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Inter Mailand

Inter Mailand

Inter Mailand (offiziell Internazionale Football Club), kurz Inter, ist einer der traditionsreichsten und erfolgreichsten Fußballvereine Italiens. Der Verein trägt seine Heimspiele im Mailänder Giuseppe-Meazza-Stadion – dem berühmten, 85.700 Zuschauer fassenden San Siro – aus. Inter teilt sich das Stadion mit dem Lokalrivalen und legendären Derby-Gegner AC Mailand. Die Clubfarben sind Gold, Schwarz und Blau. Der Spitzname des Vereins ist "nerazzurri" (die Schwarz-Blauen). Derzeit wird die Mannschaft von Roberto Mancini trainiert. Inter Mailand ist der Drittplatzierte der Serie A in der Saison 2004/2005. Damit spielen sie in der CL-Qualifikation.

Aktueller Kader

Torhüter


- 01 - CL Francesco Toldo
- 12 - Francesco Toldo Soares de Espinola Julio Cesar
- 22 - Soares de Espinola Julio Cesar Paolo Orlandoni

Abwehr


- 02 - Paolo Orlandoni Ivan Ramiro Cordoba
- 03 - Ivan Ramiro Cordoba Nicolas Andres Burdisso
- 04 - Nicolas Andres Burdisso Javier Zanetti
- 11 - Javier Zanetti Sinisa Mihajlovic
- 13 - Sinisa Mihajlovic Ferreira José Ze Maria
- 16 - Ferreira José Ze Maria Giuseppe Favalli
- 23 - Giuseppe Favalli Marco Materazzi
- 25 - Marco Materazzi Wálter Samuel
- 33 - Wálter Samuel Piere Nlend Wome
- 49 - Piere Nlend Wome Marco Andreolli

Mittelfeld


- 06 - Marco Andreolli Cristiano Zanetti
- 07 - Cristiano Zanetti Luis Figo
- 08 - Luis Figo David Marcelo Cortes Pizarro
- 14 - David Marcelo Cortes Pizarro Juan Sebastian Veron
- 21 - Juan Sebastian Veron Santiago Hernán Solari
- 19 - Santiago Hernán Solari Esteban Matias Cambiasso
- 05 - Esteban Matias Cambiasso Dejan Stankovic
- 18 - Dejan Stankovic Christian Alberto Perez Kily Gonzalez
- 47 - Christian Alberto Perez Kily Gonzalez Dino Marino

Stürmer


- 09 - Dino Marino Julio Ricardo Cruz
- 10 - Julio Ricardo Cruz Adriano Leite Ribeiro
- 20 - Adriano Leite Ribeiro Alvaro Recoba
- 30 - Alvaro Recoba Obafemi Akinwunmi Martins
- 50 - Obafemi Akinwunmi Martins Matteo Momente

Trainer


- - Matteo Momente Roberto Mancini

Geschichte

Das früher erfolgsverwöhnte Internazionale Milano litt im letzten Jahrzehnt unter der Tatsache, dass sich der Verein meist im Schatten des Stadtrivalen und Berlusconi-Vereins AC Milan befand. Als eine in Europa nicht wegzudenkende Größe gewannen die Nerazzurri, die Schwarz-Blauen, in den 90er Jahren drei UEFA-Pokale. Inter konnte aber nicht mehr an die große Zeit Mitte der 60er Jahre unter Helenio Herrera anschließen. Die letzte Meisterschaft wurde 1989 gewonnen – mit drei Deutschen in der Mannschaft. Der damalige Präsident Massimo Moratti – sein Vater hatte nach dem Krieg mit dem Verein großen Erfolg – schaffte es selbst mit Spielern wie Ronaldo und mit zahlreichen hochkarätigen Trainern nicht, die Meisterschaft zu holen. Am frustrierendsten war wohl das Aus im Halbfinale der Championsleaguesaison 2002-2003. Ein „Auswärtstor“ (Hin- und Rückspiel fanden im selben Stadion statt) sorgte dafür, dass der verhasste Stadtrivale Milan, gegen Inter das Endspiel um die Champions League erreichte. Dennoch sorgt der Name Inter bei den Gegnern noch für Angst und Schrecken. Inter Mailand wurde am 9. März 1908 von mehreren verärgerten kosmopolitischen Mitgliedern des "Milan Cricket and Football Club" (heutiger AC Milan) im Mailänder Restaurant "Orlogio", nahe der "Piazza del Duomo", gegründet. Die hitzige, fast 5-stündige Gründungs-Sitzung, welcher Italienische und Schweizer "Rebellen" beiwohnten, endete um 23.30 mit den Unterschriften. Der "Football Club Internazionale Milano", wie sich der Verein offiziell nannte, wurde vom nationalistischen Vorgänger-Verein, wo nur Italiener spielen durften, nach einem Streit abgespaltet. Der Name "Internazionale" wurde gewählt, weil der Club von vornherein für Spieler aller Nationalitäten offen sein sollte. So war z.B. der erste Mannschaftskapitän ein Schweizer. Die Vereinsfarben waren von Beginn an das heute so bekannte schwarz-blau-gold. Das erste Wappen (mit den Initialien FCIM) wurde auf einen Bierdeckel gezeichnet. Zum Präsidenten wurde Giovanni Paramithiotti, ein streng-katholischer Venezianer gewählt. Ein weiteres Symbol für "Internazionale" wurde das Wappen der ehemaligen Herscher-Familie Mailands, der Visconti. Fortan wurden die Schwarz-Blauen auch als die "Biscioni" (die Schlangen) bezeichnet. Während der AC Milan der Verein der Arbeiter war, wurde Inter zum Verein der Bürger, Künstler, Intellektuellen und Weltoffenen. Der erste Meistertitel konnte bereits 2 Jahre nach der Gründung des Vereins im Jahr 1910 gewonnen werden. Auch wenn man 1920, den ersten Meistertitel nach dem Weltkrieg gewann, so kam die erste Phase der Dominanz des Klubs erst nach der Einführung der nationalen Meisterschaft, der Serie A, in der Saison 1929/30. Die Schwarz-Blauen wurden erster Meister der neu gegründeten Elite-Liga. In ihren Reihen befand sich der legendäre, 1927 verpflichtete Giuseppe Meazza, ein Stürmer der Extraklasse, der mit Italien 1934 und '38 Weltmeister wurde und nach dem heute das "San Siro-Stadion" benannt ist. Mit dem legendären Meazza, der noch heute als bester Italienscher Fussballer aller Zeiten gilt, wurde Inter drei Mal Meister und einmal Pokalsieger. In diesen Jahren war Juventus Inters Hauptrivale, und auch heute noch wird jede Partie zwischen beiden Vereinen als "Derby d'Italia" tituliert. Zum großen Ärger von Milan sind Inter und Juve zudem die einzigen beiden italienischen Klubs, die noch nie abgestiegen sind. Während der Zeit des faschistischen Regimes musste sich Inter, welches sich nach der Ansicht Mussolinis zu "offen" gab, unbenennen. So kam 1928 die notgedrungene Fusion mit US Milanese Milano zu SS (ab 1930 AS) Ambrosiana. Die Meisterschaften 1938 und 1940 wurden gewonnen, ehe auch in Italien der Krieg dem Fußball ein Ende bereitete. Nach dem 2. Weltkrieg, wurde der Verein wieder in "Internazionale" umbenannt, und Inter eroberte sich wieder schnell seine Vormachtstellung in Italien zurück und wurde mit Trainer Alfredo Foni auf der Bank und dem schwedischen Nationalspieler Lennart Skoglund im Sturm 1953 und 1954 Meister. Ein Titelduell zwischen der "verstohlenen Dame" Juve und Inter im Jahr 1961 wurde zum bisher größten Skandal der Serie A. Damals drängten 10.000 Juve-Zuschauer zu viel ins Stadion, der Schiedsrichter musste das Spiel, was so 2:0 für Inter gewertet wurde, abbrechen. Inter war so gut wie Meister. Doch in letzter Instanz ordnete der Verband ein Wiederholungsspiel an, weil "der Sport siegen soll". Zufällig war Umberto Agnelli Präsident vom italienischen Fussballverband (und Juventus Turin). Aus Wut ließ Inter eine Jugendmannschaft auflaufen, um der Welt zu zeigen, welche Intrigen es im italienischen Fussball gibt. Juventus siegte 9:1 und wurde "Meister" - eine Schande, die Juve 1998 noch toppen konnte. Nachdem der Ölmagnat Angelo Moratti Inter-Präsident wurde, gelangten die Nerazzurri in den 60er Jahren zum großen Ruhm. Moratti wird es auch zugeschrieben, den Verein zu einer weltweit bekannten, "ersten Adresse" des Fußballs gemacht zu haben. Er war es auch, der den "Magischen" Helenio Herrera, als Trainer zum Verein holte. Der in Marokko aufgewachsene Argentinier wurde für seine ungewöhnliche Spiel-Vorbereitung berühmt. In der Umkleidekabine mussten seine Spieler Kirchenlieder singen oder sich den Ball in schneller Folge zuwerfen, um Vertrauen und Mannschaftsgeist zu entwickeln. Sein Spitzname: “Il Mago”, der Zauberer. Herrera baute eine disziplinierte und kämpferische Truppe auf, er war ein Meister der Übertreibung und er befasste sich früher als alle anderen mit Sportpsychologie. Er begründete die Rolle des modernen Trainers unserer Tage. Er war eine der herausragendsten Gestalten seiner Zeit. Unter der Führung des "Sklaventreibers" erlebten die Nerazzurri ihre Blütezeit. „La Grande Inter“ schaffte Mitte der 60er Jahre in vier Jahren dreimal den Einzug in ein Europapokalfinale, wovon zwei gewonnen wurden. Seit der Saison 1961/62 beendeten sie in den folgenden sechs Jahren die heimische Liga nie schlechter als auf Platz zwei und die Fans machten aus dem San Siro eine uneinnehmbare Festung, sie waren auch die ersten, die mit ihrem Team auf Reisen ging, wann immer es möglich war. Harte Manndeckung, Vorstöße von Libero Giacinto Facchetti, Konter durch Luis Suárez und Jair, und obendrein ein Klassestürmer wie Sandro Mazzola – und fertig war das Erfolgsrezept. "La Grande Inter" gewann in der Saison 1962/63 den Scudetto und ein Jahr später mit einem 3:1-Endspielsieg über Real Madrid in Wien den ersten Europapokal der Landesmeister. Im selben Jahr beendete Inter die Meisterschaft als Vizemeister, vorangegangen war das bisher einzige Entscheidungsspiel um den Scudetto, da die Mailänder gemeinsam mit Bologna gleich viel Punkte auf dem Konto hatten. Seinen größten Erfolg feierte der Verein in der Saison 1964/65, als Mazzola, Facchetti, Jair und Co. als erste italienische Mannschaft das Tripple aus Meisterschaft, Europapokal und Weltpokal gewann. Im Europapokal-Endspiel im San Siro wurde Benfica Lissabon mit 1:0 bezwungen. Im Anschluss verteidigte Inter gegen Indepediente aus Argentinien den Weltpokal, den es bereits im Vorjahr gewonnen hatte. Auch 1967 kam Inter ins Landesmeister-Finale, verlor da aber mit 1:2, auch wegen eines unberechtigten Elfmeters, gegen Celtic Glasgow. Nichts desto trotz war Inter mit dem Spanier Luis Suárez oder Mario Corso, dem "linken Fuß Gottes", Giacinto Facchetti sowie Abstauber-König Sandro Mazzola und dem Brasilianer Jair in den 60ern Weltklasse. Der Italiener Armando Picchi war zu dieser Zeit Kapitän von Inter. Mit dem zehnten Meistertitel, dadurch bekam Inter als 2. Mannschaft nach Juve den Stern, endete dann das "goldene Zeitalter" von Inter Mailand. In der Folgezeit wurden noch mehrere Titel gewonnen, doch an die glorreiche Zeit der 60er Jahre konnte der Verein, insbesondere auf der Europäischen Bühne, nicht mehr anknüpfen. Das Fan-Verhältnis zu dieser Zeit in Mailand sah folgendermaßen aus: 70% Interisi, 30% Milanisti. Erst durch die vielen Zuwanderer aus dem Süden (Sizilien, Neapel...) konnte Milan mehr und mehr Anhänger für sich gewinnen. Und der Grund dafür war der, dass die Inter-Heimspiele in San Siro fast immer ausverkauft waren und die Eintrittspreise entsprechend hoch waren, so dass die Süditalienische Gemeinde Mailands, zu den Heimspielen des AC Milan ging. Noch heute bezeichnen sich deshalb die Inter-Fans mit Stolz als die wahren Mailänder, und blicken mit ironischer Verachtung auf die vor allem aus Süditalien stammenden (und deshalb auch ärmeren) Milan-Anhänger runter... Zu einem Eklat kam es 1972, als im Spiel Mönchengladbach-Inter, ein Borussen-Fan den Inter-Star Boninsegna mit einer Cola-Büchse bewarf und somit ein Annulierungen des Spieles, welches Mailand aus Angst vor weiteren Wurfgeschossen mit 7:1 verlor, provozierte. Nach dem 0:0 im Wiederholungsspiel zog Inter zum vierten mal in das Landesmeister-Finale ein. Dort verlor man allerdings gegen Ajax Amsterdam mit 0:2. Alessandro "Spillo" Altobelli war zu dieser Zeit Italiens Star-Stümer. Für den lombardischen Nobelverein erzielte Altobelli in 466 Spielen 209 Tore. Am 21. August 1979 verstarb Giuseppe Meazza, das Mailänder Stadion wurde nach ihm benannt. Ein schöne Erinnerung für die Interisti ist die Saison 1979/80. Die Nerazzurri holten die Meisterschaft. Stadtrivale Milan wurde wegen Betrug, illegalen Absprachen und einem Wettskandal in die 2. Liga verbannt. In den frühen 80ern spielten unter anderem Gabriele Oriali, Graziano Bini, Ivano Bordon und Giuseppe Baresi eine wichtige Rolle bei Inter. Sowohl 1977/78 als auch 1981/82 gewann Inter die Coppa Italia. Im Frühjahr 1989 konnte Inter unter der Trainer-Legende Giovanni Trapattoni zum letzten mal die Meisterschaft gewinnen. Es war eine "perfekte" Saison. Von Anfang an war klar, dass Inter Meister werden würde. Inter holte 58 von 68 möglichen Punkten. Im selben Jahr holte Inter neben dem Scudetto, nach einem 2:0 Erfolg über Sampdoria Genua auch noch den Italienischen Supercup. In dieser Zeit spielten deutsche Fußballer eine große Rolle bei Inter. So halfen Lothar Matthäus und Andreas Brehme mit, im Mai 1991, 26 Jahre nach dem letzten internationalen Titel des Vereins, im Endspiel gegen den AS Roma den Uefa-Cup zu gewinnen. Schnell konnten die Norditaliener auf dem Kontinent wieder auf sich aufmerksam machen. Denn 3 Jahre später konnten beide Endspiele im Uefa-Cup gegen Austria Salzburg durch Tore von Nicola Berti und Vim Jonk mit 1:0 gewonnen werden. Schlüsselspieler der frühen 90er waren der Torwart Walter Zenga sowie der Verteidiger Giuseppe Bergomi, der mit 756 den Rekord der meisten Inter-Einsätze hält. 1995 wurde Massimo Moratti, der Sohn von Angelo Moratti, Inter-Präsident. Doch obwohl die Moratti-Familie kräftig in Spieler wie Ronaldo und Christian Vieri investierte, konnte sich Inter in der Liga seit dem Gewinn seines 13. und letzten Scudettos im Jahr 1989 nicht mehr durchsetzen. Bisher konnte Moratti Inters Trophäen-Vitrine in der "Via Durini" nur um einen Pokal, den Uefa-Cup 1998 erweitern. Die Gründe waren häufige Trainerwechsel, eine zum Teil falsche Transferpolitik, die Dauerverletzung vom Weltstar Ronaldo, aber auch eine regelrechte Benachteiligung Inter's in der Serie A. So wurde die Saison 1997/98 zum größten Skandal der italienischen Sport-Historie, Inter wurde vom ewigen Rivalen Juventus und seinen bezahlten Schiedsrichtern regelrecht um den Titel betrogen. In dieser Saison gab es nämlich etliche umstrittene Entscheidungen, alle zu Gunsten von Juventus. Oliver Bierhoffs Schuss, der weit hinter der Linie aus dem Tor bugsiert wurde, wurde nicht als Tor gewertet. Genauso wie ein Empoli-Tor am 30. Spieltag. Und als Fabio Cannavaros regulärer Kopfballtreffer für Parma zum 2:1 bei den "Bianconeri" aberkannt wurde, liefen selbst die von Berlusconi/Agnelli bezahlten Zeitungen Amok. "Mit Verlaub, das ist ein Skandal!" titelte der "Corriere dello Sport". Der Höhepunkte war der 26. April 1998. Inter Mailand und Juventus Turin trafen sich zum entscheidenden Titelduell am 31. Spieltag. Der Schiedsrichter verweigerte nach einem brutalen Foul an Ronaldo den Penalty für Inter. Nur wenige Augenblicke später gab es dann aber doch Elfmeter, für Juve! Auf dem Platz brach das Chaos aus. Spieler in Blau und Schwarz schriehen den Referee an. Der sonst eher besonnene Inter-Coach Gigi Simoni rannte wie eine Furie über den Platz und wurde auf die Tribüne geschickt. Juventus verschoss zwar den Elfmeter, gewann aber dennoch 1:0 und am Ende auch den 25. Serie-A-Titel. Der Komplott vom Juve-Sieg endete sogar im italienischen Parlament! "Das war skandalös", erinnert sich Simoni. "Es war das einzige Mal, dass ich eine große Mannschaft trainieren durfte. Und man hat mir die Gelegenheit gestohlen, den Titel zu holen." Nicht nur der Gedanke von Simoni. "Eine Schande", so damals Ronaldo. "Man sollte der ganzen Welt zeigen, dass es so nicht weiter gehen kann. Jeder Schiedsrichter pfeift für Juventus." Die "Gazzetta dello Sport" kommentierte: "Eine vergiftete Saison!" In beinahe allen Gazetten kursierten die Worte: "verfälschte Saison und gestohlener Titel". Im Jahr 1999 beendete "Zio" Giuseppe Bergomi, welcher sein ganzes Leben für Inter spielte, seine Karriere. Die Kapitäns-Binde übernahm Javier Zanetti. Einen schwarzen Moment für Inter und den gesamten Weltfußball gab es am 12. April 2000: Ronaldo verletzte sich bei seinem Comeback im italienischen Pokalfinale. Während die halbe Welt Ronaldos Karriere schon am Ende sah, glaubte Inter, allen voran der Präsident Massimo Moratti weiter an das "Phänomen". Moratti behielt Recht, denn bei der Fußballweltmeisterschaft 2002 wurde der Brasilianer Weltmeister und Torschützenkönig. Einige Monate zuvor verlor Inter die schon fast sicher geglaubte Meisterschaft, die dem einige Monate zuvor verstorbenen "Avocato" Peppino Prisco gewidmet werden sollte, am letzten Spieltag durch ein bitteres 2:4 gegen Lazio Rom. Im Sommer des selben Jahres wechselte der wiedergenäßene "Verräter" Ronaldo wegen Problemen mit Trainer Héctor Cúper zu Real Madrid. In der darauffolgenden Saison wurde Inter nur ganz knapp im Halbfinale der Champions League vom AC Milan aus dem Wettbewerb geworfen. Am Ende wurde das Aufeinandertreffen durch das von Milan erzielte Auswärtstor entschieden – eine ganz bittere Pille. Inter jagt nach wie vor seit langer Zeit dem ganz großen Titel hinterher. Quelle: www.fcinter.de.vu Nach den Krawallen der Fans beim Spiel gegen den AC Mailand am 12. April 2005 erhielt Inter Mailand eine Geldstrafe von 300.000 SFR und muss die nächsten vier internationalen Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen, zwei weitere auf Bewährung, falls es bis 2008 erneut Krawalle gibt. Im Juni 2005 nimmt der Club eine Herausforderung durch die mexikanische Rebellenorganisation EZLN zu einem Fußballmatch gegen eine Auswahl der Rebellen an. Inter Mailand hatte in der Region Chiapas bereits medizinische Projekte der Rebellen finanziell unterstützt.

Ehemalige Spieler

Torhüter


- Chiapas Gianluca Pagliuca
- Gianluca Pagliuca Angelo Peruzzi
- Angelo Peruzzi Walter Zenga

Verteidiger


- Walter Zenga Giuseppe Bergomi
- Giuseppe Bergomi Andreas Brehme
- Andreas Brehme Fabio Cannavaro
- Fabio Cannavaro Giacinto Facchetti
- Giacinto Facchetti Roberto Carlos
- Roberto Carlos Matthias Sammer

Mittelfeldspieler


- Matthias Sammer Matias Almeyda
- Matias Almeyda Dennis Bergkamp
- Dennis Bergkamp Youri Djorkaeff
- Youri Djorkaeff Lothar Matthäus
- Lothar Matthäus Hansi Müller
- Hansi Müller Luis Suárez
- Luis Suárez Horst Szymaniak
- Horst Szymaniak Herbert Prohaska
- Herbert Prohaska Emre Belözoglu

Stürmer


- Emre Belözoglu Gabriel Batistuta
- Gabriel Batistuta Alessandro Altobelli
- Alessandro Altobelli Roberto Baggio
- Roberto Baggio Giuseppe Baldini
- Giuseppe Baldini Roberto Boninsegna
- Roberto Boninsegna Jürgen Klinsmann
- Jürgen Klinsmann Sandro Mazzola
- Sandro Mazzola Giuseppe Meazza
- Giuseppe Meazza István Nyers
- István Nyers Ronaldo
- Ronaldo Karl-Heinz Rummenigge
- Karl-Heinz Rummenigge Christian Vieri
- Christian Vieri Hakan Sükür

Trainer


- Hakan Sükür Hector Cuper
- Hector Cuper Alberto Zaccheroni
- Alberto Zaccheroni Marcello Lippi
- Marcello Lippi Giovanni Trapattoni

Erfolge


- A-Mannschaft:
- Europapokal der Landesmeister: 2 (1963/64 und 1964/65)
- UEFA-Pokal: 3 (1990/91, 1993/94 und 1997/98)
- Weltpokal: 2 (1964 und 1965)
- Vereinsweltmeisterschaft: 1 (1981)
- Italienischer Meister: 13 (1909/10,1919/20, 1929/30, 1937/38, 1939/40, 1952/53, 1953/54, 1962/63, 1964/65, 1965/66, 1970/71, 1979/80 und 1988/89)
- Ital. Pokal: 4 (1938/39, 1977/78, 1981/82 und 2004/05)
- Ital. Superpokal : 2 (1989,2005)
- Jugendmannschaft:
- Campionato Primavera : 5 (1963/64, 1965/66, 1968/69, 1988/89 und 2001/02)
- Coppa Italia Primavera : 4 (1972/73, 1975/76, 1976/77 und 1977/78)
- Torneo di Viareggio: 4 (1962, 1971, 1986 und 2002)

Weblinks


- [http://www.inter.it/ Inter Mailand Official Web Site]
- [http://www.intermediolan.com/ Inter Mailand Web Site]
- [http://www.fcinter.de.vu Deutsche Inter-Fanpage]
- [http://www.orf.at/orfon/050602-87624/index.html?url=http%3A//www.orf.at/orfon/050602-87624/87625txt_story.html ORF über das geplante Match gegen das EZLN] Mailand, Inter Kategorie:Mailand ja:インテルナツィオナーレ・ミラノ

Fußballverein

Ein Fußballverein ist ein Sportverein, der Vereinsmannschaften für den Fußball-Sport aufstellt. Die Konstitute für Sportvereine gelten auch für Fußballvereine: Gemeinnützigkeit, sportliche Fairness und die Anerkennung der Regeln des Sports. Der Name eines Fußballvereins setzt sich zumeist aus einer Abkürzung (z. B. FC), einem Namensrelikt (z. B. Fortuna) und dem Ortsnamen oder dem Namen des Stadtteils, in dem der Verein ansässig ist, zusammen. Fußballvereine sind in Verbänden organisiert und bestreiten für verschiedene Altersklassen in Ligen und Pokalserien sportliche Wettbewerbe. Während die Nationalmannschaft eines Landes sich aus Spieler der jeweiligen Nation zusammensetzt, spielen in Vereinsmannschaften Spieler unterschiedlichster Nationalität. In der Regel spielt ein Fußballspieler nur für eine Nationalmannschaft, den Verein kann ein Spieler unter Beachtung der Transferbestimmungen wechseln. Aus den Unterschieden zwischen den National- und Vereinsmannschaften erwachsen die Unterschiede in der Anhängerschaft. Während Fans der Nationalmannschaft meist aus Patriotismus zu "ihrer" Mannschaft stehen, ist der Grund oder die Ursache für die Begeisterung der Fans von Fußballvereinen individueller zu betrachten. Oftmals sind Freunde oder Verwandte mit der selben Leidenschaft der Grund für eine Vereinswahl, häufig wird man Fan des Vereins der Geburtsregion oder des Wohnortes, aber es existieren zahlreiche Gründe, warum man sich für "seinen" Verein entschieden hat. Der englische Schriftsteller Nick Hornby formulierte es so: "Wenige von uns haben sich ihre Clubs ausgesucht, sie wurden uns schlicht gegeben." Kategorie:Fußball !

Mailand

Mailand (italienisch Milano) ist die zweitgrößte Stadt Italiens, Hauptstadt der Provinz Mailand und der Region Lombardei in Norditalien. Mailand ist das Zentrum Italiens, was Wirtschaft, Mode, Design und Medien betrifft, und gilt als "moralische Hauptstadt". Bekannt ist die Stadt u. a. für ihren gotischen Dom, ihr Opernhaus Mailänder Scala, verschiedene Kunstschätze und die bedeutendste italienische Messe.

Geographie

Messe Messe Die Stadt liegt in der Poebene. Das Stadtgebiet ist von den Flüssen Olona im Westen und Lambro im Osten umgeben. Kanäle (die Navigli) verbinden die Stadt mit den oberitalienischen Seen und den lombardischen Flüssen.

Klima

Das Mailänder Klima ist feucht. Nebel und Smog gehören in der Stadt zur Tagesordnung. Im Sommer wird es sehr warm; im Winter ist es kalt, es kann zum Teil ergiebig schneien.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Mailands Um 400 v. Chr. wurde die Gegend um Mailand durch die Kelten besiedelt. 222 v. Chr. eroberten die Römer ebendiese Siedlung mit dem keltischen Namen Mediolanum. Nach mehreren Jahrhunderten römischer Herrschaft wurde Mailand 293 zur Hauptstadt des Weströmischen Reiches erklärt. 313 entstand das Mailänder Toleranzedikt, in dem Kaiser Konstantin den Christen die Glaubensfreiheit zusichert. 402 wurde die Stadt von den Westgoten belagert, 50 Jahre später (452) nahmen die Hunnen die Stadt ein. 539 eroberten und zerstörten die Ostgoten Mailand im Verlauf des sog. Gotenkrieges gegen Kaiser Justinian. 774 wurde Mailand Teil des Frankenreiches. Während des Eroberungskrieges des Kaisers Friedrich I. Barbarossa gegen die lombardischen Städte wurde Mailand 1162 größtenteils zerstört. Nach der Gründung des Lombardischen Städtebundes 1167 erhielt Mailand die führende Rolle in diesem Bündnis. Mit der Unabhängigkeit, die den lombardischen Städten im Konstanzer Frieden 1183 zugesprochen wurde, wurde Mailand zum Herzogtum. 1395 wurde Gian Galeazzo Visconti Herzog von Mailand. 1450 fiel Mailand an das Adelsgeschlecht der Sforza, die Mailand zu einer der führenden Städte der italienischen Renaissance ausbauten. 1492 erhob der französische König Ludwig XII. erstmals Ansprüche auf das Herzogtum. Nach seinem Sieg über die Schweizer 1515 wurde das Herzogtum Frankreichs König Franz I. zugesprochen. Nach dem Sieg Karls V. über Franz I. 1525 fällt mit Norditalien auch Mailand an das Haus Habsburg. 1556 dankte Karl V. zugunsten seines Sohnes Philipp II. und seines Bruders Ferdinand von Habsburg ab, sodass die italienischen Besitzungen an die hierdurch von Philipp II. begründete spanische Linie der Habsburger übergingen. 1700 starb diese spanische Linie des Hauses Habsburg jedoch mit dem Tode Karls II. aus. Danach begann 1701 der spanische Erbfolgekrieg mit der Besetzung aller spanischen Besitzungen durch französische Truppen unter dem französischen Thronprätendenten. 1704 wurden die Franzosen in Ramillies und Turin besiegt und mußten Norditalien zugunsten der österreichischen Habsburger räumen. 1714 wurden im Frieden von Rastatt Venetien und die Lombardei mit ihrer Hauptstadt Mailand dann auch formell den österreichischen Habsburgern zugesprochen. Napoleon eroberte 1796 die Lombardei. Mailand wurde zur Hauptstadt der Cisalpinischen Republik gemacht. Nach dem Ende der Besatzung durch Napoleon wurden im Wiener Kongress 1815 Mailand und die Lombardei abermals Österreich zugesprochen. Im Jahr 1848 fand der Fünf-Tage-Aufstand gegen die österreichische Besatzung statt. Der Aufstand wurde vom österreichischen Feldmarschall Radetzky niedergeschlagen. Nach der Niederlage Österreichs gegen die Truppen Sardinien-Piemonts und Frankreichs bei der Schlacht von Solferino fiel die Lombardei 1859 an das Haus Sardinien-Piemont unter Viktor Emmanuele II.. Nach dem Ersten Weltkrieg gründete sich 1919 der Fasci di combattimento (Squadristi) in Mailand. 1922 begann Benito Mussolini von Mailand aus seinen Marsch auf Rom. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Stadt 1944 starke Zerstörungen.

Kunst und Kultur


- Der Mailänder Dom ist ein Meisterwerk der italienischen Gotik.
- 1492 kommt Leonardo da Vinci an den Mailänder Hof. In Mailand entwarf Leonardo die Schleusen für den Ausbau des Kanalsystems (die sog. Navigli) und schuf unzählige Skizzen und Notizen. Die Kirche Santa Maria delle Grazie birgt sein bahnbrechendes, weltberühmtes Fresko "Das Abendmahl".
- Das Castello Sforzesco, die 1300 gegründete Burg der Mailänder Herzöge
- Die Pinacoteca di Brera, wo Gemälde von Tintoretto, Caravaggio, Hayez zu besichtigen sind.
- Weltberühmt ist die Stadt für ihre Oper, die Mailänder Scala.

Sonstige Bauwerke


- Pirelli-Hochhaus

Wirtschaft

Industrie

Mailand ist die Industriemetropole Italiens schlechthin und zählt zu den bedeutendsten Industriestandorten Europas. Von den 200 größten Unternehmen des Landes hat rund die Hälfte hier ihren Sitz. Hier finden sich die meisten Verlage, Werbeagenturen, Marktforschungsinstitute und Handelsgesellschaften des Landes. Mailand ist in den Punkten Mode (neben Paris) und Design weltweit tonangebend. 1910 wurde in Mailand der Automobilhersteller Alfa Romeo gegründet (heute Teil des Fiat-Konzerns). Ein weiteres weltbekanntes Unternehmen ist der Reifen- und Kabelhersteller Pirelli.

Verkehr

Mailand ist Italiens größter Verkehrsknotenpunkt. Der Eisenbahnknotenpunkt umfasst unter anderem den 1931 eröffneten monumentalen Kopfbahnhof Milano Centrale und im Osten an der Strecke nach Venedig einen großen Rangierbahnhof. Der Öffentliche Personennahverkehr wird unter anderem durch die städtische Straßenbahngesellschaft, die ATM Milano durchgeführt. Mailand hat drei Flughäfen, den internationalen Flughafen Malpensa, den nationalen Flughafen Linate sowie den Flughafen bei Bergamo.

Partnerstädte


- Sankt Petersburg (Russland)
- Frankfurt am Main
- Tel Aviv (Israel)

Sport

Die Stadt ist Heimat zweier international erfolgreicher Fußball-Clubs: AC Mailand und Inter Mailand, die ihre Heimspiele im Giuseppe-Meazza-Stadion im Stadtviertel San Siro austragen. Der Radsportklassiker Mailand-San Remo ist eines der bekanntesten Eintagesrennen der Welt. In der Umgebung der Stadt liegt die Formel 1-Rennstrecke von Monza.

Universitäten


- Università Bocconi
- Scuola Direzione Aziendale - Bocconi
- Università Cattolica del Sacro Cuore
- Università Statale I°
- Università Statale II° - Bicocca
- I.U.L.M.
- Politecnico di Milano I° - Cittàstudi
- Politecnico di Milano II° - Bovisa
- Istituto superiore Beato Angelico
- I.S.E.F.
- Istituto Europeo di Design
- Conservatorio di Milano
- Accademia di Belle Arti di Brera
- Libera Università Vita e Salute/San Raffaele
- Libero Istituto Universitario Carlo Cattaneo

Söhne und Töchter der Stadt


- Franz Adam, Schlachten- und Pferdemaler
- Renata Adler, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
- Maria Gaetana Agnesi, Mathematikerin und Philanthropin
- Michele Alboreto, Autorennfahrer der Formel 1
- Ambrosius von Mailand, Bischof
- Pietro Annigoni, Maler
- Alessandro Anzani, Rennfahrer und Motorradkonstrukteur, Erfinder
- Andrea Appiani, Maler
- Giuseppe Arcimboldo, Maler
- Giuseppe Arcimboldi, Maler des Manierismus
- Alberto Ascari, Radrennfahrer
- Adriana Asti, Schauspieler
- Enrico Baj, Maler, Bildhauer und Kunsttheoretiker
- Giovanni Battista Sammartini, Komponist
- Luigi Beccali, Leichtathlet und Olympiasieger
- Benny Benassi, Sänger und DJ
- Giuseppe Bergomi, Fußballspieler
- Silvio Berlusconi, italienischer Ministerpräsident
- Fausto Bertinotti, Politiker
- Maurizio Bianchi, Musikproduzent und Pionier des Noise
- Lucien Bianchi, belgischer Rennfahrer
- Giacomo Biffi, emeritierter Erzbischof von Bologna
- Luigi Bodio, Statistiker
- Giovanni Antonio Boltraffio, Maler
- Bruno Bozzetto, Cartoon Animator
- Ivano Brugnetti, Leichtathlet und Olympiasieger
- Ettore Bugatti, Automibilhersteller und -konstrukteur
- Rembrandt Bugatti, Bildhauer
- Gundi Busch, erste deutsche Weltmeisterin im Eiskunstlaufen
- Raffaele Cadorna, General
- Galeazzo Flavto Capra Capella, Staatsmann und Schriftsteller
- Ivan Capelli, Formel 1-Fahrer
- Andrea De Carlo, Schriftsteller
- Francesco Carlini, Astronom und Geodät
- Giovanni Abbate Caselli, Physiker
- Giuseppe Castiglione, Jesuiten-Missionar und Maler
- Bonaventura Cavalieri, Mönch, Mathematiker und Astronom
- Henri Cernuschi, Politiker und Ökonom
- Tommaso Ceva, Dichter und Mathematiker
- Riccardo Chailly, Dirigent
- Roberto Ciulli, Theaterregisseur
- Bettino Craxi, Politiker
- Carlo Fassi, Eiskunstläufer und -trainer
- Ferdinand Karl von Österreich-Este, Feldmarschall und Generalgouverneur
- Giuseppe Ferrari, Historiker, Philosoph und Politiker
- Efrem Forni, vatikanischer Diplomat und ein Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- Carlo Fugazza, Karatemeister
- Carlo Emilio Gadda, Schriftsteller
- Gustave García, Opernsänger
- Roberto di Gioia, Jazz-Pianist
- Claudia Giordani, Skirennläuferin
- Luigi Giussani, katholischer Priester und Gründer der Bewegung Comunione e Liberazione
- Vittorio Hösle, deutscher Philosoph
- Michelle Hunziker, TV-Moderatorin
- Alberto Lattuada, Filmregisseur
- Patricia Lips, deutsche Politikerin
- Alessandro Lualdi, Erzbischof von Palermo
- Paolo Maldini, italienischer Fußballspieler
- Manfred von Riva, Priester und Einsiedler
- Giorgio Manganelli, Schriftsteller, Essayist, Kritiker, Journalist und Literaturwissenschaftler
- Sergio Mantovani, Rennfahrer
- Alessandro Manzoni, Schriftsteller
- Giuseppe Meazza, Fußballspieler
- Francesco Melzi, Maler
- Mario Merz, Künstler
- Ernesto Teodoro Moneta, Publizist und Politiker
- Cesare Negri, Tanzmeister
- Paola Pivi, Photokünstlerin
- Maurizio Pollini, Pianist und Dirigent
- Gio Ponti, Architekt
- Antonia Pozzi, Dichterin
- Maria Rosa Quario, Skirennläuferin
- Aldo Rossi, Architekt und Designer
- Nino Rota, Komponist
- Marco Rota, Zeichner von Disney-Comics
- Greta Scacchi, Schauspielerin
- Gaetano Scirea, Fußballspieler
- Ascagnio Sforza, Erzbischof von Eger und Kardinal
- Gian Giacomo Trivulzio, Heerführer und Marschall von Frankreich
- Teodoro Trivulzio, Heerführer und Marschall von Frankreich
- Urban III., Papst
- Adriano Celentano, Sänger, Schauspieler, Entertainer
- Luigi Villoresi, Formel-1-Rennfahrer
- Luchino Visconti, Schriftsteller und Regisseur
- Ignazio Visconti, 16. General der Societas Jesu
- Gian Maria Volonte, Schauspieler
- Walter Zenga, Fußballspieler Tobias Köstl gefragtester Playboy Italiens

Weblinks


- [http://www.comune.milano.it Offizielle Website der Stadt]
- [http://www.milanoinfotourist.it/home.htm Fremdenverkehrs-Info]
- [http://www.milano24ore.de www.milano24ore.de] - Infos und aktuelle Events in Mailand (in deutsch)
- [http://www.rofrisch.de/milano97/milano.htm Fotos einiger Sehenswürdigkeiten]
- [http://www.atm-mi.it/giromilano/calcper.asp?place=MILANO Routenplaner für öffentliche Verkehrsmittel (z.Zt. nur auf Italienisch)]
- Kategorie:Mailand Kategorie:Ort in der Lombardei Kategorie:Hauptstadt in Italien . ja:ミラノ ko:밀라노 simple:Milan

Giuseppe-Meazza-Stadion

Das Giuseppe-Meazza-Stadion (ehemals San Siro) ist eine Fußballstadion in Mailand, Italien. Das - nach dem Camp Nou - zweitgrößte Stadion Europas beheimatet die beiden rivalisierenden Fußball-Klubs AC Mailand und Inter Mailand und bietet 85.700 Zuschauern Platz. Damit ist es zugleich das größte vollständig überdachte reine Fußballstadion der Welt. Es wird diesen Titel jedoch an das neue Wembley-Stadion in London verlieren, das 90.000 Zuschauern Platz bieten wird. Das 1925/26 im Mailänder Stadtteil San Siro erbaute und Mitte der 1950er Jahre nochmals erweiterte Stadion gehört aufgrund seiner charakteristischen Bauweise zu den schönsten Fußball-Stadien Europas. Das heutige Aussehen erhielt das Stadion aber erst anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 1990, als es um einen dritten Rang erweitert wurde. Dieser wird von insgesamt elf Türmen gehalten, von denen vier deutlich sichtbar ins Stadioninnere ragen und auch das Stahlgerüst des Glasdaches tragen. In diesen vier Türmen sind auch die Aufgänge zu den einzelnen Rängen, sowie Getränkestände, Imbissbuden und Toiletten untergebracht. Das Stadion, das 1979 in Gedenken an den kurz zuvor gestorbenen Mailänder Fußball-Spieler Giuseppe Meazza umbenannt wurde, war 2001 Austragungsort des Champions-League-Finalspiels, das der FC Bayern München gegen den spanischen Klub FC Valencia mit 5:4 im Elfmeterschießen gewann. Ab der Saison 2005/2006 herrscht im Giuseppe-Meazza-Stadion ein vom Mailänder Stadtrat veranlasstes absolutes Rauchverbot. Dies stellt ein absolutes Novum im italienischen Fußball da. Als Begründung des Verbots wurde die schlechte Luftzirkulation angeführt. Verstöße werden mit einer Strafe von bis zu 250,- Euro geahndet.

Weblinks


- [http://www.stadionwelt.de/stadionwelt_stadien/index.php?template=stadionlisten&stadion=Guiseppe%20Meazza&foto_ordner=Italien/guiseppe_meazza&id=1580 Informationen und Bilder vom Stadion]
- [http://www.stadiosansiro.it/ Offizielle Stadion-Seite] Kategorie:Fußballstadion Kategorie:Mailand

Roberto Mancini

Roberto Mancini (
- 27. November 1964 in Jesi, Ancona) ist ein italienischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler. Der Mittelfeldregisseur Roberto Mancini startete seine Profilaufbahn 1981 beim FC Bologna und sorgte zwischen 1982 und 1997 gemeinsam mit Gianluca Vialli für den Aufstieg des Clubs Sampdoria Genua. Viermal gewann er mit Genua den italienischen Pokal und 1991 führte er den Verein zu seiner bisher einzigen italienischen Meisterschaft. Ein Jahr zuvor gewann er den Europapokal der Pokalsieger. In der italienischen Nationalmannschaft konnte er sich nie richtig durchsetzen. Er spielte 35mal im Nationaltrikot und nahm an der Fußball-Europameisterschaft 1988 in Deutschland und an der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien teil. 1997 wechselte er für drei Jahre zu Lazio Rom und beendete 2001 nach einem halben Jahr seine aktive Karriere beim englischen Club Leicester City, um den AC Florenz als Trainer zu übernehmen, den er in seiner halbjährigen Tätigkeit zum Abschluss der Saison zum Gewinn des italienischen Pokals führte. 2002 wurde er Trainer von Lazio Rom und blieb bis 2004. Auch hier krönte er seine Arbeit mit dem Gewinn des italienischen Pokals 2004. Seit der Saison 2004/2005 ist er der Trainer von Inter Mailand und gewann in seiner ersten Saison den italienischen Pokal und den italienischen Supercup.

Weblinks


- [http://www.robertomancini.com/ Offizielle Homepage (italienisch)] Mancini, Roberto Mancini, Roberto Mancini, Roberto Mancini, Roberto ja:ロベルト・マンチーニ

Francesco Toldo

Francesco Toldo (
- 2. Dezember 1971 in Padova) ist ein italienischer Fußballspieler. Toldo ist ein italienischer Torwart in Diensten von Inter Mailand mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Er ist sehr reaktionsschnell, stark bei hohen Bällen und zudem ist er in der Lage, ein Spiel zu lesen. Viele Experten behaupten deshalb, dass Toldo ein Weltklassetorwart sei. Seine Klasse verdankt er auch dem Zufall, immer mit herausragenden Trainern wie Trapattoni, Terim, Zaccheroni oder Cúper zusammengearbeitet zu haben. Das Fußballspielen begann Toldo in der Jugend als rechter Verteidiger. Mit 13 entdeckte sein Trainer seine Fähigkeiten als Torwart. Danach wechselte er nie mehr seine Position. Sein Debüt in der italienischen Nationalmannschaft gab er am 8. Oktober 1995, als er nach 10 Minuten ins Spiel kam, weil Luca Bucci die Rote Karte gesehen hatte. Toldo machte seien Sache exzellent und war der Spieler des Tages. Dennoch ist er auch heute nicht die Stammtorhüter in Italien, da er sich nie gegen seine Konkurrenten wie Gianluigi Buffon, Peruzzi, Pagliuca oder Bucci durchsetzen. Nur bei der Fußballeuropameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden hatte er diese Position, weil Stammtorwart Buffon wegen eines Handbruchs ausfiel. In diesem Turnier wuchs er besonders im Halbfinale gegen Holland über sich hinaus, als er drei Elfmeter hielt und maßgeblichen Anteil daran hatte, dass Italien ins Finale kam. Später wurde er ins All-Star Team dieser EM gewählt. Danach wechselte er für 25 Millionen Euro zu Inter Mailand, wo er bis heute spielt und neben Spieler wie Adriano, Materazzi oder Veron zu den absoluten Leistungsträgern zählt.

Stationen


- bis 1990 : AC Mailand
- 1990/91 : Hellas Verona
- 1991/92 : NC Trento
- 1992/93 : US Ravenna
- seit 1994 : AC Florenz

Erfolge


- Italienischer Pokalsieger 1996, 2001
- Vize-Europameister 2000
- U21-Europameister 1994
- Italienischer Superpokalsieger 1997
- Meister Serie B 1994
- Berufung ins All-Star-Team der EM 2000 Toldo, Francesco Toldo, Francesco Toldo, Francesco Toldo, Francesco Toldo, Francesco ja:フランチェスコ・トルド

Javier Zanetti

Javier Adelmar Pupi Zanetti (
- 10. August 1973 in Buenos Aires) ist ein argentinischer Fußballspieler, derzeit ist er Kapitän von Inter Mailand. Zu Beginn seiner Karriere spielte Zanetti für Talleres de Escalada und Club Atlético Banfield bevor er 1995 des Geldes wegen nach Europa ging. Seit acht Jahren spielt der Argentinier jetzt für Inter Mailand. Für die argentinische Fußballnationalmannschaft machte Javier Zanetti 71 Spiele und nahm an den Fußball-Weltmeisterschaften 1998 und 2002 teil, teilweise als Kapitän. Er nahm am Konföderationen-Pokal 2005 teil. Er verlor jedoch mit seiner Mannschaft das Finale gegen den südamerikanischen Rivalen mit 1:4. Er nimmt zudem an der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 mit Argentinien, die schon für Deutschland qualifiziert sind teil. Zanetti wurde von Pelé in die FIFA 100 gewählt. Zusammen mit seiner Frau setzt er sich mit der Foundation Pupi für arme Kinder ein.

Weblinks


- [http://www.argentinesoccer.com/crpupien.html Biografie] (engl.)
- [http://www.afa.uolsinectis.com.ar/Seleccion_Nacional/Mayores/Equipos/Jugadores.htm?Op=101&Cod_Jugador=39 Javier] at AFA (engl.)
- [http://www.soydebanfield.com.ar/tgg_fana_029.shtml Banfield Interview] (span.)
- [http://www.fundacionpupi.org Fundación Pupi] (In span., engl. und ital.) Zanetti, Javier Zanetti, Javier Zanetti, Javier Zanetti, Javier

Sinisa Mihajlovic

Siniša Mihajlović (
- 20. Februar 1969 in Vukovar in Kroatien) ist ein serbischer Fußballspieler. Siniša Mihajlović startete seine Karriere als Profifußballer in Serbien und Montenegro (damals noch Jugoslawien) beim Klub Vojvodina Novi Sad. 1991 wurde Roter Stern Belgrad auf ihn aufmerksam und konnte ihn für eine Saison für sich gewinnen. Anschließend wechselte er ins Ausland zum italienischen Klub AS Rom, der ihn bis Ende der Saison 1994 bei sich behielt. Danach spielte er, wiederum nur für ein Jahr, als Leihspieler für Sampdoria Genua. 1995 ging er wieder zurück nach Rom, um im selben Jahr erneut an Genua ausgeliehen zu werden. Zum Ende der Saison 1997/98 trennte er sich endgültig von AS Rom und Sampdoria Genua und verpflichtete sich für 5 Jahre bei Lazio Rom. Er wurde bis dato mehrmals als bester Freistoßtorschütze Italiens ausgezeichnet. Seit der Saison 2004/05 spielt er bei Inter Mailand. Mihajlović bestritt zwischen 1998 und 2002 64 Länderspiele für die jugoslawische Fußballnationalmannschaft und 2003 ein Länderspiel für die serbisch-montenegrinische Fußballnationalmannschaft. Mihajlovic, Sinisa Mihajlovic, Sinisa Mihajlovic, Sinisa Mihajlovic, Sinisa ja:シニサ・ミハイロビッチ

Wálter Samuel

Wálter Adrian Samuel (
- 23. März 1978 in Laborde, Provinz Córdoba) ist ein argentinischer Fußballspieler, derzeit unter Vertrag bei Inter Mailand in Italien. Der Abwehrspieler, der von den Fans Waaaaalter genannt wird, begann seine Karriere im Jahre 1996 wie Gabriel Heinze bei Newell's Old Boys. Anschließend spielte der Innenverteidiger bei Boca Juniors bis 2000. Für 22.250.000 US-Dollar wechselte er zum AS Roma, der ihn 2004 für 25 Millionen Euro an Real Madrid weiterverkaufte. Nach einem Jahr wechselte er von Real zu Inter Mailand. Er war bisher 45 mal für die argentinische Fußballnationalmannschaft im Einsatz, und nahm unter anderem an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 und am Konföderationen-Pokal 2005 teil.

Vereine

Siege


- 2001 Italienischer Supercup (AS Roma)
- 2001 Italienischer Meister (AS Roma)
- 2000 Copa Libertadores (Boca Juniors)
- 1999 Clausura-Meister (Argentinien) (Boca Juniors)
- 1998 Apertura-Meister (Argentinien) (Boca Juniors)
- 1997 Junioren-Fußballweltmeisterschaft Samuel, Walter Samuel, Walter Samuel, Walter Samuel, Walter ja:ワルテル・サムエル

Luis Figo

Luís Filipe Madeira Caeiro Figo (
- 4. November 1972 in Lissabon, Portugal) ist einer der populärsten portugiesischen Fußballspieler. Er ist Rekordnationalspieler seines Landes, spielte bei international renommierten Vereinen und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. So wurde Figo im Jahr 2000 zu Europas Fußballer des Jahres und 2001 zum Weltfußballer des Jahres gekürt. Bei der EM 2004 im eigenen Land wurde er Vize-Europameister. Bis Ende der Saison 2004/2005 spielte er für Real Madrid. Zuletzt wechselte er im Sommer 2005 zum italienischen Traditionsklub Inter Mailand. Figo ist seit 2001 mit dem schwedischen Model Helen Swedin verheiratet, mit der er drei Töchter, Daniela (
- 1999), Martina (
- 2002) und Stella (
- 2004), hat.

Karriere

Figo war 17 Jahre alt, als er erstmals mit Sporting Lissabon um die portugiesische Fußballmeisterschaft mitspielte. Mit knapp 19 Jahren hatte er bereits international Aufmerksamkeit erregt. So wurde Figo im Jahr 1989 als Mitglied der portugiesischen U-16-Mannschauft dritter bei der FIFA-U16-Weltmeisterschaft in Schottland. Zwei Jahre später gewann er mit dem U20-Team die Fußball-Weltmeisterschaft der Junioren in Portugal. Im Jahr 1995 wechselte Figo von Sporting Lissabon zum FC Barcelona. In Barcelona wurde er von Johan Cruyff, Bobby Robson and Louis van Gaal trainiert und avancierte zu einem der bekanntesten Fußballer seiner Zeit. Nach der Fußball-Europameisterschaft 2000 in Belgien und Holland, bei der er einer der besten Spieler des Turniers war, wechselte er für die Rekordsumme von 100 Millionen Schweizer Franken zu Real Madrid. Am 18. August 2004 verkündete er in Madrid seinen vorläufigen Rücktritt aus der portugiesischen Nationalmannschaft, feierte aber am 4. Juni 2005 im Qualifikationsspiel zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gegen die Slowakei sein Comeback für die portugiesische Fußballnationalmannschaft. Im Juni 2005 erhielt er von Real Madrid die Freigabe, da er offensichtlich in der Planung von Trainer Wanderley Luxemburgo keine Rolle mehr spielt. Anschließend wechselte er zur Saison 2005/2006 zu Inter Mailand.

Titel


- 1989 U16-Europameister (Portugal)
- 1991 U20-Weltmeister (Portugal)
- 1995 Portugiesischer Pokal (Sporting Lissabon)
- 1997 Spanischer Pokal (FC Barcelona)
- 1997 Europapokal der Pokalsieger (FC Barcelona)
- 1997 UEFA-Supercup-Sieger (FC Barcelona)
- 1998 Spanischer Meister (FC Barcelona)
- 1998 Spanischer Pokal (FC Barcelona)
- 1999 Spanischer Meister (FC Barcelona)
- 1999 Spanischer Pokalsieger (FC Barcelona)
- 2001 Spanischer Meister (Real Madrid)
- 2002 Champions League (Real Madrid)
- 2002 UEFA-Supercup-Sieger (Real Madrid)
- 2002 Weltpokalsieger (Real Madrid)
- 2003 Spanischer Meister (Real Madrid)
- 2004 Vize-Europameister (Portugal)

Auszeichnungen


- 2000 Ballon d'Or
- 2001 Weltfußballer des Jahres

Weblinks


- [http://www.rsssf.com/miscellaneous/figo-intl.html Spiele in der Nationalmannschaft] Figo, Luis Figo, Luis Figo, Luis Figo, Luis ja:ルイス・フィーゴ

Serie armonica

La serie armonica è la serie \sum_^\frac. Essa è monotona crescente, cioè la somma parziale dei termini da 1 a m continua a crescere al crescere di m, e il suo carattere è divergente: per un m sufficientemente grande, la somma parziale dei termini da 1 a m è superiore a ogni numero prefissato. Il fatto che la serie diverga non è evidente a prima vista. Per una dimostrazione si può procedere così: chiamiamo S_N la somma parziale 1+\frac 1 2 + \frac 1 3 + ... +\frac 1 N e mostriamo per che per ogni m si ha S_ \geq 1 + usando il principio di induzione: Per m = 1 si ha S_2 = 1 + . Se consideriamo m > 1 e supponiamo che sia vera S_ \geq 1 + ( m - 1) si ha: S_ = S_ + + + ... + \geq S_ + 2 ^ \geq 1 + (m-1) + \geq 1 + m \square. Per chi si fosse perso, in pratica si sostituisce a ogni numero a denominatore la potenza di 2 immediatamente superiore, a meno che il numero non sia già una potenza di 2. Così a partire da :1 + 1/2 + 1/3 + 1/4 + 1/5 + ... + 1/8 + 1/9 + ... + 1/16 + ... ricaviamo :1 + 1/2 + 1/4 + 1/4 + 1/8 + ... + 1/8 + 1/16 + ... + 1/16 + ... che è sicuramente minore della nostra serie originaria, perché abbiamo sostituito alcuni termini con altri più piccoli. Ma, visto che abbiamo 4-2=2 termini che valgono 1/4, 8-4=4 termini che valgono 1/8, 16-8=8 termini che valgono 1/16, ... la seconda somma è uguale a :1 + 1/2 + 2 (1/4) + 4 (1/8) + 8 (1/16) + ... = 1 + 1/2 + 1/2 + 1/2 + 1/2 + ... che evidentemente cresce all'infinito.

Serie armonica generalizzata

La serie armonica generalizzata si presenta nella forma:
\sum_^\frac = 1 + \frac + \frac + ... + \frac+ ... con \ \alpha \in \R.

Tale serie diverge per \alpha \le 1 e converge per \ \alpha > 1.
Per dimostrare il carattere della serie armonica ci si rifà al primo criterio del confronto tra due serie. Dimostrazione divergenza per \alpha < 1
Poichè per \ \alpha<1 si ha la disuguaglianza \ n^\alpha < n e quindi > possiamo concludere che la serie armonica generalizzata per \ \alpha < 1 è divergente, essendo maggiore della serie armonica che abbiamo visto essere divergente. Dimostrazione convergenza per \alpha = 2 \sum_^\infty serie armonica generalizzata con \alpha = 2.
\sum_^\infty serie di Mengoli.
Ma < \ \forall n \in \N
Quindi la prima serie, privata del primo addendo 1, è minorante della serie di Mengoli che converge ad 1. Ne segue che la serie armonica generalizzata con \alpha = 2 converge ad un numero reale minore di 2. Dimostrazione convergenza per \alpha > 2
Dato che \leq \ \ \forall \alpha > 2 la serie armonica generalizzata con \alpha > 2 converge in quanto minorante di quella per \alpha = 2 Dimostrazione convergenza per \alpha > 1
Utilizzando la formula del binomio generalizzato di Newton, si può ottenere la seguente disuguaglianza:
< -\ \ \ \ \ \ \forall n \in \N ,\ \alpha > 1
dove il secondo membro è l'addendo di una serie che generalizza la serie di Mengoli e converge ancora ad 1 per ogni \alpha > 1.Quindi la serie armonica generalizzata per ogni \alpha > 1 converge ad un numero reale minore di \alpha / (\alpha -1).

Serie armonica a segni alterni

La serie armonica a segni alterni :
\sum_^\infty è convergente ma non è assolutamente convergente
Infatti per il criterio di Leibniz si vede che questa serie converge avendo termine che in modulo decresce e tende a zero. Mentre applicando il modulo si torna alla serie armonica che diverge.

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