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James Clerk Maxwell

James Clerk Maxwell

James Clerk Maxwell (eigentlich James Clerk;
- 13. Juni 1831 in Edinburgh, † 5. November 1879 in Cambridge) war ein schottischer Physiker. Er entwickelte einen Satz von Gleichungen, welche die Grundlagen der Elektrizitätslehre und des Magnetismus bilden. Magnetismus Weiterhin entdeckte er die Geschwindigkeitsverteilung von Gasmolekülen (Maxwellverteilung). Er war der letzte Repräsentant der jüngeren Linie der bekannten schottischen Familie Clerk of Penicuik. Maxwell wird im Allgemeinen als der Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts angesehen, der den größten Einfluss auf die Physik des 20. Jahrhunderts hatte, indem er Beiträge zu den grundlegenden Naturmodellen lieferte. 1931, zum hundertsten Jahrestag von Maxwells Geburt, beschrieb Einstein das Werk Maxwells als „das Tiefste und Fruchtbarste, das die Physik seit Newton entdeckt hat“. Algebra mit Elementen der Geometrie zu vereinen, ist ein Grundzug seines Werks. Maxwell zeigte, dass elektrische und magnetische Kräfte zwei sich ergänzende Erscheinungen des Elektromagnetismus sind. Er zeigte, dass sich elektrische und magnetische Felder in Form von elektromagnetischen Wellen mit einer konstanten Geschwindigkeit von 3\cdot 10^8 m/s durch den Raum bewegen können, was genau der Lichtgeschwindigkeit entspricht. Er postulierte, dass das Licht eine Form von elektromagnetischer Strahlung sei. Zu seinen Ehren ist die (veraltete) cgs-Einheit des magnetischen Flusses mit „Maxwell“ (Einheitenzeichen M) benannt worden. Eine Gebirgskette auf der Venus, Maxwell Monts, wurde nach ihm benannt, genauso wie das James Clerk Maxwell Teleskop, das größte Teleskop der Welt für elektomagnetische Strahlung zwischen Infrarot und Mikrowellen mit einem Durchmesser von 15 m. Maxwell heiratete Mary Dewar als er 27 Jahre alt war, aber sie blieben kinderlos. Er starb in Cambridge im Alter von 48 Jahren an Magenkrebs. Er war sein ganzes Leben ein gläubiger Christ. Er veröffentlichte die erste Farbfotografie als Nachweis für die Theorie der additiven Farbmischung.

Leben

Frühe Jahre

Maxwell wurde in der India-Strasse 14 in der schottischen Stadt Edinburgh geboren. Er war das einzige Kind des Rechtsanwalts John Clerk aus Edinburgh. Maxwells frühe Erziehung, die auch das Bibelstudium umfasste, wurde ihm von seiner christlichen Mutter zuteil. Seine frühe Jugend verbrachte er zumeist auf dem Familiensitz Glenlair bei Dumfries. Maxwellls Mutter starb als er erst 8 Jahre alt war. Später ging Maxwell zur Edinburgh- Academy. Sein Spitzname in der Schule war „Dafty“ (Dussel oder Sonderling), den er bekam, weil er am ersten Schultag selbst gemachte Schuhe trug. 1845, im Alter von 14 Jahren, schrieb Maxwell eine Arbeit, die den Weg beschreibt wie man mit einer Schnur mathematische Kurven zeichnen kann.

Mittlere Jahre

Lichtgeschwindigkeit 1847 schrieb sich Maxwell an der Edinburgh University ein und studierte Naturphilosophie, Moralphilosophie und mentale Philosophie. In Edinburgh studierte er bei Sir William Hamilton [http://en.wikipedia.org/wiki/William_Rowan_Hamilton]. 18-jährig, als er immer noch Student in Edinburgh war, schrieb er zwei Beiträge für die Transactions of the Royal Society of Edinburgh von denen einer On the Equilibrium of Elastic Solids (Über das Gleichgewicht von elastischen Festkörpern) die Grundlage für eine einzigartige Entdeckung in seinem spätern Leben legte, die zeitweilige Doppelbrechung in viskosen Flüssigkeiten durch Scherkräfte. 1850 wechselte Maxwell zur Universität von Cambridge. Zuerst schrieb er sich am Peterhouse ein und ging dann zum Trinity-College, weil er glaubte, hier leichter ein Stipendium zu bekommen. Am Trinity-College wurde er in eine geheime Verbindung, bekannt als die Cambridge Apostles, gewählt. Im November 1851 studierte M. bei seinem Tutor William Hopkins [http://en.wikipedia.org/wiki/William_Hopkins], dessen Spitzname „wrangler-maker“ („Wrangler“ sind Studenten, die die mathematische Prüfung am besten bestehen). Ein großer Teil der Ausarbeitungen seiner elektromagnetischen Gleichungen vollendete Maxwell als er noch Student ohne Abschluss war. 1854 schloss Maxwell sein Studium mit der zweitbesten Mathematikprüfung seines Jahrgangs ab. Direkt nach seinem Studienabschluss veröffentlichte er eine wissenschaftliche Abhandlung “On Faraday´s Lines of Force“ (Über Faradays Kraftlinien) in der er einen ersten Hinweis auf seine elektrischen Forschungen gab, die im größten Werk seines Lebens ihren Höhepunkt finden sollten. Von 1855 bis 1872 veröffentlichte er in Abständen eine Serie von wertvollen Forschungen im Zusammenhang mit dem Farbsehen und der Farbblindheit, für die er 1860 mit der Rumford Medaille der Royal Society ausgezeichnet wurde. Die Instrumente, die er für diese Forschungen benutzte waren einfach und zweckdienlich (z.b. Farbkreisel). 1856 wurde M. auf den Lehrstuhl für Naturphilosophie im Marischal College in Aberdeen berufen, den er bis zur Zusammenlegung der beiden Colleges im Jahre 1860 innehatte. 1859 gewann er den Adams-Preis in Cambridge für einen originellen Aufsatz mit dem Titel „On the Stability of Saturn's Rings“ (Über die Stabilität der Saturn-Ringe), in dem der zu dem Schluss kam, die Ringe könnten nicht gänzlich fest oder flüssig sein. Maxwell zeigte, dass eine Stabilität nur herrschen könne, wenn die Ringe aus zahlreichen kleinen Festkörpern bestehen. Er widerlegte auch mathematisch die Nebeltheorie, die besagt, dass sich Galaxien durch die fortschreitende Kondensation von gasförmigen Nebeln bilden. Nach seiner Theorie sind dafür Anteile kleiner Festkörper notwendig. 1860 wurde Maxwell Professor am King´s College in London. 1861 wurde Maxwell in die Royal Society gewählt. Er arbeitete in dieser Zeit über elastische Körper und reine Geometrie.

Kinetische Gastheorie

Eine von Maxwells wichtigsten Forschungen beschäftigte sich mit der kinetischen Gastheorie. Beginnend mit Daniel Bernoulli wurde diese Theorie weiter ausgearbeitet durch die folgenden Untersuchungen von John Herpath, John James Waterston, James Prescott Joule und besonders durch Rudolf Clausius. Sie erreichte eine solche Vollkommenheit, dass ihre Vorhersagegenauigkeit sie über jeden Zweifel erhaben machte. Maxwell, der sich auf diesem Gebiet als glänzender Experimentator und Theoretiker zeigte, entwickelte sie überlegen weiter. Im Jahre 1865 verlegte Maxwell seinen Wohnsitz nach Glenlair in Kirkcudbrightshire, auf das Landgut, das er von seinem Vater geerbt hatte. 1868 verzichtete er auf den Lehrstuhl für Physik und Astronomie am King´s Collge in London. 1866 formulierte er unabhängig von Ludwig Boltzmann die nach beiden benannte Gastheorie. Seine Formel, genannt Maxwell-Verteilung, berechnet den Anteil von Gasmolekülen, die sich bei einer gegebenen Temperatur mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegen. In der kinetischen Gastheorie bewirken Temperatur und Wärme die Bewegung der Moleküle. Diese Annäherung an den Forschungsgegenstand verallgemeinerte die vorhergehenden Gesetze der Thermodynamik und erklärte die Beobachtungen und Experimente genauer. Maxwells Arbeiten über Thermodynamik führten ihn zum einem Gedankenexperiment, das unter dem Namen „maxwellscher Dämon“ bekannt wurde.

Elektromagnetismus

Elektromagnetismus Der größte Teil von Maxwells Lebenswerk war der Erforschung der Elektrizität gewidmet. Maxwells wichtigster Beitrag war die Ausarbeitung und mathematische Formulierung von früheren Forschungen über Elektrizität und Magnetismus von Michael Faraday, André Marie Ampère und anderen in einer Gruppe von miteinander verknüpften Differentialgleichungen. Anfangs waren es 20 Gleichungen, die später durch die Vektorschreibweise zusammengefasst wurden. Diese Gleichungen, die heute insgesamt als Maxwellgleichungen (oder manchmal als „Maxwells wunderbare Gleichungen“) bezeichnet werden, wurden erstmals 1864 in der Royal Society veröffentlicht. Zusammen beschreiben sie das Verhalten sowohl von elektrischen als auch magnetischen Feldern, sowie ihre Wechselwirkung mit Materie. Darüber hinaus sagte Maxwell Wellen von schwingenden elektrischen und magnetischen Feldern voraus, die sich durch den leeren Raum bewegen. Die Geschwindigkeit konnte er aus einfachen elektrischen Experimenten vorhersagen; indem er die Daten benutzte, die damals zur Verfügung standen, berechnete er die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu 310.740.000 m/s. Maxwell schrieb 1865:“ This velocity is so nearly that of light, that it seems we have strong reason to conclude that light itself (including radiant heat, and other radiations if any) is an electromagnetic disturbance in the form of waves propagated through the electromagnetic field according to electromagnetic laws. (Diese Geschwindigkeit ist so nahe an der Lichtgeschwindigkeit, so dass wir einen starken Grund zu der Annahme haben, dass das Licht selbst (einschließlich Wärmestrahlung und andere Strahlung, falls es sie gibt), eine elektromagnetische Welle ist). Maxwells Vorhersage war richtig. Die Wellentheorie wurde später durch Experimente von Heinrich Rudolf Hertz bestätigt und bildet die Grundlage der gesamten Funktechnik. Die quantitative Verbindung zwischen Licht und Elektromagnetismus, wird als ein großer Triumph der Physik des 19. Jahrhunderts angesehen. Zu dieser Zeit glaubte Maxwell die Ausbreitung des Lichtes erfordere ein Medium in welchem die Wellen sich fortpflanzen könnten. Dieses Medium wurde Lichtäther genannt. Im Laufe der Zeit ergaben sich immer größere Schwierigkeiten die Existenz eines solchen Mediums, das den ganzen Raum erfüllte, aber durch mechanische Mittel unauffindbar war, mit den Ergebnissen der Experimente (z.B. Michelson-Morley-Experiment) in Einklang zu bringen. Darüber hinaus schien es ein absolutes Bezugsystem, in welchem die Gleichungen gültig waren, zu benötigen. Dies hätte zu Folge gehabt, dass die Gleichungen für einen bewegten Beobachter eine andere Form gehabt hätten. Diese Schwierigkeit regte Einstein zur Formulierung der speziellen Relativitätstheorie an und in diesem Prozess verneinte Einstein die Notwendigkeit eines Lichtäthers.

Späte Jahre

speziellen Relativitätstheorie Maxwells Arbeiten über Farbblindheit führten zum Gewinn der Rumford Medaille durch die Royal Society von London. Er schrieb ein bewundernswertes Lehrbuch über die Theorie der Wärme (1871) und eine exzellente einführende Abhandlung über Körper und Bewegung (1876). Im Jahre 1871 wurde er zum ersten Cavendish Professor of Physics nach Cambridge berufen. Maxwell überwachte den Aufbau des Cavendish-Laboratoriums. Er beaufsichtigte jeden Schritt beim Bau des Gebäudes und beim Einkauf der wertvollen Gerätesammlung, mit der das Laboratorium dank des großzügigen Gründers, des 7ten Duke of Devonshire, ausgestattet wurde. Einer der letzten großen Beiträge Maxwells zur Wissenschaft, war die Auswertung der Forschungen von Henry Cavendish. Dabei kam heraus, dass sich Cavendish unter anderem mit Fragen über die mittlere Dichte der Erde und die Zusammensetzung des Wassers beschäftigt hatte. Maxwell hat die Ergebnisse von vorhergehenden elektromagnetischen und optischen Experimenten und Beobachtungen in einer Serie von mathematischen Gleichungen zusammengefasst. Diese Gleichungen (wie auch die Maxwellverteilung) haben sich seitdem als außerordentlich nützlich in der Physik erwiesen. Sie haben sich in allen Fällen bewährt und einige neue Gesetze des Elektromagnetismus und der Optik hervorgebracht, die Wichtigsten über elektromagnetische Strahlung. Die Gleichungen sind grundlegend für Radio und Fernsehen und können für die Untersuchung von Röntgenstrahlung, Gammastrahlung und Infrarotstrahlung und andere Formen von Strahlung benutzt werden. „Das Leben James Clerk Maxwell“ wurde von seinem Klassenkameraden und lebenslangem Freund, Professor Lewis Campbell, 1882 veröffentlicht. Seine gesammelten Werke, einschließlich der Serie von Artikeln über die Eigenschaften von Materie wurden in zwei Bänden von der Cambridge University Press 1890 herausgegeben.

Veröffentlichungen


- Maxwell, James Clerk, "On the Description of Oval Curves, and those having a plurality of Foci ". Procedure of the Royal Society of Edinburgh, Vol. ii. 1846.
- Maxwell, James Clerk, "Illustrations of the Dynamical Theory of Gases". 1860.
- Maxwell, James Clerk, "On Physical Lines of Force". 1861.
- Maxwell, James Clerk, "A Dynamical Theory of the Electromagnetic Field". 1865.
- Maxwell, James Clerk, "Theory of Heat". 1871.
- Maxwell, James Clerk, "A Treatise on Electricity and Magnetism". Clarendon Press, Oxford. 1873.
- Maxwell, James Clerk, "[http://www.thecore.nus.edu.sg/landow/victorian/science/science_texts/molecules.html Molecules]". Nature, September, 1873.
- Maxwell, James Clerk, "On the Results of Bernoulli's Theory of Gases as Applied to their Internal Friction, their Diffusion, and their Conductivity for Heat".

Siehe auch


- Maxwellscher Dämon
- Maxwell-Relationen
- Maxwell-Boltzmann-Verteilung

Weblinks


-
- [http://www.dgpt.org/DE/service/biografien/JamesClerkMaxwell.php Biographie] bei der [http://www.dgpt.org/DE/uerberuns.php Deutschen Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte]
- [http://www.chemie.uni-bremen.de/stohrer/biograph/maxwell.htm Biographie] beim [http://www.chemie.uni-bremen.de/stohrer/ Arbeitskreis Stohrer] (Universität Bremen) Maxwell, James Clerk Maxwell, James Clerk Maxwell, James Clerk Maxwell, James Clerk ja:ジェームズ・クラーク・マクスウェル

13. Juni

Der 13. Juni ist der 164. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 165. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 201 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1878 - Auf dem Berliner Kongress wird der osmanisch-russische Vorfrieden von San Stefano revidiert.
- 1886 - Ludwig II. ertrinkt im Starnberger See.
- 1944 - Bei einem Testflug stürzt eine in Peenemünde gestartete A4-Rakete in Südschweden ab.
- 1992 - Slowenien wird Mitglied in der ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation)
- 1995 - Auflösung des Unterhauses in Nepal
- 1995 - In der ganzen Bundesrepublik Deutschland werden Razzien gegen die im Untergrund erscheinende Zeitschrift Radikal durchgeführt.
- 1999 - Einmarsch der ersten mit UN-Mandat ausgestatteten KFOR-Truppen in das Kosovo.
- 1999 - Belgien. Der Coca-Cola-Konzern ruft 15 Millionen Flaschen seiner Getränke zurück.
- 2000 - Staatsstreich auf den Salomonen
- 2002 - Afghanistan. Erste Ratsversammlung aller afghanischen Stammesführer in Kabul.
- 2004 - Landtagswahlen in Thüringen und Wahlen zum Europaparlament, Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt, im Saarland und in Baden-Württemberg.
- 2004 - Ein 4 kg schwerer Meteorit trifft das Haus von Phil und Brenda Archer in Ellerslie, einem Vorort von Auckland (Neuseeland). Das Dach und eine Couch werden beschädigt.
- 2005 - Irisch wird in der Europäischen Union als Amtssprache eingeführt.

Kultur


- 1743 - Uraufführung der Oper Demofoonte von Niccolò Jommelli in Padua.
- 1985 - Durch einen Brandanschlag wird im Kunsthaus Zürich das "Bildnis des spanischen Königs Philipp IV." von Peter Paul Rubens total zerstört.
- 2005 - Michael Jackson wird von den Geschworenen in Santa Monica in allen 10 Anklagepunkten des Kindesmissbrauchs freigesprochen.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1991 - Das IOC vergibt die Olympischen Winterspiele 1998 an Nagano in Japan.
- 1997 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Paul Ashley in Oberhausen, Deutschland, durch KO

Geboren


- 823 - Karl der Kahle, fränkischer Kaiser
- 1592 - Tobias Michael, deutscher Komponist und Thomaskantor
- 1615 - Innozenz XII. (Papst), unter dem Namen Innozenz XII. Papst von 1691 bis 1700
- 1692 - Joseph Highmore, britischer Maler
- 1752 - Fanny Burney, Englische Schriftstellerin
- 1767 - Josef Speckbacher, Tiroler Freiheitskämpfer
- 1773 - Thomas Young, englischer Physiker und Arzt
- 1775 - Anton Radziwill, preußischer Politiker und Komponist
- 1786 - Winfield Scott, US-amerikanischer Militär und Oberbefehlhaber
- 1809 - Heinrich Hoffmann, deutscher Arzt und Schriftsteller
- 1820 - Julius Faucher, deutscher Journalist, Freihändler und Manchester-Liberaler
- 1821 - Albert de Broglie, Französischer Historiker, Publizist und Staatsmann
- 1831 - James Clerk Maxwell, schottischer Physiker und Chemiker
- 1854 - Charles Parsons, britischer Ingenieur, Erfinder und Konstrukteur
- 1863 - Friedrich Heine, deutscher Unternehmer
- 1863 - Josef Venantius von Wöss, österreichischer Kirchenmusiker, Komponist und Verlagsredakteur
- 1864 - Rudolf Kjellén, Professor
- 1865 - Karl Blossfeldt, deutscher Fotograf
- 1865 - William Butler Yeats, irischer Dichter
- 1870 - Jules Bordet, belgischer Mediziner, Nobelpreisträger
- 1872 - Hans Erlwein, deutscher Baumeister
- 1875 - Paul Neumann, österreichischer Schwimmer
- 1876 - William Sealey Gosset, englischer Statistiker
- 1884 - Anton Drexler, deutscher Politiker, Mitbegründer der Deutschen Arbeiterpartei
- 1884 - Burrill Crohn, Arzt und Entdecker des Morbus Crohn
- 1887 - André François-Poncet, französischer Politiker und Diplomat
- 1887 - Bruno Frank, deutscher Schriftsteller
- 1888 - Elisabeth Schumann, deutsche Sängerin
- 1888 - Fernando Pessoa, portugiesischer Dichter und Schriftsteller
- 1893 - Dorothy L. Sayers, englische Schriftstellerin und Übersetzerin
- 1893 - Reinhold Tiling, deutscher Ingenieur, Pilot und Raketenpionier
- 1894 - Richard Döcker, deutscher Architekt
- 1897 - Paavo Nurmi, finnischer Läufer und Olympiasieger
- 1899 - Carlos Chávez Ramírez, mexikanischer Komponist und Musikpädagoge
- 1901 - Emil Belzner, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 1901 - Tage Erlander, schwedischer Politiker, Premierminister
- 1904 - Hermann Stoll, deutscher Geologe und Prähistoriker
- 1905 - František Bartoš, tschechischer Komponist
- 1908 - Tom Wiggins, US-amerikanischer Musiker
- 1910 - Gonzalo Torrente Ballester, spanischer Schriftsteller
- 1910 - Mary Wickes, US-amerikanische Schauspielerin
- 1911 - Luis Walter Alvarez, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1918 - Helmut Lent, Flieger der Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg
- 1920 - Walter Ernsting, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller
- 1927 - Attila Zoller, deutscher Musiker
- 1927 - Slim Dusty, australischer Sänger und Songwriter
- 1928 - Giacomo Biffi, emeritierter Erzbischof von Bologna und Kardinal
- 1928 - John Forbes Nash Jr., US-amerikanischer Mathematiker, Nobelpreisträger
- 1930 - Armando Hart, kubanischer Revolutionär und Politiker
- 1933 - Peter Bickhardt, Vertreter der kirchlichen Oppositionsbewegung in der DDR
- 1935 - Christo, US-amerikanischer Künstler
- 1936 - Christian Meyer-Oldenburg, deutschsprachiger Science-Fiction-Autor
- 1936 - Helena Ruzicková, war eine tschechische Schauspielerin
- 1937 - Erich Ribbeck, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 1939 - Siegfried Fischbacher, Magier (Siegfried und Roy)
- 1939 - Tom Cheek, US-amerikanischer Baseball-Ansager
- 1939 - Siegrun Klemmer, deutsche Politikerin und MdB
- 1940 - Bobby Freeman, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1940 - Gojko Mitic, Schauspieler und Regisseur
- 1941 - Esther Ofarim, israelische Schauspielerin und Sängerin
- 1943 - Ludwig Güttler, deutscher Trompeten-Virtuose
- 1943 - Malcolm McDowell, britischer Schauspieler
- 1947 - Alan G. Lafley, US-amerikanischer Manager
- 1949 - Dennis Locorriere, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Ulla Schmidt, deutsche Politikerin und MdB
- 1950 - Gerd Zewe, deutscher Fußballspieler
- 1951 - Howard Lees, kanadischer Musiker
- 1953 - Tim Allen, US-amerikanischer Schauspieler
- 1954 - Andrzej Lepper, polnischer Politiker
- 1954 - Robert Donaldson, US-amerikanischer Musiker
- 1957 - Michal Bajor, polnischer Sänger und Schauspieler
- 1957 - Rolf Brendel, deutscher Musiker
- 1962 - Cezary Pazura, polnischer Schauspieler
- 1963 - Bettina Bunge, deutsche Tennisspielerin
- 1963 - Josef Heiß, deutscher Eishockeyspieler
- 1966 - Grigori Jakowlewitsch Perelman, russischer Mathematiker
- 1968 - Deniece Lisa Maria Pearson, britische Sängerin
- 1969 - Swetlana Kriweljowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1970 - Mikael Ljungberg, schwedischer Ringer-Olympiasieger
- 1974 - Steve-O, US-amerikanischer Aktionskünstler
- 1975 - Johannes Grenzfurthner, österreichischer Künstler, Autor, Kurator
- 1977 - Rainer Schönfelder, österreichischer Skirennläufer
- 1980 - Sarah Connor, deutsche Sängerin
- 1982 - Kenenisa Bekele, äthiopischer Langstreckenläufer in der Leichtathletik
- 1986 - Ashley Olsen, US-amerikanische Schauspielerin
- 1986 - Mary-Kate Olsen, US-amerikanische Schauspielerin

Gestorben


- 1036 - Az-Zahir, siebenter Kalif der Fatimiden
- 1231 - Antonius von Padua, portugiesisch-italienischer Franziskaner und Heiliger
- 1645 - Musashi Miyamoto, japanischer Samurai
- 1675 - Christian von Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein, Hofbeamter und Politiker
- 1676 - Adelheid von Savoyen, Kurfürstin von Bayern
- 1787 - Josef Bárta, tschechischer Komponist
- 1810 - Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter
- 1825 - Johann Peter Melchior, Bildhauer
- 1846 - Karl Ferdinand Friedrich von Nagler, Generalpostdirektor des Norddeutschen Bundes
- 1849 - Angelica Catalani, Opernsängerin
- 1856 - Ernst Alban, deutscher Augenarzt, Maschinenbauer und Pionier des Dampfmaschinenbaus
- 1860 - August Thieme, dt. Dichter
- 1871 - Jean Eugène Robert-Houdin, französischer Magier
- 1875 - Heinrich Louis d'Arrest, deutscher Astronom in Berlin, Leipzig und Kopenhagen
- 1881 - Edouard Imer, französischer Maler
- 1884 - Anton Zwengauer, deutscher Maler
- 1886 - Bernhard von Gudden, deutscher Mediziner
- 1886 - Ludwig II., König von Bayern (ertrunken)
- 1900 - Nikolaus Friedrich Peter, Großherzog von Oldenburg
- 1901 - Leopoldo Alas, spanischerSchriftsteller
- 1908 - Tom Wiggins, blinder, US-amerikanischer Musiker und Komponist
- 1920 - Essad Pasha Toptani, albanischer Großgrundbesitzer und Premierminister
- 1934 - Theodor Däubler, deutscher Schriftsteller
- 1938 - Charles Édouard Guillaume, Schweizer Physiker
- 1947 - Rudolf Friedrichs, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
- 1958 - Johan Bierens de Haan, niederländischer Biologe und Ethologe
- 1960 - Carl Keenan Seyfert, Astronom
- 1965 - Martin Buber, jüdischer Religionsphilosoph
- 1968 - Theodor Bogler, Keramiker, Architekt und Benediktiner-Pater
- 1972 - Clyde McPhatter, US-amerikanischer Sänger
- 1972 - Georg von Bekesy, ungarisch-US-amerikanischer Physiker und Physiologe
- 1980 - Walter Rodney, Historiker und Politiker aus Guyana
- 1982 - Ibn Abd Chalid Al-Aziz, von 1975 bis 1982 König von Saudi-Arabien
- 1983 - Helmut Kraatz, Mediziner
- 1986 - Benny Goodman, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist, Bandleader)
- 1986 - Dean Reed, amerikanischer Schauspieler und Sänger der DDR
- 1991 - Karl Bielig, deutscher Politiker und MdB
- 1993 - Deke Slayton, US-amerikanischer Astronaut
- 1998 - Birger Ruud, norwegischer Skispringer
- 2001 - Rajzel Zychlinski, jiddische Dichterin
- 2002 - Yousuf Karsh, Fotograf
- 2003 - Hein ten Hoff, deutscher Sportler ("Gentleman-Boxer")
- 2004 - Jennifer Nitsch, deutsche Schauspielerin
- 2005 - Lane Smith, US-amerikanischer Schauspieler
- 2005 - Álvaro Barreirinhas Cunhal, portugiesischer Politiker

Feier- und Gedenktage


- Antonius von Padua, Mönch und Kirchenlehrer

Siehe auch

:12. Juni - 14. Juni :13. Mai - 13. Juli :Historische Jahrestage - Zeitskala :Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0613 ja:6月13日 ko:6월 13일 simple:June 13 th:13 มิถุนายน

Edinburgh

Edinburgh [] (Dùn Éideann in schottischem Gälisch, deutsch auch Edinburg; [http://www.geo.ed.ac.uk/scotgaz/sounds/S565.WAV hier] kann man die richtige Aussprache erhören) ist seit 1492 die Hauptstadt von Schottland. Seit 1999 tagt hier wieder das schottische Parlament. Die Stadt mit ihren 435.790 Einwohnern (2005) liegt an Schottlands Ostküste und auf der Südseite des Firth of Forth. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind das Schloss Edinburgh Castle, der Holyrood Palace und die National Galleries of Scotland. Edinburgh ist Schauplatz für das bekannte Edinburgh Festival, das jedes Jahr im Sommer kunst- und kulturinteressierte Besucher anzieht.

Sehenswertes

Edinburgh Festival Zu den markantesten Punkten der Stadt zählt die Burg Edinburgh Castle, die auf die Princes Street blickt und den Anfang der Royal Mile (auch High Street genannt) bildet, die an der St. Giles Cathedral (geweiht dem Stadtheiligen Ägidius von St. Gilles) vorbeiführt und beim Palace of Holyroodhouse endet, dem gegenüber sich auch der moderne Bau des schottischen Parlaments befindet. Im Fischgrätmuster öffnen sich die kleinen Gassen - den closes, courts, wynds - der Altstadt, die von größeren Marktplätzen durchzogen ist. Der Park Princes Street Gardens erstreckt sich zwischen dem erloschenen Vulkan, auf dem die Burg erbaut wurde und der Princes Street. Wo heute zwischen beiden der Park und der Bahnhof liegt, umgaben einst Sumpfland und Seen den Berg, was noch auf älteren Gemälden zu sehen ist. Mit der Princes Street beginnt die georgianische "New Town", die sich mit ihren rechtwinklig angelegten Straßen weiter nach Norden erstreckt. Botanisch interessant ist auch der Royal Botanic Garden Edinburgh nördlich des Stadtzentrums. Royal Botanic Garden Edinburgh Eine wunderbare Aussicht über die Stadt hat man von dem vulkanischen Hausberg Arthur's Seat. Der Aufstieg lohnt sich. Nicht ganz so anstrengend ist der Aufstieg zu den Salisbury Crags am Fuß des Berges - auch hier liegt einem Edinburgh zu Füßen. Im Hafen von Leith, am sogenannten Ocean Terminal, liegt die ehemalige königliche Yacht Britannia, die besichtigt werden kann.

Wirtschaft

Traditionell ist Edinburgh ein wichtiges Handelszentrum, das Schottland mit Skandinavien und Kontinentaleuropa verbindet. Die Bedeutung des Hafens von Leith hat allerdings in den letzten Jahrzehnten stetig abgenommen.

Kultur

Höhepunkt des kulturellen Lebens ist das sommerliche Edinburgh Festival (14.8. - 4.9.2005), das internationale Bedeutung im Bereich Theater und Musik erlangt hat. Die National Galleries of Scotland beherbergen repräsentative Sammlungen der europäischen Malerei mit einigen bekannten Highlights und zeigen wechselnde Sonderausstellungen.

Bildung

Edinburgh ist eine Stadt, die auch für ihre Universitäten bekannt ist. Es beherbergt gleich drei international bekannte Universitäten, nämlich die Napier University, die Heriot-Watt University und die University of Edinburgh, wobei letztere neben Universitäten wie Oxford oder Cambridge zu den besten Großbritanniens zählt.

Sport

Zwei Fußballklubs spielen in der obersten schottischen Liga; nämlich die rivalisierenden Vereine Hibernian Edinburgh und Heart of Midlothian, wobei der eine katholisch und der andere protestantisch ist. Ebenfalls in Edinburgh beheimatet ist das Murrayfield Stadium, das nationale Rugbystadion von Schottland, das im gleichnamigen Stadtteil liegt.

Berühmte Einwohner

Der schottische Reformator John Knox und der Mathematiker und Astronom John Napier wurden im 16. Jahrhundert in Edinburgh geboren. Auch der Philosoph und Historiker David Hume wurde in Edinburgh geboren und besuchte die Edinburgh University. Der geistige Vater von Sherlock Holmes, Arthur Conan Doyle, und der (Mit-)Erfinder des Telefons, Alexander Graham Bell, kamen beide in Edinburgh zur Welt. Der Physiker James Clerk Maxwell wurde hier geboren und ging in die renommierte Edinburgh Academy zur Schule und besuchte anschließend die Edinburgh University. Robert Louis Stevenson, der Autor der "Schatzinsel", fand warme Worte für die Stadt — bevor er für immer nach Samoa zog. Ein lebendiges Bild der Stadt zeichnete auch Sir Walter Scott in seinem romantisch-patriotischen Roman "The Heart of Midlothian". Der berühmte Schauspieler Sean Connery wurde in Edinburgh geboren und wuchs auch hier auf. Der britische Premierminister Tony Blair wurde hier geboren und besuchte die exklusive Privatschule Fettes College. Die Schriftstellerin Joanne K. Rowling schrieb den ersten Band der Harry Potter-Reihe in einem Café in Edinburgh. Außerdem sind die Inspektor Rebus Krimis des in Edinburgh lebenden Schriftstellers Ian Rankin hier angesiedelt. Der außerhalb Schottlands bekannteste Snooker-Spieler Stephen Hendry wurde in Edinburgh geboren.

Gleichnamige Städte

Schottische Auswanderer haben den Namen Edinburghs in die Welt getragen. Heute findet sich etwa:
- Edinburgh, Indiana, USA
- Dunedin, Neuseeland
- Dunedin, Florida, USA

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt


- George Hamilton-Gordon, 4. Earl of Aberdeen, britischer Staatsmann und Premierminister
- John Anderson (Biologe), schottischer Zoologe
- Alexander Graham Bell, britischer Sprechtherapeut, Erfinder und Großunternehmer
- Isabella Bishop, britische Reiseschriftstellerin
- Tony Blair, britischer Politiker und Premierminister Großbritanniens
- James Boswell, schottischer Schriftsteller und Rechtsanwalt
- Sean Connery, schottischer Schauspieler
- James Connolly (Gewerkschafter), irischer Gewerkschafter und Politiker
- Arthur Conan Doyle, britischer Schriftsteller
- Ron Flockhart, britischer Rennfahrer und Pilot
- Gordon Joseph Gray, Erzbischof von Edinburgh und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- Nigel Gresley, britischer Dampflokomotivkonstrukteur
- Douglas Haig, 1. Earl Haig, britischer Generalfeldmarschall
- John Scott Haldane, englischer Physiologe
- William Theodore Heard, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- Stephen Hendry, schottischer Snooker-Spieler
- William Vallance Douglas Hodge, britischer Mathematiker
- David Hume, schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker
- James Hutton, schottischer Naturforscher und Geologe
- Michael Innes, schottischer Krimi-Schriftsteller
- Jakob I. (England), König der Schotten, von England und Irland (Insel)|Irland
- Johnny Keating, ehemaliger schottischer Jazzmusiker und Orchesterleiter
- Alexander Gordon Laing, britischer Afrikaforscher
- John Law, Nationalökonom
- Leander Jameson, südafrikanischer Premierminister und Anführer des Jameson-Raid
- Joan Lingard, britische Kinder- und Jugendbuch-Autorin
- Alan Longmuir, Musiker
- Henry Mackenzie, schottischer Schriftsteller
- Bruce Marshall, schottischer Schriftsteller
- David Martin (Schottischer Politiker), Europaabgeordneter für die Labour Party
- James Clerk Maxwell, Schottischer Physiker
- William Topaz McGonagall, schottischer Exzentriker, Abstinenzler und Dichter
- Finlay Mickel, britischer Skirennläufer
- Allen Ramsay, Portraitist und Hofmaler von Georg III.
- Daniel Rutherford, schottischer Chemiker
- Walter Scott, schottischer Schriftsteller, der Historienromane schrieb
- Alastair Sim, britischer Schauspieler
- Chris Small, schottischer Snookerspieler
- Graeme Souness, englischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- Robert Louis Stevenson, schottischer Schriftsteller
- Stuart Sutcliffe, Maler und Musiker, frühes Mitglied der Beatles
- D'Arcy Wentworth Thompson, britischer Mathematiker und Zoologe
- Thor Vilhjálmsson, Schriftsteller, Autor
- Allan Wells, britischer Leichtathlet
- Roy Williamson, Musiker und Instrumentenbauer

Weblinks


- [http://www.timeout.com/edinburgh/ Time Out: Edinburgh] - Führer durch die Stadt
- http://www.edpm.co.uk The Edinburgh Directory Project (MM) - Was ist los in der Stadt?
- http://www.waterofleith.edin.org/ - The Water of Leith Conservation Trust
- http://www.edinburgh-waterfront.com/ - Führer der Strandpromenade Shore Leith
- http://www.cajoda-edinburgh.com/ - Lokale Suchmaschine
- http://edinburgh-places.co.uk/ - Sehenswürdigkeiten, Restaurants etc.
- http://www.eicc.co.uk/ - Bilder aus Edinburgh
- http://www.edinburghfestivals.co.uk/ - Ein Führer zu den vielen Festivals in Edinburgh, darunter der berühmten Dudelsack-Militärparade
- http://www.edintattoo.co.uk/ - Dudelsack-Militärparade
- http://www.edinburghzoo.org.uk/ - Edinburgher Zoo
- http://www.hotdoc.de/europe/united_kingdom/scotland/edinburgh/homede.html - Stadtplan
- http://www.nms.ac.uk/nms/home - National Museum of Scotland
- http://www.natgalscot.ac.uk - Schottische Nationalgalerien ! Kategorie:Weltkulturerbe Kategorie:Unitary Authority (Schottland) ja:エディンバラ th:เอดินบะระ

5. November

Der 5. November ist der 309. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 310. in Schaltjahren) - somit bleiben 56 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Schaltjahren
- 1494 - Zar Iwan III. lässt das Kontor der Hanse in Nowgorod schließen.
- 1605 - Gunpowder Plot: Guy Fawkes, ein englischer Katholik, wird beim Versuch, das englische Parlament zu sprengen, verhaftet.
- 1688 - Die Landung Wilhelm von Oraniens bei Brixham wird der Auftakt für die "Glorious Revolution" in England.
- 1757 - Siebenjähriger Krieg: Preußen schlägt die Franzosen und das Reichsheer in der Schlacht von Roßbach.
- 1838 - Honduras Endgültige Konstituierung als unabhängige Republik. Neue Hauptstadt wird Comayagua
- 1854 - Krimkrieg: Ein Erfolg der Russen nach einem Ausfall aus Sewastopol gegen die Engländer wird bei Inkerman durch Eingreifen der Franzosen unterbunden.
- 1911 - Zum ersten Mal militärische Verwendung von Flugzeugen: Italienischer Bombenabwurf über einer Oase in Libyen.
- 1914 - Die Briten annektieren die bis dahin zum Osmanischen Reich zählende Insel Zypern.
- 1916 - Die Mittelmächte rufen die Marionetten-Erbmonarchie Polen aus.
- 1938 - Die Reichsautobahn Berlin-München wird fertiggestellt.
- 1968 - Der Republikaner Richard Nixon wird mit 0,7% Vorsprung auf seinen demokratischen Konkurrenten Hubert H. Humphrey als US-Präsident gewählt.
- 1978 - In Österreich ergibt die Volksabstimmung gegen die Inbetriebnahme des betriebsbereiten Kernkraftwerks Zwentendorf im niederösterreichischen Tullnerfeld eine hauchdünne Mehrheit von 50,5% gegen die Inbetriebnahme.
- 1987 - Spanien unterzeichnet den Atomwaffensperrvertrag.
- 1995 - In Georgien wird Eduard Schewardnadse erneut zum Staatspräsidenten gewählt.
- 2000 - Parlamentswahlen in Aserbaidschan
- 2003 - Der litauische Staatspräsident Rolandas Paksas besucht Deutschland.

Wirtschaft


- 1920 - Der Zusammenschluss des Siemens-Schuckert-Konzerns mit der Rhein-Elbe-Union führt zum neuen Konzernnamen Hugo Stinnes.
- 1982 - An der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay wird in Itaipu das größte Wasserkraftwerk der Welt eröffnet.

Wissenschaft, Technik


- 1929 - Der Arzt Werner Forßmann veröffentlicht sein Werk "Über die Sondierung des rechten Herzens", in dem er über die ersten Herzkatheterversuche berichtet.
- 1930 - Das größte Flugzeug der Welt, die zwölfmotorige Do-X startet vom Bodensee aus nach Amsterdam, um von dort nach New York den Atlantik zu überfliegen. Die Maschine besitzt drei übereinanderliegende Decks und erreicht eine Spannweite von 48 m.
- 1934 Das unter der Anleitung von Umberto Nobile erbaute russische Luftschiff CCCP-B6 (UdSSR-W6) führt seine Jungfernfahrt durch. Es gilt als das erfolgreichste russische Luftschiff.

Kultur


- 1718 - Uraufführung der Oper "Ifigenia in Aulide" von Antonio Caldara am Hoftheater in Wien.
- 1757 - Uraufführung der Oper "La clemenza di Tito" von Ignaz Holzbauer in Mannheim.
- 1759 - Uraufführung des musikalischen Dramas "Ippolito ed Aricia" von Ignaz Holzbauer in Mannheim.
- 1772 - Uraufführung der Oper "Themistokles" von Johann Christian Bach in Mannheim.
- 1832 - Uraufführung des historischen Melodrams "The Dark Diamond" von Adolphe Adam im Covent Garden in London.
- 1892 - Nach nur einwöchiger Dauer wird in Berlin eine Ausstellung mit Bildern von Edvard Munch vorzeitig abgebrochen. Das Publikum äußerte sich entsetzt.
- 1898 - "Fuhrmann Henschel", ein Schauspiel in fünf Akten von Gerhart Hauptmann wird im Deutschen Theater in Berlin uraufgeführt.
- 1955 - Mit der Oper "Fidelio" wird die Wiener Staatsoper nach dem Krieg wiedereröffnet.

Religion

Wiener Staatsoper
- 1414 - In Konstanz wird das Große Abendländische Konzil zur Überwindung des Großen Schismas eröffnet.
- 1439 - Als Papst Eugen IV. das Konzil von Basel nach Ferrara verlegt, spaltet sich das Konzil. Der in Basel verbliebene Teil setzt Eugen ab und wählte in einer nur wenige Stunden dauernden Konklave Amadeus "den Friedfertigen" zum Papst. Dieser nimmt den Namen Felix V. an.

Katastrophen

Sport


- 1994 - George Foreman wird - 20 Jahre nach Rumble in the Jungle - erneut Boxweltmeister.
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Leichtathletik
- 1494 - Hans Sachs, deutscher Lyriker und Meistersinger
- 1607 - Anna Maria von Schürmann, niederländisch-deutsche Universalgelehrte
- 1733 - Michael Cheraskow, russischer Dichter
- 1779 - Washington Allston, US-amerikanischer Maler und Dichter
- 1804 - Carl Leverkus, deutscher Apotheker und Fabrikant
- 1837 - Arnold Janssen, Gründer der Steyler Missionare
- 1854 - Paul Sabatier, französischer Chemiker
- 1855 - Léon-Philippe Teisserenc de Bort, französischer Meteorologe
- 1873 - Edwin Flack, australischer Leichtathlet
- 1878 - Michail Petrowitsch Arzybaschew, russischer Schriftsteller
- 1882 - Ludwig Marum, deutscher Rechtsanwalt, SPD-Politiker und Opfer des NS-Regimes
- 1883 - Lou Otten, niederländischer Fußballspieler
- 1892 - J. B. S. Haldane, englischer Genetiker
- 1894 - Warwara Stepanowa, russische Künstlerin
- 1895 - Walter Gieseking, deutscher Pianist
- 1901 - Bruno Goller, deutscher Maler
- 1905 - Joel McCrea, US-amerikanischer Schauspieler
- 1905 - Louis Rosier, französischer Rennfahrer
- 1905 - Dmitri Trofimowitsch Schepilow, sowjetischer Außenminister
- 1911 - Roy Rogers, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1912 - Carl Baumann, deutscher Maler und Bildhauer
- 1913 - Gisela Andersch, deutsche Malerin
- 1913 - Vivien Leigh, englische Schauspielerin
- 1916 - Franz K. Opitz, schweizerischer Maler, Fotograf, Poet, Musiker und Autor
- 1916 - Madeleine Robinson, französische Schauspielerin
- 1917 - Jacqueline Auriol, französische Pilotin
- 1919 - Félix Gaillard, französischer Politiker
- 1920 - Douglass North, US-amerikanischer Ökonom
- 1921 - György Cziffra, ungarischer Pianist
- 1923 - Rudolf Augstein, deutscher Publizist
- 1930 - Wolfgang Mommsen, deutscher Historiker
- 1931 - Charles Taylor, kanadischer Politologe und Philosoph
- 1931 - Ike Turner, US-amerikanischer Musiker, Musikproduzent und Songschreiber
- 1935 - Lester Keith Piggott, britischer Jockey
- 1936 - Uwe Seeler, deutscher Fußballspieler
- 1936 - Billy Sherrill, US-amerikanischer Musikproduzent und Songwriter
- 1938 - Joe Dassin, französischer Sänger
- 1938 - César Luis Menotti, argentinischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1940 - Elke Sommer, deutsche Schauspielerin
- 1941 - Art Garfunkel, US-amerikanischer Sänger
- 1941 - Axel Zerdick, deutscher Ökonom und Publizistikwissenschaftler
- 1943 - Sam Shepard, US-amerikanischer Dramatiker
- 1944 - Siegfried Scheffler, deutscher SPD-Politiker, MdB seit 1990
- 1946 - Maja Gerber-Hess, Schweizer Schriftstellerin
- 1946 - Gram Parsons, US-amerikanischer Country-Musiker (Byrds)
- 1947 - Peter Noone, britischer Sänger (Herman's Hermits)
- 1948 - Rick Cobb, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Peter Hammill, britischer Musiker
- 1948 - William D. Phillips, US-amerikanischer Physiker
- 1950 - Manfred von Bohr, deutscher Musiker
- 1951 - Hanns-Josef Ortheil, deutscher Schriftsteller
- 1951 - Ulla Berkéwicz, deutsche Schriftstellerin
- 1952 - Oleg Blochin, ukrainischer Fußballspieler
- 1952 - Vandana Shiva, indische Physikerin und Philosophin
- 1957 - Mike Score, britischer Sänger
- 1959 - Bryan Adams, kanadischer Rockmusiker
- 1960 - Tilda Swinton, schottische Schauspielerin
- 1963 - José Manuel Pérez, spanischer Motorradfahrer
- 1963 - Tatum O'Neal, US-amerikanische Schauspielerin
- 1963 - Jean-Pierre Papin, französischer Fußballspieler
- 1965 - Famke Janssen, niederländische Schauspielerin und Model
- 1967 - Kayah, polnische Sängerin
- 1971 - Sergej Berezin, russischer Eishockeyspieler
- 1974 - Jane Saville, australische Leichtathletin, Olympionikin und Gewinnerin der Commonwealth Games
- 1974 - Ryan Adams, amerikanischer Singer und Songwriter
- 1979 - Patrick Owomoyela, deutscher Fußball-Nationalspieler
- 1980 - Christoph Metzelder, deutscher Nationalspieler in Diensten von Borussia Dortmund
- 1983 - Mike Hanke, deutscher Fußball-Nationalspieler

Gestorben


- 1515 - Mariotto Albertinelli, italienischer Maler
- 1758 - Hans Egede, norwegischer Pfarrer
- 1761 - Thedel von Münchhausen, deutscher Junker
- 1803 - Choderlos de Laclos, französischer Schriftsteller
- 1807 - Angelika Kauffmann, schweizerische Malerin
- 1879 - James Clerk Maxwell, schottischer Physiker
- 1888 - Ludwig Müller-Uri, deutscher Glaskünstler
- 1905 - Rudolf Koller, schweizerischer Maler
- 1914 - August Weismann, deutscher Biologe
- 1917 - Anna Fischer-Dückelmann, österreichische/ deutsche/schweizerische Ärztin, Autorin und Lebensreformerin
- 1921 - Antoinette Brown Blackwell, US-amerikanische Frauenrechtlerin
- 1954 - Oran Thaddeus 'Hot Lips' Page, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1955 - Maurice Utrillo, französischer Maler
- 1956 - Art Tatum, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 1956 - Freda Wuesthoff, deutsche Physikerin und Friedensaktivistin
- 1960 - Mack Sennett, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent
- 1960 - Johnny Horton, US-amerikanischer Sänger
- 1960 - Erich Neumann, deutsch-israelischer Psychologe und Psychoanalytiker
- 1969 - Brunolf Baade, deutscher Ingenieur und Erfinder
- 1972 - Lubor Bárta, tschechischer Komponist
- 1973 - Al Romer, US-amerikanischer Paläontologe
- 1977 - René Goscinny, französischer Comic-Autor
- 1977 - Guy Lombardo, kanadischer Musiker und Bandleader
- 1989 - Wladimir Horowitz, russischer Pianist
- 1991 - Robert Maxwell, britischer Medienunternehmer
- 1991 - Fred MacMurray, US-amerikanischer Schauspieler
- 1992 - Jan Hendrik Oort, dänischer Astronom
- 1992 - Arpad Elo, amerikanischer Statistiker
- 1997 - Isaiah Berlin, politischer Philosoph
- 1998 - Anna Henkel, deutsche Schauspielerin (Ehefrau von Herbert Grönemeyer)
- 2000 - Roger Peyrefitte, französischer Schriftsteller
- 2000 - Jimmie Davis, US-amerikanischer Sänger und Politiker
- 2003 - Bobby Hatfield, US-amerikanischer Sänger
- 2005 - John Fowles, Schriftsteller

Feiertage und Gedenktage


- 1605 - Guy Fawkes Day in Großbritannien
- Elisabet - zu Ehren der Mutter von Johannes dem Täufer

Siehe auch


- 4. November - 6. November
- 5. Oktober - 5. Dezember
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1105 ja:11月5日 ko:11월 5일 simple:November 5 th:5 พฤศจิกายน

1879

Ereignisse


- 19. April: Gründung des FC St. Gallen, des zweitältesten Fussballklubs des europäischen Festlandes und des ältesten Fussballklubs der Schweiz
- Verabschiedung des Zweibundes zwischen Deutschland und Österreich-Ungarn
- Gründung von C. & F. Fraling
- Dem Polarforscher Adolf Eriks Nordenskiöld gelingt am 19. Juli die Durchfahrt der Nordostpassage
- In England wird vom Fußballverband eine Profiliga eingeführt

Wissenschaft und Technik


- In Leipzig wird das weltweit erste Institut für Psychologie gegründet (Wilhelm Wundt)
- Josef Stefan formuliert nach experimentellen Beobachtungen das Gesetz über die gesamte Strahlungsleistung (später von Boltzmann theoretisch begründet, Stefan-Boltzmann-Gesetz)
- Entdeckung des Hall-Effekts durch Edwin Hall
- Erste brauchbare elektrische Lokomotive fährt auf der Berliner Gewerbeausstellung (Siemens & Halske)
- Der Amerikaner Lester Allan Pelton entwickelt die nach ihm benannte Pelton-Turbine (Patent 1880)

Kultur


- 11. Januar: Uraufführung der Oper Hero und Leander von Giovanni Bottesini am Teatro Regio in Turin
- 28. März: Uraufführung der Oper Iwein von August Klughardt in Neustrelitz
- 31. Oktober: Uraufführung der Operette Gräfin Dubarry von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien

Geboren


- 1. Januar: Edward Morgan Forster, englischer Erzähler († 1970)
- 1. Januar: Ernest Jones, britischer Psychoanalytiker († 1958)
- 12. Januar: Paul Guthnick, deutscher Astronom († 1947)
- 15. Januar: Benedikt Kreutz, zweiter Präsident des Deutschen Caritasverbandes (DCV) († 1949)
- 19. Januar: Guido Fubini, italienischer Mathematiker († 1943)
- 20. Januar: Wilhelm Burkamp, deutscher Philosoph († 1939)
- 20. Januar: Clifford Hugh Douglas, britischer Wirtschaftstheoretiker, Ingenieur († 1952)
- 22. Januar: Francis Picabia, kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker († 1953)
- 23. Januar: Walther Bauersfeld, deutscher Ingenieur und Physiker († 1959)
- 28. Januar: Julia Bell, englische Humangenetikerin (Martin-Bell-Syndroms) († 1905)
- 3. Februar: Harry Fuld, deutscher Industrieller († 1932)
- 6. Februar: Pedro Aguirre Cerda, chilenischer Politiker († 1941)
- 6. Februar: Carl Ramsauer, deutscher Physiker († 1955)
- 9. Februar: Natanael Berg, schwedischer Komponist († 1957)
- 12. Februar: Urban Gad, dänischer Drehbuchautor und Regisseur († 1947)
- 12. Februar: Juan Esteban Montero Rodríguez, chilenischer Politiker († 1948)
- 12. Februar: Helena Roerich, russische Schriftstellerin, die auf Englisch publizierte († 1955)
- 14. Februar: Frederick Philip Grove, deutscher und kanadischer Schriftsteller und Übersetzer († 1948)
- 15. Februar: Hermann Burte, deutscher Dichter und Maler († 1960)
- 22. Februar: Johannes Nicolaus Brønsted, dänischer Chemiker und Künstler († 1947)
- 23. Februar: Gustav Oelsner, Architekt und Stadtplaner († 1956)
- 26. Februar: Frank Bridge, Englischer Komponist († 1941)
- 2. März: Johann Viktor Bredt, deutscher Staatsrechtler und Politiker († 1940)
- 4. März: Bernhard Kellermann, deutscher Schriftsteller († 1951)
- 4. März: Otto Pannenbecker, deutscher Politiker († 1956)
- 5. März: William Henry Beveridge, englischer Ökonom († 1963)
- 8. März: Otto Hahn, deutscher Physiker und Chemiker († 1968)
- 9. März: Agnes Miegel, deutsche Schriftstellerin und Journalistin († 1964)
- 9. März: Martin Mutschmann, deutscher Politiker der NSDAP
- 10. März: Hans Luther, Reichskanzler in der Weimarer Republik († 1960)
- 14. März: Albert Einstein, Physiker († 1955)
- 15. März: Marie Juchacz, deutsche Sozialreformerin und Frauenrechtlerin († 1956)
- 19. März: Joseph Haas, deutscher Komponist († 1960)
- 20. März: Emil Lueken, evangelischer Jurist, Oberbürgermeister, Politiker († 1961)
- 21. März: Josef Steinbach, österreichischer Gewichtheber († 1937)
- 22. März: Léon Deubel, französischer Lyriker († 1913)
- 24. März: Neyzen Tevfik, türkischer Dichter und Flötensänger († 1953)
- 26. März: Othmar Ammann, schweizerisch-amerikanischer Ingenieur und Brückenbauer († 1965)
- 27. März: Edward Steichen, Fotograf des 20. Jahrhunderts († 1905)
- 2. April: Alexander Moissi, österreichischer Schauspieler († 1935)
- 8. April: Heinrich Reimers, deutscher Publizist († 1942)
- 11. April: Bernhard Schmidt, auf astronomische Belange spezialisierter Optiker († 1935)
- 16. April: Leon Théry, französischer Rennfahrer († 1909)
- 18. April: August Hinrichs, deutscher Schriftsteller († 1956)
- 19. April: Richard Scheibe, deutscher Bildhauer († 1964)
- 20. April: Hans Heinrich Müller, deutscher Architekt († 1951)
- 20. April: Paul Poiret, französischer Modeschöpfer († 1944)
- 21. April: Oskar Erbslöh, Luftfahrtpionier († 1910)
- 22. April: Otto Krafft, Bauingenieur († 1916)
- 23. April: Emil Barth, deutscher Politiker († 1941)
- 26. April: Owen Willans Richardson, englischer Physiker († 1959)
- 29. April: Thomas Beecham, britischer Dirigent, Gründer mehrerer Symphonieorchester († 1961)
- 30. April: Georg Queri, bayerischer Heimatdichter und Schriftsteller († 1919)
- 4. Mai: Leonid Isaakowitsch Mandelstam, russischer Physiker († 1944)
- 17. Mai: Hans Grade, deutscher Flugpionier († 1946)
- 27. Mai: Karl Bühler, deutscher Denk- und Sprachpsychologe, Sprachtheoretiker († 1963)
- 27. Mai: Hans Heinrich Lammers, Jurist, Beamter und SS-Oberführer
- 28. Mai: Milutin Milankovic, serbischer Astrophysiker († 1958)
- 3. Juni: Raymond Pearl, US-amerikanischer Biologe und Genetiker († 1940)
- 4. Juni: Theodor Haecker, deutscher Schriftsteller, Kulturkritiker und Übersetzer († 1945)
- 5. Juni: René Pottier, französischer Radrennfahrer († 1907)
- 5. Juni: Marcel Tournier, Harfenist und Komponist († 1951)
- 6. Juni: Bartolomeo Blanche Espejo, chilenischer Politiker und Militäroffizier († 1905)
- 8. Juni: Matthäus Herrmann, deutscher Politiker († 1959)
- 11. Juni: Max Schreck, deutscher Schauspieler († 1936)
- 19. Juni: Rein Boomsma, niederländischer Fußballnationalspieler († 1943)
- 20. Juni: Vladko Maček, kroatischer Politiker († 1964)
- 29. Juni: Benedetto Aloisi Masella, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1970)
- 1. Juli: Léon Jouhaux, Nobelpreisträger 1951 († 1954)
- 5. Juli: Volkmar Andreae, schweizer Komponist und Dirigent († 1962)
- 5. Juli: Dwight Davis (Politiker), amerikanischer Kriegsminister und Tennisspieler und Gründer des Davis Cups
- 5. Juli: Wanda Landowska, Cembalistin und Pianistin († 1959)
- 5. Juli: Eugen Nesper, deutscher Hochfrequenztechniker († 1961)
- 6. Juli: Günther Burstyn, Techniker und Offizier der österreichischen k.u.k. Armee († 1945)
- 6. Juli: Karl Maybach, Motorkonstrukteur († 1960)
- 9. Juli: Ottorino Respighi, italienischer Komponist († 1936)
- 11. Juli: Alfred Büchi, schweizer Ingenieur († 1959)
- 30. Juli: Hans Franck, deutscher Schriftsteller und Dramaturg († 1964)
- 7. August: Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, Manager des Krupp-Unternehmens († 1950)
- 8. August: Emiliano Zapata, Führer in der mexikanischen Revolution († 1919)
- 8. August: Robert Holbrook Smith, US-amerikanischer Arzt († 1950)
- 11. August: Frieda von Richthofen, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin († 1956)
- 15. August: Ethel Barrymore, US-amerikanische Schauspielerin († 1959)
- 18. August: Manuel Arce y Ochotorena, Erzbischof von Tarragona und Kardinal († 1948)
- 18. August: Alexander Iljitsch Dutow, Kosackenführer im russischen Bürgerkrieg († 1921)
- 31. August: Ida Kerkovius, deutsche Malerin und Bildteppichweberin († 1970)
- 31. August: Alma Mahler-Werfel, österreichische Komponistin († 1964)
- 31. August: Yoshihito, 123. Tennō (Kaiser) von Japan († 1926)
- 6. September: Joseph Wirth, Reichskanzler der Weimarer Republik († 1956)
- 17. September: Adolf Ahrens, deutscher Politiker und MdB († 1957)
- 27. September: Hans Hahn, österreichischer Mathematiker († 1934)
- 2. Oktober: Joseph Stoffels, Weihbischof in Köln († 1923)
- 5. Oktober: Halfdan Cleve, norwegischer Komponist († 1951)
- 7. Oktober: Joe Hill, US-amerikanischer Arbeiterführer, Gewerkschaftsaktivist und Liederdichter († 1925)
- 8. Oktober: Chen Duxiu, chinesischer Politiker († 1942)
- 9. Oktober: Max von Laue, deutscher Physiker († 1960)
- 16. Oktober: Eduard Hamm, deutscher Politiker († 1944)
- 21. Oktober: Joseph Canteloube, Komponist, Pianist, Musikwissenschaftler († 1957)
- 25. Oktober: Fritz Haarmann, Serienmörder († 1925)
- 26. Oktober: Oskar Strnad, österreichischer Bühnenbildner, Kunsthandwerker, Designer und Architekt († 1935)
- 29. Oktober: Franz von Papen, deutscher Politiker und Staatsmann († 1969)
- 31. Oktober: Reinhard Piper, deutscher Verleger und Kunsthistoriker († 1953)
- 1. November: Oskar Barnack, deutscher Feinmechaniker († 1936)
- 1. November: Pál Teleki, ungarischer Wissenschaftler und Politiker († 1941)
- 3. November: Vilhjalmur Stefansson, Polarforscher und Ethnologe († 1962)
- 5. November: Otto Wahle, österreichischer Schwimmer († 1963)
- 7. November: Lew Dawidowitsch Trotzki, ukrainisch-russischer Revolutionär und Politiker († 1940)
- 20. November: Heinrich Lilienfein, deutscher Schriftsteller († 1952)
- 20. November: Franz Pfemfert, Publizist, Herausgeber und Literaturkritiker († 1954)
- 21. November: Johannes Nitzsche, Konstrukteur von Kinoprojektoren († 1947)
- 26. November: Hans Bredow, deutscher Rundfunkpionier († 1959)
- 29. November: Nikolai Mitrofanowitsch Krylow, russisch-sowjetischer Mathematiker († 1955)
- 10. Dezember: Paul Münch, Pfälzer Mundartdichter († 1951)
- 14. Dezember: Paul Corder, englischer Komponist († 1942)
- 15. Dezember: Charles Robert Grey, 5. Earl Grey, der Sohn des 4. Earl Grey († 1963)
- 18. Dezember: Paul Klee, Schweizer Maler († 1940)
- 19. Dezember: Emilie Gourd, Schweizer Frauenrechtlerin († 1946)
- 21. Dezember: Josef W. Stalin, sowjetischer Diktator († 1953)
- 24. Dezember: Clemente Micara, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1965)
- 25. Dezember: Igo Etrich, österreichischer Pilot und Flugzeugkonstrukteur († 1967)
- 30. Dezember: Ramana Maharshi, indischer Spiritueller und Yogi († 1950)

Gestorben


- 8. Januar: Ferdo Livadic, kroatischer Komponist (
- 1799)
- 13. Januar: Jakob Dubs, Schweizer Politiker (
- 1822)
- 19. Januar: Johann Eduard Heuchler, deutscher Architekt und Baumeister (
- 1799)
- 22. Januar: Henriette von Bissing, deutsche Erzählerin (
- 1798)
- 23. Januar: Adolf Jensen, deutscher Komponist (
- 1837)
- 24. Januar: Heinrich Geißler, deutscher Physiker und Erfinder (
- 1814)
- 10. Februar: Honoré Daumier, französischer Maler, Zeichner und Bildhauer (
- 1808)
- 26. Februar: Franz Leopold Sonnenschein, Chemiker (
- 1817)
- 26. Februar: Otto Blau, deutscher Orientalist (
- 1828)
- 1. März: Joachim Heer, Schweizer Politiker (
- 1825)
- 13. März: Adolf Anderssen, deutscher Schachmeister (
- 1818)
- 17. März: Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach, deutscher Naturwissenschaftler, Zoologe und Botaniker (
- 1793)
- 25. März: Georg Friedrich Schömann, deutscher Altphilologe (
- 1793)
- 16. April: Bernadette Soubirous, französische Ordensschwester (
- 1844)
- 28. April: Thilo Irmisch, deutscher Botaniker (
- 1816)
- 4. Mai: William Froude, englischer Schiffbauingenieur (
- 1810)
- 7. Mai: Charles De Coster, belgischer Schriftsteller (
- 1827)
- 9. Mai: Karolina Gerhardinger, Ordensschwester und Ordensgründerin (
- 1797)
- 15. Mai: Gottfried Semper, deutscher Baumeister (
- 1803)
- 15. Mai: Jakob Stämpfli, Schweizer Politiker (
- 1820)
- 21. Mai: