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New York Rangers

New York Rangers

Die New York Rangers sind eine Eishockeymannschaft in der National Hockey League aus New York. Sie wurden am 15. Mai 1926 gegründet. Ihr Heimstadion ist der Madison Square Garden mit einer Zuschauerkapazität von 18.200. Die Vereinsfarben sind blau, rot und weiß

Sportliche Erfolge

1928,1933, 1940 und 1994 gewannen die New York Rangers den Stanley Cup. Ferner standen sie noch fünfmal im Finale. Sie schafften allerdings 1997 zum letzten mal den Sprung in die NHL Play-Offs.

Bekannte Spieler


- Wayne Gretzky
- Pavel Bure
- Bobby Holik
- Jaromir Jagr
- Eric Lindros
- Mark Messier

Gesperrte Nummern


- 1 Eddie Giacomin
- 7 Rod Gilbert
- 35 Mike Richter Diese Rückennummern werden nie mehr vergeben. Die Rückennummer 99 ist generell in der NHL zu Ehren von Wayne Gretzky gesperrt worden.

Weblink


- [http://www.newyorkrangers.com/default.asp New York Rangers offizielle Homepage] Kategorie:Eishockeyverein (Nordamerika) Kategorie:NHL Rangers, New York

National Hockey League

Die National Hockey League (NHL) (im französischsprachigen Teil Kanadas auch « Ligue nationale de hockey » (LNH)) ist die seit 1917 bestehende Eishockey-Profiliga in Nordamerika. Die insgesamt 30 Teams sind in Kanada und den USA beheimatet. Aus der Gründungszeit der NHL haben nur die Canadiens de Montréal, die Detroit Red Wings, die Chicago Blackhawks, die Boston Bruins, die New York Rangers und die Toronto Maple Leafs überlebt (Original Six). Die Siegertrophäe für den Saisongewinner, der nach der regulären Saison in den Play-Offs (K.O.-System) ermittelt wird, ist der Stanley Cup. Titelträger der Saison 2003/2004 ist das Team von Tampa Bay Lightning. Gestiftet wurde der Stanley Cup 1892 vom damaligen Generalgouverneur von Kanada, Lord Stanley, und gilt als die am härtesten umkämpfte Sporttrophäe überhaupt. Die Namen aller teilnehmenden Spieler, Trainer und Manager der Siegermannschaft der Finalspiele werden auf den Pokal graviert. Außerdem darf jeder Spieler des Siegerteams den Pokal für einen Tag behalten. Ursprünglich war der Stanley Cup ein Wanderpokal, der zwischen den Siegern mehrerer Ligen ausgespielt wurde. Seit 1927 wird er ausschließlich dem Sieger der NHL verliehen. Insgesamt dreimal musste der Ligenbetrieb der NHL eingestellt werden. In der Saison 1918/19 wurde die Play-Off-Finalserie wegen einer Grippeepidemie und dem Tod eines Spielers abgebrochen. 1994/95 und 2004/05 kam es zu Lockouts, weil sich die Liga nicht mit der Spielergewerkschaft NHLPA auf einen neuen Tarifvertrag einigen konnte. Die NHL ist sehr eng mit der AHL verzahnt, so sind die Teams der NHL mit einem Team in der AHL verbunden (Farm-Team). Viele Spieler, die durch den Entry draft in die NHL gezogen wurden, spielen zuerst in der AHL um so Spielpraxis und Erfahrung zu sammeln. Der Entry draft ist die in der NHL übliche Veranstaltung, bei der sich die Clubs die Rechte an Nachwuchsspielern sichern können. Dieser Mechanismus soll dazu dienen, junge Talente möglichst gleichmäßig auf die Teams zu verteilen. Entry draft

Berühmte Spieler

Entry draft
- in der Position des Torwarts/Goalie: Martin Brodeur, Patrick Roy, Dominik Hasek, Curtis Joseph, Mike Richter
- in der Position des Verteidigers: Ray Bourque, Paul Coffey, Ed Jovanovski, Nicklas Lidström, Scott Niedermayer, Bobby Orr, Al MacInnis, Larry Murphy, Chris Chelios, Denis Potvin, Larry Robinson, Brian Leetch
- in der Position des Flügel- oder Mittelstürmers: Peter Bondra, Mike Bossy, Pavel Bure, Marcel Dionne, Phil Esposito, Sergei Fedorov, Peter Forsberg, Wayne Gretzky, Dany Heatley, Gordie Howe, Bobby Hull, Brett Hull, Jarome Iginla, Jaromir Jagr, Paul Kariya, Ilya Kovalchuk, Vincent Lecavalier, Igor Larionow, Mario Lemieux, Eric Lindros, Mark Messier, Stan Mikita, Mike Modano, Rick Nash, Zigmund Palffy, Luc Robitaille, Joe Sakic, Brendan Shanahan, Teemu Selänne, Martin St. Louis, Mats Sundin, Joe Thornton, Alexei Yashin, Steve Yzerman, Pavel Datsyuk

Ehrungen/Trophäen

Pavel Datsyuk Wichtigste Trophäe der NHL ist der Stanley Cup für das Team, welches die Saison gewinnt. Bisherige Gewinner s.u. Stanley Cup. Weitere Trophäen, die jeweils jährlich vergeben werden, sind:
- Art Ross Memorial Trophy: benannt nach dem Spieler Art Ross, wird dem besten Scorer der regulären Saison verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Art Ross Memorial Trophy
- Bill Masterton Memorial Trophy: benannt nach dem Spieler Bill Masterton, wird an den Spieler verliehen der Ausdauer, Hingabe und Fairness im und für das Eishockey zeigt. Der Gewinner wird durch eine Umfrage der Professional Hockey Writers' Association ermittelt. Bisherige Gewinner s.u. Bill Masterton Memorial Trophy
- Calder Memorial Trophy: wird dem besten Liganeuling ("Rookie of the year") verliehen, der mindestens die Hälfte aller Spiele (41) bestritten haben muss. Torhüter müssen mindestens 25 Spiele gespielt haben. Bisherige Gewinner s.u. Calder Memorial Trophy
- Clarence S. Campbell Bowl: wird dem Verein, der das Finale der Western Conference gewinnt, verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Clarence S. Campbell Bowl
- Conn Smythe Trophy: wird dem wertvollsten Spieler der Playoffs verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Conn Smythe Trophy
- Frank J. Selke Trophy: wird dem Stürmer mit den besten Defensivleistungen verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Frank J. Selke Trophy
- Hart Memorial Trophy: wird dem wertvollstem Spieler der regulären Saison verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Hart Memorial Trophy
- Jack Adams Award: wird dem Trainer des Jahres verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Jack Adams Award
- James Norris Trophy: wird dem Verteidiger übergeben, der der beste Allrounder war. Bisherige Gewinner s.u. James Norris Trophy
- King Clancy Memorial Trophy: wird an den Spieler vergeben, der auf und abseits der Eisfläche Führungsqualitäten bewiesen hat und zudem durch soziales Engagement auf sich aufmerksam gemacht hat. Bisherige Gewinner s.u. King Clancy Memorial Trophy
- Lady Byng Memorial Trophy wird an den Spieler verliehen, der einen hohen sportlichen Standard nachweisen konnte. Bisherige Gewinner s.u. Lady Byng Memorial Trophy
- Lester B. Pearson Award: erhält der wertvollste Spieler der regulären Saison. Bisherige Gewinner s.u. Lester B. Pearson Award
- Lester Patrick Trophy: wird an Spieler, Offizielle, Trainer oder Schiedsrichter für besondere Verdienste rund um das Eishockey in den USA bzw. die NHL verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Lester Patrick Trophy
- Maurice "Rocket" Richard Trophy: benannt nach dem Torjäger der Canadiens de Montréal Maurice Richard, wird jährlich dem Spieler, der in der regulären Saison (also ohne Playoffs) die meisten Tore erzielt hat, übergeben. Bisherige Gewinner s.u. Maurice Richard Trophy
- Presidents Trophy: wird an den NHL-Klub verliehen, der nach Ablauf der regulären Saison die meisten Punkte geholt hat. Bisherige Gewinner s.u. Presidents Trophy
- Prince of Wales Trophy: wird dem Verein, der das Finale der Eastern Conference gewinnt, verliehen. Bisherige Gewinner s.u. Prince of Wales Trophy
- Roger Crozier Saving Grace Award: wird an den Torwart vergeben, der die beste Fangquote hatte und der mindestens an 25 Spielen der regulären Saison teilgenommen hat. Bisherige Gewinner s.u. Roger Crozier Saving Grace Award
- Vezina Trophy: benannt nach Georges Vezina erhält der beste Torwart. Bisherige Gewinner s.u. Vezina Trophy
- William M. Jennings Trophy: wird an den/die Torhüter vergeben, die mindestens 25 Spiele während der regulären Saison bestritten haben und den geringsten Gegentorschnitt haben. Bisherige Gewinner s.u. William M. Jennings Trophy Die O'Brien Trophy wurde bis 1950 an den Stanley Cup-Finalisten verliehen.

Aufteilung

Die 30 Teams der NHL sind in zwei Conferences zu je drei Divisionen aufgeteilt. Die Aufteilung der einzelnen Divisionen sieht folgendermaßen aus:

Eastern Conference

Western Conference

Präsidenten / Beauftragte der NHL


- Frank Calder (1917-1943) Präsident
- Red Dutton (1943-1946) Präsident
- Clarence Campbell (1946-1977) Präsident
- John Ziegler (1977-1992) Präsident
- Gil Stein (1992-1993) Präsident
- Gary Bettman (1993-heute) Beauftragter

Häufigste Begegnungen in den Play-Offs

Stand nach Ende der Saison 2003/2004 In Klammern Anzahl der Play Off Serien # Canadiens de Montréal - Boston Bruins (30) # Toronto Maple Leafs - Detroit Red Wings (23) # Canadiens de Montréal - Chicago Blackhawks (17) # Canadiens de Montréal - Toronto Maple Leafs (15) # Chicago Blackhawks - Detroit Red Wings (14) # Canadiens de Montréal - New York Rangers (14) # Toronto Maple Leafs - Boston Bruins (13) # Dallas Stars - St. Louis Blues (12) # Detroit Red Wings - Canadiens de Montréal (12) # Chicago Blackhawks - St. Louis Blues (10) # Philadelphia Flyers - New York Rangers (10) # Boston Bruins - New York Rangers (9) # Toronto Maple Leafs - Chicago Blackhawks (9) # Dallas Stars - Edmonton Oilers (8) # New York Islanders - New York Rangers (8)

Modus

Eine Spielzeit in der NHL ist in die "Regular Season" und die "Play-Offs" unterteilt. In der Regular Season hat jedes Team 82 Spiele. Dabei spielt ein Team achtmal gegen Teams aus der gleichen Division, viermal gegen Teams aus der gleichen Conference, sowie jeweils einmal zu Hause gegen die Teams aus einer vor der Saison ausgesuchten Division der anderen Conference und jeweils einmal auswärts gegen die Teams einer weiteren Division der anderen Conference. Dieser Modus wird zum ersten mal in der Saison 2005/2006 eingeführt. Es wird damit bezweckt die Spiele für die Zuschauer aufgrund der noch häufigeren Derbys mit Erzrivalen interessanter zu gestalten und die Reisekosten für die Teams zu verringern. Wenn alle Teams ihre Spiele bestritten haben, werden die Tabellen der beiden Conferences, also der Eastern Conference und der Western Conference, getrennt berechnet. Die 3 jeweiligen Divisionssieger werden auf die ersten 3 Plätze der Tabelle gesetzt. Nach diesen beiden Tabellen werden die Begegnungen der Playoffs festgelegt. Die Spiele lauten Platz 1 - Platz 8, Platz 2 - Platz 7, Platz 3 - Platz 6 und Platz 4 - Platz 5, wobei immer das Team, das in der Regular Season die bessere Platzierung aufweisen konnte, zuerst Heimrecht hat. Gespielt wird im Modus Best of Seven. Der Osten und der Westen spielen hierbei ihre Sieger aus, die gegeneinander um den Stanley Cup spielen. In den Stanley Cup- Finals hat das Team Heimrecht, welches in der Regular Season die meisten Punkte geholt hatte.

Weblinks


- [http://www.nhl.com/ Homepage der NHL]
- [http://www.nhl-tribute.de/ NHL-Tribute.de: Alles rund um die beste Liga der Welt]
- [http://www.hacx.de/nhl.htm Hacx.de: Viele Infos über die NHL] Siehe auch: NHL-Allstar-Spiel, Liste der NHL first overall draft picks, Hockey Hall of Fame, Liste ehemaliger NHL-Mannschaften, Gewalt in der NHL, Lockout, NHLPA ! ja:NHL simple:National Hockey League

15. Mai

Der 15. Mai ist der 135. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 136. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 230 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Schaltjahren
- 1381 - Eppelein von Gailingen, legendärer fränkischer Raubritter, wird in Neumarkt durch das Rad hingerichtet
- 1525 - Thomas Müntzer, ein evangelischer Theologe und eine der Leitfiguren im Deutschen Bauernkrieg wird nach der Schlacht bei Frankenhausen, die in einer völligen Niederlage der von Müntzer zusammengerufenen Bauernhaufen endete, gefangen genommen und am 27. Mai in Mühlhausen enthauptet.
- 1756 - Der Siebenjährige Krieg beginnt.
- 1905 - Gründung von Las Vegas.
- 1933 - Ernennung Görings zum Reichsminister der Luftfahrt.
- 1943 - Josef W. Stalin lässt die Kommunistische Internationale (Komintern) auflösen.
- 1946 - Sizilien wird Autonome Region innerhalb Italiens
- 1948 - Israel wird von den USA, der Sowjetunion und den Vereinigten Nationen staatlich anerkannt. Ebenfalls beginnen die Armeen Ägyptens, Transjordaniens, Syriens, Libanons und des Iraks ihren Agriff auf den neuen Staat (Unabhängigkeitskrieg Israels).
- 1950 - Die Sowjetunion erläßt der DDR und der BRD die Hälfte der noch zu zahlenden Reparationsleistungen. Die BRD allerdings hatte jedoch bisher noch keine Reparationen dorthin geleistet, auch später nicht mehr.
- 1955 - Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrages im Wiener Schloss Belvedere. Österreich erhält seine Souveränität zurück.
- 1957 - Großbritannien. Zündung der ersten Wasserstoffbombe.
- 1965 - Volksrepublik China. Zweiter unterirdischer Atombombenversuch.
- 1970 - Finnland. Teuvo Aura wird Regierungschef.
- 1972 - Die USA geben Okinawa und die Ryukyu-Inseln an Japan zurück.
- 1974 - Walter Scheel wird zum deutschen Bundespräsidenten gewählt.
- 1975 - Gründung der Gepa Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt
- 1980 - Das deutsche NOK beschließt auf Empfehlung der Bundesregierung den Boykott der Olympischen Spiele in Moskau.
- 1988 - Die Rote Armee beginnt mit dem Rückzug aus Afghanistan.
- 1989 - Volksrepublik China. Staatsbesuch von Michail Gorbatschow, UdSSR.
- 1993 - Ermordung des stellvertretenden Präsidenten des senegalesischen Verfassungsgerichts in Senegal.
- 1997 - Peking, Volksrepublik China. Staats- und Parteichef Jiang Zemin empfängt Staatspräsident Jacques Chirac, Frankreich.
- 1998 - Benin. Staatspräsident Mathieu Kérékou übernimmt auch den Posten des Regierungschefs.
- 2000 - Der Grenzkrieg zwischen Eritrea und Äthiopien beginnt aufs Neue.
- 2000 - Armenien. Regierungschef wird Andranik Margarjan.
- 2005 - Wien. Anlässlich des 50.Jahrestages des Staatsvertrags, der Österreich 1955 die Freiheit gab, nehmen die Außenminister der 4 "Alliierten" im Belvedere an einem Festakt teil. Einige Politiker sprechen die Neutralität an, im Park vor dem Schloss findet ein Fest mit rund 100.000 Wienern statt.

Wirtschaft


- 1940 - Verkaufsstart für Nylonstrümpfe.

Wissenschaft und Technik


- 1618 - Johannes Kepler entdeckt das dritte der nach ihm benannten Gesetze über die Planetenbewegung.
- 1933 - Aufnahme des elektrischen Zugbetriebes auf der Berliner Wannseebahn.

Kultur


- 1804 - Uraufführung des Singspiels "Fanchon, das Leyermädchen" von Friedrich Heinrich Himmel an der Hofoper in Berlin.
- 1846 - Uraufführung der Oper "Le Trompette de M. le Prince" von François Bazin an der Opéra-Comique in Paris.
- 1889 - Uraufführung der Oper "Esclarmonde von Jules Massenet" an der Opéra-Comique in Paris.
- 1914 - Uraufführung der Oper "Mârouf, savetier du Caire" von Henri Rabaud an der Opéra-Comique in Paris.
- 1928 - Micky Maus erscheint erstmals in einem Film (Plane Crazy).
- 1929 - Uraufführung der Oper "Persée et Andromède ou Le Plus Heureux des trios" von Jacques Ibert
- 1969 - Uraufführung der Oper "Das Märchen von der schönen Lilie" von Giselher Klebe bei den Schwetzinger Festspielen.
- 1975 - Uraufführung der komischen Oper "Der gestiefelte Kater oder Wie man das Spiel spielt" von Günter Bialas auf den Schwetzinger Festspielen

Religion


- 1548 - Verkündung des Augsburger Interims durch Kaiser Karl V. (HRR) mit Zulassung von Priesterehe und Laienkelch
- 1973 - Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Rheinland-Pfalz
- 2005 - Wilhelm Leber wird Nachfolger von Richard Fehr als Stammapostel in der Neuapostolischen Kirche.

Katastrophen


- 1904 - Der Geschützte Kreuzer "Yoshino" sinkt nach der Kollision mit dem Panzerkreuzer "Kasuga" (beide Japan) östlich von Lüda. 329 Tote unter der 419 Mann starken Besatzung.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1910 - Gründung des FC St. Pauli
- 1991 - Nach fünfjähriger Sperre durch die UEFA nehmen zum ersten Mal wieder englische Klubs an den europäischen Fußballwettbewerben teil.
- 2002 - Bayer 04 Leverkusen unterliegt im Finale der UEFA Champions League Real Madrid mit 1:2
- 2004 - FIFA vergibt Fußball-Weltmeisterschaft 2010 an Südafrika.

Geboren

Südafrika
- 1567 - Claudio Monteverdi, italienischer Komponist
- 1633 - Sébastien Le Prestre de Vauban, französischer General und Festungsbaumeister
- 1713 - Nicolas Louis de Lacaille, französischer Astronom
- 1773 - Klemens Wenzel Nepomuk Lothar von Metternich, österreichischer Staatsmann
- 1795 - Adolf Bernhard Marx, deutscher Komponist und Musikwissenschaftler
- 1799 - Hermann Wilhelm Bödeker, evangelischer Pastor
- 1801 - Joseph Ludwig Raabe, schweizer Mathematiker
- 1808 - Michael William Balfe, irischer Komponist, Violinist, Sänger und Dirigent
- 1816 - Alfred Rethel, deutscher Historienmaler
- 1821 - Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers, französischer Physiologe und Zoologe
- 1821 - Ludwig Knoop, Unternehmer
- 1826 - Henri Mouhot, Naturalist und Forschungsreisender
- 1835 - Emile Leonard Mathieu, französischer Mathematiker
- 1838 - Nicolae Grigorescu, rumänischer Maler
- 1845 - Ilja Iljitsch Metschnikow, ukrainischer Zoologe, Anatom und Bakteriologe
- 1848 - Carl Wernicke, deutscher Psychiater
- 1855 - Eduard Graf von Keyserling, deutscher Schriftsteller und Dramatiker
- 1855 - Leopold Graf von Kalckreuth, deutscher Maler des Impressionismus und Grafiker
- 1856 - Lyman Frank Baum, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1859 - Pierre Curie, französischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1860 - Ernst Wasserzieher, deutscher Etymologe
- 1862 - Arthur Schnitzler, österreichischer Erzähler und Dramatiker
- 1864 - Vilhelm Hammershøi, dänischer Maler
- 1867 - Fredrik Hjalmar Johansen, norwegischer Polarforscher
- 1868 - Magnus Hirschfeld, deutscher Arzt und Sexualforscher
- 1868 - Karl Lautenschlager, Ehrenbürger und Oberbürgermeister von Stuttgart
- 1873 - Alexandru Ioan Cuza, Gründer Rumäniens
- 1873 - Nikolai Nikolajewitsch Tscherepnin, russischer Komponist
- 1873 - Pawlo Skoropadskyj, ukrainischer Politiker
- 1874 - Richard Schirrmann, Gründer des Deutschen Jugendherbergswerkes
- 1880 - Otto Dibelius, Evangelischer Bischof in Berlin-Brandenburg
- 1881 - Hugo Zuckermann, deutscher Schriftsteller und Zionist
- 1883 - Maurice Feltin, Erzbischof von Paris und Kardinal
- 1890 - Katherine Anne Porter, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1891 - Michail Afanasjewitsch Bulgakow, russischer Schriftsteller
- 1895 - Prescott Bush, Senator von Connecticut
- 1897 - Rudolf Schwarz, deutscher Architekt
- 1898 - Arletty, französische Schauspielerin
- 1903 - Anny Ondra, deutsche Schauspielerin, Ehefrau von Max Schmeling
- 1903 - Maria Reiche, deutsche Forscherin
- 1905 - Joseph Cotten, US-amerikanischer Schauspieler
- 1908 - Emil Joseph Diemer, deutscher Schachspieler
- 1908 - Erich Bielka, österreichischer Diplomat
- 1908 - Joe Grant, US-amerikanischer Comic-Autor
- 1909 - James Mason, britischer Schauspieler
- 1910 - Hans Kilb, deutscher Jurist
- 1910 - Wolfgang Becker, deutscher Filmregisseur
- 1911 - Herta Oberheuser, war als Ärztin im KZ Ravensbrück
- 1911 - Max Frisch, Schweizer Schriftsteller und Architekt
- 1913 - Heinz Haber, deutscher Physiker und Astronom
- 1913 - Herbert Stockmann, deutscher Maler und Graphiker
- 1915 - Paul Anthony Samuelson, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger
- 1918 - Eddy Arnold, US-amerikanischer Sänger
- 1919 - Eckhard Reith, deutscher Politiker und MdB
- 1920 - Carlo Còccioli, italienischer Schriftsteller
- 1920 - Nasrallah Pierre Sfeir, emeritierter Patriarch der Maroniten des Libanon und Kardinal
- 1922 - Peter Brückner, deutscher Sozialpsychologe
- 1923 - Reinhard Raffalt, Schriftsteller und Journalist
- 1923 - Richard Avedon, US-amerikansicher Fotograf
- 1924 - Chargesheimer, deutscher Fotograf
- 1926 - Peter Shaffer, Britischer Dramatiker des 20. Jh.
- 1926 - Richard Hey, deutscher Schriftsteller
- 1929 - Harald Puchelt, deutscher Mineraloge
- 1930 - Irma Münch, deutsche Theater- und Filmschauspielerin
- 1930 - Jasper Johns, US-amerikanischer Künstler
- 1932 - Chavalit Yongchaiyudh, thailändischer Politiker
- 1933 - Juzo Itami, japanischer Schauspieler und Filmregisseur.
- 1937 - Madeleine Albright, US-amerikanische Politikerin, Außenministerin
- 1937 - Trini Lopez, US-amerikanischer Sänger
- 1938 - Mireille Darc, französische Schauspielerin
- 1944 - Tich, britischer Musiker
- 1944 - Ulrich Beck, deutscher Soziologe
- 1946 - Hellmuth Eichner, deutscher Maler und Bildhauer
- 1946 - L. Neil Smith, Science-Fiction Autor und Globalisierungskritiker
- 1946 - Rod Coomnes, britischer Musiker
- 1947 - Graham Goble, australischer Musiker
- 1947 - Paulo de Carvalho, portugiesischer Sänger populärer Musik
- 1948 - Brian Eno, britischer Musiker
- 1948 - Gary Thain, neuseeländischer Musiker
- 1948 - Irmingard Schewe-Gerigk, deutsche Politikerin und MdB
- 1948 - Peter Hussing, deutscher Schwergewichtsboxer
- 1950 - Bernd Schröder, deutscher Politiker
- 1950 - Ernst Dörfler, deutscher Schriftsteller
- 1951 - Beatrix Schuba, Österreichische Eiskunstläuferin
- 1951 - Frank Wilczek, US-amerikanischer Physiker
- 1952 - Peter Strieder, deutscher Politiker
- 1953 - Mike Oldfield, britischer Musiker
- 1954 - Siegfried Tittmann, DVU-Politiker
- 1955 - Alexander Pusch, deutscher Degenfechter
- 1955 - Claudia Roth, deutsche Politikerin
- 1959 - Andrew Eldritch, britischer Sänger und Produzent
- 1959 - Ronald Pofalla, deutscher Politiker und MdB
- 1961 - Katrin Cartlidge, britische Schauspielerin
- 1965 - Eoin Colfer, irischer Schriftsteller
- 1965 - Martin Sonneborn, deutscher Satiriker
- 1967 - Andrea Jürgens, deutsche Schlagersängerin
- 1967 - Simen Agdestein, norwegischer Schachgroßmeister
- 1971 - Zoubaier Baya, Ehemaliger tunesischer Profi-Fußballer
- 1976 - Jacek Krzynowek, polnischer Fußballspieler
- 1980 - O.S.T.R., polnischer Rapper
- 1981 -
- BEN
-
, deutscher Sänger & Moderator
- 1982 - Veronica Campbell, jamaikanische Leichtathletin

Gestorben


- 884 - Marinus I., Papst
- 913 - Hatto I., Erzbischof von Mainz
- 1036 - Go-Ichijo, 68. Kaiser von Japan (1016 - 1036)
- 1381 - Eppelein von Gailingen, fränkischer Raubritter, hingerichtet
- 1690 - Eberhard Werner Happel, deutscher Romanautor
- 1714 - Sebastiano Ricci, Venetianischer Maler
- 1728 - Anna Petrowna, Tochter von Zar Peter dem Großen
- 1782 - Richard Wilson, britischer Maler
- 1793 - Peter Hall, belgischer Maler
- 1823 - Antonín František Bečvařovský, tschechischer Komponist
- 1828 - William Congreve, britischer Artillerist, Ingenieur und Raketentechniker
- 1830 - Dominique Joseph Vandamme, französischer General
- 1832 - Carl Friedrich Zelter, deutscher Musiker
- 1833 - Edmund Kean, britischer Schauspieler
- 1845 - Christian Krafft, deutscher Theologe, Vertreter der Föderaltheologie
- 1847 - Daniel O'Connell, irischer Freiheitskämpfer
- 1870 - Harro Paul Harring, Revolutionär, Dichter und Maler
- 1873 - Alexandru Ioan Cuza, Gründer und der erste Fürst von Rumänien
- 1879 - Gottfried Semper, deutscher Architekt (Semper-Oper) Semper-Oper
- 1879 - Jakob Stämpfli, schweizerischer Politiker
- 1884 - Georg Friedrich Kolb, deutscher Politiker
- 1886 - Emily Dickinson, US-amerikanische Dichterin
- 1909 - Ernest Henri Besnier, französischer Dermatologe
- 1914 - Johann Traugott Sterzel, deutscher Paläontologe
- 1935 - Kasimir Malewitsch, ukrainischer Maler
- 1935 - Magnus Hirschfeld, deutscher Arzt und Sexualforscher
- 1937 - Philip Snowden, bitischer Politiker
- 1938 - Gheorghe Marinescu, rumänischer Neurologe und Neuropathologe
- 1945 - Hermann Thorade, deutscher Meereskundler
- 1946 - Karl Eberhard Schöngarth, Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes
- 1952 - Albert Bassermann, deutscher Schauspieler
- 1956 - Austin Osman Spare, britischer Grafiker, Maler und Magier
- 1956 - Jovan Bandur, kroatischer Komponist
- 1963 - Waldemar Koch, deutscher liberaler Politiker
- 1964 - Vladko Maček, kroatischer Politiker
- 1967 - Edward Hopper, US-amerikanischer Maler
- 1968 - Alban Haas, deutscher Theologe und Historiker
- 1969 - Peter Van Eyck, deutscher Schauspieler
- 1971 - Bernward Vesper, deutscher Verleger und Schriftsteller
- 1971 - Ida Friederike Görres, Schriftstellerin
- 1974 - Adolf Jobst, Restaurator und Maler
- 1974 - Fritz Baade, deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Politiker und Reichstagsabgeordneter
- 1978 - Robert Menzies, australischer Premierminister
- 1981 - Ernie Freeman, britischer Musikproduzent
- 1998 - Richard Jaeger, deutscher Politiker und Bundesjustizminister
- 1999 - Ernst Mosch, tschechisch-deutscher Volksmusiker
- 2001 - Alexei Andrejewitsch Tupolew, russischer Flugzeugkonstrukteur
- 2003 - Benny Carter, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 2003 - Dieter Hesselberger, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht und am Bundesgerichtshof
- 2003 - June Carter Cash, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 2003 - Rik van Steenbergen, belgischer Radrennfahrer
- 2004 - Marius Constant, rumänisch-französischer Komponist und Dirigent
- 2005 - Georg Grammer, deutscher Unternehmer

Feier- und Gedenktage


- Sophia von Rom ("Kalte Sophie", Sophientag)
- Internationaler Tag der Familie (UNO)

Siehe auch

:14. Mai - 16. Mai :15. April - 15. Juni :Historische Jahrestage - Zeitskala :Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0515 ja:5月15日 ko:5월 15일 simple:May 15 th:15 พฤษภาคม

1926

Ereignisse


- 1. Januar: Im Deutschen Reich wird der Einkommensfreibetrag von 960 auf 1200 Reichsmark angehoben
- 1. Januar: Bei Koblenz erreicht der Rhein einen Hochwasserstand von 9,30 m, den höchsten Stand seit 1781
- 12. Mai: Umberto Nobile überfliegt im Luftschiff „Norge“ gemeinsam mit Roald Amundsen und dem amerikanischen Millionär Lincoln Ellsworth den Nordpol, drei Tage nach dem Amerikaner Richard Evelyn Byrd
- 29. Juni: Erdbeben unbekannter Stärke in Santa Barbara, Kalifornien, USA, 1 Toter
- In der allgemeinen Gebührenordnung für Ärzte wird die Psychoanalyse als neues Aufgabengebiet aufgenommen

Politik


- 1. Januar: Heinrich Häberlin wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Februar: Zwangskollektivierung Kirgisistans
- 8. Februar: Deutschland beantragt die Aufnahme in den Völkerbund
- 24. April: Berliner Vertrag. Deutschland schließt mit der UdSSR einen Freundschaftsvertrag
- 8. Mai: In Düsseldorf wird die Große Ausstellung für Gesundheit, soziale Fürsorge und Leibesübungen (Gesolei) eröffnet, die bis zum 15. Oktober 1926 über 7,5 Millionen Menschen besuchen
- 28. Mai: Revolte von Gomes da Costa in Portugal
- 31. August: Neutralitäts- und Nichtangriffsvertrag zwischen der UdSSR und Afghanistan (Laufzeit drei Jahre)
- 8. September: Einstimmige Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund
- Die UdSSR annektiert den Archipel Franz-Josef-Land, der erst 1873 entdeckt worden war

Wissenschaft und Technik

Luftfahrt


- Erstflug der Latécoère Laté 21
- März: Erstflug der Fokker F.VII
- 16. März: Erster Start einer Flüssigkeitsrakete von Robert Goddard in den USA
- Juni: Erstflug der Ford Tri-Motor Tin-Goose
- September: Erstflug der De Havilland DH 66 Hercules
- September: Erstflug der Dornier Do R Super Wal
- Oktober: Erstflug der Blériot 165

Wissenschaft


- Enrico Fermi entwickelt seine Quantenstatistik
- Paul Dirac stellt den Zusammenhang zwischen der Fermi-Statistik mit der Quantenmechanik her
- Erwin Schrödinger veröffentlicht 5 Arbeiten zur Wellenmechanik („Quantisierung als Eigenwertproblem“, Schrödingergleichung). Schrödinger weist die Äquivalenz von Wellen- und Matrizenmechanik nach
- Juli: Max Born veröffentlicht die erste von zwei Arbeiten zur statistischen Interpretation der Quantentheorie
- 3. September: Einweihung des Funkturms Berlin anlässlich der 3. Funkausstellung
- Mart Stam entwickelt den Freischwinger

Kultur


- 25. April: Uraufführung der Oper Turandot von Giacomo Puccini am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 28. April: Uraufführung der Oper Kováč Wieland (Wieland der Schmied) von Ján Levoslav Bella in Bratislava
- 7. Mai: Uraufführung der Oper Les malheurs d'Orphée von Darius Milhaud am Théâtre de la Monnaie in Brüssel
- 25. September: Uraufführung der Operette Lady Hamilton von Eduard Künneke am Schauspielhaus in Breslau
- 8. November: Uraufführung des Musicals Oh, Kay! von George Gershwin am Imperial Theatre in New York
- 9. November: Uraufführung der Oper Cardillac von Paul Hindemith an der Staatsoper in Dresden
- 8. Dezember: Uraufführung der Oper A Witch of Salem von Charles Wakefield Cadman in Chicago
- Gründung der GEDOK

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 6. August: Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal

Geboren


- 1. Januar: Ingeborg Feustel, deutsche Schriftstellerin vor allem von Kinderliteratur († 1998)
- 2. Januar: Howard Caine, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 3. Januar: George Martin, britischer Musiker und Musikproduzent
- 5. Januar: Walther Leisler Kiep, deutscher Politiker
- 8. Januar: Dieter Hasselblatt, Hörspielredakteur, Autor († 1997)
- 12. Januar: Ray Price, US-amerikanischer Country-Sänger
- 12. Januar: Morton Feldman, US-amerikanischer Komponist († 1987)
- 15. Januar: Maria Schell, österreichisch-schweizerischer Schauspielerin († 2005)
- 15. Januar: Guido Baumann, schweizerischer Journalist († 1992)
- 17. Januar: Wolf Jobst Siedler, deutscher Publizist
- 17. Januar: Robert Filliou, französischer Künstler
- 19. Januar: Hans-Jürgen Massaquoi, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 20. Januar: Fritz Bennewitz, deutscher Theaterregisseur († 1995)
- 20. Januar: David Tudor, US-amerikanischerPianist, Pionier für elektronische und experimentelle Musik († 1996)
- 20. Januar: Patricia Neal, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Januar: Truck Branss, deutscher Rundfunk- und Fernsehregisseur († 2005)
- 22. Januar: Hubert Aratym, österreichischer Maler († 2000)
- 25. Januar: Youssef Chahine, ägyptischer Filmregisseur
- 25. Januar: Abdus Samad Azad, bengalischer Politiker († 2005)
- 27. Januar: Ingrid Thulin, schwedische Schauspielerin († 2004)
- 29. Januar: Ernst Träger, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
- 29. Januar: Robert Falkenburg, ehemaliger US-amerikanischer und brasilianischer Tennisspieler
- 29. Januar: Ivo Robić, kroatischer Schlagersänger († 2000)
- 29. Januar: Abdus Salam, pakistanischer Physiker und Nobelpreisträger († 1996)
- 31. Januar: Maria Emanuel Markgraf von Meißen, Chef des Hauses Wettin
- 31. Januar: Johannes Joachim Degenhardt, Kardinal und Erzbischof von Paderborn († 2002)
- 1. Februar: Georg Espitalier, deutscher Komponist und Akkordeonist
- 2. Februar: Miguel Obando Bravo, Erzbischof von Managua und Kardinal
- 2. Februar: Valéry Giscard d’Estaing, französischer Politiker, Staatspräsident, Präsident des Europäischen Konvents
- 2. Februar: Fritz Stern, US-amerikanischer Historiker
- 3. Februar: Hans-Jochen Vogel, deutscher Politiker
- 3. Februar: Elfriede Moser-Rath, österreichische Volkskundlerin und Erzählforscherin
- 6. Februar: Lothar Zenetti, deutscher Theologe und Schriftsteller
- 7. Februar: Mark Jewgenjewitsch Taimanow, russischer Schachspieler
- 7. Februar: Konstantin Petrowitsch Feoktistow, sowjetischer Kosmonaut
- 8. Februar: Neal Cassady, US-amerikanischer Autor, gehörte zu der Gruppe der Beats († 1968)
- 11. Februar: Paul Bocuse, französischer Koch, Gastronom und Kochbuchautor
- 11. Februar: Leslie Nielsen, kanadischer Schauspieler
- 12. Februar: Hans-Georg Noack, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor († 2005)
- 12. Februar: Werner Walde, deutscher Politiker
- 12. Februar: Charles Van Doren, US-amerikanischer Quiz-Show-Kandidat
- 14. Februar: Roland Dörfler, deutscher Maler
- 14. Februar: Siegfried Ludwig, niederösterreichischer Landeshauptmann
- 15. Februar: Dieter Lattmann, deutscher Schriftsteller
- 16. Februar: John Schlesinger, britischer Regisseur († 2003)
- 17. Februar: Friedrich Cerha, österreichischer Komponist und Dirigent
- 19. Februar: György Kurtág, rumänisch-ungarischer Komponist
- 20. Februar: Ken Olsen, US-amerikanischer Ingenieur und Gründer von DEC
- 20. Februar: Richard Matheson, US-amerikanischer SF- und Drehbuchautor
- 21. Februar: Karl Otto Conrady, deutscher Literaturhistoriker
- 21. Februar: Hans Schwier, deutscher Politiker († 1996)
- 22. Februar: Kenneth Williams, britischer Schauspieler und Komiker († 1988)
- 22. Februar: Finn Gustavsen, norwegischer Sozialist und Politiker († 2005)
- 24. Februar: Erich Loest, deutscher Schriftsteller
- 27. Februar: David H. Hubel, kanadischer Biologe
- 28. Februar: Ernst Waldemar Bauer, deutscher Fernsehpublizist, Biologe, Buchautor und Dokumentarfilmer
- 28. Februar: Swetlana Stalina, Tochter des sowjetischen Staats- und Parteichefs Josef Stalin
- 1. März: Robert Clary, französischer Schauspieler, bekannt durch „Käfig voller Helden“
- 1. März: Pete Rozelle, US-amerikanischer Sport-Funktionär († 1996)
- 2. März: Bernard Agré, Erzbischof von Abidjan und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 3. März: Heinz Knobloch, deutscher Schriftsteller und Feuilletonist († 2003)
- 6. März: Ken Whyld, britischer Schachpublizist und Schachhistoriker († 2003)
- 6. März: Andrzej Wajda, polnischer Filmregisseur
- 6. März: Alan Greenspan, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 7. März: Ernst Ocwirk, österreichischer Fußballspieler und -trainer († 1980)
- 7. März: George Brecht, US-amerikanischer Künstler
- 8. März: Wolfgang Greese, deutscher Schauspieler († 2001)
- 11. März: Karl Moersch, deutscher Politiker
- 11. März: Peer Schmidt, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 12. März: Eberhard Heinrich, Mitglied beim Politbüro des ZK der SED der DDR
- 16. März: Jerry Lewis, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent
- 17. März: Siegfried Lenz, deutscher Schriftsteller
- 18. März: Peter Graves, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. März: Friedel Schirmer, deutscher Zehnkämpfer
- 24. März: Willi Bäuerle, deutscher Politiker, MdB († 1996)
- 24. März: Desmond Connell, emeritierter Erzbischof von Dublin und Kardinal
- 24. März: Dario Fo, italienischer satirischer Theaterautor, Regisseur, Komponist, Erzähler und Schauspieler
- 25. März: László Papp, ungarischer Boxer († 2003)
- 30. März: Ingvar Kamprad, schwedischer Unternehmer
- 31. März: John Fowles, britischer Romanautor († 2005)
- 31. März: Caspar Diethelm, schweizerischer Komponist und Dirigent († 1997)
- 1. April: Joan Sutherland, australische Sopranistin
- 2. April: Edgar Hilsenrath, deutscher Schriftsteller
- 2. April: Jack Brabham, australischer Formel-1-Weltmeister
- 3. April: Virgil Grissom, US-amerikanischer Astronaut († 1967)
- 5. April: Stan Levey, US-amerikanischer Jazzdrummer († 2005)
- 6. April: Alexander Butterfield, Assistent im Weißen Haus, eine der Schlüsselfiguren im Watergate-Skandal
- 6. April: Gil Kane, US-amerikanischer Comiczeichner lettischer Abstammung († 2000)
- 6. April: Ian Paisley, Pfarrer und Politiker in Nordirland
- 8. April: Elisabeth Wiedemann, deutsche Schauspielerin
- 8. April: Jürgen Moltmann, deutscher Theologe
- 10. April: William H. Danforth, zweiter Vorsitzender, Vorstandsdirektor der Washington University
- 12. April: Said Ramadan, ägyptischer islamischer Fundamentalist († 1995)
- 14. April: Leopoldo Calvo-Sotelo Bustelo, spanischer Politiker und Ministerpräsident
- 22. April: James Stirling (Architekt), britischer Architekt († 1992)
- 22. April: Harald Leipnitz, deutscher Schauspieler († 2000)
- 24. April: Thorbjörn Fälldin, schwedischer Premierminister
- 26. April: Michael Mathias Prechtl, deutscher Maler, Illustrator und Karikaturist († 2003)
- 26. April: Joseph Benjamin Hutto, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1983)
- 28. April: Harper Lee, US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961)
- 29. April: Maria Pirwitz, Hamburger Bildhauerin und Malerin († 1984)
- 30. April: Cloris Leachman, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. Mai: Georgi Konstantinowitsch Mossolow, russischer Pilot
- 4. Mai: Gerlind Reinshagen, deutsche Schriftstellerin
- 8. Mai: David Attenborough, britischer Dokumentarfilmer und Naturforscher
- 10. Mai: Hugo Banzer Suárez, bolivianischer Militär, Politiker und Staatspräsident
- 12. Mai: James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe († 1995)
- 14. Mai: Eric Morecambe, englischer Komiker († 1984)
- 14. Mai: Eduard Landa, tschechischer Maler
- 15. Mai: Peter Shaffer, britischer Dramatiker des 20. Jh
- 15. Mai: Richard Hey, deutscher Kriminalschriftsteller und Hörspielautor († 2004)
- 15. Mai: Anthony Shaffer, britischer Drehbuchautor († 2001)
- 16. Mai: Franz Konz, deutscher Fachbuchautor
- 17. Mai: Karl Lieffen, deutscher Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler († 1999)
- 17. Mai: Manfred Ewald, Sport-Funktionär der DDR († 2002)
- 19. Mai: Peter Zadek, deutscher Regisseur
- 20. Mai: Bob Sweikert, US-amerikanischer Rennfahrer († 1956)
- 21. Mai: Robert Creeley, US-amerikanischer Dichter, Autor († 2005)
- 25. Mai: Curt Engelhorn, Mitgesellschafter des Pharma-Unternehmens Boehringer Mannheim
- 25. Mai: Peter Schulze-Rohr, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
- 25. Mai: Max von der Grün, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 26. Mai: Joseph Horovitz, britischer Komponist und Professor
- 26. Mai: Miles Davis, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete) († 1991)
- 28. Mai: Gerhard Beil, SED-Funktionär und Minister für Außenwirtschaft der DDR
- 29. Mai: Larry Burrows, britischer Fotograf und Kriegsberichterstatter († 1971)
- 29. Mai: Abdoulaye Wade, Präsident von Senegal
- 31. Mai: Helmut Jacoby, deutscher Architekt und Architekturzeichner († 2005)
- 31. Mai: James Krüss, deutscher Schriftsteller und Dichter († 1997)
- 31. Mai: John George Kemeny, ungarischer Mathematiker († 1992)
- 1. Juni: Marilyn Monroe, US-amerikanischer Filmstar († 1962)
- 1. Juni: Andy Griffith, US-amerikanischer Schauspieler, , Schriftsteller und Produzent
- 3. Juni: Martin Gregor-Dellin, deutscher Schriftsteller († 1988)
- 4. Juni: Judith Malina, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin, Autorin und Regisseurin
- 5. Juni: Konrad Kraske, deutscher Politiker
- 6. Juni: Klaus Tennstedt, deutscher Dirigent († 1998)
- 6. Juni: Raul Hilberg, US-amerikanischer Historiker
- 8. Juni: Margot Ebert, deutsche Schauspielerin
- 10. Juni: June Haver, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 10. Juni: Oscar Brown Jr., US-amerikanischer Jazz-Sänger und Texter († 2005)
- 14. Juni: Hermann Kant, deutscher Schriftsteller
- 16. Juni: Efrain Ríos Montt, ehemaliger Präsident von Guatemala
- 16. Juni: Adriano Emperado, hawaiianischer Kampfsport-Trainer
- 18. Juni: Ingeborg Kleinert, deutsche Politikerin und MdB († 1989)
- 18. Juni: Gerhard Dallmann, deutscher Schriftsteller
- 18. Juni: Aad Bak, niederländischer Fußballspieler
- 18. Juni: Elisabeth Ruttkay, österreichische Archäologin
- 19. Juni: Anneliese Rothenberger, deutsche Opern- und Operettensängerin
- 19. Juni: Elisabeth Axmann, rumäniendeutsche Schriftstellerin
- 19. Juni: Josef Nesvadba, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer und Psychiater († 2005)
- 22. Juni: Tadeusz Konwicki, polnischer Schriftsteller
- 22. Juni: Ruth Zechlin, deutsche Komponistin
- 25. Juni: Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin († 1973)
- 26. Juni: Hamilton Naki, südafrikanischer Chirurg († 2005)
- 26. Juni: Jérôme Lejeune, französischer Mediziner († 1994)
- 28. Juni: Mel Brooks, US-amerikanischer Komiker und Regisseur
- 30. Juni: Peter Alexander, österreichischer Sänger und Schauspieler
- 30. Juni: Paul Berg, US-amerikanischer Biochemiker und Molekularbiologe
- 1. Juli: Hans Werner Henze, deutscher Komponist
- 1. Juli: Robert Fogel, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 4. Juli: Alfredo di Stefano, argentinischer Fußballspieler
- 8. Juli: Elisabeth Kübler-Ross, schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin († 2004)
- 9. Juli: Ben R. Mottelson, US-amerikanisch-dänischer Physiker
- 9. Juli: Georg Lohmeier, bayerischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler und Royalist
- 10. Juli: Dschaba Iosseliani, georgischer Staatschef und Krimineller († 2003)
- 10. Juli: Fred Gwynne, US-amerikanischer Schauspieler und Autor († 1993)
- 12. Juli: Oswald Mathias Ungers, deutscher Architekt der Postmoderne
- 12. Juli: Carl Adam Petri, deutscher Mathematiker und Informatiker
- 14. Juli: Harry Dean Stanton, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Juli: Edith Carstensen, deutsche Scherenschnittkünstlerin
- 15. Juli: Leopoldo Galtieri, hohes Mitglied der Militärregierung Argentiniens († 2003)
- 15. Juli: Driss Chraïbi, marokkanischer Autor
- 15. Juli: Carl Melles, österreichischer Dirigent ungarischer Herkunft († 2004)
- 16. Juli: Alfred Pfaff, deutscher Fußballspieler
- 16. Juli: Heinrich Kwiatkowski, deutscher Fußballspieler
- 18. Juli: Elisabeth Müller (Filmschaffende), schweizerische Filmschauspielerin und Filmproduzentin
- 21. Juli: Norman Jewison, kanadischer Filmregisseur
- 21. Juli: Karel Reisz, tschechisch-englischer Regisseur († 2002)
- 22. Juli: Wolfgang Iser, deutscher Anglist und Literaturwissenschaftler
- 24. Juli: Hans Günter Winkler, deutscher Springreiter
- 27. Juli: Margret Dünser, österreichische Journalistin († 1980)
- 31. Juli: Hilary Putnam, US-amerikanischer Philosoph
- 1. August: Theo Adam, deutscher Kammersänger und Opernregisseur
- 3. August: Anthony Sampson, britischer Journalist und Schriftsteller († 2004)
- 4. August: Werner Koch, deutscher Schriftsteller († 1992)
- 5. August: Per Wahlöö, schwedischer Krimi-Schriftsteller († 1975)
- 6. August: Christa Reinig, deutsche Schriftstellerin
- 8. August: Herbert H. Ágústsson, isländischer Komponist und Hornspieler
- 9. August: Aglaja Schmid, österreichische Schauspielerin († 2003)
- 13. August: Fidel Castro, Staatspräsident von Kuba seit 1959
- 13. August: Tony Bennett, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 14. August: René Goscinny, französischer Comic-Autor († 1977)
- 14. August: Lina Wertmüller, italienische Filmregisseurin
- 14. August: Agostino Cacciavillan, italienischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 15. August: Konstantinos Stefanopoulos, griechischer Politiker
- 15. August: Rose Maddox, US-amerikanische Countrysängerin
- 17. August: Jiang Zemin, chinesischer Staatsmann und Politiker
- 21. August: Marian Jaworski, Erzbischof von Lviv und Kardinal
- 23. August: Leo Leandros, griechischer Komponist, Sänger, Texter und Produzent
- 23. August: Clifford Geertz, US-amerikanischer Anthropologe
- 23. August: Herbert Beattie, US-amerikanischer Opernsänger
- 27. August: Werner Ludwig, deutscher Politiker
- 27. August: Karl-Heinz Heddergott, deutscher Fußball-Trainer und Verfasser von Fachliteratur
- 30. August: Rudi Gutendorf, deutscher Fußballtrainer
- 2. September: Erich Selbmann, deutscher Journalist
- 3. September: Jochen Bleicken, deutscher Historiker († 2005)
- 3. September: Rudi Arnstadt, Hauptmann der Grenztruppen der DDR († 1962)
- 3. September: Alison Lurie, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin
- 4. September: Ivan Illich, österreichischer Pädagoge, Philosoph, Theologe († 2002)
- 5. September: Joki Freund, deutscher Jazzmusiker der Nachkriegszeit
- 6. September: Claus von Amsberg, Ehemann der niederländischen Königin Beatrix († 2002)
- 7. September: Erich Juskowiak, deutscher Fußballspieler († 1983)
- 9. September: Hannes Schmidhauser, schweizerischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 2000)
- 12. September: Frans Ludo Verbeeck, belgischer Komponist und Dirigent († 2000)
- 14. September: Michel Butor, französischer Schriftsteller des nouveau roman
- 15. September: Jean-Pierre Serre, Mathematiker
- 17. September: Klaus Schütz, deutscher Politiker
- 17. September: Hermann Bausinger, deutscher Volkskundler
- 18. September: Abel Goumba, Politiker der Zentralafrikanischen Republik
- 19. September: Masatoshi Koshiba, japanischer Physiker
- 20. September: Wolfgang Gruner, deutscher Kabarettist, Schauspieler und Regisseur († 2002)
- 21. September: Donald A. Glaser, US-amerikanischer Physiker und Neurobiologe
- 24. September: Ricardo María Carles Gordó, emeritierter Erzbischof von Barcelona und Kardinal
- 24. September: Veit Relin, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
- 25. September: Otfried Steger, Minister für Elektrotechnik und Elektronik der DDR
- 26. September: Tommy Bond, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 29. September: Egon Höhmann, deutscher Politiker († 1979)
- 29. September: Alfred Nann, deutscher Politiker und MdB
- 30. September: Eric Stanton, US-amerikanischer Zeichner erotischer Comics und Illustrationen russischer Herkunft(† 1999)
- 1. Oktober: Els Oksaar, estnisch-schwedische Linguistin
- 8. Oktober: Günter Mittag, Mitglied des ZK der SED († 1994)
- 9. Oktober: Ruth Ellis, britische Mörderin († 1955)
- 9. Oktober: Shi Jiuyong, chinesischer Jurist
- 12. Oktober: César Pelli, argentinischer Architekt
- 13. Oktober: Ray Brown, US-amerikanischer Jazz-Bassist († 2002)
- 14. Oktober: Günther Schwarberg, deutscher Autor
- 15. Oktober: Karl Richter (Musiker), deutscher Chorleiter, Dirigent, Organist und Cembalist († 1981)
- 15. Oktober: Michel Foucault, französischer Philosoph († 1984)
- 18. Oktober: Klaus Kinski, deutscher Schauspieler († 1991)
- 18. Oktober: Chuck Berry, US-amerikanischer Pionier des Rock'n'Roll
- 21. Oktober: Leo Kirch, deutscher Medienunternehmer
- 21. Oktober: Josef Krings, deutscher Politiker
- 26. Oktober: Bernhard Klodt, deutscher Fußballspieler († 1996)
- 27. Oktober: Kai Warner, deutscher Musiker († 1982)
- 27. Oktober: H. Robert Haldeman, Stabschef des Weißen Hauses unter Präsident Nixon († 1993)
- 29. Oktober: Necmettin Erbakan, türkischer islamistischer Politiker
- 30. Oktober: Georg Ewald, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR († 1973)
- 2. November: Günter de Bruyn, deutscher Schriftsteller
- 3. November: Valdas Adamkus, dritter und ist der sechster Präsident von Litauen
- 5. November: John Berger (Schriftsteller), britischer Maler, Schriftsteller und Kunstkritiker
- 5. November: Andrónico Luksic, chilenischer Milliardär, kroatischer Abstammung († 2005)
- 7. November: Alfred Dallinger, österreichischer Politiker († 1989)
- 8. November: Eberhard Itzenplitz, deutscher Film-, Theater- und Fernseh-Regisseur
- 9. November: Martin Benrath, deutscher Schauspieler († 2000)
- 10. November: Juan Jesús Posadas Ocampo, Erzbischof von Guadalajara und Kardinal († 1993)
- 11. November: Maria Teresa de Filippis, italienische Rennfahrerin
- 11. November: Noah Gordon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 14. November: Günter Fromm, Autor zur Thüringer Eisenbahngeschichte († 1994)
- 14. November: Leonie Rysanek, österreichische Kammersängerin († 1998)
- 15. November: Manfred Müller (Bischof), deutscher Bischof
- 15. November: Alfred Biehle, deutscher Politiker
- 15. November: Helmut Fischer, deutscher Schauspieler († 1997)
- 16. November: Alexei Suetin, russischer Schachspieler († 2001)
- 19. November: Jeane Kirkpatrick, US-amerikanische Politikwissenschaftlerin und Ex-Botschafterin bei der UNO
- 21. November: William Wakefield Baum, emeritierter Erzbischof von Washi