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Irvine (Kalifornien)Irvine ist eine Universitätsstadt im kalifornischen Orange County. Im Jahr 2004 betrug die Einwohnerzahl 178.317. Irvine wurde ab den 1960er Jahren von einem Unternehmen, der Irvine Company, geplant und aufgebaut; 1971 wurden offiziell die Stadtrechte vergeben. In Irvine befindet sich ein Campus der University of California.
Söhne und Töchter der Stadt
- Tim Commerford, Bassist u. a. bei Rage Against The Machine
- Will Ferrell, Schauspieler
Kategorie:Ort in Kalifornien
Kalifornien
Kalifornien (englisch California) ist ein US-Bundesstaat im Westen der USA, der an den Pazifischen Ozean, Oregon, Nevada, Arizona und den mexikanischen Staat Baja California auf der Halbinsel Niederkalifornien grenzt.
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Der Name Kalifornien
Der Name Kalifornien hat einen mythischen Ursprung. 1510 veröffentlichte der Spanier Montalvo einen Roman, in dem eine Insel voller Gold namens Kalifornien vorkommt, bewohnt von wunderschönen Amazonen, die von Königin Califia beherrscht werden. Als Cortes' Soldaten 1535 nach Baja California kamen, glaubten sie, es sei eine Insel, und benannten sie nach Montalvos Buch.
Städte
Die Hauptstadt Kaliforniens ist seit 1854 Sacramento. Die bedeutendesten Städte sind Los Angeles, die zweitgrößte Stadt der USA und mit dem umliegenden Ballungsraum eine der größten Metropolregionen der Erde, und San Francisco, das Zentrum des Ballungsgebietes San Francisco Bay Area um die Bucht von San Francisco, die San Francisco Bay.
Weitere wichtige Städte sind San Diego, San Jose, Oakland, Santa Barbara, Ventura, Anaheim, Santa Ana, Newport Beach und San Bernardino.
Geographie
Kalifornien liegt an der Nahtstelle zweier tektonischer Platten, der so genannten San-Andreas-Verwerfung, weshalb es in der gesamten Region häufig zu Erdbeben kommt.
Zwei mächtige Gebirgszüge durchziehen Kalifornien von Nordosten nach Südwesten: das Küstengebirge im Westen und die Sierra Nevada im Osten. Dadurch wird das Land in sechs physisch unterschiedliche Teile aufgeteilt:
- Zwischen den beiden Gebirgszügen liegt das Sacramento- und San Joaquinbecken, das nach seinen beiden Hauptflüssen benannt ist und zwischen 35° und 40°40' nördlicher Breite liegt; das Gebiet ist etwa 77.000 km² groß
- Der Küstenstrich umfaßt etwa 109.000 km²; die in den Küstenketten entspringenden Flüsse sind kurz und meist auch nur zur Regenzeit vorhanden: am bedeutendsten ist der bei Monterey mündende Salinas, der Gayama (oder auch Santa Maria) und der Santa Ana
- Das etwa 100.000 km² große Gebiet der Sierra Nevada im Osten des Staates, das nach Westen zu allmählich und nach Osten zu steil abfällt
- Das etwa 20.000 km² umfassende Flussbecken des Klamath, nördlich des 41. Breitengrads gelegen, das rauh und von tiefen Canyons durchzogen ist
- Das Gebiet des großen, zwischen dem Columbia, dem Colorado und der Sierra Nevada liegenden Beckens auf der Ostseite, dessen kalifornischer Teil etwa 50.000 km² groß ist; es stellt eine ausgedörrte, wildzerklüftete Hochebene dar, in der im County Inyo das Todestal (Death valley) liegt.
- An der südwestlichen Grenze die Coloradowüste, die etwa 39.000 km² umfasst und der Rest einer ursprünglichen Meeresbucht ist, die jetzt bis zu 100 m unter dem Meeresspiegel liegt.
Der Tularesee liegt im Sacramento- und San Joaquin-Becken, das er gleichzeitig im Süden abschließt. Zur Regenzeit ist er etwa 150 km lang, jedoch so flach, dass man ihn überall durchwaten kann.
Kalifornien ist auch bekannt als der Fruchtgarten Amerikas, dessen Klima ideal für den Anbau von Trauben, Orangen, Zitronen und Avocados ist.
Der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas, der Mt. Whitney (4.418 m), liegt in Kalifornien. Am Fuß des Berges befindet sich der Ort Lone Pine, in dem jährlich ein bekanntes Filmfestspiel stattfindet. In etwa 170 Kilometer Entfernung befindet sich das Wüstengebiet Death Valley (Tal des Todes), das seinen Namen in der Zeit der ersten Siedler an der Westküste bekommen hat, die nicht selten die Qualen von Hitze und Durst erleben mussten, wenn sie das "Tal des Todes" durchquerten. Es gibt zahlreiche Naturparks und Strände unterschiedlichster Beschaffenheit. Zu den bekanntesten Parks zählt der Yosemite-Nationalpark.
Nahe dem Yosemite-Park befindet sich das Wintersportgebiet Mammoth Mountain. Es entstand aus riesigen Vulkankratern, wodurch sich zahllose heiße und auch kalte Quellen und Geysire betrachten lassen. Nicht weit entfernt von Mt. Whitney gibt es einige salzhaltige Seen, unter anderem den Mono Lake.
Geschichte
Nach Landungen von Juan Rodríguez Cabrillo im Jahre 1542 und Sir Francis Drake im Jahre 1579 (er erhob im Namen der englischen Krone Anspruch auf das Gebiet Kaliforniens, das er "Nova Albion" nannte) verloren die europäischen Kolonialmächte das Gebiet des heutigen US-Bundesstaates Kalifornien wieder weitestgehend aus den Augen. Danach war Kalifornien als Oberkalifornien (Alta California) der Nordteil der spanischen Kolonie Kalifornien (die als Teil Neuspaniens verwaltet wurde), wurde aber erst viel später als der Südteil besiedelt. Erst ab dem Jahre 1769 wurden unter der Leitung des Paters Junipero Serra die ersten der 21 spanischen Missionsstationen von Franziskanermönchen erbaut.
Mit den Missionaren kamen auch die ersten der wenigen spanischen Siedler ins Land. Trotz einiger Erfolge beim Aufbau der Missionsstationen und der Christianisierung der Indianer blieb das Land eine verschlafene Provinz Spanisch-Amerikas. Mit der Unabhängigkeit Mexikos wurde das Land dann ein Teil Mexikos.
1812 wurde im heutigen Sonoma County im nördlichen Kalifornien mit Fort Ross ein russischer Stützpunkt als Fortsetzung und Abrundung der russischen Besitzungen in Alaska errichtet.
Erst Johann August Sutter brachte nach seiner Ankunft im Jahre 1839 Dynamik in die Entwicklung des Landes. Zu diesem Zeitpunkt zählte das Land ganze 30.000 Indianer und 5.000 Europäer als Einwohner. Sutter erhielt die Bewilligung, eine Niederlassung zu bauen, der er den Namen "Nueva Helvecia" gab. Schnell wurde daraus eine florierende Kolonie mit 20.000 Stück Vieh, drei Pferdemühlen, zwei Wassermühlen, einer Sägemühle, einer Gerberei und über 50 Häusern. Sutter herrschte wie ein kleiner "Kaiser" über sein kleines "Imperium", das auf Landwirtschaft, Rinderzucht, Holzhandel und Jagd aufgebaut war. 1841 erwarb er Fort Ross von Russland.
Während des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges proklamierte eine spanisch-oberkalifornische Junta in Monterrey 1846 die Unabhängigkeit von Mexiko. Doch noch während um die Frage des Anschlusses an die USA oder einen europäischen Staat gestritten wurden, riefen US-amerikanische Siedler eine Gegenrepublik aus, die mit Hilfe 1846 eingedrungener US-Truppen das ganze Land unterwarf.
Doch im Jahre 1848, das Land war gerade durch den Vertrag von Guadalupe Hidalgo den Mexikanern genommen worden, ereignete sich ein Goldfund. Sutter versuchte, dies geheim zu halten, doch die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Sofort machte sich ein Treck von Glücksrittern auf den Weg und überschwemmte das Land. Es trat ein völliges Chaos im Lande ein, in dem jetzt nur noch das Recht des Stärkeren galt. Sutters Arbeiter liefen ihm weg, die Glücksritter vergriffen sich an seinem Gut. Hunderttausende durchwühlten die Erde, das Tal des Sacramento war zum "goldenen" Westen geworden. Alle Versuche Sutters, seine rechtmäßigen Ansprüche auf das Land geltend zu machen, scheiterten. Letztendlich erkannte die Regierung die unrechtmäßigen Zustände an, da so die USA plötzlich zu einem wichtigen Goldexportland geworden waren. Die Indianer wurden fast völlig ausgerottet, und Sutter verließ 1865 verbittert das Land, ohne seine Ansprüche durchgesetzt zu haben, lediglich eine kleine Rente von 285 $ im Jahr wurde ihm gewährt. Sutter verstarb 1880 fast völlig verarmt.
1854 wurde Sacramento zur Hauptstadt von Kalifornien ernannt.
Bevölkerung
Kalifornien ist mit 35.484.453 Einwohnern (Stand: 2003) der bevölkerungsreichste und flächenmäßig der drittgrößte Bundesstaat der USA. Die Bevölkerungsstruktur setzt sich wie folgt zusammen: 46,7 % Weiße, 32,4 % Hispanics, 10,9 % Asiaten, 6,7 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 1,0 % Indianer, 0,3 % Hawaiianer. Es gibt 11.502.870 Haushalte. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt 29.707 US-Dollar (Stand: 2002).
Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Los Angeles - 3.845.541 - (17.542.279 im Ballungsraum)
- San Diego - 1.263.756
- San Jose - 904.522
- San Francisco - 744.230
- Long Beach - 476.564
- Fresno - 457.719
- Sacramento - 454.330
- Oakland - 397.976
- Santa Ana - 342.715
- Anaheim - 333.776
- Riverside - 288.384
- Bakersfield - 283.936
- Stockton - 279.888
- Modesto - 206.769
- Chula Vista - 204.879
- Fremont - 202.373
- Glendale - 201.326
- San Bernardino - 198.406
- Huntington Beach - 195.305
- Oxnard - 183.587
- Irvine - 178.317
- Ontario - 170.057
- Oceanside - 167.438
- Garden Grove - 167.347
- Moreno Valley - 166.290
- Santa Clarita - 164.800
- Rancho Cucamonga - 159.346
- Fontana - 158.715
- Pomona - 155.448
- Santa Rosa - 153.636
- Salinas - 148.183
- Corona - 145.398
- Pasadena - 144.068
- Torrance - 142.841
- Hayward - 140.795
- Escondido - 135.462
- Orange - 133.819
- Fullerton - 133.439
- Palmdale - 131.153
- Lancaster - 128.928
- Sunnyvale - 128.012
- Thousand Oaks - 125.054
- Concord - 124.328
- El Monte - 122.123
- Simi Valley - 118.893
- Vallejo - 118.349
- Inglewood - 115.313
- Costa Mesa - 110.411
- Downey - 110.318
- West Covina - 108.668
- Norwalk - 106.683
- Visalia - 104.655
- Burbank - 104.114
- San Buenaventura - 104.068
- Santa Clara - 104.001
- Fairfield - 103.949
- Roseville - 103.609
- Richmond - 102.318
- Berkeley - 101.517
- Antioch - 100.923
- Elk Grove - 100.760
- Daly City - 100.620
Politik
Gouverneur des Bundesstaates ist seit 2003 der aus Österreich stammende Filmschauspieler Arnold Schwarzenegger, der der Republikanischen Partei angehört.
Wirtschaft
Republikanischen Partei)]]
Republikanischen Partei
Mit 14% des jährlich erwirtschafteten Bruttoinlandprodukts (gross domestic product) der USA stellt Kalifornien einen der wichtigsten Wirtschaftsstandorte des Landes dar. Als von den USA losgelöster Einzelstaat wäre Kalifornien weltweit die sechstgrößte Wirtschaftsmacht (2003) noch vor Kanada. Insbesondere der für die industrielle Landwirtschaft wetterbegünstigte Süden und das dortige Einzugsgebiet billiger mexikanischer Landarbeiter verhilft Kalifornien zu diesem Wohlstand.
Große Anstrengungen erfordert jedoch die Wasserversorgung. Gewaltigen Stauseen an den Flüssen im Nachbarstaat Arizona, den Kanalbauten (mit Längen wie zwischen Hamburg und München) von Nord nach Süd und den Aquädukten von den östlich der Sierra Nevada (USA) gelegenen Seen und Schmelzwasser liefernden Bergschneegletschern kommt hier große Bedeutung zu. Da die Nachbarstaaten (Arizona, Nevada) ebenfalls von den ihnen zustehenden Naturressourcen schöpfen wollen, gerät die Landwirtschaft zunehmend unter Druck. Naturschutzauflagen vergrößern diesen weiter.
Siehe auch
- Nordkalifornien, Südkalifornien
- Universitäten in Kalifornien
- Liste der Städte in Kalifornien
- Liste der Countys in Kalifornien
- Liste der Gouverneure von Kalifornien
Weblinks
- [http://www.ca.gov/state/portal/myca_homepage.jsp Offizielle Seite Kaliforniens]
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:カリフォルニア州
ko:캘리포니아 주
simple:California
th:มลรัฐแคลิฟอร์เนีย
Orange County (Kalifornien)
Orange County ist ein Bezirk des US-amerikanischen Bundesstaates Kalifornien. Mit 2.846.289 Einwohnern (2000) ist es das zweitgrößte County Kaliforniens und das fünftgrößte der USA. Die Fläche beträgt 2.455 km². Davon entfallen 411 km² auf Wasserflächen (16,74%) und 2.044 km² auf Landflächen (83,26%). Im Nordosten grenzt Orange County an das Los Angeles County und wird deshalb auch dem Großraum Los Angeles zugerechnet. Weitere benachbarte Counties sind San Bernardino, Riverside und San Diego.
Der Name des Countys bezieht sich auf die Orangenplantagen, die dort früher in großer Zahl vorhanden waren. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war der Anbau von Zitrusfrüchten ein wichtiger Wirtschaftszweig, der inzwischen jedoch stark an Bedeutung verloren hat. Heute spielen die Luftfahrtindustrie sowie der Tourismus eine weitaus größere Rolle. Der Verwaltungssitz des Countys liegt in Santa Ana.
Orange County ist als Ferienziel bekannt, da es neben vielen Stränden an der Pazifikküste auch mehrere große Freizeitparks bietet. Dazu zählen unter anderem Disneyland in Anaheim sowie Knott's Berry Farm im benachbarten Buena Park.
Bekanntheit erreichte Orange County außerdem durch einen 2002 von MTV produzierten Film mit dem Titel Nix wie raus aus Orange County und einer auch international sehr erfolgreichen Fernsehserie mit Namen The O.C. (deutscher Titel: O.C., California).
Die bekannten Punkbands Bad Religion, Social Distortion und The Offspring stammen aus Orange County. Weitere bekannte Bands sind unter anderem No Doubt, Rage Against The Machine und Atreyu.
Wichtige Städte in Orange County
- Anaheim
- Fullerton
- Huntington Beach
- Irvine
- Newport Beach
- Laguna Beach
- Orange
- Santa Ana
Links
- [http://www.oc.ca.gov/ Offizielle Internetpräsenz des Countys]
Kategorie:County in den USA
ja:オレンジ郡 (カリフォルニア州)
1971
Jahreswidmungen
- 1971 ist „Internationales Jahr zur Bekämpfung des Rassismus und der Rassendiskriminierung“
- Der Wanderfalke (lat. Falco peregrinus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- 1. Januar: Rudolf Gnägi wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Königin Elisabeth II. verleiht der Schriftstellerin Agatha Christie den Titel Dame Commander of the British Empire
- 1. Januar: Verbot der Zigarettenwerbung im Fernsehen der Vereinigten Staaten
- 2. Januar: Die Zigarettenwerbung wird in den USA jetzt auch im Rundfunk verboten
- 4. Februar: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Zypern. In Kraft seit dem 5. Februar 1972
- 15. Januar: Der Assuan-Staudamm wird in Ägypten eingeweiht
- 1. Februar: New York: Konzert für Bangladesh
- 7. Februar: in der Schweiz Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts für Frauen
- 12. Februar: Rahmenabkommen über Entwicklungshilfe zwischen Deutschland und Ruanda
- 12. März: Das Militär putscht unter Führung von General Tagmac und Nihat Erim in der Türkei erneut. Linke Parteien und Organisationen werden verboten. Mehrere tausend Menschen werden verhaftet und eingesperrt
- 14. März: Berlin: Bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin kann die SPD ihre absolute Mehrheit knapp behaupten
- 18. März: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Island
- 26. März: Unabhängigkeit von Bangladesch
- 19. April: Die Sowjetunion startet mit der Saljut 1 die erste Raumstation
- 3. Mai: DDR: Walter Ulbricht tritt als Erster Sekretär des Zentralkomitees der SED zurück. Sein Nachfolger wird Erich Honecker
- 13. Juni Veröffentlichung der Pentagon-Papiere
- 11. August: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz
- 15. August: Bahrain erhält seine Unabhängigkeit
- 1. September: Das Bundesausbildungsförderungsgesetz tritt in Westdeutschland in Kraft
- 3. September: Katar wird unabhängig
- 21. September: Katar, Bhutan und Bahrain werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 7. Oktober: Oman wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 21. Oktober: Der Kongostaat wird umbenannt in Zaire
- 22. Oktober: Der Polizist Norbert Schmidt wird in Hamburg von der RAF erschossen
- 28. Oktober: In Woomera startet Großbritannien erfolgreich den bis heute einzigen Satelliten mit einer britischen Trägerrakete und zwar den Testsatelliten Prospero
- 2. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und El Salvador. In Kraft seit dem 30. Juni 1972
- 2. Dezember: Vereinigte Arabische Emirate. Unabhängigkeit und Gründung aus den Emiraten Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al-Qaiwain und Fujairah
- 9. Dezember: Vereinigte Arabische Emirate werden Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 14. Dezember: Zusammenschluss der Gemeinden Baesweiler, Oidtweiler, Setterich und Puffendorf
- 17. Dezember: Bangladesch wird endgültig unabhängig von Pakistan
- 20. Dezember: Ärzte ohne Grenzen wird gegründet
- Heinrich Böll wird für vier Jahre zum Präsidenten des internationalen Pen Club gewählt
- Greenpeace wird in Kanada als Ableger des „Don't Make a Wave Committee“ gegründet
- Im Vereinigten Königreich wird das erste Frauenhaus Europas gegründet
- Die Vereinigten Arabischen Emirate werden gegründet
- Nach der ersten am Menschen gemachten Aufnahme beginnt der Siegeszug der Computertomografie
- Im Juni wird der Europäische Metallgewerkschaftsbund gegründet
Kultur
- 17. Mai: Uraufführung der musikalischen Show Der langwierige Weg in die Wohnung der Natascha Ungeheuer von Hans Werner Henze in Rom
- 23. Mai: Uraufführung der Oper Der Besuch der alten Dame von Gottfried von Einem an der Wiener Staatsoper
- 8. September: Uraufführung des Theaterstückes Mass von Leonard Bernstein im Kennedy Center in Washington (D.C.)
- 10. September: Uraufführung der Oper Beatrix Cenci von Alberto Ginastera im John F. Kennedy Center in Washington (D.C.)
Katastrophen
- 2. Januar: Beim Zusammenbruch einer Tribüne in Glasgow während des Fußball-Lokalderbys zwischen den Rangers und Celtic sterben 66 Menschen
- 2. Januar: Tripolis, Libyen. Absturz einer Comet 4 der Egypt Air beim Landeanflug. Alle 16 Personen an Bord starben
- 23. Januar: Süd-Korea. Entführung einer Fokker F-27 der Korean Air Lines. Der Entführer wollte die Maschine nach Nord-Korea umleiten. Die süd-koreanische Luftwaffe zwang die Turboprop zur Bruchlandung. Der Entführer tötete sich selbst mittels einer Handgranate. 2 Menschen starben, 58 wurden gerettet
- 9. Februar: Entgleisung eines TEE bei Aitrang im Allgäu, 29 Tote
- 18. März: Bei einem Bergrutsch am Chungar in Peru stürzen große Gesteinsmassen in den See Yanahuani und töten 200 Personen
- 12. Mai: Erdbeben in der Südwest-Türkei und Burdur, 70 Tote
- 22. Mai: Erdbeben bei Bingöl, Anatolien, Türkei, etwa 1.000 Tote
- 27. Mai: Bei einem tragischen Zugunglück in Radevormwald kommen 46 Menschen, darunter 41 Schüler ums Leben
- 7. Juni: New Haven, Connecticut, USA. Absturz einer Convair CV-580 der Allegheny Airlines etwa 2 km vor der Landebahn. Absturzursache war ein Unwetter. 28 der 31 Personen starben
- 29. Juni: Karaganda, UdSSR: Bei der missglückten Landung der Sojus 11 kommt die dreiköpfige Besatzung, darunter der Kommandant Georgi Dobrowolski, ums Leben
- 21. Juli: Zugunglück bei Badenweiler, 23 Tote, 120 Verletzte
- 30. Juli: Morioka, Japan. Kollision einer japanischen Boeing 727 und einem Kampfjet North American F-86. Alle 162 Menschen starben
- 21. August: Kopenhagen, Dänemark. Eine Iljuschin Il-18 stürzte beim Landeanflug ins Meer. 28 Menschen starben, 3 konnten gerettet werden
- 4. September: Juneau, Alaska, USA. Eine Boeing 727 der Alaska Airlines prallte während einer Instrumentenlandung gegen einen Berg, während auf dem Flughafen Juneau ein starker Schneesturm herrschte. Alle 109 Menschen an Bord starben
- 6. September: Bei Hamburg muss eine BAC One Eleven der Paninternational Airlines eine Notlandung auf der Autobahn nach Ausfall der Triebwerke machen. 22 von 121 Insassen kommen ums Leben
- 2. Oktober: Nähe Kanegam, Belgien. Eine Vickers Vanguard der BEA (British European Airways), auf dem planmäßigen Flug von London, Großbritannien, nach Salzburg, Österreich, stürzte ab. Grund war ein technischer Defekt, verursacht durch Rostschäden. Alle 63 Personen an Bord starben
- 10. November: Unglück beim Bau der Südbrücke in Koblenz bei dem 13 Arbeiter sterben
- 24. Dezember: Puerta Inca, Peru. Eine Lockheed L-188 Electra der Lineas Aeras Nacionales wurde von einem Blitz getroffen, fing Feuer und stürzte ab. 91 von 92 Menschen an Bord starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 8. März: Joe Frazier gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Muhammad Ali im Madison Square Garden, New York, USA, durch Sieg nach Punkten
- 6. Juni: Horst-Gregorio Canellas enthüllt, dass Spiele im Abstiegskampf und während der Fußballsaison durch Geldzahlungen beeinflusst waren. Der erste Bundesligaskandal bricht sich Bahn
- 6. Juli: Eddy Merckx gewinnt zum drittenmal hintereinander die Tour de France
- 15. August: Jackie Stewart wird Formel 1- Weltmeister
- 3. Januar: Tarek Al-Wazir, deutscher Politiker und MdL
- 5. Januar: Iou Kuroda, japanischer Manga-Zeichner
- 6. Januar: Daniel Poznanski, Dozent für Rechtskunde und Medienrecht
- 7. Januar: DJ Ötzi, österreichischer Schlagersänger
- 9. Januar: Ralf Zacherl, deutscher Sternekoch
- 9. Januar: Christoph Sieber (Windsurfer), erfolgreicher österreichischer Windsurfer
- 11. Januar: Mary J. Blige, Sängerin
- 12. Januar: David McAllister, deutscher Politiker
- 14. Januar: Thomas Hellriegel, deutscher Triathlet
- 14. Januar: Lasse Kjus, norwegischer Skirennläufer
- 16. Januar: Sergi Bruguera, ehemaliger spanischer Tennisprofi
- 17. Januar: Kid Rock, US-amerikanischer Musiker
- 18. Januar: Josep Guardiola, spanischer Fußball-Nationalspieler
- 20. Januar: Gary Barlow, britischer Sänger und Songwriter
- 20. Januar: Wakanohana Masaru, japanischer Sumo-ringer und 66. Yokozuna
- 21. Januar: Alan McManus, schottischer Snookerspieler
- 22. Januar: Sandra Speichert, deutsche Schauspielerin
- 25. Januar: Luca Badoer, italienischer Automobilrennfahrer
- 26. Januar: Rick Kavanian, deutscher Comedian
- 28. Januar: Miriam Smolka, deutsche Schauspielerin
- 28. Januar: Hartfrid Wolff, deutscher Politiker und MdB
- 29. Januar: Jörg Albertz, deutscher Fußballspieler
- 31. Januar: Matthias Berninger, deutscher Politiker
- 1. Februar: Zlatko Zahovič, slowenischer Fußballspieler
- 1. Februar: Michael C. Hall, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Februar: Sarah Kane, britische Regisseurin († 1999)
- 3. Februar: Andreas Daams, deutscher Komponist und Schriftsteller
- 4. Februar: Katja Mast, deutsche Politikerin
- 4. Februar: Yvonne Brunen, eine niederländische Radsportlerin
- 5. Februar: Terézia Mora, Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Übersetzerin
- 6. Februar: José María Jiménez, spanischer Radprofi († 2003)
- 8. Februar: Andrus Veerpalu, estnischer Skilangläufer
- 8. Februar: Dmitri Wladislawowitsch Neljubin, russischer Radsportler († 2005)
- 9. Februar: Rachael Beck, australische Schauspielerin und Sängerin
- 9. Februar: Hans Knauß, Schirennläufer
- 13. Februar: Mats Sundin, schwedischer Eishockeyspieler
- 15. Februar: Renée O'Connor, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Februar: Denise Richards, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Februar: Theresa Hübchen, deutsche Schauspielerin
- 20. Februar: Jari Litmanen, finnischer Fußballspieler
- 21. Februar: Klaus Müller, deutscher Politiker
- 22. Februar: Arnon Grünberg, holländischer Autor
- 23. Februar: André Stade, deutscher Schlagersänger
- 24. Februar: Pedro de la Rosa, Formel 1-Rennfahrer
- 24. Februar: Moses Pelham, kreativer Kopf und Begründer des Hip Hop-Labels 3p
- 25. Februar: Alexander Siedschlag, deutscher Politologe
- 25. Februar: Daniel Powter, kanadischer Popmusiker
- 25. Februar: Sean Astin, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. Februar: Martin Sandberg, schwedischer Musikproduzent und Komponist von Popmusik
- 26. Februar: Erykah Badu, US-amerikanische Soul-Sängerin
- 27. Februar: Rozonda Thomas, US-amerikanische Sängerin
- 1. März: Tyler Hamilton, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 3. März: Lothar Leder, deutscher Triathlet
- 6. März: Servais Knaven, niederländischer Radrennfahrer
- 7. März: Rachel Weisz, britische Schauspielerin
- 7. März: Thies Heinemann, deutscher Schachspieler
- 7. März: Peter Sarsgaard, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. März: Timbaland, afroamerikanischer Hip Hop- und R'n'B: Musiker, -Produzent und Rapper
- 11. März: Steffen Wesemann, deutscher Radrennfahrer
- 11. März: Johnny Knoxville, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. März: Annabeth Gish, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. März: Barbara Morgenstern, deutsche Sängerin und Musikerin
- 19. März: Nadja Auermann, deutsches Fotomodell und Schauspielerin
- 20. März: Monique Kavelaars, kanadische Fechterin
- 21. März: Dirk von Lowtzow, Sänger und Gitarrist bei der deutschen Rockband Tocotronic
- 23. März: Karen McDougal, US-amerikanisches Playmate und Fotomodell
- 25. März: Stacy Dragila, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 27. März: David Coulthard, Formel-1-Rennfahrer
- 31. März: Pawel Wladimirowitsch Bure, professioneller Eishockeyspieler
- 31. März: Ewan McGregor, schottischer Schauspieler
- 2. April: Todd Woodbridge, australischer Tennisspieler
- 3. April: Picabo Street, Skiläuferin
- 4. April: Dietmar Kühbauer, österreichischer Profifußballspieler
- 9. April: Jacques Villeneuve, Formel 1-Rennfahrer und Formel-1-Weltmeister
- 10. April: Joey DeFrancesco, Jazzorganist
- 11. April: Oliver Riedel, deutscher Musiker
- 12. April: Christophe Moreau, französischer Radrennfahrer
- 12. April: Shannen Doherty, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. April: Nicholas Brendon, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. April: Sarah Young, Pornodarstellerin
- 16. April: Sven Fischer, deutscher Biathlet
- 16. April: Natallja Swerawa, weißrussische Tennisspielerin
- 17. April: David Wagner (Schriftsteller), deutscher Schriftsteller
- 21. April: Ekin Deligöz, deutsche Politikerin
- 21. April: Paul Heller, deutscher Jazz-Saxophonist
- 22. April: Marek Harloff, deutscher Schauspieler
- 22. April: Josia Thugwane, südafrikanischer Marathonläufer
- 28. April: Markus Beyer, deutscher Boxer
- 30. April: Simone Lang, deutsche Eiskunstläuferin
- 3. Mai: Bobby Cannavale, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. Mai: Florian Illies, deutscher Journalist und Buchautor
- 6. Mai: Chris Shiflett, US-amerikanischer Gitarrist
- 7. Mai: Harald Christian Strand Nilsen, norwegischer Skirennläufer
- 7. Mai: Eagle-Eye Cherry, schwedischer Sänger
- 8. Mai: Radosław Gilewicz, polnischer Fußballspieler
- 10. Mai: Katja Woywood, deutsche Schauspielerin
- 10. Mai: Luan Krasniqi, deutscher Boxer
- 10. Mai: Tomasz Waldoch, polnischer Fußballspieler
- 10. Mai: Beat Zberg, Schweizer Radrennfahrer
- 14. Mai: Sofia Coppola, US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin
- 15. Mai: Zoubaier Baya, ehemaliger tunesischer Profi-Fußballer
- 16. Mai: David Boreanaz, Schauspieler
- 17. Mai: Máxima der Niederlande, Ehefrau von Kronprinz Willem-Alexander der Niederlande
- 21. Mai: Tatjana Gsell, B-Prominente
- 25. Mai: Stefano Baldini, italienischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 25. Mai: Georg Totschnig, österreichischer Radrennfahrer
- 26. Mai: Matt Stone, Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur
- 26. Mai: Kylie Ireland, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 27. Mai: Paul Bettany, britischer Schauspieler
- 27. Mai: Lisa Lopes, US-amerikanische Rapperin († 2002)
- 28. Mai: Isabelle Carré, französische Filmschauspielerin
- 28. Mai: Jekaterina Alexandrowna Gordejewa, russische Eiskunstläuferin
- 28. Mai: Manuel Beltrán, spanischer Radrennfahrer
- 30. Mai: Anja Haas, österreichische Skirennläuferin
- 1. Juni: Jan Müller, deutscher Musiker
- 2. Juni: Patricia Pantel, deutsche TV-Reporterin und Moderatorin
- 2. Juni: Anthony Montgomery, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Juni: Peter Thorwarth, deutscher Filmregisseur
- 4. Juni: Noah Wyle, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. Juni: Mark Wahlberg, US-amerikanischer Schauspieler, Model und Sänger
- 7. Juni: Toni Cottura, deutscher Musikproduzent, Rapper und Sänger
- 10. Juni: Joel Hailey, US-amerikanischer R&B-Künstler
- 12. Juni: Mark Henry, Wrestler
- 14. Juni: Marco Bülow, deutscher Politiker
- 15. Juni: Edwin Brienen, niederländischer Filmregisseur
- 16. Juni: Evelyn Großmann, deutsche Eiskunstläuferin
- 16. Juni: Tupac Shakur, US-amerikanischer Rapper († 1996)
- 17. Juni: Maike Schrader, deutsche Hockeyspielerin († 2004)
- 17. Juni: Leander Paes, indischer Tennisspieler
- 17. Juni: Bif Naked, kanadische Punkrock-Sängerin
- 18. Juni: Gabriele Rittig (Autorin), Kinder- und Jugendbuchautorin
- 22. Juni: Chodadad Azizi, Iranischer Fußballspieler
- 23. Juni: Enrique Romero, spanischer Fußballspieler
- 25. Juni: Jason Lewis, US-amerikanischer Schauspieler und Model
- 26. Juni: Max Biaggi, italienischer Motorradfahrer
- 27. Juni: Sergio Claudio dos Santos, Fußballspieler
- 28. Juni: Fabien Barthez, Torwart der französischen Fußballnationalmannschaft
- 29. Juni: Anthony Hamilton (Snookerspieler), englischer Snookerspieler
- 1. Juli: Missy Elliott, US-amerikanische Rapperin, Sängerin und Produzentin
- 9. Juli: Andrea Philipp, deutsche Leichtathletin
- 9. Juli: Marc Andreessen, Gründer der Firma Netscape Communications Corporation
- 9. Juli: Melissa Morrison, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 10. Juli: Orlando Jordan, Wrestler
- 12. Juli: Kristi Yamaguchi, professionelle US-amerikanische Eiskunstläuferin
- 14. Juli: Nick McCabe, britischer Gitarrist
- 14. Juli: Ross Rebagliati, kanadischer Snowboarder
- 15. Juli: Christian Springer, deutscher Fußballspieler
- 16. Juli: Carlos Núñez, Celtic-Folk Musiker
- 16. Juli: Michael Jelden, deutscher Violinist, Geigenvirtuose und Sprachwissenschaftler
- 18. Juli: Daniela Wegert, deutsche Autorin im Bereich der Phantastik- und Horror-Literatur
- 18. Juli: Vasili Zeiher, deutscher Freistil-Ringer
- 18. Juli: Sarah McLeod, neuseeländische Schauspielerin
- 19. Juli: Cory Doctorow, Science-Fiction-Autor
- 19. Juli: Vitali Klitschko, ukrainischer Boxer
- 21. Juli: Klaus Graf (Rennfahrer), deutscher Profi-Rennfahrer
- 21. Juli: Charlotte Gainsbourg, französische Schauspielerin
- 23. Juli: Alexander Schur, deutscher Fußballspieler
- 23. Juli: Monika Kruse, erfolgreiche Techno-DJane, Musikproduzentin und Labelinhaberin
- 23. Juli: Alison Krauss, Sängerin und Fiddlespielerin
- 23. Juli: Nicola Ransom, Schauspielerin
- 26. Juli: Regy Clasen, deutsche Chanson-, Pop- und Soulsängerin und Liedermacherin
- 26. Juli: Julian Wolf, Mitentwickler der Neurolinguistischen Programmierung
- 29. Juli: Lisa Ekdahl, schwedische Jazz-Pop-Sängerin
- 30. Juli: Elvis Crespo, Musiker
- 30. Juli: Mzukisi Sikali, südafrikanischer Boxer († 2005)
- 2. August: Julie Parisien, US-amerikanischer Skirennläufer
- 5. August: Karina Krawczyk, deutsche Schauspielerin
- 9. August: Davide Rebellin, italienischer Radrennfahrer mit argentinischem Pass
- 10. August: Roy Keane, irischer Fußballspieler
- 12. August: Pete Sampras, US-amerikanischer Tennisspieler
- 13. August: Heike Makatsch, deutsche Schauspielerin
- 13. August: Moritz Bleibtreu, deutscher Schauspieler
- 16. August: Stefan Klos, deutscher Fußballspieler (Torwart)
- 18. August: Aphex Twin, britischer Musiker und DJ
- 18. August: Raoul Gehringer, österreichischer Komponist
- 18. August: Patrik Andersson, schwedischer Fußballspieler
- 19. August: Mary Joe Fernandez, US-amerikanische Tennisspielerin
- 25. August: Gilberto Simoni, italienischer Radrennfahrer
- 26. August: Charles Friedek, deutscher Leichtathlet
- 27. August: Ole Schröder, deutscher Politiker
- 29. August: Carla Gugino, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. August: Martin Gerster, deutscher Politiker
- 1. September: Luci van Org, Dt. Moderatorin, Schauspielerin, Schriftstellerin und Sängerin
- 1. September: Helena af Sandeberg, schwedische Filmschauspielerin
- 1. September: Hakan Şükür, türkischer Fußballspieler
- 2. September: Kjetil André Aamodt, alpiner Skirennläufer aus Norwegen
- 2. September: Nicolette Krebitz, deutsche Schauspielerin
- 3. September: Angela Marquardt, deutsche Politikerin
- 4. September: Peggy Schwarz, deutsche Eiskunstläuferin
- 6. September: Dolores O'Riordan, irische Rock-Sängerin
- 8. September: Martin Freeman, englischer Schauspieler
- 8. September: David Arquette, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 9. September: Henry Thomas, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. September: Richard Ashcroft, britischer Musiker
- 12. September: Chandra Sturrup, bahamaische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 12. September: Oskar Camenzind, Schweizer Profi-Radrennfahrer
- 13. September: Stella McCartney, britische Modedesignerin
- 13. September: Antje Westermann, deutsche Schauspielerin
- 13. September: Goran Ivanišević, kroatischer Tennisspieler
- 13. September: Ann-Elen Skjelbreid, norwegische Biathletin
- 13. September: Swetlana Gladischiwa, russische Skirennläuferin
- 15. September: Wayne Ferreira, südafrikanischer Tennisprofi
- 15. September: Josh Charles, US-amerikanischer Schauspieler
- 16. September: Annelise Coberger, neuseeländische Skirennläuferin
- 17. September: Sergej Barbarez, bosnischer Fußballspieler
- 17. September: Jens Voigt, deutschen Radrennfahrer
- 18. September: Anna Netrebko, russische Opernsängerin
- 18. September: Jada Pinkett Smith, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. September: Lance Armstrong, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 19. September: D-Flame, deutscher Rapper aus Frankfurt am Main
- 19. September: Fatmir Vata, Fußballspieler
- 20. September: Henrik Larsson, schwedischer Fußballspieler
- 21. September: Luke Wilson, Schauspieler
- 21. September: Alfonso Ribeiro, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. September: Roy Präger, deutscher Fußballspieler
- 22. September: Chesney Hawkes, ein britischer Popsänger, Songschreiber und Filmdarsteller
- 22. September: Märtha Louise, Tochter von König Harald V. und Königin Sonja von Norwegen
- 25. September: Rico Lieder, deutscher Leichtathlet
- 25. September: Holger Haibach, deutscher Politiker
- 26. September: Anke Feller, deutsche Leichtathletin
- 29. September: Mackenzie Crook, britischer Schauspieler
- 30. September: Jenna Elfman, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. Oktober: Xavier Naidoo, deutscher Soul-Sänger
- 10. Oktober: Markus Heitz, deutscher Fantasy- und Science-Fiction-Autor
- 10. Oktober: Jewgeni Igorewitsch Kissin, russischer Pianist
- 10. Oktober: Tiffany Mynx, US-amerikanische Pornodarstellerin und Stripperin
- 13. Oktober: Sacha Baron Cohen, englischer Komiker
- 13. Oktober: Pyrros Dimas, griechischer Gewichtheber
- 14. Oktober: Jochen Hippel, deutscher Musiker
- 15. Oktober: Andrew Cole, englischer Fußballspieler
- 15. Oktober: Niko Kovač, kroatischer Fußballspieler
- 18. Oktober: Hadschi Bankhofer, österreichischer Moderator und Journalist
- 20. Oktober: Dannii Minogue, australische Sängerin und Schauspielerin
- 20. Oktober: Snoop Dogg, Rapper und Schauspieler
- 22. Oktober: Amanda Coetzer, Tennisspielerin
- 23. Oktober: Christopher Horner, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 29. Oktober: Lucio España, kolumbianischer Fußballspieler († 2005)
- 29. Oktober: Winona Ryder, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. Oktober: Fredi Bobic, deutscher Fußballspieler
- 31. Oktober: Ian Walker, englischer Fußballspieler
- 1. November: Alexei Wladimirowitsch Tichonow, russischer Eiskunstläufer
- 3. November: Christian Dollberg, ArgentinierFußballspieler
- 3. November: Dwight Yorke, Fußballspieler aus Trinidad und Tobago
- 5. November: Timmo Niesner, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 5. November: Jonny Greenwood, Gitarrist der englischen Popgruppe Radiohead
- 5. November: Sergei Beresin, russischer Eishockeyspieler
- 5. November: Corin Nemec, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. November: Warren G, US-amerikanischer Rapper
- 10. November: Big Punisher, US-amerikanischer Rapper († 2000)
- 13. November: Noah Hathaway, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 14. November: Chloe (Pornodarstellerin), US-amerikanische Pornodarstellerin
- 15. November: Michael Shawn Lewis, US-amerikanischer Musical-Darsteller
- 16. November: Tanja Damaske, deutsche Leichtathletin
- 16. November: Angelika Birck, österreichische Psychologin († 2004)
- 16. November: Alexander Wladimirowitsch Popow, russischer Schwimmer
- 17. November: Michael Adams, englischer Schachgroßmeister
- 18. November: Özlem Tekin, türkische Rocksängerin
- 18. November: Bobby Julich, US-amerikanischer Radrennfahrer
- 25. November: Luiz Filho Jairo, brasilianischer Fußballspieler
- 25. November: Christina Applegate, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 25. November: Dedrick Gobert, US-amerikanischer Sch
Tim CommerfordTim Commerford ( - 1968, Irvine, Kalifornien), alias Timmy C., Tim Bob, Simmering T, Y.tim.K, und tim.COM, Bassist bei Rage Against The Machine, jetzt bei Audioslave.
Commerfords Vater war Flugwissenschaftsingenieur und arbeitete am Spaceshuttleprogramm. Seine Mutter war Mathematikerin. Er ist das jüngste von fünf Kindern.
Als bei seiner Mutter Krebs diagnostiziert wurde, ließ der Vater sich scheiden und verließ die Familie, woraufhin seine Mutter mit seiner Schwester nach Sacramento (Kalifornien) zog.
Tim blieb bei seinem Vater in Orange County.
Dort hatte er auf der Schule Zack De La Rocha kennengelernt, der ihn zum Basspiel brachte. Mit dem Gitarristen Tom Morello und dem Drummer Brad Wilk gründeten sie die legendäre Crossover-Band Rage Against The Machine (kurz RATM), die mit ihren aggressiven politischen Texten und einem explosiven Sound (der nicht zuletzt dem Basspiel Commerfords zu verdanken ist) schnell Erfolge feiern konnte.
Als Zack De La Rocha die Band verließ um eine Solo-Karriere zu verfolgen kamen die verbliebenen drei RATM-Musiker auf Bestreben des bekannten Produzenten Rick Rubin mit dem ehemaligen Soundgarden-Sänger Chris Cornell zusammen und schon nach einer gemeinsamen Probe stand fest dass man zusammen eine Band gründen werde. Diese veröffentlichte unter dem Namen Audioslave im November 2002 ihr gleichnamiges Debutalbum, das mit seinem Led Zeppelin-beeinflussten Alternative-Rock sehr gute Kritiken einfuhr.
Im Frühjahr 2005 erschien ihr zweites Album "Out Of Exile".
Commerford ist ein Fan des Hip-Hops und Jazzes und begeisterter Mountain-Biker (was soweit geht, dass er all seinen Rädern in den Line-Notes des RATM-Albums 'Battle of Los Angeles' dankt).
Diskografie
- Rage Against The Machine
: - Rage Against The Machine (1992)
: - Evil Empire (1996)
: - Live And Rare (Japan 1997)
: - The Battle Of Los Angeles (1999)
: - Renagades (2000)
- Audioslave
: - Audioslave (2002)
: - Out Of Exile (2005)
Rage Against The Machine waren unter vielen anderen für den Award Bestes Rock Video nominiert. Doch der Award ging an Limp Bizkit. Als Fred Durst seine Rede vortrug, kletterte Tim auf das Bühnengerüst und drohte zu springen. Fred Durst antwortete zu dieser Aktion, Limp Bizkit sei die "meistgehasste Band der Welt". Die Regie beschloss, schnell eine Werbepause einzulegen. Tim und seine Bodyguards wurden für diesen Spaß zu einer Nacht Gefängnis verurteilt.
Commerford, Tim
Commerford, Tim
Commerford, Tim
Commerford, Tim
Will FerrellJohn "Will" William Ferrell ( - 16. Juli 1967 in Irvine, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Er spielte in den Jahren 1995-2002 in der Comedy-Show Saturday Night Live.
Filme
- Drei Männer und eine Wette
- Austin Powers – Das Schärfste, was ihre Majestät zu bieten hat
- The Thin Pink Line
- A Night at the Roxbury
- Ich liebe Dick
- Superstar - Trau' dich zu träumen
- The Suburbans
- Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung
- The Ladies Man
- Der Fall Mona
- Zoolander
- Jay und Silent Bob schlagen zurück
- Buddy der Weihnachtself
- Old School - Wir lassen absolut nichts anbrennen
- Melinda und Melinda
- Winter Passing
- Anchorman - Die Geschichte von Ron Burgundy
- Starsky & Hutch
- The Producers
- Die Hochzeits-Crasher
- Verliebt in eine Hexe (Bewitched)
- Kicking & Screaming
- The Wendell Baker Story
Weblinks
-
Farrell, Will
Farrell, Will
Farrell, Will
Farrell, Will
ja:ウィル・フェレル
Kategorie:Ort in KalifornienDiese Kategorie enthält Orte des US-Bundesstaat Kalifornien.
Eine Liste der Orte in den gesamten Vereinigten Staaten finden Sie in der Kategorie Ort in den USA
Kalifornien
Kategorie:Kalifornien
he:קטגוריה:קליפורניה: ערים
ja:Category:カリフォルニア州の都市
Sabir Mahfouz LahmarSabir Mahfouz Lahmar is an Algerian citizen, currently detained in Camp Delta in Guantanamo Bay.
Lahmar agreed to participate in his Combatant Status Review Tribunal.
The unclassified allegations he had to answer were:
:a. The detainee is associated with al Qaida.
:#The detainee is associated with a known al Qaida facilitator..
:#XXXXXXXXXXXX made phone calls to Abu Zubaydab, a senior aide to Usama Bin Laden, who was in charge of screening recruits for al Qaida training camps in Afghanistan.
:#The detainee and XXXXXXXXXXXX were arrested on suspicion of being linked with international terrorism.
:#The detainee had charges filed against him by the Bosnia-Herzegovina govt for International Terrorism.
:#The detainee was arrested in October 01 under suspicion of planning to attack the American Embassy in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina.
:#The detainee advocated attacking U.S. forces and supported the Fatwa issued by Usama Bin Laden.
:#The detainee is a member of the Algerian Armed Islamic Group and attempted to assume leadership in the organization in November 2000.
:#The Algerian Armed Islamic Group is listed as a terrorist organization in the United States Department of Homeland Security Terrorist Organization Reference Guide.
:#The detainee applied for a visa in Sarajevo for travel to Afghanistan on 27 September 2001.
:#The detainee was jailed in late 1997, for robbing a U.S. citizen.
Lahmar's testimoney before the Tribunal was acrimonious.
He said he was arrested in his own home, in Sarajevo, not on the battlefield. The documents released by his review Tribunal confirm that.
He said that he was told that the reason for his arrest was involvement in a plot to bomb the American Embassy in Sarajevo. The documents released by his review Tribunal confirm that.
He said that although the ostensible reason for his arrest was the bomb plot his interrogators refused to interrogate him over that plot. He said he was told that if he could supply useful information he would be released.
Lahmar ridiculed the claim that he had any tie to the individual whose name was redacted in the public copy of the allegations against him.
Lahmar seems to be saying that he was detained, and whisked to Guantanamo, not for anything he did, or planned, not for any ties he might have had to terrorism, or terrorists, but because the Americans believe he knows things about other Arabs living in Bosnia who do have ties to terrorism.
Basing their determination on classified evidence the Tribunal determined that Lahmar had been appropriately classified as an "illegal combatant".
External links
- [http://www.time.com/time/nation/article/0,8599,182746,00.html Hate Club: Al-Qaeda's Web of Terror], Time, November 4, 2001 -- Lahmar's Combatant Status Review Tribunal contained a copy of this article, marked as exhibit R6.
- [http://www.cageprisoners.com/downloads/lahmar.pdf documents from] Sabir Mahfouz Lahmar's Combatant Status Review Tribunal
Lahmar, Sabir Mahfouz
Lahmar, Sabir Mahfouz
Lahmar
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- Kamerad Schnürschuh,literally "Comrade Lace-up shoe", used by Germans during World War I referring to the shoes of the Austro-Hungarian military uniform.
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> What course of action is left?
Here's one option:
# Robert accepts that it is wrong to insult people on Wikipedia, apologises, and agrees not to do so in the future.
# Those who
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Military Science fiction is a subgenre of science fiction where interstellar or interplanetary conflict and its armed solution (war) make up the main or partial backdrop of the story. One definition of military science fiction is science fiction in which the main characters are part of the military chain of command. Another is science fiction in which the detailed depiction of conflict forms a
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Adolf Lu Hitler Marak
Adolf Lu Hitler R. Marak is a politician in the state of Meghalaya, India.
A member of the Nationalist Congress Party, he was forest and environment minister in the government of E.K. Mawlong and then cooperation minister under F.A. Khonglam.
He lost his seat in the state assembly in the February 2003 elections.
On
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Ambrose Hundley Sevier
Ambrose Hundley Sevier (4 November 1801 - 31 December 1848) was a Democratic member of the United States Senate from Arkansas.
Ambrose Hundley Sevier was born near | |