Home About us Products Services Contact us Bookmark
:: wikimiki.org ::
Ioannis Metaxas

Ioannis Metaxas

Ioannis Metaxas (
- 12. April 1871 in Ithaka; † 29. Januar 1941 in Athen) war General und Politiker in Griechenland.

Werdegang bis 1935

Metaxas durchlief eine Militärausbildung in Berlin und wurde 1913-1916 Generalstabschef und einflussreicher Berater des Königs Konstantins I. Er war ein Gegner der von Venizelos betriebenen Kriegs- und Expansionspolitik, die Venizelos auf Seiten der Entente durchführen wollte. Metaxas und Konstantin I. waren mehr für eine deutschfreundliche Neutralität und wollten Griechenland lieber auf die Seite der Mittelmächte setzen. Venizelos' Kriegspolitik gewann aber in der öffentlichen Meinung die Oberhand und die Parlamentswahlen 1915 gewann der kriegswillige Ministerpräsident wieder souverän.

Aufstieg

1935 steuerten die Generäle Georgios Kondylis und Ioannis Metaxas immer offener auf eine Diktatur zu und legalisierten ihr Bestreben, indem sie im Oktober 1935 die Monarchie proklamierten. Der 71-jährige Venizelos ging ins Exil. König Georg II. kam nach 12 Jahren wieder nach Griechenland zurück.

Diktatur

Im April 1936 wurde Metaxas vom König zum Regierungschef und Außenminister von Griechenland ernannt und konnte damit seine Machtposition weiter ausweiten. Nach der blutigen Niederschlagung eines Streiks (von Giannis Ritsos in dem Klagelied Epitaphios besungen) rief er das Kriegsrecht aus. Damit begann sein autoritäres Regime, das bis 1941 andauerte. Er stieß dabei kaum auf Widerstand, nur Georgios Papandreou, der seine Opposition mit der Verbannung nach Chios bezahlte, und die kommunistische Partei, die sofort verboten wurde, stellten sich offen gegen Metaxas. Mitte 1940 häuften sich italienische Provokationen und niemand zweifelte mehr daran, dass Mussolini einen Siegeszug nach Griechenland in Marsch setzen wollte. Der bis dahin innenpolitisch unpopuläre Metaxas gewann jetzt durch seine im Militärregime reorganisierte und disziplinierte Armee an Bedeutung. Jetzt wurden auch die degradierten und verbannten republikanischen Kader wieder aufgenommen.

όχι - Tag

Als Mussolini am 28. Oktober 1940 Griechenland ein auswegloses Ultimatum stellte, zu kapitulieren, kam von Metaxas die legendäre Antwort "όχι" (nein). Dieser Tag ist noch heute ein nationaler Feiertag in ganz Griechenland. Die anschließend in Epiros einmarschierte italienische Armee wurde von der griechischen Gegenoffensive auf albanisches Gebiet zurückgeworfen. Als Metaxas wenig später im Januar 1941 starb, hinterließ er ein Machtvakuum in Athen. Metaxas, Ioannis Metaxas, Ioannis Metaxas, Ioannis Metaxas, Ioannis Metaxas, Ioannis Metaxas, Ioannis Metaxas, Ioannis ja:イオアニス・メタクサス

12. April

Der 12. April ist der 102. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 103. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 263 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 467 - Anthemius wird Kaiser des Weströmischen Reichs.
- 1204 - Die Kreuzfahrer plündern im 4. Kreuzzug Konstantinopel.
- 1606 - Der Union Jack wird zur Flagge Großbritanniens.
- 1817 - Wird durch den Zusammenschluss der Universität Halle und der Universität Wittenberg die Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg beschlossen
- 1848 - Friedrich Hecker und Gustav von Struve rufen in Konstanz/Baden die Republik aus. Beginn des Heckeraufstands
- 1861 - Mit der Beschießung von Fort Sumter beginnt der Amerikanische Bürgerkrieg.
- 1877 - Das Vereinigte Königreich annektiert den Transvaal.
- 1945 - Harry S. Truman wird als 33. US-Präsident vereidigt.
- 1946 - Syrien gewinnt seine Unabhängigkeit von Frankreich.
- 1990 - Lothar de Maizière wird erster demokratisch legitimierter Ministerpräsident der DDR.
- 2002 - In der armenischen Hauptstadt Eriwan finden Großdemonstrationen gegen ein neues Mediengesetz statt, das eine kritische Berichterstattung erschweren soll.

Wirtschaft


- 2000 - Nairobi, Kenia. Beim 11. Internationalen Artenschutzabkommen wird entschieden, dass der Handel mit Elfenbein weiterhin verboten bleibt.

Wissenschaft und Technik


- 1961 - Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin fliegt an Bord von "Wostok 1" als erster Mensch ins All. Damit beginnt die Bemannte Raumfahrt.
- 1981 - erster Start eines Space Shuttle

Kultur


- 1930 - Die Oper "Aus einem Totenhaus" von Leoš Janáček wird in Brünn uraufgeführt.
- 1962 - In London wird der Einakter "Ein leichter Schmerz" von Harold Pinter erstmals aufgeführt.
- 1978 - Uraufführung der Oper Le Grand Macabre von György Ligeti an der Königlichen Oper in Stockholm.

Religion


- 1633 - Die Inquisition beginnt die förmliche Befragung Galileo Galileis.
- 1997 - Papst Johannes Paul II. besucht Sarajewo.

Katastrophen


- 1815 - Der Ausbruch des Vulkans Tambora auf Indonesien führt zu 100.000 Todesopfern; durch den vulkanischen Winter kommt es auch in Europa zu Hungersnöten.
- 1999 - 5 Tote und 47 Verletzte beim schwersten Unfall der Wuppertaler Schwebebahn
- 2002 - Ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der afghanischen Region Hindukusch fordert 50 Menschenleben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1896 - Hannover 96 wird gegründet.
- 1997 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Derrick Roddy in Aachen durch technischen KO.
- 1997 - Bei derselben Veranstaltung gewinnt dessen Bruder Wladimir Klitschko seinen Boxkampf gegen Mark Young ebenfalls durch technischen KO.

Geboren


- 1526 - Muretus, französischer Humanist
- 1577 - Christian IV., König von Dänemark und Norwegen
- 1579 - François de Bassompierre, französischer Höfling, Diplomat und Marschall von Frankreich
- 1670 - Gustav Samuel Leopold, letzter Herzog von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg und Pfalz-Zweibrücken
- 1722 - Pietro Nardini, italienischer Komponist und Geiger
- 1723 - Franz Anton Bustelli, Bildhauer und Modellierer
- 1748 - Antoine Laurent de Jussieu, französischer Botaniker
- 1752 - Johann Alois Schneider, deutscher Bischof
- 1777 - Henry Clay, US-amerikanischer Außenminister
- 1794 - Germinal Pierre Dandelin, belgischer Mathematiker
- 1799 - Daniel-Henri Druey, schweizerischer Rechtsanwalt, Philosoph, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1801 - Joseph Lanner, österreichischer Komponist und Violinist
- 1803 - Anton Wilhelm von Zuccalmaglio, deutscher Dichtermusiker
- 1812 - Alexander von Villers, österreichischer Schriftsteller und Diplomat
- 1812 - Hermann Hunaeus, deutscher Architekt
- 1823 - Alexander Ostrowski, russischer Dramatiker
- 1829 - Richard Lucae, deutscher Architekt; Direktor der Berliner Bauakademie
- 1831 - Constantin Meunier, belgischer Bildhauer und Maler
- 1839 - Nikolai Michailowitsch Prschewalski, russischer Forschungsreisender
- 1842 - Edmond Audran, französischer Komponist
- 1844 - Franz Kullak, deutscher Pianist und Komponist
- 1852 - Agnes Sapper, deutsche Schriftstellerin
- 1852 - Ferdinand von Lindemann, deutscher Mathematiker
- 1864 - Theodor Rehbock, deutscher Wasserbauingenieur und Professor in Karlsruhe
- 1871 - Ioannis Metaxas, griechischer General, Politiker und Regierungschef
- 1876 - Carl Heinrich Becker, preußischer Politiker und Kultusminister
- 1878 - Richard Goldschmidt, deutscher Biologe und Genetiker
- 1881 - Rudolf Ramek, österreichischer Jurist und Politiker
- 1883 - Otto Bartning, deutscher Architekt und Architekturtheoretiker
- 1884 - Otto Fritz Meyerhof, deutsch-US-amerikanischer Biochemiker
- 1885 - Fritz Schuler, deutscher CDU-Politiker und MdB
- 1885 - Hermann Hoth, Offizier in der kaiserlichen-preußischen Armee, der Reichswehr und der Wehrmacht
- 1885 - Robert Delaunay, französischer Maler
- 1886 - Fritz Henßler, deutscher Buchdrucker, Politiker und MdR
- 1886 - Paul Buchner, deutscher Zoologe
- 1888 - Cecil Kimber, englischer Automobilkonstrukteur
- 1888 - Heinrich Neuhaus, ukrainischer Pianist
- 1891 - Hans Rothfels, deutscher Historiker
- 1892 - Johnny Dodds, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist
- 1894 - Otto Arnholz, deutscher Politiker und MdB
- 1903 - Jan Tinbergen, niederländischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler
- 1903 - Rudolf Hotzenköcherle, Schweizer Sprachwissenschaftler
- 1904 - Paul Dahlke, deutscher Schauspieler
- 1905 - Günther Sewald, deutscher Politiker und MdB
- 1907 - Eugène Chaboud, französischer Formel 1- und Sportwagenrennfahrer
- 1907 - Imogen Holst, englische Musikschriftstellerin, Komponistin und Dirigentin
- 1915 - Lujo Toncic-Sorinj, Politiker, österreichischer Außenminister, Diplomat
- 1917 - Robert Manzon, französischer Formel 1-Rennfahrer
- 1918 - Gustav Lübbe, deutscher Verleger
- 1920 - Armin Mohler, schweizerischer Philosoph, Publizist, Schriftsteller und Journalist
- 1920 - Raymond Mhlaba, südafrikanischer Politiker und Bürgerrechtler
- 1921 - Günter Gerhard Lange, deutscher Schriftentwerfer, Typograf und Lehrer
- 1923 - Ann Miller, US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin
- 1923 - Ernst Aust, deutscher Politiker
- 1924 - Raymond Barre, französischer Politiker
- 1925 - Ned Miller, US-amerikanischer Musiker
- 1926 - Said Ramadan, ägyptischer muslemischer Aktivist
- 1928 - Hardy Krüger, deutscher Filmschauspieler
- 1930 - Bruno Benthien, Wirtschaftswissenschaftler und Minister für Tourismus der DDR
- 1930 - Gustav Scholz, deutscher Boxer
- 1931 - Billy Vaughn, US-amerikanischer Bandleader
- 1932 - Lakshman Kadirgamar, sri-lankanischer Politiker
- 1933 - Montserrat Caballé, spanische Opernsängerin
- 1933 - Tiny Tim, US-amerikanischer Sänger
- 1934 - Michael Grzimek, deutscher Tierfilmer und Zoologe
- 1939 - Alan Ayckbourn, britischer Dramatiker
- 1939 - Hans Peter Giger, schweizerischer Perkussionist, Komponist und Bandleader
- 1940 - Herbie Hancock, US-amerikanischer Musiker
- 1941 - Bobby Moore, britischer Fußballspieler
- 1941 - Dieter Auch, deutscher Politiker
- 1942 - Carlos Reutemann, argentinischer Formel-1-Rennfahrer und Politiker
- 1943 - Lothar Kobluhn, deutscher Fußballspieler
- 1943 - Michael Otto, deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender des Otto-Versands
- 1944 - John Kay, kanadischer Musiker (Steppenwolf)
- 1945 - Sigrid Skarpelis-Sperk, deutsche Politikerin und MdB
- 1946 - Ed O'Neill, US-amerikanischer Schauspieler
- 1947 - Tom Clancy, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1948 - Joschka Fischer, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1949 - Anke Eymer, deutsche Politikerin und MdB
- 1950 - David Cassidy, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1950 - Joachim Knape, deutscher Professor für Allgemeine Rhetorik
- 1954 - Pat Travers, kanadischer Blues-Rock Gitarrist
- 1954 - Steve Stevaert, belgischer (flämischer) Politiker
- 1956 - Alexandr Briley, US-amerikanischer Sänger
- 1956 - Andy Garcia, US-amerikanischer Schauspieler
- 1956 - Herbert Grönemeyer, deutscher Musiker und Schauspieler
- 1956 - Walter Salles, brasilianischer Film-Regisseur
- 1957 - Vince Gill, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1957 - Wolfgang Baasch, deutscher Politiker
- 1958 - Will Sergeant, britischer Musiker
- 1960 - Stefan Moser, österreichischer Geschäftsmann
- 1961 - Lisa Gerrard, australische Musikerin und Sängerin
- 1962 - Sepp Daxenberger, deutscher Politiker
- 1964 - Claudia Jung, deutsche Sängerin
- 1965 - Harry Behrens, deutscher Informationswissenschaftler
- 1971 - Nicholas Brendon, US-amerikanischer Schauspieler
- 1971 - Shannen Doherty, US-amerikanische Schauspielerin
- 1973 - Christian Panucci, italienischer Fußballspieler
- 1977 - Tobias Angerer, deutscher Skilangläufer
- 1979 - Claire Danes, US-amerikanische Schauspielerin
- 1980 - Brian McFadden, irischer Popsänger
- 1981 - Juri Michailowitsch Borsakowski, russischer Leichtathlet

Gestorben


- 238 - Gordian I. (Selbstmord) und Gordian II. (gefallen), römische Kaiser
- 352 - Julius I., Bischof von Rom und damit Papst seit 337
- 1107 - Burkhard von Fenis, Bischof von Basel
- 1111 - Berthold II., Herzog von Schwaben
- 1125 - Vladislav I., Herzog von Böhmen aus dem Geschlecht der Premysliden
- 1257 - Schadschar ad-Dur, Sultanin in Ägypten
- 1602 - Nikolaus von Reusner, Rechtswissenschaftler
- 1645 - Sigismund Heusner von Wandersleben, deutscher Offizier und Politiker
- 1666 - Johann Rudolf Wettstein, Schweizer Politiker und Bürgermeister von Basel
- 1751 - Sigismund Graf von Kollonitz, Erzbischof der Erzdiözese Wien und Kardinal
- 1758 - Antoine de Jussieu, französischer Physiker und Botaniker
- 1765 - Edward Young (Dichter), englischer Dichter
- 1782 - Pietro Metastasio, italienischer Dichter und Liberettist
- 1797 - Johann Georg Bach, Sohn von Johann Ernst Bach
- 1814 - Charles Burney, britischer Komponist und Musikhistoriker
- 1817 - Charles Messier, französischer Astronom
- 1851 - Martin Schrettinger, deutscher Priester und Bibliothekar
- 1867 - Johann Christian Friedrich Tuch, deutscher Orientalist
- 1870 - Don Justo Jose de Urquiza, Präsident der Argentinischen Konföderation
- 1885 - Hermann Clausen, Politiker der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein
- 1894 - Ludwig Pfau, deutscher Dichter und Revolutionär
- 1896 - Carl Humann, deutscher Ingenieur, Architekt und Archäologe
- 1902 - Alfred Cornu, französischer Physiker
- 1912 - Clara Barton, US-amerikanische Philanthropin
- 1917 - Elisabeth Gnauck-Kühne, deutsche Frauenrechtlerin
- 1917 - Franziskus von Bettinger, Kardinal
- 1930 - Joseph König, deutscher Chemiker
- 1933 - Andreas Blunck, deutscher Jurist und Politiker
- 1933 - Carl Ulrich, deutscher Politiker und erster Ministerpräsident des Volkstaates Hessen
- 1933 - Emil Hartmann (Corpsstudent), Mitbegründer des Weinheimer Alte-Herren-Vereinigung
- 1938 - Fjodor Iwanowitsch Schaljapin, russischer Opernsänger
- 1938 - Johannes Thienemann, bedeutender deutscher Ornithologe
- 1944 - Adrian Warburton, britischer Pilot im 2. Weltkrieg
- 1945 - Franklin D. Roosevelt, US-amerikanischer Politiker (32. US-Präsident)
- 1945 - Vilém Mathesius, Linguist, Historiker und Anglist
- 1957 - Wilhelm Niklas, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1960 - Walter Peterhans, deutscher Fotograf
- 1961 - Nils-Eric Fougstedt, finnischer Komponist und Dirigent
- 1962 - Erwin Guido Kolbenheyer, österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker
- 1962 - Hermann Clausen, dänisch-deutscher Politiker
- 1964 - Barbi Henneberger, deutsche Skirennläuferin
- 1968 - Heinrich Nordhoff, deutscher Unternehmer
- 1971 - Igor Jewgenjewitsch Tamm, russischer Physiker
- 1972 - C. W. Ceram, deutscher Journalist und Wissenschaftsautor
- 1973 - Arthur Freed, US-amerikanischer Musicalproduzent und Liedertexter
- 1973 - Fritz Neumayer, deutscher Politiker
- 1975 - Josephine Baker, US-amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin
- 1980 - Abel Ferreira, brasilianischer Komponist
- 1980 - Maria Dietz, deutsche Politikerin und MdB
- 1980 - William R. Tolbert Jr., Präsident von Liberia
- 1981 - Hans Chemin-Petit, deutscher Komponist
- 1981 - Joe Louis, US-amerikanischer Boxer
- 1981 - Matthias Domaschk, Bürgerrechtler in der DDR
- 1986 - Walentin Petrowitsch Katajew, sowjetischer Dramatiker und Romancier
- 1988 - Alan Paton, südafrikanischer Schriftsteller
- 1989 - Sugar Ray Robinson, US-amerikanischer Boxer
- 1990 - Luis Trenker, südtiroler Architekt, Bergsteiger, Schauspieler
- 1999 - Boxcar Willie, US-amerikanischer Country-Sänger
- 2004 - Juan Valderrama, spanischer Sänger
- 2004 - Rudolf Rolfs, deutscher Satiriker und Theaterleiter
- 2005 - Lucien Laurent, französischer Fußballspieler

Feier- und Gedenktage


- Internationaler Tag der Luft- und Raumfahrt (DDR)
- Tag der Kosmonauten (Russland)
- Herta - Herta von Rom, Märtyererin († um 303) (katholisch)
- Julius - Julius I., Papst 337-352 (katholisch)
- Zeno - Zeno von Verona, Bischof von Verona (katholisch und orthodox)

Siehe auch


- 11. April - 13. April
- 12. März - 12. Mai
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0412 ja:4月12日 ko:4월 12일 simple:April 12 th:12 เมษายน

Ithaka

Ithaka (mod. griech. Ithaki) ist eine der Ionischen Inseln vor der Westküste Griechenlands. Sie ist 96 km² groß und hat ca 5.000 Einwohner. Höchste Erhebung ist der Niritos mit 809m. Hauptort und wichtigster Hafen ist Vathi. Die Insel ist sehr grün und hat viele schöne Buchten. Viele der Bewohner sind im Laufe der Zeit ausgewandert. Hauptsächlich nach Australien, USA und Südafrika. Große Teile der Insel wurden bei einem Erdbeben 1953 zerstört. Die Insel ist heute mit der Fähre von Kephalonia aus zu erreichen. Beide Inseln zusammen bilden einen Verwaltungsbezirk Ithaka ist die legendäre Heimat des Odysseus. Als Heinrich Schliemann die Insel 1868 besuchte, hatte sie noch rund 12.000 Einwohner. Schliemann glaubte, auf dem Berg Aetos den Palast des Odysseus entdeckt zu haben, weil sich einige Ortsbeschreibungen Homers mit der Landschaft in Deckung bringen lassen und der Gipfel mit einer ausgedehnten cyklopischen Mauer befestigt ist, was auf eine mykenische Siedlung schließen lässt. Die Schlussfolgerungen Schliemanns sind aber umstritten und ein anderer Platz auf der Insel konkurriert um die antike Palaststätte.

Könige von Ithaka

Arkisios, Laertes, Odysseus, Telemach.

Weblinks


- [http://www.hellas-individuell.de/ithaca.htm Insel des Odysseus]
- [http://www.lyrikwelt.de/gedichte/kavafisg1.htm Ithaka-Gedicht von Konstantinos Kavafis]
- http://www.gtp.gr/Ithaki Seite mit umfassenden Informationen (engl.) Kategorie:Insel (Griechenland)

1941

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Änderung des Bürgerrechts in der Schweiz. Eine Aberkennung der Bürgerrechte ist jetzt möglich
- 1. Januar: Ernst Wetter wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 3. April: Ungarn marschiert mit dem Deutschen Reich in Jugoslawien ein; László Bárdossy wird ungarischer Ministerpräsident
- 6. April: Deutsche Truppen marschieren in Jugoslawien ein
- 10. April: Die deutsche Wehrmacht marschiert in Zagreb ein
- 10. Mai: Rudolf Hess fliegt ohne Wissen Adolf Hitlers nach Schottland. Er hat einen Friedensvertrag dabei
- 10. Juni: Im polnischen Ort Jedwabne werden etwa 1.600 Juden bei lebendigem Leibe in einer Scheune verbrannt
- 12. Juni: Die Deklaration der Alliierten wird unterzeichnet
- 14. Juni: Litauen. Massendeportation von etwa 40.000 Litauern nach Sibirien
- 14. Juni: Die amerikanische Regierung friert alle deutschen Guthaben in den USA ein
- 22. Juni: Beginn der Besetzung des Baltikums durch Deutschland
- 22. Juni: Unternehmen Barbarossa, deutscher Überfall auf die Sowjetunion
- 12. Juli: Großbritannien und die Sowjetunion unterzeichnen einen Beistandspakt
- 14. August: Unterzeichnung der Atlantik-Charta durch Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill
- 28. August: Auflösung der Wolgadeutschen Republik in der UdSSR
- 28. September: Syrien wird unabhängig
- 29. September: Bei Babi Jar exekutieren SS-Einsatzkommandos 35.000 Kiewer Juden
- 7. Dezember: Japanischer Angriff auf Pearl Harbor, Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg; Beginn des Pazifikkriegs
- 8. Dezember: Die Japaner beginnen mit den Landungen auf den Philippinen
- 11. Dezember: Deutschland und Italien erklären den USA den Krieg
- 19. Dezember: Adolf Hitler übernimmt anstelle des entlassenen Generalfeldmarschalls Walther von Brauchitsch den Oberbefehl über das Heer

Wissenschaft und Technik


- 12. Mai: Konrad Zuse stellt die Rechenmaschine Z3 vor

Kultur


- 23. Januar: Uraufführung des Musicals Lady in the Dark von George Gershwin am Alvin Theatre in New York
- 5. Februar: Uraufführung der Oper Fürstin Tarakanowa von Boris Blacher in Wuppertal
- 24. März: Uraufführung des Dramas Native Son von Richard Wright
- 11. Oktober: Uraufführung der Oper Die Hexe von Passau von Ottmar Gerster in Düsseldorf
- 18. Oktober: deutsche Erstaufführung der Oper Aladdin von Kurt Atterberg in Chemnitz

Katastrophen


- 7. Dezember: Nach der Kollision im Nebel mit einem Frachtschiff sinkt die kanadischen Korvette „Windflower“ im Westatlantik. 23 Tote

Sport

Geboren

1. Halbjahr


- 1. Januar: Elisa Gabbai, israelische Sängerin
- 2. Januar: Johannes Gerster, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel
- 3. Januar: Horst W. Opaschowski, Freizeitforscher
- 4. Januar: George Pan Cosmatos, griechischer Filmregisseur († 2005)
- 5. Januar: Miyazaki Hayao, japanischer Zeichentrickfilmregisseur
- 5. Januar: Yumi Kayama, japanischer Zeichentrickfilmregisseur
- 5. Januar: Chuck McKinley, US-amerikanischer Tennisspieler, Wimbledon-Sieger († 1986)
- 6. Januar: Philippe Busquin, belgischer Politiker
- 6. Januar: Tamara Lund, finnische Opernsängerin und Schauspielerin
- 7. Januar: John Ernest Walker, US-amerikanischer Biochemiker
- 8. Januar: Graham Chapman, britischer Schauspieler und Schriftsteller († 1989)
- 9. Januar: Joan Baez, US-amerikanische Folk-Sängerin
- 10. Januar: Horst Jüssen, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor
- 12. Januar: Long John Baldry, britischer Sänger († 2005)
- 12. Januar: Hans Georg Koch, deutscher Komponist († 2005)
- 13. Januar: Meinhard Nehmer, ehemaliger deutscher Bobfahrer
- 13. Januar: Eckhard Krautzun, Fußballtrainer und ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 13. Januar: Pasqual Maragall, Regierungschef Kataloniens, Bürgermeister Barcelonas
- 14. Januar: Faye Dunaway, US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin und Drehbuchautorin
- 16. Januar: Iris Gusner, deutsche Regisseurin
- 16. Januar: Ewa Demarczyk, polnische Sängerin und Schauspielerin
- 17. Januar: Karin Reichert, deutsche Leichtathletin
- 18. Januar: David Ruffin, US-amerikanischer Gospel- und Soulsänger († 1991)
- 18. Januar: Bobby Goldsboro, US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
- 20. Januar: Herbert Christ, deutscher Politiker
- 20. Januar: Ronald Townson, US-amerikanischer Sänger und Keyboarder
- 21. Januar: Plácido Domingo, spanischer Opern-Sänger (Tenor)
- 21. Januar: Elaine Showalter, US-amerikanische Feministin und Literaturwissenschaftlerin
- 21. Januar: Richie Havens, US-amerikanischer Folk-Sänger
- 23. Januar: João Ubaldo Ribeiro, brasilianischer Schriftsteller
- 23. Januar: Dumeng Giovanoli, ehemaliger Schweizer Skirennläufer
- 24. Januar: Michael Chapman, britischer Gitarrist
- 24. Januar: Neil Diamond, US-amerikanischer Sänger und Liedermacher
- 26. Januar: Heinrich von Pierer, deutscher Manager
- 26. Januar: Jochen Missfeldt, deutscher Schriftsteller
- 27. Januar: Karl Diller, deutscher Politiker
- 28. Januar: Peter Voß, deutscher Journalist
- 28. Januar: Jochen Busse, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 28. Januar: King Tubby, Reggae-Musiker († 1989)
- 30. Januar: Gregory Benford, Science-Fiction-Autor
- 30. Januar: Richard Cheney, US-amerikanischer Politiker, Vizepräsident der USA
- 1. Februar: Jerry Spinelli, Autor von Jugendbüchern und Romanen für junge Erwachsene
- 1. Februar: Karl Dall, deutscher Fernsehmoderator und Komödiant
- 1. Februar: Anatoli Wassiljewitsch Firsow, russischer Eishockeyspieler († 2000)
- 3. Februar: Michael Scharang, österreichischer Schriftsteller
- 4. Februar: Wolfgang Buresch, freier Autor, Puppenspieler, Regisseur
- 5. Februar: Gareth Wyn Williams, britischer Politiker († 2003)
- 6. Februar: Klaus Buchner, deutscher Physiker und ÖDP-Politiker
- 7. Februar: Volker Fadinger, deutscher Althistoriker
- 8. Februar: Wolfgang Blochwitz, deutscher Fußballspieler († 2005)
- 8. Februar: Nick Nolte, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Februar: Eike von Savigny, deutscher Philosoph
- 10. Februar: David Parnas, Pionier der Softwaretechnik
- 10. Februar: Michael Apted, Regisseur
- 11. Februar: Sergio Mendes, brasilianischer Pianist und Arrangeur
- 11. Februar: Margot Middelhauve, deutsche Künstlerin
- 11. Februar: Rudolf Brunnenmeier, deutscher Fußballspieler († 2003)
- 12. Februar: Christoph Höhne, deutscher Leichtathlet
- 12. Februar: Bruno Lawrence, Musiker und Schauspieler († 1995)
- 12. Februar: Binjamin Wilkomirski, Schweizer Autor
- 13. Februar: Walter Hirche, deutscher Politiker
- 15. Februar: Klaus Matthiesen, deutscher Politiker († 1998)
- 17. Februar: Heidi Biebl, deutsche Skirennläuferin und Olympiasiegerin
- 17. Februar: Gene Pitney, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 18. Februar: Lajos Dudas, gilt als einer der bedeutendsten Jazz-Klarinettisten in Europa
- 19. Februar: Carlos Roqué Alsina, argentinischer Komponist Klassischer Musik
- 19. Februar: David Gross, US-amerikanischer Physiker und Träger des Nobelpreises für Physik
- 20. Februar: Buffy Sainte-Marie, kanadische Musikerin, Komponistin und Darstellende Künstlerin
- 20. Februar: Giuseppe Arzilli, Staatsoberhaupt von San Marino
- 22. Februar: Günter Fischer, deutscher Politiker und MdL
- 22. Februar: Rafael Hipólito Mejía Domínguez, Präsident der Dominikanischen Republik
- 22. Februar: Jürgen Nöldner, deutscher Fußballspieler (DFV)
- 25. Februar: Jutta Oesterle-Schwerin, deutsche Politikerin
- 26. Februar: Bobby Cruz, Puerto-ricanischer Sänger und Komponist
- 27. Februar: Paddy Ashdown, britischer Politiker
- 27. Februar: Rudolf Kraus, deutscher Politiker
- 27. Februar: Gabriel Zubeir Wako, Erzbischof von Khartum und Kardinal
- 3. März: Dunja Rajter, krotatische Sängerin und Schauspielerin
- 3. März: Jutta Hoffmann, Schauspielerinnen der DDR
- 4. März: Adrian Lyne, britischer Regisseur
- 6. März: Peter Brötzmann, deutscher Jazzmusiker
- 7. März: Manfred Seipold, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1989)
- 7. März: Danyel Gérard, französischer Sänger
- 8. März: Alexei Nikolajewitsch Mischin, russischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer
- 10. März: Péter Mansfeld, ungarischer Schüler und Opfer der kommunistischen Justiz in Ungarn († 1959)
- 13. März: Heinrich Burger (Schach), deutscher Fernschachgrossmeister
- 14. März: Wolfgang Petersen, deutscher Filmregisseur und Produzent
- 15. März: Jürgen Knieper, deutscher Komponist von Filmmusik
- 15. März: Mike Love, Musiker
- 16. März: Bernardo Bertolucci, italienischer Filmregisseur
- 16. März: Robert Guéï, militärischer Führer von Côte d'Ivoire († 2002)
- 17. März: Paul Kantner, US-amerikanischer Rockmusiker
- 18. März: Wolfgang Bauer (Schriftsteller), österreichischer Schriftsteller des Forum Stadtpark († 2005)
- 18. März: Wilson Pickett, populärer Soul-Sänger der 60er Jahre
- 19. März: Ole Nydahl, dänischer Buddhist
- 19. März: Thomas Piper, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 21. März: Dirk Frimout, Astronaut
- 21. März: Hubert Deittert, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 22. März: Bruno Ganz, Schweizer Schauspieler
- 24. März: Karl Blessing (Verleger), deutscher Verleger († 2005)
- 24. März: Mara Cruz, spanische Schauspielerin
- 24. März: Ulrich Parzany, Theologe, Evangelist, Leiter CVJM und ProChrist
- 25. März: Gerd Poppe, Bürgerrechtler und Minister ohne Geschäftsbereich der DDR
- 25. März: Gunter Pleuger, deutscher Diplomat
- 25. März: Erhard Busek, österreichischer Politiker
- 25. März: Mathias Gnädinger, Schauspieler
- 26. März: Richard Dawkins, englischer Zoologe, Ethologe und Evolutionsbiologe
- 27. März: Liese Prokop, österreichische Politikerin
- 27. März: Ivan Gašparovič, slowakischer Politiker und Staatspräsident
- 27. März: Kurt Felix, TV-Moderator und TV-Journalist
- 28. März: Holger Bartsch, deutscher Politiker
- 28. März: Peter Hladik, deutscher Schauspieler
- 28. März: Rolf Zacher, deutscher Schauspieler
- 28. März: Detlev Ganten, Facharzt für Pharmakologie und molekulare Medizin
- 28. März: Zsuzsanna Sirokay, ungarische Pianistin
- 28. März: Alf Clausen, US-amerikanischer Komponist
- 29. März: Bruno Simma, deutscher Völkerrechtler
- 29. März: Joseph Hooton Taylor Jr., US-amerikanischer Astrophysiker und Nobelpreisträger
- 29. März: Renato Corsetti, Vorsitzende der UEA
- 30. März: Heribert Faßbender, deutscher Sportjournalist
- 31. März: Heinz Putzhammer, Mitglied des DGB und des Nationalen Ethikrat
- 3. April: Roland W., deutscher Schlagersänger
- 3. April: Eric Braeden, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. April: Angelica Domröse, deutsche Schauspielerin
- 5. April: David LaFlamme, Rockgeiger
- 6. April: Hans W. Geißendörfer, deutscher Regisseur, Autor und Produzent
- 6. April: Gheorghe Zamfir, rumänischer Panflöten-Virtuose
- 7. April: Kristin Tüttenberg, Richterin am Bundessozialgericht
- 7. April: Heinz Zuber, Schauspieler
- 8. April: Vivienne Westwood, englische Modedesignerin
- 10. April: Martin Waddell, britischer Schriftsteller
- 10. April: Gilles de Robien, französischer Politiker
- 10. April: Paul Theroux, US-amerikanischer Reiseschriftsteller
- 11. April: Karsten Voigt, deutscher Politiker
- 11. April: Lewis E. Platt, US-amerikanischer Manager († 2005)
- 12. April: Bobby Moore, britischer Fußballspieler († 1993)
- 12. April: Dieter Auch, deutscher Politiker
- 13. April: Jean-Marc Reiser, französischer Comiczeichner († 1983)
- 13. April: Michael Stuart Brown, US-amerikanischer Genetiker
- 14. April: Julie Christie, britische Filmschauspielerin
- 14. April: Landolf Scherzer, deutscher Schriftsteller und Publizist
- 15. April: Jochen van Aerssen, deutscher Politiker († 1992)
- 15. April: Klaus Stiller, deutscher Schriftsteller
- 19. April: Edit Buchholz, deutsche Tischtennisspielerin
- 20. April: Friedhelm Prayon, deutscher Archäologe
- 20. April: Ryan O'Neal, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. April: Michael Succow, deutscher Biologe
- 22. April: Michael Schulte, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 24. April: Richard Holbrooke, US-Diplomat, ehem. Botschafter in Deutschland und bei den Vereinten Nationen
- 25. April: Markus Lüpertz, deutscher Maler
- 25. April: Walter Mixa, deutscher Militärbischof und Bischof von Augsburg
- 25. April: Werner Enke, deutscher Schauspieler und Autor
- 25. April: Bertrand Tavernier, französischer Filmregisseur
- 26. April: Regine Hildebrandt, deutsche Biologin und Politikerin († 2001)
- 26. April: Barbet Schroeder, französischer Filmregisseur
- 26. April: John Mitchell (Komponist), Komponist der New Classical Music (Neue Klassik)
- 27. April: Friedrich Goldmann, deutscher Komponist und Dirigent
- 27. April: Peter Ensikat, deutscher Schriftsteller und Kabarettist
- 28. April: Peter Kunter, deutscher Fußballspieler
- 28. April: Lucien Aimar, französischer Radrennfahrer
- 28. April: Ann-Margret, Schauspielerin
- 30. April: Stavros Dimas, griechischer Politiker und EU-Kommissar für Umweltpolitik
- 30. April: Heinz Prüller, Journalist
- 2. Mai: Jules Albert Wijdenbosch, Premierminister und Staatspräsident von Suriname
- 3. Mai: Nona Gaprindaschwili, georgische Schachspielerin
- 4. Mai: Joachim Wanke, deutscher Bischof
- 4. Mai: Kay Nehm, Generalbundesanwalt
- 5. Mai: Georg Hamburger, deutscher Politiker und CDU-Mitglied
- 5. Mai: Alexander Pawlowitsch Ragulin, russischer Eishockeyspieler († 2004)
- 6. Mai: Gena Dimitrowa, bulgarische Opernsängerin († 2005)
- 6. Mai: Ivica Osim, ehemaliger jugoslawischer Fußballspieler und jetztiger Trainer
- 11. Mai: Eric Burdon, britischer Rocksänger (The Animals)
- 12. Mai: Erik Zimen, schwedischer Biologe († 2003)
- 13. Mai: Heinrich Bolleter, Bischof der evangelisch-methodistischen Kirche Mittel- und Südeuropa
- 13. Mai: Imca Marina, niederländische Sängerin
- 13. Mai: Senta Berger, österreichische Schauspielerin und Filmproduzentin
- 13. Mai: Hademar Bankhofer, österreichischer Journalist
- 13. Mai: Ritchie Valens, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Musiker († 1959)
- 17. Mai: Csilla von Boeselager, Mitbegründerin in des ungarischen Malteser-Caritas-Dienstes († 1994)
- 18. Mai: Malcolm Sim Longair, schottischer Astronom
- 19. Mai: Ritt Bjerregaard, dänische sozialdemokratische Politikerin
- 19. Mai: Nora Ephron, US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin
- 20. Mai: Josef Schwarz, deutscher Leichtathlet
- 20. Mai: Goh Chok Tong, Premierminister Singapurs und Generalsekretär der People's Action Party (PAP)
- 22. Mai: Martha Langbein, deutsche Leichtathletin
- 23. Mai: Ernst Schubert, deutscher Historiker
- 24. Mai: Bob Dylan, US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker
- 25. Mai: Vladimir Voronin, moldawischer Politiker und Staatspräsident von Moldawien
- 28. Mai: Guntram Vesper, deutscher Schriftsteller und Dichter
- 30. Mai: Detlev Blanke, Dozent für Interlinguistik
- 30. Mai: José Luis Encarnação, Erfinder von GKS
- 31. Mai: Wolfgang Fahrian, deutscher Fußballspieler
- 31. Mai: Hans Neuenfels, deutscher Schriftsteller, Librettist, Theater- und Opernregisseur
- 31. Mai: Roland Girtler, österreicher Soziologe Kulturanthropologe und Philosoph
- 2. Juni: Charlie Watts, britischer Schlagzeuger, Mitglied der Rolling Stones
- 3. Juni: Monika Maron, deutsche Schriftstellerin
- 4. Juni: Klaus Michael Grüber, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 5. Juni: Martha Argerich, argentinische Pianistin
- 5. Juni: Hartmut Heidemann, deutscher Fußballspieler
- 5. Juni: Werner Böhm, deutscher Sänger
- 5. Juni: Barbara Brylska, polnische Schauspielerin
- 5. Juni: Spalding Gray, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Schriftsteller († 2004)
- 8. Juni: George Pell, Erzbischof von Sydney und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 9. Juni: Jon Lord, britischer Musiker
- 10. Juni: Jürgen Piepenburg, deutscher Fußballer
- 10. Juni: Oswald Schwemmer, deutscher Philosoph
- 10. Juni: Horst Kubatschka, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: Jürgen Prochnow, deutscher Schauspieler
- 11. Juni: Helmut Krauss, deutscher Schauspieler, Kabarettist und Synchronsprecher
- 12. Juni: Walther Umstätter, Professor für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
- 12. Juni: Chick Corea, US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist
- 13. Juni: Esther Ofarim, israelische Schauspielerin und Sängerin
- 15. Juni: Hagen Kleinert, deutscher Physiker
- 15. Juni: Frank Strecker, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor († 2000)
- 16. Juni: Aldrich Ames, CIA-Angestellter und Doppelagent
- 16. Juni: Tõnu Õim, estnischer Schachmeister
- 17. Juni: Renate Jäger, deutscher Politiker und MdB
- 18. Juni: Roger Lemerre, ehemaliger Fußballspieler und seit 1975 Fußballtrainer
- 19. Juni: Jacques Toubon, französischer Politiker
- 19. Juni: Václav Klaus, tschechischer Wirtschaftswissenschafter und Ministerpräsident
- 20. Juni: Stephen Frears, britischer Filmregisseur
- 20. Juni: Reimut Reiche, deutscher Psychologe, Soziologe und Sexualforscher
- 20. Juni: Dieter Mann, deutscher Theater- und Film-Schauspieler
- 20. Juni: Ulf Merbold, Physiker und Astronaut
- 21. Juni: Heinz Trixner, österreichischer Schauspieler
- 21. Juni: Liz Mohn, Unternehmerin
- 22. Juni: Widmar Hader, Sudetendeutschen Komponist
- 23. Juni: Charles Whitman, Architekturstudent und Heckenschütze († 1966)
- 24. Juni: Christa Lörcher, deutsche Politikerin
- 24. Juni: Julia Kristeva, Philosophin
- 24. Juni: Erkin Koray, türkischer Sänger
- 25. Juni: Denys Arcand, kanadischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 26. Juni: Tamara Nikolajewna Moskwina, russische Eiskunstläuferin und Eiskunstlauftrainerin
- 27. Juni: James P. Hogan (Schriftsteller), britischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 27. Juni: Krzysztof Kieślowski, polnischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 1996)
- 29. Juni: Margitta Gummel, deutsche Leichtathletin
- 30. Juni: Otto Sander, deutscher Schauspieler
- 30. Juni: Heinz Werner Ahrens, Vorsitzender des Bundesverbands der AOK

2. Halbjahr


- 1. Juli: Twyla Tharp, berühmte Choreografin und Ballettmeisterin
- 1. Juli: Myron Scholes, Finanzwissenschaftler, Nobelpreisträger
- 1. Juli: Alfred Goodman Gilman, US-amerikanischer Pharmakologe
- 2. Juli: Wendell Mottley, Leichtathlet, Olympiateilnehmer, Politiker, Minister und Institutsgründer
- 3. Juli: Liamine Zéroual, algerischer Präsident (1994–1999)
- 4. Juli: Eckart Witzigmann, österreichischer Koch
- 5. Juli: Margot Hellwig, deutsche Sängerin volkstümlicher Musik
- 5. Juli: Wolfgang Zeitlmann, deutscher Politiker und MdB
- 5. Juli: Barbara Frischmuth, österreichische Schriftstellerin und Übersetzerin
- 7. Juli: Michael Howard, britischer Politiker
- 9. Juli: Ulrich Schwab, deutscher Theaterleiter
- 11. Juli: Heiner Bremer, deutscher Journalist
- 11. Juli: Hans Raidel, deutscher Politiker
- 13. Juli: Luis Alberto Lacalle Herrera, 15. Staatspräsident von Uruguay
- 13. Juli: Diethelm Ferner, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 13. Juli: Jacques Perrin, französischer Schauspieler und Produzent
- 14. Juli: Andreas Khol, Politiker
- 16. Juli: Gladys Marín, chilenische Politikerin († 2005)
- 16. Juli: Karl Stetter, deutscher Biologe
- 16. Juli: Dag Solstad, einer der wichtigsten Gegenwartsautoren aus Norwegen
- 17. Juli: Spencer Davis, britischer Rockmusiker
- 17. Juli: Jürgen Flimm, deutscher Regisseur, Leiter der Salzburger Festspiele
- 18. Juli: Karl von Wogau, deutscher Europaabgeordneter
- 18. Juli: Frank Farian, Musikproduzent, Komponist und Sänger
- 19. Juli: Uta Nickel, deutsche Politikerin
- 19. Juli: Neelie Kroes, niederländische Politikerin
- 21. Juli: Diogo Freitas do Amaral, portugiesischer Politiker
- 24. Juli: Ekkehard Schulz, deutscher Manager
- 26. Juli: Ernst-Ludwig Winnacker, deutscher Biochemiker
- 27. Juli: Johannes Fritsch, deutscher Komponist
- 27. Juli: August-Wilhelm Scheer, Institutsdirektor an der Universität des Saarlandes
- 27. Juli: Peter Seifert, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz(Sachsen)
- 28. Juli: Riccardo Muti, italienischer Meisterdirigent
- 29. Juli: David Warner, britischer Bühnen- und Film-Schauspieler
- 29. Juli: May Spils, deutsche Regisseurin
- 29. Juli: Wolfgang Bittner, deutscher Schriftsteller
- 29. Juli: Peter Hohl, deutscher Schriftsteller, Publizist und Verleger
- 30. Juli: Paul Anka, kanadischer Sänger
- 30. Juli: Karin Beyer, Schwimmerin, Weltrekordlerin
- 1. August: Christa Thoben, deutsche Politikerin
- 3. August: Hans-Peter von Kirchbach, deutscher General
- 3. August: Martha Stewart, US-amerikanische Fernseh- und Magazinpersonalität
- 5. August: Alexander K. Dewdney, Computerwissenschaftler, Buchautor
- 6. August: Hubert Wipplinger, österreichischer Lobbyist († 2004)
- 7. August: Volkmar W. Kübler, deutscher Betriebs- und Volkswirtschaftler und Rechtsanwalt
- 8. August: Renate Blank, deutsche Politikerin und MdB
- 9. August: Peter Hartz, deutscher Manager
- 11. August: Georg Untergaßmair, Südtiroler Abt und Universitätsprofessor
- 11. August: John Simon, US-amerikanischer Rockmusikproduzent
- 13. August: Knut Kiesewetter, deutscher Sänger, Liedermacher und Posaunist
- 13. August: Ambrogio Fogar, italienischer Abenteurer († 2005)
- 13. August: Henning Voscherau, Notar und Politiker, Erster Bürgermeister Hamburgs
- 14. August: Uta Zapf, deutscher Politiker und MdB
- 14. August: David Crosby, Gitarrist, Sänger und Songwriter
- 17. August: Jutta Semler, deutsche Medizinerin
- 17. August: Lothar Bisky, deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der PDS
- 17. August: Fritz Wepper, deutscher Schauspieler
- 17. August: Ibrahim Babangida, Offizier, Politiker und ehemaliger Präsident von Nigeria
- 17. August: Werner Edelmann, Schweizer Unternehmer und Präsident des FC Basel
- 17. August: Jürgen Thumann, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V
- 18. August: Helmut Kajzar, polnischer Regisseur († 1982)
- 19. August: Rolf Königs, deutscher Fußball-Funktionär
- 19. August: Gerd vom Bruch, deutscher Fußballtrainer
- 20. August: Slobodan Milošević, jugoslawisch-serbischer Politiker
- 20. August: Július Satinský, slowakischer Schauspieler († 2002)
- 22. August: Klaus-Peter Sattler, österreichischer Komponist
- 23. August: Lotti Krekel, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 24. August: Hans Reimann (Sportler), deutscher Leichtathlet
- 25. August: Siegfried Trotnow, deutscher Frauenarzt und Reproduktionsmediziner († 2004)
- 27. August: Bernard Ebbers, Manager und Krimineller
- 27. August: Götz Dieckmann, Professor für Geschichte
- 29. August: Sibylle Bergemann, deutsche Fotografin
- 29. August: Christel Deichmann, deutsche Politikerin, MdB
- 30. August: Ignazio Giunti, italienischer Rennfahrer († 1971)
- 31. August: Walter Mossmann, deutscher Liedermacher
- 31. August: Wolfgang Hilbig, deutscher Schriftsteller
- 31. August: Emmanuel Nunes, portugiesischer Komponist
- 5. September: Rachid Boudjedra, algerischer Schriftsteller
- 6. September: Micky Waller, britischer Rockmusiker, Schlagzeuger
- 8. September: Bernie Sanders, US-amerikanischer Politiker, Mitglied des Repräsentantenhauses (I-VT)
- 9. September: Peter Braun, Oberbürgermeister der großen Kreisstadt Germering
- 9. September: Dennis Ritchie, Programmierer
- 9. September: Otis Redding, Soul-Sänger der 60er Jahre († 1967)
- Militär den höchsten Dienstgrad der höchsten Dienstgradgruppe der Offiziere bei Heer und Luftwaffe. Bei den meisten Armeen wird der Dienstgrad auf den Schulterstücken durch goldene Sterne angezeigt. In den meisten NATO-Staaten trägt er vier Sterne. In der Bundeswehr wird er nach der Bundesbesoldungsordnung B 10 besoldet. Nachgeordnet sind die Dienstgrade Generalleutnant (3 Sterne, B 9), Generalmajor (2 Sterne, B 7) und Brigadegeneral (1 Stern, B 6). Der dem General entsprechende Rang bei der Marine lautet Admiral. Im Sanitätsdienst heißen die höchsten Dienstgrade:
- Generalarzt / Generalapotheker bzw. (Marine): Admiralarzt / Admiralapotheker
- Generalstabsarzt bzw. Admiralstabsarzt
- Generaloberstabsarzt bzw. Admiraloberstabsarzt

Geschichte

General ist eine im späteren Mittelalter aufkommende, aber eher selten verwendete Abkürzung für alle mit General- zusammengesetzten Titel. In Frankreich und Spanien nimmt die Benennung gerade bei militärischen Titeln im 15. Jahrhundert zu. Seit dem 16. Jahrhundert ist es eine fast ausschließlich militärische Bezeichnung. Deutsche Armeen kannten seit dem 19. Jahrhundert folgende Generaldienstgrade:
- Generalmajor
- Generalleutnant
- General der Infanterie, General der Kavallerie, General der Artillerie, (in der Wehrmacht auch: General der Flieger, General der Pioniere, General der Fernmeldetruppe, General der Nachschubtruppe, General der Panzertruppe, General der Fallschirmjäger).
- Generaloberst
- Generalfeldmarschall (nur im Kriegsfall oder für besondere Verdienste) Diese Reihenfolge wurde mit der Aufstellung der Bundeswehr aus politischen Gründen und zugunsten der Vereinheitlichung im NATO-Rahmen abgeändert (siehe unten).

Deutschland

Generalfeldmarschall Bei der deutschen Bundeswehr gibt es vier Generalsdienstgrade:
- 1 Stern: Brigadegeneral
- 2 Sterne: Generalmajor
- 3 Sterne: Generalleutnant
- 4 Sterne: General Ein Brigadegeneral kann im deutschen Heer unter anderem eine Brigade führen (wenn er denn befördert wurde (Wartezeiten sind die Regel!)), ein Generalmajor beispielsweise eine Division, ein Generalleutnant ein Korps. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Dienstposten für Generale, zum Beispiel im Ministerium oder in verschiedenen Kommandobehörden, Ämtern und Schulen. Der (Viersterne-)Generals-Rang bleibt in der nationalen Hierarchie dem Generalinspekteur der Bundeswehr vorbehalten. Weitere Vier-Sterne-Generalsdienstposten können von Offizieren der Bundeswehr im multinationalen Bereich (NATO) wahrgenommen werden. Beispiel hierfür war General Harald Kujat in seiner Zeit als Vorsitzender des Militärausschusses der NATO. Alle Generalsränge werden unabhängig von ihrem Grad mit Herr/Frau General oder – im Sanitätsdienst – Generalarzt angesprochen. Zum General wird man nicht "planmäßig" befördert, sondern (in Deutschland) durch den Bundespräsidenten ernannt, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist (Art. 60 Abs. 1 GG). Die Soldatenlaufbahnverordnung regelt die Ernennung zum Brigadegeneral und die eventuell folgenden Beförderungen bis hin zum 4-Sterne-General nur allgemein. : § 5 (4) SLV: Eine Beförderung ist nicht zulässig vor Ablauf eines Jahres seit der Einstellung oder der letzten Beförderung [...], soweit in dieser Verordnung keine andere Frist bestimmt ist, es sei denn, dass der bisherige Dienstgrad nicht regelmäßig durchlaufen zu werden brauchte. Da jedoch die Beförderung zum Oberst im Allgemeinen mittels „mindestens 15 Jahre Offizier gewesen sein“ (§25 (3) SLV) geregelt ist, und wenn man im besten Falle annimmt, dass man mit 18 Jahren als Offizieranwärter beginnt, mit 21 Jahren Leutnant und mit 36 Jahren Oberst wird, so könnte man theoretisch mit 37 Jahren Brigadegeneral werden. In der DDR waren die Rangstufen entsprechend dem sowjetischen System GeneralmajorGeneralleutnantGeneraloberstArmeegeneral.

Schweiz

Die entsprechenden Dienstgrade lauten:
- Brigadier
- Divisionär
- Korpskommandant
- General (Oberbefehlshaber der Armee nur in Kriegszeiten) Die Schweizer Armee verwendet anstelle der Sterne das Edelweiss als Gradabzeichen. In der Schweiz wird nur bei einer Kriegsmobilmachung ein General als Oberbefehlshaber der Armee eingesetzt. Dieser wird von der Bundesversammlung gewählt. Die bekanntesten Schweizer Generäle sind:
- General Guillaume-Henri Dufour während des Sonderbundskrieges 1847
- General Hans Herzog während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/1871
- General Ulrich Wille während des Ersten Weltkrieges 1913 - 1918
- General Henri Guisan während des Zweiten Weltkrieges 1939 - 1945 siehe auch: Liste Schweizer Generäle Ausnahme von der Regel ist der Generalsrang des an der Demarkationslinie in Panmunjeom, Südkorea eingesetzten Offiziers, momentan Gerhard Brügger. Dieser hat, aus Gleichstellungsgründen, ebenfalls Generalsrang in Form eines Generalmajors (2-Sterne-General).

Österreich

Österreich hat Ende 2002 seine Generalsstruktur verändert und dem deutschen System angepasst: alt:
- Brigadier
- Divisionär
- Korpskommandant
- General neu:
- Brigadier
- Generalmajor
- Generalleutnant
- General Derzeit ist General Roland Ertl als Chef des Generalstabes in Österreich der ranghöchste Offizier.

Weblinks


- [http://www.generals.dk The Generals of WWII] (englisch) Kategorie:Dienstgrad (Bundeswehr) Kategorie:Militär (Österreich) Kategorie:Militär (Schweiz) Kategorie:Generalsdienstgrad Kategorie:Offiziersdienstgrad ja:将軍

Griechenland

Griechenland (griechisch früher Ελλάς, Hellás, heute Ελλάδα, Elláda; amtliche Vollform: Hellenische Republik) liegt in Südost-Europa und grenzt an Albanien, Mazedonien (von Griechenland nicht unter diesem Namen anerkannt, sondern als FYROM bezeichnet), Bulgarien und die Türkei und ist ein Anrainerstaat des Mittelmeers. Griechenland ist eine parlamentarische Demokratie und hat ein Einkammerparlament mit 300 Abgeordneten, von denen 288 auf vier Jahre gewählt und 12 von den Parteien gestellt werden.

Geographie

parlament Ungefähr ein Viertel der Fläche Griechenlands entfällt auf etwa 9841 Inseln, von denen 167 bewohnt sind. Die größten davon sind:
- Kreta (ca. 8.260 km²)
- Euböa (ca. 3.657 km²)
- Lesbos (ca. 1.630 km²)
- Rhodos (ca. 1.400 km²)
- Chios (ca. 840 km²)
- Kephalonia (ca. 780 km²)
- Korfu (ca. 579 km²)
- Samos (ca. 480 km²)
- Náxos (ca. 432 km²) Siehe auch: Liste griechischer Inseln Regionen auf dem griechischen Festland:
- Attika
- Epirus
- Makedonien
- Mittelgriechenland
- Peloponnes
- Thessalien
- Thrakien Die Region Makedonien im Norden Griechenlands ist nicht mit dem selbständigen Staat ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien zu verwechseln. Siehe auch: Liste der Städte in Griechenland

Verwaltungsgliederung

Hauptartikel: Verwaltungsgliederung Griechenlands Griechenland ist in 13 Verwaltungsregionen (griech. περιφέρειες/periphéries, Sg. περιφέρεια/periphéria) gegliedert, die wiederum in 51 Präfekturen (griech. νομοί/nomí, Sg. νομός/nomós) untergliedert sind.

Bevölkerung

Neben den Neugriechen bzw. der griechischsprachigen Mehrheitsbevölkerung existieren noch einige sprachliche Minderheiten. Die wichtigsten Minderheitssprachen sind:
- Albanisch
- Aromunisch (in Zentralgriechenland ca. 100.000 aktive Sprecher der Gruppe der Aromunen oder auch Vlachen, ca. 300.000 passive Sprecher)
- Bulgarisch, gesprochen von ca. 30.000 muslimischen Pomaken
- Slawomazedonisch, gesprochen von slawischsprachigen Bewohnern Nordwestgriechenlands
- Türkisch 150.000 in Thrakien Türken und Pomaken sind zusammen als muslimische Minderheit anerkannt und genießen einige besondere Rechte, wie Schulunterricht in türkischer Sprache, Verwendung von Schulbüchern aus der Türkei (gem. bilateraler Vereinbarungen), Koranschulen etc. Sie sind über je 3 Abgeordnete von Nea Dimokratia und PASOK im Parlament vertreten.

Religion

Nominell gehören 95% der Bevölkerung der Griechisch-orthodoxen Kirche an, auf dem größten Teil des Festland dem Autokephalen Orthodoxen Erzbistum von Griechenland mit Sitz in Athen, auf den Inseln und dem Ostzipfel des Festlandes um Thessaloniki dem "Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel" mit Sitz in İstanbul. Die Zahl regelmäßiger Kirchenbesucher ist in Griechenland noch deutlich höher als in den meisten anderen Ländern Europas. Die Orthodoxe Kirche übt auch wesentlichen Einfluss auf das Bildungswesen aus und ihre besondere Stellung als Staatskirche ist in der griechischen Verfassung festgelegt; andererseits untersteht sie teilweise dem Staat, zum Beispiel müssen alle Bischöfe vom Parlament bestätigt werden. Daneben gibt es unter den Bürgern mindestens 150.000 Muslime (größtenteils türkischer Abstammung), etwa 121.000 katholische Christen des griechischen und des lateinischen Ritus,
- [http://www.catholic-hierarchy.org/country/scgr1.html] dann etwa 50.000 Zeugen Jehovas, etwa 30.000 protestantische (meist evan