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Silur (Geologie)
Das Silur ist das dritte erdgeschichtliche Periode des Paläozoikums. Der Name stammt von den Silurern, einem keltischen Volksstamm in Südwales. Es dauerte von vor 444 Millionen Jahren bis zum Beginn des Karbons vor 416 Millionen Jahren.
Prägend für diese Zeit ist der Kontinent Euramerika. Das Klima zu dieser Zeit war recht warm, so dass es zu verstärkten Riffbildung kam. Der Wasserstand war zu dieser Zeit recht hoch, das führte auch zur Bildung von Flachmeeren auf den Kontinenten. Die ersten Kiefermäuler (Gnathostomata) kommen auf. Sie lebten mit riesigen bis zu 2 Meter langen Seeskorpionen im flachem Meer. Die Landpflanzen entwickeln sich weiter und breiteten sich aus. Die ersten Gefäßpflanzen erschienen.
=Alter und Schichten=
Sir Roderick Murchison bearbeitete zusammen mit seinem Freund Adam Sedgwick schon in den 30erjahren des 19. Jahrhunderts die paläozoischen Ablagerungen in Wales. Da Sedgwick die von ihm untersuchten Schichten nach dem alten Namen von Wales (Cambria) Kambrium genannt hatte, tat er es ihm gleich und benannte die jüngeren Schichten, die von ihm beschrieben worden waren, nach einem keltischen walisischen Volksstamm als Silur. Gemeinsam verfassten die beiden das Werk "On the Silurian and Cambrian Systems, Exhibiting the Order in which the Older Sedimentary Strata Succeed each other in England and Wales" (de: "Über die silurischen und kambrischen Perioden. Darstellung der Anordnung in der die älteren Sedimentschichten in England und Wales aufeinanderfolgen"), das 1835 erschien. Später wurde von Charles Lagworth für jene Gesteinslagen, über deren Zugehörigkeit zu einer der beiden Schichtfolgen man sich nicht einig werden konnte, der Begriff Ordovizium eingeführt, ebenfalls nach einem antiken walisischen Volksstamm benannt.
Internationale Gliederung
- Pridolium (419 - 416 Millionen Jahre)
- Ludlowium (423 - 419 Millionen Jahre)
- Wenlockium (428 - 423 Millionen Jahre)
- Llandoveryum (444 - 428 Millionen Jahre)
Siehe auch
Geologische Zeitskala
Literatur
- Ernst Probst: Deutschland in der Urzeit", C. Bertelsmann, München 1986, ISBN 3-570-1066-x
Weblinks
- http://www.erdgeschichte.de.vu/ Perioden der Erdgeschichte
Kategorie:Erdzeitalter
ja:%E3%82%B7%E3%83%AB%E3%83%AB%E7%B4%80
ErdgeschichteDie Erdgeschichte ist derjenige Bereich der Naturgeschichte, der sich mit der Entstehung und Entwicklung des Planeten Erde beschäftigt. Hierzu zählen verschiedene Forschungsgebiete:
Die unbelebte Natur wird von der Geologie und ihren Teilgebieten abgedeckt, die Herkunft und Entwicklung der Erde als Ganzes ist Gegenstand der Kosmologie. Die Entwicklung der Erde im Rahmen des Sonnensystems und der Galaxis untersucht die Planetologie.
Die Entwicklung der Tier- und Pflanzenwelt auf der Erde untersucht die Paläontologie mit den Disziplinen Paläozoologie und Paläobotanik. Die Klimageschichte wird durch die Paläoklimatologie erforscht.
Die Gliederung der Erdgeschichte folgt der Geologischen Zeitskala.
Siehe auch
- Entstehung der Erde
- Erdzeitalter
- Historische Geologie
- Geologische Zeitskala
- Geologische Zeitskala (Tabelle)
Literatur
- Peter Faupl: Historische Geologie, UTB für Wissenschaft, 2. Aufl. (2003), ISBN 3-8252-2149-0.
Weblinks
- [http://www.erdgeschichte.de.vu/ Perioden der Erdgeschichte]
Kategorie:Geowissenschaft
Kategorie:Historische Geologie
SilurerDie Silurer waren ein mächtiger und kriegerischer Stamm im frühen Britannien; sie lebten ungefähr in den walisischen Bezirken Monmouth, Brecon und Glamorgan.
Sie leisteten um das Jahr 48 mit Hilfe von Caratacus (Caradoc), einem Adligen aus dem Stamm der Catuvellauner, der aus dem Westen zu ihnen geflohen war, nachdem sein eigener Stamm geschlagen wurde, großen Widerstand gegen die römische Eroberung.
Um die römische Administration bei der Ausschaltung lokaler Opposition zu unterstützen, wurde ein Legionärslager (Isca Silurum, wohl beim heutigen Caerleon) inmitten des Stammesgebiets gebaut; bis zum Jahr 78 gelang es dem römischen Statthalter Sextus Iulius Frontinus, den Stamm zu unterwerfen.
Ihre Stadt Venta Silurum (Caerwent, 10 Kilometer westlich von Chepstow) wurde romanisiert, ähnlich wie Silchester, nur kleiner. Die massiven römischen Mauern des Ortes bestehen noch, bei Ausgrabungen wurde ein Forum freigelegt, Läden, viele komfortable Häuser mit Mosaiken etc. Eine Inschrift zeigt, dass Venta Silurum während der Kaiserzeit die Hauptstadt der Silurer war, deren ordo oder Bezirksrat die Verwaltung des Distrikts besorgte.
Gelegentlich wird in der keltischen Geschichte durch Begriffe wie „silurisch“ auf diese Zeit verwiesen. Der Dichter Henry Vaughan nannte sich selbst "Silurist", um seine südwalisischen Wurzeln zu betonen.
Die geologische Periode Silur wird erstmals von Roderick Murchison aufgrund von Felsen im früheren Stammesgebiet der Silurer beschrieben, die dieser Zeit dann auch den Namen gaben.
Kategorie:Kelten
Kategorie:Britische Geschichte
Wales
Wales (walisisch: Cymru, lat.-kelt.: Cambria) ist ein Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland.
Wales liegt auf der britischen Insel westlich von England und grenzt an die Irische See, den St. Georgskanal und den Bristolkanal. Wales hat eine Fläche von 20.779 km² und 2.9 Millionen Einwohner, von denen etwa 575.000 Cymraeg (Walisisch) sprechen. Die Hauptstadt von Wales ist Cardiff.
Geschichte
siehe auch Liste der walisischen Herrscher
Die Römer errichteten im südlichen Teil des Landes eine Reihe von Kastellen, das westlichste lag bei Carmarthen (Maridunum). Bei Caerleon (Isca Silurum) wurde ein Legionslager errichet, das dazu gehörende Amphitheater zählt zu den am besten erhaltenen in ganz Großbritannien. Die Römer waren auch im Nordteil aktiv. Eine alte Legende besagt, dass Magnus Maximus, einer der letzten römischen Kaiser, die Tochter eines walisischen Stammeshäuptlings heiratete.
Wales wurde aufgrund des heftigen Widerstands der Bevölkerung und wegen des hügeligen Terrains nie durch die Angelsachsen erobert. So bleibt Wales eine keltische Region. Der Landesname stammt vom germanischen Wort welsch, was so viel wie Fremder bedeutet. Es bezeichnet ein Volk, das eine nicht-germanische, also fremdartige Sprache spricht. (Aus dem gleichen Grund wird in der Deutschweiz die Romandie, der französischsprachige Teil der Schweiz, auch "Welschland" genannt.)
germanischen
Wales wurde schon vor England und Schottland christianisiert. Der Nationalheilige Sankt David unternahm im 6. Jahrhundert eine Pilgerreise nach Rom und diente nach seiner Rückkehr als Bischof. Zu einer Zeit also, als die Christianisierung in England gerade erst begonnen hatte. Die druidischen Bräuche, die sich bis heute erhalten haben sollen, waren meist eine Erfindung von "Historikern" des 19. Jahrhunderts.
Als die Normannen im Jahre 1066 England eroberten, machten sie um Wales vorerst einen weiten Bogen. Nur mit den Grenzgebieten und südlichen Ländern Wales' (Mark Wales im Osten, Walisische Mark, gegenüber dem zunächst nicht unterworfenen Rest-Fürstentum Wales im Westen) belehnte Wilhelm der Eroberer seine Gefolgsleute. Doch 1282 besiegten die unter Führung von Edward I. die Armee des letzten unabhängigen walisischen Fürsten Llywelyn. Die Waliser gaben sich jedoch nicht geschlagen und revoltierten mehrmals. Der ernsthafteste Versuch war jener von Owain Glyndwr, dessen Rebellengruppe im Jahre 1401 bei Pumlumon eine englische Armee besiegte. Er versuchte die Unterstützung der Franzosen zu gewinnen, doch 1409 wurden seine Truppen vernichtend geschlagen. Der englische Thronfolger trägt seit dieser Zeit den Titel Prince of Wales (Fürst von Wales, nicht "Prinz von Wales").
Der Act of Union (Vereinigungsvertrag) aus dem Jahre 1536 unterteilte Wales in dreizehn Grafschaften. Das englische Recht galt nun auch in Wales. Dies bedeutete, dass das Englische als Amtssprache eingeführt wurde. Dies hielt die meisten Einheimischen von öffentlichen Ämtern fern.
Wales wurde in der Neuzeit stark industrialisiert, auf der Grundlage umfangreicher Kohlevorkommen, die Mine von Penrhyn war Ende des 19. Jahrhunderts das größte von Menschenhand erzeugte Loch im Erdboden. Wales wurde eine Hochburg der Gewerkschaften, des Syndikalismus und Sozialismus. Von 1901 bis 1903 wurde die Mine von Penrhyn bestreikt, wobei gelegentliche Auseinandersetzungen nicht ausblieben. Wiederholt wurde in dieser Zeit auch das Militär eingesetzt, um Streiks niederzuschlagen. Bei einem Eisenbahnstreik 1911 wurden zwei Arbeiter durch das Militär erschossen. Das erste Mitglied der Labour Party im Parlament, Keir Hardie wurde für den walisischen Wahlkreis von Merthyr im Jahr 1900 gewählt. Religiöser Nonkonformismus prägte die walisische Gesellschaft in dieser Zeit.
Nationalismus wurde eine größere Erscheinung im 20. Jahrhundert. Die Partei Plaid Cymru, die 1966 ihren ersten Parlamentssitz erringen konnte, setzte sich für mehr Autonomie und die Wiederbelebung der walisischen Sprache ein. Größtenteils als Ergebnis dessen wurde Dezentralisierung zu einem Hauptanliegen der Labour Party, und 1998 wurde schließlich die Nationalversammlung von Wales gebildet, die die Vollmacht über die öffentlichen Ausgaben innerhalb von Wales erhielt.
Hauptartikel: Geschichte von Wales
Siehe auch: Geschichte Britanniens, Geschichte des Vereinigten Königreiches
Wahlspruch
Der Wahlspruch von Wales lautet Y Ddraig Goch ddyry cychwyn (Deutsch: Der rote Drache steigt auf aus der Asche)
Der rote Drache, der seit 1807 in wechselnden Formen in der walisischen Flagge auftaucht, war schon vorher seit Jahrhunderten ein Nationalsymbol für Wales, vielleicht das weltweit älteste noch benutzte. (siehe Flagge von Wales)
Die Asche, aus der der Drache aufsteigen soll, bedeutet hier wahrscheinlich die Robustheit und Ausdauer des walisischen Volkes, aus jedwedem Unheil wieder „aufzusteigen“. Das Motiv des sich immer wieder aufrichtenden roten Drachens taucht ebenfalls in einer Prophezeiung des römisch-britischen Jungen Ambrosius Aurelianus (später mit Merlin gleichgesetzt) auf und symbolisiert in der Version der Historia Britonum die Durchhaltekraft der keltischen Briten im Allgemeinen gegenüber den Angelsachsen. (siehe hier der genaue Wortlaut).
Geografie
hier
Mit 20.779 km² ist Wales der kleinste Teil der Insel Großbritannien. Wales liegt westlich von England. Im Norden grenzt Wales an die Irische See, im Westen an den St. Georgskanal und im Süden an den Bristolkanal. Die Küste wird durch Steilküsten und weitauslaufende Strände geprägt und ist über 1200 Kilometer lang. Das Landesinnere zeichnet sich durch das Kambrische Gebirge aus, das sich fast durch ganz Wales zieht.
Landschaften
Wales ist durch grüne Wiesen, hügelige Landschaften, Moore und Gebirge geprägt. Große Bereiche von Wales sind Landschaftsschutzgebiete. Die höchsten Berge in Wales sind Snowdon, gelegen im Gebiet von Snowdonia, (1085 m), Aran Fawddwy (905 m) und Cader Idris (902 m). Zudem liegen in Wales drei Nationalparks:
- Snowdonia National Park
- Brecon Beacons National Park
- Pembrokeshire National Park
Bodenschätze
Wales hat reiche Vorkommen an Kohle, Eisen, Kupfer, Kalk, Schiefer, Blei, Zinn, Zink und Silber. Die küstennahen Vorkommen an Kohle, Eisen und Kalk haben die Region im 18. und 19. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Lieferanten der Industriellen Revolution werden lassen.
Die derzeitige Verwaltungsstruktur wurde am 1. April 1996 eingeführt und teilt Wales in 22 so genannte Unitary Authorities, das heißt sie sind für alle lokalen Verwaltungsaufgaben zuständig. Es gibt keine Verwaltungsstufe über oder unter ihnen ("einstufige Verwaltung"). In Deutschland könnte man diese Verwaltungseinheiten mit den kreisfreien Städten vergleichen. Die 22 Unitary Authorities haben somit zwar alle den gleichen Verwaltungsstatus, führen jedoch aufgrund ihrer Geschichte beziehungsweise ihrer Größe unterschiedliche Bezeichnungen, so gibt es 3 Cities ("Städte"), 10 County Boroughs ("Grafschaftsbezirke") und 9 Counties ("Grafschaften"). Heute (2004) ist die Zahl der Unitary Authorities auf eine Zahl von 40 angewachsen. Die Verwaltungsgebiete sind:
Counties
#Merthyr Tydfil (County Borough)
#Caerphilly (County Borough)
#Blaenau Gwent (County Borough)
#Torfaen (County Borough)
#Monmouthshire (County)
#Newport (City)
#Cardiff (City)
#Vale of Glamorgan (County Borough)
#Bridgend (County Borough)
#Rhondda Cynon Taff (County Borough)
#Neath Port Talbot (County Borough)
#Swansea (City)
#Carmarthenshire (County)
#Ceredigion (County)
#Powys (County)
#Wrexham (County Borough)
#Flintshire (County)
#Denbighshire (County)
#Conwy (County Borough)
#Gwynedd (County)
#Anglesey (County)
#Pembrokeshire (County)
Siehe auch:
- Liste walisischer Grafschaften
- Politisches System Großbritanniens und Nordirlands
- Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch
- Liste der Städte in Wales
Bevölkerung
Wales hatte bei der Volkszählung von 2001 insgesamt 2.903.085 Einwohner, davon waren 1.499.303 weiblich und 1.403.782 männlich. Gut drei viertel von ihnen waren geborene Waliser, gut 20% in England geboren und jeweils weniger als ein Prozent der Bevölkerung stammten aus Schottland, Nordirland oder der Republik Irland. Die bei weitem überwiegende Zahl (>95%) stufte sich selbst ethnisch als "Britisch, weiß" ein, 15% schrieben Walisisch auf das Formular, obwohl diese Antwortmöglichkeit eigentlich gar nicht vorgesehen war. Alle Antworten, die auf asiatischen Ursprung schließen lassen (Chinesen, Pakistanis, Inder, oft British/Indian), bildeten zusammen 1,3% der Bewohner, alle anderen ethnischen Gruppen kamen auf weniger als 1%.
Republik Irland
Religion
Wales ist überwiegend christlich. 71,9% bezeichneten sich als Christen, Wales hat kleine Anteile an Juden, Muslimen, Buddhisten, Hindus, Sikhs und Zeugen Jehovas, allerdings jeweils deutlich weniger als ein Prozent der Bevölkerung. Eine große Unklarheit geht von den restlichen Prozent aus, wovon noch keiner befragt wurde. Unter den Christen sind traditionell die Nonkonformisten, also die Anhänger von Freikirchen wie Baptisten und Methodisten sehr stark. Die anglikanische Kirche ist daher seit 1920 nicht mehr Staatskirche.
Staatskirche
Sprache
Die Walisische Sprache ist für viele Waliser eine wichtige Form der Abgrenzung gegenüber der englischen Verwaltung; vor allem im Norden des Landes wird die walisische Sprache noch gesprochen. 21% der Bevölkerung gaben an, Walisisch fließend zu beherrschen, 4,93% waren eigenen Angaben zufolge sogar monolingual walisisch. Weitere 7% attestierten sich selbst eine teilweise Kenntnis dieser Sprache, während sie für 71,6% der walisischen Bevölkerung unverständlich ist.
Antikultur
Wales ist von den Teilstaaten Großbritanniens am engsten mit England verbunden. Allerdings besitzt das Land eine eigene Kultur, die oftmals um eine Abgrenzung gegenüber England bemüht ist. Die Walisische Sprache wird teilweise, vor allem im Norden des Landes, noch gesprochen. Das Land entwickelte eine eigene walisische Literatur aus der Dichter wie Dylan Thomas und Mihangel Morgan hervorgingen.
siehe Walisische Triaden
Seit den 1980ern wurde Wales eines der kreativen Zentren britischer Popmusik. Bands wie die Manic Street Preachers, Catatonia, die Super Furry Animals oder die Stereophonics konnten international Erfolge erzielen. Die international erfolgreichen Sänger Tom Jones, Shirley Bassey und Bonnie Tyler sind ebenfalls gebürtige Waliser.
Bekannte Waliser
Sport
- Ian Woosnam (Profigolfer)
- Ian Rush (Fußballspieler)
- Ryan Giggs (Fußballspieler)
- Matthew Stevens (Snookerspieler)
- Mark Hughes (Fußballspieler)
- Mark Williams (Snookerspieler)
Schauspieler
- Richard Burton
- Sir Anthony Hopkins
- Catherine Zeta-Jones
- Christian Bale
- Ioan Gruffudd
- Timothy Dalton
- Vinnie Jones
- Rhys Ifans
- Desmond Llewelyn
Dichter, Literaten
- Dafydd ap Gwilym ( - um 1320-1380)
- Dylan Thomas
Musiker
- Shirley Bassey
- Bullet For My Valentine
- Catatonia
- Funeral For A Friend
- Jemma Griffiths
- Dafydd Iwan
- Tom Jones
- Manic Street Preachers
- Bryn Terfel
- Bonnie Tyler
- Sir Harry Secombe
- Shakin Stevens
- Stereophonics
Politik
- David Lloyd George
- Michael Heseltine
- Sir Geoffrey Howe
- Neil Kinnock
- Sir Benjamin Hall (genannt Big Ben)
Entdecker
- Sir George Everest
- Sir Henry Morton Stanley
- Alfred Russel Wallace
Wirtschaft
- Charles Stewart Rolls (Rolls Royce)
- Robert Owen (Ökonom)
Weitere
- Bertrand Russell (Philosoph)
Siehe auch: Waliser in der Wikipedia
Literatur
- [http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/seite/werk/meyers/band/16/seite/0357/meyers_b16_s0357.html#Wales Wales], in: Meyers Konversationslexikon, 4. Aufl. 1888-90, Bd. 16, S. 357.
- Green, Miranda: Celtic Wales : a pocket guide / Miranda Green and Ray Howell. - Cardiff : University of Wales Press, 2000. - X, 134 S., ISBN 0-7083-1532-1
- Schulze-Thulin, Britta: Wales, München : Reise Know-How Verlag Rump 2004, 432 Seiten, ISBN 3-8317-1237-9.
Weblinks
- [http://www.wales.gov.uk The National Assembly for Wales]
- [http://www.cymru.gov.uk Cynulliad Cenedlaethol Cymru (Walisisch)]
- [http://www.ccw.gov.uk Country Side Council for Wales]
als:Wales
ja:ウェールズ
ko:웨일스
simple:Wales
th:เวลส์
zh-min-nan:Cymru
LaurasienLaurasien (von Laurentia und Asien) ist die nördliche der beiden Landmassen (neben dem südlichen Teil Gondwana), in die im Mesozoikum der Superkontinent Pangäa zerbrach. Die Bestandteile von Laurasia waren Nordamerika und Eurasien, die sich dann nach verschiedenen Theorien vor 135 bis 200 Millionen Jahren spalteten.
Siehe auch: Plattentektonik, historische Geologie
Kategorie:Historische Geologie
Kategorie:Kontinent
ja:ヌーナ大陸
RiffDas Riff bezeichnet
1. (von niederdeutsch ref - die Rippe) eine langgestreckte schmale Reihe von Klippen oder eine langgestreckte schmale Sandbank im Meer vor der Küste. Bemerkenswert sind insbesondere die Korallenriffe als Anziehungspunkte für Tauchsportler, siehe Great Barrier Reef.
2. (von englisch riff - der Refrain) in der Musik, besonders im Jazz oder in der Rockmusik eine sich ständig wiederholende, rhythmisch prägnante dabei melodisch nur wenig abgewandelte Phrase. Siehe Riff (Musik).
3. das Resource Interchange File Format von Microsoft, ein Multimedia-Dateiformat.
4. eine Berbersprache, siehe Tarifit.
Kiefermäuler
Die Kiefermäuler (Gnathostomata), manchmal auch Kiefertiere oder Kiefermünder sind eine Überklasse innerhalb des Unterstamms der Wirbeltiere.
Bei den Kiefermäulern ist der erste Visceralbogen als Kieferbogen (Mandibularbogen) ausgebildet, der zweite Visceralbogen als Zungenbeinbogen (Hyalbogen). Das Innenohr ist mit drei Bogengängen ausgestattet.
Systematik
Klassisch werden die Kiefermäuler in zwei Untertaxa eingeteilt, die Fische (Pisces) und die Landwirbeltiere (Tetrapoda). Da letztere aber aus ersteren hervorgegangen sind, handelt es sich bei den Fischen nicht um ein monophyletisches Taxon; sie werden daher nicht als natürliche Gruppe anerkannt.
Die genauen stammesgeschichtlichen Verhältnisse innerhalb der Kiefermäuler gibt stattdessen das folgende Diagramm (Kladogramm) wieder:
Kiefermäuler (Gnathostomata)
|--† Panzerfische (Placodermi)
|--N. N.
|--Knorpelfische (Chondrichthyes)
|--Teleostomi
|--† Stachelhaie (Acanthodii)
|--Knochenfische (Osteichthyes) (inkl. Landwirbeltiere)
|--Strahlenflosser (Actinopterygii)
|--Muskelflosser (Sarcopterygii) (inkl. Landwirbeltiere)
|--Quastenflosser (Coelacanthimorpha)
|--Choanata
|--Lungenfische (Dipnoi)
|--Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Weblinks
- [http://tolweb.org/tree?group=Gnathostomata Tree of Life]
Kategorie:Tiere
SeeskorpioneAls Eurypteriden (Eurypterida) oder Breitflosser wird eine ausgestorbene Gruppe von Kieferklauenträgern (Chelicerata) bezeichnet, die gemeinsam mit den Schwertschwänzen (Xiphusura) in das Taxon der Merostomaten (Merostomata) eingegliedert werden. Diese Gruppe wird den anderen Spinnentieren (Arachnida) als eigene Klasse gegenüber gestellt.
Wie die Schwertschwänze waren auch die Eurypteriden primär Meeresbewohner und wurden vom Ordovizium bis zum Perm auch nur dort nachgewiesen. Danach etablierten sie sich auch im Brack- und im Süßwasser, eventuell konnten einige Arten auch kurzzeitig auf dem Festland überleben. Mit über 2 Metern Körperlänge stellen einige Arten dieser Gruppe wie etwa Eurypterus spec. die größten bekannten Gliederfüßer (Arthropoda) überhaupt dar.
Die Eurypteriden hatten einen schmalen Panzer mit einem nur wenig gegliederten Kopfschild (Prosoma) und einem Hinterleib (Opisthosoma) mit zwölf Segmenten. Die Beine und anderen Gliedmaßen setzten wie bei den heutigen Spinnen und ihren Verwandten ausschließlich am Prosoma an, das hinterste Beinpaar war zu großen Schwimmbeinen umgebildet. Die vordersten Beinglieder sowie die Cheliceren waren mit zangenartigen Strukturen und Zähnen bestückt, die ein Festhalten der Beute ermöglichte, entsprechend können die Eurypteriden als gefährliche Beutegreifer der damaligen Wirbeltiere betrachtet werden.
Sehr detailliert erhaltene Exemplare der Gattung Eurypterus wurden bereits 1898 aus Dolomitgestein des Silur auf der Insel Ösel (Estland) gefunden. An diesen Tieren konnten feinste Details entdeckt werden, unter anderem die Genitalanhänge der Männchen und Weibchen am zweiten Segment des Hinterleibes.
Kategorie:Kieferklauenträger
Kategorie:Ausgestorbenes Tier
Gefäßpflanzen
Die Gefäßpflanzen (Tracheobionta) oder Sprosspflanzen sind diejenigen Pflanzen (Plantae), die im Pflanzeninneren Wasser und Nährstoffe durch spezielle Leitungsbahnen transportieren. Zu ihnen gehören die Gefäßsporenpflanzen (Pteridophyta) und die Samenpflanzen (Spermatophyta).
Die Bezeichnung „Sprosspflanze“ beziehungsweise „sprosslose Pflanze“ bezieht sich auf die Art des Pflanzenaufbaus. Sprosspflanzen sind in Grundorgane unterteilt: Wurzel, Spross und Blatt, wobei jeder Pflanzenteil spezifische Aufgaben wahrnimmt.
Die Mannigfaltigkeit der pflanzlichen Gestalten kommt durch Abwandlungen der drei Grundorgane zustande. Hauptsächlich durch Variaten der Größenverhältnisse (Proportionsverschiebung).
Siehe auch: Landpflanzen
Weblinks
- [http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Tracheophyta fossile Gefäßpflanzen im Mineralienatlas WiKi]
Kategorie:Pflanzen
ko:관다발식물
Wales
Wales (walisisch: Cymru, lat.-kelt.: Cambria) ist ein Landesteil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland.
Wales liegt auf der britischen Insel westlich von England und grenzt an die Irische See, den St. Georgskanal und den Bristolkanal. Wales hat eine Fläche von 20.779 km² und 2.9 Millionen Einwohner, von denen etwa 575.000 Cymraeg (Walisisch) sprechen. Die Hauptstadt von Wales ist Cardiff.
Geschichte
siehe auch Liste der walisischen Herrscher
Die Römer errichteten im südlichen Teil des Landes eine Reihe von Kastellen, das westlichste lag bei Carmarthen (Maridunum). Bei Caerleon (Isca Silurum) wurde ein Legionslager errichet, das dazu gehörende Amphitheater zählt zu den am besten erhaltenen in ganz Großbritannien. Die Römer waren auch im Nordteil aktiv. Eine alte Legende besagt, dass Magnus Maximus, einer der letzten römischen Kaiser, die Tochter eines walisischen Stammeshäuptlings heiratete.
Wales wurde aufgrund des heftigen Widerstands der Bevölkerung und wegen des hügeligen Terrains nie durch die Angelsachsen erobert. So bleibt Wales eine keltische Region. Der Landesname stammt vom germanischen Wort welsch, was so viel wie Fremder bedeutet. Es bezeichnet ein Volk, das eine nicht-germanische, also fremdartige Sprache spricht. (Aus dem gleichen Grund wird in der Deutschweiz die Romandie, der französischsprachige Teil der Schweiz, auch "Welschland" genannt.)
germanischen
Wales wurde schon vor England und Schottland christianisiert. Der Nationalheilige Sankt David unternahm im 6. Jahrhundert eine Pilgerreise nach Rom und diente nach seiner Rückkehr als Bischof. Zu einer Zeit also, als die Christianisierung in England gerade erst begonnen hatte. Die druidischen Bräuche, die sich bis heute erhalten haben sollen, waren meist eine Erfindung von "Historikern" des 19. Jahrhunderts.
Als die Normannen im Jahre 1066 England eroberten, machten sie um Wales vorerst einen weiten Bogen. Nur mit den Grenzgebieten und südlichen Ländern Wales' (Mark Wales im Osten, Walisische Mark, gegenüber dem zunächst nicht unterworfenen Rest-Fürstentum Wales im Westen) belehnte Wilhelm der Eroberer seine Gefolgsleute. Doch 1282 besiegten die unter Führung von Edward I. die Armee des letzten unabhängigen walisischen Fürsten Llywelyn. Die Waliser gaben sich jedoch nicht geschlagen und revoltierten mehrmals. Der ernsthafteste Versuch war jener von Owain Glyndwr, dessen Rebellengruppe im Jahre 1401 bei Pumlumon eine englische Armee besiegte. Er versuchte die Unterstützung der Franzosen zu gewinnen, doch 1409 wurden seine Truppen vernichtend geschlagen. Der englische Thronfolger trägt seit dieser Zeit den Titel Prince of Wales (Fürst von Wales, nicht "Prinz von Wales").
Der Act of Union (Vereinigungsvertrag) aus dem Jahre 1536 unterteilte Wales in dreizehn Grafschaften. Das englische Recht galt nun auch in Wales. Dies bedeutete, dass das Englische als Amtssprache eingeführt wurde. Dies hielt die meisten Einheimischen von öffentlichen Ämtern fern.
Wales wurde in der Neuzeit stark industrialisiert, auf der Grundlage umfangreicher Kohlevorkommen, die Mine von Penrhyn war Ende des 19. Jahrhunderts das größte von Menschenhand erzeugte Loch im Erdboden. Wales wurde eine Hochburg der Gewerkschaften, des Syndikalismus und Sozialismus. Von 1901 bis 1903 wurde die Mine von Penrhyn bestreikt, wobei gelegentliche Auseinandersetzungen nicht ausblieben. Wiederholt wurde in dieser Zeit auch das Militär eingesetzt, um Streiks niederzuschlagen. Bei einem Eisenbahnstreik 1911 wurden zwei Arbeiter durch das Militär erschossen. Das erste Mitglied der Labour Party im Parlament, Keir Hardie wurde für den walisischen Wahlkreis von Merthyr im Jahr 1900 gewählt. Religiöser Nonkonformismus prägte die walisische Gesellschaft in dieser Zeit.
Nationalismus wurde eine größere Erscheinung im 20. Jahrhundert. Die Partei Plaid Cymru, die 1966 ihren ersten Parlamentssitz erringen konnte, setzte sich für mehr Autonomie und die Wiederbelebung der walisischen Sprache ein. Größtenteils als Ergebnis dessen wurde Dezentralisierung zu einem Hauptanliegen der Labour Party, und 1998 wurde schließlich die Nationalversammlung von Wales gebildet, die die Vollmacht über die öffentlichen Ausgaben innerhalb von Wales erhielt.
Hauptartikel: Geschichte von Wales
Siehe auch: Geschichte Britanniens, Geschichte des Vereinigten Königreiches
Wahlspruch
Der Wahlspruch von Wales lautet Y Ddraig Goch ddyry cychwyn (Deutsch: Der rote Drache steigt auf aus der Asche)
Der rote Drache, der seit 1807 in wechselnden Formen in der walisischen Flagge auftaucht, war schon vorher seit Jahrhunderten ein Nationalsymbol für Wales, vielleicht das weltweit älteste noch benutzte. (siehe Flagge von Wales)
Die Asche, aus der der Drache aufsteigen soll, bedeutet hier wahrscheinlich die Robustheit und Ausdauer des walisischen Volkes, aus jedwedem Unheil wieder „aufzusteigen“. Das Motiv des sich immer wieder aufrichtenden roten Drachens taucht ebenfalls in einer Prophezeiung des römisch-britischen Jungen Ambrosius Aurelianus (später mit Merlin gleichgesetzt) auf und symbolisiert in der Version der Historia Britonum die Durchhaltekraft der keltischen Briten im Allgemeinen gegenüber den Angelsachsen. (siehe hier der genaue Wortlaut).
Geografie
hier
Mit 20.779 km² ist Wales der kleinste Teil der Insel Großbritannien. Wales liegt westlich von England. Im Norden grenzt Wales an die Irische See, im Westen an den St. Georgskanal und im Süden an den Bristolkanal. Die Küste wird durch Steilküsten und weitauslaufende Strände geprägt und ist über 1200 Kilometer lang. Das Landesinnere zeichnet sich durch das Kambrische Gebirge aus, das sich fast durch ganz Wales zieht.
Landschaften
Wales ist durch grüne Wiesen, hügelige Landschaften, Moore und Gebirge geprägt. Große Bereiche von Wales sind Landschaftsschutzgebiete. Die höchsten Berge in Wales sind Snowdon, gelegen im Gebiet von Snowdonia, (1085 m), Aran Fawddwy (905 m) und Cader Idris (902 m). Zudem liegen in Wales drei Nationalparks:
- Snowdonia National Park
- Brecon Beacons National Park
- Pembrokeshire National Park
Bodenschätze
Wales hat reiche Vorkommen an Kohle, Eisen, Kupfer, Kalk, Schiefer, Blei, Zinn, Zink und Silber. Die küstennahen Vorkommen an Kohle, Eisen und Kalk haben die Region im 18. und 19. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Lieferanten der Industriellen Revolution werden lassen.
Die derzeitige Verwaltungsstruktur wurde am 1. April 1996 eingeführt und teilt Wales in 22 so genannte Unitary Authorities, das heißt sie sind für alle lokalen Verwaltungsaufgaben zuständig. Es gibt keine Verwaltungsstufe über oder unter ihnen ("einstufige Verwaltung"). In Deutschland könnte man diese Verwaltungseinheiten mit den kreisfreien Städten vergleichen. Die 22 Unitary Authorities haben somit zwar alle den gleichen Verwaltungsstatus, führen jedoch aufgrund ihrer Geschichte beziehungsweise ihrer Größe unterschiedliche Bezeichnungen, so gibt es 3 Cities ("Städte"), 10 County Boroughs ("Grafschaftsbezirke") und 9 Counties ("Grafschaften"). Heute (2004) ist die Zahl der Unitary Authorities auf eine Zahl von 40 angewachsen. Die Verwaltungsgebiete sind:
Counties
#Merthyr Tydfil (County Borough)
#Caerphilly (County Borough)
#Blaenau Gwent (County Borough)
#Torfaen (County Borough)
#Monmouthshire (County)
#Newport (City)
#Cardiff (City)
#Vale of Glamorgan (County Borough)
#Bridgend (County Borough)
#Rhondda Cynon Taff (County Borough)
#Neath Port Talbot (County Borough)
#Swansea (City)
#Carmarthenshire (County)
#Ceredigion (County)
#Powys (County)
#Wrexham (County Borough)
#Flintshire (County)
#Denbighshire (County)
#Conwy (County Borough)
#Gwynedd (County)
#Anglesey (County)
#Pembrokeshire (County)
Siehe auch:
- Liste walisischer Grafschaften
- Politisches System Großbritanniens und Nordirlands
- Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch
- Liste der Städte in Wales
Bevölkerung
Wales hatte bei der Volkszählung von 2001 insgesamt 2.903.085 Einwohner, davon waren 1.499.303 weiblich und 1.403.782 männlich. Gut drei viertel von ihnen waren geborene Waliser, gut 20% in England geboren und jeweils weniger als ein Prozent der Bevölkerung stammten aus Schottland, Nordirland oder der Republik Irland. Die bei weitem überwiegende Zahl (>95%) stufte sich selbst ethnisch als "Britisch, weiß" ein, 15% schrieben Walisisch auf das Formular, obwohl diese Antwortmöglichkeit eigentlich gar nicht vorgesehen war. Alle Antworten, die auf asiatischen Ursprung schließen lassen (Chinesen, Pakistanis, Inder, oft British/Indian), bildeten zusammen 1,3% der Bewohner, alle anderen ethnischen Gruppen kamen auf weniger als 1%.
Republik Irland
Religion
Wales ist überwiegend christlich. 71,9% bezeichneten sich als Christen, Wales hat kleine Anteile an Juden, Muslimen, Buddhisten, Hindus, Sikhs und Zeugen Jehovas, allerdings jeweils deutlich weniger als ein Prozent der Bevölkerung. Eine große Unklarheit geht von den restlichen Prozent aus, wovon noch keiner befragt wurde. Unter den Christen sind traditionell die Nonkonformisten, also die Anhänger von Freikirchen wie Baptisten und Methodisten sehr stark. Die anglikanische Kirche ist daher seit 1920 nicht mehr Staatskirche.
Staatskirche
Sprache
Die Walisische Sprache ist für viele Waliser eine wichtige Form der Abgrenzung gegenüber der englischen Verwaltung; vor allem im Norden des Landes wird die walisische Sprache noch gesprochen. 21% der Bevölkerung gaben an, Walisisch fließend zu beherrschen, 4,93% waren eigenen Angaben zufolge sogar monolingual walisisch. Weitere 7% attestierten sich selbst eine teilweise Kenntnis dieser Sprache, während sie für 71,6% der walisischen Bevölkerung unverständlich ist.
Antikultur
Wales ist von den Teilstaaten Großbritanniens am engsten mit England verbunden. Allerdings besitzt das Land eine eigene Kultur, die oftmals um eine Abgrenzung gegenüber England bemüht ist. Die Walisische Sprache wird teilweise, vor allem im Norden des Landes, noch gesprochen. Das Land entwickelte eine eigene walisische Literatur aus der Dichter wie Dylan Thomas und Mihangel Morgan hervorgingen.
siehe Walisische Triaden
Seit den 1980ern wurde Wales eines der kreativen Zentren britischer Popmusik. Bands wie die Manic Street Preachers, Catatonia, die Super Furry Animals oder die Stereophonics konnten international Erfolge erzielen. Die international erfolgreichen Sänger Tom Jones, Shirley Bassey und Bonnie Tyler sind ebenfalls gebürtige Waliser.
Bekannte Waliser
Sport
- Ian Woosnam (Profigolfer)
- Ian Rush (Fußballspieler)
- Ryan Giggs (Fußballspieler)
- Matthew Stevens (Snookerspieler)
- Mark Hughes (Fußballspieler)
- Mark Williams (Snookerspieler)
Schauspieler
- Richard Burton
- Sir Anthony Hopkins
- Catherine Zeta-Jones
- Christian Bale
- Ioan Gruffudd
- Timothy Dalton
- Vinnie Jones
- Rhys Ifans
- Desmond Llewelyn
Dichter, Literaten
- Dafydd ap Gwilym ( - um 1320-1380)
- Dylan Thomas
Musiker
- Shirley Bassey
- Bullet For My Valentine
- Catatonia
- Funeral For A Friend
- Jemma Griffiths
- Dafydd Iwan
- Tom Jones
- Manic Street Preachers
- Bryn Terfel
- Bonnie Tyler
- Sir Harry Secombe
- Shakin Stevens
- Stereophonics
Politik
- David Lloyd George
- Michael Heseltine
- Sir Geoffrey Howe
- Neil Kinnock
- Sir Benjamin Hall (genannt Big Ben)
Entdecker
- Sir George Everest
- Sir Henry Morton Stanley
- Alfred Russel Wallace
Wirtschaft
- Charles Stewart Rolls (Rolls Royce)
- Robert Owen (Ökonom)
Weitere
- Bertrand Russell (Philosoph)
Siehe auch: Waliser in der Wikipedia
Literatur
- [http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/seite/werk/meyers/band/16/seite/0357/meyers_b16_s0357.html#Wales Wales], in: Meyers Konversationslexikon, 4. Aufl. 1888-90, Bd. 16, S. 357.
- Green, Miranda: Celtic Wales : a pocket guide / Miranda Green and Ray Howell. - Cardiff : University of Wales Press, 2000. - X, 134 S., ISBN 0-7083-1532-1
- Schulze-Thulin, Britta: Wales, München : Reise Know-How Verlag Rump 2004, 432 Seiten, ISBN 3-8317-1237-9.
Weblinks
- [http://www.wales.gov.uk The National Assembly for Wales]
- [http://www.cymru.gov.uk Cynulliad Cenedlaethol Cymru (Walisisch)]
- [http://www.ccw.gov.uk Country Side Council for Wales]
als:Wales
ja:ウェールズ
ko:웨일스
simple:Wales
th:เวลส์
zh-min-nan:Cymru
Ordovizium
Das Ordovizium ist eine erdgeschichtliche Periode des Paläozoikums und wird in 6 Epochen eingeteilt. Der Begriff Ordovizium wurde 1879 von dem britischen Geologen Charles Lapworth eingeführt. Er leitet ihn von den Ordoviziern ab, einem keltischen Volksstamm, der in Wales ansässig war.
Das Ordovizium begann vor 488 Millionen Jahren und endete vor ca. 444 Millionen Jahren mit dem Beginn des Silur.
=Alter und Schichten=
Um einen Streit zwischen den Anhängern Adam Sedgwicks, dem Entdecker des Kambriums, und Roderick Murchisons, dem Beschreiber des Silurs, zu schlichten, führte Charles Lapworth 1879 für die Schichten, die von beiden beansprucht wurden, den Begriff Ordovizium ein. Er hatte erkannt, dass sich diese Schichten, auch durch ihre Fossilien, ziemlich deutlich von den anderen beiden Perioden unterschieden. Aber die neue Periodenbezeichnung zwischen Kambrium und Silur setzte sich nur langsam durch und wurde erst 1960 durch den Internationalen Geologischen Kongress weltweit anerkannt.
Beginn des Ordoviziums
Am Ende des Kambriums kam es zu einem Wechsel in der marinen Fauna, viele Arten starben aus.
Als Leitfossil für den Beginn des Ordoviziums ist der Conodont Iapetognathus fluctivagus definiert, gemeinsam mit dem Graptolithen Rhabdinopora flabelliforme und dem ersten Auftreten des Trilobiten Jujuyaspis.
Ende des Ordoviziums
Am Ende des Ordoviziums kam es zu einem Massenaussterben, bei dem 60% der marinen Arten ausstarben. Dieses Massenaussterben stellt einen der fünf großen Einschnitte innerhalb des Äons des Phanerozoikums dar.
Gliederung
Eine Gliederung des Ordoviziums in Abteilungen - Unter- und Oberordovizium oder Unter-, Mittel- und Oberordovizium - wird unterschiedlich vorgenommen. International verbindliche Regelungen stellt die ICS-Skala dar (siehe geologische Zeitskala (Tabelle)).
Davon abweichend werden in Europa folgende Stufen definiert:
- Ordovizium
- Oberordovizium (461 - 444 Millionen Jahre)
- Ashgill
- Mittelordovizium (472 - 461 Millionen Jahre)
- Caradoc
- Llandeilo
- Llanvirn
- Unterordovizium (488 - 472 Millionen Jahre)
- Arenig
- Tremadoc
Paläogeografie
Der Südkontinent Gondwana befand sich zu Beginn des Ordoviziums in der Nähe des Äquators, driftete jedoch in Richtung Südpol. Gegen Ende der Periode kam es zu einer großflächigen Vereisung, die mit ein Auslöser für das Massenaussterben im Oberordovizium gewesen sein könnte. Alle Kontinente waren weitgehend von Flachmeeren bedeckt, die einer vielfältigen Fauna den Lebensraum gab.
Gesteinsbildung
Wegen der Überflutung weiter Teile der Landmassen waren der Erosion Grenzen gesetzt. Es kam daher hauptsächlich zur marinen Sedimentation. Charakteristisch für das Ordovicium sind Kalkablagerungen, es kam jedoch auch zur Bildung von Erdöl und Erdgas.
=Biosphäre=
Klima
Zu Beginn war es zumindest in Nähe des Äquators sehr warm, am Ende des Ordoviziums kam es jedoch zu einer der größten Vereisungen innerhalb des gesamten Äons des Phanerozoikums.
Leitfossilien
Eine weitere Zoneneinteilung basiert hauptsächlich auf den vorkommenden Leitfossilien.
Zu nennen sind: Graptolithen, Trilobiten, Ostracoden, Gastropoden, Nautiloiden, Conodonten, Brachiopoden. Von den aufgezählten Fossilien sind vor allem die Graptolithen von großer Bedeutung.
Siehe auch
- Geologische Zeitskala
Literatur
- Ernst Probst: Deutschland in der Urzeit, C. Bertelsmann, München 1986, ISBN 3-570-1066-x
Weblinks
- [http://www.erdgeschichte.de.vu/ Perioden der Erdgeschichte]
- [http://www.scotese.com/newpage1.htm Karte der Erde im Ordovizium]
- [http://www.biokurs.de/skripten/13/bs13-29.htm Evolution]
- http://www.g-o.de/index.php?cmd=focus_detail2&f_id=43&rang=8
Kategorie:Erdzeitalter
ja:オルドビス紀
Pridolium
Das Pridolium oder Pridoli ist die jüngste erdgeschichtliche Epoche innerhalb des Silur beginnend vor 419 Millionen Jahren bis zum Übergang ins Devon vor 416 Millionen Jahren. Diese Epoche war unter anderem gekennzeichnet durch die Weiterentwicklung der ersten Gefäßpflanzen (wie Cooksonia), die in sumpfigen Flachwasserbereichen, speziell rund um den späteren Kontinent Euramerika, wuchsen. Fossilien dieser Pflanzen fand man an zahlreichen Stellen, z. B. in Polen.
Geologie
Der Iapetus (Ozean), zwischen Laurentia und dem europäischen Kontinent, bestehend aus dem Baltikum bzw. den europäischen Teilen Russlands, schloss sich weiter.
Siehe auch
Geologische Zeitskala und, ausführlich, Geologische Zeitskala (Tabelle).
Kategorie:Erdzeitalter
Kategorie:Geologie
Kategorie:Evolution
Wenlockium
Das Wenlockium oder Wenlock ist eine erdgeschichtliche Epoche innerhalb des Silur. Sie begann vor 428 Millionen Jahren und endete vor 423 Millionen Jahren mit dem Übergang ins Ludlowium.
Benannt ist das Wenlock nach Wenlock Edge, einem geologischen Aufschluss bei Much Wenlock in England.
Gekennzeichnet ist diese Epoche durch den Zusammenprall der Kontinente Laurentia, Baltica und Avalonia mit Sibiria und der daraus resultierenden kaledonischen Orogenese.
=Schichten und Alter=
- Silur
- Wenlock
- Homer (426 - 423 Millionen Jahre)
- Sheinwood (428 - 426 Millionen Jahre)
=Siehe auch=
Geologische Zeitskala und, ausführlich, Geologische Zeitskala (Tabelle).
Kategorie:Erdzeitalter Kategorie:Geologie Kategorie:Evolution
Llandovery
Das Llandoveryum oder Llandovery ist die erdgeschichtliche Epoche mit der vor 444 Millionen Jahren die Periode des Silur begann. Das Llandovery endete vor 428 Millionen Jahren mit dem Übergang zum Wenlockium.
=Schichten und Alter=
- Silur
- Llandovery
- Telychium (436 - 428 Millionen Jahre)
- Aeronium (439 - 436 Millionen Jahre)
- Rhuddanium (444 - 439 Millionen Jahre)
=Siehe auch=
Geologische Zeitskala und, ausführlich, Geologische Zeitskala (Tabelle)
Kategorie:Erdzeitalter Kategorie:Geologie Kategorie:Evolution
Kategorie:ErdzeitalterKategorie:Zeitalter
Kategorie:Geowissenschaft
Kategorie:Historische Geologie
Kategorie:Paläontologie
Kategorie:Klimatologie T-34
Der T-34 (russ. tank - Panzer) ist ein sowjetischer Panzer, der hauptsächlich zwischen 1941 und 1945 im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz kam.
Entwicklung
Der T-34 wurde im Traktorenwerk Charkow aus dem Prototyp A 20 entwickelt. Mit den leichten BT-Typen hat er außer dem Christie-Laufwerk keine Gemeinsamkeiten. Er vereinte als erster Panzer einige neuartige Konstruktionsmerkmale: Stark abgeschrägte
Panzerung, einen starken Dieselmotor und eine lange 76 mm-Kanone. Die Wanne war geschweißt, der Turm wurde gegossen.
T-34/76
Die ersten Vorserienfahrzeuge wurden ab 1940 in geringen Stückzahlen produziert (117 Stück). Die Serienproduktion begann 1941. Seine Hauptverwendung fand der T-34 in diesem Jahr als Kompanie- und Zugführungspanzer. Da er so zunächst nicht in geschlossenen Verbänden eingesetzt wurde, konnten die Deutschen Verbände trotz des Mangels an geeigneter Panzerabwehr die einzelnen Fahrzeuge isolieren und ausschalten. Technisch lag der Schwachpunkt der frühen Versionen beim Getriebe, durch dessen Defekte mehr Fahrzeuge verloren gingen, als durch Feindeinwirkung. Im Gegensatz zu den deutschen Panzern hatte der T-34 nur vier Mann Besatzung, wobei der Kommandant als Ladeschütze fungieren musste. Zudem verfügten nur die Kompanieführerpanzer über ein Funkgerät. Trotzdem wurden seine überlegenen Fähigkeiten deutlich.
Der Panzerung des T-34 war die 3,7-cm-Pak nicht gewachsen, abgesehen von Glückstreffern in den Turmdrehkranz. Die 5-cm-KwK L/42 des Panzer III konnte dem T-34 nur an Seite und Heck gefährlich werden. So musste die 8,8-cm-Flak oft Retter in der Not spielen. Erst die 7,5-cm-Pak 40 stellte eine wirkungsvolle Abwehrwaffe dar. Mit dem Erscheinen des Panzer IV F2 mit der 7,5-cm-KwK L/43 war das Gleichgewicht auch im Panzerkampf wiederhergestellt.
Als Vorteil erwiesen sich bald auch die breiten Ketten, welche die Geländegängigkeit gegenüber deutschen Kampfpanzern mit schmalen Gleisketten erhöhten. Der Dieselmotor erhöhte die Reichweite und verringerte die Brandgefahr.
Der T-34/76 verfügte über eine 76 mm-Kanone. Damit war er weit besser bewaffnet als die meisten Panzer Anfang der 40er Jahre.
Die Turmkonstruktion wurde mehrfach überarbeitet und variierte teilweise auch je nach Herstellungsort. Während die Modelle bis 1942 einen kompakten Turm mit einer großen Luke besaßen, wurde ab 1943 ein größerer Turm mit zwei Luken verwendet. Die Kommandantenluke wurde bald darauf durch eine Kuppel ergänzt, die dem Kommandanten auch bei geschlossener Luke einen Rundumblick ermöglichte.
T-34/85
Ab Ende 1943 wurde der T-34/85 mit einer langen 85 mm-Kanone produziert, um die neuen deutschen Panzer bekämpfen zu können. Um Platz für die neue Kanone und einen Ladeschützen zu schaffen, musste der Turm erneut größer gestaltet werden. Dadurch erhöhte sich das Gesamtgewicht bis an die Belastungsgrenze der Fahrwerkskonstruktion. Versuche mit der Aufrüstung auf eine 100 mm-Kanone, wie sie im SU-100 Verwendung fand, wurden aus diesem Grunde fallengelassen.
Der hervorragenden Mobilität und Panzerung standen jedoch schlechte Zielfernrohre und mangelnden Führungsmittel gegenüber (anfänglich kein Funkgerät an Bord). Zudem musste der Panzerkommandant gleichzeitig als Ladeschütze fungieren, was den Überblick im Gefecht erschwerte. Dies konnten geübte gegnerische Besatzungen zu ihrem Vorteil nutzen.
Mit dem Erscheinen der deutschen Panzer V (Panther) und Panzer VI (Tiger) verlor der T-34 einen Teil seines Schreckens für die Deutschen. Doch die zahlenmäßige Überlegenheit des T-34 glich die Qualität der späten deutschen Kampfpanzer aus. Vom T-34 wurden etwa zehnmal so viele Exemplare gebaut wie vom Panther (60.000 : 6.000).
Insgesamt wurden während des Krieges ca. 54.600 T-34 gebaut, davon 19.430 T-34/85.
Auch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der T-34/85 bis Ende 1946 weiterproduziert. Die gesamte Neuproduktion war ungefähr 25.915. Es gab ein Umbau älterer T-34/76 bis 1951 (nach amerikanischer Schätzung 12.000 Stück). Polen und die Tschechoslowakei bauten danach bis 1956 ebenfalls weitere 4.565 Stück (resp. 1.380 und 3.185). Zahlreiche Staaten, z. B. Ägypten, nutzen bis in die 60er-Jahre diesen Typ. Es sollen heute noch T-34 im Einsatz sein.
In der DDR nutzte man den T-34 noch bis Ende der 1980er Jahre. Der T-34/76 wurde endgültig 1964 ausgemustert, die letzten 35 Stück der Ausführung mit der 85 mm Kanone blieben bis 1988 in der Reserve.
Technische Daten
Anmerkung: Die verschiedenen Versionen des T-34/76 erhielten keine offiziellen Bezeichnungen. In der Literatur finden sich daher abweichende Benennungen, um die verschiedenen Typen zu unterscheiden. Einerseits werden sie mit den Bezeichnungen T-34/76 A bis D oder A bis F unterschieden, an anderer Stelle nach dem Erscheinungsjahr (wie hier). Die Buchstabenbezeichnung ist zuweilen irreführend weil verschiedene Autoren gleichen Versionen unterschiedliche Bezeichnungen geben; z.B. wird Modell 1942 mal T-34/76 C oder als T-34/76 D, spätere Versionen mit Kommandantenkuppel als T-34/76 F, bezeichnet.
T-34/76
Modell 41
- Besatzung: vier Mann
- Gewicht: 26,5 t
- Abmessungen in cm:
- Länge 668
- Breite 300
- Höhe 245
- Bewaffnung
- 76,2 mm F-34 mit 77 Schuss
- 2 DT-MGs
- Antrieb
- V12-Dieselmotor mit 500 PS
- Höchstgeschwindigkeit 53 km/h
- Panzerung in mm:
- Turm 20-70
- Wanne 20-60
folgende Daten soweit abweichend
Modell 42
- Gewicht 28,5 t
- Geschwindigkeit 55 km/h
- Panzerung in mm
- Turm 20-65
- Wanne 20-47
Modell 43
- Gewicht 30,9 t
- Abmessungen in cm:
- Länge 675
- Breite 300
- Höhe 245
- Bewaffnung
- 76,2 mm F-34 mit 100 Schuss
- 2 DT-MGs
- Panzerung in mm:
- Turm 20-70
- Wanne 20-60
T-34/85
Modell 44
- Besatzung: fünf Mann
- Gewicht 33 t
- Abmessungen in cm:
- Länge 820 (incl. Rohr)
- Breite 302
- Höhe 276
- Bewaffnung:
- 85 mm ZiS-S-53 mit 60 Schuss
- 2 DT-MGs
- Panzerung in mm:
- Turm 20-90
- Wanne 20-60
Randbemerkung
Einige fortschrittliche Ideen des T-34 flossen in die Entwicklung des Panzerkampfwagen V Panther ein.
Literatur
- Roger Ford: T-34 Panzer, Nebel Verlag, ISBN 3-860-70799-X
- Janusz Magnuski: Von Tankograd nach Berlin - Entstehung und Bewährung des T-34, Militärverlag der DDR, 1980
Weblinks
- [http://www.battlefield.ru/t34_76_1.html Battlefield.ru: T-34/76], [http://www.battlefield.ru/t34_76_2.html 2], [http://www.battlefield.ru/t34_76_3.html 3], [http://www.battlefield.ru/t34_76_4.html 4], [http://www.battlefield.ru/t34_76_5.html 5], [http://www.battlefield.ru/t34_76_6.html 6]
- [http://www.battlefield.ru/t34_85.html Battlefield.ru: T-34/85], [http://www.battlefield.ru/t34_85_2.html 2]
Kategorie:Mittlere Panzer
Kategorie:Militärfahrzeuge des Zweiten Weltkrieges (Sowjetunion)
ja:T-34
ms:Kereta kebal T-34
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