Home About us Products Services Contact us Bookmark
:: wikimiki.org ::
Max Brauer

Max Brauer

Max Brauer (
- 3. September 1887 in Ottensen, † 2. Februar 1973 in Hamburg) war ein deutscher Politiker (SPD) Max Julius Friedrich Brauer, als achtes von dreizehn Kindern einer Arbeiterfamilie geboren, absolviert ab 1902 eine Lehre als Glasbläser und engagiert sich schon früh gewerkschaftlich und politisch: 1904 Eintritt in den "Centralverein der Glasbläser", 1905 in die SPD (deren Ortsverein im vorpommerschen Damgarten er als 17jähriger selbst mitgründet). Da Brauer aufgrund seiner Aktivitäten bald auf überregional kursierenden "schwarzen Listen" der Glasfabrikanten steht, muss er den erlernten Beruf aufgeben und kehrt 1909 in seinen inzwischen nach Altona/Elbe eingemeindeten Geburtsort zurück, wo er Beschäftigung im Konsum-, Bau- und Sparverein (der "dritten Säule" der deutschen Arbeiterbewegung) findet. Im 1. Weltkrieg wird er verwundet und kehrt im November 1915 nach Altona zurück, wo ihn der genossenschaftliche Fleischverarbeitungsbetrieb "Produktion" in leitender Stellung beschäftigt. 1916 heiratet Brauer die Tochter eines Gewerkschaftsfunktionärs; im selben Jahr wird er als einer von fünf Sozialdemokraten in das Altonaer Stadtverordnetenkollegium gewählt. Nach dem Krieg wird er 1919 in einer Koalition aus SPD und Liberalen Zweiter Bürgermeister und Stadtkämmerer von Altona, 1924 Nachfolger des verstorbenen liberalen Oberbürgermeisters Bernhard Schnackenburg. Genaueres über sein Wirken in Altona während der Weimarer Zeit siehe Hamburg-Altona#Geschichte.
Von den Nationalsozialisten 1933 abgesetzt und vorübergehend verhaftet, emigriert Brauer in die USA. Bei einem Hamburg-Besuch im Frühjahr 1946 – Altona war 1938 durch das Groß-Hamburg-Gesetz eingemeindet worden – spricht er auf einer SPD-Veranstaltung in Planten un Blomen und begeistert die Zuhörer derart, dass die SPD-Führung ihn auffordert, nicht nach Amerika zurückzugehen, sondern bei den bevorstehenden Wahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft als Spitzenkandidat anzutreten. Die Wahlen enden mit einem triumphalen Erfolg, denn die SPD erringt 81 von 110 Sitzen und Brauer wird Erster Bürgermeister. Dennoch bildet Max Brauer eine Koalition mit der FDP, da er überzeugt ist, dass der Wiederaufbau der zerstörten Stadt nur gemeinsam von Arbeiterschaft und Kaufmannschaft geleistet werden könne; diese Koalition wird nach den Bürgerschaftswahlen 1949 erneuert. 1953 kommt es jedoch zum Bruch, ausgelöst durch unterschiedliche Vorstellungen in der Schulpolitik. Die SPD verliert die Wahlen gegen den Hamburg-Block aus CDU, FDP und DP unter Kurt Sieveking und muss erstmals in die Opposition gehen. Brauer, offensichtlich tief enttäuscht darüber, dass die Hamburger seine Leistungen der Wiederaufbaujahre nicht entsprechend würdigen, überlässt die Führungsrolle in der Opposition seinem langjährigen politischen Weggefährten Paul Nevermann, behält aber sein Bürgerschaftsmandat. Dass er die Hoffnung auf eine Fortsetzung seiner Rolle in Hamburg noch nicht aufgegeben hat, zeigt sich u.a. darin, dass er die Aufforderungen seiner dortigen Parteifreunde zurückweist, als Nachfolger der verstorbenen SPD-Bürgermeister in Kiel (Andreas Gayk) bzw. West-Berlin (Ernst Reuter) zu kandidieren. 1957 gelingt es Brauer tatsächlich, die Mehrheit zurückzuerlangen, und wieder holt er trotz absoluter SPD-Mehrheit die FDP mit in die Regierung. Nachdem die SPD sich vernehmbar Gedanken über die "Zeit nach Brauer" macht, tritt dieser im Groll zum Jahreswechsel 1960/61 zurück und wird durch seinen Finanzsenator Paul Nevermann ersetzt. Im Herbst 1961 wird Brauer als Spitzenkandidat auf der Hamburger SPD-Landesliste in den Deutschen Bundestag gewählt. Das Bundestagsmandat verliert er aber bereits 1965 wieder, als er in einer parteiinternen Kampfabstimmung um das Direktmandat dem späteren Bundesfinanzminister Hans Apel unterliegt. Diese schrittweise Demontage einer langjährigen Gallionsfigur der Altonaer, dann Hamburger Sozialdemokratie führt A. Schildt (siehe Literatur) darauf zurück, dass der Typus des "hemdsärmeligen, Tatkraft und Führungsstärke repräsentierenden Politikers" in den 60er Jahren nicht mehr in die "bisher nicht gekannte Wohlstandsgesellschaft und die immer komplexeren Strukturen der Regierungskunst" passte; Brauer habe dies selbst nicht gesehen, so dass seine Laufbahn "gegen seinen Willen zu Ende ging".

Siehe auch


- Politik in Hamburg
- Hamburg-Altona
- Hamburg Senat Brauer I
- Hamburg Senat Brauer II
- Hamburg Senat Brauer III

Literatur


- Christa Fladhammer/Michael Wildt (Hrsg.): Max Brauer im Exil. Briefe und Reden 1933-1946. Hans Christians, Hamburg 1994, ISBN 3-7672-1219-6
- Axel Schildt: Max Brauer. Ellert und Richter, Hamburg 2002, ISBN 3-8319-0093-0
- Arnold Sywottek: Max Brauer: Oberbürgermeister - Exilant - Erster Bürgermeister. Reprint von 1991 in: Landeszentrale für politische Bildung (Hrsg.), Hamburg nach dem Ende des Dritten Reiches: politischer Neuaufbau 1945/46 bis 1949. Sechs Beiträge. Hamburg 2000, ISBN 3-929728-50-8 ----

Weblinks


- Brauer, Max Brauer, Max Brauer, Max Brauer, Max Brauer, Max Brauer, Max Brauer, Max Brauer, Max

3. September

Der 3. September ist der 246. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 247. in Schaltjahren) - somit bleiben 119 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 301 - San Marino, eine der kleinsten Nationen und älteste noch heute existierende Republik, wird vom Heiligen Marinus gegründet.
- 1189 - Richard Löwenherz wird in Westminster als Richard I. zum englischen König gekrönt.
- 1783 - Die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika wird von Großbritannien anerkannt.
- 1783 - Friede von Paris und Versailles zwischen Frankreich und Großbritannien, zwischen Großbritannien und Spanien
- 1791 - In Frankreich beschließt die Nationalversammlung eine neue Verfassung. Frankreich wird damit eine konstitutionelle Monarchie.
- 1841 - Mit dem Wehrgesetz wird in Preußen die allgemeine Wehrpflicht eingeführt.
- 1841 - Erstbesteigung des Großvenedigers
- 1864 - Nach einem fast viermonatigem Feldzug marschieren die Truppen der Nordstaaten unter General Sherman in Atlanta ein.
- 1874 - Práxedes Mateo Sagasta wird Ministerpräsident von Spanien.
- 1914 - Der französische Präsident Raymond Poincaré fordert die Bevölkerung Frankreichs anlässlich der Flucht der französischen Regierung nach Bordeaux zum Widerstand gegen die deutschen Invasionstruppen auf.
- 1919 - Italien führt das Frauenstimmrecht ein.
- 1926 - Einweihung des Berliner Funkturms anlässlich der 3. Funkausstellung
- 1927 - In Genf geht die erste Weltbevölkerungskonferenz zu Ende.
- 1933 - 1. Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg beendet.
- 1936 - In Brüssel beginnt eine Weltfriedenskonferenz unter der Beteiligung von 37 Staaten zur Stärkung des Völkerbundes.
- 1939 - Kriegserklärung Großbritanniens und Frankreichs an Deutschland wegen des Überfalls auf Polen am 1. September.
- 1939 - Bromberger Blutsonntag
- 1943 - Mit der Landung von zwei britischen Divisionen in Kalabrien beginnt die alliierte Invasion auf dem europäischen Festland.
- 1943 - Geheimverhandlungen führen zu einem Waffenstillstand zwischen Italien und den Alliierten.
- 1944 - Anne Frank wird mit dem letzten Transport vom Durchgangslager KZ Westerbork ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert.
- 1954 - Jean-Michel Guérin de Beaumont wird Justizminister von Frankreich.
- 1967 - Der letzte große Umstieg von Links- auf Rechtsverkehr in Schweden (Dagen H)
- 1971 - Das Viermächte-Abkommen über den Status von Berlin wird unterzeichnet.
- 1971 - Vollständige Unabhängigkeit Katars.
- 1974 - Die griechische langjährige Regierungspartei PASOK wird gegründet.
- 1976 - Die Viking 2-Sonde landet erfolgreich in der Ebene Utopia Planitia auf dem Mars.
- 1979 - Die iranische Armee bombardiert die Stadt Mahabad.
- 1983 - Malediven. Staatspräsident Maumoon Abdul Gayoom wird für 5 Jahre wiedergewählt.
- 1983 - Im schwäbischen Mutlangen endet die Prominentenblockade eines amerikanischen Depots in dem Pershing II Raketen stationiert werden sollen.
- 1988 - In Großbritannien und Irland stimmen die Parlamente härteren Gesetzen gegen den Terror zu.
- 1992 - Delegationen aus 39 Staaten einigen sich in Genf auf ein Vertragswerk zum Verbot aller chemischen Waffen (Chemiewaffenkonvention).
- 1995 - Nicaragua wird Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO).
- 1999 - Ein Gerichtsurteil gibt Henry Paul, Vize-Sicherheitschef des Luxushotels Ritz, die Hauptschuld am Tod von Prinzessin Diana. Die Ermittlungen zu ihrem Tod werden eingestellt.
- 2003 - Atomkraftgegner aus Deutschland und Frankreich besetzten das Gorlebener "Erkundungs"-Bergwerk.
- 2003 - Dirk Nockemann (Partei Rechtsstaatlicher Offensive) wird neuer Innensenator von Hamburg
- 2004 - Russische Eliteeinheiten erstürmen eine von Terroristen in der Stadt Beslan in Nordossetien besetzte Schule, in der eine unbekannte Zahl Geiseln festgehalten wird. Es soll mehr als 330 Tote und bis zu 700 Verwundete geben.

Wirtschaft

Wissenschaft, Technik

Kultur


- 1770 - Uraufführung der Oper La contessina (Das gräfliche Fräulein) von Florian Leopold Gassmann in Mährisch-Neustadt, Österreich.
- 1920 - Uraufführung der Operette Wenn Liebe erwacht von Eduard Künneke am Theater am Nollendorfplatz in Berlin.
- 1958 - Uraufführung der musikalischen Komödie Madame Scandaleuse von Peter Kreuder in Wien.

Religion


- 590 - Gregor der Große wird zum Papst ernannt.
- 1914 - Das Pontifikat von Papst Benedikt XV. beginnt.
- 1978 - Johannes Paul I. wird als Nachfolger von Papst Paul VI. inthronisiert.
- 2000 - Papst Johannes XXIII. sowie der umstrittene Papst Pius IX. werden von Johannes Paul II. selig gesprochen

Katastrophen


- 1878 - Bei der Kollision eines Vergnügungsdampfers mit einem Frachter auf der Themse kommen 640 Menschen ums Leben.
- 1925 - Das US-amerikanische Starrluftschiff ZR-1 USS Shenandoah verunglückt in einem Sturm; 14 Besatzungsmitglieder sterben.
- 1939 - Der britische Passagierdampfer "Athenia" wird von einem deutschen U-Boot (U 30) ohne Vorwarnung versenkt.
- 1978 - Schweres Erdbeben auf der Schwäbischen Alb mit Epizentrum Albstadt, Stärke 7-8 auf der 12-teiligen Mercalli-Skala (Stärke 6 auf der Richterskala)
- 1989 - Eine kubanische Iljuschin Il-62 stürzt auf ein Wohnviertel nahe dem Flughafen Havanna. 171 Menschen kommen ums Leben.
- 1997 - Phnom Penh, Kambodscha. Eine Tupolew Tu-134 der Vietnam Airlines stürzte ab. 65 Menschen starben. Ein Baby hat überlebt.
- 1998 - Eine McDonnell Douglas (MD-11) der Swissair stürzt nach einem Brand an Bord vor Halifax (Neuschottland, Kanada) ins Meer. 229 Menschen kommen ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg von New York nach Genf.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2000 In der Qualifikationsrunde zur Fussball-WM 2002 kann die Mannschaft der Färöer Inseln gegen den späteren WM-Teilnehmer Slowenien mit 2:2 bestehen.
- 2005 Die ukrainische Nationalmannschaft schafft mit einem 1:1 gegen Georgien die Qualifikation für die Fussball-WM 2006 in Deutschland.

Geboren


- 1034 - Go-Sanjo, 71. Kaiser von Japan
- 1187 - Ludwig VIII., französischer König
- 1471 - Friedrich I., König von Dänemark und Norwegen
- 1499 - Diane de Poitiers, Mätresse des französischen Königs Heinrich II.
- 1695 - Pietro Locatelli, italienischer Violinenvirtuose und Komponist
- 1707 - Johann Peter Süßmilch, deutscher Pfarrer und Statistiker
- 1711 - Anton Ignaz von Fugger-Glött, Domherr in Köln
- 1719 - Ferdinand Zellbell, schwedischer Komponist
- 1734 - Joseph Wright, britischer Maler
- 1736 - Matthias Klostermayr, der Bayerische Hiasl
- 1741 - Johann Wilhelm Archenholz, preußischer Historiker und Buchverleger
- 1745 - Karl Viktor von Bonstetten, Schweizer Schriftsteller
- 1757 - Karl August (Sachsen), Herzog und Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach
- 1782Christian Ludwig Nitzsch, Biologe († 1837)
- 1781 - Eugène Beauharnais, französischer General
- 1803 - Grandville, französischer Zeichner, Buchillustrator und Karikaturist
- 1814 - James Joseph Sylvester, englischer Mathematiker
- 1829 - Adolf Fick, deutscher Physiologe
- 1842 - Albert Ladenburg, deutscher Chemiker
- 1856 - Louis Henry Sullivan, US-amerikanischer Architekt
- 1859 - Jean Jaurès, französischer Politiker
- 1863 - Hans Aanrud, norwegischer Schriftsteller
- 1869 - Fritz Pregl, österreichischer Chemiker
- 1875 - Ferdinand Porsche, österreichischer Firmengründer
- 1875 - Wilhelm Scharrelmann, deutscher Lehrer und Schriftsteller
- 1878 - Dorothea Douglass, britische Tennisspielerin
- 1887 - Max Brauer, deutscher SPD-Politiker, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
- 1887 - Leopold Růžička, kroatisch-schweizerischer Chemiker
- 1888 - Hans Friedrich Blunck, deutscher Schriftsteller
- 1889 - Friedl Czepa (eigentlich Pfaffeneder), österreichische Schauspielerin
- 1889 - Friedrich Gottlob Nagelmann, fiktiver deutscher Verfassungsjurist
- 1899 - Frank MacFarlane Burnet, australischer Mediziner
- 1900 - Urho Kekkonen, finnischer Politiker
- 1903 - Lothar Bolz, deutscher Politiker (DDR-Außenminister)
- 1905 - Carl David Anderson, US-amerikanischer Physiker u. Nobelpreisträger 1936
- 1905 - Wilhelm Kamlah, deutscher Musikwissenschaftler, Theologe und Philosoph
- 1910 - Maurice Papon, französischer Politiker
- 1911 - Ernst Meister, deutscher Lyriker, Hörspielautor
- 1913 - Alan Ladd, US-amerikanischer Schauspieler
- 1915 - Memphis Slim, US-amerikanischer Musiker
- 1916 - Lila De Nobili, schweizer Kostümbildnerin
- 1918 - Susi Nicoletti (eigentlich Habersack), österreichische Schauspielerin
- 1920 - Paul Hamburger, österreichischer Pianist
- 1925 - Hank Thompson, US-amerikanischer Musiker
- 1926 - Irene Papas, griechische Schauspielerin
- 1926 - Jochen Bleicken, deutscher Historiker
- 1926 - Alison Lurie, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin
- 1928 - Gaston Thorn, luxemburgischer Politiker
- 1931 - Fritz J. Raddatz, deutscher Publizist
- 1931 - Ladislav Fialka, tschechischer Mime und Clown
- 1933 - Tompall Glaser, US-amerikanischer Musiker
- 1933 - Roland Kayn, deutscher Komponist
- 1934 - Freddie King, US-amerikanischer Musiker
- 1935 - Herbert Collas, Sänger, Sportler, Musiker, Vater und Ehemann, Marktleiter und Loriot-Fan
- 1936 - Zine el-Abidine Ben Ali, seit 1987 tunesischer Präsident
- 1938 - Ryoji Noyori, japanischer Chemiker
- 1939 - Vivi Bach, dänische Sängerin, Schauspielerin und Schriftstellerin
- 1940 - Martin Sheen, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1942 - Al Jardine, US-amerikanischer Sänger (Beach Boys)
- 1943 - Valerie Perrine, US-amerikanische Schauspielerin
- 1943 - Dagmar Schipanski, deutsche Politikerin und Physikerin
- 1943 - Dieter Mietz, deutscher Fußballspieler
- 1944 - Stan Borys, polnischer Sänger
- 1944 - Gary Walker, US-amerikanischer Sänger
- 1945 - George Biondo, US-amerikanischer Musiker (Steppenwolf)
- 1947 - Eric Bell, britischer Musiker (Thin Lizzy)
- 1947 - Kjell Magne Bondevik, norwegischer Politiker
- 1947 - Gérard Houllier, französischer Fußballtrainer
- 1948 - Don Brewer, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Levy Mwanawasa, Staatspräsident von Sambia
- 1949 - Petros VII., Patriarch von Alexandria
- 1952 - Leroy Smith, britischer Musiker
- 1953 - Jean-Pierre Jeunet, französischer Regisseur
- 1955 - Steve Jones, Gitarrist und Sänger der Sex Pistols
- 1959 - Stephan Bickhardt, deutscher Pastor, DDR-Bürgerrechtler
- 1964 - Adam Curry, US-amerikanischer Radio- und TV-Moderator
- 1965 - Charlie Sheen, US-amerikanischer Schauspieler
- 1968 - Thomas Ostermeier, deutscher Regisseur
- 1970 - Gareth Southgate, englischer Fußballspieler
- 1972 - Tim Lobinger, deutscher Leichtathlet
- 1974 - Martin Gerber, schweizer Eishockeyspieler
- 1977 - Olof Mellberg, schwedischer Fußballspieler
- 1983 - Alexander Klaws, deutscher Sänger

Gestorben


- 1301 - Alberto I. della Scala, Zweiter Regent der Stadt Verona aus dem Haus der Scaliger
- 1313 - Anna Přemyslovna, Königin in Böhmen
- 1402 - Gian Galeazzo Visconti, Herzog von Mailand
- 1520 - Ippolito I. d'Este, Erzbischof und Kardinal
- 1632 - Carlo Bonone, italienischer Maler
- 1653 - Claudius Salmasius, franzöischer Altphilologe und Universalgelehrter
- 1658 - Oliver Cromwell, britischer Lord Protector
- 1849 - Ernst von Feuchtersleben, österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist
- 1854 - Christoph von Schmid, deutscher Dichter und Jugendbuchautor
- 1861 - Christian Heinrich Tramm, deutscher Architekt
- 1867 - Heinrich Smidt, deutscher Schriftsteller
- 1871 - Václav Emanuel Horák, böhmischer Komponist
- 1872 - Paul Camille von Denis, Ingenieur und Eisenbahnpionier
- 1877 - Adolphe Thiers, französischer Staatsmann und Historiker
- 1883 - Iwan Sergejewitsch Turgenew, russischer Schriftsteller
- 1886 - Friedrich Hetzel, deutscher Bankier und Wohltäter
- 1903 - Franz Deym, österreichischer Diplomat
- 1918 - Fanny Kaplan, russische Anarchistin und Sozialrevolutionärin
- 1935 - Oskar Strnad, österreichischer Bühnenbildner, Kunsthandwerker, Designer und Architekt
- 1936 - August Babberger, deutscher Maler (Expressionismus)
- 1946 - Paul Lincke, deutscher Komponist und Kapellmeister, »Vater« der Berliner Operette«
- 1948 - Edvard Beneš, tschechischer Politiker
- 1962 - Edward Estlin Cummings, Dichter und Schriftsteller
- 1964 - Christian Kuhlemann, deutscher Politiker und MdB
- 1964 - Hans Wellhausen, deutscher Politiker
- 1964 - Joseph Marx, österreichischer Komponist des romantischen Impressionismus
- 1969 - Ho Chi Minh, vietnamesischer Revolutionär und Staatsmann
- 1970 - Alan Wilson, Musiker der amerikanischen Gruppe Canned Heat
- 1970 - Vince Lombardi, US-amerikanischer Football-Trainer
- 1973 - Rufino Jiao Santos, Erzbischof von Manila und Kardinal
- 1976 - Kees Pijl, niederländischer Fußballspieler
- 1980 - Fabian von Schlabrendorff, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer
- 1983 - Piero Sraffa, italienischer Wirtschaftswissenschaftler
- 1987 - Morton Feldman, US-amerikanischer Komponist
- 1987 - Viktor Nekrasov, russischer Schriftsteller
- 1988 - Ferit Melen, türkischer Politiker, 1972/73 Ministerpräsident
- 1990 - Karl Mommer, deutscher Politiker
- 1991 - Daniel Prenn, deutscher Tischtennisspieler
- 1991 - Frank Capra, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1991 - Rolf Italiaander, Schriftsteller
- 1992 - Bruno Bjelinski, kroatischer Komponist
- 2001 - Pauline Kael, Filmkritikerin
- 2002 - Nicolae Neacsu, rumänischer Musiker
- 2003 - Rudolf Leiding, deutscher Manager (VW-Chef)
- 2003 - Ute Mora, deutsche Schauspielerin
- 2004 - André Stil, französischer Schriftsteller
- 2004 - Manfred Kittlaus, Leiter Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität
- 2004 - Peter Ahrweiler, deutscher Schauspieler und Theaterintendant
- 2005 - Ekkehard Schall, deutscher Schauspieler
- 2005 - William Hubbs Rehnquist, US-amerikanischer Jurist und Vorsitzender Richter des Supreme Courts
- 2005 - Fernando Távora, portugiesischer Architekt

Feier- und Gedenktage


- Nationalfeiertage - San Marino, Katar
- Namenstage - Gregor, Sophie, Hildebald, Sonja, Rudolf, Seraphine, Puis, Ida, Ludwig
- Gedenktag des Heiligen Gregors des Großen, Papst

Siehe auch


- 2. September - 4. September
- 3. August - 3. Oktober
- September Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0903 ja:9月3日 ko:9월 3일 simple:September 3 th:3 กันยายน

1887

Ereignisse


- 18. Januar: Erstsynthese des Amphetamins durch L. Edeleanu an der Universität Berlin
- 5. Februar: Otello von Giuseppe Verdi wird in Mailand uraufgeführt
- 8. Februar: Privatisierung des Reservationslandes der US-amerikanischen Indianer durch den Dawes Act
- 3. Mai: Bei dem Grubenunglück von Nanaimo, Britisch-Kolumbien, Kanada sterben 150 Bergleute, nur sieben überleben
- 18. Juni: Der Rückversicherungsvertrag zwischen Deutschland und Russland wird geschlossen
- 7. Juni: Ludwik Lejzer Zamenhof veröffentlicht in Warschau die erste Broschüre über die neue Sprache Esperanto
- 19. Dezember: Die Deutsche Kolonialgesellschaft wird gegründet
- 21. Dezember: Lambrecht (Pfalz) erhält die Stadtrechte
- Heinrich Hertz erzeugte erstmals künstlich Elektromagnetische Wellen
- Svante Arrhenius veröffentlicht seine Theorie der elektrolytischen Dissoziation
- Albert Abraham Michelson und Edward Morley führen ihr Experiment zur Bestimmung der absoluten Geschwindigkeit der Erde im Äther durch, es geht negativ aus, siehe Michelson-Morley-Experiment
- Ferdinand Tönnies veröffentlicht als die erste deutsche theoretische Grundlegung der Soziologie „Gemeinschaft und Gesellschaft“
- Der Begriff „Made in Germany“ entsteht. Deutsche Erzeugnisse wurden in Britannien mit diesem Stempel versehen, um sie als minderwertig darzustellen. Durch die Wertigkeit der Waren stieg aber der Verkauf
- Gründung der japanischen Firma Yamaha
- „Der Vater“ von August Strindberg erscheint

Kultur


- 16. März: Uraufführung der Oper Proserpine von Camille Saint-Saëns an der Grand Opéra Paris
- 18. Juni: Uraufführung der komischen Oper Die Musikanten von Friedrich von Flotow in Mannheim
- 29. September: Der Hamburger Sport-Verein e. V. wird als Zusammenschluss dreier Hamburger Sportvereine gegründet
- 29. Oktober: Uraufführung der Operette Die sieben Schwaben von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien
- Gründung der National University of Fine Arts and Music in Tokio

Geboren


- 1. Januar: Josef Opatoschu, jiddischer Schriftsteller († 1954)
- 1. Januar: Wilhelm Canaris, deutscher Admiral (1945)
- 3. Januar: August Macke, deutscher Maler des Expressionismus († 1914)
- 7. Januar: Thomas Wimmer, bayerischer Politiker der SPD und Oberbürgermeister Münchens († 1964)
- 8. Januar: Jack Akkersdijk, niederländischer Fußballspieler († 1953)
- 11. Januar: Aldo Leopold, US-amerikanischer Forstwissenschaftler und Ökologe († 1948)
- 15. Januar: Willy Seidel, deutscher Schriftsteller († 1934)
- 19. Januar: Andrei Grigorjewitsch Schkuro, russischer General († 1947)
- 21. Januar: Wolfgang Köhler, Mitbegründer der Gestaltpsychologie († 1967)
- 23. Januar: Jean Julien Fulcanelli, Alchimist und esoterischer Schriftsteller († 1932)
- 26. Januar: François Faber, luxemburgischer Radrennfahrer († 1915)
- 27. Januar: Carl Blegen, US-amerikanischer Archäologe († 1971)
- 28. Januar: Arthur Rubinstein, polnischer Pianist († 1982)
- 29. Januar: August Wilhelm von Preußen, preußischer Prinz († 1949)
- 2. Februar: Ernst Hanfstaengel, Pressechef der NSDAP († 1975)
- 3. Februar: Georg Trakl, österreichischer Dichter († 1914)
- 3. Februar: Max Josef Metzger, katholischer Priester und NS-Opfer († 1944)
- 5. Februar: Albert Paris Gütersloh, österreichischer Maler und Schriftsteller († 1973)
- 5. Februar: Richard Gölz, Kirchenmusiker und Theologe († 1975)
- 6. Februar: Joseph Frings, Erzbischof von Köln († 1978)
- 8. Februar: Heinrich Spoerl, deutscher Schriftsteller († 1955)
- 14. Februar: Anton Faistauer, österreichischer Maler († 1930)
- 17. Februar: Joseph Bech, luxemburgischer Staatsmann und Politiker († 1975)
- 17. Februar: Leevi Madetoja, finnischer Komponist († 1947)
- 22. Februar: Savielly Tartakower, Schachspieler († 1956)
- 25. Februar: Ewald Mataré, deutscher Maler und Bildhauer († 1965)
- 27. Februar: Pjotr Nikolajewitsch Nesterow, russischer Pilot und Flugzeugkonstrukteur († 1914)
- 5. März: Heitor Villa-Lobos, brasilianischer Komponist und Dirigent († 1959)
- 11. März: Raoul Walsh, US-amerikanischer Filmregisseur († 1980)
- 18. März: Robert Berény, ungarischer Maler († 1953)
- 21. März: Erich Mendelsohn, Architekt († 1953)
- 22. März: Chico Marx, US-amerikanischer Schapieler und Komiker († 1961)
- 23. März: Anthony van Hoboken, Musikwissenschaftler und Musiksammler († 1983)
- 23. März: Josef Capek, tschechischer Maler, Zeichner und Illustrator († 1945)
- 23. März: Juan Gris, spanisch-französischer Maler des Kubismus († 1927)
- 23. März: Rudolf Kinau, niederdeutscher Schriftsteller († 1975)
- 25. März: Chuichi Nagumo, Vizeadmiral der kaiserlichen japanischen Marine († 1944)
- 29. März: Phraya Phahon Phonphayuhasena, Premierminister von Thailand († 1947)
- 1. April: Leonard Bloomfield, US-amerikanischer Sprachwissenschaftler († 1949)
- 2. April: Louise Schroeder, deutsche Politikerin († 1957)
- 10. April: Bernardo Alberto Houssay, argentinischer Physiologe, Nobelpreisträger († 1971)
- 10. April: Heinz Tiessen, deutscher Komponist († 1971)
- 18. April: Ludwig Wolker, führende Gestalt der katholischen Jugendbewegung und Mitbegründer des Bundes der deutschen katholischen Jugend
- 21. April: Robert Krups, Gründer des Unternehmens Krups († 1950)
- 22. April: Harald Bohr, dänischer Mathematiker († 1951)
- 29. April: Frederik Jacobus Johannes Buytendijk, Biologe, Anthropologe und Psychologe († 1974)
- 1. Mai: Hans Demmelmeier, deutscher Politiker und MdB († 1973)
- 6. Mai: Michael Browne, katholischer Geistlicher († 1971)
- 10. Mai: Iman Dozy, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 11. Mai: Paul Wittgenstein, österreichischer Pianist († 1961)
- 16. Mai: Jakob van Hoddis, deutscher Dichter des Expressionismus († 1942)
- 18. Mai: Ernst Wiechert, Schweizer Schriftsteller († 1950)
- 18. Mai: Sterling Rohlfs, US-amerikanischer Testpilot
- 22. Mai: Arthur Cravan, britischer Dichter, Amateurboxer und Dada-Vorläufer († 1918)
- 22. Mai: Wilhelm Kaisen, deutscher Politiker, Bremer Bürgermeister († 1979)
- 23. Mai: Albert Thoralf Skolem, norwegischer Mathematiker, Logiker und Philosoph († 1963)
- 25. Mai: Pater Pio, Kapuzinerpater († 1968)
- 29. Mai: Carl Schröter, deutscher Politiker († 1952)
- 31. Mai: Saint-John Perse, französischer Dichter und Diplomat († 1975)
- 3. Juni: Olga Körner, deutsch Politikerin († 1969)
- 8. Juni: Bruno Peyn, deutscher Schriftsteller
- 10. Juni: Wladimir Iwanowitsch Smirnow, russisch-sowjetischer Mathematiker († 1974)
- 13. Juni: Bruno Frank, deutscher Schriftsteller († 1945)
- 18. Juni: Marcet Haldeman, US-amerikanische Autorin († 1941)
- 20. Juni: Adolf Jutz, deutscher Maler und Zeichner († 1945)
- 20. Juni: Kurt Schwitters, deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler († 1948)
- 22. Juni: Julian Huxley, englischer Biologe, Philosoph und Schriftsteller († 1975)
- 23. Juni: Ernst Rowohlt, deutscher Verleger († 1960)
- 25. Juni: George Abbott, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler († 1995)
- 2. Juli: Elisabeth Baumann-Schlachter, Schweizer Schriftstellerin († 1941)
- 6. Juli: Annette Kellerman, australische Kunstschwimmerin und Filmschauspielerin († 1975)
- 6. Juli: Walter Flex, deutscher Dichter († 1917)
- 7. Juli: Marc Chagall, russisch-französischer Maler († 1985)
- 10. Juli: Gé Fortgens, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 13. Juli: Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt, deutscher General im Zweiten Weltkrieg († 1943)
- 14. Juli: Phibul Songkhram, Feldmarschall, Premierminister und Militärdiktator († 1964)
- 16. Juli: Karl Uhle, deutscher Fußballspieler
- 18. Juli: Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling, norwegischer Politiker und Offizier († 1945)
- 18. Juli: Vidkun Quisling, norwegischer Nationalsozialist († 1945)
- 22. Juli: Gustav Hertz, deutscher Physiker und Nobelpreisträger († 1975)
- 28. Juli: Marcel Duchamp, französischer Maler und Objektkünstler († 1968)
- 29. Juli: Emil Phillip, Diakon der evangelischen Gemeinde Zossen, († 1965)
- 29. Juli: Rudi Stephan, deutscher Komponist († 1915)
- 31. Juli: Hans Freyer, deutscher Soziologe und Philosoph († 1969)
- 2. August: Fritz Jöde, deutscher Musikpädagoge († 1970)
- 2. August: Oskar Anderson, Statistiker, Ökonom († 1960)
- 7. August: Hermann Rauschning, deutscher Musikwissenschaftler und Politiker († 1982)
- 7. August: Ulrich Salchow, schwedischer Eiskunstläufer († 1949)
- 9. August: Hans Oster, deutscher Berufsoffizier und Widerstandskämpfer († 1945)
- 12. August: Erwin Schrödinger, österreichischer Physiker († 1961)
- 15. August: Edna Ferber, US-amerikanische Schriftstellerin († 1968)
- 17. August: Egon Lustgarten, österreichischer Dirigent und Komponist († 1961)
- 17. August: Karl I., letzter Kaiser von Österreich bzw. († 1922)
- 17. August: Marcus Mosiah Garvey, jamaikanischer Journalist († 1940)
- 18. August: Hermann Finsterlin, utopischer Architekt, Maler, Dichter und Komponist († 1973)
- 21. August: Maud Farris-Luse, älteste Frau der Welt († 2002)
- 22. August: Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, Reichsfinanzminister und Reichsaußenminister († 1977)
- 25. August: Fartein Valen, norwegischer Komponist († 1952)
- 25. August: Friedrich-Wilhelm Lübke, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein († 1954)
- 30. August: Adam Kuckhoff, deutscher Schriftsteller und Widerstandskämpfer († 1943)
- 3. September: Max Brauer, deutscher Politiker († 1972)
- 4. September: Erich Lasse, akademischer Kunstmaler
- 7. September: Herman Peltzer, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 8. September: Walther Hensel, deutscher Volksliedforscher und Volksliedsammler († 1956)
- 12. September: Auguste Lazar, österreichische Schriftstellerin († 1970)
- 13. September: Leopold Ruzicka, Schweizer Chemiker († 1976)
- 14. September: Friedrich Wagner, Archäologe († 1963)
- 15. September: Carlos Dávila, chilenischer Politiker, Diplomat und Journalist († 1955)
- 16. September: Nadia Boulanger, französische Musikpädagogin, Komponistin und Dirigentin († 1979)
- 18. September: Giacinto Ghia, italienischer Automobildesigner († 1944)
- 19. September: Erwein Freiherr von Aretin, bayerischer Journalist und Heimatpolitiker († 1952)
- 22. September: Denis Nowell Pritt, britischer Jurist und Politiker († 1972)
- 22. September: Wilhelm Niklas, deutscher Politiker († 1957)
- 23. September: Wilhelm Hoegner, deutscher Jurist und Politiker († 1980)
- 28. September: Avery Brundage, 5. Präsident des IOC († 1975)
- 30. September: Lil Dagover, deutsche Schauspielerin († 1980)
- 3. Oktober: Rudolf Hermann, deutscher Theologe und Religionsphilosoph († 1962)
- 5. Oktober: René Cassin, Jurist und Friedensnobelpreisträger († 1976)
- 6. Oktober: Le Corbusier, französisch-schweizer Architekt († 1965)
- 6. Oktober: Maria Jeritza, österreichische Kammersängerin (Sopran) († 1982)
- 11. Oktober: Oscar Shaw, US-amerikanischer Schauspieler (
- 1967)
- 12. Oktober: Fritz Eichler, österreichischer Archäologe († 1971)
- 12. Oktober: Paula von Preradović, österreichische Schriftstellerin († 1951)
- 13. Oktober: Jozef Tiso, de-facto-Vorsitzender der Slowakischen Volkspartei († 1947)
- 14. Oktober: Carlo Grano, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1976)
- 15. Oktober: Chester Ray Longwell, US-amerikanischer Geologe († 1975)
- 15. Oktober: Emil Hegetschweiler, Schweizer Schauspieler († 1959)
- 20. Oktober: John Reed, US-amerikanischer Journalist († 1920)
- 20. Oktober: Vic Gonsalves, niederländischer Fußballspieler († 1922)
- 24. Oktober: Henk Muller, niederländischer Fußballspieler († 1940)
- 24. Oktober: Octave Lapize, französischer Radrennfahrer († 1917)
- 25. Oktober: Hans von Tschammer und Osten, Reichssportführer im Dritten Reich († 1943)
- 27. Oktober: Nico de Wolf, niederländischer Fußballspieler
- 30. Oktober: Georg Heym, deutscher Schriftsteller († 1912)
- 31. Oktober: Chiang Kai-shek, chinesischer Politiker, Präsident der Republik China († 1975)
- 1. November: Max Trapp, deutscher Komponist († 1971)
- 3. November: Magda Spiegel, deutsche Opernsängerin
- 7. November: Guus van Hecking-Colenbrander, niederländischer Fußballspieler († 1945)
- 8. November: Juri Alexandrowitsch Schaporin, russischer Komponist († 1966)
- 10. November: Arnold Zweig, deutscher Schriftsteller († 1968)
- 10. November: Hans Ehard, deutscher Jurist und Politiker († 1980)
- 15. November: Georgia O'Keeffe, US-amerikanische Malerin († 1986)
- 16. November: Hans Blume, niederländischer Fußballspieler
- 17. November: Bernard Montgomery, britischer Feldmarschall des Zweiten Weltkrieges († 1976)
- 17. November: Ernst August von Hannover, Herzog von Braunschweig-Lüneburg, letzter regierende Herzog von Braunschweig-Lüneburg († 1953)
- 19. November: Alfred Baeumler, deutscher Philosoph und Pädagoge († 1968)
- 19. November: James Batcheller Sumner, US-amerikanischer Chemiker († 1955)
- 23. November: Boris Karloff, englischer Filmschauspieler († 1969)
- 23. November: Henry Moseley, englischer Physiker († 1915)
- 23. November: Lothar Rendulic, österreichischer General (Generaloberst) († 1971)
- 24. November: Erich von Manstein, deutscher Generalfeldmarschall im dritten Reich († 1973)
- 25. November: Nikolai Iwanowitsch Wawilow, russischer Botaniker und Genetiker († 1943)
- 28. November: Ernst Röhm, Führer der SA († 1934)
- 7. Dezember: Ernst Toch, deutsch-österreichischer Komponist († 1964)
- 12. Dezember: Kurt Atterberg, schwedischer Komponist († 1974)
- 13. Dezember: George Pólya, US-amerikanischer Mathematiker († 1985)
- 14. Dezember: Xul Solar, argentinischer Maler († 1963)
- 15. Dezember: Theodor Busse, deutscher General († 1986)
- 15. Dezember: Zenta Maurina, lettische Schriftstellerin († 1978)
- 22. Dezember: Srinivasa Aiyangar Ramanujan, indischer Mathematiker († 1920)
- 28. Dezember: Walter Ruttmann, deutscher Filmregisseur († 1941)
- 30. Dezember: Charlie Dunbar Broad, englischer Philosoph († 1971)

Gestorben


- 14. Januar: Friedrich von Amerling, österreichischer Maler (
- 1803)
- 19. Januar: André-Charles-Victor Reille, französischer General (
- 1815)
- 22. Januar: António Maria de Fontes Pereira de Melo, portugiesischer Politiker und Staatsmann (
- 1819)
- 27. Januar: Wilhelm Henzen, Epigraphiker (
- 1816)
- 8. Februar: Albert Adamo, deutscher Genremaler (
- 1849)
- 19. Februar: Eduard Douwes Dekker, niederländischer Schriftsteller (
- 1820)
- 19. Februar: Multatuli (Eduard Douwes Dekker), niederländischer Schriftsteller (
- 1820)
- 27. Februar: Alexander Porfirjewitsch Borodin, russischer Komponist, Chemiker und Mediziner (
- 1834)
- 4. März: Peter Johann Beckx, war General der Jesuiten (
- 1795)
- 4. März: Pierre Jean Beckx, General der Jesuiten (
- 1795)
- 19. März: Józef Ignacy Kraszewski, polnischer Schriftsteller (
- 1812)
- 2. April: Friedrich Wilhelm Grimme, deutscher Schriftsteller, Heimatdichter und Botaniker (
- 1827)
- 10. April: Wilhelm Adolf Schmidt, deutscher Historiker (
- 1812)
- 27. April: Alfred von Reumont, deutscher Staatsmann und Historiker (
- 1808)
- 8. Mai: Johannes von Kuhn, deutscher Theologe (
- 1806)
- 23. Mai: Ludvig Mathias Lindeman, norwegischer Komponist (
- 1812)
- 4. Juni: William Almon Wheeler, war der 19. US-Vizepräsident (
- 1819)
- 22. Juni: Eugenie Marlitt, deutsche Schriftstellerin des Biedermeier (
- 1825)
- 7. Juli: Adolph Bermpohl, Navigationslehrer, DGzRS-Gründer (
- 1833)
- 14. Juli: Alfred Krupp, deutscher Erfinder und Industrieller (
- 1812)
- 25. Juli: John Taylor, 3. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (
- 1808)
- 2. August: Gustav Werner, evangelischer Pfarrer und Gründer der gleichnamigen Stiftung (
- 1809)
- 27. August: Wilhelm Valentin Volckmar, Komponist Organist (
- 1812)
- 14. September: Friedrich Theodor Vischer, deutscher Schriftsteller und Politiker (
- 1807)
- 29. September: Bernhard von Langenbeck, deutscher Chirurg (
- 1810)
- 30. September: Josef Matras, österreichischer Schauspieler und Sänger (
- 1832)
- 17. Oktober: Gustav Robert Kirchhoff, deutscher Physiker (
- 1824)
- 22. Oktober: Josef Groll, bayerischer Braumeister (
- 1813)
- 26. Oktober: Johannes Ronge, deutscher katholischer Priester (
- 1813)
- 2. November: Jenny Lind, schwedische Sängerin (
- 1820)
- 8. November: Doc Holliday, Zahnarzt und Revolverheld des Wilden Westens (
- 1851)
- 18. November: Gustav Theodor Fechner, deutscher Physiker und Philosoph (
- 1801)
- 19. November: Emma Lazarus, US-amerikanische Dichterin (
- 1849)
- 25. November: Johann Jakob Bachofen, Schweizer Jurist und Altertumsforscher (
- 1815)
- 5. Dezember: Philippe Rousseau, französischer Maler (
- 1808)
- 23. Dezember: Leonard Sowinski, polnischer Dichter und Litterarhistoriker (
- 1831)
- Crazy Horse, Häuptling der Lakota-Indianer (
- um 1847)

Staatsoberhäupter

Amerika


- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (18841911)

Asien


- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (18671912)

Europa


- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (18611889)
- Schweiz: Numa Droz, Bundespräsident der Schweiz, (1887) ko:1887년 simple:1887 th:พ.ศ. 2430

Ottensen

Ottensen ist ein Stadtteil von Hamburg. Es gehört heute zum Stadtbezirk Altona. Der Name Ottensen wird, ebenso wie bei Othmarschen und Bahrenfeld, von dem Ritter Otto von Bahren abgeleitet, der in dieser Gegend seine Ländereien besaß.

Geschichte

(Ausführlicheres, insbesondere für die Zeit nach 1889, siehe unter Hamburg-Altona#Geschichte) Ottensen wurde 1310 (als Tottenhusen) erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1390 war es Sitz des Landvogtes der schauenburgischen Grafschaft Pinneberg. Ottensen war lange Zeit ein Bauern- und Handwerkerdorf, das 1640 unter dänische Herrschaft geriet und zeitweise größer als Altona war. Wie dieses im Westen der Stadt Hamburg vorgelagert, wurde es von den Hamburgern als "frei" angesehen, da hier lange Zeit ein freierer Geist als in Hamburg herrschte. Als Folge des Preußisch-Dänischen Kriegs (1864) wurde es 1866 Teil der preußischen Provinz Schleswig-Holstein. In der Folge entwickelte sich Ottensen zu einem bedeutenden Industriestandort Norddeutschlands, nicht zuletzt, weil es seit 1867 im Wirtschaftsgebiet des Deutschen Zollvereins lag, Altona und Hamburg jedoch nicht. Von der Zollgrenze zu Altona profitierte auch Bahrenfeld. Ottensen und Neumühlen bildeten ab 1867 den Stadtkreis Altona, wurden 1871 zur Stadt Ottensen-Neumühlen, 1889 zu Stadtteilen Altonas und 1938, mit dem Ende der Altonaer Selbständigkeit, Teil der Stadt Hamburg. 1992 machte Ottensen international Schlagzeilen, als auf den Überresten eines von den Nazis zerstörten jüdischen Friedhofs ein Einkaufszentrum ("Mercado") erbaut wurde. Die Auseinandersetzung wurde schließlich mit Hilfe eines Gutachtens des Jerusalemer Oberrabbiners Itzchak Kolitz geschlichtet: wurde der Bau wurde nicht ausgeschachtet und die geplanten 400 Tiefgaragenstellplätze auf das Dach verlegt. Heute erinnert eine Gedenktafel im Inneren des EKZ an den Friedhof.

Heutige Entwicklung

Das 1995 eröffnete Mercado ist ein viergeschossiges Einkaufszentrum, in dessen Mitte sich ca. 30 feste installierte Stände befinden, die einem Wochenmarkt nachempfunden sind. Außer den zentrentypischen Geschäften und Ladenketten befindet sich darin auch eine öffentliche Bücherhalle. [http://www.txmx.de/mercado/1protest/ (Fotos von Protesten gegen den Bau des Mercado)] In den 1960er Jahren wurde die Ottensener Industrie zunehmend verlagert und Firmen meldeten Insolvenz an. Investitionen in neue Projekte, die die alten Wirtschaftsgrundlagen ersetzen konnten, blieben aus. Daher sank die Bevölkerungszahl, bis sich in den 1980er Jahren erstmals eine Trendwende ergab. Mittlerweile hat der Stadtteil eine deutliche "Aufwertung" (Gentrification) erfahren hat - vor allem, seitdem Ottensen vom rebellischen, multikulturellen Szenestadtteil der 70er zum heutigen, eher gediegenen, aber immer noch kulturell vielfältigen Stadtzentrum mit attraktiven Einkaufsmöglichkeiten geworden ist. Viele alte Häuser sind jetzt saniert, und die Wohnungen sehr begehrt, statt WGs finden sich zunehmend Mittelstands-Familien und Akademiker. Auch das Shopping- und Nachtleben hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt und ist zu einem Publikumsmagneten geworden, so dass jetzt Besucher aus dem ganzen Hamburger Stadtgebiet kommen. WG Bemerkenswert ist, dass Ottensen trotz der Vielfalt der Nationalitäten innerhalb seiner Bevölkerung nicht zu den sozialen Brennpunkten Hamburgs zählt, sondern als lebendiger und sehr beliebter Stadtteil weiterhin von dem mit ihm verbundenen positiven Bild profitiert. Dennoch gibt es auch hier soziale Spannungen, etwa mit den Punks und Bauwagenplatzbewohnern, die dort auch leben oder lebten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke


- Das von den Architekten Raabe & Wöhlecke entworfene Lankenaustift.
- Das vom Altonaer Bausenator Gustav Oelsner entworfene Berufsschulzentrum und
- das Altonaer Museum, beide am Platz der Republik
- Die Christianskirche: auf dem angrenzenden Kirchhof liegt der deutsche Dichter Klopstock begraben.
- Das 22geschossige, gewölbte Hermes-Bürohochhaus am S-Bahnhof Bahrenfeld (erbaut 1977-1981; Architekt: Titus Felixmüller).

Persönlichkeiten


- Johann Rist (1607-1667), Prediger und Barockdichter
- Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803), deutscher Dichter
- Max Brauer (1887-1972), sozialdemokratischer Oberbürgermeister von Altona/Elbe und später Erster Bürgermeister von Hamburg
- Tine Wittler (
- 1973) Autorin, die in Ottensen lebt und auch ihre Romane dort spielen lässt

Sonstiges

Erwähnenswert ist das [http://www.akkev.de/ Kinderkrankenhaus Altona], getragen vom "Verein Altonaer Kinderkrankenhaus von 1859 e.V.", als eine von zwei Kinderkliniken in Hamburg eine bekannte Adresse im Hamburger Gesundheitswesen. Ebenfalls im Westen Ottensens liegt die Adolf-Jäger-Kampfbahn, seit 1909 Spielstätte des traditionsreichen Fußballclubs Altona 93.

Literatur


- Förderkreis e.V. (Hg.): Ottensen-Chronik. Hamburg 1994 (Selbstverlag)
- Ina Lorenz/Jörg Berkemann: Streitfall jüdischer Friedhof Ottensen. Wie lange dauert Ewigkeit. 2 Bde., Hamburg 1995 (Dölling und Galitz) ISBN 3-926174-67-6
- Stadtteilarchiv Ottensen (Hg.): Schauplatz Ottensen. Geschichte und Geschichten der Ottenser Plätze. Hamburg-Altona 2003 (Selbstverlag) ISBN 3-9808925-1-4

Weblinks


- [http://fhh1.hamburg.de/fhh/behoerden/behoerde_fuer_inneres/statistisches_landesamt/profile/ottensen.htm Stadtteil Statistik]
- [http://www.stadtteilarchiv-ottensen.de/ Site der rührigen Stadtteil-Geschichtswerkstatt]
- [http://www.ottensen.de Stadtteilseite von Ottensen]
- [http://www.rettungswache-ottensen.de Die Rettungswache in Ottensen]
- [http://www.lessingtunnel.de Initiative für die Sanierung des Lessingtunnels]
- [http://www.mercado-hh.de/index.php?s=a&sc=a05&id=66 Alles über das Mercado: Der jüdische Friedhof in Ottensen] Ottensen

2. Februar

Der 2. Februar (auch Lichtmess genannt) ist der 33. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 332 Tage bis zum Jahresende (333 Tage in Schaltjahren).

Ereignisse


- 962 - Otto I. durch Papst Johannes XII. in Rom zum Kaiser gekrönt. Begründung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
- 1303 - Hanau erhält die Stadtrechte.
- 1421 - Der chinesische Kaiser Zhu Di weiht die Verbotene Stadt als Herrschaftszentrum ein
- 1653 - Neu Amsterdam erhält die Stadtrechte.
- 1709 - Vom unbewohnten Eiland "Isla Mas a Tierra" wird der schottische Seemann Alexander Selkirk geborgen. Sein Schicksal liefert Stoff für Daniel Defoes Roman "Robinson Crusoe".
- 1848 - Ende des mexikanisch-amerikanischen Krieges um Texas mit dem Friedensvertrag von Guadalupe Hidalgo.
- 1852 - Der Priester Merino versucht, Königin Isabella von Spanien zu ermorden.
- 1899 - Die Australische Gründerkonferenz in Melbourne ist damit einverstanden, dass Australiens Hauptstadt (Canberra) zwischen Sydney und Melbourne liegen sollte.
- 1913 - Die Grand Central Station in New York wird eröffnet.
- 1920 - Estland. Die Unabhängigkeit wird nach einem erfolglosen Krieg von Russland anerkannt.
- 1943 - Die deutsche 6. Armee kapituliert in Stalingrad. Rund 90.000 Soldaten gehen in sowjetische Gefangenschaft
- 1951 - Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen Deutschland und Schweden
- 1952 - In Dortmund wird die Westfalenhalle, mit 13.500 Plätzen die größte Sporthalle Europas, eingeweiht.
- 1959 - Großbritannien hebt die Verfassung von Malta auf und setzt einen Gouverneur ein.
- 1959 - Indira Gandhi wird Vorsitzende der indischen Kogresspartei.
- 1960 - Guinea wird Mitglied in der UNESCO.
- 1971 - Unterzeichnung der Ramsar-Konvention zum weltweiten Schutz der Feuchtgebiete.
- 1978 - Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den Komoren und Deutschland
- 1979 - Iran. Imam Khomeini kommt aus dem Exil zurück.
- 1990 - UdSSR: Das ZK der KPdSU gibt das Machtmonopol der Partei auf.
- 1997 - Frankreich. Mehrere Bombenanschläge ereignen sich auf Korsika.
- 1999 - Hugo Rafael Chávez Frías wird Staatspräsident von Venezuela
- 2001 - José Maria Neves wird Premierminister von Kap Verde
- 2003 - Erneute Verfassungsänderung in Kirgisistan

Wissenschaft, Technik


- 1964 - Die US-Sonde "Ranger VI" schlägt auf dem Mond auf.

Kultur


- 1786 - Uraufführung der Operette Die treuen Köhler von Justin Heinrich Knecht in Biberach.
- 1787 - Uraufführung der komischen Oper Die Entführung aus dem Serail von Justin Heinrich Knecht in Biberach.
- 1788 - Uraufführung der Oper Andromeda von Johann Friedrich Reichardt an der Königlichen Oper in Berlin.
- 1878 - Das Neue Hoftheater in Dresden wird eingeweiht.

Religion


- 1119 - Guido, Sohn des Grafen Wilhelms von Burgund, wird als Papst Calixtus II. zum Nachfolger von Papst Gelasius II. gewählt.

Katastrophen


- 1970 - Argentinien. Nähe Buenos Aires stoßen zwei Personenzüge zusammen. Über 300 Tote, mehr als 500 Verletzte.
- 1990 - Deutschland. In der Nähe von Rüsselsheim ereignet sich eines der schwersten Zugunglücke Deutschlands. Bei dem Zusammenstoß zweier Züge der S-Bahn Rhein-Main sterben 17 Menschen.
- 1997 - Angola. Eine CASA 212 der Angolanischen Luftwaffe verunglückt auf einem Inlandsflug, wobei alle 37 Insassen sterben.
- 1999 - Luanda, Angola. Eine Antonow An-12-Frachtmaschine stürzt kurz nach dem Start in bewohntes Gebiet. 30 Personen sterben.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1208 - Jakob I. (Aragón),
- 1522 - Lodovico Ferrari, italienischer Mathematiker
- 1614 - William Forbes, Soldat und Söldner
- 1634 - Alfonso IV. d'Este, Sohn des Herzogs Francesco I. d'Este
- 1649 - Benedikt XIII., Papst
- 1700 - Johann Christoph Gottsched, deutscher Gelehrter und Schriftsteller
- 1714 - Gottfried August Homilius, deutscher Komponist, Kantor und Organist
- 1754 - Charles Maurice de Talleyrand, französischer Politiker
- 1762 - Girolamo Crescentini, italienischer Sänger (Kastrat) und Komponist
- 1767 - Heinrich Friedrich Link, Botaniker
- 1789 - Carl Alexander Heideloff, deutscher Architekt und Denkmalpfleger
- 1805 - Johann Baptist Sonderland, deutscher Maler und Radierer
- 1827 - Ludwig Eichrodt, deutscher Schriftsteller
- 1829 - Alfred Edmund Brehm, deutscher Zoologe und Schriftsteller
- 1840 - Louis-Albert Bourgault-Ducoudray, französischer Komponist
- 1844 - Marie Hankel, deutsceh Esperanto-Dichterin (erste weltweit)
- 1849 - Pavol Országh Hviezdoslav, slowakischer Dichter
- 1866 - Hellmut von Gerlach, deutscher Politiker und Publizist
- 1870 - Annette Kolb, deutsche Schriftstellerin und Pazifistin
- 1873 - Konstantin Freiherr von Neurath, deutscher Politiker, Außenminister und Reichsprotektor
- 1881 - Orval Overall, US-amerikanischer Baseballspieler
- 1882 - James Joyce, irischer Schriftsteller
- 1887 - Ernst Hanfstaengel, Pressechef der NSDAP
- 1892 - Cuno Hoffmeister, deutscher Astronom und Geophysiker
- 1896 - Kazimierz Kuratowski, polnischer Mathematiker
- 1897 - Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin
- 1901 - Jascha Heifetz, US-amerikanisch-russischer Musiker
- 1903 - Bartel Leendert van der Waerden, niederländischer Mathematiker
- 1903 - Eugen Kogon, Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler
- 1903 - Karl Duncker, Vertreter der Gestalttheorie
- 1905 - Ayn Rand, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1905 - Joan Morgan, Stummfilm-Schauspielerin und Drehbuch Autorin
- 1906 - Felix Lützkendorf, hat die deutsche Filmgeschichte der fünfziger und sechziger Jahre mitgeprägt
- 1910 - August Berlin, deutscher Politiker un