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| Internationale Filmfestspiele Berlin 1997 |
Internationale Filmfestspiele Berlin 1997Die 47. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 13. Februar bis zum 24. Februar 1997 statt.
Sektion Wettbewerb
Folgende Filme stellten sich in diesem Jahr im Programm des offiziellen Wettbewerbs dem Urteil der internationalen Jury:
- The Crucible - Regie: Nicholas Hytner
- Der englische Patient - Regie: Anthony Minghella
- Get on the Bus - Regie: Spike Lee
- Généalogies d'un crime - Regie: Raoul Ruiz
- He liu - Regie: Tsai Ming-Liang
- In Love and War - Regie: Richard Attenborough
- The Island on Bird Street - Regie: Søren Kragh-Jacobsen
- Das Leben ist eine Baustelle - Regie: Wolfgang Becker
- Leneged Einayim Ma'araviyot - Regie: Joseph Pitchhadze
- Lucie Aubrac - Regie: Claude Berri
- Mai fu - Regie: Jianxin Huang
- Larry Flynt - Die nackte Wahrheit - Regie: Milos Forman
- O Que É Isso, Companheiro? - Regie: Bruno Barreto
- Fräulein Niemand - Regie: Andrzej Wajda
- Port Djema - Eric Heumann
- Romeo und Julia - Regie: Baz Luhrmann
- Rosewood - Regie: John Singleton
- Se qing nan nu - Regie: Tung-Shing Yee
- Secretos del corazón - Regie: Montxo Armendáriz
- Setouchi munraito serenade - Regie: Masahiro Shinoda
- Fräulein Smilla's Gespür für Schnee - Regie: Bille August
- Territorio Comanche - Regie: Gerardo Herrero
- Tri istorii - Regie: Kira Muratova
- Twin Town - Regie: Kevin Allen
- Wo ai chu fang - Regie: Ho Yim
Internationale Jury
Präsident der internationalen Jury war in diesem Jahr französische Kulturpolitiker Jacques Lang. Unter seiner Führung wählte folgende Jurymitglieder die Preisträger aus: Hark Bohm, Férid Boughedir, Maggie Cheung, Fred Gronich, David Hare, Per Holst, Boleslaw Michalek, Humberto Solás, Marianne Sägebrecht und Ying Ning.
Preisträger
- Goldener Bär: der goldene Bär wurde in diesem Jahr an Milos Forman für seinen Film Larry Flynt - Die nackte Wahrheit vergeben.
- Silberne Bären wurden in folgenden Kategorien vergeben:
- Raoul Ruiz erhielt von der Jury einen Silbernen Bären für sein Lebenswerk.
- Beste Regie: Eric Heumann
- Beste Schauspielerin: Juliette Binoche für Der englische Patient
- Bester Schauspieler: Leonardo DiCaprio für Romeo und Julia
- Silberner Bär für eine besondere Einzelleistung: Zbigniew Preisner für seine Filmmusik zu The Island on Bird Street
- Spezialpreis der Jury: Ming-Liang Tsai für seinen Film He liu
Goldener Ehrenbär
Einen goldenen Ehrenbären erhielt die US-amerikanische Schauspielerin Kim Novak. Sie wurde außerdem mit einer Retrospektive ihrer besten Filme auf dem Festival geehrt.
#1997
Kategorie:1997
Berlinale
Die Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) sind ein jährlich in Berlin durchgeführtes Filmfestival der A-Kategorie; sie gelten – neben den Festivals in Cannes und Venedig – als eines der drei wichtigsten Filmfestivals sowie das größte Publikumsfestival weltweit.
Die Berlinale gehört zu den größten und angesehensten Ereignissen der Medienbranche und wird jährlich von rund 20.000 Fachbesuchern, darunter 4.500 Journalisten aus rund 76 Ländern, besucht. Zu den 54. Internationalen Filmfestspielen Berlin (5. bis 15. Februar 2004) gab es insgesamt 3.117 Anmeldungen von Filmen.
Seit 2002 sind die Internationalen Filmfestspiele Berlin ein Geschäftsbereich der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH [http://www.kbberlin.de]; die öffentlichen Zuwendungen stammen also aus dem Bundes- und nicht mehr aus dem Landeshaushalt.
Geschichte
Die Berlinale findet seit 1951 in Berlin statt, zunächst im Sommer, seit 1978 im Februar. Die Filmfestspiele gehen auf eine Initiative von Oscar Martay zurück. Er war Film Officer der amerikanischen Militärregierung und förderte und beaufsichtigte die Filmindustrie in Berlin. Dazu gehörten auch mehrere Darlehen, die Martay bei der amerikanische Militärregierung besorgte, um die Filmfestspiele in den ersten Jahren finanzieren zu können. Unter dem Motto: "Schaufenster der freien Welt" eröffnete die erste Berlinale am 6. Juni 1951 mit Alfred Hitchcocks Rebecca im Titania-Palast.
Zum ersten Festspielleiter wurde der Filmhistoriker Alfred Bauer berufen, der nach dem Krieg die Britische Militärregierung beraten hatte. Seit der ersten Berlinale wird der nach einer Vorlage der Bildhauerin Renée Sintenis gestaltete Goldene Berliner Bär verliehen; die Entscheidung über die Preisvergabe wurde in den ersten Jahren jedoch durch eine Publikumsabstimmung, nicht durch eine Jury, gefällt.
1955 änderte sich dies, nachdem die FIAPF (International Federation of Film Producers Associations) die Berlinale offiziell mit den Festivals in Cannes und Venedig gleich gestellt hatten. Die Berlinale wurde zu einem A-Festival und berief 1956, entsprechend den FIAPF-Richtlinien, erstmals eine internationale Jury ein, die den "Goldenen" und die "Silbernen Bären" vergab. Die frühe Berlinale ist vor allem ein Publikums- und Glamour-Festival mit zahlreichen Filmstars wie Gary Cooper, Sophia Loren, Jean Marais, Richard Widmark, Jean Gabin, Michèle Morgan, Henry Fonda, Errol Flynn, Giulietta Masina, David Niven, Cary Grant, Jean-Paul Belmondo und Rita Hayworth.
Änderungen ergeben sich aufgrund der gesellschaftlichen und politischen Polarisierung ab Ende der 1960er Jahre; der Vietnam-Film O.K. von Michael Verhoeven führt 1970 zu einem Eklat, die Jury tritt zurück und das Wettbewerbsprogramm wird abgebrochen. 1971 wird darauf das Internationale Forum des jungen Films neben dem traditionellen Wettbewerb eingerichtet. Es soll junge und progressive Filme vorstellen.
In Folge von Willy Brandts Ostpolitik und der damit verbundenen Öffnung der Ostblockstaaten wurde 1974 erstmals auch ein sowjetischer Film, 1975 auch eine Produktion aus der DDR gezeigt.
1976 wurde der bisherige Festivalleiter Alfred Bauer durch den Filmpublizisten Wolf Donner abgelöst; Donner führte zahlreiche Änderungen und Modernisierungen des Festivals ein, so beispielsweise die Verlegung vom Sommer in den Winter. Einer der Gründe für diese Änderung ist der Termin der damaligen Filmmesse (des heutigen European Film Market), der im Winter weniger Überschneidungen mit anderen Filmmärkten hatte. Daneben wurden weitere Sektionen wie die Deutsche Reihe und das Kinder Film Fest etabliert und die ehemalige Informationsschau in das Panorama in seiner heutigen Form umgewandelt. Seit Donners Zeit gilt die Berlinale vor allem als Arbeitsfestival und weniger als Plattform für Stars und "Sternchen".
Wolf Donner wurde 1979 durch Moritz de Hadeln abgelöst, der die Berlinale bis 2001 leitete. Im Jahr 2000 wurde die bereits seit längerem geplante Verlegung der Spielstätten der Berlinale an den Potsdamer Platz umgesetzt.
Die Berliner Filmfestspiele werden seit dem 1. Mai 2001 von Dieter Kosslick geleitet. Auch unter Kosslick gab es einige Veränderungen. So wurde die neue Reihe Perspektive Deutsches Kino eingeführt und 2003 entstand zur Nachwuchsförderung der Berlinale Talent Campus.
Sektionen
Wettbewerb
Der Wettbewerb ist die zentrale Sektion der Filmfestspiele; im Wettbewerbsprogramm werden die Hauptpreise – der Goldene Berliner Bär und die Silbernen Bären – verliehen. Im Wettbewerb werden, entsprechend den FIAPF-Richtlinien, ausschließlich Filme gezeigt, die innerhalb der letzten 12 Monate vor Festivalbeginn produziert und noch nicht außerhalb ihrer Ursprungsländer aufgeführt wurden. Eine internationale Jury unter Führung eines Jury-Präsidenten wählt die Preisträger zum Ende des Festivals aus. Siehe: Bisherige Jury-Präsidenten des Festivals
Aktuelle Spielstätten des Wettbewerbs sind der Berlinale Palast am Potsdamer Platz sowie die Kinos CinemaxX, Urania, International und Zoo-Palast.
Internationales Forum des jungen Films
Das Internationale Forum des jungen Films (kurz: Forum) findet seit 1971 statt; der inhaltliche Schwerpunkt liegt traditionell im Bereich des politisch engagierten Kinos. Das Forum geht zurück auf eine Initiative der von Ulrich und Erika Gregor gegründeten Freunde der Deutschen Kinemathek e.V.. Das Forum entdeckte Regisseure wie Raoul Ruiz, Derek Jarman und Peter Greenaway. Das Forum bietet auch Filmen mit ungewöhnlichen Formaten eine Plattform wie für die überlangen Produktionen Taiga von Ulrike Ottinger (8 Stunden 21 Minuten) oder Satantango von Bela Tarr (7 Stunden 16 Minuten). Einen weiteren Schwerpunkte des Forums bildet außereuropäische Film (1970er/80er Jahre: US-Independents, Lateinamerika, internationaler Avantgardefilm; 1980er/90er Jahre: unabhängiges Kino der asiatischen Filmländer wie Taiwan, Japan, Hongkong, Korea, Indien, Singapur, Thailand, Philippinen, Burma und Indonesien).
Leiter ist seit 2001 der Berliner Filmjournalist Christoph Terhechte.
Das Internationale Forum, immer noch das wichtigste Nebenprogramm der Berliner Filmfestspiele, ist für die Neugierigen unter den Cineasten schon seit Jahren zu deren Hauptprogramm geworden." (Peter W. Jansen)
Spielstätten des Forums sind die Kinos Delphi, Babylon, Arsenal (mittlerweile am Potsdamer Platz), CineStar und CinemaxX.
Retrospektive
Die filmhistorische Retrospektive wird seit 1977 von der Stiftung Deutsche Kinemathek (heute: Filmmuseum Berlin - Deutsche Kinemathek) organisiert und durchgeführt; im Rahmen der Retrospektive wird jährlich eine Hommage veranstaltet.
Leiter der Retrospektive ist Hans Helmut Prinzler.
Verzeichnis der Retrospektiven
- 2006: "Traumfrauen"
- 2005: "Production Design und Film"
- 2004: "New Hollywood 1967 - 1976. Trouble in Wonderland"
- 2003: "Friedrich Wilhelm Murnau"
- 2002: "European 60s. Revolte, Phantasie & Utopie"
- 2001: "Fritz Lang"
- 2000: "Künstliche Menschen"
- 1999: "Otto Preminger"
- 1998: "Robert und Curt Siodmak"
- 1997: "G. W. Pabst"
- 1996: "William Wyler"
- 1995: "Happy Birthday, Cinema! Buster Keaton 100, Slapstick & Co"
- 1994: "Erich von Stroheim"
- 1993: "CinemaScope"
- 1992: "Babelsberg - Ein Filmstudio"
- 1991: "Kalter Krieg"
- 1990: "Das Jahr 1945" und "40 Jahre Berlinale"
- 1989: "Erich Pommer" und "Europa 1939"
- 1988: "Color - Die Geschichte des Farbfilms"
- 1987: "Rouben Mamoulian"
- 1986: "Henny Porten"
- 1985: "Special Effects"
- 1984: "Lubitsch 1914-1933"
- 1983: "Exil - Sechs Schauspieler aus Deutschland"
- 1982: "Aufruhr der Gefühle: Curtis Bernhardt" und "Kinderfilme aus der DDR"
- 1981: "Der Produzent: Die Filme von Michael Balcon"
- 1980: "Billy Wilder" und "3D-Filme"
- 1979: "Rudolph Valentino" und "Wir tanzen um die Welt. Revuefilme 1933-1945"
- 1978: "Marlene Dietrich, Teil 2" und "Zensur - Verbotene deutsche Filme 1933-1945"
- 1977: "Marlene Dietrich, Teil 1" und "Liebe, Tod und Technik. Kino des Phantastischen 1933-1945"
Verzeichnis der Hommagen
- 2003: Anouk Aimée
- 2002: Claudia Cardinale
- 2001: Kirk Douglas
- 2000: Jeanne Moreau und Robert de Niro
- 1999: Shirley MacLaine
- 1998: Catherine Deneuve
- 1997: Kim Novak
- 1996: Jack Lemmon und Elia Kazan
- 1995: Alain Delon
- 1994: Sophia Loren
- 1993: Gregory Peck
- 1992: Hal Roach
- 1991: Jane Russell/Robert Mitchum
- 1987: Renaud-Barrault au cinéma
- 1986: Fred Zinnemann
- 1984: Melina Mercouri/Jules Dassin
- 1982: James Stewart
- 1981: Peter Pewas
- 1977: Wilfried Basse
Panorama
Das Panorama ist der Teil des offiziellen Programms der Berlinale; es wird seit 1986 veranstaltet; Vorläufer aus der Anfgangszeit der Berlinale war die Informationsschau. Leiter war zunächst Manfred Salzgeber, der 1992 von Wieland Speck abgelöst wurde.
Schwerpunkte des Panoramas sind das Arthouse-Kino und der Autorenfilm; dabei werden alle Filme als Weltpremiere oder europäische Premiere außerhalb des Ursprungslandes gezeigt; das Hauptprogramm bietet jährlich etwa 18 Spielfilme, die von zahlreichen weiteren Produktionen flankiert werden. Subsektionen sind die Reihen Dokumente, Panorama Special und Panorama-Kurzfilme.
Inhaltlich widmet sich das Panorama weniger politischen, als vielmehr gesellschaftlichen Themen; so zeigt das Panorama traditionell beispielsweise viele schwul-lesbische Filme.
Spielstätten des Panoramas sind der Zoo-Palast, das CinemaxX, das International sowie das CineStar.
Kinder Film Fest
Das seit 1978 veranstaltete Kinder Film Fest (auch: Kinderfilmfest; kurz: KFF) zeigt internationale Spiel- und Kurzfilme für ein junges Publikum aus Ländern wie der Volksrepublik China, Kasachstan, Iran, Philippinen oder Japan; da diese Produktionen aus Kostengründen häufig nicht synchronisiert oder untertitelt sind, werden häufig Übersetzungen eingesprochen. Das Kinderfilmfest wird jährlich von rund 30.000 Zuschauern besucht.
Seit 1996 wird das Fachgespräch als Expertenrunde durchgeführt, in unregelmässigen Abständen werden seit 1982 auch Retrospektiven veranstaltet.
Seit Oktober 2002 wird das KFF geleitete von Thomas Hailer.
Hauptspielstätte des Kinderfilmfestes ist der Zoo Palast, weitere Vorstellungen werden in den Kinos CinemaxX am Potsdamer Platz und im Filmtheater am Friedrichshain gezeigt.
Berlinale Special
Berlinale Special ist eine 2004 neu eingeführte Reihe im offiziellen Programm, in der sowohl aktuelle Werke großer Filmemacher als auch Wiederaufführungen von Werken der Filmgeschichte und Produktionen zu Festivalschwerpunkten oder brisanten Themen gezeigt werden sollen. Aufführungsort ist die ehemalige Veranstaltungsstätte der Berlinale, der Zoo-Palast.
European Film Market
Der European Film Market (EFM) ist die Nachfolgeveranstaltung der Filmmesse. Er wurde von 1980 bis 1987 von Aina Bellis geleitet; seit 1988 ist Beki Probst für diese an die Berlinale angegliederte Veranstaltung für die Filmwirtschaft zuständig. Veranstaltungsort des EFM waren bis 2000 die Räume in der Budapester Straße, seitdem findet der Filmmarkt im Atrium des debis-Gebäudes am Potsdamer Platz statt, der eine Fläche von rund 2.500 m² bietet. Im Rahmen des EFM werden rund 600 Vorführungen von etwa 400 angemeldeten Filme durchgeführt; dafür werden die Kinos CinemaxX und CineStar genutzt.
Perspektive Deutsches Kino
Die unter Dieter Kosslick eingeführte Sektion Perspektive Deutsches Kino widmet sich der aktuellen deutschen Filmproduktion und ergänzt die geschlossene Reihe German Cinema; gezeigt wird rund ein Dutzend Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilme, die aus etwa 250 Bewerbungen ausgewählt werden.
Leiter ist Alfred Holighaus.
Weitere Veranstaltungen
- Berlinale Talent Campus (ab 2003; Veranstaltungsort: Haus der Kulturen der Welt)
- Deutsche Reihe (German Cinema) - nur für akkreditierte Besucher; Leitung: Heinz Badewitz
- Kurzfilme - werden im Rahmen der Programme des Wettbewerbs, des Panoramas und des Kinderfilms gezeigt.
- Berlinale Sommernächte auf der Internationalen Sommerbühne auf Schloss Wolfsburg (Niedersachsen) (seit 2004)
Preise, Ehrungen und Auszeichnungen
- Goldener Bär
- Silberne Bären
- Berlinale Kamera
- Goldener Ehrenbär
- AGICOA-Preis Der Blaue Engel
- Alfred-Bauer-Preis
- Teddy Award - schwul-lesbischer Filmpreis im Rahmen des Panoramas
- LVT-Manfred-Salzgeber-Preis (seit 1999)
- Panorama-Publikumspreis (seit 1999)
- Großen Preis des Deutschen Kinderhilfswerkes (Kinderfilmfest)
- Dialogue en perspective (Perspektive Deutsches Kino)
Zusammenfassungen
Überblick zu einzelnen Festivaljahren:
- 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999
- 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005
Weblinks
- [http://www.berlinale.de Internationale Filmfestspiele Berlin mit umfangreichem Archiv aller Filme und Preisträger seit 1951]
- [http://www.fdk-berlin.de/forum/ Internationales Forum des Jungen Films]
- [http://www.kinderfilmfest.net/ Kinderfilmfest der Berlinale]
- [http://www.berlinale-talentcampus.de/ Berlinale Talent Campus]
- [http://www.film-zeit.de/home.php?action=archiv&static=festival_berlinale_presse Presseschau auf film-zeit.de]
Berlin
Kategorie:Filmpreis
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ja:ベルリン国際映画祭
13. Februar
Der 13. Februar ist der 44. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 321 Tage (In Schaltjahren 322 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
Schaltjahr
- 1542 - Heinrich VIII. von England lässt seine 5. Frau hinrichten.
- 1575 - Heinrich III. von Frankreich wird in der Kathedrale von Reims als König gekrönt und heiratet zwei Tage später Louise de Lorraine-Vaudémont.
- 1630 - Mit der Boston Latin School wird die erste öffentliche Schule der USA gegründet.
- 1689 - Nach der Anerkennung der Declaration of Rights werden Wilhelm III. und seine Frau Maria II. vom englischen Parlament gemeinsam als Regenten anerkannt.
- 1945 - Erster Tag des Alliierten Luftangriffes auf Dresden
- 1953 - 45 frühere Mitglieder der SS werden in Bordeaux von einem Militärtribunal zum Tode verurteilt.
- 1960 - Erster Atomtest Frankreichs in der Sahara
- 1974 - Der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn wird aus der Sowjetunion ausgewiesen und nach Frankfurt am Main ausgeflogen.
- 1975 - Anker Jørgensen wird Ministerpräsident Dänemarks.
- 1976 - Versuchter Umsturz, Ermordung des Staatschefs in Nigeria
- 1985 - DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker und Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt weihen die wiedererrichtete Semper-Oper in Dresden ein.
- 1989 - Michael Manley wird zum 2. Mal Premierminister Jamaikas.
- 1993 - Gründung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, die damals noch das Kürzel "MUT" trägt
- 1997 - Vorgezogene Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Kinza Clodumar.
- 1999 - Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping besucht das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz in Polen.
- 2002 - Deutschland übernimmt eine führende Rolle beim Aufbau der Polizei in Afghanistan
- 2003 - Im Rahmen der Nigeria-Connection erschießt ein betrogener tschechischer Staatsbürger den nigerianischen Botschafter in Prag
- 2004 - Präsident Blaise Compaoré von Burkina Faso trifft auf Einladung von Bundespräsident Johannes Rau in Deutschland ein,
- 2005 - Zum 60. Jahrestag der Bombenangriffe wehren sich mehrere Zehntausend Dresdner mit friedlichem Gedenken gegen den Missbrauch des Tages durch marschierende Neonazis.
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1657 - Uraufführung des musikalischen Dramas "Oronte" von Johann Caspar Kerll in München.
- 1876 - Uraufführung der Oper "Angelo" von César Cui in Moskau.
- 1895 - Die Gebrüder Lumière lassen in Paris den Kinematographen patentieren.
- 1905 - Uraufführung der Oper "King Arthur" von Isaac Albéniz in Brüssel.
- 1938 - Uraufführung der Operette "Les Petites Cardinal" von Arthur Honegger und Jacques Ibert am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1997 - Eröffnung der Internationalen Filmfestspiele Berlin.
Religion
- 1130 - Innozenz II. wird von Volk und Klerus zum Papst gewählt.
- 1633 - Galileo Galilei kommt in Rom an, wo er sich der Inquisition zu stellen hat.
Katastrophen
- 1918 - Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Kwangtung in der Provinz Guangdong, Republik China, fordert etwa 10.000 Todesopfer.
- 2001 - Durch ein Erdbeben der Stärke 6,6 in El Salvador sind 315 Tote zu beklagen.
Sport
- 1948 die Vereine Kölner BC und Köln-Sülz 07 fusionieren zum 1. FC Köln
- 1999 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Zoran Vujecic in Stuttgart durch K.O.
- 1999 - Emma George, Australien, springt im Stabhochsprung der Damen 4,60 Meter und stellt damit einen neuen Weltrekord auf
Geboren
- 1440 - Hartmann Schedel, deutscher Chronist und Kartograf
- 1457 - Maria von Burgund, Herzogin von Burgund
- 1518 - Anton Brus von Müglitz, Bischof von Wien und Erzbischof von Prag
- 1561 - Basilius Besler, deutscher Arzt, Botaniker und Verleger
- 1586 - Paris Graf von Lodron, Erzbischof von Salzburg
- 1599 - Alexander VII., Papst 1655 bis 1667
- 1610 - Jean de Labadie, französischer Mystiker und Separatist
- 1643 - Jacobus Sackmann, deutscher evangelischer Theologe
- 1682 - Giovanni Piazzetta, italienischer Maler
- 1683 - Joseph Schmuzer, deutscher Baumeister und Stukkateur
- 1734 - Yves Joseph de Kerguelen de Trémarec, französischer Seefahrer und Entdecker
- 1743 - Joseph Banks, englischer Naturforscher
- 1744 - David Allen, britischer Maler und Zeichner
- 1754 - Charles Maurice de Talleyrand, französischer Staatsmann
- 1766 - Thomas Robert Malthus, britischer Ökonom
- 1769 - Iwan Andrejewitsch Krylow, russischer Fabeldichter
- 1778 - Fernando Sor, spanischer Gitarrist und Komponist
- 1787 - Johann Caspar von Orelli, schweizerischer klassischer Philologe
- 1793 - Philipp Veit, deutscher Maler
- 1805 - Peter Gustav Lejeune Dirichlet, deutscher Mathematiker
- 1811 - François-Achille Bazaine, französischer Marschall
- 1820 - Béla Kéler, ungarischer Komponist
- 1829 - Wilhelm Knaack, österreichischer Schauspieler
- 1849 - Friedrich Wilhelm Voigt, deutsch-luxemburgischer Schuhmacher und Hochstapler
- 1853 - Pierre de Ségur, französischer Schriftsteller
- 1857 - Friedrich Adler, tschechischer Politiker
- 1863 - Hugo Becker, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist
- 1870 - Leopold Godowski, polnischer Pianist und Komponist
- 1873 - Fjodor Iwanowitsch Schaljapin, russischer Opernsänger
- 1881 - Eleanor Farjeon, britische Kinderbuchautorin, Lyrikerin und Dramatikerin
- 1888 - Georgios Papandreou, griechischer Politiker und Regierungschef
- 1889 - Ida Orloff, österreichische Schauspielerin
- 1892 - Robert H. Jackson, US-amerikanischer Hauptanklagevertreter bei den Nürnberger Prozessen
- 1895 - Ernst Geitlinger, deutscher Maler
- 1901 - Paul Felix Lazarsfeld, US-amerikanischer Soziologe österreichischer Abstammung
- 1903 - Georges Simenon, belgischer Krimi-Schriftsteller
- 1903 - Georgi Michailowitsch Berijew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
- 1908 - Kurt Seibt, SED-Politiker, Minister für Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte der DDR
- 1910 - Elsa Barraine, französische Komponistin
- 1910 - William Bradford Shockley, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger.
- 1912 - Antonia Pozzi, italienische Dichterin
- 1915 - Aung San, birmanischer Nationalheld
- 1915 - Harriet Bland, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1915 - Ludwig Ratzel, deutscher Politiker
- 1919 - Tennessee Ernie Ford, US-amerikanischer Country- und Gospel-Sänger
- 1920 - Boudleaux Bryant, US-amerikanischer Songschreiber
- 1921 - Jeanne Demessieux, französische Komponistin, Pianistin, Organistin und Pädagogin
- 1923 - Chuck Yeager, General der US-Airforce und Testpilot
- 1925 - Carlos Paredes, portugiesischer Komponist
- 1925 - Gene Ames, US-amerikanischer Sänger
- 1930 - Dotty McCuire, US-amerikanische Sängerin
- 1930 - Ernst Fuchs, österreichischer Maler und Grafiker
- 1930 - Karl Deres, deutscher Politiker und MdB
- 1933 - Constantin Costa-Gavras, griechischer Filmregisseur
- 1933 - Kim Novak, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1933 - Paul Biya, Präsident von Kamerun
- 1937 - Sigmund Jähn, deutscher Kosmonaut, als erster Deutscher im All
- 1938 - Carmela Corren, israelische Schlagersängerin
- 1938 - Oliver Reed, britischer Schauspieler
- 1939 - Beate Klarsfeld, deutsch-französische Journalistin
- 1939 - Waleri Iljitsch Roschdestwenski, russischer Kosmonaut
- 1940 - Werner Pirchner, österreichischer Komponist
- 1940 - Winfried Heurich, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist
- 1941 - Sigmar Polke, deutscher bildender Künstler
- 1942 - Otto Bernhardt, deutscher Politiker und MdB
- 1942 - Volker Bigl, deutscher Mediziner
- 1943 - Friedrich Christian Delius, deutscher Schriftsteller
- 1944 - Gerhard Langemeyer, deutscher Politiker
- 1944 - Peter Tork, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - King Floyd, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1945 - Roy Dyke, britischer Musiker
- 1946 - Artur Jorge, portugiesischer Fußballtrainer und bis 1977 Fußballprofi
- 1946 - Liza Minnelli, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1947 - Jerzy Montag, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
- 1947 - Mike Krzyzewski, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1947 - Urs Faes deutsch-schweizerischer Schriftsteller
- 1949 - Jo Baier, deutscher Regisseur
- 1949 - Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor
- 1950 - Peter Gabriel, britischer Musiker und Mitbegründer von Genesis
- 1951 - Rod Dees, britischer Musiker
- 1952 - Edward John Gagliardi, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Hans-Joachim Fuchtel, deutscher Politiker und MdB
- 1952 - Irene Dische, deutsch-amerikanische Schriftsteller
- 1952 - Freddy Maertens, belgischer Radrennfahrer
- 1954 - Hannes Steinert, deutscher Maler
- 1960 - Artur Jussupow, deutscher Schachspieler russischer Herkunft
- 1960 - Pierluigi Collina, italienischer Finanzberater und Fußballschiedsrichter
- 1961 - Henry Rollins, amerikanischer Rockmusiker, Autor und Schauspieler
- 1962 - Christiane Weber, Fechtsportlerin und zweimalige Olympiasiegerin
- 1969 - Holger Müller, deutscher Comedian und Schauspieler
- 1971 - Mats Sundin, schwedischer Eishockeyspieler
- 1974 - Robbie Williams, britischer Musiker und Entertainer
- 1975 - Sabine Bätzing, deutsche Politikerin und MdB
- 1980 - Sebastian Kehl, deutscher Fußballspieler
Gestorben
Sebastian Kehl
Sebastian Kehl
- 921 - Vratislav I., Herzog von Böhmen und der Vater des Heiligen Wenzel
- 1130 - Honorius II., Papst
- 1539 - Isabella d'Este, der wichtigsten Personen in der Kultur und Politik der italienischen Renaissance
- 1571 - Benvenuto Cellini, italienischer Bildhauer und Goldschmied
- 1592 - Jacopo Bassano, italienischer Maler
- 1653 - Georg Rodolf Weckherlin, deutscher Lyriker
- 1660 - Karl X. Gustav, König von Schweden von 1654 bis 1660
- 1662 - Elisabeth Stuart, Enkelin von Maria Stuart und Titularkönigin von Böhmen
- 1674 - Jean de Labadie, Mystiker und Separatist
- 1687 - Charles III. de Poix-Créquy, französischer General und Diplomat
- 1741 - Johann Joseph Fux, österreichischer Komponist
- 1769 - Johann Hildebrand Withof, Professor für Beredsamkeit und Geschichte
- 1788 - Germain-Jean Drouais, französischer Maler
- 1798 - Wilhelm Heinrich Wackenroder, deutscher Jurist und Schriftsteller
- 1818 - George Rogers Clark, US-amerikanischer Pionier
- 1840 - Nicolas-Joseph Maison, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich.
- 1855 - Karl Ludwig Tischendorf, deutscher Grafiker
- 1858 - Hermann Heinrich Gossen, preußischer Nationalökonom
- 1883 - Richard Wagner, deutscher Komponist
- 1896 - Ludwig Gabillon, Burgschauspieler und Regisseur
- 1897 - Friedrich Mitterwurzer, österreichischer Schauspieler
- 1914 - Alphonse Bertillon , französischer Kriminalist und Anthropologe
- 1916 - Vilhelm Hammershøi, dänischer Maler
- 1916 - Carlos Antonio Mendoza, dritter Staatspräsident von Panama
- 1920 - Otto Gross, österreichischer Arzt und Revolutionär
- 1926 - Edmund Dalbor, Erzbischof von Gnesen und Posen und Kardinal
- 1926 - Francis Ysidro Edgeworth, englischer Ökonom
- 1929 - Heinrich Busch, deutscher Pianist und Komponist
- 1930 - Anton Faistauer, österreichischer Maler
- 1935 - Herbert Allen Gines, britischer Sinologe
- 1939 - Caius Welcker, niederländischer Fußballspieler
- 1941 - Marcet Haldeman, US-amerikanische Autorin
- 1952 - Alfred Einstein, deutscher Musikwissenschaftler und Musikkritiker
- 1954 - Heinrich Zerkaulen, deutscher Schriftsteller
- 1956 - Jan Lukasiewicz, polnischer Philosoph, Mathematiker und Logiker
- 1957 - Gustav Mie, deutscher Physiker
- 1958 - Georges Rouault, französische Maler und Grafiker
- 1959 - Johannes Degener, deutscher Politiker
- 1964 - Hans Zöberlein, deutscher Schriftsteller
- 1964 - Werner Heyde, Professor für Psychiatrie und Neurologie
- 1966 - Marguerite Long, französische Komponistin
- 1970 - Hans-Jürgen Krahl, Studentenaktivist der 68er-Bewegung
- 1971 - Emil Fuchs, deutscher Theologe
- 1973 - Hans Globke, deutscher Jurist in Staatsdiensten
- 1974 - Adolf Arndt, deutscher Politiker
- 1974 - Leslie Munro, neuseeländischer Politiker, Botschafter von Neuseeland in den USA
- 1977 - Otto Niebergall, deutscher Politiker
- 1979 - Franz Jacobi, Hüttenbeamter in der Dortmunder Stahlindustrie
- 1980 - Marian Rejewski, polnischer Mathematiker
- 1982 - Archangelus Löslein, Kapuzinerpater
- 1990 - Heinz Haber, deutscher Physiker, Astronom und Fernsehautor
- 1991 - Arno Breker, deutscher Bildhauer
- 1996 - Martin Balsam, US-amerikanischer Schauspieler
- 1997 - Thies Christophersen, Revisionist und Holocaustleugner
- 1998 - Ivan Nový tschechischer Schriftsteller und Publizist
- 2000 - Charles M. Schulz, Erfinder der Comicserie 'Die Peanuts'
- 2000 - Rüdiger Altmann, deutscher Publizist
- 2001 - Manuela, deutsche Schlagersängerin
- 2002 - Waylon Jennings, US-amerikanischer Country-Musiker
- 2003 - Walt Whitman Rostow, US-amerikanischer Politiker und Volkswirtschaftler
- 2005 - Lucia dos Santos, portugiesische Nonne, eines der drei Fátima-Kinder
- 2005 - Maurice Trintignant, französischer Autorennfahrer
- 2005 - Sixten Ehrling, schwedischer Dirigent
Feier- und Gedenktage
- Gisela (Gisela von Veltheim), Irmhild (Ermenhild von Kent) - katholische Gedenktage
Siehe auch
- 12. Februar - 14. Februar
- 13. Januar - 13. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0213
ja:2月13日
ko:2월 13일
simple:February 13
th:13 กุมภาพันธ์
1997
Jahreswidmungen
- Der Frauentäubling (Russula cyanoxantha) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Buntspecht (Dendrocopos major) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Eberesche (Sórbus aucupária) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Das Wanzen-Knabenkraut (Orchis coriophora) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Alpensteinbock (Capra ibex) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
Politik
- 1. Januar: Arnold Koller wird Bundespräsident der Schweiz
- 15. Januar: Andorra wird in die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgenommen
- 16. Januar: Yahya A.J.J. Jammeh wird Staats- und Regierungspräsident in Gambia
- 19. Januar: Bulgarien. Petar Stojanov wird Staatspräsident
- 21. Januar: Deutschland und Tschechien unterzeichnen die deutsch-tschechische Aussöhnungserklärung
- 3. Februar: Pakistan. Erneute Auflösung des Parlaments
- 4. Februar: Südafrika bekommt eine neue Verfassung
- 8. Februar: Vorgezogene Parlamentswahlen in Nauru
- 13. Februar: Vorgezogene Präsidentschaftswahlen in Nauru. Neuer Präsident wird Kinza Clodumar
- 17. Februar: Bulgarien stellt den Antrag auf Vollmitgliedschaft in der NATO
- 21. Februar: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Lettland
- 1. März: Albanien: Die Regierung unter Präsident Sali Berisha tritt zurück
- 14. März: Evakuierungsmaßnahme der Bundeswehr in Albanien „Operation Libelle“
- 1. April: Konteradmiral Rudolf Lange wird Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr, nachdem sein Vorgänger wegen der Roeder-Affaire um den Auftritt des bekannten Geschichtsrevisionisten Manfred Roeder zurücktreten musste
- 9. April: Erstmals tagen die Abgeordneten in Angola
- 11. April: Bildung der Regierung in Angola
- 11. April: Entsendung einer internationalen Schutztruppe nach Albanien im Auftrag der OSZE
- 13. April: Präsidentschaftswahlen in Mali
- 27. April: Zweite demokratische Wahlen im Jemen
- 1. Mai: Abkommen über kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Slowakei
- 1. Mai: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Slowakei. In Kraft seit dem 28. Mai 1998
- 21. Mai: Bulgarien. Ivan Kostov wird Ministerpräsident
- 21. Mai: Unterzeichnung der Versöhnungserklärung zwischen Polen und Ukraine
- 23. Mai: Regierungspräsident im Iran wird Hodschatoleslam Seyed Mohammad Khatami
- 27. Mai: Die NATO-Russland-Grundakte wird in Paris, Frankreich, unterzeichnet
- 2. Juni: Bundeswahlen in Kanada
- 6. Juni: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Finnland
- 11. Juni: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Thüringen
- 20. Juni: Natsagiin Bagabandi wird Staatspräsident der Mongolei
- 29. Juni: Albanien. Erste Neuwahlen nach den Unruhen
- 1. Juli: Großbritannien wird wieder Mitglied in der UNESCO
- 1. Juli: Rückgabe von Hongkong an die Volksrepublik China
- 5. Juli: Staatsstreich in Kambodscha. Viele Politiker gehen ins Exil
- 6. Juli: Bundeskongresswahlen in Mexiko
- 8. Juli: Unterzeichnung der NATO-Ukraine-Charta
- 9. Juli: Mazedonien. Unruhen in Gostivar und Tetovo
- 12. Juli: Berlin. Als Protest gegen musikalische Ausgrenzung und Kommerzialisierung der Love Parade kommt es zur Hateparade, aus der sich später die Demonstration Fuckparade entwickelt
- 14. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Polen. In Kraft seit dem 4. Januar 1999
- 22. Juli: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Litauen
- 23. Juli: Laos wird Mitglied der ASEAN (Assoziation südostasiatischer Staaten]
- 25. Juli: In Indien wird mit Kocheril Raman Narayanan erstmals ein Kastenloser Staatspräsident
- 6. August: Bolivien. Hugo Banzer wird Präsident
- 28. August: Armenien und Russland unterzeichnen Freundschaftsvertrag
- 28. August: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Turkmenistan. In Kraft seit dem 19. Juni 2002
- 1. September: Finnland. Veränderung der Verwaltungsstrukturen
- 1. September: Eröffnung des Deutschen Gymnasiums Tallinn, Estland
- 16. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Mongolei. In Kraft seit dem 15. Juni 1998
- 18. September: Terroranschlag auf Touristen vor dem Ägyptischen Museum in Kairo, Ägypten
- 21. September: Parlamentswahlen in Polen
- 7. Oktober: Inkrafttreten der neuen Verfassung in Polen
- 12. Oktober: Kamerun. Paul Biya wird im Amt als Staatspräsident bestätigt
- 16. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Mazedonien. In Kraft seit dem 13. Januar 1999
- 17. Oktober: Neue Verfassung in Polen
- 29. Oktober: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verhängt Sanktionen gegen Angola
- 30. Oktober: Mary McAleese wird Staatspräsidentin von Irland
- 31. Oktober: Lesotho. Letsie III. wird als König gekrönt
- 7. November: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Australien. In Kraft seit dem 15. Juni 2000
- 17. November: Terroranschlag auf Touristen vor dem Hatschepsut-Tempel in Luxor, Ägypten
- 26. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Kasachstan
- 1. bis 10. Dezember: In Kyoto (Japan) findet eine internationale Klimakonferenz statt, auf der sich die Industrieländer verpflichten, ihre Treibhausgas-Emissionen zu senken
- 10. Dezember: Kasachstan. Umbenennung der Hauptstadt Akmola in Astana
- 10. Dezember: Kasachstan. Akmola wird neue Hauptstadt
- 17. Dezember: Chile wird assoziiertes Mitglied des Mercosur
- 19. Dezember: Parlamentswahlen in Dschibuti
- 22. Dezember: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Mecklenburg-Vorpommern
- 27. Dezember: Oman, Einführung des Oamnischen Rates
Katastrophen
Oman
- 9. Januar: Detroit, USA. Absturz einer Embraer EMB 120 beim Anflug. Alle 29 Menschen starben
- 21. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der Provinz Xinjiang, Volksrepublik China. 12 Tote
- 1. Februar: Bei Tambacoumba, Senegal stürzte ein Flugzeug der Air Senegal ab. Von den 52 an Bord befindlichen Menschen kamen 23 ums Leben
- 2. Februar: Angola. Eine CASA 212 der Angolanischen Luftwaffe verunglückte auf einem Inlandsflug, wobei alle 37 Insassen starben
- 4. Februar: Israel. Kollision zweier Militär-Hubschrauber. Alle 73 Menschen starben
- 24. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Turkmenistan und Iran. 100 Tote
- 27. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 7,1 in Pakistan. 60 Tote
- 28. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Armenien und Aserbaidschan; ca. 1.100 Tote
- 13. März: Iran. Bei Dezful stürzte eine Lockheed C-130 Hercules der Iranischen Luftwaffe ab. 86 Menschen kamen dabei um
- 18. März: Der Rumpf einer russischen Antonow An-24-Chartermaschine bricht während eines Fluges in die Türkei auseinander. 50 Personen sterben, und der Flugzeugtyp erhält Flugverbot
- 8. Mai: Shenzhen, Volksrepublik China. Notlandung einer Boeing 737 der China Southern Airlines bei schlechtem Wetter. 35 der 74 Personen an Bord starben
- 19. März: Ein Erdbeben der Stärke 4,9 in Pakistan. 15 Tote
- 10. Mai: Erdbeben der Stärke 7,5 im Iran, 1.560 Tote
- 21. Mai: Ein Erdbeben der Stärke 5,8 im Süden Indiens. 38 Tote
- 6. Juni: Kinshasa, Demokratische Republik Kongo. Absturz einer Vickers Viscount direkt nach dem Start. 23 Menschen starben
- 9. Juli: Ein Erdbeben der Stärke 7,0 in der Nähe der Küste von Venezuela. 81 Tote
- 17. Juli: Bandung, Indonesien. Eine Fokker F-27, auf dem Flug nach Jakarta, stürzte etwa 12 km nach dem Start ab. 28 Menschen starben, 22 wurden gerettet
- 21. Juli: Ein Erdbeben der Stärke 5,0 in Südafrika. 15 Tote
- 6. August: Agana, Guam. Absturz einer Boeing 747 der Korean Air, etwa 5 km vor dem Flughafen. 228 Menschen starben, 26 konnten gerettet werden
- 3. September: Phnom Penh, Kambodscha. Eine Tupolew Tu-134 der Vietnam Airlines stürzte ab. 65 Menschen starben. Ein Baby hat überlebt
- 13. September: Namibia. Kollision einer Tupolew Tu-154 der Deutschen Luftwaffe mit einer Lockheed C-141 Starlifter der US-Luftwaffe über dem Atlantik, rund 120 km westlich von Namibia. Alle 24 Menschen an Bord der Tupolew und alle 9 der Starlifter starben
- 26. September: Nähe Medan, Sumatra, Indonesien. Absturz eines Airbus A300 der Garuda Indonesia. Alle 234 Menschen an Bord starben
- 26. September: Zwei Erdbeben der Stärke 5,4 und 5,6 in Umbrien und Marken (Italien). Betroffene Städte: Assisi und Perugia. 11 Tote
- 28. September: Ein Erdbeben der Stärke 5,9 auf Sulawesi, Indonesien. 18 Tote
- 10. Oktober: Uruguay. Absturz einer argentinischen Douglas DC-9 bei Gewitter. Alle 74 Menschen starben
- 21. November: Ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Indien und Bangladesch. 23 Tote
- 5. Dezember: Irkutsk, Russland. Eine Antonow An-124-Frachtmaschine stürzte unmittelbar nach dem Start in ein Wohngebiet. Mehrere Häuser wurden durch das anschließende Feuer vernichtet. 85 Menschen starben
- 15. Dezember: Sharjah, Vereinigte Arabische Emirate. Absturz einer Tupolew Tu-154, aus Tadschikistan kommend. Von den 86 Insassen überlebte nur einer
- 17. Dezember: Griechenland. Absturz einer ukrainischen Jakowlew Jak-42. Alle 70 Menschen an Bord starben
- 19. Dezember: Sumatra, Indonesien. Absturz einer Boeing 737 der Silk Air aus Singapur. Alle 104 Menschen an Bord starben
Wissenschaft/Technik
- 24. Februar: Das im vergangenen Sommer geborene geklonte Schaf Dolly wird der Öffentlichkeit vorgestellt
- 9. März: Totale Sonnenfinsternis im Osten Sibiriens
- 4. Juli: Die Sonde Pathfinder mit dem Geländewagen Sojourner landet auf dem Mars
- 18. September: Der erste Zeppelin NT belebt nach fast 60 Jahren die Zeppelin-Luftschifffahrt am Bodensee neu
Gesellschaft
Luftschiff
- 6. September: Am Trauerzug für die tödlich verunglückte Lady Di nehmen in London zwei bis drei Millionen Menschen teil
- Oktober: In Bilbao eröffnet das Guggenheim-Museum
- Dezember: Höhepunkt des bundesweiten Studentenstreiks
Kultur
- Joanne K. Rowling: Harry Potter und der Stein der Weisen
- Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel feiert 50. Geburtstag
- 21. November: Ein Niederländer zerstört im Stedelijk-Museum in Amsterdam das Gemälde „Cathedra“ von Barnett Newman mit einem Messer
- Gründung der Transport Protocol Experts Group
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Borussia Dortmund gewinnt das Endspiel der UEFA Champions League am 28.Mai in München durch Tore von Karl-Heinz Riedle (2) und Lars Ricken mit 3:1 Toren gegen die italienische Mannschaft von Juventus Turin
- Der FC Schalke 04 gewinnt den UEFA-Cup im Elfmeterschießen im Giuseppe-Meazza-Stadion gegen Inter Mailand mit 3:1 Toren, nachdem die beiden vorherigen Spiele nach 90 bzw. 120 Minuten jeweils 1:0 von der gastgebenden Mannschaft für sich entschieden wurden
- Jan Ullrich gewinnt als erster Deutscher die Tour de France. Er war mit 23 Jahren zugleich einer der jüngsten Sieger des härtesten Radrennens der Welt
Sonstiges
- 30. November: Das Funknavigationssystem OMEGA wird abgeschaltet
-
- 1. Januar: Hans-Martin Majewski, deutscher Komponist ( - 1911)
- 1. Januar: Aenne Brauksiepe, eine deutsche Politikerin ( - 1912)
- 1. Januar: Caspar Diethelm, Schweizer Komponist und Dirigent ( - 1926)
- 1. Januar: Townes Van Zandt, US-amerikanischer Songwriter ( - 1944)
- 2. Januar: Randy California, US-amerikanischer Gitarrist ( - 1951)
- 3. Januar: Karl Mewis, SED-Funktionär und Vorsitzender der Staatlichen Plankommission in der DDR ( - 1909)
- 5. Januar: André Franquin, belgischer Comiczeichner ( - 1924)
- 5. Januar: Vero Wynne-Edwards, britischer Zoologe, Begründer der Ökologie ( - 1906)
- 8. Januar: Melvin Calvin, US-amerikanischer Chemiker und Biochemiker ( - 1911)
- 9. Januar: Edward Osóbka-Morawski, polnischer Politiker und Ministerpräsident ( - 1909)
- 10. Januar: Alexander Robert Todd, britischer Chemiker, Nobelpreisträger ( - 1907)
- 12. Januar: Charles Brenton Huggins, kanadisch-US-amerikanischer Chirurg ( - 1901)
- 15. Januar: Helenio Herrera, argentinischer Fußballtrainer ( - 1916)
- 16. Januar: Juan Landázuri Ricketts, Erzbischof von Lima und Kardinal ( - 1913)
- 17. Januar: Clyde Tombaugh, US-amerikanischer Astronom und Entdecker des Planeten Pluto ( - 1906)
- 20. Januar: Albín Brunovský, slowakischer Grafiker und Maler ( - 1935)
- 28. Januar: Mikel Koliqi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche ( - 1902)
- 31. Januar: Heiner Carow, deutscher Regisseur und Vizepräsident der Akademie der Künste der DDR ( - 1929)
- 2. Februar: Erich Eliskases, österreichischer und argentinischer Schachmeister ( - 1913)
- 2. Februar: Martin Mußgnug, deutscher Politiker ( - 1936)
- 3. Februar: Alfons Bauer, deutscher Komponist volkstümlicher Musik und Zitherspieler ( - 1920)
- 3. Februar: Bohumil Hrabal, tschechischer Schriftsteller ( - 1914)
- 9. Februar: Brian Connolly, schottischer Musiker ( - 1945)
- 13. Februar: Thies Christophersen, gehörte der Gruppe der Revisionisten an (Holocaustleugner) ( - 1918)
- 16. Februar: Chien-Shiung Wu, chinesisch-amerikanische Physikerin ( - 1912)
- 17. Februar: Bärbel Inhelder, Schweizer Entwicklungspsychologin ( - 1913)
- 17. Februar: Amha Selassie I., Kronprinz von Äthiopien ( - 1916)
- 17. Februar: Darcy Ribeiro, brasilianischer Anthropologe, Politiker, und Schriftsteller ( - 1922)
- 19. Februar: Deng Xiaoping, chinesischer Politiker ( - 1904)
- 19. Februar: Dieter Hasselblatt, Hörspielredakteur, Autor ( - 1926)
- 21. Februar: Josef Posipal, deutscher Fußballspieler ( - 1927)
- 23. Februar: Tony Williams, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger ( - 1945)
- 25. Februar: Ugo Poletti, Erzbischof von Spoleto und Kardinal der römisch-katholischen Kirche ( - 1914)
- 27. Februar: Fritz Eschmann, deutscher Bundestagsabgeordneter ( - 1906)
- 4. März: Carey Loftin, US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman ( - 1914)
- 6. März: Cheddi Jagan, Politiker, Guyana ( - 1918)
- 7. März: Martin Kippenberger, deutscher Maler und Installationskünstler ( - 1953)
- 7. März: Edward Mills Purcell, US-amerikanischer Physiker ( - 1912)
- 9. März: Vera Ferra-Mikura, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin ( - 1923)
- 9. März: The Notorious B.I.G., US-amerikanischer Rapper ( - 1972)
- 10. März: LaVern Baker, schwarze Rhythm and Blues-Sängerin ( - 1928)
- 14. März: Fred Zinnemann, US-amerikanischer Filmregisseur ( - 1907)
- 14. März: Jurek Becker, deutscher Schriftsteller ( - 1937)
- 15. März: Victor Vasarely, französischer Maler und Grafiker ( - 1908)
- 18. März: Wladimir Lindenberg, russischstämmiger Arzt ( - 1902)
- 19. März: Jacques Foccart, französischer Politiker ( - 1913)
- 20. März: Carlo Fassi, Eiskunstläufer und Trainer ( - 1929)
- 26. März: Otto John, erster Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz ( - 1909)
- 27. März: Ella Maillart, Schweizer Sportlerin und Reiseschriftstellerin ( - 1903)
- 28. März: Helmut Grashoff, langjähriger Manager von Borussia Mönchengladbach ( - 1928)
- 31. März: Lyman Spitzer, US-amerikanischer Astronom und Physiker ( - 1914)
- 31. März: Friedrich Hund, deutscher Physiker ( - 1896)
- 4. April: Alparslan Türkeş, türkischer Soldat und Politiker ( - 1917)
- 6. April: Stephan Hermlin, deutscher Schriftsteller ( - 1915)
- 6. April: Jack Kent Cooke, kanadischer Unternehmer, Besitzer diverse Profiteams ( - 1912)
- 9. April: Yank Rachell, US-amerikanischer Blues-Musiker ( - 1910)
- 10. April: Toshiro Mayuzumi, japanischer Komponist und Professor ( - 1929)
- 10. April: Erik Blumenfeld, deutscher Kaufmann und Politiker der CDU ( - 1915)
- 10. April: Martin Schwarzschild, US-amerikanischer Astrophysiker ( - 1912)
- 14. April: Gerda Christian, Privatsekretärin von Adolf Hitler ( - 1913)
- 16. April: Roland Topor, französischer Autor, Schauspieler und Maler ( - 1938)
- 17. April: Chaim Herzog, Präsident Israels ( - 1918)
- 18. April: Herbert Czaja, deutscher Politiker ( - 1914)
- 20. April: Otto Wilhelm von Vacano, Klassischer Archäologe mit Schwerpunkt Etruskologie ( - 1910)
- 24. April: Werner Metzen, deutscher Unternehmer ( - 1946)
- 25. April: Brian May (Australien), ein Komponist für Filmmusik ( - 1934)
- 27. April: Dulce Maria Loynaz, kubanische Dichterin ( - 1903)
- 28. April: Peter Murray Taylor, Lord Chief Justice of England and Wales (1992–1996) ( - 1930)
- 2. Mai: Heinz Ellenberg, Biologe, Botaniker, Landschaftsökologie ( - 1913)
- 2. Mai: Paulo Freire, Pädagoge, Jurist, Historiker, Philosoph ( - 1921)
- 2. Mai: John Carew Eccles, australischer Physiologe ( - 1903)
- 2. Mai: Alfred Day Hershey, US-amerikanischer Biologe ( - 1908)
- 3. Mai: Narciso Yepes, klassischer Gitarrist ( - 1927)
- 8. Mai: Joachim Angermeyer, deutscher Politiker ( - 1923)
- 8. Mai: Kai-Uwe von Hassel, deutscher Politiker ( - 1913)
- 19. Mai: Troy Ruttman, Rennfahrer ( - 1930)
- 20. Mai: Virgilio Barco Vargas, Politiker und Präsident der Republik Kolumbien ( - 1921)
- 20. Mai: Richard Leising, deutscher Lyriker ( - 1934)
- 23. Mai: James Lee Byars, US-amerikanischer Künstler ( - 1932)
- 24. Mai: Edward Mulhare, Schauspieler ( - 1923)
- 26. Mai: Manfred von Ardenne, deutscher Naturwissenschaftler ( - 1907)
- 28. Mai: Ronald V. Book, US-amerikanischer Informatiker ( - 1937)
- 29. Mai: Jeff Buckley, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist ( - 1966)
- 29. Mai: Victor Kirst, Politiker, Mitglied des Deutschen Bundestages von 1969 bis 1976 ( - 1925)
- 30. Mai: Béla Barényi, Konstrukteur des VW Käfer, Nestor der passiven Sicherheit im Automobilbau ( - 1907)
- 1. Juni: Nikolai Alexandrowitsch Tichonow, sowjetischer Politiker ( - 1905)
- 1. Juni: Fred Rauch, Sänger, Texter sowie Radio-moderator ( - 1909)
- 2. Juni: Helen Jacobs, US-amerikanische Tennisspielerin ( - 1908)
- 3. Juni: Marta Schanzenbach, deutsche Politikerin ( - 1907)
- 11. Juni: Kurt Stöpel, deutscher Radrennfahrer ( - 1908)
- 12. Juni: Bulat Schalwowitsch Okudschawa, russischer Dichter und Liedermacher ( - 1924)
- 14. Juni: Helmut Fischer, deutscher Schauspieler ( - 1926)
- 18. Juni: Lew Sinowjewitsch Kopelew, russischer Schriftsteller ( - 1912)
- 20. Juni: John Akii-Bua, Leichtathlet ( - 1949)
- 22. Juni: Peter Woydt, Berliner Sportjournalist
- 23. Juni: Betty Shabazz, Witwe von Malcolm X ( - 1936)
- 25. Juni: Adolf Kabatek, Geschäftsführer Ehapa ( - 1931)
- 25. Juni: Jacques-Yves Cousteau, französischer Meeresforscher ( - 1910)
- 28. Juni: Helmut Leherbauer, österreichischer Maler ( - 1933)
- 1. Juli: Robert Mitchum, US-amerikanischer Schauspieler ( - 1917)
- 1. Juli: | | |