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Inner London

Inner London

Inner London ist ein für Verwaltungszwecke verwendeter Begriff für die zentralen Gebiete von Greater London. Er wird auch dazu verwendet, die sozial vernachlässigten Stadtbezirke (boroughs) rund um das unmittelbare Stadtzentrum von London zu bezeichnen. Inner London umfasst folgende Stadtbezirke: Camden, City of London, City of Westminster, Greenwich, Hackney, Hammersmith and Fulham, Islington, Kensington and Chelsea, Lambeth, Lewisham, Southwark, Tower Hamlets, Wandsworth. Diese Stadtbezirke bildeten von 1889 bis 1965, also bis zur Gründung des Verwaltungsgebietes Greater London, die alte County of London (Grafschaft London). Das nationale statistische Amt Großbritanniens verwendet diesen Begriff ebenfalls, hat allerdings die Grenzen etwas verschoben. Es zählt Haringey und Newham ebenfalls zu Inner London, nicht aber Greenwich. Auch Eurostat, die europäische Statistikbehörde, verwendet diese Einteilung. Im Allgemeinen haben Telefonnummern in Inner London die Form 020-7xxx-xxxx, während Nummern in Outer London die Form 020-8xxx-xxxx haben. Kategorie:London

Greater London

Das Verwaltungsgebiet Greater London umfasst die zentralen Städte City of London, City of Westminster sowie 31 weitere Stadtbezirke ("London boroughs"), also jenes Gebiet, das allgemein schlicht und einfach als London bekannt ist. Die Fläche beträgt 1579 km2, bei der Volkszählung 2001 wurden 7.172.036 Einwohner gezählt. Seit dem Jahre 2000 wird Greater London von der Greater London Authority verwaltet und wird vom direkt gewählten Mayor of London (Oberbürgermeister) Ken Livingstone regiert. Die London Assembly bildet die Legislative.

Geschichte

Greater London wurde 1965 gebildet, als die City of London, die County of London, die Grafschaft Middlesex sowie Teile der Grafschaften Essex, Kent, Surrey und Hertfordshire zusammengefügt wurden. Greater London umfasste somit alle überbauten Gebiete innerhalb des Grüngürtels. Greater London hatte zu Beginn eine zweistufige Form der Verwaltung. Auf der ersten Stufe standen die Greater London Council (GLC) und die Corporation of London (zuständig für die City of London), darunter die 32 Stadtbezirke. Die GLC wurde 1986 von Premierministerin Margaret Thatcher aufgehoben. Einige Funktionen wurden an die Corporation und die 32 Stadtbezirke übertragen, andere direkt an die Zentralregierung. Im Jahre 2000 schuf die Labour-Regierung unter Tony Blair im Rahmen einer Verwaltungsreform die Greater London Authority, bestehend aus der London Assembly und dem Amt des Mayor of London (Oberbürgermeister). Seither hat Greater London wieder eine einheitliche Verwaltung. Die Bürgermeisterwahlen 2000 und 2004 wurden beide von Ken Livingstone gewonnen, dem letzten Vorsitzenden der GLC.

Karte der London Boroughs

Einwohner in Klammern (Stand: UK Census, 2001) Siehe auch: Verwaltungsgliederung Englands Kategorie:England Kategorie:London London

London Borough of Camden

London Borough of Camden ist ein Stadtbezirk von London. Er liegt unmittelbar nördlich des Stadtzentrums und reicht bis zum Hampstead Heath. Bei der Gründung von Greater London im Jahr 1965 ersetzte er die Bezirke Hampstead, Holborn und St Pancras der ehemaligen County of London. Die Fläche von Camden beträgt 21,80 km², die Einwohnerzahl lag im Jahre 2002 bei 207.008. Die Bevölkerung setzt sich folgendermaßen zusammen: 73,2 % Weiße, 10,4 % Südasiaten (vor allem aus Bangladesch), 8,3 % Schwarze und 1,8 % Chinesen.

Stadtteile

Sehenswürdigkeiten


- British Library
- British Museum
- Camden Market
- Hampstead Heath
- die Bahnhöfe King's Cross, St Pancras und Euston
- der östliche Teil des Regent's Park
- Highgate Cemetery

Persönlichkeiten


- Frank Auerbach - Maler
- Dirk Bogarde - Schauspieler
- Christian John Storey Bonington - Bergsteiger
- Graham Coxon - Sänger und Gittarist (Ex-Blur)
- Thomas Dunhill - Komponist
- Karl Marx
- Rod Stewart - Popsänger
- Charles Tanqueray - Ginhersteller
- Samuel Taylor Coleridge - Dichter und Philosoph
- Sylvia Plath - Schriftstellerin
- Alain Whyte - Gitarrist

Weblinks


- [http://www.camden.gov.uk Camden Borough Council] (Bezirksverwaltung) Camden simple:London Borough of Camden

City of Westminster

Die City of Westminster ist ein Londoner Stadtbezirk, der den westlichen Teil des Stadtzentrums bildet. Er liegt westlich der historischen City of London und nördlich der Themse. Westminster besitzt schon seit Jahrhunderten das Stadtrecht und wurde 1965 bei der Gründung von Greater London durch die Stadtbezirke St Marylebone und Paddington ergänzt. In Westminster liegt der größte Teil des West End, wie auch der Sitz der britischen Regierung, mit dem Westminster Palace, Whitehall und den Royal Courts of Justice (Oberster Gerichtshof). In Westminster befinden sich auch die meisten Touristenattraktionen der Stadt. Der Bezirk ist auch das Zentrum des Nachtlebens. Der Bezirk ist 21,48 km² groß und hatte 2001 bei der Volkszählung 181.279 Einwohner und 2003 nach einer offiziellen Schätzung 222.018 Einwohner. Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 73,2 % Weißen, 8,9 % Südasiaten, 7,4 % Schwarzen und 2,2 % Chinesen. Der Anteil der Chinesen an der Gesamtbevölkerung ist nirgends höher als in Westminster. Allerdings sind diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen: In der Vergangenheit wurde die Einwohnerzahl von der Bezirksverwaltung absichtlich höher angegeben, um in den Genuss höherer Subventionen zu kommen. Sowohl die Labour Party als auch die Conservative Party waren darin involviert.

Sehenswürdigkeiten

Conservative Party Conservative Party
- Big Ben
- Buckingham Palace
- Cabinet War Rooms
- Covent Garden
- Horse Guards Parade
- Hyde Park
- Kensington Gardens
- Madame Tussaud's und Planetarium
- National Gallery
- National Portrait Gallery
- Parliament Square
- Regent's Park
- Royal Courts of Justice
- Royal Opera House
- St. James's Palace
- St James's Park
- Soho
- Speaker's Corner
- St. Margaret's Church
- Tate Gallery
- Westminster Abbey
- Westminster Cathedral

Weblinks


- [http://www.westminster.gov.uk Westminster Borough Council (Bezirksverwaltung)] Westminister simple:City of Westminster

London Borough of Hackney

London Borough of Hackney ist ein Stadtbezirk von London und liegt nordöstlich des Stadtzentrums. Bei der Gründung von Greater London im Jahr 1965 wurde er aus den Bezirken Hackney, Shoreditch und Stoke Newington der ehemaligen County of London gebildet. Hackney ist eines der ärmsten Stadtbezirke von London und das einzige der Inner Boroughs ohne U-Bahn-Anschluß. Durch die geplante Verlängerung der East London Line erhofft man sich jedoch eine Verbesserung der Situation. Die Fläche von Hackney beträgt 19,06 km², im Jahre 2002 lebten hier 210.213 Menschen. Die Bevölkerung besteht aus 59,4 % Weißen, 8,6 % Südasiaten, 24,7 % Schwarzen und 1,2 % Chinesen. Hann. Münden ist Partnerstadt

Stadtteile

Persönlichkeiten


- Nicko McBrain - Rockmusiker (Schlagzeuger bei Iron Maiden)
- John Berger - Schriftsteller
- Gary Brooker - Rockmusiker (Procul Harum)
- Edward Theodore Compton - Alpenmaler und Bergsteiger
- Edmond Halley - Astronom
- Harold Pinter - Theaterautor und Regisseur
- James Parkinson - Arzt und Paläontologe
- Mary Wollstonecraft - Schriftstellerin und Frauenrechtlerin

Weblinks


- [http://www.hackney.gov.uk Hackney Borough Council (Bezirksverwaltung)] Hackney simple:London Borough of Hackney

London Borough of Hammersmith and Fulham

London Borough of Hammersmith and Fulham ist ein Stadtbezirk von London und liegt westlich des Stadtzentrums. Bei der Gründung von Greater London im Jahr 1965 entstand er aus der Fusion der Bezirke Hammersmith und Fulham des ehemaligen County of London. Der Bezirk ist 16,40 km² groß und zählt 173.324 Einwohner 2002. Die Bevölkerung besteht aus 77.8 % Weißen, 4.4 % Südasiaten und 11.1 % Schwarzen. Entgegen der vorherrschenden Meinung liegt das Stamford-Bridge-Stadion des Chelsea FC nicht im namensgebenden Stadtteil, sondern in Fulham. Auch der FC Fulham spielt in der Premier League; dessen Stadion heißt Craven Cottage.

Stadtteile


- Fulham
- Hammersmith
- Old Oak Common
- Parsons Green
- Sands End
- Shepherd's Bush
- Walham Green
- White City

Städtepartnerschaften


- Berlin-Neukölln (Deutschland / seit dem 17. Juni 1955)

Persönlichkeiten


- Barbara Adams - Ägyptologin
- Roger Daltrey - Rockmusiker (The Who)
- Steve Jones - Rockgitarrist (Sex Pistols)
- Alan Rickman - Schauspieler
- Daniel Radcliffe - Schauspieler

Weblinks


- [http://www.lbhf.gov.uk Hammersmith and Fulham Borough Council (Bezirksverwaltung)] Hammersmith and Fulham

Royal Borough of Kensington and Chelsea

Der Royal Borough of Kensington und Chelsea ist ein Stadtbezirk von London und bildet den westlichen Rand der Innenstadt.

Geschichte

London Der Bezirk wurde 1965 bei der Gründung von Greater London aus den Bezirken Kensington und Chelsea der ehemaligen County of London gebildet. Der Zusatz "Royal Borough" (königliche Gemeinde) wurde verliehen, weil der Stadtteil Kensington einst königlicher Privatbesitz war und nicht als Lehen vergeben wurde. Der Bezirk ist die am dichtesten besiedelte Gebietskörperschaft in Großbritannien, auf einem Quadratkilometer leben hier durchschnittlich 13.608 Menschen.

Bevölkerung

Der Bezirk ist 12,13 km2 groß und hatte im Jahre 2002 165.069 Einwohner. Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 78.6 % Weißen, 4.9 % Südasiaten, 7.0 % Schwarzen und 1.6 % Chinesen.

Stadtteile


- Chelsea gilt allgemein als Zentrum der Londoner Kunstszene, wo sich viele berühmte Persönlichkeiten, besonders Künstler, niederlassen bzw. niedergelassen haben.
- Notting Hill gilt als eine der hippsten und trendigsten der ganzen Stadt mit schicken Einkaufsgeschäften und Restaurants.
- Kensington ... Weitere Stadteile sind: Stamford Bridge, das Fußballstadion des Chelsea F.C. liegt entgegen der vorherrschenden Meinung im benachbarten Stadtteil Fulham.

Sehenswürdigkeiten


- Hyde Park - einst ein königliches Jagdrevier
- Kensington Gardens
- das Museumsviertel South Kensington mit dem Natural History Museum, dem Science Museum und dem Victoria and Albert Museum
- Royal Albert Hall - Konzerthalle
- Sloane Street - luxuriöse Einkaufsmeile, die dort lebenden Menschen gelten als versnobt und werden Sloane Rangers genannt
- Imperial College - eine der renommiertesten Universitäten des Landes
- Royal College of Music
- Notting Hill - bekannt für den gleichnamigen Film und dem Notting Hill Carnival
- Antiquitätenmarkt in der Portobello Road

Weblinks


- [http://www2.rbkc.gov.uk Royal Borough of Kensington and Chelsea (Bezirksverwaltung)] Kensington and Chelsea

London Borough of Lewisham

London Borough of Lewisham ist ein Stadtbezirk von London und liegt südöstlich des Stadtzentrums. Er entstand bei der Gründung von Greater London im 1965 aus der Fusion der Bezirke Lewisham und Deptford der ehemaligen County of London. In Lewisham steht eine der größten Polizeistationen Europas. 1698 studierte der russische Zar Peter der Große Schiffbau in Deptford. Der Bezirk ist 35,15 km² groß und hat 253.816 Einwohner (2002). Die Bevölkerung setzt sich wie folgt zusammen: 65,9 % Weiße, 3,8 % Südasiaten, 23,4 % Schwarze und 1,4 % Chinesen.

Stadtteile

Persönlichkeiten


- Natasha Bedingfield - Sängerin
- Jude Law - Schauspieler
- Henry Williamson - Schriftsteller

Weblinks


- [http://www.lewisham.gov.uk Lewisham Borough Council (Bezirksverwaltung)] Lewisham

London Borough of Southwark

London Borough of Southwark [] ist ein Stadtbezirk von London, der unmittelbar südlich der City of London liegt. Der Bezirk wurde 1965 bei der Gründung von Greater London aus den Bezirken Bermondsey, Camberwell und Southwark der ehemaligen County of London gebildet. Langenhagen ist Partnerstadt. In Southwark ist der Anteil der Schwarzen an der Gesamtbevölkerung am höchsten (vor allem Einwanderer aus Jamaika und anderen Karibik-Staaten). Der Bezirk ist 28,85 km² groß und hat 251.307 Einwohner (2002).

Stadtteile

Sehenswürdigkeiten

2002, City Hall, London Bridge.]]
- Tower Bridge
- London Bridge und der gleichnamige Bahnhof
- Tate Modern
- HMS Belfast
- Imperial War Museum
- Southwark Cathedral
- Globe Theatre
- City Hall

Persönlichkeiten

In Southwark leben (bzw. lebten) viele berühmte Persönlichkeiten. Hier eine Auswahl:
- Charles Babbage - Mathematiker
- Enid Blyton - Kinderbuchautorin
- Jérôme Bonaparte - Neffe von Napoleon Bonaparte und König von Westfalen
- Robert Browning - Dichter und Dramatiker
- Marc Isambard Brunel und Isambard Kingdom Brunel - Pioniere des Eisenbahnbaus
- Michael Caine - Schauspieler
- Raymond Chandler - Schriftsteller
- Charlie Chaplin - Schauspieler
- Michael Faraday - Wissenschaftler
- Cecil Kimber - Mitbegründer von MG
- Alfred Marshall - Nationalökonom
- William Ewart Napier (Schachmeister)
- Florence Nightingale - Krankenschwester
- William Penn - Gründer von Pennsylvania
- William Shakespeare - der bekannteste englische Schriftsteller überhaupt

Weblinks


- [http://www.southwark.gov.uk Southwark Borough Council (Bezirksverwaltung)] Southwark simple:London Borough of Southwark

London Borough of Wandsworth

London Borough of Wandsworth ist ein Stadtbezirk von London und liegt im Südwesten der Stadt. Als 1965 das Verwaltungsgebiet Greater London gegründet wurde, teilte man den ehemaligen Stadtbezirk Wandsworth auf und verschob die Bezirksteile Clapham und Streatham nach Lambeth. Der verbleibende Teil von Wandsworth wurde dann mit dem Stadtbezirk Battersea zusammengelegt. Entgegen der vorherrschenden Meinung liegt das weltberühmte Tenniszentrum von Wimbledon nicht in Wimbledon selbst, sondern in Southfields, einem Viertel von Wandsworth. Clapham Junction, der größte Bahnhof Großbritanniens, liegt im Osten des Stadtbezirks. Das Wahrzeichen von Wandsworth ist die Battersea Power Station. Der Bezirk hat eine Fläche von 24,26 km² und hatte im Jahre 2002 269.290 Einwohner. Die Bevölkerung besteht aus 78.0 % Weißen, 6.9 % Südasiaten und 9.6 % Schwarzen.

Stadtteile

Persönlichkeiten


- Clement Attlee - Premierminister
- Thomas Cromwell - Staatsmann
- Edward Gibbon - Historiker
- Albert Hill - Leichtathlet
- Anthony Phillips - Gitarrist
- Algernon Swinburne - Dichter und Autor

Weblinks


- [http://www.wandsworth.gov.uk Wandsworth Borough Council (Bezirksverwaltung)] Wandsworth simple:London Borough of Wandsworth

1889

Ereignisse


- 1. Januar: Die elektrische Hinrichtung wird eingeführt. Im Staat New York tritt ein Gesetz in Kraft, das die Hinrichtung von zum Tode verurteilten Verbrechern durch Benutzung des elektrischen Stuhls vorsieht. Diese, zuvor an Tieren erprobte, gegenüber dem Erhängen als „menschlicher“ empfundene Todesart kommt am 6. August 1890 erstmals zum Einsatz
- 8. Januar: Herman Hollerith meldet das Patent für ein System zur Verarbeitung von Lochkarten an und begründet so die maschinelle Datenverarbeitung
- 11. Februar: Japan gibt sich eine neue Verfassung nach europäischem Muster
- 1. April: Der Berliner Zeitungsverleger Rudolf Mosse gründet die „Berliner Morgen-Zeitung
- 6. Mai: Die Weltausstellung in Paris, Frankreich wird eröffnet
- 24. Mai: Der Reichstag in Deutschland gibt seine Zustimmung zur Renten- und Invaliditätsversicherung
- 18. August: Erster Deutscher Philatelistentag in Mainz
- 15. November: Sturz der Monarchie und Ausrufung der Republik in Brasilien. König Pedro II. wird gestürzt
- 23. November: In San Francisco kommt erstmals ein umgebauter Edison-Phonograph als Musikautomat mit Münzeinwurf öffentlich zum Einsatz.
- In Paris, Frankreich wird der Eiffelturm zum hundertjährigen Jubiläum der Französischen Revolution erbaut
- In Worpswede wird die Künstlerkolonie gegründet
- Bertha von Suttner veröffentlicht „Die Waffen nieder!“
- South Dakota wird 40. Bundesstaat der USA
- König Umberto von Italien auf Staatsbesuch in Berlin
- Die Firth-of-Forth-Brücke wird in Queensferry, Schottland fertiggestellt
- Erstbesteigung des Kilimandscharo durch den Leipziger Geografen Hans Meyer (Afrikaforscher) (1858–1929)
- Die Elfenbeinküste (später Côte d'Ivoire) wird offiziell französisches Protektoratsgebiet
- Bergarbeiterstreik im Ruhrgebiet
- „Fräulein Julie“ von August Strindberg wird uraufgeführt

Katastrophen


- 31. Mai: Nach einem Dammbruch der South-Fork-Talsperre bei Johnstown (Pennsylvania) sterben mehr als 2.200 Menschen

Kultur


- 2. März: Uraufführung der Operette Capitain Fracassa von Rudolf Dellinger am Carl Schultze Theater in Hamburg
- 21. April: Uraufführung der Oper Edgar von Giacomo Puccini am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Esclarmonde von Jules Massenet an der Opéra-Comique in Paris
- Der deutsche Archäologe Friedrich von Duhn und der deutsche Bauforscher Louis Jacobi finden bei Ausgrabungen in Pompeji einen dorischen Tempel aus dem 6. Jahrhundert v. Chr..

Geboren


- 1. Januar: Götz Briefs, Katholischer Sozialethiker, Sozialphilosoph und Nationalökonom († 1974)
- 2. Januar: Tito Schipa, italienischer Tenor und Komponist († 1965)
- 7. Januar: Philippe Henriot, französischer Politiker († 1944)
- 10. Januar: Joseph Santley, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent († 1971)
- 15. Januar: Walter Serner, Essayist, Schriftsteller und Dadaist
- 17. Januar: Giuseppe Beltrami, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1973)
- 17. Januar: Ralph Howard Fowler, britischer Physiker († 1944)
- 19. Januar: Sophie Taeuber-Arp, Künstlerin, Malerin und Bildhauerin († 1943)
- 20. Januar: Lois Welzenbacher, österreichischer Architekt († 1955)
- 21. Januar: Edith Mary Tolkien, Ehefrau von J. R. R. Tolkien († 1971)
- 21. Januar: Hermann Glöckner, deutscher Maler († 1987)
- 22. Januar: Guido Kisch, Jurist und Rechtshistoriker († 1985)
- 22. Januar: Henri Pélissier, französischer Radrennfahrer († 1935)
- 22. Januar: Hermann Troppenz, deutscher Politiker und MdB († 1964)
- 22. Januar: Willi Baumeister, deutscher Maler († 1955)
- 23. Januar: Rikard Long, färöischer Dichter und Literaturkritiker († 1977)
- 26. Januar: Rudolf Mauersberger, deutscher Komponist und Kreuzkantor († 1971)
- 29. Januar: Leadbelly, US-amerikanischer Blues-Sänger († 1949)
- 1. Februar: Karl Gaul, deutscher Politiker († 1972)
- 3. Februar: Carl Theodor Dreyer, dänischer Filmregisseur († 1968)
- 7. Februar: Harry Nyquist, US-amerikanischer Physiker († 1976)
- 8. Februar: Siegfried Kracauer, Journalist, Publizist, Soziologe und Filmhistoriker († 1966)
- 12. Februar: Anton Hoppe, deutscher Politiker († 1968)
- 16. Februar: Pawel Jefimowitsch Dybenko, russischer Revolutionär und Marineoffizier († 1938)
- 18. Februar: Aloysius Muench, US-amerikanischer Kurienkardinal und erster Nuntius der BRD († 1962)
- 18. Februar: Gerhard Marcks, Bildhauer († 1981)
- 19. Februar: Ernest Marsden, englischer Physiker
- 22. Februar: Olave Baden-Powell, Mitbegründerin der Pfadfinderinnenbewegung († 1977)
- 23. Februar: Victor Fleming, Regisseur († 1949)
- 24. Februar: Kuni Tremel-Eggert, († 1957)
- 25. Februar: Albin Stenroos, Marathonläufer und Olympiasieger
- 29. Februar: Kobuk, Schriftsteller († 1951)
- 4. März: Hans Dirscherl, deutscher Politiker († 1962)
- 7. März: Heinrich Studer, Schweizer Verleger († 1961)
- 14. März: Firmin Lambot, belgischer Radrennfahrer († 1964)
- 21. März: W. S. Van Dyke, US-amerikanischer Filmregisseur († 1943)
- 23. März: Yukichi Chuganji, galt eine Zeitlang als ältester Mann der Welt († 2003)
- 24. März: Albert Hill, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 24. März: Joseph Massolle, Ingenieur († 1957)
- 26. März: Václav Kaprál, tschechischer Komponist († 1947)
- 27. März: Yakup Kadri Karaosmanoglu, türkischer Romanschiftsteller († 1974)
- 31. März: Adolf Jäger, deutscher Fußballspieler († 1944)
- 31. März: Muriel Hazel Wright, US-amerikanische Historikerin († 1975)
- 5. April: Mestre Pastinha, brasilianischer Sportler († 1981)
- 7. April: Gabriela Mistral, chilenische Dichterin und Diplomatin († 1957)
- 7. April: Peter August Böckstiegel, Maler († 1951)
- 8. April - Adrian Boult, englischer Dirigent († 1983)
- 8. April: Blanche Stuart Scott, die erste US-Amerikanerin, die ein Flugzeug flog
- 14. April: Arnold J. Toynbee, britischer Kulturtheoretiker († 1975)
- 14. April: Efim Bogoljubow, ukrainisch-deutscher Schachgroßmeister († 1952)
- 14. April: Karl Schworm, Autor und Heimatdichter († 1956)
- 16. April: Charlie Chaplin, britischer Regisseur, Schauspieler und Komiker († 1977)
- 17. April: Joseph Georg Oberkofler, österreichischer Jurist, Erzähler und Lyriker († 1962)
- 19. April: Otto Georg Thierack, Präsident des Volksgerichtshofs, Reichsminister der Justiz († 1946)
- 20. April: Adolf Hitler, deutscher Reichskanzler und Diktator († 1945)
- 20. April: Tonny Kessler, niederländischer Fußballspieler († 1960)
- 21. April: Paul Karrer, Schweizer Chemiker († 1971)
- 22. April: Ludwig Renn, deutscher Schriftsteller († 1979)
- 22. April: Richard Glücks, Leiter der Inspektion der Konzentrationslager († 1945)
- 23. April: Karel Willem Frederick Marie Doorman,niederländischer Konteradmiral
- 24. April: Johanna Kirchner, deutsche Widerstandskämpferin († 1944)
- 24. April: Stafford Richard Cripps, britischer Politiker und Diplomat († 1952)
- 26. April: Ludwig Wittgenstein, österreichischer Philosoph († 1951)
- 28. April: António de Oliveira Salazar, Ministerpräsident von Portugal († 1970)
- 29. April: Jan van der Sluis, niederländischer Fußballspieler († 1952)
- 3. Mai: Gottfried Fuchs, deutscher Fußballspieler († 1972)
- 4. Mai: Francis Joseph Spellman, Erzbischof des Erzbistums New York und Kardinal († 1967)
- 18. Mai: Jakob Levy Moreno, Begründer des Psychodramas († 1974)
- 18. Mai: Thomas Midgley, US-amerikanischer Ingenieur († 1944)
- 23. Mai: Hermann Gieseler, Gewerkschaftsfunktionär († 1948)
- 25. Mai: Igor Iwanowitsch Sikorski, ukrainisch-amerikanischer Luftfahrtpionier († 1972)
- 28. Mai: Richard Réti, berühmter Schachspieler († 1929)
- 1. Juni: Sigrid Onegin, deutscher Opern- und Konzertsängerin († 1943)
- 19. Juni: Enrico Celio, Schweizer Politiker und Bundespräsident († 1980)
- 19. Juni: Wera Ignatjewna Muchina, russische Bildhauerin († 1953)
- 23. Juni: Anna Andrejewna Achmatowa, russische Dichterin und Schriftstellerin († 1966)
- 24. Juni: Leopold Reitz, deutscher Schriftsteller († 1972)
- 1. Juli: Hans Peter von Heydebreck, deutscher Reichstagsabgeordneter und Nationalsozialist († 1934)
- 2. Juli: Erik Jan Hanussen, Hellseher († 1933)
- 5. Juli: Jean Cocteau, französischer Schriftsteller, Regisseur, Choreograph, Maler († 1963)
- 10. Juli: Noble Sissle, afro-amerikanischer Sänger und Liedtext-Lyriker
- 13. Juli: Adam Scharrer, deutscher Schriftsteller († 1948)
- 17. Juli: Erle Stanley Gardner, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1970)
- 20. Juli: Erich Pommer, deutscher Filmproduzent († 1966)
- 20. Juli: John Reith, Generaldirektor der BBC († 1905)
- 29. Juli: Ernst Reuter, deutscher Politiker († 1953)
- 30. Juli: Frans Masereel, belgischer Maler und Graphiker
- 30. Juli: Wladimir Kosmitsch Sworykin, russischer Ingenieur, Physiker und Erfinder († 1982)
- 31. Juli: Erwin von Beckerath, deutscher Ökonom und Widerstandskämpfer († 1964)
- 1. August: Walther Gerlach, deutscher Physiker († 1979)
- 5. August: Lotte Neumann, deutsche Schauspielerin († 1977)
- 9. August: Anton Fränznick, katholischer Priester († 1944)
- 10. August: Cecil Armstrong Gibbs, englischer Komponist († 1960)
- 14. August: Walter Freitag, deutscher Politiker († 1958)
- 19. August: Arthur Waley, britischer Sinologe († 1966)
- 20. August: Wilhelm August Flitner, deutscher Philosoph und Pädagoge, († 1990]])
- 21. August: Hermann-Bernhard Ramcke, deutscher General († 1968)
- 31. August: Anna Ebert, deutsche Lokalpolitikerin († 1947)
- 3. September: Friedrich Gottlob Nagelmann, fiktiver deutscher Verfassungsjurist
- 7. September: Albert Plesman, niederländischer Luftfahrtpionier († 1953)
- 14. September: Johannes Degener, deutscher Politiker († 1959)
- 16. September: Ludwig Tügel, deutscher Schriftsteller († 1972)
- 16. September: Mercédès Jellinek, Tochter des österreichisch-ungarischen Diplomaten Emil Jellinek († 1929)
- 20. September: Charles Reidpath, US-amerikanischer Stadtbaumeister, Leichtathlet und Olympiasieger († 1975)
- 24. September: Eberhard von Mackensen, deutscher General († 1969)
- 26. September: Martin Heidegger, deutscher Philosoph († 1976)
- 28. September: Hans Behrendt, deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler († 1942)
- 3. Oktober: Carl von Ossietzky, deutscher Schriftsteller und Herausgeber († 1938)
- 6. Oktober: Maria Dabrowska, polnische Schriftstellerin († 1965)
- 7. Oktober: Heinrich Eduard Jacob, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1967)
- 10. Oktober: Henricus Antonius van Meegeren, niederländischer Maler und Kunstfälscher († 1947)
- 11. Oktober: Charles F. Wennerstrum, US-amerikanischer Richter bei den Nürnberger Prozessen († 1986)
- 12. Oktober: Heinrich Lersch, deutscher Arbeiterdichter († 1936)
- 14. Oktober: Max Hoelz, deutscher Politiker († 1933)
- 16. Oktober: Reinhold Maier, Ministerpräsident von Baden-Württemberg († 1971)
- 17. Oktober: Nestor Machno, Anführer einer anarchistischen Volksbewegung in der Ukraine († 1905)
- 25. Oktober: Peter Etzenbach, deutscher Politiker († 1976)
- 27. Oktober: Rudolf Leonhard, deutscher Schriftsteller und Kommunist; († 1953)
- 1. November: Hannah Höch, Collagekünstlerin des Dadaismus († 1978)
- 1. November: Philip John Noel-Baker, britischer Politiker und Nobelpreisträger († 1982)
- 3. November: Heinrich Campendonk, deutscher Maler und Grafiker († 1957)
- 6. November: Gabriel Hanot, französischer Fußballspieler und Journalist
- 7. November: Wilhelm Friedle, Betriebsdirektor der Daimler-Benz AG
- 9. November: Umberto Malchiodi, Erzbischof und Bischof emeritus von Piacenza († 1974)
- 10. November: Boris Nikolajewitsch Jurjew, sowjetischer Hubschrauberkonstrukteur und -pionier († 1957)
- 10. November: Claude Rains, englischer Schauspieler († 1967)
- 14. November: Jawaharlal Nehru, indischer Jurist und Regierungschef († 1964)
- 14. November: Taha Hussein, arabischer Schriftsteller († 1973)
- 15. November: Emanuel II. (Portugal), letzter König von Portugal († 1932)
- 16. November: George Simon Kaufman, US-amerikanischer Autor († 1961)
- 18. November: Hannes Meyer, Schweizer Architekt und Urbanist († 1954)
- 19. November: Wassili Konstantinowitsch Blücher, General der Roten Armee und Marschall der Sowjetunion († 1938)
- 20. November: Edwin Hubble, US-amerikanischer Astronom († 1953)
- 20. November: Otto Koehler, deutscher Zoologe und Ethologe († 1974)
- 22. November: Erwin Stresemann, deutscher Ornithologe († 1972)
- 23. November: Jakob Altmaier, deutscher Politiker und MdB († 1963)
- 23. November: Klement Gottwald, tschechoslowakischer Politiker, Staatspräsident
- 24. November: Johannes Heckel, deutscher Kirchenrechtler († 1963)
- 25. November: Fritz Cockerell, Pionier des Automobilbaues († 1965)
- 26. November: Heinrich Mitteis, deutscher Rechtshistoriker († 1952)
- 30. November: Edgar Douglas Adrian, britischer Anatom und Physiologe († 1977)
- 9. Dezember: Hannes Kolehmainen, finnischer Langstreckenläufer († 1966)
- 9. Dezember: Johan Petteri Kolehmainen, finnischer Langstreckenläufer († 1966)
- 12. Dezember: Otto Scheff, österreichischer Freistil-Schwimmer († 1956)
- 21. Dezember: Sewall Wright, US-amerikanischer Biologe, Genetiker († 1988)
- 23. Dezember: Emil Brunner, Schweizer reformierter Theologe († 1966)
- 25. Dezember: Hermann Conrad, deutscher Heimatforscher († 1959)
- 30. Dezember: Georg von der Vring, deutscher Schriftsteller († 1968)
- 31. Dezember: Adolf Grimme, deutscher Politiker († 1963)
- 31. Dezember: Marcel Pilet-Golaz, Schweizer Politiker († 1958)
- Oktober: José Maza, chilenischer Politiker (†1964)

Gestorben


- 1. Januar: Johann Kravogl, Büchsenmacher und Mechaniker (
- 1823)
- 5. Januar: Frank Hommeel, österreichischer Diktator (
- 1810)
- 15. Januar: Melchior Josef Martin Knüsel, Schweizer Politiker (
- 1813)
- 23. Januar: Alexandre Cabanel, französischer Maler (
- 1823)
- 30. Januar: Maria von Vetsera, österreichische Adlige (
- 1871)
- 30. Januar: Rudolf von Österreich, Erzherzog und Thronfolger von Österreich-Ungarn (
- 1858)
- 31. Januar: Joseph Gungl, ungarischer Komponist (
- 1810)
- 3. Februar: Belle Starr, Räuberbraut (
- 1848)
- 4. Februar: Carl Leverkus, erfolgreicher Chemieunternehmer (
- 1804)
- 14. Februar: Ernst Heinrich Carl von Dechen, Mineraloge und Geologe, Professor für Bergbaukunde (
- 1834)
- 26. Februar: Carl Davidoff, russischer Komponist, Dirigent, Cellist und Musikpädagoge (
- 1838)
- 8. März: Anton Romako, österreichischer Maler (
- 1832)
- 8. März: John Ericsson, schwedischer Ingenieur (
- 1803)
- 9. März: Paolo Ferrari, italienischer Lustspieldichter (
- 1822)
- 11. März: Benjamin Franklin Baker, US-amerikanischer Komponist (
- 1811)
- 12. März: Johannes IV. (Äthiopien), Kaiser von Äthiopien (
- 1831)
- 16. März: Ernst Wilhelm Leberecht Tempel, Astronom und Lithograf (
- 1821)
- 26. März: Wilhelm von Breithaupt, deutscher Offizier (
- 1809)
- 27. März: John Bright, britischer Politiker (
- 1811)
- 4. April: Gisela von Arnim, deutsche Schriftstellerin (
- 1827)
- 9. April: Michel Eugène Chevreul, französischer Chemiker (
- 1786)
- 15. April: Damian de Veuster, Mitglied der Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä (
- 1840)
- 29. April: Josef Werndl, österreichischer Waffenproduzent (
- 1831)
- 1. Mai: Heinrich Adolph Meyer, deutscher Meeresforscher und Fabrikant (
- 1822)
- 10. Mai: Michail Jewgrafowitsch Saltykow-Schtschedrin, russischer Schriftsteller und Satiriker (
- 1826)
- 17. Mai: Marie Friederike Franziska Hedwig von Preußen, Königin von Bayern (
- 1825)
- 8. Juni: Gerard Manley Hopkins, britischer Lyriker und Jesuit (
- 1844)
- 15. Juni: Mihai Eminescu, rumänischer Dichter (
- 1850)
- 28. Juni: Maria Mitchell, US-amerikanische Astronomin und Frauenrechtlerin (
- 1818)
- 1. Juli: José Joaquín Pérez Mascayano, chilenischer Politiker (
- 1801)
- 13. Juli: Robert Hamerling, österreichischer Schriftsteller (
- 1830)
- 14. Juli: P. G. Berg, schwedischer Verleger (
- 1805)
- 18. Juli: Domingo Santa María González, chilenischer Politiker und Präsident (
- 1824)
- 31. Juli: Hugo von Ritgen, deutscher Architekt (
- 1811)
- 5. August: Fanny Lewald, deutsche Schriftstellerin (
- 1811)
- 10. August: Jan Jonker Afrikaner, Afrikaner-Häuptling (
- 1820)
- 15. August: Theodor Christlieb, evangelischer Theologe (
- 1833)
- 23. September: Wilkie Collins, britischer Schriftsteller und Verfasser der ersten Mystery Thriller (
- 1824)
- 23. September: William Wilkie Collins, britischer Autor (
- 1824)
- 24. September: Daniel Harvey Hill, General der Konföderierten Staaten von Amerika (
- 1821)
- 6. Oktober: Jules Dupré, französischen Landschaftsmaler (
- 1812)
- 10. Oktober: Adolf von Henselt, deutscher Komponist und Klaviervirtuose (
- 1814)
- 11. Oktober: James Prescott Joule, britischer Physiker (
- 1818)
- 19. Oktober: Ludwig I. (Portugal), König von Portugal (
- 1838)
- 28. Oktober: Gustav Rümelin, deutscher Pädagoge, Statistiker und Politiker (
- 1815)
- 28. November: Richard von Volkmann, deutscher Chirurg und Schriftsteller (
- 1830)
- 6. Dezember: Jefferson Davis, US-amerikanischer Politiker der Südstaaten (
- 1808)
- 7. Dezember - Antoni Kątski, polnischer Komponist und Pianist (
- 1817)
- 10. Dezember: Ludwig Anzengruber, österreichischer Dichter, Erzähler und Dramatiker (
- 1839)
- 12. Dezember: Robert Browning, britischer Dichter (
- 1812)
- 12. Dezember: Viktor Jakowlewitsch Bunjakowski, russischer Mathematiker (
- 1804)
- 14. Dezember: Cölestin Joseph Ganglbauer, Erzbischof von Wien (
- 1817)
- 27. Dezember: Eduard Bendemann, deutscher Maler (
- 1811)
- 27. Dezember: Ernst Christian Friedrich Schering, Gründer der späteren Schering AG

Staatsoberhäupter

Afrika


- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (1889–1909)

Amerika


- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (18841911)

Asien


- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (18671912)

Europa


- Deutsches Kaiserreich: Wilhelm II., Deutscher Kaiser (18881918)
- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (1861–1889)
- Schweiz: Bernhard Hammer, Bundespräsident der Schweiz, (1889) ko:1889년 th:พ.ศ. 2432

Greater London

Das Verwaltungsgebiet Greater London umfasst die zentralen Städte City of London, City of Westminster sowie 31 weitere Stadtbezirke ("London boroughs"), also jenes Gebiet, das allgemein schlicht und einfach als London bekannt ist. Die Fläche beträgt 1579 km2, bei der Volkszählung 2001 wurden 7.172.036 Einwohner gezählt. Seit dem Jahre 2000 wird Greater London von der Greater London Authority verwaltet und wird vom direkt gewählten Mayor of London (Oberbürgermeister) Ken Livingstone regiert. Die London Assembly bildet die Legislative.

Geschichte

Greater London wurde 1965 gebildet, als die City of London, die County of London, die Grafschaft Middlesex sowie Teile der Grafschaften Essex, Kent, Surrey und Hertfordshire zusammengefügt wurden. Greater London umfasste somit alle überbauten Gebiete innerhalb des Grüngürtels. Greater London hatte zu Beginn eine zweistufige Form der Verwaltung. Auf der ersten Stufe standen die Greater London Council (GLC) und die Corporation of London (zuständig für die City of London), darunter die 32 Stadtbezirke. Die GLC wurde 1986 von Premierministerin Margaret Thatcher aufgehoben. Einige Funktionen wurden an die Corporation und die 32 Stadtbezirke übertragen, andere direkt an die Zentralregierung. Im Jahre 2000 schuf die Labour-Regierung unter Tony Blair im Rahmen einer Verwaltungsreform die Greater London Authority, bestehend aus der London Assembly und dem Amt des Mayor of London (Oberbürgermeister). Seither hat Greater London wieder eine einheitliche Verwaltung. Die Bürgermeisterwahlen 2000 und 2004 wurden beide von Ken Livingstone gewonnen, dem letzten Vorsitzenden der GLC.

Karte der London Boroughs

Einwohner in Klammern (Stand: UK Census, 2001) Siehe auch: Verwaltungsgliederung Englands Kategorie:England Kategorie:London London

County of London

Die County of London war von 1889 bis 1965 eine Verwaltungseinheit, die die zentralen Londoner Stadtbezirke sowie die unmittelbaren Vorstädte umfasste. Die Stadtverwaltung nannte sich London County Council (kurz LCC). Die LCC folgte auf die skandalumwitterte Vorgängerin, die Metropolitan Board of Works (MBW). Diese bestand seit 1855, hatte nur ernannte Vertreter und war mehr oder weniger eine übergeordnete Planungsbehörde für die ansonsten völlig eigenständigen Gemeinden und Städte. Entscheide wurden nur im Geheimen gefällt; die Mitglieder waren oft Interessenvertreter von großen Baufirmen, was ideale Bedingungen für Korruption schuf. Im Gegensatz zu den Vertretern des MBW wurden die Vertreter der LCC vom Volk gewählt, und zwar alle drei Jahre. In der City of London besaßen sie aus historischen Gründen allerdings keinerlei Befugnisse. Das Gebiet der County of London umfasste diejenigen Stadtbezirke, die heute als Inner London bezeichnet werden. 1899 wurde das von der LCC kontrollierte Gebiet in 28 Stadtbezirke (boroughs) unterteilt. Die LCC war zunächst im Gebäude der MBW untergebracht. 1909 wurde die County Hall gebaut, das erste eigentliche Rathaus für Groß-London. Sie liegt gegenüber dem Palace of Westminster, auf der anderen Seite der Themse. Bis 1933 wurde das Gebäude ständig erweitert. Im Jahre 1965 wurde das Verwaltungsgebiet Greater London gebildet. Die County of London wurde mit Middlesex sowie Teilen der Grafschaften Essex, Kent, Surrey und Hertfordshire verschmolzen. Der Greater London Council (GLC) löste den LCC ab.

Vorsitzende des London County Council

Die County of London besaß keinen Bürgermeister im eigentlichen Sinne. Doch mit der Zeit übernahmen die Vorsitzenden des LCC immer mehr Aufgaben und deren Amt hatte de facto immer mehr Ähnlichkeit mit dem eines Bürgermeisters.
- 1889 - 1890 Sir Thomas Farrer
- 1890 - 1892 James Stuart
- 1892 - 1898 Charles Harrison
- 1898 - 1907 Thomas McKinnon Wood
- 1907 - 1908 Richard Robinson
- 1908 - 1910 William Wellesley Peel
- 1910 - 1915 Cyril Jackson
- 1915 - 1917 R. C. Norman
- 1917 - 1925 Sir George Hume
- 1925 - 1933 Sir William Ray
- 1933 - 1940 Herbert Morrison
- 1940 - 1947 Lord Latham
- 1947 - 1965 Sir Isaac Hayward

Stadtteile

Kategorie:London London

London Borough of Haringey

London Borough of Haringey ist ein Stadtbezirk von London und liegt im Norden der Stadt. Bei der Gründung von Greater London im Jahr 1965 entstand er aus den Distrikten Hornsey, Wood Green und Tottenham der Grafschaft Middlesex. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist der Alexandra Palace. Der Bezirk ist 29,59 km² groß und hat 225 124 Einwohner (2002). Die Bevölkerung setzt sich wie folgt zusammen: 65,6 % Weiße, 6,7 % Südasiaten, 20,0 % Schwarze und 1,1 % Chinesen. Im Fußballstadion an der White Hart Lane spielt der Premier League-Verein Tottenham Hotspur F.C.. Partnerstadt ist Koblenz.

Stadtteile

Persönlichkeiten


- Ray Davies - Rockmusiker (The Kinks)
- John Lydon - Punkrocker (Sex Pistols)
- Gary Green - Rockmusiker (Gentle Giant)
- Sonique - Sängerin und DJ
- Jack Hawkins - Schauspieler (Die Brücke am Kwai, Ben Hur)

Weblinks


- [http://www.haringey.gov.uk Haringey Borough Council (Bezirksverwaltung)] Haringey

London Borough of Newham

London Borough of Newham ist ein Stadtbezirk von London im Nordosten der Stadt. Er entstand 1965 bei der Gründung von Greater London aus den ehemaligen kreisfreien Städten East Ham und West Ham. Dazu kamen die Teile von Barking westlich des Flusses Roding und von Woolwich nördlich der Themse. Partnerstadt ist Kaiserslautern. Der Bezirk ist 36,22 km2 groß und hatte im Jahre 2002 254.041 Einwohner. Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 39,4 Prozent Weißen, 32,5 Prozent Südasiaten und 21,6 Prozent Schwarzen. Newham ist derjenige Bezirk, wo die Weißen (also primär die einheimischen Engländer) den kleinsten Anteil an der Bevölkerung stellen, er ist gleichzeitig aber auch der ethnisch vielfältigste. Den südlichen Teil von Newham bilden die Docklands, das ehemalige Hafengebiet, welches die größte Stadtentwicklungszone Londons ist. Dort liegt auch Londons neuester Flughafen, der London City Airport. Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt ist Stratford im Westen des Bezirks, wo in wenigen Jahren die Eurostar-Züge nach Brüssel und Paris halten werden. Dort werden auch die meisten Sportanlagen für die Olympischen Sommerspiele 2012 errichtet, einschließlich des Olympiastadions. Im Fußballstadion Boleyn Ground spielt der Premier League-Verein West Ham United.

Stadtteile

Persönlichkeiten


- Lennox Lewis - Boxer

Weblinks


- [http://www.newham.gov.uk Newham Borough Council (Bezirksverwaltung)] Newham nb:Newham

Eurostat

Das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, kurz Eurostat, ist das statistische Amt der Europäischen Union mit Sitz in Luxemburg. Es stellt Statistiken für die Länder der EU zusammen, die von den statistischen Ämtern der Mitgliedsländer (in Deutschland: Statistisches Bundesamt, in Österreich: Statistik Austria) erhoben und zur Verfügung gestellt werden. Eine wichtige Rolle spielt Eurostat bei der Harmonisierung von statistischen Definitionen und Berechnungsmethoden. Dadurch stellt es z.B. sicher, dass die EU-Konvergenzkriterien in den einzelnen Ländern nach einer vergleichbaren Methodik ermittelt werden. Eurostat erstellt auch regionale Daten für die Länder der EU. Dabei verwendet es NUTS für die Einteilung von Verwaltungseinheiten in Klassen.

Weblinks


- [http://www.europa.eu.int/comm/eurostat/ Offizielle Website von Eurostat] Kategorie: Empirische Wirtschaftsforschung Eurostat

Statistik

Als eine Statistik bezeichnet man: # namengebend (v. lat.: status = Staat, Zustand; mit griechischer Endung) die (vergleichende) Staatsbeschreibung (eingeführt wurde der Begriff vom Göttinger Kameralisten Gottfried Achenwall um 1749); # die heute als amtliche Statistik fortlebt; # die aber auch unabhängig von der Namensgebung schon seit über 5000 Jahren als Bevölkerungsstatistik und Wirtschaftsstatistik existiert; # davon verallgemeinernd quantitative Erhebungen aller Art, wie zum Beispiel für Markt- und Meinungsforschung (siehe Quantitative Methoden ); # deren Ergebnisse, deren Darstellung u.a. die deskriptive Statistik besorgt; # die mathematische Statistik; # gewisse Zufallsvariablen, z.B. eine »Teststatistik«; # gewisse Modelle der statistischen Physik: Boltzmann-Statistik, Maxwell-Boltzmann-Verteilung, Fermi-Dirac-Statistik, Bose-Einstein-Statistik

Übersicht und Einteilung

Die Statistik ist die Zusammenfassung bestimmter Methoden um Massenerscheinungen zu quantifizieren und interpretieren. Die Statistik wird in die folgenden drei Teilbereiche eingeteilt: ;deskriptive Statistik (beschreibende Statistik, empirische Statistik):mit der vorliegende Daten in geeigneter Weise beschrieben und zusammengefasst werden. Mit ihren Methoden verdichtet man quantitative Daten zu Tabellen, graphischen Darstellungen und Kennzahlen. Bei einigen Institutionen, z. B. bei der amtlichen Statistik, ist die Erstellung solcher Statistiken die Hauptaufgabe. ;induktive Statistik (schließende Statistik, mathematische Statistik):In der induktiven Statistik leitet man aus den Daten einer Stichprobe Eigenschaften einer Grundgesamtheit ab. Die Wahrscheinlichkeitstheorie liefert die Grundlagen für die erforderlichen Schätz- und Testverfahren. ;explorative Statistik (hypothesen-generierende Statistik, Data Mining): Methodisch eine Zwischenform der beiden vorgenannten Teilbereiche, bekommt als Anwendungsform jedoch zunehmend eine eigenständige Bedeutung. Mittels deskriptiver Verfahren und induktiver Test-Methoden werden mögliche Zusammenhänge (oder Unterschiede) zwischen Daten in vorhandenen Datenbeständen systematisch gesucht und zugleich in ihrer Stärke und Ergebnissicherheit zu bewerten versucht. Die so gefundenen Ergebnisse können als Hypothesen verstanden werden, die erst dann als statistisch abgesichert betrachtet werden können, nachdem sie von darauf aufbauenden, induktiven Testverfahren mit entsprechenden (prospektiven) Versuchsplanungen bestätigt wurden. Induktive Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie werden unter dem Oberbegriff Stochastik zusammengefasst.

Schritte der Statistik

Die Schaffung und Datenanalyse empirischer Daten besteht im Idealfall aus folgenden Schritten: # Versuchsplanung / Erhebungsvorbereitung (Erhebungskonzept, Fragebogenentwicklung, Stichprobenziehung), # Datengewinnung / Erhebung (von Stichproben) / Nutzung von Betriebsdaten / Erhebung von Bestands- u. Ereignismassen, # Datenaufbereitung (Datenprüfungen, Typisierungen / Merkmalszusammenfassungen), # Auswertung (Tabellierung, Modellierung, Hoch- und Fehlerrechnung, Wahrscheinlichkeit, Fehler 1. und 2. Art, Schätzen und Testen) sowie # Ergebnispräsentation (Tabellen, Grafiken, Ergebnisinterpretation, Veröffentlichungen, CD-ROMs, Statistische Datenbanken). Während sich die univariate Statistik mit der Beschreibung der Verteilung eines Untersuchungsmerkmals beschäftigt, wird in der multivariaten Statistik die gemeinsame Verteilung von mehreren Untersuchungsmerkmalen betrachtet.

Schulen und Denkrichtungen

Es wird in Lehrbüchern oft der Eindruck vermittelt es gäbe nur die eine, sich ständig weiterentwickelnde Statistik. Im Gegensatz dazu kann man verschiedene Denkschulen ausmachen, die ein Problem durchaus unterschiedlich analysieren, bewerten und numerisch berechnen:
- Kausalbeziehungen: Ronald Fisher
- Gedächtnisleistungen, ROC-Kurven: Jerzy Neyman und Karl Pearson
- Urteile aufgrund unsicherer Annahmen: Karl Pearson
- Induktion und Änderung der Meinung: Thomas Bayes

Software

Die moderne Statistik ist, unterstützt durch leistungsfähige Computer, in der Lage, mit teilweise rechenintensiven Methoden sehr große Datenmengen zu analysieren. Ganze Teilbereiche der Statistik haben ihren Einzug in die Datenanalyse neuer Software zu verdanken, zu nennen ist hier die Bayessche Statistik und deren Implementation in Markov Chain Monte Carlo Verfahren, üblicherweise abgekürzt durch MCMC-Verfahren. Im folgenden sind einige gebräuchliche statistische Softwarepakete aufgelistet:
- SAS
- S-Plus basierend auf der S Programmiersprache
- Statistiklabor
- R (GNU R) ist eine Open Source Variante der S Programmiersprache ([http://www.r-project.org/ Im Netz: The R project for statistical computing])
- SPSS
- Almo (umfangreiches deutschsprachiges Statistiksystem)
- [http://www.statsoft.de/ Statistica]
- Dataplot: frei, plattformunabhängig
- Stata
- MiniTab
- [http://www.rosuda.org/Mondrian/ Mondrian] (Software zur explorativen statistischen Datenanalyse ([http://en.wikipedia.org/wiki/Exploratory_data_analysis EDA]))
- BUGS (Bayesian inference Using Gibbs Sampling) eine Open Source Software zur Analyse von komplexen statistischen Modellen mit Hilfe von MCMC-Verfahren
- [http://www.q-das.de/ qs-STAT]: Statistiksoftware für Industrielle Daten,- und [http://de.wikipedia.org/wiki/Prozessanalyse Prozessanalyse]
- XploRe
- [http://www.unesco.org/idams WinIDAMS]: kostenfrei zur Verfügung gestellt von der UNESCO.

Zitate


- „Die Statistik ist so etwas wie die Physik der Mathematik“ (Urheber unbekannt)
- „Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.“ Von der Nazipropaganda im Zweiten Weltkrieg erfunden und Winston Churchill zugeschrieben.
- „There are three kinds of lies: Lies, Damned Lies and Statistics.“ (Benjamin Disraeli, häufig fälschlicherweise Mark Twain zugeschrieben, der dieses Disraeli-Zitat in seiner Autobiografie bringt.) Deutsche Übersetzung: „Es gibt drei Arten der Lüge: Lüge, verdammte Lüge und Statistiken.“
- „Statistics are like bikinis. What they reveal is suggestive, but what they conceal is vital“. (Aaron Levenstein) Deutsche Übersetzung: „Statistik ist wie ein Bikini: Sie enthüllt eine Menge, aber das Wesentliche bleibt doch verborgen.“
- „Kann man mit der Statistik auch die Statistik beweisen?“ (Urheber unbekannt)
- „Statistik ist für mich das Informationsmittel der Mündigen. Wer mit ihr umgehen kann, kann weniger leicht manipuliert werden. Der Satz "Mit Statistik kann man alles beweisen" gilt nur für die Bequemen, die keine Lust haben, genau hinzusehen.“ Elisabeth Noelle-Neumann
- „Manche benutzen die Statistik, wie der Betrunkene die Straßenlaterne: zum Festhalten, nicht zur Erleuchtung!“ (Urheber unbekannt)
- „Eine neue Statistik belegt, dass 73% aller Statistiken rein erfunden sind“ (J.J.A. Weber)

Literatur


- Bleymüller, Gehlert, Gülicher: Statistik für Wirtschaftswissenschaftler. Verlag Franz Vahlen München 2004. ISBN 3-8006-3115-6
- Volker Oppitz/Volker Nollau: Taschenbuch Wirtschaftlichkeitsrechnung, Carl Hanser Verlag 2003, 400 S., ISBN 3-446-22463-7
- Newbold, Carlson, Thorne: Statistics for Business and Economics, New Jersey 2003
- Dietrich, Schulze: "Statistische Verfahren zur Maschinen- und Prozessqualifikation", 4. Auflage, Carl Hanser Verlag, München 2003. ISBN 3-446-22077-1
- Fahrmeir, Künstler, Pigeot, Tutz: Statistik. Der Weg zur Datenanalyse. Springer Verlag Berlin 2002. ISBN 3-540-44000-3
- Hartung, Elpelt, Klösener: Statistik: Lehr- und Handbuch der angewandten Statistik. R.Oldenbourg Verlag München 2002. ISBN 3-486-25905-9
Empfehlenswert für Praktiker.
- Lambacher-Schweizer: Stochastik Leistungskurs, Für die Sekundarstufe II. LS Mathematik. Hrsg. v. August Schmid u. Wilhelm Schweizer. KLETT. Nachdr. 1999. ISBN 3-12-739370-9
Didaktisch gut gemacht, viele Aufgaben mit Lösungen in einem separaten Lösungsband.
- Levine, Berenson, Stephan: Statistics for Managers, New Jersey 1999
- Freedman, Pisani, Purves: Statistics 1998 (Third Edition) ISBN 0-393-97121-x
- Volker Oppitz: Gabler Lexikon Wirtschaftlichkeitsberechnung, Gabler-Verlag 1995, 629 S., ISBN 3-409-19951-9
- Lindgren, Bernard W.: Statistical Theory, New York 1993
- Dolic, Dubravko: Statistik mit R, Oldenbourg 2004, ISBN 3-486-27537-2
- Walter Krämer: So lügt man mit Statistik, 7. überarb. Auflage, Campus Verlag, Frankfurt/New York 1997. ISBN 3-593-35689-9
- Rönz, Strohe: Lexikon Statistik, Gabler-Verlag 1994, ISBN 3-409-19952-7

Siehe auch


- Zufall, Kausalität, Korrelation, Durchschnitt, Median, Standardabweichung, Mittelwert, Wahrscheinlichkeit und Statistik, Varianz, Statistische Signifikanz, Fragebogen, Absolute Häufigkeit, Faktorenanalyse, Power, Parameter, Volkszählung, Altersverteilung, Clusteranalyse
- These, Deduktion, Induktion (Logik), Abduktion, Fehlschluss, Nullhypothese, Rhetorik, Dialektik, Fehler 1. und 2. Art, Prozentrang, Umweltstatistikgesetz
- Bundesamt für Statistik(Schweiz)
- Statistisches Bundesamt und Statistische Landesämter(Deutschland)

Weblinks


- http://www.emilea.de/index.html Multimediale, internetbasierte und interaktive Lehr- und Lernumgebung EMILe@-stat
- http://www.statsoft.com/textbook/stathome.html guter Überblick der wichtigsten statistischen Verfahren (Englisch)
- http://www.statistik.tuwien.ac.at/public/dutt/vorles/inf_bak/node1.html Zusammenhängender Text über die Grundlagen
- http://socr.stat.ucla.edu/ Statistics Online Computational Resources (SOCR) - Sammlung statistischer Methoden zur Online Datenanalyse u.v.m. (engl.)
- http://www.statistik-portal.de/ Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Deutschland
- http://www.statistik.admin.ch/ Bundesamt für Statistik der Schweiz
- http://www.statistik.at Statistik Austria, Österreich
- http://www.rosuda.org/Software/ Software zur interaktiven statistischen Datenanalyse
- http://www.klein-singen.de/statistik/ Die Kunst mit Statistik zu lügen: Mit zahlreichen Beispielen aus Politik, Gesellschaft, Medizin und Wissenschaft wird das Verständnis des Lesers geschärft, zukünftig skeptischer Zahlenspielereien von (falschen) Experten zu begegnen. Kategorie:Statistik Kategorie:Empirische Wirtschaftsforschung ja:統計学 ms:Statistik simple:Statistics th:สถิติศาสตร์

Kategorie:London

Kategorie:Großbritannien ko:분류:런던

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