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Santa Ana (Wind)

Santa Ana (Wind)

Die Santa-Ana-Winde sind warme, trockene Winde die hauptsächlich im Spätherbst und Winter das Wetter in Südkalifornien beeinflussen. Die Santa-Ana-Winde sind Föhnwinde, die im Great Basin zwischen der Sierra Nevada und den Rocky Mountains entstehen. Die Luft bewegt sich dann auf die Pazifikküste zu. Dabei erhitzt sie sich und wird beim Durchqueren der Mojavewüste sehr trocken. Diese Kombination aus Hitze, Trockenheit und Wind führt häufig zu Waldbränden. Siehe auch: Winde und Windsysteme Kategorie:Wind

Wind

Als Wind wird in der Meteorologie eine gerichtete Luftbewegung in der Atmosphäre bezeichnet. Winde mit Windstärken zwischen 2 und 5 haben die Bezeichnung Brise. Winde mit Windstärken zwischen 6 und 8 bezeichnet man als Wind mit den Abstufungen starker, steifer und stürmischer Wind.
Bei Windstärken ab 9 spricht man von einem Sturm. Winde mit der Windstärke 12 bezeichnet man als Orkan. Eine heftige Luftbewegung von kurzer Dauer bezeichnet man als . Auf der Erde beträgt die maximale Windgeschwindigkeit 520 km/h - diese wird auch im stärksten Tornado nicht überschritten und tritt in der Regel nur bei Jetstreams auf. Jetstream zum Höhentief über dem Pol]] Pol zu Westwinden ab (Westwinddrift)]] Westwinddrift Hauptursache für Winde sind Unterschiede im Luftdruck zwischen Luftmassen. Dabei fließen Luftteilchen aus dem Gebiet mit einem höheren Luftdruck (Hochdruckgebiet) solange in das Gebiet mit dem niedrigerem Luftdruck (Tiefdruckgebiet), bis der Luftdruck ausgeglichen ist. Es handelt sich bei einem Wind daher um einen Massenstrom, welcher nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik eine Gleichverteilung der Teilchen im Raum und damit eine maximale Entropie anstrebt. Die zugehörige Kraft bezeichnet man als Druckgradientkraft. Je größer der Unterschied zwischen den Luftdrücken ist, um so heftiger strömen die Luftmassen in das Gebiet mit dem niedrigeren Luftdruck und um so stärker ist der aus der Luftbewegung resultierende Wind. Die Windrichtung, meist in Form einer Hauptwindrichtung angegeben, wird durch die Lage von Tiefdruckgebiet und Hochdruckgebiet bestimmt. Dabei wird sie aber durch die Corioliskraft in Bewegungsrichtung nach rechts (Nordhalbkugel) bzw. nach links (Südhalbkugel) abgelenkt. Unterhalb der freien Atmosphäre wird der Wind zusätzlich durch Reibung beeinflusst und kann auch durch morphologische Strukturen wie Berge, Täler und Canyons stark variieren (Beispiel: Föhn bzw. Fallwind, Aufwind, Talwind, Bergwind). Bei rotierenden Systemen wie Wirbelstürmen spielt zusätzlich die Zentrifugalkraft eine entscheidende Rolle. Man unterscheidet Grundsätzlich die meridionale und die zonale Komponente eines Windes. Man teilt Winde daher auch in verschiedene Gruppen ein: #Euler-Winde: #
- direkter Druckgradientwind #
- keine Coriolis-, Zentrifugal- oder Reibungskraft #
- Äquatornah (geringe Corioliskraft) #geostrophische Winde bzw. quasigeostrophische Winde: #
- Gleichgewicht zwischen Druckgradient- und Corioliskraft #
- Isobarenparallel (ohne Krümmungen) #
- oberhalb der Bodenreibungsschicht (freie Atmosphäre) #
- hängt nur vom horizontalen Druckgradienten ab ##ageostrophische Windkomponente (isallobarischer Wind): ##
- reale Ausgleichskomponente zum idealisierten geostrophischen Wind ##
- basierend auf Fluktuationen, die zum Masseausgleich führen #Gradientwinde: #
- Gleichgewicht zwischen Druckgradient-, Zentrifugal- und Corioliskraft #
- Isobarenparallel (mit Krümmungen) #
- oberhalb der Bodenreibungsschicht (freie Atmosphäre) #
- hängt nur vom horizontalen Druckgradienten ab #zyklostrophische Winde: #
- Gleichgewicht zwischen Druckgradient- und Zentrifugalkraft #
- meist äquatornah (geringe Corioliskraft) oder hohe Windgeschwindigkeit #
- Auftreten nur bei Zyklonen #
- sofortige Instabilität des zyklostrophischen Gleichgeichts bei Antizyklonen Auch eine Unterscheidung nach der Dimension und Beständigkeit der Winde ist üblich. Es werden dabei im wesentlichen drei Gruppen unterschieden: #synoptischer Winde - umfasst alle obigen Winde bis auf ageostrophische Windkomponenten; große räumliche und in der Regel auch zeitliche Skalen) #gerade noch vorhersagbare Winde - sehr lokal, beispielsweise an Morphologie orientiert #stark lokale, also unvorhersagbare, räumlich wie zeitlich stark eingeschränkte Winde - Sekunden bis Minuten, wenige hundert Meter) Die räumliche und zeitliche Skala sagt hierbei nichts über die letztendliche Stärke des Windes aus, besonders letztere sind daher und aufgrund ihrer Unberechenbarkeit sehr gefährlich für die Luftfahrt. Auf einer Wetterkarte werden Linien gleicher Windrichtung als Isogonen und Linien gleicher Windgeschwindigkeit als Isotachen bezeichnet.

Siehe auch


- Planetarische Zirkulation
- Wind und Luftdruckgürtel
- Winde und Windsysteme
- Windenergie
- Windsog
- Barisches Windgesetz
- Korkenzieherströmung
- Seewind
- Passat
- Monsun
- Kármánsche Wirbelstraße (singende Drähte im Wind)

Weblinks


- [http://www.webgeo.de/beispiele/rahmen.php?string=1;k_403;1 WEBGEO-Lernmodul] Kategorie:Meteorologie ja:風

Südkalifornien

Südkalifornien (engl. Southern California oder "SoCal") ist der südliche Teil des US-Bundesstaats Kalifornien. Geografisch ist die Grenze zwischen Nord- und Südkalifornien traditionell durch die Tehachapi-Berge markiert. Politisch ist Südkalifornien von den folgenden acht Bezirken definiert: Los Angeles, Orange, San Diego, San Bernardino, Riverside, Ventura, Santa Barbara und Imperial. Mehr als zwei Drittel der Einwohner Kaliforniens wohnen in Südkalifornien. In Südkalifornien liegen die großen Städte Los Angeles und San Diego. Südkalifornien ist ein großes Zentrum für Verschiffung und Flugreisen, ein populäres Reiseziel und das Zentrum der US-amerikanischen Filmindustrie (Hollywood).

Siehe auch


- Nordkalifornien Kategorie:Geographie (USA)

Sierra Nevada (USA)

Die Sierra Nevada (aus dem Spanischen: Schneefallgebirge) ist ein Hochgebirge in den USA, das zum überwiegenden Teil in Kalifornien liegt. Ein kleiner Teil liegt in Nevada in der Nähe des Lake Tahoe. Der 600 km lange Gebirgszug bildet mit seiner nördlichen Fortsetzung, der Kaskadenkette, die innere Zone des pazifischen Systems der nordamerikanischen Kordilleren. Die höchste Erhebung ist der Mount Whitney (4418 m über NN), der höchste Berg Nordamerikas außerhalb Alaskas. Im Osten grenzt die Sierra Nevada an das Central Valley, im Westen an das Große Becken. Das Gebirge ist von tiefen, durch Gletscher entstandene Täler durchzogen, die Hänge sind mit riesigen Wäldern bedeckt. Hier wachsen die Riesenmammutbäume. Noch heute kann man in der Sierra Nevada Gold und Silber finden. Riesenmammutbäume Siehe auch: Yosemite-Nationalpark Kategorie:Gebirge in den USA ja:シエラネヴァダ山脈 (アメリカ)

Rocky Mountains

Die Rocky Mountains [] (dt. "Felsengebirge"), umgangssprachlich auch Rockies genannt, sind ein ausgedehntes Faltengebirge im westlichen Nordamerika, in dem sich auch einige Vulkane befinden. Die felsigen Berge erstrecken sich über 4800 km von Mexiko, durch die kontinentalen Vereinigten Staaten bis nach Kanada und Alaska. Der höchste Berg ist der Mount Elbert in Colorado mit 4399 m über dem Meeresspiegel. Mount Robson (3954 m) ist die höchste Spitze der kanadischen Rockies. Sie beheimaten beliebte Nationalparks wie den Yellowstone-Nationalpark und Wintersportzentren.

Geologie

Wintersport Die Rocky Mountains entstanden während der von Geologen "Laramidische Orogenese" genannten Periode, die vor etwa 70 Millionen Jahren begann und vor 30 Millionen Jahren endete. Nachdem die Berge etwa so hoch waren, wie der Himalaya heute ist, begannen sich Teile in Nordwestamerika zu strecken und große Teile im Südwesten der Gebirgshochebene brachen in Gebirgsketten und Täler auf. Dieses Gebiet wird heute die Basin and Range Province genannt.

Entdeckung

Am 24. Juli 1832 leitete Benjamin Bonneville den ersten Wagenzug über die Rocky Mountains, indem er Wyomings Nordpass nutzte.

Flüsse

Die Flüsse, die in den Rocky Mountains entspringen, münden schließlich in drei der fünf Ozeane der Welt: den Atlantischen Ozean, den Pazifischen Ozean und das Nordpolarmeer. Dazu gehören:

Tourismus und Industrie

Nordpolarmeer Die wichtigste wirtschaftliche Nutzung erfolgt durch den Bergbau und durch den Tourismus. Mit durchschnittlich vier Einwohnern pro Quadratkilometer ist die Bevölkerungsdichte der Rocky Mountains ziemlich niedrig und es gibt nur wenige Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern. Dennoch handelt es sich bei dem Gebirge um ein beliebtes Urlaubsziel für Menschen aus den gesamten Vereinigten Staaten, die entweder die Landschaft genießen oder sich sportlich betätigen möchten. Im Sommer sind die beliebtesten Attraktionen in den USA Pikes Peak, Royal Gorge, Rocky-Mountain-Nationalpark, Yellowstone-Nationalpark, Grand-Teton-Nationalpark und der Glacier-Nationalpark und in Kanada Waterton-Lakes-Nationalpark, Banff-Nationalpark, Jasper-Nationalpark, Yoho-Nationalpark, Kootenay-Nationalpark, Mount-Revelstoke-Nationalpark und Glacier-Nationalpark sowie der Mount-Robson-Provinzpark. Mount-Revelstoke-Nationalpark und Glacier-Nationalpark liegen westlich der Rocky Mountains in den Columbia Mountains, getrennt durch den breiten Rocky Mountain Trench, welcher vom Columbia River durchflossen wird. Im Winter dagegen ist Skisport der wichtigste Anziehungspunkt. Die wichtigsten Skigebiet sind Aspen, Vail, Keystone, Breckenridge, und Copper Mountain in Colorado; Alta and Snowbird in Utah; Sun Valley in Idaho; Big Mountain und Big Sky in Montana; Lake Louise und Sunshine Village in Alberta und Fernie in British Columbia. (Die angrenzenden Columbia Mountains in British Columbia und Idaho beinhalten wichtige Urlaubsorte wie Schweitzer, Panorama und Kicking Horse.) Das Climax-Bergwerk nahe Leadville, Colorado war über 100 Jahre (1879-1986) lang der weltgrößte Hersteller von Molybdän. Molybdän wird als hitzeresistenter Stahl beispielsweise in Autos und Flugzeugen eingesetzt. Die Mine in Climax beschäftigte einst über 3.000 Arbeiter. Die Coeur d'Alene Mine in Nordidaho produziert Silber, Blei, und Zink. Kanadas größte Kohleminen sind im Crowsnest Coal Field in der Nähe von Sparwood und Elkford in British Columbia, darüber hinaus gibt es Kohleminen nahe Hinton in Alberta.

Klima

Das Klima der Rocky Mountains ist für das Bergland typisch. Die Durchschnittstemperatur beträgt rund 6 Grad Celsius. Mit 28 Grad Celsius ist der Juli der heißeste Monat, der Januar mit Minus 14 Grad Celsius der kälteste. Der Jahresniederschlag liegt bei schätzungsweise 36 cm. Die Sommer in den Rockies sind mit 15 Grad Celsius und 15 cm Niederschlag warm und trocken. Der Winter ist dagegen sehr kalt und nass mit Minus 2 Grad Celsius und 29 cm Niederschlag.

Weblinks


- [http://wrgis.wr.usgs.gov/docs/parks/province/rockymtn.html U.S. Geological Survey website on the Rocky Mountains]
- [http://www.nationalparksgallery.com/parks/Rocky-Mountain-National-Park Bilder des Rocky Mountain National Park] Kategorie: Gebirge in den USA Kategorie:Gebirge in Amerika Kategorie:Geographie (Nordamerika) Kategorie:Geographie (Kanada) Kategorie:Nordamerika ja:ロッキー山脈 th:เทือกเขาร็อกกี zh-min-nan:Rocky Soaⁿ-lêng

Mojavewüste

Die Mojave-Wüste (Mojave Desert), auch bekannt als Mohave-Wüste, ist eine Wüste im Westen Nordamerikas. Zu ihrer Fläche von 35.000 km² gehören Teile Kaliforniens, Utahs, Nevadas und Arizonas. Die Wüste bildet ein typisches amerikanisches Wüstenbecken, das vom Tehachapi-Gebirge und den Höhenzügen des San Bernardino begrenzt wird. Ihre westlichen Ränder sind sehr deutlich erkennbar, da sie von den beiden größten kalifornischen Kontinentalfalten, der San-Andreas-Spalte und der Garlock-Falte gebildet werden. Garlock-Falte Die Mojave hat eine Niederschlagsmenge von maximal 150 Millimetern pro Jahr. In dieser Wüste befindet sich einer der heißesten Orte, das Death Valley. Hier werden in den Monaten Juli bis August durchschnittlich Temperaturen über 45 °C erreicht. Außerdem befindet sich hier der Mojave National Preserve, ein Wüstenschutzgebiet. Die wichtigste Wasserquelle der Wüste ist der Mojave River, welcher in den abflusslosen Mojave Sink übergeht. In der Mojave-Wüste existieren einige verlassene Städte, so genannte Geisterstädte. Die bekannteste ist die kalifornische Stadt Calico, in der früher nach Silber gesucht wurde. Weitere Geisterstädte entstanden zu Zeit des Baus der Route 66 sowie des US-Highway 91, welche durch die Mojave-Wüste führen. Andere Fernstraßen in der Mojave sind der US Highway 395, die Interstate 15 und die Interstate 40. Die wichtigsten Städte sind Las Vegas (Nevada) und die kalifornischen Städte Victorville, Barstow und Needles. Typisch für die Mojave-Wüste ist der Joshua Tree. Diese Kakteen kommen nur in dieser Wüste vor. Neben einigen Säugetieren leben in der Mojave zahlreiche Reptilien, unter denen die Klapperschlangen (Mojave Green und Western Diamondback) die bekanntesten sind. Siehe auch: Mohave (Indianerstamm) Image:Mojave_Kelso.jpg|Kelso Sanddünen Image:Mojave_AftonCanyon.jpg|Afton Canyon Image:Mojave_DustDevil.jpg|Windhose Image:Mojave_CoyoteDryLake.jpg|Wasserloch, Coyote Dry Lake Image:Mojave_Rainbow2.jpg|Rainbow Canyon in der Nähe von Barstow Image:Mojave_Amboy.jpg|Amboy-Krater Image:Kingston Range from Emigrant Pass.jpg|Kingston Range Bild:California Scottys Mountains Joshua tree.jpg|Joshua Trees

Weblinks

Kategorie:Wüste in Nordamerika Kategorie:Kalifornien ja:モハーヴェ砂漠

Winde und Windsysteme

Der Artikel listet die globalen und regionalen Winde und Windsysteme der Erde alphabetisch auf. Zu den Windverhältnissen auf den Planeten des Sonnensystems und zum Sonnenwind, siehe dort. Die globalen Windsysteme der Troposphäre werden in den Artikeln Planetarische Zirkulation und Wind und Luftdruckgürtel näher erläutert. Siehe auch: Barisches Windgesetz, Barometrische Höhenformel, Luftdruck, Konvektion, Konvergenz, Divergenz, Tiefdruckgebiet, Hochdruckgebiet, Wirbelsturm, Solarkonstante

Weblinks


- [http://www.esys.org/wetter/m_wind.html Winde im Mittelmeerraum]
- [http://www.mondorf-wetter.de/regiowind/abc_regiowind.htm Alphabetischer Katalog der regionalen Winde] Kategorie:Meteorologie Winde und Windsysteme

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రైతుకూలీ సంఘం (ఆంధ్రప్రదెౕశ్) / Raitu Coolie Sangham (Andhra Pradesh) (Farmers Labourers League (Andhra Pradesh)), revolutionary peasants' movement in the Indian state of Andhra Pradesh, related to the .]] A comb over is a hairstyle worn by bald or balding men where the hair on one side of the head is grown long and then combed over the bald area.

See also


- mullet mullet

Famous people with comb overs


-

Environmental degradation
An environmental disaster is a disaster that is due to human activity, and should not be confused with natural disasters. In this case, the impact of humans' alteration of the ecosystem has led to widespread and/or long-lasting consequences. It can include the deaths of animals (including humans) and plant systems, or severe disruption of human life, possibly requiring migration.

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