:: wikimiki.org ::
| Imago (Zoologie) |
Imago (Zoologie)Unter Imago versteht man in der Zoologie das erwachsene, geschlechtsreife Insekt nach der Verpuppung oder der letzten Häutung. Die Imago (pl. Imagines) ist somit das letzte Stadium der vollständigen Metamorphose. Diese besteht aus den Abschnitten Larve, Puppe und Imago (Vollinsekt, auch als Vollkerf bezeichnet). Nur Insekten zugehörig zu den Holometabola durchlaufen diese Metamorphose.
Kategorie:Entomologie
Insekten
Die Insekten (Insecta), auch Kerbtiere oder Kerfe genannt, sind die artenreichste Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und mit weit über einer Million bekannter Arten zugleich die artenreichste Gruppe der Tiere überhaupt. Nach verschiedenen Hochrechnungen rechnet man allerdings mit einem Vielfachen tatsächlich existierender Arten, wobei vor allem in den tropischen Regenwäldern noch Millionen unentdeckter Arten vermutet werden. Ihr wissenschaftlicher Name leitet sich vom Lateinischen insectare, „einschneiden“, ab, was sich auf die stark voneinander abgesetzten Körperteile bezieht, der deutsche Begriff Kerbtiere geht auf den deutschen Schriftsteller Philipp von Zesen zurück.
Früher wurde auch der wissenschaftliche Name Hexapoda (griechisch Sechsfüßer) verwendet, der heute für eine übergeordnete Gruppe reserviert ist (siehe dazu die Anmerkung im Systematik-Abschnitt weiter unten). Die Wissenschaft von den Insekten ist die Entomologie.
Merkmale
Entomologie (vorne)
3. Ocellus (oben)
4. Komplexauge (Facettenauge)
5. Gehirn
6. Prothorax
7. rückseitige (dorsale) Arterie
8. Tracheen
9. Mesothorax
10. Metathorax
11. Erstes Flügelpaar
12. Zweites Flügelpaar
13. Mitteldarm
14. Herz
15. Eierstock
16. Hinterdarm (Rektum)
17. Anus
18. Vagina
19. bauchseitiges Nervensystem mit Ganglien
20. Malpighische Drüse
21. Tarsomer
22. Prätarsus
23. Tarsus
24. Tibia
25. Femur
26. Trochanter
27. Vorderdarm
28. Thoraxganglion
29. Coxa
30. Speicheldrüse
31. Unterschlundganglion
32. Mundwerkzeuge ]]
Die Größe der Insekten variiert sehr stark und liegt bei den meisten Arten zwischen einem und 20 Millimeter. Die kleinsten bekannten Arten sind dabei Vertreter der zu den Käfern gehörenden Federflügler sowie Erzwespen mit Körperlängen um 0,2 Millimeter. Die größten bekannten Insekten sind Stabheuschrecken mit etwa 33 Zentimetern Körperlänge sowie der Bockkäfer Titanus giganteus mit einer Körperlänge von 16 Zentimeter und dabei einer Breite von etwa 6 Zentimetern.
Äußere Anatomie
Allen Insekten gemeinsam ist die meist deutlich sichtbare Gliederung des Leibes in Kopf (Caput), Brust (Thorax) und Hinterleib (Abdomen), der feste Chitinpanzer, das Vorhandensein von drei Beinpaaren (die auch zu „Flossen“ oder „Armen“ umgebildet sein können), ein komplizierter Apparat von Mundwerkzeugen (Mandibeln) und Atemtracheen.
Lebensräume
Insekten sind mit Ausnahme der Ozeane in fast allen Lebensräumen und Gebieten der Erde zu finden. Dabei existiert die größte Artenvielfalt in den tropischen Gebieten während in Extremlebensräumen wie den Polargebieten, den Hochgebirgen und den küstennahen Meeresgebieten nur sehr wenige hochangepasste Insektenarten leben. So findet man etwa in der Antarktis die Zuckmückenart Belgica antarctica oder einzelne zu den den Wasserläufern gehörende Wanzen sowie die Zuckmücken der Gattung Clunio auf der Meeresoberfläche.
Einige Arten sind sehr stark spezialisiert und kommen entsprechend nur in besonders geeigneten Lebensräumen vor (stenöke Arten), andere dagegen können in fast allen Lebensräumen mit Ausnahme der Extremlebensräume leben (euryöke Arten) und wurden teilweise durch den Menschen weltweit verbreitet, so dass sie heute Kosmopoliten darstellen.
Ontogenese
Anhand ihrer Ontogenese (Entwicklung) werden sie in holometabole und hemimetabole Insekten unterteilt. Holometabole Insekten durchlaufen eine Metamorphose, ausgehend vom Ei über die Larve zur Puppe und dann zum erwachsenen Tier (Imago). Die Larve hat oft nicht die geringste physische Ähnlichkeit mit der Imago.
Beispiele sind Ameisen, Schmetterlinge, Käfer, Fliegen und andere. Hemimetabole Insekten haben kein Puppenstadium, die Larve ähnelt in Grundzügen dem erwachsenen Tier. Beispiele hierfür sind Silberfischchen, Heuschrecken, Libellen, Eintagsfliegen und andere.
Es gibt Insekten in allen Lebensräumen der Erde mit Ausnahme der Arktis, der Antarktis und des offenen Meeres. Die artenreichste Untergruppe der Insekten sind die Käfer.
Systematik
Drei Gruppen, die traditionell zu den Insekten gezählt wurden, die Springschwänze (Collembola), Doppelschwänze (Diplura) und Beintastler (Protura) gelten heute nicht mehr als eigentliche Insekten. Sie werden zusammen mit diesen hier innerhalb der übergeordneten Gruppe der Sechsfüßer (Hexapoda) geführt.
- Unterklasse Felsenspringer (Archaeognatha)
- Unterklasse Fischchen (Zygentoma)
- Unterklasse Fluginsekten (Pterygota)
- Überordnung Eintagsfliegen (Ephemeroptera)
- Überordnung Libellen (Odonata)
- Überordnung Neuflügler (Neoptera)
- Ordnung Steinfliegen (Plecoptera)
- Ordnung Tarsenspinner (Embioptera)
- Ordnung Grillenschaben (Notoptera)
- Ordnung Ohrwürmer (Dermaptera)
- Ordnung Fangschrecken (Mantodae)
- Ordnung Schaben (Blattodea)
- Ordnung Termiten (Isoptera)
- Orthopteroidea
- Ordnung Gespenstschrecken (Phasmatodea)
- Ordnung Gladiatoren (Mantophasmatodea)
- Ordnung Langfühlerschrecken (Ensifera)
- Ordnung Kurzfühlerschrecken (Caelifera)
- Ordnung Bodenläuse (Zoraptera)
- Ordnung Staubläuse (Psocoptera)
- Ordnung Tierläuse (Phthiraptera)
- Ordnung Fransenflügler (Thysanoptera)
- Ordnung Schnabelkerfe (Hemiptera)
- - Unterordnung Gleichflügler (Homoptera)
- - Unterordnung Wanzen (Heteroptera)
- - Unterordnung Scheidenschnäbler (Coleorrhyncha)
- Holometabola
- Ordnung Schlammfliegen (Megaloptera)
- Ordnung Kamelhalsfliegen (Raphidioptera)
- Ordnung Hafte, Netzflügler (Planipennia)
- Ordnung Käfer (Coleoptera)
- Ordnung Fächerflügler (Strepsiptera)
- Ordnung Hautflügler (Hymenoptera)
- Ordnung Köcherfliegen (Trichoptera)
- Ordnung Schmetterlinge (Lepidoptera)
- Ordnung Schnabelfliegen (Mecoptera)
- Ordnung Flöhe (Siphonaptera)
- Ordnung Zweiflügler (Diptera)
Siehe auch: Systematik der Insekten
Insekten und Menschen
Eine Reihe von Insekten ist als Schädling (Ungeziefer) an Nutz- und Zierpflanzen, Holzkonstruktionen und -produkten (Holzschutz) und Nahrungsvorräten bekannt, andere leben als Parasiten am Menschen und seinen Haustieren.
Ferner sind einige Insekten Überträger von Krankheiten wie der Rattenfloh für die Pest oder Mücken der Gattung Anopheles für die Malaria.
Als Nutztiere hält der Mensch vor allem die Honigbiene, die Raupe des Seidenspinners sowie in vielen Ländern Heuschrecken und Grillen als Nahrungsmittel. Der Verzehr von Insekten ist über große Teile Südostasiens und Mittel- bzw. Südamerikas verbreitet und wird als Entomophagie bezeichnet.
Einige Insekten werden auch als Haustiere in Terrarien gehalten. Besonders zu nennen sind dabei die Ameisen, die in Formicarien gehalten werden. Sie gehören zu den Hautflüglern und sind somit enge Verwandte der Bienen, Wespen und Hornissen.
Materialien zu Insekten
Hornisse Sich reinigende Fleischfliege (4:05 Minuten Film) – 8 MB XviD in ogg-Container Der Film zeigt eine Fleischfliege in Portugal, die mit Hilfe ihrer Vorder- und Hinterbeine ihre Flügel und ihren Kopf reinigt. Um die sehr schnellen Bewegungen der Fliege besser sehen zu können wird der Film mit halber Geschwindigkeit wiedergegeben.
Museen/Sammlungen
ogg
Stift Admont (Stmk., Österreich): Die wissenschaftliche Insektensammlung im Naturhistorischen Museum von Pater Gabriel Strobl (1846-1925) beinhaltet 252.000 Exemplare aus 57.000 verschiedenen Arten. Die Dipteren-Sammlung zählt mit ihren etwa 80.000 aufbewahrten Exemplaren und ca. 7.500 verschiedenen Artnamen zu den drei bedeutendsten Fliegen-Kollektionen in Europa.
Literatur
- Michael Chinery: Field Guide to Insects of Britain and Northern Europe. 3. Auflage. Harper Collins, 1993, S. 448, ISBN 0-00219-918-1
- Michael Chinery: Pareys Buch der Insekten. Franckh-Kosmos, o. O. 2004, S. 328, ISBN 3440099695
- Christopher O’Toole: Faszinierende Insekten. Bechtermünz Verlag, S. 223, ISBN 3-8289-1584-1
- E. Stresemann (Begr.), H.-J. Hannemann, B. Klausnitzer, K. Senglaub: Exkursionsfauna von Deutschland, Wirbellose: Insekten. 9. Aufl. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, Berlin 2000, S. 959, ISBN 3-8274-0922-5
Weblinks
- [http://www.arthropods.de/ ausführliche Insektenseite]
- [http://www.insektenbox.de Systematik, Körperbau, Fotos und Angaben zur Lebensweise von über 500 Insektenarten in Mitteleuropa]
- [http://www.ent.iastate.edu/list/ Iowa State Entomology Index of Internet Resources] (engl. Seite: The directory and search engine of insect-related resources on the Internet)
- [http://bugbios.com/ Bugbios – Insects on the Web] (engl. Seite)
- [http://www.faunistik.net/DETINVERT/_KEYS/ORDERS/order_001.html Insektenbestimmung]
- [http://www.phasmidenwelt.de/html/visualisierte_anatomie.html Anatomie eines Insekts] (Flash-Datei)
- [http://www.stiftadmont.at] Insektensammlung im Stift Admont
!
ja:昆虫類
ko:곤충
ms:Serangga
simple:Insect
th:แมลง
HäutungDer Begriff Häutung kann verschieden Bedeutungen haben:
Biologie
Hier ist ein Vorgang in der Entwicklung von Gliederfüßern und Reptilien gemeint. Er ist hormonell gesteuert.
Da sich bei diesen Tieren die Außenhülle während des Wachstums nicht kontinuierlich den neuen Größenverhältnissen anpassen kann, muss in bestimmten Zeitabständen die alte Hülle abgestoßen werden. Darunter liegt bereits die neue, größere Hülle vor, die bereits nach kurzer Zeit aushärtet und ihre Schutzfunktion erfüllen kann.
Bei den Insekten ist mit den einzelnen Häutungen oft auch ein Gestaltwandel (Metamorphose) verbunden.
Rohstoffgewinnung
Hier versteht man unter Häuten das Abziehen der Haut (Oberhaut und Lederhaut) von getöteten Tieren zur Ledergewinnung.
Kategorie:Haut
ja:脱皮
Larve
]
Eine Larve (von lat. Lar, Plural: Lares (römische Schutzgottheiten) – bedeutet ursprünglich Maske, Gespenst) stellt in der Zoologie eine Zwischenform in der Entwicklung vom Ei zum Erwachsenenstadium dar, die bei Tieren auftritt, die eine Metamorphose durchlaufen.
Die bekanntesten Tiergruppen mit einem Larvenstadium sind die Insekten sowie die Amphibien. Die Larven von Froschlurchen werden dabei Kaulquappen genannt, bei Insekten heißen sie u. a. Maden oder Raupen; als Finnen bezeichnet man das Larvenstadium bei Bandwürmern.
Larven sehen völlig anders aus als das ausgewachsene Tier und haben oft auch eine ganz andere Lebensweise. So leben zum Beispiel die Larven von Stechmücken oder Libellen im Wasser, während das ausgewachsene Insekt (Imago), an Land lebt.
Nicht immer muss das Larvenstadium nur eine kurze Übergangsphase sein; es kann durchaus den größten Teil des Lebens eines Tieres ausmachen. So lebt der Maikäfer zwei bis fünf Jahre als Larve (Engerling), als ausgewachsener Käfer nur wenige Wochen. Noch extremer sieht es bei den Eintagsfliegen aus. Nach der Umwandlung zum Imago leben manche Arten nur noch wenige Stunden. Des Weiteren gibt es Arten, bei denen schon die Larven geschlechtsreif werden und nie die Verwandlung durchführen (so genannte Neotenie), zum Beispiel der mexikanische Axolotl-Molch.
Bild:Zophobas morio larva - top (aka).jpg|Larve des Großen Schwarzkäfers (Zophobas morio)
Bild:Anthrenus verbasci - larva side (aka).jpg|Larve des Wollkrautblütenkäfer (Anthrenus verbasci)
Kategorie:Metamorphose
simple:Larva
Holometabola
Die Holometabolen Insekten (Holometabola, holos (ganz, vollständig)) sind eine Gruppe der Insekten und gehören innerhalb der Fluginsekten (Pterygota) zu den Neuflüglern (Neoptera). Als Holometabola Insekten werden alle Insekten zusammengefasst, die in ihrer Entwicklung eine vollständige Metamorphose von einer Larve über eine Puppe zum ausgewachsenen Insekt (Imago)durchmachen. Sie umfassen über drei Viertel aller bekannten Insekten.
Aufgrund der Komplexität des Merkmals "Holometabole Entwicklung" sind die Holometabolen Insekten als natürliche Gruppe (Monophylum) innerhalb der Insekten gut begründet. Die Hauptübereinstimmung ist die Komplettumwandlung des Insekts in der Puppe, die als Ruhestadium zwischen dem letzten Larvenstadium und dem erwachsenen Tier eingebaut ist. Die Puppe nimmt keine Nahrung auf und ist bei den ursprünglichen Arten immer bewegungslos.
Die Anlagen der Flügel und der Genitalanhänge, häufig auch die der Beine, befinden sich bei den Larven der Holometabolen Insekten in Bläschen unter der Körperwand, den so genannten Imaginalscheiben. Auch die Facettenaugen sind in solchen Imaginalscheiben angelegt und ersetzen die larvalen Punktaugen nach der Verpuppung.
Systematik der Holometabolen Insekten
Zu den Holometabolen Insekten gehören einige der bekanntesten und artenreichsten Taxa der Insekten. Eine Liste der hier enthaltenen Ordnungen folgt:
- Holometabola
- Ordnung Schlammfliegen (Megaloptera)
- Ordnung Kamelhalsfliegen (Raphidioptera)
- Ordnung Hafte, Netzflügler (Neuroptera)
- Ordnung Käfer (Coleoptera)
- Ordnung Fächerflügler (Strepsiptera)
- Ordnung Hautflügler (Hymenoptera)
- Ordnung Köcherfliegen (Trichoptera)
- Ordnung Schmetterlinge (Lepidoptera)
- Ordnung Schnabelfliegen (Mecoptera)
- Ordnung Flöhe (Siphonaptera)
- Ordnung Zweiflügler (Diptera)
Phylogenetisches System der Holometabolen Insekten
Das phylolgenetische System der holometabolen Insekten basiert aktuell beinah ausschließlich auf klassischen Merkmalen der Morphologie, Physiologie und der Entwicklung. Genetische Daten spielen eine untergeordnete Rolle, da sie für die meisten Gruppen bisher nicht vorliegen.
---- Holometabole Insekten (Holometabola)
|-- N.N.
| |-- Neuropterida
| | | ? - Schlammfliegen (Megaloptera)
| | | ? - Netzflügler (Neuroptera)
| | | ? – Kamelhalsfliegen (Raphidioptera)
| |
| |-- Coleopteroida
| |-- Käfer (Coleoptera)
| |-- Fächerflügler (Strepsiptera)
|
|-- N.N.
|-- Hautflügler (Hymenoptera)
|-- Mecopteroida
|-- Amphiesmenoptera
| |-- Schmetterlinge (Lepidoptera)
| |-- Köcherfliegen (Trichoptera)
|
|-- Antliophora
| ? - Zweiflügler (Diptera)
| ? - Schnabelfliegen (Mecoptera)
| ? - Flöhe (Siphonaptera)
Ein Fragezeichen ( ? ) bezeichnet eine aktuell diskutierte, aber noch umstrittene Position der Taxa.
Siehe auch
Der Raupen wunderbare Verwandlung und sonderbare Blumennahrung
Weblinks
- http://www.naturspektrum.de/text/text_holometabolie.php Infos (Gegenüberstellung Holometabolie ↔ Hemimetabolie)
Kategorie:Insekten
Billon:For the misspelled numerical amount, see billion.
Billon is an alloy of a precious metal (most commonly silver, but also gold) with a high base metal content (such as copper). It is used chiefly for making coins, medals, and token coins.
The word originates from the middle Latin billo, meaning "a coin containing mostly copper", or just "unit of payment".
Use of billon coins dates through Middle ages to ancient Greece. During 6th and 5th century BC, some cities on Lesbos island used coins made of 60% copper and 40% silver. During the Middle Ages, leaner mixtures were adopted, some with only 25% or even 20% of silver. [http://www.econlib.org/library/YPDBooks/Jevons/jvnMME11.html]
See also
- metal
- list of alloys
- antoninianus
Category:Copper alloys
Category:Numismatics
Category:Silver
gu Links jednorki bandyta Gry pozycjonowanie drugi
|
|
|
|