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| Innovationskultur |
InnovationskulturDie Innovationskultur zeichnet sich dadurch aus, dass anstelle des Kapitals der Mensch wieder in den Mittelpunkt rückt. Um kreatives Potenzial zu fördern, ist es sinnvoll, den Mitarbeitern nicht ein starres Konzept von Zeit und Raum anzulegen.
In sozialen Organisationen galt bisher: Die Leistung einer Organisation steigt mit Anzahl sowie dem Ausbildungsstand des Personal und potenziert sich mit der Güte der Ausstattung, die zur Verfügung steht. Heute weiß man, dass diese Annahmen nur bedingt ihre Richtigkeit haben.
Es muss darüber nachgedacht werden, welche Leistung soll erbracht werden und welche Räume und welches Personal ist dafür nötig.
Innovationsmanager sind motiviert die Qualität in einer Organisation den Marktverhältnissen anpassen. Selbstzufriedenes Personal könnte dieses Verhalten jedoch als stur und die dahinterstehenden Personen als Sonderlinge und Störer auffassen.
Doch kreative Köpfe, welche in rascher Folge neue Ideen aufgreifen und durchsetzen, weisen einen Weg aus der Misere zwischen steigenden Qualitätsanforderungen und schwindenden Finanzmitteln.
Weiterführende Links:
- [http://www.freeinnovationgroup.com/wiki/index.php/Spezial:de Non Profit Gruppe zum Meinungsaustausch über Innovationen]
Kategorie: Soziologie
KapitalKapital ist ein Begriff, der in den Wirtschaftswissenschaften, der Soziologie, aber auch in der Umgangssprache unterschiedlich verwendet wird.
Kapital in der Volkswirtschaftslehre
In der Volkswirtschaftslehre ist "Kapital" einer der drei Produktionsfaktoren, neben "Arbeit" und "Boden".
Man unterscheidet folgende "Kapitale" einer Volkswirtschaft:
- Realkapital (Kapitalstock)
- Humankapital
- Natürliche Ressourcen
- Technologisches Wissen
Kapital ist ein Besitzverhältnis. Es besitzt - wie andere Wirtschaftsgüter - die Eigenschaft der Knappheit. Aus der Eigenschaft der Knappheit entsteht der Kapitalzins. Der Kapitalzins ist die Nutzungsgebühr des Kapitals. Die Knappheit des Kapitals kann natürlichen Ursprungs sein oder künstlich erzeugt worden sein. Das Kapital wird nur gegen eine Nutzungsgebühr, den Kapitalzins weitergegeben. Der Nicht-Kapitalbesitzer muss Arbeit gegen den Kapitalzins tauschen. Ist dieses Tauschverhältnis gestört, entstehen Wirtschaftskrisen.
Der Kapitalbesitzer kann die Nutzung seines Kapitals auch verweigern. Er kann eine zu hohe Nutzungsgebühr verlangen oder die Nutzung völlig verweigern.
Da Kapital betriebswirtschaftlich (siehe unten ) Vermögen ist, kann es am Markt auf der Angebotsseite in wenigen Händen oder in einer einzigen Hand konzentriert sein ("Kapitalkonzentration"), tritt dann also als Oligopol oder sogar Monopol auf. Diese günstige Position kann als ein zusätzliches "Kapital" aufgefasst werden.
In der VGR wird in der Regel vom Vermögen, weniger von Kapital gesprochen (z. B. Reinvermögen, Anlagevermögen, aber auch Kapitalstock, Brutto- und Nettogeldvermögen). Sucht man gesamtwirtschaftliche Daten über "Kapital", muss man also in der VGR nach Daten über "Vermögen" suchen.
Bei Marx ist Kapital ein Betrag von Geld G, der investiert wird, um mehr Geld G’ zurückzubekommen. Die Kapitalformel nach Marx ist:
G - W - W' - G'
Geld G wird in Waren W investiert, denen in einem Produktionsprozess Wert zugesetzt wird, so dass diese Waren mit mehr Wert W’ gegen mehr Geld G’ verkauft werden können.
Für den Profit p gilt: p = G' - G
und für die Profitrate p' gilt:
In der Kapitalismusanalyse von Karl Marx wird Kapital auch als "geronnene Arbeit" bezeichnet, wenn man darauf abhebt, dass Kapital der Wert der Produktionsmittel wie Gebäude, Maschinen, Materialien usw. ist. Der Wert dieser Produktionsmittel bestimmt sich wie der Wert aller Waren gemäß der Arbeitswertlehre nach der zu ihrer Herstellung notwendigen Arbeitszeit. Insofern kann man von "geronnener", "toter" usw. Arbeit sprechen, die in diesen Produktionsmitteln drin steckt.
"Lohnarbeit schafft Kapital, d.h. es schafft Eigentum, welches die Lohnarbeit ausbeutet und nur unter dieser Bedingung vermehren kann, dass es neue Lohnarbeit erzeugt, um sie von neuem auszubeuten".Marx' Hauptwerk Das Kapital ist wohl das berühmteste zur politischen Ökonomie.
Kapital ist ein gemeinschaftliches Produkt und wird privat angeeignet im Kapitalismus. Die Lohnarbeit ist die Grundlage von Kapital. Die Lohnarbeit schafft Mehrwert, dieser teilt sich auf in individuelle Konsumtionsfonds der Kapitalisten und in einen sog. Akkumulationsfonds. Kapital ist also beides: "Ein Teil des Mehrwerts wird vom Kapitalisten als Revenue verzehrt, ein anderer Teil als Kapital angewandt oder akkumuliert." (Kapital Bd. I 7. Absch. Akkumulationsprozeß des Kapital) Obwohl das Kapital von den Menschen gemacht ist, das Produkt menschlicher Arbeit ist, scheint es doch gegenüber den Menschen eigene Kräfte zu haben, ähnlich wie ein Fetisch gegenüber den Menschen, die an ihn glauben, besondere Kräfte aufweist. Marx spricht deshalb vom Kapitalfetisch neben dem Geld- und Warenfetisch.
Im einzelnen unterscheidet Marx noch
- konstantes Kapital von variablem Kapital und
- fixes Kapital von zirkulierendem Kapital
sowie verschiedene Zusammensetzungen des Kapitals:
- technische Zusammensetzung des Kapitals.
- Wertzusammensetzung des Kapitals
- Von letzterer ist die organische Zusammensetzung des Kapitals, von Marx in Das Kapital auch kurzweg nur Zusmmensetzung des Kapitals genannt, ein besonderer Fall.
Eine weitere Unterscheidung verschiedener Arten von Kapital:
- Industriekapital (Profit des Industriekapitals)
- Handelskapital (Profit des Handelskapitals)
- Geldkapital, zinstragendes Kapital (Zinsen als Teil des Mehrwerts)
Wichtige Tendenzen des Kapitals sind bei Marx die
- Zentralisation sowie die
- Konzentration
Kapital in der Betriebswirtschaftslehre
Im engeren betriebswirtschaftlichen Sinne ist "Kapital" eine werthaltige Sache, die zur Vergrößerung ihres eigenen Wertes eingesetzt wird (Geld kauft Arbeit und Produktionsmittel, um das Produkt mit Gewinn zu verkaufen; oder es wird als Kredit vergeben um ein ebensolches Geschäft in Gang zu setzen). In der Bilanz wird es dem entsprechend auf der Haben-Seite verbucht.
Kapital kann man demnach unterteilen in:
- Geldkapital (Bargeld oder Buchgeld)
- Sachkapital auch Güter genannt (beispielsweise Maschinen, Äpfel, Telefone)
- Anrecht auf Kapital (beispielsweise Forderungen, Schuldtitel, Kredite, Aktien, Derivate)
Humankapital nimmt eine Sonderstellung ein. Aus wirtschaftlicher Sicht ist Humankapital:
- theoretisch nichtvermehrbares Sachkapital (denn die Vermehrung von Menschen gehorcht kaum wirtschaftlichen Bedürfnissen)
- praktisch vermehrbares Sachkapital (Die Anzahl der Menschen ist derzeit viel größer als der wirtschaftliche Bedarf danach. Der Wert des Humankapitals wird oft erst durch Bildung erzeugt und ist demnach mit der Stärke der Bildung vermehrbar.)
Sozialkapital stellt in neueren wirtschaftstheoretischen Betrachtungen eine Weiterentwicklung des Humankapitalkonzepts dar, da es die informellen und institutionalisierten Beziehungen zwischen den Akteuren als Träger von Kapital betrachtet.
Vom Kapital zu unterscheiden ist das Grundeigentum, also die Verfügung über Grund und Boden sowie dort abbaubare Rohstoffe: Hier vergrößert sich kein Wert, sondern der Bedarf nach Geschäfts-/ Fabrikstandorten, Ackerland, Wohnraum, Bergbau, usw. wird ausgenutzt um einen Zins für die Benutzung zu erheben.
Der Fakt, dass man einiges Kapital unter Anrecht auf Kapital klassifizieren kann, ist sehr gefährlich.
Ist nämlich Kapital = Anrecht auf Kapital, dann kann dieses wiederum Anrecht auf Anrecht auf Kapital und das wiederum Anrecht auf Anrecht auf Anrecht auf Kapital usw. sein, so dass diese "Anrechtskette" in sich selbst enden kann.
In diesem Fall ist der Wert dieses Kapitals aber nicht länger von äußeren Faktoren abhängig, sondern nur noch vom Gutdünken der bewertenden Marktteilnehmer.
Ein weiterer Kapitalbegriff im engeren ökonomischen Sinne ist der buchhalterische Kapitalbegriff, der die besondere rechnerische Erfassung des Kapitals erfasst. Die statische Bilanzauffassung interpretiert die Bilanz als eine Kapitalbilanz. Die Passivseite zeigt das Eigen- und Fremdkapital (Mittelherkunft), während die Aktivseite die Vermögensteile, in denen das Kapital angelegt ist und die die Deckung für das Kapital darstellen, aufzeigt (Mittelverwendung).
Kapitalbegriff in der Soziologie
In der mehrdimensionalen Kultursoziologie von Pierre Bourdieu greifen diese Zuschreibungen im ökonomischen Sinne nur unzureichend. Denn hier ist Kapital eine Ressource von objektiven und subjektiven Strukturen und gleichzeitig ein grundlegendes Ordnungsprinzip der sozialen Welt sowie in diesem Rahmen ein Mittel zur Charakterisierung individueller Macht. In der wissenschaftlichen Literatur wird der Begriff auch als Metapher für soziale Macht von Gruppen bzw. Personen gebraucht.
Die Aufteilung der Gesellschaft in Klassen wird entlang der Verfügung über verschiedene Kapitalsorten definiert. Bourdieu unterscheidet: ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital und symbolisches Kapital. Symbolisches Kapital ist am ehesten mit dem früher immanenten Begriff Prestige zu vergleichen. Verkürzt handelt es sich hier um die Widerspiegelung aller anderen Kapitalformen in einem distinktiven Lebensstil. Das symbolische Kapital erhält seinen Wert durch die Anerkennung des Kapitals (seiner verschiedenen Formen) im sozialen Feld.
Kulturelles und soziales Kapital können durch Aufwendung von ökonomischen Kapital erworben werden, womit dem ökonomischen Kapital eine primäre Funktion zugewiesen wird. Aber je nach der Positionierung einer Person beziehungsweise Klasse im spezifischen sozialen Feld beziehungsweise sozialen Raum ist auch die Bedeutung der jeweiligen Kapitalform verschieden. Beispielsweise nimmt im universitären Feld das kulturelle Kapital einen zentralen Stellenwert ein.
Weitere Wortbedeutungen
Die Vorstellung von "Kapital" ist alt und stammt aus der Entstehung der Viehzucht in der Neusteinzeit (im Neolithikum). Das Wort selbst ist lateinischen Ursprungs (caput für "Kopf"), so heute noch: Diese Schafsherde hat rund hundert Köpfe.
Im übrigen wird "Kapital" (als Eigenschaftswort "kapital") umgangssprachlich oft als Metapher benutzt, so etwa
- In der Jägersprache hat ein kapitaler Hirsch ein mächtiges Geweih.
- Das war ein kapitaler Fehler.
- Ihr Kapital ist ihre Unverdrossenheit
- Mit der Globalisierung geht den Unternehmen ihr bestes Kapital verloren: die Loyalität ihrer Manager und Belegschaften.
Siehe auch
- Karl Marx, Das Kapital, Kapitalismus
- Naturkapital, Finanzkapital
- Sozialkapital, Soziales Kapital
- Lokalkapital
- Kapitalkontroverse
- Pierre Bourdieu
- Humankapital
Literatur
- Heinz-J. Bontrup: Arbeit, Kapital und Staat. - Plädoyer für eine demokratische Wirtschaft. PapyRossa-Verlag Köln. Dritte Auflage 2005. ISBN 3-89438-326-7
- Heinz-J. Bontrup: Volkswirtschaftslehre. Grundlagen der Mikro- und Makroökonomie, Oldenbourg Verlag. Zweite Auflage, München, Wien 2004. ISBN 3-486-57576-7
- Heinz-J. Bontrup: Lohn und Gewinn. Oldenbourg Verlag. München, Wien 2000. ISBN 3-486-25164-3
Kategorie:Wirtschaft Kategorie:Soziologie Kategorie:Marxismus
ja:資本
OrganisationOrganisation (von griech. organon = Werkzeug) lässt sich am treffendsten mit "Bewerkstelligung" übersetzen und meint: Planung und Durchführung eines Vorhabens.
Sowohl im allgemeinen Sprachgebrauch als auch in der Wissenschaft (Soziologie, Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre) wird der Begriff sehr vielfältig verwendet, wobei je nach Betrachtungsebene unterschiedliche Aspekte betont werden.
Organisationsbegriffe
Üblicherweise wird der Begriff Organisation streng vom Begriff Institution getrennt. Dies gelingt jedoch nicht immer.
In Bezug auf Institutionen gibt es drei wesentliche Betrachtungsweisen:
- institutionell: ein Gebilde ist eine Organisation (Organisation als konkretes Sozialgebilde)
- instrumental: ein Gebilde hat eine Organisation ("Organisiertheit")
- prozessual: ein Gebilde wird organisiert (Organisation als Tätigkeit)
So gesehen ergibt diese letztere Sichtweise folgende Reihenfolge der Betrachtung:
#den Prozess der Organisation, das "Organisieren" (speziell in der Medizin das selbständige Umwandeln abgestorbenen Körpergewebes in gesundes Gewebe) und
#das Ergebnis, z.B. die Körperschaft, die gesellschaftliche Organisation.
Organisation in der Soziologie
In der Soziologie wird unter "Organisation" ein für bestimmte Zwecke eingerichtetes soziales Gebilde mit einem formell vorgegebenen Ziel, mit formell geregelter Mitgliedschaft, einer Verfassung (institutionellen Regeln, siehe auch Institution) und einem Erzwingungsstab zur Durchführung verstanden.
Die Organisationssoziologie untersucht Organisationen in erster Linie aus institutioneller Sicht. Organisation ist dann eine dauerhafte Anordnung von Elementen, deren Tun durch Regeln so festgelegt ist, dass eine Aufgabenlösung in einer zusammenarbeitenden, koordinierten Weise stattfinden kann. Doch werden auch entstehende Organisationen erforscht.
Organisation wird definiert durch die Festlegung
# ihrer Elemente, die Teil der Organisation sind (wer alles gehört dazu?),
# ihrer Kommunikationsstruktur (welches Element steht mit welchem anderen Element in welcher Weise im Austausch?),
# ihrer Autonomie (bei Max Weber, genauer: Autokephalie) (welche Veränderungen nimmt sie selbst oder ein Element von ihr autonom vor?) und
# ihrer Handlungsregeln gegenüber äußeren Ereignissen (woraufhin wird sie als "kollektiver Akteur" tätig?).
Der Grad der Organisiertheit ist demnach der Grad der Festlegung der Elemente in bezug auf die Verbindung mit anderen Elementen und ihrer Arbeitsweise.
Durch die koordinierte Zusammenarbeit der Elemente kann die Organisation Aufgaben lösen, die über die Möglichkeiten der Elemente ('als Einzelwesen') hinausgehen. Der Preis dafür ist die Einschränkung der Freiheitsgrade der einzelnen Elemente. Vorteile von Organisation sind Verstärkung (mehr von Demselben), Ergänzung (Kombination von Verschiedenem), Ausdehnung (Koordination im Raum). Nachteile können sein: Trägheit (durch Koordination), Verlust von Interaktion (insbesondere in der Selbstbestimmheit und Wahrnehmung der Elemente).
Organisation in der Betriebswirtschaftslehre
Die BWL interessiert sich hauptsächlich für Organisation in instrumenteller Sicht. Für ein Unternehmen ist Organisation ein Mittel zum Erreichen des Unternehmensziels.
In diesem Sinne kann man die Organisationen dann nach zwei grundsätzlich verschiedenen Zielsystemen unterscheiden:
• Organisationen, deren Ziel darin besteht, Leistungen zu erbringen und/oder Produkte zu fertigen (Produktionsbetriebe und Dienstleistungsunternehmen) oder bestimmte Außenwirkungen zu erzielen (z.B. Verwaltungsbehörden, Polizei, Parteien, Interessenverbände, Gewerkschaften, usw.).
• Organisationen, deren Zielerreichung auf die Veränderung von Personen gerichtet ist (z.B. Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Beratungsstellen, Gefängnisse usw.). Dieser Zieltyp wird meist Non-Profit-Organisation genannt.
In Bezug auf die Binnenstruktur unterscheidet man zwei Begriffe:
- Aufbauorganisation ("Struktur"): Die hierarchischen Strukturen eines Unternehmens. (Wer hat welche Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse?)
- Ablauforganisation (früher: "Katallaktik"): Die Prozesse der Leistungserstellung im Unternehmen ("In welcher Abfolge wird wie etwas gemacht?")
Siehe auch: Organisation (Wirtschaft)
Organisation in der Politikwissenschaft
Eine eigene politologische Organisationslehre ist - trotz der Erforschung von z. B. Parteien - noch nicht durchgesetzt. Doch eröffnen sich mit dem 21. Jahrhundert durch die wachsende Bedeutung der NGO (nichtstaatlichen Organisationen) neue Forschungsfelder. Sie reichen - beispielsweise - vom Roten Kreuz bis zu Al-Qaida.
Organisation im Qualitätsmanagement
Im Zusammenhang mit Qualitätsmanagementsystemen ist eine Organisation definiert als eine „Gruppe von Personen und Einrichtungen mit einem Gefüge von Verantwortungen, Befugnissen und Beziehungen“. Dies kann beispielsweise ein(e) Gesellschaft, Körperschaft, Firma, Unternehmen, Institution, gemeinnützige Organisation, Einzelunternehmer, Verband oder Teile bzw. Mischformen solcher Einrichtungen sein.
Organisation ist aber nicht nur ein statisches Gefüge, sondern definiert auch Vorgehensweisen, Handlungsanweisungen, Eskalationsprozesse, Umgang mit Normverstößen usw.. Diese Bedeutung wird mit dem Wort „Prozessorganisation“ klarer bezeichnet.
Organisationstheorien
Wichtige Organisationstheorien sind:
Neo-Institutionalismus
Garbage Can Modell,
Taylorismus,
Human Relations Ansatz,
Property Rights Ansatz,
Transaktionskostentheorie,
Evolutionstheoretischer Ansatz,
Situativer Ansatz,
Bürokratietheorie,
Systemtheorie und
Principal Agent Theorie
Literatur
- Martin Abraham/Günter Büschges: Einführung in die Organisationssoziologie 3.Auflage. Wiesbaden 2004: VS Verlag
- Mayo Elton (1945) Probleme industrieller Arbeitsbedingungen. Frankfurt a.M., 1945--85.180.132.47 19:57, 6. Sep 2005 (CEST)Gianenrico Landi
- Weber, Max, Die legale Herrschaft mit bureaukratischem Verwaltungsstab. In: der., Wirtschaft und Gesellschaft, Tübingen 1980
- Wieland Jäger/Uwe Schimank (Hrsg.): Organisationsgesellschaft Wiesbaden 2005: VS Verlag
Siehe auch
- Organ - Institution - Körperschaft - Lernende Organisation - Liste von Organisationen - Managementprozess - Nichtstaatliche Organisation - Partei - Prozess - Staat - Struktur - Verein - Einliniensystem - Mehrliniensystem - Organisationsdiagramm
Weblinks
- [http://www.gfuero.org Gesellschaft für Organisation]
- [http://www.bpm-guide.de BPM-Guide.de - umfangreiches Informationsportal zu Themen rund um das Geschäftsprozess- und Workflow-Management]
Kategorie:Planung und Organisation
Kategorie:Soziologie
Kategorie:SoziologieKategorie:Sozialwissenschaft
Kategorie:!Hauptkategorie
Kategorie:Thema
ja:Category:社会
th:Category:สังคมวิทยา
William A. PattersonWilliam A. "Pat" Patterson (October 1899 — 1980) was the president of United Airlines from 1934 until 1966.
Patterson was born on a sugar plantation on Oahu, Hawaii. When Patterson was 13, his widowed mother moved to San Francisco, California, while he remained at Honolulu Military Academy. Not liking the academy, he decided to leave. He persuaded a captain to allow him to work on his ship in exchange for passage to San Francisco.
Instead of finishing high school in San Francisco, Patterson became an office worker at Wells Fargo bank, though he later attended night school. He became a teller and later a loan officer, where he became familiar with financial structures, particularly of the burgeoning airline industry. He left Wells Fargo in 1929 and moved to Seattle, Washington to be the assistant to the president of Boeing Airplane Company and Boeing Air Transport. Boeing Air Transport was one of four airlines that merged in 1931 to form United. That same year, Patterson moved to Chicago to become United's general manager.
Two years later, Patterson was promoted to vice president of United, and in 1934 he became the company's president. In 1963, when Patterson became United's CEO and chairman of the board, the airline had more than 30,000 employees.
Patterson is credited with starting the profession of flight attendant — he gave his approval to hire eight nurses to work as flight attendants on a three-month trial basis. On May 15, 1930, United became the first airline to use flight attendants — a practice that has since been adopted by every major airline. Patterson's daughter, Patti, briefly worked for American Airlines as a flight attendant. Patterson and C.R. Smith, the CEO of American, shared a friendly rivalry.
See also
[http://www.anbhf.org/laureates/patterson.html American National Business Hall of Fame's bio of Patterson]
Patterson, William A.
Patterson, William A.
Patterson, William A.
Patterson, William A.
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Francesco Jerace
Francesco Jerace (Polistena (RC), 26 luglio 1854 – Napoli, 1937)
Pittore e scultore calabrese, fratello di Gaetano, pittore, e Vincenzo, pittore e scultore. Fu zio dello scultore Fortunato Longo. Suo padre era un disegnatore e costruttore d
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Harry M. Markowitz
Harry Max Markowitz (Chicago 24 agosto 1927) è un economista statunitense. I suoi interessi, durante la gioventù e l'adolescenza, non riguardavano l'economia ma bensì il baseball e il football. Inoltre egli suonava il violino nell'orchestra della scuola ed amava leggere sia stri
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