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| Polarnacht |
PolarnachtDie Polarnacht ist ein Zeitraum in den Polargebieten um die Wintersonnenwende. Während mindestens eines Tages steigt die Sonne nicht vollständig über den Horizont. Es ist also den ganzen Tag dunkel, abgesehen von einer kleinen Mittagsdämmerung an den Randgebieten der Polarzone.
Am geografischen Nordpol und Südpol dauert die Polarnacht fast ein halbes Jahr, an den Polarkreisen genau einen Tag (wobei die Sonnenscheibe aber noch teilweise über den Horizont steigt, nur der untere Rand nicht). Je näher man dem Nord- bzw. Südpol kommt, umso länger dauert die Polarnacht. Die Polarnacht entsteht durch die Neigung der Erdachse um 23,5°.
Die Polarnacht ist das Gegenteil des Polartages mit der Mitternachtssonne.
ja:極夜
Siehe auch: Polartag (Mittsommernacht)
PolargebietUnter den Polargebieten versteht man zum einen die Region innerhalb des nördlichen Polarkreises, die Arktis, sowie den Kontinent der Antarktis auf der Südhalbkugel der Erde.
Besonderes Kennzeichen der Polarregionen sind neben dem kalten Klima mit viel Schnee und Eis der bis zu einem halben Jahr dauernde Polartag mit der Mitternachtssonne bzw. die Polarnacht, aber auch die Polarlichter.
Auch auf dem Mars gibt es eisbedeckte Polargebiete.
Leben in Extremen
Obwohl die klimatischen Verhältnisse der Polarzonen sehr extrem und lebensfeindlich sind - was die Erforschung dieser Gegenden trotz moderner Technik zu einem bisweilen riskanten Abenteuer werden lässt -, finden sich Formen des Lebens sowohl in den Polargebieten der Nordhalbkugel der Erde (z.B. Eisbären) als auch in den Polargebieten der Südhalbkugel der Erde (z.B. Pinguine), die an die schwierigen Lebensbedingungen optimal angepasst sind.
Siehe auch
- Tundra, Lappland, Nordpolarmeer
- Nordpol, Südpol
- Polarforschung, Liste der Polarforscher
- Alfred-Wegener-Institut
- Ozonloch
- Französisches Südpolarmeergebiet (Terres Australes et Antarctiques Françaises TAAF)
Weblinks
- http://www.kindernetz.de/thema/polar/polargebiete/
- http://pole.meeresakrobaten.de/ Polargebiete - extreme Lebensräume
Kategorie:Klimazonen und Vegetation
Horizont
Der Horizont (griechisch ορίζοντας - der Gesichtskreis) ist die Grenzlinie zwischen der sichtbaren Erde und dem Himmel. Im mathematischen Sinn ist es die Schnittlinie der Himmelskugel mit einer Ebene, die im Beobachtungsort senkrecht zur Lotrichtung steht.
Der Begriff Horizont wurde von Philipp von Zesen durch den Ausdruck Gesichtskreis eingedeutscht.
Genauer betrachtet
sind einige Bedeutungen zu unterscheiden:
- (Mathematischer) Horizont: ein Großkreis im o.e. Sinn, der in der Astronomie zwei Bezugspunkte kennt:
- Wahrer Horizont: die horizontale Ebene geht durch den Erdmittelpunkt
- Scheinbarer Horizont (häufiger verwendet): durch einen Ort an der Erdoberfläche. Der Unterschied im Höhenwinkel eines Gestirns entspricht der Parallaxe, während die Azimute dieselben sind.
- Natürlicher Horizont oder Landschaftshorizont: die Grenzlinie zwischen Himmel und Erde, wie sie von den örtlichen Bedingungen abhängt.
- Einen weiten Horizont hat man auf einem Gipfel oder auf einer Ebene, im Gegensatz zu einem Gebirgstal. Oft dienen Berggipfel als Zeitmarken, z.B. bei der berühmten Sextener Sonnenuhr.
- Der Radiohorizont bezeichnet die theoretische Reichweite von VHF und UHF Radiowellen, welche durch Brechung in der Troposphäre über den visuellen Horizont reichen. Für eine Annäherungsrechnung wird ein um ein Drittel vergrößerter Erdradius angenommen.
- Nautischer Horizont, Kimmung, Kimmlinie: der natürliche Horizont am Meer, siehe unten.
- Künstlicher Horizont: eine genau horizontale, spiegelnde Fläche (Quecksilber, Glasscheibe oder Öl), die als Hilfmittel zur Messung der Lotrichtung dient.
- Mit K.H. wird auch ein Kreiselinstrument der Navigation bezeichnet.
- Horizont im übertragenen Sinn, v.a. geistigen Sinn: siehe unten.
Der Horizont im mathematischen Sinn ist ein Großkreis, der die Sphäre oder Himmelskugel in zwei gleiche Hälften teilt und dessen "Pol" der Zenit ist.
Er ist die Basis des Horizontsystems - ein Koordinatensystem, in dem Gestirne und terrestrische Messpunkte durch Richtung (Azimut, Kurs) und Höhenwinkel angegeben werden. Senkrecht zum Horizont - also durch den Zenit - verlaufen die Vertikalkreise, von denen der Meridian genau in Nord-Süd-Richtung liegt.
In der Theorie über Schwarze Löcher existiert der Begriff des Ereignishorizontes - eigentlich eine Sphäre um die Singularität herum, welche "schwarz" bleibt, aus welcher klassischerweise keine Information mehr nach außen dringen kann, da aufgrund der starken Gravitation die Fluchtgeschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit übertrifft und so selbst masselose Teilchen wie Lichtquanten eine so große Rotverschiebung erfahren, dass ihre Energie gleich Null wird (und sie damit faktisch ebenfalls von der Schwerkraft "festgehalten" werden).
Horizont in der Nautik, Kimmlinie
Die Kimm ist auf freiem Ozean die Grenzlinie zwischen Himmel und Wasser. Genauer handelt es sich um jene kreisähnliche Linie, von der tangential von der Erdoberfläche abgehende Lichtstrahlen ins Auge des Beobachters fallen.
Die Entfernung der Kimm hängt von dem Standpunkt des Beobachters ab.
Vernachlässigt man Lichtablenkungen in der Atmosphäre und idealisiert die Erde als perfekte Kugel, so ist die Entfernung zum Horizont näherungsweise gegeben durch
:
wobei H die Höhe in Meter über dem Meer ist, genähert über NN. Ferner ist 1 sm = 1,852 km. Unter durchschnittlichen atmosphärischen Bedingungen ist die Horizontentfernung ein wenig größer:
:
Der mathematische Hintergrund ist unter Kimm näher beschrieben.
Als ungefähre Entfernung des Horizonts lässt sich abschätzen:
am Meer stehende Kinder, 1.00 m Augenhöhe: 3.5 km
am Meer stehende Erwachsene, 1.70 m Augenhöhe: 4.7 km
aus 5 m von einer Düne: 8.0 km
aus 10 m des Hotelzimmerfensters: 11.3 km
Mastkorb auf einem Schiff, 30 m: 19.6 km
aus 100 m: 35.7 km
Kölner Dom, 157 m: 44.7 km
Ulmer Münster, 162 m (höchster Kirchturm der Erde): 45.4 km
aus 500 m: 79.8 km
aus 1000 m: 112.9 km
und folgende rein theoretische Werte (zunehmendes Problem der Erdkrümmung)
Zugspitze, 2962 m: 194 km
Montblanc, 4807 m: 247 km
Mount Everest, 8872.47 m: 336 km
Flughöhe 11 000 m: 374 km
Andere Bedeutungen (Perspektive,Geologie, Bodenkunde, im geistigen Sinn)
- In der Perspektive bzw. in Bildern: die Schnittgerade der Zeichen- bzw. Bildebene mit der Horizontalebene (dem o.e. mathematischen Horizont)
- In der Geologie: die kleinste Schichteinheit bei Sedimenten; bzw. zeitlich die kleinste Zeiteinheit.
- In der Bodenkunde werden Horizonte meist an einem 1,30m tiefen Bodenprofil(Querschnitt) benannt. Sie entstehen durch Umverteilung und Ablegerungen von mineralischen und organischen Stoffen im Boden
- In der Archäologie die Schichtabfolge von Siedlungsspuren.
- Im geistigen Sinn: der Gesichtskreis, das geistige Fassungsvermögen einer Person.
Siehe auch:
Himmelsrichtung, Höhe Null, Waage, Zenit, Dämmerung, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang
Kategorie:Astrometrie
Südpol
Der Südpol ist der südlichste Punkt der Erde und liegt je nach Definition auf oder in der Nähe der Antarktis. Er kann auf unterschiedliche Arten definiert werden.
Geographischer Südpol
Der Geographische Südpol wird durch die Planetenrotation festgelegt. Er liegt auf der Erdachse, hat eine feste Position bei einer geographischen Breite von und liegt auf dem Festland der Antarktis unter dem ewigen Eis. Er liegt auf 2800 m über dem Meeresspiegel. Die ersten Menschen, die den Geographischen Südpol im Rahmen einer wissenschaftlichen Expedition erreichten, waren Roald Amundsen und sein Team am 14. Dezember 1911. Amundsens Konkurrent Robert Falcon Scott erreichte den Pol einen Monat später. Auf dem Rückweg starben Scott und sein Team wegen Hunger und der extremen Kälte. Nach ihnen ist die Amundsen-Scott-Südpolstation benannt.
Der südliche magnetische Pol
Der südliche magnetische Pol ist der südlichste Punkt, an dem die magnetischen Feldlinien vertikal zur Erdoberfläche stehen und zu dem die Südspitze der Kompassnadel weist. Da er den Südpol der Nadel anzieht, handelt es sich im physikalischen Sinn um einen Nordpol. Er bewegt sich ständig und liegt zurzeit nicht mehr auf dem Festland, sondern im Meer bei ca. . Er wurde zum ersten Mal von einer Expedition unter der Leitung von Ernest Henry Shackleton am 16. Januar 1909 erreicht.
Der südliche geomagnetische Pol
Der geomagnetische Pol auf der südlichen Halbkugel ist ein berechneter Pol des unregelmässigen Erdmagnetfeldes unter Annahme, dass sich im Erdmittelpunkt ein Stabmagnet befindet. Er liegt zurzeit bei ca. , in der Antarktis. Auch dieser ist wie der magnetische Pol im physikalischen Sinne ein magnetischer Nordpol.
Der Südpol der Unzugänglichkeit
Der Südpol der Unzugänglichkeit (Southern Pole of Inaccessibility) ist per Definition der Punkt der Antarktis, der am weitesten von allen Küstenlinien entfernt liegt. Er befindet sich bei 83°50' Süd, 65°47' Ost (bezogen auf die Eisfläche) bzw. (Landmasse). Für den Nordpol in der Arktis ist dies entsprechend der Punkt, der im arktischen Meer am weitesten von allen Küstenlinien entfernt liegt.
Welche Uhrzeit gilt am Südpol?
Auf Grund der zahlreichen Forschungsstationen und den Problemen bei der Kommunikation bzw. Terminabstimmung untereinander, durch die zahlreichen Zeitzonen, wurde für das ganze Gebiet der Antarktis die UTC (Weltzeit) festgelegt. Man kann deshalb dort nicht, wie am Nordpol möglich, mit der Umschreitung des geographischen Südpols alle Zeitzonen durchqueren.
Kategorie:Geographischer Begriff
ja:南極点
ko:남극점
simple:South Pole
Polarkreis
Polarkreise nennt man die auf ca. 66,5° nördlicher sowie südlicher Breite gelegenen Breitenkreise. Sie trennen die Polargebiete von den gemäßigten Zonen. Ihr Abstand vom Pol, 23,5°, entspricht der Schiefe der Ekliptik.
Innerhalb von 40.000 Jahren pendelt der Polarkreis wegen der Präzession innerhalb eines Bereichs von 250 km (rund zwei Breitengraden), das heißt, er verlagert sich täglich um derzeit einen bis zwei Zentimeter.
Polarnacht und Polartag
Gebiete innerhalb des Polarkreises überschreiten nicht jeden Tag die Tag-Nacht-Grenze. In Gebieten, die innerhalb der Polarkreise liegen, kommt es daher zur Polarnacht und zum Polartag: Im Winter geht dort für mindestens einen Tag (mit zunehmender Breite mehr) die Sonne nicht auf, im Sommer dagegen scheint für die gleiche Anzahl von Tagen die Mitternachtssonne.
In der Polarnacht bleibt es jenseits des Polarkreises aber nicht notwendigerweise dunkel, da mehrere weitere Faktoren zu berücksichtigen sind:
# Wegen der Refraktion (Lichtbrechung in der Erdatmosphäre) scheint die Sonne in Horizontnähe deutlich höher zu stehen als sie in Wirklichkeit ist, kann damit also trotz „theoretischer“ Polarnacht scheinbar vollständig aufgehen.
# Die Sonnenscheibe kann teilweise aufgehen, sie steigt nur nicht vollständig über den Horizont.
# Sogar wenn die Sonne knapp unter dem Horizont bleibt, gibt es eine Dämmerung. Auf dem europäischen Festland ist die Polarnacht daher nirgends so dunkel, dass die Sterne durchgehend zu sehen wären.
Kategorie:Astronomisches Koordinatensystem
Kategorie:Geographischer Begriff
PolartagDer Polartag ist ein Zeitraum in den Polargebieten um die Sommersonnenwende. Während mindestens eines Tages sinkt die Sonne nicht unter den Horizont. Es ist also den ganzen Tag hell, abgesehen von einer kleinen Mitternachtsdämmerung in den Randzonen der Polargebiete.
Am geografischen Nordpol und Südpol dauert der Polartag ein halbes Jahr, an den Polarkreisen genau einen Tag. Wegen der Refraktion ist er in der Praxis auch noch knapp diesseits der Porlarkreise zu sehen.
Der Polartag zeichnet sich also durch die Mitternachtssonne aus.
Siehe auch: Polarnacht, weiße Nächte in St. Petersburg
Kategorie:Zeitbegriff
Mitternachtssonne
Als Mitternachtssonne wird die in Gebieten nördlich des nördlichen und südlich des südlichen Polarkreises im Sommer um Mitternacht sichtbare Sonne bezeichnet.
Direkt über dem Polarkreis geht die Sonne einmal pro Jahr - im Sommer - nicht unter. Nachdem sie ihren tiefsten Stand über dem Horizont erreicht hat, steigt sie wieder empor. Je weiter man sich nun während der Sommerzeit von dem Nordpolarkreis aus dem Nordpol nähert (von dem Südpolarkreis aus dem Südpol) desto häufiger ist der Vorgang der Mitternachtssonne zu beobachten. Da die Sonne hierbei nicht unter den Horizont sinkt, spricht man hier vom Polartag. Der Polartag müsste direkt über dem geografischen Pol ein halbes Jahr dauern. Aufgrund der Strahlenbeugung in der Erdatmosphäre hält der Polartag jedoch etwas länger als ein halbes Jahr an. Die unterschiedliche Tageslänge und Nachtlänge auf allen Breiten unserer Erde findet ihre Ursache in der Achsstellung unserer Erde zur Ekliptik, der Erdumlaufbahnebene. Unsere Erdachse steht zu der Ebene ihrer Umlaufbahn nicht senkrecht sondern weist einen Neigungswinkel von 23,44 Grad auf. Würde die Erdachse senkrecht stehen, gäbe es keine Mitternachtssonne und keinen entsprechenden Polartag, der die Polarnacht zur Folge hat. Denn während es über dem Nordpol tagt, herrscht über dem Südpol die Polarnacht - und umgekehrt.
Der Begriff Mitternachtssonne lässt rasch den Irrtum aufkommen, die Sonne würde ihren tiefsten Stand immer um 24.00 Uhr erreichen. Wegen der Zonenzeit und der Zeitgleichung ist dies jedoch nicht der Fall; tatsächlich variiert der Sonnentiefstand von Längengrad zu Längengrad und schwankt auch von Monat zu Monat um etwa eine Viertelstunde. Über dem Nordkap erreicht die Mitternachtssonne ihren tiefsten Stand durchschnittlich um 23.17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (M.E.Z.).
Am Nordkap ist sie vom 11. Mai bis zum 31. Juli zu sehen (Mitternacht um 00:40 MEZ), in Ivalo am finnischen Inarisee vom 21. Mai bis zum 21. Juli.
Faustregel:
Der niedrigste Stand der Sonne verschiebt sich alle 15 Längengrade um etwa 1 Stunde.
Siehe auch: Sonnenwende, Nordpol, Südpol
Kategorie:Sonne
ja:白夜
ko:백야
MittsommernachtDer Begriff Mittsommer (auch Mittsommernacht) hat verschiedene Bedeutungen:
- als allgemeine Bezeichnung der astronomisch definierten Sommersonnenwende
- als Synonym für das Mittsommerfest
Lee ClarkLee Clark (born October 27 1972), is a professional footballer most often seen in central midfield.
Prior to the 2005/06 season, Clark returned to his first club, Newcastle United, coaching and playing on a month-by-month contract. He was allowed to leave Fulham F.C. after his contract expired in the summer of 2005 - to mixed reactions from Fulham fans, as he was named as club captain for the 2004/05 season, and was Fulham's longest-serving player at the time.
He is perhaps most famous for being photographed wearing a t-shirt with the words "Sad Mackem Bastards" at the FA Cup final. As a Newcastle fan this was hardly controversial, but as a current Sunderland player (to whom the T-shirt was addressed) it was a sackable offence. He never played for Sunderland again.
Vital Statistics
- Birthplace: Wallsend, England
- Nationality: English
- Height: 172cm
- Weight: 73kg
- Position: Midfielder
- Previous Clubs: Newcastle United, Sunderland, Fulham
Clark, Lee
Clark, Lee
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Aircraft part
Aircraft parts are components manufactured to be used on aircraft. Many companies around the world specialize in making aircraft parts. Because of strict regulations on aircraft maintenance in most countries, aircraft parts must often be certified by regulatory agencies, and for this reason are often considerably more expensive than comparable uncertified parts.
See also: aircraft manufacturers
Category:Aerospace engineeri
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Calotype
The calotype was an early photographic process introduced in 1841 by William Fox Talbot, using paper sheets covered with silver chloride. The image was fixed in strong salt solution - potassium iodide of hypo.
It may be briefly described as the application of silver iodide to a paper support. Carefully selected paper was brushed over with a compiler for C++ (then known as "C with Classes") from around 1983, which converted C++ to C; developed by Bjarne Stroustrup. The preprocessor did not understand all of the language and much of the code was written via
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Ardea herodias
The Great Blue Heron, Ardea herodias, is a wading bird of the heron family Ardeidae, common all over North and Central America as well as the West Indies and the Galápagos, except in deserts and high mountains where there is no water
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Scottish Aviation
Scottish Aviation was a Scottish aircraft manufacturer, based at Prestwick in South Ayrshire. It built robust military STOL utility aircraft such as the Pioneer and larger Twin Pioneer. Much later the company built some Jetstream Davy Crockett (nuclear device)
Davy Crockett (nuclear device)
David Crockett (David de Crocketagne August 17, 1786 – March 6, 1836) was a 19th-century American folk-hero usually referred to as Davy
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Beagle Aircraft Company
The Beagle Aircraft Company used to make light aircraft such as the Airedale, Bassett, Husky and Pup in England. It had factories at Rearsby in Leicestershire and Shoreham in Sussex. The Bassett was a short-lived, twin piston-engined design evolved from the Bristol 220 project whilst the single-engined Bulldog/Pup family of lightplanes sold in greater numbers. Bulldog produc
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British Aircraft Corporation
The British Aircraft Corporation, or BAC, was a British aircraft manufacturer, formed from the forced merger of the Bristol Aeroplane Company, English Electric (aircraft), Vicker
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List of counties in Virginia
The Commonwealth of Virginia is divided into 95 counties and 39 independent cities, which are considered county-equivilants for census puposes. Note that the map in this article, taken from the official United States Census Bureau site, includes Clifton Forge as an independent city. This reflected the political rea
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Rorke's Drift
Rorke's Drift was a mission station in Natal, South Africa. The defence of Rorke's Drift (January 22 – January 23, 1879) during the Anglo-Zulu War immediately followed the British Army's humiliating defeat at the | |