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Ian Rankin

Ian Rankin

Ian Rankin (
- 28. April 1960 in Cardenden, Fife, Schottland) ist ein Schriftsteller und Krimi-Autor. Rankin erschuf die Figur des Inspector John Rebus, welcher in Bezug auf seine Popularität bei den Lesern mittlerweile mit Henning Mankells Kommissar Wallander verglichen wird. Die Krimis entwickeln geschickt einen immer komplizierteren Plot, dabei wird die schottische Hauptstadt Edinburgh (wo die Krimis spielen) oftmals als trostlose Stadt mit vielen inhärenten Konflikten gezeigt. Rankin zählt zu den meistgelesenen britischen Autoren, seine Rebus-Romane sind bisher aber noch nicht alle ins Deutsche übersetzt worden. Sie erscheinen in loser Folge im Goldmann-Verlag. Für Black and Blue erhielt er 1997 den angesehenen Macallan Gold Dagger und für Resurrection Men den Edgar Allan Poe Award 2004 in der Kategorie Bester Roman. Bereits zweimal bekam er den Deutschen Krimi-Preis. Das Times Literary Supplement bezeichnet Rankin als "Großbritanniens führenden Kriminalautor". Für sein Gesamtschaffen erhielt er 2005 den englischen Diamond Dagger. Rankin lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Edinburgh.

Werke

(englischer Titel, Erscheinungsjahr des Originals, deutscher Titel)

John-Rebus-Reihe

# Knots and Crosses, 1987, Verborgene Muster # Hide and Seek, 1991, Das zweite Zeichen # Tooth and Nail (auch: Wolfman), 1992, Wolfsmale # Strip Jack, 1992, Ehrensache # A Good Hanging and Other Stories, 1992, (Kurzgeschichten, noch nicht erschienen) # The Black Book, 1993, Verschlüsselte Wahrheit (Deutscher Krimi-Preis 2003) # Mortal Causes, 1993, Blutschuld # Let it Bleed, 1996, Ein eisiger Tod # Black and Blue, 1997, Das Souvenir des Mörders (Gold Dagger 1997, Edgar-Nominierung, [http://home.arcor.de/karger/buechernachlese-archiv/uk_rankin_ian_das-souvenir-des-moerders.html Rezension]) # The Hanging Garden, 1998, Die Sünden der Väter # Death Is Not the End, 1998, (noch nicht erschienen) # Dead Souls, 1999, Die Seelen der Toten # Set in Darkness, 2000, Der kalte Hauch der Nacht # The Falls, 2001, Puppenspiel (Deutscher Krimi-Preis 2003) # Resurrection Men, 2002, Die Tore der Finsternis (Edgar Award 2004, [http://home.arcor.de/karger/buechernachlese-archiv/uk_rankin_ian_finsternis.html Rezension]) # Beggars Banquet, 2002, (noch nicht erschienen) (Kurzgeschichten, nur zum Teil mit John Rebus) # A Question of Blood, 2003, Die Kinder des Todes ([http://home.arcor.de/karger/buechernachlese-archiv/uk_ranking_ian_die-kinder-des-todes.html Rezension]) # Fleshmarket Close, September 2004, So soll er sterben ([http://home.arcor.de/karger/buechernachlese-archiv/uk_rankin_ian_so-soll-er-sterben.html Rezension])

Andere Romane

# The Flood, 1986 # Watchman, 1988 # Westwind, 1990

Unter dem Pseudonym Jack Harvey

# Witch Hunt, 1993 # Bleeding Hearts, 1994 # Blood Hunt, 1995

Weblinks


-
- [http://www.ianrankin.net/ Website des Autors] (englisch)
- [http://www.krimi-couch.de/krimis/ian-rankin.html Ian Rankin bei krimi-couch.de: Biographie, Bibliographie und Rezensionen] Rankin, Ian Rankin, Ian Rankin, Ian Rankin, Ian Rankin, Ian Rankin, Ian Rankin, Ian

28. April

Der 28. April ist der 118. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 119. in Schaltjahren) somit verbleiben noch 247 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 711 - Tāriq ibn Ziyād setzt bei Gibraltar nach Spanien über.
- 1330 - Das Kloster Ettal wird gegründet.
- 1770 - Auf seiner ersten Südseereise erreicht James Cook Australiens Ostküste und landet an der Botany Bay.
- 1789 - Meuterei auf der Bounty.
- 1849 - Die "Kaiserdeputation" bietet im Auftrag der Frankfurter Nationalversammlung dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone an. Der lehnt jedoch ab. Damit ist das Ziel der Märzrevolution, ein geeintes Deutschland und eine gesamtdeutsche Verfassung, politisch gescheitert
- 1915 - Beginn des Internationalen Frauenfriedenskongresses in Den Haag (Niederlande).
- 1920 - Einmarsch Russlands in Baku, Aserbaidschan.
- 1936 - König Faruq wird Herrscher über Ägypten.
- 1945 - Kriegsendphasenverbrechen: In der Penzberger Mordnacht ermorden NS-Schergen kurz vor Kriegsende 16 Zivilisten.
- 1945 - Benito Mussolini und seine Geliebte Clara Petacci, tags zuvor beim Fluchtversuch von Partisanen der italienischen Resistenza aufgegriffen, werden erschossen.
- 1950 – In Bangkok heiraten Sirikit und Bhumibol Adulyadej, der wenige Tage später als Rama IX. zum König von Thailand gekrönt wird.
- 1952 - Die Besetzung Japans durch US-Truppen endet.
- 1954 - In Colombo (Sri Lanka) treffen die Ministerpräsidenten von Indien, Pakistan, Birma, Ceylon und Indonesien zu einer Konferenz zusammen, auf der u.a. die aktuelle Situation in Indochina beraten wird.
- 1969 - Charles de Gaulle tritt nach einem gescheiterten Referendum vom Amt des französischen Staatspräsidenten zurück.
- 1974 - Die letzte Einheit der US-amerikanischen Armee verlässt Saigon.
- 1977 - Der Prozess gegen die RAF wird beendet. Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe werden wegen Mord verurteilt.
- 1994 - Mit Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichts wird der gelegentliche Konsum von Haschisch straffrei.
- 1998 - Japan und die USA unterzeichnen ein neues Sicherheitsabkommen.
- 2001 - Auf Barbados werden erste Anti-Drogen- und Anti-Geldwäschegesetze verabschiedet.
- 2001 - Der erste Weltraumtourist Dennis Tito startet zur Internationalen Raumstation.
- 2004 - Branko Crvenkovski wird Staatspräsident in Mazedonien

Wirtschaft


- 1999 - Juiz de Fora, Brasilien. Daimler-Chrysler eröffnet sein erstes Automobilwerk in Lateinamerika.
- 2000 - In Gelsenkirchen wird die letzte Zeche (Ewald Hugo) geschlossen und ihre 3000 Bergleute werden entlassen.
- 2005 - Der 34.6 km lange Lötschberg-Basistunnel als Teil der Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) wird durchbrochen.

Wissenschaft und Technik


- 1958 - Die der Trinkwasserversorgung dienende Wahnbachtalsperre wird vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff in Betrieb genommen. Fritz Steinhoff

Kultur


- 1865 - Uraufführung der Oper L'Africaine (Die Afrikaberin) von Giacomo Meyerbeer an der Opéra-Comique in Paris.
- 1920 - Uraufführung der heiteren Oper Schirin und Gertraude von Paul Graener in Dresden.
- 1926 - Uraufführung der Oper Kováč Wieland (Wieland der Schmied) von Ján Levoslav Bella in Bratislava.
- 1990 - Nach 6.237 Vorstellungen wird die Aufführungsserie des Musicals "A Chorus Line" am Broadway beendet.

Religion


- 1330 - Das Kloster Ettal im Graswangtal wird am Tag des Heiligen Vitalis von Kaiser Ludwig dem Bayern als Teil eines Gelöbnisses gegründet. Zum Gründungsgelübde gehört auch der Ausbau des Verkehrsweges nach Süden und die Erschließung der Gegend.
- 1885 - In britisch Ceylon (Sri Lanka) wird der Vesakh Tag zum erstenmal als Feiertag begangen. Gilt als Beginn er Renaissance des Buddhismus in Sri Lanka. Erstmals wurde auch die Internationale Buddhistische Flagge gehisst, die in der Folge zu einem der Symbole des Weltbuddhismus werden sollte.

Katastrophen


- 1903 - Ein Erdbeben der Stärke 6,3 in der Türkei fordert ca. 2.200 Tote

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1923 - Das Wembley-Stadion in London wird mit dem Cupfinale zwischen West Ham United und den Bolton Wanderers eröffnet.
- 2005 - Der Deutsche Fußball-Bund verabschiedet nach dem Wettskandal 2005 ein Wettverbot für Spieler, Fußballfunktionäre und Fußballschiedsrichter.

Geboren


- 1442 - Eduard IV., englischer König
- 1612 - Odoardo I. Farnese, Herzog von Parma († 1646)
- 1753 - Franz Karl Achard, deutscher Chemiker, Erfinder der Zuckerfabrikation aus Zuckerrüben Zuckerrübe
- 1758 - James Monroe, 5. US-Präsident 1817-1825
- 1773 - Robert Woodhouse, britischer Professor der Mathematik
- 1796 - Johann Nepomuk Zwerger, deutscher Bildhauer
- 1819 - Ferdinand Henry, preußischer Militärbeamter
- 1834 - Antoine Louis John Ruchonnet, schweizerischer Politiker
- 1838 - Tobias Asser, niederländischer Politiker, Friedensnobelpreisträger 1911
- 1868 - Hermann Lietz, deutscher Reformpädagoge und Gründer der deutschen Landerziehungsheime für Jungen
- 1874 - Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller
- 1886 - Erich Salomon, deutscher Fotograf
- 1889 - António de Oliveira Salazar, portugiesischer Diktator
- 1891 - Friedrich Weißler, Jurist
- 1896 - Charlie Rivel, spanischer Clown
- 1898 - Ernst Lemmer, deutscher CDU-Politiker, MdB
- 1900 - Bruno Apitz, deutscher Schriftsteller, Häftling des KZ Buchenwald
- 1900 - Jan Hendrik Oort, dänischer Astronom
- 1901 - Ernst Roth, deutscher SPD-Politiker und MdB
- 1902 - Ferdinand Eckhardt, deutscher Kunsthistoriker
- 1902 - Alexandre Kojève, Philosoph
- 1904 - Willi Kollo, deutscher Komponist
- 1906 - Kurt Gödel, österreichisch-US-amerikanischer Mathematiker
- 1906 - Paul Sacher, schweizerischer Dirigent und Mäzen
- 1906 - Richard Rado, deutscher Mathematiker
- 1908 - Ethel Catherwood, kanadische Leichtathletin
- 1908 - Oskar Schindler, deutscher Fabrikant, Gerechter unter den Völkern
- 1910 - Nicolas Rossolimo, französisch-US-amerikanischer Schachspieler
- 1912 - Werner Haftmann, deutscher Kunsthistoriker
- 1913 - Reg Butler, britischer Bildhauer
- 1916 - Ferruccio Lamborghini, italienischer Autobauer und Vater der Automarke Lamborghini
- 1918 - Anja Lundholm, deutsche Widerstandskämpferin
- 1918 - Karl-Eduard von Schnitzler, Moderator der DDR-Fernsehsendung »Der schwarze Kanal«
- 1923 - Horst Eberhard Richter, deutscher Psychoanalytiker
- 1924 - Kenneth Kaunda, erster Präsident Sambias
- 1925 - Otto Simanek, tschechischer Schauspieler
- 1926 - Harper Lee, US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin
- 1928 - Eugene Shoemaker, US-amerikanischer Astronom
- 1928 - Leah Rabin, israelische Politikerin
- 1928 - Yves Klein, französischer Maler
- 1930 - James Baker, US-amerikanischer Politiker, Finanzminister, Außenminister
- 1934 - Max Amling, deutscher SPD-Politiker und MdB
- 1935 - Akin Euba, nigerianischer Komponist
- 1935 - Zoltan Dunai, ungarischer Maler
- 1937 - Saddam Hussein, Präsident des Irak 1979-2003
- 1939 - Burkhard Driest, deutscher Schauspieler
- 1941 - K. Barry Sharpless, US-amerikanischer Chemiker
- 1941 - Lucien Aimar, französischer Radrennfahrer
- 1941 - Peter Anders, US-amerikanischer Musiker
- 1944 - Günter Verheugen, ehmaliger, deutscher EU-Kommissar für die EU-Erweiterung
- 1947 - Ernst Pfister, deutscher FDP-Politiker
- 1948 - Terry Pratchett, englischer Fantasy-Schriftsteller
- 1949 - Peter Reber, schweizerischer Liedermacher und Sänger
- 1950 - Jay Leno, US-amerikanischer Komiker
- 1954 - John Pankow, US-amerikanischer Schauspieler
- 1953 - Roberto Bolaño, chilenischer Schriftsteller
- 1955 - Edwin Jobson, britischer Musiker
- 1958 - Doris de Agostini, schweizeriche Skirennläuferin
- 1959 - Susanne Hüttmann-Stoll, Richterin am Bundessozialgericht
- 1960 - Andy LeGear, britischer Musiker
- 1960 - Enid Williams, britischer Musiker
- 1960 - Ian Rankin, schottischer Schriftsteller und Krimi-Autor
- 1966 - John Daly, US-amerikanischer Golfspieler
- 1970 - Inge Posmyk, deutsche Fernsehmoderatorin
- 1974 - Penélope Cruz Sánchez, spanische Schauspielerin
- 1975 - Barby Kelly, irisch-deutsche Musikerin
- 1975 - Michael Walchhofer, österreichischer Skirennläufer
- 1979 - Darmen Sadwakasow, kasachischer Schachmeister
- 1981 - Jessica Marie Alba, US-amerikanische Schauspielerin

Gestorben

Jessica Marie Alba
- 1109 - Hugo von Cluny, Abt der Benediktinerabtei Cluny
- 1400 - Baldus de Ubaldis, italienischer Rechtsgelehrter
- 1530 - Niklaus Manuel, schweizer Maler, Dramatiker und Reformator
- 1634 - Hermann Vultejus, deutscher Jurist
- 1641 - Hans Georg von Arnim-Boitzenburg, Feldherr, Diplomat und Politiker im Dreißigjährigen Krieg
- 1683 - Daniel Casper von Lohenstein, deutscher Schriftsteller
- 1710 - Thomas Betterton, englischer Schauspieler der Restaurations-Zeit
- 1714 - Vincenzo Gonzaga, Italienischer Herzog
- 1716 - Louis-Marie Grignion de Montfort, französischer Volksmissionar und Ordensstifter
- 1721 - Mary Read, englische Piratin und Freibeuterin
- 1772 - Johann Friedrich Struensee, deutscher Arzt und Minister am dänischen Hof
- 1800 - Jewstignei Ipatowitsch Fomin, russischer Komponist
- 1841 - Peter Chanel, erster Märtyrer in Ozeanien
- 1853 - Ludwig Tieck, deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik
- 1858 - Johannes Peter Müller, deutscher Physiologe und vergleichender Anatom
- 1865 - Samuel Cunard, kanadischer Geschäftsmann und Reeder
- 1872 - Moriz Adolph Briegleb, deutscher Politiker
- 1879 - Thilo Irmisch, deutscher Botaniker
- 1896 - Heinrich von Treitschke, deutscher Historiker, politischer Publizist und MdR
- 1900 - Izrael Poznanski, Philanthrop und Geschäftsmann (Fabrikant)
- 1902 - Lazarus Immanuel Fuchs, deutscher Mathematiker
- 1903 - Josiah Willard Gibbs, US-amerikanischer Physiker
- 1918 - Gavrilo Princip, bosnisch-serbischer Nationalist, Attentäter von Sarajevo
- 1926 - Adolf Ott, deutscher Priester und Offizial
- 1936 - Fuad I., König von Ägypten
- 1944 - Paul Poiret, französischer Modeschöpfer
- 1945 - Benito Mussolini, faschistischer Diktator Italiens 1922-1945
- 1945 - Harry Liedtke, deutscher Schauspieler
- 1945 - Hermann Föttinger, deutscher Elektroingenieur und Erfinder
- 1949 - Chairil Anwar, indonesischer Dichter
- 1957 - Martin Wagner, deutscher Architekt und Stadtplaner
- 1960 - Carlos Ibáñez del Campo, chilenischer Militär und Politiker
- 1973 - Carlos Menditéguy, Formel-1-Rennfahrer, Polo-Spieler
- 1973 - Jacques Maritain, französischer Philosoph
- 1975 - Tom Donaghue, US-amerikanischer Disc-Jockey
- 1976 - Eugen Roth, deutscher Lyriker und populärer Dichter
- 1976 - Jürgen Bartsch, Serienmörder, der vier Kinder ermordete
- 1977 - Josef Herberger, deutscher Fußballnationaltrainer
- 1978 - Hermann Budzislawski, deutscher Journalist
- 1981 - Steve Currie, britischer Musiker
- 1987 - Emil Staiger, Professor der Germanistik an der Universität Zürich
- 1989 - Géza von Cziffra, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 1992 - Andrej Melitonowitsch Balantschiwadse, georgischer Komponist
- 1992 - Francis Bacon, irischer Maler
- 1993 - Jim Valvano, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1999 - Sir Alf Ramsey, englischer Fußballspieler und Nationaltrainer 1963-1974
- 2000 - Jerzy Einhorn, schwedischer Krebsmediziner und Politiker
- 2001 - Evelyn Künneke, deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin
- 2002 - Ruth Handler, US-amerikanische Präsidentin der Firma Mattel, Erfinderin der Barbie-Puppe
- 2005 - Percy Heath, US-amerikanischer Jazzbassist

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage:
  - Hl. Peter Chanel, erster Märtyrer in Ozeanien (katholisch, anglikanisch)
  - Hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort, Priester, Ordensgründer (katholisch)
- Internationaler Tag gegen Lärm

Siehe auch


- 27. April - 29. April
- 28. März - 28. Mai
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0428 ja:4月28日 ko:4월 28일 simple:April 28 th:28 เมษายน

Fife

Fife ist der Name
- einer schottischen Region, siehe Fife (Schottland)
- einer sambischen Stadt, siehe Fife (Sambia)
- eine Stadt in den USA siehe Fife (Washington) Die Abkürzung FIFe steht für die Fédération International Féline.

Plot

Plot (engl.), Fabel (im Sinne von "Fabel einer Geschichte", deren "Fabelführung"): der ursächliche Zusammenhang eines vorgestellten Ereignisverlaufs zu einem bestimmten Ende; indem Geschehnisse nicht isoliert, sondern in ihrer wechselseitigen Bedingtheit wiegen, ist dieser (kausale) Bezug ihr Plot.

Aristoteles

Die nähere Bestimmung von Plot schlechthin unternimmt Aristoteles' Poetik (worin es "plot" allerdings nur in der englischen Übersetzung, in der deutschen abwechselnd "Handlung", "Knüpfung", "Fabel" oder "Mythos" heißt - gemeint ist aber immer der Ereignisverlauf bzw. sein sachlicher Zusammenhang).

Anfang - Mitte - Ende

Hauptmerkmal eines Plots ist für Aristoteles, dass er wie ein Gedanke Anfang, Mitte und Ende hat. Ein Anfang sei, "was selbst nicht mit Notwendigkeit auf etwas anderes folgt, nach dem jedoch natürlicherweise etwas anderes eintritt oder entsteht" - Mitte sei, "was sowohl selbst auf etwas anderes folgt als auch etwas anderes nach sich zieht" - ein Ende sei, "was selbst natürlicherweise auf etwas anderes folgt, und zwar notwendigerweise oder in der Regel (also höchstwahrscheinlich), während nach ihm nichts andres mehr eintritt." Demzufolge dürften Plots, wenn sie gut zusammengefügt sein sollen, "nicht an beliebiger Stelle einsetzen noch an beliebiger Stelle enden", sondern müssten sich an die genannten Grundsätze halten.

Einfacher und komplizierter Plot

Aristoteles unterscheidet ferner zwischen "einfachem" und "kompliziertem" Plot. Während beim einfachen Plot ein angelegtes Ende (vergl. Suspense) schließlich eintritt, überrascht einen der komplizierte Plot mit einem anderen Ende als dem zunächst in Aussicht gestellten. Er verläuft in einer ersten Zusammenhangskette, die jählings notwendig in eine andere, meist entgegengesetzte, überspringt. Was eigentlich gemeint war, schlägt auf einmal (Peripetie) ins Gegenteil dessen um, wozu es ins Werk gesetzt wurde (erzielt z.B. nicht mehr Rettung, sondern Untergang) und entzieht der ursprünglichen Auffassung der vorgestellten Verhältnisse und ihrer Weiterungen den Boden. Alle gemachten Voraussetzungen müssen entsprechend der neuen Handlungsrichtung umgewertet werden: der Freund wird zum Feind, Abneigung, die man zu verspüren glaubte, zu Liebe, Kühnheit entpuppt sich als Kleinmut usf.

Glücksumschwung

Der stärkste Wirkung hat dieser Umschwung nach Aristoteles auf den Zuschauer, wenn statt eines erwarteten Glücks nun ein Unglück eintritt; auch die umgekehrte Richtung ist möglich, sogar gängiger, nur (sagt Aristoteles) weniger wirkungsvoll. Wobei die Anteilnahme des Zuschauers wächst, je ähnlicher ihm die von dem Glücksumschwung betroffene Person ist, da man Leuten, die man für schlechter als sich selber hält, das Unheil gönnt, und solche, deren Lage man für beneidenswerter als die eigene hält, nicht ungern fallen sieht; erst der Sturz der einem ähnlichen Person mache echt betroffen, da dies Schicksal auch für einen selbst nicht ausgeschlossen scheint.

Abstraktion

Aristoteles hält eine Geschichte (also einen ausgeführten Plot) für „etwas Philosophischeres und Ernsthafteres“ als die Wiedergabe von zu irgendeinem Zeitpunkt wirklich Geschehenem, da sie „mehr das Allgemeine“ mitteilen würde, Tatsachenbeschreibungen „hingegen das Besondere“. Man soll einen Plot, um seine Wohlgeformtheit zu prüfen, daher „zunächst im allgemeinen skizzieren und dann erst szenisch ausarbeiten und zur vollen Länge entwickeln“, analog dem Beispiel das Aristoteles selbst anhand der Odyssee gibt: „Jemand weilt viele Jahre in der Fremde, wird ständig von Poseidon überwacht und ist ganz allein; bei ihm zu Hause steht es so, dass Freier seinen Besitz verzehren und seinem Sohne nachstellen. Er kehrt nach schwerer Bedrängnis zurück und gibt sich einigen Personen zu erkennen; er fällt über seine Feinde her, bleibt selbst unversehrt und vernichtet die Feinde.“ - Überträgt man diesen Ansatz auf modernere Ausführungen, kommen etwa folgende Plots zum Vorschein:

Abrisse


- Der Pate - Nach einem Mordversuch an seinem Vater tötet der jüngste Sohn, der dem Mafiageschäft abgeschworen hatte, den Auftraggeber und einen korrupten Polizisten, um seine Familie zu retten, übernimmt dann deren Geschäfte, tötet alle Rivalen und steigt bald an die Spitze der Mafia. Dann tötet er Feinde, die er in seiner Familie hat. Sein Schicksal, neuer Pate zu sein, ist besiegelt
- Der Club der toten Dichter – Ein Literaturlehrer inspiriert seine Schüler, ihren Träumen zu folgen, worauf sie einen "Club der toten Dichter" gründen. Einer der Jungen trotzt seinem Vater, fängt an zu schauspielern; und bringt sich um, als er stattdessen in eine Kadettenanstalt soll. Dieser Vorfall hat die Entlassung des Lehrers zur Folge. Die Jungen stehen auf ihren Pulten, um ihrem Lehrer Ehre zu erweisen, als er geht.
- Rocky will mehr als ein kleiner Gauner sein, was er auf vielerlei Art zu erreichen versucht. Als ihm angeboten wird, gegen den Weltmeister zu boxen, nimmt er sich vor, 15 Runden durchzuhalten, um zu beweisen, dass auch er jemand ist. Er trainiert für den Kampf und hält die 15 Runden durch.
- American Beauty - Ein Mann mittleren Alters, dessen Frau und Tochter ihn für einen Versager halten, hat die Lust am Leben verloren. Er vernarrt sich in die 16jährige Freundin seiner Tochter, was seine Kündigung, Marihuanakonsum und Muskeltraining zu Folge hat. Er fällt seinem schwulenfeindlichen Nachbarn, einem Oberst und Neo-Nazi, auf. Nachdem er sexuelle Avancen des Nachbarn zurückgewiesen hat, schläft er fast mit der 16jährigen, entscheidet sich aber, als er erfährt, dass sie noch Jungfrau ist, dagegen und gewinnt so seine Würde zurück. Der Oberst ermordet ihn darauf, und sterbend, vollzieht er die reine Schönheit des Lebens nach.
- Der Frühstücksclub - Fünf typische Oberschüler, das Hirn, der Athlet, der Übergeschnappte, die Prinzessin und die Verwahrloste müssen nachsitzen. Nach anfänglicher Spannung und Streit öffnen sie sich einander und entdecken, dass jeder von ihnen ähnliche Probleme mit den Eltern und Schwierigkeiten hat, dem Stereotyp zu entsprechen, der von ihnen erwartet wird. Dieser Tag verändert sie alle, indem er ihre Einsicht herbeiführt, dass sie sich weniger unterscheiden als sie dachten
- Terminator - Ein Roboter wird aus der Zukunft in die Gegenwart geschickt, um eine junge Frau zu töten, weil sie dazu bestimmt ist, den künftigen Retter der Welt zu gebären. Ein Rebell kommt aus der Zukunft, um sie zu retten, schwängert sie, bevor er umgebracht wird, und hilft, den Roboter zu zerstören, damit sie ihren Sohn, den künftigen Retter der Welt, gebären kann.
- Rosemaries Baby – Ein frischer Ehemann verständigt sich mit Satanisten, dass für sein Vorankommen als Schauspieler der Teufel seine Frau im Schlaf begatten darf und sie sein Kind austrägt. Anschließend versucht die junge Frau herauszufinden, warum ihre Schwangerschaft so schwer ist und was ihre komischen Nachbarn von ihrer Leibesfrucht wollen, bis sie das Teufelskind gebiert und sich entscheidet, es zu bemuttern.
- Gladiator - Ein vortrefflicher römischer General weigert sich, dem gewaltsam an die Macht gekommenen neuen Kaiser Ehre zu erweisen und wird zu Tode verurteilt. Er entkommt der Hinrichtung, wird zum Sklaven, Gladiator-Star, und kehrt nach Rom zurück, um den Mord an seiner Familie durch den neuen Kaiser zu rächen. Nachdem er von ihm letal im Rücken getroffen wurde, tötet er den Kaiser in der Arena, das Reich mit seinem Tod an den Senat zurückgebend.

Kritik

Beim Aushecken von Geschichten führt die Konzentration auf den Plot - besonders seinen positiven Glücksverlauf - nach heutiger Einschätzung zu gewundenen Konstrukten; statt dessen wird "Charakteren" der Vorzug gegeben. Aristoteles sähe das wahrscheinlich als Ausweichbewegung angesichts zu großer Schwierigkeit, einen echten Plot erst zustande zu bringen. "Anfänger in der Dichtung" findet er, seien "eher imstande... in... den Charakteren Treffendes zustande zu bringen, als die Geschehnisse" zu einem gescheiten Plot "zusammenzufügen".

Plot vs. Stoff

Der Plot hat im Gegensatz zum Stoff oder Gegenstand einer Darstellung echte Dauer; sein garantiertes Ende impliziert erzählerische Spannung, die folglich eine Eigenschaft von Handlung, nie des Themas ist.

Grundformen des Plots


- Romanze Zwei Menschen sind füreinander bestimmt. Sie werden aber durch außerordentliche Hindernisse auseinander gehalten. Dass sie zueinander kommen oder ewig freudlos bleiben müssen, empfindet man von vornherein als selbstverständlich.
- Abenteuer Ein Held nimmt sich eine Tat vor und führt sie gegen Widerstände aus.
- Ermittlung Aufdeckung der Umstände, Gründe und Urheber einer rätselhaften Tat.
- Jagd Jemand wird wegen etwas, das er getan hat oder getan haben soll, unaufhörlich verfolgt.
- Erkennung Verwickelte Verhältnisse und Beziehungen werden enthüllt.
- Schauer Der einer Handlung zugrunde liegende Stoff hat Eigenschaften des Unheimlichen. Raum, Zeit und Menschen kehren sich in Ungewohntes, Grauenerregendes um. Den Handlungsverlauf bildet eine Reihenfolge von starken Effekten durch Stoff und Ausstattung. ja:プロット (物語)

Inhärenz

Inhärenz (lat.) bezeichnet allgemein „das Innewohnen“ oder „die Anhaftung“. In der Philosophie bezeichnet Inhärenz den Umstand, dass manche Eigenschaften zwangsweise zu bestimmten Sachen dazugehören. Es besteht ein inniger Zusammenhang (Inhärenz) von diesen Eigenschaften mit den Trägern (Substanz) dieser Eigenschaften. Die Inhärenz unterstreicht also die Abhängigkeit. Beispiel: Bei der Aussage „der Körper ist schwer“ ist die Eigenschaft „schwer“ zwangsweise an das Vorhandensein eines Körpers gebunden. Denn alle Körper sind materiell und somit „schwer“ (i.e. Sinn). Das Gewicht ist eine inhärente Eigenschaft des Körpers. Kategorie:Erkenntnistheorie

Edgar-Allan-Poe-Award

Der Edgar Allan Poe Award (oft kurz Edgar genannt) ist ein bedeutender Preis der Mystery Writers of America für Kriminalliteratur. Er ist nach Edgar Allan Poe benannt, der als Begründer der modernen Kriminalliteratur gilt. Der Preis wird jährlich in mehreren Kategorien verliehen. Zur Zeit gibt es dreizehn Kategorien; nicht in jeder Kategorie wird unbedingt in jedem Jahr ein Preis verliehen:
- Bester Roman (seit 1954)
- Bester erster Roman eines amerikanischen Autors (seit 1946)
- Bestes Originaltaschenbuch (Werk, das zuerst als Taschenbuch veröffentlicht wurde; seit 1970)
- Bestes kritisches oder biografisches Buch über Werke oder Autoren der Kriminalliteratur (seit 1977)
- Bestes Sachbuch über Verbrechen und Verbrechensverfolgung in der Realität (seit 1948)
- Beste Kurzgeschichte (seit 1951)
- Bestes Buch für junge Erwachsene (seit 1989)
- Bestes Buch für Kinder und Jugendliche (seit 1961)
- Bestes Filmdrehbuch (seit 1946)
- Bestes Drehbuch für einen Fernsehfilm oder eine Miniserie (seit 1972)
- Bestes Drehbuch für eine Episode einer Fernsehserie (seit 1952)
- Bestes Schauspiel (seit 1950)
- Spezial-Edgar für sonstige bemerkenswerte Leistungen (seit 1949) In der Vergangenheit gab es auch einige inzwischen fallen gelassene Kategorien:
- Bestes Hörspiel (19461960)
- Bester ausländischer Film (19491966)
- Beste Literaturkritik (19461967) Der Mary Higgins Clark Award, eine Auszeichnung für Romane mit weiblichen Krimi-Helden, wird manchmal auch zu den Edgars gezählt. Die Preisverleihung findet im Rahmen eines Galabanketts statt, bei der den Preisträgern Statuetten von Edgar Allan Poe überreicht werden. Siehe auch: Kriminalroman, Liste der Krimi-Autoren; Dagger Award, Deutscher Krimi Preis, Friedrich-Glauser-Preis, Macavity Award, Literaturpreis

Weblinks


- [http://www.mysterywriters.org/pages/awards/index.htm Informationen der Mystery Writers of America zum Preis (englisch)] Kategorie:Literaturpreis

The Times

The Times ist eine nationale Tageszeitung in Großbritannien. Außerhalb Großbritanniens wird sie manchmal als The London Times oder The Times of London bezeichnet, um sie von vielen anderen Zeitungen mit dem Namen Times zu unterscheiden. The Times wurde von John Walter im Jahr 1785 als The Daily Universal Register gegründet. Sie änderte ihren Titel am 1. Januar 1788 in The Times. John Walter war auch der erste Herausgeber der Zeitung. 1814 wurde die Times erstmals und als erste Zeitung der Welt mit einer dampfbetriebenen Schnellpresse der Deutschen Friedrich Koenig und Andreas Bauer gedruckt, was einen Meilenstein in der Geschichte der Drucktechnik darstellte und die Herstellung von 1100 Exemplaren pro Stunde erlaubte. Damit wurde gleichzeitig auch die Ära der Massenblätter eingeläutet. Sie gehört seit 1981 der News Corporation von Rupert Murdoch. In jüngster Zeit tendiert sie dazu, dessen konservative politische Ansichten zu reflektieren. In den achtziger Jahren verließen deshalb mehrere prominente Redakteure und Korrespondenten die Zeitung und wechselten zum neugegründeten "The Independent", unter anderem der bekannte und teilweise umstrittene Nahostkorrespondent Robert Fisk. Im Juli 2004 betrug die Auflage der Times ca. 650.000 Exemplare. Nach 216 Jahren als Broadsheet-Zeitung erscheint The Times vom 6. November 2004 an im kompakten Tabloid-Format. Dies wird mit einer dadurch erreichbaren Auflagensteigerung [http://business.timesonline.co.uk/printFriendly/0,,2020-9076-1335779,00.html begründet] und spiegelt einen aktuellen Trend wider.

Herausgeber


- John Walter (der Ältere) (1785 - 1803)
- John Walter (der Jüngere) (1803 - 1809)
- John Stoddart (1809 - 1817)
- Thomas Barnes (1817 - 1841)
- John Delane (1841 - 1877)
- Thomas Chenery (1877 - 1884)
- George Earle Buckle (1884 - 1912)
- Geoffrey Dawson (1912 - 1919)
- Henry Wickham Steed (1919 - 1922)
- Geoffrey Dawson (1923 - 1941)
- Robert McGowan Barrington-Ward (1941 - 1948)
- William Casey (1948 - 1952)
- William Haley (1952 - 1966)
- William Rees-Mogg (1967 - 1981)
- Harold Evans (1981 - 1982)
- Charles Douglas-Home (1982 - 1985)
- Charles Wilson (1985 - 1990)
- Simon Jenkins (1990 - 1992)
- Peter Stothard (1992 - 2002)
- Robert Thomson (2002 - )

Prominente Redakteure und Korrespondenten


- Philip Graves (u.a. Konstantinopel 1908-14 und ab 1919)
- Robert Fisk (Nahost (Beirut), wechselte 1988 zum Independent)

Weblinks


- [http://www.timesonline.co.uk/ The Times] Kategorie:Internationale Zeitung Kategorie:Großbritannien ja:タイムズ

Dagger Award

Der Dagger Award ist der offizielle Preis der Crime Writers' Association (CWA), der Vereinigung der Krimiautoren in Großbritannien. Seit 1955 wird alljährlich der beste Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet. Inzwischen sind noch zahlreiche weitere Kategorien hinzugekommen:
- Gold Dagger (Bester Kriminalroman)
- Silver Dagger (Platz 2)
- John Creasey Memorial Award (Bester Kriminalroman eines erstmals veröffentlichten Autors)
- Diamond Dagger (Auszeichnung für das Lebenswerk eines Autors)
- Gold Dagger for Non-Fiction (Bestes Sachbuch der Kriminalliteratur)
- Short Story Dagger (Beste Kurzgeschichte)
- Ian Fleming Steel Dagger (Bester Thriller)
- Ellis Peters Historical Dagger (Bester historischer Kriminalroman)
- Last Laugh Dagger (Witzigster Kriminalroman, 1996 letztmalig vergeben)
- Dagger in the Library (Autor des Jahres in den Ausleihbibliotheken)
- Debut Dagger ("Nachwuchswettbewerb", Bester Roman unter den Einsendungen bisher unveröffentlichter Autoren) Ein Kuriosum ist der Rusty Dagger. Er wurde 1996 einmalig vergeben für den besten Kriminalroman der 30er Jahre: The Nine Tailors von Dorothy L. Sayers. Für 2005 plant die CWA anlässlich der 50. Verleihung einen speziellen "Dagger of Daggers" für den besten Kriminalroman der letzten 50 Jahre. Ähnliche Literaturpreise sind der Edgar Allan Poe Award, der Deutsche Krimi Preis, der Friedrich-Glauser-Preis und der Macavity Award. Siehe auch: Liste der Krimi-Autoren

Weblinks


- [http://www.thecwa.co.uk/awards/index.html Alle Preisträger bei CWA] (engl.) Kategorie:Literaturpreis Kategorie:Kriminalliteratur

Kategorie:Autor

In dieser Kategorie werden Autoren literarischer Werke aufgeführt. :Autoren lesen bitte diesen Hinweis Wichtig: Unterkategorien werden daher unter "!" geführt, da sie sonst nur mühsam "entdeckt" werden können, da sie ansonsten immer erst unter dem Buchstaben auftauchen, den die jeweils 200 gelisteten Artikel abdecken. Kategorie:Literatur Kategorie:Personen nach Beruf ko:분류:작가 th:Category:นักประพันธ์ zh-min-nan:Category:Chok-ka

Kategorie:Literatur (20. Jh.)

Kategorie:Literaturepoche Kategorie:20. Jahrhundert

Kategorie:Literatur (Englisch)

Englisch ko:분류:영국의 작가

Kategorie:Schotte

Kategorie:Schottland Schotte

Kategorie:Mann

Diese Kategorie dient dazu, Abfragen z. B. nach allen männlichen Nobelpreisträgern durchführen zu können. Man kann zusammen mit der :Kategorie:Frau die Gesamtzahl der kategorisierten Biografien in der Wikipedia ermitteln. Eine genauere Beschreibung und Hinweise zur diesbezüglichen Kategorisierung befinden sich in :Kategorie:Person. Kategorie:Personen nach Geschlecht

Knaster-Tarski theorem

In the mathematical areas of order and lattice theory, the Knaster–Tarski theorem, named after Bronisław Knaster and Alfred Tarski, states the following: :Let L be a complete lattice and let f : L → L be an order-preserving function. Then the set of fixed points of f in L is also a complete lattice. Since complete lattices cannot be empty, the theorem in particular guarantees the existence of at least one fixed point of f, and even the existence of a least (or greatest) fixed point. In many practical cases, this is the most important implication of the theorem. The least fixpoint of f is the least element x such that f(x) = x, or, equivalently, such that f(x) ≤ x; the dual holds for the greatest fixpoint, the greatest element x such that f(x) = x. If f(lim xn)=lim f(xn) for all xn an ascending sequence of elements of L, then the least fixpoint of f is lim fn(0) where 0 is the least element of L, thus giving a more "constructive" version of the theorem. More generally, if f is monotonic, then the least fixpoint of f is the stationary limit of fα(0), taking α over the ordinals, where fα is defined by transfinite induction: fα+1 = f ( fα) and fγ for a limit ordinal γ is the least upper bound of the fβ for all β ordinals less than γ. The dual theorem holds for the greatest fixpoint. For example, in theoretical computer science, least fixed points of monotone functions are used to define program semantics. Often a more specialized version of the theorem is used, where L is assumed to be the lattice of all subsets of a certain set ordered by subset inclusion. This reflects the fact that in many applications only such lattices are considered. One then usually is looking for the smallest set that has the property of being a fixed point of the function f. Abstract interpretation makes ample use of the Knaster–Tarski theorem and the formulas giving the least and greatest fixpoints. Knaster–Tarski theorem can be used for a simple proof of Cantor–Bernstein–Schroeder theorem. A special case of this theorem (for lattices of sets) appeared in a paper of Bronislaw Knaster. A kind of converse of this theorem was proved by Anne C. Davis: If every order preserving function f : L → L has a fixed point, then L is a complete lattice.

References


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External link


- J. B. Nation, [http://bigcheese.math.sc.edu/~mcnulty/alglatvar/ Notes on lattice theory]. Category:Order theory Category:Mathematical theorems

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