Der Begriff Kiefer bezeichnet
#ein Exemplar der Nadelbaum-Gattung der Kiefern
#in der Anatomie einen dem Kauen dienenden Knochen, siehe Kiefer (Anatomie)
#Teile der Mundwerkzeuge von Insekten, siehe Kiefer (Insekt)
Folgende Personen heißen Kiefer
#Anselm Kiefer ( - 1945) Maler und Aktionskünstler
#Dorkas Kiefer ( - 1972) Deutsche Schauspielerin und Comedian
#Nicolas Kiefer ( - 1977) Deutscher Tennisspieler
Kiefern sind vor allem auf der Nordhalbkugel heimisch. Nur Pinus merkusii überschreitet den Äquator nach Süden. Verbreitungsschwerpunkt sind kühl-humide Klimabereiche, es werden aber auch subtropische, tropische und semiaride Bereiche besiedelt. Angebaut werde Kiefern aber inzwischen weltweit.
Beschreibung
Kiefern sind immergrüne Pflanzen, die meist als Bäume wachsen. Es treten aber auch strauchförmige Formen auf, vor allem an der Waldgrenze. Kiefern bilden an Sämlingen Primärnadeln, die ein bis zwei Jahre alt werden. Später erscheinen mehrjährige Nadeln, die zu zweit bis zu fünft an gestauchten Kurztrieben stehen. Die Kurztriebbasis ist von 8 - 12häutigen Schuppenblättern umgeben. Kiefern sind einhäusig und werden vom Wind bestäubt. Die weiblichen Blüten stehen einzeln oder zu wenigen an den Spitzen diesjähriger Langtriebe. Die männlichen Blüten sitzen gehäuft an der Triebbasis. Die Pollen besitzen Luftsäcke. Es werden verholzte Zapfen gebildet.
Nutzung
Kiefern sind weltweit gesehen die wichtigsten Baumarten der Forstwirtschaft. Meist anspruchslos und gutwüchsig werden sie oft anstatt der einheimischen Baumarten für Wiederaufforstungen nach Waldzerstörung und Rodung verwendet. Arten wie Pinus radiata oder Pinus patula werden in den Tropen und Subtropen in Holzplantagen angebaut. Auch im Mittelmeergebiet finden sich große Flächen mit Kieferplantagen, vor allem mit der Strand-Kiefer (Pinus pinaster) und in Mitteleuropa wurden große Waldflächen weit über ihr natürliches Vorkommen mit der Waldkiefer (Pinus sylvestris) aufgeforstet. Diese Reinbestände sind zwar einfach zu begründen und zu ernten, weisen aber auch Gefahren auf: Waldbrände, Insekten- und Pilzkalamitäten, Auslaugung der Böden, Artenverarmung.
Die großen Kiefernwälder in der Taiga von Asien, Nordamerika und Skandinavien sind dagegen meist die natürliche Vegetation.
Das Holz der Kiefern ist meist leicht und harzreich. Es kann als Bauholz, zum Innenausbau, als Möbelholz und zur Papierherstellung verwendet werden.
Kiefern werden zur Harzgewinnung genutzt, so die Strand-Kiefer (Pinus pinaster), die Schwarzkiefer (Pinus nigra) und die Waldkiefer (Pinus sylvestris).
Die Samen einzelner Kiefern-Arten sind so groß, dass sie als Nahrungsmittel verwendet werden: Pinienkerne (Pinus pinea), Zirbelnüsse (Pinus cembra) und die Samen der Nuss-Kiefer (Pinus sabiniana).
- Bläue (verschiedene Erreger wie zum Beispiel Ceratocystis und Ophiostoma piliferum): Hierbei handelt es sich um eine Verfärbung des Holzes.
- Kiefernrindenblasenrost (Cronartium flaccidum oder Endocronartium pini): Ein Rostpilz, der zur Bildung des Kienzopfes führt.
- Strobenrost (Cronartium ribicola): Befällt fünfnadlige Kiefern.
- Weißer Schneeschimmel (Phacidium infestans): Befällt die Zirbelkiefer.
- Schwarzer Schneeschimmel (Herpotrichia coulteri): Befällt die Bergkiefer.
Image:Pinus ponderosa cones.jpg|Gelb-Kiefer (P. ponderosa)
Bild:Pitch pine.jpg|Pechkiefer (P. rigida)
Image:Pinus brutia(02).jpg|P. brutia
Image:Crw 1691-web.jpg|P. coulteri
Bild:Bristlecones.jpg|Langlebige Kiefer (P. longaeva), gehört zu den langlebigsten Bäumen überhaupt. Es gibt Exemplare, die 4900 Jahre alt sind. Habitat: Great Basin National Park.
Bild:Schirmföhre.jpg|Typische Schirmföhre im Wienerwald (bei Mödling.)
Die Kiefer bzw. Kieferpaare von Insekten sind - ähnlich wie bei anderen Tieren - ein Hartgebilde am Anfang des Verdauungskanals. Doch haben sie bei Insekten drei wesentliche Unterschiede:
- sie bewegen sich meistens rechts-links (statt oben-unten)
- sie sind bei weitem vielfältiger als in jeder anderen Tierklasse - die dienen außer der Nahrungsaufnahme noch anderen Zwecken, die sich von jenen anderer Tierstämme unterscheiden
- sie wandeln im Laufe der Entwicklung zum fertigen Insekt meist ihre Form und Funktion.
Grundstruktur von Insektenkiefern
Die Mundwerkzeuge zählen anatomisch zur Gruppe der Gliedmaßen und können in ihrer primären Funktion folgende Werkzeugtypen sein:
# kauend - beißend (z.B. bei Käfern, Ameisen oder Schaben). Oft sind sie sichelförmig ausgebildet, aber auch dolchförmig, wie Werkzeugbacken etc.
# Kauend - leckend (beispielsweise bei ...)
# Stechend - saugend (z.B. Blattläuse, Mücken)
# Leckend - saugend (oft mit Verdauungs-Enzymen wie bei Fliegen und anderen Klassen).
Sie setzen sich im wesentlichen aus 3 Teilen zusammen:
- Mandibeln (sie entsprechen dem Oberkiefer ¹) und deren Grundglied Cardo,
- 1.Maxille (Unterkiefer) mit Unterkiefertastern (dem ersten Paar von Mundwerkzeugen),
- 2.Maxille oder Labium (Unterlippe mit Unterlippetastern.
Diese Gliedmaßen sind von vorne nach hinten paarig angeordnet, dahinter folgt unpaarig das Labrum (Oberlippe).
¹) Der Oberkiefer wird auch öfters Maxilla superior genannt, und der Unterkiefer Maxilla inferior bzw. Mandibula.
Das Konversationslexikon 1888 ([http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/meyers/servlet/showSeite?ID=1029700306939&BandNr=14]) spricht bei manchen Insekten sogar vom "Schnabel":
Der Schnabel vieler Insekten (Schnabelkerfe: Wanzen, Cikaden, Blattläuse etc.) bildet ein Rohr, das aus Ober- und Unterlippe hervorgeht und im Innern die zu Stechborsten umgewandelten Kieferpaare birgt. Ähnlich verhält es sich mit dem S. mancher Schmarotzerkrebse. Im weitern Sinn ...
Ameisen und andere Hautflügler
Allein schon bei den Ameisen finden sich verschiedenste Kieferformen. Während die meisten Arten Kiefern zum Beißen haben, sind sie bei Pilze-züchtenden Arten Süd- und Mittelamerikas auch schneidend entwickelt. Die von Obstplantagen gefürchteten Blattschneider-Ameisen etwa plündern jede Nacht (bei hoher Luftfeuchtigkeit auch tagsüber) in ganzen Heerscharen alle Blattpflanzen im Umkreis. Sie schneiden centgroße Blattstücke ab und schleppen sie ins Nest.
Heimische Ameisen kennen abwechslungsreichere Nahrung (Gemüse, Zucker, Fleisch ...); bei der Jagd nach letzterem hat z.B. die Rote Ameise eine geschickte Taktik: hat sie ein Tierchen aufgespürt und mit ihren "Kolleginnen" umzingelt, schießen sie ihm zunächst eine Salve beißende Ameisensäure in die Augen. Dann beißen sie sich mit den Kiefern fest und schleppen die Beute ins Nest.
Die Mundwerkzeuge der Käfer sind meist beißend-kauend, bei mehreren Familien ist der Kopf rüsselartig verlängert (z.B. bei den Rüsselkäfern).
Hautflügler [http://www.insektenbox.de/fibel/fi87hautfl.htm] haben meist kauende Mundwerkzeuge, können aber auch Nektar saugen;
Raupen haben kauende Mundwerkzeuge; Schmetterlinge haben zu einem Saugrüssel umgebildete Mundwerkzeuge, wobei der Saugrüssel in Ruhestellung dicht aufgerollt an der Unterseite des Kopfes liegt.
Manche haben Lippentaster (Palpen), die mit Sinneshaaren besetzt sind und zur Prüfung des Nahrungsangebots dienen.
Stechende Insekten
Die bekannten Methoden etwa von Stechmücken (Gelsen, Schnaken) beim Stechen müssen hier nicht beschrieben werden. Weniger bekannt ist (gottlob) die Methode von Milben: die weibliche Krätzmilbe etwa gräbt sich mit ihren Kiefern in die Hornschicht der menschlichen Haut, legt täglich 2-3 Eier ab und stirbt nach einigen Wochen.
Ähnlich tun es auch andere Arten, während sich aber z.B. die Zecke vor dem Saugen so festbeißt, dass sie nur schwer entfernbar ist. Viele dieser Insekten lassen nach ihrer Blutmahlzeit eine blutgerinnende Substanz zurück, manche außerdem eine entzündungshemmende. (Auch dazu müssen sie erst die "richtigen" Kiefern entwickelt haben.)
Spezielle Namen
Einige Insektenarten wurden nach Spezialitäten ihrer Kiefern benannt; andere wiederum heißen nach dem Baum Kiefer, dem sie am meisten zusetzen:
Übrigens kennt die Klasse der Wirbeltiere neben den bekannteren 5-6 Gruppen auch sog. Kieferlose.
Weblinks
- [http://de.encarta.msn.com/media_461542266_761576664_-1_1/Mundwerkzeuge_von_Insekten.html Mundwerkzeuge von Insekten, mit Bild]
- [http://www.tierundnatur.de/nglo-ana.htm#m Glossar Tier & Natur]
- [http://insecta.harlequin.ch/vvs/ameisen/index.htm Ameisen und ihre Lebensweise]
- [http://www.wdr.de/radio/wdr2/westzeit/medizin010704.pdf Insektenstiche und -bisse]
Kategorie:Anatomie_(Wirbellose)
Anselm Kiefer
Anselm Kiefer ( - 8. März1945 in Donaueschingen) ist ein deutscher Maler und Bildhauer. Er lebte zunächst in Rastatt und studierte dann Bildende Kunst in Freiburg im Breisgau, in Karlsruhe bei Horst Antes, sowie in Düsseldorf bei Joseph Beuys. 1969 präsentierte er seine erste Einzelausstellung mit der Bilderserie "Besetzungen" in Karlsruhe.
Kiefer zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten, aber auch umstrittensten deutschen Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg. Bekannt wurde er vor allem durch seine Materialbilder. In seinem gesamten Schaffen setzt sich Kiefer mit der Vergangenheit auseinander und berührt Tabu- und Reizthemen der jüngeren Geschichte. So wird insbesondere das Thema der NS-Herrschaft in seinen Werken reflektiert; für das Bild Margarethe (Ölfarben und Stroh auf Leinwand) etwa ließ er sich von Paul Celans wohl bekanntestem Gedicht Todesfuge inspirieren. Jahrzehntelang gepflegte kontroverse Diskussionen in den Medien über den Wert seines künstlerischen Schaffens waren die Folge.
In seiner Düsseldorfer Zeit orientierte sich Kiefers stilistisch an Georg Baselitz. Dick aufgetragene Farbschichten bearbeitete er mit Feuer oder Äxten und kombinierte sie mit Glas, Holz und Pflanzenteilen. In den 70er Jahren beschäftigte er sich insbesondere mit deutscher Mythologie, und im folgenden Jahrzehnt setzte er sich mit der jüdischen Mystik, der Kabbala, auseinander. Auf ausgedehnten Reisen durch Europa, die USA und den Mittleren Osten wurde er mit weiteren Einflüssen konfrontiert, unter denen beeindruckende Kunstwerke entstanden. Neben Gemälden schuf Kiefer Aquarelle, Holzschnitte und übermalte Fotos und Bücher.
Seine Werke zeichnen sich durch einen dumpfen, fast schon depressiv wirkenden, zerstörerischen Duktus aus. In den meisten seiner Arbeiten verwendet Kiefer eine (Farb-)Photographie als Ausgangsfläche, um sie dann mit Erde und anderen Rohmaterialien der Natur zu 'bearbeiten'. Gleichfalls charakteristisch für ihn ist es, dass man in (fast) allen seinen Gemälden Schriftzüge bzw. Namen von Menschen, Sagengestalten oder geschichtsträchtigen Orten findet. All dies sind verschlüsselte Siglen, durch die Kiefer die Vergangenheit aufzuarbeiten sucht. Daher wird er oft auch mit einer als Neuer Symbolismus bezeichneten Stilrichtung in Verbindung gebracht.
1999 wurde Anselm Kiefer der Praemium Imperiale der Japan Art Association für sein Lebenswerk verliehen. In der Begründung der Preisvergabe heißt es: "Eine komplexe kritische Beschäftigung mit der Geschichte durchzieht Anselm Kiefers Arbeit. Seine Bilder sowie die Skulpturen von Georg Baselitz verursachten bei der Biennale von Venedig im Jahre 1980 einen Aufruhr: die Betrachter mußten entscheiden, ob die scheinbar nationalsozialistischen Motive ironisch gemeint waren oder ob damit faschistoide Ideen transportiert werden sollten. Kiefer arbeitete in der Überzeugung, daß die Kunst einer traumatisierten Nation und einer irritierten, geteilten Welt Heilung bringen könnte. Auf riesigen Leinwänden erschuf er epische Bilder, die die Geschichte der deutschen Kultur mit Hilfe von Darstellungen von Figuren wie Richard Wagner oder Goethe aufriefen, und setzte so die Tradition der Geschichtmalerei als Mittel zur Ansprache an die Welt fort. Nur wenige zeitgenössische Künstler haben einen so ausgeprägten Sinn für die Verpflichtung der Kunst zur Beschäftigung mit der Vergangenheit und ethischen Fragen der Gegenwart, und sind in der Lage die Möglichkeit auszudrücken, Schuld durch menschliche Anstrengung zu tilgen."
Der Bauunternehmer und Kunstmäzen Hans Grothe will in einem noch zu errichtenden Anselm-Kiefer-Museum nahe dem Berliner Kurfürstendamm ab 2007 30 bis 50 Werke des seit 1992 in Barjac in den französischen Cevennen lebenden Künstlers präsentieren.
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- http://www.ibiblio.org/wm/paint/auth/kiefer/
- http://www.bad-bad.de/burda-museum/kiefer.htm
- http://www.zeit.de/2005/10/Interv_AnselmKiefer "Der Mensch ist böse" Interview in der Zeit
- http://www.praemiumimperiale.org/eg/laureates/kiefer_summary.html Praemium Imperiale der Japan Art Association
Kiefer, AnselmKiefer, AnselmKiefer, AnselmKiefer, AnselmKiefer, Anselmja:アンゼルム・キーファー
Akord
Akord je označení pro souzvuk tří až sedmi současně znějících různých tónů. Jinými slovy - pokud na klavíru stisknete současně tři nebo více kláves, nebo na kytaře hrajete současně na tři nebo více strun, hrajete akord.
Typy akordů
Každý akord má své zvláštní jméno (a značku), které je odvozeno od tónů, ze kterých se akord skládá a od vzdáleností, které jsou mezi těmito tóny.
Podle původní definice je akordem každý souzvuk tří a více tónů řazených podle určitého systému. Vícezvuky s nepravidelnou intervalovou strukturou (nebo náhodné) se nazývají clustery (klastry - shluky) a nelze je řadit k akordům. Nejpoužívanější v hudbě s evropskými kořeny jsou akordy založené na terciovém systému (složené z tercií nad sebou).
Akordy lze rozdělit do několika skupin podle jejich stavby. Základní dva druhy jsou kvintakord a septakord (názvy jsou odvozeny od intervalu pro akord charakteristického).
Podle počtu tónů v akordu rozeznáváme:
- trojzvuky - kvintakordy (kvintové akordy)
- čtyřzvuky - septakordy (septimové akordy)
- pětizvuky - nonakordy (nonové akordy)
- šestizvuky - undecimové akordy
- sedmizvuky - tercdecimové akordy.
Tóny obsažené v některých akordech
půltóny
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
intervaly
1
2
3mi
3
4
5-
5
5+
6
7
7maj
8
9-
9
9+
11-
11
C
x
x
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C2
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x
x
C4
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C6
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x
x
C7
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C7maj
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C9
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C11
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x
x
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x
C9+
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x
x
x
x
C9-
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x
x
x
x
C5+
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cmi
x
x
x
cmi5-
x
x
x
Cdim
x
x
x
x
cmi75-
x
x
x
x
Kvintakord
Kvintakord je trojzvuk, který obsahuje první, třetí a pátý tón stupnice.
Kvintakord se tedy skládá z primy, tercie a kvinty.
Kvintakord je tvořen dvěma terciemi nad sebou.
Rozlišujeme jeho 4 tvary: durový, mollový, zvětšený a zmenšený. Pořadí tercií v kvintakordu je následující:
- durový - velká (4 půltóny) + malá (3 půltóny)
- mollový - malá + velká
- zvětšený - velká + velká
- zmenšený - malá + malá
300px
Septakord
:je tvořen třemi terciemi nad sebou.
Protože je to čtyřzvuk, má i více tvarů. Rozlišujeme jich 13:
- tvrdě malý (tzv. dominantní) - velká + malá + malá
- tvrdě velký - velká + malá + velká
- měkce malý - malá + velká + malá
- měkce velký - malá + velká + velká
- tvrdě zvětšeně malý - velká + velká + malá
- tvrdě zvětšeně velký - velká + velká + velká
- měkce zvětšeně malý - malá + velká + malá
- měkce zvětšeně velký - malá + velká + velká
- tvrdě zmenšeně malý - velká + zmenšená + velká
- tvrdě zmenšeně velký - velká + zmenšená + zvětšená
- měkce zmenšeně malý - malá + malá+ +velká
- měkce zmenšeně velký - malá + zvětšená + malá
- měkce zmenšeně zmenšený (dvojzmenšený) - malá + malá + zmenšená
Obraty akordu
Přeložením základního tónu o oktávu výše, tedy nad nejvyšší tón akordu, získáme první obrat akordu, přeložení dalšího o oktávu výše získáme druhý obrat akordu atd. Totéž platí i pro ostatní vícezvuky.
Všechny obraty jednoho akordu jsou popisovány jednou značkou. Harmonická funkce akordu se obratem nijak nemění - mění se pouze zvuková barva akordu.
Mega Man
Mega Man (känd som Rock Man i Japan) är en fiktiv blå robot som många gånger har räddat världen från Dr. Wily och hans robotar. Han skapades av fiktive Dr. Light, och medverkade i sex spel till NES, sju till Game Boy, sex till SNES och ett till Gamecube. Mega Man X-serien fortsatte till
Schampo
Schampo är en hygienprodukt, en typ av flytande tvål som i huvudsak används till att tvätta håret med. Vid hårtvätt fuktas håret varefter schampot masseras in i hår och hårbotten tills lödder uppstår. Löddret och alla tvålrester sköljs bort och behandlingen kan upprepas vid behov.
Det finns många olika sorters schampon för olika hårtyper: torrt, fett, normalt, slitet, lockigt. Vanligt är också specialschampo för bekämpning av mj