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Ronald Reagan
Ronald Wilson Reagan [] ( - 6. Februar 1911 Tampico, Illinois; † 5. Juni 2004 in Bel Air, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, von 1967–1975 der 33. Gouverneur von Kalifornien und von 1981–1989 der 40. Präsident der Vereinigten Staaten.
Leben
Ronald Reagan stammte aus ärmlichen Verhältnissen, sein Vater schlug sich mit Gelegenheitsjobs als Schuhverkäufer durch. Die Highschool und das College verdiente er sich mit Bedürftigenstipendien und Nebenjobs.
Er lernte schon in frühester Kindheit die Kunst der Schauspielerei, der Improvisation und war ein wahrer Meister am Mikrofon.
Als Sportkommentator für den Rundfunk in Des Moines kommentierte er in den 1930er Jahren Baseball-Spiele nur anhand von Tickermeldungen. 1934 soll ihm das auch während eines Spiels der Saint Louis Cardinals gelungen sein, als die Tickerverbindung zeitweise völlig abgerissen war.
Reagan spielte in mehr als fünfzig Filmen mit und war von 1981 bis 1989 der 40. Präsident der USA. Er wurde am 9. November 1992 zum Ehrenbürger von Berlin ernannt. Er war seit 1952 in zweiter Ehe mit Nancy Reagan (geb. Davis), der Tochter eines wohlhabenden Zahnarztes verheiratet. Seine erste Ehe seit 1940 mit Jane Wyman endete 1948 durch Scheidung.
Von 1947 bis 1952 und von 1959 bis 1960 war er Präsident der Schauspielergewerkschaft (SAG).
Nach dem Ende seiner Schauspielerkarriere arbeitete er von 1954 bis 1962 als Gastgeber und Werbevertreter der wöchentlichen Werbesendung General Electric Theater für den Elektrokonzern General Electric im MCA-Fernsehen.
Politisches Wirken und Ruhestand
US-Präsidentschaft
General Electric
Ronald Reagan wurde 1962 Mitglied der Republikanischen Partei, nachdem er zuvor eher den Demokraten zugeneigt gewesen war. Im Präsidentschaftswahlkampf von 1964 unterstützte Reagan den Kandidaten der Republikaner, Barry Goldwater.
Seinen Einsatz würdigten kalifornische Geschäftsleute, indem sie Reagan bei der Wahl zum Gouverneur 1966 unterstützten. Reagan unterstützte mit seiner Politik die kalifornische Wirtschaft, die in seiner Amtszeit einen beachtlichen Aufschwung nahm. Da er auch den Haushalt des kalifornischen Bundesstaates ausglich, war seine Wiederwahl 1970 gegen Jesse Unruh kein Problem. Während seiner Amtzeit nahmen die Proteste gegen den Vietnam-Krieg in Kalifornien insbesondere an den Universitäten zu. Diesen Protesten, die von ihm und seinem Umfeld als Unruhen angesehen wurden, entgegnete er mit Hilfe des Geheimdienstes CIA. Hierbei wurden z.T. die durch die Verfassung der USA garantierten Grundrechte (Zusätze 1-10 der Verfassung, welche die sogenannte Bill of Rights bilden) außer Kraft gesetzt. Ebenso wurde die Pressefreiheit, das Postgeheimnis und andere die Grundlage einer demokratischen Gesellschaft bildende Rechte außer Kraft gesetzt.
Er stellte sich einer erneuten Wiederwahl nicht mehr, weil er sich für das Präsidentenamt bewerben wollte. Jedoch scheiterte er mit seiner Kandidatur parteiintern an Amtsinhaber Gerald Ford. Er besiegte aber 1980 den glücklosen amtierenden Präsidenten der Demokraten, Jimmy Carter, und wurde am 20. Januar 1981 als 40. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Sein Vizepräsident wurde George Bush Senior.
Sein Amtsantritt löste in der Wirtschaft Optimismus aus. Der Dollar und die Aktienkurse stiegen. Er senkte die Steuern und trat im Ost-West-Konflikt als Hardliner auf. Zuhause predigte er die Ideale der amerikanischen Familie und der Freiheit.
Ost-West-Konflikt
Am 30. März 1981 wurde er bei einem Attentat schwer verletzt. John Hinckley, Jr. schoss auf Reagan, da er die junge Schauspielerin Jodie Foster beeindrucken wollte. Er verwundete bei dem Attentat Reagan, den Pressesekretär James Brady, den Secret Service-Agenten Tim McCarthy und den Polizisten Thomas Delanty. Der Attentäter Hinckley wurde im Juni 1982 von einem Gericht in Washington für unzurechnungsfähig erklärt und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
Reagan nahm aber wenige Tage später die Amtsgeschäfte wieder auf. Reagan fand in beiden Parteien Anhänger und es gelang ihm, seine so genannten Reaganomics durch den Kongress zu bringen. Reaganomics hieß: Senkung von Steuern, Vereinfachung des Steuersystems, weniger Hindernisse für die Industrie, Haushaltskürzungen bei sozialen Aufgaben, Ausbau der militärischen Rüstung. Ein wichtiges Prinzip hinter seinen Reformen war die „Trickle-Down-Theorie“. Danach sind Steuersenkungen für Unternehmen besonders wirtschaftsfördernd, da diese dann mehr investieren und so die Arbeitslosigkeit reduzieren, was letztlich sogar zu höheren Steuereinnahmen führt (Laffer-Kurve).
Die Steuersenkungspolitik und die starke Erhöhung der Staatsausgaben, insbesondere für Rüstungsgüter, zeigten aber zunächst unerwünschte Wirkungen: die US-Wirtschaft drohte sich zu überhitzen, die Inflationsrate stieg 1982 auf 5,8 Prozent. Die Fed reagierte darauf mit Zinserhöhungen, was zu einer Rezession führte. Die Arbeitslosigkeit stieg auf zwölf Millionen, Unternehmensgewinne gingen zurück. Doch die Wirtschaft erholte sich, und die Arbeitslosigkeit sank und die Inflation wurde wieder eingedämmt. Trotzdem stieg das Haushaltsdefizit der Vereinigten Staaten an, vor allem durch die extremen Militärausgaben.
Die Außenpolitik Reagans war nicht nur eine Politik der Stärke, sondern sie war überwiegend von seinem Antikommunismus geprägt. Reagan war überzeugt davon, die Welt zu Freiheit und Demokratie führen zu wollen. Er konnte telegen und mit herausragender Rhetorik die Herzen und Gefühle vieler Amerikaner erwärmen, dass er die Sowjetunion, das von ihm damals so bezeichnete "Reich des Bösen", ideologisch und militärisch herausfordern und den sowjetisch-kommunistischen Einfluss in der Dritten Welt mit allen Mitteln bekämpfen würde.
Er gab die zentrale Voraussetzung der Entspannungspolitik auf, nämlich die ungefähre militärische Gleichheit der Supermächte USA und Sowjetunion. Bereits im Wahlkampf forderte er eine Erhöhung der Militärausgaben. Desweiteren war Reagan entschlossen, in der Dritten Welt mit fast jedem Regime zusammenzuarbeiten, das von sich behauptete, Kommunisten zu bekämpfen (s. Kirkpatrick-Doktrin).
Ein Großteil der zusätzlichen Rüstungsausgaben floss in die sogenannte Strategic Defense Initiative (SDI, im Volksmund auch als "Star Wars" bezeichnet). Ziel dieses Programms war es, die USA gegen Angriffe feindlicher Atomraketen zu schützen und damit das klassische Gleichgewicht des Schreckens zu Gunsten der USA aufzuheben. Auch wenn SDI niemals einsatzfähig wurde, führte es in der Sowjetunion doch zu erheblicher Verunsicherung.
Nachdem Reagan in seiner ersten Amtszeit eine neue Runde des Rüstungswettlaufs eingeläutet hatte, der die Sowjetunion aufgrund ihrer wirtschaftlichen Schwierigkeiten letztlich nicht mehr folgen konnte, startete er in seiner zweiten Amtszeit mehrere Abrüstungsinitiativen. Gemeinsam mit Gorbatschow wurde die Reduzierung der Mittelstreckenraketen beschlossen.
In welchem Umfang die Reagansche Rüstungspolitik zum Ende des Kommunismus in Osteuropa beitrug, ist bis heute umstritten.
In Lateinamerika war es für Reagan wichtig, den kommunistischen Einfluss mit militärischen, wirtschaftlichen und ideologischen Mitteln zu bekämpfen, um einen "Dominoeffekt" zu verhindern. Kritischere Stimmen interpretieren dies eher als Krieg gegen die "Gefahr eines guten Beispieles". So intervenierte er in Nicaragua und Honduras. Für ersteren Angriff, die Unterstützung von Terrororganisationen in Nicaragua und die Bombardierung dieses Drittweltlandes wurden die USA 1986 für die "ungesetzmäßige Anwendung von Gewalt" vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag schuldig gesprochen. Reagan beantwortete die Forderung des Gerichtshofes Reparationen an Nicaragua zu bezahlen, mit einer verstärkten Unterstützung der "Contras", die ihre Überfälle von Honduras aus durchführten. Reagan bezeichnete diese 1981 unter großer Unterstützung der CIA geschaffenen Paramilitärs als "moralisch gleich hoch mit unseren Gründervätern".
1983 besetzten amerikanische Truppen die Karibik-Insel Grenada, um einer angeblichen kubanischen Intervention zuvorzukommen. Seine antikommunistische Haltung hinderte ihn aber nicht, mit der Sowjetunion ein Getreidelieferabkommen zu schließen. Ebenfalls 1983 schlug er die Strategic Defense Initiative (SDI) vor, ein weltraumgestütztes Raketenabwehrsystem, das zu seiner Zeit nicht realisiert, jedoch unter George W. Bush wiederaufgegriffen wurde.
Ronald Reagan erreichte 1984 seine Wiederwahl deutlich gegen den demokratischen Kandidaten, Jimmy Carters ehemaligen Vizepräsidenten Walter Mondale. 1985 und 1986 traf sich Reagan mit dem sowjetischen Generalsekretär Michail Gorbatschow zu Abrüstungsverhandlungen unter der Bezeichnung START (Strategic Arms Reduction Talks). Doch diese kamen zunächst nicht voran. 1987 jedoch konnte er mit Gorbatschow den Vertrag zur Abschaffung der amerikanischen und sowjetischen Mittelstreckenrakreten in Europa unterzeichnen. Am 12. Juni 1987 hielt Reagan von einem Holzgerüst, welches vor den Sperranlagen der Berliner Mauer am Brandenburger Tor aufgebaut worden war, eine aufrüttelnde Rede, in welcher er Gorbatschow aufforderte "Come here to this gate! Mr. Gorbachev, open this gate! Mr. Gorbachev, tear down this wall!". Zur gleichen Zeit nahmen führende deutsche Politiker die DDR als gegeben an und sahen eine deutsche Wiedervereinigung als eher unrealistisch. Auf innen- und außenpolitische Kritik stießen Waffenlieferungen der USA in den Iran und Nicaragua. Eine amerikanische Untersuchungskommission rügte den Präsidenten. Mehrere leitende Beamte mussten ihre Stellungen aufgeben (siehe Iran-Contra-Affäre).
Iran-Contra-Affäre im April 1986]]
1988 schlug Reagan seinen Vizepräsidenten als Nachfolger vor, der die bisherige Politik weiterführen sollte. Am 8. November 1988 wurde George Bush Senior zum Präsidenten gewählt.
Seine letzten Jahre
Zuletzt war der Einfluss seiner Alzheimerschen Krankheit (bekannt seit 1994) soweit fortgeschritten, dass er nicht mehr in der Lage war, grundlegende Tätigkeiten selbst zu erledigen. Reagan war der erste noch lebende US-Bürger, nach dem ein US-Kriegsschiff benannt wurde. Auch der nationale Flughafen in Washington D.C. ist nach ihm benannt.
Am 5. Juni 2004 starb Ronald Reagan um 13:09 Ortszeit zu Hause in Bel Air, Kalifornien im Alter von 93 Jahren an einer Lungenentzündung, so das Weiße Haus. Er verschied genau einen Tag vor dem 60. Jahrestag des D-Day und hinterließ drei Kinder (Michael, Patti Davis und Ron; seine Tochter Maureen war bereits 2001 an Krebs gestorben). Sein Leichnam wurde in einer großen Zeremonie im Kapitol von Washington D.C. auf einem Katafalk aufgebahrt und später in Kalifornien beigesetzt. Mit 93 Jahren erreichte er das bislang höchste Alter eines Präsidenten der USA und überholte damit John Adams, der 91 Jahre alt geworden war. Zudem war er mit 70 Jahren der älteste Präsident bei Amtsantritt.
Staatsverschuldung unter Reagan
Ende 1980, d.h. bei der Amtsübernahme durch Ronald Reagan, betrug die Staatsverschuldung der USA 930 Milliarden Dollar. Unter Reagan kletterte sie bis Ende 1988 auf 2,6 Billionen Dollar. Das ist ein Anstieg von 13,7% p.a. Insgesamt stieg die Statsverschuldung unter Reagan um 1,67 Billionen Dollar.
- Siehe: [http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opdhisto4.htm Historical Debt Outstanding - Annual 1950 - 2000]
Zitate
1988
Am 12. Juni 1987 sagte Reagan anlässlich eines Besuchs von Westberlin vor dem Brandenburger Tor und der Berliner Mauer:
:Mr. Gorbachev, open this gate! Mr. Gorbachev, tear down this wall! (Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer ein!).
Er prägte auch den Begriff Empire of Evil ("Reich des Bösen") für die UdSSR, in einer Rede vor dem britischen Unterhaus, den George W. Bush mit der Achse des Bösen in leicht abgewandelter Form wiederbelebte.
Bekannt ist auch der als Mikrofonprobe gedachte Ausspruch Reagans am 13. August 1984:
:My fellow Americans, I am pleased to tell you I just signed legislation which outlaws Russia forever. The bombing begins in five minutes. (Liebe amerikanische Mitbürger, ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass ich gerade ein Gesetz unterzeichnet habe, das Russland für immer für vogelfrei erklärt. Die Bombardierung beginnt in fünf Minuten.)
Eher amüsant ist dieser Ausspruch, den Reagan so ziemlich am Ende seiner Amtsperiode von sich gab:
"Ketschup ist ein Gemüse."
Autobiographie
- Erinnerungen. Ein amerikanisches Leben. Propyläen, Berlin 1990, ISBN 3-54907-227-9
Literatur
- Tony Thomas: Ronald Reagan und seine Filme (OT: The Films of Ronald Reagan). Goldmann, München 1981, ISBN 3-442-10215-4
Weblinks
- http://www.reaganlibrary.com/welcome.asp
- http://www.whitehouse.gov/history/presidents/rr40.html/
- http://www.presidentreagan.info/
- http://www.reagan.utexas.edu/resource/speeches/rrpubpap.htm
- http://www.prisma-online.de/tv/person.html?pid=ronald_reagan
- http://www.magazinusa.com/lv2/hist/i_hist_bio_ronaldreagan.asp
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1911
Politik
- 1. Januar: General Juan José Estrada wird Präsident von Nicaragua
- 1. Januar: Marc-Emile Ruchet wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Kaiser Wilhelm II. ernennt in Berlin jeweils Colmar Freiherr von der Goltz, Alfred Graf von Schlieffen und Max von Bock und Polach zum Generalfeldmarschall
- 2. Januar: Die neue Regierung von Nicaragua wird durch die USA anerkannt
- 25. Mai: Sturz des Diktators Porfirio Díaz im Zuge der Mexikanischen Revolution
- 1. Juli: Beginn der Zweiten Marokkokrise. Das deutsche Kanonenboot „Panther“ vor Agadir
- 10. Oktober: Aufstand von Wuchang (武昌), heute Wuhan (武漢市), der schließlich zur Gründung der Republik China führte
- 4. November: Die Zweite Marokkokrise wird durch den deutsch-französischen Marokko-Kongo-Vertrag beendet
- 5. November: Italien annektiert Tripolis und die Cyrenaika, beides Teile des Osmanischen Reiches. Der italienisch-türkische Krieg bricht aus
- Gustav Landauers Aufruf zum Sozialismus erscheint in Deutschland
Wissenschaft und Technik
- 11. Januar: in Berlin wird die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft e. V., Vorläufer der späteren Max-Planck-Gesellschaft, gegründet
- 7. September: Einweihung des alten Elbtunnels in Hamburg
- 11. September: Eröffnung der Küstenfunkstelle Swinemünde, später Rügen Radio
- 14. Dezember: Roald Amundsen und sein Team erreichen als erste Menschen den geographischen Südpol
- In München wird der Tierpark Hellabrunn eröffnet. Im Deutschen Museum wird der erste Fernsehapparat der Welt aufgestellt
- Heike Kamerlingh Onnes beobachtet die Erscheinung der Supraleitung an einem dünnen Quecksilberfaden bei 4,1 K
- Ernest Rutherford entwickelt sein Atommodell mit Hülle und Kern
- Joseph John Thomson baut den ersten Massenspektrographen
Kultur
- 25. März: Uraufführung der Operette Grigri von Paul Lincke am Metropol Theater in Köln
- 28. März: Uraufführung der komischen Oper Der Jahrmarkt von Sorotchintsy von Modest Mussorgskij in Sankt Petersburg
- 2. Juni: Uraufführung der Oper Isabeau von Pietro Mascagni am Teatro Coliseo in Buenos Aires
- 9. November: Uraufführung der Oper Der Bergsee von Julius Bittner an der Hofburg Wien in Wien
- 24. November: Uraufführung der Operette Eva von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Alt-Wien von Joseph Lanner am Carl-Theater in Wien
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Der Wiener Traditionsclub und mehrmalige österreichische Meister „Austria Wien“ wird gegründet.
Katastrophen
- 30. September: Die Austin-Talsperre bricht und führt zu der bis dahin zweitgrößten Flutkatastrophe in Pennsylvanien, USA
- 1. Januar: Willy Massoth, deutscher Politiker († 1978)
- 3. Januar: John Sturges, Filmregisseur († 1992)
- 14. Januar: Anatoli Naumowitsch Rybakow, russischer Schriftsteller († 1998)
- 14. Januar: Hans-Martin Majewski, deutscher Filmkomponist († 1997)
- 14. Januar: Heinz Engelmann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1996)
- 16. Januar: Eduardo Frei Montalva, chilenischer Politiker († 1982)
- 16. Januar: Roger Lapébie, französischer Radrennfahrer († 1996)
- 17. Januar: Freddie Frinton, englischer Komiker († 1968)
- 17. Januar: George Stigler, US-amerikanischer Ökonom († 1991)
- 18. Januar: Gábor Darvas, ungarischer Komponist und Musikwissenschaftler († 1985)
- 22. Januar: Bruno Kreisky, österreichischer Politiker und Bundeskanzler († 1990)
- 23. Januar: Anna Maria Jokl, österreichisch-israelische Schriftstellerin, Psychotherapeutin († 2001)
- 24. Januar: C. L. Moore, Science Fiction und Fantasy Autorin († 1987)
- 26. Januar: Norbert Schultze, deutscher Komponist († 2002)
- 26. Januar: Polykarp Kusch, US-amerikanischer Physiker († 1993)
- 27. Januar: Alfons Dorfner, österreichsicher Kanusportler
- 3. Februar: Jehan Alain, französischer Organist und Komponist († 1940)
- 5. Februar: Jussi Björling, schwedischer Sänger († 1960)
- 6. Februar: Ronald Reagan, US-amerikanischer Schauspieler und Politiker († 2004)
- 7. Februar: Rudolf Raftl, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1994)
- 8. Februar: Erwin Feller, deutscher Politiker († 1991)
- 10. Februar: Mstislaw Wsewolodowitsch Keldysch, russischer Aeronautiker und Mathematiker († 1978)
- 11. Februar: Carl Keenan Seyfert, Astronom († 1960)
- 12. Februar: Hans Habe, deutscher Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor († 1977)
- 14. Februar: Gerhard Schumann, deutscher Schriftsteller († 1995)
- 16. Februar: Agnes Kraus Krause, deutsche Schauspielerin († 1995)
- 19. Februar: Herwart Miessner, deutscher Politiker († 2002)
- 20. Februar: Hans Scholz, deutscher Schriftsteller, Journalist und Maler († 1988)
- 25. Februar: Karl Haager, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 25. Februar: Kurt Ziesel, österreichischer Journalist und Schriftsteller († 2001)
- 26. Februar: Fritz Bock, österreichischer Politiker; Mitbegründer der ÖVP († 1993)
- 27. Februar: Heinz Starke, deutscher Politiker († 2001)
- 3. März: Jean Harlow, US-amerikanische Schauspielerin († 1937)
- 5. März: Gregor Determann, deutscher Politiker († 1993)
- 12. März: Gustavo Díaz Ordaz, mexikanischer Politiker und Präsident von Mexiko († 1979)
- 12. März: Harry Fisher, US-amerikanischer Gewerkschafter, Friedensaktivist († 2003)
- 13. März: José Ardévol, kubanischer Komponist († 1981)
- 16. März: Josef Mengele, Arzt im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz († 1979)
- 24. März: Joseph Barbera, US-amerikanischer Zeichentrickfilmer und Produzent
- 25. März: Jack Ruby, Mörder des vermeintlichen Kenndy-Attentäters Lee Harvey Oswald († 1967)
- 26. März: Bernard Katz, Biophysiker und Neurophysiologe († 2003)
- 26. März: John Langshaw Austin, englischer Philosoph und Linguist († 1960)
- 26. März: Tennessee Williams, US-amerikanischer Schriftsteller († 1983)
- 28. März: Consalvo Sanesi, italienischer Formel 1-Rennfahrer († 1998)
- 28. März: Heinz Maier-Leibnitz, Physiker und Forschungspolitiker († 2000)
- 29. März: Brigitte Horney, deutsche Schauspielerin († 1988)
- 30. März: Ekrem Akurgal, türkischer Archäologe und Professor († 2002)
- 31. März: Elisabeth Grümmer, Opern- und Kammersängerin († 1986)
- 1. April: Adam Kozlowiecki, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 3. April: Eugen Eckert (Maler), deutscher Bildhauer und Kunstmaler († 1998)
- 5. April: Dieter Oesterlen, deutscher Architekt und Hochschullehrer († 1994)
- 5. April: Jimmy Kinnon, Gründer von Narcotics Anonymous († 1985)
- 7. April: Hervé Bazin, französischer Schriftsteller († 1996)
- 8. April: Émile Michel Cioran, Essayist und Kulturkritiker († 1995)
- 8. April: Melvin Calvin, amerikanischer Chemiker und Biochemiker († 1997)
- 10. April: Alois Niederalt, deutscher Politiker († 2004)
- 10. April: Martin Denny, US-amerikanischer Jazzpianist († 2005)
- 11. April: Stanislawa Walasiewicz, polnisch-US-amerikanische Leichtathletin († 1980)
- 18. April: Wilhelm Banse, deutscher Politiker und MdB († 1965)
- 20. April: Kukrit Pramoj, Premierminister von Thailand († 1995)
- 24. April: Karl Schiller, deutscher Politiker († 1994)
- 26. April: Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin († 2002)
- 26. April: Paul Verner, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR († 1986)
- 29. April: Erika von Brockdorff, deutsche Widerstandskämpferin im Zweiten Weltkrieg († 1943)
- 30. April: Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin († 2002)
- 30. April: Peter Blachstein, deutscher Politiker und MdB († 1977)
- 3. Mai: Heinrich Kiefer, deutscher Maler und Grafiker († 1980)
- 5. Mai: Andor Lilienthal, ungarischer Schachgroßmeister
- 6. Mai: Walter Müller (Schauspieler), österreichischer Schauspieler († 1969)
- 7. Mai: Honda Ishiro, Filmregisseur († 1993)
- 7. Mai: Ishiro Honda, japanischer Regisseur (†1993)
- 8. Mai: Robert Johnson, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1938)
- 14. Mai: Hans Vogt, deutscher Komponist († 1992)
- 15. Mai: Herta Oberheuser, Ärztin im KZ Ravensbrück († 1978)
- 15. Mai: Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller († 1991)
- 17. Mai: Maureen O'Sullivan, irisch-US-amerikanische Schauspielerin († 1998)
- 18. Mai: Joe Turner, US-amerikanischer Blues Sänger († 1985)
- 22. Mai: Vincent Price, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 23. Mai: Paul Augustin Mayer, emeritierter Kurienkardinal
- 27. Mai: Hubert H. Humphrey, US-amerikanischer Politiker († 1978)
- 27. Mai: Teddy Kollek, jüdischer Politiker
- 28. Mai: Fritz Hochwälder, österreichischer Schriftsteller († 1986)
- 29. Mai: Fernando Chueca Goitia, spanischer Historiker († 2004)
- 31. Mai: Maurice Allais, französischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger
- 4. Juni: Billy Fiske, Bobfahrer, Olympiasieger († 1940)
- 6. Juni: Jean Cayrol, französischer Autor und Verleger († 2005)
- 9. Juni: Maclyn McCarty, Bekannter US-Amerikanischer Biologe († 2005)
- 10. Juni: Hubert Ehrengut, deutscher Arzt († 1985)
- 10. Juni: Nikolai Dmitrijewitsch Kusnezow, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur († 1995)
- 10. Juni: Ralph Kirkpatrick, US-amerikanischer Cembalist († 1984)
- 12. Juni: Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident († 1995)
- 13. Juni: Luis Walter Alvarez, US-amerikanischer Physiker († 1988)
- 16. Juni: Georg Meistermann, deutscher Maler († 1990)
- 20. Juni: Paul Pietsch, deutscher Rennfahrer und Verleger
- 21. Juni: Hanna Malewska, Polnische Schriftstellerin († 1983)
- 23. Juni: David Ogilvy, Werbetexter († 1999)
- 24. Juni: Ernesto Sabato, argentinischer Schriftsteller und Physiker
- 24. Juni: Juan Manuel Fangio, argentinischer Rennfahrer († 1995)
- 26. Juni: Ernst Witt, deutscher Mathematiker († 1991)
- 26. Juni: Mildred Didrikson Zaharias, US-amerikanische Leichtathletin und Golferin († 1956)
- 28. Juni: Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Prinz der Niederlande († 2004)
- 29. Juni: Bernard Herrmann, Komponist († 1975)
- 30. Juni: Czeslaw Milosz, Polnischer Schriftsteller († 2004)
- 2. Juli: Reginald Parnell, englischer Formel 1-Rennfahrer sowie Teamchef († 1964)
- 5. Juli: Georges Pompidou, französischer Politiker († 1974)
- 7. Juli: Gretchen Franklin, britische Schauspielerin († 2005)
- 16. Juli: Ginger Rogers, US-amerikanische Schauspielerin († 1995)
- 18. Juli: Hume Cronyn, kanadischer Schauspieler († 2003)
- 21. Juli: Marshall McLuhan, Medientheoretiker, Medienkritiker und Publizist († 1980)
- 26. Juli: Lia Wöhr, deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Tänzerin († 1994)
- 29. Juli: Eduard Claudius, deutscher Schriftsteller und Diplomat der DDR († 1976)
- 5. August: Otto Bittelmann, deutscher Politiker und MdB
- 5. August: Robert Taylor, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1969)
- 6. August: Lucille Ball, US-amerikanische Schauspielerin († 1989)
- 7. August: Nicholas Ray, US-amerikanischer Filmregisseur († 1979)
- 9. August: William Alfred Fowler, amerikanischer Physiker († 1995)
- 11. August: Thanom Kittikachorn, thailändischer General und Politiker († 2004)
- 12. August: Mario Moreno Reyes, Schauspieler, Sänger, Komiker und Produzent. († 1993)
- 16. August: Ernst Friedrich Schumacher, britischer Ökonom († 1977)
- 17. August: Martin Sandberger, SS-Standartenführer und Kommandeur der Sicherheitspolizei
- 17. August: Michail Moissejewitsch Botwinnik, russischer Schach-Großmeister († 1995)
- 21. August: Gedeon Barcza, ungarischer Schachspieler († 1986)
- 22. August: Edvard Hambro, norwegischer Politiker († 1977)
- 23. August: Birger Ruud, norwegischer Skispringer († 1998)
- 23. August: Elizabeth Robinson, US-amerikanische Leichtathletin und die erste Olympiasiegerin über 100 Meter († 1999)
- 24. August: Friedrich Luft, bedeutender Theaterkritiker Deutschlands († 1990)
- 24. August: Michel Pablo, führender Trotzkist aus Griechenland († 1996)
- 24. August: Victor Barna, ungarischer Tischtennisspieler († 1972)
- 30. August: Arsenio Rodríguez, kubanischer Musiker und Komponist († 1972)
- 2. September: Floyd Council, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1976)
- 2. September: René Amengual Astaburuaga, chilenischer Komponist († 1954)
- 3. September: Ernst Meister (Autor), deutscher Lyriker, Hörspielautor, Erzähler und Theaterautor († 1979)
- 7. September: Todor Schiwkow, bulgarischer Politiker, Regierungschef und Staatspräsident († 1998)
- 8. September: Alois Pisnik, Politiker der DDR († 2004)
- 8. September: Lee Wallard, US-amerikanischer Rennfahrer († 1963)
- 9. September: John Grey Gorton, australischer Premierminister († 2002)
- 9. September: Paul Goodman, US-amerikanischer Sozialphilosoph und Poet († 1972)
- 9. September: Richard Baer, deutscher Nationalsozialist, Kommandant des KZ Dora-Mittelbau († 1963)
- 13. September: Bill Monroe, US-amerikanischer Musiker († 1996)
- 19. September: Allan Pettersson, schwedischer Komponist und Bratschist († 1980)
- 20. September: Alfred Naujocks, deutscher Nationalsozialist († 1960)
- 22. September: Franz Xaver Unertl, deutscher Politiker und MdB († 1970)
- 23. September: Franz Wagner, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1975)
- 24. September: Konstantin Ustinowitsch Tschernenko, russischer Politiker († 1985)
- 28. September: Ellsworth Vines, US-amerikanischer Tennisspieler († 1994)
- 30. September: Friederike Schneider, Aufseherin in verschiedenen Konzentrationslagern
- 5. Oktober: Flann O'Brien, irischer Schriftsteller († 1966)
- 7. Oktober: Shura Cherkassky, russischer Pianist († 1995)
- 11. Oktober: Juan Carlos Zabala, argentinischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1983)
- 12. Oktober: Bruno Liebrucks, deutscher Philosoph († 1986)
- 13. Oktober: Migjeni, albanischer Dichter († 1938)
- 14. Oktober: Le Duc Tho, vietnamesischer Politiker († 1990)
- 16. Oktober: Mahalia Jackson, US-amerikanische Gospelsängerin († 1972)
- 19. Oktober: Hilde Spiel, österreichische Journalistin und Schriftstellerin († 1990)
- 19. Oktober: Eberhard Werdin, deutscher Komponist und Musikpädagoge († 1991)
- 20. Oktober: Grete Schickedanz, Chefin des Versandhauses Quelle († 1994)
- 21. Oktober: Vladimir Ussachevski, russisch-amerikanischer Komponist († 1990)
- 24. Oktober: Paul Grégoire, Erzbischof von Montréal und Kardinal († 1993)
- 24. Oktober: Sonny Terry, US-amerikanischer Bluessänger und Mundharmonikaspieler († 1986)
- 27. Oktober: Heinz Maegerlein, deutscher Sportjournalist († 1998)
- 27. Oktober: Leif Erickson, US-amerikanischer Schauspieler († 1986)
- 30. Oktober: Luise Ullrich, deutsch-österreichische Schauspielerin († 1986)
- 1. November: Hermann Bondi, britischer Mathematiker und Kosmologe († 2005)
- 2. November: Henry Cassirer, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller († 2004)
- 2. November: Odysseas Elytis, griechischer Dichter († 1996)
- 2. November: Paul Carell, NS-Funktionär, Autor († 1997)
- 5. November: Roy Rogers, „singender Cowboy“ aus zahlreichen Western († 1998)
- 7. November: Hans Pesser, österreichischer Fußballspieler und Trainer († 1986)
- 8. November: Otto Brenner, Vorsitzender der IG Metall († 1972)
- 11. November: Hans Bothmann, Zweiter Leiter des Vernichtungslagers Chelmno († 1946)
- 13. November: Heinz von Foerster, österreichischer Kybernetiker († 2002)
- 13. November: Karl Baur, deutscher Pilot und Ingenieur († 1963)
- 20. November: David Seymour, Polnischer Fotograf († 1956)
- 20. November: Jean Shiley, ehemalige US-amerikanische Hochspringerin
- 20. November: Paul Zielinski, deutscher Fußballspieler († 1966)
- 24. November: Erik Bergman, finnischer Komponist
- 25. November: Kurt Lütgen, deutscher Schriftsteller († 1992)
- 26. November: Samuel Reshevsky, US-amerikanischer Schachspieler († 1992)
- 27. November: Curt Biegler, deutscher Politiker und MdB
- 30. November: Martin Teich, deutscher Fernsehmeteorologe († 2004)
- 1. Dezember: Franz Binder, österreichischer Fußballspieler († 1989)
- 3. Dezember: Nino Rota, italienischer Komponist († 1979)
- 4. Dezember: Gerhard Menzel, Unternehmer in der Glasindustrie († 1997)
- 5. Dezember: Wladyslaw Szpilman, polnischer Pianist, Komponist und Schriftsteller († 2000)
- 11. Dezember: Heinrich Lehmann-Willenbrock, deutscher Kapitän und Fregattenkapitän († 1986)
- 11. Dezember: Nagib Mahfuz, ägyptischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
- 12. Dezember: Stanley Bate, englischer Komponist († 1959)
- 13. Dezember: Trygve Magnus Haavelmo, Nobelpreisträger und Ökonom († 1999)
- 14. Dezember: Hans von Ohain, einer der Väter des Strahltriebwerks († 1998)
- 14. Dezember: Spike Jones, Klassiker der virtuosen komischen Musik († 1965)
- 15. Dezember: Stan Kenton, Klavierspieler und -Komponist († 1979)
- 18. Dezember: Jules Dassin, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 21. Dezember: Paul Burkhard, Schweizer Komponist († 1977)
- 23. Dezember: Niels Kaj Jerne, britischer Mediziner und Nobelpreisträger († 1984)
- 25. Dezember: Louise Bourgeois, französische Malerin und Bildhauerin
- 29. Dezember: Klaus Fuchs, deutsch-britischer Kernphysiker und sowjetischer „Atomspion“ († 1988)
- 29. Dezember: Marcel Prawy, österreichischer Opernkenner und -kritiker († 2003)
- 2. Januar: Maurice Yvon, französischer Architekt ( - 1857)
- 12. Januar: Franz Eugen Schlachter, Altphilologe und Uebersetzer der Schlachter-Bibel ( - 1859)
- 12. Januar: Georg Jellinek, deutscher Staatsrechtler ( - 1851)
- 17. Januar: Francis Galton, britischer Mediziner ( - 1822)
- 22. Januar: Siegmund Lustgarten, österreichischer Arzt ( - 1857)
- 31. Januar: Paul Singer, deutscher Fabrikant und Reichstagsabgeordneter ( - 1844)
- 8. Februar: Gustaf Fröding, schwedische Lyriker ( - 1860)
- 16. Februar: Agnes Günther, deutsche Schriftstellerin ( - 1863)
- 25. Februar: Friedrich Spielhagen, deutscher Schriftsteller ( - 1829)
- 25. Februar: Fritz von Uhde, deutscher Maler ( - 1848)
- 26. Februar: Ludwig Gottsleben, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller ( - 1836)
- 28. Februar: Emil Jacobsen, deutscher Chemiker und Schriftsteller ( - 1836)
- 1. März: Jacobus Henricus van't Hoff holländischer Chemiker und Nobelpreisträger ( - 1852)
- 11. März: Ernst Brenner, Schweizer Politiker ( - 1856)
- 17. März: Friedrich Haase, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor ( - 1825)
- 23. März: Godfried Marschall, Generalvikar, Weihbischof ( - 1840)
- 29. März: Alexandre Guilmant, französischer Organist und Komponist ( - 1837)
- 30. März: Ellen Swallow Richards, US-amerikanische Chemikerin und Ökologin ( - 1842)
- 5. April: Daniel Chwolson, russischer Orientalist und Altertumsforscher ( - 1820)
- 10. April: Samuel Loyd, US-amerikanischer Spiele-Erfinder und Rätselspezialist ( - 1841)
- 13. April: Konrad Koch, deutscher Fußballpionier ( - 1846)
- 14. April: Daniel Paul Schreber, Jurist und Autor ( - 1842)
- 15. April: Georg Knorr, deutscher Ingenieur und Unternehmer ( - 1859)
- 15. April: Johannes Bosscha, niederländischer Physiker ( - 1831)
- 1. Mai: Otto Lueger, Professor in Wasserbautechnik ( - 1843)
- 5. Mai: Gustav Haarmann, deutscher Politiker ( - 1848)
- 18. Mai: Gustav Mahler österreichischer Komponist und Dirigent ( - 1860)
- 23. Mai: Carl August von der Meden, erster Präsident des Deutschen Tennis Bundes ( - 1841)
- 9. Juni: Johannes Otzen, deutscher Architekt ( - 1839)
- 14. Juni: Fedor Flinzer, deutscher Illustrator, Pädagoge und Autor ( - 1832)
- 14. Juni: Johan Svendsen, norwegischer Komponist ( - 1840)
- 26. Juni: Othmar Zeidler, österreichischer Chemiker
- 5. Juli: Maria Pia von Savoyen, Prinzessin von Italien und Königin von Portugal ( - 1847)
- 1. August: Konrad Duden, deutscher Philologe ( - 1829)
- 3. August: Reinhold Begas, deutscher Bildhauer und Maler ( - 1831)
- 5. August: Anton Joseph Gruscha, Kardinal und Erzbischof der Erzdiözese Wien ( - 1820)
- 15. August: Albert Ladenburg, deutscher Chemiker ( - 1842)
- 21. August: Jozef Israëls, niederländischen Maler jüdischer Herkunft ( - 1827)
- 22. August: Theodor Scheimpflug, Entdecker der fotografischen Regel ( - 1865)
- 8. September: Jan Maurycy Pawel Puzyna de Kosielsko, Kardinal und Bischof von Krakau ( - 1842)
- 16. September: Edward Whymper, englischer Bergsteiger ( - 1840)
- 18. September: Pjotr Arkadjewitsch Stolypin, russischer Politiker ( - 1862)
- 1. Oktober: Wilhelm Dilthey, Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker ( - 1833)
- 7. Oktober: John Hughlings Jackson, englischer Neurologe ( - 1835)
- 18. Oktober: Alfred Binet, französischer Pädagoge und Psychologe ( - 1857)
- 29. Oktober: Joseph Pulitzer, US-amerikanischer Journalist und Herausgeber ( - 1847)
- 17. November: Max Liebermann von Sonnenberg, deutscher Offizier, Abgeordneter und Publizist ( - 1848)
- 22. November: Alexander Schoeller, Bankier ( - 1852)
- 24. November: Wilhelm Jensen, Schriftsteller ( - 1837)
- 27. November: Josef Anton Schobinger, Schweizer Politiker ( - 1849)
- 10. Dezember: Joseph Dalton Hooker, englischer Botaniker und Reisender ( - 1817)
Nobelpreise
- Physik: Wilhelm Wien
- Chemie: Marie Curie
- Medizin: Allvar Gullstrand
- Literatur: Maurice Maeterlinck
- Friedensnobelpreis: Tobias Asser und Alfred Hermann Fried
Weblinks
Illinois
Illinois [] ist ein US-amerikanischer Bundesstaat. Er liegt im mittleren Westen und grenzt im Nordosten an den Michigansee. Der Name kommt aus der Algonkin und dem Französischen und bezeichnet das Volk der Illiniwek, das früher das Land bewohnte. Unter anderem befinden sich die Millionenstadt Chicago in Illinois. Die postalische Abkürzung ist IL.
Geographie
Illinois ist ein Präriestaat der USA. Der Mississippi-River bildet im Westen die Grenze zu den Staaten Iowa (im Nordwesten) und Missouri (im Südwesten). Im Südosten übernimmt der Ohio-Fluss diese Rolle zu dem Staat Kentucky. Nördlich von Illinois befindet sich Wisconsin und im Osten Indiana. Durchflossen wird der Staat von den Flüssen Illinois und Kaskaskia, die in den Mississippi münden, sowie Embarras und Sangamon, die im Wabash bzw. Illinois River einfliessen. Im Nordosten hat der Staat eine gemeinsame Grenze mit Michigan in der Mitte des Michigansees.
Höchster Punkt in Illinois ist der Charles Mound im Jo Daviess County (421 m). Der tiefste Punkt ist bei Cairo, wo Mississippi und Ohio zusammenfließen.
- Liste der Countys in Illinois
Geschichte
Liste der Countys in Illinois
Vom 8. Jahrhundert bis ins 13. Jahrhundert war Illinois ein Teil der hoch entwickelten Mississippi-Kultur, unter anderem mit der Siedlung Cahokia. Heute können hier Hügelgräber betrachtet (und bestiegen) werden, die UNESCO Weltkulturerbe sind.
1673 kamen die Franzosen Louis Joliet (Forscher) und Jacques Marquette (Jesuitenmissionar) ins Land und waren somit die allerersten Europäer. 1712 kam das Land zur französischen Kolonie Louisiana, doch musste Frankreich 1763 Illinois an Großbritannien abtreten. 1783, im Vertrag von Paris, der den Unabhängigkeitskrieg der USA beendete, fiel das Gebiet an die USA, die es 1787 ins Nordwestterritorium eingliederten. Ab 1800 Teil des neu geschaffenen "Indiana-Territory", erhielt Illinois 1809 ein eigenes Territorium. Am 3. Dezember 1818 wurde Illinois als 21. Bundesstaat in die Union der USA aufgenommen.
Die ersten Siedlungen waren im Süden, entlang den Mississippi und Ohio Flüßen. Kaskaskia (heute ein Dorf mit nur 38 Einwohner, das aufgrund von Verschiebungen in der Bahn des Mississippi nun auf dem westlichen Ufer ist) war die erste Hauptstadt. 1820, als die Siedlung des Staates voran schritt, wurde das zentraler gelegene Vandalia Hauptstadt. 1837 wurde die Hauptstadt erneut nach Norden verlegt, nach Springfield, was nur 18 Meilen westlich des geografischen Mittelpunkt des Bundeslands liegt. In dieser Zeit wurde der fruchtbare Prärieboden im mittleren und nördlicheren Bereich des Staates (Wisconsin Gletscherphase), aufgrund von neuen Entwicklungen in der Drainage- und Pflugtechnik, besiedelt. Der gewonnene Black-Hawk-Krieg trug ebenfalls, zusammen mit dem Ankunft der Eisenbahn, zu einer schnellen Ausbreitung in den restlichen Bundesstaat.
1836 begann der Bau des Illinois-Michigan-Kanals, der den Mississippi Fluss mit den Großen Seen (und über dem Sankt-Lorenz-Strom auch zum Atlantischen Ozean) verband. Die Illinois Central Railroad erhielt 1851 eine Charta vom Landtag, die jede zweite Quadratmeile links und rechts der geplanten Route der Eisenbahngesellschaft spendete, und aus deren Erlös das Kapital für den Bau des Schienenwegs kommen soll. Sie verband Cairo im Süden mit Galena und Chicago im Norden. Die zwei Zweiglinien kamen bei Centralia zusammen.
Abraham Lincoln war der Firmenanwalt für die Eisenbahn, nachdem er zuvor eine Wahlperiode für die Whig-Partei im Kongress (1847-48) gewesen ist. Nach einem erfolglosen Wahlkampf gegen Stephen A. Douglas um den Senatssitz von Illinois 1858, gewann er die Wahl zum Präsidenten kurz vor Ausbruch des Bürgerkriegs. Sein Heimatstaat, in dem die Sklaverei schon seit Etablierung des Nordwestterritoriums 1787 verboten war, blieb der Union treu.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt Chicago von einem unbedeutenden Handelsposten (Fort Dearborn) zu einem industriellen Gigant, dank ihre Lage an der Südspitze vom Michigansee, wo viele Eisenbahnlinien zusammen kamen. Zwischen 1880 und 1890 verdoppelte sich die Einwohnerzahl von 500.000 auf eine Million. Am 1. Mai 1886 fand hier der Haymarket Riot statt und fünf Jahre später in der Waggonfabrik der Pullman-Firma einen weiteren bekannten Streik. 1892 wurde die Stadt Gastgeberin für die Columbian Weltausstellung anlässlich des 400. Jahrestag des Ankunfts von Christopher Columbus auf die Insel Hispaniola. In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderst wurde die Marke von 2 Millionen Einwohner überschritten, und wenige Jahre vor der Wirtschaftskrise 1929 erreichte die Stadt eine Bevölkerungszahl von 3 Millionen Einwohner. Das waren etwa 40% der Bevölkerung des gesamten Bundesstaats.
- Liste der Gouverneure von Illinois
Bevölkerung
Illinois hat 12.653.544 Einwohner (Stand: 2003), davon 67,8 % Weiße (darunter, 19,6 % mit deutschen und 12,2 % mit irischen Vorfahren), 15,1 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 12,3 % Hispanics, 3,4 % Asiaten, 0,2 % Indianer (ca. 20.000). In den 1980er Jahren kam eine große Welle Einwanderer überwiegend aus Asien und Lateinamerika ins Land. In Chicago lebt eine polnischstämmige Minderheit, die ca. 950.000 Einwohnern entspricht.
Es gibt in Illinois 2002 rund 4.591.779 Haushalte.
Das Pro-Kopf-Einkommen betrug 2002: 30.075 US-Dollar.
Größte Städte
- Liste der Städte in Illinois
- Liste der Countys in Illinois
Wirtschaft
Illinois hat sehr fruchtbare Böden, die überwiegend dem Soja- und Maisanbau (Maisgürtel) gewidmet werden. Nebenbei werden andere Produkte, wie z. B. Weizen, Sorghum oder Obst angebaut. Im Süden des Landes gibt es Vorkommen von Kohle (eher weiche Braunkohle mit wenig Bitumen), sowie kleinere Reserven von Erdgas und Erdöl.
Neben der Agrikultur spielt auch die Industrie eine große Rolle in der Wirtschaft von Illinois. Schwerpunkt der industriellen Wirtschaft des Staates ist natürlich Chicago. Dies hat der Dichter Carl Sandburg in seinem Gedicht "Chicago" verewigt: "Hog Butcher for the World, Tool Maker, Stacker of Wheat, Player with Railroads and the Nation's Freight Handler; Stormy, husky, brawling, City of the Big Shoulders". Aufgrund der günstigen Verkehrssituation, wo viele Eisenbahnrouten an der Südspitze des Michigansees zusammentreffen, entwickelte sich hier eine große Schlacht- und Lebensmittelverarbeitungsindustrie. Die Wasserstraßenanbindung von hier an den Mississippi und den St.-Lorenz-Seeweg tragen auch zu der Rolle als Handels- (Chicago Board of Trade mit Rohstoffen und Termingeschäften, sowie Sitz mehrerer Einzelhandelskonzerne wie z. B. Sears) und Verkehrsknotenpunkt bei. Im Süden der Stadt (an der Grenze zu Indiana bei Gary), bestimmt die Eisen- und Stahlindustrie den wirtschaftlichen Schwerpunkt.
Auch in den kleineren Zentren des Landes gibt es Industrie. Diese ist zumeist eng mit der Landwirtschaft verbunden, wie z. B. Landmaschinenbau (John Deere hat in Moline und Caterpillar in Peoria ihren Sitz) sowie Agrarindustrie (Archer Daniels Midland und A. E. Staley in Decatur stellen Sojaöl und Maissirop her). Der wirtschaftliche Anteil von Verwaltung (in der Landeshauptstadt Springfield), Versicherung (in Bloomington) und Informationstechnologie (in den Universitätsstadt Champaign) nimmt mit der wachsenden Bedeutung der Dienstleistungssektoren zu.
Weblinks
- http://www.greatlakes.de/rundreisen/index.cfm?Location_ID=86&menu_ID=10
- http://fhh1.hamburg.de/maps/nordamerika/illinois.htm
- http://www.campamerika.de/KarteIllinois.htm
- http://www100.state.il.us/ (engl.)
- http://www.chicago-illinois.de/
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:イリノイ州
ko:일리노이 주
th:มลรัฐอิลลินอยส์
5. Juni
Der 5. Juni ist der 156. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 157. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 209 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 8498 v. Chr. - Nach einer Berechnung begann damals der Maya-Kalender.
- 719 - Bonifatius erhält in Rom von Papst Gregor II. den Missionsauftrag. Er reist in der Folgezeit durch Friesland, Thüringen, Sachsen, Hessen und Bayern und predigt.
- 754 - Bonifatius stirbt den Märtyrertod an der friesischen Nordseeküste bei Dokkum.
- 774 - Nach erfolgreichem Feldzug gegen Desiderius ernennt sich Karl der Große zum "rex Francorum et Langobadorum" (dt.: König der Franken und Langobarden).
- 1288 - Schlacht von Worringen, veränderte das Machtgefüge im gesamten Nordwesten Mitteleuropas
- 1305 - Bertrand de Got wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Clemens V. an.
- 1654 - Christina I. verzichtet auf den schwedischen Thron und konvertiert heimlich zum Katholizismus.
- 1783 - Die Brüder Montgolfier führen ihren Heißluftballon erstmals öffentlich vor.
- 1837 - Houston wird die provisorische Hauptstadt von Texas, verliert 2 Jahre später aber diesen Status.
- 1849 - Dänemark wird eine konstitutionelle Monarchie und erhält eine Verfassung.
- 1900 - Im Burenkrieg nehmen die Briten Pretoria ein.
- 1942 - Schlacht um Midway zwischen Japan und USA
- 1944 - Zur Vorbereitung der Invasion werfen 1000 britische Bomber 5000 Tonnen Bomben auf deutsche Stellungen in der Normandie.
- 1945 - Der Alliierte Kontrollrat übernimmt die oberste Regierungsgewalt in Deutschland.
- 1947 - US-Außenminister Marshall gibt vor der Harvard-Universität die Grundlagen des Marshall-Planes zur Unterstützung Europas bekannt.
- 1953 - Der dänische König Frederik IX. setzt eine Verfassungsreform in Kraft.
- 1966 - Willy Brandt wird zum Vorsitzenden der SPD gewählt.
- 1967 - Beginn des Sechs-Tage-Kriegs zwischen Israel und seinen Nachbarn
- 1968 - Ermordung von Robert Kennedy
- 1972 - Eröffnungstag der ersten Weltumweltkonferenz in Stockholm, wird seitdem alljährlich als Weltumwelttag gefeiert
- 1977 - Staatsstreich auf den Seychellen, France-Albert René wird Staatspräsident
- 1981 - Erste Fälle der Imunschwächekrankheit AIDS entdeckt.
- 1984 – Im Konflikt zwischen Sikhs und der indischen Zentralregierung um Pandschab gibt Indira Gandhi den Befehl zur Erstürmung des Goldenen Tempels.
- 1991 - Kulturabkommen zwischen Deutschland und Namibia. In Kraft seit dem 28. Januar 1994
- 1992 - Albanien wird in den NATO-Kooperationsrat aufgenommen.
- 1993 - Guatemala. Ramiro de León Carpio wird zum neuen Staats- und Regierungschef gewählt.
- 1995 - Zum ersten Mal gelingt die Herstellung eines Bose-Einstein-Kondensats, wofür die beteiligten Forscher 2001 den Physik-Nobelpreis erhalten.
- 1998 - Beiderseitige Luftangriffe zwischen Eritrea und Äthiopien.
- 2002 - Osttimor wird Mitglied in der UNESCO
- 2003 - Der EU-Ministerrat beschließt die Gründung der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA).
Kultur
- 1843 - Uraufführung der Oper Maria di Rohan von Gaetano Donizetti am Theater am Kärntnertor in Wien.
- 1851 - Harriet Beecher Stowe veröffentlicht Onkel Toms Hütte als Fortsetzungsroman in einer Zeitung.
- 1918 - Uraufführung der Oper Theophano von Paul Graener in München.
- 1920 - Eröffnung der von George Grosz, Raoul Hausmann, und John Heartfield veranstalteten Dada-Messe in Berlin.
- 2003 - Unterzeichnung des Kulturabkommens zwischen Kasachstan und Deutschland
Katastrophen
- 1950 - Florida, USA. Ein Flugzeug stürzt etwa 200 Meilen vor der Küste von Florida in den Atlantik. Für 28 der 65 Menschen kommt jede Hilfe zu spät.
- 2000 - Indonesien. Erdbeben der Stärke 7,9 auf Sumatra. Über 100 Tote.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1998 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Jose Ribalta in Hamburg, Deutschland, durch technischen KO
Geboren
- 1455 - Johann I. (Dänemark), dänischer König
- 1676 - Marco Ricci, italienischer Maler
- 1695 - Johann Conrad Schlaun, deutscher Baumeister
- 1718 - Thomas Chippendale, englischer Möbeldesigner
- 1723 - Adam Smith, britischer Philosoph und Ökonom
- 1760 - Johan Gadolin, finnischer Chemiker
- 1771 - Ernst August I. (Hannover), König von Hannover
- 1805 - Jacob Niclas Ahlström, schwedischer Komponist
- 1819 - John Couch Adams, britischer Mathematiker
- 1825 - Louis Victor Robert Schwartzkopff, deutscher Unternehmer
- 1844 - Ilja Jefimowitsch Repin, russischer Maler
- 1845 - Hermann von Barth, deutscher Bergsteiger
- 1850 - Pat Garrett, Sheriff
- 1852 - Oscar Drude, deutscher Botaniker
- 1857 - Árpád Doppler, ungarisch-deutscher Komponist
- 1862 - Allvar Gullstrand, schwedischer Augenarzt, Nobelpreis für Medizin 1910
- 1868 - James Connolly (Gewerkschafter), irischer Gewerkschafter und Politiker
- 1868 - Jan Thorn-Prikker, niederländischer Maler
- 1874 - Eugen Fischer, deutscher Anthropologe
- 1875 - Henry Hallett Dale, britischer Physiologe
- 1876 - Anton Günther, Volksdichter und Sänger des Erzgebirges
- 1878 - Pancho Villa, mexikanischer Revolutionär
- 1879 - Marcel Tournier, Harfenist und Komponist
- 1881 - Axel Leonard Wenner-Gren, schwedischer Großindustrieller
- 1883 - John Maynard Keynes, englischer Mathematiker und Ökonom
- 1884 - Ralph Benatzky, österreichischer Komponist
- 1887 - Ruth Benedict, US-amerikanische Anthropologin
- 1888 - Max Picard, Schweizer Schriftsteller
- 1889 - Helene Thimig, österreichische Schauspielerin
- 1890 - Konrad Frühwald, deutscher Politiker und MdB
- 1892 - Hans Constantin Paulssen, Industrieller und Präsident der BDA
- 1895 - George Grant Blaisdell, US-amerikanischer Erfinder und Ingenieur
- 1898 - Federico García Lorca, spanischer Dichter
- 1900 - Dennis Gábor, ungarisch-britischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1903 - Adolf Kainz, österreichsicher Kanusportler
- 1907 - Rudolf Peierls, deutsch-britischer Physiker
- 1909 - Hanus Burger, tschechischer Regisseur
- 1912 - Josef Neckermann, deutscher Versandkaufmann und Dressurreiter
- 1920 - Kurt Edelhagen, deutscher Musiker
- 1925 - Boy Gobert, deutscher Schauspieler und Intendant
- 1926 - Bill Hayes, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1926 - Johannes von Thurn und Taxis, deutscher Adeliger, Oberhaupt der Familie Thurn und Taxis
- 1928 - Otto F. Walter, Schweizer Schriftsteller
- 1928 - Tony Richardson, britischer Regisseur
- 1928 - Umberto Maglioli, italienischer Rennfahrer
- 1929 - Hermann Josef Unland, deutscher Politiker und MdB
- 1930 - Ursula Lehr, deutsche Psychologin und Gerontologin
- 1938 - Karin Balzer, deutsche Leichtathletin
- 1939 - Manuel de Elías, mexikanischer Komponist
- 1941 - Floyd Butler, US-amerikanischer Sänger
- 1941 - Martha Argerich, argentinische Pianistin
- 1942 - Charles Dodge, US-amerikanischer Komponist
- 1944 - Rainer Ortleb, deutscher Politiker und Minister
- 1944 - Reinhard Günzel, Brigadegeneral a. D. der Bundeswehr
- 1944 - Whitfield Diffie, amerikanischer Experte für Kryptographie
- 1944 - Tommie Smith, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1945 - Don Reid, US-amerikanischer Sänger
- 1945 - John Carlos, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1946 - Freddy Stone, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - Michael Monarch, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - Stefania Sandrelli, italienische Schauspielerin
- 1947 - David Hare, britischer Regisseur und Dramatiker
- 1947 - Tom Evans, britischer Musiker
- 1948 - Sergio Abreu, brasilianischer Musiker
- 1949 - Ken Follett, britischer Schriftsteller
- 1950 - Albrecht Beutelspacher, deutscher Professor für Mathematik
- 1950 - Johannes Voggenhuber, Mitglied des EU-Parlaments für Österreich
- 1950 - Ronnie Dyson, US-amerikanischer Popsänger
- 1950 - Thea Dückert, deutsche Politikerin und MdB
- 1952 - Bernd Busemann, Deutscher Politiker und Kultusminister von Niedersachsen
- 1954 - Peter Erskine, US amerikanischer Jazzdrummer
- 1954 - Robert Hochbaum, deutscher Politiker
- 1957 - Thomas Kling, deutscher Lyriker
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