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| ISO 3166 |
ISO 3166
In der ISO-3166-1-Kodierliste sind alle Codes der ISO 3166, der Top Level Domains und des IOC aufgeführt.
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Die ISO 3166 ist ein Standard für die Kodierung von geografischen Einheiten, herausgegeben von der International Organization for Standardization (ISO).
Er besteht aus drei Teilen zur Codierung von
- existierenden Staaten und einigen abhängigen Gebieten (ISO 3166-1)
- subnationalen Einheiten (ISO 3166-2)
- ehemaligen Staaten (ISO 3166-3)
ISO 3166-1
Der erste Teil (ISO 3166-1) listet seit 1974 u.a. zwei- (ALPHA-2) und dreibuchstabige (ALPHA-3) Länderkürzel auf. Länder werden dabei durch Großbuchstaben gekennzeichnet.
Die zweibuchstabigen Kürzel werden unter anderem als Top-Level-Domain-Kennzeichner (TLD) für Staaten verwendet (z.B. www.denic.de) -- mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs, für das uk statt gb verwendet wurde.
Die ALPHA-2-Codes bilden auch die ersten beiden Zeichen für die Währungscodes nach ISO 4217.
Sie werden ferner in der IBAN, in ISO 7372, ISO 9375, ISO/IEC 7501-1 (Standard für maschinenlesbare Reisedokumente), dem UN/LOCODE sowie dem WIPO-Standard ST.3 verwendet.
AA, ZZ und die Bereiche QM-QZ und XA-XZ sind für private Verwendung reserviert.
Etwas Verwirrung
Die Länderkodierung wird abweichend vom Standard oft in Kleinbuchstaben angegeben. Dies kann zur Verwechslung mit den ISO-639-Sprachcodes führen, die oft, aber nicht immer, die meistgesprochene Sprache in diesem Land kodieren. DE/de stehen für Deutschland/deutsch, FR/fr stehen für Frankreich/französisch, aber BE/be stehen für Belgien/belorussisch.
Während ISO 3166 die geografische Einteilung beschreibt, definiert ISO 639 die sprachliche Einteilung
So lautet beispielsweise die geografische Einteilung für Griechenland GR, während die sprachliche Einteilung für die griechische Sprache el lautet.
Das Kürzel EU/eu steht einerseits für die geografische Einteilung Europäische Union, andererseits für die sprachliche Einteilung baskische Sprache.
Das Kürzel AF/af steht einerseits für die geografische Einteilung Afghanistan, andererseits für die sprachliche Einteilung Afrikaans.
Die Einteilung in Geografie und Sprache ergibt dennoch Sinn: beispielsweise gilt, dass Deutsch nicht nur in Deutschland und Französisch nicht nur in Frankreich gesprochen wird; außerdem gibt es Länder, die mehr als eine offizielle Sprache habe (z.B. die Schweiz) oder eine Sprache, die nach einem anderen Land benannt ist (z.B. Brasilien mit Portugiesisch).
Sämtliche Homographen finden sich auf :meta:Language_codes/Conflicts.
In Kombination mit den Sprachcodes nach ISO 639 für Sprachen erklärt der RFC [http://www.rfc-editor.org/cgi-bin/rfcsearch.pl?searchwords=rfc1766&opt=All+fields&num=25&format=ftp1766] die Angabe von Sprachenkürzeln wie man sie für Locales benutzt, z.B. en_US (englische Sprache im Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika; amerikanisch) im Gegensatz zu en_GB (englische Sprache im Gebiet des Vereinigten Königreichs; britisch). Die Sprachkürzel werden hier durch Kleinbuchstaben symbolisiert, die Länder durch Großbuchstaben.
Neben dem Unterstrich (engl. underscore) kommt als Trennzeichen auch oft der Bindestrich zum Einsatz. Locales definieren aber nicht nur eine Landessprache bzw. Regionalsprache, sondern werden auch zur Lokalisierung herangezogen.
ISO 3166-2
Eine jüngere Norm ISO 3166-2 definiert Kurzformen für die Untergliederungen von Ländern oder abhängiger Gebiete. Beispielsweise sind das im Falle Deutschlands die Bundesländer. Hierzu folgt dem Landescode (z.
B. DE) noch der ISO-3166-2-Variant-Code. Dieser wird, ebenfalls durch einen Unter- oder Bindestrich getrennt, dem Landescode angehängt (z. B. DE-BY) für die Region/das Bundesland Bayern.
ISO 3166-3
ISO 3166-3 bildet seit 1974 alle Länder ab, die nicht mehr existieren bzw. deren Kürzel sich wegen signifikanter Änderung der Landesbezeichnung geändert haben (z. B. durch Zusammenschlüsse von Ländern oder Landesteilungen).
Siehe auch
Sprachcodes nach ISO 639, Liste der internationalen Kraftfahrzeugkennzeichen
Literatur
- DIN EN ISO 3166. (Deutschsprachige Variante der ISO 3166).
Weblinks
- http://www.iso.org/iso/en/prods-services/iso3166ma/02iso-3166-code-lists/index.html (Dort sind alle Ländercodes in vielfältigen Formaten downloadbar wie etwa XML oder mdb).
Kategorie:ISO-Standard
ja:ISO 3166
ISO 3166 KodierlisteDie ISO-3166-1-Kodierliste gliedert sich, nach Ländern sortiert, in
- drei Unterspalten für die ALPHA-2, ALPHA-3 und numerischen Codes, die im ersten Teil der ISO 3166 aufgeführt sind, und
- Spalten für die Top Level Domains (TLD), die Ländercodes des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Codes für Staaten mit subnationalen Einheiten entsprechend der ISO 3166-2 sowie die UN/LOCODEs.
Es wird der offizielle Name des Staates in deutscher Sprache verwendet.
¹ Ausnahmsweise reservierter Code in ISO 3166-1. Dieser Code existiert nur aufgrund der Verwendung in anderen Standards und sollte nicht für eine Kodierung nach ISO 3166-1 verwendet werden.
Siehe auch
- Internationale Telefonvorwahlen sowie Ländervorwahlliste sortiert nach Ländern und Ländervorwahlliste sortiert nach Nummern
- Top Level Domains
- Internationales Olympisches Komitee
- Liste der internationalen Kraftfahrzeugkennzeichen
Weblinks
- [http://www.bkg.bund.de/Kartographie/Stagn/Staatennamen.htm Liste der Staatennamen und ihrer Ableitungen im Deutschen, 8. Ausgabe, Stand: Februar 2004]
Kategorie:ISO-Standard
ISO 3166-1 Kodierliste
ISO 3166
In der ISO-3166-1-Kodierliste sind alle Codes der ISO 3166, der Top Level Domains und des IOC aufgeführt.
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Die ISO 3166 ist ein Standard für die Kodierung von geografischen Einheiten, herausgegeben von der International Organization for Standardization (ISO).
Er besteht aus drei Teilen zur Codierung von
- existierenden Staaten und einigen abhängigen Gebieten (ISO 3166-1)
- subnationalen Einheiten (ISO 3166-2)
- ehemaligen Staaten (ISO 3166-3)
ISO 3166-1
Der erste Teil (ISO 3166-1) listet seit 1974 u.a. zwei- (ALPHA-2) und dreibuchstabige (ALPHA-3) Länderkürzel auf. Länder werden dabei durch Großbuchstaben gekennzeichnet.
Die zweibuchstabigen Kürzel werden unter anderem als Top-Level-Domain-Kennzeichner (TLD) für Staaten verwendet (z.B. www.denic.de) -- mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs, für das uk statt gb verwendet wurde.
Die ALPHA-2-Codes bilden auch die ersten beiden Zeichen für die Währungscodes nach ISO 4217.
Sie werden ferner in der IBAN, in ISO 7372, ISO 9375, ISO/IEC 7501-1 (Standard für maschinenlesbare Reisedokumente), dem UN/LOCODE sowie dem WIPO-Standard ST.3 verwendet.
AA, ZZ und die Bereiche QM-QZ und XA-XZ sind für private Verwendung reserviert.
Etwas Verwirrung
Die Länderkodierung wird abweichend vom Standard oft in Kleinbuchstaben angegeben. Dies kann zur Verwechslung mit den ISO-639-Sprachcodes führen, die oft, aber nicht immer, die meistgesprochene Sprache in diesem Land kodieren. DE/de stehen für Deutschland/deutsch, FR/fr stehen für Frankreich/französisch, aber BE/be stehen für Belgien/belorussisch.
Während ISO 3166 die geografische Einteilung beschreibt, definiert ISO 639 die sprachliche Einteilung
So lautet beispielsweise die geografische Einteilung für Griechenland GR, während die sprachliche Einteilung für die griechische Sprache el lautet.
Das Kürzel EU/eu steht einerseits für die geografische Einteilung Europäische Union, andererseits für die sprachliche Einteilung baskische Sprache.
Das Kürzel AF/af steht einerseits für die geografische Einteilung Afghanistan, andererseits für die sprachliche Einteilung Afrikaans.
Die Einteilung in Geografie und Sprache ergibt dennoch Sinn: beispielsweise gilt, dass Deutsch nicht nur in Deutschland und Französisch nicht nur in Frankreich gesprochen wird; außerdem gibt es Länder, die mehr als eine offizielle Sprache habe (z.B. die Schweiz) oder eine Sprache, die nach einem anderen Land benannt ist (z.B. Brasilien mit Portugiesisch).
Sämtliche Homographen finden sich auf :meta:Language_codes/Conflicts.
In Kombination mit den Sprachcodes nach ISO 639 für Sprachen erklärt der RFC [http://www.rfc-editor.org/cgi-bin/rfcsearch.pl?searchwords=rfc1766&opt=All+fields&num=25&format=ftp1766] die Angabe von Sprachenkürzeln wie man sie für Locales benutzt, z.B. en_US (englische Sprache im Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika; amerikanisch) im Gegensatz zu en_GB (englische Sprache im Gebiet des Vereinigten Königreichs; britisch). Die Sprachkürzel werden hier durch Kleinbuchstaben symbolisiert, die Länder durch Großbuchstaben.
Neben dem Unterstrich (engl. underscore) kommt als Trennzeichen auch oft der Bindestrich zum Einsatz. Locales definieren aber nicht nur eine Landessprache bzw. Regionalsprache, sondern werden auch zur Lokalisierung herangezogen.
ISO 3166-2
Eine jüngere Norm ISO 3166-2 definiert Kurzformen für die Untergliederungen von Ländern oder abhängiger Gebiete. Beispielsweise sind das im Falle Deutschlands die Bundesländer. Hierzu folgt dem Landescode (z.
B. DE) noch der ISO-3166-2-Variant-Code. Dieser wird, ebenfalls durch einen Unter- oder Bindestrich getrennt, dem Landescode angehängt (z. B. DE-BY) für die Region/das Bundesland Bayern.
ISO 3166-3
ISO 3166-3 bildet seit 1974 alle Länder ab, die nicht mehr existieren bzw. deren Kürzel sich wegen signifikanter Änderung der Landesbezeichnung geändert haben (z. B. durch Zusammenschlüsse von Ländern oder Landesteilungen).
Siehe auch
Sprachcodes nach ISO 639, Liste der internationalen Kraftfahrzeugkennzeichen
Literatur
- DIN EN ISO 3166. (Deutschsprachige Variante der ISO 3166).
Weblinks
- http://www.iso.org/iso/en/prods-services/iso3166ma/02iso-3166-code-lists/index.html (Dort sind alle Ländercodes in vielfältigen Formaten downloadbar wie etwa XML oder mdb).
Kategorie:ISO-Standard
ja:ISO 3166
Top Level DomainJeder Name einer Domain im Internet besteht aus einer Folge von durch Punkten getrennten Namen. Die englische Bezeichnung Top Level Domain (übersetzt Bereich oberster Ebene; Abkürzung TLD) bezeichnet dabei den letzten Namen dieser Folge und stellt die höchste Ebene der Namensauflösung dar. Heißt der Rechner beispielsweise www.wikipedia.org, so ist org die Top Level Domain dieses Rechnernamens.
Im so genannten Domain Name System (DNS) werden die kompletten Namen und damit auch die TLDs referenziert und aufgelöst, also einer eindeutigen IP-Adresse zugeordnet.
TLDs können dabei in zwei Hauptgruppen aufgeteilt werden:
#allgemeine TLDs (generic TLDs; gTLDs) und
#länderspezifische TLDs (country-code TLDs; ccTLDs).
Länderspezifische TLD-Bezeichner bestehen dabei immer aus zwei Buchstaben, allgemeine TLDs setzen sich, mit Ausnahme der TLD .eu, aus drei oder mehr Buchstaben zusammen.
Allgemeine Top Level Domains
:.aero – aeronautics, für in der Luftfahrt tätige Organisationen – weltweit
:.arpa – TLD des ursprünglichen Arpanets, jetzt verwendet als Address and Routing Parameter Area
:.biz – business, nur für Handelsfirmen – weltweit
:.com – commercial, ursprünglich nur für US-Firmen, jetzt frei für jeden – weltweit ( - )
:.coop – cooperatives (Genossenschaften) - weltweit
:.edu – educational, nur für Bildungseinrichtungen (zum Beispiel www.mit.edu) ( - )
:.gov – government, nur Regierungsorgane der USA (zum Beispiel www.whitehouse.gov) ( - )
:.info – Informationsanbieter – weltweit
:.int – Internationale Regierungsorganisationen (zum Beispiel www.nato.int oder www.eu.int)
:.mil – military, nur für militärische Einrichtungen der USA (zum Beispiel www.army.mil) ( - )
:.museum – Museen – weltweit
:.name – nur für natürliche Personen oder Familien (Privatpersonen) – weltweit
:.net – Netzverwaltungseinrichtung – weltweit ( - )
:.org – organization, für nichtkommerzielle Organisationen – weltweit ( - )
:.pro – professions (Anwälte, Steuerberater, Ärzte) – nur für genannte Berufsgruppen der USA
:.travel – für die Reise-Industrie (z.B. Reisebüros, Fluggesellschaften etc.)
( - ) = ursprünglich die einzigen TLD, die existierten.
Aufgrund der liberalen Vergaberegeln für die TLDs .com, .net, .org, .info sowie (mit kleineren Einschränkungen) .biz und (neuerdings) .name ist die ursprüngliche Bedeutung dieser TLD jedoch weitestgehend abhanden gekommen. Eine solche TLD weist nicht notwendigerweise auf einen entsprechenden Gebrauch hin. So bezeichnet die ICANN diese TLDs auch als "un-sponsored, open and unrestricted". Ähnliches gilt übrigens auch für viele ccTLD (siehe unten, Zweckentfremdungen).
Die TLDs .aero, .coop und .museum hingegen unterliegen bestimmten Restriktionen und werden von der ICANN dementsprechend auch als "sponsored" beschrieben.
Die .arpa TLD sollte ursprünglich nur eine temporäre Lösung bei der Einrichtung des DNS im Internet sein, jedoch stellte sich die spätere Auflösung dieser Domain als unpraktisch heraus. Die Subdomain in-addr.arpa ist weltweit im Einsatz, um das Auflösen einer IP-Adresse in einen Domainnamen (reverse lookup) zu ermöglichen, eine weitere Subdomain e164.arpa wird für ENUM, die Adressierung von Internet-Diensten über Telefonnummern, verwendet.
Länderspezifische Top Level Domains
Es gibt über 200 ccTLDs. Jedes Land besitzt genau einen Zwei-Buchstaben Code nach ISO 3166.
Ausnahmen:
- das Vereinigte Königreich besitzt die TLDs .uk und .gb
- Ascension hat eine eigene TLD .ac, obwohl es nicht auf der ISO-Liste steht, sondern zu St. Helena (.sh) gehört.
- Für die Europäische Union wurde .eu als Gemeinschaft in die Liste der Ausnahmen zu ISO 3166 hinzugefügt.
Des weiteren sind noch drei obsolete TLDs aus Gründen der Erreichbarkeit aktiv:
- Serbien und Montenegro besitzt die TLDs .cs und .yu
- In der Russischen Föderation wird neben .ru auch noch .su betrieben
- Ost-Timor wechselt momentan von .tp auf .tl und betreibt für eine Übergangszeit beide TLDs
- .zr für Zaire wurde 2004 aus den Root-Servern entfernt (jetzt .cd)
Europäische Top Level Domain
Eine Sonderform stellt die Top Level Domain .eu dar.
Obwohl EU in ISO_3166 für die Europäische Union reserviert ist, handelt es sich hierbei nicht um eine ccTLD im eigentlichen Sinn, da die EU kein Land ist. Es ist aber auch keine gTLD, da sie nur für ein abgegrenztes Gebiet gilt.
Die Registrierung einer .eu Domain ist nur über akkreditierte Registrare der Eurid zulässig.
Zunächst haben Markeninhaber die Möglichkeit sich Ihren Markennamen vorregistrieren zu lassen, sollten mehrere gültige Anträge auf die gleiche Domain eingehen, gewinnt der schnellere. Offizieller Registrierungsstart hierfür ist der 7. Dezember 2005.
Am 7. Februar 2006 startet die Phase für Firmennamen und andere Rechte, erst ab 7. April 2006 ist es möglich, andere Domainnamen zu registrieren.
Zahlreiche akkreditierte Provider nehmen bereits jetzt Vormerkungen entgegen.
Der Domain .eu wird von Domainexperten ein großes Wachstumspotential zugeschrieben.
Zweckentfremdungen
Vor allem sehr kleine und/oder arme Länder vermarkten ihre Domains, indem sie nicht nur ihre Vergabepolitik sehr liberal handhaben, sondern die Registrierung der Domains aktiv bewerben. Dabei entwickelt sich der Domainmarkt teilweise zu einem lukrativen Geschäft, indem die Registrierungsgebühren teilweise deutlich über die tatsächlich anfallenden Kosten gesetzt werden.
Das erste Land, das seine Domains frei registrieren ließ, war 1998 Tonga. Der Ansturm war gewaltig, denn zu dem Zeitpunkt waren gute Namen unter com schon lange nicht mehr ohne weiteres zu haben, und andere ccTLDs hatten zum Teil sehr strenge Registrierungsbedingungen. Außerdem ergaben sich durch die Endung .TO interessante Domainnamen, die sich sehr gut als Kurz-URLs nutzen ließen, wie come.to oder go.to.
Die bekannteste fremdgenutzte ccTLD ist .TV, die als Television vermarktet wird. Dazu wurde eine eigene Firma DotTV gegründet, die die Domain vermarktet und an der der Staat Tuvalu Miteigentümer ist. Dieser Coup brachte dem Zwergstaat 50 Mio. $ auf einen Schlag und jährlich weitere 5 Mio. $; damit wurde unter anderem der Beitritt zu den Vereinten Nationen bezahlt. Tuvalu würdigt den Domainverkauf sogar mit einer eigenen Briefmarke.
Auch andere Länder bzw. die Firmen, die deren TLDs vermarkten, versuchen einen Markt zu schaffen, indem Abkürzungen erfunden werden, die die Adresse in einen Kontext stellen sollen, der ursprünglich nicht gegeben war. So wird beispielsweise die Domain .WS als WebSite vermarktet, obwohl eine solche Abkürzung völlig ungebräuchlich ist. Als Folge geben Registrare hinter dem Kürzel WS oft noch in Klammern Website mit an, was erst recht Zweifel daran aufkommen lässt, dass andere Internetnutzer automatisch solche Adressen mit Website assoziieren werden.
Andererseits werden manchmal Abkürzungen regional zweckentfremdet, obwohl das den jeweiligen NICs vielleicht gar nicht bewusst ist. So werden Domains unter .SH (St. Helena) für Schleswig-Holstein, solche unter .BY (Weißrussland) für Bayern, .PL (Polen) für Pfalz oder solche unter .BE (Belgien) für Bern verwendet.
Alternative Root-DNS
Es gibt im Internet auch Organisationen, die alternative Namensserver betreiben, über welche zusätzlich zu den oben aufgeführten, quasi-offiziellen, vom ICANN kontrollierten TLDs weitere TLDs verfügbar sind. Ein entscheidender Nachteil dabei ist, dass solche Adressen für herkömmliche Internet-Nutzer nicht erreichbar sind. Auch werden sie von Suchmaschinen wie Google ignoriert. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Namensräume zweier Betreiber kollidieren können, wie zum Beispiel bei den .biz-Domains des Pacific Root.
Das Projekt OpenNIC versucht dabei die alternativen Systeme zusammenzuführen, betrachtet jedoch die ICANN-TLDs als vorrangig und akzeptiert weder konfligierende noch private Namensräume.
- OpenNIC-eigene TLDs sind: .glue, .indy, .geek, .null, .oss und .parody
- AlterNIC-TLDs sind: .exp, .llc, .lnx, .ltd, .med, .nic, .noc, .porn und .xxx. Die ICANN plant aber bis Ende 2005 .xxx als offizielle TLD freizugeben.
- Das Free Community Network verwendet die TLD .fcn
- Pacific Root TLDs, die über OpenNIC-Namensserver erreichbar sind, sind: .ais, .bali, .belize, .bio, .cal, .career, .chem, .children, .costarica, .ind, .job, .lib, .medic, .nomad, .npo, .ppp, .sat, .satcom, .satnet, .scuba, .socal, .stream, .work und .www. Nicht akzeptiert wurden hingegen .biz, .cars, .corp, .etc, .family, .food, .jobs, .ocean, .men, .ngo, .not, .online, .wine und .women wegen Namenskonflikten, sowie die Privat-TLD .pacroot
Des Weiteren gibt es auch das europäische "Open Root Server Network". Es stellt eine unabhängige Alternative (mit IPv6-Unterstützung) zu den ICANN-Root-Servern bereit.
Statistische Angaben
- .com ist mit ca. 40 Millionen registrierten Domains die meist beantragte Top Level Domain
- .de erreichte laut [http://de.wikinews.org/wiki/Zahl_der_registrierten_.de-Domains_%C3%BCberschreitet_Neun-Millionen-Marke WikiNews] am 20. August 2005 eine Anzahl von 9 Millionen registrierten Domains
- .net: mehr als 6 Millionen registrierte Domains
- .uk: mehr als 4 Millionen registrierte Domains
Weblinks
- [http://www.icann.org/tlds/ Nicht-länderspezifische Top Level Domains; ICANN]
- http://www.denic.de/ – Deutsche Registrierungsstelle für Domain-Namen mit der Endung .de
- http://www.switch.ch/id/ – Schweizer Registrierungsstelle für Domain-Namen mit den Endungen .ch und .li
- http://www.nic.at/ – Österreichische Registrierungsstelle für Domain-Namen mit der Endung .at
- http://www.eurid.eu/ – Europäische Registrierungsstelle für Domain-Namen mit der Endung .eu
- http://www.internic.net/
- http://www.icann.org/
- http://www.opennic.glue/ (alternative Adresse: http://www.opennic.unrated.net/ )
- http://www.norid.no/domenenavnbaser/domreg.html Domain name registries around the world
- [http://www.xs4all.nl/~wjsn/domaincodes.htm Mehrsprachige Liste der TLDs]
- http://www.aufrecht.de/3869.html – Sehr interessanter Beitrag zur rechtlichen Bedeutung der Top Level Domains nach deutschem Recht ... "sartorius.at"
- http://www.domainangebote.de/ - Domainmarkt
- http://www.domainblog.at – News und Hintergrundinfos rund um Domains
Kategorie:Domain Name System
Top Level Domain
ja:トップレベルドメイン
ko:최상위 도메인
th:โดเมนระดับบนสุด
Internationales Olympisches Komitee
Das Internationale Olympische Komitee (IOK, auch im Deutschen meist Verwendung der internationalen Abkürzung IOC) ist eine nichtstaatliche Organisation, deren Zweck die Organisation und Betreuung der Olympischen Spiele ist.
Das IOC wurde am 23. Juni 1894 in Paris von dem französischen Erzieher Baron Pierre de Coubertin ins Leben gerufen, der sich die Wiederbelebung der Olympischen Spiele der Antike zum Ziel gesetzt hatte.
Seit 1915 hat das IOC seinen Sitz in Lausanne in der Schweiz. Das IOC ist laut Selbstdarstellung eine internationale, regierungsunabhängige, nicht gewinnorientierte Vereinigung mit Rechtspersönlichkeit, die vom Schweizer Bundesrat anerkannt worden ist.
Es hält die Schirmherrschaft über die olympische Bewegung und beansprucht alle Rechte an den olympischen Symbolen, Fahnen, Mottos und Hymnen sowie den Spielen selbst. Seine Hauptverantwortung liegt in der Betreuung und Organisation der Sommer- und Winterspiele.
Neben der Zentralorganisation existieren in fast jedem Land auch Nationale Olympische Komitees (NOK), siehe die Liste unten.
Dem IOC wir häufig vorgeworfen, korrupt zu sein; insbesondere unter dem Präsidenten Juan Antonio Samaranch sei es mit großzügigen Annehmlichkeiten zu einem bestimmten Stimmverhalten zu bewegen gewesen: "Die Herren der olympischen Ringe handeln weitgehend unkontrolliert mit einer Ware, die Millionenprofite einbringt" (Jungle World 1999 [http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_99/03/31a.htm]
).
Präsidenten
Liste der Nationalen Olympischen Komittes
- Afghanistan
- Ägypten: Egyptian Olympic Committee, im IOC seit 1910
- Albanien
- Algerien: Comité Olympique Algérien, gegr. 1963, im IOC seit 1964
- Amerikanische Jungferninseln
- Amerikanisch-Samoa
- Andorra
- Angola
- Antigua und Barbuda
- Äquatorialguinea
- Argentinien
- Armenien: National Olympic Committee of Armenia, gegr. 1990, im IOC seit 1993
- Aruba
- Aserbaidschan: National Olympic Committee of the Azerbaijani Republic, gegr. 1992, im IOC seit 1993
- Äthiopien: Ethiopian Olympic Committee, gegr. 1948, im IOC seit 1954
- Australien
- Bahamas: Bahamas Olympic Association, im IOC seit 1952
- Bahrain
- Bangladesch
- Barbados: The Barbados Olympic Association Incorporated, gegr. 1955, im IOC seit 1955
- Belgien
- Belize
- Benin
- Bermuda: Bermuda Olympic Association, im IOC seit 1936
- Bhutan
- Bolivien
- Bosnien und Herzegowina
- Botswana
- Brasilien
- Britische Jungferninseln
- Brunei
- Burkina Faso
- Burundi: Comité National Olympique du Burundi, gegr. 1990, im IOC seit 1993
- Chile: Comité Olímpico de Chile, im IOC seit 1934
- China: Chinese Olympic Committee, gegr. 1910, im IOC seit 1979
- Cookinseln
- Costa Rica: Comité Olimpico de Costa Rica, gegr. 1953, im IOC seit 1954
- Dänemark: Danske Idrætts Førbund - Olympisk Komite im IOC seit 1905
- Deutschland: Nationales Olympisches Komitee für Deutschland, gegr. 1949 (Bundesrep.) bzw. 1952 (DDR)
- Dominica
- Dominikanische Republik: Comité Olimpico Dominicano, gegr. 1946, im IOC seit 1962
- Dschibuti: Comité Olympique Djiboutien, im IOC seit 1984
- Ecuador: Comité Olímpico Ecuatoriano, gegr. 1946, im IOC seit 1962
- Elfenbeinküste: Comité National Olympique de Côte d'Ivoire gegr. 1962, im IOC seit 1963
- El Salvador
- Eritrea: Eritrean National Olympic Committee, im IOC seit 1999
- Estland: Eesti Olümpiakomitee, gegr. 1923, im IOC seit 1991
- Fidschi
- Finnland
- Frankreich
- Gabun
- Gambia
- Georgien: Georgian National Olympic Committee, gegr. 1989, im IOC seit 1993
- Ghana: Ghana Olympic Committee, gegr. 1952, im IOC seit 1952
- Grenada
- Griechenland
- Großbritannien und Nordirland: The British Olympic Association, im IOC seit 1905
- Guam
- Guatemala
- Guinea
- Guinea-Bissau
- Guyana: Guyana Olympic Association, im IOC seit 1948
- Haiti: Comité Olympique Haïtien ,gegr. 1914, im IOC seit 1924
- Hongkong: Sports Federation and Olympic Committee of Hong Kong China, gegr. 1950, im IOC seit 1951
- Indien
- Indonesien: Komite Olympiade Indonesia , gegr. 1946, im IOC seit 1952
- Irak: Iraqi National Olympic Committee im IOC seit 1948
- Iran
- Irland: Olympic Council of Ireland im IOC seit 1922
- Island: National Olympic and Sports Association of Iceland, gegr. 1921, im IOC seit 1935
- Israel: Olympic Committee of Israel, gegr. 1933, im IOC seit 1952
- Italien
- Jamaika
- Japan
- Jemen
- Jordanien
- Kaimaninseln
- Kambodscha
- Kamerun: Comité National Olympique et Sportif du Cameroun, im IOC seit 1963
- Kanada
- Kap Verde
- Kasachstan: National Olympic Committee of the Republic of Kazakhstan, gegr. 1990, im IOC seit 1993
- Katar: Qatar National Olympic Committee, gegr. 1979, im IOC seit 1980
- Kenia: National Olympic Committee Kenya, im IOC seit 1955
- Kirgistan: National Olympic Committee of the Republic of Kyrgyzstan, im IOC seit 1993
- Kiribati
- Kolumbien: Comité Olimpico Colombiano, gegr. 1936, im IOC seit 1939
- Komoren
- Kongo
- Demokratische Republik Kongo
- Kroatien: Hrvatski olimpijski odbor, gegr. 1991, im IOC seit 1993
- Kuba
- Kuwait: Kuwait Olympic Committee, im IOC seit 1966
- Laos
- Lesotho
- Lettland: Latvijas Olimpiskās komitejas ziņas, gegr. 1922, im IOC seit 1991
- Libanon: Lebanese Olympic Committee,gegr. 1947, im IOC seit 1948
- Liberia
- Libyen
- Liechtenstein: Liechtensteinischer Olympischer Sportverband, im IOC seit 1935
- Litauen: Litauisches Nationales Olympisches Komitee , gegr. 1924, im IOC seit 1991
- Luxemburg: Comité Olympique et Sportif Luxembourgeois, im IOC seit 1912
- Madagaskar
- Malawi
- Malaysia: Olympic Council of Malaysia, gegr. 1953, im IOC seit 1954
- Malediven
- Mali
- Malta
- Marokko: Comité National Olympique Marocain, im IOC seit 1959
- Mauretanien
- Mauritius
- Mazedonien: Makedonski Olimpiski Komitet, im IOC seit 1993
- Mexiko
- Mikronesien
- Moldawien: Comité National Olympique de la République de Moldova, gegr. 1991, im IOC seit 1993
- Monaco
- Mongolei: National Olympic Committee of Mongolia, gegr. 1956, im IOC seit 1962
- Mosambik: Comité Olimpico Nacional de Moçambique, seit 1979 im IOC
- Myanmar
- Namibia: Namibian Olympic Committee, gegr. 1990, im IOC seit 1991
- Nauru
- Nepal
- Neuseeland
- Nicaragua
- Niederlande
- Niederländische Antillen: Nederlands Antilliaans Olympisch Comité, im IOC seit 1931
- Niger: Comité National Olympique et Sportif Nigérien, im IOC seit 1964
- Nigeria
- Nordkorea: Olympic Committee of the Democratic People’s Republic of Korea, gegr. 1953, im IOC seit 1957
- Norwegen
- Oman
- Österreich: Österreichisches Olympisches Comité, gegr. 1908
- Osttimor
- Pakistan: Pakistan Olympic Association, gegr. 1948, im IOC seit 1948
- Palästina
- Palau
- Panama: Comité Olímpico de Panamá, gegr. 1934, im IOC 1947
- Papua-Neuguinea
- Paraguay: Comité Olímpico Paraguayo, gegr. 1970, im IOC seit 1970
- Peru: Comité Olímpico Peruano, gegr. 1924, im IOC seit 1936
- Philippinen: Philippine Olympic Committee, gegr. 1911, im IOC seit 1929
- Polen
- Portugal: Comité Olímpico de Portugal, im IOC seit 1909
- Puerto Rico
- Ruanda
- Rumänien
- Russland
- St. Kitts und Nevis
- St. Lucia
- St. Vincent und die Grenadinen
- Salomonen
- Sambia: National Olympic Committee of Zambia, im IOC seit 1964
- Samoa
- San Marino
- São Tomé und Príncipe
- Saudi-Arabien, Saudi Arabian Olympic Committee, gegr. 1964, im IOC seit 1965
- Schweden
- Schweiz: Schweizerisches Olympisches Comité, gegr. 1912, im IOC seit 1912
- Senegal: Comité National Olympique et Sportif Sénégalais, gegr. 1961, im IOC seit 1962
- Serbien und Montenegro: Olympic Committee of Serbia and Montenegro, gegr. 1919, im IOC seit 1920
- Seychellen
- Sierra Leone
- Simbabwe: Zimbabwe Olympic Committee, im IOC seit 1980
- Singapur: Singapore National Olympic Council, gegr. 1947, im IOC seit 1948
- Slowakei: Slovenský olympijský výbor, gegr. 1192, im IOC seit 1993
- Slowenien: Olympijsky komite slovenije, gegr. 1991, im IOC seit 1993
- Somalia
- Spanien
- Sri Lanka: National Olympic Committee of Sri Lanka, gegr. 1937, im IOC seit 1937
- Südafrika
- Sudan
- Südkorea
- Suriname: Surinaams Olympisch Comité, im IOC seit 1959
- Swaziland
- Syrien: Syrian Olympic Committee, im IOC seit 1948
- Tadschikistan
- Taiwan: Chinese Taipei Olympic Committee, im IOC seit 1960
- Tansania: Tanzania Olympic Committee, im IOC seit 1968
- Thailand: Olympic Committee of Thailand, gegr. 1948, im IOC seit 1950
- Timor-Leste
- Togo
- Tonga: Tonga Sports Association and National Olympic Committee, im IOC seit 1984
- Trinidad und Tobago: Trinidad and Tobago Olympic Committee, gegr. 1946, im IOC seit 1948
- Tschad
- Tschechien: Českého olympijského výboru, gegr. 1899, im IOC seit 1993
- Tunesien: Comité National Olympique Tunisien, im IOC seit 1957
- Türkei
- Turkmenistan
- Uganda: Uganda Olympic Committee, im IOC seit 1956
- Ukraine
- Ungarn
- Uruguay
- USA
- Usbekistan: National Olympic Committee of the Republic of Uzbekistan, gegr. 1992, im IOC seit 1993
- Vanuatu
- Venezuela: Comité Olímpico Venezolano, im IOC seit 1935
- Vereinigte Arabische Emirate: United Arab Emirates National Olympic Committee, im IOC seit 1980
- Vietnam: Uỷ ban Olympic Việt Nam, im IOC seit 1979
- Weißrussland: National Olympic Committee of the Republic of Belarus, gegr. 1991, im IOC seit 1993
- Zentralafrikanische Republik
- Zypern
frühere Mitglieder:
- DDR (siehe: Deutschland)
- Gemeinschaft Unabhängiger Staaten
- Sowjetunion
- Tschechoslowakei
- Westindische Föderation
Siehe auch
- Liste der Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees
- Liste der Olympischen Länderkürzel
Weblinks
- [http://www.olympic.org/uk/organisation/IOC/index_uk.asp Website des IOC (engl.)]
- [http://www.nok.de/ Nationales Olympisches Komitee für Deutschland] NOK
- [http://www.oeoc.at/ Österreichisches Olympisches Comité] ÖOC
- [http://www.olympicwatch.org/deutsch/ Olympic Watch]
Kategorie:Sportverband
Kategorie:Olympische Spiele
Kategorie:Waadt (Kanton)
ja:国際オリンピック委員会
ko:국제올림픽위원회
International Organization for StandardizationDie Internationale Organisation für Normung, Kurzbezeichnung ISO, ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen aus über 150 Ländern. Die ISO erarbeitet internationale Normen (engl. standards) in allen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die IEC zuständig ist.
Es gibt technische (z.B. MP3 oder Telefonkarten), klassifikatorische (z.B. Ländercodes wie .de, .nl, .jp) und Verfahrensstandards (z.B. Qualitätsmanagement nach ISO 9000).
Internationale Normen werden in Englisch veröffentlicht. Die englische Bezeichnung der ISO lautet International Organization for Standardization. Die nationalen Normungsorganisationen sind für Übersetzungen internationaler Normen verantwortlich.
Jedes Mitglied der ISO vertritt ein Land, und aus jedem Land kann es nur ein Mitglied geben. Der DIN Deutsches Institut für Normung e. V. (DIN) ist seit 1951 Mitglied der ISO für die Bundesrepublik Deutschland.
Die Kurzbezeichnung ISO
Übersetzungen des Namens Internationale Organisation für Normung ergeben verschiedene Abkürzungen, abhängig von der Sprache, zum Beispiel ION in Deutsch, IOS in Englisch, OIN in Französisch. Deshalb wählte man die einheitliche Kurzbezeichnung ISO, welche vom griechischem Wort "isos" abstammt, das „gleich“ bedeutet.
Somit ist die Kurzbezeichnung in jedem Land und jeder Sprache einheitlich.
Wichtige Normen
Einige wichtige Normen oder Standards der ISO sind
- ISO 31 Größen und Einheiten (Quantities and Units)
- ISO 1000 SI-Einheiten und Empfehlungen für den Gebrauch ... (SI units and recommendations for the use of their multiples and of certain other units)
- ISO 129-1 Technische Zeichnungen - Eintragung von Maßen und Toleranzen - Teil 1: Allgemeine Grundlagen
- ISO 216 Papierformate
- ISO 639 (ersetzt durch ISO 639-1) Sprachnamen (language names)
- ISO 646 IA5: 7-Bit-Code für Informationsaustausch
- ISO 1043 Kennzeichnung von Polymerteilen
- ISO 3166 (ersetzt durch ISO 3166-1) Ländercodes (country codes)
- ISO 3297 ISSN
- ISO 4217 Währungscodes (currency codes)
- ISO 5800 Farb-Filmempfindlichkeit
- ISO 7098 Romanisierung des Chinesischen (Pinyin)
- ISO 8331 Leitfaden zur Auswahl, Lagerung, Verwendung und Instandhaltung von Gummi- und Kunststoffschläuchen und Schlauch-Baugruppen
- ISO 8601 International Standard Date and Time Notation
- ISO/IEC 8652 Die Programmiersprache Ada 95
- ISO 8859 Zeichensätze, die ASCII als Untermenge beinhalten (z.B. ISO-8859-1, ISO-8859-2)
- ISO 8879 Standard Generalized Markup Language (SGML)
- ISO 9000 Qualitätsmanagement mit Hilfe der Qualitätssicherungsnormen (incl. ISO 9000-9004)
- ISO 9241 Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeiten mit Bildschirmgeräten
- ISO 9660 Dateisystem für CD-ROMs
- ISO 9899 Die Programmiersprache C
- ISO 10149 (Yellow Book): Physikalisches Format von CD-ROMs
- ISO/IEC 10179:1996 Document Style Semantics and Specification Language (DSSSL)
- ISO 10303 STandard for the Exchange of Product model data (STEP)
- ISO 10646 Universal Character Set (UCS)
- ISO 10965 Texilte floor coverings
- ISO 10599 Autoradios, u.A. Antennenstecker
- ISO 11656 Maschinenteil in Kontakt mit textilen Behandlungsölen
- ISO 11898-1 Road vehicles - Controller area network (CAN) - Part 1: Data link layer and physical signalling
- ISO/IEC 12207 Information Technology - Software Life cycle processes
- ISO 13406-2 Ergonomie von LCD-Bildschirmen
- ISO 14001 - ISO 14064 Umweltmanagementsystem
- ISO 14040 - ISO 14043 Ökobilanzierung
- ISO 14772 Virtual Reality Modelling Language VRML
- ISO/DIS 14825 Geographic Data Format
- ISO/IEC 14882 Die Programmiersprache C++
- ISO 15489 Records Management (siehe auch Records Management beim Enterprise Content Management)
- ISO 15504 Software Process Improvement and Capability dEtermination (SPICE)
- ISO 16845 Road vehicles - Controller area network (CAN) - Conformance test plan
- ISO 17421 OAIS Open Archive Information System, Norm für elektronische Archivsysteme
- ISO/IEC 17799 Information technology - Code of Practice for Information Securirty Management
- ISO 19005 PDF/A normiertes PDF
- ISO 191xx Eine Normenfamilie zum Aufbau von Geoinformationen
- ISO 19107 Geographic Information - Spatial Schema (Raumbezug von Geoinformationen)
- ISO 19109 Geographic Information - Rules for application schema (Regeln zum Erstellen von Anwendungsschemata)
- ISO/IEC 23270 Die Programmiersprache C#
Siehe auch
- Liste von Standards
- OSI-Modell
- Isoimage
- Standardisierung
Weblinks
- http://www.iso.org/
Kategorie:Normungsorganisation
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ja:国際標準化機構
ko:국제 표준화 기구
zh-min-nan:ISO
1974
Jahreswidmungen
- Die Vereinten Nationen erklären das Jahr 1974 zum „Weltbevölkerungsjahr“
- Die Mehlschwalbe (lat. Delichon urbica) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- 1. Januar: Ernst Brugger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Deutschland hebt die Preisbindung für Markenartikel auf
- 1. Januar: Die Elternversicherung tritt in Schweden in Kraft
- 1. Januar: Finnland. Freihandelsabkommen mit der EG
- 1. Februar: Deutschland trifft mit Botswana ein Rahmenabkommen über die Entwicklungshilfe
- 2. Januar: In Spanien wird Carlos Arias Navarro als neuer Ministerpräsident vereidigt
- 2. Januar: In Schweden tritt eine Stromrationierung in Kraft
- 18. Januar: Abkommen über eine Truppenentflechtung Ägyptens und Israels
- 25. Januar: UN-Truppen rücken in die von den Israelis frei gemachten Stellungen am Sueskanal ein
- 31. Januar: Überfall von Mitgliedern der PFLP auf die japanische Botschaft in Kuwait und der JRA auf eine Shell-Anlage in Singapur.
- 7. Februar: Grenada erhält seine Unabhängigkeit von Großbritannien
- 8. Februar: Militärputsch in Obervolta
- 20. Februar: Der Deutsche Bundestag ratifiziert den Atomsperrvertrag
- 27. Februar: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Malta
- 2. März: In Spanien wird das letzte mal eine Hinrichtung durchgeführt. Getötet werden der Anarchist Puig Antich und der deutsche Flüchtling Georg Michael Welzel
- 7. März: Einigung über die Einrichtung ständiger Vetretungen in Bonn und Ostberlin
- 18. März: Öl-Embargo: Die meisten OPEC-Nationen beenden das fünfmonatige Öl-Embargo gegen die USA, Europa und Japan
- 1. April: Myanmar bekommt eine neue Verfassung
- 2. April: Die Republik Niger wird Mitglied in der UMOA (Westafrikanische Währungsunion) und der BOAD (Westafrikanische Entwicklungsbank)
- 16. April: Armeeputsch im Niger stürzt Präsident Hamani Diori
- 25. April: Günter Guillaume, persönlicher Referent von Bundeskanzler Willy Brandt, wird als Spion der DDR entlarvt
- 25. April: Nelkenrevolution in Portugal
- 30. April: Hinrichtung der 19-jährigen Leyla Kassim und vier weiterer Studenten nach schweren Folterungen wegen „Begünstigung und Gutheißung der separatistischen Bestrebungen“ in Südkurdistan
- 2. Mai: Die ständigen Vertretungen der BRD und der DDR werden in Bonn und Ost-Berlin eröffnet
- 6. Mai: Willy Brandt tritt als Bundeskanzler wegen der Spionage-Affäre um Günter Guillaume zurück
- 9. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Zypern
- 15. Mai: Walter Scheel wird zum deutschen Bundespräsidenten gewählt
- 16. Mai: Helmut Schmidt wird mit absoluter Mehrheit zum Bundeskanzler gewählt
- 18. Mai: Indien zündet testweise eine Atombombe
- 18. Mai: Das bis heute höchste Bauwerk der Welt, der (am 10. August 1991 eingestürzte) 648 Meter hohe selbststrahlende Sendemast in Konstantynow, Polen wird fertiggestellt
- 19. Mai: In Frankreich wird Valery Giscard d'Estaing (50,8 %) vor François Mitterrand (49,1 %) zum Staatspräsidenten gewählt
- 21. Mai: Regierung Thammasak in Thailand zurückgetreten
- 2. Juni: Bhutan. Jigme Singye Wangchuk wird zum König gekrönt
- 11. Juni: Deutscher Bundestag beschließt die Erhöhung der Beamtengehälter um 11 % (rückwirkend ab dem 1. Januar 1974)
- 18. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Dänemark. In Kraft seit dem 2. Dezember 1975
- 23. Juni: Rudolf Kirchschläger zum österreichischen Bundespräsidenten gewählt
- 26. Juni: Herstatt-Bank Köln wird geschlossen
- 29. Juni: Isabel Martínez de Perón wird in Argentinien als Staatspräsidentin vereidigt
- 5. Juli: Deutschland schließt Investitionsschutz und -förderungsabkommen mit Ägypten
- 16. Juli: Im hessischen Biblis geht der damals größte Kernreaktor der Welt in Betrieb
- 27. Juli: In Washington D.C. beginnt das Impeachment-Verfahren gegen den amtierenden US-Präsidenten Richard Nixon wegen „Behinderung der Justiz“
- 9. August: US-Präsident Richard Nixon tritt wegen der Watergate-Affäre zurück
- 12. August: Anerkennung der Unabhängigkeit Guinea-Bissaus durch Deutschland
- 10. September: Guinea-Bissau erlangt die endgültige Unabhängigkeit von Portugal (einseitige Unabhängigkeitserklärung schon am 24. September 1973)
- 11. September: Charles T. Kowal entdeckt den Jupitermond Leda (Jupiter XIII)
- 11. September: Portugal wird wieder Mitglied in der UNESCO
- 12. September: Äthiopien. Absetzung von Kaiser Haile Selassie I. durch das Militär
- 13. September: Mitglieder der Japanischen Roten Armee überfallen die französische Botschaft in Den Haag
- 17. September: Grenada, Guinea-Bissau und Bangladesch werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 17. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Malta
- 3. Oktober: Deutschland trifft mit Botswana ein Abkommen über technische Zusammenarbeit
- 8. Oktober: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Jamaika
- 18. Oktober: Demokratische Volksrepublik Korea wird Mitglied in der UNESCO
- 19. Oktober: Unabhängigkeit von Niue, in freier Assoziierung mit Neuseeland
- 1. November: Guinea-Bissau wird Mitglied in der UNESCO
- 12. November: San Marino wird Mitglied in der UNESCO
- 16. November: Die Arecibo-Botschaft wird in das All gesendet
- 26. November: Luftverkehrsabkommen zwischen Paraguay und Deutschland
- 29. November: Ulrike Meinhof wird zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt
- 1. Dezember: Gründung der ersten und bislang einzigen deutschen Fernuniversität in Hagen
- 2. Dezember: Die Raumsonde Pioneer 11 fliegt an Jupiter vorbei
- 2. Dezember: Ein bedeutsames Aktienpaket der Stuttgarter Daimler-Benz AG wird vom Emirat Kuwait gekauft
- 13. Dezember: Unabhängige Republik Malta wird ausgerufen
- 26. Dezember: Einweihung des neuen Elbtunnels in Hamburg
- Die Türkei besetzt den Nordteil Zyperns, es kommt zum Zypern-Krieg
- Erstmals in ihrer Geschichte verzeichnet die Bundesrepublik Deutschland einen Einwohnerrückgang: am Jahresende wurden 62 Millionen Einwohner gezählt: 110.000 weniger als zum Jahresanfang
- Mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie können erstmals Stoffwechselvorgänge im Gehirn gezeigt werden
Kultur
- 13. Februar: Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn wird aus der Sowjetunion ausgewiesen und nach Frankfurt am Main ausgeflogen
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Einstein von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 28. Februar: Im New Yorker Museum of Modern Art wird Pablo Picassos berühmtes Werk „Guernica“ mit einem Text besprüht
- 4. März: Uraufführung der TV-Oper La Cubana oder Ein Leben für die Kunst von Hans Werner Henze in New York
- 6. April: ABBA gewinnen den Grand Prix D'Eurovision De La Chanson mit dem Titel Waterloo, ABBA sind seit dem die erfolgreichste Pop-Gruppe nach den Beatles
- 10. Oktober: Erstes Volkskonzert von Mikis Theodorakis nach dem Sturz der griechisches Militärjunta vor mehreren zehntausend begeisterten Menschen im Karaiskakis-Stadion in Athen
- Entdeckung der Terrakottaarmee in der Nähe von Xi'an
- Eröffnung des Zirkusmuseums in Preetz
- Erbauung des Sendemast Radio Warschau, das bis heute höchste Gebäute.
- Eröffnung des Sears Towers.
Katastrophen
- 30. Januar: Absturz einer Boeing 707 der PanAm
- 3. März: Paris, Frankreich, kurz nach dem Start von dem Flughafen Orly verunglückt eine McDonnell Douglas DC-10 der Turkish Airlines. 346 Tote
- 22. April: Tinga-Tinga, Bali, Indonesien. Eine Boeing 707 der PanAm prallte beim Landeanflug ca. 60 km nordwestlich vor dem Flughafen gegen einen Berg. Alle Personen starben
- 11. Mai: Erdbeben in Sichuan u. Yünnan/Volksrepublik China, etwa 20.000 Tote
- 18. September: Der Wirbelsturm „Fifi“ zieht über Honduras, ca. 10.000 Tote
- 3. Oktober: Erdbeben in Peru, 83 Tote, 60.000 Obdachlose
- 20. November: Nairobi, Kenia, ein Jumbo-Jet der Lufthansa verunglückt beim Start. 59 Tote, davon 30 Deutsche
- 1. Dezember: Absturz einer Boeing 727 der Northwest Orient Airlines
- 4. Dezember: Colombo, Sri Lanka. Absturz einer niederländischen Douglas DC-8. An Bord waren indonesische Moslems auf der Pilgerfahrt nach Mekka. Alle 191 Menschen starben
- 28. Dezember: Erdbeben der Stärke 6,2 in Pakistan, ca. 5.300 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Emerson Fittipaldi wird Formel 1 Weltmeister
- 26. März: George Foreman gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton im El Poliedro, Caracas, Venezuela, durch technischen KO
- 8. Mai: Der 1.FC Magdeburg gewinnt als erste und einzige Mannschaft der DDR einen Titel im Fußball-Europapokal. Vor 5000 Zuschauern im Stadion De Kuip in Rotterdam besiegt der FCM den AC Mailand mit einem 2:0 und wird somit Europapokalsieger im Europapokal der Pokalsieger
- 7. Juli: Fußballweltmeisterschaft in Deutschland, die Deutsche Elf besiegt im Finale die Niederlande mit 2:1
- 8. Oktober: Chicago, Illinois: Basketballspieler Nate Thurmond erzielt das erste Quadruple Double der NBA-Geschichte
- 30. Oktober: Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen George Foreman im 20th of May Stadium, Kinshasa, Zaire, durch KO
- 1. Januar: Zabine, österreichische Musikerin
- 2. Januar: Deborah Sengl, österreichische Künstlerin
- 3. Januar: Alessandro Petacchi, italienischer Radrennfahrer
- 4. Januar: Danilo Hondo, deutscher Radrennfahrer
- 4. Januar: Paolo Bettini, italienischer Radrennfahrer
- 4. Januar: Armin Zöggeler, italienischer Rodler
- 6. Januar: Nicole DeHuff, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 8. Januar: Jürg Grünenfelder, Schweizer Skirennläufer
- 10. Januar: Sabrina Setlur, deutsche Rapperin
- 10. Januar: Hrithik Roshan, indischer Bollywood-Schauspieler
- 11. Januar: Eva Klemt, deutsche Schauspielerin
- 11. Januar: Jens Nowotny, deutscher Fußballspieler
- 12. Januar: Melanie Chisholm, britische Sängerin
- 12. Januar: Tor Arne Hetland, norwegischer Skilangläufer
- 16. Januar: Kati Winkler, deutsche Eiskunstläuferin
- 20. Januar: Alvin Harrison, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 21. Januar: Kim Schmitz, Hacker und Unternehmer
- 22. Januar: Annette Frier, deutsche Schauspielerin und Komikerin
- 22. Januar: Jörg Böhme, deutscher Fußballspieler
- 23. Januar: Tiffani-Amber Thiessen, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Januar: Rokia Traoré, Sängerin
- 25. Januar: Marek Mastič, slowakischer Eishockeyspieler
- 26. Januar: Tanja Hart, deutsche Volleyballspielerin
- 27. Januar: Ole Einar Bjørndalen, norwegischer Biathlet und Olympiasieger
- 30. Januar: Christian Bale, britischer Schauspieler
- 1. Februar: Roberto Heras, spanischer Profi-Radrennfahrer
- 3. Februar: Florian Rousseau, Radrennfahrer
- 5. Februar: Nadine Ernsting-Krienke, deutsche Feldhockeyspielerin
- 7. Februar: Steve Nash, kanadischer Basketballspieler
- 8. Februar: Seth Green, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Februar: Amber Valletta, US-amerikanisches Fotomodell und Filmschauspielerin
- 11. Februar: Sébastien Hinault, französischer Radrennfahrer
- 13. Februar: Robbie Williams, britischer Musiker und Entertainer
- 15. Februar: Alexander Wurz, Formel-1-Pilot
- 16. Februar: José Manuel Dominguez, portugiesischer Fußballspieler
- 17. Februar: Bryan White, US-amerikanischer Country-Sänger
- 17. Februar: Jerry O'Connell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Februar: Mark Tavassol, Bassist
- 18. Februar: Jewgeni Alexandrowitsch Kafelnikow, russischer Tennisspieler und Olympiasieger
- 19. Februar: Minh-Khai Phan-Thi, deutsche Schauspielerin, Moderatorin und Regisseurin
- 26. Februar: Martina Zellner, ehemalige deutsche Biathletin
- 26. Februar: Sébastien Loeb, französischer Rallye-Fahrer
- 28. Februar: Alexander Zickler, deutscher Fußballspieler
- 2. März: Marcel Jenni, Schweizer Profi-Eishockey-Spieler
- 3. März: DJ Noise, DJ und Produzent
- 3. März: David Faustino, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 4. März: Ariel Ortega, argentinischer Fußballspieler
- 5. März: Barbara Schöneberger, deutsche Fernsehmoderatorin
- 5. März: Eva Mendes, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Christiane Paul, deutsche Schauspielerin
- 10. März: Keren Ann, französische Sängerin
- 12. März: Charles Akonnor, ghanaischer und deutscher Fußballspieler
- 13. März: Franziska Schenk, ehemalige deutsche Eischnellläuferin, Moderatorin
- 14. März: Juergen D. Brugger, deutscher Medienkünstler
- 14. März: Ahmad Chalfan al-Ghailani, mutmaßliches al-Qaida-Mitglied
- 16. März: Anthony Tieku, ghanaischer Fußballspieler
- 16. März: Zoë Jenny, Schweizer Schriftstellerin
- 18. März: Nik Berger, österreichischer Beach-Volleyball-Spieler
- 19. März: Hanka Kupfernagel, deutsche Radsportlerin
- 20. März: Sabine Fischmann, deutsche Chansonsängerin
- 20. März: Carsten Ramelow, deutscher Fußballspieler
- 21. März: Regina Schleicher, deutsche Radsportlerin
- 21. März: Klaus Lederer, deutscher Politiker
- 23. März: Anna Schudt, deutsche Schauspielerin
- 24. März: Alyson Hannigan, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. März: Mike Rietpietsch, deutscher Fußballspieler
- 27. März: Gaizka Mendieta, spanischer Profifußballspieler
- 28. März: Matthias Koeberlin, deutscher Schauspieler
- 28. März: Mark King (Snookerspieler), englischer Snookerspieler
- 1. April: Sandra Völker, deutsche Schwimmerin
- 1. April: René Andrle, tschechischer Radrennfahrer
- 3. April: Mounir al Motassadeq, marokkanischer Staatsbürger
- 4. April: Daniel Stendel, deutscher Fußballspieler
- 5. April: Josef Philip Winkler, deutscher Politiker
- 8. April: Elvir Baljić, bosnischer Fußballspieler der Nationalmannschaft
- 9. April: Jenna Jameson, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 11. April: Mario Cantaluppi, Schweizer Profifußballspieler
- 11. April: Álex Corretja, spanischer Tennisspieler
- 12. April: Belinda Emmett, australische Schauspielerin und Moderatorin
- 13. April: David Zdrilic, australischer Fußballspieler
- 13. April: Martin Höllwarth, österreichischer Skispringer
- 13. April: Sergei Gonchar, russischer Eishockey-Spieler
- 14. April: Laura Tonke, deutsche Schauspielerin
- 16. April: Zali Steggall, australische Skiläuferin
- 16. April: Andrejs Vlascenko, Eiskunstläufer
- 17. April: Victoria Beckham, britische Popsängerin
- 19. April: Marcus Ehning, deutscher Springreiter
- 22. April: Shavo Odadjian, Bassist
- 23. April: Barry Watson, Schauspieler
- 28. April: Penélope Cruz Sánchez, spanische Schauspielerin
- 1. Mai: Marc Seliger, deutscher Eishockeytorhüter
- 2. Mai: Laura Dünnwald, Fernsehmoderatorin der ARD
- 3. Mai: Jukka Hentunen, finnischer Eishockeyspieler
- 10. Mai: Sylvain Wiltord, französischer Fußballspieler
- 11. Mai: Jens Geutebrück, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 14. Mai: Marko Mühlstein, deutscher Politiker und MdB
- 16. Mai: Laura Pausini, italienische Sängerin
- 18. Mai: Chantal Kreviazuk, kanadische Sängerin und Songwriterin
- 23. Mai: Mellow Mark, Musiker
- 23. Mai: Jewel (Sängerin), US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 25. Mai: Oka Nikolov, mazedonischer Fußballspieler
- 25. Mai: Frank Klepacki, US-amerikanischer Computerspiel-Komponist
- 28. Mai: Hans-Jörg Butt, deutscher Fußballspieler
- 30. Mai: Peter Wrolich, Radrennfahrer
- 30. Mai: Big L, Rapper († 1999)
- 30. Mai: Cee-Lo Green, US-amerikanischer Hip Hop-, Funk-, Soul- und R&B-Musiker
- 1. Juni: Michael Rasmussen, dänischer Radrennfahrer
- 1. Juni: Alanis Morissette, kanadische Sängerin und Musikerin
- 2. Juni: Gata Kamsky, Schachspieler
- 3. Juni: Serhij Rebrow, ukrainischer Fußballspieler
- 6. Juni: Barbara Niedernhuber, deutsche Rodlerin
- 6. Juni: Robert Kovač, kroatischer Fußballspieler
- 7. Juni: Mahesh Bhupathi, indischer Tennisspieler
- 13. Juni: Kati Bellowitsch, österreichische Fernseh- und Radiomoderatorin
- 13. Juni: Steve-O, US-amerikanischer Aktionskünstler
- 18. Juni: König Boris, deutscher Rapper
- 18. Juni: Vincenzo Montella, italienischer Fußballspieler
- 22. Juni: Christian Montillon, Science-Fiction-Autor
- 26. Juni: Dieter Kalt, österreichischer Eishockeyspieler
- 28. Juni: Kirsty Mitchell, schottische Schauspielerin
- 30. Juni: Juli Zeh, deutsche Schriftstellerin und Juristin
- 30. Juni: Hezekiel Sepeng, südafrikanischer Leichtathlet
- 1. Juli: Jefferson Pérez, ecuadorianischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 2. Juli: Matthew Reilly, Schriftsteller
- 3. Juli: Gabor Schablitzki, deutscher DJ, Musiker und Musikproduzent
- 5. Juli: Marcio Amoroso, brasilianischer Fußballspieler
- 5. Juli: Moritz Freise, deutscher Filmmusikkomponist
- 6. Juli: Zé Roberto, brasilianischer Fußballspieler
- 7. Juli: Liv Grete Poirée, norwegische Biathletin
- 8. Juli: Lad | | |