhorn, Mitgesellschafter des Pharma-Unternehmens Boehringer Mannheim
- 25. Mai: Peter Schulze-Rohr, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 25. Mai: Max von der Grün, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 26. Mai: Joseph Horovitz, britischer Komponist und Professor
- 26. Mai: Miles Davis, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete) († 1991)
- 28. Mai: Gerhard Beil, SED-Funktionär und Minister für Außenwirtschaft der DDR
- 29. Mai: Larry Burrows, britischer Fotograf und Kriegsberichterstatter († 1971)
- 29. Mai: Abdoulaye Wade, Präsident von Senegal
- 31. Mai: Helmut Jacoby, deutscher Architekt und Architekturzeichner († 2005)
- 31. Mai: James Krüss, deutscher Schriftsteller und Dichter († 1997)
- 31. Mai: John George Kemeny, ungarischer Mathematiker († 1992)
- 1. Juni: Marilyn Monroe, US-amerikanischer Filmstar († 1962)
- 1. Juni: Andy Griffith, US-amerikanischer Schauspieler, , Schriftsteller und Produzent
- 3. Juni: Martin Gregor-Dellin, deutscher Schriftsteller († 1988)
- 4. Juni: Judith Malina, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin, Autorin und Regisseurin
- 5. Juni: Konrad Kraske, deutscher Politiker
- 6. Juni: Klaus Tennstedt, deutscher Dirigent († 1998)
- 6. Juni: Raul Hilberg, US-amerikanischer Historiker
- 8. Juni: Margot Ebert, deutsche Schauspielerin
- 10. Juni: June Haver, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 10. Juni: Oscar Brown Jr., US-amerikanischer Jazz-Sänger und Texter († 2005)
- 14. Juni: Hermann Kant, deutscher Schriftsteller
- 16. Juni: Efrain Ríos Montt, ehemaliger Präsident von Guatemala
- 16. Juni: Adriano Emperado, hawaiianischer Kampfsport-Trainer
- 18. Juni: Ingeborg Kleinert, deutsche Politikerin und MdB († 1989)
- 18. Juni: Gerhard Dallmann, deutscher Schriftsteller
- 18. Juni: Aad Bak, niederländischer Fußballspieler
- 18. Juni: Elisabeth Ruttkay, österreichische Archäologin
- 19. Juni: Anneliese Rothenberger, deutsche Opern- und Operettensängerin
- 19. Juni: Elisabeth Axmann, rumäniendeutsche Schriftstellerin
- 19. Juni: Josef Nesvadba, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer und Psychiater († 2005)
- 22. Juni: Tadeusz Konwicki, polnischer Schriftsteller
- 22. Juni: Ruth Zechlin, deutsche Komponistin
- 25. Juni: Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin († 1973)
- 26. Juni: Hamilton Naki, südafrikanischer Chirurg († 2005)
- 26. Juni: Jérôme Lejeune, französischer Mediziner († 1994)
- 28. Juni: Mel Brooks, US-amerikanischer Komiker und Regisseur
- 30. Juni: Peter Alexander, österreichischer Sänger und Schauspieler
- 30. Juni: Paul Berg, US-amerikanischer Biochemiker und Molekularbiologe
- 1. Juli: Hans Werner Henze, deutscher Komponist
- 1. Juli: Robert Fogel, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 4. Juli: Alfredo di Stefano, argentinischer Fußballspieler
- 8. Juli: Elisabeth Kübler-Ross, schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin († 2004)
- 9. Juli: Ben R. Mottelson, US-amerikanisch-dänischer Physiker
- 9. Juli: Georg Lohmeier, bayerischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler und Royalist
- 10. Juli: Dschaba Iosseliani, georgischer Staatschef und Krimineller († 2003)
- 10. Juli: Fred Gwynne, US-amerikanischer Schauspieler und Autor († 1993)
- 12. Juli: Oswald Mathias Ungers, deutscher Architekt der Postmoderne
- 12. Juli: Carl Adam Petri, deutscher Mathematiker und Informatiker
- 14. Juli: Harry Dean Stanton, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Juli: Edith Carstensen, deutsche Scherenschnittkünstlerin
- 15. Juli: Leopoldo Galtieri, hohes Mitglied der Militärregierung Argentiniens († 2003)
- 15. Juli: Driss Chraïbi, marokkanischer Autor
- 15. Juli: Carl Melles, österreichischer Dirigent ungarischer Herkunft († 2004)
- 16. Juli: Alfred Pfaff, deutscher Fußballspieler
- 16. Juli: Heinrich Kwiatkowski, deutscher Fußballspieler
- 18. Juli: Elisabeth Müller (Filmschaffende), schweizerische Filmschauspielerin und Filmproduzentin
- 21. Juli: Norman Jewison, kanadischer Filmregisseur
- 21. Juli: Karel Reisz, tschechisch-englischer Regisseur († 2002)
- 22. Juli: Wolfgang Iser, deutscher Anglist und Literaturwissenschaftler
- 24. Juli: Hans Günter Winkler, deutscher Springreiter
- 27. Juli: Margret Dünser, österreichische Journalistin († 1980)
- 31. Juli: Hilary Putnam, US-amerikanischer Philosoph
- 1. August: Theo Adam, deutscher Kammersänger und Opernregisseur
- 3. August: Anthony Sampson, britischer Journalist und Schriftsteller († 2004)
- 4. August: Werner Koch, deutscher Schriftsteller († 1992)
- 5. August: Per Wahlöö, schwedischer Krimi-Schriftsteller († 1975)
- 6. August: Christa Reinig, deutsche Schriftstellerin
- 8. August: Herbert H. Ágústsson, isländischer Komponist und Hornspieler
- 9. August: Aglaja Schmid, österreichische Schauspielerin († 2003)
- 13. August: Fidel Castro, Staatspräsident von Kuba seit 1959
- 13. August: Tony Bennett, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 14. August: René Goscinny, französischer Comic-Autor († 1977)
- 14. August: Lina Wertmüller, italienische Filmregisseurin
- 14. August: Agostino Cacciavillan, italienischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 15. August: Konstantinos Stefanopoulos, griechischer Politiker
- 15. August: Rose Maddox, US-amerikanische Countrysängerin
- 17. August: Jiang Zemin, chinesischer Staatsmann und Politiker
- 21. August: Marian Jaworski, Erzbischof von Lviv und Kardinal
- 23. August: Leo Leandros, griechischer Komponist, Sänger, Texter und Produzent
- 23. August: Clifford Geertz, US-amerikanischer Anthropologe
- 23. August: Herbert Beattie, US-amerikanischer Opernsänger
- 27. August: Werner Ludwig, deutscher Politiker
- 27. August: Karl-Heinz Heddergott, deutscher Fußball-Trainer und Verfasser von Fachliteratur
- 30. August: Rudi Gutendorf, deutscher Fußballtrainer
- 2. September: Erich Selbmann, deutscher Journalist
- 3. September: Jochen Bleicken, deutscher Historiker († 2005)
- 3. September: Rudi Arnstadt, Hauptmann der Grenztruppen der DDR († 1962)
- 3. September: Alison Lurie, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin
- 4. September: Ivan Illich, österreichischer Pädagoge, Philosoph, Theologe († 2002)
- 5. September: Joki Freund, deutscher Jazzmusiker der Nachkriegszeit
- 6. September: Claus von Amsberg, Ehemann der niederländischen Königin Beatrix († 2002)
- 7. September: Erich Juskowiak, deutscher Fußballspieler († 1983)
- 9. September: Hannes Schmidhauser, schweizerischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 2000)
- 12. September: Frans Ludo Verbeeck, belgischer Komponist und Dirigent († 2000)
- 14. September: Michel Butor, französischer Schriftsteller des nouveau roman
- 15. September: Jean-Pierre Serre, Mathematiker
- 17. September: Klaus Schütz, deutscher Politiker
- 17. September: Hermann Bausinger, deutscher Volkskundler
- 18. September: Abel Goumba, Politiker der Zentralafrikanischen Republik
- 19. September: Masatoshi Koshiba, japanischer Physiker
- 20. September: Wolfgang Gruner, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Regisseur († 2002)
- 21. September: Donald A. Glaser, US-amerikanischer Physiker und Neurobiologe
- 24. September: Ricardo María Carles Gordó, emeritierter Erzbischof von Barcelona und Kardinal
- 24. September: Veit Relin, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
- 25. September: Otfried Steger, Minister für Elektrotechnik und Elektronik der DDR
- 26. September: Tommy Bond, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 29. September: Egon Höhmann, deutscher Politiker († 1979)
- 29. September: Alfred Nann, deutscher Politiker und MdB
- 30. September: Eric Stanton, US-amerikanischer Zeichner erotischer Comics und Illustrationen russischer Herkunft(† 1999)
- 1. Oktober: Els Oksaar, estnisch-schwedische Linguistin
- 8. Oktober: Günter Mittag, Mitglied des ZK der SED († 1994)
- 9. Oktober: Ruth Ellis, britische Mörderin († 1955)
- 9. Oktober: Shi Jiuyong, chinesischer Jurist
- 12. Oktober: César Pelli, argentinischer Architekt
- 13. Oktober: Ray Brown, US-amerikanischer Jazz-Bassist († 2002)
- 14. Oktober: Günther Schwarberg, deutscher Autor
- 15. Oktober: Karl Richter (Musiker), deutscher Chorleiter, Dirigent, Organist und Cembalist († 1981)
- 15. Oktober: Michel Foucault, französischer Philosoph († 1984)
- 18. Oktober: Klaus Kinski, deutscher Schauspieler († 1991)
- 18. Oktober: Chuck Berry, US-amerikanischer Pionier des Rock'n'Roll
- 21. Oktober: Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer
- 21. Oktober: Josef Krings, deutscher Politiker
- 26. Oktober: Bernhard Klodt, deutscher Fußballspieler († 1996)
- 27. Oktober: Kai Warner, deutscher Musiker († 1982)
- 27. Oktober: H. Robert Haldeman, Stabschef des Weißen Hauses unter Präsident Nixon († 1993)
- 29. Oktober: Necmettin Erbakan, türkischer islamistischer Politiker
- 30. Oktober: Georg Ewald, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR († 1973)
- 2. November: Günter de Bruyn, deutscher Schriftsteller
- 3. November: Valdas Adamkus, dritter und ist der sechster Präsident von Litauen
- 5. November: John Berger (Schriftsteller), britischer Maler, Schriftsteller und Kunstkritiker
- 5. November: Andrónico Luksic, chilenischer Milliardär, kroatischer Abstammung († 2005)
- 7. November: Alfred Dallinger, österreichischer Politiker († 1989)
- 8. November: Eberhard Itzenplitz, deutscher Film-, Theater- und Fernseh-Regisseur
- 9. November: Martin Benrath, deutscher Schauspieler († 2000)
- 10. November: Juan Jesús Posadas Ocampo, Erzbischof von Guadalajara und Kardinal († 1993)
- 11. November: Maria Teresa de Filippis, italienische Rennfahrerin
- 11. November: Noah Gordon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 14. November: Günter Fromm, Autor zur Thüringer Eisenbahngeschichte († 1994)
- 14. November: Leonie Rysanek, österreichische Kammersängerin († 1998)
- 15. November: Manfred Müller (Bischof), deutscher Bischof
- 15. November: Alfred Biehle, deutscher Politiker
- 15. November: Helmut Fischer, deutscher Schauspieler († 1997)
- 16. November: Alexei Suetin, russischer Schachspieler († 2001)
- 19. November: Jeane Kirkpatrick, US-amerikanische Politikwissenschaftlerin und Ex-Botschafterin bei der UNO
- 21. November: William Wakefield Baum, emeritierter Erzbischof von Washington undKardinal
- 22. November: Gerhard Altenbourg, deutscher Maler und Grafiker († 1989)
- 23. November: R. L. Burnside, US-amerikanischer Bluessänger († 2005)
- 25. November: Tsung-Dao Lee, US-amerikanischer Physiker
- 25. November: Poul Anderson, US-amerikanischer Science Fiction-Autor († 2001)
- 26. November: Ralf Wolter, deutscher Schauspieler
- 28. November: Eberhard von Brauchitsch, deutscher Manager
- 30. November: Andrew Victor Schally, litauisch-US-amerikanischer Physiologe
- 1. Dezember: Mieczysław Rakowski, polnischer Politiker und Journalist, Ministerpräsident
- 3. Dezember: Joachim Dalsass, Südtiroler Politiker († 2005)
- 4. Dezember: Carl Zimmerer, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 2001)
- 5. Dezember: George Savalas, US-amerikanischer Schauspieler († 1985)
- 8. Dezember: Joachim Fest, deutscher Historiker, Journalist und Autor
- 9. Dezember: Erhard Eppler, deutscher Politiker
- 9. Dezember: Henry W. Kendall, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger († 1999)
- 11. Dezember: Big Mama Thornton, US-amerikanische Bluessängerin († 1984)
- 13. Dezember: George Rhoden, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 14. Dezember: Herbert Roth, populärer deutscher Komponist und Interpret volkstümlicher Musik († 1983)
- 15. Dezember: Ereignisse
- 1. Januar: Karl Kobelt wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die Magirus-Werke erhalten von den Besatzungsmächten die Erlaubnis zur Wiederaufnahme der LKW-Produktion
- 1. Januar: Der neuerbaute Flughafen Heathrow Nähe London wird eröffnet
- 1. Januar: Die letzten US-amerikanischen Besatzungstruppen werden aus dem Iran abgezogen
- 1. Januar: Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen Indien, Großbritannien und Thailand in Bangkok
- 1. Januar: Die Bank von Frankreich wird verstaatlicht, die bisherigen Aktionäre abgefunden
- 5. Januar: In Nürnberg beginnt vor einem US-Militärgerichtshof der Prozess gegen 23 ehemalige KZ-Ärzte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit
- 11. Januar: Abschaffung der Monarchie, Proklamation der Volksrepublik Albanien durch Enver Hoxha
- 22. Januar: Gründung der kurdischen Republik Mahabad
- 1. Februar: Amtsantritt von Trygve Lie als erster Generalsekretär der Vereinten Nationen
- 21. Februar: Die Deutschen Erzbischöfe Joseph Frings, Bischof Clemens August Graf von Galen und Bischof Konrad Graf von Preysing werden in Rom vom Papst zu Kardinälen ernannt
- 21. Februar: Erste Ausgabe der Wochenzeitung Die Zeit
- 1. März: Die Bank von England wird verstaatlicht, ihre Altaktionäre werden abgefunden
- 18. März: Die Weltbank beginnt mit ihrer Tätigkeit
- 2. März: Gründung der „Deutschen Konservativen Partei – Deutschen Rechtspartei“ (DKP-DRP) als Fusion der „Deutschen Aufbau-Partei“ und der „Deutschen Konservativen Partei“
- 9. April: Neugründung der Technischen Hochschule Berlin als Technische Universität Berlin
- 21. April bis 22. April: Die KPD und die SPD schließen sich in der späteren DDR zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) zusammen
- 6. Mai: Camille Gutt, Belgien, wird erster Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 15. Mai: Sizilien wird Autonome Region innerhalb Italiens
- 25. Mai: Unabhängigkeit Jordaniens
- 9. Juni: Thailand. König Bhumibol Adulyadej wird Staatsoberhaupt
- 18. Juni: Proklamation der Republik Italien
- 1. Juli: Zusammenschluss der Besatzungszonen der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland auf Vorschlag der USA wird durch Frankreich und der Sowjetunion verhindert
- 4. Juli: Die Philippinen erlangen die Unabhängigkeit
- 22. Juli: Das King David Hotel in Jerusalem wird von jüdischen Terroristen der Irgun teilweise in die Luft gesprengt. 91 unschuldige Frauen und Männer (darunter 16 britische Staatsangehörige) kommen ums Leben
- 16. August: Es wird von Vertretern der kurdischen Intelligenz und dem städtischen Kleinbürgertum die „Kurdische Demokratische Partei“ KDP (auf kurdisch PDK: Partiya Demokratya Kurdistane) gegründet. Molla Mustafa Barzani wird, trotz Abwesenheit, zum Vorsitzenden gewählt
- 1. September: Frankreich stimmt gegen politische Einheit der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland der 3 westlichen Besatzungszonen
- 6. September: Der amerikanische Außenminister verkündet in seiner Stuttgartet Rede, dass er die Wirtschaft der Besatzungszonen im besetzten Deutschland vereinen will. Nur Großbritannien erklärt sich dazu bereit
- 12. September: Volksabstimmung auf den Färöern über die Loslösung des Landes vom Königreich Dänemark. Eine knappe Mehrheit der Bevölkerung ist dafür. Am 18. September wird dort die Unabhängigkeit ausgerufen, doch am 20. September von Dänemark annulliert
- 30. September und 1. Oktober: Verkündung der Urteile der Nürnberger Prozesse
- 20. Oktober: Letzte freie Wahlen in der sowjetischen Besatzungszone
- 3. November: Die neue japanische Verfassung, die am 3. Mai 1947 in Kraft tritt, wird verkündet
- 4. November: Gründung der UNESCO durch die Gründungsstaaten: Australien, Brasilien, Republik China, Dänemark, Dominikanische Republik, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Indien, Kanada, Libanon, Mexiko, Neuseeland, Norwegen, Saudi-Arabien, Südafrika, Türkei und USA
- 6. November: Polen wird Mitglied in der UNESCO
- 13. November: Bolivien wird Mitglied in der UNESCO
- 16. November: Die Arabische Republik Syrien wird Mitglied in der UNESCO
- 16. November: Syrien wird Mitglied in der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur)
- 18. November: Haiti wird Mitglied in der UNESCO
- 19. November: Schweden, Island und Afghanistan werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 21. November: Peru wird Mitglied in der UNESCO
- 21. November: Philippinen wird Mitglied in der UNESCO
- 25. November: Venezuela wird Mitglied in der UNESCO
- 29. November: Belgien wird Mitglied in der UNESCO
- 1. Dezember: Inkrafttreten der Hessischen Verfassung (erste Nachkriegsverfassung Deutschlands) durch Volksentscheid
- 2. Dezember: Gründung der Internationalen Walfangkommission (IWC)
- 6. Dezember: Willard Frank Libby stellt eine Atomuhr auf der Basis von Cäsium-Atomen vor
- 9. Dezember: Im Nürnberger Ärzteprozess verurteilt der Erste Amerikanische Militärgerichtshof sieben der 23 Angeklagten zum Tode und weitere neun zu langen Freiheitsstrafen
- 11. Dezember: Die erste Ausgabe der Programmzeitschrift Hörzu erscheint
- 31. Dezember: Joseph Kardinal Frings hält seine berühmte Silvesterpredigt in Köln-Riehl
- 31. Dezember: Juan Perón wird Staatspräsident Argentiniens, seine Frau Eva Perón First Lady
- Max Brauer (SPD) wird in einer Koalition mit der FDP Erster Bürgermeister von Hamburg
Kultur
- 1. Januar: Uraufführung des Theaterstücks Danach von Helmut Weiss in Berlin
- 16. Mai: Uraufführung des Musicals Annie Get Your Gun von Irving Berlin am Imperial Theatre in New York
- 12. Juli: Uraufführung der Oper Krieg und Frieden (Orig.: Woina i mir) von Sergei Sergejewitsch Prokofjew in Sankt Petersburg
- 15. Oktober: Premiere des ersten deutschen Nachkriegsfilms, der DEFA-Produktion Die Mörder sind unter uns (Regie: Wolfgang Staudte, Hauptdarstellerin: Hildegard Knef) im Berliner Admiralspalast
- Gründung der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Katastrophen
- 31. Mai: Erdbeben der Stärke 6.0 in der Türkei, rund 1.200 Tote
- 10. November: Erdbeben der Stärke 7,3 in Ancash, Peru, etwa 1.400 Tote
- 20. Dezember: Erdbeben der Stärke 8,1 in Tonankai, Japan, 1.330 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 22. Mai: Major F. T. Casman und Major W. E. Zins flogen mit ihrem Hubschrauber Sikorsky R-5 A einen neuen Rekord
- 6. Juni: Die National Basketball Association wird offiziell gegründet
- 11. Juli: Die International Handball Federation wird offiziell in Basel gegründet
1. Halbjahr
- 1. Januar: Roberto Rivelino, ehemaliger brasilianischer Fußballspieler
- 1. Januar: Rivelino, ehemaliger brasilianischer Fußballspieler
- 2. Januar: Ilma Rakusa, Schweizer Literaturwissenschaftlerin, Schriftstellerin und literarische Übersetzerin
- 3. Januar: Olivia Molina, deutsch-mexikanische Tango- und Schlager-Sängerin
- 3. Januar: John Paul Jones (Rockmusiker), englischer Rockmusiker und Musikproduzent
- 3. Januar: Rudolf Böhmler, Politiker
- 4. Januar: Marek Borowski, polnischer Politiker
- 4. Januar: Arthur Conley, US-amerikanischer Soul-Sänger († 2003)
- 5. Januar: Jewgeni Anatoljewitsch Popow, russischer Prosa-Schriftsteller
- 5. Januar: Diane Keaton, US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und TV-Filmregisseurin
- 6. Januar: Syd Barrett, britischer Gitarrist, Sänger und Songschreiber
- 8. Januar: Robbie Krieger, US-amerikanischer Musiker (The Doors)
- 9. Januar: Mogens Lykketoft, dänischer sozialdemokratischer Politiker
- 10. Januar: Aynsley Dunbar, britischer Schlagzeuger
- 10. Januar: Robert Gadocha, polnischer Fußballspieler
- 12. Januar: George Duke, US-amerikanischer Pianist, Arrangeur und Produzent
- 14. Januar: Harold Shipman, britischer Mediziner († 2004)
- 14. Januar: Howard Carpendale, deutscher Sänger und Komponist südafrikanischer Herkunft
- 16. Januar: Annegret Soltau, Collagekünstlerin der Body-Art
- 16. Januar: Kabir Bedi, indischer Schauspieler
- 16. Januar: Ronni Milsap, US-amerikanischer Countrysänger
- 18. Januar: Henrique Pereira Rosa, ehemaliger Präsident von Guinea-Bissau
- 18. Januar: Joseph Deiss, Schweizer Politiker
- 19. Januar: Julian Barnes, britischer Schriftsteller
- 19. Januar: Reinhard Lakomy, Komponist der DDR
- 19. Januar: Alexander Kostinskij, ukrainisch-jüdischer Dichter, Schriftsteller, Illustrator
- 19. Januar: Dolly Parton, US-amerikanische Countrysängerin
- 20. Januar: Ernst Probst, Dt. Wissenschaftsjournalist
- 20. Januar: David Lynch, US-amerikanischer Regisseur
- 21. Januar: Nella Martinetti, Schweizer Sängerin, Komponistin und Texterin
- 21. Januar: Johnny Oates, US-amerikanischer Baseballspieler († 2004)
- 22. Januar: Malcolm McLaren, britischer Künstler, Modeschöpfer, Designer, Musik-Manager und Musiker
- 23. Januar: Boris Abramowitsch Beresowski, Mathematiker und ein Oligarch Russlands
- 23. Januar: Arnoldo Alemán, von 1997 bis 2002 Staatspräsident Nicaraguas
- 28. Januar: Thomas Mann (Politiker), deutscher Europaabgeordneter
- 29. Januar: Günter Ohnemus, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 31. Januar: Wolfgang Stumph, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 2. Februar: Isayas Afewerki, Staatspräsident und Regierungschef von Eritrea (seit 1993)
- 3. Februar: Stan Webb, Gitarrist
- 5. Februar: Boris Bukowski, österreichischer Musiker
- 8. Februar: Gert Jonke, österreichischer Schriftsteller
- 9. Februar: Joseph Prathan Sridanusil, römisch-katholischer Priester
- 11. Februar: Knut Vollebæk, norwegischer Diplomat und christdemokratischer Politiker
- 12. Februar: Ajda Pekkan, türkische Sängerin und Schauspielerin
- 13. Februar: Artur Jorge, portugiesischer Fußballtrainer und bis 1977 Fußballprofi
- 14. Februar: Bernard Dowiyogo, nauruischer Politiker († 2003)
- 14. Februar: Gregory Hines, US-amerikanischer Stepptänzer und Schauspieler († 2003)
- 15. Februar: John Trudell, indianischer Freiheitskämpfer, Musiker und Schauspieler
- 15. Februar: Marisa Berenson, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Februar: August Hanning, Präsident des BND
- 17. Februar: Dodie Stevens, Sängerin
- 19. Februar: Luis Puenzo, Film-Regisseur und Drehbuch-Autor
- 20. Februar: Brenda Blethyn, britische Schauspielerin
- 21. Februar: Alan Rickman, britischer Bühnen- und Film-Schauspieler
- 21. Februar: Ottmar Schreiner, deutscher Politiker
- 23. Februar: Bodo H. Hauser, deutscher Journalist und Moderator († 2004)
- 24. Februar: Markus Zürcher, Schweizer, bildender Künstler, Vertreter der Konzeptkunst
- 25. Februar: Elkie Brooks, britische Sängerin
- 25. Februar: Roland Hemmo, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
- 25. Februar: Franz Xaver Kroetz, Schriftsteller
- 26. Februar: Ahmed H. Zewail, ägyptischer Chemiker, Nobelpreisträger (1999)
- 28. Februar: Robin Cook, britischer Politiker und Außenminister von 1997 bis 2001 († 2005)
- 28. Februar: Ludwig Hirsch, österreichischer Sänger und Liedermacher
- 28. Februar: Don Francisco (Sänger), Sänger und Komponist
- 28. Februar: Syreeta, US-amerikanische Soul-Sängerin und Songwriterin († 2004)
- 1. März: Gert Hoffmann, deutscher Politiker, NPD, Oberbürgermeister von Braunschweig
- 1. März: Jost Gross, Schweizer Politiker († 2005)
- 1. März: Jan Kodeš, tschechischer Tennisspieler
- 4. März: Sergio Fernández Barroso, kubanischer Komponist
- 6. März: Murray Head, britischer Schauspieler und Sänger
- 6. März: David Gilmour, Gitarrist, Sänger, Komponist und Songwriter der Rockgruppe Pink Floyd
- 7. März: Matthew Fisher, englischer Musiker
- 9. März: Bernd Hölzenbein, deutscher Fußballspieler
- 10. März: Jim Valvano, US-amerikanischer Basketballtrainer († 1993)
- 12. März: Ricky King, deutscher Musiker
- 12. März: Liza Minnelli, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 13. März: Chris Roberts (Schlagersänger), deutscher Schlagersänger und Schauspieler
- 13. März: Yann Arthus-Bertrand, französischer Fotograf
- 14. März: Leonti Pawlowitsch Schewzow, General in der Sowjetunion und Russland
- 14. März: Gianni Bella, italienischer Sänger
- 14. März: Wes Unseld, US-amerikanischer Basketballspieler
- 17. März: Georges J. F. Köhler, deutscher Biologe und Nobelpreisträger († 1995)
- 19. März: Joachim Sartorius, deutscher Jurist, Diplomat, Theaterintendant, Lyriker und Übersetzer
- 21. März: Ray Dorset, britischer Rockmusiker
- 21. März: Zsolt Gárdonyi, ungarischer Komponist
- 22. März: Harry Vanda, australischer Musikproduzent
- 22. März: Rudy Rucker, US-amerikanischer Schriftsteller und Informatiker
- 23. März: Lee Towers, Rotterdamer Sänger
- 24. März: Su Kramer, deutsche Sängerin, Komponistin und Texterin
- 24. März: Herbert Wernicke, Opernregisseur, Bühnen- und Kostümbildner († 2002)
- 24. März: Robert Becker, US-amerikanischer Regisseur († 1993)
- 25. März: Maurice Krafft, V | | |