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| Lyndon Johnson |
Lyndon JohnsonLyndon Baines Johnson ( - 27. August 1908 in Stonewall, Texas; † 22. Januar 1973 in San Antonio) war der 36. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Ursprünglich Lehrer, brachte ihn seine Begeisterung für die Reformpolitik Roosevelts zur Demokratischen Partei, für die er 1949-1961 dem Senat angehörte.
1961 als Vizepräsident Kennedys gewählt, wurde er nach dessen Ermordung 1963 selbst Präsident und 1964 wiedergewählt.
1964
Innenpolitisch wollte er unter dem Schlagwort Great Society umfassende Sozialreformen (vor allem im Kampf gegen die Armut) durchsetzen, die aber meist unfertig blieben.
Seine Präsidentschaft wird überschattet vom Krieg in Vietnam. Schon unter seinem Vorgänger waren „Berater“ des US-Militärs in Süd-Vietnam tätig. Durch den Tonkin-Zwischenfall am 2. August 1964 und die anschließende Resolution beider Häuser des US-Kongresses erhielt er die Ermächtigung, offiziell Truppen zu entsenden. Dem Krieg persönlich reserviert gegenüberstehend, fürchtete er doch, Schwäche zu zeigen und engagierte sich immer mehr darin.
Der Krieg fraß nicht nur immer mehr Ressourcen auf, die für die Great-Society-Programme nötig gewesen wären, er schwächte (nicht zuletzt wegen zahlreicher Proteste von Kriegsgegnern) auch zunehmend Johnsons Position als Präsident. Auch in der Dominikanischen Republik wurde militärisch interveniert.
1968 verzichtete Johnson auf eine erneute Kandidatur für eine weitere Präsidentschaft, (die zulässig gewesen wäre, da er weniger als zwei Jahre von Kennedys Präsidentschaft amtiert hatte).
Literatur
- Irving Bernstein: Guns or butter: The presidency of Lyndon Johnson. Oxford Univ. Press, New York, NY [u.a.] 1996, ISBN 0-19-506312-0
- Irwin Unger, Debi Unger: LBJ: A life. Wiley, New York, NY [u.a.] 1999, ISBN 0-471-17602-8
- Joseph A. Califano: The triumph & tragedy of Lyndon Johnson: The White House years. Simon & Schuster, New York, NY [u.a.] 1991, ISBN 0-671-66489-1
- Lloyd C. Gardner: Pay any price: Lyndon Johnson and the wars for Vietnam. Dee, Chicago 1995, ISBN 1-566-63087-8
- Jeffrey W. Helsing: Johnson's war/Johnson's great society: The guns and butter trap. Praeger, Westport, Conn. [u.a.] 2000, ISBN 0-275-96449-3
- Thomas Alan Schwartz: Lyndon Johnson and Europe: In the shadow of Vietnam. Harvard Univ. Press, Cambridge, Mass. [u.a.] 2003, ISBN 0-674-01074-4
Weblinks
-
Johgrrrnson, Lyndon B.
Johnson, Lyndon B.
Johnson, Lyndon
Johnson, Lyndon B.
Johnson, Lyndon B.
Johnson, Lyndon Baines
Johnson, Lyndon
Johnson, Lyndon
ja:リンドン・B・ジョンソン
27. AugustDer 27. August ist der 239. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 240. in Schaltjahren) - somit bleiben noch 126 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 479 v. Chr. - An oder um diesen Tag finden mit der Schlacht von Platää und der annähernd gleichzeitigen Seeschlacht von Mykale die Perserkriege ein Ende. Die Perser werden von den verbündeten griechischen Kleinstaaten geschlagen.
- 1689 - China vereinbart mit Russland den Amur als Grenzfluss zwischen beiden Kaiserreichen
- 1791 - Deklaration von Pillnitz: österreichisch-preußische Interventionsdrohung gegen das revolutionäre Frankreich im Ergebnis der Fürstenzusammenkunft vom 25. bis 27. August im Pillnitzer Schloss.
- 1828 - Mit dem Vertrag von Montevideo erkennen Brasilien und Argentinien die Unabhängigkeit Uruguays an.
- 1896 - Der Englisch-Sansibarische Krieg, der wohl kürzeste Krieg aller Zeiten, wird zwischen 9:02 und 9:40 ausgefochten.
- 1910 - Ausrufung des Internationalen Frauentages durch die deutsche Frauenrechtlerin und Sozialistin Clara Zetkin auf einer Frauenkonferenz in Kopenhagen. Er wurde später auf den 8. März festgelegt.
- 1914 - Die deutsche Kolonie Togo wird kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges von Großbritannien und Frankreich besetzt. Am 27.08.1914 erfolgt die Kapitulation der deutschen Polizeitruppen.
- 1916 - Erster Weltkrieg: Rumänien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg in der Hoffnung auf Gebietszuwachs.
- 1924 - Der Zeppelin LZ 126, später als ZR-3 „USS Los Angeles“ in amerikanischen Diensten, macht seine Jungfernfahrt.
- 1929 - Argentinien und Brasilien akzeptieren im Friedensvertrag von Rio de Janeiro die Unabhängigkeit der Republik Uruguay.
- 1945 - Der Wiener Kurier, Vorläufer des Kuriers, erscheint erstmals.
- 1985 - General Ibrahim Babangida übernimmt die Macht in Nigeria.
- 1991 - Die baltischen Staaten werden von Deutschland diplomatisch anerkannt.
- 1991 - Die Republik Moldau wird unabhängig.
- 2001 - Mazedonien. Beginn NATO-Operation "Essential Harvest" (Waffeneinsammeln)
- 2003 - Die maoistische Führung kündigt einen Waffenstillstand in Nepal an.
Wirtschaft
- 1859 - Edwin L. Drake stößt bei Titusville in Pennsylvania, wo 1857 plötzlich Erdöl aus dem Boden gesickert ist, bei seiner Bohrung auf den begehrten Rohstoff. Durch die nun mögliche industrielle Förderung beginnt das Zeitalter der Petroleumindustrie.
Wissenschaft und Technik
- 1939 - Erich Warsitz steuert als Pilot eine Heinkel He 178, das erste Düsenflugzeug, angetrieben durch ein Heinkel S3B Strahltriebwerk.
- 2005 - Der Wolkenkratzer Turning Torso wird in Malmö, Schweden als höchstes Wohngebäude Europas eingeweiht.
Kultur
- 1748 - Uraufführung der Oper "Pigmalion" von Jean-Philippe Rameau an der Grand Opéra Paris.
- 1900 - Die Oper "Prometheus" von Gabriel Urbain Fauré wird in Béziers uraufgeführt.
- 1950 - Der Film "Der Reigen" von Max Ophüls hat bei der Biennale in Venedig seine internationale Premiere.
Religion
Katastrophen
- 1883 - Ausbruch des Vulkans Krakatau in Indonesien. Durch den Ausbruch, Flutwellen (Tsunamis) und pyroklastische Ströme sterben mindestens 36.000 Menschen.
- 1992 - Iwanowo, Russland. Beim Landeanflug verunglückte eine aus Donezk, Ukraine kommende Tupolew Tu-134 der Aeroflot. Dabei starben alle 84 Insassen.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1545 - Alexander, Herzog von Parma
- 1550 - Johann Samuel Welter, deutscher Komponist
- 1666 - Iwan V., Zar von Russland von 1682 bis 1696
- 1703 - August von Hallerstein, deutscher Jesuit und China-Missionar
- 1730 - Johann Georg Hamann, deutscher Philosoph und Schriftsteller
- 1768 - Charlotte Corday, französische Mörderin Jean-Paul Marats
- 1770 - Georg Wilhelm Friedrich Hegel, deutscher Philosoph
- 1785 - Agustín Gamarra, Staatspräsident von Peru
- 1786 - Johannes Voigt, deutscher Historiker, Vater des Humanismusforschers Georg Voigt
- 1807 - Karl Franzewitsch Albrecht, russischer Komponist
- 1856 - Iwan Franko, ukrainischer Dichter
- 1865 - Charles Gates Dawes, Vizepräsident der USA, Friedensnobelpreis 1925
- 1871 - Theodore Dreiser, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1874 - Carl Bosch, deutscher Chemiker
- 1877 - Charles St. Rolls, britischer Autopionier
- 1877 - Ernst Wetter, schweizerischer Politiker (FDP), Bundesrat 1939-1943
- 1882 - Jaroslav Křička, tschechischer Komponist
- 1885 - Georg Wilhelm Pabst, österreichischer Filmregisseur
- 1886 - Rebecca Clarke bis 1979, englische Komponistin und Violaspielerin
- 1890 - Man Ray, US-amerikanischer Künstler
- 1899 - Cecil Scott Forester, englischer Schriftsteller
- 1899 - Hans Wilhelmi, deutscher CDU-Politiker, Bundesschatzminister 1960-1961
- 1901 - Fritz Berg, erster Präsident des BDI nach 1945
- 1903 - Ernst Bettermann, deutscher SPD-Politiker, Landrat, MdL Niedersachsen
- 1905 - Heinz Liepmann, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1906 - Giorgos Theotokas, griechischer Komponist, Sänger und Politiker
- 1908 - Lyndon B. Johnson, 36. Präsident der USA
- 1908 - Kurt Wegner, deutscher Künstler
- 1909 - Walter Arnold, deutscher Bildhauer
- 1909 - Lester W. Young, US-amerikanischer Musiker
- 1910 - Mutter Teresa, albanische Ordensgründerin, Friedensnobelpreis 1979
- 1912 - Ruth Cohn, Begründerin der Themenzentrierten Interaktion (TZI)
- 1914 - Heidi Kabel, deutsche Schauspielerin
- 1915 - Norman Foster Ramsey, US-amerikanischer Physiker
- 1922 - Frank Kelly Freas, US-amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Künstler
- 1923 - Uwe Dallmeier, deutscher Schauspieler
- 1925 - Carter Glen Stanley, US-amerikanischer Musiker
- 1927 - Liselott Linsenhoff, deutsche Dressurreiterin
- 1929 - (oder 4. oder 24. August): Jassir Arafat, palästinensischer Politiker, Chef der PLO bis 2004
- 1936 - Hans Scheibner, deutscher Kabaretist
- 1936 - Hans Georg Bertram, deutscher Komponist
- 1937 - Alice Coltrane, US-amerikanische Musikerin
- 1937 - Tommy Sands, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1937 - Phil Shulman, britischer Musiker und Sänger
- 1942 - Daryl Dragon,US-amerikanischer Musiker und Songschreiber
- 1943 - Wolfgang Nordwig, deutscher Leichtathlet und Olympiasieger
- 1945 - Malcolm Allured, britischer Musiker
- 1945 - Marianne Sägebrecht, deutsche Schauspielerin
- 1946 - Suzanne Doucet, deutsche Sängerin und Songschreiberin
- 1947 - Barbara Bach, US-amerikanische Schauspielerin, Ehefrau von Ringo Starr
- 1947 - Fritz Schramma, deutscher CDU-Politiker, Oberbürgermeister von Köln
- 1949 - Jeff Cook, britischer Musiker und Sänger
- 1950 - Mink DeVille, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1951 - Christof Wackernagel, deutscher Schauspieler und ehemaliger RAF-Terrorist
- 1952 - Undine Gruenter, deutsche Schriftstellerin
- 1952 - Laurie Wisefield, britischer Musiker
- 1953 - Alex Lifeson, kanadischer Rockmusiker der Gruppe "Rush"
- 1956 - Glenn Matlock, britischer Musiker der "Sex Pistols"
- 1957 - Bernhard Langer, deutscher Golfspieler
- 1958 - Sergei Konstantinowitsch Krikaljow, Kosmonaut
- 1959 - Markus, deutscher Sänger
- 1959 - Gerhard Berger, österreichischer Auto-Rennfahrer
- 1969 - Christof Straub österreichischer Musiker und Komponist
- 1970 - Peter Ebdon, englischer Profi-Snooker-Spieler
- 1970 - Kelly Trump, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1972 - Denise Lewis, britische Leichtathletin
- 1973 - Dietmar Hamann, deutscher Fußballspieler
- 1977 - Deco, portugiesischer Fußballspieler
- 1986 - Mario Barrett,US-amerikanischer R&B-Sänger
Gestorben
Mario Barrett
- 827 - Eugen II. (Papst), Papst
- 858 - Montoku, 55. Kaiser von Japan
- 995 - Gebhard von Konstanz, Bischof von Konstanz, Heiliger
- 1394 - Chokei, 98. Kaiser von Japan (1368 - 1383)
- 1521 - Josquin Desprez, Komponist und Sänger
- 1574 - Bartolomeo Eustachi, italienischer Arzt und Anatom
- 1576 - Tizian, italienischer Maler
- 1590 - Felice Peretti di Montalto, Papst von 1585 bis 1590
- 1590 - Sixtus V., Papst von 1585 bis 1590
- 1618 - Albrecht Friedrich von Preußen, regierender Fürst des Herzogtums Preußen
- 1635 - Lope de Vega, spanischer Dichter
- 1723 - Antoni van Leeuwenhoek, niederländischer Naturforscher und Mikroskopbauer
- 1748 - James Thomson, schottischer Dichter
- 1824 - Johann Christian Woyzeck, Vorlage für die Hauptfigur in Georg Büchners Drama 'Woyzeck'
- 1840 - Hermann Wedel-Jarlsberg, norwegischer Politiker
- 1841 - Ignaz Xaver von Seyfried, österreichischer Komponist
- 1851 - Ferdinand Georg August von Sachsen-Coburg-Saalfeld-Koháry, Feldmarschallleutnant in österreichischen Diensten
- 1865 - Thomas Chandler Haliburton, kanadischer Schriftsteller
- 1868 - Xaver Schnyder von Wartensee, Schweizer Komponist und Musikautor
- 1876 - Michel Rodange, Luxemburgischer Schriftsteller
- 1879 - Rowland Hill, Reformator des englischen Postwesens
- 1887 - Wilhelm Valentin Volckmar, Orgelvirtuose und Komponist
- 1893 - Peter Mitterhofer, Zimmermann und Erfinder
- 1914 - Eugen von Böhm-Bawerk, österreichischer Ökonom
- 1919 - Louis Botha, erster Premierminister der Südafrikanischen Union
- 1929 - Herman Potocnik, slowenischer Raumfahrttheoretiker
- 1931 - Frank Harris, irisch-englischer Autor und Redakteur
- 1935 - Otto Schott, deutscher Chemiker und Glastechniker
- 1950 - Cesare Pavese, italienischer Schriftsteller
- 1953 - Nikolai Berezowski, russischer Komponist
- 1958 - Ernest O. Lawrence, US-amerikanischer Atomphysiker
- 1963 - Adolf Grimme, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
- 1963 - W.E.B. Du Bois, farbiger Bürgerrechtler, Philosoph und Sozialwissenschaftler
- 1963 - William Edward Burghardt du Bois, ghanesischer Politiker und Schriftsteller
- 1965 - Le Corbusier, französisch-schweizer Architekt, Architekturtheoretiker
- 1967 - Brian Epstein, britischer Manager der Beatles
- 1967 - Eduard Edert, deutscher Politiker, parteilos, MdB
- 1969 - Erika Mann, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin
- 1971 - Lil Hardin Armstrong, Jazz-Pianistin, -Sängerin und -Komponistin
- 1971 - Margaret Bourke-White, US-amerikanische Fotoreporterin
- 1975 - Haile Selassie I., letzter Kaiser von Äthiopien
- 1979 - Louis Mountbatten, 1. Earl Mountbatten of Burma, britischer Admiral und Staatsmann
- 1985 - Ernst Aust, deutscher Politiker
- 1990 - Pearl Bailey, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1990 - Stevie Ray Vaughan, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1996 - Wayne D. Overholser, US-amerikanischer Westernautor
- 1999 - Hélder Câmara, Erzbischof von Olinda und Recife
- 2001 - Abu Ali Mustafa, palästinensischer Politiker
- 2002 - Jane Tilden, österreichische Schauspielerin
- 2003 - Martha Chase, US-amerikanische Biochemikerin
- 2003 - Pierre Poujade, französischer Politiker
- 2004 - Alfred Gleitze, Berliner Kommunalpolitiker
Feier- und Gedenktage
- Heilige Monika ( - ca. 332; † 387), Mutter des Augustinus (bis 1968 am 4. Mai gefeiert)
- Moldawien: Nationalfeiertag (Unabhängigkeitstag)
Siehe auch
- 26. August - 28. August
- 27. Juli - 27. September
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0827
ja:8月27日
ko:8월 27일
simple:August 27
th:27 สิงหาคม
1908
- 3. Januar: Das Gebiet des Kaziranga-Nationalparks in Indien wird unter Schutz gestellt
- 8. März: Der italienische Traditions-Fußballclub Inter Mailand wird gegründet
- 14. Mai: Die Birresborner Lindenquelle wird als gemeinnützig anerkannt
- 8. November: Seligsprechung der Christina von Stommeln
- 4. Juni: In Hamburg wird die Laeiszhalle, eine Konzerthalle eingeweiht
Katastrophen
- 30. April: Untergang des Kleinen Kreuzers „Matsushima“ nach einer Munitionsexplosion bei Makung (Pescadores Inseln). Von den 347 Mann Besatzung kommen 206 Mann ums Leben
- 30. Juni: In Sibirien geschieht das Tunguska-Ereignis
- 17. September: Der erste Tote durch ein Flugzeugunglück in den USA
- 12. November: In der Zeche Radbod im münsterländischen Bockum Hövel (heute Stadt Hamm) ereignet sich eine Schlagwetterexplosion; 348 Bergleute kommen zu Tode. Infolgedessesn wird die Bergaufsicht im Ruhrgebiet verstärkt und im Bereich der Sicherheitsanforderungen die Grundlagenforschung (Ausgasungsverhalten der Kohle, Wetterführung) intensiviert. Nach diesem Unglück werden für den Bergbau elektrische Gruben- und Helmlampen zwingend vorgeschrieben
- 28. Dezember: Die sizilianischen Städte Messina und Reggio di Calabria werden durch ein schweres Erdbeben zerstört und über 70.000 Menschen sterben
Politik
- Streik der Warenhausangestellten in Berlin
- 1. Januar: Ernst Brenner wird erneut Bundespräsident in der Schweiz
- 1. Januar: Der Wirtschaftsausgleich zwischen Österreich und Ungarn tritt in Kraft
- 1. Januar: Das Gesetz über Nummernschilder für Fahrräder tritt in Frankreich in Kraft
- 1. Februar: Der portugiesische König Karl I. und sein Sohn, Kronprinz Ludwig Philipp, werden in Lissabon erschossen. Neuer König wird der Ludwig Philipps jüngerer Bruder Manuel II
- 4. April: Der finnische Landtag wird wegen „staatsfeindlicher Gesinnung“ vom Zaren mit sofortiger Wirkung aufgelöst
- 31. Mai Landtagswahlen: Mit 99 Sitzen bleibt das Zentrum stärkste Partei in Bayern
- 24. Juli: Auf Druck der Jungtürken setzt der osmanische Sultan Abdülhamid II. die liberale Verfassung von 1876 wieder in Kraft
- 5. Oktober: Bosnische Annexionskrise. Österreich-Ungarn proklamiert die Annexion Bosnien und Herzegowinas, was zu einer europäischen Krise führt
- 5. Oktober: Ferdinand von Bulgarien proklamiert das vom Osmanischen Reich unabhängige Zarentum Bulgarien und ernennt sich zum Zaren
- 2. Dezember: Der zweijährige Pu Yi wird in Peking zum chinesischen Kaiser gekrönt
Wissenschaft und Technik
- Ernest Rutherford und Hans Geiger entwickeln den ersten Ionisationsdetektor
- Melitta Bentz erfindet den Kaffeefilter: Aus ihrer Idee entsteht vom „Eine-Frau-Betrieb“ ein Weltunternehmen, die Melitta Unternehmensgruppe
- 13. Januar: Erstmalige Nutzung der neuen drahtlosen telegrafischen Verbindung zwischen Paris und Casablanca
- Mai: Heike Kamerlingh Onnes verflüssigt zum ersten Mal Helium (Siedepunkt 4,2 K = -269 °C)
- 7. August: Die Venus von Willendorf, eine ca. 10 cm grosse, etwa 35'000 Jahre alte Statuette aus Kalkstein, wird von Archäologen in Willendorf (Niederösterreich) gefunden
- 12. August: In Detroit wird das erste Model T der Ford Motor Company fertiggestellt
- 28. Oktober: Erster Motorflug in Deutschland durch Hans Grade in Magdeburg
- 31. Dezember: Der US-Amerikaner Wilbur Wright legt in einem Flugzeug in Le Mans (Frankreich) in knapp 2 1/2 Stunden 124,7 km zurück, was einen neuen neuen Weltrekord bedeutet
Kultur
- 1. Januar: Neuer Dirigent der Metropolitan Opera in New York wird der österreichische Komponist Gustav Mahler
- 2. Januar: John D. Rockefeller spendet der ehemals von im gegründeten Universität von Chicago rund 2.2 Millionen USD
- 2. Januar: Die Oper „Ein Wintermärchen“ von Karl Goldmark wird in Wien uraufgeführt
- 21. Januar: Uraufführung der Operette Der Mann mit den drei Frauen von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 28. April: In der Schweiz wird der Esperanto-Weltbund gegründet, die „Universala Esperanto-Asocio“
- 17. August: Erste Trickfilmvorstellung der Welt im Théatre du Gymnase in Paris
- 4. November: Uraufführung der Oper Versiegelt von Leo Blech in Hamburg
- 7. November: Uraufführung der Operette Die lustigen Weiber von Robert Stolz in Brünn, (Brno)
- 14. November: Uraufführung der Operette Der tapfere Soldat von Oscar Straus am Theater an der Wien in Wien
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Die geschiedene Frau von Leo Fall am Carl-Theater in Wien
- August Strindbergs „Gespenstersonate“ wird uraufgeführt
- Der österreichische Architekt Adolf Loos veröffentlicht seinen Aufsatz Ornament und Verbrechen, indem eine klare Forderung nach dem Ende des Jugendstils zum Ausdruck kommt
- Erscheinen von Robert Walsers Roman „Der Gehülfe“ in Berlin
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 5. April: erstes Länderspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft
- 27. April: Olympische Sommerspiele in London
- 2. Januar: Robert Planel, französischer Komponist († 1994)
- 6. Januar: Menachem Avidom, israelischer Komponist († 1995)
- 9. Januar: Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin († 1986)
- 15. Januar: Edward Teller, US-amerikanischer Physiker († 2003)
- 16. Januar: Ethel Merman, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 1984)
- 16. Januar: Günther Prien, deutscher Marineoffizier († 1941)
- 17. Januar: Cus D'Amato, US-amerikanischer Boxtrainer († 1985)
- 17. Januar: Heinz Marten, deutscher Oratorien-Tenöre und Liedersänger († 1991)
- 21. Januar: Bengt Strömgren, dänischer Astronom und Astrophysiker († 1987)
- 21. Januar: Else Moshammer, deutsche Schneiderin und Philanthropin († 1993)
- 22. Januar: Atahualpa Yupanqui, argentinischer Sänger, Songwriter, Gitarrist und Schriftsteller († 1992)
- 22. Januar: Lev Landau, russischer Physiker († 1968)
- 26. Januar: Rupprecht Geiger, deutscher Maler
- 26. Januar: Stéphane Grappelli, französischer Jazz-Violinist († 1997)
- 30. Januar: Otto Heinrich Greve, deutscher Politiker († 1968)
- 6. Februar: Amintore Fanfani, italienischer Politiker und Ministerpräsident († 1999)
- 8. Februar: Emil Staiger, Professor der Germanistik († 1987)
- 11. Februar: Vivian Ernest Fuchs, britischer Geologe und Polarforscher († 1999)
- 12. Februar: Jacques Herbrand, französischer Logiker († 1931)
- 12. Februar: Olga Benario-Prestes, († 1942)
- 13. Februar: Kurt Seibt, Minister für Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte der DDR
- 20. Februar: Heino Gaze, deutscher Komponist und Texter († 1967)
- 21. Februar: Hans Ertl, Bergsteiger, Kameramann, Kriegsberichterstatter, Regisseur († 2000)
- 22. Februar: Paul Sixt, deutscher Kapellmeister († 1964)
- 23. Februar: William McMahon, Australischer Politiker und Premierminister († 1988)
- 26. Februar: Jean-Pierre Wimille, französischer Rennfahrer († 1949)
- 26. Februar: Tex Avery, Regisseur und Zeichner von Zeichentrickfilmen († 1980)
- 29. Februar: Balthus, französischer Maler († 2001)
- 29. Februar: Dee Brown, US-amerikanischer Schriftsteller und Historiker († 2002)
- 2. März: Walter Bruch, deutscher Fernsehpionier († 1990)
- 2. März: Willi Steinhörster, deutscher Politiker der SPD († 1978)
- 5. März: Ludwig Goldbrunner, deutscher Fußballspieler († 1981)
- 5. März: Rex Harrison, britischer Schauspieler († 1990)
- 7. März: Anna Magnani, italienische Schauspielerin († 1973)
- 14. März: Maurice Merleau-Ponty, französischer Philosoph († 1961)
- 14. März: Nikolai Petrowitsch Rakow, russischer Komponist († 1990)
- 15. März: Thure von Uexküll, Begründer der psychosomatischen Medizin († 2004)
- 17. März: Josef Garovi, Schweizer Komponist († 1985)
- 20. März: Michael Redgrave, britischer Schauspieler († 1985)
- 22. März: Albrecht Goes, deutscher Schriftsteller und protestantischer Theologe († 2000)
- 22. März: Hernando Téllez, kolumbianischer Schriftsteller († 1966)
- 22. März: Jack Crawford, australischer Tennisspieler († 1991)
- 23. März: Joan Crawford, US-amerikanische Filmschauspielerin († 1977)
- 24. März: Archip Michailowitsch Ljulka, sowjetischer Strahltriebwerkskonstrukteur († 1984)
- 25. März: David Lean, britischer Filmregisseur († 1991)
- 26. März: Franz Stangl, österreichischer Leiter der KZ Sobibor und Treblinka († 1971)
- 26. März: Hilde Sperling, deutsche Tennisspielerin († 1981)
- 31. März: Ferry Dusika, österreichischer Radrennfahrer († 1984)
- 1. April: Abraham Maslow, Psychologe († 1970)
- 1. April: Bob Nolan, Gründungsmitglied der Sons Of The Pioneers († 1980)
- 3. April: Anna Sipos, ungarische Tischtennisspielerin († 1972)
- 5. April: Bette Davis, US-amerikanische Schauspielerin († 1989)
- 5. April: Herbert von Karajan, österreichischer Dirigent († 1989)
- 7. April: Percy Faith, US-amerikanischer Orchesterleiter († 1976)
- 8. April: Hugo Fregonese, († 1987)
- 11. April: Josef Hermann Dufhues, deutscher Politiker († 1971)
- 14. April: Kurt Ranke, Germanist und Volkskundler († 1985)
- 15. April: Ernst Lehmann, deutscher Politiker, Widerstandskämpfer († 1945)
- 20. April: Lionel Hampton, Bandleader, Jazzperkussionist und Vibraphonvirtuose († 2002)
- 27. April: Carlo Felice Trossi, italienischer Rennfahrer († 1949)
- 28. April: Ethel Catherwood, kanadische Leichathletin († 1987)
- 28. April: Oskar Schindler, Sudetendeutscher Industrieller († 1974)
- 1. Mai: Giovanni Guareschi, italienischer Journalist und Schriftsteller († 1968)
- 2. Mai: Karl Hartung, ungegenständlicher Bildhauer († 1967)
- 3. Mai: William Glock, britischer Musikförderer, Leiter von BBC Radio 3 († 2000)
- 3. Mai: Peter Lühr, deutscher Schauspieler († 1988)
- 4. Mai: Bernhard Winkelheide, deutscher Politiker und MdB († 1988)
- 6. Mai: Necil Kâzım Akses, türkischer Komponist († 1999)
- 7. Mai: Max Grundig, Gründer der Grundig AG († 1989)
- 8. Mai: Herbert Simoleit, deutscher Priester († 1944)
- 9. Mai: August-Martin Euler, deutscher Politiker († 1966)
- 9. Mai: Grete Boesel, Aufseherin im KZ Ravensbrück († 1947)
- 10. Mai: Josef Wallner, deutscher Politiker († 1991)
- 11. Mai: Heinz Frölich, Schauspieler († 2004)
- 15. Mai: Emil Joseph Diemer, deutscher Schachspieler († 1990)
- 15. Mai: Erich Bielka, österreichischer Diplomat († 1992)
- 15. Mai: Joe Grant, US-amerikanischer Comic-Autor bei Disney († 2005)
- 19. Mai: Percy Williams, kanadischer Leichtathlet († 1982)
- 19. Mai: Rolf Dahlgrün, deutscher Politiker († 1969)
- 20. Mai: James Stewart, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1997)
- 20. Mai: Walter Kolbenhoff, deutscher Schriftsteller, Journalist, Rundfunkredakteur († 1993)
- 23. Mai: Annemarie Schwarzenbach, Schweizer Schriftstellerin und Journalistin († 1942)
- 23. Mai: Hélène Boucher, französische Pilotin († 1934)
- 23. Mai: John Bardeen, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger († 1991)
- 23. Mai: Max Abramovitz, Architekt († 2004)
- 28. Mai: Ian Fleming, britischer Schriftsteller († 1964)
- 29. Mai: Hans Weigel, Schriftsteller und Theaterkritiker († 1991)
- 30. Mai: Hannes Alfvén, schwedischer Physiker († 1995)
- 1. Juni: Peter de Mendelssohn, deutsch-britischer Schriftsteller, Historiker und Essayist († 1982)
- 2. Juni: Artur Petzoldt, Präsident der Bundesbahndirektion Hamburg
- 4. Juni: Geli Raubal, († 1931)
- 4. Juni: Jan Zdeněk Bartoš, tschechischer Komponist († 1981)
- 6. Juni: Rudolf Gramlich, deutscher Fußballspieler († 1988)
- 8. Juni: Margherita Carosio, italienische Opernsängerin († 2005)
- 11. Juni: Francisco Marto, Seliger, Zeuge einer Marienerscheinung († 1919)
- 12. Juni: Otto Skorzeny, Offizier der Waffen-SS († 1975)
- 16. Juni: Hans Jakob, deutscher Fußballspieler († 1994)
- 16. Juni: Sarit Dhanarajata, General und Premierminister von Thailand († 1963)
- 18. Juni: Karl Hohmann, deutscher Fußballspieler († 1974)
- 19. Juni: Alfred Gleisner, deutscher Politiker († 1991)
- 19. Juni: Ottmar Kohler, deutscher Arzt und Romanfigur († 1979)
- 24. Juni: Hugo Distler, deutscher Komponist und evangelischer Kirchenmusiker († 1942)
- 25. Juni: Willard Van Orman Quine, US-amerikanischer Philosoph († 2000)
- 29. Juni: Leroy Anderson, US-amerikanischer Komponist († 1975)
- 2. Juli: Thurgood Marshall, Bürgerrechtler, Mitglied des Obersten Gerichtshofs der USA († 1993)
- 3. Juli: Mary Frances Kennedy Fisher, US-amerikanische Essayistin († 1991)
- 8. Juli: Harald Reinl, deutscher Filmregisseur und Drehhbuchautor († 1986)
- 8. Juli: Kaii Higashiyama, japanischer Landschaftsmaler († 1999)
- 8. Juli: Nelson Aldrich Rockefeller, 41. Vizepräsident der USA († 1979)
- 20. Juli: Gunnar de Frumerie, schwedischer Komponist († 1987)
- 20. Juli: Walter Strzygowski, österreichischer Wirtschaftsgeograph († 1970)
- 26. Juli: Salvador Allende Gossens, Arzt, Präsident Chiles († 1973)
- 31. Juli: Franz Meyers, deutscher Politiker († 2002)
- 2. August: René Graetz, deutscher Bildhauer und Grafiker († 1974)
- 3. August: Ernesto Geisel, brasilianischer Politiker und Staatspräsident († 1996)
- 4. August: Inger Karén, erste Altistin an der Staatsoper Dresden († 1972)
- 5. August: Harold Holt, war australischer Politiker und 17. Premierminister († 1967)
- 6. August: Helen Jacobs, US-amerikanische Tennisspielerin († 1997)
- 6. August: Necdet Mahfi Ayral, türkischer Schauspieler († 2004)
- 6. August: Rufino Jiao Santos, Erzbischof von Manila und Kardinal († 1973)
- 7. August: Robert Bernardis, österreichischer Widerstandskämpfer († 1944)
- 9. August: Elli Schmidt, Mitglied des Politbüros des ZK der SED der DDR († 1980)
- 10. August: Friedrich Haug, 1957 bis 1974 Richter am Bundessozialgericht († 2004)
- 12. August: Nina Makarowa, russische Komponistin († 1976)
- 13. August: Willi Beuster, deutscher Politiker und MdB († 1981)
- 18. August: Edgar Faure, französischer Politiker und Premierminister († 1988)
- 18. August: Heinrich Hellwege, deutscher Politiker und Ministerpräsident von Niedersachsen († 1991)
- 22. August: Henri Cartier-Bresson, französischer Fotograf, Regisseur, Schauspieler († 2004)
- 23. August: Arthur Adamov, französischer Schriftsteller und Dramatiker († 1970)
- 27. August: Kurt Wegner, deutsher Künstler († 1985)
- 27. August: Lyndon B. Johnson, 36. Präsident der USA († 1973)
- 28. August: Robert Merle, französischer Schriftsteller und Romancier († 2004)
- 28. August: Wilhelm Urban, deutscher Politiker und MdB († 1973)
- 30. August: Fred MacMurray, Schauspieler († 1991)
- 31. August: William Saroyan, US-amerikanischer Schriftsteller († 1981)
- 1. September: Wilhelm M. Busch, Illustrator († 1987)
- 4. September: Edward Dmytryk, US-amerikanischer Filmregisseur († 1999)
- 7. September: Michael Ellis De Bakey, US-amerikanischer Herzchirurg
- 9. September: Cesare Pavese, italienischer Schriftsteller († 1950)
- 13. September: Sicco Mansholt, niederländischer Landwirt und Politiker († 1995)
- 15. September: Gerd Gaiser, deutscher Schriftsteller († 1976)
- 16. September: Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller und Journalist († 1979)
- 17. September: Franz Grothe, deutscher Komponist († 1982)
- 19. September: Mika Waltari, finnischer Schriftsteller († 1979)
- 20. September: Alexander Mitscherlich, deutscher Arzt, Psychoanalytiker und Schriftsteller († 1982)
- 21. September: George Simpson, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1961)
- 24. September: Egon Reinert, deutscher Politiker († 1959)
- 29. September: Robert Margulies, deutscher Politiker († 1974)
- 29. September: Thomas Edward Tolan, US-amerikanischer Leichtathlet († 1967)
- 30. September: David Fjodorowitsch Oistrach, russischer Geiger († 1974)
- 30. September: Ludwig Max Lallinger, deutscher Politiker
- 5. Oktober: Joshua Logan, US-amerikanischer Film- und Theaterregisseur († 1988)
- 6. Oktober: Carole Lombard, US-amerikanische Schauspielerin († 1942)
- 9. Oktober: Jacques Tati, französischer Schauspieler und Regisseur († 1982)
- 9. Oktober: Werner von Haeften, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer († 1944)
- 12. Oktober: Heinrich Wilper, deutscher Politiker und MdB († 1967)
- 15. Oktober: John Kenneth Galbraith, Ökonom, Sozialkritiker, Präsidentenberater
- 16. Oktober: Enver Hoxha, politischer Führer Albaniens († 1985)
- 19. Oktober: Edmond Pidoux Schweizer Schriftsteller († 2004)
- 19. Oktober: Geirr Tveitt, norwegischer Komponist und Pianist († 1981)
- 23. Oktober: Ilja Michailowitsch Frank, russischer Physiker, Nobelpreisträger († 1990)
- 2. November: Bunny Berigan, US-amerikanischer Jazztrompeter († 1942)
- 8. November: Heinz Klevenow, deutscher Schauspieler († 1975)
- 11. November: Martin Held, Schauspieler († 1992)
- 12. November: Amon Göth, KZ-Aufseher († 1946)
- 12. November: Hans Werner Richter, deutscher Schriftsteller († 1993)
- 14. November: Joseph McCarthy, US-amerikanischer Politiker († 1957)
- 15. November: Rafael von Uslar, Professor für Ur- und Frühgeschichte in Mainz († 2003)
- 19. November: Jean-Yves Daniel-Lesur, französischer Komponist und Organist († 2002)
- 21. November: Walter Dreizner, deutscher Fotograf († 1999)
- 23. November: Yousuf Karsh, Portrait-Fotograf († 2002)
- 24. November: Aleksander Ford, Polnischer Filmregisseur († 1980)
- 24. November: Harry Kemelman, US-amerikanischer Schriftsteller († 1996)
- 28. November: Claude Lévi-Strauss, französischer Ethnologe und Anthropologe
- 2. Dezember: Roland Hampe, deutscher Archäologe und Übersetzer († 1981)
- 3. Dezember: Victor Pasmore britischer Maler († 1998)
- 4. Dezember: Alfred Day Hershey, US-amerikanischer Biologe († 1997)
- 5. Dezember: Hermann A. Eplée, deutscher Politiker († 1973)
- 6. Dezember: Pierre Graber, Schweizer Politiker († 2003)
- 9. Dezember: Sigmund Haringer, deutscher Fußballspieler († 1975)
- 10. Dezember: Franz Scholz, Priester und Theologe († 1998)
- 10. Dezember: Olivier Messiaen, französischer Komponist und Organist († 1992)
- 13. Dezember: Kurt Heyns, deutscher Chemiker († 2005)
- 14. Dezember: Friedrich Joloff, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1988)
- 16. Dezember: Hans Schaffner, Schweizer Politiker († 2004)
- 17. Dezember: Willard Frank Libby, US-amerikanischer Chemiker († 1980)
- 19. Dezember: Giséle Freund, deutsche Soziologin und Fotografin († 2000)
- 22. Dezember: Giacomo Manzù, italienischer Bildhauer, Grafiker und Zeichner († 1991)
- 22. Dezember: Max Bill, Schweizer Architekt, Künstler und Designer († 1994)
- 23. Dezember: Hermann Mathias Görgen, deutscher Politiker und MdB († 1994)
- 25. Dezember: Quentin Crisp, britischer Exzentriker, Autor und Entertainer († 1999)
- 27. Dezember: Karl Berg, österreichischer Erzbischof († 1997)
- 29. Dezember: Helmut Gollwitzer, evangelischer Theologe und Schriftsteller († 1993)
- 31. Dezember: Simon Wiesenthal, Nazi-Jäger nach dem Zweiten Weltkrieg († 2005)
- September – Mongi Slim, tunesischer Politiker († 1969)
- 9. Januar: Abraham Goldfaden, ukrainisch-jiddischer Schriftsteller ( - 1840)
- 9. Januar: Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Maler und Zeichner ( - 1832)
- 14. Januar: Holger Drachmann, dänischer Dichter ( - 1846)
- 25. Januar: Michail Tschigorin, russischer Schachmeister ( - 1850)
- 28. Januar: Josef Freinademetz, Katholischer Ordensmann, Chinamissionar, Heiliger ( - 1852)
- 1. Februar: Karl I. (Portugal), war König von Portugal ( - 1863)
- 4. Februar: Herrmann Bachstein, deutscher Eisenbahnpionier ( - 1834)
- 11. Februar: Elard Hugo Meyer, deutscher Indogermanist ( - 1837)
- 23. Februar: Friedrich von Esmarch, deutscher Arzt ( - 1823)
- 26. Februar: August Ritter, Professor für Mechanik und Astrophysiker ( - 1826)
- 27. Februar: Ernst Hottenroth, Bildhauer ( - 1872)
- 28. Februar: Pat Garrett, US-amerikanischer Sheriff von Lincoln County ( - 1850)
- 7. März: Bernhard Howaldt, deutscher Unternehmer und Ingenieur ( - 1850)
- 11. März: Edmondo de Amicis, italienischer Schriftsteller ( - 1846)
- 19. März: Eduard Zeller, deutscher Philosoph ( - 1814)
- 11. April: Henry E. Bird, englischer Schachspieler ( - 1830)
- 15. April: Antoine Béchamp, französischer Mediziner, Biologe und Pharmakologe ( - 1816)
- 22. April: Henry Campbell-Bannerman, britischer Politiker und Regierungschef ( - 1836)
- 24. April: Poul La Cour, Meteorologe, Windenergieanlagenpionier ( - 1846)
- 26. April: Karl August Möbius, Zoologe und Ökologe ( - 1825)
- 17. Mai: Carl Koldewey, deutscher Polarforscher ( - 1837)
- 27. Mai: Carl Bruno Troendlin, Politiker und Oberbürgermeister von Leipzig ( - 1835)
- 31. Mai: Anton Lux, österreichischer Artillerieleutnant und Afrikareisender ( - 1847)
- 13. Juni: Tom Wiggins, blinder US-amerikanischer Musiker und Komponist ( - 1849)
- 21. Juni: Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow, russischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge ( - 1844)
- 24. Juni: Stephen G. Cleveland, 22. und 24. Präsident der USA ( - 1837)
- 2. Juli: Wilhelm Grube, deutscher Sinologe ( - 1855)
- 5. Juli: Jonas Lie, norwegischer Erzähler und Dramatiker ( - 1833)
- 11. Juli: Friedrich Adolph Traun, Student aus Dresden ( - 1876)
- 14. Juli: William Mason, US-amerikanischer Komponist ( - 1829)
- 20. Juli: Demetrius Vikelas, griechischer Sportfunktionär und erster Präsident des IOC ( - 1835)
- 22. Juli: William Randal Cremer, britischer Politiker und Nobelpreisträger ( - Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Texas liegt im Südwesten der USA und grenzt im Norden an Oklahoma, im Nordosten an Arkansas, im Osten an Louisiana, im Südosten an den Golf von Mexiko, im Südwesten an Mexiko und im Westen an New Mexico.
Texas ist, nach Alaska, flächenmäßig der zweitgrößte Staat der USA. Auch bevölkerungsmäßig ist es der zweitgrößte Staat, nach Kalifornien.
- Fläche: 692.405 km²
- Einwohner: 20.851.820 (2000)
- Hauptstadt: Austin
Geographie
Austin
Texas besteht aus drei verschiedenen Klimagebilden. Von der Küste aus, die fast ihrer ganzen Länge nach von Lagunen eingefasst ist, erstreckt sich 50 bis 100 km landeinwärts ein relatives Flachland, das zum Teil sehr fruchtbar und für den Anbau von Baumwolle, Zuckerrohr und stellenweise auch Reis vorzüglich geeignet ist. Dahinter erhebt sich ein wellenförmiges hügeliges Land, welches, bis 320 km breit, den ganzen Nordosten des Staats umfasst, großenteils von Prärien bedeckt ist. Der nordwestliche Teil des Staatsgebiets ist Berg- und Hochland und besteht zum Teil aus einem 1.300 m hohen wüsten Sandsteinplateau (span. "llano estacado", engl. "staked plain"). Der Norden ist sehr fruchtbar und wird noch heute für die Viehzucht genutzt. Im gesamten Süden und Westen wurde bis Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts Erdöl gefördert. An Flüssen ist Texas reich, wenn auch die wenigsten während des gesamten Jahres schiffbar sind. Der Red River scheidet es von dem Indianergebiet, der Sabine von Louisiana und der Rio Grande von Mexiko. Das Klima gilt im Vergleich zu den übrigen südlichen Staaten der USA als gesund.
Die größte Stadt Houston liegt geografisch im Südosten des Landes. Dallas, die zweitgrößte Stadt, und Fort Worth liegen im Nordosten. El Paso liegt im äußersten Westen und Corpus Christi liegt im Südwesten.
Größte Städte
- Liste der Städte in Texas
- Liste der Countys in Texas
Geschichte
Die Geschichte von Texas (oder auch Tejas, von ind. Techas, Freunde) beginnt bereits 10.000 Jahre vor Christus. In dieser Zeitperiode erreichten die ersten Indianer das Gebiet am Golf von Mexiko. Im Jahre 1519 entstand durch den Spanier Pineda die erste kartografische Erfassung der texanischen Küste. Dies war auch der Beginn der spanischen Besitznahme des Territoriums. Neun Jahre später, im Jahre 1528 erreichte der Spanier Cabeza de Vaca die Gegend des heutigen Galveston. Er erlitt mit seinem Schiff Schiffbruch. Die kleine Gruppe Überlebender marschierte quer durch die Indianergebiete bis nach Mexiko-Stadt und sorgte später für die Verbreitung der Legende von den „Sieben Städten aus Gold“. Der spanische Abenteurer Coronado, angezogen durch die Geschichten über die sieben Städte, durchquerte den westlichen Teil von Texas und Teile des heutigen Neu-Mexiko bis hinauf nach Kansas. Er fand keine goldenen Städte. Das Gerücht hielt sich trotzdem über die Jahrhunderte.
In der Folgezeit wurden viele Ortschaften und vor allem Missionen im heutigen Staatsgebiet von Texas gegründet. 1621 gründeten spanische Einwanderer, beziehungsweise spanische Mexikaner, die Stadt Corpus Christi de la Isleta.
Corpus Christi
Zu einem französischen Kolonisierungsversuch auf dem Territorium von Texas kam es 1685. Der Abenteurer René-Robert Cavelier, Sieur de La Salle erreichte per Schiff die Matagorda Bay und gründete dort das Fort St. Louis. Die Ansiedlung litt jedoch stark unter Indianerangriffen, Krankheiten und dem Verlust wichtigen Materials durch Schiffbrüche. Bereits zwei Jahre später wurde La Salle von seinen eigenen Leuten ermordet, als er versuchte, Hilfe zu holen. St. Louis wurde daraufhin aufgegeben. Texas war wieder spanisch. In den Besiedelungen im Delta des Mississippi jedoch konnten sich die Franzosen behaupten. 1718 wurde die Mission San Antonio de Valero gegründet. Über 100 Jahre später wird diese Mission in die Geschichte eingehen als The Alamo.
1821 wurde Texas ein Teil des von Spanien unabhängig gewordenen Mexiko. Schon während des mexikanischen Unabhängigkeitskampfes sammelten sich hier viele Abenteurer aus den Vereinigten Staaten an. Nachdem der nordamerikanische Oberst Stephen F. Austin 1823 die Genehmigung der Zentralregierung Mexikos erhalten hatte, mit 300 Familien im Staatsgebiet von Texas zu siedeln, gründete er die Stadt San Felipe de Austín. Die Vereinbarung mit Austin war sehr einfach. Er musste seine US-amerikanische Staatsbürgerschaft gegen eine mexikanische eintauschen. Er unterstand somit der mexikanischen Gerichtsbarkeit. Immer mehr Siedler aus dem Norden erreichen den Golf von Mexiko. Es ist der Beginn der angloamerikanischen Kolonisation. Bis 1835 siedelten etwa 45.000 Menschen aus dem Norden in Texas.
Mexiko
Die Spannungen zwischen amerikanischen Siedlern auf der einen und den Mexikanern und der mexikanischen Regierung unter Präsident Santa Anna auf der anderen Seite wurden immer heftiger. Besonders religiöse, kulturelle und politische Probleme schienen unüberbrückbar. Stephen F. Austin wurde bei einem Besuch in Mexiko-Stadt sogar inhaftiert. Santa Anna entsandte kurz darauf Truppen (4.000 – 5.000 Mann) in den mexikanischen Bundesstaat. Am 2. Oktober 1835 kam es zur ersten Schlacht zwischen den Parteien. Die Schlacht von Gonzales ist der erste Kampf zur Unabhängigkeit Texas'.
Am 2. März 1836 erklärten sich die Texaner, im Vertrauen auf den Beistand der herrschenden Partei in den Vereinigten Staaten, welche eine Vermehrung der Sklavenstaaten wünschte, für unabhängig und ernannten den General Sam Houston (Namenspatron der Stadt Houston) zum militärischen Oberbefehlshaber. Das mexikanische Heer unter dem Präsidenten und General Santa Anna besetzte im Zuge der Feindseligkeiten die Hauptstadt von Texas, San Felipe de Austín.
San Felipe de Austín
Am 6. März 1836 wurde die Missionsstadt Alamo (bei San Antonio) von den Mexikanern nach dreizehntägiger Belagerung eingenommen. Dabei kamen alle Verteidiger (weniger als 190) ums Leben, unter ihnen waren auch David Crockett, Jim Bowie (der Erfinder des Bowie Messers) und William B. Travis.
Die mexikanischen Truppen (etwa 1.600 Soldaten) wurden am 21. April 1836 nahe dem Río San Jacinto River (heute östlich von Houston gelegen) von den Texanern unter Sam Houston überraschend geschlagen, wobei der mexikanische Präsident General A. L. de Santa Anna in Gefangenschaft der Texaner kam. Weitere Expeditionen der Mexikaner in den folgenden Jahren scheiterten ebenfalls.
Als unabhängige Republik wurde Texas von Frankreich und England am 23. November 1839 beziehungsweise am 14. November 1841 anerkannt. Erster Präsident der unabhängigen Nation und Republik Texas wurde der General Sam Houston. Mit Unterbrechung war er es bis kurz vor dem Zusammenschluss mit den USA. Von 1856 – 1861 war Sam Houston Gouverneur des US-Bundesstaates. Stephen F. Austin wurde Außenminister seines Staates, starb aber bereits zwei Monate nach Amtsantritt an einem Lungenleiden.
In Texas selbst aber verlangte die Mehrheit den Anschluss an die Vereinigten Staaten. Das Land wurde darauf am 19. Februar 1845 von den USA annektiert (Billigung durch den US-Kongress am 1. März 1845). Die förmliche Aufnahme in den Staatenbund erfolgte am 29. Dezember 1845. Hierüber entbrannte 1846 ein Krieg zwischen den USA und Mexiko, der am 2. Februar 1848 mit dem Friedensvertrag von Guadalupe Hidalgo endete. Mexiko verzichtete auf seine Ansprüche auf Texas und das Gebiet zwischen Rio Grande und Nueces River, doch schlug die Regierung der USA durch Beschluss vom 7. September 1850 einen Teil dieses Gebiets New Mexico zu, das inzwischen als Territorium an die Union angegliedert worden war. Texas erhielt hierfür eine Entschädigung von 10 Millionen Dollar.
New Mexico
Im amerikanischen Bürgerkrieg gehörte Texas zur der Südstaaten-Konföderation. Texas durfte erst als letzter Kriegsgegner als Bundesstaat zurück in die Union (15. Februar 1876).
Seit 1977 ist Chili con Carne offiziell das "State Food" des Bundesstaates, nachdem sich mehrere Hersteller von Chili (unter anderem der Hersteller des heute in den USA noch weit verbreiteten Wolf Brand Chilis) durch starke Lobbyarbeit vor der Regierung Texas' für dieses Gericht eingesetzt haben.
Deutsche Einwanderer haben den US-Bundesstaat nicht unwesentlich geprägt. Die organisierte deutsche Einwanderung begann 1834 und ist vor allem dem "Verein zum Schutze deutscher Einwanderer in Texas" zu verdanken, auch bekannt als "Mainzer Adelsverein". Noch um die Wende zum 20. Jahrhundert waren etwa 100.000 Texaner deutschsprachig. Die meisten siedelten in Zentraltexas im sogenannten "Texas Hill Country" im Bereich von Austin und San Antonio. Vor allem der Einfluss des Ersten Weltkriegs führte zu einem rapiden Rückgang des deutschsprachigen Elements in Texas. Den Einfluss deutscher Einwanderer kann man heute an Ortsnamen wie New Braunfels (Neu-Braunfels – gegründet 1845 vom Prinzen Carl zu Solms-Braunfels) oder dem des Wasserparks "Schlitterbahn" ablesen. In New Braunfels, etwa 65 km südlich der Hauptstadt Austin, wird alljährlich das "Wurstfest" gefeiert. Im Ortsteil Gruene, gegründet 1872 von Henry D. Gruene, befindet sich die älteste erhaltene Dance Hall in Texas, die "Gruene Hall". Sie ist noch heute ein historischer Ort von Live-Musik und Tanzveranstaltungen. Auch bei Fredericksburg (Friedrichsburg – gegründet 1846 und zu Ehren des ranghöchsten Mitgliedes des Adelsvereins, des Prinzen Friedrich von Preußen (1794-1863), benannt) ist eine deutsche Kolonie. Die Homepage der Stadt begrüßt Besucher noch heute mit "Willkommen", die Speisekarten der Restaurants sind teilweise noch zweisprachig. Bekannt wurde hier auch die Ansiedlung Luckenbach, welche in einem Lied, interpretiert von Waylon Jennings und Willie Nelson mit dem Titel "Luckenbach, Texas" erwähnt wurde. Das Lied brachte es immerhin zur Nummer 1 der US-Country-Charts. Etwa 10-20.000 ältere Texaner sind heute noch deutschsprachig, weil sie in ihrer Kindheit mit Deutsch als Muttersprache aufgewachsen sind. (siehe auch: Texasdeutsch)
Liste der Gouverneure von Texas
Rechtsordnung
In Texas ist die Todesstrafe möglich. Sie wird von den Strafgerichten bei entsprechender Schwere des Vergehens verhängt und kann z.B. durch Begnadigung durch den Gouverneur wieder aufgehoben werden. Bei der Zahl der auf die Todesstrafe wartenden sowie bei der Zahl der Vollstreckungen nimmt Texas die Spitzenposition in den USA ein. Wie auch bei den einfachen Gefängnisinsassen sind in Texas die farbigen Menschen, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, bei weitem in der Überzahl.
Züchtigungen von Schülerinnen und Schülern durch das sogenannte Paddle sind erlaubt und werden praktiziert.
Nationalflaggen von Texas
Die erste Nationalflagge von Texas diente als "bürgerliche Flagge" seit November 1835. Sie zeigte die Nationalfarben von Mexiko mit der Aufschrift "1824" (Jahr der mexikanischen Verfassung).
Eine weitere angebliche Nationalflagge vom März 1836 - blau, mit weißem Stern und den kreisförmig angeordneten Buchstaben "T","E","X","A","S" - stellte sich als "Machwerk" heraus und wurde nie als Nationalflagge benutzt.
Weblinks
- [http://www.traveltex.com/ Travel Texas (Touristik-Auskunft des Fremdenverkehrsamts von Texas)]
- [http://www.germantexans.org German-Texan Heritage Society]
- [http://www.texasgermansociety.com Texas German Society]
- [http://www.usatourist.com/deutsch/places/texas/germany.html Deutschland in Texas]
- [http://www.texancultures.utsa.edu/publications/texansoneandall/german.htm The German Texans]
- [http://www.fredericksburg-texas.com/visitor/index.asp Fredericksburg (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.friedrichsburg-texas.com Friedrichsburg]
- [http://www.nbcham.org/visitor/index.asp New Braunfels (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.wurstfest.com/ New Braunfels Wurstfest]
- [http://www.gruenetexas.com/ Gruene]
- [http://www.luckenbachtexas.com Luckenbach]
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:テキサス州
ko:텍사스 주
simple:Texas
th:มลรัฐเทกซัส
22. JanuarDer 22. Januar (in Österreich: 22. Jänner) ist der 22. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit verbleiben 343 Tage (in Schaltjahren 344 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 661 - Kalif Ali ibn Abi Talib fällt einem Attentat der Charidschiten zum Opfer. Er erliegt den Verletzungen am 24. Januar 661.
- 888 - Guido von Spoleto wird König von Italien
- 1771 - Spanien tritt die Falklandinseln an Großbritannien ab.
- 1813 - Eine britisch-indianische Armee besiegt in der Schlacht bei Frenchtown eine etwa 1.000 Mann zählende amerikanische Truppe und zwingt sie zur Kapitulation. Indianer ermorden anschließend etwa 30-60 verwundete Amerikaner (sog. River Raisin Massacre)
- 1901 - Großbritannien. Tod von Königin Victoria.
- 1905 - Beim Petersburger Blutsonntag töten die Truppen des russischen Zaren über 1000 Demonstranten.
- 1932 - El Salvador. Aufwiegelung der Landarbeiter und Kleinbauern durch die Kommunistische Partei. Das Militär tötet darauf über 4.000 Menschen, 30.000 in den folgenden Tagen.
- 1946 - Deutschland. Konrad Adenauer wird zum Vorsitzenden der CDU für die britische Zone gewählt.
- 1946 - Gründung der kurdischen Republik Mahabad
- 1957 - Israel zieht sich vom Sinai zurück.
- 1963 - Unterzeichnung des Deutsch-Französischen Vertrags (Elysée-Vertrag) durch Konrad Adenauer und Charles de Gaulle.
- 1997 - Kanada. Außenminister Lloyd Axworthy zu Besuch in Kuba. Er unterzeichnet in Havanna ein Abkommen über die Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen beider Staaten.
- 2000 - Ecuador. Dr. Gustavo Noboa Bejarano wird Staatspräsident.
- 2001 - Shanghai, Volksrepublik China. Deutschland und China unterzeichnen einen Vertrag zum Bau der Magnetschwebebahn Transrapid. Gebaut werden soll eine 200 Kilometer lange Bahnverbindung zwischen Shanghai und Hangzhou sowie eine 1.300 Kilometer lang.
- 2002 - Bulgarien. Georgi Parvanov wird Regierungspräsident
- 2003 - Parlamentswahl in den Niederlanden
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1718 - Uraufführung des musikalischen Dramas "Sofonisba" von Leonardo Leo am Teatro S. Bartolomeo in | | |