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Nix wie raus aus Orange CountyNix wie raus aus Orange County ist eine Komödie von Regisseur Jake Kasdan, die einen Ausschnitt aus dem Leben von Shaun Brumder (gespielt von Colin Hanks). Er beschließt nach Stanford zu gehen und dort Schriftsteller zu werden. Allerdings gestaltet sich das schwieriger als zuerst angonommen.
Daten
- Deutscher Titel: Nix wie raus aus Orange County
- Originaltitel: Orange County
- Originalsprache: englisch
- Jahr des Drehs: 2002
- Länge: 79 Minuten
- Regie: Jake Kasdan
- Drehbuch: Mike White
- Produktion: MTV Films / Scott Rudin
- Hauptdarsteller
- Colin Hanks als Shaun Brumder
- Jack Black als Lance Brumder
- Schuyler Fisk als Ashley
Weblinks
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Kategorie:Filmtitel
KomödieDie Komödie (v. griech.: komodia = Lied der Gemeinen; Gesang bei einem fröhlichen Umzug) - Drama oder Handlung mit glücklichem Ausgang, dessen zu Charakteren erstarrten leitenden Figuren sich der Zuschauer charakterlich, intellektuell oder moralisch überlegen fühlt.
Die Zuschauer blicken zu den Figuren auf Bühne oder Leinwand entweder hinauf oder auf sie hinab, empfinden sie entweder als Verkörperung einer Kraft, der sie gleichen, oder einer Schwäche, der sie bloß nicht gleichen wollen: die sie deswegen verlachen. Schwankt dieses Gefühl, handelt es sich um eine Tragikomödie. Nicht zufällig geht ihre Entstehung somit geschichtlich mit Zeiten moralischen Verfalls und Niedergangs und somit auch dem Aufkommen intellektueller Opposition zur Gesamtheit einer Kultur einher.
Geschichte der Komödie
Die heutige Komödie basiert auf der antiken griechischen Komödie. Das griechische Wort "Komodia" wird oft vom "komos", dem traditionellen Umzug der betrunkenen Teilnehmer eines Symposions, also eines traditionellen adeligen Trinkgelages, abgeleitet. Jedoch könnte das Wort auch aus dem Begriff "kome" (Dorf) entstanden sein, was auf eine Entstehung der Komödie aus dörflichen Festen hindeuten würde.
Regelmäßige Uraufführungen von Komödien fanden vor allem in Athen statt, im Rahmen der Dionysosfeste. Bei der attischen Komödie werden drei Phasen oder Epochen unterschieden: die "Alte Komödie", deren bekanntester Autor Aristophanes ist, die "Mittlere Komödie", von der nur Autorennamen, aber keine Theaterstücke erhalten geblieben sind, und die "Neue Komödie", als deren bedeutendster Vertreter Menander gilt. Charakteristisch für die "Alte Komödie" ist eine oft ätzende Kritik an gesellschaftlichen und politischen Zuständen, verbunden mit Angriffen gegen lebende Personen, sowie eine meist nur locker gefügte Handlung, während die "Neue Komödie" mehr von der Komik der dargestellten Handlung lebt. Die attischen Komödien, besonders die von Menander und seinen Zeitgenossen, wurden im 3. Jahrhundert v. Chr. auch in Rom bekannt und beliebt.
Plautus war der wohl produktivste lateinische Komödienautor. Wie neueste Forschungen nahelegen greift er bereits meist auf griechische Vorlagen zurück. Seine auf Publikumserfolg orientierten Stücke waren auch beim einfachen Volk beliebt; er kultivierte den Typus des listigen kleinen Mannes, der sich gegen die Autoritäten mit Mutterwitz durchsetzt und zum Vorbild für viele Figuren wie Falstaff, Scapin, den Truffaldino der Commedia dell'arte wurde. Ein anderer berühmter römischer Autor war Terentius (Terenz), der die Geschliffenheit der Sprache in der Komödie kultivierte.
Die Themen der römischen Komödie waren unpolitisch, die Handlung mit ihren Charakteren überschaubar. Die Autoren begannen sich mit neuen Formen und neuen Inhalten auseinanderzusetzen. So findet sich beispielsweise bei Mimos ein Mischwerk, das Epyllion: er verwendet als Form das hexametrische Versmaß, der Inhalt hat aber nichts heroisches und passt somit nicht zum Versmaß. In dieser Form schrieb auch Theokrit, z.B. in einem Stück über Hirten, die sich während des Schafehütens in hexametrischem Versmaß unterhalten.
Auch Comic-Figuren wie Asterix stehen in dieser Tradition.
Komödien waren über lange Zeit bei Wandertheatern zu Hause. Ab dem 16. Jahrhundert begann in Europa die Einrichtung fester Häuser, die aber meist weiter von wandernden Theatertruppen bespielt wurden.
In Italien entwickelte sich die Commedia dell'Arte als volksnahe Theaterform, die auch nach Mittel- und Westeuropa ausstrahlte.
Die Komödie als Theaterform nahm im 16., 17. und 18. Jahrhundert neuen Aufschwung. Autoren wie William Shakespeare, Molière in Frankreich, Carlo Goldoni in Italien sowie Gotthold Ephraim Lessing in Deutschland sind hier zu nennen.
Eine Wiederbelebung des Volksschauspiels und von Elementen aus der Commedia dell'Arte erfolgte in Italien durch Dario Fo.
Typen der Komödie
- nach der Form
- Charakterkomödie: eine einzelne Person steht im Vordergrund ("Der Schwierige" von Hugo von Hofmannsthal, "Der Geizige" von Jean-Baptiste Molière)
- Typenkomödie: charakterisiert durch ein typisches, durch Masken, Gestik oder Kostüme wiedererkennbares Rollenpersonal (Commedia dell'Arte)
- Situationskomödie ("Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist)
- Konversationsstück: spielt in höheren Gesellschaftskreisen und lebt von der geistreichen Konversation (Eugène Scribe, Victorien Sardou, Sacha Guitry, "Bunbury" von Oscar Wilde, George Bernard Shaw, "Dr. med. Hiob Prätorius" von Curt Goetz)
- nach dem Inhalt
- Intrigenkomödie ("Die lustigen Weiber von Windsor" von William Shakespeare)
- satirisch-gesellschaftskritische Komödie ("Die Hose" von Carl Sternheim)
- Groteske: benannt nach den seltsam verschnörkelten Wandmalereien in der Grotte des Titus-Palastes in Rom, typisch sind grausige, bizarre Situationen, die lächerlich dargestellt sind ("Der Besuch der alten Dame" und "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt, "Die Kleinbürgerhochzeit" von Bertolt Brecht, "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch, "Überlebensgroß Herr Krott" von Martin Walser)
- Boulevardkomödie ("Das Haus in Montevideo" von Curt Goetz, "Komödie im Dunkeln" von Peter Shaffer)
- Untertypen
- Burleske
- Farce
- Schwank: meist in bäuerlichem Mileu
- Posse
- Klamotte
Kraft vs. Schwäche
Dramatische Figuren stimmen einen zur Identifikation entweder durch ihrer Willenskraft (Draufgänger), Verstandeskraft (Tausendsasa) oder moralischen Kraft (Ritter) – umgekehrt komische Figuren, mit denen man nicht nicht identifiziert wegen ihrer Willensschwäche (Hampelmann), Verstandesschwäche (Stümper) oder moralischen Schwäche (Tunichtgut).
Schelm vs. Narr
Der Schelm oder Schalk ist in diesem Zusammenhang der selber nicht komische Held einer Komödie, der seinen Widersacher zum Narren macht. Der Schelm ist jemand, mit dem man sich identifiziert, da er über Verstandeskraft (Witz) verfügt Es kann Komödien ohne Schelme, nicht aber ohne Narren geben (sonst gäb's nichts zu lachen).
Die deutsche Übersetzung des Wortes "Komodia" mit Lustspiel tauchte erstmals im Titel eines anonymen Stücks des 16. Jahrhunderts auf und wurde dann im 17. Jh. von Andreas Gryphius aufgegriffen und seit dem 18. Jh. synonym für Komödie verwendet. Seit dem 20. Jh. bezeichnet man oft vor allem Konversationsstücke als Lustspiele.
Literatur
- Aristophanes / Meander: Griechische Komödien. hrsg. v. Eberhard Reschenberg, Leipzig 1966.
- Bernhard Greiner: Die Komödie. Tübingen 1992.
- Die deutsche Komödie. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hrsg. von Walter Hinck. Düsseldorf 1977. (Einzelinterpretationen)
Siehe auch
- Bürgerliches Trauerspiel, Tragödie, Burleske, Liste berühmter Dramatiker
Kategorie:Humor
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ja:喜劇
ko:희극
simple:Comedy
Colin HanksColin Hanks ( - 24. November 1977 in Sacramento, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist der Sohn von Oscar-Preisträger Tom Hanks. Er hatte auch einen Gastauftritt in der US-Serie O.C., California. In Episode 1x22, Hollywood (engl. Titel "The LA").
Filmografie
- 1999/2001 - Roswell (TV-Serie)
- 2001 - Get Over It
- 2001 - Band of Brothers (TV Miniserie)
- 2002 - Nix wie raus aus Orange County
- 2003 - 11:14
- 2004 - Standing Still
- 2005 - King Kong
Weblinks
-
Hanks, Colin
Hanks, Colin
Hanks, Colin
Hanks, Colin
2002
Jahreswidmungen
- 2002 ist „Jahr des Kulturerbes“ (UNESCO)
- 2002 ist „Internationales Jahr des Ökotourismus“ (UNO)
- 2002 ist „Internationales Jahr der Berge“ (UNO)
- Der Orangefuchsige Rauhkopf (Cortinarius orellanus) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Haussperling (Passer domesticus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Der Wacholder (Juniperus communis) ist Baum des Jahres (Kuratoriums Baum des Jahres/Deutschland)
- Die Vogel-Nestwurz (Neottia nidus-avis) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Rothirsch (Cervus elaphus) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
- Die Aster (Aster) ist Staude des Jahres (Bund deutscher Staudengärtner)
Politik
Januar
- 1. Januar: Kaspar Villiger wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Afghanistan. Hamid Karzai übernimmt die Übergangsregierung
- 1. Januar: Deutscher Botschafter in Kabul, Afghanistan, akkreditiert
- 1. Januar: Abkommen über Zollerleichterungen im Textilbereich zwischen Pakistan und der EU
- 1. Januar: Die EU hebt die Visapflicht für Rumänien auf
- 1. Januar: Inkrafttreten des bilateralen Abkommens zwischen der EU und der Schweiz
- 2. Januar: Levy Mwanawasa wird Staatspräsident von Sambia
- 2. Januar: Argentinien. Eduardo Duhalde wird neuer Staatspräsident
- 11. Januar: Argentinien beendete die Konvertibilität seiner Währung gegenüber dem US-Dollar
- 12. Januar: Pakistan. In einer Grundsatzrede verurteilt Präsident Pervez Musharraf Terror und Intoleranz
Februar
- 10. Februar: Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Staatsbesuch in Mexiko
- 11. Februar: Parlamentswahlen in Liechtenstein
- 13. Februar: Deutschland übernimmt führende Rolle beim Aufbau der Polizei in Afghanistan
- 14. Februar: Bundeskanzler Gerhard Schröder besuchte Argentinien
- 14. Februar: Bahrain wird Königreich. Erster König ist Scheich Hamad ibn Isa al-Khalifa
- 22. Februar: Angola. Tod von UNITA-Führer Jonas Savimbi
- 24. Februar: Laos. Parlamentswahlen
März
- 1. März: Neues Kindschaftsrecht in Kenia
- 3. März: Volksabstimmung in der Schweiz über Zugehörigkeit zu den Vereinten Nationen
- 10. März: Parlamentswahlen in Kolumbien
- 15. März: Erneute Waffenstillstandsverhandlungen in Angola
- 17. März: Parlamentswahlen in Portugal
- 19. März: Bundespräsident Johannes Rau besucht Rumänien
- 19. März: Der italienische Regierungsberater Marco Biagi wird in Bologna von einer Splittergruppe der Roten Brigaden ermordet
- 21. März: In Liaoyang in Nordchina protestieren Tausende von entlassenen Arbeitern und fordern die Freilassung eines inhaftierten Arbeiterführers
- 21. März: Eine Autobombe in der Nähe der USA-Botschaft in Lima tötet neun Menschen und verletzt mindestens 25 weitere. Der Anschlag erfolgt wenige Tage vor dem Eintreffen des US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush
- 22. März: Bei der Bundesratsabstimmung über das Zuwanderungsgesetz kam es im Bundesrat zum Eklat, als das Bundesland Brandenburg uneinheitlich abstimmte und der Bundesratspräsident dieses Votum dann als Ja Stimme wertete. Mit seiner Entscheidung vom 18. Dezember 2002 hob das Bundesverfassungsgericht diese Entscheidung auf
- 25. März: Abdullah Tarmugi wird Parlamentspräsident in Singapur
April
- 4. April: Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommen zwischen der militärischen UNITA und Regierungsstreitkräften in Angola
- 6. April: Dr. José Manuel Durão Barroso wird Ministerpräsident in Portugal
- 8. April: Der Staatspräsident der Volksrepublik China, Jiang Zemin, stattet Deutschland einen Staatsbesuch ab
- 11. April: Tunesien. Anschlag auf die Synagoge „Al Ghriba“ auf Djerba
- 12. April: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Oman
- 14. April: Das Investitionsförderungs- und -schutzabkommen zwischen Deutschland und Kambodscha tritt in Kraft
- 14. April: Komoren. Präsidentschaftswahlen
- 20. April: Parlamentswahlen auf Niue
- 22. April: Algerien. Assoziierungsabkommen mit der EU
- 30. April: Algerien und Deutschland treffen Rahmenabkommen zur technischen Zusammenarbeit
- 30. April: Parlamentswahlen in Albanien. Präsident wurde Servet Pellumbi
Mai
- 1. Mai: Das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Jordanien tritt in Kraft
- 2. Mai: Bahamas. Perry Christie wird Premierminister
- 2. Mai: Young Vivian wird Premierminister von Niue
- 5. Mai: Frankreich. Jacques Chirac wird als Staatspräsident wiedergewählt
- 6. Mai: Frankreich. Staatspräsident Jacques Chirac ernennt Jean-Pierre Raffarin zum Ministerpräsidenten
- 6. Mai: Marc Ravalomanana wird Staatspräsident in Madagaskar
- 6. Mai: Niederlande. Ermordung des Politikers Pim Fortuyn
- 8. Mai: Dr. Abel Pacheco de la Espriella wird Staatspräsident in Costa Rica
- 12. Mai: Amadou Toumani Touré wird Staatspräsident von Mali
- 14. Mai: Dr. Ahmad Tejan Kabbah wird als Staatspräsident in Sierra Leone in seinem Amt bestätigt
- 14. Mai: Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Sierra Leone
- 16. Mai: Dominikanische Republik. Parlamentswahlen
- 20. Mai: Timor-Leste wird unabhängig
- 21. Mai: Der zweite Rundbrief der ISO erscheint
- 22. Mai: Das Unterhaus in Nepal wird aufgelöst
- 24. Mai: Vertrag zur Reduzierung strategischer Offensivwaffen wird von Russland und den USA unterzeichnet
- 25. Mai: Lesotho. Parlamentswahlen
- 29. Mai: Bundespräsident Dr. Johannes Rau besucht Slowenien
- 30. Mai: Parlamentswahlen in Algerien
Juni
- 13. Juni: Die USA treten einseitig vom ABM-Vertrag zurück
- 13. Juni: Erste Ratsversammlung aller afghanischen Stammesführer in Kabul, Afghanistan
- 14. Juni: Regierungsabkommen über filmwirtschaftliche Beziehungen zwischen Luxemburg und Deutschland
- 17. Juni: Das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und dem Libanon wird unterzeichnet
- 24. Juni: Albanien. Das Parlament wählt den ehemaligen Verteidigungsminister Dr. Alfred Moisiu zum Präsidenten
- 24. Juni: Neuer Investitionsförderungs und -schutzvertrag zwischen Deutschland und Thailand
- 30. Juni: Parlamentswahlen in Kamerun
- 30. Juni: Das „Obere Mittelrheintal“ zwischen Bingen/Rüdesheim und Koblenz wird von der UNESCO zum „Weltkulturerbe der Menschheit“ erklärt
Juli
- 5. Juli: Angola ratifiziert das Ottawa-Abkommen über die Ächtung von Anti-Personen-Minen
- 7. Juli: Algerien lässt 101 marokkanischen Kriegsgefangene nach über 20 Jahren Gefangenschaft frei
- 16. Juli: Die republikanische Untergrundorganisation Nordirlands IRA, entschuldigt sich erstmals für die zivilen Opfer der eigenen Terroraktionen
- 22. Juli: Das Kulturabkommen zwischen Deutschland und Kirgisistan tritt in Kraft
- 23. Juli: Taiwan bricht die diplomatischen Beziehungen zu Nauru ab
- 25. Juli: Avul Pakir Jainulabdeen Abdul Kalam wird Staatspräsident in Indien
- 27. Juli: Fatos Nano wird Regierungschef in Albanien
- 30. Juli: Demokratische Republik Kongo. Unterzeichnung des Friedensabkommens in Pretoria, Südafrika mit Ruanda
- 30. Juli: 5. Besuch von Papst Johannes Paul II. in Mexiko
August
- 1. August: Erbach (Donau) erhält das Stadtrecht
- 3. August: Bolivien. Sánchez de Lozada wurde zum Präsidenten gewählt
- 7. August: Álvaro Uribe Vélez wird Staatspräsident in Kolumbien
- 15. August: Michael Somare wird Regierungschef in Papua-Neuguinea
- 22. August: Einweihung der Polizeiakademie in Kabul, Afghanistan durch Präsident Hamid Karsai und Innenminister Taj Mohammad Wardak
- 23. August: Angola. Übereinkommen zwischen Regierung und UNITA, das Lusaka-Protokoll innerhalb von 45 Tagen umzusetzen
- 23. August: Der erste deutsche Botschafter in Timor-Leste ist Dr. Fulda
- 24. August: Regierungsneubildung in Kamerun
September
- 5. September: Eröffnung der deutsch-rumänischen Handelskammer in Bukarest, Rumänien
- 6. September: Prof. Iajuddin Ahmed wird Präsident von Bangladesch
- 10. September: Schweiz wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 12. September: UNO, Der US-Präsident George W. Bush erklärt vor der UNO, dass die USA gegebenenfalls auch im Alleingang militärisch gegen den Irak vorgehen werden
- 15. September: Parlamentswahlen in Mazedonien
- 15. September: Regierungsumbildung in Mazedonien
- 16. September: Ibrahim Boubacar Keita wird Ministerpräsident von Mali
- 19. September: Erneuter Putschversuch in Côte d'Ivoire
- 20. September: Lettland. 67 % der Wahlberechtigten sprechen sich für einen Beitritt zur EU aus
- 22. September: Bundestagswahl 2002. SPD und Grüne können ihre Regierungsmehrheit knapp behaupten, SPD = 251 Mandate, CDU/CSU = 248, Grüne = 55, FDP = 48. Die PDS scheitert an der 5%-Klausel, kann aber in Berlin zwei Direktmandate erringen
- 24. September: In Bahrain wird ein Gesetz zur Gründung von freien Gewerkschaften erlassen
- 27. September: Parlamentswahlen in Marokko
- 27. September: Entlassung der Regierung durch den Staatspräsidenten in São Tomé und Príncipe
Oktober
- 4. Oktober: Maria das Neves Ceita a Baista de Sousa wird Staatsoberhaupt in São Tomé und Príncipe
- 5. Oktober: Parlamentswahlen in Lettland
- 5. Oktober: Ruanda. Alle militärischen Truppen aus dem Kongo sind zurück
- 6. Oktober: Niederlande. Tod von Prinz Claus von Amsberg, Prinz der Niederlande
- 8. Oktober: Senatswahlen in Kasachstan
- 8. Oktober: Der Außenminister von Israel besucht Mauretanien
- 10. Oktober: Kommunalwahlen in Algerien, aus denen die FLN erneut siegreich hervorging
- 10. Oktober: Parlamentswahlen in Pakistan
- 11. Oktober: Lokendra Bahadur Chand wird neuer Premierminister in Nepal
- 16. Oktober: Eröffnung der „Bibliotheca Alexandrina“ in Kairo, Ägypten
- 21. Oktober: König Abdullah II. von Jordanien auf Staatsbesuch in Deutschland
- 21. Oktober: In Mexiko beginnt des Asia-Pacific Economic Cooperation-Gipfels APEC
- 24. Oktober: Bahrain. Erster Wahlgang für Parlamentswahlen seit fast 30 Jahren. 2. Gang: 31. Oktober
November
- 1. November: Branco Crvenkovski wird Ministerpräsident in Mazedonien
- 1. November: (bis 15. November. Volkszählung in Mazedonien
- 7. November: Idrissa Seck wird Premierminister von Senegal
- 11. November: Bundespräsident Johannes Rau zum Staatsbesuch in Spanien
- 12. November: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Brandenburg
- 15. November: Ruanda. Kabinettsumbildung
- 17. November: Kommunalwahlen in Peru
- 18. November: Chile unterzeichnet das Assoziationsabkommen mit der EU in Brüssel
- 20. November: Angola. Offizieller Abschluss der Umsetzung des Lusaka-Protokolls
- 21. November: Estland wird zu Beitrittsverhandlungen in die NATO eingeladen
- 21. November: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Bremen
- 21. November: Mir Zafarullah Khan Jamali wird Regierungschef in Pakistan
- 21. November: Wiktor Janukowytsch wird Ministerpräsident in der Ukraine
- 24. November: Nationalratswahlen in Österreich
- 27. November: Dänemark. Anders Fogh Rasmussen wird Ministerpräsident
- 29. November: Bundespräsident Johannes Rau besuchte Budapest, Ungarn
Dezember
- 12. Dezember: Beschluss des Europarats in Kopenhagen über die Mitgliedschaft Estlands in der EU zum 1. Mai 2004
- 13. Dezember: Der EU-Gipfel in Kopenhagen beschließt die Aufnahme von zehn neuen Mitgliedern am 1. Mai 2004 („Osterweiterung“)
- 15. Dezember: Äquatorialguinea Präsident Teodoro Obiang Nguema Mbasogo wurde für weitere sieben Jahre in seinem Amt bestätigt
- 15. Dezember: Parlamentswahlen in Madagaskar
- 19. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Mazedonien
- 21. Dezember: Absturz eines Bundeswehrhubschraubers
- 22. Dezember: Dr. Janez Drnovšek wird Staatspräsident in Slowenien
- 30. Dezember: Mwai Kibaki wird Staatspräsident in Kenia
- 30. Dezember: Verfassungsänderung in Togo
Katastrophen
- 28. Januar: Nähe Tulcan, Kolumbien. Eine Boeing 727 Militärmaschine stürzte etwa 30 km vor ihrem Bestimmungsort ins Gebirge. Alle 92 Menschen an Bord starben
- 3. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 im Westen der Türkei. 44 Tote
- 19. Februar: La Paz, Bolivien. Schwere Überschwemmung, ca. 60 Tote
- 3. März: Ein Erdbeben der Stärke 7,4 in der Region Hindukusch, Afghanistan. 166 Tote
- 5. März: Ein Erdbeben der Stärke 7,5 auf Mindanao, Philippinen. 15 Tote
- 25. März: Erdbeben der Stärke 6,1 in der Region Hindukusch, Afghanistan, ca. 1.000 Tote
- 11. April: Caracas, Venezuela. Putsch gegen die Chavez-Regierung nach einer Massendemonstration in den Straßen der Hauptstadt, ca. 15 Tote, Übergangsregierung
- 12. April: Ein Erdbeben der Stärke 5,9 in der Region Hindukusch, Afghanistan. 50 Tote
- 13. April: Caracas, Venezuela. Nach weiteren Massendemonstrationen Rückkehr Hugo R. Chavez an die Macht
- 15. April: Busan, Südkorea. Eine Boeing 767 der Air China, aus Peking kommend, stürzte beim letzten Landeanflugversuch in ein Waldgebiet. 128 Menschen starben, 39 konnten gerettet werden
- 4. Mai: Kano, Nigeria. Eine Verkehrsmaschine stürzte Augenblicke nach dem Start in bewohntes Gebiet. 74 der 76 sich an Bord befindlichen Personen starben
- 7. Mai: Tunis, Tunesien. Eine Boeing 737 der Egypt Air, auf dem planmäßigen Flug von Kairo nach Tunis, prallte etwa 6 km vor dem Flughafen gegen einen Berg. 15 Menschen starben, mehr als 30 wurden gerettet
- 7. Mai: Dalian, Liaoning, Volksrepublik China. Eine MD-82 der China Northern Airlines stürzte kurz vor der Küste ins Meer. Alle 112 Menschen an Bord starben
- 4. Juni: Die Zeyzoun-Talsperre in Syrien bricht. Durch die Flutwelle gibt es bis zu 100 Todesopfer
- 22. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 im Iran. 261 Tote
- 1. Juli: Ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Tupolew Tu-154 und eine Frachtmaschine der DHL vom Typ Boeing 757 stießen in 11.000 m Höhe über dem Bodensee bei Überlingen zusammen und stürzten ab. Es gab 71 Tote. Als Ursache wurde ein Fehler der zuständigen schweizerischen Luftüberwachung Skyguide angegeben. Es war das schwerste Flugzeugunglück über Deutschland in neuerer Zeit
- 4. Juli: Bangui, Zentralafrikanische Republik. Eine Boeing 707 der New Gomair, kombiniert als Fracht- und Passagierflugzeug unterwegs, auf dem Weg nach Brazzaville, Kongo. Bereits kurz nach dem Start berichtete der Pilot von technischen Schwierigkeiten. 4 km vor Erreichen der Rollbahn stürzte die Maschine ab. 23 der 25 Menschen an Bord starben
- August: Jahrhundertflut an der Elbe und einigen ihrer Nebenflüsse, sowie Nieder- und Oberösterreich, in der Obersteiermark und in Wien, sowie in Tschechien durch die Donau und ihre Zuflüsse
- 29. August: Ayan, Russland. Eine Antonow-28 der Wostok Aviakompania, aus Chabarowsk kommend, stürzte beim Landeanflug ab. Alle 16 Menschen an Bord starben
- 30. August: Rio Branco, Brasilien. Eine Verkehrmaschine stürzte etwa 1,5 km vor dem Erreichen der Landebahn wegen schlechter Wetterbedingungen ab. 23 Menschen starben, 8 konnten gerettet werden
- 26. September: Untergang der senegalesischen Fähre Joola, der einzigen Fähre zwischen Casamance und Dakar dabei über 1800 Todesopfer
- 23. Oktober: Moskau, Russland. Geiselnahme durch tschetschenische Terroristen während einer Aufführung des Musicals „Nord-Ost“ im Dubrowka-Theater. Etwa 120 der ca. 800 Geiseln sterben bei der Befreiung durch russische Sicherheitskräfte
- 31. Oktober: Ein Erdbeben der Stärke 5,9 im Süden Italiens. 29 Tote
- 6. November: Niederanven, Luxemburg. Eine Fokker 50 der Luxair, auf dem planmäßigen Flug von Berlin, Deutschland, nach Luxemburg, stürzte etwa 5 km vor Erreichen des Ziels ab. 20 der 22 Menschen an Bord starben. Nur der Pilot und ein Passagier überlebten
- 11. November: Manila, Philippinen. Eine Fokker F-27 stürzte kurz nach dem Start in die Manila Bay und sank etwa 20 Meter tief. 19 Menschen starben, 15 konnten gerettet werden
- 23. Dezember: Isfahan, Iran. Eine neue ukrainische Antonow An-140 der Aeromist Khakiv stürzte während des Landeanflugs bei schlechtem Wetter und dichtem Nebel ab. Alle 46 Menschen an Bord starben
Kultur
- September: die Pinakothek der Moderne wird eingeweiht
- Günter Grass: Im Krebsgang
- Martin Walser: Tod eines Kritikers
- Die belgische Stadt Brügge und die spanische Stadt Salamanca sind gemeinsam europäische Kulturhauptstadt
- 15.Mai bis 20.Oktober Schweizerische Landesausstellung Expo.02
Wirtschaft
- 1. Januar: Der Euro wird in 12 Staaten der Europäischen Union als gemeinsame Währung eingeführt. Das Euro-Bargeld ist seitdem gesetzliches Zahlungsmittel
- 20. September: Der Dax (Deutscher Aktienindex) sinkt erstmals seit 1996 wieder unter 3000 Punkte
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 5. Januar: Luan Krasniqi wird Schwergewichts-Europameister im Boxen, er besiegt René Monse nach Punkten
- 8. bis 24. Februar: XIX. Olympischen Winterspiele in Salt Lake City, USA
- 8. Februar: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Vaughn Bean in der Volkswagen-Halle, Braunschweig, Deutschland, durch technischen KO
- 16. März: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Francois Botha in der Hanns-Martin Schleyer Halle in Stuttgart, Deutschland, durch technischen KO
- 31. Mai bis 30. Juni: Fußball-WM in Japan und Südkorea; Brasilien gewinnt das Endspiel gegen Underdog Deutschland mit 2:0 Toren und wird zum fünften Mal Weltmeister. Ein Großteil der Favoriten wie Frankreich und Italien kamen nicht über die Vorrunde hinaus
- Juli: Tour de France-Sieger: Lance Armstrong
- 23. November: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Larry Donald in der Westfalenhalle, Dortmund, Deutschland, durch technischen KO
- 7. Dezember: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Jameel McCline in Mandalay Bay, Las Vegas, Nevada, USA, durch technischen KO
- 12. Dezember: Mit Oak Hill gegen St.Vincent-St.Mary (siehe LeBron James) wird erstmals ein Highschool-Basketball-Spiel live im US-Fernsehen übertragen
- 22. Dezember: Zu Sportler des Jahres in Deutschland wurden gewählt: Franziska van Almsick, Sven Hannawald, Deutsche Fußball-Nationalmannschaft
Sonstiges
- 23. Februar: Bei einer Polizeiaktion kann die Himmelsscheibe von Nebra sichergestellt werden
- 26. April: Der 19-jährige ehemalige Schüler Robert Steinhäuser tötet während eines zehnminütigen Amoklaufs am Erfurter Gutenberg-Gymnasium 16 Menschen und anschließend sich selbst (siehe Amoklauf von Erfurt)
- 4. Mai: Start des Forschungssatelliten Aqua der US-amerikanischen NASA zur Erforschung der Rolle des Wassers im komplexen Ökosystem unserer Erde
- 12. Mai: Eine der letzten russischen Buran-Raumfähren wird auf dem Raumbahnhof in Baikonur zerstört, als die Decke des aufgegebenen Hangars einbricht
- 5. Juni: Osttimor wird Mitglied in der UNESCO
- 10. Juni: Ringförmige Sonnenfinsternis im Nordpazifik
- 18. Juni: Am dritten „Sozialen Tag“ von Schüler Helfen Leben tauschen 210.000 Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen Ihre Schulbank gegen einen bezahlten Job: und spenden über 3,8 Millionen Euro für mildtätige Zwecke
- 19. Juni: Steve Fossett startet zu seiner erfolgreichen Weltumrundung mit einem Ballon
- 3. Juli: Steve Fossett gelingt in dreizehneinhalb Tagen die erste erfolgreiche Weltumrundung mit einem Ballon
- 1. Oktober Wiedereintritt der Vereinigten Staaten von Amerika in die UNESCO
- 12. Oktober: Bali. Bei Sprengstoffattentaten auf zwei Diskotheken in Kuta werden 202 Menschen, vor allem australische Touristen, getötet
- 4. Dezember: Totale Sonnenfinsternis im südlichen Afrika und in Australien
- 13. Mai: Elisabeth Maria Angela Tatjana, Tochter von Prinzessin Tatjana von Liechtenstein und Philipp von Lattorf
- 24. Februar: Arietta, Tochter von Prinzessin Alexia von Griechenland und Carlos Morales
- 30. April: Miguel Urdangarín Borbón, Sohn von Infantin Cristina von Spanien und Iñaki Urdangarín
- 22. Juli: Felix Henrik Valdemar Christian Prinz von Dänemark, Sohn von Prinz Joachim von Dänemark und Alexandra Manley
- 12. August: Prinz Achileas-Andreas, Sohn von Kronprinz Pavlos von Griechenland, und Kronprinzessin Marie-Chantal von Griechenland
Dies ist eine Liste der bedeutendsten Persönlichkeiten, die 2002 verstorben sind. Für eine ausführlichere Liste siehe Nekrolog 2002.
- 1. Januar: Paul Hubschmid, Schweizer Film- und Theaterschauspieler
- 8. Januar: Alexander Michailowitsch Prochorow, russischer Physiker
- 12. Januar: Cyrus Vance, US-amerikanischer Politiker
- 17. Januar: Camilo José Cela, spanischer Schriftsteller
- 21. Januar: Peggy Lee, US-amerikanische Jazzsängerin
- 23. Januar: Pierre Bourdieu, französischer Soziologe
- 24. Januar: Franz Innerhofer, österreichischer Schriftsteller
- 27. Januar: Franz Meyers, deutscher Politiker
- 27. Januar: Alain Vanzo, französischer Opernsänger ( - 1928)
- 28. Januar: Astrid Lindgren, schwedische Kinderbuchautorin ( - 1907)
- 30. Januar: Inge Morath, US-amerikanische Fotografin
- 1. Februar: Hildegard Knef, deutsche Schauspielerin ( - 1925)
- 6. Februar: Max Ferdinand Perutz, britischer Chemiker
- 8. Februar: Elisabeth Mann Borgese, deutsche Meeresbiologin und Tochter von Thomas Mann
- 8. Februar: Joachim Hoffmann, deutscher Historiker ( - 1930)
- 9. Februar: Prinzessin Margaret, Schwester von Queen Elisabeth II. ( - 1930)
- 14. Februar: Abdul Rahman, afghanischer Politiker
- 14. Februar: Günter Wand, deutscher Dirigent
- 17. Februar: Heinz Kaminski, deutscher Chemie-Ingenieur und Weltraumforscher
- 22. Februar: Barbara Valentin, deutsche Schauspielerin ( - 1940)
- 22. Februar: Jonas Savimbi, angolanischer Politiker und Rebellenführer ( - 1966)
- 22. Februar: Chuck Jones, US-amerikanischer Comiczeichner und Filmregisseur
- 24. Februar: Eva Hoffmann-Aleith, deutsche Pastorin und Schriftstellerin ( - 1910)
- 24. Februar: Leo Ornstein, russischer Pianist und Komponist ( - 1895)
- 27. Februar: Oskar Sala, deutscher Komponist und Physiker ( - 1910)
- 28. Februar: Helmut Zacharias, deutscher Violinist ( - 1920)
- 4. März: Margarete Neumann, deutsche Schriftstellerin ( - 1917)
- 11. März: James Tobin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler ( - 1918)
- 11. März: Marion Gräfin Dönhoff, deutsche Journalistin und Publizistin ( - 1909)
- 13. März: Hans-Georg Gadamer, deutscher Philosoph ( - 1900)
- 13. März: Christian Graf von Krockow, deutscher Politikwissenschaftler ( - 1927)
- 18. März: Maud Farris-Luse, älteste Frau der Welt, Alter: 115 Jahren und 56 Tagen ( - 1887)
- 18. März: Gösta Winbergh, Sänger ( - 1943)
- 19. März: Marco Biagi, italienischer Politiker, Wissenschaftler und Publizist ( - 1951)
- 19. März: Mirza Tahir Ahmad, islamischer Anführer ( - 1928)
- 24. März: César Milstein, britischer Molekularbiologe und Nobelpreisträger ( - 1927)
- 27. März: Billy Wilder, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent ( - 1906)
- 27. März: Matthias Beltz, deutscher Kabarettist ( - 1945)
- 30. März: Elizabeth Bowes-Lyon, Mutter von Queen Elisabeth II. ( - 1900)
- 1. April: Heinrich Popitz, deutscher Soziologe ( - 1925)
- 3. April: Heinz Drache, deutscher Schauspieler
- 3. April: Frank Tovey, britischer Musiker
- 6. April: Martin Sperr, deutscher Schriftsteller und Schauspieler
- 8. April: Josef Svoboda, Bühnenarchitekt und Mitgründer der Prager Laterna Magika
- 10. April: Manfred Köhnlechner, deutscher Heilpraktiker
- 13. April: Ivan Desny
- 16. April: Herbert
Colin HanksColin Hanks ( - 24. November 1977 in Sacramento, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist der Sohn von Oscar-Preisträger Tom Hanks. Er hatte auch einen Gastauftritt in der US-Serie O.C., California. In Episode 1x22, Hollywood (engl. Titel "The LA").
Filmografie
- 1999/2001 - Roswell (TV-Serie)
- 2001 - Get Over It
- 2001 - Band of Brothers (TV Miniserie)
- 2002 - Nix wie raus aus Orange County
- 2003 - 11:14
- 2004 - Standing Still
- 2005 - King Kong
Weblinks
-
Hanks, Colin
Hanks, Colin
Hanks, Colin
Hanks, Colin
Jack BlackJack Black ( - 28. August 1969 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer, jüdischer Schauspieler mit kanadischer Staatsbürgerschaft. Seine Eltern bezeichnet Black selber als "Raketenwissenschaftler".
Mit 13 Jahren begann seine Karriere in einem Werbespot für Atari. An der Universität von Los Angeles wurde er Mitglied in einer Schauspielertruppe von Tim Robbins und spielte 1992 auch in dessen Film "Bob Roberts" mit. Nach kleineren Rollen in Serien (u.a. Akte X) gelang ihm 2000 der Durchbruch mit dem Film "High Fidelity". Weitere Bekanntheit erlangte er vor allem als Sänger der komödiantischen Rock-Band Tenacious D (seit 1994) und den Film "School of Rock" (2004).
Mit seinen 163cm Körpergröße und einem Gewicht von 110kg hat Black (für Hollywood) ungewöhnliche Körpermaße, die sich auch in seinen Filmen widerspiegeln (u.a. Schwer verliebt mit Brooke Burns).
Filmographie (Auszug)
- King Kong (2005) - Carl Denham
- Große Haie - Kleine Fische (2004) - Lenny (Stimme)
- Neid (2004) - Nick Vanderpark
- School of Rock (2003) - Dewey Finn
- Ice Age (2002) - Zeke (Stimme)
- Run Ronnie Run! (2002) - Lead Chimney Sweep
- Nix wie raus aus Orange County (2002) - Lance Brumder
- Schwer verliebt (2001) - Hal Larson
- Frank's Book (2001) - Performance Hipster
- Zickenterror (2001) - J.D. McNugent
- High Fidelity (2000) - Barry
- Der Schakal (1997)
- Die unendliche Geschichte III (1994) - Slipp
Weblinks
-
Black, Jack
Black, Jack
Black, Jack
Black, Jack
Black, Jack
ja:ジャック・ブラック
Kategorie:FilmtitelDiese Kategorie enthält – abgesehen von Leitartikeln zur jeweiligen Kategorie – ausschließlich Artikel zu Filmen. Jeder Film wird hier eingeordnet, und nur zusätzlich nach Möglichkeit auch noch dem jeweiligen Produktionsland zugeordnet, um eine Übersicht nach Ländern zu ermöglichen, und einem (oder mehreren!) Filmgenre(s) zugeteilt!
Wichtige Hinweise
# Um eine Vereinheitlichung des Aufbaus aller Artikel über Filme zu erreichen, wäre es sinnvoll beziehungsweise nett, sich stets an die Wikipedia:Formatvorlage Film zu halten.
# Filme, die auch in eins der Filmgenres passen, bitte sowohl in der Kategorie:Filmtitel als auch in der entsprechenden Unterkategorie von :Kategorie:Filmgenre einordnen.
# Da Filme üblicherweise ohne den zugehörigen Artikel sortiert werden, nutzt bitte die folgende Syntax zum Einsortieren von Filmtiteln: Blutige Pfad Gottes, Der oder Big Lebowski, The. Dabei ist jedoch zu beachten, dass (wie weiter oben) Blutige hier ausnahmsweise mal mit einem Großbuchstaben geschrieben werden muss, weil der Titel ansonsten statt unter B ganz am Ende der alphabetischen Liste (noch hinter dem Z) unter einem „b“ landen würde. Gleiches gilt auch für Umlaute. Statt Über kurz oder lang muss der Titel also als Ueber kurz oder lang katalogisiert werden, damit das System nicht hinter dem Z noch ein „Ü“ oder „ü“ ans Alphabet anhängt. Dies hat aber keinerlei Auswirkungen auf den Namen des Artikels selbst, nur auf die Liste der Filmtitel.
Siehe auch: Portal:Film
Kategorie:Film
Kategorie:Werk
Killing Is My Business
Killing Is My Business... And Business Is Good! is an album by Megadeth that was released in 1985 on Combat Records (see 1985 in music).
Track listing
Original version
# "Last Rites/Loved to Deth" - 4:40
# "Killing Is My Business... And Business Is Good!" - 3:06
# "The Skull Beneath the Skin" - 3:47
# "These Boots" - 4:39 (track removed from later pressings)
# "Rattlehead" - 3:43
# "Chosen Ones" - 2:55
# "Looking Down the Cross" - 5:02
# "Mechanix" - 4:22
Deluxe edition
The deluxe edition was released by Loud Records in 2002.
# "Last Rites/Loved to Deth"
# "Killing Is My Business... And Business Is Good!"
# "The Skull Beneath the Skin"
# "Rattlehead"
# "Chosen Ones"
# "Looking Down the Cross"
# "Mechanix"
# "These Boots" (lyrics that are different from the Nancy Sinatra version are bleeped)
# "Last Rites/Loved to Deth" (demo)
# "Mechanix" (demo)
# "The Skull Beneath the Skin" (demo)
Personnel
- Dave Mustaine - guitar, vocals, piano
- Chris Poland - guitar
- David Ellefson - bass guitar, back-up vocals
- Gar Samuelson - drums
Songs
- "Last Rites" is an instrumental; the title refers to the Roman Catholic tradition of Anointing of the Sick.
- "Loved to Deth" is a song about a man who kills his ex-lover after she rejects him so no one else can have her.
- "Killing Is My Business... And Business Is Good!" is based on the comic book character, The Punisher, but is rather about an assassin-for-hire who kills his employer after he is paid.
- "Skull Beneath the Skin" is about Megadeth's mascot, Vic Rattlehead, and how he came to be. The song explains the steel visor, the metal caps on his ears, and the iron staples that hold his jaw shut.
- "Rattlehead" is a description of a live Megadeth concert. The last part of the song talks about seeing Vic Rattlehead at the concert.
- "Chosen Ones" is about the scene in the motion picture Monty Python and the Holy Grail when the Knights of the Round Table fight the Killer Rabbit. Many believe it is about Crusaders marching to the Middle East to fight the Muslims, which Mustaine has said is completely false. Chosen Ones is a reference to how King Arthur and The Knights of the Round Table were the ones chosen by God to find the Holy Grail.
- "Looking Down the Cross" is about the crucifixion of Jesus and His final thoughts before He died. In the song, Dave suggests that Jesus might have been wishing for vengeance, but only spoke of forgiveness.
- "Mechanix" is about a horny gas station attendant. It was re-written and recorded with new lyrics by Metallica as "The Four Horsemen" for their first album, Kill 'Em All. The original "Mechanix" can be found on Metallica's rare No Life 'Til Leather demo or Bay Area Trashers bootleg, with James Hetfield singing.
- "These Boots" is a parody of Nancy Sinatra's "These Boots Are Made for Walkin'." When Killing Is My Business... started selling well after Megadeth became more popular, the writer of the song, Lee Hazlewood, began demanding that the song be cut, due to it being a "perversion of the original song". Dave Mustaine made the point that Hazelwood had been paid royalties for all those years before he made the case, but eventually cut the song anyway. A censored version of the track can be found on the deluxe edition released in 2002.
Category:Megadeth albums
Category:1985 albums
Category:Debut albums
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