:: wikimiki.org ::
| James M. Gavin |
James M. Gavin]
James Maurice "Jumpin' Jim" Gavin (Geburtsname: James Nally Ryan; - 22. März 1907 in New York City; † 23. Februar 1990 in Baltimore, Maryland), auch "The jumping general" genannt, war ein US-amerikanischer Generalleutnant. Seine Männer, die ihn sehr schätzten, nannten ihn wegen seiner athletischen Figur auch Slim Jim. Gavin kämpfte gegen die Rassentrennung in der US-Armee, wodurch er noch mehr Respekt bekam. Mit seiner zweiten Frau Jean Gavin hatte er eine Tochter, Barbara Gavin Fauntleroy. Er erhielt unter anderem das Distinguished Service Cross, die Distinguished Service Medal, den Silver Star und das Purple Heart. Außerdem erhielt er die den britischen Distinguished Service Order.
Leben
Herkunft und Jugendjahre
James M. Gavin wurde am 22. März 1907 in Brooklyn, New York, geboren. Die genaue Herkunft Gavins ist unbekannt. Seine Mutter war wahrscheinlich die aus Irland eingewanderte Katherine Ryan, sein Vater der ebenfalls aus Irland stammende James Nally, jedoch wird in der Geburtsurkunde ein Thomas Ryan als Vater angegeben – vielleicht um die Geburt zu legitimieren. In der Geburtsurkunde wird der Name des Kindes als James Nally Ryan angegeben, jedoch wurde Nally nachträglich gestrichen. Als er ungefähr zwei Jahre alt war gaben ihn seine Eltern im Waisenhaus Convent of Mercy in Brooklyn ab. Von dort kam er in staatliche Fürsorge bis er im Februar 1909 adoptiert wurde.
Seine Adoptiveltern, Martin Gavin, ein Bergarbeiter in einem Kohlebergwerk, und dessen Frau Mary, nahmen den Jungen mit in ihre Heimat Mount Carmel, Pennsylvanien, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte. Hier erhielt er den Nachnamen Gavin anstelle seines Geburtsnamens Ryan. Gavin lebte mit seiner Familie in Mietshäusern, und zog, örtlichen Aufzeichnungen zufolge, während seiner Jugend oft im selben Block um. Gavin beschrieb in seinem letzten Interview seinen Adoptivvater als "freundlichen und großzügigen, [...] sanftmütigen Mann", der "niemals seine Hand gegen mich erhob." Über seine Adoptivmutter hingegen sagte er: "sie war eine starke Trinkerin [...] mit einer Neigung zur Gewalt, die mein Leben gefährlich machte." Gavin berichtet außerdem, dass sie ihn manchmal mit einer neunschwänzigen Katze schlug, die sie extra zu diesem Zweck angeschafft hätte. Er berichtet auch, dass sie ihn, während er Nachts schlief, schlug. . Erst als Gavin älter wurde, ließen die Mißhandlungen nach.
Grant Whary, ein Nachbar der Gavins, nahm James M. Gavin öfters mit auf die Jagd und erfüllte für Gavin eine Vorbildfunktion. Whary nahm Gavin außerdem ab und zu mit ins Kino, wo Gavin 1915, als er acht Jahre alt war, einen Stummfilm, vermutlich einen Nachrichtenbeitrag, zum Krieg auf dem Balkan sah. Über seine Eindrücke schrieb er: "I was very impressed with the masses of man that were being moved about and with the fighting itself. It seemed to be more movement than actual combat." (Deutsch: "Mich beeindruckten die Massen von Männern, die bewegt wurden und das Kämpfen selbst. Es schien mehr eine Bewegung zu sein als wirklicher Kampf."). Sobald Gavin Lesen konnte, begann er sich für Geschichte zu interessieren. Seine unabhängige, aktive und auch aggresive Art ließen ihn zum Anführer seiner Freunde werden.
Gavin arbeitete schon früh in diversen Jobs, besipielsweise als Barbiergehilfe oder Zeitungslieferant. Beim Konkurrenzkampf mit anderen Zeitungslieferanten lernte Gavin die Vorteile von Überraschungen (bzw. Überraschungsangriffen) kennen, die er später, im Krieg, als Taktik anwandte. Obwohl Gavin seinen Adoptivvater gerne mochte und nicht wusste, welchen Beruf er selbst einmal ausüben wollte, war er sich schon als Jugendlicher darüber im Klaren, dass er nicht - wie sein Vater - in den Kohlebergwerken Pennsylvaniens arbeiten wollte.
Zur Zeit des amerikanischen Eintritts in den Ersten Weltkrieg, im Jahr 1917, träumte Gavin, der in der Schule mittelmäßige Leistungen hervorbrachte, davon, in den Krieg den er aus Zeitschriften und Geschichtsbüchern kannte, zu ziehen, wofür er jedoch noch zu jung war. In der achten Klasse, als er über den amerikanischen Bürgerkrieg unterichtet wurde, wurde sein Interesse an Kriegstechnologien geweckt. Er bastelte Kriegsspielzeug aus Papier, mit dem er Schlachten, von denen er gelesen hatte, nachspielte. Er las viele Bücher über den amerikanischen Bürgerkrieg, aus denen er herausfilterte, dass die besten Strategen in West Point in New York unterrichtet würden. Mit 13 Jahren fing Gavin an, wichtige Informationen bzw. Erlebnisse auf kleine Zettel zu schreiben, was er sein Leben lang tat.
Aufgrund der schlechten Verhältnisse in seinem Zuhause und der Tatsache, dass seine Adoptiveltern wollten, dass er in den Kohleminen arbeitet, beschloss Gavin, an seinem 17. Geburtstag, im Jahr 1924, um Mitternacht sein Zuhause für immer zu verlassen. Er kannte die Zugfahrpläne, und wusste, dass um zwei Uhr nachts ein Zug nach New York fahren sollte. Mit etwas Geld in den Taschen, stand er um 1:30 Uhr in der Nacht auf, ging durch einige Straßen zum Bahnhof und nahm den Zug nach New Nork.
Eintritt in die Armee und Ausbildung in West Point
Einritt in die Armee
James M. Gavin kam am Morgen des 22. März 1924 in New York an. Als erstes sendete er ein Telegramm an seine Adoptiveltern, in dem er nur schrieb, dass es ihm gut ginge, um zu vermeiden, dass diese eine Vermisstenanzeige bei der Polizei aufgeben. Den Rest des Tages verbrachte er mit der Suche nach Arbeit.
Eines Tages, Ende März, begegnete er einem rekrutierenden Sergeant der US-Army, doch durfte er erst mit 18 Jahren und einer elterlichen Einwilligung in die Armee eintreten. Gavin sagte dem Sergeant, da er wusste, dass er nie die Einwilligung seiner Adoptiveltern bekommen würde, dass er ein Waisenjunge sei und, dass er über den Zeitpunkt seiner Geburt nichts wüsste. Der Sergeant nahm in, zusammen mit einigen anderen Jungen, in seiner Situation, mit zu einem Anwalt, der sich zu ihrem Vormund erklärte und die Einwilligungen unterzeichnete.
Stationierung in Panama
Am 1. April 1924 wurde Gavin von dem Captain (Hauptmann) Buckner im Whitehall Building vereidigt, und daraufhin nach Panama überstellt. Er wurde nicht in einem Trainingscamp ausgebildet, sondern gleich zu seiner Einheit, der “U.S. Coast Artillery“ in Fort Sherman, gesandt. Er wurde der Besatzung eines 155-mm-Geschützes, unter dem Befehl des alten, irischen Sergeant McCarthy, den er als „fein“ beschrieb, zugeteilt. Eine anderer Vorgesetzter aus seinen ersten Tagen, den Gavin im Gedächtnis behielt, war sein First Sergeant, ein amerikanischer Indianer, namens "Chief" Williams, den er zu respektieren und mögen lernte.
In Panama herrschten nicht gerade rosige Umstände, denn neben Moskitos, die die Malaria übertrugen, herrschten hohe Temperaturen. Aus Sicht der Armee jedoch, gingen viel mehr Gefahren von einheimischen Huren aus: 9 % der Soldaten waren an Geschlechtskrankheiten erkrankt. Doch trotz dieser und noch anderer Gegebenheiten, empfand Gavin sein Aufenthalt als Freude.
Zum ersten Mal in seinem Leben war Gavin an einem Platz, den er sich selbst ausgesucht hatte. In der Hierarchie der Armee fand er seine Familie und brach jeglichen Kontakt zu seinen Adoptiveltern ab. Er passte sich schnell den Anforderungen, die die Armee an ihn stellte, an.
Gavin vertrieb sich seine Freizeit mit dem Lesen von Büchern in der Bibliothek, so beispielsweise auch mit dem Buch "Great Captains", dass Biographien berühmter Feldherren, so z.B. Auch Hannibal, enthält. Außerdem machte er Streifzüge durch die Umgebung und malte sich aus, wie er das Gebiet einnehmen würde.
Der First Sergeant, "Chief" Williams, erkannte Gavins intellektuelle Kapazität und machte ihn zum seinem Assistenten. Gavin bestand den Test zum Corporal innerhalb von sechs Monaten. Später notierte er zu seiner Beförderung: "rather young for a soldier in those days" (Deutsch: "ziemlich jung für einen Soldaten in solchen Tagen") .
Er wünschte sich, an einem höheren Posten zu sein, um in der Armee etwas verbessern zu können. Auf den Rat seines First Sergeants bewarb er sich für eine Armeeschule, deren beste Absolventen die Chance hatten, für die United States Military Academy in West Point zugelassen zu werden. Gavins erster Tag an der Schule war der 1. September 1924, ihm blieben nur zwei Wochen, um sich vorzubereiten. Er erfüllte die körperlichen Voraussetzungen und durfte mit einem Duzend anderen Männern eine Schule in Corozal Town, Belize, besuchen. Nach einem Monat Unterricht wurde ein Examen geschrieben, das darüber entschied, wer am anschließenden viermonatigen Hauptkurs teilnehmen durfte.
Das Examen war für Gavin, eigenen Angaben zufolge, ein Desaster, denn in Mathematik bekam er eine sehr schlechte Note, was daran lag, dass er in Algebra nicht das gelernt hatte, was für die Prüfung vorausgesetzt wurde. Dennoch durfte er an dem Hauptkurs teilnehmen. Er fand, wie oft in seinem Leben einen Mentor, der ihn unterstützte: den Lieutenant Percy Black.
Der Unterricht bei Black begann um 8 Uhr morgens und dauerte vier Stunden. Es wurden jeweils einstündig Algebra, Geometrie, Englisch und Geschichte gelehrt. Zu jedem Fach gab es, bis zum Folgetag, ca. 40 Seiten als Hausaufgabe zu lesen, was für Gavin zunächst eine Schwierigkeit darstellte. Die letzten zwei Monate wurden alte Aufnahmeprüfungen von West Point behandelt.
Bei der Abschlussprüfung am 1. März 1925 hatte Gavin mehr Glück. Er hatte zwar Schwierigkeiten, dieses Mal mit dem Zusammenfassen eines Werkes von William Shakespeare, bestand jedoch mit Hilfe Blacks die Prüfung und wurde für West Point zugelassen.
Gavin an der United States Military Academy in West Point
William Shakespeare
Gavin kam im Sommer 1925, drei Monate nach seinem 18. Geburtstag, an der United States Military Academy in West Point, New York, an. West Point war damals die Schule, der technischen und militärischen Neuerungen und bekannt für gut ausgebildete Soldaten. Nach der Vereidigung musste Gavin Formulare über sein Alter und seine Militärlaufbahn ausfüllen, bei denen er für sein Alter 21 (statt 18) angab, um zu verheimlichen, dass er zum Zeitpunkt seines Eintritts in die Armee nicht alt genug war.
Lucius Clay, Abschlussjahrgang, 1918, der zur Zeit Gavins’ Lehrer an der Akademie war, sagte über die dortigen Lernanforderungen: "You didn’t have to study to do quite well, if you had a reasonable background." (Deutsch: "Du brauchst nicht zu üben, um gut abzuschneiden, wenn du das nötige Hintergrundwissen hast"). Da Gavin eben dieses Hintergrundwissen nicht hatte, fiel ihm das erste Semester in West Point schwer. Um die Masse von 40 bis 50 Seiten Hausaufgaben pro Fach und Tag bewältigen zu können, stand Gavin um 4:30 Uhr morgens auf und las selbige auf der Latrine, dem einzigem dauerhaft beleuchteten Ort.
Im Dezember 1925 wurde ein Test geschrieben, der entscheiden sollte, ob der Student eher als gut oder eher als schlecht einzustufen ist. Gavin bestand diesen Test zu seiner Erleichterung ohne Schwierigkeiten. Von seinen ursprünglich 449 Klassenkameraden blieben jedoch nur 385 übrig.
Das zweite Semester bewältigte Gavin ohne große Schwierigkeiten. Als in seinem zweiten Jahr an der Akademie auch noch sein Lieblingsfach Geschichte angeboten wurde, wurde Gavins’ Interesse für das Studieren geweckt.
Im Frühjahr 1926 erreichte Gavin ein Telegramm von seiner Adoptivmutter, in dem sie schrieb, dass Martin Gavin angeschossen worden war und sich im Krankenhaus befindet ihn bat, nach Mount Carmel zurückzukehren. Gavin bekam drei Tage Sonderurlaub und fuhr zu seinen Adoptiveltern nach Mount Carmel, wo er erfuhr dass Grant Whary sein Adoptivvater bei einem streit in die Schulter geschossen hatte. Nachdem seine Mutter ihm einige Vorwürfe machte und Gavin seinen Vater besuchte, kehrte er nach West Point zurück.
Wieder in West Point angelangt begann Gavin mit dem Boxen, wodurch er an der Akademie bekannt wurde. Außerdem erlernte er das Reiten, was er bald gut konnte. Er wurde im Sommer 1926 wegen seinem Interesse am Boxen an ein katholisches Jungen Camp bei Lake George, New York, eingeladen. Nachdem er in der Folgezeit weiter an der Akademie u.a. die großen Feldherren der Geschichte, Caesar, Alexander der Große, Napoléon Bonaparte studierte, wurde er im Sommer 1928 zum First Sergeant befördert.
Gavin traf im Sommer 1928 bei einer Tanzveranstaltung in West Point auf Irma Baulsir, eine Frau aus der oberen Mittelstand, mit deren Eltern und ihr selber er auch sein Weihnachten 1928 verbrachte.
Er graduierte im Juni 1929 und wurde ausgewählt, bei einem Reitwettkampf seine Kompanie zu repräsentieren, wobei er gut abschnitt. In der 1929 Edition des Jahrbuchs von West Point, des so genannten "Howitzer", wurde er als Boxer und Kadett, der im Vorhinein schon Soldat war aufgeführt. Nach seiner Graduierung und der damit verbundenen Beförderung zum Second Lieutenant heiratete Gavin am 5. September 1929 Irma Baulsir. Zehn Jahre später kehrte er nach West Point zurück, um dort Taktik zu lehren.
Gavins Rolle im Zweiten Weltkrieg
Second Lieutenant
Gavin und das 505. Fallschirmjägerregiment auf dem Kriegsschauplatz Mittelmeer
Gavin ging 1941 zu den Fallschirmjägern und führte als Kommandeur des 505. Fallschirmjägerregiments 1943 Einsätze auf Sizilien (Operation Husky) und in Salerno (Operation Avalanche). Bei der Operation Husky wurde er mit seinem 505. Fallschirmjägerregiment (505th Parachute Infantry Regiment, PIR) und dem 3. Bataillon des 504. PIR, insgesamt etwa 3.400 Mann, in der Nacht vom 9. auf den 10. Juli 1943 in der Nähe des Flugplatzes Ponte Oliveto bei Gela abgesetzt. Da starker Wind einige Flugzeuge vom Kurs abgebracht hatte und sich viele der noch unerfahrenen Piloten wegen des komplizierten Flugplans in der Dunkelheit verflogen hatten, wurde das Regiment weit verstreut. Nur etwa die Hälfte der Soldaten erreichten ihren Sammelpunkt - Gavin selbst landete 25 Meilen südöstlich seiner geplanten drop zone (Absprungszone) - und konnten daher die ihnen zugedachte Aufgabe einen Puffer vor dem Brückenkopf der 1. US-Infanteriedivision zu bilden nur eingeschränkt wahrnehmen. Diese Absetzung des 505. Fallschirmjägerregiments auf Sizilien war die erste Kampf-Luftlandung in Regimentsstärke, die die United States Army durchgeführt hat. Nach der unerwartet erfolgreichen Besetzung Siziliens nahm Gavin mit der 82. US-Luftlandedivision am Angriff auf das italienische Festland im Golf von Salerno (Operation Avalanche) teil, wo in der Nacht vom 13. auf den 14. September 1.300 Fallschirmjäger über dem alliierten Brückenkopf und in der folgenden Nacht noch einmal 2.100 Männer über dem Strandabschnitt südlich von Salerno absprangen und so dazu beitrugen die prekäre Situation General Clarks und seiner 5. US-Armee abzuwenden. Am 1. Oktober erreichten die Soldaten der 82. Division, verstärkt durch Darbys Ranger, die Stadt Neapel. Nach diesen Operationen wurde Gavin zum Stellvertretenden Divisionskommandeur der 82. US-Luftlandedivision und am 10. Oktober 1943 zum Brigadegeneral befördert.
Brigadegeneral
D-Day und der Weg nach Deutschland - On to Berlin
Gavin war ein wichtiger Luftlanderatgeber beim COSSAC und übernahm die Planung für den Einsatz von Luftlandetruppen bei der Operation Neptune. Er landete am D-Day mit einigen anderen Fallschirmjägern westlich der Merderet auf Sumpfgelände, wobei viele der Fallschirmjäger ertranken. Gavin sammelte dort eine hundert Mann starke Einheit, mit der es ihm gelang, das kleine Dorf La Fière zu halten, das daraufhin der Außenposten von Ste-Mère Eglise wurde.
Er erhielt am 16. August 1944, als jüngster Mann in dieser Position, das Kommando über die 82. US-Luftlandedivision, mit der er in den Niederlanden an der Operation Market Garden teilnahm. Hierbei landete die Division südöstlich von Nimwegen bei Groesbeek um die Brücken über den Waal, die Maas und den Maas-Waal Kanal zu erobern. In aufreibenden Kämpfen um die Groesbeek-Höhen mit dem deutschen Korps Feldt, angeführt von General der Kavallerie Kurt Feldt, setzen sich die Amerikaner durch und konnten den von Süden anrückenden britischen Einheiten den Weg in Richtung Arnheim freihalten.
Weitere Einsätze der 82. US-Luftlandedivision fanden bei der Abwehr der deutschen Ardennenoffensive und danach auch in Deutschland statt.
Für seine Verdienste während der Operation Market Garden bekam Gavin am 21. März 1945 von Bernard Montgomery in Mönchengladbach den Distinguished Service Order (DSO) verliehen. Mit der Verleihung des 2. Sterns im Oktober 1944 wurde Gavin zum Major General befördert. Er war bekannt dafür während des Kampfes ein M1 Garand zu tragen, statt einer Pistole, wie es andere Generale taten.
Nachkriegszeit
General
Von September bis Oktober 1945 amtierte er als Stadtkommandant von Berlin. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Gavin Stabschef der 5. US-Armee und später der alliierten Streitkräfte in Südeuropa. 1955 wurde er zum Lieutenant General befördert. Als überzeugter Gegner des Atomkriegs hatte er mit der amerikanischen Militärführung Unstimmigkeiten. Da er in seiner hohen Position hinter der Militärführung hätte stehen müssen, dieses aber nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte, schied er 1958 überraschend aus dem Militärdienst aus, woraufhin er Vizepräsident von Arthur D. Little Inc. wurde. Dort folgte für Gavin im Jahr 1960 die Ernennung zum Präsident. Von 1961 bis 1963 war er unter US-Präsident John F. Kennedy amerikanischer Botschafter in Frankreich. Außerdem war Gavin ein Kritiker des Vietnamkrieges.
James Maurice Gavin starb am 23. Februar 1990 in Baltimore an der Parkinson-Krankheit. Er liegt auf dem West Point Friedhof in New York begraben. Zu seinen Ehren wird der Panzer M113 inoffiziell M113 "Gavin" genannt.
Gedenken
In Sainte-Mère-Église, Normandie, ist die Rue du Général Gavin nach ihm benannt, ebenso in dem neben Nimwegen befindlichen Ort Groesbeek in den Niederlande die Generaal Gavinstraat.
Am 4. Juni jeden Jahres treffen sich Mitglieder der Gavin-Familie, West Point Mitglieder, Kriegsveteranen und andere zu Ehren Gavins bei der Gavin Memorial Ceremony.
Zitate
- "If you want a decision, go to the point of danger." (Quellen: [http://en.thinkexist.com/quotes/gen_james_m._gavin thinkexist.com], [http://www.timelessquotes.com/author/Gen_James_M._Gavin.html timelessquotes.com])
Werke
- Airborne Warfare. Battery Press, Nashville (Tenn.) 1947, ISBN 089839029X
- Crisis Now. Random House, New York 1968
- War and peace in the space age. Harper Brothers, New York 1958
- On to Berlin. Battles of an Airborne Commander 1943-1946. Viking Press, New York 1978, ISBN 0553131370
Literatur
- US Congress (Hrsg.): Conflicts between United States capabilities and foreign commitments. Hearing, Ninetieth Congress, first session, with Lt. Gen. James M. Gavin (U.S. Army retired) on February 21, 1967. U.S. Govt. Print. Off., Washington l967
- Bradley Biggs: Gavin. Archon Books, Hamden (Conn.) 1980, ISBN 0208017488
- T. Michael Booth und Duncan Spencer: Paratrooper: The Life of Gen. James M. Gavin. Schuster & Simon, New York 1994, ISBN 0671732269
- Diverse: Biography - Gavin, James M(aurice) (1907-1990).
Weblinks
- [http://www.go2war2.nl/artikel/583 James Maurice Gavin] (niederländisch)
- [http://www.hurtgen1944.homestead.com/AmericanHeritageStory.html Artikel Gavins zur Schlacht im Huertgenwald] (englisch)
- [http://www.thedropzone.org/europe/Normandy/gavin.html Brief Gavins an seine Tochter Barbara] (englisch)
- [http://www.505rct.org/memories.asp ausführliche Informationen] (englisch)
Gavin, James M.
Gavin, James M.
Gavin, James M.
Gavin, James M.
Gavin, James M.
Gavin, James M.
1907
- 1. Januar: Das Rentenzuschussgesetz tritt in Frankreich in Kraft
- 1. Januar: Das Antikorruptionsgesetz Prevention of Corruption Act tritt in Kraft
- 1. Januar: Eduard Müller wird neuer Bundespräsident in der Schweiz
- 2. Januar: In Frankreich tritt das bereits 1905 verabschiedete Gesetz über die Trennung von Kirche und Staat in Kraft
- 6. Januar: Maria Montessori eröffnet ihre erste Schule und Kindertagesstätte in Rom (Casa dei Bambini in San Lorenzo)
- 8. Februar: Im rumänischen Teil Moldawiens kommt es zu blutigen Bauernaufständen gegen Grossgrundbesitzer und Juden. Wegen der schnellen Ausbreitung auf andere Regionen wird im März der Belagerungszustand über das ganze Land verhängt. Bei der Niederschlagung des Aufstandes kommen ca. 11.000 Bauern um
- 23. Februar: Bei den ersten Parlamentswahlen im britischen Transvaal erringen die Buren einen überwältigenden Sieg
- 21. März: Das Vereinigte Königreich lehnt Vorschläge zu einem Tunnelbau unter dem Ärmelkanal ab, da es trotz der Entente cordiale eine französische Invasion fürchtet
- 10. Juni: In Frankreich kommen erstmals Farbfotos der Brüder Louis Jean und Auguste Lumière an die Öffentlichkeit
- 1. Juli: Deutschland, Österreich-Ungarn und Italien verlängern ihren Dreibund um weitere sechs Jahre
- 19. Juli: Vertrag zwischen Russland und Japan: Japan annektiert Korea und den südlichen Teil der Mandschurei, Russland die Nordmanschurei
- 1. August: Erstes Pfadfinderlager der Welt unter Leitung von Robert Baden-Powell auf Brownsea Island beginnt. Es endet am 9. August
- 6. Oktober: Der Deutsche Werkbund wird in München gegründet
- 31. Oktober: Entente cordiale wird durch Russland zur Triple Entente erweitert
- 13. Dezember: Der größte Schoner der Welt, die Thomas W. Lawson, sinkt vor den Scilly-Inseln
- 17. Dezember: Bhutan. Krönung des 1. Königs Ugyen Wangchuk, Urgroßvater des heutigen Königs
- Gründung des Tierparks Hagenbeck
- Der König von Siam auf Staatsbesuch in Berlin
- Kongress der Zweiten Internationale in Stuttgart
- Fertigstellung des Hamburger Wasserturms Sander Dickkopp
- Mit der Krankenschwester Florence Nightingale wird zum ersten Mal Frau in Grossbritannien mit einem königlichen Orden ausgezeichnet
- Die preußische Kreisstadt Iserlohn im Sauerland wird kreisfrei, bleibt jedoch Kreisstadt des Kreises Iserlohn
Kultur
- 17. Januar: Uraufführung der Oper La Maschere von Pietro Mascagni am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 20. Februar: Uraufführung der Oper Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesh und der Jungfrau Fewronija (Orig.: Skasani je o newidimom grade Kiteshe i dewe Febronii) von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow an der Hofoper in Sankt Petersburg
- 21. Februar: Uraufführung der komischen Oper Romeo und Julia auf dem Dorf von Frederick Delius an der Komischen Oper Berlin
- 2. März: Uraufführung der Operette Ein Walzertraum von Oscar Straus am Carl-Theater in Wien
- 15. April: Uraufführung der Oper Gloria von Francesco Cilea am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 10. Mai: Uraufführung der Oper Ariane et Barbe-bleu (Blaubart) von Paul Dukas an der Opéra-Comique in Paris
- 27. Juli: Uraufführung der Operette Der fidele Bauer von Leo Fall in Mannheim
- September: Die erste Volkssternwarte Europas wird in Zürich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht
- 26. Oktober: Uraufführung der Oper Die rote Gred von Julius Bittner in Frankfurt am Main
- 2. November: Uraufführung der Operette Die Dollarprinzessin von Leo Fall am Carl-Theater in Wien
- 22. Dezember: Uraufführung des Balletts Der sterbende Schwan in St. Petersburg
- Das Alpine Museum in München wird eröffnet
Katastrophen
- 14. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Kingston, Jamaika, etwa 1.600 Tote
- 21. Februar: Das britische Fährschiff Berlin strandet im Sturm vor Hoek van Holland. 176 Tote
- 21. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 8,1 in Zentralasien, etwa 12.000 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Februar: Gründung des Sportvereins Vogelheim, dem heutigen Rot-Weiss Essen
- Gründung des SV 07 Neuhaus, vorgänger des heutigen SC Paderborn 07
- 4. Januar: Arnold Dannenmann, evangelischer Theologe († 1993)
- 4. Januar: Willy Busch, deutscher Fußballspieler († 1982)
- 12. Januar: Sergej Koroljow, sowjetischer Raketenkonstrukteur († 1966)
- 12. Januar: Tex Ritter, US-amerikanischer Musiker und Schauspieler († 1974)
- 13. Januar: Bruno Mathsson, Architekt und Designer († 1988)
- 15. Januar: Janusz Kusocinski, polnischer Leichtathlet († 1940)
- 16. Januar: Paul Nitze, US-amerikanischer Politiker, Abrüstungsunterhändler unter Ronald Reagan († 2004)
- 18. Januar: Werner Jacobi, deutscher Politiker († 1970)
- 19. Januar: Lilian Harvey, deutsche Schauspielerin und Sängerin († 1968)
- 20. Januar: Manfred von Ardenne, deutscher Naturwissenschaftler († 1997)
- 20. Januar: Paula Wessely, österreichische Film- und Theaterschauspielerin († 2000)
- 21. Januar: Dixie Dean, englischer Fußballspieler († 1980)
- 23. Januar: Hideki Yukawa, japanischer Physiker († 1981)
- 26. Januar: Hans Selye, kanadischer Mediziner († 1982)
- 1. Februar: Günter Eich, deutscher Lyriker und Hörspielautor († 1972)
- 4. Februar: Otto Ohlendorf, SS-General, Amtschef im Reichssicherheitshauptamt († 1951)
- 4. Februar: Walter Seuffert, deutscher Jurist und Politiker († 1989)
- 5. Februar: Hans Bender (Psychologie), Psychologe und Professor († 1991)
- 5. Februar: Pierre Pflimlin, französischer Politiker und Mitglied des EU-Parlaments († 2000)
- 6. Februar: Hansjochem Autrum, Zoologe († 2003)
- 6. Februar: Paul Lemmerz, Räderfabrikant, Unternehmer und Mäzen († 1977)
- 9. Februar: H. M. S. Coxeter, britisch-kanadischer Mathematiker († 2003)
- 11. Februar: Käthe Gold, österreichische Schauspielerin († 1997)
- 15. Februar: Jean Langlais, französischer Komponist und Organist († 1991)
- 16. Februar: Jean Burger, französischer Kommunist und Widerstandskämpfer († 1945)
- 16. Februar: Rudolf Braune, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1932)
- 20. Februar: Erich Klabunde, deutscher Politiker und MdB († 1950)
- 20. Februar: Ernst Schellenberg, deutscher Politiker († 1984)
- 21. Februar: W. H. Auden, englischer Schriftsteller († 1973)
- 21. Februar: Wystan Hugh Auden, englischer Schriftsteller († 1973)
- 22. Februar: Heinrich Schneider, deutscher Politiker im Saarland († 1974)
- 23. Februar: Hans-Jürgen Graf von Blumenthal, deutscher Widerstandskämpfer († 1944)
- 4. März: Heinrich Draeger, deutscher Politiker und MdB († 1991)
- 5. März: Rosemarie Clausen, deutsche Theaterfotografin († 1990)
- 8. März: Konstantin Karamanlis, griechischer Politiker († 1998)
- 9. März: Mircea Eliade, rumänischer Religionshistoriker, Essayist und Romancier († 1986)
- 10. März: Rudolf Sühnel, deutscher Philologe und Professor
- 11. März: Georg Maurer, deutscher Lyriker, Essayist und Übersetzer († 1971)
- 11. März: Helmuth James Graf von Moltke, deutscher Jurist, Widerstandskämpfer († 1945)
- 13. März: Ludwig Biermann, deutscher Physiker († 1986)
- 15. März: Zarah Leander, schwedische Schauspielerin († 1981)
- 19. März: Hans Mayer, deutscher Literaturwissenschaftler, Jurist, Sozialforscher († 2001)
- 20. März: Helmut Allardt, deutscher Diplomat († 1987)
- 20. März: Helmut Echternach, Pastor, protestantischer Theologe (Dogmatiker) und Bischof († 1988)
- 22. März: Lucia dos Santos, Zeugin einer Marienerscheinung († 2005)
- 22. März: Oskar Rudolf Schlag, deutscher Psychotherapeut, Schriftsteller († 1990)
- 23. März: Daniel Bovet, italienischer Pharmakologe († 1992)
- 29. März: Alfred Rasser, schweizerischer Kabarettist und Schauspieler († 1977)
- 8. April: Walter Czollek, († 1972)
- 9. April: Paul Wessel, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR († 1967)
- 11. April: Erwin Levy, deutscher Psychologe († 1991)
- 12. April: Eugène Chaboud, französischer Formel 1- und Sportwagenrennfahrer († 1983)
- 12. April: Imogen Holst, englische Musikschriftstellerin, Komponistin und Dirigentin († 1984)
- 14. April: François Duvalier, haitianischer Arzt, Politiker, Präsident und Diktator († 1971)
- 15. April: Nikolaas Tinbergen, niederländischer Verhaltensbiologe († 1988)
- 17. April: Paul Eliasberg, deutsch-französischer Grafiker († 1983)
- 18. April: Lars Valerian Ahlfors, finnisch-US-amerikanischer Mathematiker († 1996)
- 18. April: Miklós Rózsa, Filmkomponist († 1995)
- 23. April: Fritz Wotruba, österreichischen Bildhauer († 1985)
- 26. April: Leo Kofler, deutscher Philosoph († 1995)
- 26. April: Theun de Vries, niederländischer Schriftsteller († 2005)
- 29. April: Fred Zinnemann, US-amerikanischer Filmregisseur († 1997)
- 30. April: Ludwig Rödl, deutscher Schachmeister († 1970)
- 6. Mai: Yasushi Inoue, japanischer Schriftsteller († 1991)
- 9. Mai: Baldur von Schirach, deutscher Politiker und Reichsjugendführer († 1974)
- 11. Mai: Albert Großhans, deutscher Schuhkaufmann und Politiker
- 11. Mai: Eva Schulze-Knabe, Malerin, Widerstandskämpferin († 1976)
- 11. Mai: Hermann Behrends, Generalleutnant der Polizei und SS-Gruppenführer der Waffen-SS († 1948)
- 12. Mai: Katharine Hepburn, US-amerikanische Schauspielerin († 2003)
- 13. Mai: Daphne du Maurier, englische Schriftstellerin († 1989)
- 16. Mai: Arturo Uslar Pietri, Venezolanischer Schriftsteller, Diplomat und Politiker († 2001)
- 16. Mai: Hans Dichgans, deutscher Politiker und MdB († 1980)
- 18. Mai: Carl Mydans, US-amerikanischer Fotograf († 2004)
- 18. Mai: Clifford Curzon, britischer Pianist († 1982)
- 19. Mai: Heinrich Eckstein, deutscher Politiker († 1992)
- 20. Mai: Franz Jägerstätter, Kriegsdienstverweigerer im Zweiten Weltkrieg († 1943)
- 20. Mai: Hedda Zinner, deutsche Schriftstellerin, Schauspielerin († 1994)
- 21. Mai: Karl Graf von Spreti, deutscher Politiker und Diplomat († 1970)
- 22. Mai: Georges Remi, belgischer Comic-Autor und Zeichner († 1983)
- 22. Mai: Hergé, belgischer Comic-Autor und Zeichner († 1983)
- 22. Mai: Laurence Olivier, britischer Regisseur, Theater- und Filmschauspieler († 1989)
- 25. Mai: U Nu, myanmarischer Politiker († 1995)
- 26. Mai: Georgi Filippowitsch Baidukow, sowjetischer Pilot und Autor († 1996)
- 26. Mai: John Wayne, US-amerikanischer Schauspieler († 1979)
- 27. Mai: Rachel Carson, US-amerikanische Zoologin und Biologin († 1964)
- 30. Mai: Elly Beinhorn, berühmte Fliegerin des 20. Jahrhunderts
- 1. Juni: Frank Whittle, englischer Pilot, Erfinder und Geschäftsmann († 1996)
- 4. Juni: Rosalind Russell, US-amerikanische Schauspielerin († 1976)
- 5. Juni: Rudolf Peierls, deutsch-britischer Physiker († 1995)
- 6. Juni: Jascha Brodsky, legendärer Geigenlehrer († 1997)
- 7. Juni: Karl Bergmann, deutscher Politiker, MdB († 1979)
- 7. Juni: Mascha Kaléko, deutschsprachige Dichterin († 1975)
- 8. Juni: Georges Speicher, französischer Radrennfahrer († 1978)
- 10. Juni: Artur Stegner, deutscher Politiker († 1986)
- 10. Juni: Fabio Metelli, Psychologe († 1987)
- 14. Juni: Chico Landi, brasilianischer Rennfahrer († 1989)
- 14. Juni: Paul Klinger, deutscher Schauspieler († 1971)
- 14. Juni: René Char, französischer Dichter († 1988)
- 22. Juni: Eberhard Koebel, Autor, Gründer der Jungenschaft († 1955)
- 23. Juni: James Edward Meade, britischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger († 1995)
- 24. Juni: Vitaliano Brancati, italienischer Schriftsteller († 1954)
- 25. Juni: J. Hans D. Jensen, deutscher Physiker und Nobelpreisträger († 1973)
- 1. Juli: Fabian von Schlabrendorff, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer gegen Hitler († 1980)
- 2. Juli: Kurt Birrenbach, deutscher Politiker und MdB († 1987)
- 5. Juli: Ethel Smith, kanadische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 6. Juli: Frida Kahlo, mexikanische Malerin († 1954)
- 7. Juli: Robert A. Heinlein, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller († 1988)
- 8. Juli: Otto Kranzbühler, Verteidiger von Karl Dönitz bei den Nürnberger Prozessen († 2004)
- 12. Juli: Hans Lenz, deutscher Politiker († 1968)
- 16. Juli: Barbara Stanwyck, US-amerikanische Schauspielerin († 1990)
- 19. Juli: George de Mestral, Schweizer Ingenieur, Erfinder des Klettverschlusses († 1990)
- 19. Juli: Günter Bialas, deutscher Komponist († 1995)
- 23. Juli: Käte Strobel, deutsche Politikerin († 1996)
- 25. Juli: Karl Höller, deutscher Komponist († 1987)
- 28. Juli: Dolf Sternberger, deutscher Politikwissenschaftler und Journalist († 1989)
- 29. Juli: Herbert Turnauer, österreichischer Industrieller († 2000)
- 1. August: Marga von Etzdorf, deutsche Fliegerin († 1933)
- 3. August: Ernesto Geisel, Präsident Brasiliens († 1996)
- 8. August: Benny Carter, Jazzsaxophonist († 2003)
- 9. August: Theodor Teriete, deutscher Politiker und MdB († 1971)
- 13. August: Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, Leiter des Krupp-Konzerns († 1967)
- 14. August: Ernst Waldbrunn, österreichischer Schauspieler und Kabarettist († 1977)
- 16. August: Alexander Uriah Boscovich, israelischer Komponist († 1964)
- 17. August: Roger Peyrefitte, französischer Schriftsteller und Diplomat († 2000)
- 21. August: Hans Welker, Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft († 1968)
- 21. August: Kurt Gregor, Minister für Außenhandel und Innerdeutschen Handel der DDR († 1990)
- 23. August: Ludwig Hoelscher, deutscher Cellist († 1996)
- 2. September: Fritz Szepan, deutscher Fußballspieler († 1974)
- 5. September: Else Quecke, deutsche Schauspielerin († 2004)
- 5. September: Jürgen Spanuth, Altphilologe und Pastor († 1998)
- 5. September: Wolfram Dörinkel, deutscher Politiker und MdB († 1975)
- 7. September: Ahmed Adnan Saygun, türkischer Komponist († 1991)
- 12. September: Roger Bonvin, Schweizer Politiker († 1982)
- 15. September: Alfred Delp, deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer († 1945)
- 15. September: Fay Wray, US-amerikanische Schauspielerin († 2004)
- 18. September: Edwin Mattison McMillan, US-amerikanischer Physiker († 1991)
- 18. September: Leon Askin, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent († 2005)
- 20. September: Arthur Emmerlich, deutscher Widerstandskämpfer († 1942)
- 23. September: Pauline Réage, französische Autorin († 1998)
- 23. September: Werner Bockelmann, deutscher Jurist und Politiker († 1968)
- 26. September: Anthony Blunt, britischer Kunsthistoriker und Spion († 1983)
- 27. September: Maria Treben, österreichische Kräuterkundige und Autorin († 1991)
- 28. September: Jewgeni Konstantinowitsch Sawoiski, russischer Physiker († 1976)
- 29. September: Gene Autry, Country-Sänger und Schauspieler († 1998)
- 29. September: Helmut Lemke, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein († 1990)
- 29. September: Leslie Holdridge, US-Amerikanischer Botaniker und Klimatologe († 1999)
- 2. Oktober: Alexander Todd, britischer Chemiker und Nobelpreisträger († 1997)
- 2. Oktober: Emilie Schindler, Ehefrau von Oskar Schindler († 2001)
- 2. Oktober: Ria Deeg, deutsche Widerstandskämpferin († 2000)
- 2. Oktober: Victor Estenssoro, bolovianischer Politiker und Staatspräsident († 2001)
- 8. Oktober: Pierre Bertaux, französischer Germanist († 1986)
- 9. Oktober: Horst Wessel, SA-Sturmführer und Student der Rechtswissenschaft († 1930)
- 12. Oktober: Wolfgang Fortner, deutscher Komponist, Kompositionslehrer und Dirigent († 1987)
- 17. Oktober: Herbert Böhme, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1971)
- 18. Oktober: Mihail Sebastian, rumänischer Schriftsteller und Dramaturg († 1945)
- 24. Oktober: Albert Hoffmann, deutscher Kaufmann und Gauleiter († 1972)
- 27. Oktober: Helmut Walcha, Organist und Cembalist († 1991)
- 27. Oktober: Willi Bleicher, deutscher IG-Metall Bezirksleiter († 1981)
- 28. Oktober: Thomas Hampson, britischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1965)
- 2. November: Max Spangenberg, Funktionär des Politbüros des ZK der SED inn der DDR († 1987)
- 4. November: Fritz Buri, Pfarrer und Professor für Theologie († 1995)
- 9. November: Erich Wustmann, deutscher Völkerkundler und Reiseschriftsteller († 1994)
- 9. November: Louis Ferdinand von Preußen, preußischer Prinz († 1994)
- 10. November: Hedwig Bollhagen, Keramikerin und Mitbegründerin der HB-Werkstätten für Keramik († 2001)
- 12. November: Ernst Albrecht, deutscher Fußballspieler († 1976)
- 14. November: Astrid Lindgren, schwedische Kinderbuchautorin († 2002)
- 14. November: Pedro Arrupe, spanischer Ordensgeneral († 1991)
- 14. November: William Steig, US-amerikanischer Cartoonzeichner († 2003)
- 15. November: Claus Graf Schenk von Stauffenberg, Widerstandskämpfer gegen Adolf Hitler († 1944)
- 17. November: Israel Regardie, Okkultist († 1985)
- 17. November: James Moody, irischer Komponist († 1995)
- 18. November: Compay Segundo, kubanischer Musiker und Sänger († 2003)
- 28. November: Alberto Moravia, italienischer Schriftsteller († 1990)
- 30. November: Fritz Eckhardt, österreichischer Schauspieler, Autor und Regisseur († 1995)
- 3. Dezember: Connee Boswell, US-amerikanische Blues- und Jazz-Sängerin und Schauspielerin († 1976)
- 8. Dezember: Tony Aubin, französischer Komponist († 1981)
- 12. Dezember: Ilse Fürstenberg, deutsche Schauspielerin († 1976)
- 13. Dezember: Ebba-Margareta von Freymann, erste Übersetzerin einiger Gedichte von J.R.R. Tolkien ins Deutsche († 1995)
- 14. Dezember: Georg Frank, deutscher Fußballspieler († 1944)
- 14. Dezember: Alfred Gütgemann, Professor für Chirurgie († 1985)
- 15. Dezember: Oscar Niemeyer, brasilianischer Architekt
- 16. Dezember: Angelos Tersakis, griechischer Schriftsteller († 1979)
- 18. Dezember: Christopher Fry, britischer Dramatiker und Schauspieler († 2005)
- 22. Dezember: Fermin Rocker, Maler († 2004)
- 27. Dezember: Johann Wilhelm Trollmann, deutscher Boxer († 1943)
- 27. Dezember: Sebastian Haffner, deutscher Buchautor und Journalist; ein früher Gegner Hitlers († 1999)
- 28. Dezember: Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit der DDR († 2000)
- 9. Januar: Marie von Sachsen-Altenburg, Königin von Hannover, Ehefrau Georgs V. ( - 1818)
- 25. Januar: René Pottier, französischer Radrennfahrer ( - 1879)
- 2. Februar: Dmitri Iwanowitsch Mendelejew, russischer Chemiker ( - 1834)
- 4. Februar: Anton Wilhelm Laurenz Karl Marie Bödiker, erster Präsident des Reichsversicherungsamtes ( - 1843)
- 8. Februar: Alfred Kirchhoff, deutscher Geograph ( - 1838)
- 16. Februar: Giosuè Carducci, italienischer Dichter und Redner ( - 1835)
- 16. Februar: Gustav Hertzberg, lehrte alte Geschichte an der Universität Halle ( - 1826)
- 17. Februar: Henry Steel Olcott, Mitbegründer der Theosophischen Gesellschaft ( - 1832)
- 20. Februar: Henri Moissan, französischer Chemiker ( - 1852)
- 5. März: Friedrich Blass, deutscher Philologe ( - 1843)
- 6. März: Karl Heinrich von Bötticher, deutscher Staatsmann ( - 1833)
- 18. März: Marcellin Berthelot, französischer Chemiker und Politiker ( - 1827)
- 25. März: Ernst von Bergmann, deutscher Chirurg und Professor der Medizin ( - 1836)
- 3. April: Theodor Aufrecht, deutscher Indologe und Sanskritist ( - 1822)
- 6. April: Bernhard Hammer, schweizerischer Politiker ( - 1822)
- 10. April: Ignaz Auer, deutscher Politiker ( - 1846)
- 14. April: Adolf Stern, deutscher Schriftsteller und Literaturhistoriker ( - 1835)
- 24. April: Patápio Silva, brasilianischer Flötist und Komponist ( - 1880)
- 30. April: Julius Langbehn, deutscher Schriftsteller und Kulturkritiker ( - 1851)
- 2. Mai: Rudolf Baier, erster Stralsunder Museumsdirektor ( - 1818)
- 3. Mai: Hermann Tietz, deutscher Kaufmann, Begründer einer Kaufhauskette ( - 1837)
- 12. Mai: Joris-Karl Huysmans, französischer Schriftsteller ( - 1848)
- 17. Mai: Albert Clément, französischer Rennfahrer ( - 1883)
- 19. Mai: Benjamin Baker, englischer Bauingenieur ( - 1840)
- 25. Mai: Franz Freiherr von Roggenbach, badischer Politiker ( - 1825)
- 30. Mai: Ottomar Anschütz, deutscher Fotograf, Pionier der Fototechnik ( - 1846)
- 25. Juni: Hubert Stier, deutscher Architekt ( - 1838)
- 29. Juni: Siegfried Czapski, deutscher Physiker, Optiker, Unternehmer ( - 1861)
- 5. Juli: Kuno Fischer, deutscher Philosoph ( - 1824)
- 14. Juli: William Henry Perkin, britischer Chemiker ( - 1838)
- 21. Juli: Nicolae Grigorescu, rumänischer Maler ( - 1838)
- 1. August: Ernesto Rodolfo Hintze Ribeiro, portugiesischer Politiker ( - 1849)
- 11. August: Theobald Kerner, deutscher Arzt und Dichter ( - 1817)
- 13. August: Hermann Karl Vogel, deutscher Astronom und Physiker ( - 1842)
- 14. August: Anacleto de Medeiros, brasilianischer Musiker und Komponist ( - 1866)
- 15. August: Joseph Joachim, ungarischer Violinist, Dirigent und Komponist ( - 1831)
- 18. August: John Kerr, britischer Physiker und Theologe ( - 1824)
- 30. August: Ilia Tschawtschawadse, georgischer Schriftsteller und Politiker ( - 1837)
- 4. September: Edvard Grieg, norwegischer Komponist ( - 1843)
- 7. September: Sully Prudhomme, französischer Dichter ( - 1839)
- 17. September: Ignaz Brüll, österreichischer Komponist und Pianist ( - 1846)
- 17. September: Jakobus Morenga, namibischer Minenarbeiter, Nama-Führer und Guerillakämpfer ( - um 1875)
- 28. September: Friedrich I. von Baden, badischer Großherzog ( - 1826)
- 11. Oktober: Adolf Furtwängler, deutscher klassischer Archäolog
23. Februar
Der 23. Februar ist der 54. Tag des Gregorianischen Kalenders.
Ereignisse
- 1719 - Das Fürstentum Liechtenstein wird selbständig.
- 1766 - Das Herzogtum Lothringen wird Frankreich angegliedert.
- 1891 - Brasilien hat eine neue, jetzt republikanische, Verfassung.
- 1945 - Zerstörung Pforzheims durch alliierte Bomber am Ende des Zweiten Weltkriegs. - [http://www.23-februar-1945.de/ Feuersturm]
- 1955 - Erstes Treffen der SEATO-Länder.
- 1955 - Bagdad-Pakt zwischen Türkei, Irak und Iran. Gemeinsame Militäroperationen gegen jede kurdische Befreiungsbewegung werden darin vereinbart. Anfang April tritt Großbritannien dem Abkommen bei. Die USA nehmen bei den Treffen einen festen Beobachterstatus ein.
- 1970 - Gründung der kooperativen Republik Guyana
- 1972 - Ein Lufthansa-Flugzeug wird nach Aden entführt; die Passagiere werden mit einem Lösegeld von 16 Millionen D-Mark freigekauft.
- 1981 - Ein Militärpusch wird in Spanien knapp vereitelt.
- 1996 - Irak. Die Schwiegersöhne Saddam Husseins werden kurz nach ihrer Rückkehr aus dem Exil ermordet.
- 1997 - An Bord der russischen Raumstation Mir bricht ein Feuer aus. Nach 14 Minuten ist der Brand gelöscht, die Besatzung bleibt unverletzt.
- 2002 - Bei einer Polizeiaktion kann die Himmelsscheibe von Nebra sichergestellt werden.
- 2002 - Die kolumbianische Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt wird von FARC-Rebellen entführt.
- 2005 - Das Gipfeltreffen in Slowakei wird in der Hauptstadt Bratislava anfangen.
Wirtschaft
- 1893 - Rudolf Diesel erhält das Patent auf den Dieselmotor.
Wissenschaft und Technik
- 1987 - Die Supernova 1987a wird entdeckt. Sie ist die erste Supernova seit 1604, die mit bloßem Auge beobachtet werden kann.
Kultur
- 1799 - Uraufführung der Oper La Punition von Luigi Cherubini am Théâtre Feydeau in Paris.
- 1835 - Uraufführung der Oper La Juive (Die Jüdin) von Fromental Halévy in Paris.
- 1917 - Uraufführung der Oper Mlada von César Cui am Michailovskij teatr in Sankt Petersburg.
- 1920 - Uraufführung der Oper Der Fremde von Hugo Kaun an der Staatsoper in Dresden.
Religion
Katastrophen
- 1966 - Unwetter richten in weiten Teilen Spaniens und Portugals schwere Schäden an.
- 1997 - Indien. Brandkatastrophe im Bundesstaat Orissa. Über 100 Tote und 200 Verletzte.
- 1999 - Ein Lawinenunglück in Galtür (Tirol) fordert 31 Menschenleben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1966 - Fußball: Deutschland unterliegt England in London mit 1:0.
Geboren
- 1417 - Paul II. (Papst),
- 1443 - Matthias Corvinus, König von Ungarn und Böhmen
- 1633 - Samuel Pepys, britischer Beamter und Chronist
- 1685 - Georg Friedrich Händel, deutsch-britischer Komponist
- 1688 - Ulrike Eleonore, Königin von Schweden
- 1739 - Peter Hall, belgischer Maler
- 1744 - Mayer Amschel Rothschild, deutscher Bankier
- 1776 - Johann David Gruschwitz schlesischer Weber und Industrieller
- 1787 - José Lúcio Travassos Valdez, portugiesischer Staatsmann und Politiker
- 1803 - Johann August Sutter, kalifornischer Ländereienbesitzer und Gründer von New-Helvetia
- 1815 - Josephin Soulary, französischer Dichter
- 1820 - David Kalisch, deutscher Schriftsteller
- 1820 - Jakob Stämpfli, schweizerischer Politiker
- 1823 - Adolph Kullak, deutscher Pianist und Musikschriftsteller
- 1834 - Gustav Nachtigal, deutscher Afrikaforscher
- 1863 - Franz von Stuck, deutscher Maler
- 1868 - William Edward Burghardt DuBois, ghanesischer Politiker und Schriftsteller
- 1873 - Hansi, elsässischer Grafiker und Heimatforscher
- 1878 - Kasimir Malewitsch, ukrainischer Maler der »futuristischen« Malerei
- 1879 - Gustav Oelsner, deutscher Architekt und Stadtpalner
- 1883 - Karl Jaspers, deutscher Philosoph und Psychiater
- 1883 - Ludwig Bergsträsser, deutscher Politiker und hessischer Ministerpräsident
- 1884 - Casimir Funk, polnischer Biochemiker
- 1889 - Victor Fleming, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1899 - Elisabeth Langgässer, deutsche Schriftstellerin
- 1899 - Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist
- 1899 - Norman Taurog, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1901 - Edgar Ende, deutscher Maler
- 1906 - Eduard Schick, Bischof von Fulda
- 1907 - Hans-Jürgen Graf von Blumenthal, deutscher Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944
- 1908 - William McMahon, australischer Politiker und Premierminister
- 1912 - Aenne Brauksiepe, deutsche Politikerin und Bundesministerin
- 1915 - Heinrich Schirmbeck, deutscher Schriftsteller
- 1924 - Claude Sautet, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur
- 1929 - Herbert Mies, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei
- 1929 - Wolfgang Junker, Minister für Bauwesen der DDR
- 1930 - Ignaz Kiechle, deutscher Politiker
- 1931 - Carl Ewen, deutscher Politiker und MdB
- 1931 - Gustav-Adolf Schur, deutscher Radrennfahrer
- 1932 - Majel Barrett, US-amerikanische Schauspielerin
- 1938 - Jiri Menzel, tschechischer Regisseur
- 1938 - Paul Morrissey, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1939 - Peter Fonda, US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur
- 1943 - Gerd Höfer, deutscher Politiker und MdB
- 1943 - Uwe Zerbe, deutscher Schauspieler
- 1943 - Manfred Carstens, deutscher Politiker und MdB
- 1944 - Johnny Winter, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 1944 - Michael Maxfield, britischer Musiker
- 1945 - Georg Milbradt, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Sachsen
- 1946 - Bodo H. Hauser, deutscher Journalist, Moderator
- 1946 - Rusty Young, US-amerikanischer Musiker
- 1949 - Terry Corner, britischer Musiker
- 1950 - Michel Meynaud, Musiker
- 1950 - Steve Priest, britischer Musiker
- 1952 - Brad Whitford, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Gray Giles, britischer Musiker
- 1955 - John Howard Jones, britischer Musiker
- 1956 - Reinhold Beckmann, deutscher Fernsehmoderator und Fußballkommentator
- 1957 - Andreas Schockenhoff, deutscher Politiker
- 1957 - Robin Gray, britischer Sänger
- 1959 - Jürgen Friedl, deutscher Fußballspieler
- 1960 - Gloria von Thurn und Taxis
- 1963 - Andrea Sawatzki, deutsche Schauspielerin
- 1976 - Antonio J. Pérez Alonso, spanischer Musiker
- 1978 - Lars Klingbeil, deutscher Politiker und MdB
- 1988 - Tobias Thomaka, deutscher Politiker und MdWU
Gestorben
1988
- 715 - Kalif al-Walid I., regierte von 705 - 715
- 1011 - Willigis, Erzbischof von Mainz, Heiliger der katholischen Kirche
- 1072 - Petrus Damiani, Bischof, Kirchenlehrer
- 1447 - Eugen IV. (Papst), Papst vom 3. März 1431 bis zum 23. Februar 1447
- 1507 - Gentile Bellini, venezianischer Maler
- 1603 - Andrea Cesalpino, italienischer Philosoph, Botaniker und Physiologe
- 1616 - Matthia Ferrabosco, italienischer Komponist
- 1632 - Giovanni Battista Basile, Gilt gemeinhin als Europas erster großer Märchenerzähler
- 1660 - Karl X. Gustav von Schweden, König von Schweden seit 1655
- 1671 - Leopold Wilhelm von Baden, Markgraf von Baden
- 1704 - Georg Muffat, Komponistund Organist
- 1719 - Bartholomäus Ziegenbalg, deutscher evangelischer Missionar
- 1766 - Stanislaus I. Leszczynski, König von Polen und Herzog von Lothringen
- 1792 - Joshua Reynolds, britischer Maler
- 1797 - Gustav Ludwig von der Marwitz, preußischer General
- 1817 - Bazyli Bohdanowicz, polnischer Komponist
- 1821 - John Keats, britischer Dichter der Romantik
- 1834 - Karl Ludwig von Knebel, deutscher Lyriker und Übersetzer
- 1837 - Friedrich Ludwig Weidig, deutscher Pfarrer und Lehrer, Protagonist des Vormärz
- 1848 - John Quincy Adams, US-amerikanischer Politiker, 6. Präsident der USA
- 1848 - Wilhelmine Reichard, erste Ballonfahrerin Deutschlands
- 1855 - Carl Friedrich Gauß, deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
- 1859 - Zygmunt Krasiński, polnischer Dichter
- 1880 - Fjodor Nikolajewitsch Glinka, russischer Schriftsteller
- 1892 - Woldemar Bargiel, deutscher Komponist
- 1900 - Leon Nagant, Waffenkonstrukteur, Fabrikant
- 1900 - Otto Michael Ludwig Leichtenstern, deutscher Internist
- 1903 - Friedrich Grützmacher, deutscher Komponist und Cellist
- 1904 - Friederike Kempner, deutsche Schriftstellerin
- 1908 - Friedrich von Esmarch, Begründer des zivilen Samariterwesens in Deutschland
- 1917 - Jean Gaston Darboux, französischer Mathematiker
- 1929 - Mercédès Jellinek, Tochter des österreichisch-ungarischen Diplomaten Emil Jellinek
- 1930 - Horst Wessel, SA-Sturmführer und Student der Rechtswissenschaft
- 1931 - Nelly Melba, australische Sopran-Sängerin
- 1934 - Edward Elgar, englischer Komponist
- 1940 - Karl Duncker, deutscher Psychologe, Vertreter der Gestalttheorie
- 1942 - Stefan Zweig, österreichischer Schriftsteller
- 1943 - Alexander Matwejewitsch Matrossow, russischer Soldat
- 1944 - Leo Hendrik Baekeland, belgisch-amerikanischer Chemiker
- 1945 - Alexei Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller
- 1946 - Tomoyuki Yamashita, japanischer General
- 1948 - Arthur Grimm, deutscher Maler
- 1954 - Jacques Mieses, deutsch-britischer Schachspieler
- 1955 - Paul Claudel, französischer Dichter und Diplomat
- 1959 - Pierre Frieden, luxemburgischer christsozialer Politiker und Schriftsteller
- 1965 - Stan Laurel, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler
- 1974 - Harry Ruby, US-amerikanischer Drehbuchautor, Komponist und Texter
- 1975 - Sigmund Haringer, deutscher Fußballspieler
- 1976 - Pjotr Michailowitsch Stefanowski, sowjetischer Testpilot
- 1980 - Enrico Celio, schweizerischer Politiker, Bundespräsident
- 1984 - Uwe Johnson, deutscher Schriftsteller
- 1986 - Mart Stam, niederländischer Architekt und Designer
- 1987 - José Afonso, portugiesischer Sänger und Komponisten
- 1989 - Alfred Dallinger, österreichischer Politiker
- 1989 - Hans Hellmut Kirst, deutscher Schriftsteller
- 1994 - Csilla von Boeselager, Mitbegründerin in des ungarischen Malteser-Caritas-Dienstes
- 1995 - James Herriot, Pseudonym des Tierarztes James Wight
- 1996 - Helmut Schön, deutscher Fußballtrainer und -spieler
- 1996 - William Bonin, US-amerikanischer LKW-Fahrer, bekannt als "The Freeway Killer"
- 1997 - Tony Williams, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 1999 - Heinrich Schmid, Sprachwissenschaftler
- 2000 - Albrecht Goes, deutscher Schriftsteller und protestantischer Theologe
- 2000 - Ofra Haza, israelische Sängerin
- 2001 - Sergio Mantovani, Autorennfahrer
- 2002 - Stanley Matthews, englischer Fußballspieler
- 2003 - Marcel Prawy, österreichischer Dramaturg und Opernkritiker
- 2003 - Robert King Merton, US-amerikanischer Soziologe
- 2004 - Don Cornell, US-amerikanischer Sänger
- 2004 - Roque Gaston Máspoli, uruguaischer Sportler
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage:
- Hl. Polykarp von Smyrna, Bischof, Märtyrer (katholisch, evangelisch, anglikanisch, orthodox)
- Hl. Willigis (katholisch)
- Nationalfeiertage:
- Brunei
- Guyana
- Tag der Sowjetarmee, in der UdSSR
- Tag der Vaterlandsverteidiger, in der GUS
- Die Terminalia des Römischen Reichs zu Ehren des Terminus, des Gottes der Grenzsteine.
Siehe auch
- 22. Februar - 24. Februar
- 23. Januar - 23. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0223
ja:2月23日
ko:2월 23일
simple:February 23
th:23 กุมภาพ | | |