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Riverside County
Riverside County ist ein County im südöstlichen Teil Kaliforniens, das sich vom Orange County bis zum Colorado erstreckt und somit an Arizona grenzt. Das County gehört zum Gebiet des Greater Los Angeles.
2000 betrug die Einwohnerzahl 1.545.387. Der County Seat befindet sich in Riverside.
Geographisch besteht das County fast ausschließlich aus Wüste. Andererseits liegt auch der Großteil des Joshua Tree National Park im County. Das County ist vor allem wegen der günstigen Grundstückskosten bei Pendlern beliebt, die in Los Angeles arbeiten.
Geschichte
Riverside County wurde 1893 aus Teilen des San Bernardino County und des San Diego County geschaffen.
Am 25. Dezember 1899 war in San Jacinto ein Erdbeben.
Das County erstreckt sich auf einer Fläche von 18.915 Quadratkilometern.
Zusammen mit dem San Bernardino County formt das Riverside County das Inland Empire, regional auch bekannt als I.E.
Weblinks
- [http://www.co.riverside.ca.us Offizielle Website des Riverside County (englisch)]
Kategorie:County in den USA
ja:リバーサイド郡 (カリフォルニア州)
Kalifornien
Kalifornien (englisch California) ist ein US-Bundesstaat im Westen der USA, der an den Pazifischen Ozean, Oregon, Nevada, Arizona und den mexikanischen Staat Baja California auf der Halbinsel Niederkalifornien grenzt.
__TOC__
Der Name Kalifornien
Der Name Kalifornien hat einen mythischen Ursprung. 1510 veröffentlichte der Spanier Montalvo einen Roman, in dem eine Insel voller Gold namens Kalifornien vorkommt, bewohnt von wunderschönen Amazonen, die von Königin Califia beherrscht werden. Als Cortes' Soldaten 1535 nach Baja California kamen, glaubten sie, es sei eine Insel, und benannten sie nach Montalvos Buch.
Städte
Die Hauptstadt Kaliforniens ist seit 1854 Sacramento. Die bedeutendesten Städte sind Los Angeles, die zweitgrößte Stadt der USA und mit dem umliegenden Ballungsraum eine der größten Metropolregionen der Erde, und San Francisco, das Zentrum des Ballungsgebietes San Francisco Bay Area um die Bucht von San Francisco, die San Francisco Bay.
Weitere wichtige Städte sind San Diego, San Jose, Oakland, Santa Barbara, Ventura, Anaheim, Santa Ana, Newport Beach und San Bernardino.
Geographie
Kalifornien liegt an der Nahtstelle zweier tektonischer Platten, der so genannten San-Andreas-Verwerfung, weshalb es in der gesamten Region häufig zu Erdbeben kommt.
Zwei mächtige Gebirgszüge durchziehen Kalifornien von Nordosten nach Südwesten: das Küstengebirge im Westen und die Sierra Nevada im Osten. Dadurch wird das Land in sechs physisch unterschiedliche Teile aufgeteilt:
- Zwischen den beiden Gebirgszügen liegt das Sacramento- und San Joaquinbecken, das nach seinen beiden Hauptflüssen benannt ist und zwischen 35° und 40°40' nördlicher Breite liegt; das Gebiet ist etwa 77.000 km² groß
- Der Küstenstrich umfaßt etwa 109.000 km²; die in den Küstenketten entspringenden Flüsse sind kurz und meist auch nur zur Regenzeit vorhanden: am bedeutendsten ist der bei Monterey mündende Salinas, der Gayama (oder auch Santa Maria) und der Santa Ana
- Das etwa 100.000 km² große Gebiet der Sierra Nevada im Osten des Staates, das nach Westen zu allmählich und nach Osten zu steil abfällt
- Das etwa 20.000 km² umfassende Flussbecken des Klamath, nördlich des 41. Breitengrads gelegen, das rauh und von tiefen Canyons durchzogen ist
- Das Gebiet des großen, zwischen dem Columbia, dem Colorado und der Sierra Nevada liegenden Beckens auf der Ostseite, dessen kalifornischer Teil etwa 50.000 km² groß ist; es stellt eine ausgedörrte, wildzerklüftete Hochebene dar, in der im County Inyo das Todestal (Death valley) liegt.
- An der südwestlichen Grenze die Coloradowüste, die etwa 39.000 km² umfasst und der Rest einer ursprünglichen Meeresbucht ist, die jetzt bis zu 100 m unter dem Meeresspiegel liegt.
Der Tularesee liegt im Sacramento- und San Joaquin-Becken, das er gleichzeitig im Süden abschließt. Zur Regenzeit ist er etwa 150 km lang, jedoch so flach, dass man ihn überall durchwaten kann.
Kalifornien ist auch bekannt als der Fruchtgarten Amerikas, dessen Klima ideal für den Anbau von Trauben, Orangen, Zitronen und Avocados ist.
Der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas, der Mt. Whitney (4.418 m), liegt in Kalifornien. Am Fuß des Berges befindet sich der Ort Lone Pine, in dem jährlich ein bekanntes Filmfestspiel stattfindet. In etwa 170 Kilometer Entfernung befindet sich das Wüstengebiet Death Valley (Tal des Todes), das seinen Namen in der Zeit der ersten Siedler an der Westküste bekommen hat, die nicht selten die Qualen von Hitze und Durst erleben mussten, wenn sie das "Tal des Todes" durchquerten. Es gibt zahlreiche Naturparks und Strände unterschiedlichster Beschaffenheit. Zu den bekanntesten Parks zählt der Yosemite-Nationalpark.
Nahe dem Yosemite-Park befindet sich das Wintersportgebiet Mammoth Mountain. Es entstand aus riesigen Vulkankratern, wodurch sich zahllose heiße und auch kalte Quellen und Geysire betrachten lassen. Nicht weit entfernt von Mt. Whitney gibt es einige salzhaltige Seen, unter anderem den Mono Lake.
Geschichte
Nach Landungen von Juan Rodríguez Cabrillo im Jahre 1542 und Sir Francis Drake im Jahre 1579 (er erhob im Namen der englischen Krone Anspruch auf das Gebiet Kaliforniens, das er "Nova Albion" nannte) verloren die europäischen Kolonialmächte das Gebiet des heutigen US-Bundesstaates Kalifornien wieder weitestgehend aus den Augen. Danach war Kalifornien als Oberkalifornien (Alta California) der Nordteil der spanischen Kolonie Kalifornien (die als Teil Neuspaniens verwaltet wurde), wurde aber erst viel später als der Südteil besiedelt. Erst ab dem Jahre 1769 wurden unter der Leitung des Paters Junipero Serra die ersten der 21 spanischen Missionsstationen von Franziskanermönchen erbaut.
Mit den Missionaren kamen auch die ersten der wenigen spanischen Siedler ins Land. Trotz einiger Erfolge beim Aufbau der Missionsstationen und der Christianisierung der Indianer blieb das Land eine verschlafene Provinz Spanisch-Amerikas. Mit der Unabhängigkeit Mexikos wurde das Land dann ein Teil Mexikos.
1812 wurde im heutigen Sonoma County im nördlichen Kalifornien mit Fort Ross ein russischer Stützpunkt als Fortsetzung und Abrundung der russischen Besitzungen in Alaska errichtet.
Erst Johann August Sutter brachte nach seiner Ankunft im Jahre 1839 Dynamik in die Entwicklung des Landes. Zu diesem Zeitpunkt zählte das Land ganze 30.000 Indianer und 5.000 Europäer als Einwohner. Sutter erhielt die Bewilligung, eine Niederlassung zu bauen, der er den Namen "Nueva Helvecia" gab. Schnell wurde daraus eine florierende Kolonie mit 20.000 Stück Vieh, drei Pferdemühlen, zwei Wassermühlen, einer Sägemühle, einer Gerberei und über 50 Häusern. Sutter herrschte wie ein kleiner "Kaiser" über sein kleines "Imperium", das auf Landwirtschaft, Rinderzucht, Holzhandel und Jagd aufgebaut war. 1841 erwarb er Fort Ross von Russland.
Während des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges proklamierte eine spanisch-oberkalifornische Junta in Monterrey 1846 die Unabhängigkeit von Mexiko. Doch noch während um die Frage des Anschlusses an die USA oder einen europäischen Staat gestritten wurden, riefen US-amerikanische Siedler eine Gegenrepublik aus, die mit Hilfe 1846 eingedrungener US-Truppen das ganze Land unterwarf.
Doch im Jahre 1848, das Land war gerade durch den Vertrag von Guadalupe Hidalgo den Mexikanern genommen worden, ereignete sich ein Goldfund. Sutter versuchte, dies geheim zu halten, doch die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Sofort machte sich ein Treck von Glücksrittern auf den Weg und überschwemmte das Land. Es trat ein völliges Chaos im Lande ein, in dem jetzt nur noch das Recht des Stärkeren galt. Sutters Arbeiter liefen ihm weg, die Glücksritter vergriffen sich an seinem Gut. Hunderttausende durchwühlten die Erde, das Tal des Sacramento war zum "goldenen" Westen geworden. Alle Versuche Sutters, seine rechtmäßigen Ansprüche auf das Land geltend zu machen, scheiterten. Letztendlich erkannte die Regierung die unrechtmäßigen Zustände an, da so die USA plötzlich zu einem wichtigen Goldexportland geworden waren. Die Indianer wurden fast völlig ausgerottet, und Sutter verließ 1865 verbittert das Land, ohne seine Ansprüche durchgesetzt zu haben, lediglich eine kleine Rente von 285 $ im Jahr wurde ihm gewährt. Sutter verstarb 1880 fast völlig verarmt.
1854 wurde Sacramento zur Hauptstadt von Kalifornien ernannt.
Bevölkerung
Kalifornien ist mit 35.484.453 Einwohnern (Stand: 2003) der bevölkerungsreichste und flächenmäßig der drittgrößte Bundesstaat der USA. Die Bevölkerungsstruktur setzt sich wie folgt zusammen: 46,7 % Weiße, 32,4 % Hispanics, 10,9 % Asiaten, 6,7 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 1,0 % Indianer, 0,3 % Hawaiianer. Es gibt 11.502.870 Haushalte. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt 29.707 US-Dollar (Stand: 2002).
Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Los Angeles - 3.845.541 - (17.542.279 im Ballungsraum)
- San Diego - 1.263.756
- San Jose - 904.522
- San Francisco - 744.230
- Long Beach - 476.564
- Fresno - 457.719
- Sacramento - 454.330
- Oakland - 397.976
- Santa Ana - 342.715
- Anaheim - 333.776
- Riverside - 288.384
- Bakersfield - 283.936
- Stockton - 279.888
- Modesto - 206.769
- Chula Vista - 204.879
- Fremont - 202.373
- Glendale - 201.326
- San Bernardino - 198.406
- Huntington Beach - 195.305
- Oxnard - 183.587
- Irvine - 178.317
- Ontario - 170.057
- Oceanside - 167.438
- Garden Grove - 167.347
- Moreno Valley - 166.290
- Santa Clarita - 164.800
- Rancho Cucamonga - 159.346
- Fontana - 158.715
- Pomona - 155.448
- Santa Rosa - 153.636
- Salinas - 148.183
- Corona - 145.398
- Pasadena - 144.068
- Torrance - 142.841
- Hayward - 140.795
- Escondido - 135.462
- Orange - 133.819
- Fullerton - 133.439
- Palmdale - 131.153
- Lancaster - 128.928
- Sunnyvale - 128.012
- Thousand Oaks - 125.054
- Concord - 124.328
- El Monte - 122.123
- Simi Valley - 118.893
- Vallejo - 118.349
- Inglewood - 115.313
- Costa Mesa - 110.411
- Downey - 110.318
- West Covina - 108.668
- Norwalk - 106.683
- Visalia - 104.655
- Burbank - 104.114
- San Buenaventura - 104.068
- Santa Clara - 104.001
- Fairfield - 103.949
- Roseville - 103.609
- Richmond - 102.318
- Berkeley - 101.517
- Antioch - 100.923
- Elk Grove - 100.760
- Daly City - 100.620
Politik
Gouverneur des Bundesstaates ist seit 2003 der aus Österreich stammende Filmschauspieler Arnold Schwarzenegger, der der Republikanischen Partei angehört.
Wirtschaft
Republikanischen Partei)]]
Republikanischen Partei
Mit 14% des jährlich erwirtschafteten Bruttoinlandprodukts (gross domestic product) der USA stellt Kalifornien einen der wichtigsten Wirtschaftsstandorte des Landes dar. Als von den USA losgelöster Einzelstaat wäre Kalifornien weltweit die sechstgrößte Wirtschaftsmacht (2003) noch vor Kanada. Insbesondere der für die industrielle Landwirtschaft wetterbegünstigte Süden und das dortige Einzugsgebiet billiger mexikanischer Landarbeiter verhilft Kalifornien zu diesem Wohlstand.
Große Anstrengungen erfordert jedoch die Wasserversorgung. Gewaltigen Stauseen an den Flüssen im Nachbarstaat Arizona, den Kanalbauten (mit Längen wie zwischen Hamburg und München) von Nord nach Süd und den Aquädukten von den östlich der Sierra Nevada (USA) gelegenen Seen und Schmelzwasser liefernden Bergschneegletschern kommt hier große Bedeutung zu. Da die Nachbarstaaten (Arizona, Nevada) ebenfalls von den ihnen zustehenden Naturressourcen schöpfen wollen, gerät die Landwirtschaft zunehmend unter Druck. Naturschutzauflagen vergrößern diesen weiter.
Siehe auch
- Nordkalifornien, Südkalifornien
- Universitäten in Kalifornien
- Liste der Städte in Kalifornien
- Liste der Countys in Kalifornien
- Liste der Gouverneure von Kalifornien
Weblinks
- [http://www.ca.gov/state/portal/myca_homepage.jsp Offizielle Seite Kaliforniens]
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:カリフォルニア州
ko:캘리포니아 주
simple:California
th:มลรัฐแคลิฟอร์เนีย
Orange County (Kalifornien)
Orange County ist ein Bezirk des US-amerikanischen Bundesstaates Kalifornien. Mit 2.846.289 Einwohnern (2000) ist es das zweitgrößte County Kaliforniens und das fünftgrößte der USA. Die Fläche beträgt 2.455 km². Davon entfallen 411 km² auf Wasserflächen (16,74%) und 2.044 km² auf Landflächen (83,26%). Im Nordosten grenzt Orange County an das Los Angeles County und wird deshalb auch dem Großraum Los Angeles zugerechnet. Weitere benachbarte Counties sind San Bernardino, Riverside und San Diego.
Der Name des Countys bezieht sich auf die Orangenplantagen, die dort früher in großer Zahl vorhanden waren. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war der Anbau von Zitrusfrüchten ein wichtiger Wirtschaftszweig, der inzwischen jedoch stark an Bedeutung verloren hat. Heute spielen die Luftfahrtindustrie sowie der Tourismus eine weitaus größere Rolle. Der Verwaltungssitz des Countys liegt in Santa Ana.
Orange County ist als Ferienziel bekannt, da es neben vielen Stränden an der Pazifikküste auch mehrere große Freizeitparks bietet. Dazu zählen unter anderem Disneyland in Anaheim sowie Knott's Berry Farm im benachbarten Buena Park.
Bekanntheit erreichte Orange County außerdem durch einen 2002 von MTV produzierten Film mit dem Titel Nix wie raus aus Orange County und einer auch international sehr erfolgreichen Fernsehserie mit Namen The O.C. (deutscher Titel: O.C., California).
Die bekannten Punkbands Bad Religion, Social Distortion und The Offspring stammen aus Orange County. Weitere bekannte Bands sind unter anderem No Doubt, Rage Against The Machine und Atreyu.
Wichtige Städte in Orange County
- Anaheim
- Fullerton
- Huntington Beach
- Irvine
- Newport Beach
- Laguna Beach
- Orange
- Santa Ana
Links
- [http://www.oc.ca.gov/ Offizielle Internetpräsenz des Countys]
Kategorie:County in den USA
ja:オレンジ郡 (カリフォルニア州)
Colorado (Fluss)
Der Colorado (span. rot, farbig; auch Colorado River, Colorado des Westens) ist der größte und wichtigste Fluss im Südwesten von Nordamerika. Der Colorado ist 2.333 km lang und besitzt ein Wassereinzugsgebiet von 428.000 km².
Flusslauf
Der Fluss entspringt im Rocky-Mountain-Nationalpark im US-Bundesstaat Colorado, nordwestlich von Denver. Er fließt von den Bergen der Rocky Mountains nach Utah und Arizona und bildet die Grenze zwischen Arizona und Nevada, sowie zwischen Arizona und Kalifornien. Danach fließt der Colorado nach Mexiko und mündet zwischen den Bundesstaaten Baja California und Sonora in den Golf von Kalifornien.
Im Bereich des Colorado Plateaus hat der Colorado mit seinen Nebenflüssen durch Erosion viele einzigartige Landschaften entstehen lassen. Auf einer Länge von 1.600 km fließt der Colorado River durch mehrere Canyons, unter anderem durch den Grand Canyon. Der Oberlauf des Colorado bis zum Zusammenfluss mit dem Green River wurde früher Grand River genannt. Erst im Jahre 1921 wurde er auf Antrag des Staates Colorado vom amerikanischen Kongress in Colorado River umbenannt.
Stauseen
Entlang des Flusses gibt es mehrere gewaltige Stauanlagen wie beispielsweise den Hoover-Staudamm, der den Lake Mead in der Nähe von Las Vegas aufstaut, und der Glen-Canyon-Staudamm am Lake Powell. Die Stauseen sind Trinkwasserspeicher und dienen der Stromerzeugung.
Über Kanäle gelangt das Wasser des Colorado bis in die großen Städte Los Angeles, San Diego, Phoenix und Tucson. Durch die intensive Wasserentnahme ist das Flussbett an der Mündung heute meist trocken.
Trockenheit
Im Jahre 2000 begann der Fluss aufgrund vergleichsweise geringer Niederschläge immer weniger Wasser zu führen. Nach der geologischen Untersuchung der letzten 800 Jahre stellten Geologen jedoch fest, dass es umgekehrt in den letzten hundert Jahren zu überdurchschnittlich hohen Regenfällen im Westen der USA kam. Durch deren Ausbleiben wäre die ganze Wasser- und Energieversorgung des US-amerikanischen Westens, die vom Colorado River abhängt, in Gefahr. Der Lake Powell hat seit 2000 über 60 Prozent seines Wassers verloren. Das Volumen des Lake Mead ist in der gleichen Zeit etwa 40 Prozent kleiner geworden, was einer Wasserspiegeldifferenz von ca. zwei Metern entspricht.
Nebenflüsse und Orte
Lake Mead
Der Colorado hat elf wichtige Nebenflüsse. Von Norden nach Süden sind dies:
- Gunnison River (links - Colorado)
- Dolores River (links - Colorado, Utah)
- Green River (rechts - Wyoming, Colorado, Utah)
- Dirty Devil (rechts - Utah)
- Escalante River (rechts - Utah)
- San Juan River (links - New Mexico, Utah)
- Paria River (rechts - Utah, Arizona)
- Little Colorado River (links - Arizona)
- Kanab River (rechts - Utah, Arizona)
- Virgin River (rechts - Utah, Arizona, Nevada)
- Gila River (links - Arizona)
Orte am Colorado River sind unter anderem:
- Grand Junction (Colorado)
- Moab (Utah)
- Page (Arizona)
- Boulder City (Nevada)
- Lake Havasu City (Arizona)
- Yuma (Arizona)
- San Luis Rio Colorado (Mexiko)
Siehe auch
- Colorado (Texas, Fluss), Río Colorado
Kategorie:Fluss in Nordamerika
Kategorie:Fluss in den USA
Kategorie:Geographie (USA)
Kategorie:Geographie (Mexiko)
ja:コロラド川
Arizona
Arizona [] (Indianersprache für kleine Quelle) ist ein Bundesstaat der im Südwestern der USA liegt. Die in Postleitzahlen verwendete Abkürzung ist AZ. Die Hauptstadt Arizonas ist Phoenix.
Phoenix
Geschichte
In der Zeit von 300 bis etwa 1200 befand sich in Südarizona die Hohokamkultur.
Europäische Missionare kamen spätestens erstmals im 16. Jahrhundert in das Gebiet: Marcos de Niza, ein spanischer Franziskaner, bereiste den heutigen Südwesten der USA um 1539 und beschrieb die Sieben Goldenen Städte von Cibo, was wiederum Francisco Vásquez de Coronado, einen spanischen Conquistador, auf der Suche nach diesen 1540-1542 in die Gegend führte. Die Kolonisierung begann schließlich durch katholisch-spanische Missionare, die damit begannen, die Indianer zum katholischen Glauben zu bekehren. Bald darauf gründete Spanien die ersten befestigten Städte (1752 Tubac, 1775 Tucson), um seinen Herrschaftsanspruch über dieses Gebiet zu festigen. Arizona gehörte schließlich nach Erlangen der mexikanischen Unabhängigkeit im Jahr 1810 zur Gänze zu Mexiko und bildete dessen nordwestliche Grenze.
1848 musste Mexiko nach der Niederlage im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg im Vertrag von Guadalupe Hidalgo alle Gebiete nördlich des Gila-River - also die Flächen der heutigen Bundesstaaten Arizona, Neu-Mexiko, Kalifornien, Nevada, Utah, den westlichen Teil Colorados und den südwestlichen Teil Wyomings - gegen eine Zahlung von 15 Mio Dollar an die USA abtreten. 1850 wurde das Territorium Neu-Mexiko mit Arizona, dem westlichen Teil Neu-Mexikos und dem Süden Nevadas gebildet und 1853 mit dem Gadsden-Kauf von Mexiko für 10 Mio. US-Dollar ein weiteres Gebiet von 77,700 km2 südlich des Gila River erworben. Dieses wurde dem Territorium Neu-Mexiko angeschlossen und liegt heute nach dessen Teilung in die Territorien Arizona und Neu-Mexiko am 24. Februar 1863 großteils in Arizona.
Am 14. Februar 1912 wurde Arizona als 48. Staat in die USA aufgenommen.
Bevölkerung
In Arizona leben 5.744.000 Einwohner (Stand: 2004), davon 63,8 % Weiße, 25,3 % Hispanics, 5,0 % Indianer, 3,1 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 1,8 % Asiaten.
Es gibt 1.901.327 Haushalte.
Nach der Volkszählung von 2003 hat Arizona mit 286.680 Personen die zweithöchste Anzahl (und prozentual die 6. höchste) an Indianern, aller US-Bundesstaaten. Dies sind 10 % der gesamten indianischen Bevölkerung der USA (2.752.158). Lediglich Kalifornien beheimatet mehr Indianer und Oklahoma knapp weniger.
Die häufigsten Abstammungen der Bevölkerung Arizonas sind mexikanisch (21 %), deutsch, britisch, irisch und indianisch. Vor allem die südlichen und zentralen Bezirke sind hauptsächlich mexikanisch geprägt, während die nördlichen Bezirke größtenteils britischstämmig bevölkert sind und der Nordosten indianisch.
Seit 2003 bringt die hispanische Bevölkerung mehr Kinder zur Welt, als die weiße, nicht-hispanische Bevölkerung und es wird geschätzt, dass sie im Jahr 2035 die Mehrheit der Bevölkerung stellen werden.
2000 hatten 74,1 % der Bevölkerung Englisch als Muttersprache, 19,5 % Spanisch, 1,9 % Navajo, 0,6 % andere Indianersprachen und 0,5 % Deutsch.
49,9 % der Bevölkerung sind Männer, 50,1 % Frauen.
Das Pro-Kopf-Einkommen betrug 2002: 23.573 US-Dollar.
Größte Städte
Religion
Deutsch
Vier Fünftel der Bevölkerung Arizonas beschreibt sich selbst als christlich, wobei Katholiken und Protestanten stark vertreten sind und auch Mormonen einen nicht zu vernachlässigenden Anteil haben.
- Christen - 80 %
- Protestanten - 42 %
- Katholiken - 31 %
- Mormonen - 6 %
- andere christliche Richtungen - 1 %
- andere Religionen - 2 %
- nicht religiös - 18 %
National- und Naturparks in Arizona
Mormonen
Arizona ist berühmt für seine Wüstenlandschaften und seine Canyons. So befindet sich z.B. im Norden der Grand-Canyon-Nationalpark, im Nordosten das Canyon De Chelly National Monument, auf der Grenze zu Utah das Monument Valley, im Osten der Petrified-Forest-Nationalpark und im Süden der Saguaro-Nationalpark.
Bildung
In Arizona gibt es zwei Universitäten von nationaler Bedeutung: Die University of Arizona in Tucson und die Arizona State University in Tempe bei Phoenix. Regionale Bedeutung hat die Northern Arizona University in Flagstaff.
Siehe auch
- Liste der Gouverneure von Arizona
- Liste der Countys in Arizona
- Liste der Städte in Arizona
Weblinks
- [http://az.gov Offizielle Website des Staates Arizona]
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:アリゾナ州
ko:애리조나 주
County SeatDer County Seat ist die Stadt, die als Hauptort und Verwaltungssitz eines County (ursprünglich Grafschaft) in den USA fungiert. Im County Seat ist auch regelmäßig der County Court, das Bezirksgericht, angesiedelt.
In Großbritannien und Irland wird der Begriff County Town verwendet.
Besonderheiten in den einzelnen US-Staaten
- In Virginia sind die County Seats in der Regel nicht Teile des Countys, da nach dem örtlichen Recht alle größeren Städte unabhängig sind.
- In New York City bestehen fünf Counties: New York County (Manhattan), Kings County (Brooklyn), Bronx County (The Bronx), Queens County (Queens) und Richmond County (Staten Island).
- In einigen Staaten Neuenglands wie Connecticut, Massachusetts und Rhode Island bestehen Counties nur aus geographischen Gesichtspunkten. Entweder werden die Gemeinden selbst oder die Staatsverwaltung selbst tätig.
- In Kalifornien hat San Francisco neben der städtischen Verwaltung auch eine County-Verwaltung . Neben der städtischen Polizei besteht auch der County Sheriff.
- In Louisiana wird statt County der Begriff Parish verwendet. Der County Seat wird daher auch als Parish Seat bezeichnet.
- In Alaska wird der Name Borough Seat verwendet.
- In Vermont heißt der County Seat Shire Town.
Die unterschiedlichen Begriffe sind aus der historischen Entwicklung heraus zu erklären.
Kategorie:USA
ja:郡庁所在地
1893
Politik
- Einführung des Frauenwahlrechts in Neuseeland. Neuseeland ist der erste neuzeitliche Staat, der Frauen dieses Bürgerrecht uneingeschränkt zugesteht. Gründung des Bundes Deutscher Frauenvereine (BDF) in Berlin (Selbstauflösung 1933)
- Gründung der Independant Labour Party
- 12. November: Teilung Afghanistans durch den damaligen Außenminister der Britisch-Indischen Verwaltung „Sir Henry M. Durand“ für 100 Jahre von 1893 bis 1993, das auch Durand-Linie genannt wird
- Erste Eingemeindung der damaligen Vororte der Stadt Zürich
Wissenschaft und Technik
- Anders Jonas Ångström misst die Gesamtintensität der Sonnenstrahlung (mit einem Kompensationspyrheliometer)
- Bohemia (Asteroid) wird entdeckt
- Erfindung des Reißverschlusses
- Charles C. Cretors erfindet die erste Popcornmaschine der Welt, so daß eine Popcorn-Produktion im grossen Maßstab nun möglich ist
- Fertigstellung des „Blauen Wunders“ (Brücke über die Elbe in Dresden)
Kultur
- 27. Januar: Uraufführung der Oper Debora von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag
- 11. April: Uraufführung der Oper Magic Ring von Isaac Albéniz im Prince of Wales' Theatre in London
- 27. April: Uraufführung der Oper Aljeko von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow im Bolschoi-Theater in Moskau
- 15. Juni: Uraufführung der Operette Poor Jonathan von Isaac Albéniz im Prince of Wales' Theatre in London
- 23. Dezember: Uraufführung der Märchenoper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck am Hoftheater in Weimar
- Das Theaterstück „Anatol“ von Arthur Schnitzler wird uraufgeführt
- Erstmaliges stattfinden der Biennale di Venezia
Sport
- 16. Mai: Berliner Schlittschuh-Club e. V., Präsidentschaft von Hugo Ehrentraut
- 9. September: Gründung des VfB Stuttgart
- 15. November: Gründung des Fußballvereins FC Basel
- 1. Januar: Artur Wypochowicz, Antifaschist und Kommunalpolitiker († 1972)
- 5. Januar: Gerhard Lütkens, deutscher Politiker († 1955)
- 5. Januar: Paramahansa Yogananda, indischer Yogi und Guru († 1952)
- 5. Januar: Richard Schneider, katholischer Geistlicher und im KZ Dachau inhaftiert († 1987)
- 12. Januar: Alfred Rosenberg, Ideologe und Politiker des Nationalsozialismus († 1946)
- 12. Januar: Hermann Göring, führender Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus († 1946)
- 12. Januar: Michail Iossifowitsch Gurewitsch, († 1976)
- 13. Januar: Sergej Wassiljewitsch Jewsejew, russischer Komponist († 1956)
- 13. Januar: Clark Ashton Smith, US-amerikanischer Dichter, Bildhauer, Maler und Autor († 1961)
- 17. Januar: Ernst Egli, österreichischer Architekt und Stadtplaner († 1974)
- 19. Januar: Johannes Dieckmann, deutscher Journalist und Politiker († 1969)
- 22. Januar: Conrad Veidt, deutscher Schauspieler († 1943)
- 23. Januar: Fritz Baade, deutscher Politiker und MdR († 1974)
- 26. Januar: Bessie Coleman, US-amerikanische Pilotin († 1926)
- 29. Januar: Marţian Negrea, rumänischer Komponist († 1973)
- 31. Januar: Freya Madeline Stark, englische Forschungsreisende und Reiseschriftstellerin
- 2. Februar: Omar Bradley, US-amerikanischer Fünf-Sterne-General († 1981)
- 3. Februar: Gaston Maurice Julia, französischer Mathematiker († 1978)
- 5. Februar: Roman Ingarden, polnischer Philosoph († 1970)
- 16. Februar: Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski, Marschall der Roten Armee in der Sowjetunion († 1937)
- 22. Februar: Lucien Buysse, belgischer Radrennfahrer († 1980)
- 28. Februar: Wsewolod Illarionowitsch Pudowkin, Filmemacher und Filmtheoretiker der Sowjetunion († 1953)
- 1. März: Edlef Köppen, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur († 1939)
- 1. März: Mercedes de Acosta, Schriftstellerin, Modedesignerin († 1968)
- 5. März: Guus de Serière, niederländischer Fußballspieler († 1980)
- 6. März: Molla Mallory, norwegische Tennisspielerin († 1959)
- 7. März: Siegfried Rädel, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer († 1943)
- 9. März: Roland Jacobi, ungarischer Tischtennisspieler († 1951)
- 11. März: Leopold Szondi, ungarischer Mediziner und Psychologe († 1986)
- 12. März: Erwin Planck, deutscher Politiker († 1945)
- 16. März: Friedrich von Basse Beteiligter am Hitlerattentat vom 20. Juli, Oberbürgermeister in Weißenfels und der Lutherstadt Wittenberg, Dozent an den Universitäten Leipzig und Halle
- 18. März: Costante Girardengo, italienischer Radrennfahrer († 1987)
- 19. März: José María Velasco Ibarra, Staatspräsident Ecuadors († 1979)
- 21. März: Bo Carter, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1964)
- 21. März: Hans Zulliger, Schweizer Volksschullehrer († 1965)
- 24. März: Walter Baade, deutscher Astronom und Astrophysiker († 1960)
- 27. März: Karl Mannheim, deutscher Philosoph und Soziologe († 1947)
- 31. März: Clemens Krauss, Dirigent († 1954)
- 31. März: Samuel Münchow, dänisch-deutscher Politiker († 1976)
- 3. April: Leslie Howard, britischer Schauspieler († 1943)
- 6. April: Robert Noorduyn, niederländischer Pilot und Flugzeugkonstrukteur († 1959)
- 8. April: Mary Pickford, Schauspielerin der Stumm- und frühen Tonfilmzeit († 1979)
- 10. April: Heinrich Georg Ritzel, deutscher Politiker († 1971)
- 10. April: Heinrich Ritzel, deutscher Politiker († 1971)
- 11. April: Dean Gooderham Acheson, US-Außenminister von 1949 bis 1953 († 1971)
- 13. April: Willi Hammelrath, Gründer der Arbeiterhochschule Burg Vondern († 1966)
- 17. April: Marguerite Broquedis, französische Tennisspielerin († 1993)
- 20. April: Harold Lloyd, US-amerikanischer Schauspieler († 1971)
- 20. April: Joan Miró, spanischer Maler († 1983)
- 21. April: Walter Bartram, deutscher Politiker († 1971)
- 21. April: Walter Christaller, deutscher Geograf († 1969)
- 23. April: Adolf Cillien, deutscher Politiker und MdB († 1960)
- 23. April: Allen Welsh Dulles, Direktor der CIA († 1969)
- 23. April: Frank Borzage, US-amerikanischer Filmregisseur († 1962)
- 23. April: Willi Busch, deutscher Schauspieler († 1951)
- 29. April: Harold Clayton Urey, US-amerikanischer Chemiker († 1981)
- 29. April: Johann Reichhart, letzter Scharfrichter Deutschlands († 1972)
- 30. April: Joachim von Ribbentrop, Politiker in der Zeit des NS-Regimes und Außenminister († 1946)
- 30. April: Ullrich Friedrich Willy Joachim von Ribbentrop, deutscher Außenminister († 1946)
- 3. Mai: Konstantin Gamsachurdia, georgischer Schriftsteller († 1975)
- 5. Mai: Joseph Maria Lutz, deutscher Schriftsteller († 1972)
- 6. Mai: Wilhelm Kohlhoff, deutscher Maler und Graphiker († 1971)
- 6. Mai: Hinrich Wilhelm Kopf, erster Ministerpräsident von Niedersachsen († 1961)
- 11. Mai: Martha Graham, US-amerikanische Tänzerin, Choreografin und Pädagogin († 1991)
- 18. Mai: Friedrich Sieburg, deutscher Journalist, Schriftsteller und Literaturkritiker († 1964)
- 27. Mai: Hermann Dörnemann, der älteste Mann der Welt seiner Zeit
- 28. Mai: Mina Witkojc, niedersorbische Dichterin und Publizistin († 1975)
- 31. Mai: Jos van Son, niederländischer Fußballspieler († 1956)
- 6. Juni: Otto Pankok, deutscher Maler, Zeichner und Bildhauer († 1966)
- 11. Juni: Karl Weissenberg, Physiker und einer der ersten Rheologen
- 13. Juni: Dorothy L. Sayers, englische Krimi-Schriftstellerin und Übersetzerin († 1957)
- 13. Juni: Reinhold Tiling, deutscher Ingenieur, Pilot und Raketenpionier († 1933)
- 17. Juni: Hermann Matern, SED-Funktionär der DDR († 1971)
- 20. Juni: Wilhelm Zaisser, Minister für Staatssicherheit in der DDR († 1958)
- 21. Juni: Alois Hába, tschechischer Komponist († 1973)
- 23. Juni: Ernst Theodor Eichelbaum, deutscher Politiker und MdB († 1991)
- 25. Juni: Otto Lasch, deutscher Offizier der Wehrmacht († 1971)
- 28. Juni: Florence Henri, US-amerikanische Malerin und Fotografin († 1982)
- 28. Juni: Hugo Scharnberg, deutscher Politiker († 1979)
- 30. Juni: Horst Wolfram Geißler, deutscher Schriftsteller († 1983)
- 30. Juni: Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR († 1973)
- 3. Juli: Mississippi John Hurt, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist († 1966)
- 3. Juli: Sándor Bortnyik, ungarischer Maler († 1976)
- 8. Juli: Fritz Perls, deutsch-jüdischer Psychiater und Psychotherapeut († 1970)
- 10. Juli: Paul Ortwin Rave, deutscher Kunsthistoriker († 1962)
- 17. Juli: Boris Rajewsky, deutscher Biophysiker und Strahlenforscher († 1974)
- 17. Juli: Wilhelm Dieckmann, Widerstandskämpfer im Dritten Reich
- 19. Juli: Wladimir Majakowski, russischer Dichter, († 1930)
- 20. Juli: Alexandros I., König von Griechenland († 1920)
- 21. Juli: Eugen Schüfftan, deutscher Kameramann und Erfinder († 1977)
- 21. Juli: Hans Fallada, deutscher sozialkritischer Schriftsteller († 1947)
- 23. Juli: Heinrich Imig, deutscher Politiker († 1956)
- 25. Juli: Wilhelm Cleven, Weihbischof in Köln († 1983)
- 26. Juli: George Grosz, deutscher Maler und Grafiker († 1959)
- 28. Juli: Meinrad Inglin, Schweizer Schriftsteller († 1971)
- 28. Juli: Rued Langgaard, dänischer Komponist und Organist († 1952)
- 30. Juli: Hyazinth Graf Strachwitz, deutscher General und Panzerkommandeur in der Wehrmacht († 1968)
- 8. August: Ludwig Grote, deutscher Kunsthistoriker († 1974)
- 12. August: Willy Marschler, deutscher nationalsozialistischer Politiker († 1951)
- 16. August: Hans Koch, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer († 1945)
- 17. August: Walter Noddack, deutscher Chemiker († 1960)
- 19. August: Richard Reitzner, deutscher Politiker und MdB († 1962)
- 22. August: Dorothy Parker, US-amerikanische Schriftstellerin († 1967)
- 22. August: Ernst Waldow, deutscher Schauspieler († 1964)
- 23. August: Georgi Wassiljewitsch Florowski, orthodoxer Theologe († 1979)
- 31. August: Lilly Laskine, französische Harfenistin († 1988)
- 8. September: Erik Reger, deutscher Schriftsteller († 1954)
- 10. September: Fritz Fink, deutscher Schriftsteller, Buchhändler und Heimatforscher († 1945)
- 10. September: Johanna Bormann, Angehörige der SS und Wärterin in Konzentrationslagern († 1945)
- 16. September: Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt, ungarischer Biochemiker († 1986)
- 18. September: Arthur Benjamin, australischer Komponist († 1960)
- 20. September: Hans Scharoun, deutscher Architekt († 1972)
- 21. September: Erna Scheffler, deutsche Juristin († 1983)
- 22. September: Hans Leip, deutscher Dichter, Schriftsteller († 1983)
- 22. September: Linus Kather, deutscher Politiker MdB, MdL († 1983)
- 23. September: Cläre Lotto, deutsche Tänzerin und Schauspielerin († 1952)
- 26. September: Milos Crnjanski, ungarische Dichter, Erzähler, Reiseautor und Bühnendichter († 1977)
- 27. September: Birger Forell, Pfarrer, Flüchtlingshelfer († 1958)
- 30. September: Harold Joseph Laski, britischer Politiker und Politologe († 1950)
- 1. Oktober: Marianne Brandt, deutsche Malerin, Bildhauerin und Designerin († 1983)
- 6. Oktober: Ernst Gäumann, Schweizer Botaniker, Mykologe, Universitätsprofessor († 1963)
- 9. Oktober: Heinrich George, deutscher Schauspieler († 1946)
- 9. Oktober: Mário Raúl de Morais Andrade, brasilianischer Schriftsteller und Lyriker († 1945)
- 12. Oktober: Matthias Joseph Mehs, deutscher Politiker und Heimatschriftsteller († 1976)
- 13. Oktober: Hans Severus Ziegler, deutscher Publizist, Intendant, Lehrer und nationalsozialistischer Politiker († 1978)
- 14. Oktober: Lillian Gish, US-amerikanische Schauspielerin († 1993)
- 15. Oktober: Carol II., von 1930 bis 1940 König von Rumänien († 1953)
- 20. Oktober: Jomo Kenyatta, Ministerpräsident Kenias († 1978)
- 23. Oktober: Ernst Julius Öpik, estnischer Astronom († 1985)
- 24. Oktober: Kurt Huber, deutscher Professor, Volksliedforscher, Mitglied der Weißen Rose († 1943)
- 26. Oktober: Andreas Predöhl, deutscher Ökonom († 1974)
- 28. Oktober: Karl Farkas, österreichischer Schauspieler und Kabarettist († 1971)
- 30. Oktober: Roland Freisler, Richter und Präsident des Volksgerichtshofes († 1945)
- 1. November: A. Paul Weber, deutscher Zeichner († 1980)
- 1. November: Andreas Paul Weber, deutscher Lithograph, Zeichner und Maler († 1980)
- 6. November: Edsel Ford, Sohn von Henry Ford († 1943)
- 8. November: Rama VII., König von Siam († 1941)
- 13. November: Edward Adelbert Doisy, US-amerikanischer Biochemiker († 1986)
- 15. November: Carlo Emilio Gadda, italienischer Schriftsteller († 1973)
- 22. November: Raymond Collishaw, englischer Militärpilot und Befehlshaber († 1976)
- 27. November: Max Burghardt, deutscher Intendant, Vorsitzender des Kulturbundes der DDR († 1977)
- 1. Dezember: Ernst Toller, deutscher Politiker, Revolutionär und Schriftsteller († 1939)
- 9. Dezember: Dom Paul Benoît, luxemburger Komponist († 1979)
- 12. Dezember: Edward G. Robinson, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Dezember: Erwin Piscator, deutscher Regisseur und Theaterleiter († 1966)
- 21. Dezember: Anton Dietzenschmidt, deutscher Dramatiker († 1955)
- 24. Dezember: Wout Buitenweg, niederländischer Fußballspieler († 1976)
- 26. Dezember: Elisabet van Randenborgh, deutsche Schriftstellerin († 1983)
- 26. Dezember: Mao Zedong, chinesischer Politiker († 1976)
- 28. Dezember: Ernst Römer, österreichisch-mexikanischer Dirigent, Musikpädagoge und Komponist
- 7. Januar: Josef Stefan, österreichischer Mathematiker und Physiker ( - 1835)
- 11. Januar: Benjamin Franklin Butler, US-amerikanischer General ( - 1818)
- 13. Januar: Melitta Otto-Alvsleben, deutsche Sängerin ( - 1842)
- 17. Januar: Rutherford B. Hayes, 19. Präsident der USA ( - 1822)
- 22. Januar: Vinzenz Lachner, deutscher Komponist und Dirigent ( - 1811)
- 18. Februar: Gerson Bleichröder, deutscher Bankier ( - 1822)
- 20. Februar: Pierre Gustave Toutant Beauregard, General der Konföderierten Staaten von Amerika ( - 1818)
- 22. April: Franziska Berg, deutsche Schauspielerin ( - 1813)
- 1. Mai: Alexander Kaufmann, deutscher Schriftsteller ( - 1817)
- 14. Mai: Ernst Eduard Kummer, deutscher Mathematiker ( - 1810)
- 23. Mai: Anton von Schmerling, österreichischer Politiker und Jurist ( - 1805)
- 5. Juni: Julio Popper, Kartograph von Havanna, Freimaurer ( - 1857)
- 7. Juni: Edwin Booth, US-amerikanischer Schauspieler ( - 1833)
- 15. Juni: Ferenc Erkel, ungarischer Komponist ( - 1810)
- 26. Juni: Konstantin Karlowitsch Albrecht, russischer Komponist ( - 1836)
- 29. Juni: Johann Anton Friedrich Baudri, Weihbischof und Generalvikar in Köln ( - 1804)
- 6. Juli: Guy de Maupassant, französischer Schriftsteller und Dichter ( - 1850)
- 10. Juli: Henry Nettleship, englischer klassischer Philologe ( - 1839)
- 14. Juli: Karl Braun, deutscher Freihändler ( - 1822)
- 25. Juli: Paul d'Abrest, böhmischer Schriftsteller ( - 1850)
- 6. August: Jean-Jacques Challet-Venel, Schweizer Politiker ( - 1811)
- 7. August: Alfredo Catalani, italienischer Opern-Komponist ( - 1854)
- 11. August: Heinrich Schmieder, Theologe und Ehrenbürger Wittenbergs ( - 1794)
- 16. August: Jean-Martin Charcot, französischer Neurologe ( - 1825)
- 27. August: Peter Mitterhofer, Zimmermann und Erfinder (Schreibmaschine) ( - 1822)
- 5. September: Hermann Hunaeus, Architekt ( - 1812)
- 11. September: Adolphe Yvon, französischer Maler ( - 1817)
- 14. September: Antoine Louis John Ruchonnet, Schweizer Politiker ( - 1834)
- 25. September: Marie Louise von François, deutsche Schriftstellerin ( - 1817)
- 8. Oktober: Patrice de Mac-Mahon, Marschall von Frankreich und zweiter Präsident der Dritten Republik ( - 1808)
- 11. Oktober: Ford Madox Brown, britischer Maler ( - 1821)
- 18. Oktober: Charles Gounod, französischer Komponist ( - 1818)
- 27. Oktober: Friedrich Wilhelm Dörpfeld, deutscher Pädagoge ( - 1824)
- 30. Oktober: John Joseph Caldwell Abbott, der erste „einheimische“ kanadische Premierminister ( - 1821)
- 30. Oktober: Karl Bodmer, Schweizer Maler ( - 1809)
- 6. November: Pjotr Iljitsch Tschaikowski, russischer Komponist ( - 1840)
- 1. Dezember: Eduard Franck, deutscher Komponist ( - 1817)
- 4. Dezember: Heinrich Göbel, deutsch-amerikanischer Erfinder ( - 1818)
- 4. Dezember: John Tyndall, irischer Physiker ( - 1820)
- 27. Dezember: Charles Merivale, englischer Historiker und Dekan der Kathedrale von Ely ( - 1808)
- 30. Dezember: Samuel White Baker, englischer Afrikaforscher ( - 1821)
Staatsoberhäupter
Afrika
- Ägypten: Abbas II. Hilmi, Khedive (1892–1914)
- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (1889–1909)
Amerika
- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
Europa
- Belgien (Sachsen-Coburg-Gotha/Wettiner): Leopold II., König der Belgier (1865–1909)
- Dänemark (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Christian IX., König (1863–1906)
- Deutsches Reich (Hohenzollern): Wilhelm II., Deutscher Kaiser (1888–1918)
- Frankreich Marie François Sadi Carnot, Präsident (1887–1894)
- Griechenland (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Georg I., König der Hellenen (1863–1913)
- Großbritannien und Irland: (Welf: Este) Victoria, Königin (1837–1901)
- Italien: Humbert I., König (1878–1900)
- Liechtenstein: Johann II., Fürst (1858–1929)
- Luxemburg (Haus Nassau): Adolf, Großherzog (1890–1905)
- Montenegro (Haus Petrowitsch Rjegosch): Nikita Petrović, Fürst (1878–1918)
- Niederlande (Haus Nassau)- Wilmelmina, Königin (1890–1948)
- Österreich-Ungarn (Habsburg): Franz Joseph I., Kaiser (1848–1916)
- Portugal (Sachsen-Coburg-Saalfeld/Wettiner): Karl I., König (1889–1908)
- Rumänien (Hohenzollern-Sigmaringen): Karl I., König (1878–1914)
- Russisches Reich (Romanow-Holstein-Gottorp/Oldenburger) Alexander III., (Kaiser/Zar) (1881–1894)
- Schweden (Haus Bernadotte): Oskar II., König (1872–1907)
- Schweiz: Karl Schenk, Bundespräsident, (1894)
- Serbien: Aleksandar I. Karađorđević, König (1889–1903)
- Spanien: Alfons XIII., König (1886–1931)
- Türkisches Reich: Abdulhamid II., Großsultan (1876–1909)
ko:1893년
simple:1893
th:พ.ศ. 2436
San Diego County
San Diego County ist ein County am Pazifischen Ozean im südwestlichen Kalifornien an der Grenze zu Mexiko. San Diego County rangiert in Bezug auf die Bevölkerung an dritter Stelle im Bundesstaat; 2000 lebten 2.815.000 Menschen dort. Der County Seat ist San Diego.
Geschichte
Die Wurzeln des Countys reichen zurück in die Zeit, in der die Mission San Diego de Alcala 1769 dort gegründet wurde.
San Diego County war eines der ersten Countys in Kalifornien. Es wurde 1850 zur Staatsgründung geschaffen. Teil des Countys wurden später an das Riverside County 1893 und an das Imperial County 1907 abgegeben.
Der Countyname kommt von der San Diego Bay, einer Bucht, die 1602 durch Sebastian Vizcaino zu Ehren des Franziskaners, San Diego de Alcala de Henares, dessen Name auf dem Flaggschiff prangte.
Geografie
Das County erstreckt sich auf einer Fläche von 11.721 km².
Orte
- San Diego (Kalifornien)
- Carlsbad (Kalifornien)
- Ramona (Kalifornien)
Weblinks
- [http://www.co.san-diego.ca.us/ San Diego County offizielle Website (englisch)]
Kategorie:County in den USA
ja:サンディエゴ郡 (カリフォルニア州)
1899
- 1. Januar: Ende der spanischen Herrschaft in Kuba
- 1. Januar: Queens und Staten Island werden Stadtteile von New York
- 3. Januar: Erste bekannte Verwendung des Wortes „automobile“ (dt: Automobil) in einem Editorial der New York Times
- 8. Januar: Der erfolgreichste Fußballverein Österreichs, der SK Rapid Wien, wird gegründet
- 17. Januar: Die USA ergreifen Besitz von Wake Island
- 21. Januar: Opel Motors wird gegründet
- 22. Januar: Die Führer von 6 Australischen Kolonien treffen sich in Melbourne um über einen Staatenbund zu diskutieren
- 2. Februar: Die Australische Gründerkonferenz: die in Melbourne abgehalten wird: ist damit einverstanden, dass Australiens Hauptstadt (Canberra) zwischen Sydney und Melbourne liegen sollte
- 4. Februar: Der Sportverein „Werder“ von 1899 e. V. wird gegründet. (Heute bekannt als SV Werder Bremen)
- 4. Februar: Beginn des Krieges zwischen den Philippinen und den USA
- 6. Februar: Im Krieg zwischen Spanien und den USA wird ein Friedensvertag geschlossen
- 14. Februar: „Wahlmaschinen“ werden für Bundeswahlen, durch den Kongress der Vereinigte Staaten, zugelassen
- 2. März: Der Mount-Rainier-Nationalpark wird in Washington gegründet
- 6. März: Die Firma Bayer lässt sich Aspirin als Markenzeichen eintragen
- 8. März: Der „Frankfurter Fußball-Club Victoria von 1899“ wird gegründet (heute unter dem Namen Eintracht Frankfurt bekannt)
- 20. März: Im Sing-Sing-Gefängnis wird Martha M. Place als erste Frau auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet
- 27. März: Eröffnung der Schmalspureisenbahnlinie auf den Brocken (Brockenbahn)
- 12. Oktober: Beginn des Burenkrieges in Südafrika
- 29. November: Der katalanische Fußballklub FC Barcelona wird gegründet
- 14. Dezember: Die Emschergenossenschaft (Deutschlands erstes Wasserwirtschaftsunternehmen dieser Art) wird gegründet
- 25. Dezember: Erdbeben, Stärke 6,5 (?) in San Jacinto, Kalifornien, USA, 6 Tote
- Sigmund Freud veröffentlicht „Die Traumdeutung“ in einer Auflage von 1500 Stück
- Hubert Theophil Simar wird Erzbischof von Köln
Katastrophen
- ab 14. September: Verheerendes Hochwasser im Alpenvorland und an der Donau, zahlreiche Tote
Kultur
- 1. Januar: Uraufführung der Oper Eva von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag
- 17. Januar: Uraufführung der Oper Die Kriegsgefangene von Karl Goldmark an der Hofoper in Wien
- 29. Januar: Uraufführung der Oper Ihre Exzellenz von Richard Heuberger am Theater an der Wien in Wien
- 26. Februar: Uraufführung der Oper Der Pfeifertag von Max von Schillings am Hoftheater in Schwerin
- 24. Mai: Uraufführung der Oper Cendrillon von Jules Massenet an der Opéra-Comique in Paris
- 14. November: Uraufführung der Oper Der Sarazene von César Cui am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg
- mit seinen Wienzeilenhäusern bricht Otto Wagner endgültig mit dem Historismus
- 1. Januar: Jack Beresford, britischer Ruderer und Olympiasieger († 1977)
- 4. Januar: Alfred Sohn-Rethel, deutscher Volkswirtschaftler, Erkenntnistheoretiker und Industriesoziologe († 1990)
- 6. Januar: Heinrich Nordhoff, deutscher Unternehmer († 1968)
- 6. Januar: Max Simon, SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS († 1961)
- 7. Januar: Ernst Kuntscher, deutscher Politiker († 1971)
- 7. Januar: Francis Poulenc, französischer Pianist und Komponist († 1963)
- 8. Januar: Alexander Nikolajewitsch Tscherepnin, russischer Komponist († 1977)
- 10. Januar: Axel Eggebrecht, deutscher Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor († 1991)
- 12. Januar: Paul Hermann Müller, schweizer Chemiker († 1965)
- 13. Januar: Karl Friedrich Bonhoeffer, deutscher Chemiker († 1957)
- 13. Januar: Kay Francis, US-amerikanische Schauspielerin († 1968)
- 16. Januar: Michl Lang, deutscher Volksschauspieler († 1979)
- 17. Januar: Al Capone, US-Gangsterchef († 1947)
- 18. Januar: Jan Bontjes van Beek, deutscher Bildhauer und Keramiker († 1969)
- 19. Januar: Hans Reif, Deutscher Politiker († 1984)
- 23. Januar: Alfred Denning, Richter († 1999)
- 25. Januar: Paul-Henri Spaak, belgischer Politiker und Staatsmann († 1972)
- 29. Januar: Gerhard Moritz Graubner, deutscher Architekt († 1970)
- 30. Januar: Max Theiler, US-amerikanischer Biologe († 1972)
- 2. Februar: Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin der Stummfilm- und frühen Tonfilm-Zeit († 1948)
- 3. Februar: João Café Filho, Präsident Brasiliens in den 1950er Jahren († 1970)
- 3. Februar: Lao She, chinesischer Schriftsteller († 1966)
- 4. Februar: Elfriede Jaeger, deutsche Politikerin († 1964)
- 4. Februar: Wiktor Fjodorowitsch Bolchowitinow, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1970)
- 6. Februar: Ramon Novarro, mexikanisch-amerikanischer Stummfilmstar († 1968)
- 15. Februar: Ernst Biberstein, evangelischer Pastor, SS-Obersturmbannführer
- 15. Februar: George Auric, französischer Komponist († 1983)
- 18. Februar: Erich Kosiol, deutscher Professor für Betriebswirtschaft († 1990)
- 19. Februar: Werner Beumelburg, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1963)
- 20. Februar: Emmy Meyer-Laule, deutsche Politikerin († 1985)
- 23. Februar: Elisabeth Langgässer, deutsche Schriftstellerin († 1950)
- 23. Februar: Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist († 1974)
- 23. Februar: Norman Taurog, amerikanischer Filmregisseur († 1981)
- 24. Februar: Michail Michailowitsch Gromow, († 1985)
- 26. Februar: Max Petitpierre, schweizer Politiker († 1994)
- 27. Februar: Charles Best, US-amerikanischer Physiologe und Biochemiker († 1978)
- 1. März: Erich von dem Bach-Zalewski, SS-Obergruppenführer († 1972)
- 8. März: Eric Linklater, schottischer Schriftsteller († 1974)
- 10. März: Grete von Zieritz, österreichische Pianistin und Komponistin († 2001)
- 11. März: Friedrich IX. (Dänemark), König von Dänemark († 1972)
- 13. März: Clara Döhring, deutsche Politikerin und MdB († 1987)
- 13. März: John H. van Vleck, US-amerikanischer Physiker († 1980)
- 15. März: Ernst Simon, deutsch-jüdischer Pädagoge und Religionsphilosoph († 1988)
- 16. März: Ok Formenoy, niederländischer Fußballspieler († 1977)
- 19. März: Aksel Sandemose, dänisch-norwegischer Schriftsteller († 1965)
- 23. März: Boris Alexandrowitsch Tschagin | | |